Amazon hat bekannt gegeben, welche Filme, Serien und mehr ihr im März 2023 bei Prime Video vorfindet. Wir wünschen natürlich viel Spaß beim Streaming!
Unter den Filmen ist etwa mit „Die Unendliche Geschichte“ von Wolfgang Petersen ein Klassiker, den sich vermutlich auch mancher Leser noch einmal ansehen möchte. Wo wir beim Lesen sind: Da empfehlen wir natürlich auch die deutlich komplexere Buchvorlage von Michael Ende sehr gerne. Aber auch Tim Burtons „Mars Attacks“ ist eventuell mit seinem gewollten B-Movie-Charme nochmals einen Blick wert.
Unter den Serien fällt etwa die 8. Staffel der Superhelden-Serie „The Flash“ auf. In diesem Jahr startet ja Season 9, mit welcher die Serie und nach aktuellem Stand auch das Arrowverse dann wohl enden wird. Ansonsten könnt ihr ja selbst einen Blick in das Angebot werfen und entscheiden, welche Filme und Serien für euch besonders einen Blick wert sein könnten.
Etwa fanden wir auch John Carpenters „In the Mouth of Madness“ alias „Die Mächte des Wahnsinns“ sehr unterhaltsam. Wer sich für H. P. Lovecraft begeistert, wird in diesem Horror-Film mit einer guten Dosis schwarzem Humor sicherlich einige Stärken entdecken.
Prime Video muss sich gegen die Konkurrenz behaupten
Freilich wird auch für Amazon Prime Video die Luft dünner: Immer mehr Streaming-Anbieter sind mittlerweile auf dem Markt vertreten. Dazu kommt die hohe Inflation, die dazu geführt hat, dass mehr und mehr Menschen ihr Geld zusammenhalten wollen. Allerdings bekommt ihr als Prime-Kunden natürlich noch weitere Mehrwerte geboten. Dazu zählen etwa der kostenlose Premium-Versand für viele Artikel, monatliche, kostenlose Spiele über Prime Gaming und auch der Zukunft auf Amazon Music.
Am Ende muss aber jeder für sich abwägen, welche Abonnements sich lohnen. Wir wünschen jedenfalls auch im März 2023 viel Spaß beim Streaming mit den neuen Filmen und Serien bei Amazon Prime Video!
Neue Filme im März 2023 bei Prime Video
Every Breath You Take – Verfügbar ab 01.03.2023
Banshee – Verfügbar ab 01.03.2023
Federico Chiesa Back on Track – Verfügbar ab 01.03.2023
Die Unendliche Geschichte – Verfügbar ab 02.03.2023
Freaky – Verfügbar ab 04.03.2023
Fur: An Imaginary Portrait of Diane Arbus – Verfügbar ab 05.03.2023
In The Mouth Of Madness – Verfügbar ab 06.03.2023
The Wild Bunch – The Original Director’s Cut – Verfügbar ab 07.03.2023
Alle für Ella – Verfügbar ab 08.03.2023
Tickets – Verfügbar ab 10.03.2023
The Adventures of Pluto Nash – Verfügbar ab 10.03.2023
Nobody – Verfügbar ab 11.03.2023
The Perfect Storm – Verfügbar ab 11.03.2023
Mars Attacks! – Exklusiv verfügbar ab 12.03.2023
Good Luck To You, Leo Grande – Verfügbar ab 14.03.2023
Love Machine 2 – Verfügbar ab 15.03.2023
True Crime – Verfügbar ab 15.03.2023
Drachenreiter – Verfgübar ab 16.03.2023
Promising Young Woman – Verfügbar ab 18.03.2023
Set It Off – Verfügbar ab 19.03.2023
Ransom (1996) – Verfügbar ab 20.03.2023
Monsieur Claude und sein großes Fest – Verfügbar ab 21.03.2023
The Enforcer – Verfügbar ab 22.03.2023
Head Full of Honey – Verfügbar ab 23.03.2023
Dave Hughes: Ridiculous – Verfügbar ab 24.03.2023
Reggie – Verfügbar ab 24.03.2023
The Forever Purge – Verfügbar ab 25.03.2023
Into The Arms of Strangers: Stories Of The Kindertransport – Verfügbar ab 25.03.2023
Into The Wild – Verfügbar ab 26.03.2023
Dune – Verfügbar ab 26.03.2023
Selfish – Verfügbar ab 27.03.2023
Fearless (1993) – Verfügbar ab 29.03.2023
Neue Serien:
The Flash S8 – Verfügbar ab 01.03.2023
Luden: Könige der Reeperbahn S1 – Verfügbar ab 03.03.2023
Daisy Jones & The Six S1 – Verfügbar ab 03.03.2023
LG hat die Preise für seine neuen OLED-TVs, QNED mit Mini LED und UHD-LCDs bestätigt. Auch die Erscheinungszeiträume sind jetzt bekannt.
So könnt ihr bei vielen der neuen Modelle schon im März 2023 zuschlagen. Dabei dient als Betriebssystem der neuen TVs mittlerweile webOS23. Das bietet euch mehr Personalisierungsoptionen, setzt jedoch auch verstärkt auf „Empfehlungen“ (=Werbung). Hervorzuheben ist zudem die G3-Serie der OLEDs, welche mittlerweile auf Mikro-Linsen setzt und daher eine um 70 % gesteigerte Leuchtkraft erreicht.
Neben einem 83-Zoll-Modell bietet die G3-Serie 77-, 65- und 55-Zoll-Optionen. Die Modelle der G3-OLED-Reihe kosten zwischen 2.799 € UVP (55 Zoll) und 8.699 € UVP (83 Zoll). Die C3-Serie von LG bietet mit insgesamt sechs Bildschirmgrößen die größte Auswahl der OLED-Modellreihen. 83, 77, 65, 55, 48 und 42 Zoll stehen für Preise zwischen 1.699 € UVP (42 Zoll) und 7.299 € UVP (83 Zoll) zur Verfügung.
Die LG OLED C3 könnten wieder sehr beliebt werden.
Das OLED-TV-Angebot 2023 wird durch die B3-Serie in drei Bildschirmgrößen (77, 65 und 55 Zoll) ergänzt. Die Preise bewegen sich bei der OLED B3-Familie zwischen 1.899 € UVP (55 Zoll) und 4.499 € UVP (77 Zoll). Dann wären da aber noch die 8K-OLED-TVs der Z3-Familie, die mit Bildschirmdiagonalen von 88 und 77 Zoll zu einem Preis von 29.999 € UVP respektive 14.999 € UVP angeboten werden – trotz neuer Energieeffizienz-Vorgaben in der EU. Die Einführung des auf der CES 2023 vorgestellten 97 Zoll LG Signature OLED TV M3 mit Zero Connect ist im zweiten Halbjahr 2023 geplant. Preise und Termine werden zu einem späteren Zeitpunkt genannt.
LG wirbt mit QMS VRR
Ein Alleinstellungsmerkmal der neuen LG OLED: Es handelt sich um die ersten TVs, die QMS VRR unterstützen. Dadurch kann beim dynamischen Umschalten der Bildrate ein schwarzer Bildschirm vermieden werden. Bisher ist aber sonst nur der Apple TV 4K der 3. Generation für dieses Feature gerüstet. Neben seinen OLED-Fernsehern hat LG neue QNED-Fernseher (43 bis 86 Zoll) in sein TV-Line-up aufgenommen. Das sind LCDs mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen. Die neue Generation setzt auf schlankere Gehäuse und steigert den Kontrast laut LG um das 64-fache.
Der LG G3 ist unter den neuen OLED-TVs mit seinem Gallery Design der Hingucker.
Dazu gesellen sich aber auch noch neue UHD-TVs, also LCDs ohne Mini LED, mit Diagonalen von bis zu 86 Zoll. Ganz neu ist auf allen TVs mit webOS23 die HD+-TV-App vorinstalliert. Die Nutzung der App kann 6 Monate kostenlos und ohne Registrierung getestet werden. Damit könnt ihr dann viele Privatsender in HD beanspruchen.
Unten findet ihr in den Tabellen alle weiteren Angaben zu den Verfügbarkeiten und Preisen der neuen TVs von LG! Plant ihr den Kauf eines neuen Modells? Oder wartet ihr vielmehr jetzt auf Deals zu den Vorgängermodellen aus dem Jahr 2022?
In Deutschland besteht der Rundfunkbeitrag aktuell als Haushaltsabgabe. Doch in Österreich ist die Bevölkerung gegen eine solche Umstellung.
Wobei auch die Deutschen größtenteils sicherlich nicht begeistert von der Haushaltsabgabe gewesen sind, als sie vor rund 10 Jahren eingeführt worden ist. Zuvor zahlte man den Rundfunkbeitrag nur dann, wenn man auch explizit Empfangsgeräte besessen hat. Mittlerweile wird jeder zur Kasse gebeten, egal ob er entsprechende Geräte vorhält, oder nicht. Ausnahmen gibt es wenige – z. B. müssen Empfänger von ALG II oder BAföG nicht zahlen.
Auch in Österreich droht nun eine Haushaltsabgabe, da das aktuelle Beitragsmodell dort für verfassungswidrig erklärt worden ist. Rückhalt in der Bevölkerung gibt es dafür jedoch nicht. Laut einer Umfrage unterstützt nur ein Drittel der Österreicher eine Haushaltsabgabe. Betrachtet man speziell jüngere Menschen, dann schwindet die Unterstützung noch stärker. Nur: In Deutschland hat der mangelnde Rückhalt für den ÖR, der aus Umfragen auch hierzulande immer wieder deutlich hervortritt, Politik und Verantwortliche ebenfalls nicht zu Reformen gebracht, die breite Zustimmung fänden.
Derzeit plant die österreichische Regierungskoalition aus rechtskonservativer ÖVP und Grünen für 2024 eine Haushaltsabgabe wie in Deutschland. 63 % der Befragten einer Umfrage der Tageszeiten Der Standard lehnen dabei sogar generell den Rundfunkbeitrag ungeachtet der Form ab. Dabei zieht sich die Ablehnung quer durch die politischen Lager. Lediglich der recht kleine Anteil der Grünwähler befürwortet knapp die Rundfunkgebühren an sich. Von den Befragten sind insgesamt nur 30 % klar für einen Rundfunkbeitrag – ein Drittel der Männer, aber nur ein Viertel der Frauen.
Der Rundfunkbeitrag ist in Deutschland regelmäßig angestiegen.
Fragt man konkret nach der Zustimmung zur Haushaltsabgabe, dann sind nur 31 % dafür. 51 % empfinden eine Finanzierung aus dem Bundesbudget als besser. Die restlichen Befragten machen entweder keine Angaben oder wollen das alte Modell grundsätzlich erhalten und Streaming-Geräte hinzunehmen.
Rundfunkgebührenreform in Österreich: Streaming als Anstoß
Letztere lösten in Österreich das Urteil aus, welches das aktuelle Modell verfassungswidrig sei. Denn etwa zahlen Haushalte und Unternehmen mit Internetzugängen dort nicht, obwohl sie eben per Stream große Teile des Angebots nutzen können – auch ohne Radio oder Fernseher. Daher muss das Modell ab 2024 modernisiert werden.
Eine zweite Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Unique bestätigt die Ablehnung der Österreicher: 58 % der befragten Österreicher lehnen dort die Haushaltsabgabe ab. Blickt man auf Jugendliche, unterstützen sogar nur 11 % dieses Beitragsmodell. Wir vermuten, in Deutschland ist die Unterstützung des Beitragsmodells auch nicht breiter. Erst recht, nachdem Skandale wie der um die ehemalige rbb-Chefin Patricia Schlesinger für Aufsehen gesorgt haben.
In den vergangenen Tagen wurden mehrere 4K UHD Blu-ray Steelbooks für den Monat April 2023 angekündigt. Die limitierten Editionen sind ab sofort vorbestellbar – solange der Vorrat reicht.
Zu den 4K Steelbook-Neuankömmlingen zählen unter anderem Erstveröffentlichungen von Klassikern wie „Flashdance“, „…denn sie wissen nicht was sie tun“, „Der Unbeugsame“ oder die „Superman 5-Film-Collection“. Dazu gesellen sich Wiederveröffentlichungen mit neuen Steelbook-Designs (z.B. japanische Cover) von Filmen wie „Ready Player One“, „Rampage: Big Meets Bigger“ oder „G.I. Joe – Die Abrechnung“. Nachfolgend findet ihr die ersten Shop-Listungen der oben aufgezählten Titel, die auch bereits bestellt werden können:
Eine neue Woche, eine neue Entertainment-Aktion auf Amazon. Wählt drei Filme aus 180 Aktionstitel auf 4K UHD Blu-ray und zahlt an der Kasse nur 50 Euro! Jetzt kaufen und sparen!
Amazon liefert innerhalb seiner Aktion ein breites Angebot an 4K UHD Blu-rays an. 180 Aktionstitel (genau genommen 181) laden zum Stöbern ein. Habt ihr drei Filme entdeckt, die euch gefallen (oder gerne auch mehr, die Auswahl muss nur durch Drei teilbar sein), legt ihr diese in den Warenkorb und an der Kasse wird automatisch auf 50 Euro abgerundet. Somit zahlt ihr für jede 4K Blu-ray nur 16.66 Euro!
Von Blockbuster bis Filmklassiker
Die Auswahl besteht aus Filmklassikern, Youngtimern und aktuelleren Veröffentlichungen aus dem vergangenen Jahr. Zu den Highlights zählt sicherlich die Neuverfilmung von „Dune“, der vierte Teil der Matrix-Saga „Matrix: Resurrections“ oder der Antikriegsfilm „1917“. Nicht zu vernachlässigen sind natürlich Klassiker wie „Shining“ und „Uhrwerk Orange“ vom Großmeister Stanley Kubrick, John Carpenters „Die Klapperschlange“ oder „Der Prinz aus Zamunda“. Das wären jetzt zumindest Titel, die wir uns definitiv in unsere Sammlung holen würden, sofern wir diese noch nicht hätten.
Drei James Bond Steelbooks (Daniel Craig)
Diese Steelbook-Combo an James Bond-Filmen mit Daniel Craig könnt ihr euch für 50 Euro sichern!
Einen Schnäppchen Tipp müssen wir euch dann aber noch unterbreiten. In der Aufstellung gibt es nämlich drei James Bond 007-Filme mit Daniel Craig in der Hauptrolle im schicken 4K UHD Blu-ray Steelbook zu erstehen. Wer „James Bond: Casino Royale“, „James Bond – Spectre“ und „James Bond: Skyfall“ noch nicht in seiner Sammlung hat, sollte bei dieser Dreier-Combo für 50 Euro zugreifen!
Mehr Filme auf 4K UHD Blu-ray findest du in unserem Komplettlisten-Special! Ihr wollt unkompliziert über neue und günstige Filme auf UHD-Disc informiert werden? Wie wäre es dann mit unserem kostenlosen Newsletter (Liste: 4K Blu-rays). Zuletzt findet ihr nachfolgend noch die aktuellsten Beiträge zum Thema „4K UHD Blu-ray“:
Der Dreamworks-Film „Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch“ erscheint in Deutschland nicht auf UHD Blu-ray. Doch auch in den USA gibt es Ärger um die Disc.
In Deutschland sieht es folgendermaßen: Der CGI-Animationsfilm kommt am 8. März 2023 auf DVD und Blu-ray im Vertrieb von Universal Pictures auf den Markt. Eine 4K Ultra HD Blu-ray wird es bei uns leider nicht geben. Doch mancher Sammler vernimmt einen Hoffnungsschimmer: Denn in den USA ist der Film unter dem Titel „Puss in Boots: The Last Wish“ bereits auf 4K Ultra HD Blu-ray erhältlich.
4K Blu-ray mit „Minimal-Ausstattung“
Aber leider gibt es selbst bei jener Fassung einen Wermutstropfen. So hat sich der Vertrieb entschieden, für die Disc lediglich das statische HDR10 zu verwenden. Dies verärgert in einschlägigen Communities bereits Fans des Spin-offs der „Shrek“-Reihe. So gibt es nämlich bei VoD-Plattformen wie Apple iTunes durchaus eine 4K-Fassung mit Dolby Vision – übrigens auch in Deutschland.
In unseren Breitengraden ist damit die digitale 4K-Version wohl qualitativ sogar die beste Wahl. Zumal sie schon seit der letzten Woche zum Kauf erhältlich ist. Die Import-Disc aus den USA kann natürlich auch von ihrer erhöhten Bitrate profitieren, dennoch ist es zu bedauern, dass man Dolby Vision außen vor gelassen hat.
Discs haben für Studios nur noch einen geringen Stellenwert
Leider beobachten wir derlei Vorfälle immer häufiger. Man denke nur an die Marvel-Filme. Zwar sind jene auf 4K UHD Blu-ray erhältlich, aber verzichten ebenfalls auf Dolby Vision. Bei Disney+ hingegen sind sie nicht nur mit dem dynamischen HDR-Format vorzufinden, sondern obendrein zertifiziert für IMAX Enhanced und damit im erweiterten Bildformat. Die Zeiten, in denen man uneingeschränkt die Discs als beste Fassungen empfehlen konnte, sind damit in vielen Fällen bedauerlicherweise vorbei.
Wenigstens gibt es ab und an doch noch Veröffentlichungen, die uns positiv überraschen – enttäuschenderweise ebenfalls oft nur im Ausland – wie „Star Trek: Strange New Worlds“. Allerdings wird die Luft für Disc-Fans sicherlich immer dünner.
Warner Bros. hat mittlerweile offiziell bestätigt, dass die Filmreihe „Superman“ mit Christopher Reeve im April 2023 auf Ultra HD Blu-ray erscheint.
Update: Amazon, Media Markt und Saturn listen die limitierte Superman Collection mit 5-Filmen als 4K UHD Blu-ray. Nähere Details oder ein Cover fehlen, die Sammlung soll jedoch bereits am 20. April 2023 erscheinen. Auf Mediamarkt.de und Saturn.de kann die Collection bereits vorbestellt werden.
Originalbeitrag: Der erste Film „Superman: Der Film“ ist schon vor einigen Jahren als Ultra HD Blu-ray auf den Markt gekommen. Die Fortsetzungen ließen bisher jedoch leider auf sich warten. Das ändern sich im April 2023. Zumindest für beispielsweise die USA und Großbritannien wurde die „Superman I-IV 5-Film Collection“ bereits bestätigt.
Superman-Sammlung ist leider nicht komplett
Diese Sammlung enthält die Filme „Superman: Der Film“, „Superman II“, „Superman II: The Richard Donner Cut“, „Superman III“ und „Superman IV: The Quest for Peace“. Was enttäuschenderweise fehlt: Der erste Film ist abermals nicht in der verlängerten TV-Fassung oder im Director’s Cut enthalten. Während in den USA eine Gesamtbox gelistet ist, gibt es in Großbritannien sowohl jene als auch Einzel-Discs.
„Superman“: Das Set enthält die Filme auf 4K Ultra HD Blu-ray und als Blu-rays.
Für viele ältere Leser zählen die „Superman“-Filme mit Christopher Reeve zu den besten Superhelden-Filmen, insbesondere der erste Teil. Sie haben das Bild der Öffentlichkeit von Superman bis heute geprägt – auch dank der hervorragenden Musik von John Williams. Speziell Teil 3 und Teil 4 drifteten dann jedoch immer mehr ins Cartoonhafte ab.
„Superman: Dolby Atmos für alle Filme
Betrachtet man sich die Angaben auf der Rückseite des US-Boxsets, dann wird für alle Filme 3D-Sound dank Dolby Atmos ausgewiesen (im Originalton). Das dynamische HDR-Format Dolby Vision soll aber wohl auch an Bord sein. Leider sind weder die Einzelveröffentlichungen noch das Box-Set bisher in Deutschland im Handel gelistet. Wir gehen aber fest davon aus, dass dies bald nachgeholt wird.
Ein Bild der britischen Einzelveröffentlichung von „Superman II“.
Hoffen wir, dass Warner Bros. in Deutschland sowohl die Gesamtbox als auch die Single-Veröffentlichungen vertreibt, um alle Bedürfnisse abzudecken. Sicherlich werden die Filme dann auch digitalen Vertriebsangeboten wie Apple iTunes bald in 4K aufschlagen.
Hinter Samsung ist nun TCL der zweiterfolgreichste TV-Hersteller der Welt. LG ist damit auf Rang 3 abgerutscht.
Auf dem ersten Platz ruht sich also weiterhin Samsung aus, die erst kürzlich eifrig mit ihrem Erfolg geprahlt hatten. So ist Samsung seit 17 Jahren internationaler Marktführer im TV-Segment. 2022 soll Samsung Electronics entsprechend weltweit ca. 19,6 % aller Fernsehgeräte ausgeliefert haben.
Mittlerweile hat TCL im Hinblick auf die Verkaufszahlen jedoch LG Electronics überholt. Doch das Rennen ist knapp: TCL halte, beurteilt nach Auslieferungsmengen, 11,7 % des Marktes, während LG sich 11,69 % sichern konnte. Die Marktforscher von Omdia Research geben an, dass der Unterschied wohl bei nur etwa 30.000 TV-Geräten gelegen hat.
Bereits der TCL Q7G QLED TV liefert umfängliche Gaming-Features inkl. 240Hz-Bildmodus
In der Rangliste auf Platz 4 der erfolgreichsten TV-Hersteller folgt dann Hisense mit 10,5 %, gefolgt von Xiaomi auf Rang 5 mit 6,2 %. Der japanische Hersteller Sony findet sich z. B. erst auf dem siebten Platz. Das zeigt, dass insbesondere chinesische Firmen derzeit eine Aufholjagd begonnen haben. TCL konnte dabei durch eine sinkende Nachfrage in Märkten we den USA und Europa aufsteigen, denn nur in Schwellenländern ergab sich ein Wachstum. Dort sind vorwiegend günstige Modelle sehr gefragt.
In TCLs Heimatland dominieren Lokalpatrioten
Auch in TCLs Heimatland, China, dominieren Anbieter aus dem eigenen Lande. Dort ist Hisense mit 21 % des TV-Marktes führend. Auf Rang 2 folgt dort Xiaomi mit 20,3 %. Danach steht TCL Auf Rang 3 mit 15,7 %. Die im Westen beliebten Samsung und LG erreichen in China jeweils nur 1,1 bzw. 0,3 % Marktanteil.
LG ist im Premium-TV-Bereich beliebt.
Schaut man sich aber eher die Einnahmen als die Anzahl ausgelieferter Geräte an, sieht es im Übrigen wieder anders aus. Dann kommt Samsung international auf 29,7 % des Marktes und LG steht mit 16,7 % doch wieder auf Platz 2. Auf dem dritten Platz rangiert TCL dann mit nur 9,4 %. Das liegt daran, dass Samsung und LG im Premium-Segment deutlich erfolgreicher sind als TCL und Co.
Wir testen für euch den KTC G42P5 OLED-Gaming-Monitor mit 4K Auflösung und 138Hz. Kann es der Bildschirm mit OLED-Panel von LG Display mit hochwertigen LCD-Modellen aufnehmen?
Update: Nach einem längeren Hin und Her hat KTC ein wichtiges Firmware-Update für den KTC G42P5 veröffentlicht. Dieses verbessert die Kompatibilität und Signalerkennung mit der PS5, fügt eine KVM Automatikfunktion hinzu, optimiert die Erkennung von HDR und Farbraum uvm. Das Update kann HIER heruntergeladen werden! Ladet euch hierzu die EU-Firmware herunter und folgt dem Updateprozess, der in der PDF-Datei beschrieben ist. Dieser ist nicht ganz so einfach, funktioniert jedoch laut einem unserer Leser problemlos, wenn man den Schritten genau folgt!
Originalbeitrag: Der geneigte Leser ahnt es: Bei diesem OLED-Monitor mit 42 Zoll Diagonale kommt das gleiche Panel zum Einsatz wie beim LG C2 mit identischer Größe. Das Gerät löst somit klassisch in 4K UHD (3.840 x 2.160 Pixel) auf. Wer nun annimmt, da könnte man auch direkt seinen TV als Monitor einspannen: jein. Denn der KTC G42P5 bietet einige Mehrwerte, die speziell auf den PC-Einsatz getrimmt sind. Beispielsweise steht die Bildrate bei maximal 138 Hz und es steht die Schnittstelle DisplayPort 1.4 zur Verfügung. Mehrere USB-Ports erlauben den Anschluss von Peripherie oder das Aufladen von Geräten mit bis zu 90 Watt und via KVM-Switch kann zwischen verschiedenen Systemen nahtlos mit identischer Peripherie gewechselt werden.
OLED-Gaming-Monitor – Fokus auf das Wesentliche
Der chinesische Hersteller KTC, der sich aktuell im Markt für Gaming-Monitore einen Namen machen möchte, legt jedoch eine Fernbedienung bei. Da kommt also doch ein Teil der TV-Wurzeln durch. Im Übrigen unterstützt der Monitor auch HDR10 – nicht jedoch Dolby Vision. Zertifizierungen für VESA DisplayHDR hat man sich ebenfalls gespart. Das gilt auch für die offiziellen Zertifizierungen für AMD FreeSync oder Nvidia G-Sync. Beide VRR-Standards sind kompatibel und haben im Test funktioniert, doch die entsprechenden Labels spart sich KTC offenbar aus Kostengründen.
Technische Daten des KTC G42P5:
Gaming-Monitor mit OLED-EX-Panel von LG Display (10-bit) und HDR10
Nun, da ihr einen Blick auf die technischen Daten werfen konntet, schauen wir uns doch direkt mal Ausstattung und Verarbeitung des KTC G42P5 an. Wir haben unser Testmuster im Übrigen vom Händler Geekmaxi erhalten, welcher den OLED-Monitor derzeit für 1.269,99 Euro (Rabattcode: KTCG42P5) anbietet. Es gibt auch ein Bundle mit Ständer, das dann 1.369,99 Euro (Rabattcode: KTCG42P4k) kostet.
Ausstattung und Verarbeitung des KTC G42P5
Neben dem Monitor an sich findet ihr im Lieferumfang entsprechende Kabel für den Strom, HDMI, DisplayPort und USB-C, die bereits erwähnte Fernbedienung und einen Schraubenzieher. Richtig gelesen: Der Ständer wird leider separat verkauft. Entweder ihr solltet also bereits eine passende Wandhalterung auf Lager haben oder müsst noch einmal ca. 150 Euro für den offiziellen Ständer drauflegen – etwas ungünstig. Schlagt ihr im Bundle zu, kommt ihr etwas günstiger weg und der Preisaufschlag beträgt 100 Euro.
Trotz matten Panels zeigt auch der KTC G42P5 dennoch Reflexionen bei direktem Licht.
Mit 42 Zoll Diagonale im Format 16:19 wäre der KTC G42P5 als Fernseher als kompakt anzusehen, für einen Monitor ist das aber schon bombastisch. Bei der Verarbeitung hat sich der Hersteller nicht lumpen lassen, denn das Gehäuse besteht zur Abwechslung nicht aus Plastik, sondern aus weißem Blech. Rückseitig sitzt auch eine glücklicherweise abschaltbare RGB-Beleuchtung.
Ist man von OLED-TVs eigentlich sehr dünne Gehäuse gewohnt, so wirkt der KTC G42P5 in seiner Dicke eher wie ein LCD. Die Anschlüsse sitzen dabei von vorn gesehen an der linken Seite. Befürworten können wir, dass die Ports von der Seite zu erreichen sind. Auch wenn der Bildschirm also wandnah steht, bleiben sie leicht zugänglich. Wer hier aber unauffälliges Kabelmanagement betreiben möchte, hat es dadurch wiederum etwas schwerer. Die Anschlüsse haben wir bereits bei den technischen Daten aufgeführt, müssen aber ergänzen, dass die beiden Ports für HDMI 2.1 bedauerlicherweise nur maximal 24 Gbps beherrschen. Hier wäre ein Firmware-Update willkommen, um eventuell 48 Gbps für einen der Ports freizuschalten.
Der Standfuß des Monitors.
Für unseren Erfahrungsbericht wurde uns glücklicherweise auch der separate Standfuß mitgeliefert. Dieser ist breit und schwer, benötigt also viel Fläche auf dem Schreibtisch, sorgt aber so immerhin für einen extrem sicheren Stand.
Bild- und Tonqualität
Wer sich einen Gaming-Monitor für über 1.000 Euro kauft und zudem auf ein OLED-Panel achtet, wird in der Regel hohe Ansprüche an die Bildqualität haben. Als Arbeitstier sehen wir den KTC G42P5 aber nicht, denn im Office-Betrieb stört auch der recht aggressive ABL (Automatic Brightness Limiter). Generell ist diese Funktion, welche automatisch die Helligkeit reduzieren kann, um ein Einbrennen zu verhindern, natürlich an eine, Monitor noch wichtiger als an einem TV. Schließlich werden im PC-Betrieb üblicherweise statische Bildelemente deutlich häufiger angezeigt – Task- und Menüleisten, Toolbars, etc. Wer hier aber etwa in einem Dokument arbeitet, dann den Browser öffnet, zu einem Messenger springt, etc. bemerkt den ABL sehr schnell. Dies sorgt immer wieder für visuelle Brüche.
Jetzt kommen wir zu einem wichtigen Unterschied gegenüber OLED-TVs: Wie viele andere Monitoranbieter setzt KTC auf eine matte Beschichtung. Dies hat den Vorteil, dass Reflexionen minimiert werden. Parallel kommen die hervorragenden OLED-Kontraste aber weniger zur Geltung, was auf den ersten Blick manchen Käufer überraschen könnte. Wer also ein noch knackigeres Bild wünscht und dafür mit mehr Reflexionen leben kann, ist also eventuell mit einem QD-OLED-Pendant wie dem Alienware AW3423DWF besser bedient. Man kann eben nicht alles haben.
Die Schnittstellen: Leider sind die HDMI-2.1-Ports beschnitten.
Die HDR-Wiedergabe ist hingegen exzellent und macht wirklich Spaß. Ja, man kommt in der Leuchtkraft nicht so hoch wie die QD-OLED-Konkurrenz, sticht aber LCD-Monitore mit Mini-LED-Beleuchtungen durch die pixelgenaue Präzision locker aus. Beim Gaming sieht dies richtig klasse aus, denn hier bleibt der ABL gefühlt mehr im Hintergrund, da die Bildinhalte eben ohnehin rasanter wechseln. Dolby Vision Gaming ist jedoch leider nicht an Bord, was Besitzer der Xbox Series X|S vielleicht hätte aufhorchen lassen.
Zu beachten ist noch, dass die voreingestellten Farbmodi alle ihre Vor- und Nachteile haben. Der Standardmodus wirkt etwa deutlich zu unterkühlt, während die sRGB-Farben übertrieben knallig daherkommen. Am Ende bietet es sich an, hier manuell nachzujustieren oder, bei Möglichkeit, eine Nachkalibrierung vorzunehmen. Ein paar kurze Wort zu den verbauten Stereo-Lautsprechern: Die hätte sich KTC aus unserer Sicht sparen können, denn sie sind wirklich eine absolute Notlösung. Der Klang ist recht blechern und wird von einfachen Bluetooth-Lautsprechern in den Schatten gestellt.
Ergonomie und Besonderheiten
Für den Office-Betrieb ist der KTC G42P5 aus unserer Sicht nicht als Bildschirm geeignet. So lässt er sich nicht in der Höhe verstellen. Aufgrund der üppigen Diagonalen liegt der obere Bildschirmbereich eigentlich stets zu hoch, es sei denn man stellt den Schreibtisch und Stuhl sehr niedrig ein – was aber auch schlecht für die Körperhaltung ist. Somit ist es für die mehrstündige Arbeit extrem schwierig, an gängigen Schreibtischen eine bequeme Position zu finden. Immerhin kann der Monitor geneigt werden.
Zur Bedienung hat KTC, wie viele andere Hersteller auch (z. B. LG), an der Unterseite einen kleinen Nupsi / Stick verbaut. Mit diesem kann man schnell durch die Menüs navigieren, zwischen den Eingängen wechseln und Feineinstellungen vornehmen. Alternativ kommt die Remote zum Einsatz, das finden wir bequem gelöst.
Die Rückseite besteht aus weiß lackiertem Blech.
Ein Hinweis: Der KTC G42P5 arbeitet nativ eigentlich mit 120 Hz, wie auch die OLED-TVs mit WOLED-Panels von LG Display, kann aber auf die erwähnten 138 Hz übertaktet werden. Praktisch ergibt das aber nur selten hin, da man selbst mit einem potenten Gaming-PC selten eine solche Bildrate erreichen sollte und sich die Vorteile bei den Latenzen ebenfalls bei dieser geringen Erhöhung in Grenzen halten. Hier muss im Übrigen bei Verwendung von DisplayPort DSC zum Einsatz kommen, also die verlustfreie Komprimierung. Visuelle Nachteile konnten wir dadurch nicht feststellen.
Testfazit KTC G42P5 OLED-Gaming-Monitor
Der KTC G42P5 ist fürs Gaming aufgrund seines OLED-Panels mit wenig Input-Lag und perfekten Reaktionszeiten prädestiniert. Mit nativen 120 Hz oder 138 Hz übertaktet geht da, potenten PC vorausgesetzt, so einiges. Enttäuschend ist jedoch die halbierte Bandbreite der beiden HDMI-2.1-Ports mit nur jeweils 24 Gbps, was etwa 4:4:4 Chroma bei 4K und 120 Hz ausschließt, es sei denn man nutzt DSC – das geht dann nur am PC, nicht an der Konsole. Die wird auf 4:2.0 limitiert.
Wo der Monitor in Spielen auftrumpft, ist er für den Office-Betrieb nur bedingt zu empfehlen. Der aggressive ABL fällt regelmäßig bei der Arbeit auf, weil sich die Bildhelligkeit sichtbar ändert. Streiten kann man sich auch über die matte Beschichtung. Jene minimiert die sonst OLED-typischen Reflexionen stark, sorgt aber parallel für eine gefühlte Reduzierung der Kontraste. Weniger kontrovers ist die Verarbeitung, bei der sich KTC sogar auf Metall statt Plastik verlässt. Da der Monitor aber nicht in der Höhe verstellbar ist, sind beim längeren Arbeiten Nackenschmerzen die Folge. Beim Spielen ist das weniger ein Problem und die tollte HDR-Darstellung, die niedrigen Latenzen und die großzügige Diagonale fördern die Immersion.
Die Blickwinkel des KTC G42P5 sind sehr stabil.
Ein Allrounder ist der KTC G42P5 jedoch auf keinen Fall. Für das Home-Office gibt es schlichtweg geeignetere Kandidaten. Fürs PC-Gaming ist dieser übergroße Monitor aber alles in allem eine tolle Lösung. Vielleicht nimmt sich KTC ja die Kritikpunkte für ein potenzielles Nachfolgemodell zu Herzen?
Abermals der Hinweis: Wir haben unser Testmuster vom Händler Geekmaxi erhalten, welcher den OLED-Monitor derzeit für 1.269,99 Euro (Rabattcode: KTCG42P5) anbietet. Es gibt auch ein Bundle mit Ständer, das dann 1.369,99 Euro (Rabattcode: KTCG42P4k) kostet. Auf die Berichterstattung wurde natürlich keinerlei Einfluss genommen.
Samsung präsentiert mit der neuen Soundbar Q995GC ein weiteres Highlight der Q-Serie. Das Flaggschiff mit 11.1.4 Kanal-Sound trumpft nicht nur mit einem beeindruckenden Klangerlebnis auf, sondern überzeugt auch als zentrales Steuerungselement für das smarte Zuhause.
Die integrierte SmartThings Hub-Funktion ermöglicht eine noch einfachere Vernetzung von intelligenten Geräten im Haushalt und erweitert das Einsatzspektrum der Soundbar. Diese neue Funktion ist Teil der „Hub-Everywhere“-Strategie von Samsung, die eine einfache Möglichkeit bietet, das Smart-Home zu vernetzen. Über die Soundbar können andere smarte Geräte im Haushalt auch mithilfe der Alexa Sprachsteuerung bedient werden. Der 11.1.4 Kanal-Sound der Soundbar bietet mit Dolby Atmos Unterstützung ein immersives Klangerlebnis, das dem Zuschauer das Gefühl gibt, mitten im Geschehen zu sein. Die Kombination aus 11 Kanälen, einem Subwoofer-Kanal und vier nach oben strahlenden Lautsprechern sorgt für einen raumfüllenden Klang, der Nutzer von allen Seiten umspielt.
Samsung Q995GC: 11.1.4-Klang Soundbar
Die Q995GC Soundbar-Kombo inkl. Rear-Lautsprecher und Subwoofer (links)
Das Klangerlebnis der Q-Serie wurde im Vergleich zum Vorjahr noch einmal deutlich verbessert. Die Q-Symphony-Funktion, die TV-Lautsprecher und Soundbar harmonisch miteinander verbindet, wird durch die Neural Processing Unit des TVs analysiert und extrahiert Audiosignale und Sounds mit großer Detailtiefe. Insbesondere Sprache und Hintergrundgeräusche werden getrennt analysiert, um ein klares und dreidimensionales Klangbild zu erzeugen.
Raumanalyse und Subwoofer-Kalibrierung
Der Subwoofer der Q995GC lässt sich 2023 mit kalibrieren und mit SpaceFit Sound zudem optimieren
Eine weitere innovative Funktion ist die Kalibrierung des Subwoofers, die die Mikrofone der Soundbar nutzt, um die Struktur des Raums zu analysieren und einen optimierten Klang zu erzeugen. Ab 2023 wird mit dem verbesserten SpaceFit Sound Pro auch der Bass-Sound optimiert, um ein noch immersiveres Sounderlebnis zu bieten. Die Q995GC ist zudem mit Apple AirPlay2 ausgestattet, was eine kabellose Übertragung von Musik ermöglicht.
Die Rear-Lautsprecher sind im Lieferumfang der Q995GC inkludiert
Auch Gaming-Fans dürfen sich über die neue Soundbar-Serie von Samsung freuen. Der Game Mode Pro 2.0 kann störende Nebengeräusche unterdrücken, um Geräusche präziser zu lokalisieren. Die Soundbar ist mit leistungsstarken aufwärts strahlenden Lautsprechern, akustischer Beam und starken Tieftönern ausgestattet, um einen 3D-optimierten Sound für Spiele zu bieten.
Die Funktionstasten und das Akustik-Mesh auf der Oberseite der Q995GC Soundbar
Q995GC vorbestellbar ab März 2023
Die Samsung Q995GC wird 2023 natürlich von vielen weiteren Modelle begleitet, stellt in diesem Jahr jedoch das Flaggschiff im Soundbar-Segment dar. Es fehlen auch noch einige technische Angaben, die wir natürlich nachreichen werden, sobald diese von Samsung kommuniziert werden. Die ersten neuen Samsung Smart TVs und Soundbars aus dem 2023er Line-up können ab dem 14. März 2023 vorbestellt werden.