Steht Amazon Prime Video vor dem Aus? Nach einem wegweisenden Gerichtsurteil im Patentstreit mit Nokia droht dem beliebten Streaming-Dienst tatsächlich eine Abschaltung in Deutschland.
Nokia hat in einem Patentstreit einen wichtigen Sieg gegen Amazon errungen. Nach einem Urteil des Landgerichts Düsseldorf verletzt Amazon bei seinem Streamingdienst Prime Video ein Patent von Nokia. Laut Gericht könnte das dazu führen, dass Prime Video hierzulande abgeschaltet werden muss – zumindest dann, wenn Nokia die erforderliche Kaution hinterlegt. Für Film- und Serienfans, die sich im Alltag längst an das umfassende Angebot von Prime Video gewöhnt haben, wäre das ein herber Rückschlag. Auf der anderen Seite ist dieser Streit ein perfektes Beispiel dafür, dass ein Kampf „David gegen Goliath“ nicht aussichtslos ist (Börsenwert Amazon 2.4 Billionen $US – Nokia 26 Milliarden $US).
Amazon verletzt „Streaming-Patent“ von Nokia
Doch worum genau geht es? Laut den nun veröffentlichten Informationen handelt es sich bei dem streitigen Patent um eine spezielle Methode, mit der ein Multimedia-Service (also zum Beispiel ein Streaming-Inhalt) vom Server zum Endgerät übertragen wird. Der Patentexperte Florian Müller, Betreiber der Plattform IP Fray, erklärt gegenüber der WirtschaftsWoche, dass dieses Patent nicht an einen bestimmten Standard gebunden ist, aber essenziell für die Übertragung – sprich die Sendefunktion – von Prime Video sei. Kurz: Sollte das Urteil wirksam werden, könnte Amazon diese Technologie nicht mehr in Deutschland einsetzen, ohne mit Nokia eine Lizenzvereinbarung geschlossen zu haben.
Nokia verbannte bereits ausgewählte Amazon Fire TV-Geräte
Nicht nur Amazon Prime Video auf Fire TV-Geräten, auch die Smart-TV-Apps und mobile Geräte wären von der Abschaltung betroffen.
Ob und wie schnell es tatsächlich zu einer Vollstreckung kommt, ist allerdings noch offen. Nokia hat bereits in der Vergangenheit gegen Amazon mobil gemacht: Im September erwirkte das finnische Unternehmen einen Verkaufsstopp für bestimmte Fire TV Sticks in Deutschland. Zusätzlich entschied eine US-Handelsbehörde im Januar vorläufig, dass Amazon gleich fünf Nokia-Patente verletzt. Sollte dieses Urteil in den USA Bestand haben, wäre sogar ein Importstopp betroffener Geräte möglich, wenngleich hier noch weitere Verfahrensschritte anstehen. Unter anderem könnte sogar der US-Präsident ein Veto einlegen.
Für viele Streaming-Fans in Deutschland ist jedoch vor allem interessant, wie es kurzfristig mit Prime Video weitergeht. Sollte Nokia den Düsseldorfer Richterspruch unmittelbar durchsetzen, wäre Amazon laut aktueller Rechtslage gezwungen, seinen Dienst temporär vom Netz zu nehmen oder sich schnell auf eine Einigung einzulassen. Zwar besteht Hoffnung auf eine einvernehmliche Lösung – schließlich äußerte sich ein Nokia-Sprecher in der WirtschaftsWoche optimistisch, dass Amazon „seiner Verpflichtung nachkommt und einer Lizenz zu fairen Bedingungen zustimmt“. Doch bisher gibt es keine offizielle Stellungnahme des Online-Giganten zu den neuen Entwicklungen.
Amazon Prime Video ist bei vielen Nutzern fester Bestandteil ihrer Entertainment-Welt.
Experten wie Florian Müller sprechen von der „bisher bedeutendsten Patententscheidung dieser Art gegen einen Streaming-Dienst“ und verweisen auf ähnliche Verfahren in Deutschland und Brasilien. Eine zweite Klage Nokias gegen Amazon, die sich ebenfalls auf ein Patent bezog, wurde im Düsseldorfer Verfahren zwar abgeschmettert, ändert jedoch wenig am grundsätzlich brisanten Kernpunkt. Spannend bleibt auch, ob ein offenes Verfahren in Großbritannien den deutschen Richterspruch aushebeln könnte. Theoretisch möglich, aber laut Müller nur bedingt wahrscheinlich.
Abschaltung von Amazon Prime Video eher unwahrscheinlich
Sollte Prime Video tatsächlich vom deutschen Markt verschwinden, wären unzählige Serien und Filme von heute auf morgen nicht mehr abrufbar. Gerade Nutzer, die sich mit 4K-Inhalten bei Amazon eindecken, müssten sich kurzfristig nach Alternativen umsehen – sei es bei Mitbewerbern wie Netflix und Disney+ oder durch physische 4K-Discs. Wer hingegen nur selten Amazon als Streaming-Plattform nutzt, käme wohl mit einem weniger großen Schrecken davon.
Dass es überhaupt so weit kommt, ist nicht garantiert. In Patentstreitigkeiten läuft es häufig auf eine finanzielle Einigung hinaus. Für Amazon könnte es sich lohnen, auf eine Lizenzlösung zu setzen, um einen kurzfristigen Shutdown zu vermeiden. Für Nokia wäre das ein lukratives Geschäft: Man hätte die Patentrechte erfolgreich durchgesetzt und würde fortan am Erfolg von Prime Video mitverdienen.
Wir haben für euch eine umfassende Modellübersicht der neuen Philips 4K Ambilight Fernseher 2025 zusammengetragen. Wir stellen alle Philips 4K Ambillight Fernseher im Detail vor, vom LCD-Einstieg mit Full-HD bis hin zum Premium-OLED-TV mit 4-Layer-Evo-Display und P5-AI-Dual-Prozessor.
In unserem Special stellen wir euch die Philips 4K Ambilight Fernseher 2025 im Detail vor
In diesem Special möchten wir euch die TV-Neuheiten von Philips (TP Vision) aus dem Modelljahr 2025 vorstellen. Wir konzentrieren uns dabei auf die Modelle mit Ambilight-Hintergrundbeleuchtung, da diese für die meisten Leser wohl am interessantesten sein dürften. In einem separaten Beitrag werden wir uns noch um eine Vorstellung der Philips-Fernseher ohne Ambilight bemühen. Eines vorneweg, die Geräte ohne Ambilight bilden das Einstiegssegment von Philips und besitzen nur eine überschaubare Ausstattung. Die 4K-Ambilight-Fernseher aus 2025 lassen sich anhand der Modellcodes mit der Schlussziffer „0“ identifizieren (z.B. PUS9000, OLED760 usw.). Im Vorjahr endeten die Modelle noch mit der Nummer „9“.
Philips erweitert unter anderem die Auswahl an TV-Modellen mit Titan OS.
Das Ambilight-Line-up lässt sich grob in vier Gruppen einteilen. Da hätten wir ein „Sondermodell“ mit Full-HD-Auflösung, beginnend mit der Kennzeichnung PFS, die LCD-Serien die mit „PUS“ beginnen, zwei „MLED“-Serien mit Mini-LED-Backlight sowie die beliebten „OLED„-Geräte. Wir beginnen mit dem Ambilight-Einstieg (PFS6900) und arbeiten uns langsam nach oben zu den Premium-Modellen (OLED950+, OLED910+, MLED950 usw.). Zu jedem Fernseher haben wir auch eine Tabelle mit allen wichtigen Spezifikationen angehängt. In dieser sind die Features markiert, durch die sich die Modellreihe von den davor vorgestellten Geräten abhebt. Und jetzt viel Spaß mit unserem Special:
PFS6900: Full HD Ambilight-TV mit 32 Zoll (Titan OS)
Vorläufige Abbildung des PFS6900 Full-HD-Ambilight-TV mit 32 Zoll
Wer hätte das gedacht? Auch heutzutage gibt es noch TV-Modelle mit Full-HD-Auflösung. Philips (TP Vision) ist hier einer der wenigen Hersteller, die dieses Segment weiterhin bedienen. Der Fernseher mit dreiseitigem Ambilight und Full HD trägt die Bezeichnung 32PFS6900 und misst 32 Zoll (80 cm) in der Diagonale (16:9). Ausgestattet mit dem Pixel Plus HD-Prozessor verarbeitet der 32PFS6900 Videosignale mit 1080p (1.920 x 1.080 Pixel) bei maximal 60 Hz – sowohl in SDR (Standard Dynamic Range) als auch mit erweitertem Dynamikumfang (HDR10 und HLG).
Das Modell ist zudem in der Lage, Dolby Atmos 3D-Sound zu verarbeiten und über einen der HDMI-Ausgänge (eARC) an ein kompatibles Soundsystem weiterzuleiten. Der integrierte 2.0-Klang wird diesem Audioformat freilich nicht gerecht. Zum Funktionsumfang gehören unter anderem drei HDMI-2.0-Anschlüsse, ein USB-Anschluss, ein Triple-Tuner sowie die Unterstützung von Google Assistant und Amazon Alexa (beide „Works with“). Als Betriebssystem kommt das neue Titan OS von Philips zum Einsatz, das sich per Ethernet (LAN) oder WLAN mit dem Internet verbinden lässt.
Achtung: Der 32PFS6900 verfügt nicht über Bluetooth. Dank seiner kompakten Abmessungen ist er ein platzsparender TV mit Ambilight, der zum Beispiel im Wohnwagen oder im Hobbyraum zum Einsatz kommen kann – insbesondere dort, wo es nicht auf höchste Bild- und Audioqualität ankommt.
Philips PFS6900
Modellreihe
Full HD Ambilight TV
Besonderheiten
—
Größen
32″
Ambilight
3-seitig
Panel
Full-HD
Prozessor
Pixel Plus HD
HDR
HDR10, HLG
Dolby Atmos
Ja
DTS:X
Nein
Audio
2.0 Stereo
Gaming
—
HDMI-VRR
—
FreeSync Premium
—
G-Sync
—
Wi-Fi
Ja
Bluetooth
—
HDMI 2.1
—
HDMI 2.0
3
USB 3.0
0
USB 2.0
1
Smart TV
Titan OS
Google Assistant
—
Works with Google Assistant
Ja
Alexa built in
—
Works with Alexa
Ja
Modellcodes (Deutschland):
32PFS6900/12
PUS8000: 4K Ambilight TV-Einstieg (Titan OS)
Der Philips PUS8000 4K-Ambilight TV 2025
Der PUS8000 eröffnet die 4K-Ultra-HD-Produktreihe von Philips. Auch dieses Modell ist mit dreiseitigem Ambilight ausgestattet und in den Größen 43 Zoll (109 cm), 50 Zoll (127 cm), 55 Zoll (139 cm) und 65 Zoll (165 cm) erhältlich. Die Pixel Precise Ultra HD-Engine verarbeitet 4K-Videosignale mit maximal 60 Hz, HLG, HDR10 sowie HDR10+ (dynamisch) und stellt diese auf einem LCD-Display mit Edge-LED-Backlight dar. Neben Dolby Atmos wird auch das Konkurrenzformat DTS:X unterstützt.
Obwohl der Fernseher nur eine Bildwiederholrate von 60 Hz bietet, verfügt er über ALLM (Auto Low Latency Mode) und HDMI-VRR (48–60 Hz), was ihn für Gaming-Einsätze interessant macht. Bei den Anschlüssen stellt der PUS8000 eine solide Grundausstattung zur Verfügung, bestehend aus drei HDMI-2.0-Ports, zwei USB-2.0-Anschlüssen und einem Triple-Tuner. Im Gegensatz zum Full-HD-Einstiegsmodell unterstützt dieser 4K-TV außerdem Bluetooth in Version 5.2. Als Betriebssystem kommt Titan OS zum Einsatz, inklusive „Works with Google Assistant“ und „Works with Alexa“.
Ein solider 4K-Fernseher für den alltäglichen Gebrauch, der sich – wie so oft in dieser Klasse – insbesondere über seinen Preis definieren wird.
Der Philips PUS8500 4K-Ambilight-TV überzeugt dank QLED-Farbfilter
Wie der Name PUS8500 bereits andeutet, handelt es sich um das direkte Upgrade zum PUS8000. Der erste Unterschied ist die erweiterte Auswahl an Größen: Neben 43 Zoll (109 cm), 50 Zoll (127 cm), 55 Zoll (139 cm) und 65 Zoll (165 cm) wird der 4K-Fernseher auch in 75 Zoll (190 cm) und 85 Zoll (215 cm) angeboten. Zudem verfügt der PUS8500 über eine Quantum-Dot-Farbschicht (QLED), die eine verbesserte Farbwiedergabe ermöglicht.
Das 3-seitige Ambilight des Philips PUS8500 erweitert den Bildinhalt über die Grenzen des Displays hinweg und verbessert zudem den Bildeindruck.
Abgesehen davon ähnelt die Ausstattung weitgehend der des PUS8000: dreiseitiges Ambilight, Pixel Precise Ultra HD-Engine, HLG, HDR10, HDR10+, Dolby Atmos, DTS:X, ALLM, HDMI-VRR (48–60 Hz) sowie ein 2.0-Stereosystem. Auch bei der Konnektivität ist alles Wichtige an Bord: WLAN, Bluetooth 5.2, drei HDMI-2.0-Ports, zwei USB-2.0-Anschlüsse und ein Triple-Tuner. Als Betriebssystem kommt Titan OS zum Einsatz, das sowohl „Alexa built in“ als auch „Works with Google Assistant“ und „Works with Alexa“ unterstützt.
Wer von der verbesserten Farbwiedergabe und den XL-Größen (75 und 85 Zoll) profitieren möchte, für den ist der PUS8500 definitiv eine Überlegung wert.
Preise und Verfügbarkeiten PUS8500:
Philips 43PUS8500/12 – 43 Zoll – Juni 2025 – 699 Euro (UVP)
PUS9000 – The One: 4K Ambilight TV mit 144Hz (Titan OS)
Der Philips PUS9000 The One 4K-Ambilight-TV 2025
Einer der TV-Bestseller von Philips bekommt auch in diesem Jahr einen Nachfolger mit verbesserter Ausstattung. „The One“ oder „The One to Watch“ ist vom TV-Hersteller als Allround-TV mit bestmöglichem Preis-Leistungs-Verhältnis konzipiert worden. Der PUS9000 lierfert eine solch gute Ausstattung, dass sich auch technisch unbegabte Käufer mit gutem Gewissen und ohne lange Recherche für diesen Fernseher entscheiden können. Und was sollen wir sagen, das 2025-Modell PUS9000 wird diesem Ruf noch gerechter als seine Vorgänger.
Beim PUS9000 „The One“ handelt es sich ebenfalls um einen 4K Fernseher mit LCD-QLED-Display, direktem LED-Backlight und dreiseitigem Ambilight. Die Größenauswahl ist die gleiche wie beim PUS8500 Modell: 43 Zoll (109 cm), 50 Zoll (127 cm), 55 Zoll (139 cm), 65 Zoll (165 cm), 75 Zoll (190 cm) und 85 Zoll (215 cm). Der P5-Prozessor bildet bei diesem Fernseher die Basis für die fortschrittlichen Features und verbessert zudem die Interpretation und Darstellung von Videoinhalten deutlich. So unterstützt der PUS9000 nicht nur Videos mit HLG, HDR10 und HDR10+, sondern auch mit Dolby Vision HDR. Zudem erhöht sich die Bildwiederholungsrate auf 144Hz, was vor allem die Gamer freut.
Der Standfuß des PUS9000 The One 4K Ambilight TV von Philips
Die B6100 Dolby Atmos Soundbar soll perfekt zum Philips PUS9000 The One 4K Ambilight TV passen.
Fontabbildung des Philips PUS9000 The One 4K Ambilight TV mit Titan OS
Der Philips PUS9000 The One 4K Ambilight TV ist in einem schlanken Rahmen eingefasst
Wer auf dem PUS9000 spielen möchte, profitiert von den HDMI-Features ALLM (Auto Low Latency Mode), HDMI-VRR (Variable Refresh Rate) und AMD FreeSync Premium (VRR-Standard). Zudem verfügt der TV ab sofort über vier HDMI 2.1-Anschlüsse, sowie einen USB 3.0 und USB 2.0-Port. Bedeutet, wer seine PS5, Xbox Series X und PC sowie eine Soundbar/Soundanlage (via eARC) anschließen möchte, dem stehen ausreichend Anschlüsse zur Verfügung.
Bei der Audiowiedergabe werden alle etablierten Standards inkl. Dolby Atmos und DTS:X unterstützt. Der 43 Zöller ist mit einem 2.0-Soundsystem ausgestattet (20 Watt), die Modelle mit 55, 55 und 65 Zoll mit einem 4.0-System mit 40 Watt. Die XL-Fernseher mit 75/85 Zoll besitzen zwei Mittelhochtöner (20 Watt) und einen Subwoofer (30 Watt). Titan OS inkl. der Game Bar 2.0 Menüführung (für Spiele) und die smarten Sprachassistenten runden das Gesamtpaket PUS9000 „The One“ bestens ab. Der Verkaufsstart ist für April 2025 geplant.
Preisvergleich, Preise und Verfügbarkeiten PUS9000:
Philips 43PUS9000/12 – 43 Zoll – Juni 2025 – 999 Euro (UVP)
Philips 50PUS9000/12 – 50 Zoll – Juni 2025 – 1.099 Euro (UVP)
Philips 55PUS9000/12 – 55 Zoll – Juni 2025 – 1.199 Euro (UVP)
Philips 65PUS9000/12 – 65 Zoll – Juni 2025 – 1.599 Euro (UVP)
Philips 75PUS9000/12 – 75 Zoll – Juni 2025 – 2.299 Euro (UVP)
Philips 85PUS9000/12 – 85 Zoll – Juni 2025 – 2.999 Euro (UVP)
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 20:42 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 20:48 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 11. September 2026 um 16:06 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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MLED910 – 4K Ambilight QD-Mini-LED-TV Mit P5 Prozessor (Titan OS)
Der Philips MLED910 4K Amblight TV 2025 mit Mini-LED
Der MLED910 ist einer von zwei 4K-Mini-LED-Fernsehern mit dreiseitigem Ambilight, die Philips 2025 auf den Markt bringt. Er ist in 55 Zoll (139 cm), 65 Zoll (165 cm), 75 Zoll (190 cm) und 85 Zoll (215 cm) erhältlich. Durch das Mini-LED-Backlight mit Local Dimming und den Quantum-Dot-Farbfilter (QLED) liefert der MLED910 besonders kontrastreiche und farbenprächtige Bilder – vor allem HDR-Inhalte wie Filme, Serien und Videospiele profitieren von diesen Technologien.
Zieht man den PUS9000 (The One) zum Vergleich heran, so zeigen sich beim MLED910 vor allem Unterschiede in der Größenauswahl sowie bei der Panel-Ausstattung. Die übrigen Spezifikationen sind unverändert geblieben. Dank des P5-Prozessors verarbeitet das Gerät 4K-Videosignale mit bis zu 144 Hz und unterstützt HLG, HDR10, HDR10+ sowie Dolby Vision. Auch Dolby Atmos und DTS:X sind mit an Bord und lassen sich über eARC (Enhanced Audio Return Channel) an eine kompatible Soundbar oder Anlage weiterleiten. Übrigens besitzt – wie beim PUS9000 – auch das 85-Zoll-Modell des MLED910 einen zusätzlichen Subwoofer für ein 2.1-Audiosystem (50 Watt).
Der Philips MLED910 4K-Ambilight-QD-Mini-LED-TV soll perfekt zur Philips B8200 Slim-Soundbar passen
Philips MLED910: Schlanker Rahmen + verschiedene Positionen der Standfüßr möglich
Der Philips MLED910 4K-Ambilight-TV profitiert von der Mini-LED-Bildschirmtechnologie und dem QD-Farbfilter
Kontrast, Schwarzwert und Farbdarstellung befinden sich beim Philips MLED910 auf einem guten Niveau
Gamer profitieren von der hohen Bildwiederholungsrate, ALLM, HDMI-VRR, AMD FreeSync Premium sowie der Game Bar 2.0, die eine übersichtliche Kontrolle über die wichtigsten Einstellungen und Gaming-Features ermöglicht. In puncto Anschlüsse präsentiert sich Philips mit vier HDMI-2.1-Ports, USB 3.0, USB 2.0, Triple-Tuner, WLAN und Bluetooth gewohnt großzügig. Als Betriebssystem dient beim MLED910 erneut Titan OS. Der Verkaufsstart ist für Mai 2025 vorgesehen.
Preise und Verfügbarkeiten MLED910:
Philips 55MLED910/12 – 55 Zoll – Juli 2025 – 1.199 Euro (UVP)
Philips 65MLED910/12 – 65 Zoll – Juli 2025 – 1.599 Euro (UVP)
Philips 75MLED910/12 – 75 Zoll – Juli 2025 – 2.099 Euro (UVP)
Philips 85MLED910/12 – 85 Zoll – Juli 2025 – 3.299 Euro (UVP)
MLED950 (The Xtra) – 4K Ambilight QD-Mini-LED-TV mit P5 AI Prozessor (Titan OS)
Der Philips MLED950 The Extra 4K Ambilight TV mit Mini-LED, QD-Farbfilter und Ambilight Plus!
Beim MLED950, auch genannt „The Xtra“, ist der Name Programm. Das Modell liefert uns nämlich zusätzliche Features, welche nicht im MLED910 umgesetzt wurden. Leider ist dieses Model nur in 65 Zoll (165 cm) und 75 Zoll (190 cm) erhältlich, was womöglich mit dem dreiseitigen Ambilight Plus zusammenhängt. Dieses feierte erst im vergangenen Jahr seine Premiere im Premium-OLED-TV OLED959.
Der MLED950 besitzt das fortschrittliche Ambilight Plus, welches mittels Micro-Linsen mehrere Farbebenen darstellen kann. Weiter kann sich der Fernseher mit dem P5 AI Intelligent Prozessor abheben. Der MLED950 ist somit der erste TV innerhalb des 2025 Line-ups, der den KI-unterstützten Prozessor nutzt, wie auch alle noch folgenden Fernseher. Eines der neuen AI-Features nennt sich übrigens „Intellisound-Engine“, welche das beste Klangprofil für den dargestellten Content bzw. die Tonspur aussucht. Das Feature kann aber auch deaktiviert werden. Der AI Adaptive Gamut Enhancer optimiert dagegen die Farbwiedergabe, vor allem für Inhalte mit eingeschränktem Farbraum (rec.709).
Der Philips MLED950 The Extra verfügt auch über ein 4.1-Soundsystem
Der Philips MLED950 ist der einzige TV von Philips mit dem fortschrittlichen Ambilight Plus
Der MLED950 4K-QD-Mini-LED-TV ist etwas heller und farbenprächtiger als der MLED910
Der Philips MLED950 im Vergleich mit dem PUS9000 The One (Ambilight-Vergleich)
Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die Unterstützung von AMD FreeSync Premium Pro, das Spiele flüssig und ohne Bildfehler darstellt und das in voller 4K-Auflösung mit bis zu 144Hz und HDR (High Dynamic Range).
Der Rest der Spezifikationen ist relativ ähnlich zum MLE910. Das 4K-QLED-Display mit Mini-LED-Backlight soll jedoch noch mehr Dimming-Zonen aufweisen, was die Kontrastdarstellung und den Schwarzwert weiter verbessert. Unterstützt werden, wie auch bei den anderen Modellen, HLG, HDR10, HDR10+, Dolby Vision, Dolby Atmos, DTS:X, ALLM, HDMI-VRR, eARC uvm. Auch bei diesem Modell werden vier HDMI 2.1-Anschlüsse, USB 3.0/USB 2.0, ein Triple-Tuner, WiFi und Bluetooth 5.2 mitgeliefert.
Titan OS mit „Works with Google Assistant“, „Alexa built in“, „Works with Alexa“, dem Game Bar 2.0, Zugriff auf alle beliebten Streaminganbieter uvm. ist auch beim MLED950 „The Xtra“ mit dabei. Der Verkaufsstart ist für September 2025 geplant.
Preise und Verfügbarkeiten MLED950:
Philips 65MLED950/12 – 65 Zoll – vsl. September 2025 – ??? Euro (UVP)
Philips 75MLED950/12 – 75 Zoll – vsl. September 2025 – ??? Euro (UVP)
Philips MLED950
Modellreihe
4K QLED Mini-LED Ambilight TV
Besonderheiten
—
Größen
65″, 75″
Ambilight
3-seitig
Panel
4K Ultra HD QLED Mini-LED
Prozessor
P5 AI Prozessor
HDR
HDR10, HDR10+, Dolby Vision, HLG
Dolby Atmos
Ja
DTS:X
Ja
Audio
4.1 (70 Watt)
Gaming
Epic for Gaming
HDMI-VRR
144Hz, HDMI-VRR
FreeSync Premium
Ja (Pro)
G-Sync
—
Wi-Fi
Ja (WiFi 5, 820.11ac)
Bluetooth
Ja 5.2
HDMI 2.1
4
HDMI 2.0
0
USB 3.0
1
USB 2.0
1
Smart TV
Titan OS
Google Assistant
—
Works with Google Assistant
Ja
Alexa built in
Ja
Works with Alexa
Ja
Modellcodes Deutschland
65MLED95/12
75MLED95/12
OLED760 – 4K Ambilight OLED TV mit P5 AI und 120Hz (Titan OS)
Der Philips OLED760 4K OLED Ambilight TV mit Titan OS eröffnet das OLED-Line-up 2025
Mit dem OLED760 heißt euch Philips in seinem OLED-Portfolio 2025 willkommen. Das Einstiegsmodell liefert Nutzern bereits einen großartigen Allround-TV, mit dem nicht nur Heimkino-Fans, sondern auch reguläre Nutzer und Gamer ihre Freude haben. Der 4K OLED Fernseher OLED760 wird in den Größen 48 Zoll (121 cm), 55 Zoll (139 cm), 65 Zoll (165 cm) und 77 Zoll (195 cm) in den Handel kommen.
Das OLED-Ex-Display liefert eine maximale Helligkeit von 1.000 cd/m² und wird von einem 3-seitigen Ambilight begleitet. Für die fortschrittliche Bildverarbeitung ist der P5 AI Intelligent-Prozessor verantwortlich. 4K-Videosignale werden mit maximal 120Hz wiedergegeben in allen geläufigen HDR-Standards (HLG, HDR10, HDR10+, Dolby Vision). Auch bei der Audioverarbeitung deckt der OLED760 alle etablierten Standards inkl. Dolby Atmos und DTS:X ab. Für eine sinngemäße Präsentation der 3D-Soundformate sollte man das Signal jedoch via HDMI eARC an ein kompatibles Soundsystem leiten, da der TV nur ein integriertes 2.0 Stereo-Soundsystem mit 20 Watt besitzt.
Farbenfroh mit perfektem Kontrast: Der Philips OLED760 4K-OLED-TV mit 3-seitigem Ambilight
Auch auf der Ausstellungsfläche überzeugt der Philips OLED760 4K OLED TV
Ein schlanker Rahmen ist beim Philips OLED760 Pflicht
Der Philips OLED760 besitzt einen recht flachen Standfuß
Der OLED760 ist übrigens der einzige OLED-TV der mit dem Titan OS Betriebssystem läuft (die anderen Modelle mit Google TV). Dies bringt den Vorteil mit sich, dass das Modell vier HDMI 2.1-Anschlüsse (48 Gbit/s) besitzt, nebst Triple Tuner, USB 3.0, USB 2.0 uvm. Gamer bekommen bei diesem Modell eigentlich die Bestausstattung geliefert, mit 4K@120Hz Unterstützung mit ALLM, HDMI-VRR, AMD FreeSync Premium und Nvidia G-Sync. Letzteres bleibt den OLED-Modellen von Philips vorbehalten. Ein optimaler Einstieg in das OLED-Portfoli von Philips. Der Verkaufsstart ist für Mai 2025 geplant.
Preisvergleich Philips OLED760-Modellreihe:
*Klickt auf die Tabs, um die Preisvergleiche der jeweiligen Zollgrößen aufzurufen:
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 20:47 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 20:43 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 5. Oktober 2026 um 14:47 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 20:49 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
OLED810 – 4K Ambilight OLED TV mit P5 AI und 144Hz (Google TV)
Der Philips OLED810 4K OLED TV mit 3-seitigem Ambilight und Google TV
Mit dem OLED810 bewegen wir uns jetzt auf Google TV-Territorium. Der 4K OLED Fernseher wird von Philips in den Größen 42 Zoll (106 cm), 48 Zoll (121 cm), 55 Zoll (139 cm), 65 Zoll (165 cm) und 77 Zoll (195 cm) in den Handel gebracht. Die Ausstattung des OLED810 gleicht zum großen Teil dem OLED760, jedoch gibt es ein paar Unterschiede, die eure Kaufentscheidung doch maßgeblich beeinflussen könnten.
So setzt der OLED810 ebenfalls auf ein OLED-Ex-Panel, jedoch mit einer erhöhten Helligkeit von maximal 1.500 cd/m². Das 3-seitige Ambilight bleibt erhalten und erweitert das Bildvergnügen an den Seiten und an der oberen Kante des Displays. Die Bildverarbeitung übernimmt der P5 AI Intelligent Prozessor, der 4K-Videosignale mit bis zu 144Hz, HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision verarbeitet. Für Gamer stehen zudem die HDMI-Features ALLM, HDMI-VRR sowie die VRR-Standards AMD FreeSync Premium und Nvidia G-Sync bereit.
Die B8500 Soundbar soll perfekt zum Philips OLED810 4K-OLED-TV passen
Der OLED810 liefert die perfekte Bildperformance für Filme, Serien, TV, Sport und Gaming
Der Standfuß des Philips OLED810 gleicht dem des PUS9000 The One
Das 3-seitige Ambilight des OLED810 trägt den Bildinhalt über die Grenzen des Displays hinaus
Da der OLED810, wie auch die 900er OLED-TVs auf einem fortschrittlichen Mediatek-Prozessor basieren, ist die Anzahl der HDMI 2.1-Anschlüsse leider auf zwei Ports beschränkt, die von zwei HDMI 2.0-Anschlüssen begleitet werden. HDMI eARC wird von einem der zwei HDMI 2.1-Ports unterstützt, z.B. um 3D-Audiosignale mit Dolby Atmos und DTS:X an eine kompatible Soundbar weiterzuleiten. Der integrierte 2.1-Sound mit 70 Watt (Stereo-Sound + integrierter Subwoofer) liefert eine gute akustische Grundausstattung. Dazu gesellen sich weitere Konnektivität-Optionen wie USB 3.0, USB 2.0, ein Triple Tuner, WiFi (WiFi 6) und Bluetooth. Mit Google TV erhalten Nutzer eine vollwertige Integration des Google Assistant + works with Alexa. Der Verkaufsstart ist für Juni 2025 geplant.
Preisvergleich Philips OLED810-Modellreihe:
*Klickt auf die Tabs, um die Preisvergleiche der jeweiligen Zollgrößen aufzurufen:
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 20:46 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 30. September 2026 um 14:14 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 20:32 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 20:32 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 1. Oktober 2026 um 12:45 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
OLED910+ – 4K Ambilight OLED Evo TV mit Bowers & Wilkins Sound (Google TV)
Der OLED910+ 4K OLED TV mit vierseitigem Ambilight von Philips
Euch ist eine bestmögliche Bild- und Audiowiedergabe wichtig, ihr wollt euch jedoch nicht mit zusätzlicher Hardware (AV-Receiver, Lautsprecher, Soundbar, Subwoofer etc.) herumschlagen? Dann ist der OLED910+ (OLED+910) die beste Wahl für euch. Der Premium 4K OLED-Fernseher wird in den Größen 55 Zoll (139 cm), 65 Zoll (165 cm) und 77 Zoll (195 cm) erscheinen. Philips steckt die fortschrittlichsten Hardware-Komponenten in den OLED910+, womit der TV einen deutlichen Performance-Sprung im Vergleich zum Vorjahresmodell hinlegt.
Der OLED910 4K OLED TV überzeugt als Gesamtpaket dank 4-seitigem Ambilight und Bowers & Wilkins Soundsystem
Der OLED910 4K Ambilight OLED TV profitiert vom besten OLED Evo-Panel mit vier Licht-gebenden Schichten
Beginnen wir beim Display. Philips setzt hier auf die neueste OLED-Displaytechnologie von LG Display (Meta 3.0) mit 4-Stack-OLED-Schicht, welche eine maximale Helligkeit von 3.700 nits ermöglicht. Im direkten Vergleich zu den OLED-Ex-Modellen wird der Helligkeitszugewinn primär bei den Highlights sehr deutlich. Auch die maximale Helligkeit bei vollflächigen Darstellungen (100% APL) kann zulegen und soll bei knapp 400 nits liegen. Um das Bild des OLED910 perfekt in Szene zu setzen, hat sich Philips dazu entschieden, dem TV ein vierseitiges Ambilight zu verpassen, was bei einer Wandinstallation richtig gut zur Geltung kommt.
Der P5 AI Intelligent-Prozessor interpretiert Videosignale mit maximal 144Hz bei voller 4K-Auflösung inkl. HLG, HDR10, HDR10+, Dolby Vision, ALLM, HDMI-VRR, AMD FreeSync Premium und Nvidia G-Sync. Dolby Atmos und DTS:X 3D-Sound lassen sich mit dem perfekt abgestimmten Audiosystem von Bowers & Wilkins großartig in Szene setzen. Dafür steht ein 3.1-System mit 80 Watt Gesamtleistung bereit, bestehend aus drei Hochmitteltönern (3 x 10 Watt) und einem integrierten 50 Watt Subwoofer. Die Verbesserungen zum Vorjahresmodell sind eher subtil, da es sich um die gleichen Lautsprecher-Komponenten wie im vergangenen Jahr handelt. Man konnte die Klangwiedergabe jedoch auf DSP-Ebene weiter optimieren.
Die Stick-Standfüße de OLED910 4K Ambilight OLED TV nochmals im Detail
Das OLED Evo-Panel (4-Layer) des Philips OLED910+ wird von einem schlanken Rahmen mit einem leichten Muster eingefasst
Das Bowers & Wilkins 3.1-Soundsystem mit 70 Watt ist nach vorne ausgerichtet und bietet einen hervorragenden Klang (OLED910+ von Philips)
Die schlanken Standfüße und der optimierte Akustikstoff des OLED910+ sind ein Hingucker
Google TV liefert euch eine große Auswahl an Apps und Streaminganbietern inkl. Support für den Google Assistant + works with Alexa. Content gelangt über eine der folgenden Schnittstellen auf den OLED910+: 2x HDMI 2.1, 2x HDMI 2.0, 1x USB 3.0, 1x USB 2.0, Triple Tuner, WiFi (WiFi 6) oder Bluetooth. Der OLED910+ ist dank der neuesten OLED-Technologie und seinem perfekt balancierten Soundsystem eigentlich die erste Wahl für anspruchsvolle Anwender, die nach einer All-In-One-Lösung Ausschau halten. Der Verkaufsstart ist für Juni 2025 geplant.
Preisvergleich Philips OLED+910-Modellreihe:
*Klickt auf die Tabs, um die Preisvergleiche der jeweiligen Zollgrößen aufzurufen:
Zuletzt aktualisiert am 6. Oktober 2026 um 13:08 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 20:18 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 6. Oktober 2026 um 13:08 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Philips OLED910+
Modellreihe
4K OLED Evo Ambilight TV
Besonderheiten
Bowers & Wilkins Soundsystem
Größen
55″, 65″, 77″
Ambilight
4-seitig
Panel
4K OLED (Evo 4 Stack)
Prozessor
P5 AI Prozessor
HDR
HDR10, HDR10+, Dolby Vision, HLG
Dolby Atmos
Ja
DTS:X
Ja
Audio
3.1
Gaming
Total Gaming Solution
HDMI-VRR
120Hz, HDMI-VRR
FreeSync Premium
Ja
G-Sync
Ja
Wi-Fi
Ja (WiFi 6, 802.11ax)
Bluetooth
Ja 5.2
HDMI 2.1
2
HDMI 2.0
2
USB 3.0
1
USB 2.0
1
Smart TV
Google TV
Google Assistant
Ja
Works with Google Assistant
Ja
Alexa built in
—
Works with Alexa
Ja
Modellcodes Deutschland
55OLED910/12
65OLED910/12
77OLED910/12
OLED950+ – 4K Ambilight OLED Evo TV mit P5 AI Dual Prozessor (Google TV)
Die beste Bildqualität liefert der Philips OLED950+
Last but not least, der Philips OLED950+. In den vergangenen Jahren präsentierte sich das 950er-Modell immer mit der besten Bild- und Audio-Ausstattung. In diesem Jahr ist es etwas anders und wenn man das gesamte TV Line-up von Philips studiert hat, weiß man auch, für den der OLED950+ gedacht ist. Nachfolgend findest du alle Details zum Premium-OLED-TV, der in den Größen 65 Zoll (165 cm) und 77 Zoll (195 cm) erscheinen wird und ein vierseitiges Ambilight besitzt. .
Während der OLED910+ als perfekter Allround-TV mit hochwertiger Bild- und Audioqualität konzipiert wurde, konzentriert man sich beim „großen Bruder“ OLED950+ (OLED+950) vor allem auf die bestmögliche Bilddarstellung. Somit kommt auch beim OLED950+ das fortschrittlichste OLED Evo-Panel (4-Layer) mit einer maximalen Helligkeit von 3.700 cd/m² zum Einsatz, gepaart mit dem P5 AI Dual-Prozessor, der mit seiner zusätzlichen Recheneinheit die bestmögliche Bildinterpretation und -verarbeitung innerhalb des Philips 2025 TV Line-ups liefert.
Der OLED950+ ist mit einem 4-seitigem Ambilight ausgestattet
Der Philips OLED950+ hat als einziges Modell den P5 AI Dual-Prozessor verbaut
Die Standfüße des Philips OLED950. Ästhetik ist den Kollegen von TP Vision wichtig
Das 4-seitige Ambilight kommt bei einer Wandinstallation erst so richtig zur Geltung: OLED950+ 4K OLED TV 2025 von Philips
Vor allem bei niedrig aufgelösten Signalquellen oder SDR-Inhalten (Standard Dynamic Range) kann der OLED950+ die Präsentation „realistischer“ gestalten. Bedeutet, ein höherer Dynamikumfang, die Erhaltung und Verbesserung von Details sowie die Optimierung der Farbdarstellung wären in diesem Zusammenhang zu nennen. Je hochwertiger die Signalquelle, desto besser auch das Ergebnis. So liefern 4K-Inhalte mit bis zu 144Hz, inkl. HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision sicherlich die optimale Voraussetzung für ein perfektes Bilderlebnis.
Und die wichtige Zielgruppe der Gamer wird bei diesem TV ebenfalls optimal versorgt. Bis zu 144Hz mit ALLM, HDMI-VRR, AMD FreeSync Premium und Nvidia G-Sync flitzen dank der minimalen Umschaltzeiten der OLED-Pixel detailreich über das Display. Bei den Anschlüssen muss man jedoch mit dem Manko der zwei HDMI 2.1-Anschlüsse (zusätzlich zwei HDMI 2.0-Ports) auseinandersetzen. Wer wirklich zwei Next-Gen-Konsolen und/oder einen PC nutzen möchte, zusätzlich zu einer Soundlösung, die via HDMI eARC verbunden ist, der kann sich mit einem kleinen HDMI 2.1-Switch behelfen.
Kommen wir zum Sound. Eingefleischte Philips-Fans werden sofort erkennen, dass bei dem Premium-TV die Soundintegration von Bowers & Wilkins fehlt (gibt es nur im OLED910+) und lediglich ein 2.1-Kanal-System mit 70 Watt Gesamtleistung (wie beim OLED810 mit 2×10 Watt + 50 Watt Subwoofer) bereitsteht. Diese überschaubare Ausstattung ist nachvollziehbar, wenn man bedenkt, dass Kunden viel Geld für die bestmögliche Bildqualität ausgeben und sich entsprechend nicht mit einer guten, aber nicht optimalen Klangwiedergabe zufriedengeben möchten. Seht den OLED950+ eher als „perfekte Display“ an, das nur mit einer entsprechenden Klanglösung optimal funktioniert. Unser Tipp: OLED950+ kaufen und mit einer hochwertigen Soundbar, Kopfhörern und/oder AV-Anlage mit Lautsprechern aufrüsten.
Als Letztes der Hinweis auf das Google TV-Betriebssystem, welches den meisten Nutzern ein Begriff sein dürfte. Die etablierte Plattform liefert die womöglich beste Auswahl an Apps und Streaminganbietern weltweit und liefert Anwendern eine einfache Menünavigation mit Content-Vorschlägen und leicht zugänglicher Verwaltung der Signalquellen. Bei der Konnektivität bildet man die gleichen Features wie die OLED910+/OLED810-Modelle ab: 2x HDMI 2.1, 2x HDMI 2.0, 1x USB 3.0, 1x USB 2.0, Triple Tuner, WiFi (WiFi 6) und Bluetooth 5.2. Der Verkaufsstart ist für September 2025 geplant.
Preisvergleich Philips OLED+950-Modellreihe:
*Klickt auf die Tabs, um die Preisvergleiche der jeweiligen Zollgrößen aufzurufen:
Zuletzt aktualisiert am 23. September 2026 um 23:35 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 24. September 2026 um 23:08 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Philips OLED950+
Modellreihe
4K OLED Evo Ambilight TV
Besonderheiten
Größen
55″, 65″
Ambilight
4-seitig
Panel
4K OLED (Evo 4 Stack)
Prozessor
P5 AI Dual Prozessor
HDR
HDR10, HDR10+, Dolby Vision, HLG
Dolby Atmos
Ja
DTS:X
2.1
Gaming
Total Gaming Solution
HDMI-VRR
120Hz, HDMI-VRR
FreeSync Premium
Ja
G-Sync
Ja
Wi-Fi
Ja (WiFi 6, 802.11ax)
Bluetooth
Ja 5.2
HDMI 2.1
2
HDMI 2.0
2
USB 3.0
1
USB 2.0
1
Smart TV
Google TV
Google Assistant
Ja
Works with Google Assistant
Ja
Alexa built in
—
Works with Alexa
Ja
Modellcodes Deutschland
65OLED950/12
77OLED950/12
Preise und Verfügbarkeit der Philips-Ambilight-Fernseher 2025
Nicht nur Philips (TP Vision) sondern auch andere TV-Hersteller bringen ihre Neuheiten 2025 etwas später in den Handel. Das liegt womöglich daran, dass die Schlagzahl für die TV-Verkäufe etwas zurückgegangen ist bzw. sich erst gegen Ende des Jahres so richtig erholt. Laut vorläufigen Informationen wird das erste LCD-Modell im April 2025 in den Handel kommen. Jeder darauffolgende Monat hält dann ein oder zwei TV-Neuheiten von Philips parat. Im September 2025 soll sich dann das komplette Line-Up im Handel befinden. Mit den OLED-TVs geht es erst im Mai 2025 los (OLED760), gefolgt von den Google TV-OLEDs im Juni 2025 und dem absoluten Premium-Prodkt OLED950+ im September 2025. Die Preise stehen leider noch nicht fest. Wie wir Phillips kennen, werden die Preise in den kommenden Wochen gesammelt kommuniziert. Wir werden entsprechend darüber berichten und dieses Special aktualisieren.
Netflix erhöht in weiteren Ländern seine Preise. Auch Deutschland dürfte somit in den kommenden Monaten an die Reihe kommen.
Kürzlich hatten wir ja erst darüber berichtet, dass Netflix in den USA die Preise angezogen hat. Betroffen waren „damals“ aber auch Argentinien, Kanada und Portugal. Jetzt kommen die Einschläge näher, könnte man sagen. Denn der Streaming-Anbieter schraubt auch in Großbritannien die Gebühren nach oben. Auch im Vereinigten Königreich sind es durch die Bank weg alle Tarife, die jetzt teurer werden.
Netflix: Das sind die neuen Preise für UK
In Großbritannien kostet der Standard-Tarif mit Werbung fortan statt 4,99 vielmehr 5,99 Pfund. Wer dieses Abo werbefrei unterhält, soll statt 10,99 bald 12,99 Pfund im Monat zahlen. Und dann hätten wir da natürlich noch das Premium-Abonnement. Dieses ist der einzige Tarif, der neben 4K-Auflösung auch exklusiv HDR10 / Dolby Vision für das Bild sowie Dolby Atmos für den Ton bietet. In diesem Fall steigt der Preis von bisher 17,99 auf nunmehr 18,99 Pfund im Monat an.
Netflix dürfte bald auch in Deutschland die Preise erhöhen.
Als Begründung für die Preiserhöhungen im Vereinigten Königreich nennt Netflix die Ausgaben für neuen Content. Dazu zählt mittlerweile ja auch verstärkt Sport. Obendrein investiert der Streaming-Anbieter auch immer noch in Gaming. Und auch Film- und Serienproduktionen verschlingen Geld. Zuletzt konnte Netflix dabei Einnahmen und Gewinne deutlich steigern.
Netflix erlaubt Sharing nur noch gegen Aufpreis
So erlaubt Netflix zwar per se noch das Sharing, aber nur noch gegen einen Aufpreis. Ansonsten sperrt man das Sharing über einen Haushalt hinaus rigoros aus. Letzten Endes kann man in Deutschland jetzt nur abwarten, aber es dürfte ziemlich sicher sein, dass der Streaming-Anbieter innerhalb der nächsten Monate auch bei uns wieder einmal die Preise nach oben schrauben wird.
Bislang funktioniert dieses Prinzip, denn die meisten Kunden bleiben Netflix treu und nehmen die Aufpreise in Kauf.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband verklagt DAZN. Ab sofort könnt ihr euch für die Sammelklage anmelden.
Worum geht es dabei? Nun, DAZN hatte 2021 und 2022 die Preise für sein Sport-Streaming-Angebot drastisch erhöht. Allein 2022 kurbelte man etwa den Monatspreis von 14,99 auf 29,99 Euro hoch. Der Jahrespreis verteuerte sich von 149,99 auf 274,99 Euro. Doch die AGB des Unternehmens blieben bezüglich etwaiger Preiserhöhungen zu intransparent und damit für Kunden nicht nachvollziehbar. Damit sehen die Verbraucherschützer die Anpassungen als widerrechtlich an. Eine Klage folgte schon 2023.
Sammelklage gegen DAZN hat hohe Erfolgsaussichten
Die Erfolgsaussichten der Sammelklage dürften hoch sein. Denn in einem wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsklageverfahren hat das Oberlandesgericht (OLG) München bereits zugunsten des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) entschieden. Das Gericht urteilte, die Klausel zu Preisanpassungen sei zu vage und dürfe so nicht weiter verwendet werden. Allerdings ist das Urteil noch nicht rechtskräftig.
Aktuell kostet DAZN bereits 34,99 Euro im Monat.
Jedenfalls könnt ihr ab sofort auf dieser Website einen Klage-Check durchführen und prüfen, ob ihr an der Sammelklage teilnehmen könnt. Erfüllt ihr die Bedingungen, empfehlen wir euch, euch direkt im Klageregister des Bundesamts für Justiz einzutragen. Denn das ist für euch kostenlos und ohne Risiko. Sollte die Klage zugunsten des vzbv ausgehen, dann erhaltet ihr möglicherweise eine hohe Rückzahlung zugesprochen, die den Mehrbeträgen der Preiserhöhungen entsprechen sollte. Eingereicht hat der vzbv seine Sammelklage beim Oberlandesgericht Hamm.
Preiserhöhungen machen Streaming-Fans zu schaffen
Inzwischen kostet DAZN in vollem Umfang sogar bereits 34,99 Euro im Monat, sodass die Preise nicht stehen geblieben sind – und sicher auch nicht lange bei jener Summe verweilen werden. Denn in den letzten Monaten haben etliche Streaming-Dienste abermals auf die Tube gedrückt. Nachdem Netflix kürzlich in den USA die Preise erhöht hat, sollte es beispielsweise auch nur noch eine Frage der Zeit sein, bis bei uns die nächste Teuerung ansteht.
Optoma hat mit dem UHZ68LV einen neuen Laser-Projektor vorgestellt, der zur Oberklasse zählt. Besonderheit: Neben HLG und HDR10 beherrscht er auch HDR10+ und Dolby Vision.
Erste Händler aus Deutschland listen den Beamer bereits für 4.499 Euro. Es handelt sich um ein Dual-Laser-Modell mit optischem DLP-System, das bis zu 5.000 Lumen als Spitzenhelligkeit erreichen soll. Dabei kann das neue Beamermodell Diagonalen von bis zu 300 Zoll erzeugen. Wie schon erwähnt, wirbt Optoma dabei mit der Unterstützung von nicht nur HLG und HDR10, sondern auch HDR10+ und Dolby Vision.
Optoma UHZ68LV mit starker Farbwiedergabe
Zu beachten ist, dass die HDR-Wiedergabe über Beamer nicht mit jener über hochwertige TV-Geräte vergleichbar ist. Schließlich können Projektoren das Bild naturgemäß nicht zielgerichtet dimmen. Dabei soll der Optoma UHZ68LV den Farbraum DCI-P3 im Übrigen zu 95 % abdecken. Außerdem ist der Filmmakermode auswählbar, um das Bild möglichst originalgetreu darzustellen.
Der Optoma UHZ68LV taucht bereits bei dt. Händlern auf.
Der Optoma UHZ68LV kann auch 1,6-fachen optischen Zoom nutzen, auf Lens-Shift zurückgreifen und sowohl an der Decke befestigt als auch flexibel aufgestellt werden. Selbst Gamer möchte man gerne abholen und bietet denen zwar nur die 4K-Darstellung bei 60 Hz an, aber 1080p bei 120 Hz. Als dynamischen Kontrast nennt man 3.200.00:1, was allerdings nicht gerade viel aussagt.
Optoma UHZ68LV mit der PureEngine Ultra
Ansonsten ist zu ergänzen, dass der Optoma UHZ68LV die PureEngine Ultra als Basis verwendet und natürlich auch die vertikale und horizontale Keystonekorrektur erlaubt. Laut ersten Händlerangaben soll das Beamer-Flaggschiff ab dem 25. Februar 2025 dann tatsächlich in Deutschland lieferbar sein.
Offen ist, ob hier wirklich native 4K-Auflösung zum Einsatz kommt, oder, was wahrscheinlicher ist, wieder Pixel-Shift zum „Erschummeln“ Verwendung findet.
Sonos entlässt rund 200 Mitarbeiter, was ca. 12 % der Belegschaft entspricht. Verschlankt will man sicher in die Zukunft schreiten.
Allerdings muss man sagen, dass es sich selten auf ein Unternehmen positiv auswirkt, stark bei den Mitarbeitern zu kürzen – letzten Endes sollen weniger Menschen mehr leisten, was wohl als schwierig zu betrachten ist. Laut dem Übergangs-CEO Tom Conrad seien die Einschnitte jedoch notwendig, um die Organisationsstruktur zu verflachen und effizienter zu gestalten. Deswegen arbeitet man auch nicht mehr mit separaten Produktabteilungen, sondern enger vernetzten Gruppen für etwa Hardware, Software oder Design.
Sonos muss sich immer noch vom App-Debakel erholen
Letzten Endes sind die Entlassungen auch die Folge des App-Debakels aus dem letzten Jahr. Sonos hatte mit viel Tamtam eine generalüberholte App versprochen, die jedoch zum Launch unter etlichen Bugs litt und Funktionen der älteren Anwendung vermissen ließ. Bei den Kunden kam das natürlich schlecht an. Der Imageschaden wirkt bis heure nach und überschattete auch den Launch des ersten Kopfhörers des Unternehmens, des Sonos Ace.
Die neuen Sonos Ace Dolby Atmos Kopfhörer
Am Ende mussten sowohl der langjährige Geschäftsführer als auch der Leiter der Produktabteilung bei Sonos den Hut nehmen. Jetzt trifft es abseits des Managements auch die weiteren Ebenen. Immerhin konnte Sonos Ende 2024 wenigstens etwas Boden wiedergutmachen, denn die neue Soundbar Arc Ultra ist am Markt deutlich positiver aufgenommen worden.
Sonos will weniger halbherzige Projekte starten
Vage deutet Conrad auch an, dass Sonos weniger halbherzige Projekte starten wolle. Was das heißen soll, ist aber offen. Zum einen wird man wohl manches Experiment direkt abwürgen, zum anderen vielleicht bei möglicherweise lukrativen Ideen weniger zaudern und ernsthaft in die Vollen gehen. 2025 soll ja etwa der erste Streaming-Player des Unternehmens auf den Markt kommen.
Sonos will dabei die ausscheidenden Mitarbeiter unterstützen und entschuldigt sich für die Konsequenzen dieser schwierigen Entscheidung, die man sich keinesfalls leicht gemacht habe.
Nvidia hat seiner Shield TV ein neues Update spendiert. Das korrigiert nicht nur Fehler, sondern führt auch Support für Auro-3D ein.
Das ist durchaus beachtlich, denn Auro-3D ist aktuell ein absolutes Nischenformat. Es konkurriert im Bereich immersives Audio mit Dolby Atmos und DTS:X. Dabei setzt man für Auro-3D zwar auf Höhenkanäle und auch objektbasierte Elemente, orientiert sich aber primär an klassischen Kanälen und einem festgelegten Lautsprecher-Aufbau. Wer entsprechendes Material zur Verfügung hat, sollte es ab sofort über seine Nvidia Shield TV wiedergeben können.
Nvidia Shield Experience Upgrade 9.2
Damit die Wiedergabe von Auro-3D über die Nvidia Shield TV funktioniert, müsst ihr einen kompatiblen Decoder verbinden und könnt dann Auro-3D über euer Audio-System wiedergeben. Voraussetzung ist, dass ihr das neue Shield Experience Upgrade 9.2 heruntergeladen und installiert habt. Es erreicht ab sofort alle Modellvarianten, also die Geräte von 2015, 2017 und 2019, als OTA-Aktualisierung.
Weitere Neuerungen: Das Framerate-Matching (Beta) soll optimiert worden sein. Zudem gibt es Sicherheitsverbesserungen für die Wiedergabe von 4K-Inhalten mit DRM. Zusätzlich könnt ihr HDMI-1.4-Flags per Werksreset zurücksetzen. Und es gibt die neue Option, die Auflösung von Audioinhalten zu matchen, wenn ihr einen USB-DAC verwendet. Die restlichen Neuerungen sind Fehlerbehebungen.
Die Shield TV erhält die Experience 9.2.
Es gibt aber durch das Update auf die Shield Experience 9.2 auch einen kleinen Fehler. So wird die Nvidia Shield TV nach der Aktualisierung aus Google Home entfernt. Ihr müsst den Streaming-Player demnach neu hinzufügen. Kann für die Smart-Home-Fans natürlich nervig sein, allerdings kann man damit angesichts der zahlreichen Optimierungen wohl zähneknirschend leben.
Nvidia bringt wohl kein Nachfolgemodell mehr auf den Markt
Die letzte Generation der Nvidia Shield TV ist bereits 2019 auf den Markt gekommen. Aktuell sieht es nicht so aus, als wäre der Hersteller motiviert, ein Nachfolgemodell zu veröffentlichen. Da ist man vermutlich zu sehr beschäftigt mit KI-Beschleunigern und GeForce-Grafikkarten. Sporadisch versorgt man aber sein bestehendes Line-up noch mit Aktualisierungen.
Immer noch rundum gelungen: Der Nvidia Shield TV Streaming-Player
Beobachten kann man das Ganze bald noch einmal, da die Nintendo Switch 2 einen neuen Tegra-Chip von Nvidia verwendet. Die Tegra-SoCs stecken auch in der Nvidia Shield TV. Das wäre also noch einmal eine Chance für eine neue Generation.
Auro-3D: Dieses Update ermöglicht eine vollständige Unterstützung für die Wiedergabe von hochauflösendem immersiven Sound in AURO-3D über HDMI. Verbinde dein NVIDIA SHIELD TV Pro mit einem AURO-3D-kompatiblen Decoder und genieße ein äußerst natürliches 3D-Sound-Erlebnis mit Streaming-Apps wie Artist Connection.
Unterstützung für die Funktion zur Anpassung der Auflösung von Audio-Inhalten bei Verwendung eines USB-DAC hinzugefügt
Möglichkeit zum Deaktivieren der HDMI 1.4-Kennzeichnung über Werkseinstellungen hinzugefügt
Verbesserung bei Anpassung der Frame Rate (Beta) hinzugefügt
Elterliche Kontrolle auf Französisch hinzugefügt
Verbesserung bei Sicherheit für 4K-DRM-Wiedergabe hinzugefügt
Top GeForce Now-Games:
Fortnite
Gestalte, spiele und kämpfe mit Freunden kostenlos in Fortnite. Sei der einzige überlebende Spieler in Battle Royale und Zero Build, erlebe ein Konzert oder genieße ein Live-Event.
Call of Duty: Black Ops 6
Bewirke den Umsturz der alten Ordnung und herrsche in Avalon. Season 1 bietet sechs neue Multiplayer-Maps, sieben neue Waffen, eine neue Zombies-Karte und mehr.
Indiana Jones und der Große Kreis
Du bist Indiana Jones. Erlebe das Abenteuer als Indy in einer spannenden Geschichte voller Entdeckungen, packender Action und faszinierenden Rätseln.
Dragon Age: The Veilguard
Vereine die Veilguard und fordere die Götter in Dragon Age™: The Veilguard heraus – einem packenden Rollenspiel für Einzelspieler, in dem du der Anführer wirst, an den andere glauben.
Black Myth: Wukong
Du brichst als Auserkorener auf, um zukünftige Herausforderungen zu meistern, Wunder zu erleben und um die verborgene Wahrheit hinter dem Schleier einer glorreichen Legende aus der Vergangenheit aufzudecken.
S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl
Schlüpfe in die Rolle eines einsamen Stalkers und erkunde eine fotorealistische, nahtlose offene Welt in einer 64 km² großen radioaktiven Zone mit verschiedenen Umgebungen, die eine postapokalyptische Atmosphäre aus verschiedenen Blickwinkeln zeigen.
Hinweis: SHIELD TV wird nach der Installation von SHIELD Experience 9.2 aus der Google-Home-Integration entfernt. Besuche den NVIDIA-Support, um die Neukonfiguration durchzuführen.
Fehlerbehebungen:
Störungen bei der Videowiedergabe nach FFWD/RWD-Vorgängen behoben
Behoben, dass Fernbedienung nach dem Aufwachen aus dem Ruhezustand 60 Sekunden lang nicht reagiert
Behoben, dass SHIELD ohne Tastendruck aus Bildschirmschlafmodus aufwacht
Problem bei der Übertragung großer Dateien auf NAS (Fehler „unzulässige Operation“) behoben
Behoben, dass Google-Signaturabläufe in einer Schleife stecken bleiben
Stottern bei Bose- und Sony-Headsets während einer Verbindung mit 2,4-GHz-WLAN behoben
Audio-Stottern bei apt-x-unterstützten Headsets behoben
AV-Synchronisierungsprobleme bei aktiviertem Dolby-Processing behoben
Abstürzen bei Änderung der Lautstärke behoben
Störungen bei Apple Music beim Streaming behoben
Leere Spotify-Wiedergabe, wenn die Auflösung für Match Audio Content mit Stereo Upmix aktiviert ist, behoben
Behoben, dass Google Assistant nach Google GMS-Update nicht startet
Problem mit SHIELD-Rewards-Benachrichtigungen im Vollbildmodus behoben
Behoben, dass WLAN-Protokoll den Speicher überfüllt
Behoben mit Auffüllen des SHIELD-Laufwerks
Behoben, das kein Ton zu hören ist, wenn das Headset mit dem Controller verbunden und DAP eingeschaltet ist
Absturz von Geforce NOW nach dem Starten behoben
Videoverzerrung im Anzeigemodus „RGB 8-Bit Rec.709“ behoben
Behoben, dass USB-Festplatte/Flash-Laufwerk Störungen nach Hotplug anzeigt
Behoben, dass NAS-Ordnerinformationen 0 B und nicht die tatsächliche Kapazität anzeigen
Behoben, dass gemountete Speicher nach Upgrade nicht angezeigt werden
Gelegentliche Abstürze in DRM-Apps behoben
Behoben, dass Alexa SHIELD Skill das SHIELD-TV-Gerät nicht orten kann
Disney hat seine neuesten Finanzergebnisse veröffentlicht. Dabei taucht natürlich auch Disney+ auf – mit spannenden Ergebnissen!
Die Ergebnisse beziehen sich auf das 1. Quartal des Fiskalquartals 2025 für The Walt Disney Company. Kommt da nicht durcheinander: Fiskalquartale können anders gestaffelt sein als die tatsächlichen Jahresquartale. Jedenfalls kam der Streaming-Dienst Disney+ zuletzt weltweit auf rund 125 Mio. Abonnenten. Netto hat die Plattform damit ca. 700.000 Kunden verloren, wenn man mit dem 4. Fiskalquartal 2024 vergleicht.
Disney+: Mehr Abonnenten in den USA, weniger international
Spannenderweise ergibt sich da je nach Region ein abweichendes Bild. Denn Disney+ konnte in den USA und Kanada tatsächlich insgesamt ca. 800.000 Abonnenten hinzugewinnen. Allerding sank die Anzahl der Abonnenten im Rest der Welt um 1,5 Mio., wodurch sich eben das Minus ergibt. Die Ursachen sind schwer zu ergründen, vielleicht haben tatsächlich die letzten sehr drastischen Preiserhöhungen für Bestandskunden einige Anwender abgeschreckt.
Tatsächlich sind aber dennoch die Einnahmen pro Abonnent bei Disney+gestiegen. Das verwundert angesichts der deutlich erhöhten Preise natürlich nicht. Auch befindet sich der Streaming-Dienst mittlerweile in der Gewinnzone. Somit dürfte The Walt Disney Company den Kundenschwund hinnehmen, da es dem Konzern mittlerweile mehr auf die Profitabilität ankommt, als auf die schiere Masse an Abonnenten.
The Walt Disney Company steigert generell Umsatz und Gewinn
Allgemein konnte The Walt Disney Company seinen Umsatz um 5 % steigern – auf 24,7 Mrd. US-Dollar im 1. Fiskalquartal 2025. Als Nettogewinn verbucht man dann rund 2,55 Mrd. US-Dollar. Das entspricht im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum einem Anstieg um satte 643 Mio. US-Dollar. Generell erwartet das Unternehmen für 2025 ein deutliches Wachstum, kalkuliert aber einen anhaltenden Rückgang der Abonnentenzahlen bei Disney+ mit ein. Doch solange eben ausreichend Kunden dem Streaming-Dienst treu bleiben und die erhöhten Kosten stemmen, bleibt man auf dem richtigen Kurs.
Panasonic könnte seine TV-Sparte verkaufen – oder deutlich zusammenschrumpfen. Es läuft aktuell schlichtweg enttäuschend.
Dabei handelt es sich mitnichten um Gerüchte, sondern um eine offizielle Aussage des Präsidenten des Unternehmens, Yuki Kusumi. Im Rahmen einer Online-Pressekonferenz teilte jener mit, dass Panasonic seine strauchelnde TV-Abteilung entweder verkaufen oder deutlich verkleinern könnte. Als Begründung nannte er, dass sein Arbeitgeber sich auf wachsende Bereiche fokussieren müsse. Und für den Hersteller gehören Fernsehgeräte bedauerlicherweise derzeit nicht dazu.
Panasonic steht durch die chinesische und südkoreanische Konkurrenz unter Druck
So hielt Panasonic etwa in den 2010er-Jahren noch im TV-Markt Japans Anteile von rund 20 % und zählte zu den erfolgreichsten Anbietern. Inzwischen ist man auf rund 12,8 % abgestürzt. International bewegt man sich längst im niedrigen, einstelligen Bereich. Ursache ist zum einen die zunehmende Konkurrenz aus China in Form von Anbietern wie Hisense und TCL. Zum anderen dominieren mittlerweile die beiden südkoreanischen Hersteller LG und Samsung den TV-Markt, zumal beide auch mit ihren Tochterunternehmen LG Display und Samsung Display OLED-Panels fertigen.
Panasonic senkt die Preise der OLED-TVs Z90A und Z95A.
Noch ist die Zukunft von Panasonics TV-Sparte offen
Darunter leidet per se nicht nur Panasonic als japanischer Hersteller. Auch Sony hat etwa in den letzten Jahren zunehmend Marktanteile im TV-Bereich einbüßen müssen. Toshiba hat es noch härter getroffen. Im TV-Markt handelt es sich nur noch um eine Markenhülse, die mittlerweile vom türkischen Konzern Vestel für Einstiegsmodelle verwendet wird.
Bleibt zu hoffen, dass nicht aus Panasonic ähnlich endet. Kusumi hat erklärt, dass man sich aktuell alle Möglichkeiten offen halte. Er gibt auch zu, dass es realistisch gesehen schwierig werden könnte, tatsächlich einen Käufer für das TV-Geschäft zu finden. Vielleicht ist es auch eine Fehlentscheidung gewesen, für Premium-TVs auf Fire TV umzusatteln? Zumindest wir haben den Eindruck, dass das bei Fans der Marke mehr schlecht als recht angekommen ist. Warten wir ab, was die Zukunft bringt.
Heute ab 18 Uhr gehen die Werner-Animationsklassiker sowie die Manta Manta-Filme in restaurierten 4K-Fassungen auf 4K Ultra HD Blu-ray in den Vorverkauf! Die unterschiedlichen Mediabook-Varianten dürften streng limitiert sein.
Jetzt wird’s nostalgisch: Die kultigen Comicverfilmungen von „Werner“ (5 Filme), der Proll-Klassiker „Manta Manta“ sowie die Neuinstallation „Manta Manta – Zwoter Teil“ erscheinen in restaurierten Fassungen auf 4K Ultra HD Blu-ray. „Werner – Beinhart!“, „Werner – Das muss kesseln!“, „Werner – Gekotzt wird später“, „Werner – Volles Rooäää!!!“ und „Werner – Eiskalt“, werden jeweils in zwei unterschiedlichen Mediabook-Varianten (Cover A & Cover C) angeboten. Die einfacheren Cover-Varianten (B) mit weißem Hintergrund werden dagegen gesammelt in einer Schuber-Box für die 4K Blu-ray Mediabooks angeboten. Also: Einzelfilme in zwei Varianten + Sammelbox mit alternativen Covern. Alle Filme basieren auf einem 4K-Remaster und werden im Bildverhältnis 1.85:1 präsentiert. Die deutschen Synchronisationen liegen als unkomprimierter DTS-HD MA 5.1- und DTS-HD MA 2.0-Mix ab.
Bei „Manta Manta“ (1991) und „Manta Manta – Zwoter Teil“ (2023) unterscheidet sich die Auswahl etwas. Hier bekommt ihr je Film drei Mediabook-Varianten (A, B und C) präsentiert sowie eine 2-Film-Collection mit einer weiteren Mediabook-Variante (D) im Schuber. Die Filme werden von Nameless Media ebenfalls limitiert in den Handel gebracht. Der Filmklassiker von 1991 wird in 4K-Auflösung mit HDR10 im Bildverhältnis 1.85:1 inkl. deutsche Synchronisation in DTS-HD MA 5.1 präsentiert. Der Nachfolger „Manta Manta – Zwoter Teil“ hat die gleiche Ausstattung, ausgenommen das Bildverhältnis. Der Film zeigt sich im Widescreen-Format mit 2.39:1.
Auf diesen Webshops sollen die Einzeltitel und Box-Schuber vorbestellbar sein. Weitere Onlineshops sollen folgen: