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„Ant-Man And The Wasp“ 4K Blu-ray im Test: Kleine Helden – großes Kino!

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Kleine Helden – großes Kino! „Ant-Man And The Wasp“ ist einer der besten 4K Blu-rays die Disney auf den Markt gebracht hat. Unser Test verrät, was diesen Titel so großartig macht!

Inhalt (85%)

Ant-Man war vor drei Jahren der große Überraschungsfilm aus dem Marvel Cinematic Universe. Weder in den USA, noch vor allem in Deutschland hatte man dem geschrumpften Superheld zugetraut, einen ganzen Film auf seinen (winzigen) Schultern zu tragen. So war die Fortsetzung dann auch relativ schnell beschlossene Sache. Ebenso schnell hatte Regisseur Peyton Reed verkündet, noch einmal in das Universum seiner beiden Miniatur-Helden einzutauchen, die er im ersten Teil lieb gewonnen hatte. Reed ging es von Beginn der Entwicklungen am Sequel an vor allem auch darum, die weibliche Figur der Wasp als gleichberechtigten Co-Akteur des Films zu präsentieren. Tatsächlich ist der 20. Film des MCU der Erste, der eine weibliche Superheldin im Titel trägt. Und so zeigt sich Ant-Man and the Wasp dann auch während des Films: Paul Rudd und Evangeline Lilly haben subjektiv den gleichen Anteil an Screentime und agieren vollkommen auf Augenhöhe. Wenn sie gemeinsam als geschrumpfte Varianten ihrer selbst gegen Ghost oder deren Schergen kämpfen, dann hat das Tempo, Witz und hohen Unterhaltungswert. Auch aufgrund von Paul Rudd, einem versierten Komiker. Glücklicherweise ist das Drehbuch dabei gut genug, um den Witz stets oberhalb der Gürtellinie oder jenseits von sonst teils infantilen Rollen Rudds zu positionieren. (Als negatives Schreckens-Beispiel sei hier der unsägliche Das ist das Ende genannt, in dem neben Rudd gleich ein gutes Dutzend an (eigentlich) guten Darstellern auf PippiKacka-Humor machen.)

Ant-Man (Paul Rudd) bekommt Hilfe von The Wasp (Evangeline Lilly)
Ant-Man (Paul Rudd) bekommt Hilfe von The Wasp (Evangeline Lilly)

Das aber ist Ant-Man and the Wasp, wie gesagt, vollkommen fremd. Der Humor ist treffsicher, passt zum Marvel-Universum und arbeitet wunderbar auch das Verhältnis zwischen Scott und Hope heraus. Alleine die Sequenz in der Schule, wenn Scott auf halbe Größe geschrumpft ist und sich als kleiner Schüler verkleiden muss, ist grandios witzig. Doch es ist nicht nur der Humor, sondern auch die Story. Denn wie so oft im MCU verstecken sich viele Themen in der Meta-Ebene. Dass Wasp jetzt erst im zweiten Teil zur Heldin wird, liegt vornehmlich daran, dass Hank im ersten Teil beispielsweise noch viel zu viel Angst davor hatte, sie genauso zu verlieren wie seine Frau – OBWOHL Hope wesentlich mehr zum Helden getaugt hätte als Scott. Wie so oft im Marvel-Universum werden diese Dinge auch um einen Antagonisten, bzw. eine Antagonistin ergänzt, die mehr Schichten hat als der Standard-Schema-F-Bösewicht. Erstaunlicherweise funktioniert das auch, obwohl wir es nicht mit einem ultimativen Fiesewicht aus den Weiten des Universum zu tun haben, der gleich die ganze Stadt auslöschen will. Ebenso wie Ant-Man and the Wasp im Mikrokosmos spielt, bleibt auch seine Geschichte kleiner und persönlicher angelegt – eine gute Wahl, um den groß angelegten Avengers eine kleine Pause zu gönnen.

Popkulturelle Referenzen wie diesen Hello Kitty Pez-Spender gibt es immer wieder im jüngsten Ant-Man Film
Popkulturelle Referenzen wie diesen Hello Kitty Pez-Spender gibt es immer wieder im jüngsten Ant-Man Film

Und dann sind da ja auch noch die Tricks. Der Grund, warum es solange dauerte, die Figur des Ant-Man fürs Kino aufzubereiten, war eben die Tricktechnik, die lange nicht fortgeschritten genug erschien, um die Schrumpfungs- oder Vergrößerungs-Effekte zu realisieren. Was aber schon vor drei Jahren fantastisch aussah und für irrwitziges Tempo sorgte, ist nun noch besser geworden. Wenn Ant-Man mit Wasp gegen Ghost kämpft, wird durch die Teleportations- und Verkleinerungs-Momente ein unglaubliches Tempo erzielt – ein schönes Beispiel, dass moderne Tricktechnik zwar für großartige visuelle Ideen sorgt, gleichzeitig aber den Szenen dient und sie als Ganzes gelingen lässt. Dass Reed aber auch ein hervorragender Action-Regisseur ist, beweist er mit den perfekt choreografierten Kampf-Sequenzen und einem packenden Finale: Die große Szene auf den Straßen von San Francisco gehören zu den genialsten Verfolgungsjagden, die man bisher überhaupt auf der Leinwand gesehen hat – und das, wo San Francisco ja schon Schauplatz für die Mutter aller Autoverfolgungen in Bullit gewesen war. Man hatte sich die Messlatte also durchaus hoch gelegt, sich an ihr aber nicht verhoben. Bei allem Humor, aller unbeschwerten und rasanten Action: Wenn Ant-Man and the Wasp mit einem absoluten Knalleffekt aufhört, hat man das zweite Mal seit Infinity War einen fetten Kloß im Hals.

Bildqualität (95%)

Disney verfolgt mit Ant-Man and the Wasp den seit den letzten Filmen eingeschlagenen Weg weiter: Lieferte man bei Star Wars Episode VIII sowie bei Black Panther noch Dolby Vision für die UHD, mussten schon die Avengers in Infinity War ohne die dynamische HDR-Anpassung auskommen. Dies ist nun auch bei der Fortsetzung von Ant-Man der Fall – leider. Ebenso „leider“ verzichtete man auf eine native 4K-Umsetzung – trotz der 3.4 bis 6.5K, die am Ausgang der fünf unterschiedlichen genutzten Digitalkameras anlagen. Wir haben es also mit einem 2K-Digital-Intermediate sowie einer höheren Bilddynamik nach HDR10 zu tun. Ein erweiterter Farbraum im Rahmen von Rec.2020 hat es aber immerhin auf die Disk geschafft. Und abgesehen von den technischen Fakten, gibt es ja auch noch den Eindruck des laufenden Bildes.

Ant-Man And The Wasp ist in puncto Bildqualität womöglich einer der besten 4K-Transfers von Disney
Ant-Man And The Wasp ist in puncto Bildqualität womöglich einer der besten 4K-Transfers von Disney

Zunächst einmal fällt auf, dass Ant-Man and the Wasp ein blitzsauberes, extrem neutrales und natürlich koloriertes Bild hat. Erstaunlicherweise ist es zu keiner Zeit zu dunkel, wie man es von vielen UHDs aufgrund der generell dunkleren Abstimmung schon mal gewohnt ist. Auch in weniger gut ausgeleuchteten Zimmern von Scotts Haus bleibt die Durchzeichnung stets hervorragend und eine Körnung ist praktisch nicht sichtbar. Die Close-ups sind lupenrein und extrem fein aufgelöst. Das sieht man bei Rudds Gesicht bereits, aber vor allem dann, wenn Douglas sein Charakter-Antlitz in die Kamera hält und man seine Barthaare einzeln zählen kann. Noch mal besser ist der Schwarzwert, der Rudds Haare jetzt teilweise so knackschwarz präsentiert, dass sie dreidimensional aus dem Geschehen heraus stechen. Gleichzeitig sumpfen Details zu keiner Zeit in diesem satten Schwarz ab – nahezu Referenz in diesem Punkt.

Während die Hauttöne in der Regel etwas wärmer dargestellt werden als über die Blu-ray, wird es richtig knackig, sobald die Protagonisten den farbigen Tunnel zum Quantum-Mikrokosmos bereisen. Zwar ist hier die BD schon ganz gut, doch die UHD reizt HDR sowie die größere Farbtiefe und die erweiterten Farben hier fast aufs Maximale aus. Das sieht schon wirklich berauschend aus, wenn ein Spektrum aus Orange-, Rot-, Magenta-, Lila- und Grüntönen ins Heimkino funkelt. Für solche Bilder wurde HDR erfunden. Und die UHD von Ant-Man and the Wasp liefert hier absolut berauschende Werte. Einziges kleines Manko: Ein paar unverständlicherweise sichtbare Banding-Artefakte bei Scotts Rettung durch Wasp vom Grund der San Francisco Bay.

Tonqualität (90%)

Beim Ton musste sich Anbieter Disney zuletzt des Öfteren Kritik anhören, was die mangelhafte Dynamik und Differenzierung anging. Auch Ant-Man and the Wasp macht im Codec zunächst leider keinen Unterschied. Wie zuletzt praktisch alle Outputs des Anbieters, liegt er auch hier in Dolby-Digital-Plus vor. In der Praxis gilt es zunächst einmal die wichtigste Antwort zu geben. Und zwar jene auf die Frage, ob das jüngste Werk aus dem MCU die gleichen Dynamik-Probleme haben würde wie Avengers: Infinity War oder gar der ärgerlich schwache Black Panther.

Die Antwort lässt sich eigentlich schon frühzeitig vermuten, wird aber spätestens während der letzten halben Stunde gegeben. Denn abgesehen vom hohene Detailreichtum in den Surround-Effekten, hat Ant-Man and the Wasp keine Probleme, in den tieffrequenten Keller zu gehen. Hanks Reise in die Quanten-Ebene liefert zahlreiche heftige Bass-Attacken und sogar ein paar nette Subsonic-Sweeps. Zwar muss man den Volumen-Regler ein bisschen höher einpegeln, aber die Dynamik ist vorhanden. Selbst wenn der Sub nicht ständig eingreift, an tieffrequenten Spitzen soll’s nicht mangeln. In puncto Effektreichtum und Direktionalität macht dem Film ohnehin so schnell keiner was vor. Das Flügelschlagen von Hopes Wespen-Kostüm, die anrauschenden Flugameisen, die Sounds auf der Quantum-Ebene, die kurzzeitigen Teleportations-Schübe von Ghost oder das Ständige „Whoop“ während der Größen-Veränderungen von Ant-Man oder den Fahrzeugen – das alles wird mit einer Fülle an direktionalen Sounds umgesetzt, dass es eine echte Freude ist. Die Kampfszenen von Wasp und Ant-Man mit Sonnys Schergen oder auch mit Ghost liefern ebenso ab und füllen sämtliche Speaker mit coolen und direktionalen Sounds.

Den Originalsound mit Dolby Atmos muss man nicht hinterher weinen. Die deutsche Tonspur mit Dolby Digital Plus 7.1 ist wirklich gelungen!
Den Originalsound mit Dolby Atmos muss man nicht hinterher weinen. Die deutsche Tonspur mit Dolby Digital Plus 7.1 ist wirklich gelungen!

Besonders gut gelingen auch die feinen Geräusche. Ein winziges „Plumps“, wenn Scott als Miniatur-Version ins Wasser fällt, liefert ein perfektes akustisches Timing und einen großen Lacher noch dazu. Kurzum: ein rundum gelungener Sound, der trotz der reduzierten Datenrate überzeugt. Und das sogar gegen den verlustfreien englischen Ton. Den der ist dieses Mal etwas weniger dynamisch und flacher. Nimmt man beispielsweise die Szene in der Küche, gibt’s über die Synchro mehr Wucht, wenn der asiatische Schlägertyp mit dem Fleischklopfer auf Wasp zu dreschen versucht. Man nimmt mehr Zwischentöne wahr und der letzte Schlag hat einfach mehr Kraft als über den O-Ton. Schade für Freunde der Originalfassung, toll für die Fans der Synchro. Beim Ton der UHD gibt es ein Upgrade nur für die Fans der Originalsprache. Für die liegt Ant-Man and the Wasp nun in einer Dolby-Atmos-Fassung vor, während die Synchro bei Dolby Digital Plus bleibt. Für Dolby Atmos gilt auf der regulären Ebene zunächst einmal, dass sie praktisch identisch zur dts-HD-Master-Fassung der BD klingt. Bedeutet also auch: Nicht so dynamisch und differenziert wie die deutsche Synchro. Für die Höhen-Ebene darf man sich natürlich viel versprechen. Immerhin sind die Protagonisten oftmals wesentlich kleiner als ihre Umgebung, was die Kamera oft auf ihre Ebene bringt und damit unterhalb von zahlreichen Geräuschquellen. Wenn Scott dann seine Vision von Janet hat, hören wir seine und ihre Stimme ebenfalls aus der Höhe und ein paar der Wusch-Sounds, die Janet im Quantum-Mikrokosmos produziert, werden auch als 3D-Geräusch dargestellt.

Den ersten echten und relativ eindrucksvollen 3D-Sound gibt’s dann, wenn der LKW über das Auto von Hope hinwegfährt oder auch das Fahrrad kurze Zeit später. Wenn Hank dann das Labor schrumpft, erschrickt man gar, so heftig ist der Effekt von oben.
Wirklich nett geraten ist der Knalleffekt, wenn Scott im falschen Moment die Vergrößerungstaste drückt und Wasp ihn kurz darauf auch von oben sprechen hört. Doch dann gibt es eben auch immer wieder Momente, in denen das Potenzial von Atmos ungenutzt bleibt. Die Explosion bei den Experimenten von Ghosts Eltern, einige Szenen, in denen sie unter ihrer Phasenverschiebung leidet, die Vorbereitungen in Hanks Labor mit den rotierenden Dreiecken – hier wäre es schon cool gewesen, dedizierte Sounds auch von oben zu hören. Denn viele Geräusche kommen hier einfach von oberhalb der Kamera. Es scheint so, als hätte man sich auf diese einzelnen Sounds konzentrieren wollen, die dann entsprechend deutlich herausragen – wie es zum Beispiel auch mit den walähnlichen Geräuschen der Mikroben im Mikrokosmos ist, die sich dann wiederum wirklich klasse anhören. Ebenso wie die Dialoge, die Ant-Man in seiner gigantischen Größe von sich gibt und die beeindruckend präsent aus der Höhe zum Ohr gelangen.

  • Deutsch: Dolby Digital Plus 7.1 (90%)
  • Englisch: Dolby Atmos (85%) – 2D Betrachtung
  • Englisch. Dolby Atmos (75%) – 3D Betrachtung

Bonus (50%)

Das Bonusmaterial von Ant-Man and the Wasp liegt vollständig auf der Blu-ray vor und beinhaltet neben einem Film-Intro von Peyton Reed noch vier effektive Featurettes mit einer Gesamt-Laufzeit von 22 Minuten. „Quanten-Perspektive“ beispieslweise ist ein sehr anschauliches Featurette über die Effekte und das Produktionsdesign des Films. Dazu gesellen sich der Audiokommentar von Reed sowie Pannen vom Dreh und ein aus heutiger Sicht sehr bewegendes Improvisations-Outtake von Stan Lee, den wir hier in einem seiner letzten Cameos am Set eines Marvel-Films zu sehen bekommen.

Die animierten Umgebungen bei den "Mini-Aufnahmen" sind extrem spannend!
Die animierten Umgebungen bei den „Mini-Aufnahmen“ sind extrem spannend!

Gesamtbewertung Ant-Man And The Wasp 4K Blu-ray (90%)

Ant-Man and the Wasp hält das Niveau des irrwitzigen Vorgängers fast mühelos und liefert knapp zwei Stunden allerbeste und extrem kurzweilige Unterhaltung mit sensationellen Tricks. Technisch liefert die Blu-ray schon ein sehr gutes, die UHD ein fast perfektes Bild. Dazu darf man sich über einen sehr effektvollen und dynamischen deutschen Sound freuen, während die englische Fassung etwas schwächer geraten ist, aber einen ganz netten Atmos-Ton zu bieten hat.

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 29. November 2018 Review am: 03. Dezember 2018
Erscheinungsjahr Film: 2018 Laufzeit: 118 Minuten
Filmstudio: Walt Disney FSK: Ab 12 Jahren
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Deutsch, Italienisch, Französisch,
Spanisch, Niederländisch, Norwegisch…
Bildformat:
2.39:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch Dolby Digital Plus 7.1
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10 Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D
Testgerät Player: LG UP970

Ant-Man And The Wasp Trailer:

Amazon Prime Video bringt im Januar 2019 diese Filme und Serien

Amazon haut für seine Abonnenten auch im Januar 2019 wieder viele neue Filme und Serien bzw. Serienstaffeln raus. Zum Jahresbeginn startet etwa exklusiv beim Streaming-Anbieter auch die neunte Staffel der deutschen Comedy-Serie „Pastewka“.

Letztere gibt am 25. Januar 2019 bei Amazon Prime Video ihren Einstand. Mit von der Partie sind neben dem namensgebenden Bastian Pastewka unter anderem auch Anke Engelke und Hugo Egon Balder. Zusätzlich geht auch noch die spektakuläre Auto-Show „The Grand Tour“ in die dritte Staffel. Damit geht es bereits am 18. Januar 2019 weiter.

Wer Lust auf etwas ernsthaftere Unterhaltung verspürt, kann sich die Dramserie „The Romanoffs“ von Matthew Weiner („Mad Men“) vormerken. Sie steht ab dem 11. Januar endlich in der deutschen Synchronfassung zur Verfügung. Wer des Englischen mächtig ist, darf schon jetzt in die Originalversion bei Amazon Prime Video reinschauen.

Es folgen die Listen mit den Neuzugängen bei Amazon Prime Video im Januar 2019. Ausgewählte Inhalte werden auch in Ultra HD zur Verfügung stehen. Eine Liste mit entsprechenden Inhalten haben wir auch an dieser Stelle zusammengestellt.

Neue Serien & Staffeln bei Amazon Prime Video im Januar 2019

  • The Exorcist – Staffel 2 – exklusiv verfügbar ab 01.01.
  • The Romanoffs – Staffel 1 (deutschsprachige Fassung) – exklusiv verfügbar ab 11.01.
  • DC’s Legends of Tomorrow – Staffel 3 – exklusiv verfügbar ab 16.01.
  • My Name is Earl – Staffeln 1–4 – verfügbar ab 16.01.
  • The Grand Tour – Staffel 3 – exklusiv verfügbar ab 18.01.
  • Pastewka – Staffel 9 – exklusiv verfügbar ab 25.01.
  • This is Us – Staffel 2 – exklusiv verfügbar ab 26.01.

Neue Filme bei Amazon Prime Video im Januar 2019

  • Die Gärtnerin von Versailles – verfügbar ab 01.01.
  • No Escape – verfügbar ab 01.01.
  • Colombiana – verfügbar ab 01.01.
  • Savages – verfügbar 04.01
  • Macht er eh nicht – Die Leiden des jungen Zymny (Comedy-Special) – exklusiv verfügbar ab 04.01.
  • The Wolf of Wallstreet – verfügbar ab 05.01.
  • Immer Ärger mit 40 – verfügbar ab 06.01.
  • Terminator (1984) – verfügbar ab 06.01.
  • Get Out – exklusiv verfügbar ab 07.01.
  • I Feel Pretty – exklusiv verfügbar ab 10.01.
  • Die Frau des Zoodirektors – exklusiv verfügbar ab 14.01.
  • Pfad des Kriegers – exklusiv verfügbar ab 14.01.
  • Plötzlich Star – verfügbar ab 15.01.
  • Wohne Lieber Ungewöhnlich – exklusiv verfügbar ab 17.01.
  • 47 Ronin – verfügbar 17.01
  • G.I. Joe: Die Abrechnung – verfügbar ab 18.01.
  • Ghostland – exklusiv verfügbar ab 18.01.
  • Stronger – exklusiv verfügbar ab 19.01.
  • Hänsel und Gretel – Hexenjäger – verfügbar ab 19.01.
  • Hercules (2004) – verfügbar ab 21.01.
  • Der Buchladen der Florence Green – exklusiv verfügbar ab 25.01.
  • Early Man – Steinzeit bereit – exklusiv verfügbar ab 26.01.
  • 21 Jump Street – verfügbar ab 26.01.
  • 22 Jump Street – verfügbar ab 26.01.

Neue Kids-Highlights im bei Amazon Prime Video im Januar 2019

  • Wendy – Der Film – exklusiv verfügbar ab 27.01.
  • Clifford, der große rote Hund – verfügbar ab 15.01.
  • Lego Friends: Girls on a Mission – verfügbar ab 25.01.
  • Lego Marvel: Black Panther – verfügbar ab 25.01.
  • Lego Marvel: Guardians of the Galaxy – verfügbar ab 25.01.

Neue Titel zum Kaufen und Leihen im digitalen Shop bei Amazon im Januar 2019

  • The Blacklist – Staffel 6 – zum Kaufen verfügbar ab 04.01.
  • Predator – Upgrade – zum Kaufen verfügbar ab 10.01. / zum Leihen verfügbar ab 24.01
  • Outlander – Staffel 4 – zum Kaufen verfügbar ab 10.01.
  • American Animals – zum Kaufen verfügbar ab 10.01. / zum Leihen verfügbar ab 18.01.
  • Leave No Trace zum Kaufen verfügbar ab 11.01. / zum Leihen verfügbar ab 17.01.
  • Once Upon a Deadpool – zum Kaufen und Leihen verfügbar ab 15.01.
  • Don’t Worry, weglaufen geht nicht! – zum Kaufen verfügbar ab 15.01. / zum Leihen verfügbar ab 31.01.
  • Searching – zum Kaufen verfügbar ab 18.01. / zum Leihen verfügbar ab 31.01.
  • Das Haus Der Geheimnisvollen Uhren – zum Kaufen verfügbar ab 18.01. / zum Leihen verfügbar ab 24.01.
  • Mile 22 – zum Kaufen verfügbar ab 18.01. / zum Leihen verfügbar ab 25.01.
  • Uncle Drew – zum Kaufen und Leihen verfügbar ab 21.01.
  • Die Unglaublichen 2 – zum Kaufen verfügbar ab 25.01. / zum Leihen verfügbar ab 07.02.
  • The Man Who Killed Don Quixote – zum Kaufen verfügbar ab 25.01. / zum Leihen verfügbar ab 07.02.
  • Sauerkrautkoma – zum Kaufen und Leihen verfügbar ab 31.01.
  • Venom – zum Kaufen verfügbar ab 31.01. / zum Leihen verfügbar ab 14.02.

„Mission: Impossible – Fallout“ 4K Blu-ray im Test: Perfekter Action-Film mit schlechter 4K-Umsetzung

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Auf den Test von „Mission: Impossible – Fallout“ auf 4K Blu-ray hatten wir uns schon lange gefreut. Leider wird das perfekte Action-Spektakel von einer mittelmäßigen Bild- & Tonpräsentation sabotiert!

Inhalt (90%)

Nachdem Tom Cruise seine Regisseure in der Regel wechselt wie andere Leute ihre Unterwäsche, muss man Christopher McQuarrie fast schon beglückwünschen, dass der am Set zu leichter Kontrollsucht neigende Actionstar nach dem direkten Vorgänger sowie Jack Reacher nun schon zum dritten Mal mit dem gleichen Filmemacher zusammenarbeitet – und das mit wachsendem Erfolg. Der finanzielle Erfolg ist erstaunlicherweise deckungsgleich mit den teils vorzüglichen Besprechungen der Filmkritiker. So erstaunlich es ist, so sehr scheint sich die Actionserie, die sich mehr und mehr vom eigentlichen Agenten-Thriller verabschiedet hat, auch qualitativ von Film zu Film zu steigern.

Lisa Faust (Rebecca Ferguson) und Ethan Hunt (Tom Cruise) inspizieren sich ganz genau
Lisa Faust (Rebecca Ferguson) und Ethan Hunt (Tom Cruise) inspizieren sich ganz genau

Inhaltlich hat M:I 6 – Fallout jedenfalls eine Menge zu bieten: Neue Figuren, alte Charaktere, Intrigen, doppeltes und dreifaches Spiel – an Verwicklungen und komplizierten Situationen mangelt es dem sechsten Teil der Serie nicht. Viele halten ihn nicht nur für den besten Teil der Serie, sondern für einen der besten Actionfilme überhaupt. Und das ist nicht mal übertrieben. Man muss zwar ein bisschen bei der Sache bleiben und zweieinhalb Stunden Laufzeit sind eben auch nicht „mal eben“ auf der linken Pobacke abzusitzen, aber M:I6 belohnt mit einer ungeheuer dichten Atmosphäre und atemlosen Action-Sequenzen. Dabei beginnt man im Verhältnis zu den bisherigen Eröffnungen des Franchise überraschend langsam. Dann allerdings geht es nach etwas über 20 Minuten mit einer Szene weiter, die vielleicht vordergründig nicht ganz so unglaublich spektakulär wirkt, wie das Festbinden am Airbus A400M im Vorgänger, doch wenn man auch nur ein bisschen über die Entstehung des HALO-Fallschirmsprungs erfährt, kann man nicht umhin, als mit offen staunendem Mund da zu sitzen. Cruise ließ es sich nicht nehmen, diese Sequenz eben nicht vor Greenscreen im Windkanal-Studio zu drehen. Das Ganze geschah live und erforderte über 100 Testsprünge, bevor das ganze Team soweit war. Ähnlich spektakulär gerät die Hubschrauber-Sequenz oder auch die sensationell choreografierte Kampfsequenz zwischen Hunt, Walker und dem Asiaten in der Toilette – lange schon war ein Film-Fight so großartig durchgeplant und machte so viel Spaß. Dass sich Cruise beim Sprung über die Dächer von London den Knöchel brach und die Dreharbeiten deshalb für fünf Wochen unterbrochen werden mussten, zeigt nur noch mehr, wie wenig sich der Darsteller bei seiner Arbeit schont. Übrigens beließ man diese Szene genauso im Film – inklusive Weghumpeln auf dem Dach.

Man muss Tom Cruise hoch anerkennen, dass er so viele Stunts wie möglich selbst macht. Da ist die wilde Fahrt auf einem Motorrad ohne Helm wohl eine seiner leichtesten Übungen
Man muss Tom Cruise hoch anerkennen, dass er so viele Stunts wie möglich selbst macht. Da ist die wilde Fahrt auf einem Motorrad ohne Helm wohl eine seiner leichtesten Übungen

Die Tatsache, dass auch Ilsa Faust wieder mit von der Partie ist, aber nicht von Beginn an mit Hunt arbeitet, bzw. nicht den gleichen Auftraggeber hat, eröffnet eine spannende Möglichkeit der Interaktion und mit der Verpflichtung von Supermann-Darsteller Henry Cavill gibt’s einen neuen Mitspieler, der einen soliden Counterpart und Aufpasser für Hunt gibt. Mit seinem Schnauzbart wirkt er zwar wie ein muskelbepacktes Agenten-Relikt aus den 70ern, setzt sich damit aber optisch gut vom smarten Ethan ab. Und er darf für ein paar gute Gags sorgen, wenn er Hunt ein rotziges „Hoffnung ist keine Strategie“ vor den Latz knallt. Ach ja: Sean Harris als Solomon Lane war schon im Vorgänger ein Gewinn. Wenn er hier mit eiserner Miene und ohne mit der Wimper zu zucken neben Cruise sitzt, während dieser in einem alten 5er BMW seine Fahrkünste demonstrativ zum Besten gibt, ist das absolut großartig.

Wir haben also eine packende Story, unglaublich gut getimte Action und tolle Darsteller-Leistungen. Das alleine würde schon ausreichen. Doch was den sechsten Teil noch einmal vom direkten Vorgänger abhebt, ist sein kongenialer Score. Lorne Balfe, ein enger musikalischer Vertrauter (und Ghostwriter) von Hans Zimmer hat für den sechsten M:I-Film einen derart fiebrigen und flimmernden Soundtrack erschaffen, dass die isolierte Musikspur, die auf der BD enthalten ist, eine echte Empfehlung wert ist. Immer wieder treibt sie die Action vorwärts und macht das Geschehen noch rasanter als es eigentlich schon ist. Und sie intensiviert die Spannung. Eine Spannung, die im Finale wirklich – und das ganz ohne Übertreibung – zum intensivsten gehört, was Actionfilme bisher zu bieten hatten. Die komplette Sequenz mit den Helikopter sowie der darauf folgende Zweikampf an der Felswand lassen den Zuschauer atemlos und schweißnass gebadet zurück. Viel mehr geht nicht.

Bildqualität (75%)

Beim Aufnahmeverfahren von Mission: Impossible – Fallout wird’s ein bisschen komplizierter. Zum Einsatz kamen insgesamt fünf Kameras – gemischt aus dem analogen und digitalen Bereich. Letztere ausschließlich für die in 8K gedrehten IMAX-Szenen.
Von dem gemischten analogen und digitalen Material wurde dann ein 4K-Digital-Intermediate angefertigt, was den Film zum nativen 4K-Werk werden lässt. Obendrauf gibt’s natürlich noch einen im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum sowie die höhere Bild-Dynamik – und zwar, wie schon bei den Vorgängern, in HDR10 und Dolby Vision.

Dolby Vision, um es vorweg zu nehmen, ist hier leider ein zweischneidiges Schwert. Während es in dunkleren Sequenzen für mehr Kontrast und satteres Schwarz sowie kräftigere Farben sorgt, sind helle Szenen teils zu hell und kontrastarm. Gerade die Totale auf Paris zeigt das deutlich und auch die Übersicht auf das Treffen von Hunt und White Widow. Hier liefert HDR10 trotz des etwas schwächeren Kontrasts in den dunklen Szenen das ausgewogenere Bild.

Die Inszenierung von Mission: Impossible - Fallout ist großartig, die visuelle Umsetzung bleibt auf der 4K Blu-ray hinter ihren Möglichkeiten zurück
Die Inszenierung von Mission: Impossible – Fallout ist großartig, die visuelle Umsetzung bleibt auf der 4K Blu-ray hinter ihren Möglichkeiten zurück

Wirklich klasse ist DV allerdings bei den tollen Helikopter-Szenen, die in Neuseeland gedreht wurden. Hier trumpft die dynamische Kontrastanpassung mit satteren Wasseroberflächen bei gleichzeitig hellweißem Schnee auf den Bergen auf.
Gegenüber der Blu-ray sind beide wesentlich besser. Die BD wirkt im direkten Vergleich viel zu hell und gräulich. Gerade in den gut ausgeleuchteten Szenen fehlt’s im direkten Vergleich mit der UHD deutlich an Kontrast und auch die Farben sind durchweg flauer. Obschon die Schärfe/Auflösung aufgrund des hohen Kornanteils nur bedingt sichtbar besser ist, liefert die UHD aufgrund von HDR das deutlich bessere Bild – allerdings auch kein Kunststück bei einer Blu-ray, die qualitativ nicht auf aktuellem Stand ist. Ebenfalls ein positiver Effekt der Ultra-HD: Aufgrund der etwas dunkleren Grundabstimmung fällt das Korn ETWAS weniger deutlich auf – was nicht heißt, dass man es nicht sieht.

Tonqualität (70%)

Akustisch muss man Anbieter Paramount leider große Vorwürfe machen: Es ist mittlerweile nicht ganz unbekannt, dass Paramount den deutschen Käufer oft mit einem Dolby-Digital-kodierten 5.1-Sound abspeist, der noch aus der DVD-Zeit stammt. Innerhalb der Reihe lieferte lediglich der vierte Teil eine deutsche True-HD-Spur (und das auch nur über die BD, nicht über die UHD). Das ist ärgerlich genug. Dass man hierzulande aber über iTunes eine 4K-Fassung des Films streamen kann, die sehr wohl einen (echten) Dolby-Atmos-Sound in Deutsch aufweist, ist nicht nur ärgerlich, sondern eine unfaire Geste gegenüber jedem, der für die physische Disk deutlich mehr Geld auf den Tisch legt als für den Stream. Für einen Film, der fast 800 Mio. Dollar eingespielt hat, ein Armutszeugnis.

Kein Tom Cruise Film ohne "Speed-Running-Szene". Die deutsche Audio-Spur hat Paramount leider nicht gut hinbekommen. Da loben wir uns die Originalspur mit Dolby Atmos!
Kein Tom Cruise Film ohne „Speed-Running-Szene“. Die deutsche Audio-Spur hat Paramount leider nicht gut hinbekommen. Da loben wir uns die Originalspur mit Dolby Atmos!

Natürlich sollen dennoch ein paar Worte über den deutschen Sound verloren werden – immerhin muss man mit diesem ja nun leben. Das Gute vorweg: Die Räumlichkeit ist sehr gut. Querschläger in der Unterführung in Berlin kommen wirklich fetzig rüber und auch der Hall in dieser Sequenz klingt realistisch. Doch die Tatsache, dass der DD-Ton durchweg räumlich ist, viele direktionale Effekte und einen lebhaften Score liefert, täuscht nicht darüber hinweg, dass die Stimmen zu leise und flach klingen, sämtliche Actionszenen von Dynamik weit entfernt sind und die grundsätzliche Lautstärke zu gering ist. Während man Letzteres sicherlich einpegeln kann, holt man Dynamik und Druck nicht aus einer Kodierung, die solche Nuancen und Details wegkomprimiert hat – schade, schade.
Im Gegensatz zum englischen Atmos-Sound, der in True HD kodiert vorliegt, kann die Synchro tatsächlich nicht annähernd Schritt halten. Schon der perkussive Soundtrack zu Beginn ist so wesentlich dynamischer, lebendiger und endet so viel druckvoller, dass man die deutsche DD-Fassung am liebsten zum Teufel schicken würde. Sämtliche Shoot-outs, der Titelsong im Vorspann und die rasanten Verfolgungsjagden; die Helikopter-Sequenz, das Öffnen der Luke der C-17, das kurze Dumpfbleiben nach dem Blitzeinschlag im Helm – das alles ist über die True-HD-kodierte Originalfassung so viel offener, dynamischer und druckvoller, dass man nur jedem raten kann, seine Grundkenntnisse in Englisch hervor zu kramen, die Untertitel zu aktivieren und den O-Ton zu aktivieren.

Dessen einziges Manko: Immer mal wieder nimmt man ganz leicht verrauschte Stimmen während der Dialoge wahr. Relativ gut zu hören bspw. zwischen Hunt und White Widow nach ca. 70 Minuten. Das hört sich dann an, als hätte man die Dialoge an Ort und Stelle bei stärkerem Hintergrundgeräuschen aufgenommen und entsprechende Limiter eingesetzt. Während der Sprechpausen wird das Rauschen weggefiltert. Sobald einer von beiden redet, hört man das leichte Zerren dann.

Von diesem Problem abgesehen, liefert der O-Ton von Mission: Impossible 6 – Fallout ja noch die Höhen-Ebene des Atmos-Sounds. Und die schlägt sich ebenfalls hervorragend.
Erstmalig gibt es von dort oben Geräusche, wenn Cruise aus seinem schlechten Traum aufwacht und direkt danach ein Gewitter losbricht. Ein bisschen Filmmusik gesellt sich konstant hinzu, wird dann aber ab und an durch richtig fette Sounds zerrissen. Beispielsweise, wenn die Wände des Krankenhaus-Zimmers fallen. Oder wenn in der C-17 die Durchsagen bzgl. der Dekompression gemacht werden. Auch der Blitz schlägt effektvoll von oben in Hunts Helm ein, nachdem er aus dem Flieger gesprungen ist. Mittendrin ist man auch, wenn Solomon im Helikopter transportiert wird. Hier kommt der Hubschrauber-Sound ähnlich prägnant rüber wie bei Sicario 2.

Sehr geil dann die komplette Helikopter-Sequenz zum Finale hin, die dauerhaft Rotorgeräusche aus der Höhe platziert und dabei extrem unmittelbar klingt. Spätestens bei der Absturz-Sequenz darf man sich sicher sein, absolut genialen 3D-Sound-Effekten beizuwohnen – sensationell.

  • Deutsch: Dolby Digital 5.1 (70%)
  • Englisch: Dolby Atmos (90%) – 2D Bewertung
  • Englisch: Dolby Atmos (85%) – 3D Bewertung

Bonus (60%)

Im Gegensatz zum deutschen Ton verhält sich Anbieter Paramount beim Bonusmaterial der UHD vorbildlich. Denn die UHD ist ein 3-Disk-Set, welches das komplette Bonusmaterial der Blu-ray ebenfalls enthält. Auf der regulären Filmdisk befinden sich (neben einer isolierten Filmmusik-Spur) noch drei Audiokommentare. Einen bestreitet Komponist Lorne Balfe. Die anderen beiden hält McQuarrie mit Cruise, bzw. Cutter Eddie Hamilton. Alle Kommentare sind untertitelt.

Ein Top Action-Thriller leider mit mäßiger Audio- und Bildperformance
Ein Top Action-Thriller leider mit mäßiger Audio- und Bildperformance

Die zusätzliche Bonus-Scheibe enthält dann das Kern-Featurette „Hinter dem Fallout“. Das in sieben Teile aufgesplittete Making-of nimmt sich unterschiedlicher Bereiche an. So werden einzelne Sequenzen wie der Kampf an der Klippe beleuchtet oder auch die Szenen in Paris beobachtet.

Knapp 53 Minuten läuft dieses kurzweilige Feature, das aber erneut zeigt, wie sehr sich Cruise in den Mittelpunkt dieser Filme stellt. Sein Regisseur scheint nur bedingt auf Augenhöhe. Dennoch: Man darf Cruise mal wieder Respekt zollen, wenn man in der Sequenz über den HALO-Jump sieht, was der Schauspieler auf sich nimmt, um die Action hautnah und authentisch erscheinen zu lassen. Der Aufwand für diesen Freifall-Flug mit später Fallschirm-Öffnung war einfach gigantisch.

Gesamtbewertung Mission: Impossible – Fallout 4K Blu-ray (78%)

Mission: Impossible 6 – Fallout ist vielleicht so etwas wie der perfekte Actionfilm. Mit einem packenden Drehbuch, unglaublich spektakulären Actionszenen und der nötigen Portion Humor kann man dem sechsten Teil der Serie aber auch gar nichts vorwerfen.
Sieht man mal davon ab, dass das Bild extrem körnig geworden ist und die UHD das ebenfalls offenbart, liefert Letztere zumindest die wesentlich besseren Kontraste und intensiveren Farben. Das macht das Bild aber insgesamt auch noch nicht zur Referenz.
Noch ärgerlicher ist aber der deutsche Ton in schwachbrüstigem Dolby Digital – und das nicht nur deshalb, weil man den Film über den iTunes-Stream in voller deutscher Atmos-Kodierung bekommt. Originalton-Fans freuen sich indes über einen sensationell guten 3D-Sound, den Blu-ray und UHD gleichermaßen liefern.

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 13. Dezember 2018 Review am: 12. Dezember 2018
Erscheinungsjahr Film: 2018 Laufzeit: 147 Minuten
Filmstudio: Paramount (Universal
Pictures)
FSK: Ab 12 Jahren
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Deutsch, Englisch, Arabisch,
Isländisch, Italienisch, Polnisch…
Bildformat:
1.90:1 + 2.35:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch Dolby Digital 5.1
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10
Dolby Vision
Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D
Testgerät Player: LG UP970

Mission: Impossible – Fallout Trailer:

Horror-Neuverfilmung „Suspiria“ erscheint auf 4K UHD Blu-ray

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Die Neuinterpretation von Luca Guadagninos „Suspiria“ mit Dakota Johnson und Chloë Grace Moretz in den Hauptrollen, erscheint am 28. März 2019 auf DVD, 4K Ultra HD und Blu-ray. 

Update 20-12-2018: Auf Apple iTunes steht das Original von 1977 in 4K Qualität zur Leihe und zum Kauf bereit!

Originalbeitrag: Koch Media spielt auch etwas in der 4K-Liga mit und sicherte sich dafür die Neuverfilmung von Luca Guadagninos „Suspiria“ (Deutsch: Seufzen) auf 4K UHD Blu-ray. Es ist sicherlich schwer, wenn man versucht einen Kultfilm ins 21. Jahrhundert zu bringen. Man muss nicht nur Liebhaber des Originals, sondern auch junge Filmfans überzeugen. Das dies durchaus funktionieren kann, zeigte Stephen Kings „ES“, dessen neue visuelle Präsentation durchaus eine Verbesserung zum Original darstellte. Man hielt sich mit der Story auch so nah wie möglich am Original. Das mag vielen vielleicht gefallen, für „Saw“-verwöhnte Millennials bieten solche Remakes jedoch zu wenig Spannung. Bleibt zu hoffen, dass „Suspiria“ dem Publikum etwas mehr Schock-Momente und Horror bietet.

„Suspiria“ startete an Halloween (31. Oktober) in den deutschen Kinos. Das Einspielergebnis war mit 170.000 Euro nicht gerade berauschend, der Titel dürfte jedoch aufgrund der hochkarätigen Konkurrenz in nur wenigen Kinos gelaufen sein. Die Distribution des Kinofilms übernahm übrigens die Amazon Studios. Vielleicht macht es der Home-Video-Release von Koch Media etwas besser. Der Trailer von Suspiria (2018) ist eigentlich ganz spannend. Erinnert etwas an American Horror Story. Mit einer Wertung von 7.3 (imdb.com) darf man dem Horror-Remake auf jeden Fall eine Chance geben.

Mehr 4K UHD Blu-rays findest du in unserer Komplettübersicht!

Suspiria 2018 Trailer:

Über 45 Last-Minute-Angebote auf Amazon.de (Dienstag 18. Dezember)

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Unitymedia Horizon: Mediatheken von ARD und ZDF sind da

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Unitymedia hat bekannt gegeben, dass Kunden mit einem Horizon HD Recorder bzw. Receiver eine frohe Botschaft erwartet. Sozusagen als verfrühtes Weihnachtsgeschenk schickt man nun die offiziellen Apps für die Mediatheken von ARD und ZDF ins Rennen.

Dabei enthalten die Apps für die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen TV-Sender natürlich nicht nur die Inhalte von ARD und ZDF als Hauptsendern. Auch die Beiträge von ZDF, ZDFinfo, ZDFneo und 3sat sowie ONE, ARD-alpha auch Inhalte der Landesrundfunkanstalten WDR, BR, MDR, NDR, rbb, BR, HR, Radio Bremen und SR sind mit von der Partie.

Zusätzlich hebt Unitymedia in diesem Zuge auch nochmals sein Feature Restart-TV hervor. Die Funktion erlaubt es dem Zuschauer bereits laufende Sendungen dennoch einfach von Anfang an zu konsumieren. Dafür muss manuell nicht einmal etwas eingerichtet werden. Vielmehr arbeitet die Funktion automatisch. Restart-TV können Zuschauer nicht nur in Verbindung mit ARD und ZDF nutzen, sondern auch bei über 40 Pay-TV-Programmen. Laut Unitymedia funktioniert Restart-TV sowohl bei den SD- als auch den HD-Varianten.

Wer dann eben die Sendung ganz und gar verpasst hat, kann alternativ an den Horizin HD Recordern und Receivern die Apps für die Mediatheken nutzen und komplette Sendungen nachträglich abrufen. Dort stehen sie für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung, so wie man es allgemein von den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender kennt.

Unitymedia entwickelt die Horizon-Plattform ständig weiter

Laut dem Chief Commercial Officer bei Unitymedia, Christian Hindennach, ermögliche man damit den Horizon-Kunden deutlich flexibler das Fernsehprogramm zu verwenden: „Wer jetzt nicht ganz rechtzeitig zum Sendestart seiner Lieblingsserie vor dem Fernseher sitzt, verpasst trotzdem keine Minute mehr.“ Wie bereits erwähnt, sind dafür lediglich die offiziellen Apps an den Horizin Recordern / Receivern notwendig.

Unitymedia rühmt sich im gleichen Atemzug, dass Horizon die erste TV-Plattform in Deutschland sei, auf der die neue, komplett überarbeitete ARD-Mediathek nutzbar wird. Natürlich sind die Apps für die ARD- und ZDF-Mediatheken komplett kostenlos. Auch die Funktion für Restart-TV ist ohne einen Obolus nutzbar. Zu finden sind die Anwendungen im App-Bereich von Horizon. Restart-TV lässt sich wiederum während einer laufenden Sendung über den EPG oder durch Drücken der ‚“OK“-Taste und Auswahl von „von Anfang an abspielen“ aktivieren.

Kodi v18 Leia: Release Candidate 3 ist da

Bei Kodi hat man still und heimlich den dritten Release Candidate der kommenden Version Kodi v18 Leia freigegeben. Er kann bereits für diverse Betriebssysteme heruntergeladen werden. Damit rückt das Erscheinen der finalen Version der Multimedia-Software abermals einen Schritt näher.

Bei Kodi ist man aktuell auf Zack: Der erste Release Candidate für die kommende Version des Programms erschien Ende November 2018. Jetzt ist man schon beim RC3 angelangt. Wie schon bei den vorangegangenen Versionen verzichten die Entwickler mittlerweile darauf neue Funktionen zu implementieren, sondern konzentrieren sich auf Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen.

Trotzdem bleibt es dabei, dass auch Kodi v18 RC 3 formal noch eine Preview-Version ist. Sie kann also noch Fehler enthalten. Entsprechend empfiehlt es sich, vor der Installation möglichst alle relevanten Daten zu sichern. So ein großes Risiko geht man zum aktuellen Zeitpunkt mit der Nutzung aber wohl nicht mehr ein. Bis zur Veröffentlichung der finalen Version ist es wohl nur noch ein kleiner Schritt.

Wer sich das Changelog einmal ansehen möchte, findet es wie üblich im Kodi Wiki. Einen Blog-Beitrag haben die Entwickler bisher noch nicht veröffentlicht, der dürfte aber sicherlich bald noch folgen. Wer sich das Programm einfach herunterladen möchte, erhält hier einen Überblick über die unterschiedlichen Versionen für Systeme wie Windows, Linux, Android und Co.

Kodi v18 Leia: Erscheinungstermin der finalen Version ist immer noch offen

Auch wenn die Abstände zwischen den Veröffentlichungskandidaten immer kürzer zu werden scheinen, steht noch kein konkreter Termin für die finale Version fest. Es ist bekannt, dass die Entwickler offenbar noch an einem vierten Release Candidate basteln, der noch 2018 erscheinen soll. Damit dürfte aber auch klar sein, dass die finale Version dann wohl erst im Januar 2019 ansteht.

Kodi erfreut sich als kostenlose Multimedia-Schaltzentrale für die unterschiedlichsten Betriebssysteme seit Jahren großer Beliebtheit. Da dürfte sicherlich auch die neue Version den aktuellen Status nicht nur festigen, sondern sicherlich auch ausbauen.

„Spider-Man: A New Universe“ ab sofort auf HD, 4K UHD und 3D Blu-ray vorbestellbar!

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Der neue Animationsfilm „Spider-Man: A New Universe“ (OT: Spider-Man: Into The Spider-Verse) kann ab sofort auf HD, 4K UHD und 3D Blu-ray vorbestellt werden. 

Großartige Kritiken jedoch nur wenig Kinobesucher. Der Animationsfilm „Spider-Man: A New Universe“ ist sicherlich ein ganz besonderes Projekt. Der Comic-Stil könnte Fans des Spider-Man Franchises jedoch abschrecken. Und so schafft es der Film in den Kinocharts leider nicht an hochkarätigen Blockbustern wie „Phantastische Tierwesen: Grindlewalds Verbrechen“, „Avengers: Infinity War“ oder „100 Dinge“ mit Matthias Schweighöfer vorbei. Spitzenreiter ist aktuell übrigens „Der Grinch“, ebenfalls ein Animationsfilm. Vielleicht entwickelt sich „Spider-Man: A New Universe“ vielleicht zu einem Heimkino-Erfolg? Sony Pictures Home Entertainment stellt den Titel mit einer DVD, HD, 4K UHD und 3D Blu-ray sowie einer digitalen Version breit für die Veröffentlichung am 09. Mai 2019 auf.

Originalton mit DTS:X oder Dolby Atmos?

Über die technischen Spezifikationen der 4K Blu-ray-Variante ist bislang noch nicht viel bekannt. Wir gehen jedoch davon aus, dass der englische Originalton in DTS:X oder Dolby Atmos vorliegen wird. Von der deutschen Tonspur erwarten wir uns erst einmal nicht zuviel. Es handelt sich hierbei immerhin um Sony Home, die sich bislang nie über einen Dolby Digital 5.1-Mix hinaus bemüht haben. Dafür könnten die farbenfrohen Darstellungen mit Dolby Vision HDR etwas mehr „POP“ bekommen.

Diese und weitere Veröffentlichungen auf 4K UHD Blu-ray findest du auch in unserer Komplettliste!

Spider-Man: A New Universe Trailer:

K.O.-Phase der Champions League auf Sky & DAZN: Wer zeigt was?

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Die Gruppenphase in der UEFA Fußball Champions League ist beendet und jetzt geht es in die K.O.-Phase. Da ist es natürlich wichtig zu wissen, welche Highlight-Begegnungen bei Sky und DAZN zu sehen sind! 

Pay-TV-Anbieter Sky und Sport-Streamindienst DAZN teilen sich die Übertragungsrechte der UEFA Fußball Champions League. Was auf der einen Seite zu Wettbewerb zwischen den Anbietern sorgt, jedoch auch für Frust bei den Fußball-Fans. Da sich für die Begegnungen ab dem Achtelfinale mit Bayern München, Borussia Dortmund und Schalke 04 gleich drei deutsche Vereine qualifiziert haben, muss man schon ein Abonnement bei Sky und DAZN besitzen, um alle Partien verfolgen zu können. Sky Deutschland hat das Erstwahlrecht und wird somit die Highlight-Partie mit deutsche Beteiligung zeigen. Das wird nach aktueller Auslosung wohl der FC Bayern München gegen den FC Liverpool sein. Die beiden anderen Begegnungen sind exklusiv über DAZNs Streamingdienst zu sehen. Dabei trifft Borussia Dortmund auf Tottenham Hotspur und Schalke 04 auf Manchester City.

„Fair“ aufgeteilt

Die Champions League Spiele werden insgesamt jedoch „fair“ zwischen Sky Deutschland und DAZN aufgeteilt. Im Achtelfinale zeigt jedes Unternehmen somit vier Spiele live und exklusiv! Wer ein Sky Fußball Abonnement besitzt hat noch den Vorteil, dass man in der Konferenz von allen Spielen Live-Bilder zu sehen bekommt. Für die weiteren Begegnungen im Viertelfinale gilt die gleiche Regelung. Sky pickt sich die Highlight-Begegnung heraus und DAZN bekommt „den Rest“. Sollten sich alle deutschen Clubs ins Viertelfinale retten, wäre das für den Streaminganbieter natürlich großartig. So bekommt DAZN nochmals zwei Spiele mit deutscher Beteiligung in sein Programm. Halbfinale und Final ist dagegen einfach und vor allem zuschauerfreundlich. Beide Anbieter zeigen die letzten drei Spiele live.

Sky - Wählen Sie Ihr Lieblingsprogramm!

Die Hinspiele im Achtelfinale finden am 12./13. und 19./30. Februar statt. Am 05./06. und 12./13. März werden die Rückspiele ausgetragen.

Auslosung Champions-League Achtelfinale:

Schalke 04 Manchester City
Atletico Madrid Juventus Turin
Manchester United Paris Saint-Germain
Tottenham Hotspur Borussia Dortmund
Olympique Lyon FC Barcelona
AS Rom FC Porto
Ajax Amsterdam Real Madrid
FC Liverpool Bayern München

 

Android TV 8 bald auch für Sony Bravia TVs aus 2017 und 2016 (Herbst)

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Sony hat damit begonnen, das Android TV 8 Oreo Update an seine Bravia Fernseher aus 2017 und Herbst 2016 zu verteilen. Das Update steht Nutzern in den USA zur Verfügung. Andere Märkte sollen bald folgen. 

Kurz nachdem Philips (TP Vision) seine TV-Geräte mit der neuen Android TV 8 Version versorgt hat, kündigt Mitbewerber Sony seine Update-Welle für seine Bravia Fernseher an. TV Geräte die im Herbst/Winter 2016 auf den Markt gekommen sind (z.B ZD9, XD80, XD70) sowie das komplette 2017er TV-Lineup sollen in kürze in den Genuss des neuen Firmware-Updates inkl. neuer Benutzeroberfläche kommen. Wie üblich startet Sony seine „Update-Tour“ in den USA. Sollte die Aktualisierung keine größeren Probleme mit sich bringen, dann folgt in der Regel der europäische und asiatische Markt. Deutsche Kunden müssen somit etwas länger waren, müssen dafür aber nicht als „Versuchskaninchen“ herhalten.

Neue Nutzeroberfläche mit „Channels“

Großartige neue Features darf man sich von Android TV 8 nicht erwarten. Das Update legt seinen Fokus auf die neue Nutzeroberfläche, Fehlerbehebung sowie eine verbesserte Stabilität des Systems. Unter anderem soll ein Fehler bei der Wiedergabe von Dolby Vision Content auf Netflix behoben worden sein. Auch spezifische Probleme wie der Tonausfall bei der 4K Blu-ray von „Dunkirk“ wurden untersucht und korrigiert. Visuell präsentiert sich Android TV 8 auf den Sony Bravia TVs mit einem neuen, Channel-basierten Menü. Die neue Struktur wirkt nicht mehr so überladen und erlaubt es dem Nutzer schneller auf Inhalte, beliebte Apps und Programme zuzugreifen.

Das Feedback aus den einschlägigen US-Foren ist durchwachsen. Zur Freude aller hat sich zumindest kein schwerwiegender Fehler mit dem Update eingeschlichen (Was in der Vergangenheit schon einmal zu Problemen geführt hat). Es wird, wie nicht anders zu erwarten, jedoch ausgiebig über die neue Menüstruktur diskutiert. Zudem fragen sich Besitzer eines Sony Bravia TVs aus dem Frühjahr 2018 wieso diese Geräte noch nicht mit Android TV 8 Oreo ausgestattet wurden. Die Herbst-Modelle 2018 der Sony Masters Serie (ZF9 und AF9) laufen bereits ab Werk mit Android TV 8 – auch in Deutschland. Nachfolgend eine Auflistung, welche Modelle in den USA die neue Firmware v6.5805 erhalten haben:

  • 2016
    • ZD9 (65′, 75′)
    • XD80 (43′, 49′)
    • XD70 (49′, 55′, 65′)
  • 2017
    • A1 OLED (55′, 65′, 77′)
    • XE90 (49′, 55′, 65′, 75′)
    • XE80 (43′, 49′, 55′)
    • XE85 (55′, 65′, 75′)
    • XE93 (55′, 65′)
    • XE94 (75′)

Android TV 8 Oreo Homescreen: