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Samsung-Saturn-Prospekt mit reduzierten QLED TVs, Soundbars, Smartphones uvm.

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Saturn beglückt uns mit einem neuen Verkaufs-Prospekt. Für Entertainment-Fans gibt es reduzierte 4K Fernseher, Soundbars, Kopfhörer, Smartphones, Tablets uvm. aus dem Samsung Universum.

Hier geht es zum Prospekt!

Innerhalb des Prospekts konnten wir einige Preisbrecher entdecken. Bereits der QLED Einstieg 43Q60R mit 43 Zoll wird zum aktuellen Bestpreis von 555 Euro angeboten (Vergleich auf idealo.de). Auch das QLED-Top-Modell 55Q90R (65 Zoll Version bei uns im Test), gibt es zum Bestpreis von 1.749 Euro, wenn man die 200 Euro Direktabzug anrechnet (Vergleich auf idealo.de). Und wem 4K einfach zu wenig ist, der bedient sich am 8K Fernseher Samsung 65Q950R zum Bestpreis von 3499 Euro (ein Schnäppchen laut idealo.de).

Auf Saturn.de gibt es reduzierte UHD & QLED Fernseher von Samsung - oft zum Bestpreis
Auf Saturn.de gibt es reduzierte UHD & QLED Fernseher von Samsung – oft zum Bestpreis

An der Audio-Front schafft es Saturn mit dem JBL Bar 5.1 Soundbar den Bestpreis mit 589 Euro abzubilden (Vergleich auf idealo.de). Ein etwas günstigeres Sound-Upgrade liefert wiederum Samsung mit seinem HW-R450 Soundbar für 169 Euro (10 Euro teurer als bei Mitbewerbern).

In der Kategorie Smartphone und Mobile Geräte klicken finden wir reduzierte Einsteiger-Smartphones der A40 und A50 Serie sowie die neuen Galaxy S10 und S10+.

Wer möchte, kann den Prospekt auch virtuell zum Durchblättern aufrufen (Willkommen in der Zukunft).

Amazon: Mitarbeiter werten private Aufnahmen von Cloud-Kameras aus

Es ist bereits groß durch die Medien gegangen, dass bei der Nutzung von Smart Speakern wie den Amazon Echo oder dem Apple HomePod einige der Spracheingaben und Aufzeichnungen später auch anonymisiert von Menschen angehört und ausgewertet werden. Wie nun bekannt geworden ist, gilt das im Falle von Amazon und dessen Cloud-Kameras aber auch für Videomaterial.

So gibt es dafür gesonderte Teams in Rumänien und Indien, die dort Videomaterial  von Hand auswerten – zum einen zur Korrektur von Fehlern und zum anderen um die Algorithmen zu verbessern. In den USA wird die Amazon Cloud Cam seit 2017 angeboten. Klarstellen sollte man, dass eben nicht alle Videos von Hand ausgewertet werden, sondern nur ausgewählte Clips.

Ziel ist es, ähnlich wie auch im Falle der Auswertung von Audioaufnahmen, die KI zu verbessern. Dadurch soll es den Kameras bzw. ihren Algorithmen auf lange Sicht leichter fallen Einbrecher und Personen im Sichtfeld von falschen Alarmen, etwa vorbeihuschenden Katzen, zu unterscheiden. Im Falle des Videomaterials macht sich manch einer aber vielleicht noch mehr Sorgen als bei den Audioaufnahmen.

Ausgewertet werden aber laut Amazon selbst nur Aufnahmen, die gezielt von Kunden eingeschickt wurden, um auf Fehler und Probleme hinzuweisen. Auch wenn einige Kollegen das Thema also derzeit aufbauschen und diesen wichtigen Punkt unterschlagen, sollte man das im Kopf behalten. Hier liegt also keineswegs ein Skandal vor, bei dem Amazon allerlei Videos nach Lust und Laune durchreichen würde.

Video-Auswertungen sind dennoch heikel

Trotzdem ist das Thema nicht ganz unkritisch zu sehen: Denn laut Amazon-Mitarbeitern, die anonym bleiben wollen, sei man durchaus schon bei den Auswertungen auf Aufnahmen gestoßen, die nicht so wirken, als seien sie bewusst eingereicht worden – etwa Videos, in denen Personen Sex haben. Derlei Clips werden jedoch intern aussortiert, da sie sich nicht eigenen, um die KI / Algorithmen zu trainieren.

Amazon hat zudem zu Protokoll gegeben, dass die Mitarbeiter, welche an den Video-Auswertungen arbeiten, strenge Richtlinien erfüllen müssen. Etwa arbeiten sie auf nur eingeschränkt zugänglichen Etagen, auf denen auch keine Nutzung von Mobiltelefonen gestattet sei. Die anonymen Mitarbeiter behaupten wiederum dennoch, dass schon Videomaterial herausgeschmuggelt worden sei. Auch sei oft fragwürdig, ob es sich wirklich um bewusst eingeschicktes Material handele, da so gut wie nie direkte technische Probleme zu erkennen seien.

Auch könnte man bemängeln, dass Amazon seine Kunden nicht transparent darüber informiert, wo ihr Videomaterial landen kann, selbst wenn es freiwillig zur Auswertung eingeschickt wird. So gibt der Online-Riese lediglich vage an, dass man sich das Recht vorbehalte, Clips, die für die Fehlerbehebung preisgegeben werden, weiter zu verarbeiten – auch unter Zuhilfenahme menschlicher Mitarbeiter.

Bares sparen: Telekom bietet Kombi-Abo für MagentaTV und Netflix an

Sky bietet bereits seit Ende November ein Kombi-Abonnement an, das auch den Streaming-Anbieter Netflix einschließt. Auf die gleiche Idee ist man nun auch bei der Deutschen Telekom gekommen. So offeriert man ab sofort seinen eigenen Dienst MagentaTV in einem neuen Tarif direkt mit inbegriffenem Netflix.

Bei der Deutschen Telekom nennt sich der neue Tarif ganz simpel MagentaTV Netflix. Er beinhaltet alle Vorzüge der MagentaTV Plus Tarife, enthält aber eben zusätzlich noch das Standard-Abo für Netflix, welches zwei parallele Streams in HD enthält. Das Ergebnis ist ein monatlicher Preis von 33,94 Euro für die ersten sechs Monate und anschließend 58,95 Euro im Monat – plus Receiver-Gebühr von monatlich 4,94 Euro.

In dem Tarif erhalten Interessierte einen DSL-Anschluss mit bis zu 50 MBit/s im Download bzw. 10 MBit/ s im Upload, Zugriff auf die Megathek, zeitversetztes Fernsehen, eine Restart-Funktion und 7 Tage Replay. Der Aufpreis für Netflix gegenüber einem regulären MagentaTV-Plus-Tarif beträgt nur 8,99 Euro. Das ist also eine Ersparnis von 3 Euro gegenüber dem Einzel-Abo, denn der Standard-Tarif kostet sonst aktuell in Deutschland 11,99 Euro.

Die Preise für MagentaTV der Deutschen Telekom

Nun mag manch einer einwenden, dass über das Standard-Abonnement aber leider keine 4K-Streams bzw. kein HDR zur Verfügung stehen. Laut der Telekom sei ein nachträgliches Upgrade auf Netflix Premium aber jederzeit gegen einen Aufpreis von 4 Euro möglich. Damit würde man gegenüber dem Einzel-Abonnement auch in jenem Fall weiterhin 3 Euro sparen. Das Angebot beinhaltet allerdings eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Immerhin gibt es derzeit einige Online-Vorteile.

Bestandskunden profitieren ebenfalls

Wer Bestandskunde bei der Deutschen Telekom bzw. MagentaTV ist und aktuell einen separaten Netflix-Account betreibt, kann ebenfalls sparen. So sollte dann einfach der neue Tarif MagentaTV Netflix gebucht werden und es lasse sich laut der Telekom das bestehende Konto überführen. Feine Sache für Bestandskunden, die dann ohne viel Aufwand monatlich Geld sparen.

Wer MagentaTV und Netflix im Kombi abonniert, spart im Monat 3 Euro

Die Nutzung von Netflix erfolgt auf Wunsch weiterhin direkt über die Netflix-App am Media Receiver oder eben wie gewohnt alle weiteren Kanäle, die es so gibt, um auf das Streaming-Angebot zuzugreifen. Vielleicht hat da ja der ein oder andere Leser Interesse.

Neu bei der Deutschen Telekom mit Netflix:

  • MagentaZuhause S – XXL mit MagentaTV Netflix
  • MagentaZuhause S – XXL mit MagentaTV Sat Netflix

Enttäuschung made by Google: Pixel 4 & Pixel 4 XL zeichnen 4K-Videos nur mit 30 fps auf

Google hat seine beiden neuen Smartphones aus eigener Hand vorgestellt: die Pixel 4 und Pixel 4 XL. Tradition der Pixel-Modelle ist eigentlich im Bereich der Kamera besonders hervorzustechen. Da erleben 4K-Fans dieses Jahr aber eine herbe Schlappe. Denn beide Flaggschiffe zeichnen 4K-Videos nur mit maximal 30 fps auf.

Das ist eine große Enttäuschung, denn Google bewirbt seine Pixel-Smartphones exzessiv mit deren Kamera-Fähigkeiten – auch wenn man sich da zugegebenermaßen vor allem auf die Fotos konzentriert. Allerdings sind 4K-Aufnahmen mit 60 fps aktuell für Flaggschiffe absoluter Standard – auch das fast nur halb so teure Xiaomi Mi 9, das wir uns Anfang des Jahres angeschaut haben, beherrscht etwa die 4K-Videoaufzeichnung mit 60 fps.

Am Chip liegt es im Falle der Google Pixel 4 und Pixel 4 XL nicht: Beide Smartphones verwenden den Qualcomm Snapdragon 855. Ob der Hersteller da eventuell später mit einem Software-Update nachhelfen könnte? Zeitgemäß ist es jedenfalls nicht mehr, nur mit 30 fps zu arbeiten. Zumal die beiden Smartphones alles andere als günstig sind. Das Google Pixel 4 startet preislich bei 749 Euro für die Variante mit 64 GByte Speicherplatz. Wer 128 GByte wünscht, soll 849 Euro berappen.

Die Preise des Google Pixel 4 / Pixel 4 XL

Das Google Pixel 4 XL hingegen liegt bei 899 Euro (64 GByte) bzw. 99 Euro (128 GByte). Ab dem 24. Oktober sind die beiden Smartphones in Deutschland zu haben. Beide Modelle bieten ein AMOLED-Display mit HDR10, Schnellaufladung mit bis zu 18 Watt bzw. kabelloses Qi-Charging und Dual-Kameras. Der Unterschied der beiden Geräte liegt in erster Linie in der Diagonale und Auflösung: Das Pixel 4 verbleibt bei 5,7 Zoll und FHD+, während das Pixel 4 XL 6,3 Zoll Diagonale und QHD+ bietet.

Dual-Kameras enttäuschen im Video-Bereich

Die Dual-Kameras der Pixel 4 / Pixel 4 XL arbeiten mit 16 + 12,2 Megapixeln. Sie bieten beide einen optischen und einen elektronischen Bildstabilisator. Dabei hebt der Hersteller auch hervor, dass man bei Fotos z. B. die Möglichkeit hat noch vor der Aufnahme dunkle und helle Bildbereiche anzupassen. Dadurch könnt ihr noch vor dem Knipsen eines Fotos etwa die Highlights ein wenig reduzieren, damit helle Bereiche nicht in reines Weiß abdriften und dunkle Bereiche verstärken, um sattes Schwarz zu sehen.

Die Kamera der Smartphones soll überzeugen – leider nicht bei 4K-Video

Die Google Pixel 4 und Pixel 4 XL verzichten auf einen Fingerabdruckscanner, da Google Face Unlock zum Entsperren ins Zentrum rückt. Außerdem gibt es eine neue, berührungslose Gestensteuerung namens Motion Sense. Sie funktioniert aber nur mit kompatiblen Apps – dann aber sogar im Ambient Modus bei ansonsten ausgeschaltetem Screen.

Unten findet ihr noch die technischen Daten der Google Pixel 4 und Pixel 4 XL. Sind das für euch trotz der 4K-Video-Schlappe interessante Smartphones? Googles Gcam ist ja als App sehr renommiert und inoffiziell auch für viele andere Smartphones portiert worden, da Google bei der Kamera-Software führt. Um so enttäuschender ist der Verzicht auf 4K-Video bei 60 fps, obwohl es an der Hardware-Unterstützung nicht mangeln sollte.

Wird Google 4K-Video mit 60 fps per Update nachreichen?

Technische Daten Google Pixel 4

  • Display: 5,7 Zoll, OLED mit FHD+ und 444 ppi, Format 19:9, bis zu 90 Hz, Corning Gorilla Glass 5, 24-Bit-Farbtiefe. 16,77 Mio. Farben, HDR10
  • OS: Android 10
  • SoC: Qualcomm Snapdragon 855, Octa-Core mit 2,84 GHz und 1,78 GHz
  • GPU: Adreno 640
  • Titan M-Sicherheitschip; Pixel Neural Core
  • RAM: 6 GB LPDDR4x
  • Speicherplatz: 64 GB oder 128 GB Speicher
  • Dual-Hauptkamera: 16 MP (f/2.4, OIS + EIS) + 12,2 MP (f/1.7, OIS + EIS)
  • Frontkamera: 8 MP (f/2.0), + 2 NIR-Kameras, NIR-Emitter, NIR-Punktprojektor
  • Video: 4K mit bis zu 30 fps
  • Akku: 2.800 mAh; Schnellladung mit 18 W/2 A / kabelloses Qi-Charging
  • Schnittstellen: USB Typ-C (3.1), Nano-SIM, eSIM,Wi-Fi 802.11 ac, Bluetooth 5.0, NFC, GPS, 4G LTE
  • Sensoren: Active Edge, Näherungs-/Umgebungslichtsensor, Beschleunigungsmesser/Gyrometer, Magnetometer, Barometer, Android-Sensoren-Hub, Schnelles und präzises haptisches Feedback, Mikrofone, Motion Sense
  • Sonstiges: Stereolautsprecher, 3 Mikrofone, Rauschunterdrückung, Betriebssystem- und Sicherheitsupdates für mindestens 3 Jahre, Schutzklasse IP68
  • Abmessungen / Gewicht: 68,8 x 147,1 x 8,2 mm / 162 g
  • Lieferumfang: USB-C-Netzteil (18 W), 1-m-Verbindungskabel von USB-C auf USB-C (USB 2.0), Kurzanleitung, Quick Switch Adapter, SIM-Tool
  • Farben: Just Black, Clearly White, Oh So Orange (nur 64 GB, Limited Edition)
  • Preis: 749 Euro (64 GByte); 849 Euro (128 GByte)
Die Google Pixel sind aufgrund des puren Androids und der Update-Garantie interessant

Technische Daten Google Pixel 4 XL

  •  Display: 6,3 Zoll, OLED mit QHD+ und 537 ppi, Format 19:9, bis zu 90 Hz, Corning Gorilla Glass 5, 24-Bit-Farbtiefe. 16,77 Mio. Farben, HDR10
  • OS: Android 10
  • SoC: Qualcomm Snapdragon 855, Octa-Core mit 2,84 GHz und 1,78 GHz
  • GPU: Adreno 640
  • Titan M-Sicherheitschip; Pixel Neural Core
  • RAM: 6 GB LPDDR4x
  • Speicherplatz: 64 GB oder 128 GB Speicher
  • Dual-Hauptkamera: 16 MP (f/2.4, OIS + EIS) + 12,2 MP (f/1.7, OIS + EIS)
  • Frontkamera: 8 MP (f/2.0), + 2 NIR-Kameras, NIR-Emitter, NIR-Punktprojektor
  • Video: 4K mit bis zu 30 fps
  • Akku: 3.700 mAh; Schnellladung mit 18 W/2 A 3, kabelloses Qi-Charging
  • Schnittstellen: USB Typ-C (3.1), Nano-SIM, eSIM,Wi-Fi 802.11 ac, Bluetooth 5.0, NFC, GPS, 4G LTE
  • Sensoren: Active Edge, Näherungs-/Umgebungslichtsensor, Beschleunigungsmesser/Gyrometer, Magnetometer, Barometer, Android-Sensoren-Hub, Schnelles und präzises haptisches Feedback, Mikrofone, Motion Sense
  • Sonstiges: Stereolautsprecher, 3 Mikrofone, Rauschunterdrückung, Betriebssystem- und Sicherheitsupdates für
    mindestens 3 Jahre, Schutzklasse IP68
  • Abmessungen / Gewicht: 75,1 x 160,4 x 8,2 mm / 193 g
  • Lieferumfang: USB-C-Netzteil (18 W), 1-m-Verbindungskabel von USB-C auf USB-C (USB 2.0), Kurzanleitung, Quick Switch Adapter, SIM-Tool
  • Farben: Just Black, Clearly White
  • Preis: 899 Euro (64 GByte); 999 Euro (128 GByte)

Drei native 4K Sender von Stingray kommen nach Deutschland

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Die deutsche TV-Landschaft wird bald um drei native 4K Sender reicher. Die Deutsche Netzmarketing GmbH möchte Zuschauern das komplette UHD-Portfolio von Stingray hierzulande zugänglich machen. 

Auf dem Sender „Stingray Festival 4K“ wird ein breites Spektrum musikalischer und artistischer Unterhaltung abgedeckt. Von Konzerten, Theaterstücke, DJ-Auftritte über Ballett bieten so ziemlich jedem Zuschauer passenden Content. Auf Stingray Hits 4K hat sich das Unternehmen vollkommen der aktuellen Musikszene verschrieben. Musikvideos bekannter Start und aufstrebender Musiker laufen her in Dauerschleife. Wer den Fernseher im Hintergrund laufen lassen möchte, für den ist vielleicht Ambiance 4K die richtige Wahl. Naturszenen werden mit beruhigender Musik und Soundtracks untermalt.

In Deutschland gibt es bereits um die 10 Millionen 4K Fernseher in privaten Haushalten. Die Partnerschaft der DNMG und Stingray umfasst die Rechte für freie als auch kodierte Programme, so dass Netzbertreiber ihre Kunden flexibel mit neuen 4K Content versorgen können. Laut Managing Director Ingo P. Schuchert investiert die DNMG erstmals in ein eigenes System und eine eigene Infrastruktur, um Netzbetreibern eine Basis für ein 4K Geschäftsmodell zu ermöglichen.

Auch Stingray zeigt sich von den deutschen Markteintritt von Stingray begeistert:„Die schnelle technologische Entwicklung bietet neue Zugänge zu Wachstum und Partnerschaften. Stingray ist stolz, als Anbieter von neuen Unterhaltungsmöglichkeiten ganz vorne mit dabei zu sein.“, so Mathieu Peloquin, Vice-President, Marketing and Content bei Stingray.

Die ersten Anbieter die von der Kooperation der DNMG und Stingray profitieren sind die Stadtwerke Konstanz, RFT, willhelm.tel und willy.tel. Die Verteilung an weitere Netzbetreiber ist bereits in Planung und soll womöglich noch in diesem Jahr erfolgen.

Cashback-Alarm: Samsung startet Dream-Team Deals auf QLED-TVs und Soundbars (VERLÄNGERT)

Samsung hat eine neue Cashback-Aktion gestartet, die ab sofort und noch bis inklusive 10. November läuft. Sie gilt für QLED-Fernseher, ausgewählte Soundbars und auch die Design-TVs der Reihen The Serif und The Frame. Laut den Südkoreanern sind Ersparnisse von bis zu 2.950 Euro drin, wenn ihr mehrere Aktionen kombiniert.

UPDATE I: Verlängert bis 10. November 2019!

Originalbeitrag: Der maximale, reine Cashback liegt jedoch bei 2.000 Euro. Klingt nach viel, muss man aber in Relationen sehen: Jene Summe könnt ihr nämlich nur als Cashback erhalten, wenn ihr zu Samsungs Flaggschiff, dem QLED GQ98Q950RGTXZG mit 98 Zoll Diagonale greift, der auch „schmale“ 59.999 Euro kostet. Dadurch sieht man den vermeintlich verlockenden Rabatt wieder mit etwas anderen Augen.

Hier geht es zum Samsung Dream-Team-Deal

Kombiniert ihr die Cashback-Aktion mit einer ebenfalls derzeit laufenden Prepaid-Promo, sind insgesamt bis zu 2.950 Euro an Preisnachlässen möglich. Im Zuge der zweiten Aktion müsst ihr mindestens zwei Samsung-Produkte kaufen und erhaltet dann nach dem Kauf bzw. nach der Registrierung bis zu 950 Euro Guthaben auf einer Prepaid-Kreditkarte. Letztere könnte ihr überall dort einsetzen, wo auch Mastercard akzeptiert wird.

Samsung gewährt bis zu 2.000 Euro Cashback auf QLED-TVs

Der Haken: Auch hier müsst ihr schon deftige Summen investieren, um wirklich hohe Rabatte zu erzielen. Beispiel: Selbst wenn ihr einen Samsung Kühlschrank RS8000 Family Hub (RS68N8941B1/EF) und das Smartphone Samsung Galaxy Note10+ erwerbt, erhaltet ihr für diese Kombination nur im Verhältnis geringe 150 Euro als Prepaid-Bonus. Ihr könnt euch auf dieser Website über die teilnehmenden Aktionsgeräte informieren. Es nehmen neben TVs und Soundbars eben auch auch Galaxy-Smartphones und -Tablets sowie weitere Produktgruppen teil – das reicht von Monitoren über Speichermedien bis hin zu Hausgeräten wie Kühlschränken.

Cashback-Aktion bietet auch Sportsworld-Vorteile

Falls ihr gerne Live-Sport verfolgt, dann bietet euch die Aktion weitere Boni. Je nach gekauftem Aktionsgerät erhaltet ihr bis zu neun Monate kostenlosen Live-Sport über die Sportsworld App. Unten haben wir eine Tabelle als Bild eingebunden, welche euch die Aktionsvorteile je nach Gerät aufzeigt.

Das sind die einzelnen Cashback-Rabatte von Samsung

Natürlich raten wir dazu, erst einmal die Preise zu vergleichen und abzuwägen, ob sich die Ersparnisse wirklich lohnen. Schließlich muss man immer noch zunächst einen Haufen Geld ausgeben. Wer aber ohnehin abgewogen hatte eines der Aktionsprodukte zu kaufen, erhält nun vielleicht eine gute Chance. Registrieren müsst ihr die Aktionsgeräte bis spätestens 17. November auf dieser Website. Das Angebot gilt nur bei teilnehmenden Händlern.

Im Samsung Onlineshop wird der Cashback sogar direkt verrechnet, ihr müsst also nicht erst auf eine Erstattung warten. Auch einige Händler arbeiten laut Samsung so, man konkretisiert das aber nicht weiter. Vielleicht findet der ein oder andere unserer Leser da ja für sich einen guten Deal.

Hier geht es zum Samsung Dream-Team-Deal

Dolby Vision für unter 330 Euro: Medion Life X15060 ab 24. Oktober bei Aldi Süd

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Ab dem 24. Oktober hat der Discounter Aldi Süd den 4K-TV Medion Life X15060 im Angebot. Es handelt sich hier um einen UHD-Fernseher mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten, der neben HDR10 sogar auch Dolby Vision unterstützt. 50 Zoll Diagonale bekommen Interessierte hier bereits zu einem Preis von 329 Euro.

Auf dem Medion Life X15060 sind zudem bereits die Apps für die beiden Streaming-Anbieter Amazon Prime Video und Netflix vorinstalliert. Wie sollte es auch anders sein, so hat der TV zu seinem Preis aber natürlich auch merkliche Nachteile. Die typische Helligkeit ist mit nur 350 cd/m² nämlich eher bescheiden. Für eine wirklich hochwertige HDR-Wiedergabe ist jener Wert leider zu niedrig.

Der Medion Life X15060 bringt auch einen HD Triple Tuner für Kabel, Satellit und terrestrisches Fernsehen über DVB-T2 HD mit. Auch eine Schnittstelle für CI+ ist natürlich an Bord. Zudem sind drei Ports für HDMI 2.0 mit HDCP 2.2 vorhanden. Dank Energieeffizienzklasse A+ soll der 4K-Fernseher im Betrieb stromsparend bleiben.

Der Medion Life X15060 kostet bei Aldi Süd nur 329 Euro

Wer möchte, kann den Medion Life X15060 nicht nur über die Fernbedienung steuern, sondern auch über die offizielle App Medion Life Remote von mobilen Endgeräten aus mit Apple iOS bzw. Android. Dank Wireless Display lässt sich außerdem auch der Bildschirminhalt mobiler Endgeräte direkt am TV spiegeln.

Einstiegs-TV von Medion ab 24. Oktober 2019 bei Aldi Süd

Ein wenig warten müsst ihr noch, solltet ihr euch für den Medion Life X15060 interessieren. Er wird, wie eingangs erwähnt, ab dem 24. Oktober 2019 für 329 Euro bei Aldi Süd zu haben sein. Unten haben wir noch einmal die technischen Daten zusammengefasst.

Ab 24. Oktober bei Aldi Süd zu haben

Technische Ausstattung und Daten des Medion Life X15060:

  • 125,7 cm (50“) LCD-TV mit Ultra HD Auflösung und LED-Backlight Technologie
  • Dolby Vision™ für starke Kontraste und brillante Farben
  • HDR (High Dynamic Range) mit erhöhtem Dynamikumfang
  • HD Triple Tuner (DVB-T2 HD, DVB-C, DVB-S2)
  • Integrierter Internetbrowser
  • Integriertes WLAN
  • PVR ready
  • CI+-Schnittstelle
  • Medion Life Remote App kompatibel
  • Medienportal
  • Netflix und Amazon Prime Video App zum streamen von Filmen und Serien direkt auf dem Smart-TV
  • HbbTV
  • Wireless Display
  • Integrierter Mediaplayer
  • AVS (Audio Video Sharing)
  • Automatische Senderprogrammierung (APS)
  • Kindersicherung
  • Sleeptimer
  • Statischer Kontrast von 5.000:1 (typ.)
  • Physikalische Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel
  • Seitenverhältnis 16:9
  • Helligkeit 350 cd/m² (typ.)
  • Integrierte Stereo-Lautsprecherboxen (2 x 10 W RMS)
  • DTS HD Unterstützung
  • DVB-S2, DVB-T2 HD und DVB-C
  • 10.000 Programmspeicherplätze
  • Programmsperre mittels Passwort
  • Favoritenliste
  • Anschlüsse: 1 x Antenne, 1 x Satellit, 2 x USB, 1 x LAN RJ-45, 3 x HDMI® 2.0 mit HDCP 2.2-Entschlüsselung, 1 x VGA (15 Pin D-Sub, YUV), AV In (Cinch), Kopfhöreranschluss (3,5 mm Klinke), Digital Audio Out (SPDIF) (optisch)
  • Lieferumfang: Smart-TV, Standfüße inkl. Schrauben, Fernbedienung inkl. Batterien, YUV-Adapter, Bedienungsanleitung, Garantiekarte
  • Abmessungen (B x H x T) / Gewicht: ca. 112,7 x 65,6 x 7,5 cm / ca. 10,7 kg (ohne Füße) / ca. 112,7 x 72,2 x 27 cm / 11,1 kg (mit Füßen)
  • Preis: 329 Euro

3 Stunden Preview-Video zeigt ‚alle‘ Inhalte auf Disney Plus

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Das Video zeigt so ziemlich alle Filme und Serien die ab dem 12. November 2019 zum US-Start von Disney Plus zur Verfügung stehen werden. Das Video beginnt mit „Schneewitchen und die sieben Zwerge (1937)“ und zeigt nach Jahren geordnet alle Filme, Serien und Dokumentationen die der Streamingservice anbieten wird. Mit dabei klassische und neue Dokus von National Geographics, die Star Wars Filme und animierten Star Wars Serien, Animationsfilme, Kinderserien vom Disney Channel usw. Natürlich dürfen die Marvel-Blockbuster auch nicht fehlen.

Alle Titel im Video aufzuzählen wäre eine Mammutaufgabe. Daher beneiden wir auch nicht das Team, die die rund 900 Szenen zusammenschneiden mussten. Zu den jüngsten Titeln (2019) gehört unter anderem die Star Wars Serie „The Mandalorian“, die Live-Action-Verfilmung von „Susi und Strolch“ und „Dumbo“, „High School Musical“ die Serie, „Noelle“, eine Behind-the-Scenes Dokumentation „One Day At Disney“, „Captain Marvel“, „Marvels Hero Project“ oder National Geographics „Gordon Ramsey: Uncharted“.

Attraktives Film-Portfolio

Leider gibt es im Preview-Video keine Details über die Qualität der Inhalte. Somit ist nicht klar, welche Inhalte in HD oder 4K Qualität vorliegen werden. Es wird auch spannend zu sehen sein, welche Titel mit welchem HDR-Format ausgestattet werden. Es dürfte außer Frage stehen, dass Disney Plus eines der attraktivsten Film-Portfolios am Markt vorzuweisen hat. Auch die Qualität der National Geographics Dokumentationen ist bislang unerreicht. Bei den Serien schwächelt Disney bislang. Hier haben Netflix & Prime Video noch die Nase vorn. Das Imperium mit der Maus investiert jedoch auch in diesem Segment hohe Summen, um zur Konkurrenz aufzuschließen.

Disney Plus in Deutschland ab 2020

Fest steht auf jeden Fall, dass mit dem Start von Disney Plus am 12. November in den USA, Kanada und den Niederlanden, ein weiterer großer Player am Streaming-Markt mitmischt. Netflix und Amazon Prime Video dürfen sich bereits jetzt warm anziehen. Es wird erwartet, dass das Angebot Anfang 2020 auf weitere wichtige Märkte inkl. Deutschland ausgeweitet wird.

Amazon Fire TV erweist sich als Datenkrake

Die Amazon Fire TV sind eine der beliebtesten Streaming-Lösungen. So hängt man die kleinen Sticks und andere Variationen einfach per HDMI an den TV und kann bequem allerlei Apps über sie nutzen – in der Regel stabiler und performanter als direkt an einem Smart TV. Leider hat das auch eine Schattenseite, denn die Amazon Fire TV erweisen sich als Datenschleudern.

Update (14.10.2019):

Amazon hat uns zur Sachlage folgendes Statement zukommen lassen: „Für den Fall, dass Kunden interessenbasierte Werbung deaktivieren, verlangen wir von App-Entwicklern, dass sie die Werbe-ID dieser Kunden nicht verwenden, um Benutzerprofile für Werbezwecke zu erstellen oder interessenbasierte Anzeigen anzuzeigen. Wir schreiben auch vor, dass alle Anwendungen von Drittanbietern, die personenbezogene Daten von Fire TV-Benutzern erfassen, eine Datenschutzerklärung beinhalten müssen, die erklärt, welche Daten von Kunden erfasst und wie sie verwendet werden.

Unsere Richtlinien zur Advertising ID sowie zu Datenschutz und Sicherheit im Appstore finden Sie hier:

  • https://developer.amazon.com/docs/fire-tv/advertising-id.html
  • https://developer.amazon.com/docs/policy-center/privacy-security.html.

Die Datenschutz-Einstellungen für Fire TV-Geräte sind abrufbar unter:

  • https://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?nodeId=GQFYXZHZB2H629WN„

Laut einer Studie der Princeton University erheben sie nicht nur zahlreiche, vertrauliche Daten, sondern tratschen sie auch munter an Dritte weiter. Betroffen sind nicht nur die Amazon Fire TV, sondern auch die Streaming-Lösungen von Roku, die es allerdings nicht auf dem europäischen Markt gibt. Die Daten werden teilweise unverschlüsselt an eine Reihe von Unternehmen weitergeleitet, die auf ihrer Basis detaillierte Nutzerprofile erstellen können.

89 % der Amazon Channels, welche über die Fire TV abrufbar sind, kommunizieren mit bekannten Trackern. Angesprochen wurden am häufigsten Domains von Google und Facebook – etwa doubleclick.net, google-analytics.com, googlesyndication.com oder facebook.com an. Konkret steuerten 687 der am häufigsten abonnierten Channels außerdem amazon-adsystem.com an. Zusätzlich versorgte man noch die Plattformen Score Card Research sowie Spotxchange mit Daten. Auch weniger bekannte Werbenetzwerke wie adrise.tv und monarchads.com kamen zum Zuge.

Zu beachten ist allerdings, dass die Studie in den USA durchgeführt wurde und in Deutschland möglicherweise anders verfahren wird. Im Test der Wissenschaftler aber stellte man fest, dass einzelne Kanäle bis zu 60 Tracker parallel ansteuerten. Mit jenen teilte man dann nicht nur Geodaten, sondern z. B. auch die individuelle Gerätenummer, die MAC-Adresse,  die Wi-Fi-Kennung sowie natürlich die Titel der abgerufenen Videos.

Personalisierte Werbung ist abschaltbar

76 % der Amazon Channels am Fire TV verschickten die sensiblen Informationen mindestens einmal auch unverschlüsselt via HTTP. Was man Amazon zugutehalten muss, ist, dass es zumindest die Möglichkeit gibt die personalisierte Werbung abzuschalten. Allerdings ist die Auswirkung lediglich, dass keine gezielte Banner-Kennung mehr erfolgt. Andere Informationen leitet man dennoch noch weiter.

Die Forscher der Princeton University fordern nun in den USA mehr Datenschutz – es sollte an den Streaming-Lösungen einen privaten Modus / Inkognito Modus geben, ähnlich wie in Webbrowsern. Außerdem sollte man unverschlüsselte Datenverbindungen vermeiden und mehr Transparenz bei der Art und Menge der erhobenen Daten liefern. Die Selbstregulierung der Anbieter funktioniere offensichtlich nicht.

Apple startet erste In-House-Eigenproduktion mit Steven Spielberg und Tom Hanks

Apple wird über seinen eigenen Streaming-Dienst Apple TV+ zahlreiche, exklusive Originalserien und Filme anbieten. Die erste Serie, die man komplett selbst produziert und nicht über externe Partner abwickelt, steht auch schon in den Startlöchern: „Masters of Air“ von Steven Spielberg und Tom Hanks.

Spielberg und Hanks haben bereits gemeinsam die renommierten Kriegs-Dramen „Band of Brothers“ und „The Pacific“ für HBO aus der Taufe gehoben. Beide Produktionen sind sehr aufwändige Miniserien, die zu den Zeiten des Zweiten Weltkriegs spielen und in sich abgeschlossene Stories erzählen. In die gleiche Kerbe soll auch „Masters of Air“ schlagen und darf damit als Fortsetzung im Geiste der beiden Miniserien gelten.

Auch „Masters of Air“ wurde zunächst für HBO entwickelt, gelangt aber eben nun exklusiv zu Apple TV+. Zu Spielberg hat Apple ja gute Kontakte, werkelt er für das Technik-Unternehmen doch auch schon an einer Neuauflage von „Amazing Stories“ alias „Unglaubliche Geschichten“. An „Masters of Air“ wird Apple dann erstmals alle Rechte halten und auch als produzierendes Studio agieren.

Neun Episoden soll die in sich geschlossene Serie beinhalten. Die Schirmherrschaft bei Apple haben Zack Van Amburg und Jamie Erlicht inne, die von Sony Pictures TV zu dem Unternehmen aus Cupertino gewechselt waren. Warum HBO „Masters of Air“ an Apple abgetreten hat? HBO war die Produktion offenbar rasch zu teuer, denn 250 Mio. US-Dollar sollen für die Dramaserie anfallen. Bei „Band of Brothers“ und „The Pacific“ holte man zudem ein Gros des ausgegebenen Geldes durch den Verkauf von DVDs und Blu-rays wieder rein. Jener Markt schrumpft aber aufgrund des Streamings immer mehr.

Apple will bei Apple TV+ Qualität statt Quantität bieten

Spannend ist, dass Apple offenbar bei TV+ das gleiche Motto verfolgt wie Disney für Disney+: Es soll um Qualität statt Quantität gehen. „Masters of Air“ wird sich in Sachen Handlung um amerikanische Bomberpiloten drehen, welche in Deutschland im Zweiten Weltkrieg geflogen sind. Neben Apple sind auch Amblin TV von Steven Spielberg sowie Playtone hinter den Kulissen beteiligt.

Die Drehbücher zu „Masters of Air“ werden erneut von John Orloff stammen, der auch schon für „Band of Brothers“ die Tastatur geschwungen hatte. Orloff fungiert neben Graham Yost („Justified“) auch als ausführender Produzent. Auf das Ergebnis darf man sehr gespannt sein.