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Großer „Burn-in“ Test mit sechs OLED Fernsehern gestartet

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Das Testportal rtings.com hat einen neuen großen „Burn-in“ (Einbrennen) Test mit sechs 4K OLED Fernseher von LG aus 2017 gestartet. Die Aktion von rtings ist der bislang größte OLED-Burn-in-Test den ein unabhängiges Unternehmen veranstaltet hat.

Großes Aufsehen gab es bereits für den 20/7 Burn-In Test (wir berichteten), der auch immer noch fortgeführt wird. Ein von der rtings-Redaktion erstelltest Testvideo wird ganze 20 Stunden mit wechselnden Inhalten wiedergeben – und das 7 Tage die Woche. Es gab aber auch kritische Stimmen, nachdem so ein Verhalten einfach unrealistisch sei und auch der Wechsel von Gaming zu Fernsehen zu Film in festen Zeitabständen so nie eintreten würde. Man hat sich das Feedback zu Herzen genommen und möchte OLED-Fans in einem neuen großen „Burn-In“-Test zeigen, wie sich eintönige Nutzungsmuster auf das Dispaly der OLED-Fernsehre auswirken können.

5 Test-Szenarien

Dafür wurden auch keine Kosten und Mühen gescheut. Ganze sechs OLED Fernseher der C7 Serie aus 2017 wurden aus verschiedenen Shops „zusammengekauft“ um sich diesen Test zu unterziehen. Das Ziel des Tests ist es zu zeigen, ab wann echte Einbrennen-Effekte bei verschiedenen Nutzungsmustern auftreten. Es werden auch verschiedene Helligkeitseinstellungen genutzt. Insgesamt werden fünf verschiedene Szenarien geprüft:

  • Live-Fernsehen CNN News-Channel (normale Helligkeit)
  • Live-Fernsehen CNN News-Channel (maximale Helligkeit)
  • Fußball Begegnungen (Aufzeichnungen)
  • Live-Fernsehen NBC (Nachrichten, Sport, Serien, Filme etc.)
  • Fifa 18 Gameplay Videos
  • Call of Duty WWII Gameplay Videos

Realistisches Nutzerverhalten

Die Inhalte werden in vier Intervallen mit je 5 Stunden Laufzeit dargestellt. Zwischen den Intervallen gibt es jeweils eine Stunde „Pause“ für die OLED-Fernseher. Im Durchschnitt verbringt man immer noch 3-5 Stunden täglich vor dem Fernseher. Mit dem Test kann man also ganz gut „hochrechnen“ ab wann man mit eintönigen Nutzungsverhalten mit Einbrennen-Effekten zu rechnen hat.

Der Test startete am 24. Januar 2018. In regelmäßigen Abständen wird man auf der Testseite von rtings.com die aktuellen Ergebnisse einsehen können.

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Dolby Vision-Update für Sony BRAVIA TVs enttäuscht Nutzer (Update)

Sony hat das Dolby Vision-Update für kompatible BRAVIA Fernseher mit X1 Extreme Prozessor in den USA veröffentlicht. Nach den ersten Tests der neuen Firmware-Version stellt sich bei den Nutzern aber Ernüchterung ein. Dolby Vision scheint nur via Streaming-Apps zu funktionieren.

Update 03-02-2018: Sony Electronics hat nun mitgeteilt, dass sich das angekündigte Firmware-Update für Februar 2018 verschieben wird. Die Ingenieure arbeiten gerade am „Feintuning der Firmware um die bestmögliche (Nutzer-)Erfahrung bieten zu können“. Das bedeutet, dass Dolby Vision Inhalte in den USA bis auf weiteres nur über integrierte Streaming-Apps wie Netflix oder Amazon Prime Video dargestellt werden können. Einen festen Nachfolgetermin für die Verteilung der Software in Europa gibt es bisher noch nicht. Sobald es ein Update bezüglich der neuen Firmware gibt, wird Sony die Informationen auf der offiziellen Support-Webseite veröffentlichen.

Originalbeitrag: Steht Sony ein kleiner Super-Gau bevor? Kunden zeigen sich äußerst unzufrieden, nachdem das Dolby Vision Update PKG6.2818.0070NAA (einige Nutzer melden PKG6.2818.0075NAA als Versionsnr.) für Sonys A1 OLED, XE93, XE94 und ZD9 Modellreihen in den USA veröffentlicht wurde. Einen Termin für den Deutschland-Release der neuen Firmware gibt es aktuell noch nicht. Besitzer warten bereits seit Monaten auf das versprochene Dolby Vision-Update und mussten nun feststellen, dass die Wiedergabe via OTT-Apps wie Netflix funktioniert, aber nicht über HDMI. Bedeutet, Videostreams mit Dolby Vision von externen Zuspielern wie dem Apple TV 4K oder Oppos UDP-203 UHD Blu-ray Player können nicht dargestellt werden.

Im Sony Changelog für die neue Firmware steht neben „Generelle Verbesserungen der TV-Performance“ nur „Fügt Dolby Vision-Unterstützung hinzu“. In diversen Foren wird das Dolby Vision Update bereits hitzig diskutiert. Das Sony ein DV-Update für seine BRAVIA 4K Fernseher mit X1 Extreme Prozessor in Aussicht gestellt hat, war für viele Nutzer womöglich der ausschlaggebende Grund sich überhaupt einen Sony TV zu kaufen.

Kein Dolby Vision via HDMI?

Was genau das Problem ist, darüber kann bislang nur spekuliert werden. Einige Nutzer befürchten, dass sie noch mehrere Monate auf ein neues DV-Update warten müssen. Sonys neuer UBP-X700 UHD Blu-ray Player, der bereits im Januar 2018 in den Handel kommt, erhält z.B. erst im Sommer 2018 die Dolby Vision-Funktion nachgeliefert. Vielleicht hängt es auch mit der Android TV Software zusammen. Das schlimmste wäre es natürlich, wenn Sony es gar nicht auf die Reihe bekommt und DV-Signale über externe Zuspieler nicht verarbeitet werden können. Der japanische TV-Hersteller hatte sich bereits in der Vergangenheit nicht so geschickt mit der Verteilung diverser Updates angestellt (Siehe hierhier und hier).

Zumindest sollten die Helligkeitswerte über die internen Streaming Apps (Netflix) korrekt von den Sony BRAVIA TVs interpretiert werden können. Erst vor kurzem wurde bekannt, dass Dolby Vision Signale via HDMI mit falschen Helligkeitswerten übertragen werden. Das Resultat waren falsche Schwarzwerte, die ins gräuliche „abrutschten“.

Quantum Dots: Forscher kommen dem „Heiligen Gral“ näher

Quantum Dots sind schon seit einigen Jahren für viele TV-Hersteller ein zentrales Thema: Sie trugen etwa auch zur Namensgebung der Samsung QLED bei. Nun haben Forscher der Queen’s University einen neuen Meilenstein erreicht: Grüne Quantum Dots, die deutlich heller leuchten sollen als die aktuell in der Verwendung befindlichen. Angeblich könnte dies ermöglichen, die darstellbare Farbpalette an Fernsehern mit Quantum Dots um 50 % zu erweitern.

Im Wesentlichen haben die Wissenschaftler neue Quantum Dots auf Basis von Methylammonium-Blei-Brom (MAPbBr3) entwickelt und in einer speziellen Lamellen-Struktur angeordnet. Die Kombination der Materialien mit verschiedenen Schichten sowie der speziellen Anordnung hat dann dafür gesorgt, dass besonders viel sichtbares Licht durchkommen konnte. Ob die neuen Quantum Dots dazu beitragen den Farbraum Rec.2020 abzudecken, ist offen. Jenes ist bis 2020 das große Ziel der TV-Industrie. Apple z. B. hat andere Ideen und will gerne OLED-Technik mit Quantum Dots kombinieren.

Dr. Elton Santos von der Queen’s University hat jedenfalls erklärt: „Im Prinzip gehen unsere Forschungsergebnisse über die neueste Quantum-Dot-Technologie hinaus, die aktuell auf den Markt drängt. Wir erreichen 50 % mehr Farben.“ Das helle Grün der neuen Quantum Dots könne dann bei der Darstellung mit roten und blauen Pendants kombiniert werden, wodurch sich dann eben die neuen Farbkombinationen bzw. die erweiterte Palette ergeben.

In diesem Zusammenhang sprechen die Wissenschaftler auch von Perowskit-Nanokristallen, die sehr energieeffizient arbeiten sollen. Derzeit forscht man auch daran die blauen und roten Quantum Dots aufzubessern, so dass am Ende „der heilige Gral“ eines Quantum-Dot-Bildschirms das Ergebnis sein könnte. Denn langfristig wäre es natürlich das ultimative Ziel, an einem Display wirklich alle Farben darzustellen, welche das menschliche Auge wahrnehmen kann.

Reife für den Massenmarkt benötigt noch drei bis vier Jahre

Professor Chih-Jen-Shih von der ETH Zürich, der ebenfalls an den neuen Quantum Dots federführend mitgearbeitet hat, bezeichnet den neuen Prozess auch als Aggregation-Induced Emission (AIE). Professor Shangchao Lin, der an dem gemeinsamen Projekt über die Florida State University beteiligt geeine erweiterte Farbdarstellung und mehr Energieeffizienz, sondern auch eine höhere Langlebigkeitwesen ist, erhofft sich von den neuen Quantum Dots nicht nur .

Laut den Forschungsteams sind die neuen Quantum Dots fast bereit für den Massenmarkt. Man müsse aber noch die Widerstandsfähigkeit gegen hohe Temperaturen, Feuchtigkeit und Elektrizität verbessern. Innerhalb der nächsten drei bis vier Jahre will man dann soweit sein, dass die Technik bereit zur Verwendung in Fernsehgeräten ist.

Arri: Neue 4K-Kamera erfüllt Anforderungen von Netflix

Der Hersteller Arri liefert mit seinen professionellen, digitalen Filmkameras für viele TV-Serien und Kinofilme das notwendige Equipment. Nun hat man ein neues Large-Format-System angekündigt: die Arri Alexa LF. Dabei spielt auch eine Rolle, dass Arri damit die Voraussetzungen für Netflix Spezifikationen erfüllt.

Arris neues System beinhaltet nicht nur die neue Alexa LF, sondern auch neue Objektive der Reihe Signature Prime und entsprechende LPL-Halterungen. Die neue Arri Alexa LF kann nativ in 4K aufzeichnen. Auch HDR findet Unterstützung. Für den Profibereich wichtig: Formate wie ProRes sowie unkomprimiertes ArriRAW mit bis zu 150 fps bewältigt die Alexa LF ebenfalls.

16 Large-Format-Linsen der Reihe Signature Prime geben gemeinsam mit der Kamera ihren Einstand. Dabei gibt es eine Bandbreite von 12 bis hin zu 280 mm. Filmemacher wie Dan Laustsen, der beim Film „The Shape of Water“ als Kameramann beteiligt gewesen ist, konnten die Arri Alexa LF bereits ausprobieren und sind bisher laut dem Hersteller voll des Lobes. Arri hebt dabei noch hervor, dass die neue LPL-Halterung für die Objektive auch für andere Kameras erscheint. Zudem vergibt man natürlich auch Lizenzen an Dritthersteller. Dadurch sollte eine bunte Vielfalt gesichert sein.

Arri LF
Arri Alexa LF in einem der ersten Einsätze

Auch wenn die Kameras, die Halterung für die Objektive und die Linsen an sich neu sind, soll die volle Kompatibilität zu den bereits existierenden PL-Halterungen gegeben sein. Dafür ist nur ein einfacher Adapter notwendig. Auch die bisherigen Tools für die Alexa-Kameras sind freilich auch für die neue Kamera geeignet.

Arri Alexa LF ist für Netflix Originals prädestiniert

Spannend ist, dass die Arri Alexa LF nun auch für Eigenproduktionen von Netflix in Frage kommen. Hier legt der Streaming-Anbieter nämlich fest, dass aktuelle Eigenproduktionen nativ in 4K gedreht werden müssen. Weit verbreitete Alexa-Kameras arbeiten aber nur mit 3.2K. Netflix schloß jene aus. Arri bietet zwar auch 6K-Modelle mit sehr großen Sensoren an, jene wären für die Produktionen von Netflix dann aber wieder ökonomisch wenig sinnvoll gewesen.

Netflix lehnte viele Kameras von Arri für seine Produktionen ab und erklärte dazu: „Unser Kunden bezahlen für einen Premium-UHD- bzw. 4K-Dienst. Dann dürfen wir auch nur Inhalte liefern, die nativ in 4K produziert worden sind.Die neue Arri Alexa LF hebelt das Dilemma nun endlich aus. Für Interessenten soll die Kamera ab März zur Verfügung stehen. Die ersten vier Signature-Prime-Objektive folgen im Juni 2018. Über das Restjahr verteilt erscheinen dann die weiteren Objektive.

Sony AF8 OLED TV mit Acoustic Surface & Dolby Vision (Update)

Sony möchte mit den neuen AF8 4K OLED Fernseher (KD-55AF8 & KD-65AF8) an den Erfolg der A1-OLED-TVs aus 2017 anknüpfen. Ein überarbeitetes Design, verbesserte Audio-Eigenschaften sowie ein nach unten angepasster Preis, soll Kunden für den AF8 OLED TV begeistern.

Update 09-04-2018: Sony hat die Preise und Verfügbarkeit der neuen 4K OLED Fernseher der AF8-Serie bestätigt. Der KD-55AF8 ist für 2.799 EUR, der KD-65AF8 für 3.799 EUR erhältlich. Beide Geräte sollen ab Ende April 2018 an Vorbesteller und Fachhändler ausgeliefert werden.

Update 08-02-2018: Sony hat die US-Preise der neuen OLED-Modellreihe bekanntgegeben. Die 55 Zoll version des AF8 wird demnach zu einem Retail-Preis von 2.999,99 $US, die 65 Zoll Version für 3.999,99 $US angeboten. Die A1 Modelle aus 2017, welche noch weiterhin verkauft werden, hatten einen Retail-Preis von 4.999,- $US 5.499 $US bei der Markteinführung. Die Preise sind also 25-28% gesunken, was zum Teil natürlich auf das einfachere Design und die sinkenden OLED-Panel-Preise zurückzuführen ist. Wir erwarten ähnliche Preispunkte für den deutschen Markt.

Originalbeitrag: Das Sony auch mit OLED-Displays mit über 8 Millionen selbstleuchtenden Pixel umgehen kann, hat das japanische Unternehmen bereits mit dem A1-Geräten bewiesen. Die Nachfolger nutzen ebenfalls ein 4K UHD Display mit 3.840 x 2.160 Pixeln im 16:9 Format in 55 & 65 Zoll. Für die Bildverarbeitung setzt Sony wieder seinen 4K-HDR-Prozessor X1 Extreme ein, der mit objektbasiertem „HDR-Remastering“, „Super Bit Mapping“ und „dualer Datenbankverarbeitung“ die Qualität verbessern soll. Das TRILUMINOS-Display soll ein breites Farbspektrum und hohe Farbtreue gewährleisten. „4K X-Reality Pro“ sorgt für mehr Details bei niedriger aufgelöste Inhalte von TV, DVDs, Blu-rays und Internet-Streams.

AF8 OLED TV mit Dolby Vision HDR

Sonys AF8 OLED TV unterstützt neben HDR10 und Hybrid-Log Gamma (HLG) auch das dynamische Dolby Vision Format nach einem Firmware-Update. Stärkere Kontraste, bessere Schwarzwerte und natürliche Farbdarstellungen sind somit gewährleistet. Der erste Unterschied zu den Vorjahres-Modellen begegnet uns bei der Audio-Ausstattung der AF8 Modelle. Die innovative „Acoustic Surface“-Technologie, die den Bildschirm in Schwingung versetzt und als Lautsprecher nutzt bleibt erhalten. So kommt Sprache und Ton auch direkt aus dem Bildschirm, und nicht aus Boxen die darunter oder daneben platziert werden. Auf der Rückseite des AF8 sind diesmal zwei, statt nur ein Subwoofer verbaut, was für noch etwas mehr „Wumms“ Bass sorgen soll.

Einfaches Design – günstigerer Preis

Diese kleine Änderung in der Audio-Ausstattung ist nur möglich, da Sony sich für ein einfacheres, oder minimalistisches Design entschieden hat. Das Aufklapp-Element des A1 OLED TV weicht einem ganz normalen Standfuß. Dadurch steht der TV sicherer und nicht mehr leicht nach hinten geneigt. Eine ausgeklügelte Kabelführung, lässt die Kabel dezent nach hinten verschwinden. Aufgrund des einfacheren Designs, darf man auch auf günstigere Einstiegspreise bei den AF8 Modellen hoffen.

Die Bravia OLED TV AF8 Serie nutzt das Android TV System, welches sich in den letzten Monaten und Jahren echt gemausert hat. So langsam scheint Sony das System in den Griff zu bekommen. Vereinzelt hören wir aber immer mal wieder, dass Streaming-App XY oder Funktion YZ abgestürzt ist. Die Häufigkeit nachdem solche Fehler auftreten, ist aber auf jeden Fall zurück gegangen.

Preis & Verfügbarkeit AF8:

Die neuen AF8 4K OLED Fernseher sind für 2.799 EUR (KD-55AF8) und 3.799 EUR (KD-65AF8) ab April 2018 im Fach- und Online-Handel erhältlich.

Preisvergleich – Sony KD-55AF8 günstig einkaufen (Anzeige):

Preisvergleich – Sony KD-65AF8 günstig einkaufen (Anzeige):

AF8 OLED TV @ CES 2018:

Neu auf iTunes: „Spectre“, „Cloverfield Lane 10“ und „Geostorm“ in 4K

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Apple hat wieder ein paar Filme in 4K Qualität mit HDR (Dolby Vision) in sein iTunes Portfolio aufgenommen. Neben dem jüngsten James Bond Thriller „Spectre“ wird auch „Geostorm“, „Cloverfield“ und „Cloverfield Lane 10“ über die Plattform zum Kauf angeboten. Zudem sind einige 4K Filme auf 9,99 EUR im Preis gesenkt worden.

Apple pflegt sein Ultra HD Sortiment weiter und bewegt sich langsam auf 200 Filme & Dokumentationen zu (siehe unsere Komplettliste). Als richtigen Neuzugang ist aber eigentlich nur „Geostorm“ zu bezeichnen, der zur Vorbestellung bereitsteht. Da der Film von Warner Home Video auf 4K UHD Blu-ray gecancelt wurde, ist die 4K+HDR (Dolby Vision) Version auf iTunes womöglich die einzige hochauflösende Version des Action-Thrillers.

Bei den Kinobesuchern hat „Geostorm“ aber leider nicht so gut abgeschnitten, weswegen die interessanteren „Neuzugänge“ sicherlich „Spectre“, „Cloverfield“ und „Cloverfield Lane 10“ sind. Um die Erweiterung des Sortiments abzurunden, werden „Ich: Einfach unverbesserlich 3“, „King Arthur: Legend of the Sword“ und „Wonder Woman“ für nicht weiter bestimmte Zeit für 9,99 EUR zum Kauf angeboten.

Neu auf iTunes:

4K Filme für 9,99 EUR:

Experience Upgrade 6.3 für Nvidia Shield TV schließt Sicherheitslücken und neue Features

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Nvidia hat das Experience Upgrade 6.3 für seine Shield TV Konsole / Streaming-Player veröffentlicht. Neben neuen Features und Verbesserungen wird mit diesem Update endlich die Spectre-Sicherheitslücke geschlossen. Alle Details zum Experience Upgrade 6.3 findest du hier.

Ich glaube wir hatten es schon mehrfach erwähnt, aber der Support von Nvidia, was seine Shield TV-Plattform betrifft ist wirklich vorbildlich. Allein im letzten Jahr wurden sechs große „Experience Upgrades“ veröffentlicht und auch im neuen Jahr dürfen sich Besitzer einer Shield TV Konsole über neue Features, Games und Performance-Verbesserungen freuen. Die neue Version 6.3 bringt vor allem eines, ein „beruhigendes Gefühl“. Endlich werden die aktuellsten Android-Sicherheitspakete inkl. Schutzmaßnahmen gegen die „Spectre“ Sicherheitslücke installiert. Im Regelfall wird ein privater Nutzer nicht Ziel einer Hacker-Attacke. Wenn man aber mit dem Player auf private Daten, Bilder & Videos zugreift, möchte man doch wissen das Dritte nicht darauf zugreifen, oder schlimmer noch diese beschädigen können.

TV-Live-Streaming + neues Game

Auf der Entertainment-Seite des Updates steht unter anderem „TV NOW PLUS“. Mit der TV-Live-Streaming-App lassen sich die Sender RTL, VOX, RTL II, NITRO usw. angesehen werden (Abonnement vorausgesetzt). Werden TV-Sendungen mit dem Plex DVR aufgezeichnet wird zukünftig automatisch die Werbung entfernt. Über den beliebten VLC-Player können jetzt 360° Videos wiedergegeben und zwei Signalquellen im „Bild-im-Bild“-Modus dargestellt werden. Im Gaming-Segment sorgt „Oddworld: New ’n‘ Tasty“ für kurzweilige Unterhaltung. Das Spiel kann für 4.79 EUR über den Google Play Store heruntergeladen werden.

Experience Upgrade 6.3 Details & Features:

  • TV NOW PLUS TV-Streaming-App (RTL, VOX, RTL II, SUPER RTL…)
  • Werbefreie Aufnahmen mit Plex DVR
  • VLC Player mit Bild-in-Bild & 360° Darstellung
  • Game: Oddworld New ’n‘ Tasty
  • Sicherheitsupdates für Android und „Spectre“
  • Unterstützung für YUV 8bit BT.2020 Videos
  • USB-Kompatibilitätsmodus für Benutzer mit angeschlossenem USB-Speicher zur Verbesserung der Bluetooth / WiFi-Leistung
  • Firmware-Update Shield Remote (2017) – verbesserte Reaktionsfähigkeit
  • Firmware-Update Shield Remote (wiederaufladbar) – Behebung von Ladeproblemen
  • Firmware-Versionen für Zubehör:
    • SHIELD controller (2017): v1.18
    • SHIELD controller (2015): v1.96/99/3.71/0.32
    • SHIELD remote (2017): v1.28
    • SHIELD remote (wiederaufladbar): v.1.22

Das Update kann wie üblich über die automatische Update Funktion der Shield TV Konsole abgerufen werden. Alle Informationen und Details zum Experience Upgrade 6.3 werden im Laufe der nächsten Tage auf der Support-Seite von Nvidia bereitgestellt. Wer sich für das letzte Update interessiert, kann sich unseren Beitrag zu Version 6.2 nochmals zu Gemüte führen.

Neue Firmware für Oppo UHD Player behebt Probleme mit aktuellen 4K-Discs

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Oppo hat eine neue Beta-Firmware für seine 4K UHD Blu-ray Player UDP-203 & UDP-205 veröffentlicht. Das Update verbessert die Kompatibilität für neue UHD Blu-ray Discs, bringt aber auch neue Features und Verbesserungen mit sich.

Wer möchte kann sich die Beta-Firmware UDP20XEU-56-0124B (133 MB) direkt über die Support-Seite von Oppo herunterladen. Man sollte aber auf jeden Fall die Installations-Hinweise beachten, da es sich hierbei um eine vorläufige (Beta) Version handelt. Einmal installiert, kann nicht auf die frühere Firmware-Version gewechselt werden. Es besteht die geringe Chance, dass neue Features und Verbesserungen noch nicht so arbeiten wie vom Hersteller vorgesehen. Es wäre auch möglich, dass neue Probleme auftreten. Das Feedback der Oppo-Community aus solchen Beta-Releases sorgt aber dafür, dass schnell eine funktionierender „Final Release“ über die automatische Update-Funktion der Player bereitgestellt werden kann. Diese folgt in der Regel nur wenige Tage später.

Die neue Firmware UDP20XEU-56-0124B behebt unter anderem Probleme mit der 4K Disc von „Blade Runner 2049“, fügt neue Modi für die „HDR to SDR“-Konversion hinzu und erlaubt detaillierte Informationen für den HDMI-Eingang. Auch Verbesserungen im Zusammenspiel mit HTPCs über HDMI sind Bestandteil des Updates. Die kompletten Release Notes haben wir euch nachfolgend aufgelistet.

Details UDP20XEU-56-0124B (Beta):

  • Vier neue HDR-zu-SDR Modi zur Verbesserung der HDR-zu-SDR Konversion
  • Neue „Medien-Informationen“ unter dem Menüpunkt „Netzwerk“. Diese Einstellung erlaubt es dem Nutzer den Empfang der Metadaten an- und auszuschalten.
  • Neuer „Slow Motion Playback“ Modus im A-B Repeat Modus
  • Detailliere Informationen der Signalquelle über den HDMI-Eingang
  • Verbesserte HDMI-Kompatibilität mit HTPCs (Home Theater Personal Computer)
  • Gelöst: Wiedergabe-Problem der 4K Blu-ray „Blade Runner 2049“ (Dolby Atmos)
  • Gelöst: Farbabweichungen im 21:9 AR Modus
  • Verbesserte Kompatibilität mit aktuellen und zukünftigen 4K UHD Blu-rays und Mediendateien aufgrund von Nutzerfeedback

Direkter Download: Klick! (133 MB)

Oppo hat mit dem UDP-203 und UDP-205 zwei 4K UHD Blu-ray Player im Premium-Segment auf den Markt gebracht. Die Player sind aktuell als einzige in der Lage UHD-Discs mit Dolby Vision HDR wiederzugeben. Der günstige Einstiegs-Player UP970 von LG sollte das DV-Update bereits vor Monaten erhalten, bislang stellt sich LG nach einem missglückten Update-Versuch leider tot.

Super Bowl LII 2018: So kann man das Sport-Highlight live verfolgen

Auch in Deutschland gibt es immer mehr Zuschauer, die sich für American Football interessieren. Für jene gibt es gute Neuigkeiten, denn der 52. Super Bowl findet schon nächste Woche, nämlich am 5. Februar 2018 statt. Los geht es nach hiesiger Uhrzeit mitten in der Nacht, nämlich um 0:30 Uhr.

Allerdings können Interessierte auch schon am 4. Februar in die Vorberichterstattung reinschalten. Los geht es dabei bereits um 20:15 Uhr auf ProSieben MAXX mit einer Countdown-Show. Wer dann dadurch eingestimmt ist, kann auf Wunsch um 22:50 Uhr zu ProSieben weiterschalten. Auf jenem Sender wird es dann reichlich Vorberichterstattung geben. Dabei hat ProSieben den ehemaligen Footballspieler Sebastian Vollmer gewonnen, der sogar schon selbst für die New England Patriots auf dem Feld stand. Er übernimmt gemeinsam mit dem Trainer der französischen Nationalmannschaft, Patick Esume, die Moderation.

Optional ist es aber auch möglich, dem kostenlosen Livestream der Supwer Bowl LII über die Website von ran.de zu folgen. Dabei findet das Sportereignis in diesem Jahr in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota statt. Es treten gegeneinander an: die New England Patriots und die Philadelphia Eagles. Die Sängerin Pink schmettert die US-Nationalhymne. Zudem warten für Film- und Serienfans in der Halbzeit natürlich etliche, exklusive Trailer. Auch in diesem Bezug lohnt es sich also Ausschau zu halten. Dabei lassen sich die Film- und Fernsehstudios den Spaß ordentlich was kosten. 2017 etwa kosteten 30 Sekunden Werbezeit rund 5 Mio. US-Dollar.

Super Bowl LII bleibt leider ohne 4K-Übertragung

Wer dabei lieber dem englischsprachigen Originalkommentar folgen möchte, kann den 52. Super Bowl alternativ auch bei Dazn verfolgen, wird dort aber zur Kasse gebeten. Los geht es dort am 4. Februar 2017 um 23:45 Uhr. Bei Dazn erhält man die Option entweder dem US-Kommentar zu lauschen oder eine deutschsprachige Variante mit Günther Zapf und Björn Werner zu wählen. Schon vorab beglückt Dazn Interessierte mit vielen Features rund um das American Football. Etwa zeigt der Streaming-Anbieter auch die Dokumentation „Road to the Superbowl“.

720p Crop eines 4K Bildes beim Super Bowl

In 4K ist der Super Bowl LII wiederum leider nicht zu sehen. Es wird zwar mit tauglichen Kameras aufgezeichnet, aber die Übertragung geschieht noch nicht in der ultrahohen Auflösung. Von Vorteil ist Ultra HD hier aber dennoch. So bleiben auch bei Zooms mehr Schärfe und Details erhalten, wenn das Bild zurechtgeschnitten wird. Außerdem ist die verwendete 4K- und 8K-Kameratechnik die Voraussetzung für Intels Feature „Be A Player“ bei dem Zuschauer Spielzüge aus der Perspektive der Athleten miterleben können.