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„Bad Times At The El Royale“ 4K Blu-ray im Test: Kein guter Start für HDR10+

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Wir haben die 4K Blu-ray von „Bad Times At The El Royale“ für euch getestet. Der Film debütiert im neuen dynamischen HDR10+ Format. Wie schlägt sich das Konkurrenzformat von Dolby Vision?

Inhalt (90%)

Drew Goddard wählt sich die Filme, bei denen er Regie führt, sehr gut aus. Und wenn er auf dem Platz des Dirigenten sitzt, hat er das Drehbuch gleich selbst verfasst. Mit Bad Times at the El Royale inszeniert er nun nach dem genialen The Cabin in the Woods zum zweiten Mal selbst. Und man nimmt nicht zu viel vorweg, wenn man sagt, dass „Bad Times“ absolut kein Mainstream-Film geworden ist. Viele Zuschauer werden rein gar nichts damit anfangen können. Andere erfreuen sich an den bizarren Situationen und den völlig kaputten Figuren. Goddards zweites Werk ist ein Ensemblefilm, der sich an einem einzigen Schauplatz zweieinhalb Stunden lang um sieben Figuren dreht. Sieben Charaktere, die allesamt Geheimnisse oder gar Leichen im Keller (oder Kofferraum) haben. Mit Stilmitteln eines Tarantino oder David Lynch fängt Goddard dabei die theaterhafte Inszenierung ein, deren Erzählabschnitte durch eingeblendete Kapitel eröffnet werden.

Jeff Bridges (The Big Lebowski" spielt Vater Daniel Flynn mit Cynthia Erivo alias Darlene Sweet
Jeff Bridges (The Big Lebowski“ spielt Vater Daniel Flynn mit Cynthia Erivo alias Darlene Sweet

Da Bad Times at the El Royale Ende der 60er spielt, zieht sich das Thema Paranoia wie ein roter Faden durch den Film. Nixon war Präsident und das Hotel ist vollständig verwanzt und mit Geheimgängen durchzogen. Nach einer Zeit der großen Hoffnung folgte nach der Ermordung JFKs und Martin Luther Kings die Zeit der großen Depression. In dieser Periode treffen nun die Figuren aufeinander. Und so beäugt jeder der Charaktere den anderen schon von Beginn an mit sichtbarer Skepsis. Gleichzeitig lässt Goddard seinen Film bewusst auf der Grenze zwischen Nevada und Kalifornien spielen. Damit reflektiert er über das Thema Glücksspiel, dass Nevada (der Staat, der es erlaubte) und Kalifornien (der Staat, der es verbat) zwei komplett unterschiedliche Lebensweisen propagierten. Während Bad Times at the El Royale diese Stimmung und Atmosphäre absolut perfekt wiedergibt, fehlt es allerdings etwas an Tempo. So kann es dann schon mal etwas zäh werden, wogegen die Darsteller allerdings redlich und beeindruckend anspielen. Jeff Bridges als vermeintlich demenzkranker Priester schafft es, in seinen bedrückenden Dialogen zu Tränen zu rühren, selbst wenn man schon ahnt, dass etwas mit ihm nicht stimmt. Wenn er dann mehr und mehr derangiert ist, fühlt man sich ein ums andere mal an den großartigen Dude erinnert. Geradezu sensationell ist John Hamm (Baby Driver) als FBI-Agent Broadbeck, bzw. Vertreter Sullivan. In der knapp 15-minütigen Eröffnungssequenz quasselt er nicht nur alle in Grund und Boden, sondern vermittelt seinen unterliegenden Rassismus und seine Frauenfeindlichkeit mit überheblichem Selbstverständnis. Ohnehin ist die Sequenz „Zehn Jahre später“ großartig inszeniert. Alleine die ständigen Nevada/Kalifornien-Verweise machen Spaß und die Detailverliebtheit, mit der man die Hotellobby entsprechend präpariert hat, ist ein Fest für Cineasten.

Billy Lee (Cris Hemsworth) kann sich dem Zauber des El Royale nicht entziehen
Billy Lee (Cris Hemsworth) kann sich dem Zauber des El Royale nicht entziehen

Aber auch Hemsworth in seiner ersten echten Bad-Guy-Rolle macht seine Sache gut. Ja, selbst Dakota Johnson, die in den Fifty-Shades-of-Grey-Filmen eher leichenblass agiert, hat sichtlich Spaß daran, das devote Image abzulegen und richtig auf den Putz zu hauen. Und für das Set-Design hätte man wenigstens eine Oscar-Nominierung verdient hat. Denn was man hier leistete, um das komplette Hotel mit allen Innenräumen, dem Parkplatz davor etc. auf einer Bühne zu errichten, ist absolut sensationell. Nicht zwingend sensationell, aber dafür umso überraschender sind die eruptiven Ausbrüche der Gewalt. Diese komme nicht nur (oft) überraschend, sondern werden konsequent durchgezogen – meist ohne zu zögern. Wer also aufgeschlossen ist für einen Genre-Grenzgänger mit vorzüglichen (mal bitteren, mal äußerst schlagfertigen) Dialogen, fantastischer Bildsprache und zahlreichen Überraschungen, der wird abseits von der Lauflänge und ein paar in die Länge gezogenen Szenen hier möglicherweise seinen Film des Jahres finden.

Bildqualität (80%)

Drew Goddard bevorzugte einen möglichst filmischen Look und ließ seinen Kameramann Seamus McGarvey analog auf 35mm-Material filmen. Von diesem Material wurde ein 4K-Scan angefertigt, der nun per 4K-Digital-Intermediate auf die Disk gelangte. Neben dem erweiterten Farbraum im Rahmen von Rec.2020 hat sich auf die UHD noch die höhere Bilddynamik geschlichen. Neben dem statischen Verfahren HDR10 ist Bad Times at the El Royale die erste 4K-Scheibe eines Realfilms mit dem dynamischen Verfahren HDR10+ – also dem von Panasonic, Samsung und 20th Century Fox vorangetriebenem Quasi-Konkurrenzformat von Dolby Vision.

Allerdings liegt hier die Crux begraben. Um HDR10+ zu testen, wurde extra ein weiteres Testgerät geladen. Die Wahl fiel hierbei auf den Panasonic OLED TX-55FZW804 – selbstverständlich frisch kalibriert. Zuspieler war der Panasonic DP-UB824EGK. Beide Geräte wurden zuvor auf den aktuellsten Firmware-Stand gebracht – so sie es noch nicht waren. Während eines Zeitraums von gut zwei Stunden biss sich die Kombination der beiden Geräte die Zähne an der Disk aus, bis urplötzlich und ohne jede Veränderung im Setup das bunte HDR10+-Symbol auftauchte. Und es ließ sich am Player auch zuverlässig ein- und ausschalten. Selbst nach mehrfacher Aktivierung und Deaktivierung zeigten Player und TV das Logo stabil an. Jetzt konnte es also mit dem direkten Vergleich und den entsprechenden Screenshots losgehen. Doch erneut: Kein Unterschied.

Bad Times At The El Royale ist bildgewaltig. Ein Vorteil durch HDR10+ lässt sich aber leider nicht erkennen!
Bad Times At The El Royale ist bildgewaltig. Ein Vorteil durch HDR10+ lässt sich aber leider nicht erkennen!

Sämtliche Szenenbilder, die in beiden Verfahren dargestellt wurden, lieferten das exakt gleiche Bild. Unabhängig vom Bildinhalt (ob dynamische Farbkontraste, neutralere Szenen, dunkle oder sehr helle Sequenzen) ließ sich zwischen HDR10 und HDR10+ nicht mal ansatzweise eine Differenz ausmachen. Wo hier auch immer die Probleme liegen, die bis zum Zeitpunkt dieses Reviews nicht zu klären waren – das ist noch kein glücklicher Start für das Konkurrenz-System von Dolby Vision.

Beschränken wir uns auf die eigentlichen Bildaspekte im Vergleich zur Blu-ray, so bleiben die Eigenschaften des analogen Filmlooks weitgehend erhalten. Die Körnung wirkt etwas feiner und authentischer. Sie beschert der UHD auf diese Weise ein sehr filmisches und angenehmes Feeling. Was über die Blu-ray hin und wieder etwas harsch rüberkommt, meistert die UHD mit besserer Auflösung, gleichzeitig aber aufgrund der dunkleren Bildabstimmung mit etwas weniger deutlichem Korn. Das Geschehen wirkt runder und harmonischer. Geblieben sind natürlich die aufnahmebedingten Problematiken wie die leichten Randunschärfen sowie die nicht perfekt aufgelösten Hintergründe. Graue Flächen kommen noch etwas neutraler rüber und Hauttöne sind wärmer, kräftiger.

Tonqualität (85%)

Wie von Anbieter Fox gewohnt, kommt der deutsche Ton in regulärem dts daher. Wie ebenfalls von Fox bekannt: Die dts-Spuren sind in aller Regel mustergültig im Rahmen ihrer Kompression. Und das kann man auch von Bad Times at the El Royale behaupten. Erstaunlich ist beispielsweise dessen Dynamik. Er beherrscht die leisen Töne der dezenten Filmmusik ebenso gut wie den Moment, wenn Emily mit ihrem V8 von hinten über die Surrounds nach vorne durch den Raum sägt – ein echter Hallo-Wach-Moment für den Zuschauer. Auch das sich bedrohlich ankündigende Gewitter sowie die flatternde Fahne im Außenbereich werden fein aufgelöst wiedergegeben. Und wenn die Schreibmaschine des FBI die Buchstaben „Don’t INTERFERE“ aufs Papier zimmert, bringt der dts-Sound das überraschend vehement rüber. Ebenso wie die vereinzelt auftretenden Schüsse, die richtig Druck liefern.

Selbst wenn nur ein DTS Digital 5.1 Ton vorliegt, dieser macht richtig Spaß. Der englischen Dolby Atmos Tonspur muss man dagegen nicht nachtrauern
Selbst wenn nur ein DTS Digital 5.1 Ton vorliegt, dieser macht richtig Spaß. Der englischen Dolby Atmos Tonspur muss man dagegen nicht nachtrauern

Und im Finale bekommt man eindrucksvoll gezeigt, sie gewaltig eine reguläre dts-Spur sein kann. Dazu sind die Dialoge im Übrigen jederzeit verständlich. Für die englische Spur gibt’s für die UHD ein Upgrade im Sound. Aus der dts-HD-Master-Spur der BD wird eine Dolby-Atmos-Fassung. Während diese auf der regulären Ebene der dts-HD-Fassung bis auf Nuancen gleicht, gesellt sich also hin und wieder etwas Atmosphäre aus den Heights hinzu. Und wenn hier steht „etwas“, dann ist das durchaus wörtlich gemeint. Denn schon rein thematisch wäre es vollkommener Unsinn, hier mit Dauerfeuer aus der Höhe zu beliefern. Erste zarte Informationen gibt es beim Regen und dem Gewitter in der Opening-Scene und bei besonderen Momenten wird auch die Musik integriert.

Erstmals richtig aktiv werden die Heights beim Einsatz der Bläser während der Aufnahmen im Studio – hier wird man unvermittelt richtig in den Song hinein gezogen. Nach knapp fünfzig Minuten wird man dann bei der anschwellenden Musik, dem Gewitter und dem Regen noch einmal sehr deutlich von oben beliefert – selbst wenn man Regen ja nicht fallen hören sollte. Nach 110 Minuten gibt’s noch mal sehr immersive Filmmusik, wenn Billy Lee seinen Tanz abhält. Eingeleitet vom Heulen eines Koyoten geht’s mit Deep Purples Hush so richtig ab.

  • Deutsch: DTS Digital 5.1 (85%) 2D-Betrachtung
  • Englisch: Dolby Atmos (50%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Englisch: Dolby Atmos (65%) 3D-Betrachtung (Qualität)

Bonus (70%)

Das halbstündige Making-of „Hinter der Fassade des El Royale“ ist zur Abwechslung mal wirklich interessant geraten. Vor allem die Informationen über das Set selbst und über Design, Farbstimmung etc. sind richtig spannend.

Gesamtbewertung Bad Times At The El Royale 4K Blu-ray (80%)

Bad Times at the El Royale ist nicht einfach zu konsumieren und schon gar kein Mainstream. Drew Goddard hat hier vielmehr eine augenzwinkernde Reminiszenz an die großen Filme der 70er abgeliefert und erleidet nicht mal Schiffbruch mit seiner von Tarantino geliehenen Montage und Dialoglastigkeit. Die UHD liefert dazu zwar ein atmosphärisches, aber eben sehr analoges Bild. Nichts für Freunde glatter Digital-Optik. Außerdem bleibt die technische Problematik mit dem noch nicht wirklich nutzbaren HDR10+. Während der Ton auf der regulären Ebene zeigt, wie gut Dynamik sein kann, wenn sie nur selten genutzt wird, wirkt die Atmos-Fassung der Originalspur ein bisschen verloren und deplatziert. Macht aber nichts, denn das reguläre 5.1, bzw. 7.1 dts rockt.

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 21. Februar 2019 Review am: 19. Februar 2019
Erscheinungsjahr Film: 2018 Laufzeit: 142 Minuten
Filmstudio: 20th Century Fox FSK: ab 16 Jahre
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Niederländisch
Bildformat:
2.39:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10 & HDR10+ Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: Panasonic TX-55FZW804 Testgerät Player: Panasonic UB9004

Bad Times At The El Royale Trailer:

Keine Nische mehr: 77 Prozent aller verkauften TV-Geräte haben UHD-Auflösung

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Der Markt für Eletronik wächst, der TV-Markt dagegen schwächelt etwas. Bereits 77 Prozent der verkauften TV-Geräte haben ein Panel mit 4K UHD Auflösung. Auch die OLED-Hersteller dürfen sich freuen!

Der Home Electronics Market Index (HEMIX) wird vom Handelsverband Technik (BVT) und der GfK Reatil and Technology GmbH herausgegeben. Die jüngste Veröffentlichung zeigt die Gesamtzahlen für das Jahr 2018. Der Gesamtmarkt für Elektronik wächst weiter, mit einem Plus von rund 1,4%. Bei der Unterhaltungselektronik gibt es einen Rückgang von 9.9 Prozent auf rund 9,3 Milliarden Euro. Positiv haben sich wieder die Sparten Smartphone (Umsatz: +12,5%) und Digitalradios (Umsatz: +10%) entwickelt. Fernseher machen den größten Anteil an der klassischen Unterhaltungselektronik aus. Der Marktwert in Deutschland beträgt um die 4.1 Milliarden Euro. Damit ist das TV-Segment leicht rückgängig mit 3,9 Prozent zum Vorjahr (2017).

OLED sichert sich weitere Marktanteile

Der Rückgang wäre sicherlich weitaus schlimmer ausgefallen, wenn es nicht zwei Entwicklungen zu beobachten gäbe. Zum einen steigt die Nachfrage nach TV-Geräten jenseits der 45 Zoll. Die durchschnittliche Größe soll schon bei 50 Zoll liegen. Zum anderen sind auch hochwertige TV-Geräte mit 4K Auflösung und bester Ausstattung hoch im Kurs. Im High-End Segment können sich vor allem LG und Sony mit ihren OLED-Fernseher noch mehr Marktanteile sichern. Mit rund 243.000 verkauften OLED Fernsehern in 2018, steigt der Marktanteil auf rund 7 Prozent (in Stückzahlen). Der Anteil am Gesamtumsatz liegt aufgrund höheren Preisniveaus sogar bei 12 Prozent!

Der „Einstiegs-OLED“ B8 von LG in 55 und 65 Zoll ist das meistverkaufteste OLED-Modell 2018

Man muss aber auch berücksichtigen, dass das Jahr 2018 insgesamt ein sehr erfolgreiches für den TV-Markt war. Aufgrund der Umstellung auf DVB-T2 HD im Jahr 2017, haben sich im darauffolgenden Jahr viele einen neuen Fernseher oder eine Set-Top-Box zugelegt. Weiterhin beliebt waren auch Soundbars mit einem Umsatzplus von 8.8 Prozent und Kopfhörer mit einem Umsatzplus von satten 21 Prozent.

 

Saturn und Amazon reduzierten ausgewählte 4K Fernseher (inkl. OLED & QLED)

Saturn veröffentlicht seinen neuen Elektronik-Flyer und Amazon.de zieht natürlich nach! Wenn zwei sich streiten, freut sich der Kunde. Vor allem über die günstigen Preise bei 4K Fernsehern inkl. ausgewählten OLED & QLED TVs!

Den aktuellen Technik-Prospekt von Saturn findet man hier! Amazon.de hat viele der von Saturn vorgegebenen Preise angepasst. So kann man sich entscheiden, bei welchem Shop man lieber seinen TV bestellt.

Modell Preis Saturn Amazon
LG C8 55 Zoll OLED TV 1449€ Klick Klick
LG B8 65 Zoll OLED TV 1999€ Klick Klick
Samsung 55Q7FN QLED TV 1149€ Klick Klick
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BOSE Soundbar 500 + Bass Module 500 799€ Klick Klick

Der Vorteil bei Saturn wäre, dass das Produkt gratis geliefert, aufgestellt und installiert wird! Gilt nur für ausgewählte Geräte die mit „Gratis Lieferpaket“ gekennzeichnet sind!

Mehr Angebote und Schnäppchen findet ihr in unserem Special!

Amazon Prime Video: Damit beglückt euch der Streaming-Anbieter im März 2019

Amazon hat die Neuheiten für den März 2019 bestätigt, die beim hauseigenen Streaming-Anbieter Prime Video Einzug halten. Mit dabei ist unter anderem exklusiv der erfolgreiche Animationsfilm „Ich – Einfach unverbesserlich 3“ mit den beliebten Minions.

Die neuen Filme und Serien für den März 2019 stehen allen Abonnenten von Amazon Prime ohne Mehrkosten zur Verfügung. Mit dabei ist auch das neue Prime Original „Hanna“ mit der ersten Staffel. Außerdem geht „American Gods“ nach langer Wartezeit in eine neue Runde. Jede Woche folgt eine neue Episode der düsteren Verfilmung eines Romans von Neil Gaiman.

Obwohl es für Abonnenten außerdem neue Filme wie „Die Verführten“ gibt, bietet Amazon im Gegensatz zu Netflix auch noch zusätzlich weitere Titel zum Kaufen und Leihen an. Mit von der Partie sind im März 2019 beispielsweise „Aufbruch zum Mond“ von Regisseur Damien Chazelle („La La Land“) und „Mayans M.C. – Staffel 1“, ein Ableger der Drama-Serie „Sons of Anarchy“.

Unten haben wir die Neuzugänge für euch aufgelistet. Dabei sind einige Inhalte bei Amazon Prime Video auch in Ultra HD verfügbar. Eine Auflistung dazu haben wir auch auf dieser Unterseite parat.

Neue Serien & Staffeln im März 2019 bei Amazon Prime Video

  • Meister Eder und sein Pumuckl – Staffeln 1 + 2 – exklusiv verfügbar ab 22.02.
  • Black-ish – Seasons 1-4 – verfügbar ab 01.03.
  • The Widow – Staffel 1 – Prime Original – exklusiv verfügbar ab 01.03.
  • American Gods – Staffel 2 – Prime Original – jede Woche eine neue Episode ab 11.03.
  • Catastrophe – Staffel 4 – Prime Exclusive – exklusiv verfügbar ab 15.03.
  • HANNA – Staffel 1 – Prime Original – exklusiv verfügbar ab 29.03.

Neue Filme im März 2019 bei Amazon Prime Video

  • Die Verführten – exklusiv verfügbar ab 02.03.
  • Halo: The Fall of Reach – verfügbar ab 03.03.
  • Der Himmel wird warten – verfügbar ab 06.03.
  • Jack – verfügbar ab 12.03.
  • Utøya: 22. Juli – exklusiv verfügbar ab 20.03.
  • 3 Tage in Quiberon – exklusiv verfügbar ab 20.03.
  • The Rider – exklusiv verfügbar ab 21.03.
  • Sie nannten ihn Spencer – verfügbar ab 24.03.
  • Hotel Artemis – exklusiv verfügbar ab 26.03.
  • Ein Lied in Gottes Ohr – exklusiv verfügbar ab 26.03.

Neue Kids-Highlights im März 2019 bei Amazon Prime Video

  • Pluto – Ein Schutzengel auf vier Pfoten – exklusiv verfügbar ab 04.03.
  • Die Pfefferkörner und der Fluch des schwarzen Königs – exklusiv verfügbar ab 07.03.
  • Ich – Einfach unverbesserlich 3 – exklusiv verfügbar ab 09.03.
  • Sherlock Gnomes – exklusiv verfügbar ab 13.03.
  • Antz – verfügbar ab 15.03.
  • Der Prinz von Ägypten – verfügbar ab 15.03.

Neue Titel zum Kaufen und Leihen im März 2019 bei Amazon Prime Video

  • Der Nussknacker und die vier Reiche – zum Kaufen verfügbar ab 01.03. / zum Leihen verfügbar ab 14.03.
  • Operation Overlord – zum Kaufen verfügbar ab 07.03. / zum Leihen verfügbar ab 21.03.
  • Aufbruch zum Mond – zum Kaufen verfügbar ab 08.03. / zum Leihen verfügbar ab 14.03.
  • Mayans M.C. – Staffel 1 – zum Kaufen verfügbar 11.03.
  • Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm – zum Kaufen verfügbar ab 11.03. / zum Leihen verfügbar ab 25.03.
  • Night School – zum Kaufen verfügbar ab 15.03. / zum Leihen verfügbar ab 21.03.
  • Assassination Nation – zum Kaufen verfügbar ab 18.03. / zum Leihen verfügbar ab 29.03.
  • Grey’s Anatomy – Staffel 15 – zum Kaufen verfügbar ab 20.03.
  • Juliet Naked – zum Kaufen und Leihen verfügbar ab 21.03.
  • Nur ein kleiner Gefallen – zum Kaufen verfügbar ab 21.03. / zum Leihen verfügbar ab 04.04.
  • Der Vorname – zum Kaufen verfügbar ab 28.03. / zum Leihen verfügbar ab 04.04.

Amazon Popcorn-Woche: Endlose Entertainment-Angebote ab dem 1. März

Amazon startet ab dem 1. März bis inklusive 10. März seine sogenannte Popcorn-Woche. Im Rahmen der Aktion soll es nicht nur viele DVDs, Blu-rays und Ultra HD Blu-rays zu günstigen Kursen geben, sondern auch Heimkino-Hardware wird Teil der Angebote sein.

Amazon will mit seiner Woche von Entertainment-Angeboten laut eigenen Aussagen alles feiern, „was den Fernsehabend episch macht: Darunter exklusive Deals für Filme und Fernsehserien im digitalen Shop sowie DVDs, TV-Geräte, Heimkino-Systeme und Lebensmittel„. Zu den Lebensmitteln dürfte dann neben Chips und Bier wohl auch das namensgebende Popcorn zählen.

Außerdem hat man auch noch ein zusätzliches Schmankerl parat: Die Prime Original Serie „Beat“ wird im Rahmen der Popcorn-Woche auch ohne die sonst erforderliche Prime-Mitgliedschaft für alle Kunden zum Streaming bereitstehen. Man darf gespannt darauf sein, was der Online-Händler dann konkret innerhalb der Woche alles anbieten wird. Angesichts der Tatsache, dass gerade Hersteller wie Samsung (hier die QLED-Preise), LG (hier die OLED-Preise) und auch Panasonic (hier die Verfügbarkeiten und Preise der neuen TVs) für ihre neuen TV-Modelle genannt haben, darf sicherlich mit attraktiven Angeboten für die Vorjahresmodelle gerechnet werden.

Auch wenn Amazon bisher nur Produktkategorien nennt und sich auf keine bestimmten Hersteller und Marken als Teil der Popcorn-Woche festlegen will, so stellt man doch etwa bis zu 30 % Preisnachlass auf preisgekrönte und beliebte Filme in Aussicht. Beim Kauf digitaler Varianten soll es sogar bis zu 50 % Rabatt geben. Auch bei den Leihfilmen will Amazon Kunden locken und stellt bereits zahlreiche Blockbuster für 99 Cent in Aussicht.

Bis zu 40 % Rabatt auf TV-Geräte

Auf Fernseher will Amazon im Zeitraum der Popcorn-Woche, also eben vom 1. bis zum 10. März, bis zu 40 % Rabatt gewähren. 30 % Rabatt wird es teilweise auf Beamer, bis zu 40 % auf Soundbars und bis zu 35 % auf Snacks, Getränke und Kaffee geben. Jeden Tag wird außerdem ein ausgewählter Bestseller-Filmtitel reduziert. Dabei sollt ihr wählen können, ob ihr die digitale Variante oder ein optisches Medium bevorzugt. Klingt schon verlockend.

Amazon erklärt zusätzlich: „Wir sind uns bewusst, dass verschiedene Kunden unterschiedliche Vorlieben in Sachen Unterhaltung haben. Amazon ist der ideale Ort, um genau das zu finden, was einem gefällt.“ Eine Übersicht über die Angebote der Popcorn-Woche werdet ihr direkt unter diesem Link finden.

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„WILDE DYNASTIEN“ 4K Blu-ray – Neue Referenz-Scheibe von BBC Earth?

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Polygramm veröffentlicht „WILDE DYNASTIEN – Die Clans der Tiere“ auf DVD, Blu-ray und 4K Blu-ray. Die Chance auf eine hochwertigen UHD-Transfer liegen bei der neuen BBC Earth Produktion sehr hoch!

Die 4K UHD Blu-rays zu „Planet Erde 2“, „Unser blauer Planet 2“ sowie der Mix „Unsere Erde 2“ kamen bei den Zuschauern sehr gut an. Nicht nur die Bild- und Tonqualität stimmen, auch die Inhalte der Dokumentationen laden dazu ein die Discs immer wieder einmal einzulegen. Mit „WILDE DYNASTIEN – Die Clans der Tiere“ (OT: Dynasties) bringt Polyband eine weitere Edel-Dokumentation der BBC Earth in den Handel. Auf zwei 4K Blu-ray Discs werden fünf fesselnde Geschichten diverser Tier-Clans erzählt: Schimpansen, Kaiserpinguine, Afrikanische Wildhunde, Löwen und Tiger. Die Tiere kämpfen ums Überleben und setzten dabei auf ihre sozialen Eigenschaften, die sie in der Herde/Clan erlernt haben.

Wir erwarten uns von der BBC EARTH Produktion wieder eine großartige Bildqualität
Wir erwarten uns von der BBC EARTH Produktion wieder eine großartige Bildqualität

4K/HDR mit 7.1 Surround Sound

Bereits am 12. April 2019 erscheint die BBC-Dokumentation. Nur auf der Disc-Version erhält man die komplett ungekürzte Serie zu sehen, die bereits im Das Erste (Wilde Dynastien) und dem ORF (Der Clan der Tiere) zu sehen war. Nicht nur der erweiterte Umfang, sondern auch die Ausstattung lädt zum Kauf der 4K UHD Blu-ray ein. Alle Episoden liegen mit deutschem DTS Master Audio 7.1 Surround-Sound vor und werden in 4K Auflösung (3.840 x 2.160) mit High Dynamic Range (HDR10) zum Besten gegeben. Zusätzlich gibt es ein Begleit-Booklet mit Informationen zu den Episoden und den Aufnahmetechniken sowie ein 50 minütiges Manking-of von „WILDE DYNASTIEN – Die Clans der Tiere“.

„WILDE DYNASTIEN – Die Clans der Tiere“ kann HIER auf Amazon.de vorbestellt werden. Diese und weitere Dokumentationen und Filme auf 4K Blu-ray findet ihr in unserer Komplettliste. Den passenden 4K UHD Blu-ray Player findet ihr vielleicht HIER!

Microsoft: Xbox One bekommt Dolby Atmos Upmixer für Games & Filme

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Microsoft stattet seine Xbox One Konsolen mit einem Dolby Atmos Upmixer aus! Das neue Features kann für Spiele und Filme eingesetzt werden können und soll in kürze via Firmware-Update verteilt werden.

Das neue Feature steht bislang nur den Teilnehmern des XBox Insider Programms zur Verfügung. Nach umfänglichen Tests wird dieser jedoch für alle Nutzer bereitgestellt. Die Integration eines Dolby Atmos Upsmixer ist ein „großes Ding“ für die Xbox One. Wer über eine Dolby Atmos-fähige Sound-Anlage verfügt, kann damit Standard Surround-Formate von Dolby in eine vollwertige 3D-Audioerfahrung „hochskalieren“. Wenn ein Film oder ein Spiel z.B. mit Dolby Digital 5.1 Sound ausgestattet ist, wandelt er Upmixer die Audioinformationen in Soundobjekte um und platziert diese in einem virtuellen 3D-Raum. Im besten Fall fügt dies Surround- und Höheninformationen hinzu, die dann zu einer besseren Nutzererfahrung bei Filmen, Serien und Spielen führt.

Die Xbox ONE X und S Konsolen erhalten bald Dolby Vision HDR via Update
Profitieren vom neuen Dolby Atmos Upmixer: Die Xbox ONE X und S Konsolen von Microsoft

„BAM – hab dich gehört!“

Vor allem für Spiele ist dies etwas ganz neues. Naja vielleicht nicht ganz. Es gibt bereits einige Spiele, die nativ Dolby Atmos Sound unterstützen. Der zusätzliche Höhenkanal bringt nicht nur Atmosphäre, sondern ist in kompetitiven Spielen von Vorteil. So lassen sich Gegner z.B. nicht nur visuell, sondern auch klanglich besser orten. Der Upmixer soll dies nun bei allen Spielen ermöglichen. Laut Informationen des Forbes-Magazins, hat sich Dolby mit seinem ganzen Know-How an die Integration des neuen Features gemacht. Es handelt sich also nicht um ein liebloses Hinzufügen von Features.

Noch mehr Räumlichkeit

Viele kennen die Upmixer-Funktionalität vielleicht bereits von ihrem AV-Receiver. Diverse Modelle unterstützen bereits Upmixing von Tonspuren auf DTS:X und Dolby Atmos-Niveau. In einigen Fällen muss man gestehen, kann das Resultat unter den Erwartungen bleiben, es gibt aber auch positive Beispiele. Z.B. bei der 4K Blu-ray „Ready Player One“ bleibt der Dolby Atmos Sound, trotz sehr guter Bewertung, in einigen Szenen hinter den Erwartungen zurück. Mit dem Upmixer konnte man dem Filmtitel noch das letzte Quäntchen Räumlichkeit entlocken. Auf ähnliche positive Beispiele hoffen wir natürlich auch bei den unzähligen Gaming-Titeln auf der Xbox One. Vor allem Adventures und Shooter sollten von der neuen Funktionalität profitieren.

So viel kosten Samsungs neue QLED Fernseher 2019

Die Euro-Preise für Samsungs QLED Fernseher 2019 sind im Internet aufgetaucht. Zu welchen Preisen die neuen QLED TVs in den Handel kommen, könnt ihr unserer Übersicht entnehmen.

Wir haben euch die unverbindlichen Preisempfehlungen diverser europäischer Online-Shops zusammengetragen, um euch einen Einblick in das Preiniveau der einzelnen QLED-Modellreihen zu geben. Ein Großteil der Angaben kommt aus niederländischen Shops, deren Mehrwertsteuer höher ist als in Deutschland. Es kann also gut sein, dass die Geräte hierzulande noch um ein paar Euro nach unten korrigiert werden. Samsung hat die Preise noch nicht offiziell kommuniziert, somit sind alle Angaben bislang ohne Gewähr.

Zum Teil günstiger

Die Unverbindlichen Preisempfehlungen von Samsung sind auch wirklich als Empfehlung zu betrachten. Bereits jetzt im Vorverkauf werden diese teils um hundert Euro unterschritten. Wir nutzen die Angaben eher als Gradmesser, wie Samsung seine Preise in 2019 gestaltet. Als Beispiel möchten wir einmal die Q90R Serie heranziehen, die die Q9FN-Modelle aus 2018 beerbt. Während die 55 Zoll Variante mit 3.399 Euro teurer als das Vorjahres-Modell zu sein scheint (2.999€ 55Q9FN), so sind die 65 und 75 Zöller um 400 bzw. 900 Euro günstiger geworden. Hier scheint Samsung den Druck auf die größeren Displaydiagonalen erhöhen zu wollen.

Bei den anderen Modellreihen Q60R, Q70R, Q80R und Q950R ist ähnliches zu beobachten. Die Q85R Modelle kommen erstmals als „Sonderedition“ nach Europa und erweitern das QLED-Lineup um eine weitere Direct-LED-Version mit One Connect Box. Alle Preise und Ausstattungs-Highlights entnehmt ihr der nachfolgenden Übersicht:

Q60R 4K QLED TV

Features:
QLED (LCD) TV mit EDGE-LED 100% Farbvolumen
Q HDR (Helligkeit nicht bekannt) Quantum Prozessor 4K
Preise:
43Q60R Produkt (UVP 899 €)
49Q60R Produkt (UVP 1.149 €)
55Q60R Produkt (UVP 1.349 €)
65Q60R Produkt (UVP 1.999 €)
75Q60R Produkt (UVP 2.899 €)
82Q60R Produkt (UVP 4.299 €)

Q70R 4K QLED TV

Features:
QLED (LCD) TV mit Direct-LED 100% Farbvolumen
Q HDR 1000 Quantum Prozessor 4K
FALD mit 48 Zonen
Preise:
49Q70R Produkt (UVP 1.499 €)
55Q70R Produkt (UVP 1.799 €)
65Q70R Produkt (UVP 2.399 €)
75Q70R Produkt (UVP 3.999 €)
82Q70R Produkt (UVP 4.999 €)

Q80R 4K QLED TV

Features:
QLED (LCD) TV mit Direct-LED 100% Farbvolumen
Q HDR 1500 Quantum Prozessor 4K
Direct Full Array Plus mit 96 Zonen Ultra Viewing Angle
Ultra Black Elite
Preise:
55Q80R Produkt (UVP 2.299 €)
65Q80R Produkt (UVP 2.799 €)
75Q80R (UVP 4.499 €)
82Q80R (UVP 7.999 €)

Q85R 4K QLED TV

Features:
QLED (LCD) TV mit Direct-LED 100% Farbvolumen
Q HDR 1500 Quantum Prozessor 4K
Direct Full Array Plus mit 96 Zonen Ultra Viewing Angle
Ultra Black Elite One Connect Box
One Invisible Connection (Kabel) No-Gap Wall-Mount (optional)
Preise:
55Q85R Produkt (UVP 2.499 €)
65Q85R Produkt (UVP 3.299 €)
75Q85R Produkt (UVP 4.799 €)
82Q85R (UVP 8.199 €)

Q90R 4K QLED TV

Features:
QLED (LCD) TV mit Direct-LED 100% Farbvolumen
Q HDR 2000 Quantum Prozessor 4K
Direct Full Array Elite mit 480 Zonen Ultra Viewing Angle
Ultra Black Elite One Connect Box
One Invisible Connection (Kabel) No-Gap Wall-Mount (optional)
Preise:
55Q90R Produkt (UVP 2.899 €)
65Q90R Produkt (UVP 3.799 €)
75Q90R Produkt(UVP 5.999 €)
82Q90R (UVP 8.899 €)

Q950R 8K QLED TV

Features:
QLED (LCD) TV mit Direct-LED 100% Farbvolumen
Q HDR 4000 Quantum Prozessor 8K
Direct Full Array Elite mit 480 Zonen Ultra Viewing Angle
Ultra Black Elite One Connect Box
One Invisible Connection (Kabel)
Preise:
55Q950R (Q HDR ???) (UVP 4.599 €)
65Q950R (Q HDR 3000) Produkt (UVP 4.999 €)
75Q950R Produkt (UVP 6.999 €)
82Q950R Produkt (UVP 9.999 €)
85Q950R (Nicht in DE) (UVP 12.999 €)
98Q950R (UVP 19.999 €)

Samsung 2019 QLED Lineup im Video:

And the Oscar goes to… Das sind die Gewinner im Jahr 2019

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Gestern fand die 91. Verleihung der Academy Awards alias Oscars statt. Mittlerweile stehen die Gewinner des wohl prestigeträchtigsten Preises der Filmbranche fest. Auch der Streaming-Anbieter Netflix konnte dabei mit einer seiner Produktionen ganz besonders punkten.

So konnte der Film „Roma“ des mexikanischen Regisseurs Alfonso Cuarón gleich drei der begehrten Trophäen abräumen: für die beste Regie, den besten fremdsprachigen Film und für die beste Kinematographie. Das dürfte den Streaming-Anbieter sicherlich freuen. Schließlich hatte Netflix für „Roma“ sogar extra eine gesonderte Site eingerichtet, in der man bestimmte TV-Einstellungen für den optimalen Genuss empfohlen hatte. Dazu zählte auch die Abschaltung der Zwischenbildberechnung.

Deutsche Filmemacher gingen im Übrigen leer bei der Preisverleihung aus. Es gab zudem einige kleinere Überraschungen: Zur Abwechslung gewann etwa kein Film von Disney oder Pixar den Preis als bester Animationsfilm, sondern Sonys „Spider-Man: A New Universe“ („Spider-Man: Into the Spider-Verse“). Wir haben die Nominierten einmal zusammengefasst und auch die jeweiligen Gewinner jeweils fettgedruckt markiert

Bester Film

  • Green Book – Jim Burke, Charles B. Wessler, Brian Currie, Peter Farrelly and Nick Vallelonga
  • Black Panther – Kevin Feige
  • BlacKkKlansman – Sean McKittrick, Jason Blum, Raymond Mansfield, Jordan Peele und Spike Lee
  • Bohemian Rhapsody – Graham King
  • The Favourite – Ceci Dempsey, Ed Guiney, Lee Magiday und Yorgos Lanthimos
  • Roma – Gabriela Rodríguez und Alfonso Cuarón
  • A Star Is Born – Bill Gerber, Bradley Cooper and Lynette Howell Taylor
  • Vice – Dede Gardner, Jeremy Kleiner, Adam McKay und Kevin J. Messick

Bester Regisseur

  • Alfonso Cuarón – Roma
  • Spike Lee – BlacKkKlansman
  • Paweł Pawlikowski – Cold War
  • Yorgos Lanthimos – The Favourite
  • Adam McKay – Vice

Bester Schauspieler / Hauptdarsteller

  • Rami Malek – Bohemian Rhapsody als Freddie Mercury
    Christian Bale – Vice als Dick Cheney
  • Bradley Cooper – A Star Is Born als Jackson „Jack“ Maine
  • Willem Dafoe – At Eternity’s Gate als Vincent van Gogh
  • Viggo Mortensen – Green Book als Frank „Tony Lip“ Vallelonga

Beste Schauspielerin / Hauptdarstellerin

  • Olivia Colman – The Favourite als Anne, Queen of Great Britain
  • Yalitza Aparicio – Roma als Cleodegaria „Cleo“ Gutiérrez
  • Glenn Close – The Wife als Joan Castleman
  • Lady Gaga – A Star Is Born als Ally Maine
  • Melissa McCarthy – Can You Ever Forgive Me? als Lee Israel

Bester Nebendersteller

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  • Mahershala Ali – Green Book als Don Shirley
  • Adam Driver – BlacKkKlansman als Philip „Flip“ Zimmerman
  • Sam Elliott – A Star Is Born als Bobby Maine
  • Richard E. Grant – Can You Ever Forgive Me? als Jack Hock
  • Sam Rockwell – Vice als George W. Bush

Beste Nebendarstellerin

  • Regina King – If Beale Street Could Talk als Sharon Rivers
  • Amy Adams – Vice als Lynne Cheney
  • Marina de Tavira – Roma als Sofía
  • Emma Stone – The Favourite als Abigail Masham
  • Rachel Weisz – The Favourite als Sarah Churchill

Bestes Original-Drehbuch

  • Green Book – von Nick Vallelonga, Brian Currie & Peter Farrelly
  • The Favourite – von Deborah Davis und Tony McNamara
  • First Reformed – von Paul Schrader
  • Roma – von Alfonso Cuarón
  • Vice – von Adam McKay

Bestes adaptiertes Drehbuch

  • BlacKkKlansman
  • The Ballad of Buster Scruggs
  • Can You Ever Forgive Me?
  • If Beale Street Could Talk
  • A Star Is Born

Bester animierter Film

  • Spider-Man: A New Universe
  • Die Unglaublichen 2
  • Isle of Dogs
  • Mirai
  • Chaos im Netz

Bester fremdsprachiger Film

  • Roma (Mexico)
  • Capernaum (Libanon)
  • Cold War (Polen)
  • Werk ohne Autor (Deutschland)
  • Shoplifters (Japan)

Beste Dokumentation

  • Free Solo
  • Hale County This Morning, This Evening
  • Minding the Gap
  • Of Fathers and Sons
  • RBG

Best Kurz-Dokumentation

  • Period. End of Sentence.
  • Black Sheep
  • End Game
  • Lifeboat
  • A Night at the Garden

Bester Live-Action-Kurzfilm

  • Skin
  • Detainment
  • Fauve
  • Marguerite
  • Mother

Bester animierter Kurzfilm

  • Bao
  • Animal Behaviour
  • Late Afternoon
  • One Small Step
  • Weekends

Bester Original-Soundtrack

  • Black Panther – Ludwig Göransson
  • BlacKkKlansman – Terence Blanchard
  • If Beale Street Could Talk – Nicholas Britell
  • Isle of Dogs – Alexandre Desplat
  • Mary Poppins Returns – Marc Shaiman

Bester Original-Song

  • „Shallow“ aus A Star Is Born
  • „All the Stars“ aus Black Panther
  • „I’ll Fight“ aus RBG –
  • „The Place Where Lost Things Go“ aus Mary Poppins Returns
  • „When a Cowboy Trades His Spurs for Wings“ aus The Ballad of Buster Scruggs

Bestes Sound Editing

  • Bohemian Rhapsody
  • Black Panther
  • Aufbruch zum Mond
  • A Quiet Place
  • Roma

Bestes Sound Mixing

  • Bohemian Rhapsody
  • Black Panther
  • Aufbruch zum Mond
  • Roma
  • A Star Is Born

Bestes Produktions-Design

  • Black Panther
  • The Favourite
  • Aufbruch zum Mond
  • Mary Poppins Returns
  • Roma

Beste Kinematographie

  • Roma – Alfonso Cuarón
  • Cold War – Łukasz Żal
  • The Favourite – Robbie Ryan
  • Never Look Away – Caleb Deschanel
  • A Star Is Born – Matthew Libatique

Bestes Make-Up und Haar-Styling

  • Vice
  • Border
  • Mary Queen of Scots

Bestes Kostüm-Design

  • Black Panther – Ruth E. Carter
  • The Ballad of Buster Scruggs – Mary Zophres
  • The Favourite – Sandy Powell
  • Mary Poppins Returns – Sandy Powell
  • Mary Queen of Scots – Alexandra Byrne

Bester Schnitt

  • Bohemian Rhapsody – John Ottman
  • BlacKkKlansman – Barry Alexander Brown
  • The Favourite – Yorgos Mavropsaridis
  • Green Book – Patrick J. Don Vito
  • Vice – Hank Corwin

Beste visuelle Effekte

  • Aufbruch zum Mond
  • Avengers: Infinity War
  • Christopher Robin
  • Ready Player One
  • Solo: A Star Wars Story

Sony Xperia 1: Smartphone-Flaggschiff mit 4K, HDR, Dolby Atmos und 21:9-Display

Sony hat auf dem Mobile World Congress (MWC) 2019 in Barcelona ein Smartphone vorgestellt, das auch 4K-Freunde interessieren könnte. Denn es handelt sich um ein Modell mit einem OLED-Bildschirm mit 4K-Auflösung und HDR-Unterstützung im breiten Format 21:9.

Es ist also klar, dass Sony es mit diesem Smartphone insbesondere auf Freunde des mobilen Multimedia-Genusses in bester Qualität abgesehen hat. So löst der OLED-Bildschirm des mobilen Endgeräts nativ mit 3.840 x 1.644 Bildpunkten auf. Die Diagonale beträgt 6,5 Zoll. Doch auch die restlichen, technischen Daten haben sich gewaschen. Etwa unterstützt das Smartphone auch die simulierte Dolby-Atmos-Wiedergabe über seine Stereo-Lautsprecher.

Das Display hat ebenfalls noch Tricks auf Lager, denn laut Sony arbeitet es mit einem 10-bit Panel und unterstützt den Farbraum BT.2020. Es gibt zudem für die Kamera eine spezielle Aufnahmefunktion namens Cinema Pro. Wo wir bei der Kamera sind: Es ist eine Triple-Hauptkamera mit 12 (f/1.6) + 12 (f/2.4) + 12 (f/2.4) Megapixeln an Bord. Die Haupt-Linse bietet genau wie die zweite Telephoto-Linse einen optischen Bildstabilisator. Die dritte Linse ist für Ultrawide-Aufnahmen zuständig. Videos kann die Kamera auch in 4K mit HDR und 60 fps aufnehmen.

Sony Xperia 1
Sony Xperia 1 nimmt auch Videos in 4K mit 60 fps auf

Des Weiteren bietet das Sony Xperia 1 auch sonst alles, was man von einem Flaggschiff erwartet: Es ist etwa dank Schutzklasse IP68 gegen Staub und Wasser geschützt. Zudem steckt im Inneren der Qualcomm Snapdragon 855 als Chip. Ihm stehen 6 GByte RAM und je nach Wahl bis zu 128 GByte Speicherplatz zur Seite. Letzterer ist via microSD um bis zu 512 GByte erweiterbar. Dual-SIM beherrscht das Gerät ebenfalls, insofern keine Speicherkarte Verwendung findet.

Das Sony Xperia 1 erscheint im Juni 2019 und hat seinen Preis

Das Sony Xperia 1 misst 167 x 72 x 8,2 mm bei einem Gewicht von etwa 180 Gramm. Natürlich sind als weitere Schnittstellen neben Dual SIM und microSD auch 4G LTE, Bluetooth 5.0, Wi-Fi 802.11 ac, USB Typ-C (3.1), GPS und NFC an Bord. Das Smartphone lässt sich drahtlos dank des Qi-Standards aufladen. Was wir noch nicht erwähnt haben: Klar, dass auch eine Frontkamera mit 8 Megapixeln (f/2.0) an Bord ist. Ab Werk dient im Übrigen Android 9.0 Pie als Betriebssystem.

Sony Xperia 1 Kamera
Sony Xperia 1: Die Kamera punktet mit drei Sensoren / Linsen

Als Materialien setzt Sony vorwiegend Glas an Vorder- und Rückseite sowie einen Rahmen aus Aluminium ein. Das OLED-Display mit 4K-Auflösung ist durch Gorilla Glass 6 geschützt. Der Fingerabdruckscanner des Smartphones sitzt an der Rück- nicht der Vorderseite oder gar unter dem Bildschirm, wie es bei anderen High-End-Modellen in Mode kommt. Für den Akku nennen die Japaner 3.300 mAh als Kapazität.

Wer nun bereits überlegt zuzuschlagen, könnte eventuell angesichts des Preises ins Grübeln kommen. Denn ein Schnäppchen ist das Sony Xperia 1 leider nicht: In Deutschland wird das Smartphone 949 Euro kosten.