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Hellboy II erscheint erneut auf 4K UHD Blu-ray in fünf limitierten Mediabook-Varianten

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Zurück aus der Hölle! Hellboy II: Die goldene Armee erscheint am 4. August 2022 erneut auf 4K Ultra HD Blu-ray in fünf limitierten Mediabook-Varianten.

Fünf Mediabook-Editionen mit unterschiedlichen Covern, jeweils limitiert auf 391 Exemplare (die mystische Engelszahl):

Zwei Varianten, die exklusiv dem Online-Händler jpc.de zur Verfügung stehen, können bereits vorbestellt werden. Media Markt und Saturn vertreiben jeweils Variante C. Weitere Versionen konnten wir noch nicht erspähen. Unterschiede zur bereits Keep-Case/Amaray-Version konnten wir anhand der Beschreibung nicht feststellen. Bedeutet, ihr bekommt das 4K Remaster mit HDR10 und DTS:X 3D-Sound (Deutsch und Englisch) geliefert.

Diese und weitere Filme auf 4K UHD Blu-ray findet ihr in unsere Komplettliste.

Disney+ Update killt Dolby Atmos-Unterstützung auf Android TV und Google TV

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Seit dem jüngsten Update der Disney+-App funktioniert die Dolby Atmos-Wiedergabe auf einigen Android TV und Google TV-Geräten nicht mehr.

Es passiert eher selten, dass sich der Feature-Umfang oder bestimmte Funktionen nach einem Update fehlerhaft verhalten. Doch wie es aussieht, haben derzeit mehrere Nutzer, die einen Fernseher oder Streaming-Player mit Android TV oder Google TV-Betriebssystem nutzen, ein Problem mit der Wiedergabe von Dolby Atmos-Synchronisationen. Die Ausgabe des 3D-Soundformats funktioniert nach dem jüngsten Update der Streaming-App nicht mehr. Entsprechend häufen sich derzeit die Beschwerden in Foren und Social-Media-Kanälen.

Kein Dolby Atmos auf Disney+ App

Die Disney+-App macht derzeit auf Smart TVs von Sony und TCL sowie der Nvidia Shield TV Probleme (kein Dolby Atmos)

In den letzten Tagen wurde ein Update für Disney + für Android TV und Google TV auf breiter Basis verteilt. Anscheinend ist in der ersten Verteiler-Welle das Problem nicht großartig aufgefallen, oder wurde vom Update-Team nicht wahrgenommen. Normalerweise werden Updates erst einem kleineren Nutzerkreis zur Verfügung gestellt, um zu sehen, ob kleinere oder schwerwiegendere Probleme auftreten. Die Breite an unterstützten Endgeräten macht es jedoch bisweilen nicht ganz einfach, alle Updates bis ins letzte Detail zu prüfen. Wie es scheint, kann Dolby Atmos auf Disney+ derzeit nicht auf Sony Bravia TV-Geräten mit Android TV/Google TV und den Nvidia Shield TV Streamingplayern wiedergegeben werden. Auch einige Modelle von TCL sollen betroffen sein.

Version 2.9.1 ist der Übeltäter!

Es ist unklar, wann eine Lösung für dieses Problem verfügbar sein wird. Ein Nutzer hatte berichtet, dass ein Zurücksetzen auf eine frühere Version (2.8.0) das Problem behebt. Die fehlende Dolby Atmos-Unterstützung tritt wohl erst ab der Version 2.9.1 auf. Über einen sogenannten Sideloader, lässt sich die alte Version der Disney Plus App installieren. Für technisch ungeübte, womöglich kein einfaches Unterfangen. Wir hoffen, dass Disney+ sich diesem Problem schnell annimmt und über ein weiteres Update behebt.

Disney+ ist in kürzester Zeit zu einem festen Bestandteil der allgemeinen Unterhaltung geworden. In etwas über einem Jahr, konnte sich der Streamingservice, mit überzeugenden Originalinhalten und einem riesigen Backkatalog mit Marvel-, Star Wars- und natürlich Disney-Inhalten, eine Nutzerschaft von fast 140 Millionen Accounts weltweit aufbauen. Im Abonnement enthalten ist die Wiedergabe von 4K Inhalten inkl. HDR (Dolby Vision) und Dolby Atmos. Das Angebot an deutschsprachigen Filmen und Serien in Dolby Atmos-Qualität ist auf der Streaming-Plattform extremst überschaubar. Meist liegt nur der englische Originalton im 3D-Soundformat ab.

Amazon Prime: Preiserhöhung um bis zu 30 % angekündigt

Amazon Prime wird teurer: Das Jahresabonnement steigt ab dem 15. September 2022 um satte 30 % im Preis.

Kostete das Jahresabonnement von Amazon Prime bisher 69 Euro, so steigt der Preis ab dem genannten Datum auf satte 89,90 Euro an. 12,5 % Preiserhöhung sind es wiederum beim Monatspreis, welcher sich von 7,99 auf 8,99 Euro erhöht. Glück haben hier nur diejenigen, deren Jahresabo noch über den September 2022 hinaus läuft. Denn die Preiserhöhung greift natürlich erst ab dem nächsten Abrechnungszeitraum nach dem Stichtag.

Prime-Abo verteuert sich um bis zu 30 Prozent

Amazon Prime schließt nicht nur den kostenlosen Premium-Versand auf das Gros der Artikel ein, sondern auch Prime Gaming mit monatlichen Gratis-Spielen und DLCs. Außerdem besteht Zugriff auf Amazon Music Prime und natürlich den Streaming-Dienst Amazon Prime Video. Das letzte Mal hatte Amazon im Übrigen im Jahr 2017 an der Preisschraube gedreht. Damals verteuerte man das Angebot von 49 auf 69 Euro im Jahr.

Amazon Prime Video hat zum Jahresende reichlich neuen Content parat.
Amazon Prime Video hat regelmäßig neuen Content parat.

Wer Amazon Prime abonniert hat, sollte seine E-Mails prüfen. Denn der Anbieter informiert mittlerweile alle Kunden über die Preiserhöhung. Als vage Begründung nennt man gestiegen Kosten durch die aktuelle Wirtschaftslage bzw. die hohe Inflation. Ob das eine satte Erhöhung um 30 % rechtfertigt oder hier nur die aktuelle Situation „vorgeschoben“ wird, um die Marge zu steigern, lässt sich schwer beurteilen.

Amazon Prime wird auch für Studierende teurer

Studierende erhalten bei Amazon Prime Sonderkonditionen, sind aber grundsätzlich auch von der Preiserhöhung betroffen. Für sie kostet das Jahresabo ab dem 15. September 2022 44,90 Euro statt 34 Euro. Das monatliche Abonnement verteuert sich von 3,99 auf 4,99 Euro. Hier sollte nun jeder für sich entscheiden, ob Amazon Prime immer noch ein guter Deal ist oder hier nun eine magische Grenze überschritten worden ist, die eine Kündigung nahelegt.

Die Ultra HD Blu-ray verzeichnet Zuwächse im schrumpfenden Disc-Geschäft

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Der Markt für audiovisuelle Inhalte auf Disc schrumpft seit Jahren. Innerhalb dieser Entwicklung verzeichnet die 4K Ultra HD Blu-ray Zuwächse. Setzt sich Qualität am Ende durch?

Der Disc-Markt für Filme, Serien, Dokumentationen und Special-Interest-Themen schrumpft seit Jahren. DVDs, Blu-rays und 4K Ultra HD Blu-rays verkaufen sich nicht mehr so gut und schuld daran ist definitiv das Streaming. Jüngste Zahlen von VideoScan (MediaPlayNews) belegen, dass in den USA der Markt für physische Veröffentlichungen seit 2019 jedes Jahr um ca. 20 Prozent nachgelassen hat (2019: 3.29 Milliarden $US, 2020: 2.45 Milliarden $US, 2021: 1.97 Milliarden $US). Innerhalb dieser nicht sehr erfreulichen Entwicklung gibt es jedoch einen kleinen Lichtblick für die 4K-Community. Der Anteil der 4K Ultra HD Blu-rays nimmt seit Jahren stetig zu. Im 2. Quartal 2022 lag der Wert auf einem Rekord-Hoch von 13.4 Prozent. Vor einem Jahr lag dieser noch bei 7.5 Prozent.

4K Blu-ray Neuheiten im November 2021 (Übersicht)
Heimkino-Enthusiasten und Film-Buffs kommen um eine physische Sammlung inkl. 4K UHD Blu-ray fast nicht herum.

Bedeutet, Leute greifen immer häufiger zur UHD Disc, die in den meisten Fällen eine deutlich bessere Bildqualität gegenüber der regulären Blu-ray bietet. Bei einigen Veröffentlichungen erhält man zudem eine bessere Audio-Ausstattung, womöglich sogar 3D-Sound, welcher auf der beiliegenden Blu-ray nicht vorzufinden ist. Diese Entwicklung könnte viele Gründe haben:

Sammelleidenschaft und Angst vor „digitalem Verlust“

Mit der Verbreitung der PlayStation 5 und Xbox Series X gibt es in vielen Haushalten erstmals ein Endgerät, welches 4K Ultra HD Blu-rays abspielt. Daraufhin setzten sich die Nutzer erstmals mit dem Medium UHD Blu-ray auseinander. Die Defragmentierung am Streaming-Markt, also die Aufteilung der Inhalte auf viele verschiedene Plattformen, könnte ebenfalls ein Faktor sein, wieso sich Nutzer ihre Lieblings-Filme (vielleicht parallel zum Online-Angebot) auf DVD, Blu-ray und 4K Blu-ray kaufen. Wie ein kürzliches Beispiel zeigte, sind digitale Filmkäufe auch nicht zu 100 Prozent sicher. Zuletzt sind limitierte 4K UHD Blu-rays gar keine so schlechte Wertanlage. Manche 4K Steelbooks sind mittlerweile ein Vielfaches ihres initialen Verkaufspreises wert. Da macht das Sammeln physischer Veröffentlichungen natürlich doppelt so viel Spaß!

Deutscher Videomarkt im Abwärtstrend

Zuletzt noch ein Abstecher in den lokalen (deutschen) Videomarkt. Auch hier verliert der Kaufmarkt schätzungsweise 8 bis 9 Prozent pro Jahr. Von 2015 mit 1.348 Millionen Euro, blieben 2021 nur noch 662 Millionen Euro übrig. Dabei nehmen alle Segmente, egal ob DVD, Blu-ray oder digitale Video-Käufe ab. Begründung? SVOD (Subscription-Video-on-Demand wie z.B. Netflix oder Disney+) setzen sich mit 65% Prozent am Gesamtmarkt durch und verzeichnen sogar noch Zuwächse.

US-Hersteller Vizio präsentiert ersten 4K Fernseher mit 240Hz-Modus

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Vizio hat heute neue 4K-LCD-Fernseher der Serien M, V und D auf den US-Markt gebracht. Der 50-Zoll MQX ist der weltweit erste Fernseher, der 240 Hz unterstützt – jedoch nur bei 1080p.

US-Hersteller Vizio (derzeit wohl knapp auf Platz 4 im US-Markt hinter Sony) hat seine neuen 4K-Fernseher der M-Serie Quantum X (kurz: MQX) vorgestellt. Die neuen TV-Modelle mit LCD-Technologie sollen bis ins Produktjahr 2023 vermarktet werden und sind mit Full-Array-Local Diming (FALD) mit bis zu 32 Zonen und einer maximalen Helligkeit von 1.000 nits ausgestattet. Also Geräte im mittleren Ausstattungs-Segment, welche von Vizio jedoch zu gewohnt guten Preisen angeboten werden. Erhältlich ist die MQX-Serie in 50, 65 und 75 Zoll.

Vizio liefert beste Preis-Leistung

Die Modelle werden mit den QLED Einstiegs- und Midprice-Modellen konkurrieren, sollen dem Nutzer jedoch einen gewissen Mehrwert gegenüber den etablierten TV-Marken bieten. Vizio kündigt die Geräte mit einer „außergewöhnlichen Bildqualität, leistungsstarken Verarbeitung und einer verbesserten Videoleistung für Gaming und Streaming der nächsten Generation“ an! Übersetzt heißt das, alle Geräte unterstützen HDR10, HDR10+, Dolby Vision, AMD FreeSync Premium Pro, HDMI VRR, G-Sync und maximal 4K@120Hz über einen der vier HDMI 2.1-Anschlüsse.

Das Hauseigene Betriebssystem der Vizio MQX 4K Fernseher 2022/23
Das Hauseigene Betriebssystem der Vizio MQX 4K Fernseher 2022/23

Weltweit erster 4K TV mit 240Hz von Vizio

Einen ganz besonderen Clou liefert jedoch das 50 Zoll-Modell der MQX-Serie. Über einen der HDMI 2.1-Anschlüsse können Videosignale mit maximal 240Hz verarbeitet werden. Dies funktioniert natürlich nur mit einem Gaming-PC, der über eine neue Grafikkarte mit HDMI 2.1-Schnittstelle verfügt. Die Auflösung ist im 240Hz-Modus leider auf 1.080p beschränkt (1.920 x 1.080 Bildpunkte). Für Spiele, bei denen jede Millisekunde zählt, könnte der 240Hz-Modus über Sieg und Niederlage entscheiden. Und mit einem Preispunkt von 630 $US ist der TV auch für jüngere Gamer nicht komplett unerschwinglich.

Für Kunden in Europa ist diese Information vorerst wertlos. Es zeigt jedoch, wohin die Reise hingeht und was für Features in absehbarer Zeit über andere Hersteller in europäische TV-Modelle integriert werden können. Erst vor Kurzem hatte Samsung seine ersten 4K und 8K-Fernseher vorgestellt, die erstmals 4K@144Hz Videosignale verarbeiten können. Und mit einem weiterhin florierenden Gaming-Markt, ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis TV-Geräte mit noch höheren Bildwiederholungsraten in Deutschland angeboten werden.

C-Seed N1: Micro-LED-TVs zum Zusammenfalten

Das österreichische Unternehmen C-Seed will mit Micro-LED-TVs protzen. Just hat man die neue Serie N1 vorgestellt.

Die C-Seed N1 nutzen nicht nur Micro LED als Kniff, sondern sie sind auch noch faltbar. Das bedeutet im Klartext, dass sich die Bildschirme wie ein Akkordeon zusammenschieben lassen. Das kann natürlich bei Nicht-Nutzung die Unterbringung erleichtern. In typische Wohnzimmer dürften diese TVs aber ohnehin nicht wandern. Das „günstigste“ Modell startet nämlich bei ca. 180.000 Euro.

Technisch dürfte hier einiges geboten werden, denn Micro LED vereint bekanntermaßen die Vorteile von sowohl LCDs als auch OLEDs. So arbeiten entsprechende TVs mit anorganischen Materialien und erreichen eine hohe Leuchtkraft bei Unempfindlichkeit gegen Burn-in – wie bei LCDs. Von OLEDs borgt man sich die Stärke der pixelgenauen Ansteuerung und dadurch perfektes Schwarz / unendliche Kontraste. Im Bereich Micro OLED ist beispielsweise auch Samsung mit The Wall aktiv.

Gefaltet wirken die C-Seed N1 wie eine Ziehharmonika.
Gefaltet wirken die C-Seed N1 wie eine Ziehharmonika.

Zu erwähnen ist, dass die C-Seed N1 aktuell nur auf Konzept-Rendern zu sehen sind. Am Ende soll es nach dem Willen der Österreicher Variationen mit 103, 137 und 165 Zoll Diagonale geben. Alle Modelle lösen mit 4K auf und bieten eine Leuchtkraft von 1.000 (137 und 165 Zoll) bzw. 800 Nits (103 Zoll). Warum keine 8K-Auflösung? Dies ist mit Micro LED noch schwer zu erreichen, da die LEDs entsprechend klein für alle Pixel gefertigt werden müssten.

C-Seed N1: Der Strombedarf ist immens

Neben den Preisen spricht noch ein anderer Faktor gegen den Einsatz in den eigenen vier Wänden: der Stromverbrauch. So genehmigt sich das größte Modell mit 165 Zoll typischerweise 1,2 Kilowatt. Im Falle des 103-Zollers sind es immer noch 500 Watt. Geschäftskunden dürften das hinnehmen, im privaten Bereich kommt man da, insbesondere bei steigenden Energiekosten, an seine Grenzen.

Noch sind die C-Seed N1 nicht lieferbar.
Noch sind die C-Seed N1 nicht lieferbar.

Die C-Seed N1 nutzen zwei Speaker mit 100 Watt Leistung bei einem Frequenzbereich von 60 Hz bis 22 kHz und integrieren laut Datenblatt direkt einen AV-Receiver für 9.2-Surround-Sound. Die Lebensdauer der Micro LEDs soll bei 100.000 Stunden liegen. Es wird nicht nur HDR10 unterstützt, sondern auch HDR10+.

Vorteils-Aktion: 4 kaufen nur 2 zahlen auf ausgewählte Blu-rays und 4K Blu-rays

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Amazon startet in die neue Woche mit einer 4-für-2-Aktion auf ausgewählte Blu-rays und 4K Ultra HD Blu-rays. Jetzt vier Filme kaufen und die zwei günstigsten Filme gratis erhalten.

 

Die Auflistung der über 500 Filmtitel innerhalb der Aktion ist nicht ideal. So ist es z.B. nicht möglich, alle Filteroptionen, die normalerweise bei DVD & Blu-ray zur Verfügung stehen, zu nutzen. Wir haben für euch die 4K UHD-Tiel herausgesucht, die man natürlich gerne mit regulären Blu-rays kombinieren darf. Man sollte darauf achten, dass die Filme einen relativ gleichen Preis besitzen, um einen hohen Rabatt zu erzielen. Bei vier Filmen zum gleichen Preis wird der maximale Rabatt von 50 Prozent gewährt.

4K Ultra HD Blu-rays innerhalb der 4-für-2-Aktion:

Weitere Angebote, Schnäppchen und Aktionen findet ihr in unserem Special!

Marvel: Das sind die Neuankündigungen der Comic-Con

Auf der Comic-Con in San Diego hat Disney bzw. Marvel etliche Filme und Serien genauer vorgestellt. An dieser Stelle bündeln wir die wichtigsten Informationen.

So hat Marvel beispielsweise den Erscheinungstermin des kommenden „Blade“-Films konkretisiert: Es ist der 3. November 2023. Neue Informationen gab es zu dieser Neuauflage rund um den Daywalker und Vampirjäger allerdings nicht. Früher gespielt von Wesley Snipes, schlüpft nun Mahershala Ali in die Hauptrolle. Als Regisseur wird Bassam Tariq fungieren.

Ebenfalls hat Marvel noch gleich zwei weitere „Avengers“-Filme vorgestellt. Sie werden sogar im selben Jahr anlaufen: 2025. Als erster Teil wird dann „Avengers: The Kang Dynasty“ am 2. Mai 2025 starten. Es folgt am 7. November 2025 schließlich „Avengers: Secret Wars“. Wer jetzt hofft, hier könnten die Russo-Brüder Regie führen, die sich in der Vergangenheit interessiert an einer solchen Verfilmung gezeigt hatten: Kevin Feige hat dies bereits dementiert.

Just announced in Hall H:

Marvel Studios' Avengers: The Kang Dynasty, in theaters May 2, 2025. #SDCC2022 pic.twitter.com/kCxeyYwgN5

— Marvel Studios (@MarvelStudios) July 24, 2022

Dabei muss man abwarten, welche Rächer genau die Hauptrollen spielen werden. Denn viele Haudegen wie Iron Man, Black Widow oder auch Steve Rogers als Captain America stehen ja leider nicht mehr bereit. Mal sehen, ob Kandidaten wie Shang-Chi da adäquater Ersatz aus Sicht der Kinobesucher sind.

Marvel: Das sind die weiteren, neuen Filme

Neben „Blade“ und den beiden „Avengers“-Filmen gab es ein neues Poster, siehe das Artikelbild, zu „Ant-Man & The Wasp: Quantumania“. Dieser Film mit Paul Rudd als Ant-Man und Evangeline Lilly als Wasp startet am 17. Februar 2023. Der Gegenspieler wird Kang sein.

Zusätzlich veröffentlichte Marvel einen neuen Teaser zu „Black Panther: Wakanda Forever“, der am 11. November 2022 anlaufen wird. Auch gab es eine Ankündigung zu „Thunderbolts“. Dieser Film startet am 26. Juli 2024. In den Comics ist Baron Zemo der Anführer dieses Schurken-Teams. „Guardians of the Galaxy Vol. 3“ von James Gunn startet früher, am 5. Mai 2023. „The Marvels“ fehlt noch: Dieser Film wird am 28. Juli 2023 in den Kinos anlaufen.

Am 8. November 2024 soll zudem eine neue Verfilmung der „Fantastic Four“ ihren Einstand geben. Mal sehen, ob erneut John Krasinski als Reed Richards zu sehen sein wird. In „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ hatte jener einen Gastauftritt. Ebenfalls ist ein neuer Film namens „Captain America: New World Order“ geplant, in dem nun Sam Wilson, gespielt von Anthony Mackie, das Schild schwingen wird.

Das sind die neuen Serien

Kommen wir auf die Serien zu sprechen, dann wird 2023 eine zweite Staffel von „What If…?“ anlaufen. Doch schon vor dem Start hat Marvel auf der Comic-Con bereits eine Season 3 bestätigt. Zu Staffel 2 gab es dann auch auf der Messe einen exklusiven Trailer, der noch nicht offiziell im Web zur Verfügung steht. In den neuen Episoden wird etwa Shang-Chi auf Odin treffen oder wir sehen in einer anderen Folge Steve Rogers als Winter Soldier. Könnte spannend werden.

Dazu gesellt sich „X-Men ’97“, eine Fortsetzung der Animationsserie aus den 1990er-Jahren. 2023 soll die erste Staffel anlaufen, eine zweite Staffel ist schon bestellt. Cyclops, Wolverine, Jean Gray, Storm, Jubilee, Gambit, Rogue und Beast spielen erneut die Hauptrollen. Ihr Anführer ist jedoch mittlerweile Magneto. Weitere Charaktere sind Cable, Bishop, Morph und Nightcrawler. Für die Story werden auch der Hellfire Club und Mr. Sinister entscheidende Rollen spielen.

Harry Osborn, Amadeus Cho and Nico Minuro will appear in ‘SPIDER-MAN: FRESHMAN YEAR’ #SDCC pic.twitter.com/BXyto1ryKG

— DiscussingFilm (@DiscussingFilm) July 22, 2022

2023 soll auch „Spider-Man: Freshman Year“ starten, eine Animationsserie, die vor „Captain America: Civil War“ spielt und erzählt, wie es Spider-Man so erging. Eine zweite Staffel namens „Spider-Man: Sophomore Year“ ist hier ebenfalls schon bestellt. Der Stil der Serie wird wohl an die Comic der 1960er-Jahre erinnern.

„Marvel Zombies“ wird ein Spin-Off zu „What If…?“ und wird uns Hawkeye, Captain America, Captain Marvel, Wanda Maximoff und Okoye als Untote zeigen. Yelena Belova, Kate Bishop, Red Guardian, Jimmy Woo, Death Dealer, Shang-Chi und Kamala Khan werden aber auch vorkommen.

 

„She Hulk: Attorney at Law“ sieht etwas trashig aus und startet am 17. August 2022 bei Disney+. Außerdem wird im Frühling 2024 die Serie „Daredevil: Born Again“ zu Disney+ stoßen. Wie in der Netflix-Serie verkörpert Charlie Cox die Hauptrolle. Vincent D’Onofrio kehrt als Kingpin zurück. Im Frühling 2023 wird außerdem „Secret Invasion“ anlaufen. Diese Serie wird sich auf Nick Fury und Maria Hill fokussieren, die eine Alien-Verschwörung aufdecken.

2023 starten zudem noch beim Streaming-Anbieter Disney+ „Ironheart“ und „Agatha: Coven of Chaos“, ein Spin-off zu „WandaVision“. Ausreichend Futter für Marvel-Fans also, um sie bei Laune zu halten.

Revolution im Kino? ‚Avatar‘ und ‚Titanic‘ erhalten TrueCut Motion HFR-Remaster

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James Cameron hat bestätigt, dass zwei der erfolgreichsten Filme aller Zeiten, ‚Avatar‘ und ‚Titanic‘ ein Remaster mit TrueCut Motion High Frame Rate (HFR) erhalten werden. Eine Revolution, auch fürs Heimkino?

Pixelworks Inc., die Entwickler der TrueCut Motion Plattform geben bekannt, dass mehrere Filmtitel in Zusammenarbeit mit James Camerons Lighstorm Entertainment einem HFR-Remastering-Prozess unterzogen werden. Cameron wird zitiert: „Wir bringen AVATAR und TITANIC zurück auf die große Leinwand und sie sehen in jeder Hinsicht besser aus. Wir präsentieren beide Filme in 4K mit High Dynamic Range und arbeiten mit Pixelworks TrueCut Motion Plattform, um die Filme in High Frame Rate zu remastern, während der Kinolook des Originals beibehalten wird.“. Ist das der nächste große Schritt fürs Kino und Heimkino?

Goodbye Bildstottern

Die TrueCut Motion-Technologie bietet Filmemachern eine visuelle Palette filmischer Bewegungs-Looks. Die Bildleistung von Kinofilmen konnte in den letzten Jahren mit höherer Auflösung, einem erweiterten Dynamikbereich und mehr Farben verbessert werden. Der Kinolook, der durch die 24 Vollbildern pro Sekunde erreicht wird, blieb dagegen weitestgehend unangetastet. Es gab einige Versuche, Filme in High Frame Rate (HFR) zu etablieren, unter anderem bei „Der Hobbit“ oder „Gemini Man“, doch das Feedback fiel nicht unbedingt positiv aus. Die TrueCut Motion-Technologie ermöglicht es Filmemachern, die Bildwiederholungsrate Szene für Szene einzustellen. Dabei bleibt der cinematische Look erhalten und das Videomaterial driftet nicht in den sogenannten Soap-Opera-Effekt ab. Die TrueCut Motion-Plattform sorgt dafür, dass die kreativen Entscheidungen konsistent auf jedem Bildschirm angezeigt werden, egal ob im Kino oder zu Hause.

24p oder 48p? Wieso nicht beides?

Die ewige Diskussion, ob Kinofilme mit flüssigen 48 Bildern pro Sekunde oder den klassischen 24 Bildern pro Sekunde, könnte damit vielleicht bald ein Ende haben. Und nicht nur das, mit dem High Frame Rate-Tool von Pixelworks, sind auch höhere Framerates mit 60, 96 oder gar 120fps kein Problem. Im Video am Ende des Beitrags könnt ihr einen Vergleich zwischen 24p, 48p und TrueCut Motion HFR sehen. Dass man für die Technologie einen der größten Filmemacher aller Zeiten begeistern konnte, darf gerne als Qualitätssiegel für die Technik angesehen werden. Ob James Cameron die neue HFR-Technologie auch bei seinen neuen Filmprojekten einsetzt?

Das Beste an der ganzen Sache? Dieses Motion Grading Verfahren kann über dynamische Metadaten in Videostreams, aber auch bei physischen Datenträgern wie der 4K UHD Blu-ray eingesetzt werden. TV-Geräte und Projektoren könnten ebenfalls per Software-Update für TrueCut Motion HFR vorbereitet werden. Mit TCL gibt es sogar bereits einen TV-Hersteller, der sich für TrueCut Motion einsetzt! Flüssige Bilddarstellungen ohne Stutter und Judder und das ggf. auch bei 3D-Filmen? Wir sagen: Her damit!

TrueCut Motion HRF in Aktion:

Vielen Dank an Leser Fabian für den Hinweis! Ihr habt spannende Storys oder Informationen, die auf 4kfilme.de noch nicht geteilt wurden? Dann sendet uns gerne einen Hinweis über unser Kontaktformular!

Limitiertes 4K UHD Mediabook von „The Hurt Locker“ jetzt vorbestellbar!

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Das US-Kriegsdrama „The Hurt Locker – Tödliches Kommando“, kann ab sofort als limitiertes 4K Mediabook vorbestellt werden! Seinen UHD-Release feiert der mit 6 Oscars ausgezeichnete Film am 7. Oktober 2022.

Sergeant William James (Jeremy Renner – HawkEye) ist ein Bomben-Spezialist, mit einer sehr eigenwilligen Vorgehensweise. Als er während des Irak-Krieges einem Armeebombentrupp zugewiesen wird, kommt er mit seinen Kameraden, unter anderem Sergeant JT Sanborn (Anthony Mackie – Sam Wilson) in Konflikt. Nervenaufreibender Drama-Thriller der in jede gute Filmsammlung gehört.

Über die Ausstattung des limitierten 4K Blu-ray Mediabooks ist leider noch nicht allzu viel bekannt. Für die US-Version wurde bereits das 4K Remaster mit HDR10 im bildfüllenden Format 1.85:1 finalisiert. Informationen zu den Audiospuren, egal ob Deutsch oder der englische Originalton, fehlend noch…

Wir haben „The Hurt Locker – Tödliches Kommando“ bereits in unsere 4K Blu-ray Komplettliste aufgenommen. Dort findet ihr auch weitere Vorbesteller, limitierte Sammlereditionen und Katalogtitel. Abonniert auch unseren kostenlosen Newsletter, um über Film-Neuzugänge, Streaming, Unterhaltungselektronik uvm. informiert zu bleiben.