In den Vereinigten Staaten hat Amazon für sein Portal IMDb (Internet Movie Database) auch einen eigenen Streaming-Dienst gestartet. Jener ist werbefinanziert, verlangt also von den Nutzern keine Gebühren. Nun kommt der Service IMDb TV alias Freedive auch bald nach Europa.
Wir hatten bereits im Januar 2019 über die Plattform berichtet. In den USA war die Annahme bisher positiv, da sich die Werbung wohl in einem fairen Rahmen bewegt – ca. alle 30 Minuten sollen kurze Spots zu sehen sein. Das Angebot der IMDb, die zu Amazon gehört, grenzt sich auch dadurch von Amazon Prime Video ab, dass bei der IMDb vorwiegend ältere Filme und Serien zu sehen sind. Dadurch kommt es zu wenigen Überschneidungen mit Amazons anderem, kostenpflichtigen Streaming-Dienst.
Ansehen kann man die Inhalte von IMDb Feedive über den Browser an PCs oder über die Amazon Fire TV. Dabei ist bestätigt, dass der Dienst in Europa direkt unter dem Namen IMDb TV vermarktet werden soll. Auch in den USA will man sich des alten Namens Freedive bald entlegen und ebenfalls die Marke IMDb TV aufbauen. In den Vereinigten Staaten bietet der werbefinanzierte Streaming-Dienst beispielsweise Serien wie „Fringe“, „Heroes“ oder „Without a Trace“ an. Zu den enthaltenen Filmen rechnet man z. B. „Memento“, „Lola rennt“ oder „The Last Samurai“.
Umfragen in Deutschland haben gezeigt, dass das Interesse an niedrigschwelligen Streaming-Angeboten offenbar auch hier groß ist. Allerdings ist die Werbefreiheit von Anbietern wie Amazon Prime Video und Netflix ebenfalls für das Gros der Zuschauer sehr relevant und der wesentliche Vorzug gegenüber dem linearen Fernsehen – neben der zeitlichen Unabhängigkeit.
IMDb TV soll um viel Content aufgestockt werden
Laut Amazon wolle man die Inhalte bei IMDb TV im Gegensatz zu Freedive auch noch gehörig aufstocken, von einer Verdreifachung ist bisher die Rede. Allerdings kann es gut sein, dass in Europa bzw. Deutschland etwas anderer Content zur Verfügung steht, als in den Vereinigten Staaten. So muss Amazon für hiesige Märkte nämlich sicherlich viele Lizenzen neu verhandeln. Warten wir also einmal ab, welche Filme und Serien letzten Endes bei IMDb TV in Deutschland ihren Einstand geben.
IMDb TV alias Freedive soll bald Europa erreichen
Genauere Infos zum Europa- bzw. Deutschlandstart von IMDb TV gibt es leider noch nicht. Der exakte Zeitraum für den Start der Streaming-Plattform bleibt also noch offen. Wir halten Augen und Ohren offen und berichten, sobald wir mehr erfahren.
Pay TV Anbieter Sky Deutschland startet sein neues Treueprogramm „Sky Extra“. Langjährige Kunden kommen damit in Genuss teils exklusiver Vorteile. Loyalität soll sich auszahlen!
Ab sofort startet „Sky Extra“ als neuer Premium-Service. Dabei handelt es sich um ein Loyality-Programm, mit dem langjährige Abonnenten belohnt werden sollen. Doch wie funktioniert das? Der Kunde muss einmalig der Teilnahme an dem „Sky Extra“ Programm zustimmen und kann ab diesem Zeitpunkt, teils exklusive Vorteile genießen. Bereits zur Erstanmeldung bekommt man einen Film zur Leihe geschenkt. Die Teilnahme ist natürlich kostenlos.
Und ab dann heißt es eigentlich „warten“. Extra ist in unterschiedliche Stufen unterteilt. Neukunden steigen als Bronze-Mitglied (0 bis 2 Jahre) in das Vorteilsprogramm ein. Als Bestandskunde wird einem die vergangene Vertragslaufzeit angerechnet, was einem den direkten Einstieg in die Stufen Silber (3 bis 5 Jahre), Gold (6 bis 9 Jahre) oder Platin (10+ Jahre) ermöglicht. Fortgeschrittene Stufen haben die Chance auch hochwertige Boni abzusahnen. Als Bespiele nannte Sky z.B. ein Blick hinter die Kulissen der Sky Sport News HD, oder ein Besuch bei einer Produktion eines Sky Originals. Oder wie wäre es mit einer Städtetour mit Fußball-Vize-Weltmeister Christoph Metzelder in Madrid rund um das UEFA-Champions-League-Finale?
Sterne sehen ohne Alkohol? Kein Problem mit dem neuen Treueprogramm „Sky Extra“
Vorteil für Kunden und Sky
Letzteres wird aber sicherlich nur langjährigen „Sky Extra“-Kunden zuteil. Offiziell startet das Programm ab sofort, die Pilotphase läuft seit Oktober 2018 für einen ausgewählten Kundenstamm.
Marcello Maggioni, Chief Commercial Officer Sky Deutschland sagt:„Unser klares Ziel mit Extra ist es, unseren Kunden auf besondere Art und Weise ‚Danke‘ zu sagen. Ob glühender Fußballfan, eingefleischter Serien-Anhänger oder Produkt-Liebhaber – alle sollen mit Extra die Möglichkeit erhalten, Sky in seiner Vielfalt hautnah zu erleben.“
In der Realität stecken dahinter (wie immer) wirtschaftliche Interessen. Mit dem Vorteils-Programm möchte man Kunden vorrangig dazu ermutigen, ihren Vertrag über mehrere Jahre laufen zu lassen. Denn viele Abonnenten dürften sogenanntes „Vertrags-Hopping“ betreiben. Hat man einen Vertrag über 12 oder 24 Monate zum Vorteilspreis abgeschlossen, wird dieser fristgerecht gekündigt und eigentlich nur darauf gewartet bis Sky einen mit neuen, teils günstigeren, Angeboten überhäuft. Denn wer seinen regulären Vertrag verlängert, der zahlt, je nachdem welche Pakete gebucht wurden, gerne mal das Doppelte oder noch mehr. Am Anfang steht das nicht unbedingt in Relation zu den Boni, die man dafür bekommt. Doch wer sich hocharbeitet, dem bieten sich unter anderem unvergessliche Events, wie z.B. das exklusive Game of Thrones Screening in Berlin.
Was 2010 mit Drachenzähmen leicht gemacht begann und 2014 mit dem zweiten Teil fortgesetzt wurde, kommt nun als Quasi-Trilogie mit Drachenzähmen leicht gemacht 3 – Die geheime Welt zu einem Ende. Basierend auf den Bestsellern von Cressida Cowell entfaltet sich über die Trilogie eine Story, die zunächst von der Überwindung von Ängsten gegenüber den Unbekannten, scheinbar gefährlichen Wesen dominiert wurde und im zweiten Teil zu einem Coming-of-Age-Thema führte, in dem Hicks Verluste verarbeiten und seine Rolle als Stammesoberhaupt akzeptieren musste. Im dritten Teil wird die Geschichte nun zu einem Ende geführt, in dem auch die Protagonisten des Franchise Abschied nehmen müssen, nicht nur der Zuschauer. Die geheime Welt handelt vom Loslassen und von der Akzeptanz, dass das Leben eine neue Phase für jeden bereithält. Bis es aber soweit ist, gibt es eine Menge Action, die noch flüssiger und atemberaubender inszeniert ist als in den beiden schon rasanten Vorgängern. Schon die Eröffnungssequenz ist temporeich und toll choreografiert. Allerdings ist auch diese nur eine Andeutung dessen, was Deblois im feurigen Finale auf dem Wasser abfackelt.
Hicks und Ohnezahn sind immer noch ein Herz und eine Seele | Bildquelle: Universal Pictures
Bis dahin darf man sich aber an weiteren Schauplätzen satt sehen, die so einfallsreich wie wunderschön sind. Die „Zwischenstation“, bei der Hicks und sein Stamm Halt machen, ist eine grüne Oase mit tollen Wald-Arealen. Als Kontrast dazu gibt es die düsteren Momente der (mobilen) Behausungen Grimmels. Doch all das ist rein gar nichts gegen das Paradies, das auf die Drachen wartet, wenn sie Die geheime Weltdann endlich gefunden haben. Mit einer Farbenpracht, die selbst unter Animationsfilmen seinesgleichen sucht, fliegt der Zuschauer gemeinsam mit Hicks und Astrid durch die Szenerie und kommt aus dem Staunen kaum mehr raus. Da verzeiht man auch gerne, dass die Love-Story zwischen Ohnezahn und dem Tagschatten bisweilen ein bisschen kitschig daherkommt.
Unterschiedlich wie Tag und Nacht – aber nur äußerlich | Bildquelle: Universal Pictures
Abseits von Gefühlsduseleien und herzerwärmenden Szenen zwischen Drache und Drache und Drache und Mensch funktioniert aber auch der Humor erneut wunderbar. Wie schon bei den Vorgängern geht dieser zum einen von slapstickartigen Szenen der Tiere aus, zum großen Teil aber von den schrulligen Nebenfiguren. Ob das Grobian ist, dessen Machosprüche für Lacher sorgen oder das ständige Zanken zwischen den Zwillingen Raffnuss und Taffnuss. Gerade Raffnuss‘ Solo-Auftritt bei Grimmel ist sensationell geraten.
Apropos Grimmel: Der ist ein exemplarisch fieser Kerl und im Universum der drei Filme der bisher Schrecklichste. Auch und vor allem, weil er keine Karikatur ist. Er ist durch und durch berechnend, dabei aber hochintelligent und allen anderen immer zwei Schritte voraus. Und weil jeder Film auch mit seinem Bösewicht steht und fällt, überzeugt Drachenzähmen leicht gemacht 3 – Die geheime Welt auch auf diesem Level.
Alles in allem hat man es mit einem gut 100-minütigen Vergnügen zu tun, das eine erwachsene Story erzählt, seine Figuren liebevoll zeichnet und mit bewegenden Schlussbildern endet – ein rundum gelungenes Finale der Reihe.
Drachenzähmen leicht gemacht 3 – Die geheime Welt ist komplett am Rechner entstanden. Dies führt in aller Regel zu einem 2K-Digital-Intermediate, da die Datenmenge ansonsten einfach zu groß ist. Von diesem 2K-DI wurde dann entsprechend die UHD hochskaliert. Ob das gut gemacht wurde und besser aufgelöst erscheint, klären wir gleich. Vorab noch die Information, dass Universal dem Film einen erweiterten Farbraum im Rahmen von Rec.2020 sowie die höhere Bilddynamik nach HDR10, nicht aber nach Dolby Vision spendierte.
Im laufenden Bild stellt sich die UHD als zweischneidiges Schwert heraus. Zum einen sind da die gut ausgeleuchteten Sequenzen, in denen Farben durchweg prächtiger und satter erscheinen. Nicht um Welten, aber sichtbar. Gerade Rot erscheint weniger Orange und auch grüne oder lila Farben sind prägnanter. Der generelle Kontrastumfang ist besser und wirkt in den hellen Szenen prickelnder.
Die Farbkraft wird über die UHD unschlagbar intensiv wiedergegeben | Bildquelle: Universal Pictures
Auf der anderen Seite sind da die dunklen Szenen. Da es von diesen im dritten Teil nicht wenig gibt, fällt relativ zügig auf, dass die UHD bei perfekt kalibriertem Consumer-Display zu Problemen führen kann. Schon zu Beginn von Kapitel sechs setzt es leichtes Banding im Flackerschein der Kerze, das die BD in der deutlichen Form nicht kennt. Noch schlimmer wird es im nächsten Kapitel, wenn die Wikinger sich im Dunkeln bei Gewitterstimmung in der Burg versammeln. Rechts von dem Gebäude zucken die Blitze und die Wolken wabern. Das bekommt die Blu-ray authentisch und ohne Fehler hin. Die UHD clippt hier leider (siehe Bilder unten) unter Umständen. Das KANN man per Helligkeitsregler in den Griff bekommen – im Falle des perfekt kalibrierten LG OLED, der hier zum Einsatz kommt, waren es zwei Punkte nach unten. Dies allerdings bewirkt, dass die Durchzeichnung auf der Burg selbst abhanden kommt. Details verschwinden im Schwarz, was ein gutes Zeichen dafür ist, dass das Display selbst zuvor gut eingestellt war.
Bei der Wiedergabe über ein LCD-Display (das nicht in Gänze perfekt kalibriert ist) fiel das Clipping nicht auf. Hier kann es also auf unterschiedlichen Displays durchaus zu unterschiedlichen Sichtergebnissen kommen. Was bei beiden Display-Typen aber sichtbar war, sind die flacher wirkenden dunklen Szenen. Der Schwarzwert erscheint etwas grauer. Da die Schärfe und Detailauflösung nur marginal besser ist, zeigt sich die Ultra-HD trotz brillanter Optik in hellen Szenen insgesamt als die weniger ausgewogene Disk.
Universal geht (mal wieder) mit gutem Beispiel voran und stattet Drachenzähmen leicht gemacht 3 schon auf der Blu-ray mit einem Dolby-Atmos-Track für beide Tonspuren aus. Wie schon bei den Vorgänger punktet der Ton mit sauberer Stimmwiedergabe der gelungenen Synchronisation. Außerdem ist die Surround-Aktivität hochklassig. Egal, ob man sich gerade in Berk befindet oder eine der vielen Schlachten schlägt – rundherum gibt’s stetig eine Vielzahl an direktionalen Effekten. Dazu kann der große, anfängliche befreite Drache durchaus beachtlich mit seinem Füßen auf den Boden stampfen – selbst wenn’s an finalem Tiefdruck noch ein wenig fehlt. Der Filmscore liefert dazu eine dauerhaft lebhafte Kulisse aus allen Speakern. Womit wir beim 3D-Sound wären.
Lauschen wir mit dem Ohr mal auf die Hochebene, so denkt man sich zunächst, dass man es gar nicht mit einer Atmos-Spur zu tun hat. Denn während der Eröffnungssequenz und dem späteren Anflug auf Berk hört man (bis auf ganz leise hinzugemischte Filmmusik) nicht ein Tönchen. Jetzt ist es allerdings so, dass die Drachen beim Fliegen auch keine Geräusche von sich geben. Eine erste kurze Aktion bekommt man dann beim Gang Grimmels durch die Unterführung, wenn das Rolltor hörbar korrekt auf die vorderen Heights abgelegt wird.
Manchmal fehlt der Atmos-Spur einfach das gewisse Etwas von oben | Bildquelle: Universal Pictures
Auch das aus der Luft ertönende Grunzen von Ohnezahn kommt dediziert von oben. Das allerdings war’s dann auch wieder für einige Zeit. Man hätte wirklich zahlreiche Signale offensiver nach oben legen können. Wenn die ganzen Bewohner bspw. auf ihren Drachen durch die Luft fliegen und sich unterhalten, tun sie das öfter auch mal aus einer höheren Ebene nach unten. Dort fehlen dann aber ebenso Informationen wie bei so manchem Sturzflug der Drachen auf die Kamera hin. Dass solche Signale fehlen, ist allerdings in fast jeder Situation nicht demjenigen anzulasten, der die Atmos-Spur gemischt hat. Vielmehr fehlen die Signale generell. Das Sounddesign ist hier eher konservativ geraten und konzentriert sich doch meist auf die Dialoge.
Grimmel ist ein schön böser Fiesling | Bildquelle: Universal Pictures
Manchmal gibt’s über die reguläre Ebene allerdings durchaus Geräusche, die den Weg auf die Heights verdient gehabt hätten. Wenn Ohnezahn seine neue Freundin umgarnt und den Sand aufwirbelt, hört man ein Rauschen, das sich visuell anhand des aufstiebenden Sandes über den ganzen Bildschirm verteilt. Akustisch bleibt es den Höhen-Speakern aber fern. Bricht Ohnezahn dann mit seinen Aktionen den Ast, auf dem beide sitzen/hängen, krackst es sichtbar oberhalb der Kamera – nur leider ohne Unterstützung von oben. Das Gleiche gilt auch für zahlreiche Luftkämpfe. Immerhin rumpelt das Gewitter kurz darauf mal hörbar, was summa summarum der dritte echte 3D-Sound ist. Nummer vier gibt’s dann fünf Minuten später, wenn die Tore rasselnd runter rattern. Und weil es diese vereinzelt gesetzten, sehr eindrücklichen Effekte gibt, darf man sich schon fragen, warum an anderen Stellen die entsprechenden Knöpfe nicht gedrückt wurden.
Das Bonusmaterial von Drachenzähmen leicht gemacht 3 ist reichhaltig gefüllt. Es beginnt mit den beiden Kurzfilmen „Bilby“ und „Bird Karma“. Ein alternativer Anfang und fünf unveröffentlichte Szenen schließen sich an und mit „Wie man einem Wikinger eine Stimme gibt“ beobachtet die englischen Originalsprecher für kurze anderthalb Minuten während ihrer Synchronarbeit. „Die Erschaffung einer epischen Drachengeschichte“ läuft knapp viereinhalb Minuten und schildert ein bisschen, was sich die Macher beim dritten Teil gedacht haben. „Was ich von Drachen gelernt habe“ lässt die Originalsprecher zu Wort kommen. „Brave Wilderness präsentiert: Natur + Drachen = Toll“ ist ein kurzes Doppel-Featurette über das Studium verschiedener Flugtiere, um damit die Drachen-Flüge realistischer wirken zu lassen. Außerdem gibt es noch die „Drachen-Chroniken“ und sieben weitere kurze Featurettes. Zwar sind sämtliche Hintergrundberichte eher kurze Happen, dafür aber auch für die Aufnahmefähigkeit von Kids geeignet. Zu Guter Letzt gibt es noch den Filmkommentar mit diversen Beteiligten.
Drachenzähmen leicht gemacht 3 ist nicht nur eine würdige Fortsetzung, sondern vor allem ein toller Abschluss der Trilogie. Erzählerisch rund mit warmherziger und nachvollziehbarer Botschaft versehen und garniert mit wirklich tollen Actionszenen sowie famos detaillierter Animation ist das perfekte Familienunterhaltung. Das Bild der Blu-ray ist bereits praktisch kaum verbesserbar, der Atmos-Sound überzeugt auf der regulären Ebene, enttäuscht aber in Sachen 3D-Erweiterung.
Leider hält die UHD nicht das Niveau der Blu-ray, da sie in dunklen Bereichen unter bestimmten Voraussetzungen unter Clipping zu leiden hat und dort auch schwächere Schwarzwerte präsentiert.
Stieg Larsson hatte zu seinen Lebzeiten (unter anderem) drei Romane verfasst, deren Veröffentlichung der im November 2004 verstorbene Journalist und Autor nicht mehr erleben sollte. Ursprünglich auf zehn Teile angelegt, vollendete er nur drei und diese wurden postum bekannt unter der Millennium-Trilogie. Deren schwedische Verfilmung mit Michael Nyqvist und Noomi Rapace in den Hauptrollen kam hierzulande dann ab Oktober 2009 in Kinos und legte den Grundstein für die nachhaltige Beliebtheit des schwedischen Krimis (auch) in Deutschland. 2011 sorgte David Fincher dann für einen Neuaufguss des ersten Teils fürs US-Publikum. Zwar liegen noch drei weitere Romane in ihrer Rohfassung vor, doch die Rechteinhaber (unter anderem Larssons Bruder und Vater) schließen aus, dass diese jemals von einem anderen Autoren fertiggestellt werden.
Verschwörung basiert deshalb auf einer literarischen Vorlage von David Lagercranth, der diese mit dem Segen der Nachlassverwalter von Larsson geschrieben und veröffentlicht hat. Wir haben es also eher mit einem „sanften“ Reboot als mit einer Fortführung der bisherigen drei Teile zu tun.
Lisbeth Salander: Der Racheengel im Namen missbrauchter Frauen
Doch das muss ja nichts Schlimmes sein. Allerdings sollte man sich als Fan der ersten drei Filme ein wenig von deren Atmosphäre lösen. Denn Fede Alvarez lässt Lisbeth Salander in Verschwörung ein bisschen zur Actionheldin im James-Bond-Modus mutieren. Wenn sie mit ihrem Zweirad über eine vereiste Wasserfläche donnert, um der Polizei zu entwischen, dann hat das mit der jungen Hackerin aus der Millennium-Trilogie (und deren Verfilmungen) nur noch wenig zu tun. Was allerdings nicht an der Hauptdarstellerin liegt. Nach Noomi Rapace und Rooney Mara darf nun Claire Foy die Rolle der taffen Hackerin mit Feminismus-Attitüde geben. Der Mut, sie zu besetzen hat sich gelohnt. Denn in ihren Augen spiegelt sich durchaus der Geist der geschundenen und hart gewordenen Salander-Seele wider.
Hart ist ein gutes Stichwort. Denn sowohl die dunkle Atmosphäre, die schon mal an Hannibal erinnert (und das nicht nur wegen der Gesichtsmaske) als auch die grafische Gewalt sind ziemlich erbarmungslos. Das Vorgehen der Killer schreckt nicht vor Kopfschüssen zurück und außer ein paar wenigen Momenten im Zusammenspiel mit Balders Sohn (Stichwort: Lamborghini) bleibt das Ganze auch weitgehend humorfrei.
Mikael Blomkvist taucht leider nur am Rande auf
Und so ist Verschwörung ein thematisch und seitens der zahlreichen Charaktere hin und wieder etwas überfrachteter Film, dessen initiale Story-Auslösung kaum Bedeutung erhält. Doch wenn man das eben nicht zwingend unter dem Aspekt betrachtet, das gleiche erzählerische Niveau wie in der ursprünglichen Trilogie zu erhalten, kann man 120 Minuten auch weniger spannend zubringen. Denn was Alvarez und sein Kameramann Pedro Luque hier in Sachen Bildgestaltung abgeliefert haben, ist schon klasse. Und das ganz unabhängig davon, ob man sich auf den verschneiten Straßen Stockholms, in kühlen Loftgebäuden oder in abgerockten Ruinen bewegt. Und wenn die James-Bond-Reihe mal einen neuen Mann auf dem Regiestuhl braucht, hat er sich hier zumindest ein wenig ins Gespräch gebracht. Schade ist allerdings, dass die Rolle des Mikael Blomkvist praktisch nicht stattfindet. Die Konzentration liegt ganz eindeutig auf Salander. Besonders ärgerlich ist das, weil die durchaus dramatischen Entwicklungen in Mikaels Redaktion nach einer kurzen Erwähnung überhaupt nicht mehr aufgegriffen werden. Unter diesen Aspekten hätte man sich dieses Detail dann auch sparen können.
Verschwörung wurde hauptsächlich mit der Arri Alexa 65 im Open-Gate-Mode bei voller Chip-Auflösung von 6560×3102 Pixeln aufgenommen. Von dem gemischten Material wurde dann ein 4K-Digital-Intermediate gezogen, sodass die UHD weitgehend nativ in 4K vorliegt (ausgenommen wenige Szenen, die mit der Alexa Mini gefilmt wurden). Hinzu kommt ein im Rahmen von Rec.2020 erweiterter Farbraum sowie die höhere Bilddynamik – allerdings nur mit statischem HDR10.
Tja, wo das Bild der Blu-ray schon nicht zu den hellsten gehört, ist jenes der UHD dann noch mal dunkler. Der Stimmung des düsteren Actionthrillers wird nochmals stärker unterstützt. Gleichzeitig ist das Schwarz in den Nachtshots auf Stockholm beeindruckender, lässt aber bei Resthelligkeit gegenüber der Blu-ray ein wenig nach. Hier hebt HDR10 die Details in dunklen Szenen eher etwas an, was für einen gleichförmigeren und nicht ganz so harten Look sorgt. Die Farbgebung ist weitgehend identisch – einzig Hauttöne sind ein wenig wärmer und wirken natürlicher.
Farben gibt’s nur selten im Film. Dafür ist die Schärfe über jeden Zweifel erhaben
Extrem gut gerät dann die tatsächliche Auflösung der Scheibe. Wo die Blu-ray schon scharf war, setzt die UHD in jeder Situation noch eins drauf. Die Antenne am Redaktionsgebäude, die Wimpern in Close-ups oder die fantastisch definierte 6,5K-Nachtaufnahme von Stockholm. Das ist insgesamt Detailtiefe auf ganz hohem Niveau. Gerade während der Nachtaufnahme sieht man punktuelle Lichter von Fahrzeugen, Ampeln oder Laternen, die über die Blu-ray zwar gut aussehen, im direkten Vergleich aber fast ausreißen und schwammig wirken. Spätestens beim Close-up von Sylvia Hoeks im Profil meint man, es mit einer hoch aufgelösten Modefotografie zu tun zu haben – fantastisch. Wären nicht die leichten Mängel, die teilweise den Schwarzwert etwas runterziehen sowie das in Teilen arg dunkle Bild, würde Verschwörung in jede Referenzkiste gehören.
Verschwörungkommt fürs Deutsche in dts-HD-Master-Kodierung. Und das klingt durchaus beeindruckend. Nimmt man die wuchtige Explosion in der 24. Minute könnte zwar der Sub hier noch kräftiger zupacken, aber die Surroundkulisse ist sensationell gut. Dazu rauscht der Ton zu keiner Zeit – auch nicht in den ganz leisen Passagen. Diese Dynamik zwischen lauten und leisen Situationen sorgt bisweilen für Gänsehaut – und das, obwohl es hier nicht pausenlos kracht und bummt. Allerdings lässt genau das Spielraum für heraus stechende Sounds wie das Abfeuern der schallgedämpften Waffe nach 48 Minuten, was richtig satt im Heimkino landet. Ebenso satt wie die Einzelschüsse aus der großkalibrigen Gun im Finale, die nicht nur die Schergen wuchtig aus dem Weg räumen, sondern auch das Sofa erzittern lassen. Und dann gibt es noch diesen gewaltigen Hochgeschwindigkeits-Unfall kurz vor Schluss, der mal so richtig die Fetzen fliegen lässt.
Beim finalen Crash des Maserati wird das potente Heimkino auf die Probe gestellt
Der Originalsound liegt hingegen in Dolby Atmos vor. Während die reguläre Ebene praktisch identisch zum dts-HD-Master-Sound tönt, gesellt sich mit den Heights die Höhenebene hinzu. Und die ist von Beginn an schon mal deshalb aktiv, da sie die Filmmusik komplett mit einbezieht. Im Intro weht außerdem schon der Wind beim Fall vom Balkon massiv aus allen Speakern. Hängt dann der Typ nach sieben Minuten von der Decke, knirscht der Strick hörbar von oben. Atmosphäre kommt auch immer dann auf, wenn Protagonisten durch große Büros oder auf Flughäfen wandern und die Stimmen der Angestellten von den Decken widerhallen.
Ab und an ist es zu still auf den Heights – natürlich nur auf dem Dolby Atmos Originalton. Die deutsche Sprachausgabe präsentiert sich wie gewohnt in einem DTS HD-Master (Surround)
Vor und während der Explosion setzt es dann auch zahlreiche Sounds aus der Höhe (ab 23’30), auch wenn nicht alle absolut logisch auch von dort oben kommen sollten – was übrigens auch für den Regen nach 39 Minuten gilt, der mal wieder inkorrekterweise aus den Heights zu hören ist. Immerhin passt das Gewittergrollen, das gleichzeitig stattfindet. Einen der deutlichsten 3D-Soundeffekte gibt’s dann nach knapp 90 Minuten, wenn es in den Rohren zu dampfen und rumoren beginnt. Unweigerlich schaut man dann nach oben und fühlt sich mittendrin.
Alles in allem ist das nicht sonderlich viel, was aber daran liegt, dass der Film eben nicht mit pausenloser Action um sich wirft. Die Qualität der Sounds indes ist wirklich gut.
Das Bonusmaterial von Verschwörung wartet zunächst mit einem Audiokommentar vom Regisseur und seinem Drehbuchautor auf. Des Weiteren findet man acht entfallene Szenen und vier Featurettes: In „Claire Foy: Lisbeth werden“ geht es ausschließlich um die Hauptdarstellerin. Foy gibt zum Besten, warum sie ausgerechnet in diese Rolle schlüpfen wollte, was sie mit der Lisbeth-Salander-Reihe verbindet. „Alles über die Stunts“ klärt über die zahlreichen praktischen Stunts auf. „Die Welt schaffen“ ist ein Making-of mit gut 16 Minuten Laufzeit. Hier schildern Regisseur und Produzenten, welche Chance sie gerade aufgrund des vierten Romans sahen und warum sie nicht einfach ein weiteres Remake eines der anderen Teile realisierten. „Geheimnisse der Salander-Schwestern“ führt hinter die gute und dunkle Seite der Geschwister. Dieses Feature sollte man sich aufsparen, bis man den Film gesehen hat.
Gesamtbewertung Verschwörung (80%)
Lisbeth Salander entert zum fünften Mal (US-Remake von Teil I eingeschlossen) das Heimkino. Wer die Story und den Film innerhalb des Millennium-Kanons verortet sehen möchte, wird zweifelsohne eine leichte Enttäuschung erleben. Ganz anders dürfte es sich für diejenigen darstellen, denen der schwedische Dreiteiler zu verkopft war und die sich mehr Thrill und Action erhoffen. Denn als harter Thriller funktioniert Verschwörung durchaus. UHD und Blu-ray sind dabei mustergültige Demo-Disks für (fast) hyperreale Schärfe und Detailauflösung in Close-ups. Der Atmos-Soundtrack des englischen O-Tons kann gezielte Akzente setzen und wirkt rundum atmosphärisch, obwohl die rein quantitative Anzahl an echten 3D-Soundeffekten filmbedingt nicht allzu groß ist.
Samsung hat auf seinen aktuellen QLED-Fernsehern einen Virenscanner vorinstalliert. Weiterhin empfiehlt der südkoreanische Hersteller jene Software auch zu verwenden. Zumindest bewirbt Samsung USA das Feature nun über Twitter etwas exzessiver.
Unsere Überschrift ist da natürlich ein wenig ironisch gemeint: Wir hatten in diesem Bezug bereits auf die Kooperation Samsungs mit McAfee hingewiesen, welche den Kunden in der Praxis aber wohl keine Sicherheitsvorteile bringt. So scannt die App im Wesentlichen die installierten Apps durch, welche ohnehin nur aus Samsungs eigene, App Store bezogen werden können.
Auch ist ein Samsung-Fernseher aktuell kein besonders interessantes Ziel für die Entwickler von Schadsoftware. Zu speziell und wenig lukrativ ist es, Viren speziell für TVs von Samsung bzw. deren Betriebssystem Tizen zu entwickeln und auf die Fernsehgeräte zu hieven. Statt einen Virenscanner für Kunden zu empfehlen, wäre es also in der Praxis sinnvoller, wenn Samsung selbst das Betriebssystem optimieren würde.
Dennoch empfiehlt man via Twitter den Kunden Fernseher regelmäßig durch einen Virenscanner zu prüfen. Damit die Besitzer der Samsung QLED dies eventuell verstärkt so handhaben, liefert man sogar eine kurze Videoanleitung mit. Parallel weist Samsung darauf hin, dass der Scan nach Malware an PCs bereits wichtig sei – das gelte eben auch für moderne Fernsehgeräte mit Internetverbindung.
Virenscanner an Fernsehern sind aktuell Augenwischerei
Wir bleiben wiederum bei der Ansicht, dass Virenscanner an Fernsehgeräten aktuell praktisch wirkungslos sind. Schaden kann es natürlich nicht, wenn man regelmäßig für das eigene Sicherheitsempfinden einen Scann durchführt. Es gibt aber wirksamere Methoden, will man seinen TV tatsächlich vor möglichen Angriffen von außen schützen.
So muss man die smarten Funktionen, wie das Streaming über beispielsweise Amazon Prime Video, Netflix und YouTube, ja gar nicht direkt am TV ausführen. Wer eine externe Box wie den Amazon Fire TV oder die Nvidia Shield ankoppelt, benötigt die Internetverbindung am TV im Wesentlichen nur noch für Firmware-Updates. Und so erreicht man dann wirkliche Sicherheit – denn ohne Internetverbindung, ist logischerweise auch kein Eindringen von außen möglich.
„Aha … Yeah“ und „Size Does Matter“ – zwei Dinge, an denen im Herbst 1998 kaum ein Kinogänger vorbeikam. Während die Radios einen gewissen Song mit dem Titel Come With Me eines gewissen Sean „Puff Daddy“ Combs, der auf einem noch gewisseren Kashmir von Led Zeppelin basierte, rauf und runter dudelten, begegnete einem der Slogan mit der „Größe“ gefühlt alle zwei Meter auf Plakaten, Postkarten oder Werbeanzeigen. Was war passiert?
Nun, Roland Emmerich war passiert. Der in den USA groß gewordene Regisseur aus Stuttgart sah es zwei Jahre nach seinem gigantischen Erfolg mit Independence Day mal wieder angebracht, jede Bescheidenheit über Bord zu werfen und mit Gigantomie auf Zuschauerfang zu gehen. Frei nach dem Motto: „Kleine Brötchen können die anderen Backen“, bescherte er der Kinowelt seine Vision von Godzilla. Dass er sich dabei maximal weit von der ursprünglichen Story entfernte, nahmen ihm aber die Fans des Kaijū-Universums ebenso maximal übel. Und dass seine später im Film auftauchenden Monster-Ableger aussahen wie die Raptoren aus Spielbergs Jurassic Park? Naja, Originalität war noch nie die Maxime des Herrn Emmerich. Und manchmal ist geklaut ja auch besser als neu erfunden.
Nick wird vom Würmersucher zum Monsterjäger | Bildquelle: 1998 TriStar Pictures, Inc. All Rights Reserved
Und manchmal ist Kino auch einfach dazu da, sich größtenteils hirnlos unterhalten zu lassen. Mit ungefähr dieser Einstellung (und vor allem ohne das Wissen um die Filmkultur des japanischen Gojira) sollte man sich Godzilla dann auch ansehen. Letztlich ist es bei Emmerich ohnehin egal, ob Außerirdische in riesigen Flugobjekten, nuklear mutierte Monsterechsen oder eine neue Eiszeit das Land bedrohen – die Mechanismen seiner Dramaturgie sind stets dieselben. Und wer das mag, der mag auch seine Variante von Godzilla. Immerhin bekommt man ja auch etwas geboten. Während die Klassiker wahlweise mit Gummimonstern oder Menschen in entsprechenden Anzügen realisiert wurden, war Emmerichs Fassung praktisch die erste Variante, die auf ein digital animiertes Echsen-Monstrum setzte.
Audrey wittert eine tolle Story | Bildquelle: 1998 TriStar Pictures, Inc. All Rights Reserved
Und das mit beachtlicher Qualität. Seit Jurassic Park waren gut fünf Jahre vergangen und die CGI wurden besser und besser. Das gab Emmerich die Möglichkeit, seine Kreatur nicht nur für ein paar Minuten zu inszenieren, sondern praktisch den halben Film über die Kamera drauf zu halten. Zwar sind aus heutiger Sicht zahlreiche Szenen, in denen man die Umrisse der Kreatur vor dem Hintergrund sieht, nicht ganz glücklich und haben leicht flimmernde Kanten, aber seinerzeit war’s schon beeindruckend. Beeindruckt ist ein gutes Stichwort: Denn das schien Audrey-Darstellerin Maria Pitillo vom Geschehen um sie herum auch gewesen zu sein. Mit nahezu dauerhaft offenem Mund durchstaunt sie den Film und hat sich ihre 1999er Goldene Himbeere als schlechteste Nebendarstellerin redlich verdient.
Sei’s drum: Godzilla hat seine Fans und als Actionfeuerwerk kann er auch heute noch ganz gut unterhalten. Außerdem ist eins am Film tatsächlich zeitlos: Puff Daddys „Come With Me“-Titelsong, der auch heute noch Kraft und Power hat.
Godzilla wurde seinerzeit natürlich noch analog auf 35mm gefilmt. Während die 2010er Blu-ray seinerzeit von einem 2K-Master erstellt wurde, bekam der Film für die Mastered-in-4K-Fassung eine neue Abtastung. Es ist zwar nicht gesichert, aber höchstwahrscheinlich, dass die UHD nun auf genau diesem Master basiert. Gesichert ist, dass es sich um eine native 4K-Scheibe handelt. Ebenso ist klar, dass ein im Rahmen von Rec.2020 erweiterter Farbraum sowie die höhere Bilddynamik nach HDR10 mit an Bord sind.
Die UHD bietet neutralere Farben | Bildquelle: 1998 TriStar Pictures, Inc. All Rights Reserved
Gegenüber der 2010er Blu-ray ist der Unterschied dann durchaus eklatant – vor allem in der Auflösung und dem Color Grading. Wo die alte BD mit gelblich-grünen Gesichtern und sehr grüner Einfärbung von Neutralflächen auffiel, stellt die UHD einen Neutralität wieder her. Gesichter bekommen zum einen eine wärmere, gleichzeitig aber natürlichere Farbgebung und Farben wirken durchweg harmonischer. Durch die Abdunklung der UHD wirkt der Schwarzwert grundsätzlich etwas besser, wobei die Dynamik hier immer noch keine Bestwerte erzielt. In Sachen Auflösung wirken sämtliche Einstellungen nun schärfer. Härchen sind feiner und Umrisse von Personen haben keinen unschönen Schleiereffekt mehr. Zwar kann die UHD nicht rausholen, was über die Kamera nicht aufgenommen wurde, aber der Unterschied in der Oberflächentextur ist frappant.
Die Blu-ray lieferte seinerzeit schon einen recht beeindruckenden dts-HD-Master-Sound, der die Atombomben-Explosion zu Beginn bereits wuchtig ins Heimkino feuert und den dramatischen Score SEHR dynamisch rüber bringt. Insgesamt ist das für einen gut 20 Jahre alten Film auch heute noch beachtlich. Während der krachenden und nicht mehr ganz modernen Soundeffekte fehlt es allerdings ein wenig an Differenzierung und Feinheit. Da klingt zerspringendes Glas schon mal etwas arg scheppernd. Da es aber nicht immer unübersichtlich kracht und bummt, sind zahlreiche Soundeffekte wie Helikopter sehr präsent und griffig.
Für die Originalfassung gibt es ein Upgrade auf Dolby Atmos. Und der hat es durchaus in sich. Während die reguläre Ebene sogar noch mal etwas druckvoller ist als das dts-HD-Pendant, gibt’s direkt von Beginn an Informationen aus der Höhe. So ertönt nicht nur der Score lautstark von dort mit. Auch der Countdown sowie Teile der Bombenexplosionen werden von den Heights wiedergegeben.
Godzilla taucht auch heute noch druckvoll über die Lautsprecher ab | Bildquelle: 1998 TriStar Pictures, Inc. All Rights Reserved
Das gleiche gilt für das heftige Gewitter, den Sturm und den Regen kurz darauf. Auch wenn die Kamera ins Boot-Innere schwenkt, hört man von oben noch das Grummeln und Donnern. Das Ganze wurde allerdings sauber getrennt und nicht (wie bei einigen, bisherigen Releases) einfach komplett nach oben gemischt. Tatsächlich machen die 3D-Sounds, die von oben kommen stets Sinn und integrieren nicht Teile, die auf der unteren Ebene zu bleiben haben. Wer’s aber mal so richtig reichhaltig auch aus den Höhen-Speakern haben möchte, der wird hier SEINE Tonspur finden. Denn selten waren die Heights mal so dauerhaft aktiv.
Hin und wieder ist es vielleicht ein bisschen zu viel des Guten. Wenn Godzilla vor dem älteren Angler den Steg sprengt, sind Signale schon von oben zu hören, die eigentlich noch frontal vor der Kamera stattfinden. Das Gleiche gilt für die Helis, die nach etwas über 38 Minuten UNTERHALB der Kamera ins Bild fliegen und doch von oben zu hören sind. Und im Chaos, dass die Echse dann in New York anrichtet, gehen dedizierte Geräusche auch schon mal etwas unter. Aber wie gesagt: Wer’s von oben gerne satt und viel hat, der wird hier durchweg bedient.
Außer diversen Trailern enthält die UHD leider kein Bonusmaterial.
Gesamtbewertung Godzilla (72%)
Filmisch gesehen ist Godzilla von Emmerich eine echte Gurke. Da gibt’s auch nichts dran zu beschönigen. Man darf wirklich nicht auf die Story achten und schon gar nicht auf die (mangelnde) Charaktertiefe. All das war aber nie die Stärke des Stuttgarters und wer mit dieser (geringen) Erwartungshaltung in den Film geht, kann zumindest zweieinhalb Stunden actionreichen Bombast mit hohem Kaputtmach-Faktor erleben – ist auch auch was. Die UHD liefert dazu das bisher mit Abstand beste Bild für den Film und wer gerne im Originalton hört, bekommt noch dazu eine unglaublich aktive Dolby-Atmos-Spur.
Nvidia arbeitet offenbar an einer neuen Version seiner Shield Android TV. Die kleine Box zählt immer noch zu den beliebtesten 4K-Media-Playern. Es scheint allerdings so, als wäre die neue Iteration der Streaming-Kiste nur ein kleineres Upgrade.
Bereits im April 2019 hab es Gerüchte um eine potentielle neue Version der Nvidia Shield Android TV – wir haben berichtet. So waren die Codenamen von zwei neuen Eingabegeräten, einem neuen Controller sowie einer neuen Fernbedienung, durchgesickert. Das legte, wenn man auf Nvidias bisherige Strategie rund um die Shield zurückblickte, nahe, dass auch eine neue Version der Shield Android TV auf den Markt kommen sollte.
Anschließend blieb es jedoch ruhig. Jetzt sind aber über die Google Play Developer Console neue Hinweise aufgetaucht. So ist dort eine neue Shield-Version mit dem Codenamen „mdarcy“ aufgeführt. Das aktuelle Modell läuft unter dem internen Namen „darcy“. Die dezente Abänderung der Bezeichnung deutet auf ein eher geringfügiges Update der Komponenten hin. Klar ist aber, dass aus den Informationen hervorgeht, dass die neue Shield-Variante bereits Android 9.0 Pie verwenden soll.
Allerdings ist dennoch auch für die neue Shield immer noch der gleiche Prozessor, der Tegra X1 T210 SoC, aufgeführt. Mit etwas Glück könnte es sich aber um einen Platzhalter handeln und z. B. der leicht aufgemotzte T210b01 könnte im Inneren stecken. Außerdem soll die neue Shield laut den Angaben wieder in der Lage sein Adoptable Storage zu verwenden. Das spricht für eine Rückkehr des Kartenslots. Letzteren bietet zwar das Modell aus dem Jahr 2015, für die Revision aus dem Jahr 2017 strich man den Slot jedoch.
Bereits verfügbare Nvidia Shield könnten Updates erhalten
Zunächst heißt es nun abwarten. Nvidia selbst schweigt noch zu einer potentiellen neuen Shield Android TV. Wahrscheinlich ist, dass das Unternehmen ein neues Modell dann eben mit einer neuen Fernbedienung (Codename „Friday“) und einem neuen Controller (Codename „Stormcaster“) präsentieren könnte.
Nvidia Shield Android TV (2017): Anschlüsse der alten und neuen Version im Vergleich
Auch Besitzer der aktuellen Modelle dürften aber von Nvidia nicht im Regen stehen gelassen werden. Als etwa die Nvidia Shield Android TV 2017 (hier unser Test) auf den Markt gekommen ist, versorgte man Besitzer des ersten Modells aus dem Jahr 2015 trotzdem mit einem Update, um die neuen Features einheitlich zu verteilen. Dieser Strategie ist Nvidia im Sinne der User bis heute treu geblieben. Daran dürfte also auch ein neues Modell vermutlich nichts ändern, so dass dann etwa auch die beiden Nvidia Shield Android TV aus den Jahren 2015 und 2017 Android 9.0 Pie erhalten sollten.
Mit „TV Spielfilm live“ verliert der TV-Streamingmarkt einen weiteren Player. Für Betroffene gibt es jedoch eine attraktive Alternative: Save.TV kann 3 Monte kostenlos und unverbindlich getestet werden. (Anzeige)
Du kennst Save.TV bereits, hast dich jedoch nie getraut den Dienst auszuprobieren? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt um der TV-Streaming-Plattform eine Chance zu geben! Neukunden können Save.TV ganze 3 Monate kostenlos testen! Möchtest du darüber hinaus Save.TV nutzen, bekommst du zusätzlich 40% Rabatt auf das ausgewählte Folgepaket. So kann man den ganzen Sommer über der Sonne aus dem Weg gehen und bestes Entertainment genießen.
Was ist Save.TV?
Save.TV kann alspersönlicher Online-Speicher für TV-Inhalte bezeichnet werden. Deine Lieblings-TV-Serie oder Dokumentation läuft genau dann, während du bei Freunden beim Grillen sitzt? Kein Problem! Mit Save.TV kannst du das lineare TV-Programm einfach aufzeichnen und bis zu 100 Tage in deinem Online-Archiv darauf zugreifen. Und mach dir keinen Sorgen über den Online-Speicher – dieser ist bei Save.TV nämlich unbegrenzt! So lassen sich auch interessante Beiträge und Episoden für den nächsten verregneten Nachmittag sammeln. Und das Beste? Werbeblöcke- und unterbrechungen werden herausgefiltert!
Die Auswahl beliebter hitverdächtiger Serien und Programme ist breit gefächert. Wem nach dem Ende von „Game of Thrones“ nach etwas brachialerem ist, der sollte sich z.B. die neue Staffel „Vikings“ auf ProSieben Maxx im Kalender vormerken (startet 18. Juni 2019). Das ist aber bei weitem nicht alles. Knapp 50 TV-Sender stehen auf der deutschen Streaming-Plattform bereit, darunter Sender wie ARD, ZDF, Fox, Disney, Channel oder Nischensender wie „Fix & Foxi“.
Save.TV ist der ideale Begleiter für den Urlaub!
Save.TV – Idealer Begleiter für den Urlaub
Man kennt das vielleicht, man hat nie Zeit sich seiner Lieblingsserie zu widmen. Im Urlaub am Pool oder im Hotelzimmer sehnt man sich jedoch nach unkomplizierter Unterhaltung. Auch da kann Save.TV helfen. Die gespeicherten Inhalte lassen sich nämlich online streamen, oder herunterladen und offline wiedergeben. So lässt sich z.B. auch der Flug oder die Anreise angenehm verkürzen. Unterstützt werden unzählige Smart TVs sowie alle gängigen iOS & Android Smartphones / Tablets. Mit nur einem Account lassen sich alle Endgeräte nutzen.
Highlight-Features:
Playlists: Alle Aufzeichnungen werden in der Playlist automatisch hintereinander abgespielt, so kannst du den nächsten Serienmarathon ganz ohne Unterbrechung genießen.
Serienassistent: Kommende Folgen von Serien werden angezeigt und über die Channel-Funktion automatisch aufgenommen.
Channel-Funktion: Dich interessieren bestimmte Themen und/oder du möchtest nur bestimmte Serien, Filme oder Dokus aufnehmen? Mit der Channel-Funktion nimmt Save.TV automatisch alle Ausstrahlungen zu einem Sendungstitel oder Stichwort auf.
Parallelaufnahmefunktion: Parallel laufende Sendungen können gleichzeitig aufgenommen werden. So musst du dich nur noch entscheiden, was du zuerst sehen willst.
Sendungsempfehlungen: Mit Sendungsempfehlungen sparst du dir die lange Suche im integrierten TV-Programm und bekommst automatisch die Sendungen angezeigt, die dich interessieren.
Gerätevielfalt: Anders als bei anderen Anbietern gibt es bei Save.TV keine Gerätebeschränkung für deinen Account! Greife von beliebig vielen Endgeräten auf dein Videoarchiv zu.
Klingt interessant? Dann nichts wie los auf Save.TV und das zeitbegrenzte Vorteils-Angebot mit 3 Gratis-Monaten sichern!
Wie die UEFA bekannt gegeben hat, schickt man ab sofort sein eigenes Streaming-Angebot an den Start. Auch die passenden Apps für Apple iOS und Android sind bereits verfügbar. Man möchte über UEFA.tv den Zuschauern laut eigenen Aussagen einen besseren Zugang zu Live- sowie On-Demand-Videoinhalten zahlreicher Wettbewerbe bieten.
Wer Interesse an den Apps für UEFA.tv hat, findet hier den Download der iOS-Version und wiederum an dieser Stelle die Android-Variante. Wir hatten über den Start des Streaming-Angebotes bereits im Februar 2019 berichtet. Damals wurde UEFA.tv aber nur für Regionen angekündigt, in denen die TV-Rechte brach liegen. Offenbar startet der Dienst an sich aber auch in Deutschland – die angebotenen Inhalte unterscheiden sich aber je nach Region.
Die UEFA bezeichnet UEFA.tv als Over-the-Top-(OTT)-Streaming-Plattform. Dort will man „Originalinhalte aus 60 Jahren europäischem Fußball“ für Fans präsentieren. Außerdem zeigt man Inhalte der UEFA-Junioren-, Frauen- und Futsal-Wettbewerbe. Zusätzlich wird die Plattform auch für Werbung für alle UEFA-Wettbewerbe genutzt, indem Blicke hinter die Kulissen, Interviews und zahlreiche andere Inhalte Einzug halten.
Alle Video-Inhalte sind nach einer Registrierung laut UEFA kostenfrei zugänglich, sodass die Fans die Gelegenheit haben, UEFA-Wettbewerbsspiele live zu verfolgen, auch wenn es im Gebiet, in dem sie leben, keine Rechteinhaber gibt. Ab der nächsten Saison soll zusätzlich die Bundesliga als erste nationale Fußballliga auf dem digitalen Portal vertreten sein. Dafür haben die UEFA und die Deutsche Fußball Liga (DFL) eine Partnerschaft geschlossen. Die DFL erhält einen eigenen Kanal auf der Streaming-Plattform, welcher neben Videos aus der Bundesliga auch europäische Wettbewerbsspiele beinhalten wird.
UEFA.tv soll nicht im Wettbewerb zu den TV-Partnern stehen
Von Beginn an will man also unter anderem die Montags-Highlights der Spiele vom Wochenende sowie Sendungen wie „Bundesliga Spezial“ zeigen. Darüber hinaus werden ehemalige Bundesliga-Spitzenspiele sowie UEFA-Champions-League-Partien aus dem Archiv mit deutscher Beteiligung zur Verfügung stehen. Laut Sprechern der UEFA wolle man mit dem Angebot speziell jüngere Zuschauer erreichen, die sich immer mehr vom traditionellen Fernsehen verabschieden.
Die Inhalte der Bundesliga auf UEFA.tv werden von Beginn an in den großen europäischen Märkten wie dem Vereinigten Königreich, Italien, Polen, Russland, Spanien und der Türkei sowie im Nahen Osten und Afrika zur Verfügung stehen. Gleichzeitig betont man, um seine Partner nicht zu verärgern, dass UEFA.tv kein Konkurrenzangebot zu den Fernsehübertragungen sei.
Es handele sich um ein ergänzendes Angebot, in dessen Rahmen eben Archivmaterial, Futsal-, Frauenfußball- und Breitenfußballmagazine sowie Spiele in zeitlicher Verzögerung gezeigt werden. Darüber hinaus kann es von den 55 UEFA-Mitgliedsverbänden genutzt werden, um ihre internationale Reichweite zu erhöhen.
Im TV Shootout 2019 stehen sich die besten TV-Geräte des Jahres gegenüber (bzw. nebeneinander). Der diesjährige Sieger, Sonys AG9 OLED, platziert sich weit vor den Konkurrenz-Modellen, Samsung Q90R und LGs C9 OLED.
Jedes Jahr veranstaltet der US-Händler Value Electronics ein sogenanntes „TV Shootout“ um herauszufinden welches TV-Gerät der beste Fernseher am Markt ist. Dazu werden in der Regel vier bis fünf Fernseher (in diesem Fall 4K Fernseher) professionell kalibriert und treten dann in verschiedenen Kategorien gegeneinander an. Die Jury besteht aus professionellen Video-Coloristen, TV-Testern sowie Experten die auch an Entwicklung neuer Videostandards beteiligt sind. In diesem Jahr traten der LG C9 OLED, Samsung Q90R QLED, Sony AG9 OLED und Sony ZF9 LCD-TV gegeneinander an.
High-End 4K Fernseher 2019 im Vergleich
Es finden sich somit nicht von jedem TV-Hersteller ein Modell im Shootout wieder. Hier wird sicherlich eine Vorauswahl getroffen, deren Kriterien aber nicht ganz klar kommuniziert sind. Sony hat noch den Vorteil mit gleich zwei Modellen am Wettbewerb teilnehmen zu können. Aus unserer Sicht spiegeln die Geräte jedoch die High-End-Modelle des Produktjahres 2019 wieder.
Nachdem die 4K Fernseher professionell kalibriert wurden werden diese mit Testsequenzen und realen Inhalten bespielt. Im Side-By-Side Vergleich konnte sich die Jury dann Notizen machen bzw. Punkte vergeben. Getestet wurde die Bildqualität inkl. Kontrast, Farbtreue, Farbsättigung und Bewegtbild-Darstellung.
SDR Tag Modus
Modell
Dynamic Range
Farbsättigung
Farbtreue
Bewegtbild
Sony ZF9 LCD
9.13
8.25
7.50
8.75
Samsung Q90R QLED
7.88
7.38
7.13
8.13
Sony AG9 OLED
7.63
8.63
8.88
9.38
LG C9 OLED
8.43
8.38
8.50
9.13
SDR Referenz Modus
Modell
Dynamic Range
Farbsättigung
Farbtreue
Bewegtbild
Sony ZF9 LCD
7.88
8.25
7.88
9.00
Samsung Q90R QLED
7.50
7.50
7.50
8.38
Sony AG9 OLED
9.38
9.25
9.38
9.50
LG C9 OLED
8.88
8.88
8.50
9.25
HDR Referenz Modus
Modell
Dynamic Range
Farbsättigung
Farbtreue
Bewegtbild
Sony ZF9 LCD
7.80
7.88
8.13
9.25
Samsung Q90R QLED
7.75
8.25
7.63
8.00
Sony AG9 OLED
8.88
8.75
8.75
9.50
LG C9 OLED
8.38
8.50
8.50
9.25
Streaming
Modell
Dynamic Range
Farbsättigung
Farbtreue
Bewegtbild
Sony ZF9 LCD
7.25
7.63
8.13
7.38
Samsung Q90R QLED
7.38
7.75
8.00
7.25
Sony AG9 OLED
8.13
8.38
8.88
7.88
LG C9 OLED
8.13
8.25
8.38
7.88
Sony AG9 ist „King of TV“
Der Sony AG9 4K OLED (hier mit einer Wandinstallation) wurde zum „King of TV 2019“ gekrönt!
Die Ergebnisse hätten nicht klarer ausfallen können. Der Sony AG9 OLED mit seinem X1 Ultimate Prozessor und dem Pixel Contrast Booster lässt die Konkurrenz weit hinters sich. In fast allen Kategorien und Einsatz-Szenarien glänzt der OLED von Sony, lediglich beim Tag-Modus muss sich das Modell aufgrund der geringeren Helligkeit seinem Bruder Sony ZG9 (LCD) geschlagen geben. Beim Streaming-Test zog LGs C9 OLED in der Kategorie Dynamic Range gleich. Den Rest entschied das Modell von sich.
Der Sony AG9 ist somit der beste Fernseher für den SDR Tag Modus, SDR Referenz Modus und den HDR Referenz Modus. Beim besten Streaming-TV hat sich die Jury aufgrund des geringen Abstandes auf ein Unentschieden zwischen dem Sony AG9 und dem LG C9 OLED geeinigt. Leer ging hingegen Samsung Q90R QLED-TV aus, der in den ausgewählten Tests leider nicht glänzen konnte.
Wir müssen an dieser Stelle darauf hinweisen, dass es sich nicht um einen repräsentativen, objektiven Test handelt, sondern um eine subjektive Meinung einer ausgewählten Jury. Eine andere Auswahl von Experten wäre womöglich zu einem anderen Ergebnis gekommen.