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Warner 4K UHD Blu-rays ab 19.97 Euro (Aktion bis 17. Juni)

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Neue Woche – Neue Aktionen. Amazon reduziert unzählige Filme & Serien unter anderem 4K UHD Blu-rays von Warner Home Video die bereits ab 19.97 Euro angeboten werden! Mit dem Kauf habt ihr zudem die Chance ein WM-Bundle aus 4K Projektor + Leinwand zu gewinnen!

Hier geht es zur Aktion!

Neben reduzierten 4K UHD Blu-rays gibt es noch folgende Aktionen in der „Filme & Serien reduziert“-Woche:

Weitere Tages- und Wochenangebote findet ihr auf unserer Schnäppchen-Seite!

TOP 11 Angebote: 55″ 4K LCD TV für 529 Euro + 10 weitere Schäppchen (bis Freitag 9:00 Uhr)

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Eine neue Aufstellung für „DIE TOP ELF!“-Angebote auf Mediamarkt.de. Elf Deals „Ballhard reduziert“ und nur 13 Stunden gültig (bis 15. Juni um 09:00 Uhr). Highlight ist der 55 Zoll 4K UHD TV von Samsung für 529 Euro, die komplette Sons of Arnachy Blu-ray Box für 65 Euro uvm.

Nur solange der Vorrat reicht. Sollte ein Angebot vergriffen sein, wird es gegen ein neues ausgetauscht!

​HIER GEHT ES DIREKT ZU DEN ANGEBOTEN!

 

Computex 2018: 4K-Notebooks sind im Kommen

Auf der Computex 2018 in Taiwan stellen aktuell zahlreiche Hersteller neue IT-Produkte vor. Dabei ist durchaus auch ein Trend zu beobachten: Mehr und mehr Notebooks bieten mittlerweile optionale 4K-Bildschirme. Damit ist die ultrahohe Auflösung nicht mehr allein der Gaming-Sparte vorbehalten.

Zu nennen ist hier etwa das Asus ZenBook Pro 15 (UX580). Windows 10 kommt als Betriebssystem zum Einsatz. Optional erscheint das ZenBook Pro 15 mit einem Kniff: einem ScreenPad. Gemeint ist damit ein separater Touchscreen, über den sich Zusatzfunktionen auslösen lassen. Als Beispiele nennt Asus den Zugriff auf Programme wie die Microsoft Office Suite. Hier müssen aber in der Praxis natürlich auch die Entwickler die Unterstützung implementieren.

Für 4K-Fans vielleicht ausschlaggebend: Das Asus ZenBook Pro 15 biete ein Display mit 15,6 Zoll Diagonale und 3.840 x 2.160 Bildpunkten. Auch bis zu Intel Core i9 der achten Generation, eine Nvidia GeForce GTX 1050 Ti als GPU, 1 TByte SSD-Speicherplatz und Lautsprecher von Harman Kardon sind bei der Ausstattung auswählbar.

Als Schnittstellen nennt Asus beispielsweise Wi-Fi 802.11 ac und Thunderbolt 3. Auch dieses Notebook sollte bald im Handel verfügbar sein. Zum exakten Preis schweigt Asus noch.

ASUS ZenBook S
Asus ZenBook S erscheint ebenfalls mit optionalem 4K-Display

Mit von der Partie ist bei Asus beispielsweise aber auch das ZenBook S (UX391) mit 13,3 Zoll Diagonale und optional vollwertigen 3.840 x 2.160 Bildpunkten als nativer Auflösung. Als Betriebssystem dient Windows 10 Home. Dabei ist dieses Notebook sogar nach dem Militärstandard MIL-STD 810G zertifiziert. Für mehr Ergonomie soll wiederum ein EgoLift-Scharnier sorgen, welches die Tastatur in einem angenehmeren Winkel platziert. Dadurch optimiere man laut Asus sogar die Kühlung.

Im deutschen Handel soll das ZenBook S mit Intel Core der achten Generation, SSDs sowie den üblichen Schnittstellen wie USB Typ-C und Thunderbolt 3 noch ab diesem Monat zu haben sein. Als Farbvarianten stehen Deep Dive Blue sowie Burgundy Red stramm. Die Preise variieren je nach Ausstattung

1080p dominiert weiterhin in der Einstiegs- und Mittelklasse

Zu beobachten ist aber auch, dass 1080p-Displays immer noch in der Einstiegs- und Mittelklasse dominieren. Selbst die Gigabyte Sabre 15 und 17 etwa, die preislich über 1.000 Euro starten, müssen sich noch mit Full HD begnügen.

Gigabyte Sabre 17
Gigabyte Sabre 17: Trotz Preis von mehr als 1.000 Euro noch mit 1080p-Display

Besser sieht es da im Gaming-Bereich etwa bei Acer aus. Kurz vor der Computex 2018 hatte Acer beispielsweise bereits sein Predator Helios 500 vorgestellt. Das Notebook gibt es auch auf der Messe zu sehen. Hier gibt es mehrere Versionen. Etwa erscheint eine Variante mit 15,6 Zoll, 1080p und 144 Hz, aber auch ein Modell mit 17,3 Zoll, 4K und 60 Hz. Mit an Bord sind zudem eine Nvidia GeForce GTX 1070, bis zu Intel Core i9 der achten Generation, bis zu 64 GByte RAM und bis zu zwei NVMePCIe-SSDs im RAID-Verbund mit jeweils 512 GByte.

Acer Predator Helios 500
Acer Predator Helios 500: Gaming-Notebook mit 4K

Das Predator Helios 500 unterstützt Nvidia G-Sync, um Tearing zu vermeiden. Das funktioniert nicht nur mit dem Bildschirm des Notebooks selbst, sondern auch beim Anschluss von bis zu drei externen Monitoren. Jene lassen sich hier via Thunderbolt 3 und HDMI 2.0 ankoppeln. Für Freunde von optischen Effekten bietet die Tastatur eine RGB-Hintergrundbeleuchtung mit vier Lichtzonen und 16,8 Mio. Farben.

Im Handel ist das Acer Predator Helios 500 ab Mitte Juni zu Preisen ab 1.899 Euro zu haben.

4K-Notebooks etablieren sich erst langfristig

Im PC-Markt etabliert sich 4K zwar erst langsam aber immerhin sicher. So erscheinen mittlerweile endlich auch die ersten 4K-Monitore, welche parallel auch 144 Hz bieten. Das stellt für Gamer einen entscheidenden Schritt dar. In Zukunft dürfte somit im Bereich der Monitore und Notebooks noch einiges passieren.

Philips Momentum 436M6VBP_VBRAB
Philips Momentum 436M6VBAB: Neuer Monitor mit DisplayHDR 1000

In jene Richtung geht ja auch der Standard DisplayHDR der VESA, über welchen wir bereits berichtet haben. Er soll Kunden dabei helfen, auf einen Blick die HDR-Qualität eines Monitors oder auch Notebooks zu bewerten. Der Philips Momentum 436M6VBAB ist beispielsweise der erste Monitor mit DisplayHDR 1000. Es geht also voran und 4K dürfte sich auch im PC-Bereich in den nächsten Jahren immer stärker als Standard etablieren.

Amazon Fire TV Cube: Neuer Streaming-Würfel mit 4K, HDR und Alexa

Amazon hat ohne großes Tamtam in den USA mal eben eine neue Streaming-Box vorgestellt. Wobei „Box“ in diesem Fall der falsche Begriff ist. Denn bei dem Amazon Fire TV Cube handelt es sich um einen Würfel. Jener hat es in sich. Denn der Amazon Fire TV Cube unterstützt 4K, HDR und die digitale Assistentin Alexa.

Wer sich nun fragt, wie sich der Fire TV Cube im Verhältnis zum Fire TV positioniert, welcher ja auch 4K und HDR sowie Alexa unterstützt: Der Unterschied liegt eben darin, dass der Fire TV Cube direkt Mikrofone integriert. Somit benötigt man keine Aktivierung über die Sprachfernbedienung. Im Grunde ist der Amazon Fire TV im Ergebnis eine Art Mischung aus den Amazon Echo sowie den regulären Fire TV.

Schade ist, dass der Amazon Fire TV Cube zunächst nur in den USA zu haben ist. Angedeutet wurde er dort bereits Ende April. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten kostet er 119,99 US-Dollar. Prime-Kunden dürfen bereits für 89,99 US-Dollar zuschlagen, wenn sie noch heute bestellen. Allerdings beginnt die Auslieferung des Streaming-Würfels erst ab dem 21. Juni 2018. Dabei kann der Fire TV Cube quasi auch wie eine universelle Fernbedienung arbeiten. An jeder Seite sind nämlich IR-Blaster integriert. Den Fernseher kann der Würfel ebenfalls via HDMI-CEC steuern.

Amazon Fire TV Cube
Amazon Fire TV Cube kreuzt den Fire TV mit einem Echo

Gleichzeitig bietet der Amazon Fire TV Cube einen eigenen Lautsprecher. Wer ihn also etwa nach dem Wetter fragt, erhält direkt vom Würfel eine Antwort. Außerdem kann man dem Würfel per Sprachkommando nahe legen den TV anzuknipsen, um etwa eine Sendung bei Netflix oder Amazon Prime Video abzuspielen.

Im Lieferumfang des Fire TV Cube sind neben dem Würfel selbst eine Alexa-Sprachfernbedienung, einen Ethernet-Adapter, ein IR-Extender und natürlich ein Netzteil mit Kabel enthalten. Dazu muss man sagen, dass die Möglichkeiten externe Geräte über die Infrarot-Blaster zu bedienen noch eingeschränkt sind. Hier verspricht Amazon aber auf lange Sicht durch Software-Updates eine breitere Kompatibilität. Auf einer dedizierten Website gibt der Hersteller aktuell bereits Auskunft über die zum Start unterstützten Gerätschaften.

Amazon Fire TV Cube Lieferumfang
Amazon Fire TV Cube Lieferumfang: Leider fehlt weiterhin ein HDMI-Kabel

Als Anschlüsse bietet der Amazon Fire TV Cube von Haus aus Micro-USB, Infrarot (für den Extender), HDMI und natürlich einen Port für das Netzkabel. Auch Wi-Fi 802.11 ac und Bluetooth sind freilich an Bord. Amazon verbaut des Weiteren acht Fernfeld-Mikrofone, 16 GByte Speicherplatz und einen SoC mit vier Kernen und 1,5 GHz Takt. Der Fire TV Cube unterstützt 4K Ultra HD mit bis zu 60 fps und HDR10. Im Audio-Bereich ist Dolby Atmos hervorzuheben. Schade, dass allerdings Dolby Vision fehlt. Hier platziert sich weiterhin der Apple TV 4K vorne.

In Deutschland bleibt der Amazon Fire TV die 4K-Anlaufstelle

Auch wenn der Amazon Fire TV Cube übrigens einige Funktionen der Echo bietet, sind es nicht alle. Etwa beherrscht der Würfel keine Anrufe und Nachrichten via Alexa. Auch die Vernetzung mit einem Bluetooth-Speaker bzw. das Hinzufügen zu Multiroom-Setups glänzt durch Abwesenheit.

"Der neue Fire TV" jetzt auch mit HDR (High Dynamic Range) und Dolby Atmos
„Der neue Fire TV“ jetzt auch mit HDR (High Dynamic Range) und Dolby Atmos

Offen ist aktuell ob und wann der neue Fire TV Cube auch in Deutschland auf den Markt kommen könnte. In diesem Bezug muss man also noch auf weitere Ankündigungen warten. Hier ist der Würfel bei Amazon.com gelistet. Bis dahin bleibt hierzulande wohl der Amazon Fire TV die beste Anlaufstelle für 4K-Streaming aus dem Hause Amazon.

Parrot Anafi: Drohnen-Kamera saust mit 4K und HDR durch die Lüfte

Der Hersteller Parrot hat in den Vereinigten Staaten bzw. ganz genau in New York City im Rahmen einer Pressekonferenz eine interessante Drohne vorgestellt. Die Parrot Anafi ist zusammenfaltbar und kann Videos in 4K Ultra HD mit HDR aufzeichnen. Ab Juli 2018 soll das gute Stück bereits im Handel verfügbar sein.

Dabei wiegt die Parrot Anafi ca. 320 Gramm und nutzt für ruhige Aufzeichnungen einen Gimbal mit drei Achsen. Somit sollen auch bei schnellen Flügen ruckelfreie Videos möglich sein. Es kommt ein Sensor mit 21 Megapixeln zum Einsatz. Bei 4K-Videos ist ein 1,4-facher verlustfreier Zoom nutzbar. Dreht die Drohen nur in 1080p, ist sogar ein 2,8-facher verlustfreier Zoom verwendbar.

Die Kamera ist um bis zu 180 Grad schwenkbar, was für eine Drohne zum Preis von weniger als 1.000 Euro eher ungewöhnlich ist. Deswegen kann die Parrot Anafi sowohl von oben nach unten als auch von unten nach oben filmen. Eine praktische Sache ist zudem, dass die Drohne (siehe Beitragsbild) zusammenfaltbar und dadurch leicht verstaubar ist. Eingeklappt soll die Anafi nur in etwa so groß sein wie eine menschliche Hand.

Unglaublich kompakt: Die Transportbox ist nicht größer als eine Wasserflasche. Die ausklappbare Drohne ist in 3 Sekunden einsatzbereit!
Unglaublich kompakt: Die Transportbox ist nicht größer als eine Wasserflasche. Die ausklappbare Drohne ist in 3 Sekunden einsatzbereit!

Die Parrot Anafi zeichnet 4K-Videos mit bis zu 30 fps und 1080p-Videos mit bis zu 60 fps auf. Gespeichert werden die Videos im Format MP4 (H.264) mit Bitraten von bis zu 100 MB/s. Ab Werk sind vorgefertigte Kamerafahrten als Manöver abrufbar. Außerdem nimmt die Drohne auf Knopfdruck auch Zeitlupen- und Zeitraffer-Videos auf. Als weitere Features nennt Parrot automatisches Verfolgen von Objekten, Boomerang- und Dolly-Effekte sowie das Umkreisen von Objekten.

Parrot Anafi erscheint im Juli 2018 zum Preis von 699 Euro

Für den Akku nennt Parrot eine Kapazität von 2.700 mAh. Jener lässt sich dank eines Anschlusses für USB Typ-C komfortabel über gängige Ladegeräte und Powerbanks aufladen. Die Drohne Anafi bietet einen Bodensensor und visuelles Tracking, was ihr auch erlaubt stabil auf einer Position zu verharren. Für die Ortung ist GPS / Glonass verantwortlich. Was aufgrund des Preises fehlt sind allerdings Umgebungssensoren und eine Funktion, um automatisch Kollisionen zu vermeiden.

Laut Hersteller erreicht die Parrot Anafi Geschwindigkeiten von bis zu 55 km/h. In Deutschland soll die Drohne ab Juli 2018 zu haben sein. Die Preisempfehlung liegt bei 699 Euro. Fliegen darf man in Deutschland mit der Drohne aber nur in sehr eingeschränktem Rahmen, denn die hiesige Gesetzeslage ist sehr streng.

Mehr Informationen findet ihr auf der deutschen Seite von Parrot!

Sonos Beam: Soundbar mit Amazon Alexa – außerdem Kooperation mit Ikea für „Symfonisk“

Sonos hat mit der Beam eine neue Soundbar vorgestellt. Allerdings kann die Soundbar deutlich mehr, als nur Filme und Serien untermalen. So unterstützt die Beam nämlich die Sprachsteuerung Amazon Alexa. Zudem ist der Lautsprecher auch noch zu Apples brandneuem AirPlay 2 kompatibel.

Anwender haben bei der Bedienung viel Flexibilität. Denn neben der Sprachsteuerung über Amazon Alexa kann die Sonos Beam auch via App oder über einige Touch-Bedienfelder direkt am Gerät gesteuert werden. Damit Amazon Alexa korrekt arbeitet, verbaut Sonos in der Beam fünf Fernfeld-Mikrofone. Letztere lassen sich auf Wunsch aber auch deaktivieren. Die Sonos Beam ist 65 cm lang und damit auch für kompakte Heimkinos geeignet.

Ist der jeweilige TV kompatibel, lässt er sich über den Sonos Beam via Alexa sogar direkt ein- und ausschalten. Auch Kommandos wie „Alexa, schalte den Ton auf stumm“ sollen dann funktionieren. Damit alles mit der Audioübertragung reibungslos läuft, sollten Käufer die Sonos Beam an einen Eingang mit HDMI ARC (Audio Return Channel) am Fernseher anschließen. Das sorgt für die optimiale Synchronisierung von Bild und Ton. Damit die Sonos Beam auch im vollen Umfang mit dem TV kommunizieren kann, muss jener CEC unterstützen. Das ist allerdings im Grunde seit Jahren bei so gut wie allen Fernsehern der Fall. Auch ein Ethernet-Anschluss ist an der Sonos Beam vorhanden.

Sonos Beam
Sonos Beam mit Amazon Alexa und Apple AirPlay 2

Wer die Sonos Beam wiederum über den mitgelieferten Adapter via Optical an den Fernseher hängt, muss leider auf die Steuerung des TVs via Amazon Alexa verzichten. Dabei gibt Sonos zu Protokoll, dass auch mehrere Sonos Beam über die hauseigene App bzw. Apple AirPlay 2 als Multiroom-Lautsprecher verwendbar sind. Zudem kann man die Sonos Beam etwa mit zwei Sonos One zu einem Surround-System kombinieren. Die Steuerung der Soundbar ist übrigens auch über kompatible Drittanbieter-Apps wie Spotify, Audible, Pandora und Tidal möglich.

Sonos Beam erscheint am 17. Juli 2018 zum Preis von 449 Euro

In Deutschland erscheint die Soundbar Sonos Beam am 17. Juli 2018. Der Preis liegt bei 449 Euro, was angesichts der Features durchaus günstig erscheint. Als Farbvarianten stehen Schwarz und Weiß mit einem matten Finish zur Verfügung. Die Vorbestellung ist bereits direkt über Sonos möglich.

Sonos Beam
Sonos Beam kann auch mit Multiroom-Funktionen aufwarten

Zu beachten ist, dass Apple AirPlay 2 über ein Software-Update im Juli, also voraussichtlich passend zur Veröffentlichung, für die Sonos Beam nachgereicht wird. Auch der Sonos One, die Playbase sowie die zweite Generation des Play:5 erhalten zeitgleich entsprechende Aktualisierungen.

Sonos Partnerschaft mit Ikea trägt ebenfalls Früchte: Symfonisk

Zusätzlich zur Sonos Beam zeigte Sonos auch noch in Kooperation mit Ikea Bilder eines anderen Prototypen: Symfonisk. Ende 2017 hatten wir ja bereits über die Partnerschaft berichtet. Der Symfonisk soll unter Ikeas Banner erscheinen, aber wohl kompatibel zur App und den anderen Produkten von Sonos sein. Auch die Vernetzung mit Ikeas weiterem Smart-Home-Bereich (Trådfris) sei vorgesehen.

Ikea Symfonisk
Ikea Symfonisk: Neue Früchte der Kooperation mit Sonos

Ikea plant für die Symfonisk günstige Preise ein, welche man aber aktuell noch nicht konkretisieren will. Das wundert auch nicht unbedingt, denn am Markt sollen die smarten drahtlosen Lautsprecher erst ab Sommer 2019 zu haben sein. Entsprechend sollte man auch damit rechnen, dass sich das Design bis dahin noch ändern könnte.

Ikea Symfonisk
Ikea Symfonisk soll ein günstiger Einstieg in den Bereich der Smart Speaker werden

Auch die die genaue Verknüpfung mit anderen Produkten von Sonos dann verlaufen soll, bleibt abzuwarten. Schließlich dürfte sich Sonos nicht die eigene Marke kaputtmachen wollen. Sehr interessant bleibt die Kooperation mit Ikea aber allemal.

Sony veröffentlicht Dolby Vision Firmware-Update für UBP-X700 4K Player

Sony hat das versprochene Dolby Vision Firmware-Update für seinen UBP-X700 4K Blu-ray Player veröffentlicht. Die Aktualisierung M43.R.0175 bringt das lange ersehnte HDR-Feature für Blu-ray Disc und Netflix. 

Update 07-06-2018: Wie John Archer vom forbes Magazin berichtet, scheint das Update auch die Schwarzwert-Probleme der älteren LG OLED TVs zu beheben. Während LG immer noch kein Update für die OLED-TVs aus 2016 und 2017 bereitstellt, scheint das neue Dolby Vision-Profil des Sony UBP-X700 eine Verbesserung des Schwarzwertes bewirken! (Aktueller Preisvergleich des UBP-X700)

Originalbeitrag: Wir haben das Update natürlich gleich auf unserem UBP-X700 installiert und siehe da, dass dynamische Dolby Vision Format wird über Netflix und 4K Blu-rays korrekt ausgespielt. Die Firmware M43.R.0175 ist seit dem 31. Mai 2018 online und kann über die automatische Update-Funktion des Players, oder direkt auf der Sony Support-Seite (Installation via USB-Stick) heruntergeladen werden (150 MB). Der Zeitpunkt für das Update ist sicherlich kein Zufall. In den letzten Tagen werden bereits erste 2018er TV-Modelle (XF90 & AF8) von Sony mit einem neuen „Dolby Vision Update“ versorgt. Die kompatiblen 2017er TV-Geräte (ZD9, A1 OLED, XE94, XE93) haben die entsprechende Firmware bereits im Februar 2018 erhalten.

Dolby Vision in den Systemeinstellungen aktivieren

Ganz ohne „Kniff“ geht es bei Sony aber dann doch nicht. Nach der problemlosen Installation haben wir versucht auf Dolby Vision Inhalte auf Netflix sowie von 4K Blu-ray („Ich: Einfach unverbesserlich“, „Spiderman: Homecoming“, „Star Wars: Die letzten Jedi“) wiederzugeben – vergeblich. Ein Blick in die Systemeinstellungen genügt um das „Problem“ zu beseitigen. Das Dolby Vision HDR-Feature ist in einem eigenen Unterpunkt unter den Videoeinstellungen zu finden. Die Funktion ist nach dem Update jedoch deaktiviert („Aus“). Wir ändern die Einstellung auf „Ein“ und schon funktioniert alles wie es soll. Die Unterstützung für das dynamische HDR-Format ist bereits der Hauptbestandteil der Firmware. Weitere Features, Apps oder Bugfixes sind nicht enthalten.

Kein Update für Vorgänger

Viele Nutzer hatten noch die Hoffnung, dass die ersten Sony Player UBP-X800 und UBP-X1000ES ebenfalls via Update mit Dolby Vision ausgestattet werden. Entsprechende Spekulationen und Berichte wurden von Sony jedoch dementiert.

In einem kurzen Video zeigen wir euch, dass das Dolby Vision Update für den UBP-X700 wirklich funktioniert:

Preisvergleich UBP-X700:

Trailer: „Bumblebee“ – Offizieller Teaser zum Transformers Spin-Off

Der offizielle Teaser-Trailer zum Transformers Spin-Off „Bumblebee“. Kinostart ist der 21. Dezember 2018.

Im Jahr 1987 versteckt sich das mysteriöse Maschinenwesen Bumblebee in der Gestalt eines alten VW Käfers auf dem Schrottplatz einer kleinen kalifornischen Küstenstadt. Kurz vor ihrem 18ten Geburtstag und auf der Suche nach ihrem Platz im Leben, findet die rebellische Charlie (Hailee Steinfeld) den kaputten und kampfgeschwächten Bumblebee. Mit mechanischem Geschick beginnt sie ihn zu reparieren und lernt schnell, dass es sich keineswegs nur um eine alte Schrottmühle handelt …

Der Cast ist mit Hailee Steinfeld („Pitch Perfect 2-3“, True Grit“), Wrestling-Star John Cena („Der Sex Pakt“, „Daddy’s Home 2: Mehr Väter, mehr Probleme!“) und Pamela Adlon („Californication“) wohl eher als „B-Auswahl“ zu bezeichnen. Dafür steckt in „Bumblebee“ das Potential für einen interessanten und bewegenden Blockbuster, getragen durch die Erzählkunst des Regisseurs Travis Knight.

Paramount hat bereits alle Transformers-Filme auf 4K UHD Blu-ray veröffentlicht. Nach dem Kinostart am 21. Dezember 2018 wird der Film wohl im April 2018 in verschiedenen Konfigurationen erscheinen. Ein UHD-Release ist sehr wahrscheinlich.

55 Zoll 4K OLED TV zum Bestpreis von 1.299 Euro (Mediamarkt.de)

MediaMarkt.de hat seinen neuen Mediaprospekt online gestellt und liefert unzählige Highlight-Angebote zur Fußball WM 2018. Das interessanteste Angebot ist wohl der LG OLED55B7D – Ein 55 Zoll 4K OLED Fernseher zum Bestpreis von 1.299 Euro!

Hier geht es zum Angebot!

Der OLED55B7D unterstützt die neusten Bild- & Tonstandards inkl. Dolby Vision HDR und Dolby Atmos. Ein Vorteil, der bei der Übertragung der WM-Spiele entscheidend sein kann, ist der extrem gute Blickwinkel des OLED-TVs. So können sich auch mehrere Leute um den 55 Zöller (140 cm) versammeln und jeder bekommt ein farb- und kontrastreiches Bild präsentiert. Im Schatten aufgebaut kann man den TV sicherlich auch für ein „Public Viewing“ im Garten nutzen.

Das Angebot ist zeit- und mengenbegrenzt. Das Angebot läuft spätestens zum 12. Juni 2018 aus! 

Wem MediaMarkt.de als Händler nicht sympatisch ist, für den hat Amazon.de bereits das gleiche Angebot im Online-Shop: OLED55B7D für 1.299 Euro auf Amazon.de

 

4K, 144 Hz und HDR: Monitore erscheinen jetzt mit fast einem Jahr Verspätung

Besser spät als nie: Vor ca. anderthalb Jahren kündigten die ersten Hersteller 4K-Monitore an, welche eben nicht nur die ultrahohe Auflösung, sondern auch 144 Hz bieten sollten. Für Gamer ist das ein entscheidender Faktor. Jetzt erscheinen die ersten Displays bald endlich auf dem Markt.

Wir hatten beispielsweise im August über den mehrfach verschobenen Acer Predator X27 berichtet. Jener sollte laut Acers ersten Ankündigungen eigentlich noch Ende 2017 auf den Markt kommen. Es folgte eine Verschiebung auf das erste Quartal 2018. Auch jenes verstrich, ohne dass der Bildschirm verfügbar gewesen wäre. Mittlerweile ist der Stand, dass der Acer Predator X27 noch diesen Monat in den Handel gelangen soll.

Ursache für die Verschiebung waren offenbar Probleme bei der Fertigung der AHVA-Panels beim Zulieferer AU Optronics. Jener liefert nicht nur die Panels für den Acer Predator X27, sondern auch für konkurrierende Modelle von Asus und AOC, welche ebenfalls mehrfach verschoben worden sind. Tatsächlich sollen die Asus PG35VQ und der Acer Predator X35 weiterhin sogar erst im vierten Quartal 2018 auf den Markt kommen. Diese beiden Monitore werden neben 4K, HDR und 144 Hz sowie Nvidia G-Sync eine Diagonale von 35 Zoll bieten.

Acer Predator X27
Acer Predator X27: 4K-Monitor mit HDR und 144 Hz

Für Gaming-Enthusiasten hat sich damit eine immense Wartezeit auf die ersten 4K-Monitor ergeben, die mit 144 Hz höhere Ansprüche erfüllen. Bisher mussten sich Zocker nämlich leider entscheiden: Entweder man nimmt die höhere Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel), beschränkt sich aber auf 60 Hz, oder aber man greift zu einem Monitor mit QHD (2.560 x 1.440 Pixel) und kann 144 Hz verwenden. Das soll sich ab Ende Juni endlich ändern. Zumindest für den Acer Predator X27 sei dann die Auslieferung angesetzt.

Auch 4K-Monitore mit 144 Hz von Asus und AOC sollten bald an den Start gehen

Es liegt nahe, dass auch die Modelle von AOC und Asus zeitnah in den Handel gelangen. Der Acer Predator X27 bietet neben 4K, HDR, 144 Hz und Nvidia G-Sync eine maximale Helligkeit von 1.000 Nits, eine Reaktionszeit von 4 ms sowie ein Direct-LED-Backlight mit 384 einzelnen Zonen. Zudem deckt das Display laut Acer 99 % des Adobe-RGB- und 96 % des DCI-P3-Farbraumes ab. Als Anschlüsse sind etwa DisplayPort 1.4, HDMI 2.0 und USB 3.0 mit von der Partie.

Der Acer Predator X27 ist ein Augenschmaus. Hier wird der Monitor ohne Blenden gezeigt.
Der Acer Predator X27 ist ein Augenschmaus. Hier wird der Monitor ohne Blenden (die vor eintreffenden Licht schützen sollen) gezeigt.

Für Pro-Gamer sicher zu verspielt, aber ein nettes Gimmick: Eine Tobii-Eyetracking-Leiste ermöglicht in kompatiblen Spielen die Steuerung mit den Augen. Im Handel ist der Acer Predator X27 immer noch nicht gelistet. Es ist aber mit einem Preis jenseits der 1.500 Euro zu rechnen. Ende Juni dürfte es endlich zu einem Abschluss der langen Verzögerungen kommen, wenn die Auslieferung dann wohl beginnt.