Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung auf 4K Blu-ray im Test: Lohnt das Upgrade?

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Star Wars Episode I - Die dunkle Bedrohung auf 4K Blu-ray im Test
Star Wars Episode I - Die dunkle Bedrohung auf 4K Blu-ray im Test

Inhalt (70%)


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22! Jahre nach seiner letzten Regiearbeit setzte sich George Lucas das erste Mal wieder auf den Stuhl des Filmdirigenten. Sämtliche „seiner“ Filme nach Star Wars: Episode IV – A New Hope begleitete er lediglich als Autor und/oder Produzent. Doch die Krieg-der-Sterne-Saga ließ den Filmemacher einfach nicht los. Bereits frühzeitig gab es erste Überlegungen, die Geschichte noch epischer erscheinen zu lassen. Um genau zu sein, hatte Lucas bereits Ideen im Kopf, als er den ersten Krieg der Sterne schrieb. Ihm schwebte vor, die „neue“ Geschichte als Prequel zu entwickeln, in dem die Geschichte von Anakin Skywalker erzählt würde; dessen Entwicklung von einem guten Jedi zum bösen Darth Vader. Da seinerzeit die Entwicklung der CGIs mit schnellen Schritten vorwärts kam, war das ein weiteres Argument für Lucas, die Arbeiten zu beginnen. Denn darauf hatte er stets gewartet: Die Geschichte so zu erzählen, wie er sie vor seinem tricktechnischen Auge sah. Als diese Informationen durchsickerten, begann ein medialer Hype, der für die Mitte der 90er (die noch ohne soziale Netzwerke im WWW auskamen) einzigartig blieb. Die Erwartungshaltungen waren gigantisch und sorgten für nicht weniger als das damals beste Einspiel eines Star-Wars-Films überhaupt. Es war schlicht ein gigantisches Ereignis.

Aber es kam nicht ohne Kritik aus. Während die meisten Fans durchaus Gefallen am Setting und an Figuren wie Qui-Gon Jinn sowie dem jungen Obi-Wan Kenobi fanden, gab es einen für die damalige Zeit vehementen Shitstorm gegen die digital animierte Figur des „Ihr michse schon wieder gerettet“ Jar Jar Binks. Der nervtötende Mix aus Dinosaurier, Mensch und Nacktschnecke sorgte nicht nur für unfassbar tollpatschige Aussetzer, sondern kam mit einer verdrehten Sprache daher, die nur Grundschüler wirklich witzig finden konnten.

Ein neues Team aus Meister und Schüler

Was musste Lucas für diesen Gungan-Tölpel nicht an Kritik einstecken. Und selbst heute kann man das nur schwerlich mit einem augenzwinkernden Auge betrachten. Nein, Jar Jar Binks war nicht lustig und wird es auch nie sein. Das zweite Manko von Episode I war leider seine Hauptfigur. Der kleine Jake Lloyd wirkte wahlweise, als hätte er sich in einem Toy „R“ Us-Laden verlaufen oder war an anderer Stelle überheblich und unangebracht arrogant. Für die Rolle des jungen Anakin Skywalker war er fehlbesetzt und nur bedingt in der Lage, den Zuschauer emotional einzunehmen. Dies wäre allerdings nötig gewesen, um für die entsprechende Dynamik der Figur zu sorgen. Immerhin wollte Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung mitsamt der beiden Fortsetzungen zeigen, dass der junge Darth Vader einst ein nettes und sympathisches Kerlchen gewesen war. Während dieser Aspekt nur leidlich glückte, flankierte Lucas seinen jungen Darsteller mit den damals hoch im Kurs stehenden Liam Neeson in der Rolle des Jedi-Lehrers Qui-Gon Jinn und Ewan McGregor als jungen Ben Kenobi.

Sämtliche Szenen, in denen die beiden zusammen agieren, versprühen den Geist der einstigen Trilogie. Neeson hat diese innere Ruhe, die ein Jedi nun mal ausstrahlen sollte. Und den Zwiespalt aus Gelehrigkeit und der etwas großzügigeren Auslegung der Jedi-Regeln brachte McGregor als junger Obi-Wan perfekt rüber. Gerad dessen Figur war spannend anzusehen, da Sir Alec Guiness durch die drei ursprünglichen Filme einen ikonischen Charakter erschaffen hatte. McGregor schaffte den Spagat, etwas Eigenes in die Figur zu bringen, gleichzeitig aber glaubwürdig zu vermitteln, dass er irgendwann zu diesem weisen alten Mann werden würde. Ebenfalls zum Gelingen trug bei, dass man mit den Sith – und vor allem deren Frontkämpfer Darth Maul – eine wirklich glaubwürdige und packende Bedrohung aufbaute. Außerdem hat Lucas seinerzeit in Episode I – Die dunkle Bedrohung zumindest versucht, eine ähnlich starke Frauenrolle zu etablieren wie sie dereinst von Carrie Fisher als Leia gegeben wurde. In Natalie Portman fand er dafür die Idealbesetzung. Selbst wenn sie im zweiten Teil etwas von ihrer zielstrebigen und selbstbewussten Art als Königin Amidala verlor.

Königin Amidala ist um Aussöhnung bemüht

Darstellerisch, inszenatorisch und in puncto Action war für die neue Trilogie also alles auf Angriff gesetzt. Vor allem Action konnte Episode I auch wirklich gut. Zwar war das Pod-Race ganz zweifelsfrei dem Klassiker Ben Hur entnommen, aber es passte perfekt ins Szenario und dürfte bis heute eine der besten Actionszenen des gesamten Star-Wars-Universums sein. Auch aus dem Grund, weil nicht ständig zwischen Schauplätzen hin- und hergewechselt wird und man sich fast 15 Minuten lang auf dieses fantastische Rennen konzentrieren kann. Was auch davon ablenkt, dass die eigentliche Story – sagen wir mal: ziemlich dünn geraten ist. Manchmal wirkt es so, als hätte George Lucas wirklich nur der Spezialeffekte wegen so lange gewartet, um noch einmal ins beliebte Sternen-Universum zurück zu kehren. Die Story jedenfalls kann kaum 16 Jahre Entwicklungszeit benötigt haben. Kritik musste Lucas deshalb ganz ordentlich einstecken. Zu kindisch, albern und oberflächlich sei sein Film geworden. Kritik, die er sich durchaus zu Herzen nahm, denn im Falle von Jar Jar Binks reduzierte er die Rolle daraufhin deutlich.

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Bildqualität (65%)

Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung stammt aus dem Jahr 1999 und wurde im Laufe des Jahres 1997 gedreht. Seinerzeit steckte die digitale Filmtechnik noch in den Kinderschuhen. Kein Wunder also, dass Episode I noch auf analogem Material basiert. Für eine Test-Aufnahme nutzte Lucas allerdings auch hier schon eine Digitalkamera. Seinerzeit eine Sony CineAlta HDC-750, die allerdings nicht in 24p aufzeichnete, sondern in 1920 x 1035/60i.Wer wissen möchte, welche Szene es ist, findet sie nach 50 Minuten, wenn Qui-Gonn Anakins Blut testet. Die schwierigste Frage ist jene nach dem verwendeten Digital Intermediate. Man weiß relativ sicher, dass für die DVD (2001) und später auch für die 2011er Blu-ray ein 2K DI verwendete wurde. Schaut man sich das Material an, zeigt es sich in den Details allerdings praktisch identisch, was Spekulationen über ein 4K DI in Frage stellt. Während auch hier die UHD mit HDR10 vorlieb nehmen muss, gibt’s für den Stream Dolby Vision.

Schaut man sich nun die UHD an, macht sich tatsächlich Enttäuschung breit. Auch hier hat man es mit dem heftigen Rauschfilter zu tun, der das analoge Material offenbar weitgehend den kommenden, digital gefilmten Episoden II und III angepasst hat. Gesichter sehen auch über die UHD nicht besser aus und bleiben teils drastisch wachsig (3’13, 103’52). Details wirken glattgebügelt, Texturen auf Mänteln erscheinen flach und zeitweise sogar matschig. Manchmal sind digital animierte Figuren oder Objekte sogar knackiger als ihre menschlichen und nicht aus dem Computer stammenden Gegenüber. Auch Jar Jars Lederfalten wirken schärfer und detailreicher als bspw. Portmans Gesicht nach 29’20.

Die UHD liefert nur bedingt bessere Bildwerte als die Blu-ray

Da auch die Bitrate mit durchschnittlich 40-50 Mbps nie das erreicht, was UHD eigentlich bietet, unterstützt das noch die These, dass hier Potenzial weitgehend ungenutzt blieb. Dazu kommt, dass die Spitzlichter (die Maximalhelligkeit ist auch hier nicht in den Metadaten implementiert) noch mal geringer ausfallen als bei Episode IV. Prägnante Reflexionen oder Lichtquellen sucht man hier vergeblich. Eher im Gegenteil wirken helle Flächen auf Gesichtern bisweilen unschön überstrahlt und wenig definiert. Ob hier nun wirklich ein neues 4K-DI zum Einsatz kam oder man das HDR nur über die alte 2K-Fassung gestülpt hat? Die Vermutung liegt eher bei Letzterem.

In Sachen Color Grading gibt’s aber immerhin mal einen Unterschied zur neuen (und alten) BD. Tatsächlich sind fast sämtliche Szenen etwas farbkräftiger und kontraststärker. Die braunen Felswände beim Pod-Race zeigen mehr Differenzierung, orangefarbene Capes von Amidala leuchten mehr und Wiesen wirken kräftiger. Das ist dann aber auch schon der einzige Vorteil der UHD, die ansonsten ebenfalls komplett schärfefrei ist. In puncto Spitzlichter ist tatsächlich fraglich, ob hier wirklich echtes HDR zum Einsatz kam.

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Tonqualität (90%)

Im Falle von Episode I waren Soundeffekte schon im Kino wirklich ausgewachsen und es sei das legendäre Pod-Race als Beispiel genommen: Die dts-HD-Masterspur der alten Blu-ray legt hier wirklich zünftig los. Und damit ist nicht nur das bisweilen äußerst aggressive Surrounddesign gemeint, sondern auch der Tieftonpegel. Schon beim Anlassen der Motoren setzt es hier wirklich beeindruckenden Druck. Aber auch während des Verlaufs gibt’s immer wieder satten Tiefbass. Auch während der fulminanten Crashes einzelner Racer wird das Heimkino in massive Wallung gebracht. Hier schlägt sich die deutsche Fassung sogar besser als die englische dts-Spur.

Die neue Blu-ray kommt nun mit der vielfach vorab kritisierten Dolby-Digital-Plus-Fassung, die nominal stärker komprimiert ist. Die Frage ist nur, ob sich das hörbar in der Dynamik niederschlägt. Wie bei allen Dolby-Digital-Plus-Spuren, muss man auch Episode I gegenüber den bekannten dts-HD-Master-Spuren der alten BD im Volumen anheben. Zirka 3-4 dB sind es hier, um auf das gleiche Lautstärke-Niveau zu gelangen wie die unkomprimierten dts-HD-Spuren der 2011er BD. Ist dies einmal geschehen, gesellt sich auch Episode I zu den besten DD+-Fassungen, die man vom Mauskonzern bisher bekommen hat.

Fliegende Shuttle werden stets voluminös vertont

Nehmen wir uns exemplarisch wieder das Podrace raus, so ist es schon erstaunlich, was die auf komprimierten Tonspuren aus den Triebwerken der Renner rausholen. Wie böse grummelnde V8-Motoren warten sie auf der Startlinie (59’45) und brabbeln satt ins Heimkino. Wer’s genau wissen möchte: Ja, hier fehlt etwas an Aggressivität gegenüber der alten dts-HD-MA-Spur. Manche Elemente während des Podrennens kratzen nicht so knapp an einem Übersteuern wie bei der alten Blu-ray. Was dort wirklich das Maximum auslotet, ist hier etwas dezenter. Aber nicht weniger dynamisch oder effektvoll. Vor allem das typische sonor-tiefe „Wuppbuppbuppbupp“-Geräusch von Sebulbas Renner kommt eindrucksvoll aus den Speakern. Wechseln wir auf eine etwas leisere Szene wie den Gang durch den Dschungel in Kapitel sechs, so kommen die Vogelgeräusche ebenso fein und klar ans Gehör. Dialoge sind ohne Probleme verständlich und die Atmosphäre ist absolut vergleichbar. Natürlich IMMER eingedenk der Pegelanhebung um ca. 3-4 dB. Der englische Ton wechselt auf der Blu-ray übrigens von dts 6.1 ES auf dts-HD-Master 5.1. Letzterer ist ebenfalls etwas leiser (ca. 2-3 dB) schlägt sich sonst aber identisch gut. Hier sind Differenzen in Nuancen zu suchen, während man mit beiden sehr glücklich sein kann.

Das Pod-Race ist bis heute ein absolut referenzwürdiges Soundspektakel

Wie alle anderen acht Star-Wars-Teile, so bekommt natürlich auch Star Wars: Episode I – Die Dunkle Bedrohung seine englische Atmos-Spur auf der UHD. Auf der regulären Ebene bildet die True-HD kodierte Version das Geschehen sehr vergleichbar mit der dts-HD-Master-Fassung der Blu-ray ab. Und man bleibt konsequent, was die Einbindung des Scores angeht. Auch hier sind die Fanfaren (sowie auch der restliche Soundtrack) mit auf die Heights gelegt worden. Bei 2’20 fliegt dann der Gleiter der beiden Jedi über die Höhen-Speaker und nach 6’20 saust auch mal ein Laserschwert über die Köpfe. Nach 8’25 hört man dann den Dialog zwischen Amidala und Nute Gunray über die Heights. Was in Amidalas Fall (da über Lautsprecher) noch Sinn macht, erschließt sich bei Gunray nicht wirklich, da er direkt vor der Kamera steht und spricht. Sinnig ist’s hingegen wieder kurz darauf, wenn Palpatine als holografische Projektion spricht.

Wiederum unsinnig die trampelnde Herde im Urwald, die von OBEN gefilmt wird, aber oben zu hören ist (10’55). Schön dagegen die flirrende Waldatmosphäre mit fernen Tiersounds, die sich nach 13 Minuten sehr räumlich verteilen – so was macht dann richtig Spaß! Auch die kurze Unterwasser-Action nach 18 und 20 Minuten liefert ein paar nette Sounds. Was die Stimmen auf den Heights angeht, bleibt es aber ein Hin und Her. Manchmal passt es, wenn man in großen Hallen steht, manchmal wirkt es deplatziert – bspw. beim Dialog im Raumgleiter nach 26’47. Wenn es dann nach 55 Minuten ins Podrace geht, wird die Zuschauerkulisse sehr räumlich dargestellt und im Anschluss fegen des Öfteren die Racer über die Köpfe. Nicht nur im Bereich 2D-Sound eine der besten Ton-Sequenzen des SW-Franchise, sondern auch in Sachen 3D. Von den Durchsagen des Sprechers über das besagte Jubeln des Publikums hin zum Rauschen, wenn Anakin aus seiner Position verfolgt wird oder den großartigen Sounds innerhalb des Höhlen-Durchflugs. Das kann man schon mal als 3D-Sound-Highlight beschreiben. Nach 76 Minuten zischen dann erneut die Lichtschwerter beim Kampf zwischen Darth Maul und Qui-Gon über die Heights und wenn die Gungan per Didgeridoo zum Angriff blasen, wird auch das (ebenso wie der darauf folgende Schutzschild) wunderbar nach oben gelegt. Während des gut 20-minütigen Finales setzt es ohnehin zahlreiche 3D-Sounds, die allesamt auch deutlich besser klingen als bei den klassischen Filmen.

  • Deutsch: Dolby Digital Plus 7.1 (90%)
  • Englisch: Dolby Atmos (95%) 2D-Betrachtung
  • Englisch: Dolby Atmos (70%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Englisch: Dolby Atmos (85%) 3D-Betrachtung (Qualität)

Bonus (80%)

Das Bonusmaterial von Episode V ist identisch aufgeteilt wie bei allen neuen Veröffentlichungen. Zum einen gibt’s zwei Audiokommentare auf der Film-Blu-ray. Dazu kommt die zusätzliche Bonus-Disk, die Featurettes enthält. Unter „Die verschollenen Interviews“ finden sich neun Minuten an tatsächlich bis jetzt verloren geglaubten Interviews mit Cast & Crew, die Filmproduzent Charles Lippincott zwischen 75-78 aufgenommen hatte. Es sind keine Video-, sondern Ton-Interviews. In „Hinter den Kulissen: Matte Paintings“ gibt’s fünf Minuten Einblicke von J.W. Rinzler, der mit Matte Painting Supervisor Harrison Ellenshaw über die entsprechenden Kunstzeichnungen für Star Wars spricht. „Making-of-Sammlung“ beherbergt dann Hintergrundberichte sowie entfernte Szenen und zahlreiche Interviews. Kernstück ist hier „30 Jahre Das Imperium schlägt zurück“, was ein gut 25-minütiges Gespräch mit Kershner und Lucas enthält.

Gesamtbewertung Star Wars: Die dunkle Bedrohung (73%)

Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung ist vielleicht nicht der große Wurf zum Neustart des Lucas’schen Ideenimperiums. Dennoch fühlt man sich zwei Stunden lang gut unterhalten. Also zumindest, wenn man in den Szenen mit Jar Jar Binks weghört. Oder eben Chips holen geht. Oder sich kurz das Erfrischungsgetränk greift. Und eigentlich kann man heute, knapp 20 Jahre später, vielleicht sogar mit etwas Trashhumor über diese hypernervöse, bedingt geglückt animierte Gummi-Nacktschnecke auf zwei Beinen hinwegsehen.

Technisch gesehen zeigt sich die neue BD fast gar nicht verändert, während die UHD sichtbar mehr Kontrastdynamik und Differenzierung liefert, aber völlig frei von Schärfe oder gar Detailtiefe bleibt. Von allen Star-Wars-Filmen hat Episode I das mit Abstand schlechteste Bild ohne HDR-Feeling und mit drastischer Rauschminderungs-Verweichlichung.

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Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin:30. April 2020Review am:16. Mai 2020
Erscheinungsjahr Film:1999Laufzeit:136 Minuten
Filmstudio:Fox/DisneyFSK:ab 6 Jahre
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24pUntertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat:
2.39:1 / 16:9Tonspur:
Deutsch Dolby Digital Plus 7.1
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV:LG OLED55B7DTestgerät Player:Panasonic UB9004

Star Wars: Die dunkle Bedrohung Trailer:

STAR WARS: Episode I - Die dunkle Bedrohung Trailer German Deutsch (1999)

 

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