Google führt eine Neuerung unter Android TV ein. So erhält das Betriebssystem für Fernseher und Mediaplayer einen neuen Homescreen. Letzterer erinnert nun stark an Google TV.
Google TV ist ja eine neue Oberfläche, welche gemeinsam mit dem neuen Chromecast eingeführt wurde. Zugrunde liegt aber weiterhin Android TV als Basis. Google TV wird aber 2021 auch als Oberfläche für verschiedene Fernseher verwendet – beispielsweise die neuen Modelle von Sony. Offenbar kommt es Google aber darauf an, da nicht für zu viel Fragmentierung zu sorgen. So erinnert auch der neue Homescreen für Android TV nun stark an Google TV.
Tabs machen mehr Platz für „Werbung“
Beispielsweise hat man auch hier nun drei Tabs für Home, Discover / Entdecken und die Apps eingebunden. Neu ist vor allem der Discover-Bereich, der euch personalisierte Empfehlungen kredenzt, die darauf basieren, was ihr euch bei Streaming-Anbietern in der Vergangenheit so angesehen habt. Auch Trends von Google werden dabei berücksichtigt.
Der neue Look von Android TV erinnert an Google TV
Laut Google werden Nutzer mit Android-TV-Geräten die neue Oberfläche ab heute in den USA, Australien, Kanada, Frankreich und auch Deutschland bereits erblicken. Jedoch erklärt Google da nicht weiter, ob auch die jeweiligen Hersteller eine neue Firmware verteilen müssen, oder ob es möglich ist, da serverseitig einfach einen Schalter umzulegen. Wir haben das an einer Nvidia Shield TV geprüft und hatten zunächst noch keinen Zugang zu der neuen Optik.
Android TV: Die App-Vielfalt macht den Unterschied
Android TV hat sich mittlerweile breit im Heimkino etabliert. Etwa setzt auch die beliebte Nvidia Shield TV, hier unser Test des Modells aus dem Jahr 2019, auf Android TV. Der Vorteil ist, dass es da bereits ein sehr breites App-Ökosystem gibt. Deswegen konnte Google da auch zahlreiche Partner gewinnen – darunter neben Nvidia auch Philips, Sony, TCL und mehr.
Amazon hat angekündigt, mehr Geld für deutschsprachige Inhalte in die Hand zu nehmen. Die Bandbreite reicht von Dokumentationen bis hin zu neuen Fantasy-Serien.
Deutschsprachige Produktionen haben nicht nur im Ausland, sondern auch in Deutschland selbst oft einen schweren Stand. Nicht ganz zu unrecht haben sie einen schlechteren Ruf als etwa Filme und Serien aus den USA, Großbritannien oder auch Skandinavien. Der deutsche Stil gilt als hölzern und wenig subtil. Vielleicht kann Amazon da ja mit seinen geplanten Originals eine Kehrtwende bringen?
Bestätigt wurde dabei auch eine brandneue Dokumentation, die sich um den Fußballverein FC Bayern München drehen wird. Zudem wird Amazon „Der Greif“, basierend auf dem Fantasy-Buch von Wolfgang Hohlbein, als Serie umsetzen. mit „Gefesselt“ (Arbeitstitel) plant man zudem eine True-Crime-Serie. Dazu soll sich auch noch das Reeperbahn-Drama „Luden“ gesellen. Fortgesetzt werden mit neuen Staffeln wiederum „LOL: Last One Laughing“, „Binge Reloaded“ und „Der Beischläfer“, welche allesamt im Bereich Comedy beheimatet sind. Weitere Projekte will Amazon für Prime Video in Kürze ankündigen.
Potenzial könnten auch drei neue Serien haben, die auf den Thrillern des Autors Sebastian Fitzek basieren sollen. Aber auch den Sport behält Amazon im Blick: Sebastian Hellmann (53) und Jonas Friedrich (41) stehen als Neuzugänge im Prime-Video-Team fest. Sie begleiten ab der Saison 2021/22 dienstags live durch die UEFA Champions League. Hellmann fungiert als Moderator, Friedrich kommentiert das Geschehen auf dem Feld. Prime-Mitglieder sehen ab der kommenden Spielzeit 21/22 exklusiv jeweils das Top-Spiel der UEFA Champions League am Dienstag live sowie die Highlights aller übrigen Spiele des Tages. Prime Video zeigt 16 Spiele pro Saison, inklusive Playoffs, Gruppenphase und der K.O.-Spiele exklusive des Finales.
Amazon Prime Video: Deutschland ist ein wichtiger Markt
Amazon veröffentlicht in Kürze auch „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ und wilderte bereits mit Produktionen wie „Pastweka“ im deutschsprachigen Bereich. Zu erwähnen ist aber zusätzlich, dass der Streaming-Anbieter dazu auch verpflichtet ist: So gibt es in der EU eine Mindestquote für die Inhalte im Repertoire der Streaming-Anbieter. Das bedeutet, ein gewisser Anteil muss aus Europa stammen – ungeachtet dessen, ob die Zuschauer derlei Inhalte wünschen.
Eine weitere Doku-Serie „Unzensiert – Bushido’s Wahrheit“ soll sich um den titelgebenden und umstrittenen Rapper drehen. Da deckt Amazon also auf jeden Fall eine große Bandbreite mit seinen geplanten Amazon Originals ab. Was im Februar 2021 so neu beim Streaming-Anbieter ist, lest ihr hier.
Laut Sky Support wurde das Problem mit den fehlenden Sendern des Sky Q Satellitenreceivers gelöst. Seit Mittwochvormittag sollten nach einem Sendersuchlauf wieder alle Programme zur Verfügung stehen.
Wie es aussieht, lag das Problem der fehlenden Sender beim Sky Q Receiver wohl nicht allein beim Pay-TV-Anbieter. Ein technisches Problem des Satellitenbetreibers soll den Fehler verursacht haben! Dieses nahm wohl verschiedenste Formen bei den Sky Q Abonnenten an. Einige berichteten, dass private Sender wie Pro7, Sat.1, Vox oder Sport1 nicht mehr zur Verfügung standen, andere wiederum konnten nicht mehr auf die öffentlich-rechtlichen Programme zugreifen. Dann gab es noch einige Berichte, nach denen der Sendersuchlauf komplett verschwunden war. Laut Sky Moderator sollte sich dieses Fehlverhalten des Satellitenreceivers mit nachfolgenden Schritten beheben lassen.
Receiver 10 Minuten vom Strom nehmen (mehrfach wiederholen)
Erneuten Sendersuchlauf (habt ihr eine SAT CR Anlage (ein Kabel von der Sat Schlüssel, welches von einem Switch/Verteiler auf verschiedene Geräte verteilt wird und dann wird das Signal vom Receiver wieder „übersetzt“ – u.a. eine Gemeinschaftssatanlage), müsst ihr das dann nach dem Zurücksetzen auswählen und die Userbänder und Frequenzen wissen)
Wie bereits berichtet, wird Disney+ ab dem 23. Februar 2021 seine Preise erhöhen. Wer jetzt noch ein Monats- oder Jahresabonnement abschließt, kann zwischen 14 und 20 Euro sparen!
Meine persönliche Erfahrung mit Disney+ würde ich als „durchwachsen“ bezeichnen. Wie viele habe ich mir das Jahresabonnement geholt, welches bei mir im Februar ausläuft. Genutzt habe ich den Streamingdienst weitaus weniger als gedacht. Mit dem „Erwachsenenprogramm“ STAR (startet ab 4. März 2021) liefert Disney für mich wieder einen Anreiz, dem Portal treu zu bleiben. Vor allem die Serien-Sektion dürfte mich über die nächsten Wochen und Monate gut unterhalten. Mit der nahenden Preiserhöhung, die zum 23. Februar in Kraft treten soll, pocht der Schwabe in mir auf einen nochmaligen Abschluss des Jahresabonnements zum Vorteilspreis von 69,99 Euro.
Jahresabonnement wird um 20 Euro teurer
Neukunden zahlen ab dem 23. Februar 89,90 Euro für das Jahresabo, also rund 20 Euro mehr. Das monatliche Abonnement wird von 6.99 Euro auf 8.99 Euro angehoben. Wer sich also nicht ein ganzes Jahr binden möchte, kann, sollte er jetzt ein Monatsabo abschließen, noch mehrere Monate vergünstigt Disney+ nutzen. Denn Bestandskunden werden die Preiserhöhung erst mit der ersten Rechnung nach dem 23. August 2021 zu spüren bekommen. Das Jahresabonnement kann also bis zum Tag vor diesem Datum für 69,99 Euro abgeschlossen werden. Alles etwas kompliziert, vor allem wenn man die offizielle Kommunikation von Disney+ verfolgt:
In Europa gelten die aktuellen Preise für bestehende Abonnenten für einen Zeitraum von 6 Monaten. Die Preisänderung tritt nach Verstreichen dieses Zeitraums am 23. August 2021 in Kraft.
Für Kunden mit bestehendem Monatsabo gilt für sämtliche monatlich wiederkehrenden Gebühren, die vor dem 23. August anfallen, weiterhin der aktuelle, niedrigere Preis. AB dem 23. August gilt für alle wiederkehrenden Gebühren der neue, höhere Preis.
Für Kunden mit bestehendem Jahresabo, das VOR dem 23. August automatisch verlängert wird, gilt der aktuelle, niedrigere Preis. Für Kunden mit bestehendem Jahresabo, das AB dem 23. August automatisch verlängert wird, gilt der neue, höhere Preis.
Disney+ abonnieren und 4KFilme.de unterstützen
Wie auch im letzen Jahr würden wir uns darüber freuen, wenn ihr euer Abonnement bei Disney+ über DIESEN LINK abschließen würdet. Ihr zahlt hier den ganz normalen Preis, habt keine Nachteile, unterstützt damit jedoch den Fortbestand unserer Website. =)
Sony hat 2020 rund 4,5 Mio. PlayStation 5 verkauft. Das liegt in etwa auf dem Niveau des PS4-Launches aus dem Jahr 2013.
Sony hatte vor der Veröffentlichung der PlayStation 5 angekündigt, dass man mehr Einheiten der Spielekonsole in den Handel bringen werde, als anno dazumal zum Launch der PS4. Letztere war 2013 direkt zum Start ausverkauft. Dieses Schicksal ereilte auch die PS5, welche bis heute nur über Scalper zu horrenden Preisen zu bekommen ist. Sony soll das nicht gerne sehen, denn es habe wohl den Spieleverkäufen geschadet.
Jedoch ist nun klar, dass Sony eben doch nicht deutlich mehr Chargen an den Handel senden konnte. Vielleicht war dies jedoch ursprünglich einmal geplant und wurde dann durch die Corona-Krise verhindert. Die Pandemie setzt aktuell die Lieferketten unter Spannung. Zum einen ist die Produktion erschwert, da die Sicherheitsmaßnahmen strenger sind, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen. Zum anderen ist die Nachfrage nach Chips, RAM und Co. erheblich gestiegen. Denn diese Komponenten werden in allerlei Geräten benötigt, die aufgrund der Corona-Krise mit intensiviertem Home-Office sowie Home-Schooling nachgefragt werden.
Gleichzeitig sank 2020 im Übrigen die Nachfrage nach der PlayStation 4 drastisch: Nur 1,4 Mio. Einheiten konnte Sony im vierten Quartal, von Oktober bis Dezember 2020, ausliefern. Im Vergleich mit dem Vorjahr entspricht das einem Abfall um 77 %. Dennoch stellte die PlayStation-Sparte Rekorde auf und erzielte ihr bestes Quartal überhaupt. Die Einnahmen kletterten auf 8,4 Mrd. US-Dollar und der operative gewinn stieg gegenüber dem Vorjahr um 50 % an, auf 763,3 Mio. US-Dollar. Dafür sorgten erhöhte Spieleverkäufe, mehr PS-Plus-Abonnements und gesteigerte Margen bei der PS4-Hardware.
PlayStation 5: Für Sony aktuell ein Verlustgeschäft
Die PS5 ist für Sony hingegen aktuell noch ein Zuschussgeschäft. Die Konsole koste in der Herstellung mehr, als der Preis, für den sie verkauft werde. Das ist nichts Ungewöhnliches. Zum Launch verkaufen die Konsolenanbieter ihre Plattformen in der Regel mit Verlust, weil sie die Kosten mit Spielen bzw. Lizenzkosten wieder reinholen.
Ansonsten ist zu erwähnen, dass Sony sicherlich noch deutlich höhere Verkaufszahlen der PS5 erreicht hätte, wäre sie breiter verfügbar gewesen. Denn das Interesse der Gamer übersteigt bei Weitem die Nachfrage.
Eines der womöglich besten PlayStation 4-Exklusives, ‚God of War‘, erhält in diesen Tagen seinen PS5-Optimierungs-Patch. God of War kann damit in 4K Auflösung mit flüssigen 60fps gespielt werden.
Update II: „God of War“ lässt sich im Rahmen einer PlayStation Plus-Mitgliedschaft kostenlos herunterladen und spielen!
Update: Wie „God of War“ in 4K@60fps aussieht, könnt ihr in nachfolgendem Video sehen:
Wie die Santa Monica Studios (SMS) bekannt gegeben haben, bekommt ‚God of War‘ (2018) ein Performance-Upgrade für die PlayStation 5 verpasst. Nutzer konnten das Spiel bereits im Kompatibilitätsmodus auf der PS5 zocken, oder über die PlayStation Plus Collection herunterladen. Jedoch konnte das Spiel die Leistung der Next-Generation-Console nicht vollends auskosten und so arbeiteten die Santa Monica Studios bereits seit längerer Zeit an einem neuen Grafikmodus. Nutzer müssen sich nicht mehr zwischen den ursprünglichen Grafikmodis „Auflösung“ (4K Checkerboard) oder „Performance“ (60fps) entscheiden, sondern können beide parallel nutzen.
Erstmals in nativen 2160p
Screenshot aus God of War in der PS5-Enhanced Version | Bild: SantaMonicaStudios
Wie wir die Pressemitteilung verstehen, wird God of War erstmals nativ in 4K gerendert mit 60 Vollbildern pro Sekunde. Wer möchte, kann sich den Look der PlayStation 4-Variante zurückholen. Wer die originale Bilderfahrung auswählt, bekommt 4K Checkerboard Auflösung mit synchronisierten 30fps geliefert. Während der für die PS5 optimierte Bildmodus ein flüssigeres, schnelleres Bilderlebnis abliefern dürfte, wird sich der klassische 30fps-Modus, aufgrund der reduzierten Bildwiederholungsfrequenz, eher wie ein Film anfühlen.
God of War mit 60fps
Interessanterweise konnten Besitzer einer PS5 sowie der Disc-Version von ‚God of War‘ bereits seit Start der neuen Plattform mit 60fps zocken. Dazu musste man die Konsole lediglich davon abhalten, Updates für das Action-Adventure herunterzuladen. Denn ursprünglich wurde der Titel ohne „Framerate-Lock“ ausgeliefert. Die festen 30fps wurden erst nachträglich über ein Update eingespielt. Auf jeden Fall besteht jetzt kein Grund mehr sich dieser Übergangslösung zu bedienen!
Das kommende Apple tvOS 14.5 bietet für Gamer eine wichtige Neuerung. So führt der Hersteller aus Cupertino Unterstützung für die Controller der PlayStation 5 und Xbox Series X|S einführen.
Es gibt schon seit einiger Zeit Gerüchte, laut denen die nächste Generation des Apple TV 4K Gaming noch deutlich mehr Raum geben könnte. Apple gibt sich da seit jeher auch viek Mühe, um eine möglichst breite und ausgereifte Controller-Unterstützung zu bieten. Da reiht sich dann eben auch der Schachzug ein, ab tvOS 14.5 den DualSense der PlayStation 5 sowie den Controller der Xbox Series X|S offiziell zu unterstützen.
Der DualShock 4 der PlayStation 4 funktioniert bereits am Apple TV 4K und auch did Xbox-One-Controller sind unter Apples Betriebssystem tvOS nutzbar. Die Verbindung zum Apple TV bzw. Apple TV 4K wird via Bluetooth hergestellt. Allerdings wird tvOS 14.5 noch mehr in petto haben. Dazu soll etwa eine Möglichkeit zählen, besser zu erkennen welche Apps welche Daten erheben. Das Tracking wird zudem für die Nutzer als Standard Opt-In sein – nicht wie zuvor Opt-Out.
Apple Arcade bietet eine Spiele-Flatrate
Apple hat natürlich mit Apple Arcade auch eine Spiele-Flatrate im Repertoire, die man in Kombination mit einem neuen Apple TV 4K mit mehr Fokus auf das Gaming noch besser bewerben könnte. Zumal es da noch zumeist um Casual Games geht. Triple-A-Core-Games sind da bisher nicht unbedingt Bestandteil von Apple Arcade. Vielleicht könnte sich Apple aber ja noch in diese Richtung entwickeln. Immerhin bietet man mit Apple TV+ ja auch hochkarätige Film- und Serienproduktionen an. Spiele wären da nur der nächste Schritt.
Apple TV 4K- Nächste Generation könnte 2021 starten
Derzeit darf damit gerechnet werden, dass Apple seinen nächsten Apple TV 4K wohl im Herbst 2021 vorstellt. Was an Features dabei sein könnte, ist offen. Zu befürworten wären natürlich auch AV1-Decodierung, HDMI 2.1 mit ALLM und VRR sowie ein leistungsfähigerer SoC, sollte Apple noch mehr in die Gaming-Ecke drängen.
Im Sky Support-Forum melden sich immer wieder Nutzer, die nach einem Update des Sky Q Satellitenreceivers fehlende Sender vermelden. Folgende Schritte sollen die verschwundenen Kanäle wiederherstellen.
In den Foreneinträgen berichten vorrangig Nutzer mit einem Sky Q Satellitenreceiver von fehlenden Sendern nach einem Firm- bzw. Softwareupdate der Hardware. Vereinzelt scheinen auch Besitzer eines Kabelreceivers davon betroffen zu sein. Die Öffentlicht-Rechtlichen sowie die hauseigenen Sky-Sender sind vorhanden, es fehlen aber meist mehrere private Sender wie DMAX, TCL, Sport1 etc. Im Support-Forum gab es bereits einige Versuche den Fehler zu beheben, laut Sky Moderator sollten jedoch nachfolgende Schritte zu einem Erfolg führen:
Erneuten Sendersuchlauf: Beginnt einen Sendersuchlauf und prüft danach, ob die fehlenden Sender wieder auftauchen. Falls nicht weiter zu Schritt 2:
SAT Einstellungen zurücksetzen (Mein Sky Q –> Einstellungen –> Einrichten –> Satellitenempfang –> Satellitensignal –> Zurücksetzen): Danach ebenfalls einen Sendersuchlauf anstoßen. Falls es immer noch nicht klappt, weiter zu Schritt 3:
Einstellungen zurücksetzen (Mein Sky Q –> Einstellungen –> 001 –> Zurücksetzen –> Einstellungen zurücksetzen –> Bestätigen). Etwas unschön, jedoch kann so sichergestellt werden, dass keine Einstellungen oder „Software-Hickups“ die Sender von der Eingliederung in der Liste abhalten.
Softwareupdate über das Bootloadermenü (Resettaste hinten am Receiver ca. 15 Sekunden drücken): Zuletzt bleibt nur noch die Möglichkeit, die aktuelle Firmware nochmals auf den Sky Q Satellitenreceiver zu spielen. Nach dem Drücken der Resettaste für 15 Sekunden, kann das Update
Wenn nichts mehr hilft, die Resettaste auf der Rückseite des Sky Q Receivers 15 Sekunden drücken und die Firmware/Software nochmals installieren
Woran es genau liegt, dass die Sky Q Receiver Sender „vergessen“, ist leider noch nicht bekannt. Die Kollegen vom Hardware-Team arbeiten bereits an einer Behebung des Problems. Wir denken, es wird in absehbarer Zeit ein neues Firmware-Update geben, damit dieser Fehler nicht nochmals auftritt.
StADIOS müsste man da wohl sagen: Google schließt sein Entwicklerstudio SG&E, das für Stadia exklusive Spiele entwickeln sollte. Das wirft kein gutes Licht auf das Cloud-Gaming-Angebot.
So teilt der zuständige Google-Manager, Phil Harrison mit, dass Google die langwierige und immer teurer werdende Spieleentwicklung aufgebe. Aus diesem Grund habe dann auch Jade Raymond („Assassin’s Creed“) das Unternehmen verlassen. Die Entwicklerin wolle sich anderen Möglichkeiten zuwenden. Die weiteren Mitarbeiter von SG&E werden bei Google neue Positionen erhalten.
Laut Harrison ergebe es für Google keinen Sinn enorme Ressourcen in die Spieleentwicklung zu pumpen, wenn man sie besser in die Technologie hinter Stadia investieren könnte. Das sei deutlich mehr im Sinne der Partner und natürlich der Spieler. Diese Begründung lässt aber natürlich arg schmunzeln, denn das eine schließt das andere nicht aus – zumal ein Unternehmen wie Google mehr als ausreichende finanzielle Mittel aufweist, um sowohl Spiele zu entwickeln als auch die Technologie voranzutreiben.
Vielmehr dürfte Google sich wohl aus der Entwicklung exklusiver Spiele für Stadia zurückziehen, weil das Cloud-Gaming-Angebot nicht die breite Nutzerschaft erreicht hat, die Google sich wünschte. Stadia besetzt eine Nische, wird sich aus jener aber in den nächsten Jahren wohl nicht heraus entwickeln. Und im Markt für Cloud-Gaming gibt es ebenfalls durch Amazon Luna, Microsofts Xbox Game Pass Ultimate und Nvidia GeForce Now hochkarätige Konkurrenz.
Exklusive Spiele sind da für Gamer einer der wichtigsten Punkte, um einer Plattform treu zu bleiben. Doch dieser Faktor wird Google Stadia fehlen. Was bleibt, um zu punkten, sind die Bequemlichkeit und möglicherweise die Preise. Doch Google Stadia kostet zwar zu Anfang weniger als der Kauf der Konsole, für 4K-Auflösung ist jedoch ein kostenpflichtiges Abonnement notwendig und zusätzlich muss jedes Spiel separat gekauft werden. In der Regel sind die Spiele bei Stadia deutlich teurer als etwa im PlayStation oder Microsoft Store – ganz zu schweigen von den Retail-Versionen auf Disc, welche durch diverse Händlerangebote meist am günstigsten sind.
Google Stadia: Der Anfang vom Ende?
Die Schließung von SG&E muss für Stadia keinesfalls das Ende sein, ist aber zweifelsfrei für Gamer ein kritisches Signal. Denn auch wenn Google es so hindreht, als würde man das Geld nun anders und sinnvoller investieren: Es geht darum, die Investitionen einzuschränken. Das klingt eben nicht mehr danach, als wolle man Stadia zum Gaming-König krönen, sondern vielmehr die Schäden begrenzen.
Eventuell liegen wir da auch falsch mit unserer Skepsis. Wie beurteilt ihr den neuesten Schritt von Google?
Philips liefert mit der OLED706-Modellreihe einen günstigen Einstieg in die 4K-Welt mit selbstleuchtenden Pixeln. Die 4K OLED TVs der 700er Serie sind erstmals mit Android TV und HDMI 2.1 ausgestattet.
In der ersten „Inforunde“ von Philips konzentrierte sich das Unternehmen vor allem auf die LCD- und Mini-LED-TVs der 8000er und 9000er Serien, sowie der gehobenen OLED-Klasse der 800er Serie. In der deutschen Pressenachricht fand der neue OLED706, der direkte Nachfolger des OLED705, keine Erwähnung. Das Modell wird aber bereits von den Kollegen in Großbritannien auf deren Webseite beworben. Und was sollen wir sagen, die in 55 und 65 Zoll erhältlichen 4K OLED Fernseher sind dank drei Änderungen deutlich erstrebenswerter als deren Vorgänger. (Hier geht es zum Preisvergleich der Philips OLED706-Serie)
Der OLED706 4K OLED TV hat einige Verbesserungen im Vergleich zum Vorjahresmodell erfahren
OLED706 mit HDMI 2.1 (4K@120Hz)
Wer sich für einen OLED706 entscheidet, erhält einen OLED-Fernseher mit 4K Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel) mit einem 100/120Hz-Panel. Letzteres kann mit der neuen HDMI 2.1 Schnittstelle (womöglich ein HDMI 2.1 Anschluss) mit 4K@120Hz Bildsignalen inkl. HDR versorgt werden. An der HDR-Front gibt es eigentlich nichts auszusetzen. HDR10, HLG, HDR10+ und Dolby Vision sind mit an Bord. Die sich an das Umgebungslicht anpassenden Varianten HDR10+ Adaptive und Dolby Vision IQ fehlen anscheinend.
Schickes schlankes Design. Der OLED-Bildschirm wird mit schlankem Rahmen wird von zwei Metall-Standfüßen „gehalten“
Einen großen Wert legt Philips (TP Vision) auf seine Bildverarbeitung und kann sich damit zum Teil sogar vor die Marktführer positionieren. Mit der erweiterte P5 Engine mit AI soll ein weiterer Schritt Richtung perfekter Bildqualität gewagt werden. Ein hoher Detailgrad, farbreiche Darstellungen und flüssige Bewegungen sind Pflicht. Die AI-Komponente soll die bereit hervorragende Bildqualität weiter optimieren. Die neue Anti-Burn-In-Technologie erkennt statische Bildelemente und dunkelt diese so ab, dass kein Schaden entstehen kann, der Nutzer dies aber nicht merkt.
Android TV 10
Nach dem HDMI 2.1-Anschluss und der P5 Engine mit AI kommen wir zur letzten, nicht ganz unwichtigen Änderung Nummer Drei. Philips verabschiedet sich bei der OLE706-Serie vom hauseigenen Saphi-Betriebssystem und setzt auch hier auf Android TV 10. Ein guter Schritt wie wir finden, selbst wenn viele Nutzer Android TV nichts Positives abgewinnen können (oder wollen), ist die Plattform im direkten Vergleich mit Saphi definitiv besser. Da stellt sich uns fast die Frage, ob das Projekt „Saphi“ sogar komplett eingestellt wird.
3-seitiges Ambilight + Dolby Atmos
Der freischwingende Subwoofer auf der Rückseite des OLEDs sorgt für „Tiefgang“
Zuletzt noch ein paar Infos zu „Licht“ und Sound. 3-seitiges Ambilight kann durch Philips Hue-Lampen oder kompatible Philips Wireless-Speaker (mit Ambilight integriert) erweitert werden. Das ganze lässt ich in allen erdenklichen Szenarien einsetzen. Vorhanden ist ein Game und Lounge Mode, Ambilight Music, AmbiWakeup, AmbiSleep uvm. Auch akustisch zeigen wir uns beim OLED706 zufrieden. Ein 2.1 Soundsystem mit 50 Watt Gesamtleistung verarbeitet Audiosignale mit AC-4, DTS-HD, Dolby Digital und Dolby Atmos! Mit DTS Play-Fi lässt sich der 4K OLED TV zudem in ein Multiroom-Setup integrieren.
Unterschiede zwischen OLED706 & OLED806
Hört sich soweit ganz gut an und der Preispunkt der OLED706-Modelle sollte wieder überzeugen können. Doch was sind eigentlich die Unterschiede zur ebenfalls angekündigten OLED806 Modellreihe? Wir konnten lediglich drei Abweichungen zum „Step-Up“-Modell OLED806 ausfindig machen. Da wäre zum einen das 3-seitige Ambilight (statt 4-seitig), die fehlende Calman Ready-Funktion und eine einfachere Fernbedienung ohne Aluminium/Leder-Finish. Zuletzt unterscheiden sich noch die Standfüße, aber das ist wirklich zu vernachlässigen, sind die Standfüße in Größe und Positionierung fast gleich. Wer also seinen OLED nicht automatisch kalibrieren lassen möchte (manuelle Kalibrierung weiterhin möglich) und auch mit 3-seitigem Ambilight auskommt, der ist mit dem OLED706 wohl gut – und vor allem günstiger – beraten.