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Pioneer VSX-934: Mehr Leistung und neue Features für besten Dolby Atmos & DTS:X-Klang

Pioneer präsentiert mit dem VSX-934 den Nachfolger des beliebten 7.2 AV-Receiver VSX-933. Das Modell unterstützt die 3D-Soundformate Dolby Atmos und DTS:X in einem 5.2.2-Setup. 

Der Pioneer VSX-934 ist ein 7.2 AV-Receiver im mittleren Preissegment. Ideal für alle, die sich erstmals mit dem Thema 3D-Sound auseinandersetzen, oder sich ein Upgrade für ihr bestehendes Surround-Setup wünschen. Wir denken, dass das neue Modell sich genauso gut verkaufen wird, wie sein Vorgänger. Das Preis/Leistungsverhältnis stimmt und mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 549 Euro, sollte der VSX-934 für viele erschwinglich sein. Alle Features des Vorgängers findet man auch im neuen Modell wieder. Pioneer hat aber auch ein paar Verbesserungen vorzuweisen, die zum Teil via Firmware-Update nachgeliefert werden. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich)

VSX-934 liefert „Virtuellen 3D-Sound“

Nach dem Auspacken und Anschließen des VSX-934 werden sich die meisten Nutzer erst einmal mit der Einmessung des AV-Receivers beschäftigen. Dank MCACC-Technologie und dem dafür benötigten Mikrofon (im Lieferumfang enthalten) können auch Laien ein gutes Klangergebnis erzielen. Surround, sowie etwaig vorhandene Höhen-Lautsprecher werden dabei automatisch eingemessen. Wer sich keine Lautsprecher für die Höhenkanäle anschaffen möchte, soll mit dem Dolby Atmos Height Virtualizer und DTS Virtual:X dennoch einen räumlichen 3D-Klang wahrnehmen können. Diese neuen Features werden jedoch erst nach einem Firmware-Update zur Verfügung stehen.

Den Pioneer VSX-934 gibt es in einer schwarzen und silbernen Ausführung
Den Pioneer VSX-934 gibt es in einer schwarzen und silbernen Ausführung

160 Watt pro Kanal + 2 HDMI Ausgänge

Laut Datenblatt verbessert sich die maximale Leistung auf bis zu 160 Watt pro Kanal (Vorgänger 135 Watt) mit Direct Energy Technologie. Audio- und Videoinhalte werden vorrangig über die HDMI 2.0 Anschlüsse an den VSX-934 geleitet. Alle Anschlüsse unterstützen 4K/60p Signale mit 4:4:4 Chroma, HDR10, HLG und Dolby Vision. Natürlich werden auch HDCP 2.2-geschützte Inhalte wiedergegeben bzw. weitergeleitet. Sechs HDMI-Eingänge stehen bereit, vier davon können frei zugewiesen werden. Pioneer spendiert dem neuen AV-Receiver einen zusätzlichen HDMI-Ausgang. Jetzt können also zwei Fernseher/Projektoren angesprochen werden.

Anschlüsse des VSX-934 mit allen wichtigen Anschlüssen. Neben 6 HDMI-Eingängen gibt es im 2019-Modell auch zwei Ausgänge
Anschlüsse des VSX-934 mit allen wichtigen Anschlüssen. Neben 6 HDMI-Eingängen gibt es im 2019-Modell auch zwei Ausgänge

Musikalische Vollausstattung

Der Pioneer VSX-934 versorgt Film & Serien-Junkies optimal. Doch auch Musikliebhaber kommen mit dem 7.2 AV-Receiver auf ihre Kosten. Das Gerät lässt sich in verschiedene Multiroom-Systeme wie FlareConnect, dts Play-Fi oder SONOS eingliedern. Neu ist auch die Unterstützung für Apple AirPlay 2. Via Wifi (2.4 & 5 GHz) oder Ethernet (LAN) können Musikinhalte über das Heimnetzwerk (z.B. Hi-Res Audio-Files) oder Musikstreaming-Dienste wiedergegeben werden. Mit Tidal, Spotify, Amazon Music und Deezer werden die beliebtesten Dienste abgedeckt. Eine dedizierte ZONE 2 steht ab sofort für die Audiowiedergabe über das Netzwerk, USB oder Bluetooth bereit. Über den ZONE B Line Out, lässt sich das Audiosignal auch an kabellose Kopfhörer übertragen.

Unterstützte Features & Standards des Pioneer VSX-934
Unterstützte Features & Standards des Pioneer VSX-934

Persönliche Presets

Selbst bei Komfort-Funktionen steht der VSX-934 seinem Vorgänger in nichts nach. Dem Nutzer stehen die kostenlose Pioneer Remote App, eine benutzerfreundliche Nutzeroberfläche, On-Screen Infos via HDMI, ein Sleep-Timer und eine einfache Fernbedienung zur Seite. Zusätzlich können ab sofort persönliche Presets festgelegt werden, z.B. für die Wiedergabe unterschiedlicher Medien. Eine Dialogverbesserung der Audiostreams, soll die Sprache klar verständlich machen. Dieses Feature ist vor allem für lineares Fernsehen interessant.

Preis & Termin VSX-934

Overall ist Pioneer mit dem VSX-934 7.2 AV-Receiver eine gute Überarbeitung des letztjährigen Verkaufsschlagers gelungen. Bereits ab März 2019 können sich interessierte Käufer das Modell im Fachhandel für 549 Euro (UVP) sichern.

PS4 und Xbox One: Sicherheitslücke macht beliebte Konsolen angreifbar

Aktuell betrifft ein Problem mit einem WiFi-Chip bzw. dessen Firmware viele Geräte und macht sie dadurch angreifbar. Betroffen sind neben Smartphones, Laptops und Tablets leider auch die beiden beliebten Spielekonsolen Microsoft Xbox One und Sony PlayStation 4. Der Exploit betrifft auch die 4K-Varianten Xbox One X und PlayStation 4 Pro.

Konkret handelt es sich um eine Sicherheitslücke, welche auf die Firmware des verbauten WiFi-Chips Avastar 88W8897 von Marvell zurückgeht. Dieser Chip kommt in etlichen Geräten zum Einsatz. Neben den bereits erwähnten Spielekonsolen steckt er etwa auch in den Microsoft Surface oder diversen Chromebooks. Auch in vielen IoT-Geräten findet man jenen Chip für drahtlose Netzwerkverbindungen.

Doch was genau ist das Problem? Das hat der Sicherheitsforscher Denis Selianin der Organisation Embedi aufgeschlüsselt. Allerdings gibt er keine detaillierte Anleitung mit allen Informationen preis, um Angreifer nicht noch zu ermutigen. Denn noch ist die Lücke eben nicht geschlossen. Selianin möchte also den potentiellen Schaden nicht noch vergrößern. Deswegen will er den Unternehmen die Chance geben die Lücke möglichst schnell durch Updates bzw. Patches zu schließen.

https://youtu.be/syWIn62M72Y

Vereinfacht gesprochen entsteht das Problem, sobald die Geräte mit dem erwähnten Marvell Avastar 88W8897 nach drahtlosen Netzwerken suchen, um sich zu verbinden. Ein Angreifer hat dann aufgrund des Fehlers die Möglichkeit schädliche Datenpakete zu übertragen und kann schädlichen Code ausführen. Da die jeweiligen Geräte in einem Intervall von fünf Minuten nach neuen Netzwerken suchen, sei die Verwundbarkeit leicht zu missbrauchen.

Die Gefahr ist besonders groß, da alles im Hintergrund abläuft

Laut dem Sicherheitsforscher sei die Bedrohung besonders eklatant, da der Nutzer selbst gar nicht aktiv sein müsse. Sein Gerät suche ja von alleine nach neuen Netzwerken und öffne sich damit eben für den besagten Angriff. Die Attacke kann unabhängig davon ausgeführt werden, ob das jeweilige Gerät gerade mit einem Netzwerk verbunden ist. Der einzige Stolperstein ist, dass der Angreifer physisch in der Nähe sein muss. Das reduziert zumindest für die beiden Spielekonsolen PS4 und Xbox One die Gefahr etwas. Denn jene nutzt man normalerweise zu Hause und nicht unterwegs. Für Besitzer von Notebooks, Smartphones und Tablets verschlimmert jenes das Problem aber.

Die gute Nachricht: Patches zur Behebung des Problems sind durch Marvell bzw. die Hersteller offenbar bereits in Arbeit. Das bedeutet auch, dass Besitzer der betroffenen Geräte, etwa der Microsoft Surface oder eben der Spielekonsolen, kommende Updates auf jeden Fall installieren sollten. Das ist so oder so immer ratsam, gilt aber aufgrund der Sicherheitslücke natürlich ganz besonders.

Durchlöchertes OLED-Display – Frische Bilder des Samsung Galaxy S10

Kurz vor dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona, nämlich am 20. Februar 2019, wird Samsung sein neues Smartphone-Flaggschiff vorstellen. Schon jetzt kursieren aber zahlreiche Gerüchte und auch immer mehr Bilder. Sie zeigen das Samsung Galaxy S10 mit dem „durchlöcherten“ OLED-Display bereits.

Samsung bezeichnet den Bildschirm als Infinity-O-Display. Damit meinen die Südkoreaner, dass im OLED-Screen ein kleines Loch steckt. Dadurch wirkt die Kamera quasi wie direkt aus dem Display ausgestanzt. Auf einen Notch kann Samsung deswegen verzichten und deckt dennoch fast die gesamte Vorderseite mit dem Bildschirm ab.

Erscheinen soll das Samsung Galaxy S10 nach aktuellem Stand der Dinge in gleich drei Versionen: als Samsung Galaxy S10E, reguläres S10 und S10+. Bisherige Flaggschiffe hatte es nur in zwei Varianten gegeben. Neu ist die E-Version, welche nun den Einstieg markieren soll. Beispielsweise soll dieser Ableger laut den Bildern auch nur eine Dual- statt einer Triple-Cam verwenden. Ein weiterer Unterschied ist insgesamt, dass die Samsung Galaxy S10 und S10E nur eine Single-Frontkamera einspannen, während das S10 Plus eine Dual-Frontamera verwendet. Deswegen sieht die Aussparung auf dem folgenden Bild auch unterschiedlich aus.

Samsung Galaxy S10
Das Samsung Galaxy S10 verzichtet auf einen Notch

Das Samsung Galaxy S10 soll in allen Versionen noch den 3,5-mm-Port für Kopfhörer beibehalten. Auf jenen verzichten immer mehr Smartphones mittlerweile. Ansonsten stehen auch Versionen des Smartphone-Flaggschiffs mit bis zu 1 TByte Speicherplatz und bis zu 12 GByte RAM im Raum. Zudem soll es eine Auflage mit einer Rückseite aus Keramik geben, also ähnlich wie bei den Modellen der Serie Xiaomi Mi Mix.

Samsung Galaxy S10 kommt in drei verschiedenen Bildschirmgrößen

Alle Versionen des Samsung Galaxy S10 nutzen Super-AMOLED-Bildschirme. Die Diagonalen werden sich allerdings unterscheiden. Die günstige E-Version soll 5,8 Zoll anlegen, während die S10 und S10 Plus offenbar bei jeweils 6,1 bzw. 6,4 Zoll stehen. Was die Akkukapazitäten betrifft, so stehen jeweils 3.100, 3.500 bzw. 4.000 mAh im Raum. Als SoC dient in Europa der Exynos 9820, welcher in ersten Benchmarks sogar den Qualcomm Snapdragon 855 schlägt.

Samsung Galaxy S10 Boot
Samsung Galaxy S10: Die Bilder zeigen noch Prototypen

Samsung selbst enthält sich zum Galaxy S10 und seinen Ablegern aktuell noch eines Kommentares. Entsprechend sollen die Fotos dann auch noch Prototypen zeigen. Die Gerüchte zu dem Smartphone überschlagen sich aktuell allerdings. Bis zum 20. Februar 2019 dürften wir also vermutlich bereits so gut wie alle Informationen erfahren haben.

Erscheint die „Bad Times at the El Royale“ 4K Blu-ray mit HDR10+? (UPDATE)

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In den USA wurde mit „Bad Time At The El Royale“ ein erster Blockbuster-Release auf 4K Blu-ray mit dem dynamischen HDR-Format „HDR10+“ veröffentlicht. Wird die deutsche Veröffentlichung auch mit HDR10+ ausgestattet sein?

Update 25-01-2019: Fox hat gegenüber heise.de bestätigt, dass die 4K UHD Blu-ray mit HDR10+ ausgeliefert wird. Ob auch Dolby Vision auf der Disc vorhanden ist, wurde nicht bestätigt. Leider hatte die Presseabteilung von Fox sich auf unsere Anfrage hin nicht gemeldet =(

Originalmeldung: HDR10+ soll in diesem Jahr so richtig durchstarten. Erst vor kurzem hat Samsung neue Content und Geräte-Partner vorgestellt. Auch eine große Content-Offensive soll im neuen Jahr starten. Diese beschränkt sich laut der Kommunikation von Samsung bislang nur auf Streaming-Anbieter wie Prime Video oder Rakuten.tv. Was womöglich weitaus wichtiger für das HDR10+ (Plus) Format wäre, ist eine 4K Blu-ray Disc-Veröffentlichung mit dem neuen dynamischen HDR-Format. Bislang sind nur in den USA einige Filme/Dokumentationen mit HDR10+ erschienen. Jüngst wurde mit „Bad Time At The El Royale“ ein erster Blockbuster auf 4K Blu-ray mit HDR10+ in den Handel gebracht.

In Deutschland erscheint der Film leider erst am 21. Februar 2019 und somit noch genug Zeit, um der Presseabteilung von 20th Century Fox auf den Zahn zu fühlen. Wir haben bereits Kontakt aufgenommen und hoffen, dass man uns verlässliche Informationen zukommen lassen kann, ob „Bad Times At The El Royale“ mit dem dynamischen HDR10+ Format erscheint. Aus den Spezifikationen und den Listungen diverser Händler lässt sich diese Information leider herauslesen.

Es wird langsam Zeit, dass man sich einen richtigen Eindruck von HDR10+ machen kann. Selbst wenn Amazon Prime Video bereits seit einigen Monaten angeblich seine Inhalte im dynamischen HDR-Format bereitstellt, fehlt durchaus die Vergleichbarkeit. Das wechselnde Setting von hellen zu dunklen Szenen bei „Bad Time At The El Royale“ wäre dafür ideal. Am besten wäre es natürlich wenn es Content gäbe, der in Dolby Vision sowie HDR10+ bereit steht. Leider ist das bislang noch nicht der Fall.

Sobald wir Rückmeldung von 20th Century Fox erhalten, werden wir den Beitrag entsprechend aktualisieren. Bis dahin könnt ihr euch etwas in unserer 4K Blu-ray Komplettliste umsehen.

Firmware-Update für Sony UBP-X800 ermöglicht HDR10 für Prime Video

Sony hat eine neues Firmware Update für seinen 4K UHD Blu-ray Player UBP-X800 veröffentlicht. Neben diversen Bugfixes ermöglicht die Aktualisierung erstmals die Wiedergabe von HDR10 Inhalten über Prime Video.

Die Firmware M36.R.0238 (152 MB) kann ab sofort über die Support-Seite von Sony heruntergeladen werden. Besitzer eines UBP-X800 können auch die automatische Update-Funktion des Players nutzen. Die Wiedergabe von HDR10 via Amazon Prime Video funktioniert bislang aber nur in Großbritannien, Deutschland und Österreich. Der erweiterte Dynamikumfang verspricht noch mehr Details, natürlichere Farben sowie ein Gesamtbild mit mehr Tiefenwirkung.

Neben HDR10 für Prime Video löst die Firmware Probleme die bei der Wiedergabe bestimmter Blu-ray Titel auftreten können. Auch Verbindungsabbrüche der Netzwerkverbindung sollen endlich behoben sein. Den kompletten Changelog der Firmware M36.R.0238 findest du hier:

Vorteile und Verbesserungen der neuesten Aktualisierung

  • Ermöglicht HDR10 für Prime Video™ Inhalte (nur in Großbritannien/ Deutschland/ Österreich)
  • Löst Probleme bei der Wiedergabe bestimmter Blu-ray Titel

Vorherige Vorteile und Verbesserungen

  • Erweitert die Ultra HD Blu-ray Kompatibilität (Japan und Nordamerika)
  • Verbessert die Stabilität des Netzwerkdiensts
  • Löst mögliche Disc-Wiedergabeprobleme
  • Verbesserte intensive Farbqualität bei der HDR-Wiedergabe
  • Verbesserte Kompatibilität mit OLED-Fernsehern von anderen Marken
  • Unterstützt zusätzliche Netzdienste (YouTube, Spotify Connect)
  • Erweitert die 4K UHD-Verfügbarkeit von Inhalten bei einigen Fernsehern
  • Benutzeroberfläche (Hintergrund) wurde geändert
  • Unterstützt einige Netzwerkdienste
  • Verbessert die Kompatibilität mit Ultra Blu-ray Discs

Übrigens, wer sich für einen UHD-Player von Sony interessiert, dem raten wir zum 2018 Modell UBP-X700. Auch wenn die Namensgebung etwas verwirrend ist, unterscheidet der UBP-X700 sich qualitativ nicht vom UBP-X800, bietet dafür aber Unterstützung für Dolby Vision HDR.

Die Abenteuer von Indiana Jones (4-Film-Collection) auf 4K Blu-ray aufgetaucht (UPDATE)

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Erscheint die Indiana Jones Quadrology (Teil 1-4) auf 4K Blu-ray? Für den chinesischen Markt ist jetzt eine limitierte Indiana Jones Collectors-Edition auf 4K UHD Blu-ray aufgetaucht! 

Update 28-01-2019: Bill Hunt, Redakteur von thedigitalbits.com, hat sich zur 4K-Veröffentlichung der Indiana Jones Filme geäußert. Angeblich handelt es sich dabei um einen Fake. „Die Titel sind nicht zu diesem Zeitpunkt gelplant“. Das ist zumindest kein Dementi, dass die Titel nie auf 4K UHD Blu-ray erscheinen werden. Von einem Kauf dieser „Collectors Edition“ ist zu diesem Zeitpunkt wohl abzuraten. Zumindest so lange, bis ganz klar festgestellt wurde, ob dieses Produkt wirklich erscheint.

Originalbeitrag: „The Adventures of Indiana Jones“ wird in einer hochwertigen, bedruckten Holzbox ausgeliefert. Die Collection wird vom chinesischen „UHD CLUB“ vertrieben uns ist meist auf 100-200 Stück limitiert. In wieweit Paramount Pictures in die Veröffentlichung des Produkts involviert ist, darüber kann aktuell nur spekuliert werden. Laut vorläufigen Angaben, beinhaltet die Box nur die vier 4K UHD Versionen. Reguläre Blu-rays liegen nicht bei. Über die technischen Spezifikationen ist aktuell nichts bekannt. Man kann jedoch davon ausgehen, dass die Filme auch den englischen Originalton besitzen. Somit wäre es für Fans der englischen Sprachausgabe eine Überlegung wert. Man muss sich auch nicht über die Kompatibilität zu deutschen 4K Playern Gedanken machen, weil 4K Blu-rays keinen Regionalcode besitzen.

Inhalt der Indiana Jones 4-Film-Collection

  • Jäger des verlorenen Schatzes – 1981 (Raiders of the Lost Ark)
  • Indiana Jones und der Tempel des Todes – 1984 (Indiana Jones and the Temple of Doom)
  • Indiana Jones und der letzte Kreuzzug – 1989 (Indiana Jones and the Last Crusade)
  • Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels – 2008 (Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull)

Bei Veröffentlichungen aus China sollte man sich eine gewisse Skepsis bewahren. Der Bootlegger-Markt (Raubkopien) im Reich der Mitte ist sehr aktiv. Die Veröffentlichungen des „UHD CLUB“ scheinen jedoch „sauber“ zu sein. Zumindest haben sich Nutzer bei Sammelbestellungen über die Plattform mediapsychos.com noch nicht beschwert. Wir sind gespannt in welcher Ausführung das Bild- & Audiomaterial vorliegen wird. Ein 4K-Scan der Original-Negative sowie eine HDR-Verarbeitung (High Dynamic Range) würde den Klassikern von Steven Spielberg sicherlich gut tun! Eine Überarbeitung der Tonspuren wäre ebenfalls interessant. Dabei sollte mans ich aber auf die Surround-Ebene beschränken und nicht versuchen ein künstliches 3D-Sound-Szenario zu schaffen. Dafür sind die ersten Filme doch etwas zu alt. Sehr schade wäre es, wenn die 4K Blu-rays auf den Remaster-Material aus 2012 basieren würden. Die Technik für die digitale Nachbearbeitung hat sich in den letzten Jahren ja doch etwas weiter entwickelt.

Übrigens, 2021 soll ein weiterer Indiana Jones Film in die Kinos kommen. Auf dem Regiestuhl nimmt wieder Steven Spielberg platz, Harrison Ford schlüpft wieder in die Rolle des Indy Jones!

Deutsche Telekom: Serien „Banking District“ und „Gigantes“ ab Februar exklusiv bei MagentaTV

Die Deutsche Telekom hat mit MagentaTV eine eigene Plattform am Start. Über jene will das Unternehmen auch exklusive Inhalte anbieten. Ab dem 7. Februar 2019 folgen hier die nächsten Schritte. So stehen ab jenem Datum die beiden Serien „Banking District“ sowie „Gigantes“ exklusiv via MagentaTV zur Verfügung.

Beide Serien finden sich ab jenem Datum für Kunden von MagentaTV in der Mediathek bzw. bei der Deutschen Telekom auch „Megathek“. Beide Formate bringen in ihren jeweiligen Staffeln sechs Episoden mit Spielzeiten von 52 Minuten pro Folge mit. „Gigantes“ ist eine spanische Serie, die in Spanien dann auch Ende 2018 im Fernsehen gelaufen ist. Sie lässt sich in den Genres Drama / Krimi verorten und erzählt die Geschichte zweiter Brüder, welche um die Machtstellung in einer kriminellen Familie von Drogenhändlern kämpfen.

"Gigantes" - Staffel 1 mit sechs Episoden ab 7. Februar exklusiv bei MagentaTV
„Gigantes“ – Staffel 1 mit sechs Episoden ab 7. Februar exklusiv bei MagentaTV

Dann ist da auch noch „Banking District“. Dieses Drama lief bereits Ende 2017 in Belgien und der Schweiz in der Originalsprache Französisch. Thematisch dreht sich alles um den Sommer 2011 und die Schweizer Banken. Anonyme, internationale Gruppen bedrohen das Schweizer Bankgeheimnis. Dreh- und Angelpunkt ist die traditionsreiche Privatbank der Grangiers, die unter neuer Führung versuchen muss das Geflecht von Intrigen zu überstehen.

Deutsche Telekom tastet sich an exklusiven Content heran

Die Deutsche Telekom hat, wie ihr herauslest, also weder „Banking District“ noch „Gigantes“ selbst produziert, sondern nur lizenziert. Bei beiden Formaten handelt es sich um europäische Serien, die im Verhältnis deutlich günstiger zu erwerben gewesen sein dürften, als schlagkräftige US-Pendants. Vermutlich möchte sich die Deutsche Telekom also vorsichtig an dieses Modell herantasten. Sollte man Zuschauer also auf diese Weise binden können, folgt bei MagentaTV sicherlich weiterer, exklusiver Content.

Banking District
Auch „Banking District“ steht in Deutschland bald exklusiv via MagentaTV zur Verfügung

MagentaTV soll auch die Amazon Fire TV erreichen. Auch weitere Hardware ist denkbar, denn wenn die Deutsche Telekom einen möglichst breiten Kundenkreis erreichen will, dann muss man natürlich auch verschiedenste Streaming-Lösungen abdecken. Sinnvoll wären etwa auch Apps für die Nvidia Shield bzw. Android TV im Allgemeinen und den Apple TV. Das ist aktuell aber noch Zukunftsmusik.

„SKANDAL – Filme die Geschichte schrieben“ im 4K-Special von TELE5 (UHD1)

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Das 4K-Special zu „SKANDAL – Filme die Geschichte schrieben“ von TELE5 wird auf dem Sender UHD1 by HD+ übertragen. Das Programm startet am 27. Januar mit „Das Leben des Brian“. 

Moderiert werden die Specials von Skandalregisseur Oskar Roehler („Suck My Dick“, „Jud Süß – Film ohne Gewissen“), der sich vor der Ausstrahlung jeweils mit den Inhalten und dem jeweiligen Kontext beschäftigt. Er durchleuchtet, wieso die Werke zur jeweiligen Zeit so kontrovers diskutiert wurden. Roehler steht Autor und Filmliebhaber Joachim Bessing zur Seite um dem ganzen einen „Interview-Charakter“ zu geben. Alle Folgen werden ab dem 27. Januar 2019 ausgestrahlt. Während das Vorgespräch in 4K Auflösung auf UHD1 by HD+ übertragen wird, sind die jeweiligen Filme nur in HD-Qualität verfügbar. Nach unserem Informationsstand, sind keine der nachfolgenden Filme für das UHD-Format überarbeitet worden.

„SKANDAL – Filme die Geschichte schrieben“:

27. Jan. 20:15 Uhr Das Leben des Brian
29. Jan. 00:25 Uhr Perdita Durango
01. Feb. 23:40 Uhr Salon Kitty
05. Feb. 22:15 Uhr 12 Uhr NACHTS – Midnight Express
06. Feb. 23:55 Uhr Die letzte Versuchung Christi
11. Feb. 00:15 Uhr Eraserhead
12. Feb. 20:15 Uhr Larry Flynt
12. Feb. 23:10 Uhr Inside Deep Throat

 

Die zweite Staffel der TELE 5-Brand „Skandal!“ startet am 27. Januar 2019 - präsentiert wieder von Oskar Roehler, der aktuell zu den wohl bedeutendsten Regisseure in Deutschland zählt: Roehler (hier mit Autor Joachim Bessing) kündigt als Testimonial auf TELE 5 jeden einzelnen Skandalfilm an und begründet, warum er zu seinerzeit ein „Skandal“ war. ©Gert Krautbauer TELE 5
Die zweite Staffel der TELE 5-Brand „Skandal!“ startet am 27. Januar 2019 – präsentiert wieder von Oskar Roehler, der aktuell zu den wohl bedeutendsten Regisseure in Deutschland zählt: Roehler (hier mit Autor Joachim Bessing) kündigt als Testimonial auf TELE 5 jeden einzelnen Skandalfilm an und begründet, warum er zu seinerzeit ein „Skandal“ war. ©Gert Krautbauer TELE 5

Da die Filme auch heutzutage noch etwas Zündstoff enthalten, werden diese meist erst in den Abendstunden oder Nachts ausgestrahlt. Das bedeutet auch, dass man, um „SKANDAL – Filme die Geschichte schrieben“ sehen möchte, über einen UHD Fernseher mit HEVC-Decoder mit integrierten oder externen DVB-S2 SAT-Receiver verfügen muss.

Dazu kommt noch ein aktives HD+ Abonnement, dass man mittels Modul + SmartCard, oder über HD+ TVKey auf Samsung Smart TVs aktivieren kann.

Die Empfangsparameter von UHD1:

  • Satellit: ASTRA 19,2° Ost
  • Transponder: 1.035
  • Frequenz: 10.994 MHz (Horizontal)
  • Modulation: DVB-S2, 8PSK
  • Symbolrate: 22.000 Ms/s
  • FEC 5/6

Netflix ist ab sofort Mitglied der Motion Picture Association of America

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Der Streaming-Anbieter Netflix darf sich über eine neue Ehre freuen: So zählt Netflix nämlich ab sofort zu den Mitgliedern der Motion Picture Association of America (MPAA). Dieser Zusammenschluss der wichtigsten Industrievertreter vertritt international die Film- und TV-Branche.

Weitere Mitglieder der MPAA sind beispielsweise Warner Bros., Disney, Paramount, 20th Century Fox, Universal und Sony. Im Grunde sind also alle großen Hollywood-Studios hier vertreten. Die MPAA existiert seit fast 100 Jahren, denn sie wurde im Jahr 1922 gegründet. Mittlerweile hat die Organisation nicht nur in den USA einen Hauptsitz, sondern weitere Zweigstellen in Ländern wie Thailand, Neuseeland, Singapur und Co.

Netflix ist jetzt das neueste Mitglied der MPAA, was den Streaming-Anbieter in diesem Rahmen auf eine Stufe mit den großen Hollywood-Studios hievt. Damit gewinnt Netflix auch Einfluss auf die Zukunft der Film- und TV-Industrie. Der CEO der MPAA, Charles Rivkin, erklärt: „Alle unsere Mitglieder haben sich verpflichtet die Film- und TV-Industrie voranzutreiben. Das gilt sowohl dafür wie wir Geschichten erzählen als auch dafür, auf welchen Wegen wir die Zuschauer erreichen. Dank Netflix können wir nun noch effektiver für die internationale Gemeinschaft kreativer Geschichtenerzähler eintreten. Ich freue mich darauf zu erleben, was wir gemeinsam erreichen können.“

Die MPAA hat es sich selbst auf die Fahnen geschrieben die Interessen der Filmstudios aber auch der Filmemacher und weiterer Kreativer zu vertreten. Auch rechtliche und technische Aspekte spielen für die MPAA insgesamt eine Rolle. Innovative Distributionswege sind für die Organisation ebenfalls von Interesse. Da ist es also wenig verwunderlich, dass man Netflix nun in die illustre Riege aufgenommen hat.

Netflix freut sich über die Mitgliedschaft in der MPAA

Auch Netflix selbst zeigt sich begeistert von der Aufnahme: „Der Beitritt in die Motion Picture Association unterstreicht unsere Anstrengungen die Kräfte dieser kreativen Industrien und der talentierten Menschen, die in ihnen arbeiten, zu stärken„, kommentiert der Netflix Chief Content Officer Ted Sarandos die Entwicklung. Netflix freue sich schon darauf das Team der MPAA zu unterstützen.

Die wichtigsten Mitglieder der MPAA
Die wichtigsten Mitglieder der MPAA

Nun würde ja nur noch Amazon als Mitglied der MPAA fehlen. Ob auch jener Streaming-Anbieter in absehbarer Zeit hinzustoßen könnte, ist aber derzeit offen. Wer im Übrigen Netflix abonniert hat: Erst gestern gab der Streaming-Anbieter die Neuzugänge für den Februar 2019 bekannt!

Philips „THE ONE“ 4K TV (7304) soll Kunden die Kaufentscheidung abnehmen

Mit der 7304 LCD-TV Performance Serie oder „THE ONE to watch“ verfolgt Philips einen ganz neuen Ansatz. Ein TV-Gerät, dass sich sozusagen selbst empfiehlt und dem Kunden die komplizierte Suche nach dem richtigen TV Modell abnimmt.

Laut einer von Philips durchgeführten Umfrage, haben Kunden, die sich für den Kauf eines neuen Fernsehers entschieden haben, meist nur zwei Anhaltspunkte nach was sie suchen. Sie haben sich eine ungefähre Preisrange gesteckt und wissen, welche Größen in Frage kommen. Alle anderen Faktoren, die für einen Kauf entscheidend sind, müssen mühsam erarbeitet und recherchiert werden. Wer sich nicht täglich mit der Materie beschäftigt, verläuft sich da schnell im Dschungel der technischen Begrifflichkeiten. Philips (TP Vision) möchte dem Kunden mit seiner 7304 Performance-Serie den langwierigen und teils frustrierenden Kaufprozess vereinfachen.

Ausschau halten nach „The One“

Mit dem T-Standfuß (43 bis 55 Zoll) lässt sich THE ONE drehen (15°)
Mit dem T-Standfuß (43 bis 55 Zoll) lässt sich THE ONE drehen (15°)

Man beginnt damit, die Kommunikation des Produkts zu vereinfachen. Keine Modellnummern und keine Marketing Begriffe. Die Bezeichnung soll bereits eine klare Kaufempfehlung aussprechen. „The One“, also „Der Eine“ suggeriert: ich bin das Gerät das du suchst. Ein ansprechendes Design eine auffällige Bildsprache und eine gute Ausstattung soll zu einem fairen Preis angeboten werden. Die einzige Entscheidung die noch getroffen werden muss, ist sich zwischen den Größen 43, 50, 55, 58, 65 und 70 Zoll zu entscheiden.

Doch ist die Ausstattung wirklich so gut, dass man ganz beruhigt zum Philips „The One“ 4K LCD TV greifen kann? Das ist natürlich abhängig von den Preisen die uns aktuell leider noch nicht vorliegen. Wenn man das Gerät einmal gesehen hat und sich mit den technischen Details auseinandersetzt dann versteht man, welche Message Philips übermitteln möchte.

Philips Performance LCD-TV 7304

Philips 7304 Performance LCD-TV „The One“ kommt mit einer schönen Fernbedienung, mit der sich auch die Sprachassistenten nutzen lassen.

„The One“ 4K LCD-TV ist mit einem direkten LED-Backlight ausgestattet. Wir denken, dass es sich um eine sehr grobe Anordnung der Dimming Zonen handelt, lassen uns hier jedoch gerne positiv überraschen. Viel wichtiger ist in unsern Augen die Interpretation der Bildinhalte. Auf der 7304 Performance TVs lassen sich nämlich HDR-Videos mit HDR10, HLG (Hybrid-Log Gamma), HDR10+ und Dolby Vision wiedergeben. Die Darstellung ist dank P5 Perfect Picture Engine mit Micro Dimming Pro auf einem sehr guten Niveau. Ein neuer Chipsatz für das Android TV 9 (Pie) Betriebssystem ermöglicht eine hardwareseitige Verarbeitung von Dolby Atmos. Es ist leider noch nicht final geklärt über welche Wiedergabe-Wege (USB, HDMI, App) und in welchem Umfang das 3D Soundformat unterstützt wird. Es geht jedoch in die richtige Richtung. Weil man sich einen Smart TV ohne Sprachassistent nicht mehr vorstellen kann, gibt es natürlich auch den Google Assistant (jetzt auch mit deutscher Sprache) und Amazon Alexa (kompatibel mit) obendrauf. Diese lassen sich nur über die Fernbedienung (Push-To-Talk) aktivieren. Philips verzichtet hier bewusst auf im TV integrierte Mikrofone, die durchgehend zuhören.

Ansprechendes Design

Die hochwertige Verarbeitung des Metall-Chassis,, geben "The One" 7304 einen wertigen Look
Die hochwertige Verarbeitung des Metall-Chassis,, geben „The One“ 7304 einen wertigen Look

Zuletzt soll die Präsentation am POS (Point Of Sale) die Aufmerksamkeit auf den Philips „The One“ lenken. Auf der Ausstellungsfläche und dann auch in den Wohnräumen des Käufers, liefert das Metall-Chassis einen wertigen Eindruck. Die Fernbedienung ist ähnlich gestaltet. Alles erscheint „aus einem Guss“. Der T-Standfuß sieht nicht nur wertig aus, man kann das Display damit auch drehen (15° zu beiden Seiten). Einzig die 65 und 70-Zoll Varianten verlieren diese Fähigkeit, da sie aufgrund des hohen Gewichts auf zwei kleinere, silberfarbene Standfüße zurückgreifen müssen.

Preis & Verfügbarkeit

Die 7305 LCD-TV Performance Serie oder „The One“ soll ab dem 2. Quartal 2019 in den Handel kommen. Die Preise wurden von TP Vision leider noch nicht kommuniziert. Erst wenn wir diese in Erfahrung bringen können, lässt ich auch eine finale Einschätzung anstellen, ob das Konzept der „selbstredenden Kaufempfehlung“ aufgehen kann. Die Ausstattung und der Umfang der Features und unterstützen Standards ist schon einmal gut für so ein Mittelklasse-Modell.

Feature-Highlights:

  • Philips 7304 LCD-TV Performance Serie – The One
  • Größen: 43-, 50-, 55-, 58-, 65,- 70-Zoll
  • Slim 4K UHD DLED-TV
  • 3-seitiges Ambilight
  • P5 Perfect Picture Engine (2. Generation)
  • Dolby Vision und Dolby Atmos
  • Micro Dimming Pro
  • HDR 10+ und HLG-Kompatibilität
  • Philips Sound-System mit 20 Watt und DTS HD
  • Android TV Pie (9) mit Google Assistant built-in und „Works with Alexa“
  • Schlanker Rahmen mit schwenkbarem, silberfarbenem T-förmigem Fuß
  • 65- & 70-Zoll mit zwei schlanken silberfarbenen Füßen Voraussichtlich verfügbar gegen Ende des 2. Quartals 2019