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Netflix will Smartphones zum Beben bringen und testet weitere Features

Netflix wird zwar von den meisten Nutzern hauptsächlich an Fernsehgeräten genutzt, doch der Streaming-Dienst kommt auch gerne mal am Notebook, Desktop-PC oder sogar an Smartphones und Tablets zum Einsatz. Für mobile Endgeräte plant Netflix offenbar ein neues Feature – Vibrationen bei Kinofilmen und Serien.

Die Idee ist nicht neu, denn manche Kinos integrieren ebenfalls Vibrationsmotoren in ihre Sitze. Gamer kennen das Rumble-Feature ohnehin von ihren Controllern. Da liegt die Idee also gar nicht so fern auch beim Video-Streaming Vibrationen zur Unterstreichung des Geschehens zu verwenden. Netflix führt hier aber noch keine größere Angelegten Experimente durch.

Vielmehr kamen einige Mitarbeiter auf diese Idee im Rahmen der internen „Hack Days“. Jene sind eine Möglichkeit für Angestellte des Streaming-Anbieters neue Konzepte auszuprobieren. Die meisten werden nicht für die offizielle App umgesetzt, manchmal greift Netflix sie aber tatsächlich auf. Denkbar wäre dann eben, dass beispielsweise bei großen Explosionen in einem Film oder einer Serie die entsprechenden Vibrationen einsetzen.

Nutzbar wäre das Feature aber zwangsweise nicht an Fernsehgeräten, sondern eben nur an Hardware, die man direkt in der Hand hält und somit die Vibrationen auch direkt mitbekommt. Warten wir aber mal ab, ob Netflix diese Idee dann am Ende wirklich umsetzt.

Netflix testet einen Pop-Out-Player

Bei Experimenten ist Netflix immer dabei und so hat man aktuell auch für einige Nutzer einen sogenannten Pop-Out-Player ausgerollt. Dieses Feature ist wiederum an PCs verfügbar. So kann man die Netflix-App ausblenden und in einem kleinen Extra-Fenster dennoch weiter den Videostream laufen lassen. Jenes Mini-Fenster lässt sich dann etwa an den Bildschirmrand schieben. Somit kann man Dokumente und Co. bearbeiten und gleichzeitig weiter Netflix laufen lassen.

Netflix testet einen Pop-Out-Player

Für Menschen, die im Home Office arbeiten, klingt auch das nach einem gar nicht so schlechten Konzept. Oder aber, wenn man gerade Netflix am Notebook nutzt, eben die E-Mails nachschauen möchte, aber den Stream währenddessen nicht komplett pausieren will. Das Fenster mit dem Pop-Out-Player lässt sich auch in der Größe anpassen und im Bildschirm frei verschieben.

Aktuell testet Netflix den Pop-Out-Player mit ausgewählten Nutzern. Ob man das Feature auf lange Sicht für alle verteilen möchte, ist noch unklar. Netflix selbst spricht auf Nachfrage nur von einem Experiment.

Amazon Prime Video: Das sind die neuen Filme und Serien im Juli 2019

Amazon hat seine Neuzugänge für den Juli 2019 bestätigt. Unter anderem könnte die brandneue Eigenproduktion „The Boys“, basierend auf einer Comicvorlage von Garth Ennis, ein Highlight sein.

Doch auch bei den lizenzierten Titeln sind ein paar Höhepunkte im nächsten Monat dabei. Etwa sind bald „Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.“ mit den Staffeln 1-4 wieder bei Amazon Prime Video mit von der Partie.

Es gibt außerdem auch neue Titel zum Kaufen und Leihen im digitalen Video-Shop von Amazon. Da wäre etwa „Captain Marvel“ als Beispiel zu nennen. Auch „Suspiria“, im Abonnement enthalten, interessiert bestimmt den ein oder anderen Leser. Denn das Horrorthriller-Remake besticht nicht nur durch einen hochkarätigen Cast, sondern auch mit einem Soundtrack von Thom Yorke (Radiohead).

Eine Übersicht über die 4K-Inhalte bei Amazon Prime Video bieten wir weiterhin an dieser Stelle an. Unten sind die neuen Juli-Inhalte beim Streaming-Anbieter in Listen aufgeführt. Viel Spaß beim Anschauen!

Neue Serien im Juli 2019 bei Amazon Prime Video

  • The Magicians– Staffel 3 – exklusiv verfügbar ab 1. Juli
  • Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.– Staffel 1-4 – verfügbar ab 5. Juli
  • The Boys– Staffel 1: Amazon Original – exklusiv verfügbar ab 26. Juli

Neue Filme im Juli 2019 bei Amazon Prime Video

  • First Reformed – exklusiv verfügbar ab 01.07.
  • Jungle – verfügbar ab 01.07.
  • Brüder – Feinde – exklusiv verfügbar ab 2.07.
  • The Sun at Midnight – Eine außergewöhnliche Freundschaft – exklusiv verfügbar ab 05.07.
  • Zuhause ist es am schönsten – exklusiv verfügbar ab 08.07.
  • Rampant – exklusiv verfügbar ab 08.07.
  • Action Point – exklusiv verfügbar ab 10.07.
  • Collateral Terror – Battle for America – exklusiv verfügbar ab 10.07.
  • Guardians of the Earth – Als wir entschieden, die Erde zu retten – exklusiv verfügbar ab 10.07.
  • Mein Bester & Ich: Amazon Original – exklusiv verfügbar ab 11.07.
  • Mid90s – exklusiv verfügbar ab 12.07.
  • Zwei im falschen Film – exklusiv verfügbar ab 14.07.
  • Ultimate Justice – Töten oder getötet werden – exklusiv verfügbar ab 14.07.
  • Assassination Nation: exklusiv verfügbar ab 15.07.
  • Dear Dictator – exklusiv verfügbar ab 15.07.
  • Suspiria: Amazon Original – exklusiv verfügbar ab 16.07.
  • Grüße aus Fukushima – verfügbar ab 19.07.
  • Level 16 – exklusiv verfügbar ab 22.07.
  • Jupiter’s Moon – verfügbar ab 22.07.
  • Happy Deathday – exklusiv verfügbar ab 22.07.
  • Detroit – exklusiv verfügbar ab 23.07.
  • Bachelors – Der Weg zurück ins Leben – exklusiv verfügbar ab 24.07.
  • WUFF – Folge dem Hund – exklusiv verfügbar ab 25.07.
  • Misfit: exklusiv verfügbar ab 26.07.
  • Pfad der Rache – verfügbar ab 26.07.
  • Edhels Geheimnis – exklusiv verfügbar ab 28.07.
  • The House That Jack Built – exklusiv verfügbar ab 30.07.
  • Offenes Geheimnis – exklusiv verfügbar ab 31.07.

Neue Kids Hghlights im Juli 2019 bei Amazon Prime Video

  • Knerten 1 – 4 – exklusiv verfügbar ab 1.07.
  • Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten – exklusiv verfügbar ab 5.07.
  • BEN – Abenteuer auf der Mäuseinsel – exklusiv verfügbar ab 17.07.

Neue Titel zum Kaufen und Leihen im digitalen Shop bei Amazon

  • White Boy Rick – zum Kaufen verfügbar ab 04.07. / zum Leihen verfügbar ab 11.07.
  • Captain Marvel – zum Kaufen verfügbar ab 05.07. / zum Leihen verfügbar ab 18.07.
  • Wildlife – zum Kaufen und Leihen verfügbar ab 05.07.
  • Eighth Grade – zum Kaufen und Leihen verfügbar ab 05.07.
  • The Wedding Guest – zum Kaufen und Leihen verfügbar ab 08.07.
  • Was Männer wollen – zum Kaufen verfügbar ab 11.07. / zum Leihen verfügbar ab 25.07.
  • Alita: Battle Angel – zum Kaufen verfügbar ab 11.07. / zum Leihen verfügbar ab 01.08.
  • Destroyer – zum Kaufen verfügbar ab 12.07. / zum Leihen verfügbar ab 18.07.
  • The Sisters Brothers – zum Kaufen verfügbar ab 12.07. / zum Leihen verfügbar ab 26.07.
  • Club der Roten Bänder – Wie alles begann – zum Kaufen verfügbar ab 15.07. / zum Leihen verfügbar ab 19.07.
  • Sweethearts – zum Kaufen verfügbar ab 18.07. / zum Leihen verfügbar ab 05.09.
  • Mia und der weiße Löwe – zum Kaufen verfügbar ab 18.07. / zum Leihen verfügbar ab 01.08.
  • Free Solo – zum Kaufen verfügbar ab 19.07. / zum Leihen verfügbar ab 02.08.
  • Wir – zum Kaufen verfügbar ab 19.07. / zum Leihen verfügbar ab 25.07.
  • Beach Bum – zum Kaufen verfügbar ab 25.07. / zum Leihen verfügbar ab 01.08.
  • Willkommen in Marwen – zum Kaufen verfügbar ab 26.07. / zum Leihen verfügbar ab 01.08.
  • Dumbo – zum Kaufen verfügbar ab 26.07. / zum Leihen verfügbar ab 08.08.

Prime Video: Bis zu -50% auf Filme & Serien (Nur für Prime-Mitglieder)

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Der Amazon Prime Day wirft seine Schatten voraus! Filme & Serien auf Prime Video werden bis zu 50% reduziert und können nur von Prime-Abonnenten gekauft/geliehen werden. 

Nachfolgende Kauf-Highlights stehen in der Sektion Film bereit:

Nachfolgende Kauf-Highlights stehen in der Sektion Serien bereit:

Zugegen, die Auswahl sowie die Preise hauen einen noch nicht so ganz vom Hocker. Es lohnt sich aber auf jeden Fall die Komplettlisten einmal durchzustöbern. Einige Titel lohnen sich auf jeden Fall für 3-5 Euro (Kauf).

Neue Studie von Sony belegt: Es kommt doch auf die Größe an!

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Sony hat die Ergebnisse einer groß angelegten Studie veröffentlicht. „Die Evolution des Wohnzimmers“ zeigt, welche Rolle die Bildschirmgröße spielt, welche Auswirkungen Streaming-Dienste haben und wie gesellschaftliche Trends das Wohnzimmer prägen. 

Sony beauftragte das Marktforschungsunternehmen OnePoll die Studie anzufertigen. Untersucht wurden die Angaben von 6.000 Europäern, mit jeweils 1.000 Teilnehmer aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, die Niederlande und Belgien. Die Menschheit entwickelt sich stetig weiter. Im Wohnzimmer kann man diese Veränderungen ganz deutlich erkennen. Während in den 60er Jahren der Röhrenfernseher noch in der Schrankwand versteckt wurde, etablierte sich in den letzten beiden Jahrzehnten der minimalistische Look. Ein TV-Board mit Fernseher ist manchen heutzutage oft schon zu viel. Beeinflusst werden die Entwicklungen natürlich von technologischen Entwicklungen und neuen bzw. veränderten Bedürfnissen.

In den 1960ern hatten TV-Geräte eine Diagonale von rund 8 Zoll (20 cm)
In den 1960ern hatten TV-Geräte eine Diagonale von rund 8 Zoll (20 cm)

Befragte sehen mehr Fernsehen als vor 10 Jahren

Es gibt aber auch Konstanten. So ist die Couch oder der TV-Sessel immer noch der wichtigste Bestandteil eines Wohnzimmers und das seit Jahrzehnten. Der Fernseher folgt gleich auf Platz zwei. Ein Drittel der Studien-Teilnehmer meinten sogar, dass der TV das wichtigste Element sei. Der Fernseher ist und bleibt zentrales Element für Informationsbeschaffung und Entertainment. Daran ändern auch Smartphone, Tablet oder andere technische Spielzeuge nichts. Fast zwei Drittel der Befragten gaben an, gleich viel Fernsehen wie vor 10 Jahren geschaut haben, vielleicht sogar mehr.

In den 90er Jahren war die Prime Time heilig. Blockbuster Produktionen, neue Serien-Formate und Reality TV kämpften um den 20:15 Uhr-Slot
In den 90er Jahren war die Prime Time heilig. Blockbuster Produktionen, neue Serien-Formate und Reality TV kämpften um den 20:15 Uhr-Slot

Es kommt auf die Größe an

Man könnte sagen, der Fernseher wächst mit seinen Aufgaben. In der Anfangszeit des Fernsehens, drängten sich die Familienmitglieder um einen 8 Zoll Fernseher im 4:3 Format. Fast nicht vorstellbar, nachdem fast jedes Tablet einen größeren Bildschirm hat. Früher gab es auch nur wenige Kanäle, die ab einer bestimmten Uhrzeit auch aufhörten zu senden. Heute übernehmen Fernseher neben der Übertragung von Live-TV-Inhalten noch weitere Aufgaben. Der Fernseher fungiert z.B. als Bildschirm für Gaming-Konsolen, als Plattform für Streaming-Dienste oder einfach nur als „Lautsprecher“ für Musikstreaming (z.B. Spotify). Oder er verwandelt sich im „ausgeschaltetem“ Zustand in ein Stück Kunst. Neue Inhalte verlangen nach einer entsprechenden Präsentation. Hochwertig produzierte Serien, High-End Games in 4K/HDR oder Live-Videostreams aus Youtube möchten genossen werden. Dazu gehört auch, dass man Farben und Details auch aus jeder Entfernung erkennt und so vergrößert sich die Bildschirmdiagonale im Durchschnitt um einen Zoll pro Jahr. Wir sind aktuell bei rund 50 Zoll angekommen. 2024 werden des demnach bereits 55 Zoll sein. TV-Geräte ab 70-Zoll, werden in den nächsten Jahren das größte Wachstumspotential prognostiziert.

In den 2000ern zogen die ersten Flachen TV-Geräte in unsere Wohnzimmer ein
In den 2000ern zogen die ersten Flachen TV-Geräte in unsere Wohnzimmer ein

Streaming nimmt dem Zuschauer den Zeitdruck

Die Studienteilnehmer verbringen noch mehr Zeit vor dem TV-Gerät, als vor 10 Jahren – im Durchschnitt 15 Stunden pro Woche. Doch nicht nur die Dauer des Konsums, auch das Zeitfenster, wann der Fernseher angeschalten wird, hat sich verändert. Die Prime-Time 20:15 Uhr wird immer weniger gefragt, heutzutage sucht man sich selbst aus, wann was zu laufen hat. Streaming-Angebote bieten dem Zuschauer flexiblen Film- & Seriengenuss. 50 Prozent der Teilnehmer, war es sehr wichtig, dass sie selbst die Sendezeiten bestimmen können, bzw. diese besser mit langen Arbeitszeiten (32 Prozent) vereinbart werden können. Zudem kann man so einfacher mit Freunden oder dem Partner (31 Prozent) sich einen schönen Abend/Nachmittag/Vormittag vor dem Fernseher machen.

Sonys XG95 4K/HDR Full-Array-Local-Dimming TV bedient laut Umfrage den Trend
Sonys XG95 4K/HDR Full-Array-Local-Dimming TV bedient laut Umfrage den Trend

Sony XG95 4K HDR Full Array TV liegt voll im Trend

Sony hat die Studie natürlich nicht ohne Hintergedanken anfertigen lassen. All diese Erkenntnisse belegen, dass sich Sony mit seiner XG95 Modellreihe mit Diagonalen von 55 Zoll (139) bis 85 Zoll (215 cm) voll im Trend bewegt. Größere Bildschirmdiagonalen, mehr Funktionalitäten, bessere Bild- & Audioqualität und zudem eine viel geringere Bautiefe (6,5 cm) als damalige Röhrenfernseher. Takayuki Miyama, Leiter für TV-Produktplanung und -marketing Sony Europe, betont: „Diese Studie bietet einen aufschlussreichen Einblick in die Evolution des Wohnzimmers im Laufe der Jahre. Der Fernseher hat zu dieser Verwandlung definitiv eine Menge beigetragen. Sony steht mit seinen Fernsehern seit vielen Jahren an der Spitze der Innovation und die Einführung des XG95 markiert einen wichtigen Meilenstein.“

Raspberry Pi 4 Model B unterstützt jetzt 4K und HEVC

Ab sofort steht der Raspberry Pi 4 als neues Model B zum Kauf zur Verfügung. Der Preis liegt bei 35 US-Dollar. Diese Version bringt nun auch HEVC-Unterstützung mit und kann 4K-Videos mit bis zu 60 fps dekodieren.

Damit letzteres möglich ist, hat man etwa den RAM auf bis zu 4 GByte LPDDR4-RAM aufgestockt. Es gibt aber auch noch Versionen mit nur 1 oder 2 GByte Arbeitsspeicher. Der bereits genannte Preis von 35 US-Dollar gilt dann auch für die Einstiegsversion mit 1 GByte RAM. Wer den doppelten RAM wünscht, zahlt 45 US-Dollar. Für den Raspberry Pi 4 Model B mit 4 GByte RAM werden dann 55 US-Dollar fällig.

Neuer USB-C Anschluss

Laut den Entwicklern gebe es noch weitere Optimierungen – etwa den Wechsel von USB Typ-A zu dem zeitgemäßeren USB Typ-C. Damit Dual-Display-Verbindungen möglich sind, hat man zudem dem HDMI-Anschluss gegen zwei Micro-HDMI-Ports ausgetauscht. Zudem hat man das Betriebssystem generalüberholt. Auch schickte man die alten Grafiktreiber in Rente und setzt nun auf den Mesa V3D Treiber.

Raspberry Pi 4 Model B mit zweimal Micro-HDMI

Technische Eckdaten des neuen Raspberry Pi 4 Model B

  • 1,5 GHz Quad-Core 64-bit ARM Cortex-A72 CPU
  • 1GB, 2GB, oder 4GB LPDDR4 SDRAM
  • Full-Throughput Gigabit Ethernet
  • Dual-Band 802.11ac Wi-Fi
  • Bluetooth 5.0
  • Zweimal USB 3.0 und zweimal USB 2.0
  • Dual-Monitor-Ports mit 4K-Unterstützung
  • VideoCore VI Graphics für OpenGL ES 3.X
  • 4Kp60 Hardware-Decodierung (HEVC)
  • Preise: ab 35 US-Dollar

Außerdem veröffentlicht man zeitgleich neues Zubehör für den Raspberry Pi 4 Model B. So gibt es ein Case für 5 US-Dollar, ein USB-Typ-C-Netzteil für 8 US-Dollar und auch einen Adapter für Besitzer des offiziellen Netzteils für den Raspberry Pi 3. Der Adapter kostet nur 1 US-Dollar und macht das Netzteil für Micro-USB-Typ-B dann für USB-Typ-C bereit. Zusätzlich bietet man noch passende Micro-HDMI-Kabel mit 6 Gbps an, welche mit 1 Meter Länge 5 US-Dollar kosten.

Raspberry Pi 4 ist auch als Desktop Kit zu haben

Wer alles auf einen Schlag kaufen möchte, kann für 120 US-Dollar auch ein Raspberry Pi 4 Desktop Kit erwerben. Enthalten sind dann der Raspberry Pi 4 Model B, das Case, das Netzteil, Maus und Tastatur, zwei HDMI-Kabel und der offizielle Beginner’s Guide. Außerdem ist bereits eine microSD-Speicherkarte mit 32 GByte vorinstalliert.

In der Vergangenheit veröffentlichte man auch günstigere Versionen seiner Raspberry Pi. Die Entwickler erklären aber, dass aktuell nicht möglich sei eine Art „Raspberry Pi Model 4A“ auf den Markt zu bringen, da man keine Möglichkeiten habe die Kosten für die gebotene Hardware noch weiter zu senken. Wer wiederum Interesse an dem Raspberry Pi 4 Model B hat, findet auf dieser Unterseite auch Verweise auf die deutschen Vertriebspartner.

Neue Nvidia Shield Android TV mit integriertem Google Stadia?

Aktuell verdichten sich die Gerüchte zu einer neuen Version der Nvidia Shield Android TV. Ein neues Modell mit neuer Remote und neuem Controller soll schon in den Startlöchern stehen. Außerdem könnte eine Partnerschaft mit Google für den Game-Streaming-Dienst Stadia geplant sein.

Wir hatten ja erst kürzlich darüber berichtet, dass eine neue Nvidia Shield Android TV mit der Bezeichnung „mdarcy“ in der Google Play Developer Console aufgetaucht ist. Zuvor sickerten bereits die Codenamen einer neuen Fernbedienung und eines neuen Controllers durch. Sie sollen intern als „Friday“ und „Stormcaster“ laufen. Nun gibt es ein paar neue Informationen zu der potentiellen neuen Shield.

Wie bereits erwähnt, soll wohl immer noch der SoC Tegra X1 im Inneren werkeln. Offenbar geht Nvidia so vor, um weiterhin zeitgleich Updates für alle Shield-Generationen verteilen zu können und eine Fragmentierung unter den Nutzern zu vermeiden. Dennoch könnte sich die Leistung steigern, denn man geht von höheren Taktraten aus. Ob Nvidia eventuell auch den RAM erweitern könnte, in den bisherigen Shield stecken jeweils 3 GByte Arbeitsspeicher, ist offen.

Auch soll die neue Shield Android TV mit Android 9.0 Pie an den Start gehen. Es ist aber sehr wahrscheinlich, dass Nvidia dann auch ein entsprechendes Update für die Modelle aus den Jahren 2015 bzw. 2017 (hier unser Test) veröffentlicht. Aktuell sind die Nvidia Shield Android TV noch mit Version 8.0 (Oreo) des Betriebssytems unterwegs.

Nvidia könnte die Partnerschaft mit Google intensivieren

Neue Gerüchte drehen sich nun darum, dass Nvidia für die kommende Shield seine Zusammenarbeit mit Google intensivieren könnte: So wäre die Shield eine bestens geeignete Plattform, um Googles Game-Streaming-Dienst Stadia voranzutreiben. Immerhin bewirbt Nvidia die Shield Android TV auch als Gaming-Plattform und liefert einen Controller mit.

Stadia passt die Auflösung, Framerate und Audio-Qualität an die Internetgeschwindigkeit an
Stadia passt die Auflösung, Framerate und Audio-Qualität an die Internetgeschwindigkeit an

Ob an den Gerüchten etwas dran ist, kann man aber auch in Zweifel ziehen: Immerhin bietet Nvidia mit GeForce Now eine direkte Konkurrenz zu Stadia an. Allerdings steckt jener Dienst seit Monaten erneut in einer Beta, ohne dass sich viele Fortschritte ergeben hätten. Vielleicht denkt man also über einen Strategiewechsel nach? Die Kooperation könnte sowohl für Nvidia als auch Google Sinn ergeben. Noch sollte man die Meldungen aber mit etwas Vorsicht genießen.

Neuer Hochleistungssatellit EUTELSAT 7C erfolgreich positioniert

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Der neue Satellit EUTELSAT 7C wurde am 20. Juni 2019 erfolgreich mit einer Ariane 5 Trägerrakete inn die Erdumlaufbahn befördert. Der Hochleistungssatellit soll Europa und weitere Märkte bedienen. 

Die technische Leistung des 3,4 Tonnen schweren Satelliten entspricht 36 Mhz. Wenn bis zum Ende des Jahres 49 Ku-Band Transponder in Betrieb genommen, sollen die Märkte Europa, Afrika, Naher und Mittlerer Osten und die Türkei bedient werden. EUTELSAT 7C wird auf 7° Nord neben dem Satellit EUTELSAT 7B eingesetzt werden und die dynamisch wachsende Position mit einer Zusatzkapazität von 19 Transpondern erweitern. Man möchte der Nachfrage der am schnellsten wachsenden TV-Position mit heute schon über 500 Sendern gerecht werden. Der ursprüngliche Aufgabenbereich des ersten Satelliten EUTELSAT 7A wird dagegen wechseln. Im Rahmen einer Optimierungsstrategie wird das Gerät auf einer anderen Position neue Aufgaben einnehmen.

Die vorhergesagte KU-Band Verteilung im Westen durch den EUTELSAT 7C Satelliten
Die vorhergesagte KU-Band Verteilung im Westen durch den EUTELSAT 7C Satelliten

Rodolphe Belmer, Chief Executive Officer Eutelsat, sagt: “EUTELSAT 7C ermöglicht es uns, die Position 7° Ost weiter zu stärken. Mit den beiden ko-positionierten Hochleistungssatelliten können wir unsere Kunden in diesen sehr dynamischen Märkten bestens unterstützen. Dabei profitieren wir von der hochmodernen Technologie von Maxar und freuen uns über einen weiteren erfolgreichen Start mit Arianespace.”

Der Satellit verfügt zudem über einen eigenen Beam für staatliche Nutzungen für Europa, im Nahen und Mittleren Osten sowie Zentralasien mit an Bord. Für europäische Nutzer weniger interessant ist die Entwicklung südlich der Sahara. Die Kapazität für diesen Raum soll von 22 auf 42 Transponder fast verdoppelt werden. Damit bietet der Eutelsat 7C Satellit Platz für einige Hundert zusätzliche SD, HD und UHD-Sender.

Pets 2 erscheint als DVD, Blu-ray, 3D und 4K Ultra HD

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Max und seine Haustier-Freunde stürzen sich in ein neues Abenteuer. „Pets 2“ (Kinostart 27. Juni 2019) erscheint auf DVD, Blu-ray, 3D und 4K Ultra HD. 

Was passiert wenn die Haustierbesitzer die Wohnung verlassen um zur Arbeit oder Schule zu gehen? Das Animationsabenteuer „Pets“ der Illumination Studios (Minions) zeigte eindrucksvoll, was für ein aufregendes Leben die besten Freunde der Menschen führen. Nach dem großen Erfolg war es eigentlich klar, dass ein zweiter Teil folgt. „Pets 2“ startet in den deutschen Kinos und wird kurz darauf auch in die digitale und physische Zweitverwertung gehen. Universal Pictures hat bereits die DVD, Blu-ray, 3D Blu-ray sowie eine 4K Ultra HD Variante angekündigt. Ausführliche Details zur Ausstattung gibt es bislang leider nicht.

„GEIZ IS BACK“ + 19% Mehrwertsteuer geschenkt auf Saturn.de (bis 30.06.)

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Eine Woche Schnäppchen satt gibt es in der „GEIZ IS BACK“ Aktion auf Saturn.de. Bis zum 30. Juni 2019 (20:00 Uhr) gibt es Highlight-Angebote + 19% Mehrwertsteuer auf ausgewählte Samsung-Produkte geschenkt. 

HIER GEHT ES ZUR AKTION!

Die Aktion erscheint auf den ersten Blick nicht so attraktiv, wie die abgelaufene „19% MwSt geschenkt“-Aktion von MediaMarkt.de, jedoch gibt es auch hier einige Highlight-Angebote. Aktuell wird z.B. der Sony KD-55XF7005 4K UHD TV für nur 488 Euro, eine Nintendo Switch + 35€ EShop-Guthaben für 311 Euro oder das Apple iPhone 6S mit 32 GB für nur 289 Euro angeboten. Oder wie wäre es mit entspannter Musik aus dem JBL Extreme Bluetooth Lautsprecher (139 Euro) bei einer Tasse Kaffe aus dem Siemens EQ.6 Plus S100 Kaffeevollautomat (599 Euro).

Man sollte auf jeden Fall einen Abstecher in das Angebot „Jetzt 19 % MwSt. geschenkt – auf ausgewählte Samsung-Produkte“ machen. Der Preisvorteil gilt für Aktions-Artikel in den Kategorien TV, Audio, Smartphones, Küche und Wäsche. Zuletzt empfehlen wir euch noch einen Blick auf den Reiter „Lagerräumung“ auf Saturn.de. Hier gibt es in so ziemlich allen Produktkategorien „Restposten“, die bis zum 30. Juni 2019 (20 Uhr) für kleines Geld zu haben sind.

Günstiger Enigma2 Linux-Receiver „HiTube 4K Combo“ mit HDR

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Scorex Technologies präsentierten mit dem „HiTube 4K Combo“ einen der günstigsten UHD-fähigen Enigma2 Linus-Receiver auf dem Markt. Das Modell ist derzeit für nur 79,90 Euro (UVP) im Handel erhältlich. 

Das mit einem Hi3798MV200 Prozessor (Quad Core 4×1.600 Mhz + ARM Cortex A53 mit 15.000 DMIPS) ausgestattete Modell ist dank seiner zwei fest verbauten Tuner (DVB-S2X / DVB-C/T2) in der Lage TV-Programme via Satellit, Kabel und Antenne zu empfangen. Zwei USB-Anschlüsse (2.0 & 3.0) ermöglichen die Wiedergabe von Bildern, Musik und Videos über den integrierten Mediaplayer. Zudem lassen sich damit TV-Inhalte aufzeichnen. Wer beide Tuner im Betrieb hat, kann z.B. ein Programm live verfolgen, während ein zweites auf einem USB-Speichermedium aufgezeichnet wird. Wer möchte kann auch zwei Programme aufnehmen, dann ist es jedoch nicht mehr möglich zwischen den Kanälen zu wechseln. Bild-in-Bild funktioniert zudem in SD/HD und 4K UHD Qualität. 

Bis auf den CA Kartenleser befinden sich alle wichtigen Anschlusse (USB 2.0, USB 3.0, AV-Out, HDMI 2.0b, LAN) auf der Rückseite des HiTube 4K Combo
Bis auf den CA Kartenleser befinden sich alle wichtigen Anschlusse (USB 2.0, USB 3.0, AV-Out, HDMI 2.0b, LAN) auf der Rückseite des HiTube 4K Combo

Kompaktes Gehäuse, gute Ausstattung

In den kompakten Maßen des „HiTube 4K Combo“ brachte Scorex Technologies einen 512 MB NAND Flash-Speicher, 1 GB DDR3 Ram, integriertes WLAN, und einen CA-Kartenleser unter. Auf der Rückseite findet man neben den beiden Tuner-Anschlüssen und zwei USB-Slots auch einen AV-Ausgang, einen HDMI-Ausgang (HDMI 2.0b) und einen LAN-Anschluss (100 Mbit) wieder. Der Chip sowie die HDMI-Schnittstelle ermöglichen laut Datenblatt eine Ausgabe von 10bit dekodierten 4K/60p Videostreams mit HDR10 oder HLG (Hybrid-Log Gamma). HEVC und h.264-kodierte Inhalte werden unterstützt. An der Front gibt es eine LCD-Anzeige mit vier stellen.

Nachdem die Receiver-Hersteller über Jahre und Monate die preisliche Obergrenze für externe UHD-Receiver erforscht haben, scheint es nun in die andere Richtung zu gehen. Mit einem Preis von 79,90 Euro kommt der HiTube 4K Combo Receiver für den ein oder anderen sicherlich in die engere Auswahl. Im Lieferumfang befindet sich der HiTube 4K Combo Receiver, ein Netzteil, Fernbedienung inkl. Batterien, ein HDMI-Kabel sowie eine Bedienungsanleitung auf Deutsch.