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DAZN nimmt 10 kostenlose FAST-Sender ins Angebot auf

Der Sportstreaming-Anbieter DAZN nimmt gleich zehn FAST-Channels in sein Repertoire auf. Diese können kostenlos genutzt werden.

DAZN bietet euch nicht nur ein kostenpflichtiges Abonnement bzw. mehrere Varianten dessen an, sondern kredenzt auch mehrere FAST-Kanäle (Free Ad-supported Streaming Television). Auf 10 neuen Sendern will man auch mit Schwerpunkten wie Kampfsport, Darts und Motorsport anlocken. Auch wenn ihr nicht mit Geld bezahlen müsst, so bezahlt ihr hier mit Zeit und Aufmerksamkeit. Denn man jubelt euch Werbung unter.

Neu ist diese Masche bei DAZN nicht. In seiner App bietet man schon eine ganze Weile auch den kostenfreien Zugriff auf mehrere FAST-Sender an. Um jene zu nutzen, ist kein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich. Bei DAZN müsst ihr allerdings zumindest mit einem Konto registriert sein. Hier sieht der Sportstreaming-Anbieter sicherlich auch ein Einstiegsangebot und hofft, dass ihr über die Gratis-Sender auf den Geschmack kommt, um am Ende vielleicht doch ein Abo abzuschließen.

DAZN wird von dem Verbraucherzentrale Bundesverband verklagt.
DAZN sieht sein FAST-Angebot sicherlich auch als „Einstiegsdroge“.

Für seine 10 neuen FAST-Kanäle kooperiert DAZN auch mit Amagi. Unter den neuen FAST-Sendern sind etwa Matchroom Boxing und Boxing TV, die sich, wen wundert es, eben um das Boxen drehen – und das rund um die Uhr. Dazu gesellen such PDC Darts, Motorvision TV, Lacrosse TV, Moto America TV und Billard TV. Anhand der Namen könnt ihr schon ableiten, welche Sportarten dort jeweils zu sehen sind.

DAZN will verstärkt mit kostenlosem Content locken

In der Vergangenheit hatte DAZN schon angedeutet, stärker mit Gratis-Inhalten auf Kundenfang gehen zu wollen. So hat das Unternehmen seine Abonnements in den vergangenen Monaten immer weiter verteuert, was vielleicht manchen Bestandskunden doch zu bunt geworden ist.

DAZN wollte Sky bei den Bundesliga-Rechten ausstechen.
DAZN macht Sportstreaming fast schon zum Luxus.

Im Ergebnis hat das natürlich auch damit zu tun, dass DAZN es anfangs genau wie andere Streaming-Anbieter auch, primär auf Wachstum abgesehen hatte. Nachdem der große Streaming-Goldrausch aber vorüber ist, will man schwarze Zahlen schreiben. Sportrechte sind eine kostspielige Sache und deswegen sind die Preise deutlich nach oben geklettert.

Fernbedienung verloren? Bald hilft Google TV bei der Suche

Google TV soll eine neue Funktion erhalten: Diese kann euch helfen eure Fernbedienung wiederzufinden, wenn ihr sie verlegt habt.

So gibt es in den USA mit dem Streaming-Player Walmart Onn Google TV 4K Pro bereits ein Gerät mit der entsprechenden Funktion „Find My Remote“. Um diese auszulösen, drückt ihr direkt an dem Gerät einen kleinen Button. Als Reaktion fangen die LEDs an eurer Fernbedienung an zu blinken und sie gibt über ihren Lautsprecher ein lautes Piepen von sich.

Auch wenn die Remote dann also unter den Tisch gestürzt oder unter einem Kissen gebraben worden ist, könnt ihr sie leichter auffinden. Dieses Feature soll ab Android TV 14, der technischen Basis für Google TV, grundsätzlich für alle Smart-TVs und Streaming-Player zur Verfügung stehen. Funktionieren wird das Spielchen aber natürlich nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Google TV kann euch bald helfen, eine verlegte Fernbedienung zu finden.
Google TV kann euch bald helfen, eine verlegte Fernbedienung zu finden.

So benötigt eure Fernbedienung natürlich eine entsprechende LED-Beleuchtung und einen Lautsprecher. Idealerweise ist an eurem Gerät ein Button vorhanden, über den ihr „Find My Remote“ als Funktion aktivieren könnt. Ist das allerdings nicht der Fall, verbleibt die Chance, das Smartphone mit dem Smart-TV zu verbinden, um das Feature auszulösen.

„Find My Remote“ wohl nur für kommende Geräte mit Google TV

Allerdings sieht es danach aus, dass „Find My Remote“ Android TV 14 bei neuen Geräten als Basis voraussetzen wird und nicht für bereits veröffentlichte TVs und Mediaplayer nachgerüstet wird. Trotzdem funktioniert das Prinzip auch nur dann, wenn sich eure Fernbedienung noch in Reichweite befindet. Habt ihr sie also in ein anderes Zimmer geschleppt, könnte es möglicherweise schwierig werden.

Wann Google die Funktion Find My Remote breiter verteilen wird, steht in den Sternen. Am Ende des Tages handelt es sich hier um eine nette Komfortfunktion für diejenigen, die ihre Fernbedienung gerne einmal verschusseln.

Hisense stellt die neuen QLED-TVs A5NQ , E7NQ, A7NQ und E7NQ Pro vor

Hisense bringt in Deutschland vier neue QLED-Modelle auf den Markt. Dazu gesellt sich das Einstiegsgerät A6N mit einem technischen Upgrade.

Das technisch hochwertigste Modell findet sich im Hisense E7NQ Pro, der mit bis zu 100 Zoll Diagonale in den Handel kommt. Als Betriebssystem dient VIDAA. Obendrein wirbt der Hersteller mit 144 Hz Bildwiederholrate, HDMI 2.1 und der Möglichkeit, die Bildwiederholrate bei 1080p auf 240 Hz zu erhöhen. Auch die Zertifizierung für AMD FreeSync Premium liegt vor – entsprechend ist HDMI VRR ebenfalls an Bord. ALLM darf ebenfalls nicht fehlen. Für Spieler fungiert überdies die Game Bar als Dashboard. Was HDR betrifft, so könnt ihr hier nicht nur auf HLG und HDR10 zählen, sondern auch HDR10+ und Dolby Vision IQ.

Es folgen die beiden QLED-Modelle A7NQ & E7NQ. Sie nutzen, wie auch der E7NQ Pro, Quantum Dots zur Verbesserung der Farbdarstellung. Der Adaptive Light Sensor kann dabei die Helligkeit an die Umgebung anpassen. Beide Modellreihen unterstützen neben HLG und HDR10 auch Dolby Vision. Zusätzlich hebt Hisense den Filmmaker Mode hervor, der auf Knopfdruck für ein originalgetreues Bild sorgen kann.

Der Hisense A7NQ.
Der Hisense A7NQ.

Die Lautsprecher unterstützen Dolby Atmos und für Spieler gibt es den Game Mode Plus, womit Hisense im Wesentlichen Support von ALLM meint. Über die Game Bar könnt ihr die wichtigsten Settings im Blick behalten. Das Design der beiden neuen QLED-Serien unterscheidet sich durch die Positionierung der Standfüße: Die A7NQ–Modelle sind mit einem Mittelstandfuß versehen. Die E7NQ setzen auf seitliche Standfüße, deren Abstand bei Bedarf variiert werden kann. Beide Modelle nutzen VIDAA als OS und lassen sich daher sowohl über VIDAA Voice als auch Amazon Alexa steuern.

Hisense A6N und A5NQ – Noch mehr TV-Modelle

Dazu gesellen sich die 4K-TVs (ohne Quantum Dots) der Reihe A6N. Hier handelt es sich um Einstiegsmodelle, die aber immerhin neben HLG und HDR10 auch Dolby Vision mitbringen. Auch hier ist der Adaptive Light Sensor an Bord, um den Bildschirm an die Umgebungsbeleuchtung anzupassen. Auch hier bewirbt Hisense ALLM, zugleich erwähnt man auch noch VRR als Feature. Über den Filmmaker Mode könnt ihr alle Bild-Verschlimmbesserer ausknipsen. Erneut dient hier VIDAA als Betriebssystem.

Der Hisense A5NQ.
Der Hisense A5NQ.

Die Hisense A5NQ bieten eine etwas kuriose Mischung. Im Gegensatz zu den A6N bieten sie erneut Quantum Dots für eine verbesserte Farbwiedergabe, klösen allerdings nur mit 1080p auf. Auch hier dient VIDAA wieder als Betriebssystem. Die Lautsprecher unterstützen Dolby Atmos.

Fehlen nur noch die Preisangaben für den deutschen Markt, welche ihr weiter unten findet. Alle neuen TV-Modelle sind hierzulande ab sofort verfügbar.

Die Hisense E7NQ Pro

  • 55 Zoll: UVP 999,00 Euro
  • 65 Zoll: UVP 1.299,00 Euro
  • 75 Zoll: UVP 1.699,00 Euro
  • 85 Zoll: UVP 2.599,00 Euro
  • 100 Zoll: UVP 3999,00 Euro

Die Hisense A7NQ

  • 43 Zoll: UVP 599,00 Euro
  • 50 Zoll: UVP 699,00 Euro
  • 55 Zoll: UVP 799,00 Euro
  • 65 Zoll: UVP 999,00 Euro

Die Hisense E7NQ

  • 43 Zoll: UVP 549,00 Euro
  • 50 Zoll: UVP 599,00 Euro
  • 55 Zoll: UVP 699,00 Euro
  • 58 Zoll: UVP 749,00 Euro
  • 65 Zoll: UVP 849,00 Euro
  • 75 Zoll: UVP 1.199,00 Euro
  • 85 Zoll: UVP 1.999,00 Euro

Die Hisense A6N

  • 43 Zoll: UVP 449,00 Euro
  • 50 Zoll: UVP 529,00 Euro
  • 55 Zoll: UVP 599,00 Euro
  • 58 Zoll UVP 699,00 Euro
  • 65 Zoll: UVP 799,00 Euro
  • 75 Zoll: UVP 1.199,00 Euro
  • 85 Zoll: UVP 2.199,00 Euro

Die Hisense A5NQ

  • 32 Zoll: UVP 399,00 Euro
  • 40 Zoll: UVP 449,00 Euro

Sharp stellt noch 2024 die LCD-Fertigung in Japan ein

Sharp wird ab September 2024 keine LCD-Panels mehr in seiner Fabrik in Japan herstellen. Die Produktion ist schlichtweg nicht mehr wirtschaftlich.

Dies dürfte Leser, die mit diesem Thema vertraut sind, wenig wundern. Mittlerweile sitzen die verbleibenden LCD-Fertiger vor allem in China. Sie bieten die Panels zu niedrigen Preisen an, mit denen ausländische Zulieferer kaum noch konkurrieren können. Auch Samsung Display hat aus diesem Grund etwa die LCD-Herstellung bereits aufgegeben.

Sharp hatte mit seinen Panels aus seiner Fabrik im japanischen Osaka teilweise auch Panasonic beliefert. Bis Ende September 2024 wird die Produktion der LCDs noch laufen, um dann ersatzlos gestrichen zu werden. Damit geht das Licht in der letzten LCD-Panel-Fabrik für TVs in Japan aus. Die Fabrik, welche Sharps Tochterfirma Sakai Display Products Corp. betreibt, soll stattdessen in Zukunft als Datenzentrum dienen.

Sharp gehört mittlerweile zum taiwanesischen Konzern Hon Hai Precision Industry Co. Die LCD-Fertigung hatte das zweite Geschäftsjahr in Folge für rote Zahlen gesorgt. Eine Hoffnung auf Besserung hat man wohl für die Zukunft nicht mehr gesehen und daher den Stecker gezogen. Generell muss Sharp Restrukturierungen vornehmen und will sich in Zukunft verstärkt auf Hausgeräte und Office-Equipment fokussieren – auch mit KI-Technik.

Sharp will das LCD-Restgeschäft reduzieren

In anderen Werken stellt Sharp in Japan aktuell noch kleine LC-Displays für Fahrzeuge und Tablets her. Dort will man die Produktion herunterfahren und dann schauen, was die Zukunft bringt. Sharp forscht auch an neuartigen Display-Technologen wie „echten“ Quantum-Dot-Displays, die man als QDEL-Displays bezeichnet.

Sharps QDEL-Display vereint die Vorteile von LCD und OLED.
Sharps QDEL-Display vereint die Vorteile von LCD und OLED.

Dies ist ein Bereich, in dem man möglicherweise die nächste große Display-Revolution nach OLED verortet. Micro LED konnte hier die hochgesteckten Hoffnungen nicht erfüllen, da die Produktionskosten immer noch zu hoch sind, um außerhalb des Bereichs für Geschäftskunden Eindruck zu hinterlassen.

TiVo steigt aggressiv in den TV-Markt ein und greift mit Werbung an

TiVo ist bislang primär in den USA eine Hausnummer. Das will man mit seiner Smart-TV-Plattform TiVo OS und einer umfangreichen Werbeoffensive ändern.

So haben wir ja schon darüber berichtet, dass der neue W60A von Panasonic als eines der ersten TV-Modelle TiVo OS verwendet. Im Ergebnis will sich das Tochterunternehmen von Xperi (DTS) also mit Konkurenten wie Android TV / Google TV, Roku TV, LG webOS, Samsung Tizen und Amazon Fire TV direkt messen. Als Partner hat man sich dabei auch Vestel auserkoren. Das türkische Unternehmen vermarktet Smart-TVs unter verschiedenen Marken wie Toshiba, Telefunken und JVC. Obendrein fertigt man für Panasonic LCD-TVs, sodass sich der Kreis hier schließt.

Partner will TiVo dabei vor allem durch sein umfangreiches System TiVo One gewinnen, das im Hintergrund besteht und für Werbung verantwortlich ist. Dieser Faktor wird für Smart-TV-Hersteller immer wichtiger und für Kunden umgekehrt immer mehr zum Ärgernis. Denn auch nach dem TV-Kauf wollen die Anbieter gerne noch Einnahmen generieren. Dies führt dazu, dass direkt in die TV-Betriebssysteme immer aggressiver Werbung integriert wird – auch direkt auf dem Homescreen.

Die Oberfläche der Amazon Fire TV setzt bereits sehr prominent Werbung ein.
Die Oberfläche der Amazon Fire TV setzt bereits sehr prominent Werbung ein.

Spannenderweise wirbt TiVo auch schon damit, dass TiVo One nicht nur Smart-TVs einbeziehe, sondern auch In-Car-Entertainment-Systeme. So will man sich für Werbetreibende besonders interessant machen. Obendrein erklärt man, dass TiVo OS so gestaltet worden sei, dass es möglichst viel Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich ziehe. Denn je mehr die Anwender mit der Plattform interagieren, desto größer ist natürlich für Werbetreibende die Chance, wahrgenommen zu werden.

Werbung an Smart-TVs: Ein milliardenschwerer Markt.

Laut TiVo stehe der Markt für Werbung an Smart-TVs ab 2026 wohl für 36 Mrd. US-Dollar. Klar also, dass man da unbedingt mitmischen will. Werbetreibende haben ein immer größeres Interesse direkt an Fernsehgeräten ihre Botschaften zu platzieren, da die Bedeutung des linearen Fernsehens immer stärker abnimmt – gerade bei der besonders spannenden, jungen Zielgruppe.

Auch TiVo plant im Übrigen personalisierte Werbung direkt auf dem Homescreen. Partner will man mit besonders ausgefuchster Auswertung locken, sodass die Ausspielung der Werbung exakt auf die Zielgruppe zugeschnitten werden könne und erfolgsversprechend sei.

Micro LED für Monitore rückt deutlich näher

Micro LED ist eine neuartige Display-Technologie, die immer noch vor Hürden steht. Doch jetzt rückt sie zumindest für Monitore näher.

Micro LED kommt aktuell in erster Linie bei Geschäftskunden zum Einsatz. Das hat mehrere Gründe. Zum einen fällt es Herstellern wie Samsung Display schwer, die Micro LEDs zu schrumpfen und sie so für kleinere Bilddiagonalen einzusetzen. Zum anderen sind die Displays immer noch so teuer, dass kaum ein Privatkunde das notwendige Geld mitbringt. AUO will jetzt aber einen wichtigen Durchbruch erzielt haben.

So hat AUO im Rahmen der Display Week 2024 etwa ein Foldable mit Micro-LED-Bildschirm vorgeführt, das auf 17,3 Zoll Diagonale kommt. Dabei habe es sich laut dem Hersteller um ein Single-Screen-Micro-LED-Display gehandelt. Denn normalerweise müssen stets mehrere Module zusammengesetzt werden, wodurch sich auch kleine „Nähte“ ergeben, die bei genauerem Blick sichtbar sein können.

Das faltbare Micro-LED-Display von AUO.
Das faltbare Micro-LED-Display von AUO. | Bild: AUO Corporation

Der Radius des Scharniers beträgt hier nur 4 mm und das entsprechende Gerät könnte als Tablet oder auch als portabler Monitor dienen. Man deckt hier 100 % des Farbraums Adobe RGB ab und erreicht eine Helligkeit von 1.000 Nits.

AUO stellt Micro LED mit 31 Zoll aus einem Modul vor

Zusätzlich hat AUO einen Monitor gezeigt, der das bisher größte Single-Screen-Micro-LED-Display der Welt darstellen soll: mit 31 Zoll Diagonale. Es soll zudem spezielle Techniken einsetzen, um Spiegelungen und Reflexionen zu minimieren. Daher sei der Bildschirm gar für den Outdoor-Einsatz geeignet. Man verspricht auch extrem große Blickwinkel. Dazu gesellen sich weitere Micro-LED-Displays, die in Fahrzeugen zum Einsatz kommen könnten und auch als rahmenlose und transparente Varianten zur Verfügung stehen. Diese Screens können bis zu 5.000 Nits hell werden und weisen Pixeldichten von 163 ppi auf.

AUO hat sogar transparente Micro LED gezeigt.
AUO hat sogar transparente Micro LED gezeigt. | Bild: AUO Corporation

AUO wirbt auch für neue Micro-LED-Lösungen mit integrierten Under-Display-Kameras, die sich ebenfalls für Fahrzeuge eignen. Man sieht hier also den Automotive-Sektor als wichtige Einnahmequelle der Zukunft an. Da kann dann schon fast untergehen, dass der Hersteller auch Bildschirme mit LTPS-Technik für Laptops gezeigt hat, die auf 13,3 Zoll Diagonale kommen und mit QHD auflösen.

Bis zu 210 Euro Direktabzug auf Sony Kameras, Objektive und Zubehör

Auf Mediamarkt.de startet eine interessante Direktabzug-Aktion, bei der ihr bis zu 210 Euro auf den Kaufpreis von hochwertigen Kameras, Objektiven und Zubehör von Sony sparen könnt! Ist das vielleicht der richtige Zeitpunkt für ein Kamera-Upgrade? 

So langsam bewegen wir uns auf die Urlaubszeit zu und es wäre doch eine Schande, wenn man die Erinnerungen an Erholung, Action und Abenteuer nicht in Bild und Ton festhalten würde. Wie wäre es denn mit einem Kamera-Upgrade, um das nächste Event, egal ob Urlaub, Fußball-EM oder Tagesausflug auch perfekt einfangen zu können? Media Markt und Sony haben dafür die ideale Aktion ins Leben gerufen. Sichert euch bis zu 210 Euro Direktabzug-Rabatt (auch auf bereits reduzierte Preise) auf hochwertige Kameras wie die Alpha 7, die Vlogger-Kamera ZV-E1, eine kompakte Cyber-Shot DSC-RX100 (Generation 7), oder wertet eure Sony Systemkamera um ein hochwertiges Objektiv auf. Die komplette Auswahl findet ihr via nachfolgendem Link:

Hier geht es zur Sony Direktabzug-Aktion auf mediamarkt.de

Die Aktion ist zeitlich begrenzt und auch bei so populären Artikeln kann es immer mal wieder vorkommen, dass diese kurzfristig ausverkauft sind. Also, wer entsprechend Interesse an der Aktion hat, sollte nicht allzu lange warten =)

120 Euro Rabatt auf ausgewählte Geekom High-End-Mini-PCs – Nur für kurze Zeit!

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Geekom gewährt euch satte 120 Euro Rabatt auf die High-End-Mini-PCs „Mini IT12“ und „Mini IT 13“ mit Intel i7 Prozessor, 32 GB Arbeitsspeicher und superschneller 1 TB Festplatte! Nur für kurze Zeit und nur solange der Vorrat reicht!

Das Angebot von Geekom ist stetig im Wandel und für neue Modelle muss einfach Platz im Lager geschaffen werden. Und wie könnte man sich besser von seinen ehemaligen Topsellern trennen, als mit einer großen Rabatt-Aktion? 120 Euro Rabatt gewährt euch Geekom auf die hochwertigen High-End-Mini-PCs der „Mini IT12“ und „Mini IT13“-Serien. Ihr zahlt somit nur noch 503 Euro (IT12) bzw. 559 Euro (IT13) an der Kasse. Für einen Mini-PC mit einer so hochwertigen Ausstattung und einer so breiten Auswahl an Anschlüssen fast unschlagbar!

Günstige Mini-PCs von Geekom mit 120 Euro Rabatt

Klickt einfach einen der beiden nachfolgenden Links an und vergesst nicht den Rabattcode beim Bestellvorgang anzugeben. Mit diesem werden die 120 Euro automatisch an der Kasse abgezogen. Achtet auch beim IT13 darauf, dass ihr das richtige Modell mit i7-Prozessor ausgewählt habt.

Geekom Mini IT12 mit 120 Euro Rabatt (Rabattcode: it12pr20off) Geekom Mini IT13 mit 120 Euro Rabatt (Rabattcode: it13pr20off)

Der einzige nennenswerte Unterschied zwischen den Modellen sind eigentlich die Prozessoren. Während das Aktionsmodell des Mini IT12 mit einem i7-12650H ausgestattet ist, kommt der IT13 mit einem i7-13620H daher. Beide setzen auf 32 GB DDR4 Arbeitsspeicher und einer pfeilschnellen M.2 2280 PCIe Gen 4 x4 SSD-Festplatte mit 1TB. Zudem lässt sich der Speicher des Geekom Mini IT12 und Mini IT13 zusätzlich mit einer M.2 2242 SSD sowie einem 2.5-Zoll-Sata-Laufwerk erweitern. Wie gut sich z.B. der Mini IT13 bei den täglichen Arbeiten und Gaming schlägt, könnt ihr in unserem ausführlichen Test nachlesen (getestet wurde das Modell mit Intel i9 Prozessor).

Großzügige Anschlüsse inkl. 2x USB-C (40 Gbit/s), 2x HDMI 2.0, 3x USB 3.2 Gen 2, WiFi 6E uvm.
Großzügige Anschlüsse inkl. 2x USB-C (40 Gbit/s), 2x HDMI 2.0, 3x USB 3.2 Gen 2, WiFi 6E uvm.

Die Geekom Mini IT12 und Mini IT13 Mini-PCs entpuppen sich übrigens als wahre Konnektivitäts-Meister. Integriertes Bluetooth 5.2 und WiFi 6E, 2x USB-C (40 Gbit/s), 2x HDMI 2.0, 3x USB 3.2 Gen 2 oder ein 2.5Gbit LAN-Anschluss, lassen eigentlich keine Wünsche offen. Ihr könnt an einem Mini-PC nicht nur vier Displays anschließen, sondern diese auch zum Teil mit Strom versorgen (USB-C) sowie parallel unzählige Peripheriegeräte wie Tastatur, Maus, Speichermedien, Mikrofone uvm. anschließen.

Geekom Mini IT12 mit 120 Euro Rabatt (Rabattcode: it12pr20off) Geekom Mini IT12 mit 120 Euro Rabatt (Rabattcode: it13pr20off)

Paramount+: Das sind die neuen Filme und Serien im Juni 2024

Paramount+ hat seine neuen Filme und Serien für Juni 2024 offiziell bestätigt. Mit dabei sind vor allem neue Staffeln.

So sind es die Abonnenten von Paramount+ schon ein bisschen gewohnt, dass es hier in Sachen Quantität keine Chance gibt, mit Prime Video, Netflix oder auch Disney+ mitzuhalten. Zumal man keine kostspieligen deutschsprachigen Eigenproduktionen mehr stemmen will und sich da eher auf günstigere Formate wie Reality-Content beschränken möchte. Tatsächlich hatte man sogar bereits veröffentlichte Serien wie „Kohlrabenschwarz“ ersatzlos entfernt, wohl um sie steuerlich besser als Verluste abschreiben zu können.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

Ähnlich verfuhr ja auch Disney schon mit einigen Flops wie „Willow“ bei Disney+. Was die Filme betrifft, so könnt ihr die neuen Titel bei Paramount+ in diesem Monat im wahrsten Sinne des Wortes an einer Hand abzählen. Es sind nämlich nur drei neue Filme dabei. Immerhin sind die neuen Serien bzw. die neuen Staffeln dann etwas zahlreicher. 9 neue Staffeln erwarten euch im Juni 2024.

Im Endeffekt fragen aber wohl nicht nur wir uns, wann Paramount+ endlich seinen bereits angekündigten Premium-Tarif in Deutschland einführt. Auf die damit verbundene Preiserhöhung freuen wir uns zwar nicht, doch 4K-Auflösung, HDR und Dolby Atmos sähen wir dann wieder sehr gerne. Auch ein vergünstigtes, werbefinanziertes Abo hat Paramount+ bereits für unsere Breitengrade in Vorbereitung.

Paramount+ fällt es schwer zu konkurrieren

Generell ist die Zukunft von Paramount+ allerdings ungewiss. Dass der Streaming-Dienst langfristig mit Platzhirschen wie Disney+ wird mithalten können, ist sehr unwahrscheinlich. Nachdem der große Streaming-Goldrausch inzwischen vorbei ist, rechnen wir eher damit, dass das zum Verkauf stehende Studio seine Plattform letzten Endes mit einem anderen Streaming-Dienst zusammenlegen könnte. Ein neuer Anbieter, der Paramount+ und Max von Warner Bros. Discovery vereint, wäre sicherlich eine Option.

Am Ende heißt es abwarten. Wer Paramount+ abonniert hat, findet weiter unten jedenfalls die Listen mit den Neuzugängen im Juni 2024. Ist da vielleicht etwas für euch dabei? So oder so wünschen wir natürlich wie immer: Viel Spaß beim Streaming!

Neue Filme im Juni 2024

  • Cyndi Lauper: Let the Canary Sing – 05.06.2024
  • Second Chance Champions – 06.06.2024
  • BlackBerry – 08.06.2024

Neue Serien im Juni 2024 bei Paramount+

  • Frenchie Shore S1 – 01.06.2024
  • Mayor of Kingstown S3 – 03.06.2024
  •  The Loud House S7 – 07.06.2024
  • The Patrick Star Show S2 – 07.06.2024
  • How Music Got Free S1 – 12.06.2024
  • PAW Patrol S10 – 14.06.2024
  • The Challenge: All Stars S4 – 20.06.2024
  • The Really Loud House S2 – 21.06.2024
  • Italia Shore S1 – 22.06.2024

Samsung Display beeindruckt mit neuartigen QD-LED-Displays

Samsung Display hat auf der SID Display Week 2024 neuartige Technologien vorgestellt. Dazu zählt auch ein QD-LED-Bildschirm.

Über diese innovative Display-Technik haben wir bereits mehrfach berichtet. Im Grunde handelt es sich hier um „echte“ QLED-Bildschirme. Dieser Name ist allerdings bereits für herkömmliche LCD-Geräte mit Quantum Dots „missbraucht“ worden. In dm Fall der auf der Display Week 2024 präsentierten Screens aber handelt es sich tatsächlich um neuartige Technologie.

Andere Hersteller vermarkten ähnliche Displays auch als NanoLED oder QDEL. Bei TCL CSOT nennt sich das Ganze wiederum QD-EL. Gemeinsam ist allen Variationen, dass selbstleuchtende Quantenpunkte als Basis dienen. Die resultierenden Bildschirme bieten einen breiten Farbraum und zudem eine hohe Farbgenauigkeit. Die gezeigten Prototypen lösen mit 3.200 x 1.800 Pixeln auf und kommen auf 18,2 Zoll Diagonale. Die Helligkeit steht bei 250 Nits.

Der neue Samsung QD-LED.
Der neue Samsung QD-LED.

Samsung Display nennt jedoch, genau wie andere Hersteller, keinen Zeitpunkt, zu dem man die QD-LED-Displays in die Massenproduktion schicken könnte. Generell könnte sich aus der Technik der nächste Schritt nach OLED entwickeln. Zuvor hatte man hier auf Micro LED gehofft, doch die Preise sind dafür nach wie vor deutlich zu hoch, sodass die Technik bislang in erster Linie für Geschäftskunden tragbar ist.

Samsung Display zeigt auch brillenlose 3D-Displays

Im Rahmen der Display Week 2024 hat Samsung Display ergänzend beispielsweise auch ein brillenloses 3D-Display auf Basis von Lichtfeld-Technik (Light Field Display alias LFD) vorgeführt. Der Screen kann je nach Blickwinkel und Entfernung des Betrachters zwischen 2D- und 3D-Darstellung wechseln. Der gezeigte Prototyp kommt auf 16 Zoll Diagonale und eignet sich für Laptops.

Samsung Display zeigt ein brillenloses 3D-Display mit Lichtfeld-Technik.
Samsung Display zeigt ein brillenloses 3D-Display mit Lichtfeld-Technik.

Für Laptops bewirbt man dann auch seine Ultra-Thin OLEDs, die das Gewicht gegenüber traditionellen OLED-Panels um 20 % reduzieren können. Dann wäre da auch noch RGB OLEDoS (OLED on Silicon), womit neue Panels für Mixed-Reality-Headsets gemeint sind. Da ist aber wohl auch noch Weiterentwicklung und Optimierung notwendig, bis die Bildschirme kosteneffizient in Produkten für den Massenmarkt landen.