Sky stellt die erste Staffel der exklusiven Erfolgsserie „Babylon Berlin“ über Sky On Demand bereit. Das interessante dabei: Alle Episoden werden erstmals in 4K / Ultra HD Qualität gezeigt. Ein passendes Angebot läuft bei Sky noch bis zum 22. Dezember!
„Babylon Berlin“ ist der erste große Versuch von Sky, auf dem Serien-Markt Fuß zu fassen. Die 20er Jahre Serie, hat die Erwartungen der Vorstandschaft sogar übertroffen. Die erste Staffel umfasst 16 Episoden und wurde bereits komplett auf Sky 1 HD ausgestrahlt. Fans der Serie und Sky-Neulinge können vom 20. Dezember 2017 bis 07. Januar 2018 die Serie über Sky On Demand in 4K UHD Qualität streamen. Voraussetzung dafür ist ein aktives Premium HD Abonnement mit Sky+ Pro Receiver. Ein passendes Angebot hat Sky ebenfalls parat. Bis zum 22. Dezember erhält man „Sky Komplett“ mit allen Premium-Paketen inkl. HD, Sky+ Pro Receiver ohne Aktivierungsgebühr zum Bestpreis von 29,99 EUR pro Monat!
Damit lässt sich nicht nur die Serie „Babylon Berlin“ in UHD-Streamen, es gibt auch wechselnde UHD-Filme via Sky on Demand. Top-Fußball-Begegnungen und Formel 1 werden ebenfalls bereits in 4K präsentiert.
Babylon Berlin Kurzbeschreibung:
Eine Metropole in Aufruhr. Ökonomie und Kultur, Politik und Unterwelt – alles befindet sich in radikalem Wandel. Spekulation und Inflation zehren bereits an den Grundfesten der immer noch jungen Weimarer Republik. Wachsende Armut und Arbeitslosigkeit stehen in starkem Kontrast zu Exzess und Luxus des Nachtlebens und der nach wie vor überbordenden kreativen Energie der Stadt.
Gereon Rath, junger Kommissar aus Köln, wird nach Berlin versetzt, um den Kriminalfall eines von der Berliner Mafia geführten Pornorings zu lösen. Was auf den ersten Blick eine simple Erpressung zu sein scheint, entpuppt sich bald als Skandal, der Gereons Leben und das seiner engsten Vertrauten für immer verändern wird.
Samsung hat mit der NW700 Soundbar Sound+ eine neue Soundbar in petto. Es handelt sich hier um einen Nachfolger für das Modell MS650 Sound+ / HW-MS650. Als Vorzüge des neuen Exemplars heben die Südkoreaner erweiterte Audio-Features, den integrierten Subwoofer und die Möglichkeit die Soundbar an der Wand noch näher am TV zu befestigen hervor.
Der integrierte Subwoofer der NW700 Soundbar Sound+ wurde intern im Samsung Audio Lab entwickelt. Der Öffentlichkeit will Samsung seine neue Soundbar bereits auf der CES 2018 in Las Vegas präsentieren. Als weitere Merkmale nennt Samsung für das Produkt Techniken zur Reduzierung von Verzerrungen, Wide-Range-Tweeter und die Option mehrere Lautsprecher zu steuern.
Laut Samsung habe man die kommende Soundbar speziell im Hinblick auf die Wandanbringung unter aktuellen QLED-Modellen sowie den kommenden TVs des Jahres 2018 optimiert. Die Soundbar ist nur 53,35 mm breit bzw. laut Samsung 41 % schmaler als das Vorgängermodell. Klar, dass Samsung gar bombastische Klänge und Hörerfahrungen verspricht. Ob die NW700 Soundbar Sound+ diesen vollmundigen Aussagen gerecht wird, können wir uns auf der CES 2018 in Las Vegas hoffentlich vor Ort anhören.
Samsung NW700 Soundbar
1 von 5
Auch frei stehend, ist der NW700 sicherlich ein Hingucker.
Der NW700 ist 41% schlanker als er Vorgänger, soll aber keine Abstriche beim Sound machen.
Schlankes, flaches Design. Verzichtet Samsung 2018 immer öfters auf die "Kurve"?
Perfekt für eine Wandmontage geeignet
Der neue Soundbar wird erstmals auf der CES 2018 vorgestellt
Zumindest Samsungs Techniken gegen potentielle Verzerrungen klingen erneut aussichtsreich: Die Technologien prognostizieren sozusagen potentielle Verzerrungen, welche das Vermögen des Lautsprechers übersteigen. Im Vorfeld wird der Klang dann bereite entsprechend justiert. Dadurch soll es etwa zu einer verbesserten Basswiedergabe kommen.
NW700 – Drei Wiedergabemodi für mehr Flexibilität
Die Samsung NW700 Soundbar Sound+ unterstützt dabei drei Wiedergabemodi: Standard, Surround und Smart. Der zuletzt erwähnte Modus passt die Lautstärke sowie die Surround-Effekte intelligent an. Die drei Speaker-Channels der Soundbar sollen den Klang nicht nur auf einen einzigen Zuhörer, sondern auch auf den Rest des Raumes richten.
Die weiteren technischen Daten der neuen Samsung NW700 Soundbar Sound+ will Samsung mit allen Einzelheiten Anfang Januar auf der CES 2018 enthüllen. Man darf somit auf die ersten Höreindrücke, den Erscheinungszeitraum und natürlich den noch ausstehenden Preis gespannt sein. Die Klang-Lösungen dürften aber bei der Präsentation von Samsung nur die zweite Geige spielen. Das TV-Segment wird auch in diesem Jahr wieder einen Großteil der Pressekonferenz und des Samsung Messestands einnehmen. Angeblich soll Samsung einen Micro-LED-TV und/oder 8K QLED-Fernseher mit im Gepäck haben.
Egal ob an den Spielekonsolen Microsoft Xbox One bzw. One S oder One X, der PlayStation 4 (Pro) oder auch der Nvidia Shield Android TV: Ein Problem zieht sich durch die Hard- als auch Software. So geben die Geräte 24p-Inhalte via Streaming in den meisten Fällen nicht korrekt wieder. Das Problem besteht seit Jahren. Doch eine Lösung ist nicht in Sicht.
Nun ist es so, dass an den Spielekonsolen natürlich Blu-ray bzw. im Falle der Xbox One S / Xbox One X auch Ultra HD Blu-ray korrekt in 24p abgespielt werden. Probleme gibt es aber bei der Handhabe der Inhalte in den populärsten Streaming-Apps wie Amazon Prime Video und Netflix. Etwa sind die Varianten der Microsoft Xbox One allesamt auf eine 60-Hz-Wiedergabe gepolt. Bei der Wiedergabe von Blu-rays und Ultra HD Blu-rays wechselt die Konsole zwar automatisch zu 24 bzw. 50 Hz, doch bei Apps greift dieser Wechsel nicht.
Xbox One: Erweiterte Bildeinstellungen
Zwar kann man in den Einstellungen der Spielekonsole festlegen, dass für Apps und Spiele der Wechsel zu 24 und 50 Hz erlaubt ist, doch in der Praxis hat dies keinen Effekt. Hier schieben sich Microsoft und die App-Anbieter wie Netflix allerdings gegenseitig den schwarzen Peter zu. Dabei sind diese Missstände alles andere als neu. Sie bestehen vielmehr schon genau so lange, wie es die Apps für die Xbox One gibt. Netflix hat die Angelegenheit damit kommentiert, dass man sich der Problematik bewusst sei. Man habe aber noch keine Möglichkeit gefunden eine Lösung einzuführen, welche nicht der Benutzererfahrung schade.
tvOS 11.2 für Apple TV 4K behebt das größte Manko des Players
Damit ist vermutlich das kurze Aussetzen des Bildes gemeint, welches auftritt, wenn die Bildwiederholrate wechselt. Das kennen Besitzer des Apple TV 4K, der hier ab tvOS 11.2 stets eine Anpassung vornehmen kann und dann genau dieses Verhalten zeigt. Microsoft wiederum hat bekräftigt, dass man eben bereits die Möglichkeit biete zu 24 oder 50 Hz zu wechseln. Es obliege den App-Entwicklern diese Option einzubinden.
Auch Sony PlayStation 4 (Pro) und Nvidia Shield Android TV sind betroffen
Wer sich nun denkt, dann sind PlayStation-Nutzer auf der sicheren Seite: Auch an den Sony PlayStation 4 und PS4 Pro besteht die gleiche Problematik. Wie auch an Microsofts Konsolen, sind auch hier sowohl Netflix als auch Amazon Prime Video gleichermaßen betroffen. Selbst die bei Multimedia-Fans beliebte Nvidia Shield Android TV ist leider keine Ausnahme. So wechseln Amazon Prime Video und Netflix ebenfalls nicht automatisch in den richtigen Modus. Immerhin kann man dies an der Shield allerdings manuell regeln, indem man selbst auf die 24p-Wiedergabe umstellt.
Nvidias neues Shield Bundle mit 4K HDR TV Konsole + Fernbedienung für 199 Euro
Die Schattenseite: Der Nutzer muss dann immer wissen, wann die Umstellung der Wiedergabe Sinn ergibt bzw. wie der jeweilige Content produziert wurde. Über die Android-APIs wäre der automatische Wechsel eigentlich möglich. Doch auch hier dürfte es an den Anbietern der Streaming-Apps liegen, dass die Problematik bisher ignoriert wird.
Bleibt am Ende nur zu hoffen, dass vielleicht das Erscheinen des Apple TV 4K für ein Umdenken sorgt. Immerhin unterstützen die Apps von Amazon Prime Video und Netflix an Apples Box eben das besagte, automatische Umschalten der Bildwiederholraten. Eventuell fasst man sich ja nun nach Monaten und Jahren ein Herz und implementiert das Feature auch an den Spielekonsolen sowie der Nvidia Shield Android TV.
Im iTunes 2017 Countdown gibt es heute ein ganz besonderes Angebot. Das Animations-Bundle bestehend aus „Pets“ und „Sing“ in 4K Qualität mit HDR10 und Dolby Vision gibt es heute für günstige 9,99 EUR. Beste Unterhaltung von den Machern der „Minions“.
Großartiges Schnäppchen auf iTunes! Jeden Tag gibt es einen Filmhit zum Bestpreis auf iTunes zum Kauf. Für gerade einmal 9,99 EUR kann man sich „Pets“ und „Sing“ der Illumination Studios (Minions) sichern! Das schreit förmlich nach einen Filme-Abend mit den Kleinen oder der/dem Liebsten. Wer wissen möchte, welche hochauflösenden Filme zusätzlich auf der iTunes Plattform angeboten werden, dem empfehlen wir unsere aktuelle Komplettliste inkl. den aktuellen Neuzugängen. Die Filme lassen sich in bestmöglicher Qualität nur über den Apple TV 4K wiedergeben. Eine Darstellung in 1080p mit HDR ist dagegen auf dem iPhone 8, iPhone X und dem iPad Pro möglich.
Wer der iTunes Cloud nicht vertraut und auch bei einer Zombie-Apocalypse auf gute Unterhaltung im abgesicherten Bunker nicht verzichten möchte, der kann sich die Filme natürlich auch auf 4K UHD Blu-ray Disc kaufen:
Der Telekommunikationsanbieter 1&1, zugehörig zu United Internet, veröffentlicht offenbar im Januar 2018 seine erste TV-Box. Ausgewählten Testern soll die kompakte Multimedia-Kiste bereits jetzt vorliegen. Die TV-Box soll aber nicht für sich allein in den Handel kommen, sondern zu bestehenden DSL-Tarifen hinzubuchbar sein.
Voraussetzung für das Buchen der TV-Box von 1&1 wird wohl sein, dass der Tarif eine Verbindung mit mindestens 50 Mbit/s beinhaltet. Sollten die aktuellen Berichte zutreffen, wird der monatliche Preis bei 4,95 Euro liegen. Leider soll die Box wiederum Inhalte nicht lokal speichern. Stattdessen werden sie in der Cloud abgelegt. Pro Kunde dürften bis zu 500 GByte bereitstehen.
Schenkt man den derzeitigen Berichten denn Glauben, so solle die Vermarktung der 1&1-TV-Box bereits am 21. Dezember 2017, also morgen, beginnen. Dann soll auch direkt die Auslieferung an weitere Test-Nutzer starten. Für 1&1 übernimmt demnach das Unternehmen Abox42 aus Karlsruhe die Herstellung. Abox42 selbst bietet IPTV-, OTT- und Hybrid-DVB-Smart-Set-Top-Boxen bzw. -Dienste an.
Technisch gesehen, soll die TV-Box IPTV in HD aufnehmen sowie einen EPG (Elektronischer Programmführer) und natürlich zeitversetztes Fernsehen für Kunden von 1&1 bieten. Im Bezug auf IPTV ist aktuell leider auch noch nicht mit Ultra HD bzw. 4K zu rechnen – Tests laufen aber bereits seitens etwa LG und Huawei.
Aufgezeichnete Inhalte sollen sich dann aus der Cloud auch an mobilen Endgeräten abrufen lassen. Auch das Ansehen auf dem Smartphone oder Tablet wäre nach der Aufnahme also möglich. Selbst zu den Schnittstellen ist schon bekannt, dass die Kiste Ethernet (LAN), einmal HDMI, Wi-Fi 802.11 ac, zweimal USB, microSD und weitere AV-Audio-Ports bieten wird.
So sieht die Verpackung der neuen 1&1 TV-Box aus. Bildquelle: Telltarif.de
Fernbedienung und aufgebaute 1&1 TV-Box Bildquelle: Telltarif.de
Anschlüsse der 1&1 TV-Box. Bildquelle: Telltarif.de
Angebote für Bestands- und Neukunden weichen voneinander ab
Eine Sprecherin von 1&1 hat den Kollegen von Golem bereits bestätigt, dass eine derartige TV-Box geplant sei: „Es handelt sich hierbei um ein spezielles Angebot, das nur vorübergehend für eine ausgewählte Gruppe von DSL-Bestandskunden verfügbar ist.“ Neukunden wollte 1&1 wiederum mit einem anderen Angebot beglücken. Dazu macht 1&1 aber aktuell noch keine Angaben.
Derzeit bietet 1&1 seinen Kunden schon ein IP-TV-Mediacenter an. Dabei handelt es sich allerdings um einen Festplattenrekorder mit 500 GByte Kapazität, der im Gegensatz zur kommenden TV-Box lokale Aufzeichnungen erstellt. Im Inneren stecken außerdem ein Broadcom BCM7405, 4 MByte Flash-Speicher und 256 MByte DDR2 SDRAM. Dieser Rekorder kann ebenfalls HD-Aufnahmen erstellen.
Apple listet „Interstellar“ in 4K & Dolby Vision auf iTunes! Der Titel kann für 9,99 EUR gekauft oder für 3,99 EUR ausgeliehen werden. Werden weitere Filme aus der Christopher Nolan Collection bald in Ultra HD verfügbar sein?
In Deutschland und den USA, hat Apple bereits eine digitale „Christopher Nolan Collection“ veröffentlicht. Die Inhalte sowie die Qualität der Inhalte unterscheidet sich aber noch. Beide Bundles beinhalten die „The Dark Knight Trilogie“ sowie „Inception“. In den USA gibt es zudem noch „Interstellar“. In Deutschland sind noch „Insomnia – Schlaflos“ und „Prestige – Die Meister der Magie“ Teil des Gesamtkollektion. Der größte Unterschied zwischen den beiden Versionen ist aber die Ausstattung. In den USA sind alle Titel ausnahmslos in 4K Auflösung mit Dolby Vision HDR verfügbar, hierzulande wurde nur „Interstellar“ in dieser Qualitätsstufe veröffentlicht. Die Listung von „Interstellar“ in 4K/Dolby Vision HDR lässt uns aber hoffen, dass Apple in den nächsten Tagen und Wochen noch weitere Nolan-Filme in besserer Qualität anbietet.
Folgen weitere Nolan-Filme in 4K mit Dolby Vision?
Das der deutsche iTunes Shop dem Angebot in den USA immer etwas hinterher ist, wissen wir ja bereits. In Deutschland gibt es knapp 170 Filme, die in Ultra HD angeboten werden. In den USA sind es bereits weit über 300. Es ist also nicht abwegig, dass noch bei weiteren Filmen von Regisseur Christopher Nolan nachbessert wird. Vorneweg die „The Dark Knight Trilogie“ mit dynamischem HDR dürfte viele Fans der Filmreihe interessieren.
Der physische Release der „Nolan 4K Collection“ hat in den letzten Wochen hohe Wellen geschlagen. Diese besteht aus 7 Filmen (Dunkirk, The Dark Knight Trilogie, Interstellar, Inception, Prestige und Dunkirk), nutzt aber „nur“ den HDR10-Standard. Das soll aber nicht bedeuten, dass der Disc-Release nicht ebenfalls die Qualitätsansprüche der Fans bedienen wird. Wir glauben, dass die Qualität zwischen digitaler Version (iTunes) und 4K-Blu-ray-Release in etwa die Waage halten wird.
LG hat sich mit dem Hersteller Meridian Audio zusammengetan. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen besonders hochwertige Audio-Produkte entwickeln. LG dürfte wohl jedem unserer Leser etwas sagen. Der britische Hersteller Meridian wiederum ist eventuell für Audiophile ein alter Bekannter, bietet aber auch für das Heimkino einige Audio-Lösungen an.
Was genau wollen LG und Meridian denn nun gemeinsam entwickeln? Die Rede ist bisher relativ vage von „High-Performance-Audio-Produkten“. Gemeint sind offenbar neue Soundbars aber auch drahtlose Lautsprechersysteme. In der offiziellen Mitteilung hebt Meridian dabei vor allem hervor, das LG etwa Meridians Techniken aus den Bereichen des Digital Signal Processing (DSP) und der Psychoakustik für zukünftige Produkte einspannen wollte. Das deutet viele Potentiale an.
Laut Meridian öffne die Kooperation mit LG nun die Pforten für „einzigartige Lösungen für die ultimative Hörerfahrung“. Man hebt im gleichen Atemzug seine Errungenschaften in den Bereichen Hi-Res Audio und MQA (Master Quality Authenticated) hervor. Für LG ist diese Technik bekannt, denn der Hersteller aus Südkorea spannt sie für das kürzlich erschienene Smartphone LG V30 aktiv ein.
LG sucht eventuell Abstand zu Harman Kardon
Auch mit Dolby hat Meridian beispielsweise bereits eng zusammengearbeitet. Zudem zeichnet sich Meridian auch für Arbeit im Bereich Audiotechniken in Fahrzeugen verantwortlich. Etwa präsentierte Meridian 2012 damals das erste In-Car-3D-Surround-System. LG hat es sich zum Ziel gesetzt, durch die engere Kooperation mit Meridian von dessen Techniken aus dem Bereich Audio zu profitieren. Vielleicht spielt hier auch Samsungs Übernahme von Harman Kardon eine Rolle – LG dürfte die Audio-Lösungen der Konkurrenz sicherlich nicht mehr so gerne einsetzen wollen.
Als Resultat wollen LG und Meridian als Partner „natürlichen und authentischen Klang“ in unterschiedlichen Bereichen für die Kunden etablieren. Nun heißt es allerdings gespannt sein, bis die ersten gemeinsamen Lösungen wirklich auf den Markt kommen. Denn konkrete Produktankündigungen fehlen aktuell noch. Bis dahin dürfte wohl auch noch ein wenig Zeit vergehen. Wir werden uns dennoch auf der CES 2018 einmal umschauen bzw. umhören. Vielleicht lassen sich dort ja bereits ein paar Ankündigungen oder Früchte der Zusammenarbeit in den Messehallen erspähen.
Samsung wird 2018 ganz unvermeidlich sein nächstes Smartphone-Flaggschiff vorstellen: das Samsung Galaxy S9. Ersten Gerüchten zufolge sollte das Gerät bereits auf der CES 2018 im Januar seine Premiere feiern. Mittlerweile geht man aber vom Mobile World Congress 2018 (MWC) aus. Wir nehmen diese Umschwung in der Gerüchteküche einmal zum Anlass, um die wichtigsten bisher bekannten Informationen zusammenzufassen.
Gerade für die Käufer dürfte der potentielle Preis des Samsung Galaxy S9 eine enorme Rolle spielen: Hier rechnet man aktuell mit einem ähnlichen Einstiegspreis wie 2017 beim S8. Das Samsung Galaxy S9 sollte also für 799 Euro seinen Einstand geben. Auch mit einem Samsung Galaxy S9+ mit erhöhter Bildschirmdiagonale ist freilich wieder zu rechnen. Hier erschien das Vorgängermodell, das Samsung Galaxy S8+, in diesem Jahr für 899 Euro. Dieser Preis wird auch für den Nachfolger im Jahr 2018 erwartet.
Das Design des Samsung Galaxy S9 dürfte dabei recht nahe an dem des Galaxy S8 liegen. Insgesamt wäre das keine Überraschung. Auch die Samsung Galaxy S6 und S7 ähnelten sich beispielsweise stark, bevor dann mit dem S8 ein Bruch erfolgte. Das S9 dürfte nun, ähnlich wie 2016 das S7 im direkten Vergleich mit dem S6, eher eine Evolution des S8 darstellen, statt einer Revolution. Auch das Samsung Galaxy S8 dürfte folgerichtig einen OLED-Bildschirm mitbringen. Theoretisch könnte Samsung auch auf eine 4K-Auflösung setzen. Einige Gerüchte legten dies bereits nahe. Davon würden vor allem mobile Virtual-Reality-Anwendungen profitieren. Realistisch gesehen ist aber wahrscheinlicher, dass das S9 die Auflösung von 2.960 x 1.440 Bildpunkten des Samsung Galaxy S8 beibehält.
Fingerabdruckscanner: Im Display oder verlagert auf der Rückseite?
Auch das Format von 18:9 dürfte weiterhin am S9 fortbestehen. Man rechnet derzeit ebenfalls damit, dass das Samsung Galaxy S9 eine Diagonale von 5,8 Zoll anlegen wird. Das wäre identisch zum S8. Entsprechend könnte das Samsung Galaxy S9+ die 6,2 Zoll des S8+ übernehmen. Als Veränderung prognostiziert die Gerüchteküche aktuell aber einen Fingerabdruckscanner unter dem Bildschirm. Welche Techniken zum Einsatz kommen werden, ist zwar noch offen, doch sowohl Synaptics als auch Qualcomm haben bereits Lösungen vorgestellt, die ein derartiges Design möglich machen würden. Zu 100 % fest steht der Einsatz dieser Technik für das Samsung Galaxy S9 aber noch nicht.
So sprechen andere Gerüchte davon, dass Samsung den Fingerabdruckscanner auf der Rückseite beibehalte und lediglich ein Stück nach unten verlagere. So wurde die Platzierung des Sensors beim Samsung Galaxy S8 scharf kritisiert. Denn da der Fingerabdruckscanner direkt neben der Kamera sitzt, ist quasi vorprogrammiert, dass man im Eifer des Gefechts mal daneben greift und die Linse verschmiert.
Eine weitere mögliche Verbesserung betrifft den Bildschirm: Bereits Ende 2016 lizenzierte Samsung für sich eine neue Glasbeschichtung, welche wasserabweisend ist. Das könnte die Bedienung des Galaxy S9 bei Regen erleichtern. Apropos Regen: Auch das S9 sollte nach Schutzklasse IP68 resistent gegen Staub und Wasser sein. Offenbar wird das Samsung Galaxy S9 zudem den traditionellen 3,5-mm-Audio-Anschluss beibehalten und ebenfalls erneut einen Bixby-Button implementieren. Jener stieß zwar beim S8 auf wenig Anklang, so dass Samsung ihn später sogar deaktivierbar machte, aber vielleicht bringt der neue Anlauf mehr Erfolg.
Hat es Samsung geschafft einen Fingerabdruck-Sensor in das AMOLED-Display zu integrieren? Bildquelle: letsgodigital.org
4K-Videos mit 60 fps und Slot-Motion mit 1.000 fps
Außerdem soll sich der Rahmen um den Bildschirm an der Vorderseite weiter verkleinern. Es ist die Rede von einem Screen-to-Body-Ratio von 90 %. Beim Galaxy S8 waren noch 84 % angegeben. Im Klartext bedeutet das, dass der Bildschirm mit noch weniger Rand ausgestattet sein sollte. Da die Diagonale aber gleich bleiben sollte, dürfte das Samsung Galaxy S9 dann wohl minimal kürzer ausfallen, als das Vorgängermodell.
[pro_ad_display_adzone id=“25882″ align=“left“]Recht spekulative Gerüchte bescheinigen dem S9 sogar modulare Erweiterungsmöglichkeiten über magnetische Pins an der Rückseite. Das Prinzip würde somit dem Essential Phone bzw. den Moto Mods von Motorola ähneln. Allerdings klingt diese Strategie für Samsung nach unserer Meinung zu weit hergeholt, so dass man diese Angaben als sehr unwahrscheinlich einstufen sollte. Durchaus realistischer klingt der Einsatz eines neuen Kamerasensors von Sony, der Slow-Motion-Aufnahmen mit bis zu 1.000 fps ermöglichen werde. Auch 4K-Videos mit 60 fps wie bei den aktuellen Apple iPhone soll das Samsung Galaxy S9 auf dem Kasten haben.
Qualcomm Snapdragon 845 (US) und Exynos 9810 (EU)
Letzteres wird dadurch möglich, dass das neue SoC Qualcomm Snapdragon 845 als Herzstück dienen dürfte. Über den Prozessor hatten wir ja bereits berichtet. Allerdings gilt dies nur für die US-Variante des Geräts. In Europa dürfte der Exynos 9810 als Basis dienen. Im Bezug auf die Kamera soll wohl im Raum stehen, dass das Samsung Galaxy S9 wie gehabt auf eine Single-Kamera setzen könnte, während nur das S9+ eine Dual-Lösung einsetzen würde. Auch diese Gerüchte sind aber mit großer Vorsicht zu genießen. Hier würde Samsung einen Bruch zwischen den Geräten riskieren, der von vielen Kunden kritisch betrachtet werden dürfte.
Auch beim Akku könnte Samsung nachlegen: Möglicherweise schaffen es die Südkoreaner dank neuartiger Technik einen Akku mit höherer Kapazität (bis zu 45%) bei gleichbleibender Größe und schnellerer Aufladung zu integrieren. Hier dürfte Samsung jedoch sehr bedacht vorgehen. Schließlich war der Akku 2016 für die weitreichenden Probleme mit dem Samsung Galaxy Note 7 verantwortlich. Beim RAM wolle Samsung angeblich ebenfalls konventionell verbleiben und auf 4 GByte Arbeitsspeicher setzen. 6 GByte blieben dann dem Galaxy Note 8 vorbehalten. In Stein gemeißelt ist aber auch dies natürlich noch nicht.
Verbesserter Irisscanner mit 3 Megapixeln
Im Bezug auf die Hardware soll außerdem der Irisscanner aufgepeppt werden und dank 3 statt wie beim S8 2 Megapixeln noch präziser arbeiten. Neben der Genauigkeit soll sich durch den neuen Sensor auch die Geschwindigkeit erhöhen. Als Betriebssystem dürfte für das Samsung Galaxy S9 direkt ab Werk Android 8.1 (Oreo) mit dem eigenen Überzug des Herstellers dienen. Auch eine Dual-SIM-Variante des Samsung Galaxy S9 soll es wieder geben. Ob jene zunächst Asien vorbehalten bleibt oder in Europa wie beim S8 erneut nur über Samsung selbst erhältlich sein wird, ist aber offen.
Das Samsung Galaxy S8 kann über die DeX-Station ähnlich wie ein PC genutzt werden. Für das Samsung Galaxy S9 plant Samsung nun wohl eine aufgebohrte Variante der Station. Sie soll das Smartphone auch aufladen und das Tippen am Touchscreen ermöglichen. Somit könnte man auch Eingaben ohne Maus und Tastatur vornehmen. Vielleicht verbessert Samsung zudem die Lautsprecher am Samsung Galaxy S9 mit Techniken von AKG oder legt entsprechende Kopfhörer bei.
Erste hochauflösende 3D-Render der neuen Galaxy S9 Smartphones wurden bereits auf onleaks veröffentlicht: Samsung Galaxy S9 Bildquelle: https://twitter.com/OnLeaks
„Gute Luft hier!“ – Neuer Sensor für das Samsung Galaxy S9?
Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich: Weitere Quellen bescheinigen dem Samsung Galaxy S9 einen Sensor, der z. B. die Qualität der Luft in der Umgebung messen könnte. Relevant wäre das vor allem für Großstädter in Asien, wo der Smog teilweise Masken auf der Straße nötig macht. Ob Samsung so einen Sensor aber tatsächlich verarbeiten könnte, ist als extrem fraglich einzustufen, da die Anwendungsszenarien doch eher beschränkt sind.
Samsung selbst enthält sich zu den Gerüchten um das Galaxy S9 natürlich eines Kommentares. Sicherlich sind aber nicht nur wir gespannt auf das neue Smartphone-Flaggschiff der Südkoreaner. Bleibt zu hoffen, dass es Anfang 2018 schnell handfestere Informationen hagelt.
Sony Pictures Entertainment hat den ersten Trailer für „Sicario 2: Soldado“ veröffentlicht. Die Fortsetzung von „Sicario“ soll am 16. August 2018 in den deutschen Kinos starten. Ein Release auf UHD Blu-ray ist nicht auszuschließen.
„Sicario“ war einer unserer Lieblings 4K UHD Blu-rays in 2017. Der UHD-Release hatte nicht enttäuscht. Mit „Sicario 2: Soldado“ kommt die lang ersehnte Fortsetzung des Action-Thrillers mit Benicio Del Toro. Ob die Fortsetzung inhaltlich und qualitativ mithalten kann bleibt abzuwarten. Der Vorgänger wurde noch von Lionsgate produziert und von Universum Film in den deutschen Handel gebracht. Die Ausstattung, Bild- & Tonqualität hat gestimmt und brachte dem Titel in unserer Review einen guten Wert von 87% ein. Die Fortsetzung wird nun von Sony Pictures produziert, was vielen Fans nicht gerade gefallen dürfte. Die UHD-Umsetzung einiger Sony-Titel, ist teils etwas lieblos. Die deutsche Audio-Ausstattung beschränkt sich meist auf einen 5.1 Soundmix und ein natives 4K Master bleibt meist aus.
Da bei Sicario 2: Soldado nicht übermäßig viele CGI-Effekte zu erwarten sind, entschließt sich Sony Pictures hoffentlich für eine hochauflösendes Digital Intermediate (Kinomaster), welches dann auch Vorlage für die UHD Blu-ray wäre.
Wir nähern uns der Zielgraden. Bis zum 22. Dezember feiert Amazon seine „Last-Minute-Deals“ und versichert eine Auslieferung vor Weihnachten. Heutiges Highlight ist die UHD Blu-ray „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ für nur 24,97 EUR.