Sony bietet die PlayStation 5 erneut mit Rabatt an. Auch die PS5 Pro ist derzeit im Rahmen der Days of Play 2025 vergünstigt erhältlich.
Das Ganze wirkt auch ein wenig befremdlich, denn erst vor wenigen Wochen hatte der japanische Hersteller den Verkaufspreis der PlayStation 5 Digital Edition um 50 Euro angehoben. Jetzt senkt man ihn, zumindest temporär, also wieder. So gelten die neuen Rabatte auf Spielekonsolen von Sony ab sofort und bis inklusive 11. Juni 2025. Auch die DualSense-Controller lassen sich günstiger als sonst in den Warenkorb legen.
PlayStation 5: Digital Edition ab 399,99 Euro erhältlich
Laut Sony kostet die PS5 in der Digital Edition, also ohne optisches Laufwerk, im genannten Zeitraum nur noch 399,99 Euro. Ob ihr das als verlockendes Angebot bewertet, liegt im Auge des Betrachters. Denn das entspricht dem ursprünglichen Launch-Preis aus dem Jahr 2020. Die PS5 mit Disc-Laufwerk kostet hingegen im Angebot 449,99 Euro. Den Preis der PlayStation 5 Pro senkt Sony temporär von 799,99 auf 749,99 Euro.
Im Rahmen der Days of Play 2025 könnt ihr die PS5 mit Rabatt erstehen.
Der Controller DualSense Edge, welcher sich an Enthusiasten richtet, kostet im Zuge der Days of Play 2025 nur noch 189,99 statt 219,99 Euro. Der reguläre DualSense fällt im Preis auf 54,99 Euro. Obendrein bietet Sony die PlayStation VR2 aktuell für 399,99 Euro statt 449,99 Euro an. Freilich gibt es zusätzlich auch im digitalen PlayStation Store eine Aktion. Da lassen sich zahlreiche Games mit Rabatten abgreifen.
PlayStation Plus: Für Neukunden vergünstigt
In Sachen PlayStation Plus gewährt Sony bis zu 33 % Rabatt auf neue Mitgliedschaften. Das greift aber nur, wenn ihr die höchste Stufe, PS Plus Premium, abschließt. Diesen Rabatt gibt es auch für euch, wenn ihr ein Upgrade von Essential zu Premium vollzieht. In die Röhre gucken diejenigen, die eine bestehende Mitgliedschaft verlängern wollen. Denn da gewährt Sony bedauerlicherweise keinerlei Rabatte.
Ihr interessiert euch für Paramount Plus (Paramaount+)? Wir liefern euch alle Informationen zum Streamingdienst inkl. Abo-Übersicht, Preise, Features und Details zum Testzeitraum sowie Angebot-Optionen für Paramount+.
Abo-Angebot: Paramount+ wird seit dem Sommer 2025 mit drei Abo-Optionen angeboten. Ein Basis-Abo mit Werbung für 5.99 Euro im Monat mit 1080p/SDR und 5.1-Sound. Die Standard-Option ohne Werbung kostet dagegen 9.99 Euro. Das Premium-Abonnement kostet dagegen 12.99 Euro im Monat mit 4K-Auflösung, HDR, Dolby Vision, Dolby Atmos 3D-Sound sowie Werbefreiheit.
Kostenloses Probeabo: Es gibt eine 7-tägige kostenlose Testphase ohne Einschränkungen. Gelegentlich sind Promo-Codes für längere Testzeiträume verfügbar.
Nutzungsbedingungen: Sharing ist offiziell nur innerhalb eines Haushalts erlaubt, technisch jedoch auch darüber hinaus möglich, obwohl es gegen die Nutzungsbedingungen verstößt.
Gerätekompatibilität: Paramount+ ist auf vielen Geräten verfügbar, darunter Smart-TVs, Streaming-Player, Spielkonsolen und mobile Geräte.
Rabatte und Aktionen: Der Streaming-Dienst ist häufig in Bündelangeboten, etwa mit Sky oder waipu.tv, vergünstigt verfügbar, was ihn zu einem attraktiven Schnäppchen macht.
Paramount+ ist dabei Ende 2022 in Deutschland gestartet. International kommt die Plattform im Übrigen mittlerweile auf ca. 79 Mio. Abonnenten (1. Quartal 2025). Paramount+ zählt damit dennoch eher zu den „kleineren“ Streaming-Anbietern. So kommt Disney+ beispielsweise auf über 165 Mio. Abonnenten. Bei Netflix sind es sogar ca. 300 Mio. Abonnenten. Wie stark Paramount+ noch aus eigener Kraft wachsen kann, muss sich zeigen. So sind für die Zukunft auch Zusammenschlüsse mit anderen Streaming-Diensten möglich. Beispielsweise wird hier immer wieder Max von Warner Bros. Discovery als Kandidat ins Spiel gebracht.
Seit März 2025 hat Paramount+ auch endlich zu den Marktführern Disney+ und Netflix aufgeschlossen, was die Bildqualität anbelangt. Bis dahin gab es keine Option, Filme und Serien in 4K-Auflösung mit HDR und/oder Dolby Atmos wiederzugeben. Übrigens ist auch Amazon Prime Video zu einem dualen Abo-System gewechselt. Hier kann man für 2,99 Euro im Monat ein Upgrade vornehmen, um einerseits die Werbung zu entfernen und andererseits Dolby Vision und Dolby Atmos zu aktivieren.
Abo Übersicht: Das kostet Paramount+ im Monat / Jahr
Auf Paramount+ gibt es derzeit drei Abo-Optionen: „Basis mit Werbung„, „Standard“ und „Premium„. Mit der jüngsten Preiserhöhung (Juni 2025) wurde das neue „Basis-Abo mit Werbung“ eingeführt, welches 5.99 Euro im Monat kostet und dem Nutzer 1080p-Streaming mit SDR-Qualität, Stereo bzw. 5.1-Sound und 1 Stream bietet. Das Standard-Abo ohne Werbung kostet dagegen 9.99 Euro und liefert den gleichen Qualitätsumfang, jedoch ohne (bzw. weniger) Werbung, 2 parallelen Streams und eine Download-Option für Offline-Streams. Zuletzt hätten wir dann noch das Premium-Abonnement, das neben Werbefreiheit erstmals 4K-Qualität, HDR, Dolby Vision und Audiospuren mit Dolby Atmos 3D-Sound bietet. Zudem können vier Parteien Paramount+ gleichzeitig nutzen + Offline-Streaming via Downloads.
Alle drei Abo-Optionen werden auch als Jahresabonnement angeboten, mit denen sich rund 25 Prozent gegenüber der monatlichen Option sparen lassen:
Basis mit Werbung
Standard
Premium
Preis (pro Monat)
€5,99
€9,99
€12,99
Preis (Jahresabo)
€52,99
€88,99
€115,99
Videoqualität
bis zu Full HD
bis zu Full HD
bis zu 4K UHD, HDR10 oder Dolby Vision
Anzahl paralleler Streams
1
2
4
Downloadoption (Offline-Streaming)
Nein
Ja
Ja
Probe-Abo
7 Tage gratis für neue Nutzer
Preise gelten ab dem 05. Juni 2025
Paramount+ bietet nur einen einzigen Tarif an – als Monats- oder Jahresabo.
Das vergünstigte, werbefinanzierte Abo für Paramount+ ist mittlerweile bei uns angekommen. Mit dieser Option liegt der Streaming-Anbieter leider voll und ganz im Trend. Schließlich hat Prime Video Werbung sogar schon zum Standard erhoben. Disney+ und Netflix hatten ebenfalls schon entsprechende Tarife eingeführt. Seit Juni 2025 (genauer ab dem 05. Juni 2025) kann man die Basis-Option mit Werbung für 5.99 Euro im Monat (52.99 Euro im Jahresabo) auch in Deutschland buchen.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Streaming-Anbietern, steht bei Paramount+ tatsächlich noch eine kostenlose Testphase bereit. Das Gratis-Probeabo läuft 7 Tage. Ihr könnt also für eine Woche kostenlos bei der Plattform hereinschauen. Dabei gibt es weder technische noch inhaltliche Beschränkungen. Euch steht also der gesamte Katalog offen.
Hin und wieder könnt ihr eure Trial sogar ausdehnen. Ab und zu gibt es nämlich Promo-Codes, die euch einen ganzen Monat Paramount+ verheißen. Im Ergebnis ist es verhältnismäßig einfach, bei diesem Streaming-Dienst einfach mal hineinzuschnuppern.
Die Inhalte: Das sind die wichtigsten Filme, Serien und mehr
Bei Paramount+ findet ihr keine Lizenztitel anderer Anbieter, sondern nur Eigenproduktionen. Das führt auch dazu, dass das Portfolio hier eingeschränkter ist, als etwa bei Prime Video oder Netflix. Dies sieht man auch regelmäßig an den monatlichen Neuzugängen. Dennoch punktet das Angebot mit Filmen und Serien bekannter Marken wie Paramount, Paramount+ Exklusive, Showtime, Comedy Central, MTV, Nickelodeon und Nick Jr.
Bei den Filmen gibt es daher Highlights wie eben alle Filme der Reihe „Mission: Impossible“ mit Tom Cruise oder auch „Top Gun: Maverick“. Dazu gesellen sich die Blockbuster der Marken „Star Trek“, „Transformers“ und Specials zu „South Park“. Was uns zu den Serien führt, die natürlich ebenfalls alle „Star Trek“-Produktionen, inklusive frischer Formate wie „Star Trek: Strange New Worlds“, beinhalten. „Navy CIS“ darf dann genauso wenig fehlen wie die düsteren „Yellowjackets“ oder „Dexter„.
Jüngere Zuschauer erfreuen sich vielleicht an der Serie „Spongebob Schwammkopf“ und dessen Ablegern oder den „Teenage Mutant Ninja Turtles„. Für Western-Fans sind dann „Yellowstone“ und seine Ableger bei Paramount+ hinterlegt Auch „Tulsa King“ mit Sylvester Stallone in der Hauptrolle läuft sehr erfolgreich. Insofern mangelt es Paramount+ durchaus nicht an interessanten Katalogtiteln und neuen Veröffentlichungen.
Paramount+ Sharing 2025: So teilt ihr euer Konto
Paramount+ erlaubt es grundsätzlich nur, dass ihr euer Abonnement innerhalb eines Haushalts mit anderen Bewohnern teilt. Offizielle Zusatzmitgliedschaften für haushaltsfremde Mitgucker, wie sie Netflix vertreibt, gibt es bei diesem Streaming-Anbieter also nicht.
Freilich ist es möglich, bei Paramount+ verschiedene Profile anzulegen, damit ihr innerhalb eines Haushalts jeder für sich auf den Streaming-Dienst zugreifen könnt. Was passiert aber, wenn ihr euer Passwort an jemanden weitergebt, der nicht im selben Haushalt lebt? Zwar ist dies über die Nutzungsbedingungen untersagt, negative Konsequenzen sind uns bisher aber keine bekannt. Empfehlen lässt sich dieses inoffizielle Sharing des Kontos jedoch nicht, da es theoretisch zu einer Sperre führen kann.
Paramount+ kann offiziell nicht über einen Haushalt hinaus geteilt werden.
Ergebnis: Offiziell könnt ihr Paramount+ in einem Haushalt gemeinsam nutzen. Inoffiziell ist das technisch auch mit haushaltsfremden Trittbrettfahrern möglich, die Nutzungsbedingungen untersagen es jedoch. Ohnehin gilt Obacht: Paramount+ erlaubt nur zwei parallele Streams.
Zum Start hatte Paramount+ nur die Bezahlung per Kreditkarte ermöglicht. Mittlerweile könnt ihr alternativ auch per PayPal zahlen. Beides gilt für die Buchung im Web. Ladet ihr euch die mobilen Apps für Apple iOS oder Android herunter, könnt ihr auch über weitere Zahlungsmethoden abrechnen lassen, insofern sie in eurer Apple ID bzw. dem Google-Konto hinterlegt sind.
Disney+ könnt ihr inzwischen auch über Guthabenkarten bezahlen – Paramount+ bietet so eine Option nicht an.
Gutscheine vertreibt Paramount+ im Handel im Übrigen – anders als Disney+ und Netflix + nicht. Vermutlich ist die Plattform dafür aktuell noch ein zu kleiner Player am Streaming-Markt.
Auf diesen Geräten könnt ihr Paramount+ nutzen
Paramount+ ist für die verschiedensten Geräte verfügbar: Smartphones / Tablets, Smart-TVs, Set-Top-Boxen, Streaming-Player, Spielkonsolen und Computer. Abgedeckt werden etwa iOS-Geräte ab iOS 14, so gut wie alle Android-Modelle und die Webbrowser, Google Chrome, Firefox, Safari und Microsoft Edge. Ebenfalls kompatibel sind die Streaming-Player der Reihe Amazon Fire TV, Roku, Apple TV 4K, Google Chromecast mit Google TV sowie sogar die Apple Vision Pro.
Paramount+ steht als App auch direkt für Smart-TVs mit mindestens webOS 4, Samsung-Modelle ab dem Modelljahr 2017 und Hisense-Fernsehgeräte ab VIDAA U4 zur Verfügung. Auch die Spielekonsolen Xbox One, Xbox Series X|S und PlayStation 4 bzw. PlayStation 5 verfügen über entsprechende Apps. Da auch an Android TV / Google TV gedacht worden ist, kommen auch die Sony Bravia ab dem Modelljahr 2015 in den Genuss. Selbiges gilt auch für Android-TV-Fernsehgeräte von Hisense und Smart-TVs von TCL. Selbst die in die Jahre gekommene Nvidia Shield TV kann auf Paramount+ zugreifen.
Paramount+ versorgt die unterschiedlichen Devices – vom Amazon Fire TV Stick 4K über die Nvidia Shield TV bis hin zum Apple TV 4K.
Im Falle von Amazon Fire TV werden ebenfalls so gut wie alle Geräte versorgt. Selbst die Fire TV Stivcks der 1. Generation können Paramount+ als App beziehen. Und auch an den Tablets mit Fire OS ist der Streaming-Dienst nutzbar. Du hast wiederum den Pay-TV-Anbieter Sky abonniert? Dann sind auch dessen Sky Q mini, Sky Stream Puck, Sky Glass (Großbritannien, Irland und Italien) und Sky Stream Box kompatibel.
So spart ihr bei Paramount+
Paramount+ ist nicht nur via Sky Q verfügbar, sondern tatsächlich für alle Kunden des Pay-TV-Anbieters mit dem Cinema-Paket direkt enthalten. Solltet ihr euch also für beide Angebote interessieren, dann spart ihr hier im Kombi-Deal kräftig. Doch damit nicht genug: Immer wieder startet der Streaming-Anbieter weitere Partnerschaften.
So startete Paramount+ zuletzt etwa eine gemeinsame Aktion mit waipu.tv. Für 5 Euro im Monat konntet ihr waipu.tv und Paramount+ als Kombination erhalten – ein sehr fairer Deal. Wenig später folgte eine ähnliche Aktion, dieses Mal gemeinsam mit WOW, dem Streaming-Dienst von Sky Deutschland.
Am Ende lohnt es sich hier also, die Augen offenzuhalten. Paramount+ ist, anders als andere Streaming-Dienste häufig in Aktionen vertreten und so vergünstigt in Bundles buchbar.
Paramount+ schließt so langsam mit den Streaming-Giganten Netflix, Disney+ oder Amazon Prime Video gleich. Das ehemals sehr eingeschränkte Abo-Angebot wurde jetzt um eine Basis-Option mit Werbung sowie eine Premium-Option für anspruchsvolle Nutzer erweitert. Die Preisgestaltung ist attraktiv, man merkt jedoch, wie Paramount+ in gleichbleibenden Abständen die Preise erhöht. Wem das Angebot gefällt und wer sich ein paar Euro sparen möchte, sollte sich entsprechend die Jahresoption mit bis zu 25 Prozent Rabatt holen.
Wie angemerkt ist das Angebot von Paramount+ kleiner und fokussiert sich vor allem auf Eigenproduktionen und bekannte Franchises wie „Star Trek„, „Mission: Impossible“ und „Yellowstone„. Diese Inhalte sind stark und bieten den Nutzern viele Stunden beste Unterhaltung. Der Binge-Watching-Faktor ist bei Paramount Plus sicherlich extrem hoch, kann man sich allein mit dem Backkatalog an Serien und Filmen über Monate hinweg unterhalten lassen.
Für Nutzer, die speziell an den exklusiven Inhalten von Paramount und deren Partnern wie Showtime oder Nickelodeon interessiert sind, ist Paramount+ eine solide Wahl. Man hat auf jeden Fall das Gefühl, dass der Streamingdienst ab dem ersten Tag an eher auf Klasse als auf Masse setzt. Wir sind gespannt, wie sich die Abonnentenzahlen sowie die Auswahl an Inhalten in den nächsten Jahren entwickeln wird.
Wir haben einen Rabattcode / Gutscheincode für euch, mit dem ihr bis zu 16 Prozent auf den Preis des Geekom A8 Mini-PC mit AMD Ryzen 9 8945HS, 32 GB DDR5 und 2TB NVMe SSD sparen könnt!
Alles, was ihr tun müsst, ist den Rabattcode „4kfilmeA8“ ohne Anführungszeichen an der Amazon-Kasse einzugeben. Das Eingabefeld für den Code versteckt sich übrigens im Untermenü für die Zahlungsauswahl. Was der Geekom A8 Mini-PC kann und ob euer Nutzungsszenario perfekt zum kleinen Kraftpaket passt, könnt ihr in unserem Test nachlesen. Wir können nur darüber berichten, dass wir mit der Performance, Konnektivität, Design und Geräuschentwicklung der Geekom Mini PCs für unsere täglichen Arbeiten vollauf zufrieden sind. Mit dem Kauf kombiniert mit dem Rabattcode reduziert sich der Preis des Mini-PCs nunmehr auf 805,56 Euro!
Mit dem leistungsstarken AMD Ryzen 9 Prozessor 8945HS (haben wir getestet), dem ultraschnellen DDR5 Arbeitsspeicher sowie der NVMe-Festplatte mit bis zu 2TB, werdet ihr fast jeden Nutzungsbereich eines PCs abdecken können. Selbst beim Thema Gaming steht der Geekom A8 nicht teilnahmslos in der Ecke, sondern liefert spielbare Framerates für unzählige Games. Der Fokus liegt aber definitiv auf eine problemlose Nutzung im Homeoffice, der Bearbeitung von Bilder und Videos sowie der Medienwiedergabe.
Paramount+ wird bald teurer. So erhöht der Streaming-Anbieter den Preis des Standard-Abos. Zeitgleich führt man einen werbefinanzierten Tarif ein.
Zunächst die guten Nachrichten: Die Preiserhöhungen greifen erst ab dem 5. Juni 2025. Zudem sollen sie nur für Neukunden (und Wiederkehrer) gelten. Für Bestandskunden bleibt der alte Preis von 7,99 Euro für das Standard-Abo von Paramount+ zunächst gültig. Allerdings hat uns die Vergangenheit gelehrt, dass früher oder später auch Bestandskunden mit den jeweiligen Preiserhöhungen leben müssen. Beispielsweise ließ auch Disney+ temporär für Bestandskunden günstigere Preis gelten, kurbelte dann aber die Kosten deftig nach oben.
Ab dem 5. Juni 2025 kostet Paramount+ im Tarif „Standard“, der 1080p-Auflösung beinhaltet, jedenfalls 9,99 Euro im Monat. Das Abonnement verteuert sich also um 2 Euro. Der Preis des Premium-Abos mit 4K Ultra HD, HDR und Dolby Vision sowie Dolby Atmos verbleibt bei 12,99 Euro.
Wiederum soll das neue Basis-Abo mit Werbung, das ebenfalls am 5. Juni 2025 startet, monatlich 5,99 Euro kosten. Das lässt uns die Stirn runzeln, bedenkt man, dass der werbefinanzierte Tarif von Netflix da mit 4,99 Euro im Monat einen Euro günstiger ist. Und Netflix verfügt definitiv über ein deutlich breiteres Angebot als Paramount+. Hier lehnt sich der Streaming-Dienst aus unserer Sicht definitiv zu weit aus dem Fenster.
Preiserhöhung für Bestandskunden nur eine Frage der Zeit
Letzten Endes beschreitet Paramount+ eben den gleichen Weg wie die Konkurrenz: Im Streben nach Gewinn erhöht man die Preise. Im ersten Schritt trifft es Neukunden – Bestandskunden kommen nach einer Gnadenfrist ebenfalls an die Reihe. Wir sind uns ziemlich sicher, dass es hier exakt so laufen wird.
Immerhin: Wer Paramount+ noch für 7,99 Euro abonnieren möchte, kann das noch schnell vor dem 5. Juni 2025 so handhaben und dann zunächst bei diesem Preis verbleiben. Alternativ wartet ihr auf das werbefinanzierte Abo – wenn ihr denn damit leben könnt.
Sony hatte zeitweise den Markt für Beamer in Europa verlassen. Doch nun kehrt der Hersteller mit einem Paukenschlag zurück.
Wir hatten die Misere ja Anfang des Jahres aufgegriffen: Sony zog sich aus dem EU-Markt zurück. Zunächst blieben die Ursachen nebulös, doch inzwischen ist klar, dass der Rückzug keine wirtschaftlichen Gründe hatte. Vielmehr lässt der japanische Hersteller seiner Projektoren von einem Fertigungspartner bauen, der Sanktionen unterliegt. Doch aufgrund der jüngsten Änderungen der aktuell gültigen EU-Importkontrollvorschriften und Handelsbeschränkungen darf Sony nun doch wieder seine Beamer in der Europäischen Union anbieten.
Sony kündigt den neuen Bravia Projektor 7 (VPL-XW5100) an
Der Sony Bravia Projektor 7 startet im Sommer 2025 in Deutschland.
Der Sony Bravia Projektor 7 (VPL-XW5100) ist wie seine großen Geschwister ein nativer 4K-Beamer. Er benötigt also keine Tricksereien über Pixel-Shifting, wie sie bei anderen, sogenannten 4K-Beamern sonst üblich sind. Obendrein ist der neue Laser-Beamer für IMAX Enhanced zertifiziert und unterstützt HDMI 2.1 – auch für 4K-Gaming mit 120 fps. Dazu kommt eine Helligkeit von 2.200 Lumen, die also auch für hellere Zimmer ausreichen sollte.
Native 4K-Beamer gibt es weiterhin nur zu gehobenen Preisen
Bevor ihr euch jedoch die Hände reibt, zumal der Sony Bravia Projektor 7 mit dem XR-Prozessor auch HDR unterstützt, müssen wir die Euphorie etwas dämpfen. Denn native 4K-Auflösung hat bei Beamern leider immer noch ihren Preis. Deswegen kostet der Sony Bravia Projektor 7 dann auch stolze 6.999 Euro. Da kann man also schon einmal zu sparen anfangen, bevor der Beamer dann ab Sommer 2025 in Deutschland verfügbar sein wird.
So oder so sind es natürlich gute Neuigkeiten, dass Sony wieder auf dem Markt für Projektoren in der EU vertreten ist. Bleibt zu hoffen, dass das nun auch wieder dauerhaft so bleibt.
Apple TV hat seine Film-Angebote überarbeitet. Die Auswahl ist etwas geschrumpft, dafür sind auch neue 4K-Titel wie „Super 8“, „Red Eye“, „The Moon“ oder „John Wick“ mit von der Partie.
Neue Woche – neue Deals. Wie so oft aktualisiert Apple TV sein digitales Film-Angebot und liefert Filmfans neue Impulse, wie sich die Entertainment-Collection noch weiter ausbauen lässt. Aktuell ist die Auswahl recht überschaubar, dafür aber auch schneller durchgestöbert. Wir möchten euch vor allem auf die 4K-Filme „ab 3.99 Euro“ sowie „ab 5.99 Euro“ hinweisen. Dort haben sich ein paar Neuzugänge versteckt, die in den vergangenen Wochen/Monaten nicht zu so günstigen Preisen angeboten wurden. Erweitert wird die Auswahl mit einer kleinen Auswahl reduzierter Film-Bundles. Viel Spaß beim Stöbern!
Der Regisseur Wes Anderson ist bekannt für seinen eigenwilligen Stil und seine visuelle Prägnanz. Bald erscheinen seine ersten 10 Filme auf Ultra HD Blu-ray.
So eine Veröffentlichung ist zumindest für die Vereinigten Staaten bestätigt. Den Vertrieb wird Criterion übernehmen. Bedauerlicherweise ist dieses Studio, bekannt für seine Restaurationen von Filmklassikern und Disc-Releases mit üppigem Bonusmaterial, nicht in Deutschland aktiv. Interessierte werden also entweder zu einem Import greifen oder aber darauf hoffen müssen, dass sich hierzulande ein Vertrieb ein Herz fasst.
Wes Anderson in 4K: Diese Filme sind auf UHD Blu-ray dabei
Enthalten sind in der geplanten Box offenbar die Filme von „Bottle Rocket“, dem ersten Film von Wes Anderson aus dem Jahr 1996, bis hin zu „The French Dispatch“ aus dem Jahr 2021. Einen exakten Veröffentlichungstermin für das Set gibt es zwar noch nicht, nach dem aktuellen Stand der Dinge soll es jedoch noch 2025 auf den Markt kommen – möglicherweise im November 2025. Fehlen, werden in dem Set die beiden neuesten Titel des Filmemachers – also „Asteroid City“ sowie „The Phoenician Scheme“.
Definitiv enthalten sein, werden im Wes-Anderson-4K-Boxset:
Bottle Rocket
Rushmore
The Royal Tenenbaums
The Life Aquatic with Steve Zissou
The Darjeeling Limited
Fantastic Mr. Fox
Moonrise Kingdom
The Grand Budapest Hotel
Isle of Dogs
The French Dispatch
Upscales oder natives 4K?
Offen ist leider noch, welche der Filme von Wes Anderson in nativem 4K vorliegen werden und bei welchen es sich nur um Upscales von einem 2K-Digital-Intermediate handeln wird. Aktuell können wir da also bedauerlicherweise nur bangen und hoffen. Selbiges gilt auch für den Preis: Denn welche Preisempfehlung Criterion für die Box mit zehn Filmen anlegen wird, ist ebenfalls noch unbekannt. Denkbar ist eine Summe jenseits der 300 US-Dollar.
Wes Anderson ist ein Regisseur, der für seinen prägnanten Stil bekannt geworden ist. Er setzt normalerweise auf einen Soundtrack mit Songs aus den 1960er- und 1970er-Jahren. Dazu kommt eine visuelle Ästhetik, die viel auf Symmetrie und ausgefallene Elemente setzt. Regelmäßig versammelt Anderson trotz überschaubarer Budgets ein regelrechtes Star-Ensemble vor der Kamera. Zu seinen regelmäßigen Kooperationspartnern zählen etwa Bill Murray, Edward Norton, Willem Dafoe und viele mehr.
Sky Deutschland will die Preise für einige Kunden erhöhen. Auch der Streaming-Dienst WOW wird betroffen sein.
Generell hatten wir schon vor einigen Monaten aufgegriffen, dass bei Sky Deutschland die Zeit der großen Rabatte für Bestandskunden enden soll. Pfiffigerweise wollte der Pay-TV-Anbieter die Verteuerung seiner Abos auch noch als kundenfreundlich verstanden wissen, da man angeblich für mehr Fairness unter Alt- und Neukunden sorge. Entsprechend hat das Unternehmen erneut betont, dass die Preise für alle Kunden mit rabattierten Altverträgen nach Auslauf ihrer Laufzeit steigen sollen.
Von einer Krise will Sky Deutschland aber offenbar nichts wissen und sieht sich vielmehr auf Wachstumskurs. Im Übrigen kann man die anstehenden Preiserhöhungen nicht klar beziffern, da sie von Kunde zu Kunde variieren werden. Denn wie viel teurer es jeweils wird, hängt von den zuvor gewährten Rabatten ab. Im Durchschnitt sollen sich die Preiserhöhungen laut Unternehmenssprechern im niedrigen, zweistelligen Prozentbereich bewegen.
Betroffene Kunden sollen schon innerhalb der nächsten Tage eine entsprechende Benachrichtigung erhalten. Und auch der Streaming-Dienst WOW könnte bald teurer werden. Hier verweist Sky Deutschland auf angeblich fortwährend steigende Gesamtkosten, die es zu decken gelte. Kürzlich hat man ja den technischen Unterbau reformiert. Auch 4K, HDR und Dolby Atmos sind in Vorbereitung. Spätestens mit der Einführung dürften die Preise wohl klettern.
Weitere Streaming-Preiserhöhungen sind wahrscheinlich
Sky Deutschland hatte über Jahre viele Bestandskunden durch Rabatte gehalten. So hatten die Betroffenen erst gekündigt, doch Rückholangebote zu vergünstigten Konditionen brachten sie dann von ihren Plänen ab. Diese Strategie will der Pay-TV-Anbieter jedoch zu den Akten legen. Doch für das Unternehmen wird die Luft zunehmend dünner. Beispielsweise könnten 2026 die Inhalte von Warner Bros. Discovery bei Sky und WOW wegfallen. Denn das Hollywood-Studio will in Deutschland seinen eigenen Streaming-Dienst HBO Max ins Rennen schicken.
Letzten Endes muss die Zeit zeigen, wie viele Kunden sich auf die höheren Preise einlassen oder am Ende doch bei Sky bzw. WOW lieber den Stecker ziehen.
Wechsel an der Spitze: Samsung hat im 1. Quartal 2025 erstmals in den USA mehr OLED-TVs verkauft als LG. Letztere führen aber weiterhin in Europa.
So konnte Samsung im 1. Quartal 2025 nicht nur im Hinblick auf die Menge der verkauften OLED-TVs, sondern auch im Hinblick auf den Umsatz LG überflügeln. Im Klartext kommen die OLED- und QD-OLED-TVs des Unternehmens in den Vereinigten Staaten offenbar besonders gut an. Als Folge hatte Samsung Electronics im 1. Quartal 2025 in den USA einen Umsatzanteil von 50,3 % und mengenmäßig von 45,2 % am OLED-TV-Markt. Das entspricht jeweils einem satten Wachstum um 14,3 bzw. 12,5 Prozentpunkte.
Samsung hat sein OLED-Angebot für den US-Markt optimiert
Der Erfolg von Samsung OLED-TVs liegt wohl auch darin begründet, dass der Hersteller mittlerweile die angebotenen Diagonalen ausgebaut hat. Startete man zunächst nur mit OLED-TVs mit 55, 65 und 77 Zoll Diagonale, so hat man inzwischen auch Varianten mit 42, 48 und 83 Zoll in petto. Infolge ist LG Electronics mit seinen OLED-TVs im 1. Quartal 2025 in den USA auf einen Umsatzanteil von 34,5 % und einen Mengenanteil von 42 % abgestürzt.
In der hellen Umgebung schafft es der Samsung S95F 4K OLED-TV immer noch gute Kontraste und Schwarzwerte darzustellen
Wichtig: Europa ist jedoch der weitaus größere OLED-Markt, auf den 55,5 % der weltweiten OLED-TV-Lieferungen entfallen. Und in Europa führt weiterhin LG vor Samsung. Nordamerika steht im Vergleich für „nur“ 20 % des internationalen OLED-TV-Marktes. Im 1. Quartal 2025 dominierte in Europa weiterhin LG mit einem Anteil von 56,4 % an den Auslieferungsmengen. Daran kann Samsung bislang auch noch nicht ernsthaft rütteln.
Panasonic, Philips, Sony und Co. müssen im OLED-Markt hinten anstehen
Letzten Endes ist aber durchaus interessant, wie dominant die beiden südkoreanischen Hersteller LG und Samsung im OLED-TV-Markt sind. Das liegt sicherlich auch daran, dass ihre jeweiligen Tochterunternehmen LG Display und Samsung Display die Panels fertigen. Deswegen können sie etwa aggressivere Preise gewährleisten als konkurrierende Anbieter wie Panasonic, Philips oder auch Sony.
LG hat bei der Maximalhelligkeit des G5 OLED Evo nochmals einen deutlichen Schritt nach vorn gemacht (links G4 aus 2024, rechts G5 aus 2025)
So muss sich die Konkurrenz im OLED-Markt aktuell geschlagen geben, während LG und Samsung den Großteil des Marktes unter sich aufteilen.
Disney+ ist erfolgreich von der Verbraucherzentrale NRW abgemahnt worden. Der Streaming-Dienst hatte zahlende Kunden ausgesperrt.
Was ist konkret passiert? Im Zuge der letzten, drastischen Preiserhöhungen für Bestandskunden musste Disney+ dafür die Zustimmung von Bestandskunden einholen. Denn einseitig durfte der Streaming-Dienst nicht einfach den Preis dermaßen nach oben schrauben. Wir hatten damals schon über das umständliche Procedere berichtet, denn zumindest an einem Apple TV 4K ist eine schlichte Ablehnung der Preiserhöhung bzw. Kündigung nicht einmal möglich gewesen. Man konnte nur zustimmen oder sich auf Informationsseiten umleiten lassen.
Disney+: Vorgehen war laut Verbraucherzentrale NRW rechtswidrig
Das Problem: Es poppte in der App für Disney+ eine entsprechende Meldung zur Preiserhöhung auf, der man auch nicht ausweichen konnte. Man musste sich entscheiden, ob man zustimmt oder eben nicht. Wer keine Entscheidung treffen wollte, wurde von seinem bezahlten Abonnement ausgesperrt. Genau das ist laut der Verbraucherzentrale NRW aber rechtswidrig gewesen. Deswegen mahnte man den Streaming-Anbieter auch flott ab – mit Erfolg.
Disney+ verlor zuletzt Abonnenten, steigerte aber den Umsatz pro Abonnent deutlich. || Bild: Disney+
So hat Disney+ überraschenderweise gar nicht erst versucht, das zweifelhafte Vorgehen kleinzureden oder einen Rechtsstreit forciert. Vielmehr hat man tatsächlich eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgegeben. Damit verpflichtet man sich auch, die bisherige Vorgehensweise ab dem 31. Mai 2025 endgültig einzustellen. Die Verbraucherzentrale NRW zeigt sich zufrieden und verweist darauf, dass es zahlenden Kunden während eines laufenden Abos nicht durch technische Barrieren unmöglich gemacht werden dürfe, ihre gebuchten und bezahlten Leistungen zu nutzen.
Wollte Disney+ Bestandskunden zur Verlängerung drängen?
Die Verbraucherzentrale NRW sieht im Vorgehen von Disney+ einen Versuch, Bestandskunden mit dem Entscheidungszwang zu einer Verlängerung des Abos drängen zu wollen. Dass jene Handlungsweise nun abgestellt werde, sei nur zu begrüßen. Sollte der Streaming-Dienst doch in alte Muster zurückfallen, drohte eine Vertragsstrafe. Da der Anbieter aber direkt eine Unterlassungserklärung abgegeben hat, ist aber eher nicht zu vermuten, dass man nochmals ähnliche Maschen austesten wird.