Start Blog Seite 924

Matrix Reloaded 4K Blu-ray im Test: Neo gegen die Maschinen

0

Der zweite Teil der Matrix Trilogie „Matrix Reloaded“ wurde schon immer heiß diskutiert. Unser Test der 4K Blu-ray verrät euch, ob sich das Remaster wirklich lohnt!

Inhalt (70%)

Einfach ist es auch heute noch nicht, die passenden Worte für Matrix: Reloaded zu finden. Nach wie vor fällt es schwer, den Sprung vom philiosophischen Sci-Fi-Meisterwerk mit Tiefgang hinüber zu einem Actionfilm nachzuvollziehen, dessen überbordende und teils absurde Choreografien im krassen Gegensatz zur Figurentiefe des Vorgängers stehen. Bis heute ist auch nicht schlüssig erklärt, ob die Filme originär als Trilogie geplant waren. So gibt es nach wie vor Meinungen, die sagen, dass die Sequels erst nach dem Erfolg von The Matrix beschlossen wurden. Wiederum andere sagen, dass die Wachowskis die Ideen für alle drei Teile hatten, den ersten in sich aber so schlüssig drehen mussten, dass er (bei einem Misserfolg) für sich stehen könnte.

Wie dem auch sei: Matrix: Reloaded muss sich im direkten Vergleich zum Vorgänger geschlagen geben. Denn wo beim Ursprung der Trilogie der Mix aus Action, Dialogszenen und Story stimmte, herrscht im Nachfolger eine Diskrepanz zwischen allen Bereichen. Die Action ist zwar für sich genommen spektakulär, im Verbund mit den teils quälend zähen Dialog- und Story-Momenten aber ziemlich isoliert. Mit einer Laufzeit von fast 140 Minuten tun sich im Mittelteil der Trilogie dann auch wirklich Längen auf, bei denen man das eine oder andere Gähnen nicht vermeiden kann. Selbst die für die Philosophie und vor allem für die Rolle Neos wichtigen Momente mit dem Orakel und dem Architekten der Matrix geraten zäh.

Man versteht sich selbst immer noch am besten. Gestattet Mr. Smith und Mr. Smith
Man versteht sich selbst immer noch am besten. Gestattet Mr. Smith und Mr. Smith

Ob man den finalen Gang mitgeht, dass Neo dann auch noch die Macht hat, Tote wiederauferstehen zu lassen, sei jedem selbst überlassen. Aber selbst wenn man die Story-Anteile ein wenig ignoriert und sich auf die Action konzentriert, geht’s nicht ganz ohne Kritik ab. Sicher, die Highway-Szene gehört bis heute zum Allerfeinsten, was Stunt-Choreographie jemals hervorgebracht hat. Und das ist auch heute noch extrem unterhaltsam und beeindruckend. Doch was sich die Macher dabei gedacht haben, den Kampf Neos gegen 100 Manifestationen des Agent Smith (fast) komplett am Rechner entstehen zu lassen, bleibt bis heute eine unbeantwortete Frage.

Technisch nachvollziehbar, da die Sequenz mit den benötigten Kamera-Arrays für die Bullet-Time real einfach nicht zu realisieren gewesen wäre, darf man aber die Frage stellen, warum man es nicht einfach etwas kleiner angelegt hat, anstelle diese ärgerlich schwachen visuellen Effekte zu nutzen, die man schon seinerzeit im Kino als solche entlarven konnte – es sei denn, man glaubt, dass Reeves Gesicht so glatt aussieht wie das eines dreijährigen Kindes. Zumal die Szene keine Auflösung hat. Neo verschwindet einfach irgendwann. Hätte er auch schon 50 Smith‘ früher machen können. Immer wieder beschleicht einen das Gefühl, dass Matrix: Reloaded ab und an den Spruch des „Weniger ist Mehr“ hätte befolgen müssen, damit es geschlossener und homogener geworden wäre.

Bildqualität (80%)

Wie der erste Teil auch, wurde Matrix: Reloaded analog auf 35mm Material aufgezeichnet. Analog zum Vorgänger hat man für die Fortsetzung (und den dritten Teil) einen nativen 4K-Scan angefertigt. Im Nachgang wurde das HDR-Mastering aller drei Filme unter Aufsicht des Kameramanns der Trilogie, Bill Pope, vorgenommen. Seiner Aussage nach ist das Color Timing nun so, wie es ursprünglich vorgesehen war.

Wer hat das gebaut? Natürlich der Architekt
Wer hat das gebaut? Natürlich der Architekt

Dass der Look mitunter drastisch verändert daherkommt, konnte schon im ersten Teil nachvollzogen werden. Auch die UHD des zweiten Teils folgt dieser Linie. Neutrale Oberflächen, Hautfarben, schwarze Mäntel oder Lack-Outfits – beinahe jede Farbe in den Szenen innerhalb der Matrix wurde vom grünen Tint überlagert. Das ist nun Geschichte. Allerdings mit vereinzelten Ausnahmen. So gibt es tatsächlich ein paar Szenen, die über die alte Blu-ray eher neutral waren und mit dem neuen Color-Grading ins Grüne tendieren.

In Sachen Kontrastumfang/Bilddynamik erscheint die UHD teils deutlich dunkler als die Blu-ray. Das sorgt (leider) für Detailverlust auf düsteren Oberflächen und lässt gerade den Beginn von Kapitel zwei (Morpheus und Link in der Nebukadnezar) eher gräulich und wenig kontraststark erscheinen – hier ist die BD tatsächlich besser. Dolby Vision intensiviert die Dynamik zwar wieder, allerdings zuungunsten noch stärkerer Abdunklung in den Schattenbereichen. Glücklicherweise sind derart dunkle Einstellungen im Film dann eher selten. Extrem gut gelingen HDR10 und Dolby Vision allerdings Hauttöne durch den ganzen Film hindurch – egal, ob in der Matrix oder in der Realwelt. Ebenso natürlich wie kräftig (wo es sein muss) erscheinen die Oberflächen auf den Gesichtern. Herausragend sind auch die absolut hellen Spitzlichter. Die weiße Augenhaut oder die hellen Zähne von Link stechen in der dunklen Umgebung des Cockpits massiv und beeindruckend heraus. Weniger schön, aber auch über die BD schon zu sehen: Die in 2K gerenderten VFX sind teilweise sehr weich und fallen im Vergleich zu den real gefilmten Szenen massiv auf.

Tonqualität (60%)

Beim Sound hat man zwar die extrem muffige deutsche Erstausgabe der damaligen Blu-ray ist offenbar für immer vernichtet, was es aber nur geringfügig besser macht. Denn die deutsche Dolby-Digital-Spur ist auch in der korrigierten Version dumpf und der Originalversion um Welten unterlegen. Egal, ob das die Kugeln im ersten Kapitel sind, die Trinity in Zeitlupe abfeuert und die (eigentlich) um den Zuschauer herumschwirren sollten. Oder ob es die brechende Glasscheibe zuvor ist. Egal, ob es die wenig voluminösen Angriffe der Maschinen sind, die gerade mal akzeptable Dynamik bei der Szene auf dem Autobahn-Teilabschnitt oder der dünne Sound der Nebukadnezar: Die DD-5.1-Version liefert schlicht nicht im Ansatz das, was man zum dazugehörigen Bild gerne hören würde. Surroundeffekte sind dünn und wenig immersiv. Druck gibt es nur ganz selten mal und die grundsätzliche Schwäche im Mittel-Hochtonbereich kann ebenfalls nicht erfreuen. So schwer man sich evtl. mit der englischen Sprache tut: Hier wird der O-Ton zur Pflicht.

Der Sound kann die actiongeladenen Szenen leider nicht so gut transportieren
Der Sound kann die actiongeladenen Szenen leider nicht so gut transportieren

Zumal die bisherige Dolby-True-HD-Fassung des Originals noch ein Upgrade auf Dolby Atmos bekam – und zwar schon für die Blu-ray. Sämtliche Szenen, die über die deutsche Version dünn und muffig klingen, hören sich hier zeitgemäß und spaßfördernd an. Besonders eindrücklich ist das beim Kampf zwischen Neo und der Hundertschaft an Agent Smith‘. Wenn Neo einen Laternenpfahl aus seinen Verankerungen reißt und damit herumschwingt, ist das im Original von Wucht und räumlichen „Wusch“-Sounds begleitet. Im Deutschen klingt das Ganze belegt, wenig druckvoll und kaum räumlich. Betrachten wir zusätzlich die 3D-Sound-Ebene, so schalten sich die Heights schon im Vorspann ein, wenn die Matrix-Schrift äußerst effektvoll von oben hinzugeschaltet wird. Man fühlt sich beinahe, als würden die Buchstaben auf einen herabprasseln.

Zwar sitzt nicht jeder Soundeffekt absolut perfekt verortet und manchmal hört man Dinge von oben, die nicht wirklich dort zu sehen sind, aber dennoch ist es natürlich cool, wenn die Geschosse, die Trinity zu Beginn in Zeitlupe abfeuert rund um den Zuschauer einschlagen und auch die Scherben losgelöst im Raum schweben. Außerdem befinden wir uns in der Matrix. Da darf vielleicht auch einfach mal ein bisschen mehr auf den Heights los sein, auch wenn’s nicht ganz korrekt verortet ist.

  • Deutsch: Dolby Digital 5.1 (60%) – 2D Bewertung
  • Englisch: Dolby Atmos (90%) – 3D Bewertung

Bonus (100%)

Auch beim Bonusmaterial hält Warner das Niveau des ersten Teils. Denn der UHD liegt die bekannte Bonus-Blu-ray bei. Auf der regulären Disk gibt’s zunächst mal die bekannte Einführung der Wachowskis sowie zwei Audiokommentare (Philosophen und Filmkritiker). Dazu gesellt sich die In-Movie-Experience. Auf der Bonus-Disk liegt dann das altbekannte Material, das sich aus sechs Featurettes rekrutiert (teilweise erneut in weitere Sektionen unterteilt) und im Falle der Analyse der Highway-Autoverfolgung satte 86 Minuten Laufzeit bietet. Im Bereich „Unplugged“ gibt’s übrigens ein frühes „Wiedersehen“ mit dem damals als Stunt-Koordinator engagierten Chad Stahelski – kein Geringerer als der Mann, auf dessen Konto John Wick und John Wick 2 gehen. Natürlich ebenfalls mit Keanu Reeves als Fighter. Ein paar Trailer sowie das Musikvideo „Sleeping Awake“ von P.O.D. runden das extrem reichhaltige Angebot ab.

Gesamtbewertung Matrix Reloaded 4K Blu-ray (70%)

Matrix: Reloaded hält inhaltlich zu keiner Zeit das Niveau seines Vorgängers. Viele Dialoge sind unnötig verkompliziert und die religiösen Untertöne nerven. Die Action hilft darüber hinweg, wenngleich man die animierte Neo-vs.-Smith-Sequenz heute fast nicht mehr anschauen kann. Die UHD kommt auch hier mit einem deutlich anderen Color Grading und ist wesentlich detaillierter als die bisherige Blu-ray. Aufgrund des schwächeren analogen Ausgangsmaterials erreicht sie aber nicht ganz das Niveau des ersten Teils. Will man jedoch die krasse Grünfärbung behalten, ist das neue Color Grading nichts für einen.
Sensationell ist auch hier die englische Atmos-Fassung, die dem Film wirklich eine weitere Ebene verpasst und ihn mit anderen Ohren hören lässt. Schade, dass der deutsche DD-Sound nicht nur ärgerlich komprimiert ist, sondern auch muffig und dumpf.

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 08. November 2018 Review am: 12. Novenmber 2018
Erscheinungsjahr Film: 2003 Laufzeit: 138 Minuten
Filmstudio: Warner Home Video FSK: Ab 16 Jahren
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Bildformat:
2.40:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch Dolby Digital 5.1
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10
Dolby Vision
Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D
Testgerät Player: LG UP970

Matrix Reloaded Trailer:

https://www.youtube.com/watch?v=c-MS9mR_Qzg

Microsoft plant neue Xbox One Konsolen mit und ohne Laufwerk für 2019

8

Microsoft entwickelt angeblich zwei neue Xbox One S Konsolen mit und ohne Laufwerk für 2019. Dabei soll es sich um die letzten Geräte aus dem „ONE-Zyklus“ handeln.

Microsoft werkelt hinter verschlossenen Türen bereits an neuen Konsolen. Bereits 2019 soll ein neues Modell in den Handel kommen. Laut Gerüchten soll es sich dabei um eine extrem abgespeckte Xbox One S handeln, die unter anderem kein Disc-Laufwerk mehr besitzt. Dadurch soll nicht nur der Formfaktor, sondern vor allem der Preis der Konsole so weit wie möglich nach unten gedrückt werden. Man spekuliert sogar auf ein 99 Dollar Modell. Ein zweites Modell basiert ebenfalls auf der Xbox One S, besitzt jedoch noch ein Disc-Laufwerk. Mit der Veröffentlichung der beiden Konsolen soll der Xbox One-Zyklus dann auch abgeschlossen sein. Die Xbox One kam 2013 in den Handel, das S-Modell (2016) und die 4K-Konsole Xbox One X im November 2017.

Disc gegen Download-Code

Während die verschlankte Xbox One S wie gewohnt funktioniert (Disc rein, Updates laden, Spiel spielen), setzt die „Xbox One Mini“ lediglich auf digitale Downloads. Wie die Quelle thurrott.com erfahren haben soll, plant Microsoft sogar ein „Disc gegen Download“-Programm, bei dem Kunden ihre Discs in Läden gegen digitale Download-Codes eintauschen können. Ob dies überhaupt praktikabel ist und vielleicht nur auf den US-Markt beschränkt, werden wir vielleicht schon bald zu sehen bekommen.

Die Konsolen sollen nochmals Spieler auf die One-Plattform locken, bevor 2020 dann die neuen Gaming-Boliden, die unter dem Decknamen „Scarlett“ entwickelt werden, auf den Markt kommen.

DAZN macht ernst: Verliert Sky die Live-Rechte der Fußball Bundesliga?

3

Sport-Streamingdienst DAZN möchte bei der nächsten Vergabe der Live-Rechte für die Deutsche Fußball Bundesliga seinen Hut in den Ring werfen. Verliert Sky unter Umständen sein Heiligstes? 

Die Worte „Wir würden uns freuen, die Bundesliga bei uns zu haben“ von Thomas de Buhr, seines Zeichens Vize-Geschäftsführer für Marketing & Werbung bei DAZN Deutschland, klingen eigentlich ganz nett. Dahinter verbirgt sich aber eine millionenschwere Kampfansage an Pay-TV-Anbieter Sky. Der Streaming-Dienst ist bereit und wird bei der nächsten Medienrechteausschreibung der Deutschen Fußball Liga (DFL) für die Saison 2021/22 mitbieten. Niemand hätte wohl gedacht, dass das Thema Sport-Streaming so schnell an Bedeutung gewinnen wird. DAZN startete erst mit „Randsportarten“ deren Übertragungslizenzen günstig für den deutschen Markt zu kaufen waren. Danach folgten ziemlich schnell Highlight-Events aus der Champions League, Premier League und der Europa League. Jetzt möchte DAZN auch in der deutschen Königsdisziplin eine Rolle spielen.

Mehr Bekanntheit für DAZN

Ganz neu ist die Bundesliga für den Streaming-Anbieter ja nicht. Man zeigt bereits seit der vergangenen Saison die Highlight-Zusammenfassungen der jeweiligen Spieltage. Doch das reicht dem aufstrebenden Unternehmen nicht. „Wir lieben die Champions League und die Europa League und würden die Bundesliga genauso lieben“, sagte Thomas de Buhr in einem Podcast mit dem Magazin Sponsors. De Buhr soll dem Unternehmen noch mehr Bekanntheit in Deutschland verschaffen. Sollten die komplette Deutsche Fußball Bundesliga oder große Teile davon nicht mehr exklusiv über Sky übertragen werden, dann wäre dies sicherlich ein riesiger Marketing-Coup – der natürlich auch kostet.

Streaming-Anbieter DAZN sichert sich die komplette UEFA Europa League zum größten Teil exklusiv!
Streaming-Anbieter DAZN sicherte sich die komplette UEFA Europa League zum größten Teil exklusiv!

Am Ende wird es wohl auf ein Bieterduell zwischen DAZN und Sky hinauslaufen. Wer bei der Vergabe der Live-Reche am Ende den längeren Atem bzw. die größere Geldbörse hat, werden dir demnächst erfahren. DAZN möchte aber nicht um jeden Preis die Bundesliga für sich gewinnen. Wie bei der Premier League hat sich DAZN im letzten Bieterduell gegen Sky geschlagen gegeben. Der Grund: Man möchte für den Endkunden erschwinglich bleiben. Der Abo-Preis soll auch mittelfristig die 9.99 Euro pro Monat nicht überschreiten.

Parallel zu den Veränderungen des Angebotes, will DAZN auch seine Plattform weiterentwickeln. Als nächstes großes Feature stehen die Offline-Downloads von Re-Live-Inhalten an. So kann das Basketball-Match von gestern Abend oder das letzte Champions League-Spiel im Bus, Zug oder Flugzeug nochmal analysiert werden.

Nächste Woche ist die beste Zeit für Technik-Schnäppchen!

2

Wie Vergleichsportale ermittelten, werden in der nächsten Woche die Preise für hochwertige Technik-Artikel auf ihren Jahrestiefstand fallen. TV-Geräte, Smartphones, Konsolen uvm. sind dann besonders günstig.

Die Kalenderwoche 47 (19-25. November 2018) sowie der darauf folgende Montag (26. November) ist der beste Zeitraum um sich mit hochwertiger Technik einzudecken. Dabei ist es egal, ob man sich die Geräte für sich selbst, oder als Geschenk kauft. Die Regel trifft aber nicht auf alle Händler zu. Viele Shops werben mit satten Rabatten, sind zu der angegebenen Zeit aber zum Teil teurer als kurz vor Weihnachten. Die besten Erfahrungen machte man laut guenstiger.de mit Amazon.de, Saturn.de, MediaMarkt.de und Comtech.de. Auch Otto.de hat ganz gut abgeschnitten. Wer zu lange wartet und hofft im Dezember noch ein besseres Angebot zu ergattern, wird leider eines besseren belehrt.

Amazon.de ist Schnäppchen-König

Dabei kommt es natürlich auch darauf an was man kauft. Im Technik-Segment sind die beliebtesten Kategorien wie Fernseher, Spielekonsolen, Smartphones oder Tablets fast immer günstiger. Anders ist es z.B. bei Parfüm usw. was gerne mal als „Last-Minute-Geschenk“ gekauft wird. Wir konzentrieren uns vor allem auf die Angebote auf Amazon.de. Wie sich in den letzten Jahren bestätigt hat, liefert der Shopping-Gigant die besten Schnäppchen und unterbietet dabei die Konkurrenz zum Teil um mehrere hundert Euro. So würde es uns nicht verwundern, wenn wir in diesem Jahr den ersten OLED-TV unter 1.000 Euro in der Cyber Monday Woche entdecken würden. Wer unseren kostenlosen Schnäppchen-Newsletter abonniert, wird über aktuelle und kommende Top-Angebote informiert:

Newsletter abonnieren und kein Angebot verpassen!

 

Wieso werden Technik-Artikel vor Weihnachten nicht teurer?

Der Großteil der neuen Technik-Produkte wird im Januar auf der weltgrößten Technik-Messe CES in Las Vegas angekündigt. Die Produkte erscheinen dann meist zwischen März und Juni des gleichen Jahres. Somit bleiben den Herstellern nur wenige Monate um ihre Geräte an den Mann zu bringen. Es hat sich herausgestellt, dass die mittleren November-Wochen (zur Zeit der Cyber Monday Woche und des „Schwarzen Freitag“) dazu genutzt werden um die bestehenden Bestände so gut wie möglich zu dezimieren. In den Dezember-Wochen steigen die Preise dann wieder an, die Händler haben bis dahin aber bereits den Großteil ihrer Ware verkauft.

Fernseher zeigen in 2017 den gleichen Preisverlauf wie in 2016 || Bild: check24.de
Fernseher zeigen in 2017 den gleichen Preisverlauf wie in 2016 || Bild: check24.de

Schlaue Sache: Drei von vier verkauften TVs sind smart

Vor einigen Jahren hatte es noch Seltenheitswert, dass Fernsehgeräte bereits ab Werk mit vorinstallierten Apps und smarten Funktionen punkten konnten. Mittlerweile seien laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) aber bereits drei von vier verkauften TVs smart.

Drei Viertel der bisher 2018 verkauften Fernseher sollen in die Kategorie Smart-TV fallen, so erklärt die GfK. Jene Geräte können Apps verwenden und Zusatzfunktionen über das Internet abrufen. Beispielsweise sind auf den TVs oft Apps für Streaming-Anbieter wie Amazon Prime Video oder Netflix vorinstalliert. Insgesamt sollen in den ersten drei Quartalen des Jahres 2018 4,6 Mio. Fernseher verkauft worden sein. Rund 3,4 Mio. der verkauften Geräte, also 74 %, gelten als Smart-TVs.

Vergleicht man jene Angaben mit 2017, dann ist der Marktanteil der Smart-TVs um fünf Prozentpunkte angestiegen. Blickt man weiter zurück, etwa auf das Jahr 2015, dann kann man sogar von einem Anstieg um 14 % sprechen. 86 % der verkauften Smart-TVs unterstützen zudem HbbTV für interaktive Dienste. Zwei Drittel der smarten Flachbildschirme sollen laut einer Studie der gfu Consumer & Home Electronics mit dem Internet verbunden sein.

In der Redaktion sind wir mit den Funktionen der Smart-TVs aber noch nicht völlig zufrieden. Deswegen raten wir in der Regel weiterhin zu externen Lösungen wie der hervorragenden und vielseitigen Nvidia Shield Android TV oder aber günstigeren Angeboten wie dem Amazon Fire TV Stick 4K. Aber auch bei derlei Lösungen sieht es offenbar auf dem Markt gut aus. So sollen in den ersten neun Monaten des Jahres 2018 z. B. rund 480.000 Set-Top-Boxen zum Abspielen und Aufzeichnen von Video-Content verkauft worden sein.

Fernseher werden immer mehr zu smarten Multimedia-Schaltzentralen

Der Vorstandsvorsitzender der Deutschen TV-Plattform, Andre Prahl, kommentiert: „Der Zugriff auf Mediatheken, Apps oder Streaming- und Abrufangebote wird für die Zuschauer immer einfacher. Neben der Marktdurchdringung steigt auch die Leistungsfähigkeit der smarten Fernseher.“ Vor allem den HbbTV-Standard wolle man dabei weiter vorantreiben. Etwa gibt es in diesem Bezug diese Woche Diskussionen auf dem HbbTV-Symposium 2018, das von der HbbTV Association und der Deutschen TV-Plattform in Berlin veranstaltet wird.

Beispielsweise will man neue, interaktive Werbeformen einführen, welche sowohl speziell auf den individuellen Zuschauer zugeschnitten sein sollen als auch möglichst direkt den Kauf von Produkten ermöglichen könnten. In den USA gibt es hier bereits Initiativen. Auch sogenannte „HbbTV Operator Applications“ (OpApp) sind ein zentrales Thema. Die würden es ermöglichen, plattformübergreifend über unterschiedliche Herstellermodelle und Betriebssysteme, eigene einheitliche Oberflächen an TVs zu erstellen.

Dolby Dimension: Drahtlose Kopfhörer für 599 US-Dollar

Dolby ist den meisten Lesern vermutlich vorwiegend durch Techniken wie Dolby Atmos und Dolby Vision ein Begriff. Jetzt hat das Unternehmen für 599 US-Dollar allerdings auch einen kabellosen Kopfhörer veröffentlicht: Dolby Dimension.

Dolby Dimension sind kabellose Bluetooth-Kopfhörer. Doch der Hersteller visiert mit ihnen im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten nicht primär den Audio-Genuss unterwegs über mobile Endgeräte an, sondern vermarktet die Kopfhörer als Heimkino-Lösung. In erster Linie visiert Dolby laut Pressemitteilung Zuschauer bzw. Zuhörer an, die daheim viele Filme und Serien schauen und sich eine Audio-Lösung wünschen, die niemand anderen behelligt.

Dabei setzt Dolby für die Dimension spezielle 40-mm-Treiber ein. Es soll eine Akkulaufzeit von bis zu 15 Stunden drin sein. Verbindungen zu Zuspielquellen nimmt man drahtlos über Bluetooth 4.2 auf. Weil die Dolby Dimension einen eigenen Chip von Qualcomm als Herzstück integrieren, verzichten sie auf eine Basisstation, welche die Audio-Berechnungen durchführen müsste.

Dolby Dimension App
Dolby Dimension: Die Steuerung ist auch über eine App möglich

An den Kopfhörern selbst sitzen auch Bedienelemente, vor allem empfiehlt Dolby aber die Steuerung über die offizielle App. Über jene lässt sich auch eine Einstellung namens LifeMix regeln. Letztere setzt Active Noise Cancellation ein, um Umgebungsgeräusche zu unterdrücken. Der Träger kann aber auswählen, ob und wie intensiv er seine Umwelt noch wahrnehmen möchte. Dank Head-Tracking sollen die Kopfhörer zudem auch simulieren können, dass der Ton vorwiegend aus einer bestimmten Richtung auf den Zuhörer einströmt.

Dolby Dimension müssen ohne Dolby Atmos auskommen

Leider müssen die Dolby Dimension ohne objektbasierten Sound, also Dolby Atmos, auskommen. Dank eines Features namens Virtualization sollen sie aber 5.1.2-Kanäle simulieren. Der Klang soll sich zudem auch je nach Hörumgebung und konsumierten Inhalten automatisch anpassen lassen. Wie gut das in der Praxis funktioniert, sollte man freilich selbst herausfinden. Hier geben sich alle Hersteller in der Regel sehr vollmundig.

Dolby Dimension Ohrmuscheln
Dolby Dimension sind aktuell noch nicht für Deutschland bestätigt

Die Dolby Dimension wiegen 330 Gramm und sollen laut dem Hersteller auch mit hochwertigen Materialien und ihrem Tragekomfort glänzen. Für 599 US-Dollar sollte man als potentieller Käufer aber natürlich auch nichts anderes erwarten. Leider hat Dolby die Dimension aktuell nur für die Vereinigten Staaten offiziell bestätigt. Ob und wann die Kopfhörer also auch in Europa erscheinen, ist aktuell leider noch offen.

4K Blu-ray von „Creed 2: Rockys Legacy“ angekündigt

1

Wie Warner Home Video kommuniziert, wird „Creed 2: Rockys Legacy“ auch auf 4K UHD Blu-ray erscheinen. Der zweite Teil der Creed-Reihe mit Dolph Lundgren und Sylvester Stallone erscheint im Mai 2019.

„Creed 2: Rockys Legacy“ kann leider noch nicht vorgeordert werden. Bis auf einem groben Relesezeitraum (Mai 2019) gibt es auch noch keine ausführlichen Informationen zu dieser Veröffentlichung. Details findet ihr in unserer 4K Blu-ray Komplettliste, sobald diese zur Verfügung stehen. Kinostart in Deutschland ist übrigens am 24. Januar 2019.

Xbox One mit Maus & Tastatur spielen – Update ist auf dem Weg!

7

Games auf Xbox One können bald mit Maus & Tastatur gesteuert werden. Das bereits angekündigte Feature soll Teil des Frühlings-Updates 2019 sein. Die Alpha-Version kann bereits von Mitgliedern des Insider-Programms getestet werden.

Update 15-11-18: Das Xbox November-Update ist jetzt für alle Nutzer verfügbar. Die Eingabe-Unterstützung via Maus und Tastatur kann ab sofort für nachfolgende elf Spiele genutzt werden: Bomber Crew, Children of Morta, Deep Rock Galactic, Minion Master, Moonlighter, Strange Brigade, Vigor, War Thunder, Warface, Warframe, Wargroove, Warhammer: Vermintide 2 und X-Morph Defense

Originalbeitrag: Ein großer Schritt für die Xbox One-Plattform. Microsoft erlaubt erstmals die Steuerung von Spielen mittels Maus und Tastatur. Die alternative Steuerung soll im Frühjahr 2019 allen Xbox-Nutzern zur Verfügung stehen. Im Rahmen des Alpha Tests des 19H1 Updates (181022.1900) können Teilnehmer des Xbox Insider Programms bereits das Spiel „Warframe“ mit Maus und Tastatur steuern. Während einige Nutzer das neue Feature durchaus begrüßen, wirft das neue Update doch einige Fragen auf. Zum einen, welche Spiele werden die neue Steuerung unterstützen? Liegt die Entscheidung bei den Spielentwicklern, oder müssen die Spiele zukünftig grundsätzlich für Maus & Tastatur optimiert werden.

Chancen für „Dota 2“ & Co. auf Xbox One?

Zudem stellt sich die Frage, wie das Matchmaking bei Online-Spielen funktioniert. Spieler mit Maus und Tastatur hätten sicherlich einen Vorteil gegenüber den Mitspielern mit Controller. Microsoft macht seine Xbox dadurch natürlich zugängliche für PC-Spieler, sollte mit diesem Schritt aber nicht seine Fanbase vor den Kopf stoßen. Man sollte dem Update auf jeden Fall offen gegenübertreten. Denn mit der neuen Steuerung gibt es auch ganz neue Möglichkeiten für die Spieleentwickler. Man denke an MOBAs wie „League of Legends“ oder „Dota 2“ die sich mit einem Controller aufgrund der Spielmechanik einfach nicht gut steuern lassen. Auch Anwendungen wie Level-Editoren (z.B. Halo) lassen sich mit Maus & Tastatur viel einfacher benutzen. Für die Xbox One-Community womöglich ein Gewinn.

Mitglieder des Xbox Insider Programms können bereits das Spiel "Warframe" mit Maus & Tastatur steuern
Mitglieder des Xbox Insider Programms können bereits das Spiel „Warframe“ mit Maus & Tastatur steuern

Das Frühlings-Update hat aber noch mehr zu bieten. Zum einen können ab sofort Nutzer mit einem „Nicht-Erwachsenen“-Account einen Erwachsenen hinzufügen. Die Suchfunktion wird auf alle unterstützten Apps ausgeweitet und bringt so noch mehr relevante Suchergebnisse. Zusätzlich gibt es noch unzählige Bugfixes.

Womöglich werden in den nächsten Wochen und Monate noch mehr Features in das Frühlings-Update aufgenommen.

Sky feiert Netflix-Start mit Vorteils-Angebot: 19.99 € mtl. inkl. Sky Q-Receiver

0

Rechtzeitig zum Netflix-Start auf der Sky Q Plattform gibt es endlich passende Vorteilsangebote ab 19.99 Euro mtl. inkl. Sky Q-Receiver. Jetzt Sky Pakete kombinieren und sparen!

Sky liefert ab sofort eine noch breiter Auswahl an Serien und Filmen. Neben den bereits verfügbaren Inhalten über Sky on Demand, können Nutzer jetzt auch auf das komplette Angebot von Netflix zugreifen. Voraussetzung ist natürlich ein separates Netflix Abonnement, dass im Entertainment Plus Paket z.B schon integriert ist (16.49 Euro mtl. im ersten Jahr). Das Vorteilsangebot besteht aus besagtem Entertainment Plus Paket und beinhaltet noch ein zusätzliches. Zur Auswahl steht Sport, Cinema oder das Bundesliga-Paket. Die Premium HD-Option schlägt mit 5€ extra zu Buche.

Hier die Angebotskommunikation auf einen Blick:

  • Entertainment Plus Paket inklusive Netflix
  • 50% auf dein Wunschpaket im ersten Jahr (Vertragslaufzeit 24 Monate)
  • Nur 19 € Aktivierungsgebühr!

Diese Basic-Pakete stehen zur Auswahl:

  • Entertainment Plus Paket inklusive Netflix in den ersten 12 Monaten für
    € 16,49 mtl.*
    (danach € 32,99)
  • Entertainment Paket in den ersten 12 Monaten für € 12,49 mtl.* (danach
    € 24,99)
  • Sport Paket in den ersten 12 Monaten für nur € 14,99 mtl.* (danach € 29,99)
  • Cinema Paket in den ersten 12 Monatenfür nur € 17,49 mtl.* (danach € 34,99)
  • Bundesliga Paket für nur € 19, 99 mtl.* (danach € 39,99)
  • inklusive Sky Q Receiver & Sprachsteuerung in jedem Paket
  • € 19 Aktivierungsgebühr statt € 59
  • Gültig bis einschließlich 11.12.2018

Zusätzliche Pakete zum Vorteilspreis dazubuchen:

  • Entertainment Paket + € 2,50 mtl.*
    (bei Buchung von Cinema, Sport oder Bundesliga) in den ersten 12 Monaten (danach € 5)
  • Sport Paket + € 5 mtl.*
    (bei Buchung von Entertainment, Cinema oder Bundesliga) in den ersten 12 Monaten (danach € 10)
  • Cinema Paket + € 7,50 mtl.*
    (bei Buchung von Entertainment, Sport oder Bundesliga)in den ersten 12 Monaten (danach € 15)
  • Bundesliga Paket + € 10 mtl.*
    (bei Buchung von Entertainment, Sport oder Cinema) in den ersten 12 Monaten (danach € 20)
  • Premium HD € 5 mtl.*
    (nur für Sport, Cinema und Bundesliga; nicht für Entertainment)in den ersten 12 Monaten (danach € 10)

*Reguläre Preise im Einzelnen: Entertainment Paket € 24,99 mtl., Sport Paket € 29,99 mtl., Cinema Paket € 34,99 mtl., Bundesliga Paket € 39,99 mtl., Premium HD € 10 (nur für Sport, Cinema und Bundesliga; nicht für Entertainment). Pakete können beliebig kombiniert werden: Entertainment Paket + € 5 (bei Buchung von Cinema, Sport oder Bundesliga), Sport Paket + € 10 (bei Buchung von Entertainment, Cinema oder Bundesliga), Cinema Paket + € 15 (bei Buchung von Entertainment, Sport oder Bundesliga), Bundesliga Paket + € 20 (bei Buchung von Entertainment, Sport oder Cinema). 

Sky Q bietet ab sofort auch Zugriff auf DAZN

Erst kürzlich munkelte man, dass Sky und DAZN um die Übertragungsrechte an der Fußball Bundesliga konkurrieren könnten. Jetzt arbeiten die beiden Unternehmen aber zusammen. Denn ab sofort steht der Livesport-Streamingdienst auch über Sky Q zur Verfügung.

Aktuell passiert so einiges bei Sky Q. So hat man ja erst kürzlich die Partnerschaft mit Netflix bestätigt. Im Klartext bedeutet das, dass man gemeinsam das neue Paket Entertainment Plus anbietet. Somit können Abonnenten von Sky auch zusätzlich Netflix beziehen und auf einer Rechnung bezahlen. Funktioniert für 35,99 Euro im Monat sogar mit der UHD-Variante von Netflix.

Um Sky und DAZN wiederum kreisen in letzter Zeit ohnehin einige Meldung. Denn der Champions-League-Deal zwischen Sky und DAZN wurde zu einem Fall fürs Bundeskartellamt. Gelassener bzw. positiver dürfte man allerorts aufnehmen, dass DAZN nun auch über Sky Q zur Verfügung steht. Damit gesellt sich DAZN zu Netflix, Spotify und auch den Mediatheken von ARD und ZDF, die ebenfalls direkt als App über Sky Q abrufbar sind.

Auch für DAZN gibt es nun eine App, die sich auf den Receivern für Sky Q verwenden lässt. Wer bereits Kunde bei DAZN ist, kann also einfach seine Daten nutzen, um sich über die App am Sky Q Receiver einzuloggen. Wer noch keinen Zugang hat, dem steht es natürlich so oder so frei ein Konto bei DAZN zu eröffnen und es anschließend auf Sky Q zu beanspruchen.

Sky will mit DAZN die Sport-Fans begeistern

Die Senior-Vizepräsidentin für das Produktmanagement von Sky Deutschland, Julia Laukemann, erklärt: „Mit Sky Q bieten wir unseren Kunden einfach das beste Fernseherlebnis: Sky- und Free-TV-Sender, tausende Filme und Serien auf Abruf, sowie Mediatheken, Netflix und Spotify. Mit DAZN erweitern wir den App-Bereich um einen weiteren populären Live-Streamingservice, der vor allem auch die Wünsche unserer sportinteressierten Kunden berücksichtigt.“

Plant DAZN aus "Rache" über die verlorene Premier League seinem Konkurrenten Sky einen Teil der Bundesliga abzuluchsen?
Sky und DAZN stehen in ungewohnter Eintracht zusammen

Da stimmt freilich auch der ausführende Vizepräsident von DAZN für die DACH-Region, Thomas de Buhr, ein: „Wir freuen uns, dass wir über Sky Q jetzt noch mehr Fans von DAZN Live Sport erreichen können. DAZN Kunden mit einem Sky Q Receiver können ab sofort ihren Login nicht nur auf ihren bestehenden mobilen Endgeräten, im Web, und bestehenden smart TV Apps nutzen, sondern auch ganz bequem auf Sky Q zuhause.„