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Elysium auf 4K UHD Blu-ray im Test: Audiovisuelles Highlight!

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Inhalt (85%)

Der in Südafrika geborene Neill Blomkamp war Peter Jackson irgendwann 2005 aufgefallen, als sich der Neuseeländer ein paar von Blomkamps Kurzfilmen ansah. Das Resultat aus dieser Verbindung sollte die Realisation der Verfilmung des Videospiels Halo werden – mit Blomkamp als Regisseur und Jackson als Produzent. Doch es kam nicht dazu. Die Produktion erwies sich als zu kompliziert und teuer. Stattdessen produzierte Jackson dann die Langfilmfassung von Blomkamps Short „Alive in Joburg“, die als District 9 in die Kinos kam. Der SciFi-Actioner mit starken sozialkritischen Aspekten mutierte zum Independent-Hit und heimste sogar mehrere Oscarnominierungen ein. Kein Wunder, dass man ihm danach auch mehr Geld anvertraute.

Sony Pictures war 2011 dann so begeistert vom Concept Art des neuen Projekts von Blomkamp, dass sie die Finanzierung von 115 Mio. Dollar auf die Beine stellen wollten. Der mittlerweile in Vancouver ansässige Regisseur machte sich entsprechend an die Arbeit, versammelte gute alte Bekannte aus der Produktion von District 9 (neben Sharlto Copley als Darsteller noch zahlreiche Leute innerhalb des Produktionsteams) und realisierte Elysium zu Teilen in einem ärmlichen Außenbezirk von Mexiko City und zu anderen Teilen (jenen Szenen, die Elysium repräsentieren) in Vancouver. Der fertige Film ist ein krasser Gegensatz aus Utopie und Dystopie geworden.

Ist das echt noch Matt Damon?

Die Schere aus Arm und Reich klafft hier ultimativ weit offen und für Blomkamp war es KEIN SciFi-Film. Vielmehr sagte er, dass es eine dramatisierte Version des „Hier und Jetzt“ sei. Tatsächlich ist Elysium noch stärker mit sozialen Themen angereichert als schon sein an Sozialkritik nicht gerade armer District 9. Elysium behandelt nicht nur Rassismus und Migration, sondern auch globalere Themen wie Überbevölkerung, oder die Ungerechtigkeiten in Bereichen der Gesundheitsvorsorge oder des Justizsystems.

Das Motiv des Klassenkampfs dient dabei als zentraler Überbau für einen SciFi-Film, der sich betont ambivalent verhält. Zum einen ein Film, der eine unverkennbare Botschaft vermitteln will, zum anderen einer, der sich der konservativen Struktur zahlreicher Genrekollegen bedient. Innerhalb dieses Spannungsfelds entspinnt sich ein zwar vorhersehbarer aber stets äußerst unterhaltsamer und visuell beeindruckender Beitrag zum SciFi-Genre.

Margaux Delacourt herrscht über Elysium

Zur bestechenden Optik des Films kommen die großartigen animatronischen und visuellen Effekte hinzu: Bereits in Blomkamps Debüt waren die mechanischen Androiden sensationell animiert/dargestellt und auch hier funktionieren die zumeist in voller Helligkeit stattfindenden Tricks ganz hervorragend. Natürlich machen Tricks alleine noch keinen Film – man braucht auch noch ein paar glaubwürdige Darsteller: Matt Damon, der, wer hätte das gedacht, für den Film tatsächlich massive Muskelpakete aufbaute, passt gut in die glatzköpfige Figur des Aufständlers wider Willen.

Sein Sarkasmus trägt nicht nur dazu bei, Elysium beizeiten etwas mit Humor zu entspannen, sondern lässt auch die Identifikation mit seiner Figur zu. Witzig, dass er „nur“ die dritte Wahl für die Rolle war – nach einem südafrikanischen Rapper an erster und Eminem an zweiter Stelle. Einen krassen Charakterwechsel erfährt Sharlto Copley, der vom unsicheren Wikus Van De Merwe ohne Selbstbewusstsein in District 9 zum wortkargen Söldner der Reichen von Elysium mutiert. Jodie Foster darf nicht nur erneut ihre beeindruckenden Waden zeigen, sondern ist als intrigante Ministerin eiskalt und fies wie nie. Vielleicht hätte man den ihrer Figur ins Leben gerufene Konflikt innerhalb des Elysium noch stärker thematisieren können, aber das ist am Ende Kritik auf recht hohem Niveau.

Bildqualität (95%)

Elysium wurde 2013 mit den damals aktuellen Red Epics volldigital gefilmt. Dabei nutzt man die 5K-Auflösung der Kamera im anamorphen Modus mit 3296 x 2700 Pixeln. Neben den Red Epics wurden auch noch Canon EOS 5D MKIIs genutzt – und zwar, um (ähnlich der Effekte bei Matrix) Superzeitlupen zu realisieren. Insgesamt 23 Canons kamen dabei zum Einsatz, arbeiteten dabei allerdings „nur“ mit einer Auflösung von 1920 x 1080p. Dennoch kam hier ein 4K-DI zum Einsatz, das den Film über weite Strecken zum FAST-nativen 4K-Werk werden lässt, da ja die Reds anamorph „nur“ mit 3.3K aufnahmen. Allerdings sind 3.3K schon eine ganze Menge und der Schritt zum 4K-DI war dann auch nicht mehr weit. Für das Bild spricht dann zusätzlich noch ein im Rahmen von Rec.2020 erweiterter Farbraum sowie die Kontrastdynamik nach statischem HDR10.

Letztere sorgt beim Auslesen über den Panasonic-Player für erstaunliche Werte von 2594 Nit Maximalhelligkeit und 1698 maximaler Durchschnittshelligkeit. Und in der Tat: Die UHD-BD von Elysium lebt maximal von seiner HDR-Dynamik. Kaum eine Scheibe der letzten Monate lieferte derart eindrucksvolle Kontrastdynamiken ab wie diese. Schon bei regulärem Mischlicht ohne große Dynamiksprünge lüftet die 4K-Scheibe einen Schleier vom Bild, der im Vergleich bei der BD vorhanden ist. Schon die Totalen über die Slums auf der Erde profitieren davon, in dem sie nicht mehr so diesig aussehen. Schwarz ist sichtbar knackiger und helle Bereiche erscheinen durchweg leuchtender.

Die UHD-Blu-ray liefert satte Kontraste und äußerst helle Spitzlichter

Sobald die Nacht über das Geschehen einbricht, werden Spitzlichter wie die Lichtquellen bei 30’02 oder 57’43 mit viel mehr Punch und deutlich mehr Unterschieden in den Farben wiedergegeben. Auch die Oberlichter in der Fabrikhalle sind knackiger (10’55) und zu keiner Zeit sumpft die Scheibe im Schwarz ab oder überstrahlt im Weiß. So muss HDR aussehen. So und nicht anders. Da kann man dann auch locker darüber hinwegsehen, dass VIEL mehr Auflösung nicht drin ist. Zwar sind Details in der Tiefe noch etwas klarer abgegrenzt und (auch durch die Kontrastdynamik) Fältchen auf Gesichtern sind etwas dreidimensionaler, aber ein gigantischer Auflösungsvorsprung ist hier nicht auszumachen – was wiederum zeigt, wie gut die BD bereits aufgelöst war.

Aber noch mal zurück zum HDR-Effekt. In den zahlreichen Szenen, in denen man die Erde an Elysium vorbei gefilmt sieht, ist der blaue Planet viel strahlender und kräftiger blau. Auch hier wirkt’s, als hätte man vom Bild der BD den Grauschleier geholt. Hauttöne erscheinen dazu in den gut ausgeleuchteten Szenen sichtbar natürlicher und mit weniger (im Vergleich) ungesund wirkenden Gelbanteilen.

Tonqualität (90%)

Die UHD-Blu-ray bietet sowohl für den deutschen als auch für den englischen Sound ein Upgrade. Zwar nicht im Sinne vollster Zufriedenheit für die deutschen Zuhörer, aber immerhin. Denn ausgehend von der 5.1-dts-HD-Master-Spur der alten Blu-ray gibt es nun 7.1-Kanäle mit gleicher Kodierung, die schon im Intro richtig Alarm macht, sobald die zerstörten Häuser zu sehen sind. Kurz vor dem Wechsel zur Raumstation gibt’s dann schon mal einen schönen Sweep und während des Vorbeifilmens der Kamera an Elysium setzt es noch weiteren Tiefbass. Dazu ist die Filmmusik jederzeit sehr räumlich und setzt stets dynamische Akzente. Die deutsche Synchro ist vielleicht eine Spur zu leise geraten, sodass es im Getümmel immer mal wieder etwas unterzugehen droht, was Max und andere Darsteller sagen.

Hervorragend ist durchweg die Surroundkulisse. Was in den Hallen los ist, wenn Max zur Arbeit erscheint, ist wirklich fantastisch räumlich. Von überall her hört man zischende Gerätschaften, Lautsprecherdurchsagen oder hydraulische Maschinen. Als wäre man mittendrin, schaut und hört man zu, wie Roboter zusammengeschraubt werden. Wenn dann Shuttles starten, knattern sie räumlich durch den Orbit und wen sie beschossen werden, pfeifen die Projektile um die Ohren (ab 16’00). Klasse die Actionsequenz während des ersten Aufeinandertreffens von Max und Agent Kruger. Schon die Zerlegung des Roboters in Zeitlupe fetzt ordentlich, wird dann von den Schüssen, die später in Super-Slowmotion abgefeuert werden aber noch getoppt. Hier wird dann auch deutlich, dass (Überraschung:) der deutsche Sound nicht nur lauter eingepegelt ist, sondern etwas voluminöser agiert und im Tiefbass mehr Wucht hat als das englische Pendant. Schön übrigens, dass feine Signale wie das Zwitschern von Vögeln auf Elysium genauso räumlich und atmosphärisch wiedergegeben werden wie die satten Kampfsequenzen.

Wenn Kruger auftaucht, bebt die Erde
Dolby Atmos hingegen bleibt dem O-Ton vorbehalten. Letzterer räumt gleich mit einem Problem der englischen DTS-HD-Master-Fassung in 7.1 auf, denn er ist nun im Tiefbass genauso satt wie die deutsche Fassung. Das war bei der Blu-ray ja noch anders – und das verdient ausdrücklich Lob, da die sehr lebhafte 3D-Soundkulisse auf diesem, nun satteren Fundament aufbauen kann. Denn lebhaft ist der Atmos-Sound wirklich geworden. Es beginnt schon mal mit hinzugefügten Elementen der Filmmusik, die sphärische Klänge von oben liefert, während wir die Einführung in die Story sehen. Die Musik bei 5’00 hallt ebenfalls ein wenig von oben mit, was der Straßen-Atmosphäre durchaus zuträglich ist. Und nach 5’55 fliegen die ersten Shuttles über die Heights, denen kurz danach Lautsprecherdurchsagen von oben folgen.
Natürlich gelangen auch die Durchsagen im Krankenhaus von oben ans Gehör. Während der Arbeit in der Roboterfabrik werden die Heights ebenfalls sehr räumlich mit einbezogen und der Score während der Szenen mit den Widerständlern gelangt ebenso mit nach oben. Knattern die Shuttles dann auf die Kamera zu, kommt der Soundeffekt zwar nicht wirklich korrekt (immerhin fliegen sie von unten auf die Kamera zu), erweitert das Klangspektrum aber dennoch (13’00). Im Zusammenspiel mit dem auf der regulären Ebene bereits tollen Sound ist jedenfalls schon nach 15 Minuten klar, dass man hier ein akustisches Highlight zu Gehör bekommt. Auch die Shuttle-Sounds ab 16’20 machen richtig Spaß und nehmen den Zuhörer in die Mitte.
Die Actionszenen werden extrem satt wiedergegeben
Es ist bei Elysium tatsächlich so, dass man fast pausenlos etwas von oben wahrnimmt und man es gar nicht alles aufschreiben kann. Die Anzahl an Lautsprecherdurchsagen ist bspw. exemplarisch hoch und kommt fast im Minutentakt. Dazu ergänzt die Musik das Geschehen und atmosphärischer Stimmen-Widerhall in großen Räumen kommt ebenso hinzu. Da braucht es gar nicht permanente Actionszenen, um noch mehr Präsenz zu zeigen – auch so ist die Atmos-Fassung wirklich äußerst aktiv. So auch nach etwas über 32 Minuten, wenn die seltsamen Gesänge von oben kommen und zuvor ein paar mal rumgebrüllt wurde.
Ähnliches gilt für die rauschenden Sounds nach 38 Minuten und den Score, der kurz darauf wieder deutlich von oben mitspielt. Natürlich gesellen sich auch immer wieder die über Kopf fliegenden Shuttles hinzu und wenn nach 47’55 die großkalibrige Waffe in Super-Slowmotion abgefeuert wird, gibt’s ebenfalls ordentlich auf die Zwölf. Manchmal darf’s aber auch einfach ein surrender Fliegenschwarm sein, der Kruger umfliegt. Sensationell klingen auch die Geschosse, die an dessen Schutzschild abprallen (53’50). Und so geht’s dann immer weiter und fügt sich zu einem wirklich vorzüglichen Atmos-Soundtrack zusammen.
  • Deutsch: DTS HD-Master (90%) 2D-Betrachtung
  • Englisch: Dolby Atmos (90%) 2D-Betrachtung
  • Englisch: Dolby Atmos (80%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Englisch: Dolby Atmos (90%) 3D-Betrachtung (Qualität)

Bonus (70%)

Da die Ultra HD-Blu-ray in Deutschland ohne zusätzliche Blu-ray erscheint (leider typisch für Sony-Backkatalog-Titel), muss man mit den Extras vorlieb nehmen, die auf der UHD-BD enthalten sind. Immerhin GIBT es hier mal Bonusmaterial – und zwar sogar welches, das bisher nicht auf der BD enthalten war. Insgesamt vier Featurettes warten auf der 4K-Scheibe. In „Exoskelette, Explosionen und die Action-Choreographie von Elysium“ gibt’s eine gute halbe Stunde Einblicke in die aufwändige Maske und das Anbringen des Exoskeletts an Matt Damons Körper. Auch die Arbeit und Dekonstruktion des Nissan GT-R wird erzählt – inklusive Achsbruch bei Testfahrten.

„Der Held, der Psychopath und die Charaktere in Elysium “ erzählt von den unterschiedlichen Figuren und bleibt mit sechs Minuten etwas kürzer bemessen. Ebenfalls eher kurz, dafür aber sehr interessant ist „Die Kunst der Elysium-Miniaturen“, in der erzählt wird, wie man per Miniatur-Set und -Modelle den Crash des Raven realisierte. Klar wird, wie viel Wert Blomkamp auf praktische Effekte legt, um so realistisch wie möglich zu bleiben. „Bugatti 2154“ ist zwar reine Bugatti-Werbung, schafft aber immerhin den Spagat zum Film. Denn das Shuttle, das Carlyle im Film fliegt, wurde zwar von Blomkamp entworfen, aber tatsächlich von einem der Bugatti-Designer finalisiert, der auch am Veyron arbeitete. Man merkt dem Regisseur an, wie aufgeregt er über diesen Fakt gewesen ist. Die alten Featurettes der Blu-ray fehlen allerdings, wie oben erwähnt. Wer also auf Extramaterial steht, der behält seine Blu-ray des Films noch.

Gesamtbewertung Elysium  (90%)

Elysium wurde zwar von der Kritik nicht so wohlwollend aufgenommen wie District 9 zuvor, ist aber ein mit Sozialkritik nicht geizender und deshalb auch heute noch hochaktueller SciFi-Film mit tollen Kampfszenen und gut aufgelegten Darstellern. Die UHD-BD bietet den Film nun mit einer 7.1-Spur fürs Deutsche und einem hervorragenden englischen Atmos-Sound. Dazu ist das Bild in allen Belangen besser als jenes der Blu-ray – das Upgrade lohnt also in jedem Fall.

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 11. Februar 2021 Review am: 23. Februar 2021
Erscheinungsjahr Film: 2013 Laufzeit: 110 Minuten
Filmstudio: Sony Pictures FSK: ab 16 Jahre
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat:
2.39:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch DTS HD MA 5.1
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10 Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D Testgerät Player: Panasonic UB9004

Elysium Trailer:

Erste Abbildungen der LG OLED EX Lifestyle-Serie aufgetaucht!

Mit dem LG OLED.EX hat der koreanische TV-Hersteller noch einen weiteren 4K OLED Fernseher in der Hinterhand. Das Modell könnte noch im März 2021 offiziell vorgestellt werden.

Update: LG Display hat endlich die Katze aus dem Sack gelassen und kommuniziert, was sich hinter dem Begriff „OLED EX“ verbirgt!

Originalbeitrag: Bislang haben wir lediglich die Produktbilder des LG OLED.EX erspähen können. Zudem haben wir das Modell über einen Markeneintrag mit LG Electronics bzw. LG Display in Verbindung bringen können. Das Modell erinnert etwas an die G8-Serie aus 2018, bei der das sogenannte „Display-on-Glas“-Design zum Einsatz kam. Das schlanke OLED-Display wird auf einer Glasplatte „geklebt“, was dem 4K OLED Fernseher zusätzliche Stabilität bieten soll. Dabei bleibt das „Gesamtwerk“ doch sehr schlank. Das OLED.-Logo, welches oben rechts an der Glasplatte angebracht wurde, erinnert dagegen an die TV-Modelle von LOEWE. Was sich hinter dem „EX“ im Namen verbirgt, wissen wir derzeit noch nicht. Extravagant? Extreme? Experience?

Die von LG Display angemeldete OLED.EX Bildmarke und das entsprechende Symbol am Rahmen des OLED.EX
Die von LG Display angemeldete OLED.EX Bildmarke und das entsprechende Symbol am Rahmen des OLED.EX

Fest steht, LG ist mit dem OLED-Lineup 2021 wohl noch nicht ganz durch und bevor man sich vorschnell in ein OLED-Modell aus 2021 verliebt, sollte man vielleicht noch die Ankündigung des EX abwarten. Ob es sich nur um einen schicken Lifestyle-TV handelt, oder ob das Modell Besonderheiten mit sich bringt wie z.B. eine kleinere 42-Zoll-Größe oder ein performanteres OLED-Display wie es im G1 verbaut ist, darüber lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nur spekulieren.

OLED.EX mit fünf HDMI 2.1-Eingängen?

 

Die Rückseite des LG OLED.EX. Wir haben ganze fünf HDMI-Eingänge erspäht. Alle HDMI 2.1?
Die Rückseite des LG OLED.EX. Wir haben ganze fünf HDMI-Eingänge erspäht. Alle HDMI 2.1?

Unser letztes Bild zeigt die Rückseite des LG OLED.EX und gibt bereits alle verfügbaren Anschlüsse preis. Neben einen TV-Tuner und was aussieht wie ein 3.5mm Kopfhörer-Anschluss, können wir noch fünf HDMI-Eingänge, ein Ethernet-Port (LAN) und einen digitalen Audio-Ausgang (S/PDIF) erkennen. Ein USB-Anschluss fehlt bislang. Zudem ist unklar, ob es sich um HDMI 2.0 oder HDMI 2.1 Anschlüsse handelt. Die Aufteilung der HDMI-Ports legt nahe, dass beide Varianten vorhanden sind. Zudem kann man auf dem Bild sehr gut die Kabelführung im Standfuß des OLED.EX erkennen.

Wir sind gespannt, wann LG Electronics das neue Modell offiziell ankündigen wird und wie die finalen Spezifikationen lauten.

SSD-Erweiterung der PlayStation 5 soll im Sommer 2021 freigeschaltet werden

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Wie Bloomberg unter Berufung auf Insider berichtet, soll die SSD-Erweiterung der PlayStation 5 im Sommer 2021 freigeschaltet werden. Der Einbau einer zusätzlichen NVMe-SSD könnte den Geräuschpegel der PS5 erhöhen. 

PS5-Fans müssen sich weiter in Geduld üben und ggf. mit dem beschränkten Speicher ihrer Spielekonsole „jonglieren“. Von den angegebenen 825 GB Speicher der PlayStation 5 stehen dem Nutzer in Wirklichkeit nur um die 670 GB frei zur Verfügung. Bei Installationsgrößen zwischen 40-120GB je PS5-Spiel (Call of Duty und Cyberpunk 2077 kommen zusammen bereits auf 250GB) ist der Speicher doch recht schnell voll. Eine temporäre Auslagerung auf eine externe SSD funktioniert leider nur bei PlayStation 4 Spielen und so sehnen wir uns bereits seit Langem die Freischaltung der internen SSD-Schnittstelle herbei.

Kompatibilitätstests laufen

Laut Bloomberg wird der SSD-Slot, der nur mit kompatiblen M2 NVMe-SSDs betrieben werden kann, erst im „Sommer 2021“ zum Einsatz kommen. Laut Sony finden bereits seit mehreren Monaten Kompatibilitätstests statt, in denen festgestellt wird, welche der High-Performance PCIe 4.0 M.2 SSD-Festplatten sich zu einer Installation eignen. Bislang gibt es noch keine Aufstellung, welche Modelle die Tests bestanden haben. Sollten auch günstigere Variante, wie z.B. eine Samsung 980 PRO 1 TB unterstützt werden, ist die Speichererweiterung der PS5 günstiger, als bei der Konkurrenzkonsole Xbox Series S | X, die derzeit einer 1 TB-Variante für 239,99 Euro (UVP) verkaufen.

Lauter Lüfter nach SSD-Installation?

Eine PCIe 4.0 M.2 SSD gibt im Betrieb doch ganz schön Wärme ab, was auch im Bericht von Bloomberg Erwähnung findet. Nach einer Freischaltung via Firmware-Update könnte der Lüfter, je nach Nutzungsszenario, mit erhöhter Drehzahl arbeiten, um für zusätzliche Kühlung zu sorgen. Für Besitzer einer PlayStation 5 mit fehlerhaftem Lüfter (Rattern) sicherlich keine schöne Vorstellung.

MediaTek enthüllt neuen TV-Chipsatz mit Focus auf Gaming am 3. März 2021

MediaTek möchte seinen neusten TV-Chipsatz auf einem Online-Presse-Event am 3. März 2021 enthüllen. Das neuste SoC (System on Chip) soll vor allem Verbesserungen für Gaming mit sich bringen.

MediaTek war schon immer ein Pionier bei der Entwicklung und Umsetzung neuer Chip-Technologien, sei es für Smartphones oder für Fernseher. MediaTek präsentiert am 3. März seine neuste Entwicklung im Bereich der TV-SoC. Laut Aussage des Unternehmens wird sich der neue Chip hauptsächlich auf die „Zukunft des Gamings“ konzentrieren. Wie aus der Beschreibung des Chips hervorgeht, zielt er auf das Spielerlebnis ab und weist eine geringe Latenz auf, was eine wichtige Voraussetzung für ein schnelleres, nahtloses Spielerlebnis ist.

MediaTek Chip mit Fokus auf Gaming

Im Oktober letzten Jahres hat MediaTek den MT9602 SoC für High-End-Smart-TVs auf den Markt gebracht. Wie erwartet, lieferte der Chip alle erdenklichen Features und so hat das Unternehmen die Messlatte für TV-Chipsätze noch höher gelegt. Der MT9602 SoC bietet Funktionen wie Ai-PQ (Bildqualität), AI-AQ (Tonqualität), HDMI 2.1a-Unterstützung, HDR-, AV1- und AVS2-Dekodierung uvm. MediaTek hat angekündigt, künftig die Bild- und Audioqualität für Echtzeitvideos zu verbessern. Der Chip, der am 3. März 2021 vorgestellt wird, wird hoffentlich den hohen Erwartungen gerecht. Die Prozessoren kommen in unzähligen Fernsehern – unter anderem von Sony und Philips (TP Vision) – zum Einsatz. Die TV-Hersteller sind somit auch im großen Maße von den Neuentwicklungen von MediaTek abhängig.

Nachfolger des X900?

Darüber hinaus brachte MediaTek bereits 2019 den Flaggschiff-Smart-TV-Chip S900 auf den Markt, der 8K-Videodecodierung und Hochgeschwindigkeits-AI-Computing unterstützt. Das neue Modell kam z.B. bereits im viel diskutierten Sony XH90 4K TV zum Einsatz. Der S900-Chip verwendet eine ARM Cortex-A73-CPU und die Mali G52-GPU unterstützt 8K-Videodekodierung und HDR10+-Standard. Auf der Anschluss-Seite unterstützt der S900-Chip die HDMI2.1A-Schnittstelle, mit einer maximalen Bandbreite von 48 GBit/s mit einer maximalen Videoausgabe von 4K@120Hz oder 8K @60Hz.

Redmi MAX 4K TV mit 86 Zoll, HDMI 2.1 und 4K@120Hz für nur 1.100 Euro?

Redmi kündigt mit dem MAX 86 einen XXL-4K-Fernseher mit nativem 120Hz-Panel und HDMI 2.1 zum Schnäppchenpreis von 1.100 Euro an. Erscheint der 4K-Behemoth auch in Deutschland?

Redmi (Tochterunternehmen von Xiaomi) gibt mal so richtig Gas. Der chinesische TV-Hersteller macht sich weltweit in allen Märkten breit und liefert TV-Modelle mit einem fast unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis. In den letzten Monaten konzentriert sich das Unternehmen vor allem auf das wachsende Verkaufssegment der TV-Geräte ab 70 Zoll. So erscheint Anfang März z.B. der Xiaomi Mi TV Q1 mit 75 Zoll, Dolby Vision und HDMI 2.1 auch in Deutschland für 1.299 Euro! Der neuste Streich, der Redmi MAX 86, ist derzeit nur für den chinesischen Markt angekündigt, eine Überführung in den deutschen Markt ist aber sicherlich nicht ganz unwahrscheinlich. Die Ausstattung und vor allem der Preis des XXL-TV lässt uns aufhorchen!

Natives 4K/120Hz Panel mit 92% DCI-P3

Leider wurde der günstige Redmi MAX 86 Zoll 4K Fernseher noch nicht für den Deutschen Markt angekündigt
Leider wurde der günstige Redmi MAX 86 Zoll 4K Fernseher noch nicht für den Deutschen Markt angekündigt

Für 7.999 Chinesische Yuan, umgerechnet ca. 1.080 Euro bzw 1.200 US-Dollar, kann der Fernseher derzeit über die chinesische Redmi-Webseite vorbestellt werden. Mit Steuer und ähnlichem würde das Modell hierzulande sicherlich um die 1.400 oder mehr kosten, was für einen 86 Zoll 4K Fernseher immer noch ein mehr als guter Preis ist. Vor allem bietet das Gerät ein natives 120Hz Panel, welches über die HDMI 2.1-Schnittstelle mit vollen 4K@120Hz (VRR & ALLM unterstützt) angesteuert werden kann. Die Farbraumabdeckung soll bei 92% (DCI-P3) liegen. Schwarzwert und Kontrast profitieren vom direkten LED-Backlight mit Local-Dimming. Angefeuert wird das Modell durch einen Quad-Core Prozessor Cortex-A73 CPU mit einer Mali-G52 GPU. 2GB Arbeitsspeicher und 32 GB interner Speicher stehen den Prozessoren zur Seite.

Dolby Atmos/Vision & Apple AirPlay 2

Ob der Redmi MAX 86 zu so einem günstigen Preis eine passable Bildqualität liefern kann?
Ob der Redmi MAX 86 zu so einem günstigen Preis eine passable Bildqualität liefern kann?

Dual Band Wi-Fi 802.11ac, Bluetooth 5.0, Gigabit-Ethernet, zwei USB-Ports, zwei zusätzliche HDMI 2.0 Ports (plus dem erwähnten HDMI 2.1-Anschluss), ein 3.5mm Kopfhörer-Anschluss und ein optischen Audio-Ausgang (S/PDIF) runden das Paket ab. Im Preis enthalten ist auch eine Bluetooth-Fernbedienung. Auch bei der Auswahl der Standards lässt sich der Redmi MAX 86 nicht lumpen. Dolby Atmos, Dolby Vision und Apple AirPlay 2 gehören hier zu den Highlights. Einzig bei der Audio-Ausstattung liegt der Redmi MAX 86 unterhalb des Durchschnitts. Ein Stereo-System mit 2 x 12.5 Watt schreit förmlich nach einer Soundbar oder Surround-/3D-Sound-Anlage. Und was am wichtigsten ist, der Redmi MAX 86 soll laut Hersteller in 99.9% aller Aufzüge passen 😉

Wir werden uns erst einmal um ein Testgerät des bald in Deutschland erhältlichen Xiaomi Mi TV Q1 (75 Zoll) bemühen um die Gesamtqualität der Marke einschätzen zu können. Den 86 Zoll Redmi MAX werden wir jedoch nicht aus den Augen verlieren!

Highlight-Features des Redmi MAX 86 4K Fernsehers mit HDMI 2.1
Highlight-Features des Redmi MAX 86 4K Fernsehers mit HDMI 2.1

Sony Bravia XR A90J: OLED ab sofort ab 2.599 Euro vorbestellbar

Sony hat bestätigt, dass der OLED-TV Bravia XR A90J ab April 2021 in Deutschland zu haben sein wird. Vorbestellungen sind bereits ab heute möglich.

Wir hatten über die neuen OLED-Flaggschiffe Bravia XR A90J, die zur Master Series von Sony gehören, bereits berichtet. So sind die Preise bereits bekannt geworden. Nun ist es aber auch endlich möglich, die ersten Modelle vorzubestellen. Konkret sind das die Bravia XR A90R mit Diagonalen von 55 und 65 Zoll. Als Preise sind da für die beiden Modelle XR-55A90J (55 Zoll) und XR-65A90J (65 Zoll) jeweils 2.599 bzw. 3.499 Euro ausgerufen. Beide OLED-TVs mit 4K-Auflösungen werden ab dem 2. April 2021 im Handel zu haben sein. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich)

Es soll auch noch eine Variante mit 83 Zoll im weiteren Verlauf des Jahres folgen – das Modell Bravia XR-83A90J. Hier nennt Sony aktuell aber weder einen konkreten Preis noch ein genaueres Erscheinungsdatum. Im Bezug auf die Features bieten alle Modelle neben HDR10 und natürlich HLG auch Dolby Vision. Als Oberfläche dient Google TV. Ihr könnt also sowohl den Google Assistant nutzen als auch auf den Google Play Store für Apps zugreifen. Aber auch Unterstützung für Apple AirPlay 2 und HomeKit sind mit an Bord.

Sony bewirbt da auch den Cognitive Processor XR, welcher die Bildqualität in ungeahnte Höhen hieven solle. Demnach würden einzelne Bildelemente sowie Fokuspunkte ausgewertet und optimiert in ihrer Darstellung. Zudem wird an dem TV auch Bravia Core zur Verfügung stehen, ein neuer Streaming-Dienst von Sony, der exklusiv den XR-Flaggschiffen vorbehalten bleibt und 4K-Streaming mit bis zu 80 Mbit/s erlaubt.

Sony Bravia XR A90J: OLED-Flaggschiffe der Master Series ab April 2021 in Deutschland

Die neuen OLED-TVs unterstützen laut den Japanern zudem IMAX Enhanced und bieten einen Netflix-Calibrated-Bildmodus. Klar, dass man auch das Upscaling als besonders ausgefuchst bezeichnet. Dank HDMI 2.1 sind auch eARC, 4K bei 120 Hz, ALLM und VRR vorhanden. Wobei Sony anmerkt, dass ALLM und VRR erst nachträglich durch Firmware-Updates angeboten werden. Ebenfalls sind die Bravia XR A90J Calman Ready, was für die Kalibrierung eine feine Sache ist.

Die Sony Bravia XR A90J stehen zunächst mit 55 und 65 Zoll zur Verfügung.
Die Sony Bravia XR A90J stehen zunächst mit 55 und 65 Zoll zur Verfügung.

Auch arbeiten die TVs erneut mit Acoustic Surface Audio+ was für ausgezeichneten Sound sorgen solle. Ambient Optimization soll Bild- und Tonqualität an die Umgebung anpassen. Eventuell hat der ein oder andere Leser ja an den neuen OLED-Flaggschiffen von Sony Interesse.

Preisvergleich Sony A90J 4K OLED TV:

Golden Globe Awards 2021: Streaming-Anbieter räumen ab

Die Gewinner der diesjährigen Golden Globe Awards stehen fest! Neben den linearen TV-Anbietern haben auch Streaming-Portale groß mit abgeräumt.

So konnte Apple etwa für seine Serie „Ted Lasso“ bzw. den Hauptdarsteller Jason Sudekis einen Golden Globe mitnehmen. Bei Disney+ dürfte man sich über die Auszeichnungen für „Soul“ freuen. Der Animationsfilm ergatterte zwei Awards: einen für den Soundtrack und einen weiteren als bester Animationsfilm. Bei Netflix wiederum räumten vor allem die beiden Formate „Damengambit“ und auch „The Crown“ ab.

Insgesamt kristallisiert sich heraus, dass lineares Fernsehen und Streaming qulitativ einander in ihren Produktionen in nichts mehr nachstehen. Unten findet ihr die Liste der einzelnen Gewinner!

Die Gewinner der Golden Globe Awards 2021

  • Bestes Drama (Film): Nomadland
  • Bestes Musical / Beste Comedy (Film): Borat Subsequent Moviefilm
  • Beste Schauspielerin Drama (Film): Andra Day für The United States vs. Billie Holiday
  • Bester Schauspieler Drama (Film): Chadwick Boseman für Ma Rainey’s Black Bottom
  • Beste Schauspielern Musical / Comedy (Film): Rosamund Pike für I Care a Lot
  • Bester Schauspieler Musical / Comedy (Film): Sacha Baron Cohen für Borat Subsequent Moviefilm
  • Beste Nebendarstellerin (Film): Jodie Foster für The Mauritanian
  • Bester Nebendarsteller (Film): Daniel Kaluuya für Judas and the Black Messiah
  • Bester Regisseur (Film): Chloé Zhao für Nomadland
  • Bestes Drehbuch (Film): Aaron Sorkin für Trial of the Chicago Seven
  • Bester Animationsfilm: Soul
  • Bester fremdsprachiger Film: Minari
  • Bester Filmsoundtrack: Jon Batiste, Trent Reznor, Atticus für Soul
  • Bester Song aus einem Film: Seen aus The Life Ahead von Io Si
  • Beste Dramaserie: The Crown
  • Beste Musical- / Comedy-Serie: Schitt’s Creek
  • Bester Fernsehfilm: Queen’s Gambit
  • Beste Schauspielerin Fernsehfilm: Anya Taylor-Joy für Queen’s Gambit
  • Bester Schauspieler Fernsehfilm: Mark Ruffalo für I know This Much is True
  • Beste Schauspielerin Dramaserie: Emma Corrin für The Crown
  • Bester Schauspieler Dramaserie: Josh O’Connor für The Crown
  • Beste Schauspielerin Comedy- / Musical-Serie: Catherine O-Hara Schitt’s Creek
  • Bester Schauspieler Comedy- / Musical-Serie: Jason Sudekis für Ted Lasso
  • Beste Nebendarstellerin Fernsehen: Gillian Anderson für The Crown
  • Bester Nebendarsteller Fernsehen: John Boyega für Small Axe

Einzelvarianten der „Game of Thrones“ Staffeln 1-8 auf 4K Blu-ray aufgetaucht

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Auf Zavvi.de und Amazon.co.uk sind die Einzelvarianten der „Game of Thrones“ Staffeln 1-8 auf 4K Blu-ray aufgetaucht. Womöglich erscheinen die individuellen Staffeln auch bald in Deutschland.

Wieso Warner Home Video die einzelnen Staffeln der Erfolgsserie „Game of Thrones“ in den Handel bringt, ist uns irgendwie ein Rätsel. In Winter 2020 erschienen erstmals die Complete TV Boxen als Amaray und als limitierte Steelbook-Variante. Letztere hat sich in den letzten Wochen zum wahren Sammlerstück herausgearbeitet. Auf Amazon.de zahlt man für die Steelbook-Box bereits um die 400 Euro! Die Amaray-Version kann derzeit für 170 Euro ergattert werden. Und genau dieser günstige Preis ist es, wieso wir die Einzel-Releases nicht ganz verstehen. Laut Beschreibung auf Zavvi und Amazon UK handelt es sich um die ganz normale 4K Blu-ray inkl. Bonusinhalte, jedoch ohne die HD Blu-ray. Der Preis je Season wird mit 29.99 $US (34.99 Euro) angegeben. Also kommt man mit der Komplettbox weitaus günstiger weg.

Keine Produkte gefunden.

Vielleicht liegt es nur an den Umrechenkursen und die deutsche Variante (noch nicht bestätigt) erscheint für 19.99 Euro je Staffel. Dann würde das ganze vielleicht einen Sinn ergeben. Hierzulande erschien bereits die erste und letzte Staffel von „Game of Thrones“ als individuelle Variante. Beide besitzen jedoch ein Artwork, welches sich nicht mit den Wiederveröffentlichungen deckt. Wer somit bereits eine der Staffeln besitzt, wird womöglich ebenfalls von einer erneuten Anschaffung absehen.

Wir halten euch auf dem Laufenden, ob und wann die Einzel-Staffeln von „Game of Thrones“ auf 4K Blu-ray erscheinen. Jedoch erschien lediglich die erste Staffel der Serie bereits in Deutschland auf UHD Disc. Und im Endeffekt möchte man sich ja die ganze Serie ansehen. Die Einzel-Versionen werden sich meiner Meinung nach, nicht großer Beliebtheit erfreuen. Fans der englischen Dolby Atmos Tonspur, können bereits jetzt bei Zavii und Amazon UK zuschlagen!

Batman (1989) erscheint als exklusives „Titans of Cult“ Steelbook auf 4K Blu-ray

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Der Filmklassiker Batman (1989) erscheint als limitierte „Titans of Cult“ Sonderedition als 4K Blu-ray. Das 4K Steelbook mit Slip-Cover enthält zusätzliche Gimmicks. 

Es scheint fast so, als wollten sich die Filmstudios mit Sondereditionen etwas über die Runden helfen. Wer könnte es ihnen verübeln, ist der Nachschub an frischen Blockbuster-Titel durch die Corona-Pandemie praktisch zum Erliegen gebracht. Sammler und Filmliebhaber werden an Wiederauflagen jedoch ihre wahre Freude haben. Erst vor Kurzem berichteten wir über die limitierte Steelbook-Variante zum 20-jährigen Kinojubiläum von „The Fast and the Furious“. Ein Tag später verschlägt es uns ins Jahr 1989!

Bislang gab es die vier Batman Filme von Tim Burton und Joel Schumacher (1989/’92/’95/’97) nur in einer Gesamtbox zu kaufen. Jetzt hat man erstmals die Möglichkeit den besten Ableger (zumindest inhaltlich) der „Quadrology“ im hübschen „Titans of Cult“ 4K Blu-ray Steelbook zu ergattern. Der 4K Scan des analogen Filmmaterials sowie HDR10 liefert ein weitaus besseres Filmerlebnis, im Vergleich zur regulären Blu-ray, beim Sound hat man dagegen gespart – nur Dolby Digital 2.0. Über das fehlende Sound-Upgrade kann vielleicht die Visitenkarte des Jokers (Spielkarte) und einen Batarang (Batman „Wurfstern“) hinwegtrösten. Wer sich eines der limitierten Exemplare sichern möchte, sollte sich beeilen. Versandt werden die Steelbooks zum 8. April 2021. 

Man könnte fast von einem Klassiker sprechen. Nicht nur, weil der Film schon 32 Jahre auf dem Buckel hat, sondern auch weil sich Batman (Michael Keaton) in diesem Film gegen seinen Erzfeind, den Joker (Jack Nicholson), gegenüberstellt. Zum damaligen Top-Cast gesellt sich noch Kim Basinger als Reporterin Vicky Vale. Regie führte übrigens Tim Burton, was man der düsteren Batman-Verfilmung sofort ansieht.

„The Fast and the Furious“ als limitierte 20th Anniversary Edition 4K Blu-ray

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Zum 20-jährigen Kinojubiläum erscheint „The Fast and the Furious“ als limitiertes 4K Blu-ray Steelbook mit vielen Extras, wie z.B. Trading Cards der Hauptdarsteller oder einem Script-Book. 

Bis zum Release des limitierten 4K Steelbooks dauert es jedoch noch eine Weile. Erst am 20. Mai 2021 kommt der ikonische Film, der eines der erfolgreichsten Film-Franchises startete, als Sonderedition in den Handel. Im Set enthalten ist die 4K Blu-ray und Blu-ray von „The Fast and the Furious“ im schicken Steelbook, ein 16-seitiges Booklet mit Ausschnitten des Scripts, ein 20-seitiges Fahrzeugbuch, acht Sammelkarten mit den Abbildungen der Hauptdarsteller und eine Posterkarte der Kinobewerbung. Audiovisuell dürfte sich die Variante nicht von der bereits erhältlichen Amaray unterscheiden. Bedeutet ein 4K Scan des 35mm Materials mit HDR10 sowie deutschem und englischem DTS:X 3D Sound.

Bislang konnten wir das limitierte 4K Steelbook nur bei mediamarkt.de ausfindig machen. Vielleicht hat sich die Handelskette den exklusiven Vertrieb sichern können. Sobald die 20th Anniversary Limited-Edition von TFATF auch bei anderen Händlern auftaucht, werden wir euch entsprechend informieren.

Special Features:

  • UHD:
    • Filmkommentar mit Regisseur Rob Cohen
  • Blu-ray:
    • Unveröffentlichte Szenen
    • Heiß von der Straße
    • Paul Walkers öffentliche Bekanntmachung
    • Making-of „The Fast and the Furious“ Mehr als „Furious“
    • Das Frisieren eines heißen Importautos
    • Turbo-Auftakt für „2 Fast 2 Furious“
    • Multiple Kamerawinkel – Die Stunts Interaktive Filmmagie
    • Das Schneiden für die Motion Pictures Association of America
    • Montage visueller Effekte
    • Vom Storyboard zum Film – Filmvergleich
    • „2 Fast 2 Furious“ Vorschau
    • Musikvideos
    • Original-Kinotrailer
    • Filmkommentar mit Regisseur Rob Cohen