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Philips OLED708: Einstiegs OLED 2023 überzeugt mit XXL-Ausstattung

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Mit dem Philips OLED708 präsentiert uns der TV-Hersteller einen optimal ausgestatteten OLED-Einstieg, der nicht nur Film und Serienliebhaber, sondern vor allem Gamer überzeugen dürfte.

Der OLED708 geht bei der offiziellen Ankündigung der neuen TV-Geräte von Philips leider etwas unter. Kein Wunder, hat der Hersteller TP Vision doch so viel Neues anzukündigen, dass man sich ja auf bestimmte Modelle konzentrieren möchte. Dabei dürfte der OLED708 4K OLED Fernseher für viele eine beliebte Kaufoption darstellen. Das Modell stützt sich auf die großartige Ausstattung des Vorgängers und bedient sich zudem bei den neuen Features, die allen Highlight-Fernsehern 2023 aus dem Philips-Portfolio zuteilwerden. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich!)

OLED708 erhältlich in 48, 55 und 65 Zoll

Der OLED708 ist in den Displaygrößen 48 (121 cm), 55 (139 cm) und 65 Zoll (165 cm) erhältlich und müsste eigentlich mit einem OLED-EX-Panel ausgestattet sein. Wir vermuten jedoch, ohne einen Zugewinn bei der Spitzenhelligkeit. Dieser Vorteil kann jedoch vernachlässigt werden, kommt dieser doch nur in wenigen Bildsituationen zu tragen und die restliche Ausstattung tröstet über dieses kleine Manko sicherlich hinweg.

MediaTek Pentonic 1000 Prozessor

So ist der OLED708 mit dem neuen Pentonic 1000 Prozessor von MediaTek ausgestattet, der der P5 AI Bildengine der 7. Generation unter die Arme greift. Diese bietet dem Nutzer neben den bereits bekannten Vorteilen bei der Bild- und Audioverarbeitung die Ambient Intelligence in der 2. Version, die nicht nur die Helligkeit des Bildes an das Umgebungslicht anpasst, sondern auch den Gammawert und die Farbtemperatur. Auch das Super Resolution Feature wurde verbessert und arbeitet Details im Fokuspunkt des Bildes noch besser heraus.

Der Philips OLED708 liefert eine großartige Ausstattung für ein "Einstiegs-OLED"
Der Philips OLED708 liefert eine großartige Ausstattung für ein „Einstiegs-OLED“

Dolby Vision Gaming & Google TV OS

Der MediaTek Pentonic 1000 erlaubt auch erstmals die Verarbeitung von Gaming-Inhalten mit Dolby Vision und 4K@120Hz, auch Dolby Vision Gaming genannt. Dieses Feature war bislang LGs Premium-Fernsehern vorbehalten. Das System soll zudem mit Google TV OS aufgewertet werden, welches sich im Vergleich zu Android TV noch intuitiver und einfacher bedienen lassen soll. Zuletzt wäre noch das neue, überarbeitete „Next Gen-Ambilight“ zu erwähnen, welches jetzt jede LED auf der Rückseite des OLED-TVs einzeln ansteuert und nicht mehr nur in 3er-Verbänden.

HDMI 2.1, VRR, ALLM, eARC…

Das sind so weit die Neuerungen, die dem OLED708 im Vergleich zum Vorjahresmodell OLED707 zuteilwerden. Bedeutet auch, die Features und Standards vom Vorgänger werden übernommen. Da hätten wir vier HDMI-Anschlüsse, zwei davon HDMI 2.1 mit vollen 48 Gbit/s mit eARC, VRR (40-120Hz), ALLM usw. Bei den HDR-Standards liefert der Philips OLED708 mit HLG, HDR10, HDR10+, HDR10+ Adaptive und Dolby Vision ebenfalls eine Vollausstattung. Offen bleibt derzeit, ob der OLE708 auch die VRR-Standards AMD Freesync Premium und Nvidia G-Sync unterstützt. HDMI VRR ist auf jeden Fall mit an Bord.

Ebenfalls offen ist derzeit noch die Audioausstattung der Philips OLED708 4K OLED Fernseher. Wir vermuten, dass man hier eine etwas kleinere, integrierte Klanglösung installiert hat, diese sollte jedoch ebenfalls in der Lage sein, Dolby Atmos zu verarbeiten und via eARC (enhanced Audio Return Channel) an eine kompatible Soundbar oder AV-Receiver weiterzuleiten.

Der Philips OLED708 ist für einen Start im Sommer 2023 geplant. Preise stehen derzeit noch aus, werden aber sicherlich in den nächsten Wochen folgen.

Preis und Verfügbarkeit

Alle Modelle sind bereits im Handel erhätlich. Philips hat einen UVP von 1.499 Euro für das 48 Zoll-Modell, 1.799 Euro für den 55 Zöller und 2.499 Euro für das größte Modell mit 65 Zoll ausgerufen. Alle Preise werden im Handel bereits deutlich unterboten:

OLED708 48''55''65''
Zuletzt aktualisiert am 21. Juni 2026 um 15:33 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 21. Juni 2026 um 15:33 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 24. März 2026 um 08:37 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Spezifikationen Philips OLED708:

  • Größe: 48, 55, 65-Zoll
  • Modellnummern:
    • 48OLED708/12
    • 55OLED708/12
    • 65OLED708/12
  • Panel: OLED-Ex ohne Helligkeitsgewinn?
  • P5 Generation 7 mit AI
    • Ambient Intelligence Version 2
    • Verbesserte Super Resolution
  • MediaTek Pentonic 1000 Prozessor
  • HDMI 2.1 mit 48 Gbit/s (4:4:4 mit 12-bit)
  • HDCP 2.3
  • VRR (HDMI-VRR)
  • eARC (enhanced Audio Return Channel)
  • ARC (an allen HDMI-Anschlüssen)
  • ALLM
  • Dolby Vision Gaming mit 4K@120Hz
  • HDR: HLG, Dolby Vision, HDR10+, HDR10+ Adaptive
  • IMAX Enhanced
  • 3-seitiges Ambilight der nächsten Generation
  • Google TV Betriebssystem
  • DTS Play-Fi
  • Dolby Atmos
  • Minimalistische Stab-Standfüße
  • ggf. neue Fernbedienung mit Akku (USB-C)
  • Google Assistant
  • Works with Alexa

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Philips OLED908 mit META-OLED-Panel, 2.100 nits und „Next Gen“-Ambilight

Philips präsentiert mit dem OLED908 (OLED+908) seinen neuen Flaggschiff-Fernseher für 2023. Der OLED908 besitzt ein META OLED-Panel für bis zu 2.100 nits Spitzenhelligkeit, „Next-Gen“-Ambilight und erscheint in 55, 65 und 77 Zoll.

Philips (TP Vision) gewährt uns auf seinem Frühjahrs-Event bereits einen Einblick in die Zukunft der TV-Unterhaltung. Denn das Flaggschiff-Modell OLED908 (OLED+908) wird erst im Herbst 2023 in den Größen 55 (139 cm), 65 (165 cm) und 77 Zoll (195 cm) erhältlich sein, zeigt uns jedoch bereits jetzt, wie sich die Messlatte in puncto Bildqualität verschieben wird. Auch die Audioqualität, das Design und die Steuerung werden auf ein neues Level gebracht.

OLED908 mit META OLED-Display erreicht 2.100 nits

Der Fernseher greift auf die Eigenschaften des neuen META OLED-Panels mit META-Algorithmus zurück. Es wird also die neueste Displaygeneration mit Mirkolinsen-Technologie (Micro-Lens-Array oder MLA) verbaut. Kombiniert wird dieses mit der Rechenleistung des P5 AI Prozessors der 7. Generation. Dadurch lassen sich Spitzenhelligkeiten von bis zu 2.100 nits erreichen, die bislang für einen OLED-Fernseher unerreicht waren. Die Helligkeitssteigerung gegenüber eines regulären OLEDs beträgt satte 70 Prozent. Der Betrachtungswinkel bleibt für einen OLED gewohnt erstklassig und über die verbesserte Energieeffizienz dürfte man sich in diesen Zeiten ebenfalls freuen.

Intelligente Bildsteuerung

Wie man Philips kennt, gibt sich das Unternehmen nicht mit einer guten Hardware-Basis zufrieden. Und so versucht man mit dem P5 AI-Prozessor der 7. Generation das Maximum aus den META OLED-Displays zu holen. Maßgeblich beteiligt daran ist die 2. Version der Ambient Intelligence, die nicht nur die Helligkeit, sondern auch den Gammawert und Farbtemperatur an das Umgebungslicht anpasst – und das in Echtzeit. Zudem wurde das Super-Resolution-Feature verbessert, für einen noch überzeugenderen Detailgrad im Hauptbereich des Bildes.

80 Watt 3.1 Soundsystem von Bowers & Wilkins

In der Vergrößerung des OLED908 lässt sich das unter dem Bildschirm befindliche Soundsystem von Bowers & Wilkins gut erkennen
In der Vergrößerung des OLED908 lässt sich das unter dem Bildschirm befindliche Soundsystem von Bowers & Wilkins gut erkennen

Das Plus beim OLED+908 findet man nicht nur im Namen wieder, sondern auch in der Ausstattung. So liefert uns der 4K OLED Fernseher bereits ab Werk einen außergewöhnlichen Klang, der von den Soundspezialisten von Bowers & Wilkins optimiert wurde. Das 3.1-System entlässt über die LCR-Anordnung (Left, Center, Right) einen voluminösen Klang in Richtung der Zuschauer, gepaart mit einem auf der Rückseite angebrachten Subwoofer, der die Bässe weitaus kraftvoller vermittelt, als eine Standard-Soundlösung. Insgesamt warten 80 Watt Klangleistung auf den glücklichen Käufer. Dolby Atmos inklusive.

Google TV OS und neue Akku-Fernbedienung

Die 2023 OLED-Fernseher von Philips werden mit Google TV OS ausgestattet, welche mit seiner intuitiven und anpassbaren Benutzeroberfläche punktet. Dazu gibt es natürlich auch personalisierte Inhalte, die dem Kunden an bestimmten Stellen vorgeschlagen werden. Bei der visuellen Sprache von Google TV hat man sich darauf verständigt, die wichtigsten Einstellungen und Funktionen besser erreichbar zu machen, Stichwort kompaktere Menüs. Gesteuert wird übrigens mit der neuen Fernbedienung mit einem integrierten Akku, der via USB-C aufgeladen werden kann – sehr ökologisch. Über einen Hotkey kann die Hintergrundbeleuchtung der Fernbedienung aktiviert, oder in den Bewegungsmodus gesetzt werden. Der integrierte Bewegungssensor aktiviert nämlich die Tastenbeleuchtung, sobald dieser Erschütterungen wahrnimmt, z.B. wenn man sich wieder auf die Couch setzt.

3-seitiges Next-Gen-Ambilight

Zum Schluss noch das Design, welches von Philips ja nie vernachlässigt wird. Zum Design gehört auch das 3-seitige Ambilight, welches in der neuen „Next-Gen“-Variante im OLED908 4K Fernseher zum Einsatz kommt. Diese bietet eine noch detailliertere Ansteuerung der LEDs und liefert ein noch überzeugenderes Licht-Feature. Dass dieses bestmöglich zur Geltung kommt, hält sich das minimalistische Design des Fernsehers, mit dem dunklen, superschlanken Metallrahmen, doch sehr zurück. Dazu der dunkle Akustikstoff von Kvadrat, hinter dem sich die drei Front-Facing-Lautsprecher verstecken. Man könnte sagen, das neue Ambilight rahmt einen visuellen Hochgenuss ein.

Preise und genaue Verfügbarkeit des Philips OLED908 erwarten wir zur IFA 2023. 

Philips OLED908 Highlight-Features:

  • 55OLED908/12, 65OLED908/12, 77OLED908/12
  • Der OLED+908 kombiniert die neueste Technologie von META OLED-Panel, P5 AI-Prozessor und Bowers & Wilkins-Soundsystem
  • Immersives Fernseherlebnis in höchster Bild- und Klangqualität
  • Verwendung einer Micro Lens Array-Schicht und META-Algorithmus
  • Spitzenhelligkeit von bis zu 2.100 Nits
  • Größerer Betrachtungswinkel und verbesserte Energieeffizienz

„Die 7. Generation des P5 AI-Prozessors: Präzise Anpassung an das Umgebungslicht“

  • 2. Version von Ambient Intelligence
  • Neuer XYZ-Lichtsensor misst Farbtemperatur des Lichts
  • P5-Prozessor mit verbessertem Super-Resolution-Feature für exzellente Kantenschärfe

„Das Bowers & Wilkins Soundsystem: Klang in höchster Qualität“

  • 3.1-Soundsystem mit 80 Watt Leistung
  • Direkt auf den Zuhörer ausgerichtete Lautsprecher für weite Klangbühne
  • Großer, rückwärtiger Subwoofer und passive Radiatoren für tiefe Bässe

„Google TV OS: Einfache Navigation und personalisiertes Fernseherlebnis“

  • Neue Version von Android TV mit intuitiver Benutzeroberfläche
  • Startbildschirm setzt auf personalisierte Inhalte und Empfehlungen
  • Einfacher Zugang zu Einstellungen und Funktionen

„Minimalistisches Design: Dunkler Metallrahmen und offener Metallfuß“

  • Superschlanker Metallrahmen kombiniert mit dunklem Audiomix-Lautsprechertuch
  • Neue Fernbedienung mit USB-C wiederaufladbarem Akku
  • Bewegungssensor für Tasten-Hintergrundbeleuchtung

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Philips OLED808 4K TV mit OLED-Ex überrascht mit Dolby Vision-Gaming und neuer 42 Zoll-Größe

Mit dem OLED808 stellt Philips seinen neuen „Bestseller-OLED“ für 2023 vor! Der 4K Fernseher mit OLED-Ex-Panel unterstützt nicht nur Dolby Vision-Gaming, sondern ist auch erstmals in 42 Zoll erhältlich!

Die TV-Konkurrenz bekommt mit dem neuen Philips OLED808 wirklich ein Modell vorgelegt, das eigentlich alles bietet, was man sich von einem Fernseher wünschen kann. Der neue 4K OLED Fernseher soll im Sommer dieses Jahres auf den Markt kommen und erweitert seine Größenauswahl von 48 (121 cm), 55 (139 cm), 65 (165 cm) und 77 Zoll (195 cm), um ein 42-Zoll-Modell (106 cm). Womöglich die perfekte Größe für den Schreibtisch oder ein Spielzimmer. Im Vergleich zum Vorjahresmodell OLED807 hat sich nicht nur bei der Größenauswahl etwas getan. Auch die Ausstattung wurde verbessert.

OLED808 mit OLED-EX-Panel in 42 bis 77 Zoll

Die Optimierungen möchten für den ein oder anderen subtil wirken, für einen unentschlossenen Käufer entscheidet einer dieser Unterschiede jedoch vielleicht, wieso er sich für den Philips OLED808 entscheidet. Philips (TP Vision) setzt erneut auf ein OLED-EX-Panel, das eine Spitzenhelligkeit von bis zu 1.000 nits auf den Bildschirm zaubert (ab 55 Zoll aufwärts). Gepaart wird dieses mit dem neuen P5 AI Prozessor der 7. Generation, der die Bildwiedergabe dank Ambient Intelligence der 2. Generation optimiert. Diese passt nicht nur die Bildschirmhelligkeit an das Umgebungslicht an, sondern auch den Gammawert und die Farbtemperatur, um jederzeit eine optimale Bildperformance abliefern zu können.

Dolby Vision Gaming mit 4K@120Hz

Der OLED808 4K OLED Fernseher unterstützt ab sofort auch Dolby Vision Gaming mit 4K@120Hz
Der OLED808 4K OLED Fernseher unterstützt ab sofort auch Dolby Vision Gaming mit 4K@120Hz

Eine weitere große Neuerung ist die Unterstützung von Dolby Vision Gaming. Unter diesem Begriff fällt die Wiedergabe von Spielen in 4K Auflösung mit bis zu 120Hz mit aktiven Dolby Vision HDR. Von dieser Funktion profitieren derzeit nur Besitzer einer Xbox Series X, die ab sofort diese Qualitätsstufe auch auf dem OLED808 abrufen können. Voraussetzung dafür sind natürlich HDMI 2.1-Anschlüsse, die beim Philips 4K OLED Fernseher natürlich vorhanden sind. Mit dabei auch eARC (enhanced Audio Return Channel), VRR-Unterstützung für 40Hz bis 120Hz für FreeSync Premium sowie Nvidia G-Sync. Die Schnittstelle bietet übrigens die vollen 48 Gbit/s (für 4:4:4 Chroma mit 12-bit Farbtiefe).

3-seitiges Next-Gen-Ambilight und schwenkbarer Standfuß

Selbst das integrierte Soundsystem hebt sich mit seinen 70 Watt (50 Watt beim 42-Zoll-Modell) aufgeteilt auf zwei Zwei-Wege-Lautsprecher und den nach hinten gerichteten Dreifach-Ring-Subwoofer, von Konkurrenzprodukten ab. Wir gehen auch schwer davon aus, dass das Modell wieder Dolby Atmos 3D-Sound unterstützt. „Umrahmt“ wird die hochwertige Ausstattung durch das neue 3-seitige „Next-Gen-Ambilight“, welches noch feinere Farbabstimmungen ermöglicht und das minimalistische, rahmenlose Design mit dem dunklen Metallrahmen einfasst. Zuletzt setzt der OLED808 auf einen mittigen Standfuß mit satiniertem Chrom, mit dem sich der 4K OLED Fernseher sogar schwenken lässt (für alle Größen außer 77 Zoll-Variante).

Google TV OS

IMAX Enhanced ist beim Philips OLED808 ebenfalls mit an Bord
IMAX Enhanced ist beim Philips OLED808 ebenfalls mit an Bord

Wie für alle neuen OLED-Fernseher 2023 setzt Philips auf das Google TV OS Betriebssystem. Hier erhofft sich Philips auch eine einfachere und personalisiertere Nutzererfahrung, die primär mit verschlankten Menüs überzeugen soll. Die Preise für den OLED808 werden sicherlich in den nächsten Wochen kommuniziert. Der Verkaufsstart der Serie ist für den Sommer 2023 angepeilt.

Verbesserungen OLED808 (2023) vs. OLED807 (2022):

OLED808 OLED807
Diagonalen: 42, 48, 55, 65 und 77-Zoll Diagonalen: 48, 55, 65 und 77-Zoll
P5 AI Prozessor 7. Generation P5 AI Prozessor 6. Generation
Ambience Intelligence Version 2 Ambience Intelligence Version 1
Verbesserte Super-Resolution Super Resolution
MediaTek Pentonic 1000 Prozessor MediaTek MT9970A
Dolby Vision Gaming mit 4K@120Hz HDR-Gaming mit 4K@120Hz
ggf. neue Fernbedienung (Akku) Standard Fernbedienung
Google TV OS Android TV 11
Philips OLED808 42''48''55''65''77''
Zuletzt aktualisiert am 10. Mai 2026 um 01:58 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 18. Dezember 2025 um 02:30 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 7. Februar 2026 um 11:41 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Spezifikationen Philips OLED808:

  • Größe: 42, 48, 55, 65, 77-Zoll
  • Modellnummern:
    • 42OLED808/12
    • 48OLED808/12
    • 55OLED808/12
    • 65OLED808/12
    • 77OLED808/12
  • Panel: OLED-Ex maximal 1.000 nits (ab 55 Zoll)
  • P5 Generation 7 mit AI
    • Ambient Intelligence Version 2
    • Verbesserte Super Resolution
  • MediaTek Pentonic 1000 Prozessor
  • HDMI 2.1 mit 48 Gbit/s (4:4:4 mit 12-bit)
  • HDCP 2.3
  • VRR (AMD FreeSync Premium, Nvidia G-Sync, HDMI-VRR)
  • eARC (enhanced Audio Return Channel)
  • ARC (an allen HDMI-Anschlüssen)
  • ALLM
  • Dolby Vision Gaming mit 4K@120Hz
  • HDR: HLG, Dolby Vision, HDR10+, HDR10+ Adaptive
  • IMAX Enhanced
  • 3-seitiges Ambilight der nächsten Generation
  • Google TV Betriebssystem
  • 2.1 Kanal-Soundsystem mit 70 Watt (42-Zoll nur 50 Watt)
  • DTS Play-Fi
  • Dolby Atmos
  • Schwenkbarer T-Standfuß (außer bei 77 Zoll-Variante).
  • ggf. neue Fernbedienung mit Akku (USB-C)
  • Google Assistant
  • Works with Alexa

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McIntosh MHT300: Neuer AV-Receiver mit HDMI 2.1 und Dolby Atmos kostet fast 12.000 Euro

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McIntosh hat mit dem MHT300 einen neuen AV-Receiver vorgestellt. Leider erinnert nicht nur der Name vage an Apple, sondern auch der Preis. Der beträgt satte 11.700 Euro.

Was bekommt ihr dafür geboten? Das ist ein 7.2-AVR, der auf 7.2.4-Sound erweiterbar ist. Dafür benötigt ihr dann zusätzliche, externe Verstärker. 150 Watt pro Kanal bei 4 Ohm bzw. 120 Watt pro Kanal bei 8 Ohm sind maximal möglich. Alle Angaben gelten, wenn alle Kanäle befeuert werden, was durchaus beeindruckt. Es stehen vier HDMI-Eingänge und ein HDMI-Ausgang stramm. Der Hersteller weist jenen HDMI 2.1 mit 4K bei 120 Hz bzw. 8K bei 60 Hz, HDCO 2.3, 40 Gbps, Rec. 2020, 4:4:4 Chroma und natürlich eARC zu.

Auch Dolby Atmos sowie DTS:X für 3D-Klang beherrscht der Receiver von McIntosh. Des Weiteren steht die Dirac Live Room Correction zur Kalibrierung zur Verfügung. Neben HDR10 und HLG kann der MHT300 auch Dolby Vision und HDR10+ durchschleifen. Was das Design betrifft, so nutzt McIntosh seine typische schwarze Glasfront, ein beleuchtetes Logo, Drehknöpfe und eine silberne Zierleiste. Sieht alles in allem recht klassisch für einen AVR aus.

Die Rückseite des McIntosh MHT300.
Die Rückseite des McIntosh MHT300.

Sicherheit will man über seine Power-Guard-Schaltung gewährleisten, welche angeschlossene Lautsprecher vor Überlastung schützt. Der Sentry Monitor wiederum sichert gegen Kurzschlüsse ab. Sollte kein Signal mehr über die Eingänge eingehen, dann schaltet der AVR automatisch in den Standby-Modus, um Strom zu sparen.

McIntosh MHT300: Mit 11.700 Euro kein Schnäppchen

Ein Stolperstein dürfte für viele Interessenten jedoch der Preis von fast 12.000 Euro sein. Bis zur Verfügbarkeit auf dem Markt dauert es jedoch ohnehin noch ein wenig. Ab März 2023 soll der neue AV-Receiver dann im Handel zu haben sein. Da denkt man, Denon würde für seine AVR ordentlich hinlangen, sieht hier aber, dass preislich immer Luft nach oben besteht.

Limitierte Rocky Single-Steelbooks auf 4K Blu-ray sind wieder vorbestellbar!

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Lange waren die 4K Blu-ray Steelbooks der Rocky-Filme nicht mehr vorbestellbar. Jetzt sind die limitierten Varianten von Rocky 1-4 endlich wieder vorbestellbar, auf mediamarkt.de.

Wer die erste Vorbesteller-Welle der limitierten Rocky 4K Blu-ray Steelbooks verpasst hat, bekommt jetzt endlich eine Chance sich die Sammlereditionen zu sichern. Vorrangig waren die Titel auf Amazon.de und jpc.de vorbestellbar, jedoch binnen weniger Minuten ausverkauft, selbst als Amazon die Angebote wieder kurz „eröffnet“ hatte. Derzeit sieht es bei mediamarkt.de aber ganz gut aus und alle Titel sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrags noch als vorbestellbar gekennzeichnet.

Spezifikationen 4K Restauration Rocky I-IV:

Zu den Filmen selbst muss man womöglich nichts mehr sagen. Diese haben sich ihren Klassiker-Status definitiv verdient. Die Filme um Boxlegende Rocky Balboa gespielt von Sylvester Stallone sind sicherlich in unzähligen Filmsammlungen weltweit anzufinden. Zu den restaurierten 4K-Varianten sind leider noch nicht alle Informationen bekannt. Wir wissen nur, dass es in der ersten Verwertung eine Gesamtkollektion „The Knockout Collection“ mit allen vier Filmen geben wird. Begleitet wird dieses von den 4K Blu-ray Steelbooks der einzelnen Filme. Zur Ausstattung der einzelnen Filme ist das der aktuellste Stand:

  • Rocky I: 4K Restauration, HDR10, 1.85:1 Bildverhältnis, 120 Minuten
  • Rocky II: 4K Restauration, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, 119 Minuten
  • Rocky III: 4K Restauration, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, 99 Minuten
  • Rocky IV: 4K Restrauration, HDR10, Dolby Vision, 1.85:1, 91 Minuten

Warner arbeitet noch am Ton

Bei allen Filmtiteln fehlt derzeit noch die Angabe zur Audio-Ausstattung. Im Geiste vergangener Klassiker-Restaurationen von Warner können wir nur vermuten, dass das Filmstudio wieder das bestmögliche aus dem Bild- und Audiomaterial rausholt. Würde uns schon sehr wundern, wenn man uns hier nicht eine minimale Verbesserung im Gegensatz zu den bereits erhältlichen Tonspuren präsentieren würde, selbst wenn diese nur für den Originalton gelten.

Also worauf wartet ihr noch? Steigt in den Ring und am 23. März 2023 erklingt die Glocke zur ersten Runde – naja oder zumindest der Postbote an der Haustüre 😉

Paramount+ with Showtime will vorwiegend auf Franchises setzen

Paramount+ wird mit Showtime verschmelzen. Damit soll auch eine Neuaufstellung der Inhalte zugunsten von zentralen Franchises einhergehen.

So hatten wir ja schon aufgegriffen, dass Paramount+ und Showtime zusammenrücken sollen. In vielen Ländern, etwa Deutschland, landen ohnehin bereits Inhalte des US-Pay-TV-Senders im Streaming-Angebot von Paramount+. Der Zusammenschluss soll aber eben auch inhaltliche Veränderungen des Programms bedingen. Demnach will man bei zukünftigen Produktionen vor allem auf Franchises blicken.

Das heißt im Klartext, es geht um Produktionen, die sich durch Ableger ausbauen lassen. Geplant sind etwa schon neue Formate zu „Billions“ und auch „Dexter“. Die zuletzt genannte Serie soll ein Prequel erhalten, das sich um den jungen Dexter Morgan drehen wird. Als Vorbild soll wohl „Yellowstone“ herhalten, das ebenfalls sukzessive ausgebaut worden ist.

Derzeit sind bis zu vier Spin-offs zu „Billions“ geplant, welche unter anderem die Arbeitstitel „Millions“ und „Trillions“ tragen. Neben dem genannten Prequel zu „Dexter“ soll es auch weitere Ableger zu einzelnen Charakteren geben – etwa dem Trinity Killer. Auch von der Spionage-Thriller-Serie „The Bureau“, die auf einem Hit aus Frankreich aufbaut, verspricht sich Paramount / Showtime offenbar einiges.

Paramount+ und Showtime schießen Serien ohne Franchise-Potenzial ab

Umgelehrt haben Paramount+ und Showtime bereits Serien eingestellt, bei denen nicht das Potenzial gesehen wird, daraus größere Marken aufzubauen. Deswegen sind etwa „American Gigolo“, „Let the Right One I“ und „Three Women“ bereits ins Aus geschossen worden. Diese Aufräumaktion erinnert an vorherige Schritte von Warner Bros. Discovery.

Am Ende orientiert man sich da bei Paramount+ und Showtime offenbar auch Disneys Modell: Dort stampft man zu Marken wie Star Wars oder Marvel ebenfalls stets neue Ableger aus dem Boden. Ob dieses Muster auch für Paramount funktioniert, muss uns die Zeit zeigen.

Wer zeigt den Super Bowl 2023 in Deutschland? Football-Großereignis im TV und Stream

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Der 57. Super Bowl wird in der Nacht vom 12. auf den 13. Februar 2023 ausgetragen. Doch wer zeigt das Football-Großereignis im Fernsehen und Stream?

Der Super Bowl ist eines der weltweit beliebtesten Sportereignisse der Welt. Auch in Deutschland verfolgen viele Interessierte das Mega-Event. Und nicht nur das, ein Großteil davon verfolgt sogar die komplette NFL-Saison bis zu diesem Höhepunkt. Diejenigen wissen dann vermutlich bereits, wo man den 57. Super Bowl (Super Bowl LVII) live verfolgen kann. Für alle anderen haben wir einen kleinen Guide zusammengestellt, wie ihr das Sportereignis auch in euren eigenen vier Wänden verfolgen könnt.

Supoer Bowl LVII die Basics:

Der 57. Super Bowl beginnt am 12. Februar 2023 mit dem Kick-Off um 16:30 Uhr lokaler Zeit im State Farm Stadium in Glendale, Arizona. In Deutschland startet das Event mit Zeitverschiebung am 13. Februar 2023 um 00:30 Uhr. In diesem Jahr treffen die Philadelphia Eagles auf die Kansas City Chiefs. Wie auch in den vergangenen Jahren gibt es ein aufwendiges Programm vor dem Kick-Off, die große Halbzeit-Show unter anderem mit Superstar Rihanna und am Montagmorgen steht dann auch der Gewinner der NFL-Saison fest.

Wer überträgt den Super Bowl 57 im TV und Stream?

Hierzulande sichert sich wieder einmal ProSieben das Sport-Highlight und überträgt dieses auch live im Fernsehen. Parallel wird der Livestream von ProSieben auch über Joyn bereitgestellt.

Dazu gesellt sich noch ran.de, die den Super Bowl im Livestream zeigen, oder man begnügt sich mit dem Live-Ticker auf ran.de. Als weiterer Player im Streaming-Game hält DAZN wohl wieder den amerikanischen Livestream bereit. Hat man kein aktives DAZN-Abonnement, muss man aber mindestens 24.99 Euro für das „DAZN Standard“-Abo (für einen Monat) hinlegen.

Als letzte und womöglich günstige Variante (zumindest wenn man sich den US-Livestream geben möchte) gibt es dann noch den NFL Game Pass, den man jetzt als „Super Bowl Pass“ zum fixen Preis von nur 0.99 Euro buchen kann. Mit dabei ist dann der Super Bowl 57 Live und On Demand, die Apple Music Halftime Show, die Original-US-Übertragung mit den lustigen Werbespots uvm.

Zusammenfassung Super Bowl 57:

  • Der Super Bowl 57 startet am 13. Februar 2023 um 00:30 Uhr in Deutschland
  • Im Fernsehen überträgt ProSieben das Event live
  • Ebenso im Stream auf Joyn, Ran.de, Joyn oder mit dem NFL Game Pass
  • Es treffen die Philadelphia Eagles auf die Kansas City Chiefs
  • Gespielt wird im State Farm Stadium in Glendale, Arizona
  • Die Halbzeit-Show wird angeführt von Rihanna

Disney will wohl seine Streaming-Produktionen an Konkurrenten lizenzieren

Disney+ fährt weiterhin Verluste ein. CEO Bob Iger will das wohl damit ausgleichen, dass einige Filme und Serien des Streaming-Angebots auch an Partner lizenziert werden.

Wir hatten erst kürzlich darüber berichtet, dass viele Streaming-Anbieter aktuell Geld verbrennen und weit entfernt von der Gewinnzone sind. Das gilt auch für Disney+. Das Unternehmen mit der Maus hegt offenbar besondere Pläne, um in die schwarzen Zahlen zu kommen. Zuletzt hatte man ja bereits in den USA die Preise für das Abonnemnt erhöht. Doch ein anderer Weg soll es sein, die Eigenproduktionen von Disney+ an Partner zu lizenzieren.

Das klingt zunächst widersinnig. Denn die exklusiven Inhalte sollen ja gerade Abonennten anlocken. Doch zuletzt musste Disney für sein Streaming-Geschäft Verluste über 1,5 Mrd. US-Dollar ausweisen. Die Eigenproduktionen wie „The Mandalorian“ sind kostspielig, doch Gewinne bringen sie nicht. Da muss sich also etwas ändern. Und in der Vergangenheit spülten Lizenzen bei Disney eben sehr viel Geld in die Kassen. Da hatte man etwa ja auch mal ein lukratives Abkommen mit Netflix laufen, aus dem Serien wie „Daredevil“ hervorgingen.

"Daredevil" soll in einer neuen Serie zurückkehren.
„Daredevil“ soll in einer neuen Serie zurückkehren.

Überraschend wäre der Schritt von Disney nicht: Warner Bros. Discovery hatte ebenfalls begonnen, seine Inhalte bei HBO Max zu horten, schiebt mittlerweile in den USA aber auch wieder mehr Content zur Konkurrenz, weil die Einnahmen locken. Derzeit ist aber noch unklar, ob Disney bevorzugt Katalogtitel wieder verstärkt an Dritte weiterreichen könnte oder ob es da auch um aktueller Produktionen geht.

Disney+: Eigenproduktionen vielleicht temporär im Free-TV?

Aus unserer Sicht wäre es eine kluge Idee, Eigenproduktionen wie „The Mandalorian“ vielleicht temporär an Free-TV-Sender zu lizenzieren. Nach den Ausstrahlungen im linearen Fernsehen könnten sicherlich viele Zuschauer auf den Geschmack kommen und dann auch bei Disney+ hereinschauen. Auch mit Filmen könnte man auf diese Weise verfahren. Doch warten wir es einmal ab: Konkretere Pläne fehlen aktuell noch.

Mini LED: Wachstum bis 2027, danach folgt das langsame Ende

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Die Mini-LED-Technologie setzt ihren unaufhaltsamen Siegeszug fort und wird auch in den nächsten Jahren das Display-Segment dominieren. Doch auch der Absturz der Technologie ist wohl schon vorprogrammiert.

Bis 2025 werden laut den Marktforschern der DSCC mobile Endgeräte den Markt antreiben. Apple allein hat einen hohen Bedarf an Mini-LED-Panels für seine MacBook Pro und iPad Pro. Im vierten Quartal 2022 wurden bereits 5,6 Millionen Mini-LED-Panels ausgeliefert, wobei allein 2,2 Millionen auf das Konto der MacBook Pro gingen und 1,6 Millionen auf die iPads entfielen. Der Einfluss von Apple auf den Mini-LED-Markt ist unbestreitbar.

Apple ist Segen und Fluch für Mini-LED

Doch bereits ab 2024 plant Apple einen Wechsel zu OLED-Technologie für seine iPads, und ab 2025 sollen auch die MacBook Pro auf OLED umsteigen. Der Mini-LED-Markt wird somit zunehmend von Monitoren und Fernsehgeräten dominiert werden. Das Wachstum von Mini-LED ist somit einerseits gesichert, andererseits aber auch bereits vorprogrammiert, zu stagnieren und abzufallen. Aber wer weiß, vielleicht bringt die Zukunft ja noch weitere Überraschungen und Innovationen hervor, die uns das Display-Segment revolutionieren werden.

Mini LED wird wohl 2027 seinen Höhepunkt erleben.
Mini LED wird wohl 2027 seinen Höhepunkt erleben.

Doch wie es im Technologie-Markt oft der Fall ist, wird der Erfolg von Mini LED wohl nur von kurzer Dauer sein. Denn auch wenn die Prognosen der DSCC ein erfreuliches Bild zeichnen, so ist der Absturz der Technologie bereits vorprogrammiert. Im Jahr 2027 soll demnach der Höhepunkt erreicht werden und danach geht es abwärts.

OLED-Bildschirme machen sich breit

OLED-Bildschirme werden LCDs dann zunehmend verdrängen, denn diese sind technisch den Mini-LED-Beleuchtungen überlegen. Anders als die Mini-LED-Technologie haben OLEDs selbstleuchtende Pixel, die eine hervorragende Farbdarstellung und tiefes Schwarz bieten. Zudem ist es bei OLED-TVs möglich, einzelne Pixel komplett auszuschalten, wodurch nicht nur der Stromverbrauch gesenkt werden kann, auch die Detail- und Kontrastdarstellung verbessert sich drastisch.

Auch im Gaming-Bereich haben OLED-TVs Vorteile gegenüber Mini-LED-Beleuchtungen. Denn bei der Mini-LED-Technologie muss die Hintergrundbeleuchtung im Gaming-Modus simpler angesteuert werden, um den Input-Lag niedrig zu halten. Das kann zu Einbrüchen in der Bildqualität führen, die bei OLED-TVs nicht auftreten. Aber mit OLED ist nicht alles so rosig. Die Helligkeit bei großflächigen Darstellungen ist geringer als bei Mini-LED und wer primär ergebnisorientiert zockt, der findet sich womöglich eher im Mini-LED-, als im OLED-Lager wieder.

Mini LED ist nicht zu verwechseln mit Micro LED

Obacht: Während Mini LED eine Hintergrundbeleuchtung für LCDs meint, gibt es mit Micro LED auch eine neue Display-Technologie, die aktuell aber noch extrem teuer ist. Weitere, potenzielle Nachfolger könnten NanoLEDs sein. Auch dies steht für eine eigenständige Technik. Es ist zu erwarten, dass sich Mini LED in den kommenden Jahren immer stärker in der TV-Mittelklasse etabliert. Das Premium-Segment wird aber zunehmend von OLED dominiert.

„Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“: 100 Mio. Zuschauer

Die Fantasy-Serie „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ kann mittlerweile 100 Mio. Zuschauer verbuchen. Die meisten User haben die erste Staffel aber nicht zu Ende geschaut.

Bekannt gegeben hat Amazon seine Erfolgsmeldung im Zuge der Verkündung der letzten Quartalszahlen. Auch wenn „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ bei den Kritikern sehr gut weggekommen ist, spielen die Zuschauerbewertungen auf Portalen wie Rotten Tomatoes auf einem sehr niedrigen Niveau. Viele Tolkien-Fans oder auch nur Freunde der Verfilmungen von Peter Jackson haben die mangelnde Werktreue bemängelt. Generell wurden die Charaktere und Drehbücher vielfach scharf kritisiert – aus unserer Sicht zurecht.

Das ändert aber nichts daran, dass die Serie bisher für Amazon wohl ein kommerzieller Erfolg ist. So sei „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ laut Amazon die bisher meistgesehene Amazon-Original-Serie. Allerdings: 100 Mio. Zuschauern stehen 24 Mrd. gestreamte Minuten gegenüber. Rechnet man nun die Anzahl der Episoden, acht sind es an der Zahl, und die jeweiligen Spielzeiten gegen, kommt man zu dem Ergebnis, dass viele Zuschauer die Serie vor dem Finale abgebrochen haben. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass es auch Anwender gibt, die sich Folgen mehrmals ansehen.

Spannend wird also, wie viele Menschen bei Staffel 2 erneut einschalten. Bei Season 2 sollen im Übrigen ausschließlich Frauen Regie führen. Die Produktion läuft bereits. Uns ist wiederum egal, ob Frauen, Männer oder non-binäre Menschen die Regie übernehmen: Auf das Ergebnis kommt es an. Uns ließ Season 1 da leider kalt. Daher werden wir auch bei Runde 2 nicht dranbleiben – ihr?

„Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“: Neuzugänge beim Cast

Vor der Kamera sind auch einige neue Darsteller an Bord: Oliver Alvin-Wilson, Stuart Bowman, Gavi Singh Chera, William Chubb, Kevin Eldon, Will Keen, Selina Lo und Calam Lynch, Gabriel Akuwudike, Yasen Atour, Ben Daniels, Amelia Kenworthy, Nia Towle, Nicholas Woodeson und Sam Hazeldine. Dabei dreht sich „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ um das zweite Zeitalter, spielt also weit vor den Büchern bzw. Verfilmungen von Peter Jackson, sodass der Titel „Der Herr der Ringe“ inhaltlich auch eigentlich weniger passt, aber aus Marketing-Aspekten gewählt worden ist.