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LG kommuniziert Preise für den „kabellosen“ Signature OLED M

LG hat die Preise für den fast kabellosen OLED-TV Signature OLED M kommuniziert. Dank der Zero Connect-Box konnte man alle Anschlüsse auslagern.

Warum wir dann in der Überschrift von einem fast kabellosen Fernseher sprechen? Nun, das Marketing der Südkoreaner nimmt es da nicht ganz so genau. Denn ein Stromkabel benötigt der TV dann doch noch. Immerhin konnte man aber die Schnittstellen in besagte Zero Connect-Box, also etwa HDMI 2.1, USB, RF, LAN und Bluetooth, auslagern. Nach dem großen Auftakt auf der CES 2023 in Las Vegas, fragen sich viele natürlich, was veranschlagt LG für dieses technische Meisterwerk? Wir haben für euch die Antwort!

In Deutschland sollen die LG Signature OLED M im vierten Quartal 2023 auf den Markt kommen. In Südkorea geht es früher los. Preise für Deutschland fehlen zwar noch, aber in Großbritannien etwa kostet der LG OLED 97M3 mit 97 Zoll Diagonale umgerechnet satte 32.536 Euro. Es sind auch Versionen mit 83 und 77 Zoll für jeweils 9.296 bzw. 6.972 Euro geplant. Ob einem das „kabellose“ Design das wirklich wert ist, muss natürlich jeder Kunde für sich selbst entscheiden.

OLED M Anschlussbox mit 10 Meter Reichweite

Die Box wird kabellos mit dem LG Signature OLED M verbunden. Sie kann maximal 10 Meter entfernt stehen. Die maximale Distanz hängt aber von der jeweiligen Umgebung ab. Auch muss eine Antenne der Box direkt auf den Screen ausgerichtet werden. Die von LG entwickelte drahtlose AV-Übertragungslösung kann große Datenmengen mit bis zu dreifacher Geschwindigkeit im Vergleich zum bestehenden Wi-Fi-6E-Standard übertragen. Auch mit Dolby Atmos und Dolby Vision funktioniert dies.

Die LG Signature OLED M sind sehr teuer.
Die LG Signature OLED M sind sehr teuer.

LG Signature OLED M: Die Bildqualität bleibt wie gehabt

Was die Bildqualität betrifft, so solltet ihr keine neuen Maßstäbe erwarten. So nutzt nach ersten Angaben nur die Version mit 77 Zoll ein Panel mit Mikro-Linsen, also wie beim G3. Die größeren Pendants müssen ohne jene Technik auskommen, sollten in Sachen Bildqualität also eher auf dem Niveau eines C3 liegen. Allerdings nutzen alle drei Modelle ein Gallery Design, sind also für die Wandaufhängung prädestiniert. 4K mit 120 Hz beherrschen die TVs im Übrigen natürlich ebenfalls.

Mehr Beiträge zum Hersteller „LG“:

LG: Firmware-Update behebt Auto-Dimming-Problem der 2022 OLED TVs (C2 / G2)

LG Electronics behebt das Auto-Dimming-Problem seiner 2022 OLED Fernseher der C2 und G2-Serie, mittels Firmware-Update. Erst im März dieses Jahres, wurde das Problem für aktuelle Modelle behoben.

Update: Auch Geräte aus 2021 haben eine neue Firmware erhalten (z.B. 03.34.96 für den LG C1 OLED TV). Mit dieser Software wird das Auto-Dimming-Problem bzw. das ASBL-Problem leider nicht behoben.

Originalbeitrag: Die neue Firmware mit der Versionsnummer 03.33.65 sollte ab sofort für alle 2022 OLED Fernseher der C2 und G2 zum Download bereitstehen. Viele werden die neue Software über die automatische Update-Funktion der TV-Geräte (sofern aktiviert) erhalten. Das Update behebt das sogenannte Auto-Dimming-Problem in dunklen Szenen. Bei dieser Problematik werden Bewegtbilder, mit einer sehr niedrigen Helligkeit, nach einer festen Zeitspanne noch weiter abgedunkelt, was den Content dadurch „ungenießbar“ macht. Ein populäres Beispiel, bei dem dieser Fehler auftritt, ist die Strandszene von House of Dragons.

Hintergrund des Auto-Dimming-Problems

Dunkle Szenen mit wenig Bewegung, wie hier bei Dune, bereiteten LGs OLED TVs Probleme
Dunkle Szenen mit wenig Bewegung, wie hier bei Dune, bereiteten LGs OLED TVs Probleme || Bild: Warner Bros.

Auto-Dimming ist eine Funktion, die in modernen OLED-TVs als Schutzmechanismus gegen Einbrennen von statischen Elementen auf dem Bildschirm dient. Diese Funktion ist essenziell, da sie dazu beiträgt, dass OLED-Panels auch bei langfristiger Nutzung ihre Bildqualität beibehalten. Allerdings gab es in der Vergangenheit ein Problem mit einem übermäßig aggressiven Algorithmus (Auto Static Brightness Limiter, oder ASBL), der dunkle Szenen mit minimaler Bewegung auf OLED-TVs von LG und anderen Herstellern fälschlicherweise abgedunkelt hat. Auch jüngere Filmtitel wie „Dune“, „The Batman“ oder „Blade Runner 2049“ waren z.B. hiervon betroffen.

Die Lösung für 2023 Modelle und die aktuelle Erweiterung für 2022 Modelle

Bereits im März 2023 veröffentlichte LG ein Firmware-Update für seine 2023 OLED-Modelle C3 und G3, das erfolgreich das Auto-Dimming-Problem in dunklen Szenen behob. Dieses Update wurde mit Begeisterung aufgenommen und sorgte für ein deutlich verbessertes Seherlebnis. Mit dem positiven Kundenfeedback im Rücken wurde der gleiche ASBL-Fix auch für die 2022-Modelle C2 und G2 ausgearbeitet. Ab sofort steht das Firmware-Update (Version 03.33.65) weltweit zum kostenlosen Download/Installation bereit.

Update für das CS-Modell und Zukunftsaussichten

Besitzer eines LG OLED TVs der CS-Serie, hoffen ebenfalls auf einen Auto-Dimming-Fix
Besitzer eines LG OLED TVs der CS-Serie, hoffen ebenfalls auf einen Auto-Dimming-Fix || Bild: LG

Das neue Firmware-Update (Version 03.33.65) ist nicht nur für die C2 und G2 Modelle verfügbar, sondern auch für das CS „Hybrid“ Modell (C2 mit C1-Design). Allerdings ist derzeit unklar, ob der ASBL-Fix auch auf dem CS-Modell funktioniert. LG hat diesbezüglich noch keine Stellungnahme abgegeben und wir warten gespannt auf weitere Informationen. Was das B2-Modell betrifft, so steht die Firmware (Version 03.33.65) derzeit nicht zur Verfügung. Das liegt womöglich daran, dass dieses auf einem anderen Bildprozessor aufbaut (Alpha 7 statt Alpha 9).

Mit dem neuen Firmware-Update (Version 03.33.65) für seine 2022 OLED-Fernsehmodelle C2 und G2 hat LG Electronics ein wichtiges Problem erfolgreich behoben und die Seherfahrung für seine Kunden deutlich verbessert.

Mehr Beiträge zum Hersteller „LG“:

Preisvergleich LG C27:

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Fast 100 Tage Streik: Drehbuchautoren und Studios kehren zurück an den Verhandlungstisch

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Es gibt gute Neuigkeiten aus der Film- und Fernsehbranche. Laut einem Bericht von Deadline möchten sich Vertreter der Drehbuchautoren und die Filmstudios wieder an einen Verhandlungstisch setzen! 

Nach fast 100 Tagen Streik, haben sich die Writers Guild of America (WGA) und die Alliance of Motion Picture and Television Producers (AMPTP) dazu entschlossen, ihre Verhandlungen wieder aufzunehmen. Seit etwa 100 Tagen befinden sich die Autoren im Streik, für viele eine extrem lange Zeit, um ohne eine Einkommensquelle auszukommen. Die anhaltenden Streiks, einschließlich des Schauspielerstreiks, haben die Branche zum Stillstand gebracht. Dennoch scheint der Drang der Autoren nach besserer Bezahlung und Arbeitsbedingungen ungebrochen zu sein. Tag für Tag versammeln sich viele von ihnen in Hollywood und trotzen der sengenden Hitze in Los Angeles, um vor den großen Studios Streikposten zu bilden.

Big Player wie Apple und Amazon zeigen sich unbeeindruckt

Big Player wie Amazon zeigen sich derzeit unbeeindruckt vom Streik. Liegt wohl daran, dass Filme nicht das Hauptgeschäft des Internetrießen darstellt.
Big Player wie Amazon zeigen sich derzeit unbeeindruckt vom Streik. Liegt wohl daran, dass Filme nicht das Hauptgeschäft des Internetrießen darstellt.

Die AMPTP blieb nach dem Ende der Verhandlungen mit den Autoren vor einigen Monaten eher ruhig. Gerüchten zufolge hat die Allianz, die Produzenten wie Disney, Netflix, Warner Bros und Amazon vertritt, mit internen Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Prioritäten zu kämpfen haben. Technologiebasierte Unternehmen wie Apple, Amazon und Netflix agieren schließlich anders als traditionelle Medienunternehmen wie Paramount, Warner Bros und Disney. Daher könnten sie bestimmten Aspekten eines neuen Abkommens einen höheren Stellenwert beimessen als anderen.

Auch KI ist Teil der Verhandlungen

Die WGA sieht ihre Arbeitsplätze auch durch KI gefährdet
Die WGA sieht ihre Arbeitsplätze auch durch KI gefährdet

Die Verhandlungen mit den Autoren sind an verschiedenen zentralen Themen gescheitert, darunter Grundgehalt, Rücklagen, die Nutzung von sogenannten „Mini-Räumen“ anstelle von vollwertigen „Writers‘ Rooms“, Transparenz bei Daten und Zuschauerquoten sowie die zukünftige Verwendung von künstlicher Intelligenz. Die Tatsache, dass beide Parteien bald wieder am Verhandlungstisch sitzen werden, könnte darauf hindeuten, dass die AMPTP möglicherweise endlich zu Zugeständnissen bereit ist. Auf der anderen Seite wird die WGA sicherlich auch nicht an allen Fronten das erreichen, was sie sich wünscht. Es ist auf jeden Fall klar, dass beiden Parteien die Zeit davonläuft. Denn das Überleben der Autoren und Filmstudios ist untrennbar miteinander verknüpft. Und je mehr Zeit vergeht, desto größer könnte sich der letztendliche Schaden herausstellen.

Ausblick

Die Neuauflage der Verhandlungen zwischen der Writers Guild of America und der Alliance of Motion Picture and Television Producers ist ein gutes Zeichen für die Wiederbelebung der Film- und Fernsehindustrie nach langen Streikzeiten. Die zentralen Streitpunkte sind jedoch komplex und könnten zu weiteren Herausforderungen führen. Es bleibt abzuwarten, wie die Parteien letztlich zu einer Einigung gelangen und die Zukunft der Branche gestalten werden.

Teufel reduziert Ultima 20 Surround 5.1-Set auf 599.99 Euro – nur für kurze Zeit!

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Die Ultima 20 Surround von Teufel ist ein beeindruckendes 5.1 Soundsystem, das derzeit zu einem attraktiven Preis von nur 599,99 Euro angeboten wird. Als kleine Schwester der Ultima 40 Surround erweist sich dieses Set als ebenso leistungsfähig und eignet sich besonders gut für Räume bis zu 30 Quadratmetern.

Dank seiner kompakten Bauweise lässt es sich problemlos ins Regal oder an der Wand platzieren und fügt sich unauffällig in jede Umgebung ein. Die Vorzüge dieses Spitzenklasse-Heimkino-Sets sind vielfältig. Die kompakten Ultima 20 HiFi-Regallautsprecher bieten ein erstklassiges Klangerlebnis sowohl beim Heimkino, der Musikwiedergabe als auch beim Gaming. Mit ihrer räumlichen Darstellung und präziser Ortung aller Schallereignisse taucht man förmlich in den Sound ein. Die bewährten 2-Wege-Regallautsprecher Ultima 20 kommen als Front- und Rear-Lautsprecher zum Einsatz. Der große 25-mm-Hochtöner mit Phase-Plug und Waveguide sorgt dabei für eine detaillierte Audiowiedergabe.

Teufel T 8 als Front- oder Downfiring-Subwoofer

Flexibel einsetzbar: Der T 8 Subwoofer von Teufel
Flexibel einsetzbar: Der T 8 Subwoofer von Teufel || Bild: Teufel

Der T 8 Subwoofer ist ein absolutes Highlight des Sets. Er kann wahlweise als Frontfire- oder Downfire-Subwoofer verwendet werden und bietet eine Leistung von 100 Watt. Sein Class-D-Verstärker arbeitet äußerst effizient und rauscharm, wodurch er mit klassischen Verstärkern, die eine Leistung von 250 Watt haben, locker mithalten kann. Mit einem Tieftöner von 200 mm Durchmesser und umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten, einschließlich automatischem Ein- und Ausschalten, liefert der Subwoofer ein tiefes, kraftvolles Bassfundament.

Center Speaker für hohe Sprachverständlichkeit

Der Center-Speaker des Teufel Ultima 20 Surround 5.1-Sets ist ein weiteres Highlight
Der Center-Speaker des Teufel Ultima 20 Surround 5.1-Sets ist ein weiteres Highlight || Bild: Teufel

Besonders beeindruckend ist der Center-Lautsprecher der Ultima 20 Surround, der mit zwei großen Mitteltönern in D’Appolito-Anordnung ausgestattet ist. Dadurch gewährleistet er druckvollen und verzerrungsfreien Sound sowie eine hervorragende Sprachverständlichkeit bei Filmen und Games, selbst bei niedrigen Lautstärken. Der Center-Lautsprecher ist exakt auf die Ultima 40 oder 20 abgestimmt und kann problemlos an der Wand montiert oder auf einem Standfuß platziert werden.

Die Ultima 20 Surround erweist sich als vielseitig einsetzbar. Als vollwertiger Regallautsprecher oder Rear-Speaker macht sie keine Kompromisse und liefert sowohl optisch als auch klanglich eine erstklassige Leistung, die exakt auf ihre größere Schwester abgestimmt ist. Die saubere Verarbeitung aus dickwandigem MDF-Material mit Verstrebungen im Inneren verspricht nicht nur ein zeitloses Design, sondern auch eine lange Haltbarkeit.

Die Ultima Serie von Teufel steht seit Jahren für ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, und die Ultima 20 Surround bildet da keine Ausnahme. Mit Technologien aus der Oberklasse bietet sie ein ausgewogenes Klangerlebnis, das sich für verschiedene Musikgenres, Filme, Games und TV-Sound eignet. Fachjournalisten und Kunden sind gleichermaßen begeistert von diesem Soundsystem und loben immer wieder seine außergewöhnliche Leistung.

Übrigens, alles, was ihr braucht, um dieses Set optimal einsetzen zu können, ist ein AV-Receiver!

Das 5.1-Set der Ultima 20 Surround beinhaltet:

  • 2 Paar Regal-Lautsprecher UL 20 Mk3 18 in Schwarz
  • T 8 Subwoofer in Schwarz
  • Center-Lautsprecher UL 40 C Mk3 18 in Schwarz.

Weitere Angebote und Schnäppchen:

Amazon Fire TV Omni QLED: Dynamische Kunst hält Einzug

Amazon peppt an seinen Fire TV Omni QLED die Ambient-TV-Funktion auf. So könnt ihr jetzt auch dynamische Kunstwerke nutzen.

Grundsätzlich ist Ambient-TV an den Fire TV Omni QLED mit einer ähnlichen Funktion der Lifestyle-Fernseher der Reihe Samsung The Frame vergleichbar. Ihr könnt euch da ja bei Nichtbenutzung des TVs Bilder bzw. Kunstwerke anzeigen lassen. Auf diese Weise vermeidet ihr, dass eine große, schwarze Wand im Wohnzimmer ruht. Dank eines Sensors, der Bewegungen im Raum erkennt, werden die Bilder nur dann angezeigt, wenn auch jemand im Zimmer ist. So kann Strom gespart werden.

Das funktioniert eben auch an den Amazon Fire TV Omni QLED. Doch nun erweitert der Hersteller diese Funktion. Ambient TV kann, basierend auf Faktoren wie Umgebungslicht, Tageszeit oder Wetter und mithilfe eines Algorithmus jetzt auch dynamische Kunstwerke anzeigen. Diese passen sich an die aktuelle Umgebung an. Soll also nochmals eine Aufwertung für das Feature darstellen.

Die Amazon Fire TV verwirren Anwender mit einer neuen Wi-Fi-Option.
Die Amazon Fire TV Omni QLED sind der Mittelklasse zuzurechnen.

Für die ab sofort erhältliche Kollektion nutzt man Bilder des zeitgenössischen Künstlers Samuel Stubblefield. Man hat dafür auch mit dessen technischem Leiter Ethan Rainbolt zusammengearbeitet. Stubblefields Werke waren bereits auf der Biennale in Venedig, der Art Basel in Miami und im Smithsonian Design Museum in New York zu sehen.

Amazon Fire TV Omni QLED: Denkt an die Aktualisierungen

Wichtig ist, dass euer Fernseher dabei mit der neuesten Softwareversion unterwegs ist, wollt ihr die dynamische Kunst verwenden. Grundsätzlich steht das Feature dann auf allen Modellen der Reihe Fire TV Omni QLED zur Verfügung. Über das Kommando „Alexa, ändere den Hintergrund“ und das Wählen von „Dynamische Kunst“ beginnt dann das Spielchen.

Ein Beispiel für die sich verändernden, dynamischen Bilder.
Ein Beispiel für die sich verändernden, dynamischen Bilder.

Solltet ihr einen Amazon Fire TV Omni QLED besitzen, könnt ihr die Funktion ja einmal austesten. Wir wünschen viel Spaß!

4K Filme ab 3.33 Euro: neue Film-Bundles und reduzierte Einzeltitel auf iTunes!

In dieser Woche hat iTunes wieder Unmengen an 4K UHD Filmen im Preis reduziert! Mit den günstigsten Bundle-Angebote (z.B. Spider-Man Trilogie) zahlt ihr je Film gerade einmal 3.33 Euro (digitaler Kauf). Jetzt Stöbern und Sparen!

In jeder Preiskategorie gibt es neue Schnäppchen auf iTunes. Hoch im Kurs stehen derzeit die Spider-Man-Filme, die in verschiedensten Bundles angeboten werden, zum Teil für je nur 3.33 Euro je Film (Spider-Man oder The Dark Knight-Trilogien). Dazu gesellen sich noch die DC-Filme von Venom und ein 2-Film-Bund10-Film „Fast & Furious“le zum Kinostart des neuen“Teenage Mutant Ninja Turtles-Films. Und das neue  Bundle lohnt sich ebenfalls, für 4.99 Euro je Film. Bei den Einzeltiteln findet ihr einen wilden Mix, der sich mit Schnäppchen aus der Vorwoche kombiniert. Bei den 3.99 Euro-Filmen starten wir musikalisch mit „Singing in the Rain“, „Western Stars“ mit Bruce Springsteen und „In the Heights: Rhythm of New York“ – ein Musical-Film. Die restlichen Angebote für 3.99 Euro sind leider etwas durchwachsen.

Dafür legt sich iTunes diesmal bei den 4.99/5.99/7.99 Euro-Filmen etwas mehr ins Zeug. DC-Fans kommen auch hier über das gesamte Angebot, voll auf ihre Kosten. Weiterhin sind auch beliebte Filmklassiker wie „Zwei glorreiche Halunken“, „Robocop“, „West Side Story“, „American Psycho“ oder „Fargo“ im Preis reduziert (5.99 Euro). Holt euch diese Klassiker in eure Filmsammlung! Und erstmals reduziert auf 7.99 Euro haben wir „Scream (5)“ und „Hellraiser: Das Schloss zur Hölle“ identifizieren können. Für einen Horror-Filmabend für kleines Geld genau das richtige.

Übrigens, wer einen der teureren Titel erwerben möchte, diesen aber maximal einmal ansieht, der kann auch die günstigen Leih-Optionen in Anspruch nehmen. Diese stehen bei vielen Filmen meist 3.99 Euro bereit. Dann kann man den Film innerhalb 48 Stunden so oft wiedergeben, wie man möchte. Der Start des Films muss lediglich innerhalb von 30 Tagen nach der Leihe erfolgen.

Reduzierte iTunes Film-Bundles:

3 Filme für 9,99 Euro 2 Filme für 9,98 Euro 2 Filme für 7,99 Euro
3 Filme für 9.99 Euro 2 Filme für 9,99 Euro 10 Filme für 49,99 Euro

 

iTunes 4K Filme für 3.99 Euro​

iTunes 4K Filme für 4.99 Euro

iTunes 4K Filme für 5.99 Euro

Robocop itunes 4k
Fargo itunes 4k
Bullet Train iTunes 4k Der Gesang der Flusskrebse iTunes 4k

iTunes 4K Filme für 7.99 Euro

Mehr aktuelle Angebote und Aktionen:

Nintendo Switch 2 erscheint voraussichtlich im 2. Halbjahr 2024

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Der Nachfolger der Nintendo Switch erscheint wohl im 2. Halbjahr 2024. Zur Technik gibt es aber nur wenige Informationen.

Beispielsweise ist noch offen, ob die nächste Konsole der Japaner zur Nintendo Switch abwärtskompatibel sein wird. Angeblich soll der Nachfolger jedenfalls auch physische Module verwenden. Es ist damit zu rechnen, dass Nintendo erneut eine Hybrid-Konsole veröffentlicht, die sich sowohl mobil mit einem eigenen Bildschirm als auch stationär am TV nutzen lässt.

Allerdings heißt es, dass Nintendo, anders als bei der Nintendo Switch (OLED-Modell) auf ein LC-Display setzen könnte. Dies ist aber noch nicht ganz klar und wäre eine reine Kostenentscheidung, um den Launch-Preis zu drücken. Im Gegensatz zu Sony und Microsoft verkauft Nintendo nämlich seine Konsolen ab Veröffentlichung mit Gewinn. Da gilt es natürlich eine Balance zu finden.

Die Nintendo Switch OLED hat ein größeres, helleres und etwas farbenprächtigeres Display

Die Nintendo Switch 2, so wird die finale Konsole aber sicherlich nicht heißen, soll im 2. Halbjahr 2024 erscheinen, damit ausreichend Einheiten produziert werden können. So möchte Nintendo unbedingt eine Situation wie beim Launch der PlayStation 5 und Xbox Series X vermeiden. Beide Konsolen waren aufgrund von Lieferengpässen im Grunde monatelang ausverkauft.

Nintendo Switch 2 soll deutlich mehr Speicherplatz mitbringen

Die Nintendo Switch 2 soll deutlich mehr Speicherplatz mitbringen als das Vorgängermodell, damit auch aufwändigere Titel problemlos Platz finden. 2024 liegt als Erscheinungsjahr nahe: Die erste Switch ist 2017 erschienen, mitten im Lebenszyklus der PS4 und Xbox One. Mittlerweile haben wir diesen Zeitpunkt für die PS5 und Xbox Series X|S erreicht.

Die Nintendo Switch (OLED-Modell) verdoppelt auch den Speicherplatz.
Die Nintendo Switch (OLED-Modell) verdoppelt auch den Speicherplatz.

Dabei fallen die Verkaufszahlen der ersten Switch und es ist klar, dass sich Gamer einen Nachfolger mit moderner Technik wünschen. Es bleibt dabei abzuwarten, ob Nintendo erneut auf einen Chip von Nvidia setzen wird oder sich bei der Konkurrenz umsieht. Entwickler sollen jedenfalls bereits Dev-Kits erhalten haben, um ihre Spiele für den Launch vorzubereiten. Wir sind sehr gespannt.

Amazon Fire TV: Das steckt hinter der verwirrenden Wi-Fi-Einstellung

An den Amazon Fire TV gibt es eine neue Wi-Fi-Einstellung, die aktuell einige User verwirrt. Wir erklären, was es damit auf sich hat.

So gibt es mittlerweile an den Fire TV die Chance, die Wi-Fi-Verbindung auszuschalten. Das eröffnet die Frage: Warum? Denn ohne Internetverbindung kann man mit Geräten wie einem Fire TV Stick 4K herzlich wenig anfangen. Es ergibt auch keinen Sinn, die Verbindung zu deaktivieren, wenn man ein Ethernet-Kabel nutzt – denn die Fire TV legen so oder so automatisch in so einem Szenario die Priorität auf das Kabel.

Doch die Einführung der Einstellungsmöglichkeit hat wohl weniger technische als gesetzliche Gründe. So muss Amazon da wohl die Energiesparanforderungen in der EU einhalten und den Stromverbrauch im Standby-Betrieb senken. Das konnte wohl nur gelingen, indem Wi-Fi im Schlafmodus deaktiviert wird. Amazon selbst hat dies allerdings nicht öffentlich kommentiert.

Das Abschalten der Wi-Fi-Verbindung soll offenbar den Stromverbrauch reduzieren.
Das Abschalten der Wi-Fi-Verbindung soll offenbar den Stromverbrauch reduzieren.

Am Ende wäre sonst nur möglich, dass Amazon auf die Kunden eingehen will, die behaupten, durch „Wi-Fi-Strahlung“ Kopfschmerzen zu bekommen oder ihr WLAN-Netzwerk als komplett überfüllt mit Smart-Home-Geräten erachten und einige Devices heraushalten mögen. Rechtliche Vorgaben dürften da aber deutlich wahrscheinlicher sein.

Amazon Fire TV: Werbeeinnahmen fließen

Dabei hatten wir ja auch schon aufgegriffen, dass die Fire TV für Amazon mittlerweile zu einer Plattform geworden sind, aus der man auch durch Werbeeinnahmen Geld zieht. So müssen Entwickler entsprechender Apps an Amazon je nach Region einen Teil der Erlöse abtreten oder Amazon selbst die Möglichkeit geben, Werbeeinblendungen zu bestimmen.

Diese Masche gewinnt im TV-Segment immer mehr an Bedeutung. So strebt etwa auch LG danach, immer stärker über seine LG Channels mit Werbung, aber auch mit weiteren Abonnements Geld zu scheffeln.

„Masters of the Universe“: Netflix stampft den Film um He-Man und Co. ein

Netflix hat den Realfilm zu „Masters of the Universe“ begraben. Dabei waren bereits 30 Mio. US-Dollar in die Produktion geflossen.

Warum nun die Einstellung? Vielleicht fehlt Netflix der Mut zum Risiko. So wurde schon die Animationsserie „Masters of the Universe: Revelation“ von Fans äußerst gespalten aufgenommen, da sie Teela statt He-Man zur Hauptfigur kürte und erstere auch nicht sonderlich sympathisch darzustellen wusste. Die Zugkraft der Marke könnte generell etwas verlasst sein.

In der Live-Action-Adaption sollte Kyle Allen He-Man verkörpern. Die Regie sollten Adam und Aaron Nee („The Lost City“) übernehmen. Dabei ist es generell ein steiniger Weg zu einem neuen „Masters of the Universe“-Film. Über die Jahre waren auch schon andere Regisseure wie Jeff Wadlow oder McG im Gespräch. Doch alle Bemühungen liefen bisher ins Leere.

 

Dass es bei Netflix mit dem He-Man-Abenteuer nicht weitergeht, lag offenbar an Uneinigkeiten über das Budget. Ursprünglich wollte man da mit 200 Mio. US-Dollar hantieren. Ein erhebliches Risiko, wenn man bedenkt, dass auch im Kino in diesem Jahre viele Filme mit hohen Budgets gefloppt sind – von „The Flash“ über „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“ bis hin zu „Arielle, die Meerjungfrau“.

Netflix wollte „Masters of the Universe“ für 150 Mio. US-Dollar drehen

Im Endeffekt wollte Netflix für den Film dann nur noch weiterhin beachtliche 150 Mio. US-Dollar zur Verfügung stellen. Die Regisseure schlugen angeblich 180 Mio. US-Dollar als Kompromiss vor, aber man wurde sich nicht einig. Anschließend wurde der MOTU-Film wohl Universal Pictures angeboten, die aber kein Interesse zeigten. Mattel könnte aber nun nach dem enormen Erfolg von „Barbie“ im Kino hoffen, dass dadurch auch „Masters of the Universe“ vielleicht wieder bessere Karten hat.

Aktuell dürfte es aber kaum Hoffnung geben, zeitnah „Masters of the Universe“ voranzubringen. Denn sowohl die Schauspieler als auch die Autoren streiken in den USA. Wahrscheinlich handelt es sich um ein weiteres He-Man-Projekt in einer langen Reihe gescheiterter Pläne.

 

Amazon Fire TV: Amazon streicht 30 % der Werbezeiten von Partnern ein

Amazon erlaubt es Entwicklern, an den Fire-TV-Geräten in ihren Apps auch Werbung einzusetzen. Davon will man allerdings 30 % der Werbezeiten für sich abzweigen.

Betroffen sind davon beispielsweise sogenannte FAST-Channels (Free Ad-supported Streaming TV). Grundsätzlich läuft es dabei wie folgt ab: Entwickler von Apps, die Werbung ausspielen und die durchschnittlich mehr als 50.000 Stunden im Monat genutzt werden, müssen ihre Anwendungen ab sofort in die Amazon Publisher Services (APS) integrieren. Amazon benachrichtigt hier aktuell zunächst Entwickler in den USA.

Anschließend müssen die Entwickler aktuell erst einmal Amazon 30 % der Gesamtwerbeausspielungen im jeweiligen Land zur Verfügung stellen. Heißt: Die kann Amazon dann selbst befüllen. Ab dem 1. September 2023 müssen Entwickler mit einer App-Nutzung von 30.000 Stunden oder mehr pro Monat ihre Apps in APS integrieren. Die Grenze wird also herabgestuft. Dann müssen sie Amazon ebenfalls 30 % der Gesamtwerbeausspielungen ihrer Fire-TV-Ad-fähigen App in jedem dieser Länder zur Verfügung stellen. Amazon behält am Ende 100 % der Einnahmen aus diesen Werbeeinspielungen.

Amazon Freevee App steht jetzt auch für die PS4 und PS5 bereit!
Amazon hat auch schon mit Freevee die Werbeeinnahmen für sich entdeckt.

Auch stellt Amazon klar, dass dieser Anteil der Werbeausspielungen kostenlos und ohne Ausschluss oder Begrenzung des Zugangs zu Zeiten, Programmen oder Kategorien zur Verfügung gestellt werden muss.

Amazon hält breit die Hand auf

Es gibt jedoch auch Länder, in denen die sogenannten Amazon Publisher Services nicht zur Verfügung stehen. Wer annimmt, da kämen die Entwickler davon, der irrt. Vielmehr streicht Amazon in jenen Regionen dann grundsätzlich 30 % der Werbeeinnahmen der Entwickler ein, statt selbst die Werbung auszuspielen. Eine Überraschung? Das kann man eher nicht sagen, denn etwa genehmigt auch Apple sich beispielsweise ähnliche Anteile als Provision.