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Netflix befürchtet „rasantes Wachstum“ der Videopiraterie

Netflix betrachtet Piraterie als eine der größten Gefahren für seine Einnahmen. Allerdings ist der Streaming-Anbieter damit keinesfalls allein.

Es ist bekannt: Netflix geht inzwischen gegen das Passwort-Sharing vor. Obendrein häufen sich Meldungen laut denen inzwischen auch gegen per VPN erstellte Konten vorgegangen werden. Etwa wandern einige deutsche Nutzer sozusagen per VPN temporär in z. B. die Türkei aus, um dort ein Netflix-Konto zu erstellen. Denn aufgrund der Währungsumrechnung zahlen sie dann nur einen Bruchteil dessen, was bei einem deutschen Konto anfiele.

2023 haben zusätzlich viele Streaming-Anbieter drastisch die Preise erhöht – Apple TV+ etwa um ca. 40 %. Amazon hat eine indirekte Preiserhöhung für Prime Video durchgesetzt, denn wer das Angebot zu den bisherigen Konditionen weiter benutzen möchte, soll 2,99 Euro im Monat Aufpreis zahlen. Andernfalls werdet ihr als Standard mit Werbung traktiert. Vielleicht keine große Überraschung: Das wird einigen (potenziellen) Kunden zu bunt und sie geben sich stattdessen der Piraterie hin.

Netflix kills seinen Basis-Tarif
Netflix kills seinen Basis-Tarif || Logo: Netflix

In einer vorgeschriebenen Einreichung an die US-Börsenaufsicht SEC (Securities and Exchange Commission) gibt Netflix daher auch an, dass neben konkurrierenden Plattformen die Piraterie eine der größten Gefahren für das Geschäftsmodell des Unternehmens sei. Demnach könnte die Videopiraterie „rasant wachsen“. Allerdings finden sich identische Formulierungen auch in SEC-Einreichungen vieler anderer Plattformen.

Netflix und der Streaming-Boom: Naht das Ende?

Einst hat das Videostreaming als bezahlbare und komfortable Alternative zum linearen Fernsehen begonnen. Inzwischen steigen nicht nur die Preise rasant, auch die Konditionen verschlechtern sich teilweise – siehe die Werbung bei Prime Video. Dazu kommt eine erhebliche Fragmentierung des Marktes, welche für eine Versprengung der Inhalte zu zahlreichen Plattformen wie eben Amazon Prime Video, Disney+, Freevee, Netflix, Paramount+, WOW und mehr geführt hat.

Am Ende muss die Zeit zeigen, wie sich der Markt entwickeln wird – bei Paramount+ z. B. geht man ja schon auf Sparkurs. Wir rechnen damit, dass irgendwann wieder eine Konsolidierung erfolgen wird und zumindest einige Dienste den Betrieb einstellen müssen.

3D-Filme bei Disney+: Diese Titel sind für die Apple Vision Pro bestätigt

Inzwischen ist bestätigt, welche Filme Disney+ zum Launch der Apple Vision Pro in 3D anbietet. 42 Titel sind mit von der Partie.

Einige, wenige der Filme stehen sogar auch in HFR (High Frame Rate) zur Verfügung. Dabei können die 3D-Filme im Übrigen nicht nur via Disney+ in der Flatrate abgerufen werden, sondern auch über die App für Apple TV. Dort stehen sie zum Kaufen und Leihen zur Verfügung. Disney ist damit der wichtigste Entertainment-Partner von Apple.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Disney+ ➭ Hier geht es zum kompletten Angebot von Disney+ ➭

So hat Netflix hingegen auf eine App für die Apple Vision Pro verzichtet. Selbiges gilt auch für Google mit YouTube. Offenbar betrachten beide Unternehmen das Mixed-Reality-Headset zu sehr als eine Nische, um größere Beträge zu investieren. Zu vermuten ist allerdings, dass Apple an Disney vermutlich hinter den Kulissen Geld für die Partnerschaft überwiesen haben dürfte.

Sonst hätte sich das Bereitstellen der 3D-Filme auch für Disney kaum gelohnt. Spannend wird allerdings, ob man die 3D-Inhalte irgendwann auch für weitere VR-Headsets bzw. Geräte verfügbar machen könnte. Immerhin gibt es ja auch noch einige Anwender mit 3D-TVs oder 3D-Beamern.

Disney+ mit 3D ohne Mehrkosten

Wer die 3D-Filme bei Disney+ an der Apple Vision Pro abrufen möchte, benötigt natürlich ein Abonnement. Zur Verfügung stehen die 3D-Inhalte in 4K-Auflösung und je nach Titel mit Dolby Vision oder aber HDR10. Abzuwarten bleibt, ob man dem so im Heimkino fast abgestorbenen 3D-Markt vielleicht wieder einen kleinen Push geben kann. Denn sonst hat sich der Markt extrem ausgedünnt.

Disney+ geht bald gegen das Konto-Sharing vor.
Disney+ geht bald gegen das Konto-Sharing vor.

Beispielsweise gibt es keine neuen 3D-TVs mit 4K-Auflösung mehr und UHD Blu-rays mit 3D sind ebenfalls nicht zu haben. 3D-Fans bleiben also im Wesentlichen die Blu-ray 3D mit 1080p-Auflösung sowie Beamer, um sich zu vergnügen. Unten findet ihr jedenfalls die Liste der 3D-Filme bei Disney+, die exklusiv an der Apple Vision Pro zur Verfügung stehen.

  • Aladdin (2019)
  • Alice Through the Looking Glass
  • Ant-Man and the Wasp: Quantumania
  • Avatar
  • Avatar: The Way of Water
  • Avengers: Endgame
  • Avengers: Infinity War
  • Die Schöne und das Biest (2017)
  • Black Panther
  • Black Panther: Wakanda Forever
  • Black Widow
  • Captain America: Civil War
  • Captain Marvel
  • Coco
  • Doctor Strange (2016)
  • Doctor Strange in the Multiverse of Madness
  • Elemental
  • Encanto
  • Findet Nemo
  • Die Eiskönigin 2
  • Guardians of the Galaxy
  • Guardians of the Galaxy Vol. 2
  • Guardians of the Galaxy Vol. 3
  • Die Unglaublichen 2
  • Alles steht Kopf
  • Das Dschungelbuch (2016)
  • Der König der Löwen (2019)
  • Arielle, die Meerjungfrau (2023)
  • Luca
  • Maleficent: Mistress of Evil
  • Vaiana
  • Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales
  • Chaos im Netz
  • Raya and the Last Dragon
  • Rogue One: A Star Wars Story
  • Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings
  • Star Wars: The Force Awakens
  • Star Wars: The Last Jedi
  • Star Wars: The Rise of Skywalker
  • Strange World
  • Thor: Love and Thunder
  • Thor: Ragnarok

Amazon Prime Video: Ab heute Werbung in Videostreams – außer man zahlt!

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Ab heute, dem 5. Februar 2024, startet Amazon Prime Video mit der Ausspielung von Werbung in seinen Videostreams. Kunden können sich von den unfreiwilligen Streaming-Pausen freikaufen.

  • Ab heute schaltet Amazon Prime Video Werbung in seinen Videostreams
  • Die Werbezeit soll zwischen 2 bis 3.5 Minuten pro Stunde betragen. Für 2.99 Euro kann man sich von der Werbung „freikaufen“. 
  • Der Verbraucherschutz hat bereits Klage gegen die Praktik eingereicht. 

Viele wissen es bereits. Amazon Prime Video wird ab dem heutigen Tag Werbung auf seinen Videostreams ausspielen. Spätestens beim Aufruf der Streaming-Plattform wird man mit einer prominenten Meldung über die neuen Gepflogenheiten des Streamingdienstes informiert. Dort kann man nur auswählen, ob man dieser Neuerung zustimmt, oder sich für 2.99 Euro im Monat von den unfreiwilligen Streaming-Pausen freikauft – sprich werbefrei. Das Ganze hat in den vergangenen Wochen und Monaten doch ganz schön hohe Wellen geschlagen und für viel Unmut in der Community gesorgt. Selbst wenn die Werbeunterbrechung lediglich zwischen 2 bis 3.5 Minuten pro Stunde betragen soll, fragt man sich doch eigentlich, wieso man überhaupt für sein Prime-Abonnement bezahlt.

Für 3 Euro im Monat kann man sich auf Amazon Prime Video von der Zwangswerbung freikaufen
Für 3 Euro im Monat kann man sich auf Amazon Prime Video von der Zwangswerbung freikaufen

Werbung auf Amazon Prime Video: Aktienkurs schießt nach oben

Denn das Prime-Abonnement wurde in den vergangenen Jahren immer wieder im Preis erhöht und das, obwohl das Unternehmen immer wieder Rekordumsätze vermeldete. Wer die Entwicklung der Amazon-Aktie verfolgt (derzeit stark steigend und auf Kurs eines neuen Allzeithochs) wird sehen, dass es dem Unternehmen sicherlich nicht so schlecht geht, dass man seine treue Kundschaft mit Werbung nerven müsste. Ähnlich sieht es übrigens auch der Verbraucherschutz, der bereits Klage gegen die Amazon eingereicht hat. Hier geht es grundsätzlich darum, dass Amazon eine aktive Zustimmung für die Preiserhöhung hätte einholen müssen. Zudem gibt es Gerichtsurteile, nachdem Preiserhöhungen in Streaming-Abos nur umgesetzt werden dürften, wenn diese auch mit steigenden Kosten belegt werden könnten.

Viele von uns sich sicherlich seit Jahren, wenn nicht sogar seit über einem Jahrzehnt Prime-Kunde und wenn man den Werdegang von Amazon verfolgt hat, vielleicht sogar direkt davon betroffen war, fehlt einem komplett das Verständnis für eine solche Maßnahme. Ich werde Amazon Prime Video in Zukunft definitiv meiden und abwarten, was die Klage des Verbraucherschutzes mit sich bringt. Dann baue ich mir doch lieber meine digitale Film- und Seriensammlung weiter aus (4K Filme ab 3.99 Euro auf Apple TV).

Filmschnäppchen-Update: Über 170 Filme ab 3.99 Euro auf iTunes / Apple TV (Update)

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Zum Wochenstart brilliert Apple TV / iTunes mit einer breiten Auswahl reduzierter 4K Ultra HD Filme. Über 160 Titel werden derzeit ab 3.99 Euro zum Kauf angeboten!

Update: Bereits einen Tag nach dem initialen Start der Schnäppchen-Aktion, liefert uns Apple ein Update für seine Filmauswahl. Dieses Update freut uns doppelt, denn unter den Neuzugängen befinden sich auch einige 4K-Titel, die erst vor kurzem aufgewertet wurden und jetzt ab 3.99 Euro zum Kauf stehen. Darunter „Platoon“, „Die glorreichen Sieben“, „Projekt: Peacemaker“ oder „Tuxedo: Gefahr im Anzug“.

Originalbeitrag: Nachschlag für Schnäppchenjäger! Ein Großteil der bereits reduzierten 4K UHD Filme aus der Vorwoche bleibt bestehen (z.B. DC-Comics-Verfilmungen) und wird mit einer schicken Auswahl an bezahlbaren Titeln erweitert. Die größte Auswahl an Neuzugängen haben dabei die Kauftitel ab 3.99 Euro zu vermelden. Youngtimer wie „Lockdown Tower“, „Dunkirk“, „Sakra“ oder „Robert the Bruce28“ mischen sich mit Filmklassikern wie „2001 – Odyssee im Weltraum“, „Training Day“, „Interstellar“, „Poltergeist“ oder „Der Exorzist“. Über 80 Titel fallen allein in diese Preiskategorie. Ihr solltet die Auswahl auch einmal komplett durchscrollen, denn die Vorwochen-Highlights wie „1917“, „Nobody“ oder „Talk to Me“ findet ihr etwas weiter unten in der Aufstellung.

Horror mit „The Nun“, „A Quiet Place“ oder „Annabelle“

Auch die Filme für 4.99 Euro gewinnen in dieser Woche wieder etwas an Volumen. Hier finden wir unter anderem Heimkino-Highlights wie „The Nun“, „Blade“, „Emergency Declaration“, „The North Sea“, „Old Henry“ oder „Stephen Kings: Es Kapitel 2“. Freude des Horrors und der Spannung sollten dagegen bei den 5.99 Euro Filmen vorbeischauen. Hier gibt es unter anderem „A Quiet Place 1+2“ sowie die „Annabelle“-Trilogie zum kleinen Preis!

Mit einem Klick auf das jeweilige Cover kommt ihr direkt auf das Angebot auf Apple TV bzw. könnt dieses dann via iTunes (am PC) abrufen. Es handelt sich bei den nachfolgenden Links um Affiliate-Links. Für jeden qualifizierten Kauf erhalten wir eine kleine Provision. Für euch bleibt der Preis dagegen komplett unverändert. Die Provisionen ermöglichen uns jedoch, unseren Service aufrechtzuerhalten und zu verbessern. Vielen Dank für eure Unterstützung.

iTunes 4K Filme für 3.99 Euro​

iTunes 4K Filme für 4.99 Euro

iTunes 4K Filme für 5.99 Euro

Apple TV 4K Filme für 7.99 Euro

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Der Google Assistant verabschiedet sich von Samsungs Smart-TVs

Der Google Assistant fällt bald an Smart-TVs von Samsung flach. Schon ab 1. März 2024 verabschiedet sich der digitale Assistent.

An den TVs des Jahres 2024 stand der Google Assistant ohnehin nicht mehr ab Werk zur Verfügung. Auch die Modelle des Vorjahres, also von 2023, verzichteten auf diese Funktion. Allerdings konntet ihr den Google Assistant noch auf den TV-Modellen der Jahre 2020, 2021 und 2022 direkt über die Fernseher einspannen. An Samsungs Fernsehern aus dem Jahr 2019 ist dies zumindest mit der Hilfe externer Smart-Speaker möglich gewesen.

Warum streicht man den Google Assistant jetzt auch an älteren Smart-TVs? Laut Samsung sei dies Googles Entscheidung. Durch in Anpassung der Bestimmungen könne der Google Assistant nicht mehr an den Smart-TVs des Unternehmens angeboten werden. Schon ab 1. März 2024 ist daher mit der Verwendung Schluss. Freilich ist der digitale Assistent aber immer noch im Smart-TV-Segment sehr präsent.

Samsungs 2022 TV-Modelle mit 4K und 8K Auflösung können bereits bestellt werden!
Samsungs hat den Google Assistant 2022 noch eingebunden.

So handelt es sich immerhin um eine Standard-Funktion unter Android TV bzw. Google TV. Jenes Betriebssystem ist auch in diesem Fall nicht betroffen, Samsung verwendet bekanntermaßen Tizen. Samsung bietet generell auch einen eigenen Sprachassistenten namens Bixby, der sich aber nie so recht durchsetzen konnte.

Samsung-Nutzern bleibt Amazon Alexa

Wer den Google Assistant vermissen wird, dem bleibt Amazon Alexa als Alternative. Zur Verwendung in Kombination mit den Smart-TVs von Samsung ist aber ein externes Alexa-Gerät, z. B. ein Amazon Echo, notwendig. Folgende Modelle sind im Übrigen davon betroffen, dass der Google Assistant bald wegfällt:

  • Alle Samsung-Smart-TVs von 2022
  • Alle Samsung-Smart-TVs von 2021
  • Alle 4K- und 8K-QLED-TVs von Samsung aus dem Jahr 2020
  • Alle Crystal-UHD-TVs von Samsung aus dem Jahr 2020
  • Die Lifestyle-TVs von Samsung aus dem Jahr 2020 (The Frame, The Serif, The Terrace, The Sero)

Habt ihr den Google Assistant an den Smart-TVs von Samsung verwendet und bedauert diese Anpassung?

Disney+ droht mit Kontensperrungen und geht gegen Passwort-Sharing vor

Für Nutzer von Disney+ werden die Zeiten bald härter. In den USA geht man ab dem 14.03.2024 gegen das Passwort-Sharing vor.

Eine Überraschung ist dies keineswegs: Schon im Herbst 2023 wurde durch angepasste Nutzungsbedingungen (auch in Deutschland) das Vorgehen gegen Konto-Teilen vorbereitet. In Kanada experimentierte Disney+ dann auch bereits mit derartigen Maßnahmen. „Abgeschaut“ hat man sich das natürlich bei Netflix. Letztere konnten durch das Vorgehen gegen das Sharing nämlich sowohl ihre Einnahmen als auch ihre Abonnentenzahlen erhöhen.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Disney+

Ob dies bei Disney+ identisch verlaufen wird, muss sich natürlich zeigen. Ab dem 14. März 2024 greifen jedenfalls für Bestandskunden härtere Regelungen. In einer E-Mail informiert man aktuell Kunden, dass sie sich beim Teilen ihres Kontos über den eigenen Haushalt hinaus auf Einschränkungen oder sogar eine komplette Sperre gefasst machen müssten. Man werte das Nutzungsverhalten dafür bereits aus.

Disney+ hat im Februar 2024 wieder Neuheiten in petto.
Disney+ schreibt aktuell noch rote Zahlen.

Inwiefern Disney+ das Sharing technisch erkennen will, lässt man offen. Zu vermuten ist, dass man ähnlich wie Netflix Geräte-IDs, IP-Adressen und weitere Kontoaktivitäten berücksichtigen wird. Für Deutschland gibt es zwar noch keinen konkreten Stichtag, aber auch hierzulande dürfte Disney+ wohl noch 2024 Maßnahmen ergreifen.

Disney+ will in die schwarzen Zahlen kommen

Es geht jedenfalls für Disney+ darum, bis Ende 2024 in die schwarzen Zahlen zu kommen. In den vergangenen Jahren hat das Streaming-Angebot Milliarden an US-Dollar verbrannt. Um in die Gewinnzone zu rutschen, will man nicht nur das Sharing unterbinden, sondern hat 2023 auch schon die Preise erhöht. Parallel hat man einen werbefinanzierten Tarif eingeführt.

Für Neukunden gilt in den USA schon jetzt, dass bei Verstößen gegen die aktualisierten Nutzungsbedingungen ohne Vorankündigung eine Sperre droht. Das Ganze ist aber freilich ein Balanceakt, denn einige Abonnenten dürften auch abspringen, wenn sie ihr Konto und die Abokosten nicht mehr mit anderen teilen können.

Die besten HDMI 2.1 Kabel: Hochleistungsverbindungen für euer Entertainment-Erlebnis

Wir stellen euch die besten HDMI 2.1-Kabel 2024 vor! Mit diesen Ultra High Speed HDMI-Kabeln (so der offizielle Name) erreicht ihr eine stabile und fehlerfreie Übertragung für Filme, Streaming und Gaming! 

Wenn es um das ultimative visuelle Erlebnis geht, spielen HDMI 2.1-Kabel eine entscheidende Rolle. Für Cineasten und Gamer gleichermaßen, bilden die Kabelverbindungen so etwas wie die Lebenslinien des heimischen Entertainment-Apparats. Für die meisten Geräte sind diese Voraussetzung, um den vollen Funktionsumfang abrufen zu können. Doch bei so vielen Optionen auf dem Markt kann die Auswahl des richtigen Kabels eine Herausforderung sein. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die besten HDMI 2.1-Kabel vor, die für ein makelloses, hochwertiges Bild- und Tonübertragungserlebnis sorgen:

Die besten / beliebtesten HDMI 2.1-Kabel:

Kaufberatung HDMI 2.1 Kabel: Darauf solltest du achten

  • Die richtige Kabellänge: Der allerwichtigste Punkt ist definitiv die Kabellänge. Bedeutet, wie weit stehen die zu verbindenden Geräte auseinander und wie lang muss ein HDMI 2.1-Kabel sein, damit diese „bequem“ miteinander verbunden werden können. Denn, wenn man eine Kabelverbindung von über 7 Metern aufbauen möchte, landet man wohl unweigerlich bei einem aktiven HDMI 2.1-Kabel mit Glasfaser. Letzteres ermöglicht die Verbindung über sehr weite Entfernungen. Ihr solltet die Länge eures Kabels auch nicht zu knapp berechnen, damit die Steckverbindungen nicht unter Spannung stehen oder bei einem unsanften „Verrücken“ der Geräte die Kabel oder HDMI-Buchsen Schaden nehmen.
  • Vertraut auf offiziell lizenzierte HDMI 2.1-Kabel: Die HDMI Licensing hat ein Zertifizierungsprogramm für HDMI 2.1 oder Ultra High Speed HDMI-Kabel ins Leben gerufen. Hersteller, die ihre Produkte mit diesem Siegel bewerben dürfen, garantieren, dass diese alle Features des HDMI 2.1-Standards mit einer maximalen Bandbreite von 48 Gbit/s unterstützen. Auf der Verpackung der Kabel findet ihr ein Siegel mit QR-Code, anhand dessen man die Zertifizierung verfolgen kann. Ein Gütesiegel, welches man auf jeden Fall in seine Kaufentscheidung einfließen lassen sollte (haben mittlerweile fast alle Kabel-Hersteller).
    Offiziell von der HDMI Licensing zertifiziert - die HDMI 2.1 Ultra High Speed Kabel von Kabeldirekt
    Beispiel: Offiziell von der HDMI Licensing zertifiziert – die HDMI 2.1 Ultra High Speed Kabel von Kabeldirekt
  • Produkte mit vielen Bewertungen: Man könnte jetzt an dieser Stelle schreiben, dass man sich nur Produkte von namhaften Herstellern ins Haus holen sollte. Doch diese Sichtweise wird unserer Auffassung nach nicht dem Produkt gerecht. Am Ende kommen fast alle HDMI-Kabel aus Fabriken in China und ob man für ein Kabel mit 3 Metern 15 Euro oder 150 Euro ausgibt, ist auch jedem selbst überlassen. Allein beim Preispunkt könnte man tagelange Diskussionen führen. Wir vertreten die Meinung, dass man bei einem Massenprodukt wie einem HDMI 2.1-Kabel sich auch an den Massen orientieren kann. Bedeutet, Produkte mit vielen/guten Bewertungen, sollten in den Warenkorb wandern.

Lange HDMI 2.1-Kabel mit Glasfaser:

Ein langes HDMI 2.1-Glasfaserkabel von FeinTech
Ein langes HDMI 2.1-Glasfaserkabel von FeinTech | Bild: FeinTech

Wer eine längere HDMI-Verbindung zwischen zwei Geräten benötigt, stößt oft auf HDMI-Glasfaserkabel. Diese Kabel ermöglichen eine störungsfreie Übertragung audiovisueller Signale über Distanzen von 10, 20 oder sogar 50 Metern und sind somit ideal für außergewöhnliche Anschlusssituationen. Bei der Verwendung von HDMI 2.1-Glasfaserkabeln sind jedoch zwei wichtige Aspekte zu berücksichtigen. Erstens ist die Signalübertragung unidirektional, was bedeutet, dass beim Anschließen die Kabelenden korrekt mit der Signalquelle und dem Display verbunden sein müssen. Dennoch sind HDMI-Funktionen wie eARC und CEC, die bidirektionale Kommunikation erfordern, weiterhin nutzbar. Zweitens sind Glasfaserkabel sensibler als herkömmliche Drahtkabel, weshalb beim Verlegen und Anschließen darauf geachtet werden sollte, sie nicht übermäßig zu biegen. Ein Biegeradius von 10-15 cm wird empfohlen, um Beschädigungen zu vermeiden und eine einwandfreie Funktion zu gewährleisten. An dieser Stelle der Hinweis: keine Panik. Wir haben seit Jahren Glasfaser-Kabel im Einsatz und bislang ist kein einziges kaputtgegangen, auch wenn dieses Mal etwas „rauer“ verlegt wurde.

Was macht HDMI 2.1 so besonders?

Grundsätzlich lassen sich mit einem HDMI 2.1-Kabel jegliche HDMI-Verbindungen herstellen, da die Kabel rückwärtskompatibel zu HDMI 2.0, HDMI 1.4 usw. sind. Wir empfehlen somit den Kauf eines HDMI 2.1-Kabels, selbst wenn die zu verbindenden Komponenten gar keine HDMI 2.1-Anschlüsse aufweisen. Es ergibt keinen Sinn, sich jetzt noch mit alten HDMI 2.0-Kabeln herumzuschlagen, da die neuen 2.1-Varianten mittlerweile auf dem gleichen Preisniveau liegen.

Damit ein HDMI 2.1-Kabel sein volles Potenzial ausschöpfen kann, müssen die verbundenen Geräte auch über einen echten HDMI 2.1-Anschluss mit 40 Gbit/s oder 48 Gbit/s verfügen. Auch ältere HDMI 2.0-Anschlüsse dürfen nämlich mittlerweile als HDMI 2.1 deklariert werden, sofern sie eines der neuen 2.1-Features unterstützen – was so ziemlich jedes Gerät mit HDMI-Anschluss betrifft. Folgende Funktionen könnt ihr übrigens mit einem HDMI 2.1-Kabel verwirklichen, sofern die verbundenen Endgeräte diese ebenfalls unterstützen:

  • Wiedergabe von 4K-Signalquellen mit bis zu 120 Hz oder 8K-Signalquellen mit maximal 60 Hz (4K@120Hz / 8K@60Hz).
  • Dynamisches HDR wie Dolby Vision oder HDR10+ (nebst statischen Formaten HLG und HDR10).
  • eARC (enhanced Audio Return Channel) für die Übertragung unkomprimierter 3D-Audioformate (Dolby Atmos, DTS:X, Auro 3D) an eine kompatible Soundanlage oder Soundbar.
  • VRR (Variable Refresh Rate) synchronisiert die Bildausgabe von Signalquelle und Wiedergabedisplay und beugt so Bildfehler wie Screen-Tearing oder Schlieren vor. Zudem verbessert es den Input-Lag (HDMI-VRR, AMD FreeSync, NVIDIA G-Sync).
  • ALLM (Auto Low Latency Mode) setzt alle Geräte in der Wiedergabekette automatisch in den Modus mit der niedrigsten Eingabeverzögerung.
  • QFT (Quick Frame Transport) verringert die Latenz zwischen der Bildquelle und dem Display, indem sie die Übertragungsgeschwindigkeit einzelner Bilder erhöht wird.
  • QMS (Quick Media Switching) ermöglicht den Wechsel zwischen verschiedenen Medieninhalten (z.B. Filmen und Spielen) ohne die übliche Verzögerung und den schwarzen Bildschirm.
  • SBTM (Source-Based Tone Mapping) passt den Dynamikumfang von Bildern oder Videos direkt an die Quelle an, um eine optimale Darstellung auf verschiedenen Ausgabegeräten zu gewährleisten

Fazit:

Die Wahl des richtigen HDMI 2.1-Kabels kann den Unterschied zwischen einem guten und einem außergewöhnlichen visuellen Erlebnis ausmachen. Egal, ob ihr ein leidenschaftlicher Gamer seid oder das Kinoerlebnis nach Hause holen möchtet – ein hochwertiges HDMI 2.1-Kabel ist unerlässlich. Mit den oben genannten Empfehlungen und Tipps seid ihr bestens gerüstet, um die richtige Entscheidung zu treffen und Ihr Entertainment-Erlebnis auf die nächste Stufe zu heben.

MicroLED bei Philips: Revolutionäre TV-Technik braucht Zeit

Philips (TP Vision) plant, MicroLED-Fernseher zu kommerzialisieren, ein Vorhaben, das jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Diese Technologie, die als zukünftiger Standard für High-End-Fernseher angesehen wird, befindet sich derzeit noch in einer frühen Entwicklungsphase.

  • Technologisches Ranking: Philips sieht OLED als Premium, Mini-LED als Mittelklasse und MicroLED als zukünftigen Standard.
  • Innovative Eigenschaften: MicroLED vereint beste OLED- und Mini-LED-Eigenschaften, bietet hohe Helligkeit ohne Burn-in-Risiko.
  • Markteinführung: Philips‘ MicroLED-TVs verzögern sich primär wegen Produktionskosten.

Philips betrachtet MicroLED als zukünftige Schlüsseltechnologie im Bereich der Fernsehgeräte, auch wenn die Technik derzeit eher als Laborprojekt denn als marktreifes Produkt gilt. Trotz der Herausforderungen im Entwicklungsprozess und dem momentanen Fokus auf OLED und Mini-LED als Haupt- bzw. Mittelklasse-Technologie, sieht das Unternehmen großes Potenzial in MicroLED. Diese Technologie bietet im Vergleich zu bestehenden Lösungen verbesserte Bildqualitäten, wie höhere Helligkeitswerte und verbesserte Kontrastkontrolle, ohne dabei Anfälligkeiten wie Burn-in-Effekte zu zeigen, die bei OLEDs vorkommen können. Überraschenderweise lässt TP Vision die derzeit spannendste Displaytechnologie – QD-OLED – komplett links liegen. Obwohl Samsung und Sony bereits bewiesen haben, dass diese nicht nur mit regulären WOLEDs mithalten, sondern diese sogar übertreffen können.

Philips überraschendes Liebe zu MicroLED

Philips präsentiert auf seinem TV/Audio-Event in Barcelona "nur" TV-Geräte mit OLED, Mini-LED und LCD-Displaytechnik
Philips präsentiert auf seinem TV/Audio-Event in Barcelona „nur“ TV-Geräte mit OLED, Mini-LED und LCD-Displaytechnik || Bild: Dominic Jahn

MicroLED steht bei Philips hoch im Kurs, insbesondere wegen seiner vielversprechenden Eigenschaften, die es zu einer potenziellen „Traum“-Displaytechnologie machen. Trotz der aktuellen Vorreiterrolle von Samsung auf dem Markt für MicroLED-Fernseher, die jedoch nur in sehr großen Größen und zu hohen Preisen verfügbar sind, setzt Philips auf eine eigene Entwicklungsstrategie. Die Fokussierung auf Forschung und Prototypenentwicklung in Taipei deutet darauf hin, dass Philips bestrebt ist, MicroLED zu einer zugänglicheren und erschwinglicheren Option für den durchschnittlichen Verbraucher zu machen.

Philips‘ Investition in MicroLED deutet auf große Veränderungen in der TV-Technologie hin. Obwohl aktuell keine MicroLED-TVs von Philips erhältlich sind, könnten fortlaufende Entwicklungen deren Verfügbarkeit steigern. Was haltet ihr von der MicroLED-Bildschirmtechnologie? Wird diese kommerziell vertrieben werden können, oder bleibt MicoLED ein Einhorn, welches wir nur selten auf Messen zu sehen bekommen?

Sony zieht Android 10-Update für ältere TV-Geräte zurück (Automatische Updates deaktivieren!)

Ende 2023 hatte Sony ein großes Android 10 Firmware-Update für ältere TV-Geräte aus 2018-2020 angekündigt und verteilt. Aufgrund mehrerer Probleme und schwerwiegender Fehler wurde die Verteilung des Updates eingestellt. 

Die Freude war groß, nachdem Sony Electronics ein umfassendes Update von Android 9 auf Android 10 für ältere TV-Geräte aus 2018, 2019 und 2020 angekündigt hatte. Seit Ende des Jahres 2023 wurde dieses auch aktiv verteilt bzw. konnte zur manuellen Installation über die Service-Seite von Sony heruntergeladen werden. Das Firmware-Update v.6.6053 steht mittlerweile nicht mehr zum Download bereit (Beispiel: Service-Seite des 55 Zoll AG9 OLED TV) und die automatische Verteilung über die Sony Bravia Fernseher scheint auch eingestellt worden zu sein. Der Grund dafür liegt in den teils katastrophalen Fehlern, die sich mit dem Android 10-Update eingeschlichen haben.

Android 10-Update bringt zu viele Probleme mit sich

Der Sony Bravia XH90
Der Sony Bravia XH90 aus 2020 bekam bereits Ende 2021 sein Android 10-Update spendiert – mit ähnlichen Problemen!

Die Probleme, sich mit dem Firmware-Update eingeschlichen haben, sind breit gefächert und sollen in einigen Fällen sogar dazu geführt haben, dass der Sony 4K/8K Fernseher sich überhaupt nicht mehr einschalten ließ. In den Foren berichten betroffene User unter anderem über eine träge Bedienbarkeit der Fernseher, vermehrte Abstürze von Apps, Bildartefakte bei TV-Übertragungen uvm. Viele bemängeln zudem die gestiegene Umschaltzeit bei klassischem Fernsehen, welche zwischen 20 und 45 Sekunden für den Senderwechsel betragen soll. Es gibt auch Meldungen, nachdem sich einige Geräte komplette verabschiedet haben und sich nicht mehr einschalten lassen.

Werksreset hilft nur selten

Vor allem die langen Umschaltzeiten bringen die Nutzer wohl auf die Palme. Ein Werksreset oder das erneute Aufspielen der Senderlisten via USB bringt wohl keine Besserung mit sich. Das Schlimmste an der Situation ist sicherlich, dass betroffene Nutzer ihr TV-Gerät nicht mehr auf das stabile Android 9 zurücksetzen können. Entsprechend müssen diese jetzt mit den Problemen leben, bis Sony ein weiteres Update bzw. eine überarbeitete Variante des großen Android 10-Updates bereitstellt.

Deaktiviert die automatische Update-Funktion

Wir empfehlen, die automatische Update-Funktion für nachfolgende Geräte zu deaktivieren, um nicht Gefahr zu laufen, ein instabiles Android 10-Update installiert zu bekommen. Sobald wir Informationen über ein Korrektur-Update erhalten, werden wir natürlich darüber berichten.

Liste kompatibler Sony TV-Geräte:

Android TV | Google TV (LCD)

  • XG85xx_X85xxG_U8G (55, 65, 75, 85 Zoll)
  • XG95xx_X95xxG
  • XH80xx_X80xxH_X81xH
  • XH81xx
  • XH85xx_X85xxH_XH91xx
  • XH95xx_X95xxH Series (49, 85 Zoll)
  • XH95xx_X95xxH Series (55, 65, 75 Zoll)
  • Z8H_ZH8
  • Z9F_ZF9
  • Z9G_ZG9
  • Z9H

Android TV | Google TV (OLED)

  • A8x_A8H
  • A9F_AF9
  • A9G_AG9
  • A9_A9S

*Vielen Dank für Hannes für den Hinweis!

Werbung bei Prime Video: Klage gegen Amazon eingereicht

Prime Video enthält ab 5. Februar 2024 als Standard Werbung. Doch der Verbraucherzentrale Bundesverband verklagt Amazon wegen dieser Anpassung.

Wir hatten die Misere ja schon aufgegriffen: Ab Montag zeigt Amazon bei Prime Video bis zu 3,5 Minuten Werbung pro Stunde. Entweder ihr nehmt das so hin oder ihr zahlt einen deftigen Aufpreis von 2,99 Euro im Monat, um euch die alte Werbefreiheit zu erkaufen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ist der Ansicht, dass Amazons Vorgehen gegen geltendes Recht verstößt.

So hätte sich Amazon für die angekündigten Änderungen die aktive Zustimmung der Abonnenten einholen müssen. Stattdessen setzt man diese einseitige Vertragsänderung ohne Zustimmung durch. Das sei laut vzbv nicht rechtens, da es sich hier um eine wesentliche Änderung der Konditionen handele. Deswegen reiche es keineswegs aus, die Nutzer lediglich per E-Mail zu informieren.

Amazon zückt im Februar 2024 Neuheiten für Prime Video.
Amazon zückt im Februar 2024 Neuheiten für Prime Video.

Der vzbv hat die Amazon Digital Germany GmbH im ersten Schritt zunächst abgemahnt und wird nun gegen das einseitige Vorgehen klagen. Die User seien hier vor vollendete Tatsachen gestellt worden, was das deutsche Verbraucherrecht missachte. Prime-Video-Nutzer haben nach Ansicht des vzbv weiterhin Anspruch auf die werbefreie Option für den bisher vertraglich vereinbarten Betrag.

Amazon Prime Video hat bisher nicht auf die Klage reagiert

Streitpunkt dürfte vor Gericht hier im Wesentlichen sein, ob Amazon eine wesentliche oder nur unwesentliche Änderung am Angebot von Prime Video vorgenommen hat. Der vzbv argumentiert, es sei hier eine wesentliche Anpassung der Vertragskonditionen zu Ungunsten der Abonnenten erfolgt. Die angekündigte Änderung von Prime Video ist aus Sicht des vzbv im Endeffekt auch eine versteckte Preiserhöhung: Prime-Video-Inhalte ohne Werbung soll es ha nur noch für zusätzliche 2,99 Euro pro Monat geben.

Im Ergebnis wird das bisherige Angebot, wie User es kennen, deutlich teurer. Bis hier allerdings eine Entscheidung vor Gericht gefällt wird, könnte es Monate dauern. Amazon selbst hat sich bisher nicht zur Klage geäußert.