Start Blog Seite 553

Samsung soll wegen Preisabsprachen in den Niederlanden 40 Mio. Euro Strafe zahlen

Samsung soll in den Niederlanden 40 Mio. Euro Strafe zahlen. Man wirft den Südkoreanern Preisabsprachen vor.

Die Wettbewerbshütern in unserem Nachbarland sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Samsung gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen habe. In den Jahren 2013 bis 2018 habe Samsung dafür gesorgt, dass die Preise für seine TV-Geräte händlerübergreifend koordiniert worden seien. Das habe den Wettbewerb behindert und sei natürlich am Ende zulasten der Kunden gegangen.

Die Netherlands Authority for Consumers and Markets (ACM) erklärt, Samsung habe aktiv die Verkaufspreise seiner TV-Geräte evaluiert und sei eingeschritten, wenn Händlers die TVs unterhalb des durchschnittlichen Marktpreises angeboten hätten. Dann habe man die jeweiligen Anbieter gedrängt, die Preise wieder anzuheben. Auf diese Weise habe Samsung den Markt und das Preisgefüge künstlich beeinflusst. Das könnte Kunden unnötig Geld gekostet haben, da so ein Preisverfall verhindert werden sollte.

Samsung verlängert die Aktion Premium Plus erneut um einen Monat.
Samsung hat aktuell die Aktion Premium Plus für seine TVs am Laufen.

Samsung habe dafür Preisvergleichs-Websites und Web-Crawler bemüht. So wertet man die Preise bei den sieben größten Händlern der Niederlande aus. Erschienen dem Hersteller die Preise zu niedrig, griff man laut ACM zum Telefon. Samsung selbst widerspricht dieser Darstellung. Man habe die Händler lediglich zu den Verkaufspreisen beraten. Deswegen werde Samsung nun auch in Berufung gehen.

Samsung ist sich keiner Schuld bewusst

Samsung erklärt des Weiteren, man sei von der Entscheidung der ACM enttäuscht. Man habe gegen keinerlei Gesetze verstoßen. Nun werde man sein Recht vor Gericht durchsetzen. Die Behörde gibt an, dass Samsung nicht „beraten“ habe, sondern versucht habe aktiv Preiskorrekturen nach unten zu verhindern.

Der Behörde liegen dafür offenbar auch Auszüge aus der Kommunikation per Mail und via WhatsApp vor. Beispielsweise habe Samsung große Händler informiert, wenn alle anderen Händler einen höheren Preis anlegten oder man jenen bereits nahegelegt habe, die Preise zu korrigieren. Dann informierte man den jeweiligen Händler, dass er auch eine Korrektur vornehmen könnte. Auffällig ist, dass es dabei eben wohl auch nur um Preiskorrekturen nach oben, nicht aber Preisreduzierungen ging.

Spiele für „Nintendo Switch 4K Pro“ bereits in Entwicklung!

2

Mehrere Spielentwickler wurden bereits mit Programmen und Hardware ausgestattet, um Spiele für eine „Nintendo Switch 4K Pro“ Konsole zu programmieren.

Bloomberg, die ihre Berichterstattung immer mit mehreren Quellen absichern, berichten, dass mindestens 11 Spielentwickler bereits Spiele für eine Nintendo 4K Konsole entwickeln. Diese existiert laut Nintendo jedoch überhaupt nicht. Zu den Entwicklern gehört unter anderem auch Zynga (Farmville). Einer der mit dem Projekt vertrauten Mitarbeiter (will nicht namentlich genannt werden, da eine Geheimhaltungsvereinbarung vorliegt) gab an, dass sie bereits über eine Entwicklerkonsole (Dev-Kit) für eine neue 4K Switch verfügen. Nach der Veröffentlichung des Berichts wies Nintendo diesen als „ungenau“ zurück. Ebenso dementierte Zynga offiziell, dass sie entsprechende Soft- oder Hardware besitzen.

Bericht laut Nintendo „ungenau“

Nintendo antwortete übrigens nicht auf Anfrage von Bloomberg, welche Passagen der Berichterstattung „ungenau“ seien. Bloomberg scheint jedoch seine journalistische Arbeit zu verstehen. Das neue Nintendo Switch Modell mit OLED-Display wurde z.B. bereits im März dieses Jahres vorhergesagt, und zwar mit einem größeren OLED Display und leicht erhöhtem Preis. Dieser Umstand stärkt eher die Version von Bloomberg, als von Nintendo.

Die am 6. Oktober in den Handel kommende Nintendo Switch OLED hat ein größeres, helleres und etwas farbenprächtigeres Display
Die am 6. Oktober in den Handel kommende Nintendo Switch OLED hat ein größeres, helleres und etwas farbenprächtigeres Display

Das am 8. Oktober 2021 in den Verkauf gehende Nintendo Switch OLED-Modell ist nicht viel mehr als ein Design-Upgrade. Es ergeben sich keine Vorteile (bis auf das etwas bessere und größere Display) gegenüber der Vorgängerversion. Eigentlich hätte die Konsole bereits mit einem stärkeren SoC von Nvidia ausgestattet werden sollen. Dieser Plan ist aber womöglich dem weltweiten Chipmangel zum Opfer gefallen. Nvidia wollte sich hierzu ebenfalls nicht äußern.

Ist Nintendo Switch OLED nur eine Notlösung?

Die OLED-Variante ist am Ende nicht viel mehr als eine Notlösung, da Probleme, die sich aus der Covid-19-Pandemie ergaben, nicht überwunden werden konnten. Eine Switch-Konsole mit 4K Auflösung (im TV-Modus) hätte das Modell auch für Hardcore- und Visual-Gamer interessant gemacht. So wächst der technologische Vorsprung der Next-Generation-Konsolen PlayStation 5 und Xbox Series X/S gegenüber der angestaubten Nintendo Switch Konsole weiter an. Das macht sich auch beim Aktienkurs des Unternehmens bemerkbar. Auch die Anleger hatten wohl mit etwas „Frischem“ gerechnet und so sank Nintendos Börsenwert im laufenden Jahr um rund 20 Prozent, während Microsoft und Sony gut zulegen konnten.

Nintendo Switch technisch angestaubt

Es geht nicht allein um die 4K-Auflösung, es geht auch um andere Gereiche, in denen die Switch Konsole weit hinter den Konsolen von Microsoft und Sony hinterherhinkt. Eine schnelle und stabile Menüführung (das „Stottern“ im Nintendo Online Store ist echt unerträglich), 3D Audio, High Dynamic Range (HDR), VRR (Variable Refresh Rate), oder ein schneller Speicherzugriff dank fortschrittlichen SSD-Speicher sind nur einige Dinge, welche man bei der Switch langsam zu vermissen beginnt.

Nintendo Switch 4K in der 2. Jahreshälfte 2022?

A news report on Sept. 30, 2021(JST) falsely claims that Nintendo is supplying tools to drive game development for a Nintendo Switch with 4K support. To ensure correct understanding among our investors and customers, we want to clarify that this report is not true. (1/2)

— 任天堂株式会社(企業広報・IR) (@NintendoCoLtd) September 30, 2021

Das Nintendo die Existenz einer „Switch Pro 4K“ dementiert ist natürlich nachvollziehbar. Der Ausblick auf eine solche Konsole würde die Verkaufszahlen der aktuellen Generation deutlich schwächen. Das sich Nintendo Co.Ltd jedoch offiziell an Kunden und Investoren in seinen Tweets gewandt hat, hätte das weitreichende Folgen, sollte Nintendo doch an einer entsprechenden Konsole arbeiten.

Nintendo befindet sich leider gerade auf der Verlierer-Seite, genau wie die Spieleentwickler. Deren geplanten Releases für die 4K-Hardware müssen jetzt in einer „HD“ Variante auf den Markt gebracht, oder zeitlich nach hinten verschoben werden. Die mit Bloomberg in Kontakt getretenen Entwickler wollten nicht über eine neue Konsolen-Hardware äußern, gaben jedoch an, dass sie ihre 4K-Switch-Spiele in der zweiten Jahreshälfte 2022 auf den Markt bringen werden (zwinker, zwinker).

Nintendo Switch OLED bestellen:

Preis: € 237,99 Bester Preis
Versand: € 3,99 Verfügbarkeit: N/A
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Auf Lager
Versand: € 5,99 Verfügbarkeit: 1
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Lieferung in 1 - 3 Werktagen
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Lieferung in 1 - 3 Werktagen
Versand: € 4,95 Verfügbarkeit: lieferbar - in 2-3 Werktagen bei dir
Versand: € 7,99 Verfügbarkeit: Sofort verfügbar
Versand: € 6,95 Verfügbarkeit: N/A
Zuletzt aktualisiert am 28. August 2026 um 06:46 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

„Black Widow“: Disney und Scarlett Johansson einigen sich außergerichtlich

Disney und Scarlett Johansson tragen ihre Streitigkeiten rund um den Film „Black Widow“ nicht vor Gericht aus. Die beiden Parteien haben eine außergerichtliche Einigung erzielt.

Zur Erinnerung: Scarlett Johansson, die Hauptdarstellerin aus „Black Widow“, wollte Disney verklagen. Ursache war, dass der Marvel-Film nicht wie geplant exklusiv im Kino startete, sondern parallel auch bei Disney+ im VIP-Bereich landete. Die Schauspielerin füllte sich hier übergangen und unterstellte, dass ihr massive Einnahmen entgangen seien, die sie sonst durch ihre Beteiligung am Kino-Einspielergebnis erhalten hätte. Über ihre Anwälte forderte sie daher eine Nachzahlung von 80 Mio. US-Dollar zu den bereits erhaltenen 20 Mio. US-Dollar Gage.

Was folgte, waren gegenseitige Anschuldigungen. Disney warf Johansson vor die Corona-Pandemie und die damit fürs Kino bedingten Einschränkungen auszublenden. Die Anwälte der Schauspielerin warfen Disney vor Disney+ auf Kosten der Kreativen pushen zu wollen, damit das Management die entsprechenden Boni für erreichte Meilensteine einstreichen kann. Doch nun geben sich beide Seiten versöhnlich. Man legt die Sache zu den Akten. Die genauen Bedingungen der außergerichtlichen Einigung hält man aber unter Verschluss.

Öffentlich heißt es nun „Friede Freude Eierkuchen“. Johansson hat erklärt, sie sei sehr glücklich, dass man sich einig geworden sei. Sie freue sich auf die weitere Zusammenarbeit mit Disney. Der Vorsitzende der Disney Studios, Alan Bergman, schlägt ähnliche Töne an. Man freue sich auf viele gemeinsame Projekte, wie Disnyes „Tower of Terror“. Das erweckt den Eindruck, die Klage sei mehr ein Machtspielchen gewesen.

Streaming-Ära bedingt neue Verhandlungen zwischen Studios und Kreativen

Es kann immer noch sein, dass es ähnliche Klagen gegen Disney oder andere Studios geben wird: Die neue Hochphase des Streamings führt dazu, dass Kreative und Filmstudios anders an ihre Kooperationen herangehen. Denn klassische Einnahmebeteiligungen an Einspielergebnissen aus den Kinos wiegen nicht mehr so schwer, wie es in der Vergangenheit der Fall gewesen ist.

Update mit Android 10, VRR und ALLM erreicht Sonys XH90 4K TV (2020)

10

Sony hat damit begonnen das lang ersehnte Firmware-Update, welches VRR und ALLM auf dem XH90 4K Fernseher (2020) freischaltet zu verteilen. Vorerst nur in China!

Man möchte ganz laut „Eeeeeeendlich“ in den Himmel rufen. Doch ist das Firmware-Update, welches die HDMI 2.1-Funktionen VRR (Variable Refresh Rate) und ALLM (Auto Low Latency Mode) für den Sony XH90 4K Fernseher aus 2020 freischaltet, ist noch weit weg – zumindest geografisch. Als Erstes kommen nämlich Nutzer in China in den Genuss der neuen Features. Womöglich hat Sony diesen Markt ausgewählt, da die Penetration mit Sony-Produkten hier ggf. nicht so hoch ist wie in Europa oder Nordamerika.

Android 10 für Sony XH90

Android TV erhält einen neuen Startbildschirm
Der Startbildschirm der Sony XH90 4K Fernseher sieht aktuell in etwa so aus.

Aus dem übersetzten Changelog lässt sich herauslesen, dass mit dem Update ebenso Android 10 sowie eine neue Benutzeroberfläche eingeführt wird. Letztere steht den Besitzern eines XH90 in Deutschland bereits seit mehreren Monaten zur Verfügung, obwohl die Geräte noch unter Android 9 laufen. Ist die Integration von VRR in Sonys erstem „PS5-kompatiblen“-TV ein Hinweis darauf, dass das Feature auch bald der Spielekonsole zur Verfügung steht? Derzeit spekuliert man auf großes Update im Dezember 2021, welches die Synchronisation der Bildwiederholungsrate von Konsole und TV ermöglicht.

Fehler bei 4K@120Hz-Darstellung bleibt bestehen

Ein Problem, mit dem Käufer eines Sony XH90 weiterhin leben müssen, ist die halbierte, vertikale Auflösung im 4K@120Hz-Bildmodus. Dieses Problem brachte der Mediatek SoC (System on Chip) mit sich und wird in neueren Geräten (z.B. der 2021 Bravia XR-Serie) mit einem zusätzlichen Bildverarbeitungs-Chip behoben. Da ein nachträgliches Hardware-Upgrade des SoCs beim XH90 nicht handelbar wäre, bleibt uns dieser Wermutstropfen erhalten.

Der Changelog zum Firmware-Update kann auf der offiziellen, chinesischen Webseite von Sony eingesehen werden. In diesem ist neben den bereits genannten Aktualisierungen noch der Support der „Mobile Link“-Funktion, womöglich eine einfache Mirroring-App für Smartphones und Tablets, sowie ein Update der „AGBs“ erwähnt. Wir berichten selbstverständlich darüber, sollte Sony ein ähnliches Firmware-Update in Deutschland und/oder Europa veröffentlichen.

Auch Xbox-Chef predigt schlechte Konsolen-Verfügbarkeit bis 2022

0

Xbox-Chef Phil Spencer sieht keine Entspannung bei den Verfügbarkeiten der Xbox Series X Konsolen. Das System wird bis ins Jahr 2022 nicht flächendeckend verfügbar sein.

Es dürfte vielen bereits bekannt sein, dass Microsofts neue Spielekonsole Xbox Series X  eine absolut schlechte Verfügbarkeit hat. Auch Produkte der Mitbewerber, wie die Sony PlayStation 5 und die überarbeitete Nintendo Switch-Konsole mit OLED-Display, sind nicht flächendeckend verfügbar. Und für den Markt freigegebene Kontingente sind meist innerhalb weniger Minuten vergriffen. Die Industrie schiebt diesen Umstand sehr gerne auf den vorherrschenden Mangel an Halbleiter-Chips. Dies sei laut Spencer natürlich ein Faktor, jedoch nicht der einzige Grund für die Misere:

„Wenn ich darüber nachdenke, was es bedeutet, heute die für den Bau einer Konsole notwendigen Teile zu besorgen, um dann die Nachfrage auf den Märkten zu bedienen, gibt es mehrere Knackpunkte in diesem Prozess.“ kommentierte Spencer gegenüber VGC. „Und ich denke, bedauerlicherweise wird uns dieser Umstand noch Monate und Monate begleiten, definitiv bis zum Ende dieses Jahres und bis ins nächste Kalenderjahr hinein.“ so Spencer weiter.

„Fans sind enttäuscht“

Es sei vor allem enttäuschend, dass die Fans enttäuscht sind. Viele möchten sich eine Konsole der neuen Generation zulegen. „Die Konsolen sind gut, unsere und die anderer Plattform-Halter“. Ein kleines Lob von Spencer in Richtung Sony, die ebenfalls massive Probleme haben, die Nachfrage auch nur ansatzweise zu befriedigen. Am Ende hängt wohl alles an der Beschaffung der Komponenten.

In Deutschland ist eigentlich nicht daran zu denken, dass die Xbox Series X oder PlayStation 5 in absehbarer Zeit regulär in den Läden angeboten werden. In den USA hingegen wurden vor einer Woche eingeschränkte Kontingente bei BestBuy angeboten. Schnell bildeten sich vor dem Verkaufstag lange Schlagen vor den Geschäften:

Ob sich in Deutschland auch solche Schlangen beim lokalen Verkauf der PlayStation 5 oder Xbox Series X bilden würden?
Ob sich in Deutschland auch lange Schlangen beim lokalen Verkauf der PlayStation 5 oder Xbox Series X bilden würden?

Chiphersteller Toshiba hatte sich bereits Anfang September zur aktuellen Chip-Krise geäußert. Das Unternehmen hatte noch nie so viele langfristige Verträge parallel laufen und die georderten Mengen keines der Unternehmen kann nur ansatzweise befriedigt werden. Gut für das Unternehmen Toshiba, aber schlecht für alle Industrien, die auf Chipsätze warten.

Infuse Player 7.2 liefert Spatial 3D Audio für den Apple TV 4K (tvOS 15)

0

Die neue Version des Infuse Media Player 7.2 fügt die Unterstützung für Spatial 3D Audio hinzu. Infuse 7.2 steht für den Apple TV (tvOS 15) sowie für mobilen Apple Geräte mit iOS 15 bereit. 

Letzte Woche hat Apple mit der Veröffentlichung von tvOS 15 die Unterstützung von Spatial Audio auf Apple TV 4K (1. und 2. Generation) und mobilen Geräten (iOS 15) bereitgestellt. Mit AirPods Max oder AirPods Pro kann der Zuschauer immersiven Surround-Sound in Filmen und Serien erleben, dank des dynamischen Head-Trackings. Bedeutet, die Audio-Objekte haben eine feste Position im virtuellen Raum und werden durch Bewegung des Kopfes für den Zuschauer dreidimensional erlebbar. Spatial Audio funktioniert mit 5.1 und 7.1 Surround-Sound-Audioquellen sowie mit Dolby Atmos. Erste Tests legen nahe, dass Spatial Audio dem Nutzer ein tieferes „Eintauchen“ in den Content ermöglicht.

Infuse 7.2 mit Spatial Audio

Mit Version 7.2 der Infuse Player-App, gibt es nun endlich eine weitere Anwendung, die von Spatial Audio Gebrauch macht. Bislang war die Option beliebten Streamingdiensten wie Netflix, Disney+ oder HBO Max „vorbehalten“. Aus der offiziellen Meldung zu Infuse 7.2 heißt es:

„Mit iOS/tvOS 15 ist Infuse jetzt in der Lage, beim Abspielen von Videos mit AirPods Pro- oder AirPods Max-Kopfhörern räumliches Audio zu nutzen. Räumliches Audio mit dynamischem Head-Tracking bietet einen Kino-ähnlichen Klang, für den Film oder Video, den Sie sich gerade ansehen, so als würde der Klang von allen Seiten um Sie herum kommen. Das Schallfeld bleibt dem Gerät zugeordnet und die Stimme bleibt beim Schauspieler oder der Handlung auf dem Bildschirm.“

Erste Tests begeistern

Home Screen der Infuse 7.2 App auf dem Apple TV
Home Screen der Infuse 7.2 App auf dem Apple TV

Filme uns Serien können endlich mit verbessertem Sound mit AirPods-Kopfhörern genossen werden. Tests bestätigen, dass es mit AAC 5.1, Dolby Digital 5.1 und DTS 5.1 funktioniert. Es ist noch nicht bestägigt, ob Dolby Atmos-Audiomixes in Infuse an das Spatial Audio-System weitergegeben werden, da auf dem Display nur „Mehrkanal“ angegeben wird.

Übrigens: die beliebte Plex Media Player-App unterstützt auch Spatial Audio, wenn der alten Videoplayer in den Einstellungen aktiviert wird. Das Gleiche gilt für den FE File Explorer, obwohl er DTS 5.1 in Spatial Audio nicht unterstützt. Darüber hinaus fügt Infuse 7.2 neue Schnelleinstellungen und Wiedergabesteuerungen auf iOS-Geräten hinzu. Das Update ab sofort installiert werden. Hier geht es zu Infuse 7.2 im Appstore!

Infuse 7.2 Changelog:

NEU
– Räumliches Audio (Spatial Audio)
-Neues Wiedergabe-Overlay und -Steuerelemente (iOS)
– Schneller Zugriff auf Audiospuren und Untertitel (iOS)
– Doppeltipp-Gesten für FF/RW (iOS)

VERBESSERT
– Verbesserungen für iOS 15 / tvOS 15
– Bessere Handhabung der Sprache und Fallbacks für fehlende Übersetzungen von Filmen und Fernsehsendungen
– Verbesserte Wiedergabe mit AirPods
– Verbesserte Reaktionsfähigkeit beim Hinzufügen großer Serien zu Wiedergabelisten

BEHOBEN
– Abstürze bei der Auswahl von Audiospuren in iTunes-Filmen behoben
– Abstürze beim Abrufen von Miniaturansichten im Hintergrund behoben
– Absturz im Zusammenhang mit iCloud Sync behoben
– Andere kleinere Verbesserungen und Korrekturen

Fährt und fliegt Amazon bald durch unsere Wohnung? Neuer Echo Show 15, Amazon Glow uvm.

0

Amazon hat viele neue Produkte vorgestellt, darunter den „Roboter“ Amazon Astro, die fliegende Ring Always Home Cam, einen smarten Thermostat und den Echo Show 15.

Die Produktvorstellung von Amazon ist schon ein paar Tage alt, die Produkte aber noch ganz neu. Das Unternehmen hat in einem Online-Event seine jüngsten, technischen Entwicklungen vorgestellt, die zum Teil bereits vorbestellt werden können. Anbei die wichtigsten Neuvorstellungen von Amazon:

Echo Show 15 im Bilderrahmen-Format

Der Echo Show 15 präsentiert sich als Bilderrahmen TV
Der Echo Show 15 präsentiert sich als Bilderrahmen TV

Ich bin jetzt kein großer Fan der Echo-Familie, der Echo Show 15 ist dann aber wiederum ein Produkt, bei dem ich sagen muss „jap, den könnte ich mir auch in meiner Küche vorstellen“. Das 15.6 Zoll Full-HD Display kann nach Belieben an der Wand installiert oder mit einem Standfuß (separat erhältlich) frei im Raum platziert werden.

Der Clou ist die integrierte Kamera, die Nutzer erkennt und entsprechend deren Nutzeroberfläche einblendet. Die Kamera kann übrigens auch mit einem mechanischen Verschluss verdeckt werden. Auf dem Display lassen sich Notizen, To-Do-Listen, Termine, Kalender und viele weitere Widgets einblenden. Man kann sich auch Rezepte vorlesen/zeigen lassen, ein wenig Netflix während dem Kochen schauen oder einfach die persönliche Bildergalerie abbilden.

Gesteuert wird der Echo Show 15 übrigens ausschließlich mit der Sprache. Wer also auf eine schnelle, intuitive Bedienung per Touch-Display hofft, wird leider enttäuscht. Alles in allem ein ganz netter Begleiter für den Alltag. Der Echo Show 15 wird 249,99 Euro kosten und ist in kürze bestellbar!

Keine Produkte gefunden.

Amazon Astro: Roboter-Buttler

Der Amazon Astro soll als "Roboter-Buttler" und "Wachhund" seine Menschen unterstützen
Der Amazon Astro soll als „Roboter-Buttler“ und „Wachhund“ seine Menschen unterstützen

Sie kommen! Amazon zeigt mit dem Amazon Astro seinen ersten Roboter-Buttler. Das Gefährt kann das Zuhause überwachen oder Dinge in bestimmte Räume oder zu bestimmten Personen bringen… ihr wisst schon, wenn es euch zu anstrengend ist eurem Schatzi die Tüte Chips ins Wohnzimmer zu bringen. Astro kann sich auf Wunsch frei im Raum bewegen, oder den Nutzer auf Schritt und Tritt folgen, z.B. wenn Astro Musik abspielt (habe ich DJ Roomba gehört?). Mit einem Ring Protect Pro Abonnement patrouliert Astro im Haus, solltet ihr nicht Zuhause sein. Videoclips werden in der Cloud gespeichert und wenn gewünscht, kann Astro auch direkt mit der Notfall-Hotline Kontakt aufnehmen. Initial wird Astro 999 $US kosten – für ausgewählten, kleinen Kundenkreis. Danach steigt der Preis auf 1.399 $US.

Ring Always Home Cam: fliegender Wachhund

Einbrecher hassen diesen Trick: Die Ring Always Home fungiert als digitaler Wachhung
Einbrecher hassen diesen Trick: Die Ring Always Home kann jederzeit die Wohnung inspizieren

Bei der „Ring Always Home Cam“ handelt es sich um eine Drohne mit integrierter Kamera. Diese verweilt in ihrer Basisstation, bis sie benötigt wird. Die Drohne fliegt nämlich eine vordefinierte Route in der Wohnung ab und informiert den Besitzer über Unregelmäßigkeiten. Man kann die Drohne auch manuell starten, z.B. um zu checken, ob die Kinder nach der Schule auch wirklich gleich Hausaufgaben machen, oder doch erste den Fernseher eingeschaltet haben. Die Ring Always Home Cam wird einem kleinen Kreis zum Preis von 249.99 $US zugänglich gemacht.

Amazon Smart Thermostat – spart Geld

Der Amazon Smart Thermostat soll vor allem Heizkosten einsparen
Der Amazon Smart Thermostat soll vor allem Heizkosten einsparen

Dieses Produkt macht einfach nur Sinn. Der smarte Thermostat von Amazon soll die Heizkosten senken, da dieser die Temperatur an den Tagesrhythmus des Nutzers anpasst. Verlässt dieser das Haus, um z.B. zur Arbeit zu gehen, wird die Temperatur reduziert. Der Thermostat arbeitet mit Alexa-kompatiblen Geräten zusammen, um zu wissen, ob sich jemand im Haus befindet bzw. für wie lange niemand eine „warme“ Wohnung benötigt. Das System lässt sich manuell, via Sprache oder bequem von Unterwegs steuern. So kann man z.B. die Heizung anschalten, ein paar Stunden bevor man aus dem Urlaub zurückkehrt.

Durch die vertiefte Integration in Heimautomatisierungs-Systeme, ist da Produkt derzeit nur in den USA erhältlich.

Halo View Fitness-Tracker

Halo Fitness Tracker
Nein, der Name und die Farbgebung lehnen sich nicht an das Spiel „HALO“ an

Noch ein Produkt, welches derzeit noch den USA vorbehalten ist. Der Halo View Fitness-Tracker bekommt ein Display und ein paar neue Features bekommen. So misst das Gerät nicht nur, wie viel man sich bewegt, sondern auch wie gut die Mobilität der einzelnen Körperregionen (Beine, Rumpf etc.) ist. Die Fitness-Tracker kommen für 79.99 $US in den Handel!

Amazon Glow: Videotelefonie-Projektor für Kinder

Amazon Glow kombiniert ein Display für Videotelefonie mit einem Projektor
Amazon Glow kombiniert ein Display für Videotelefonie mit einem Projektor

Ring Ring! Opa ruft an. Der Amazon Glow richtet sich an die jüngste Zielgruppe von Amazon. Das Gerät besteht aus einem Hochkant-Display und einem integrierten Projektor, der Bilder auf die darunter angebrachte, weiße Oberfläche projiziert. Mit Gestensteuerung kann man sich durch das interaktive Menü klicken, zeichnen oder digitale Objekte verschieben. So können sich z.B. Kinder auch über weitere Distanz miteinander beschäftigen oder Mama, Papa, Opa, Oma verbringen etwas „Screen-Time“ mit ihren Nachkommen.

Unternehmen wie Disney, Mattel oder Nickelodeon stellen entsprechende Inhalte auf Amazon Glow bereit. Das System ist derzeit nur in den USA auf Einladung erhältlich. Ich persönlich glaube nicht, dass sich so eine Videotelefonie-Lösung für Kinder durchsetzen wird. Dafür sind die „Kleinen“ leider schon viel zu früh am Smartphone. Amazon Glow kostet übrigens 249,99 $US.

Samsung PremiumPlus: Einen Monat länger Gratis-Zugaben und Cashback-Deals

Samsung verkündet eine Verlängerung seiner Aktion PremiumPlus. So laufen die damit verbundenen Angebote nun noch bis zum 31.10.2021.

Wir haben ja bereits über PremiumPlus berichtet, möchten aber natürlich noch einmal die Aktionsbedingungen für euch vorstellen. Eigentlich sollte diese Promotion am 30. September 2021 enden. Nun geht es eben einen Monat länger zur Sache. Wer bis zum 31. Oktober 2021 nun ein teilnehmendes Aktionsgerät kauft, erhält je nach Modell entweder eine Soundbar oder aber die Kopfhörer Galaxy Buds Live als Dreingabe. Besteht daran kein Interesse, kann als Alternative auch ein nachträglicher Cashback-Rabatt in Anspruch genommen werden.

Zusätzlich erhalten Kunden beim Kauf des Lifestyle TVs The Frame einen passenden Rahmen gratis dazu. Teil der Aktion sind die aktuellen Neo QLED 8K, also die QN800A und QN900A, sowie die Lifestyle-Fernseher The Frame und The Terrace und die Ultrakurzdistanzprojektoren The Premiere LSP9T und LSP7T. Beim Kauf dieser Modelle erhalten Kunden zusätzlich entweder eine Soundbar, das Samsung Galaxy S21 5G, das Galaxy S20FE oder die Galaxy Buds Live.

Samsung will mit PremiumPlus Kunden locken.
Samsung will mit PremiumPlus Kunden locken.

Wer nun etwa einen QN900A mit 75 oder 85 Zoll kauft, kann sich entscheiden: Als Prämie lassen sich dann entweder die Soundbar HW-Q950A oder aber eine Cashback-Summe von 600 bzw. 1.000 Euro mitnehmen. Bei The Terrace gibt es wiederum die passende The-Terrace-Soundbar dazu, während Käufer von The Premiere ein Galaxy S21 5G erhalten.

PremiumPlus-Aktion lässt sich mit dem „Made for Germany“-Paket kombinieren

Die PremiumPlus-Aktion lässt sich mit „Made for Germany“ kombinieren. Da bietet Samsung ein Paket mit allerlei Streaming-Inhalten von mehreren Partnern an. Wichtig ist in beiden Fällen, dass ein TV mit deutschem Modellcode gekauft worden ist. Weitere Informationen zur Aktion und die Möglichkeit zur Registrierung gibt es auf der offiziellen Aktionsseite. Die Registrierung gekaufter Geräte ist bis 14. November 2021 möglich.

Epson präsentiert neue 4K-Laser-Projektoren mit HDMI 2.1 und HDR10+

10

Epson präsentiert mit dem EH-LS12000B und dem EH-LS11000W gleich zwei neue 4K-Laser-Projektoren, die mit neuen Features wie HDMI 2.1, eARC, oder einer Zwischenbildberechnung für 4K-Inhalte aufwarten kann.

Kleine Überraschung aus dem Hause Epson. Das Unternehmen hat zwei neue Modelle EH-LS12000B (Schwarz) und LS11000W (Weiß) vorgestellt. Anders wie man vielleicht denken möchte, handelt es sich hier nicht um zwei identische Geräte in verschiedenen Farb-Ausführungen. Es gibt kleinere Unterschiede, die am Ende jedoch nur einen Preisunterschied von 300 Euro ausmachen. Auf jeden Fall können die neuen 4K-Laser-Projektoren als eine eigenständige Produktlinie und nicht nur als „kleines Upgrade“ des beliebten TW9400 angesehen werden.

4x E-Shift für detailreiche Darstellungen

Es gibt aber auch Gemeinsamkeiten. Das Chassis des LS12000B und LS11000W soll auf den Millimeter die gleichen Abmessungen wie der TW9400 besitzen. Das Design kommt einem aber insgesamt etwas wuchtiger vor. Die hochwertige Verarbeitung der Modelle schlägt sich auch auf das Design nieder. So wurde die Oberfläche des LS12000B mit Kunstleder überzogen. Im Inneren werkelt auch weiterhin eine 3-LCD-Panel-Lösung vor sich hin. Diese löst, wie der Vorgänger mit 1080p auf, ist aber diesmal mit einem 4x E-Shift (die Pixel werden 2x und nicht nur einmal vom DMD-Chip verschoben) ausgestattet. Erste Sichtungen zeigen, dass sich die Details dadurch noch besser abzeichnen. Effektiv werden also 8.3 Millionen Pixel (3,840 x 2.160) an die Leinwand geworfen – doppelt so viele wie beim Vorgänger.

LS12000B und LS11000W mit Laser-Lichtquelle

Eine weitaus größere Neuerung erwartet uns bei der Lichtquelle. Hier setzt Epson auf Laser-Dioden, die eine Lebensdauer von über 10.000 Stunden mit sich bringen sollen. Epson ist von der neuen Technik so überzeugt, dass das Unternehmen 5 Jahre Garantie auf die Geräte gibt, bzw. 12.000 Stunden auf die Laufleistung (was früher eintritt). Bei normaler Nutzung soll der Laser um die 10 Jahre halten! Die Helligkeit verbessert sich beim LS12000B nur geringfügig auf 2.700 Lumen, während das weiße Modell LS11000W mit 2.500 Lumen etwas unter dem Vorgänger angesiedelt ist. Der Kontrast wird dynamisch mit 2.500.000:1 angegeben. Nativ soll dieser bei 4.500:1 (Schwarz) liegen. Der weiße Projektor soll etwas weniger Kontrast mit sich bringen. Test werden zeigen, inwieweit sich dies auf die Bildqualität auswirkt. Die Abdeckung des DCI-P3 Farbraums soll übrigens bei über 85% liegen.

Perfekte Optik

Bei der voll motorisierten Optik handelt es sich von der Funktionalität her um die gleiche wie beim Vorgänger, diese soll dank erhöhter Rechenpower des Bildverarbeitungs-Chips dennoch etwas besser performen. Die Installation gestaltet sich dank Projektionsverhältnis von 1.35-2.81:1 wirklich flexibel. Aus geringer Entfernung zur Leinwand kann man also noch ein recht großes Bild auf die Leinwand bringen. Ebenso lässt sich der Projektor auch gut hinter dem Zuschauer in einem eigenen Projektionsraum verstecken. Ein optischer Zoom mit 2.1x Vergrößerung und ein Lens-Shift (vertikal +/- 96,3% horizontal +/- 47,1%) erleichtern zudem die Feinabstimmung auf die Projektionsfläche. Die Lens-Memory-Funktion lässt euch bis zu 10 unterschiedliche Profile abspeichern und so habt ihr immer die korrekte Bildeinstellung, z.B. wenn ihr über eine mechanische Maskierung verfügt, oder ein kleines, helleres Bild für eine beleuchtete Umgebung benötigt.

HDMI 2.1 für 4K@120Hz, eARC und HDR10+

Das Gerät ist mit zwei HDMI 2.1-Anschlüssen (40 Gbit/s mit HDCP 2.3) auch für Gamer interessant. Die Verarbeitung von 4K-Bildsignalen mit 120Hz (z.B. von PC, PlayStation 5 oder Xbox Series X) erlauben eine reaktionsschnelle Bildwiedergabe mit einem Input-Lag von angeblich unter 20ms. Mit HDMI 2.1 hält auch eARC (enhanced Audio Return Channel) und die Unterstützung des dynamischen HDR10+ (parallel zu HLG und HDR10) Einzug in den EH-LS12000B und EH-LS11000W. Angaben zu VRR (Variable Refresh Rate) und ALLM (Auto Low Latency Mode) fehlen noch.

4K Zwischenbildberechnung + verbesserte Super Resolution

Doch das war noch nicht alles. Der schnellere Prozessor verbessert auch die Verarbeitung der eingehenden Signale. So gibt es z.B. endlich eine Zwischenbildberechnung für 4K-Inhalte. Bei Full-HD-Quellen ist die Zwischenbildberechnung ebenfalls optimiert worden. Die Szenen-basierte, adaptive Gamma-Korrektur eliminiert derweil die Nachteile bei SDR und statischen HDR-Formaten (HDR10) und arbeitet bei sehr dunklen oder sehr hellen Szenen die Details noch besser heraus. Und ein 4K Upscaling (Super Resolution) gehört einfach zum guten „Ton“!

Leise mit optimaler Kalibrierung

Das Betriebsgeräusch soll bei 22dB im Eco-Modus und 30 dB im Standard-Modus liegen. Ein schneller Shutdown sowie die Möglichkeit die Geräte professionell über die Calman-Software (Portrait Display) zu kalibrieren, runden den Projektor ab. Im Lieferumfang befindet sich eine gewohnte Fernbedienung mit beleuchteten Tasten und so sind die wichtigsten Funktionen des Projektors auch im perfekt abgedunkelten Heimkino wählbar. Mit der Remote klickt es sich auch super durch die neu gestaltete Nutzeroberfläche.

Zwei Abstriche gibt es beim LS12000B und LS11000W jedoch gegenüber dem Vorgänger. So gibt es keine Übertragung via Wireless-HD mehr, also drahtloses HDMI (was bei den Bitraten einfach nicht möglich ist) und auch die 3D-Funktion ist der technischen Evolution zum Opfer gefallen.

Preis und Verfügbarkeit EH-LS12000B & EH-LS11000W

Beide Geräte werden im Oktober/November 2021 im Fachhandel aufschlagen. Die 4K-Laser-Projektoren kosten 4.999 Euro (UVP EH-LS12000B) bzw. 4.699 Euro (UVP EH-LS11000W).

Technische Spezifikationen:

  • Neues Chassis (TH-LS12000B mit Soft-Touch-Kunstleder)
  • 3-LCD-Projektor mit 4x E-Shift
  • Auflösung Chip: 1.920 x 1.080 Pixel
  • Auflösung Leinwand: 3.840 x 2.160 Pixel
  • Laser Lichtquelle mit 2.700 bzw. 2.500 Lumen
  • Dynamischer Kontrast: 2.500.000:1
  • Nativer Kontrast: bis zu 4.500:1
  • DCI-P3 Farbraum: >85%
  • 2x HDMI 2.1 (40 Gbit/s – HDCP 2.3)
  • HLG, HDR10 und HDR10+
  • eARC/ARD-Unterstützung
  • Zwischenbildberechnung in Full-HD und 4K
  • Verbessertes 4K Upscaling (Super Resolution)
  • Scene Adaptive Gamme Correction
  • Auto-Kontrast
  • Trapezkorrektur
  • Motorischer Zoom (2.1x)
  • Lens Shift (vertikal +/- 96,3% horizontal +/- 47,1%)
  • Hochwertiges Glas-Objektiv
  • Lens-Memory-Funktion (10 Speicherplätze)
  • ISF-Zertifiziert (nur LS12000B)
  • Calman-Ready (Kalibrierung)
  • Neue Nutzeroberfläche
  • Fernbedienung mit beleuchteten Tasten.
  • Kein 3D
  • Kein Wireless HD (HDMI Transmitter)

James Bond 007 Collection auf iTunes mit 24 Filmen für nur 99,99 Euro (4K + Dolby Vision)

11

Apple iTunes bietet die James Bond 007 Collection mit insgesamt 24 Filmen in 4K Qualität (zum Teil mit Dolby Vision) zum Schnäppchenpreis von 99,99 Euro zum Kauf an! 

Update: Leider ist die James Bond Kolletion nicht mehr als solches im iTunes Store erhältlich. Ob diese nur temporär entfernt wurde (um z.B. die Auswahl der Titel oder die Ausstattung zu verändern) ist nicht bekannt. Ihr könnt euer Glück mit nachfolgenden Links versuchen:

Der bekannteste Geheimagent der Filmgeschichte gibt sich derzeit in den deutschen Kinos mit „Keine Zeit zu sterben“ die Ehre. Der letzte Auftritt von Daniel Craig als James Bond, kam nach mehreren Verschiebungen endlich in die Kinos. Wer sich so richtig auf das Kinoerlebnis einstimmen möchte, oder einfach nur ein großer Fan der Filmreihe ist, kann sich jetzt, alle bereits verfügbaren James Bond-Filme (24 insgesamt) in einer neuen James Bond Kollektion sichern.

24 James Bond Filme für je nur 4.16 Euro

Bei einem Verkaufspreis von 99,99 Euro macht das gerade einmal 4,16 Euro je Film. Alle Titel liegen in 4K-Qualität vor. Leider sind nur die jüngsten Ableger mit Daniel Craig in der Hauptrolle, also „Casino Royale“, „Ein Quantum Trost“, „Skyfall“ und „Spectre“ zusätzlich mit erweitertem Dynamikumfang in HDR10 und Dolby Vision abrufbar. Vielleicht für den ein oder anderen „Digital-Sammler“ trotzdem interessant. Einzeln kosten die Filme übrigens bis zu 13.99 Euro zum Kauf und 3.99 Euro zur Leihe. Folgende Titel sind in der Kollektion enthalten:

In bester Qualität lassen sich die Filme auf dem Apple TV 4K (2. Generation) wiedergeben. Bei einem Kauf stehen die Filme auch auf Smart TVs mit Apple TV+-App, auf dem Apple iPohne, iPad, iMac usw. zum digitalen Abruf bereit.