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Künstliche Intelligenz macht Game-Klassiker wie „Doom“ oder „Metal Gear Solid“ 4K-Ready

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Unglaublich was künstliche Intelligenz mittlerweile leisten kann. Spiele-Klassiker wie „Doom“, „Metal Gear Solid“ oder „Metroid“ bekommen mit neu berechneten, hochauflösenden Texturen einen ganz neuen Look – ohne menschliches Einwirken. 

Erst vor kurzem wurde ein 4K/60p Video einer überarbeiteten Version von „Metal Gear Solid: The Twin Snakes“ auf Youtube hochgeladen. Hierbei handelt es sich um die Gamecube-Version, die über einen Emulator mit neuen HD-Texturen läuft. Für die Überarbeitung der Texturen zeichnet sich das sogenannte ‚Enhanced Super-Resolution Generative Adversarial Network‘ oder kurz ERSGAN verantwortlich. Das neurale Netzwerk wurde dazu trainiert, niedrige Bildinhalte mit ähnlichen, hochauflösenden Bildinhalten zu vergleichen um letztendlich die Bildqualität zu verbessern.

Allein die neu berechneten, hochauflösenden Texturen verleihen dem Klassiker "Metal Gear Solid: Twin Snakes" einen frischen, neuen Look
Allein die neu berechneten, hochauflösenden Texturen verleihen dem Klassiker „Metal Gear Solid: Twin Snakes“ einen frischen, neuen Look

Wer die Gameplay-Videos der Original Gamecube-Version und der hochskalierten 4K/60p Variante vergleicht, wird positiv überrascht sein. Mit solchen Algorithmen, können Spiele-Klassikern ohne großen Mehraufwand, für modernes TV- und Monitor-Equipment fit gemacht werden. Noch imposanter ist das Ergebnis jedoch beim Shooter „Doom“ der, bis auf die Levels an sich, komplett ohne 3D-Modelle auskommt und Gegner und Gegenstände als animierte Sprites anzeigt. Auf neuen Displays ist Doom immer noch spielbar, ist aber doch sehr grobpixelig. Mit Neuralen Netzwerken wie letsenhance.io oder Nvidias GameWorks SuperResolution konnte auch hier die Bildqualität deutlich gesteigert werden:

Doom Gegner mit hochskalierten Texturen
Doom Gegner mit hochskalierten Texturen

Doch was bringt einem diese Technologie, wenn man sich gar nicht für Spiele interessiert? Letztendlich könnten mit angelernten Algorithmen alle Arten von visuellen Inhalten verbessert werden. Seien es Fotos, Videos oder Live-Übertragungen im Fernsehen. Unternehmen wie LG oder Samsung setzen bereits auf künstliche Intelligenz, um z.B. Inhalte auf deren 4K und 8K Fernsehern zu verbessern. Dabei handelt es sich jedoch um feste Algorithmen die meist in den Bildprozessoren hinterlegt sind. In naher Zukunft gibt es vielleicht Neurale Netzwerke die mit entsprechender Hardware Videos in Echtzeit verbessern können. Vielleicht machen 8K Fernseher dann endlich mal einen Sinn 😉

Metal Gear Solid 4K/60p Video mit hochskalierten Texturen:

Original Metal Gear Solid: Twin Snakes auf Gamecube:

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Sony Pictures Home Entertainment fragt Community nach ihren Ultra HD Blu-ray Wünschen

Sony Pictures Home Entertainment (SPHE) bietet einige hochwertige Klassiker auf Ultra HD Blu-rays an. So sind die Katalogtitel des Unternehmens, wie etwa „Ghostbusters“ oder „Karate Kid“, äußerst liebevoll restauriert worden. Nun fragt das Unternehmen gezielt die Community, welche kommenden Veröffentlichungen besonders gewünscht sind.

Leider dürfen an der laufenden Umfrage nur in den USA wohnhafte Personen teilnehmen. Das ist schade, denn die Teilnahme könnte die Entscheidungen des Unternehmens beeinflussen. So stellt SPHE verschiedene Titel zur Wahl. Der Film, welcher am häufigsten von den Abstimmenden ausgewählt wird, soll 2020 als besondere Sammleredition mit zusätzlichem Bonusmaterial erscheinen. Zur Wahl stehen da beispielsweise Cameron Crowes „Jerry Maguire“, „Captain Phillips“ und Tim Burtons „Big Fish“. Letzterer würde mit Sicherheit unsere Stimme erhalten.

So ist die Blu-ray zu „Big Fish“ noch mit dem uralten MPEG-2-Codec veröffentlicht worden, da es sich hier um einen der ersten 1080p-Titel handelt. Eine Ultra HD Blu-ray könnte hier als einen sehr erheblichen Sprung nach vorne darstellen. Zusätzlich fragt Sony aber auch generell danach, welche Filme sich die Zuschauer gerne im Heimkino in 4K genehmigen möchten. Hier sind unter den Vorschlägen abermals viele interessante Titel.

Etwa stellt Sony als Veröffentlichungen auf Ultra HD Blu-ray Wolfgang Petersens „Das Boot“, „Drive“ mit Ryan Gosling und „Whiplash“ von Damien Chazelle in den Raum. Auch der 1990er-Kracher „Last Action Hero“ mit Arnold Schwarzenegger könnte in 4K sicherlich eine tolle Figur machen.

Sony gibt auch die Chance eigene Vorschläge zu unterbreiten

Im dritten Schritt räumt SPHE noch die Möglichkeit ein selbst andere Filme für eine UHD Blu-ray vorzuschlagen. Offenbar will man das Medium also noch nicht aufgeben und stattdessen mal die Community anzapfen. Schade, dass die Umfrage eben nur US-Bürgern offensteht. Theoretisch wäre die Abstimmung natürlich auch aus Deutschland möglich, dafür müsste man aber Falschangaben machen, was wir ausdrücklich nicht empfehlen.

Vielleicht kennt der ein oder andere Leser aber ja 4K-Fans aus den USA und leitet jene zu sinnigen Vorschlägen bei Sonys Umfrage an. Da Ultra HD Blu-ray grundsätzlich ohne Regionalcodes erscheinen, würde sich in manchen Fällen ja auch ein Import der potentiellen Disks anbieten. Zumal SPHE die kommenden Veröffentlichungen sicherlich nicht auf die USA beschränken würde, sondern weltweit anbieten sollte.

Netflix gibt seine Fernseher-Empfehlungen für 2019 ab

Netflix arbeitet als Streaming-Anbieter natürlich eng mit vielen TV-Herstellern zusammen. Nun hat man sich für seine Initiative „Netflix Recommended“ die neuen Modelle des Jahres 2019 angeschaut und ausgewählte Geräte mit einer Empfehlung versehen.

Dabei ist zu beachten, dass Netflix seine Empfehlungen auf völlig anderen Kriterien aufbaut, als es etwa professionelle Reviewer tun. So zählt für den Streaming-Anbieter, dass die Netflix-App auf den TV-Geräten innerhalb weniger Sekunden erreichbar sei, im System gut auffindbar bleibe und möglichst performant arbeite.

Ein weiteres Kriterium ist für Netflix in diesem Jahr ein Feature mit dem Namen „Always Fresh“. Damit ist gemeint, dass die Netflix-App im Hintergrund auf den Smart TVs weiter aktiv sein darf, auch wenn der jeweilige Besitzer sie aktuell nicht nutzt. Denn dadurch wird der Start und auch der Abruf der Inhalte beschleunigt, wenn der Zuschauer Netflix aufruft.

Netflix vergibt sein Gütesiegel „Netflix Recommended“ seit 2015 und empfiehlt dadurch Fernsehgeräte, die sich besonders gut für den nächsten Serienmarathon oder auch Filmabend eigenen sollen. Folgende Modelle haben es dabei 2019 geschafft die Empfehlung zu erhalten:

  • Samsung QLED Q60R / Q70R / Q80R / Q90R / Q900R sowie RU8000, The Serif und The Frame
  • Sony Bravia X85G / X90G und AG9
  • Panasonic Viera GX700  /GX800 / GX900

Netflix prämiert vorwiegend High-End-TVs

Wie ihr der Liste entnehmen könnt, so prämiert Netflix in erster Linie High-End-TVs. Sony dürfte sich besonders freuen, räumte der AG9 doch auch kürzlich beim TV Shooutout 2019 gehörig ab. Auch, dass die aktuellen QLED von Samsung in der Liste enthalten sind, dürfte kaum jemanden verwundern. Dass Panasonics LC-TVs mit von der Partie sind, war auch zu erwarten.

Der ein oder andere wundert sich aber eventuell vielleicht, warum LGs OLED-Geräte komplett außen vor bleiben. Nun, offenbar erreicht LG mit webOS nicht die Schnelligkeit und Flexibilität bei den Hintergrundaktivitäten der Netflix-App, welche für den Streaming-Anbieter den Ausschlag geben. Generell ist die Liste der Netflix Recommended TVs aber im Verhältnis sehr kurz, wenn man daran denkt, wie viele Fernseher weltweit mit vorinstalliertem Netflix erscheinen.

Ob man nun viel auf die Empfehlungen von Netflix gibt, bleibt jedem selbst überlassen. Wir sind der Meinung, dass man ohnehin in der Regel mit einer externen Streaming-Lösung, wie etwa der Nvidia Shield Android TV oder auch nur einem Amazon Fire TV Stick 4K, besser fährt. In der Regel erhalten jene Lösungen schneller Aktualisierungen und laufen auch flüssiger.

Denon DRA-800H: Der perfekte Stereo-AV-Receiver für Musikstreaming und TV

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Freunde des Stereo-Sounds haben lange auf ein Modell wie den neuen Denon DRA-800H warten müssen. Der neue AV-Receiver bietet neben Musik- und Netzwerkstreaming zahlreiche Anschlussmöglichkeiten für TV, Projektoren und weitere Geräte. 

Aus „entweder oder“ wird DRA-800H. Wer die 2-Kanal Wiedergabe von Musik und Filmton referiert, fand meist keinen AV-Receiver der auf genau dieses Einsatzszenario zugeschnitten war. Damit ist jetzt Schluss. Beim HiFi-Stereo-Netzwerk-Receiver von Denon handelt es sich um einen Stereo-Klang optimierten Leistungsverstärker mit einer maximalen Leistung von 145 Watt pro Kanal (6 Ohm). Damit lassen sich nicht nur Musikstreaming-Dienste wie Deezer, Amazon Music, TuneIn, TIDAL oder Spotify (wird via Firmware-Update nachgeliefert) nutzen, auch verlustfreie Hi-Res Audioformate wie ALAC, FLAC, WAV oder 2.8/5.6 Mhz DSD-Dateien lassen sich damit in bestem Stereo-Sound wiedergeben. Die Audiosignale können über das Heimnetzwerk oder kabellos via WLAN, Bluetooth oder Apple AirPlay 2 übertragen werden.

Aufgeräumte Front mit Schnellauswahl-Tasten, dem Info-Display und weiteren Bedienelementen. DRA-800H in Schwarz
Aufgeräumte Front mit Schnellauswahl-Tasten, dem Info-Display und weiteren Bedienelementen. DRA-800H in Schwarz

4K/HDR HDMI mit ALLM und HDCP 2.3

Soweit unterscheidet sich der DRA-800H nicht so ganz von anderen Stereo-Netzwerk-Receivern. Den Unterschied macht die fortschrittliche Anschluss-Sektion mit 5 HDMI-Eingängen und einem HDMI-Ausgang für 4K/60p Inhalte mit High Dynamic Range (HDR10, HLG) und sogar ARC (Audio Return Channel). Dolby Vision HDR wird in der offiziellen Bekanntmachung leider nicht explizit erwähnt. Wir hoffen jedoch, dass das dynamische HDR-Format ebenfalls Unterstützung findet. Der erweiterte Farbumfang BT.2020 und 4:4:4 Farbunterabtastung ist auf allen HDMI-Anschlüssen möglich. Auch der neue Kopierschutz HDCP 2.3 ist bereits mit an Bord. Für Games mit geringstmöglicher Verzögerung schaltet sich der DRA-800H automatisch in den Low Latency Modus (ALLM) wenn z.B. eine Xbox One X danach verlangt.

Bekommt man sonst nicht zu sehen. Der leistungsstarke, diskrete zwei Kanal-Verstärker von innen - DRA-800H
Bekommt man sonst nicht zu sehen. Der leistungsstarke, diskrete zwei Kanal-Verstärker von innen – DRA-800H

Flexibel und fortschrittlich

Denon möchte Stereo-Enthusiasten mit dem DRA-800H ein „Tool“ an die Hand geben, mit dem sich der beste Zwei-Kanal-Ton ausgeben lässt. Dafür verfügt der Stereo-AV-Receiver über einen symmetrischen Aufbau, Doppel-Differential-Anordnung der D/A-Wandler-Kanäle (32-Bit) und eine analoge Vorverstärker-Schaltung, die nicht störend vom Netzteil beeinflusst wird. Die diskreten Schaltungen sollen eine präzise und detaillierte Abbildung mit den angeschlossenen Lautsprechern ermöglichen. Stand- und Regallautsprecher mit niedriger Impendanz lassen sich über den DRA-800H ansteuern. So kann der Kunde aus einer größeren Auswahl von qualitativ hochwertigen Lautsprechern wählen.

Alles was das Stereo-Herz begehrt - und noch mehr - findet man auf der Rückseite des DRA-800H
Alles was das Stereo-Herz begehrt – und noch mehr – findet man auf der Rückseite des DRA-800H

Es gibt noch unzählige Features, die den DRA-800H ausmachen. So kann man z.B. zwei Lautsprecher-Paare über eine A/B-Konfiguration ansteuern. Oder man erweitert das System in einem zweiten Raum über die Vorverstärkerausgänge (Zone 2). Multiroom-Streaming ist über die integrierte HEOS-Technologie an kompatible Lautsprecher möglich. Und wie es sich gehört, lässt sich der Stereo-AV-Receiver auch über Sprachassistenten wie Amazon Alexa, Google Assistant und Apple Siri steuern. Ein Phono-Eingang für Schallplatten-Spieler darf natürlich ebenfalls nicht fehlen.

Highlight Features DRA-800H:

  • Denon HiFi-Verstärker: Für Stereo-Klang optimierte Vor- und Leistungsverstärker — 145 W Leistung pro Kanal (6 Ohm)
  • 5 HDMI-Eingänge und ein HDMI-Ausgang mit 4K/60p, HDR (HDR10 & HLG) und ARC-Unterstützung + ALLM (Auto Low Latency Mode)
  • Kabellose Musikwiedergabe via WLAN, AirPlay 2 oder Bluetooth
  • MM Phono-Eingang und Vorverstärker: Für Vinyl-Fans verfügt der Stereo-Receiver über einen dedizierten Phono-Eingang
  • Hi-Res Audio-Wiedergabe inklusive ALAC, FLAC und WAV mit bis zu 24-Bit/196-kHz und 2,8/5,6 MHz DSD-Dateien.
  • Klangregelung und Direktmodus: Feinabstimmung von Höhen, Bässen und Balance über getrennte Drehregler auf der Frontplatte oder Überbrückung der Klangregelung und direkte Durchleitung des Signals von der Quelle möglich.
  • A/B-Lautsprecherschaltung mit vergoldeten Lautsprecheranschlüssen
  • Smart-TV-kompatibel: Via HDMI CEC lässt sich der DRA-800H über die meisten TV-Fernbedienungen steuern.
  • Analoge und digitale Eingänge: Eine Vielzahl von Quellen kann direkt und einfach angeschlossen werden.

Preis & Termin DRA-800H

Bereits im Juli 2019 wird der DRA-800H beim Fachhändler eures Vertrauens stehen. Preislich reiht sich das Modell mit 649 Euro (UVP) in die Liga der Mittelklasse-AV-Receiver ein. Die auf Stereo optimierte Audio-Sektion und die gute Ausstattung sollte den Preis jedoch wert sein. Wie üblich ist das Modell in Silber und Schwarz erhältlich. Mehr Informationen über den AV-Receiver erhält ihr auf der offiziellen Webseite von Denon.

Flixster macht dicht: Umzug der Inhalte zu Google Play möglich

Mit digitalen Filmsammlungen ist es so eine Sache: Weder bei Streaming-Anbietern noch bei digitalen Kopien kann man sich auf Dauer sicher sein, dass die Inhalte auf Dauer verfügbar bleiben. Diese Erfahrung machen nun auch die Nutzer von Flixster. Denn der Anbieter schließt seine Pforten.

Das ist besonders ärgerlich für die ehemaligen Nutzer von UltraViolet: Codes für digitale UV-Kopien lagen jahrelang so gut wie jeder Blu-ray und Ultra HD Blu-ray bei. Im Januar 2019 wurde aber bekannt, dass UltraViolet dichtmacht. Ab 31. Juli 2019 ist Schluss. In Deutschland konnten Nutzer ihrer digitalen Kopien aber immerhin zu Sony Pictures, Flixster und Videociety umziehen.

Doch nun lässt sich sicherlich mancher User zu einem Facepalm hinreißen. Denn auch Flixster stellt den Betrieb ein. Wer seine Filme und Serien also von UltraViolet zu Flixster umgezogen hatte, muss nun ein zweites Mal ran. Hinter Flixster steckt Warner, welche Flixster Video zum 31.10.2019 einstellen wollen. Seine Kunden informiert der Anbieter aktuell über die Lage per E-Mail, welche auch wir erhalten haben.

So gibt es auch in diesem Fall Hoffnung: Denn Nutzer können ihren Content bald von Flixster zu Google Play umziehen. Für alle Inhalte soll das aber nicht gelten, je nach Film und Serie kann es aufgrund der Lizenzen also Probleme geben. Am besten Betroffene prüfen also rechtzeitig, welche ihrer Titel sich zu Google Play umziehen lassen und welche nun leider ins digitale Nirwana entschwinden.

Flixster will seine Kunden weiter informieren

Leider nennt Flixster aktuell noch keine Details zur Übertragungsmöglichkeit zu Google Play. Vermutlich arbeitet man das genaue Procedere noch mit seinen Partnern und Google aus. Kunden will man noch zeitnah informieren. Eventuell könnte es schon im Juli genauere Hinweise dazu geben, wie Nutzer ihre Filme und Serien zu Google Play hieven können.

Wichtig ist, dass vor dem 31. Juli 2019 die Verbindung zwischen dem UltraViolet-Konto und Flixster hergestellt wurde, damit die Kette erhalten bleibt und die Inhalte zu Flixster wechseln – und anschließend eben noch einmal zu Google Play umziehen können. Bis Ende Juli ist auch noch die Registrierung herumliegender UV-Codes möglich.

Eingestellt hat man UltraViolet laut eigenen Angaben wegen veränderter Marktbedingungen – ein Verweis auf die Streaming-Anbieter, welche den Markt für digitale Inhalte dominieren. Außerdem gibt es in den USA mit Movies Anywhere schon seit einiger Zeit einen Konkurrenten, der UltraViolet den Rang abgelaufen hat. In Deutschland ist Movies Anywhere jedoch nicht verfügbar, so dass Freunde digitaler Kopien in Zukunft wohl meistens zu Apple iTunes und Google Play weitergeleitet werden.

Netflix: Neue Filme und Serien für Juli 2019 bestätigt

Netflix versorgt seine Abonnenten jeden Monat mit neuen Filmen und Serien. Jetzt hat der Streaming-Anbieter für den Juli 2019 seine Neuheiten bestätigt. Erneut bietet man den Nutzern eine reichhaltige Mischung aus Eigenproduktionen und lizenzierten Inhalten.

Auch viele unserer Leser fiebern dabei sicher dem 4. Juli 2019 entgegen, denn dann gibt die dritte Staffel der Serie „Stranger Things“ bei Netflix ihren Einstand. Am 26. Juli geht es zudem auch noch mit der Comedy-Serie „Orange Is The New Black“ weiter, welche sich bereits als eine der ersten Netflix-Eigenproduktionen in der siebten Staffel befindet.

Auch bei den lizenzierten Inhalten gibt es ein paar Highlights. Etwa geht die Serie „Suits“ ab dem 12. Juli ebenfalls in die siebte Runde. Für Kinder und Familien feiert außerdem Mitte Juli „The Lego Ninago Movie“ bei Netflix sein Debüt. Natürlich bietet man auch erneut viele der Inhalt in 4K mit HDR an – eine Übersicht über UHD-Inhalte bei Netflix halten wir hier bereit.

Neue Serien bei Netflix im Juli 2019

  • Designated Survivor: 60 days – 01.07.2019
  • K: Die komplette Serie – 01.07.2019
  • Bangkok Love Stories: Zuneigung – 02.07.2019
  • Bangkok Love Stories: Glaube – 02.07.2019
  • Die letzten Zaren – 03.07.2019
  • Die Schönen und Schwangeren: Staffel 2 – 03.07.2019
  • Stranger Things: Staffel 3 – 04.07.2019
  • Zoe und Raven – Freiheit im Sattel: Staffel 3 – 06.07.2019
  • Family Reunion 10.07.2019
  • You Me Her: Staffel 4 – 12.07.2019
  • Die Patchworkfamilie: Staffel 3 – 12.07.2019
  • Extreme Engagement – 12.07.2019
  •  Blown Away – 12.07.2019
  • 3 von oben: Geschichten aus Arcadia: Teil 2 – 12.07.2019
  • Suits: Staffel 7 – 12.07.2019
  •  Muntere Melodien mit True – 12.07.2019
  • Pinky Malinky: Teil 3 – 17.07.2019
  • Comedians auf Kaffeefahrt: Neu 2019: Frisch gebrüht – 19.07.2019
  • Haus des Geldes: Teil 3 – 19.07.2019
  •  Der Geist von Sultanpore – 19.07.2019
  •  Queer Eye: Staffel 4 – 19.07.2019
  • Die Abenteuer des Captain Underpants: Staffel 3 – 19.07.2019
  • Saint Seiya: Die Krieger des Zodiac – 19.07.2019
  • Workin‘ Moms: Staffel 2 – 25.07.2019
  • Another Life – 25.07.2019
  • Orange Is the New Black: Staffel 7 – 26.07.2019
  • Meine allererste Liebe: Staffel 2 – 26.07.2019
  • Sugar Rush: Staffel 2 – 26.07.2019
  • Milcheinschuss: Staffel 2 – 31.07.2019
  • Kengan Ashura: Teil I – 31.07.2019

Neue Filme bei Netflix im Juli 2019

  • Emoji – Der Film – 01.07.2019
  • Erin Brockovich – Eine wahre Geschichte – 01.07.2019
  • Maggie – 01.07.2019
  • Der Dunkle Turm – 01.07.2019
  • Serenity – 01.07.2019
  • Van Helsing – 01.07.2019
  • Mama – 01.07.2019
  • Running Wild – 01.07.2019
  • American Graffiti – 01.07.2019
  • The Money Pit – 01.07.2019
  • Mr. Rock ’n Roll: The Alan Freed Story – 01.07.2019
  • Sea of Love – 01.07.2019
  • Green Lantern – 01.07.2019
  • Ghostbusters – 01.07.2019
  • The Notebook – 01.07.2019
  • In the Line of Fire – 01.07.2019
  • Miss Congeniality – 01.07.2019
  • Crossroads – 01.07.2019
  • Mary Shelley’s Frankenstein 07.01.2019
  • Zero Dark Thirty 07.01.2019
  • What to Expect When You’re Expecting – 01.07.2019
  • A Stranger in Town – 01.07.2019
  • Couples Retreat – 01.07.2019
  • Get Him to the Greek – 01.07.2019
  • The Unborn – 01.07.2019
  • Wanted – 01.07.2019
  • It’s Complicated – 01.07.2019
  • Bridesmaids – 01.07.2019
  • You Get Me – 01.07.2019
  • True Story – 02.07.2019
  • Cars 3: Evolution – 08.07.2019
  • Cities of Last Things – 11.07.2019
  • Kidnapping Stella – 12.07.2019
  • Point Blank – 12.07.2019
  • Renault 4 – 12.07.2019
  • The LEGO Ninjago Movie – 15.07.2019
  • Secret Obsession – 18.07.2019
  • Boi – 26.07.2019
  •  Girls With Balls – 26.07.2019
  • The Son – 26.07.2019
  • Ocean’s Eleven – 27.07.2019
    Ocean’s Twelve – 27.07.2019
  • The Red Sea Diving Resort – 31.07.2019
  • Pixels – 31.07.2019

Neue Comedy bei Netflix im Juli 2019

  • Katherine Ryan: Glitter Room – 01.07.2019
  • Frankenstein’s Monster’s Monster, Frankenstein – 16.07.2019
  • Whitney Cummings: Can I Touch It? – 30.07.2019

Neue Dokumentationen bei Netflix im Juli 2019

  • Parchís: die Dokumentation – 10.07.2019
  • Die Geschichte des Tacos – 12.07.2019
  • Last Chance U: INDY: Teil – 19.07.2019
  • Cambridge Analyticas großer Hack – 24.07.2019

LG präsentiert seine flexiblen MicroLED und OLED Lösungen auf der Infocomm

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LG Electronics lies auf der Infocomm 2019 in Orlando, Florida (USA) die Muskeln spielen. Das Unternehmen stellte unter anderem seine flexiblen Sinage-Lösungen mit MicroLED und OLED-Technologie vor. 

Auf der InfoComm 2019 werden technische Neuerungen für professionelle AV-Anwender vorgestellt. Wortwörtlich groß werden auch die Sinage-Lösungen, also digitale Werbetafeln präsentiert. LG Electronics stellte vor allem seine Entwicklungen im Bereich MicroLED und OLED in den Vordergrund. Und viele wissen, was im Profi-Sektor vorgestellt wird, kann auf Kurz oder Lang auch für private Anwender Verwendung finden.

Halb so dick wie ein menschliches Haar

LGs MicroLED Sinage-Lösung basiert ähnlich wie das Konkurrenzprodukt von Samsung auf ein Array von mikroskopisch kleinen LEDs die zu individuellen Pixeln zusammengefasst werden. Die LEDs messen dabei gerade einmal 50 Mikrometer, also nur etwas mehr als ein großes Staubpartikel und gerade einmal halb so breit wie ein menschliches Haar. Wie bei einem OLED-Display können diese Pixel einzeln angesteuert werden. Ein perfekter Schwarzwert, ein breiter Kontrastumfang und leuchtende Farben sollen mittels MicroLED möglich sein.

Mehrere transparente OLED-Display mit 55 Zoll lassen sich in einem Array zuammenschließen
Mehrere transparente OLED-Display mit 55 Zoll lassen sich in einem Array zuammenschließen

Durchsichtige OLED Displays

Bei den MicroLED Werbedisplays handelt es sich nicht um Prototypen, sondern um ein marktfähiges Produkt, welches ab sofort für Installationen aller Art genutzt werden kann. An der OLED-Front zeigt LG Electronics neben den bekannten und flexiblen OLED-WRGB-Lösungen auch transparente OLED Displays. Ein 55 Zoll Modell (55EW5F) soll im Handel, Hotels oder ähnlichem zum Einsatz kommen. Produkte sind für den potentiellen Käufer sichtbar, während auf dem transparenten OLED-Display im Vordergrund Informationen rund um den Artikel eingeblendet werden können.

MicroLED Fernseher von LG?

MicroLED sowie tranparente OLEDs bei LG Electronics sind nichts neues mehr. Jedoch hat es einige Zeit gebraucht, bis die Konzepte marktreife erreicht haben. Während wir uns für die durchsichtigen OLED-Displays nur wenig Einsatzszenarien für die private Nutzung vorstellen können, sind wir doch sehr gespannt, ob uns LG Electronics in naher Zukunft mit einer MicroLED-Lösung im Bereich Unterhaltungselektronik überraschen wird. Es könnte aber auch gut sein, dass sich LG nicht selbst Konkurrenz machen will und somit weiter seinen Fokus auf OLED legt.

Shaun of the Dead, Hot Fuzz und The World’s End erscheinen auf 4K Blu-ray

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Universal bringt alle Titel der Cornetto Trilogie einzeln auf 4K Blu-ray in den Handel. Die Trilogie umfasst „Shaun of the Dead“, „Hot Fuzz“ und „The World’s End“. Die Ultra HD Varianten sollen am 12. September 2019 erscheinen. 

Die Trilogie-Box wie sie bereits in den USA und Großbritannien angekündigt wurde, erscheint leider nicht in Deutschland. Universal Pictures Home Entertainment hat sich stattdessen dazu entschieden, die drei Filme einzeln auf 4K UHD Blu-ray zu veröffentlichen. So kann man sich nur die Titel kaufen, die einen auch wirklich interessieren. Ich persönlich freue mich auf einen meiner Lieblingsfilme „Shaun of the Dead“ aus 2004. Aber auch „The World’s End“ wird vielleicht seinen Weg in meine Filmsammlung finden. „Hot Fuzz“ dagegen? War leider nicht so mein Geschmack. Bei allen drei Filmen findet man Simon Pegg und Nick Frost in den Hauptrollen wieder.

Leider sind die Titel bei noch keinem Online-Shop gelistet. Ihr findet diese und noch weitere Filme auf 4K Blu-ray in unserer Komplettliste. Ihr habt noch keinen 4K Blu-ray Player? Dann solltet ihr einmal hier reinschauen!

Joyn: Gratis Streaming-Dienst von ProSiebenSat.1 startet heute

Mit Joyn schickt ProSiebenSat.1 ab heute eine neue, kostenfreie Streaming-Plattform ins Rennen. Im Angebot sind über 50 Fernsehsender mit ihrem Liveprogramm sowie eine umfangreiche Mediathek. Neben dem Abruf über den Browser steht Joyn auch über Apps für Apple iOS und Android zur Verfügung.

Joyn beinhaltet 55 TV-Sender und ihr Programm. Mit dabei sind direkt zum Start alle Sender von ProSiebenSat.1, Discovery, die Programme von ARD, ZDF und Angebote weiterer Partner. Damit sich Joyn für Zuschauer lohnt, will ProSiebenSat.1 dort 40 Formate jeweils eine Woche vor der regulären Free-TV-Ausstrahlung zeigen. Zum Start des Angebots gibt es dort außerdem exklusiv die dritte Staffel der Serie „jerks.“ mit Christian Ulmen zu sehen.

Hier geht es zum kompletten Angebot von JOYN

Auch weitere Eigenproduktionen wie „Check Check“ und „Frau Jordan stellt gleich“ sind noch für 2019 geplant. Insgesamt habe man für Joyn rund zehn neue Produktionen in der Mache. Für die Plattform ist dabei auch Viacom International Media Networks als neuer Partner mit an Bord. Auch Sport1 und Welt gibt es über Joyn zu sehen. Über die Mediathek wird es bereits im TV ausgestrahlte Inhalte 30 Tage lang noch nachträglich zum Abruf geben.

Zum Start der App können alle Inhalte ohne Registrierung genutzt werden. Ebenfalls zum Start sind mit dabei: die Dramedy „Die Läusemutter“ sowie die beiden „Joyn Originals“ namens „Singles‘ Diaries“ und „Technically Single“. Im Winter 2019 folgen dann laut ProSiebenSat.1 noch die bereits erwähnten Serien „Check Check“ mit Klaas Heufer-Umlauf sowie „Frau Jordan stellt gleich“ mit Katrin Bauerfeind, die exklusiv für den Joyn Premium Bereich produziert wurden.

Joyn Premium startet gegen einen Obolus im Winter 2019

Joyn Premium soll im Winter 2019 kosten und dann doch Geld kosten. Hier gibt es dann zusätzliche Eigenproduktionen, Maxdome-Inhalte, den Eurosport Player sowie die privaten TV-Sender in HD statt nur in SD-Qualität wie bei der kostenlosen Version. Leider verrät ProSiebenSat.1 wiederum noch nicht, welche Summe man für Joyn Premium ausrufen möchte. Des Weiteren soll Joyn auch Themen-Channels bieten. Man beginnt mit dem Food Network mit insgesamt 14 Formaten rund um die Themen Kochen und Backen sowie MotorTrend mit allem rum um Autos. Weitere Themen-Channels sollen folgen.

Der CEO von Joyn, Alexandar Vassilev, gibt sich siegessicher: „Wir glauben, dass unsere lokalen Inhalte eine Authentizität aufweisen und Menschen auf eine andere Art und Weise erreichen, als es internationale Formate können.“ Nun ist es aber freilich so, dass auch Amazon Prime Video und Netflix deutschsprachige Originalserien wie „Pastewka“ oder „Dark“ produzieren. Da heißt es also abwarten. wie sich Joyn gegen die Konkurrenz am Markt behaupten wird.

Joyn unterstützt neben Android und Apple iOS auch die Amazon Fire TV, Android TV sowie Apple AirPlay. Man darf gespannt sein, ob ProSiebenSat.1 mit der Plattform die Nutzer erfolgreich abholen kann.