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14 Filme in 4K UHD-Qualität für je nur 99 Cent ausleihen! (Amazon Prime Deals)

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Amazon startet wie so oft seine 99 Cent Prime-Deals und überrascht diesmal mit einer großen Anzahl von 4K Filmen! 14 Titel könnten in 4K/UHD-Qualität, meist mit HDR für je nur 99 Cent ausgeliehen werden!

Update: Leider endete das Angebot kurz nach Mitternacht. Aktuelle Schnäppchen findest du in unserem Special! 

Wer keine Lust auf ein Intro oder Erklärung hat, hier erst einmal die Titel, die innerhalb der 99 Cent Prime Deals in 4K UHD angeboten werden:

(Achtung: Nur wenn ihr in eurem Prime-Account angemeldet seid, erscheint der Vorteilspreis von 99 Cent)

Die Aktion läuft noch bis zum Sonntag und solltet ihr euch für einen oder mehrere Titel entschieden haben, könnt ihr diese innerhalb der nächsten 30 Tage ansehen. Sobald ihr die Wiedergabe gestartet habt, bleiben euch 48 Stunden, in denen ihr den Titel so oft wie ihr möchtet, ansehen könnt. Normalerweise ist die Auswahl an UHD-Titeln eingeschränkt, oft stehen überhaupt keine Filme in dieser Qualitätsstufe bereit. Diesmal ist Prime Video jedoch über sich hinausgewachsen und bietet seinen Prime-Abonnenten einen super Entertainment-Deal an!

Test: Terrifier 2 auf 4K UHD Blu-ray: Schlachtplatte Deluxe

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Horror-Fans aufgepasst. Wir testen für euch die 4K UHD Blu-ray von Terrifier 2 und verraten euch, ob sich das Schlachtfest lohnt, oder ob der Film die Gefahr auf einen Kotzanfall nicht wert ist. 

Inhalt (60%)

„Nein, was haben wir gekot*t“ – was wie die Beschreibung eines ausufernden Wochenendes unter Heranwachsenden klingt, könnte dereinst eine Anekdote unter Filmfans sein. Denn glaubt man den Beschreibungen diverser Nachrichten-/Newsmeldungen während der Kinovorführungen von Terrifier 2, gab’s offenbar nicht wenige Zuschauer, die beim „Genuss“ des Films entweder ihre letzte Mahlzeit wiederkäuen mussten oder gleich ganz in Ohnmacht fielen.

Jetzt könnten die Hartgesottenen sagen: „Was für Sissies“ oder aber die Frage stellen, warum sich Menschen überhaupt in diesen Film wagten, wenn sie offenbar zu zart besaitet sind. Denn wer zum Start der Fortsetzung des Films mit Horrorclown Art nicht gehört hatte, dass es recht derbe zugehen dürfte, der hat vermutlich während der letzten sieben Jahre in einer Höhle gelebt. Als Regisseur Damien Leone seine schwarz-weiß angemalte Hauptfigur 2016 zum ersten Mal auf seine Opfer losgehen ließ, war das Resultat kaum jugendtauglich und hielt bereits eine Menge zünftiger (handgemachter) Maskeneffekte und Splatterelemente parat.

Guckt mal, wer wieder da ist

Wer weiß aber schon genau, ob’s wirklich so schlimm war, in den Kinos. Und ob sich wirklich der eine oder andere Mageninhalt mal die Außenwelt angeschaut hat. Jene, die „ohnmächtig“ wurden, sind vielleicht auch einfach nur eingeschlafen – verdenken könnte man es ihnen nicht. Denn Terrifier 2 mag die Gewaltschraube ordentlich – und zwar WIRKLICH ordentlich – angezogen haben. Mit einer Laufzeit von fast zweieinhalb Stunden ist er aber auch ziemlich lang geworden. Horrorfilme, die deutlich über zwei Stunden gehen, benötigen eine verdammt gute Rechtfertigung dafür. Eine komplexe und umfangreiche Buchvorlage wie ES zum Beispiel.

Das hat Terrifier 2 aber nicht. Und zwar überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil. Die Story ist gegenüber dem ersten Teil, der noch mit so etwas wie einer stringenten (wenngleich generischen) Geschichte aufwarten konnte, eigentlich nicht vorhanden. Es passieren natürlich Dinge und mit Sienna gibt’s auch so etwas wie eine Heldin, aber die einzelnen Storyteile dienen viel offensichtlicher als in vergleichbaren Genrefilmen lediglich dazu, die Gewaltszenen vorzubereiten.

Sienna bastelt an ihrem Halloweenkostüm

Damien Leone ist zweifelsohne ein großer Genrefan. Einer, der seinen Clown-Killer bereits 2011 in einem Kurz- und 2013 in einem Episodenfilm auftreten ließ und an das Potenzial glaubte. Der Kult, der sich spätestens seit dem ersten Langfilm entwickelte und der mit dem Gewese um die Fortsetzung nun seinen Höhepunkt fand, gibt seiner Beharrlichkeit recht. Denn bei allem, was man am zweiten Teil berechtigterweise kritisieren kann, ist eins unzweifelhaft vorhanden: pure Leidenschaft auf Seiten des Machers.

Das spiegelt sich auch darin wider, dass Leone ein 700.000-Dollar-Budget-Angebot eines Filmverleihs in den Wind schlug, da er dann drastische Änderungen am Drehbuch und der Umsetzung hätte hinnehmen müssen. Stattdessen involvierte er lieber die Fans und sammelte über eine Kickstarter-Kampagne etwas über 200.000 Dollar. Wer sich so lustvoll und leidenschaftlich in die Produktion von Splatterszenen und handgemachte Effekte stürzt, dem kann man für sein konfuses Drehbuch und die viel zu ausgedehnte Laufzeit eigentlich nicht mehr böse sein. Ein Glück für die Fans, dass dieser Spaß an der Freude nicht nur in einer um über drei Minuten erleichterten FSK-18-Fassung über Tiberius Film kommt, sondern auch uncut vom Independent-Label Nameless Media.

Art hat sich mal wieder verkünstelt

Und in dieser ungeschnittenen Fassung macht Terrifier 2 nun mal in der Tat absolut keine Gefangenen. Art schnitzt, skalpiert und seziert sich durch seine Opfer, dass es (zumindest für ihn) eine wahre Freude ist. Die sicher man zur Legende werdende Schlafzimmer-Szene mit Allie dürfte zum Brutalsten gehören, was ein Kinofilm in den letzten zwei Dekaden auf Zuschauer losgelassen hat. Dabei ist es nicht nur der grafische Detailgrad, mit dem hier zu Werke gegangen wurde, sondern vor allem die perfide Freude, mit der Art sein Werk verrichtet. Mehr Sadismus gab’s selten in einem Horrorfilm, der seinen Weg in Kinos fand. Viel (mehr) Blut bedeutet aber nicht gleich einen Zugewinn an Qualität oder Nervenkitzel. Was Terrifier 2 gegenüber dem Vorgänger oft fehlt, ist ein wenig dessen sehr unbequeme und klaustrophobische Atmosphäre. Später hat man sich als Zuschauer an den zur Schau gestellten Brutalitäten ein wenig satt gesehen.

Und da die oben angesprochene Szene so etwas wie den Höhepunkt darstellt, aber schon bei Minute 64 von 138 stattfindet, beginnt Leones Film von da an (trotz weiterer Gewaltspitzen) etwas dahinzuplätschern. Erzählerisch tritt es ohnehin auf der Stelle, wenn man bedenkt, wie dünn die Story ist, die hier auf 138 Minuten ausgewalzt wird. Szenen wie Siennas Albtraum im Clown-Café sind überlang und hätten locker auf die Hälfte gekürzt sein dürfen. Und von solchen Momenten gibt’s einige. Dass schon dem Ende vom Vorgänger ein fantastisches Element hinzugefügt wurde, wird in Terrifier 2 weiter und noch stärker aufgegriffen.

Sienna nimmt es mit Art auf

Das wird nicht jedem Horrorfilm-Freund gefallen, der den Killer lieber in der Realität verwurzelt gesehen hätte. Aber immerhin liefert es die Möglichkeit, Art noch einige Male wiederzusehen. Was aufgrund der darstellerischen Präsenz von David Howard Thornton sogar wünschenswert ist. Die Akteure um ihn herum (Lauren LaVera als Sienna mal ausgenommen) dümpeln im Hinblick auf Schauspiel zwischen Mittelmaß und dem unteren Durchschnitt herum. Dem Art-Darsteller gelingt es dagegen allein über Gestik und Mimik eine durchtriebene Mischung aus Sarkasmus und Böswilligkeit zu liefern, die dem Film letztlich (neben den Maskeneffekten) die Würze verpasst.

Bildqualität (75%)

Terrifier 2 wurde komplett digital gefilmt. Zum Einsatz kamen Kameras vom Typ ARRI Alexa Mini, Red Epic Dragon und auch eine Blackmagic Pocket Camera. Das finale Material wurde über ein 4K-DI gezogen und bildet damit die Basis für die UHD Blu-ray. Im Nachgang spendierte man dann noch ein HDR10-Grading mit erweitertem Farbraum im Rahmen von Rec.2020. Gegenüber der (zu hellen) Blu-ray kommt die UHD Blu-ray stimmiger zum Betrachter.

Der Film ist etwas dunkler gemastert, was die Bilddynamik sichtbar erhöht. Noch immer ist Schwarz nicht perfekt schwarz, aber auch nicht mehr so milchig trüb wie über die Bu-ray. Farben kommt durch die leichte Abdunklung kräftiger rüber, sind aber nicht grundlegend anders. Das Schöne: Entgegen vorheriger UHD Blu-rays von Nameless (Maniac) ist Terrifier 2 nicht in einen Topf aus übersättigten und verfälschten Farben gefallen.

Die UHD ist fern von perfekt, schlägt die Blu-ray aber deutlich

Der gewünschte Look bleibt aber bestehen: Hauttöne tendieren ins Rosa und auf schwarzen Farben liegt nicht selten eine blaue Betonung. Blut erscheint nun allerdings etwas kräftiger rot und weniger orange-lastig. Auf der Habenseite steht (außerdem) das um Welten bessere Encoding gegenüber der Blu-ray. Wo die Full-HD-Scheibe ihre geregelten Schwierigkeiten mit soften Stellen, clusterartigen Ansammlungen und ähnlichen Problemen hat, liefert die 4K-Disk durchweg das konstantere digital hinzugefügte Rauschen.

Das resultiert nicht nur in einem homogeneren Look, der weniger stark vom Geschehen ablenkt, sondern bildet auch Details besser ab. Wo die Blu-ray zuweilen Buchstaben vermatscht, weil das Encoding so unsauber ist, bildet die HDR-Disk diese sauber ab. Uniforme Hintergründe werden konstant mit nachträglichem Korn versorgt und leiden nicht an klumpigen Ansammlungen (Fliesen bei 1’40). Wirklich deutlich mehr Auflösung lässt sich allerdings nicht ausmachen.

Tonqualität (60%)

Für den Ton stehen wie beim Vorgänger zwei DTS-HD-Masterspuren zur Verfügung. Das Problem des ersten Teils war, dass die Scheiben eher dynamik- und effektarm daherkamen. Ein wenig mehr Dynamik gibt es dieses Mal schon, was vor allem für die lauteren Ausreißer während der Gewaltattacken gilt. Da spritzt es schon recht kräftig, wenn Art seinen selbst gemachten Morgenstern schwingt.

Die Effektkanäle werden allerdings erneut nur mäßig bedient. Stellenweise gibt es ein wenig vom Score und vereinzelte Schläge mit den Filmwaffen gelangen ebenfalls von dort ans Ohr. Atmosphärischer Hall während entsprechender Szenen oder gar dynamische Soundeffekte bleiben aber aus. Auch der Tiefbass dürfte kräftiger ins Geschehen eingreifen. Nur selten spürt man mal seine Anwesenheit.

  • Deutsch: DTS-HD Master (60%)
  • Englisch: DTS-HD Master (60%)

Bonus (60%)

Das Bonusmaterial enthält neben einem (nicht untertitelten) Audiokommentar des Regisseurs auch ein neunminütiges Interview mit Leone und Hauptdarsteller Thornton, das wiederum untertitelt ist. Ebenso wie das ausgiebige, 35-minütige Behind the Scenes. Obendrauf gibt’s noch eine Hype Reel, die in drei Minuten schildert, wie aus Art der Kult-Clown wurde. Das 24-seitige Booklet, das etwas mehr über Darsteller, Regisseur und das Subgenre des Fun-Splatters schildert, kommt noch obendrauf.

Gesamtbewertung Terrifier 2 4K Blu-ray (65%)

Terrifier 2 gehört definitiv zu den grafisch härtesten Filmen, die es in den letzten zwei Jahrzehnten ins Kino schafften. Und weil Art immer noch ein besonders perfider, sadistischer Killer ist, dessen Schauspieler das perfekt rüberbringt, kann Leones Film am Ende trotz deutlicher Überlänge und schwachem Drehbuch Genrefans sehr gut unterhalten. Ob einem davon übel wird oder man gar der Ohnmacht anheimfällt, wird wohl jeder für sich erfahren müssen. Die 4K-Disk ist trotz relativ schwach ausgeprägter HDR-Eigenschaften und nur bedingt detailreicheren Bilds die bessere Wahl, da das Encoding wesentlich besser ausgefallen ist als bei der Blu-ray.

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 28. April 2023 Review am: 15. Mai 2023
Erscheinungsjahr Film: 2022 Laufzeit: 138 Minuten
Filmstudio: Nameless Media FSK: ab 18 Jahre
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat:
1,78:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch: DTS-HD Master
Englisch: DTS-HD Master
High Dynamic Range:
HDR 10 Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D
Testgerät Player: Panasonic UB9004

 

Disney verschiebt zahlreiche Kinofilme wegen des Autorenstreiks (Marvel, Avatar, Star Wars)

Disney muss aufgrund der Auswirkungen des Autorenstreiks zahlreiche Kinofilme nach hinten schieben. Betroffen sind vor allem große Marken wie Avatar, Marvel und Star Wars.

Über den Autorenstreik in Hollywood hatten wir bereits berichtet: Die WGA (Writers Guild of America) fordert mehr Geld für ihre Mitglieder. In den letzten Wochen kam es schon dazu, dass die Drehbarbeiten zu vielen Filmen und Serien entweder verschoben oder unterbrochen werden mussten. Betroffen sind davon auch Produktionen wie „Blade“, „Thunderbolts“ oder auch Netflix „Stranger Things“.

Vor allem Marvel-Fans müssen sich gedulden

Als Reaktion hat Disney schon eine neue Roadmap vorgelegt, auf der vor allem zahlreiche Marvel-Filme deutlich nach hinten gewandert sind. Wobei es teilweise auch eine „Flucht nach vorne“ gibt. Beispielsweise startet der kommende Film „Deadpool“ 3 mit Ryan Reynolds als Deadpool und Hugh Jackman als Wolverine jetzt mehrere Monate früher als ursprünglich geplant.

Hart trifft es hingegen die Fans von „Avatar“: Die geplanten drei Fortsetzungen starten ein bis teilweise satte 3 (!) Jahre später als zuvor angedacht. Generell erinnern die umfangreichen Verschiebungen fast schon an die Corona-Krise. Gut möglich, dass es auch noch weitere Terminänderungen geben wird. Das hängt freilich davon ab, wie der Streik der Drehbuchautoren weiter verlaufen wird.

Drei Jahre längeres Warten auf „Avatar 5“

„Könige“ der verschobenen Filme sind wohl „Avatar 4“ und „Avatar 5“, die jeweils drei Jahre später anlaufen sollen, als ursprünglich geplant. Das wären jeweils 2029 und 2031 statt 2026 bzw. 2028. Aber auch die beiden nächsten Filme der Reihe „Avengers“ von Marvel verschieben sich beispielsweise jeweils um ein Jahr.

Eventuell tun die Verzögerungen den Produktionen jedoch auch ganz gut: Viele Marvel-Fans waren von den letzten Streifen ernüchtert, was sich auch schon in sinkenden Einnahmen an den Kinokassen gezeigt hat. Doch werft einfach mal einen Blick in unsere Auflistung mit den neuen Startterminen. Letztere gelten jeweils für die USA, können also in Europa bzw. Deutschland ohnehin leicht abweichen.

  • Avengers: Kang Dynasty verschiebt sich vom 2. Mai 2025 auf den 1. Mai 2026.
  • Avengers: Secret Wars verschiebt sich vom 1. Mai 2026 auf den 8. Mai 2027.
  • Captain America: Brave New World verschiebt sich auf den 26. Juli 2024.
  • Deadpool 3 startet früher, statt 8. November 2024 schon am 3. Mai 2024.
  • Thunderbolts verschiebt sich vom 26. Juli 2024 auf den 20. Dezember 2024.
  • Blade verschiebt sich vom 6. September 2024 auf den 14. Februar 2025.
  • Fantastic Four verschiebt sich vom 14. Februar 2025 auf den 2. Mai 2025.
  • Avatar 3 verschiebt sich vom 20. Dezember 2024 auf den 19. Dezember 2025.
  • Avatar 4 verschiebt sich vom 18. Dezember 2026 auf den 21. Dezember 2029.
  • Avatar 5 verschiebt sich vom 22. Dezember 2028 auf den 19. Dezember 2031.
  • Star Wars (ohne Titel) verschiebt sich vom 19. Dezember 2025 auf den 22. Mai 2026.
  • Zweiter Stars-Wars-Film (ohne Titel) startet am 18. Dezember 2026.
  • Moana (Realfilm) startet früher, statt 2. Juli 2025 schon am 27. Juni 2025.
  • Neuer „Alien“-Film startet jetzt am 16. August 2024.
  • The Amateur startet jetzt am 8. November 2024.

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Medien-Deals bei Amazon: Filme für 99 Cent leihen, Paramout+ 7 Tage gratis uvm.

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Amazon hat aktuell mehrere Medien-Deals am laufen, die wir euch nicht vorenthalten wollen. So starten heute die 99 Cent Prime-Deals, 7 Tage Paramout+ gratis, Audible kostenlos testen uvm.

Filme für je nur 99 Cent in den Prime-Deals:

Filme für je nur 99 Cent ausleihen als Amazon Prime-Kunde
Filme für je nur 99 Cent ausleihen als Amazon Prime-Kunde

Hier geht es zu den 99 Cent Prime Deals

Als Erstes hätten wir da die 99 Cent-Aktion auf ausgewählte Filme auf Amazon Prime Video. Prime-Kunden können diese für je nur 99 Cent ausleihen und deren Wiedergabe innerhalb der nächsten 30 Tage startet (sobald der Film gestartet wurde, kann man diesen 48 Stunden so oft man möchte wiedergegben). Unter den Highlight-Titeln finden wir unter anderem „Terrifier 2“, „Der Gestiefelte Kater“, „White Elephant“, „Visitor from the Future“, „Ambush“ oder „Blade Runner 2049“. Insgesamt 47 Filme stehen zur Auswahl, einige sind davon sogar in 4K/UHD verfügbar. Für nicht einmal einen Euro kann man sich aber definitiv den ein oder anderen Titel gönnen. Und wenn dieser nicht gefällt, ist auch nicht viel kaputt. Die Aktion geht bis Sonntag.

Paramount+ 7 Tage gratis nutzen

Paramount Plus 7 Tage gratis testen, danach kostet das Abo 7.99 Euro via Amazon Channels
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Gratis ist immer gut. Na ja nicht immer, aber in den meisten Fällen. Wer eine Woche Zeit und noch nicht in das Programm von Paramount+ reingeschnuppert hat, der bekommt jetzt die Gelegenheit dazu. Den Streamingservice mit Blockbuster-Produktionen wie Yellowstone, Halo, Star Trek: Strange New Worlds, Dexter New Blood oder Top Gun: Maverick könnt ihr jetzt 7 Tage gratis austesten. Danach werden 7.99 Euro pro Monat über die Amazon Channels fällig. Ihr könnt das Abo jedoch vor Ablauf des Testzeitraums (oder monatlich, falls ihr doch länger Paramount+ nutzen wollt) kündigen. Worauf wartet ihr noch?

Audible 60 statt 30 Tage kostenlos für Prime-Mitglieder

Hier geht es zum Audible Kennenlern-Angebot

Wenn Mammi mal wieder schimpft, dass man nicht zu viel Zeit vor dem Fernseher verbringen soll, verzieht man sich eben die die akustischen Fantasy-Welten. Mit Audible entflieht ihr dem Alltag, mit Hörbüchern, Audible Originals, Podcasts und exklusiven Geschichten. Das ganze Angebot können Prime-Kunden jetzt sogar 60 Tage kostenlos nutzen, statt ehemals 30 Tage. Die Aktion ist jedoch zeitlich begrenzt. Danach fallen 9.95 Euro im Monat an – jederzeit kündbar.

Amazon Music Unlimited 30 Tage gratis (danach ab 8,99 Euro im Monat)

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Noch mehr auf die Ohren gibt es Amazon Music Unlimited. Ihr bekommt Zugriff auf über 100 Millionen Songs, vielen exklusiven Inhalten, Podcasts, Live-Konzerten uvm. Und das beste, das Angebot lässt sich 30 Tage ausgiebig testen. Wer Prime-Mitglied ist, zahlt danach nur 8.99 Euro im Monat, ohne Prime fallen 10.99 Euro im Monat an (jederzeit kündbar). Zudem stehen viele Musikstücke in HD-Qualität (CD-Qualität) und Ultra High Definition (bis zu 24Bit, 192 kHz) bereit. Und als wenn das nicht schon genug wäre, gibt es 3D-Audio obendrauf!

Mehr Angebote und Schnäppchen:

Microsoft entwickelt keine Games mehr für die Xbox One

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Microsoft hat angekündigt, dass man mittlerweile keine Spiele mehr für die Xbox One entwickele. Stattdessen fokussiere man sich auf die Xbox Series X|S.

So sind die neueren Konsolen auch schon vor fast drei Jahren erschienen – im November 2020. Doch es gab aufgrund der Corona-Pandemie eine ungewöhnlich lange Übergangsphase. Denn die Xbox Series X und auch Sonys PlayStation 5 waren rund zwei Jahre lang fast permanent ausverkauft. Die Hersteller konnten den Bedarf kaum decken, da es Lieferengpässe bei den Zulieferern gab. Mittlerweile gehört dies zum Glück der Vergangenheit an.

Keine neuen Xbox One Spiele, Support für beliebte Titel bleibt bestehen

Doch die Situation führte dazu, dass die Spieleentwickler lange Zeit ihre Titel auch noch für die PlayStation 4 und Xbox One optimiert haben. Doch laut Microsofts Matt Booty sei damit zumindest intern bei Microsoft Schluss. Keines der hauseigenen Studios arbeite noch an Spielen für die Xbox One. Ausnahmen gebe es lediglich in Bezug auf den Support bereits veröffentlichter Titel, wie etwa „Minecraft“.

Xbox One X Project Scorpio Edition
Xbox One X Project Scorpio Edition

Microsoft erklärt aber, dass Besitzer der Xbox One immerhin noch via Cloud-Gaming auf neuere Spiele zugreifen könnten, wenn sie es wünschen. Viele Spieler dürften es jedoch begrüßen, dass die Redmonder die letzte Generation endlich hinter sich lassen. Das weckt Hoffnung auf hochwertigere Current-Gen-Spiele, welche die Leistung stärker ausnutzen.

Xbox Series S als Spaßbremse?

Kritik soll es da hinter den Kulissen allerdings von Entwicklerseite auch immer wieder an der Xbox Series S geben. Es heißt, die leistungsschwächere Konsole bremse die Xbox Series X aus. Microsoft selbst bestritt dies bisher stets und verwies auf den PC-Markt. Dort sei es ebenfalls üblich, dass Spiele für unterschiedlich leistungsstarke Hardware optimiert würden. Das habe den Fortschritt aber nie behindert.

Am Ende muss die Zeit zeigen, wer da richtig liegt. Spannend wird es beispielsweise im September, wenn das Exklusivspiel „Starfield“ für Xbox-Konsolen sowie den PC auf den Markt kommt.

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Vodafone Giga TV: Ab sofort auch mit Apple TV+

Vodafone rüstet seine TV-Plattform Giga TV auf. So integriert man dort nun auch Apple TV+ als App.

Apples Streamingdienst Apple TV+ ist damit also ab sofort auf der TV-Plattform von Vodafone verfügbar. Genutzt werden kann die besagte App für Apple TV+ auf dem Kabelreceiver GigaTV Cable Box 2 und auch auf der GigaTV Net Box. Wollt ihr wiederum auf den Contet bei Apple TV+ zugreifen, benötigt ihr weiterhin ein kostenpflichtiges Abonnement.

Vodafone wertet Giga TV um Apple TV+ auf

So kostet Apple TV+ monatlich 6,99 Euro im Monat. Dort werden euch exklusive Inhalte wie beispielsweise der oscarprämierte Film „Coda“ oder auch Serien wie „The Morning Show“ oder „Ted Lasso“ angeboten. Auch Live-Sport-Übertragungen, darunter Friday Night Baseball und die Major League Soccer Sendung MLS 360, runden das Angebot ab. Laut Vodafone wolle man nach Apple TV+ noch weitere bekannte Anbieter bei Giga TV integrieren.

Apple tvOS 17 erscheint im Herbst 2023.
Apple tvOS 17  für die Apple TV 4K erscheint im Herbst 2023.

Vodafone bietet GigaTV auch in Kombination mit Apple TV 4K (Generation 3) an. Wer bei Vodafone den Tarif GigaTV Net inkl. Apple TV 4K bucht, erhält neben dem Zugang zu GigaTV auch die Set-Top-Box von Apple als Leihgerät im Paket. GigaTV bietet auf Apple TV 4K klassisches Fernsehen mit bis zu 120 TV-Sendern in SD- und HD-Qualität sowie Zugang zu den Inhalten von bis zu 69 Mediatheken.

Vodafone Giga TV ist natürlich nicht kostenlos

Das Bundle aus Premium-Unterhaltungsgerät und TV-Unterhaltungsangebot kostet in den ersten sechs Monaten der 24-monatigen Vertragslaufzeit 9,99 Euro und danach 19,99 Euro pro Monat. Für die Bereitstellung fallen einmalig 49,99 Euro an. Eine zweimonatige Freischaltung von Vodafone Premium ist im Angebot inbegriffen. Das Premium-Pay-TV-Paket, das für monatlich 9,99 Euro hinzugebucht werden kann, umfasst 18 zusätzliche HD-Sender. Apple TV 4K gibt es bei Vodafone zudem als Multiroom-Lösung für die Nutzung von Giga TV in einem weiteren Zimmer. Die monatlichen Kosten für Apple TV 4K im Multiroom-Tarif betragen pro Gerät 10 Euro.

Da können Vodafone-Kunden ja abwägen, ob sich dieses Angebot für sie lohnt.

MZ800E: Erster OLED mit Google TV von Panasonic kommt mit Abstrichen

Panasonic kündigt mit dem MZ800E seinen ersten 4K OLED Fernseher mit Google TV-Betriebssystem an. Leider müssen Nutzer, vor allem Gamer, einige Abstriche beim MZ800E in Kauf nehmen.

Man soll ein Pflaster ja immer schnellstmöglich abreißen, damit sich der Schmerz in Grenzen hält. Das Gleiche machen wir jetzt auch beim Panasonic MZ800E 4K OLED TV. Das Modell besitzt ein 120Hz-Panel, welches jedoch nur von HDMI 2.0-Schnittstellen begleitet wird. Daher vermisst das Modell auch wichtigste Gaming-Features. Diese wären VRR (Variable Refresh Rate), HFR-Gaming (4K@120Hz), AMD FreeSync Premium, Nvidia G-Sync und das Game Control Board, welches Panasonic bereits 2022 eingeführt hatte. Bedeutet, wer auf der Suche nach einem Gaming-TV mit OLED-Display für seinen PC, PlayStation 5 oder Xbox Series X|S ist, für den ist der Panasonic MZ800E sicherlich keine gute Wahl. Via Broadcasting, Apps und Mediaplayer kann der Vorteil des 120Hz-Panels jedoch voll ausgespielt werden.

Panasonic MZ800E: Alle Vorteile von OLED

Wenn ihr dagegen auf der Suche nach einem hochwertigen 4K OLED TV der Marke Panasonic seid, der in den Größen 42, 48, 55 und 65 Zoll angeboten wird, dürft ihre gerne weiterlesen. Den die Vorteile, die die OLED-Bildschirmtechnologie mit sich bringt, gelten natürlich auch für den MZ800E. Eine präzise Farbdarstellung dank der 4K Color Engine Pro, ein fast unendlicher Kontrast, perfektes Schwarz und eine extrem schnelle Umschaltzeit der OLED-Pixel machen das Modell aus. Damit sehen nicht nur Filme und Serien in 4K mit HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision gut aus, auch lineares Fernsehprogramm und SDR-Quellen sollen einen exzellenten Eindruck machen. Und wer eher zur Gattung Casual Gamer gehört, oder immer noch auf seiner Xbox One, PlayStation 4 oder der Nintendo Switch zockt, der wird auch im 4K@60Hz-Bildmodus (Game Mode) seinen Spaß haben.

Dolby Atmos + integrierter Subwoofer

Auch der Klang soll beim MZ800E nicht zu kurz kommen. Dank dem Dynamic Surround Sound System von Panasonic und dem eingebauten Subwoofer, soll der 4K OLED TV mit glasklaren Dialogen und kräftigen Bässen aufwarten können. Und für eine einnehmende Audiokulisse steht zudem Dolby Atmos 3D-Sound bereit, welches via eARC auf eine kompatible Soundanlage/Soundbar weitergeleitet wird.

Google TV-Power

So sieht Google TV auf dem Panasonic MZ800E 4K OLED TV aus
So sieht Google TV auf dem Panasonic MZ800E 4K OLED TV aus

Zu Beginn hatten wir bemängelt, dass der Panasonic MZ800E im Bereich High-End-Gaming nicht die beste Figur macht. Das Modell bringt aber auch Vorteile gegenüber den anderen OLED-Fernsehern aus dem Modelljahr 2023 mit sich. So eröffnet sich dem Nutzer dank der Google TV-Nutzeroberfläche und dem Google Play Store das womöglich breiteste Angebot an Apps, Filmen und TV-Folgen.

Die Fernbedienung des MZ800E
Die Fernbedienung des MZ800E

Allein 400.000 Filme und Serien können über beliebte Streaminganbieter abgerufen werden (Abonnement vorausgesetzt) und die Auswahl von mehr als 10.000 Apps lässt keine Langeweile aufkommen. Google TV bringt zudem eine erprobte und intuitive Bedienung mit sich, umfassende Funktionalitäten und Einstellungsmöglichkeiten und kann mit Komfortfeatures wie Chromecast Built-in oder dem Sprachassistenten Google Assistant überzeugen.

Preise und Verfügbarkeit Panasonic MZ800E:

  • TX-42MZ800E, voraussichtlich erhältlich ab Oktober2023, Preis (UVP): 1.699,- Euro
  • TX-48MZ800E, voraussichtlich erhältlich ab Oktober 2023, Preis (UVP): 1.799,- Euro
  • TX-55MZ800E, voraussichtlich erhältlich ab Juni 2023, Preis (UVP): 1.999,- Euro
  • TX-65MZ800E, voraussichtlich erhältlich ab Juni 2023, Preis (UVP): 2.749,- Euro

Vorläufiges Fazit:

Wir freuen uns sehr, dass Panasonic seinen Kunden mehr Auswahl in puncto Betriebssytem geben möchte. Leider wird der MZ800E mit einer schwachen Hardware ausgeliefert und vermisst viele Features, die bei anderen Herstellern in der ausgerufenen Preisklasse zum Standard gehören (HDMI 2.1, VRR, AMD FreeSync Premium usw.). Dafür erweitert Google TV die Auswahl an Apps, Filme und Serien und bietet dem Nutzer ein erprobtes, intuitive und individuell anpassbares Erlebnis (z.B. mehrere Profile).

Technische Daten Panasonic MZ800E:

  • Erhältlich in 42, 48, 55 und 65 Zoll
  • 4K OLED Panel (WRGB)
  • 120Hz
  • 10 bit
  • 4K Color Engine Pro
  • Google TV (Android 11)
  • HLG, HDR10, HDR10+, Dolby Vision
  • Triple Tuner (DVB-S2/T2/C)
  • 2.1 Sound mit Subwoofer (36 Watt)
  • Dolby Atmos
  • 3x HDMI 2.0, 2x USB 2.0, 1x USB 3.0, Ethernet, 3.5mm Audio Out, CI+
  • Auto Low Latency Mode (ALLM)
  • enhanced Audio Return Channel (eARC)
  • Alexa, Chromecast Built-in, Filmmaker Mode, HDR Brightness Enhancer
  • Netflix, Prime Video, Disney+, Youtube, DAZN uvm.

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Netflix Tudum 2023: Das erwartet euch beim Fan-Event am Wochenende

Netflix hält am Wochenende sein jährliches Tudum-Event ab. Dabei wird es Neuigkeiten zu zahlreichen Filmen und Serien geben.

Die Bezeichnung „Tudum“ leitet sich dabei von dem Sound ab, denn ihr hört, wenn das Netflix-Logo vor einem Film oder einer Serie ins Bild kommt. Zum ersten Mal nach zwei Jahren Corona-Pause findet das Fan-Event jetzt auch wieder live vor Ort statt: am Samstag in São Paulo, Brasilien.

Neue Clips, Trailers und Sneak Peaks von Netflix-Projekten

Zeigen will der Streaming-Anbieter im Rahmen der Veranstaltung exklusive Clips, Trailer, Sneak Peaks, Einblicke hinter die Kulissen und Interviews mit einigen der Schauspieler und Kreativen, welche die Eigenproduktionen von Netflix stemmen. Parallel zum Livestream wird man auch diese Website mit neuen Inhalten befüllen.

Es warten unter anderem Neue Informationen zur dritten Staffel von „The Witcher“ zur finalen Season der Serie „Cobra Kai“ und auch zur Realfilm-Umsetzung der Animationsserie „Avatar: The Last Airbender“. Letztere betrachten Fans aktuell höchst skeptisch, da die Schöpfer nach kreativen Differenzen mit Netflix nicht mehr an dem Format mitwirken.

Netflix setzt aktuell Sperren des Konto-Sharings um

Aktuell ist Netflix auch damit beschäftigt, gegen das Account-Sharing über einen Haushalt hinaus vorzugehen. Während den Streaming-Anbieter dies zunächst in Spanien Abonnenten kostete, soll in den USA ein erheblicher Zuwachs entstanden sein. Vermutlich werden auch Konkurrenten wie Amazon Prime Video, Disney+, Paramount+ die Angelegenheit sehr genau beobachten. Je nachdem wie sich die Lage entwickelt, könnten sie dann mit eigenen Vorgehensweisen gegen das Sharing nachziehen.

Netflix Tudum-Event soll die Fans vor Ort und im Stream begeistern.
Netflix Tudum-Event soll die Fans vor Ort und im Stream begeistern.

Diese Ankündigungen und Auftritte erwarten euch beim Tudum-Event:

  • TYLER RAKE: EXTRACTION 2
  • SQUID GAME: THE CHALLENGE
  • YOU – DU WIRST MICH LIEBEN
  • ÉLITE
  • BRIDGERTON
  • EMILY IN PARIS
  • LIFT
  • BERLIN
  • LOVE IS BLIND
  • TOO HOT TO HANDLE 2.
  • COBRA KAI
  • NOCH NIE IN MEINEM LEBEN…
  • THE ARCHIES
  • HEARTSTOPPER
  • ALLES LICHT, DAS WIR NICHT SEHEN
  • LUPIN
  • 3 BODY PROBLEM
  • THEY CLONED TYRONE
  • THE WITCHER
  • DAS DAMENGAMBIT
  • OUTER BANKS
  • AVATAR: THE LAST AIRBENDER
  • WEDNESDAY
  • REBEL MOON
  • ONE PIECE
  • FUBAR
  • STRANGER THINGS
  • HEART OF STONE

Wenn ihr dranbleiben wollt, dann schaltet beim oben verlinkten Livestream am Samstagabend um 22:30 Uhr ein. Sicherlich wird Netflix aber danach auch noch die wichtigsten neuen Teaser, Trailer, Interviews und mehr separat auf den üblichen Kanälen zur Verfügung stellen.

Sony PlayStation 5: Cloud-Gaming für PS5-Spiele wird getestet

An der Sony PlayStation 5 ist bereits Cloud-Gaming via PlayStation Plus Premium möglich. Jetzt soll der Funktionsumfang jedoch erweitert werden.

So hat Sony mitgeteilt, dass man jetzt auch die Option testet, PS5-Titel via Cloud anzubieten. Dabei zieht man nach, denn an den Xbox-Konsolen von Microsoft ist es schon recht lange möglich, via Cloud-Gaming Spiele für die Xbox Series X|S z. B. erst anzutesten, bevor man sie dann bei Interesse herunterlädt.

Sony will die Funktion aber nicht für alle PS5-Spiele verwenden, sondern für „ausgewählte Spiele“ – es handelt sich also zunächst um einen Testballon. Erst wenn man die Tests abgeschlossen habe, wolle man das Gamestreaming von PS5-Spielen dann breiter verteilen. Möglicherweise könnte man so auch generell das Cloud-Gaming im PlayStation-Ökosystem aufwerten.

Sony Projekt Q wurde im Rahmen des PlayStation Showcase angekündigt
Sony Projekt Q wurde im Rahmen des PlayStation Showcase angekündigt

Beispielsweise ist es via Remote Play möglich, einige PS5-Titel auch auf Windows-PCs und Apple Macs zu nutzen. Dafür muss sich aber eine PlayStation 5 im Haushalt befinden, auf welcher die jeweiligen Games erst installiert worden sind. Dieses Feature steht dann ja auch bei Sonys kommendem Handheld Project Q im Zentrum.

Sony will Microsoft nicht den Cloud-Gaming-Markt überlassen

Aktuell ist der Markt für Cloud-Gaming zwar noch eine Nische mit niedrigen, einstelligen, prozentualen Marktanteilen, sollte aber in den nächsten Jahrzehnten stark wachsen. Klar ist, dass Sony Microsoft oder auch Nvidia mit GeForce Now nicht allein das Feld überlassen will. Ein wichtiger Schritt wäre da sicherlich, auch Project Q mit Cloud-Gaming-Fähigkeiten auszustatten. Bisher hat Sony zu diesem Thema jedoch geschwiegen bzw. da keine Ambitionen offenbart.

Der Verkaufszahlen der Sony PlayStation 5 sind hervorragend
Der Verkaufszahlen der Sony PlayStation 5 sind hervorragend

Aktuell liegt Sony im Konsolenmarkt deutlich vor Microsoft. Wir sind gespannt, ob man seine Dominanz da auch in den Bereich für das Cloud-Gaming übertragen kann.

The Flash (2023) jetzt als 4K Blu-ray Steelbook + Keep-Case vorbestellbar

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Der Blockbuster „The Flash“ (2023), der heute im Kino anläuft (15. Juni 2023), kann ab sofort auf 4K UHD Blu-ry vorbestellt werden. Zur Auswahl steht die reguläre 4K-Variante sowie zwei Steelbooks!

Update: The Flash (2023) kann jetzt auch digital in 4K Qualität vorbestellt werden. Apple TV / iTunes und Amazon Prime Video haben den Titel bereits im Programm:

Originalbeitrag: Der Film mit Ezra Miller (Barry Allen aka Flash), Michael Keaton und Ben Affleck in der Rolle des Batman und Sasha Calle als Supergirl, wird von der DC-Gemeinde schon sehnsüchtig erwartet. Die Story wirkt jedoch erst einmal verwirrend. Flash versucht, mit seinen Superkräften in die Vergangenheit zu reisen, um seine Familie zu retten. Dabei landet er wohl in einem Zeitstrang, in dem der Bösewicht General Zod (Michael Shannon) zurückgekehrt ist und er sieht sich außerstande, ihn allein zu besiegen. Seine bekannten Mitstreiter sind noch nicht einmal geboren, doch Flash findet überraschende „Alternativen“.

The Flash (2023) im limitierten 4K Blu-ray Steelbook sichern

The Flash (2023) wird von Warner Home Entertainment auf 4K UHD Blu-ray veröffentlicht. Dabei stehen neben dem regulären Amaray / Keep-Case noch zwei Steelbook-Varianten zur Verfügung. Das normale Steelbook und eine Amazon-exklusive Version inkl. Funko POP!-Figur. Ob sich die Variante mit Figur auch im Design zum normalen Steelbook unterscheidet, ist noch nicht bekannt. Es ist möglich, dass es sich hier lediglich um ein Bundle handelt. Wie immer gilt bei den Steelbook-Varianten, nur solange der Vorrat reicht!

Dolby Atmos 3D-Sound für The Flash

Der Warner-Release wird auf jeden Fall mit Dolby Atmos 3D-Sound in Deutsch und Englisch ausgeliefert. Zur visuellen Ausstattung ist noch nichts Konkretes bekannt, wir vermuten jedoch, dass sich hier Warner wieder beweist und mindestens ein hochwertiges 4K-Upscale mit HDR10 und Dolby Vision bereitstellt. Die Veröffentlichung ist für das 4. Quartal 2023 vorgesehen, derzeit steht der Veröffentlichungstermin auf dem 31. Dezember 2023 (Platzhalter-Datum).

The Flash (2023) 4K Blu-ray Steelbook:

The Flash (2023) 4K Blu-ray Steelbook + Funko POP! Figur:

The Flash (2023) 4K Blu-ray Amaray (Keep-Case):

Trailer The Flash (2023):

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