Samsung hat seine Aktion PremiumPlus verlängert. In ihrem Rahmen erhaltet ihr beim Kauf ausgewählter TVs und Soundbars entweder Cashback-Rabatte oder gratis Produkte dazu.
Die Aktion lief 2021 schon mehrfach, doch die teilnehmenden Produkte haben sich etwas geändert. Zeit habt ihr nun noch bis zum 4. August 2021, um ein Aktionsgerät zu erwerben. Die Registrierung der im Handel erworbenen Produkte ist dann noch bis zum 18. August 2021 online möglich. Kauft ihr direkt in Samsungs Online-Shop, entfällt die Registrierung. Der jeweilige Cashback-Rabatt wird dann stattdessen direkt abgezogen.
Beim Kauf im Fachhandel müsst ihr euch wiederum auf samsung.de/premiumplus registrieren und erhaltet dann innerhalb von 45 Werktagen eine Cashback-Erstattung. Wichtig: Es nehmen ausdrücklich nur Geräte mit einem deutschen Modellcode teil. Darauf solltet ihr somit beim Kauf achten. Teil der Aktion sind die Lifestyle-TVs The Frame und The Terrace sowie der 4K-Ultrakurzdistanz-Projektor The Premiere. Für eine Klangkulisse sorgen die Soundbars HW-Q950A und HW-Q900A, die das Aktionsportfolio komplettieren.
Die Aktion PremiumPlus läuft noch bis Anfang August 2021.
Die Cashback-Beträge und Gratis-Produkte variieren natürlich je nach gekauftem Produkt. So lockt der Outdoor-TV The Terrace etwa mit einer Cashback-Prämie von 600 Euro bzw. der Soundbar HW-LST70T als kostenloser Zugabe. Käufer von The Frame erhalten entweder die Soundbar HW-S60A oder eine Cashback-Prämie von 300 Euro. Im Falle von The Premiere wartet alternativ zur Cashback-Prämie von 600 Euro ein Galaxy S20 als Produktzugabe.
Auch Soundbars nehmen an der Aktion teil
Beim Kauf der Premium-Soundbars HW-Q950A und HW-Q900A gibt es schließlich für euch die Galaxy Buds Live dazu. Die Cashback-Prämie liegt hier als Alternative bei 125 bzw. 100 Euro. Da könnt ihr euch also entscheiden. Vorwiegend lohnt sich die Aktion natürlich, wenn ihr ohnehin eines der teilnehmenden Produkte kaufen wolltet. Ein alleiniger Kaufanreiz wird da nicht hergestellt.
Amazon reduziert insgesamt sechs 4K Ultra HD Blu-rays von Sony Pictures auf, die erst vor Kurzem veröffentlicht wurden, darunter „Snatch“, „In The Line Of Fire“ und „Final Fantasy VII: Advent Children.
Alle 4K UHD Blu-rays werden derzeit für 16,49 Euro verkauft. Bei den Titeln handelt es sich zum Teil aus den Einzel-Varianten aus der Columbia Classics Collection Vol. 1 (Es wurde bereits Vol. 2 angekündigt) sowie „Gattaca“, „In The Line Of Fire“ mit Clint Eastwood und den Animationsfilm „Final Fantasy VII: Advent Children“.
Valve kündigt mit der Steam Deck eine PC-Gaming-Handheld an, dass vor allem der Nintendo Switch Konsole Konkurrenz machen könnte. Ab 420 Euro erhält man einen Gaming-PC to go!
Die Gerüchte haben sich bestätigt. Valve präsentiert mit dem Steam Deck einen kraftvollen Handheld-Gaming-PC basierend auf einer AMD CPU/GPU. Der Prozessor (CPU) baut auf der etwas älteren Zen-2-Architektur mit vier Kernen und 8 Threads auf, welche mit 2.4 bis 3.5 GHz liefern. Die GPU besteht aus acht RDNA-2-CUs die mit bis zu 1.6 GHz laufen. Kombiniert man die Leistung der CPU von 448 Gflops mit der GPU ergibt sich daraus eine rechnerische Leistung von 1.6 Tflops. Damit reiht sich die Handheld-Konsole zwischen einer Xbox One S und PlayStation 4 Konsole ein. Die Nintendo Switch liefert rund 1 TFlops.
Valve Steam Deck ab 420 Euro
Dazu gesellen sich 16 GB schneller LPDDR5 Ram, mehr als das vierfache der Nintendo Switch, die lediglich 4 GB LPDDR4 besitzt. Der verbaute NVMe SSD Speicher misst wahlweise 64, 256 oder 512 GB. Entsprechend staffeln sich auch die Preise für die drei Varianten mit 420, 550 und 680 Euro. Wie bei der Switch lässt sich der Speicher der Steam Deck Handheld-Konsole mittels Micro-SD-Karten erweitern.
7 Zoll Touch-Display und zusätzliche Trackpads
Die Trackpads des Steam Dock sollen eine 50% bessere Latenz als die Analog-Sticks liefern
Das LCD-Display misst 7-Zoll in der Diagonalen (17,78 cm) und löst mit 1.280 x 800 Bildpunkten auf für Full-Screen 720p-Gaming. Es handelt sich natürlich um einen Touch-Bildschirm. Bei der Steuerung stehen dem Nutzer mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Es gibt zwei analoge Thumb-Sticks wie man sie von normalen Gaming-Controllern gewohnt ist, sowie zwei Trackpads, die eine noch präzisere Steuerung ermöglichen sollen. Die Funktionalität wurde vom Steam Controller übernommen und auf das Steam Deck angepasst. Dazu gesellt sich ein D-Pad, ABXY-Tasten sowie vier Schultertasten (L1/L2/R1/R2).
Stereo-Lautsprecher, zwei Mikrofone sowie zwei Funktions-Tasten für das Steam-Menü sowie ein Quick Access-Button finden ebenfalls auf der Front des Gaming-Handhelds Platz. Auf der Oberseite gibt es dann noch Tasten für die Lautstärkeregelung, ein 3.5mm Kopfhörereingang, ein USB Typ-C-Port und der Power-Button. Und wäre das nicht genug, gibt es auf der Rückseite noch vier zusätzliche Tasten (L4/L5/R4/R5) und auf der Unterseite den angemerkten microSD-Katenslot. Ein Bewegungssensor ist ebenfalls mit verbaut.
Blutooth-Audio-Support
„Wohl geformte“ Schultertasten, zusätzliche Tasten auf der Rückseite und der USB Typ-C-Anschluss oben
Bluetooth 5.0 ist mit an Bord und ermöglicht nicht nur die Verbindung mit zusätzlichen Eingabegeräten, sondern auch mit Bluetooth-Kopfhörern. Ein Feature, das der Nintendo Switch leider fehlt. WLAN ist (802.11a/b/g/n/ac) ist natürlich Pflicht. Die Konsole ist nicht nur gut ausgestattet, sondern zeigt sich auch sehr „kommunikativ“ was externe Peripherie angeht. Man kann das Steam Deck über den USB-C-Port und entsprechenden Kabeln z.B. via HDMI 2.0 oder Displayport 1.4 an einem TV, Fernseher, sogar einen CRT-Monitor anschließen – wenn man möchte.
Im Lieferumfang des Steam Deck: Tragetasche und Dock
Dafür muss die Steam Deck nicht einmal im Lieferumfang enthaltenen Dock angeschlossen werden. Mit entsprechenden Kabel lässt sich auch ein Ethernet-Adapter anschließen oder eine Datenverbindung via USB herstellen. Das Steam Deck läuft mit einer „neuen Version von Steam OS“, welches für die Handheld-PC-Konsole angepasst wurde. Das eigentlich OS basiert jedoch auf Linux und nutzt Proton als Kompatibilitäts-Layer um Windows-basierte Spiele zum Laufen zu bringen. Entwickler werden also Anpassungen an ihren Spielen vornehmen müssen.
40 kWh Akku für 8 Stunden „Vergnügen“
Der 40 kWh Akku soll die PC-Gaming-Handhelt für rund 8 Stunden „am Leben“ halten. Spiele wie Portal 2 lassen sich für 4 Stunden mit bester Performance spielen. Limitiert man die Framerate auf 30fps, wäre bei Portal 2 5-6 Stunden möglich.
Technisch versierte Nutzer können sich auch direkt auf der Linux-Plattform herumtummeln, andere Game-Stores installieren, im Internet surfen uvm. Die Plattform scheint recht offen gestaltet zu sein. Die Steam App wird auf dem Steam Deck voll emuliert, inkl. Chat, Nachrichten, Cloudspeicher und Support für die alle Spiele, die sich in der Steam-Bibliothek des Nutzers befinden (sofern diese für SteamOS optimiert wurden). Über Valves Remote Play Feature lassen sich auch Spiele direkt von einem Gaming-PC auf das Handheld streamen.
Termin & Preis Steam Deck
Die Steam Deck Konsole verfolgt einen agressiven Preispunkt, daher gibt es auch kein „fancy“ OLED-Display
Am Freitagnachmittag (16. Juli 2021) soll die Steam Deck in den Vorverkauf gehen. Diese kann nur von Accounts gekauft werden, die vor Juni 2021 erstellt wurden, damit die Kontingente nicht von Bots aufgekauft werden. Es gibt auch Reservierungskosten von 5 US-Dollar bzw. 5 Euro, die jedoch wiedererstattet werden können (wohl beim Kauf der Hardware). Die Steam Deck soll im Dezember 2021 in den USA, Kanada, der europäischen Union und Großbritannien ausgeliefert werden. Man hat die Wahl zwischen der 64 GB-Variante für 420 Euro, 256 GB für 550 Euro und 512 GB für 680 Euro.
Ist die Internetgeschwindigkeit eures Android-Smartphones oder Tablets schnell genug, um Inhalte in 4K-Qualität (2160p) zu streamen? Die neuste Version der Speedtest-App schafft Gewissheit!
Wenn ihr jemals versucht habt die Geschwindigkeit eurer Internetverbindung zu messen, dann seid ihr womöglich mit großer Wahrscheinlichkeit schon einmal dem Service „Speedtest“ begegnet. Speedtest steht nicht nur über die gleichnamige Webseite, sondern auch über Apps für iOS und Android zur Verfügung. Mit dem Service könnt ihr die Internetgeschwindigkeit von so ziemlich jedem Gerät unkompliziert messen. Testet z.B. über welches WLAN euer Laptop am schnellsten mit dem Internet kommuniziert oder vergleicht, ob ihr über den Tag hinweg mit einer konstanten Geschwindigkeit im Internet surft. Es gibt viele Anwendungsmöglichkeiten, von einfacher Neugierde, bis hin zur Problembehandlung.
4K-Videotest jetzt auch für Android
Im Februar dieses Jahres hatte die für Speedtest verantwortliche Firma Ookla eine neue Funktion in der iOS-App eingeführt, mit der Benutzer die Qualität ihres Videostreaming-Erlebnisses messen können. Jetzt steht dieser Videotest auch für die Android-Version der Speedtest-App zur Verfügung.
Das Update steht bereits seit diesem Montag (12. Juli 2021) zur Verfügung und kann sofort genutzt wereden, wenn ihr die neuste Version auf eurem Android-Gerät installiert. Hat das Update ohne Probleme geklappt, sehr ihr am unteren Rand der App einen neuen „Video“-Tab. Klickt ihr auf diesen und startet den Videotest, bekommt ihr innerhalb kürzester Zeit mitgeteilt, für welche Videostreaming-Auflösung euer Gerät bzw. Internetdienstleister ausgelegt ist. Sehr interessant auch z.B. um zu prüfen, wo ihr mit 5G hochauflösende Videos in eurer Stadt/Dorf wiedergeben könnt
Adaptiver Bitratentest von SD bis 4K
Der Test beginnt mit dem adaptiven Bitratentest und spielt automatisch eine Reihe kurzer Videoclips mit steigender Auflösung ab. Die letzte Qualitätsstufe ist dann 4K (2160p). Am Ende des Tests wird die maximale Auflösung angezeigt, die euer Internet verarbeiten kann. Es zeigt Ihnen auch Statistiken wie Ladezeit in Millisekunden (Ping) und Pufferung (Buffering) an. Man kann sich natürlich auf die rohen Bandbreitenzahlen der Internetanbieter verlassen, oder man findet am besten selbst heraus, wie schnell die Internetverbindung wirklich ist. Mit dem Videotest von Speedtest bekommt der mobile Nutzer ein einfaches, jedoch wirksames Tool an die Hand.
Amazon Prime Video soll einen Milliarden-Deal mit dem Filmstudio Universal Pictures abgeschlossen haben. Es geht um die Streaming-Verwertung zukünftiger Blockbuster.
Wie die Webseite deadline.com berichtet, haben sich Amazon Prime Video und IMDb TV (International Movie Database – gehört zu Amazon) auf einen riesigen Lizenzdeal mit der Universal Filmed Entertainment Group geeinigt. Dabei handelt es sich um den ersten großen Blockbuster-Streaming-Deal zwischen Amazon und einem Major-Filmstudio. Im Detail geht es um die Pay-One Verwertung der Live-Action-Filme ab 2022 von Universal Pictures in den USA. Dieses Pay-One-Fenster beinhaltet die ersten 18 Monate nach dem Kinofenster. Über die finanzielle Seite der Vereinbarung schweigen sich die Partner übrigens aus. Laut deadline.com soll jedoch über eine Millarde $US geflossen sein.
Über 1 Milliarde US-Dollar?
Und wie es sich für eine Abmachung in einer solchen Größenordnung gehört, ist es natürlich etwas komplizierter. Live-Action-Filme, wie der neue „Jurassic World: Dominion“, der nächste Horrofilm von „Get Out“-Regisseur Jordan Peele oder „Halloween Ends“ werden nach der Kinoverwertung für 4 Monate bei Peacock (Streamingdienst von Universal) laufen. Nach dieser Laufzeit wandern die Filme für 10 Monate zu Amazon Prime Video um danach nochmals für vier Monate zu Peacock zu wechseln.
Ältere Blockbuster bei IMDb TV
Fast & Furious 9 könnte kostenlos über den werbefinanzierten IMDb TV-Streamingdienst laufen
Der Streamingdienst Peacock ist in Deutschland noch nicht gestartet und die Berichterstattung zum Milliarden-Deal zwischen Universal und Amazon Prime Video (IMDb TV) bezieht sich auch nur auf den US-Markt. Es wäre aber vermessen zu glauben, dass die Übereinkunft keine Auswirkungen auf die europäische Streaming-Landschaft hat. Highlight-Filme aus 2020 und 2021 wie z.B. „The Invisible Man“, „Fast & Furious 9“ sowie einige Animationsfilme („Ich einfach unverbesserlich 2“, „Drachentraining leicht gemacht 2“) sollen, über den werbefinanzierten Streamingservice IMDb TV laufen.
Peacock gelangt auf Fire TV und Fire Tablets
Dem Streaming-Deal baut übrigens auf einem Lizenzdeal zwischen Amazon und NBCUniversal auf. Über diesem wird der Streamingdienst „Peacock“ auf Millionen von Amazon Fire TV Geräten und Tablets zugänglich gemacht. Und so wäscht eine Hand die andere. Wir sind gespannt, ob sich die Verwertung der Universal Blockbuster auch in Deutschland ändern wird.
Die neuen Subwoofer von Definitive Technology hören auf die Bezeichnung „Descend DN8“ und „Descend DN12“ und werden mit 500 Watt bzw. 1.500 Watt-Verstärkern angetrieben. Ein Bass-Upgrade fürs Heimkino.
Ihr kennt das vielleicht. Eure Nachbarn klingeln bei euch, weil sie einfach keine Geräusche aus eurer Wohnung wahrnehmen und nur man nachsehen wollten, ob alles ok ist. Mit den Leistungsstarken Subwoofern „Descend DN8“ und „Descend DN12“ könnt ihr euren Nachbarn „proaktiv“ mitteilen, dass ihr Zuhause und wohlauf seid – kleiner Scherz. Kein Scherz ist dagegen die Bass-Leistung, die die neuen Modelle von Definitive Technology (gehört zu Sound United – Denon, Marantz, Polk usw.) an den Tag legen. Das Unternehmen verspricht kraftvolle, dynamische und weitläufige Basswiedergabe.
Descend DN8 & DN12 mit 3XR Architektur
Der DN8 Subwoofer ist in einer weiß-matten und schwarzen Farbausführung bestellbar
Das Herzstück der Descend DN8 und DN12 ist die sogenannte 3XR Architektur. Diese vereint zwei symmetrisch angeordnete Bassstrahler und soll damit eine fast dreimal größere Abstrahlfläche als normale Subwoofer mit einem Treiber und Bassreflexöffnung besitzen (also was z.B. im Lieferumfang diverser Soundbars mitgeliefert wird. Das Design des Chassis ist an die Größe der Tieftöner angepasst, um lautere Bässe bei einer schlanken Bauweise zu ermöglichen. Auf Bassreflexöffnungen wird gänzlich verzichtet, damit Verzerrungen und Strömungsgeräuschen nicht das Hörerlebnis stören.
Bis zu 500 Watt (RMS)
Der DN12 wird mit einer eigenen, schlanken Fernbedienung mit LCD-Display ausgeliefert
Im DN8 schlummern zwei Radiatoren mit 8 Zoll Diagonale (20,3 cm), während im Descend DN12 einen 12 Zoll Treiber und zwei 12-Zoll (30,4 cm) Bassmembrane enthalten sind. Der DN8 besitzt einen Class-D-Verstärker mit 500 Watt max (durchgehende 200 Watt RMS), der DN12 ein Class-H-Verstärker mit satten 1.500 Watt Leistung im Peak (durchgehend 500 Watt RMS). Beide Modelle nutzen die bereits erwähnte 3XR Architektur und sind zudem mit einem fortschrittlichen DSP mit 56-Bit-Verarbeitung ausgestattet. Dieser soll – wie könnte es auch anders sein – die Klangqualität verbessern und überwacht zudem das Woofer-System, um z.B. Verzerrungen bei hohen Lautstärken entgegenzuwirken.
DN8 Subwoofer Bildergalerie
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Descend DN12 – Zusätzliche Features
Der Descend DN12 Subwoofer hat im Vergleich zu seinem „kleinen“ Bruder noch einiges mehr im petto. Das System schafft unter anderem Druckvolle Bässe von bis zu 25Hz (DN8 nur 34Hz). Die kontrollierte Phasenleitung (Intelligent Phase Control) erlaubt eine individuelle 360-Grad-Phasenanpassung. Reguläre Subwoofer können Smearing-Effekte verursachen, da sie einen Polaritätsschalter oder einen Allpassfilter nutzen. Mit der noch feineren Anpassung der Intelligent Phase Control wird die Phasenanpassung automatisch mit dem Tiefpassfilter abgeglichen, um eine ultrapräzise Abstimmung des Audiosystems zu gewährleisten. In meinen „Ohren“ also etwas, mit dem sich wohl nur Profis auseinandersetzen.
Descend DN12 Bildergalerie
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Der DN12 besitzt zudem drei voreingestellte Equalizer-Modi (Flat, Deep und Loud) um den Nutzer gleich drei optimierte Presets anzubieten. Der „Flat-Modi soll sich z.B. optimal dazu nutzen lassen, um eine Pegelanpassung und Systemkalibrierung vornehmen zu können. Loud bietet hingegen den höchsten Ausgangspegel und verleiht Action- und Kinofilmen den richtigen Kick. Die EO-Steuerung für Phase, Lautstärke und Frequenz auf der Rückseite geben dem Nutzer alle Werkzeuge an die Hand, um das Beste aus dem DN12 zu holen. Zuletzt wird der DN12 noch mit einer schicken, flachen Fernbedienung ausgeliefert, während der DN8 händisch bedient bzw. eins gestellt werden muss.
Preis & Termin Descend DN8 & DN12
Den Descend DN8 wird es ab August in einer schwarzen, ab September 2021 in einer weißen (Glacier White) Ausführung geben. Im November dieses Jahres folgt dann der Descend DN12 – jedoch nur in einer matt-schwarzen Variante. Der DN8 kostet 499 Euro (unabhängig von der Farbvariante) während der DN12 mit 999 Euro zu Buche schlägt.
Netflix nimmt ab 2022 Games in sein Streaming-Angebot auf. Einen Aufpreis soll es (vorerst) für das erweiterte Angebot nicht geben.
Nun macht Netflix also ernst, denn dass man im Bereich Gaming sein Engagement ausbauen könnte, wurde ja schon länger angedeutet. Ab 2022 sollen wir nun Spiele für das Cloud-Gaming direkt im Angebot des Streaming-Anbieters neben den Filmen, Serien, Dokumentationen und Co. vorfinden. Zunächst soll es dafür keinen Aufpreis geben. Langfristig dürfte Netflix da aber sicherlich an der Preisschraube drehen.
Denn die Entwicklung von Games ist sehr kostspielig, weswegen sich auch schon zahlreiche große Unternehmen die Zähne an diesem Markt ausgebissen haben. Auch Google hat da beispielsweise aktuell mit Stadia zu knabbern. Netflix tastete sich da langsam voran, denn mit Formaten wie „Du gegen die Wildnis“, „Unbreakable Kimmy Schmidt: Kimmy vs. the Reverend“ oder auch „Black Mirror: Bandersnatch“ kredenzte man den Abonnenten bereits interaktive Videoformate. Jene erinnerten an die FMV-Spiele aus den frühen 1990er-Jahren, welche mit dem Aufkommen der CD-Technologie Fahrt aufnahmen.
Die Verantwortung für Netflix Gaming-Bemühungen trägt nun Mike Verdu. Er ist jetzt der zuständige Vizepräsident für die Spieleentwicklung. Zu Verdus früheren Arbeitgebern zählen Electronic Arts, Zynga und auch Facebook bzw. dessen Oculus-Sparte. Es sieht danach aus, als wolle Netflix in erster Linie eigene Games ins Programm aufnehmen. Titel von externen Publishern wie EA, Ubisoft, Activision Blizzard und Co. will man also nicht lizenzieren. Das könnte aber natürlich je nach Erfolg des Gaming-Angebots später noch folgen.
Netflix plant Spiele zu seinen etablierten Marken
Die ersten Spiele sollen schon ab 2022 bei Netflix zu finden sein. Man will da wohl auch Synergieeffekte nutzen und die Games um seine populären Marken stricken. Bisher lizenzierte Netflix da die Reche an externe Entwickler. Das Management von Netflix hatte in der Vergangenheit immer wieder sein Interesse an Games bekräftigt. Es bleibt abzuwarten, ob das bei den Kunden wirklich so gut ankommt – die internen Daten werden es dem Streaming-Anbieter wohl nahelegen.
Die UEFA Euro 2020 wurde als hochauflösender 4K 2160p Videostream mit HDR (HLG) und Dolby Atmos 3D Sound bereitgestellt. Jedoch nutzten nur Polen und Malaysia den Stream voll aus.
Man möchte meinen, es gibt auf der Welt größere Fußball-Nationen als Polen oder Malaysia. Wie wäre es z.B. mit dem Sieger der UEFA Euro 2020 Italien. Oder der Finalteilnehmer Großbritannien, ja selbst Deutschland dürfte ein paar mehr Fußball-Fans unser seinem „Dach“ beheimaten. Doch das Interesse am Sport steht leider nicht in Relation mit der Übertragungsqualität, in der sich der Fußball präsentiert. Der von der UEFA bereitgestellte Live-Feed der Euro 2020 wurde nämliche in 4K 2160p Qualität inkl. HDR (HLG) und sogar Dolby Atmos 3D Sound bereitgestellt. In Deutschland haben wir lediglich die vierfache Full-HD Auflösung zu sehen bekommen – wenigstens etwas.
UEFA stellte 4K Stream mit HDR (HLG) bereit
Diese Länder übertrugen den 4K-Stream der UEFA Euro 2020 (zum Teil mit HDR und Dolby Atmos)
In Deutschland wurde der 4K-Stream via MagentaTV von der Telekom übertragen. Und das ist auch bereits der Grund, wieso wir das Spektakel nur in SDR (Standard Dynamic Range) mit einem Dolby Digital Plus (E-AC-3) Ton zu sehen bzw. hören bekommen haben. Die MagentaTV Plattform war nicht für den erweiterten Dynamikumfang HDR via HLG (Hybrid-Log Gamma) und/oder dem Dolby Atmos 3D-Soundformat ausgelegt. Polen und Malaysia schafften es dagegen den Stream via Satellit inkl. HLG und Dolby Atmos an die Fußball-Fans auszuliefern.
Euro 2020 mit Dolby Atmos
Vor allem der Dolby Atmos 3D-Sound mit 5.1.4-Kanälen, der über das AC-4-Format übertragen wurde, hätte einem das Stadion-Feeling in die eigenen vier Wände gebracht. Und selbst wer nicht über eine Dolby Atmos-Anlage verfügt, der hätte sicherlich vom erweiterten Dynamikumfang HDR – HLG profitiert, werden mit diesem Details in hellen und dunklen Bildbereichen besser herausgearbeitet. In der oben angehängten Liste kann man gut herauslesen, welche Länder den 4K-Feed in welcher Qualität abgebildet haben (parallel zu regulären HD-Streams). Die skandinavischen Länder setzten eigentlich fast alle auf Streaming-Lösungen, jedoch nur in 4K/SDR. Die Niederlande, Frankreich, Italien, Großbritannien und selbst der Iran übertrugen dagegen in 4K/HDR (HLG) – meist via Satellit.
Der kostenlose Streaming-Anbieter Pluto TV nimmt einige Serienklassiker in sein Angebot auf. So könnt ihr nun „Chaos City“, „South Park“ und „Beverly Hills 90210“ anschauen.
Auch hier gilt jedoch: Wirklich umsonst ist nur der Tod. So streamt Pluto TV zwar, ohne dass ihr den Geldbeutel zücken müsstet, dafür blendet man Werbung ein – ganz wie im Free-TV. So ist das Angebot von Pluto TV linear. Es stehen mehrere Kanäle zur Auswahl, welche euch dann die Filme und Serien anbieten. On-Demand könnt ihr also leider nicht gezielt Inhalte abrufen.
South Park, Beverly Hills 90210 und mehr kostenlos!
Neu im Repertoire sind also nun unter anderem „South Park“, „Beverly Hills 90210“, „Chaos City“ aber auch „Wer ist hier der Boss?“. Die Formate erhalten jeweils ihre eigenen Kanäle, auf denen die Staffeln der Serien dann rauf und runter laufen. Bei MTV Serie laufen zudem die Dramedies „Faking it“ und „Awkward“. Der Kanal zu „South Park“ startet am 19. Juli, die anderen jeweils am 16. Juli. Neu dabei ist auch der Kanal „Just for Laughs“ mit Gags vor versteckter Kamera.
Wer möchte sich die Zeitreise nach „Beverly Hills 90210“ antun?
Von „Beverly Hills 90210“ sind nur die ersten vier Staffeln dabei, alle acht Staffeln sind es bei „Wer ist hier der Boss?“. Zu „South Park“ halten die ersten 13 Staffeln Einzug. Das Angebot ist also recht breit, wenn ihr hereinschauen wollt. Pluto TV gibt es dabei als App für diverse Smart-TVs und Mediaplayer, aber auch der Zugriff über das Web ist natürlich möglich.
Werbefinanzierung gewinnt im Streaming-Markt an Bedeutung
Pluto TV zeigt kostenlos Serienklassiker wie „Chaos City“ mit Michael J. Fox (Zurück in die Zukunft).
Die Werbefinanzierung, wie sie Pluto TV für sein Geschäftsmodell nutzt, gewinnt zunehmende Bedeutung im Streaming-Markt. Beispielsweise haben in den USA auch die Anbieter Peacock von NBCUniversal und HBO Max von Warner Bros. werbefinanzierte Tarife eingeführt. Amazon wiederum zeigte kürzlich vermehrt Eigenwerbung für seine Prime-Video-Inhalte, sprach allerdings von einem Fehler. Generell bleibt abzuwarten, in welche Richtung sich der Markt hier entwickeln wird.
Media Markt und Saturn machen Shopping einfach. Mit dem „Preisversprechen“ ausgezeichnete Artikel werden immer zum identischen (niedrigsten) Preis wie bei amazon.de, otto.de, cyberport.de usw. angeboten!
Update: Leider ist die Preisversprechen-Aktion leider schon vorbei. Vielleicht finest du unter nachfolgenden Angeboten und Schnäppchen etwas interessantes:
Originalbeitrag: Die Aktion ist relativ einfach. Ihr seht ein Produkt bei Media Markt oder Saturn das mit „Preisversprechen“ gekennzeichnet und bei einem der Wettbewerber* günstiger im Online-Shop zu finden ist? Dann wird euch der volle Differenzbetrag erstattet. Dafür meldet man sich direkt telefonisch oder per Email beim Kundenservice. Alle Details zur Aktion findet ihr auf den verlinkten Aktions-Seiten.
Leider scheint sich Media Markt und Saturn im ersten Schritt der Preisversprechen-Aktion eher auf den Bereich Haushalt und Körperpflege zu konzentrieren. Im Bereich Unterhaltungselektronik, Smartphone und Co. konnten wir noch keine Preisversprechen entdecken. Wer sich sein Zuhause jedoch mit Artikeln aus folgenden Kategorien aufpeppen möchte, sollte Preise vergleichen, z.B. auf idealo.de:
Wie es aussieht, gibt es kein Ablaufdatum auf die Aktion, also Open End! Bedeutet, das Preisversprechen wird uns wohl noch länger auf MediaMarkt.de und Saturn.de begleiten. Hoffentlich werden bald weitere Kategorien wie TV-Geräte, Audio, DVD & Blu-ray Disc usw. in die Aktion mit aufgenommen. Übrigens, den Support für die Anmeldung eurer Rückerstattung erreicht ihr wie folgt:
MediaMarkt Kundenhotline 0221-22243-333 oder per E-Mail an kontakt@mediamarkt.de
MediaMarkt Kundenhotline 0221-22243-123 oder per E-Mail an kontakt@saturn.de
Ihr müsst jeweils eure Bestellnummer, die genaue Produktbezeichnung, den Wettbewerber, den Wettbewerberpreis sowie Datum und Uhrzeit der Preisermittlung mitteilen – und zwar am selben Tag an dem ihr die Bestellung abgeschickt habt (23:59 Uhr des Kauftages).
*Zu den vergleichbaren Wettbewerbern zählen amazon.de, otto.de, cyberport.de, alternate.de, notebooksbilliger.de, coolblue.de, expert.de, mediamarkt.de bzw. saturn.de (je nachdem auf welchem Onlineshop man sich befindet).