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November-Neuheiten auf Amazon Freevee: 7 vs. Wild, EXmas, Melrose Place, Jokah & Tutty uvm.

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Amazon Freevee kommt auch im November seinem Gratis-Content-Versprechen nach und liefert euch viele neue Serien und Filme! Das Highlight im November ist sicherlich der exklusive Start der 3. Staffel „7 vs. Wild“.

Mit sechs neuen Serien sowie 40 Filmen liefert euch Amazon Freevee genug Inhalte, um euch durch den kalten November zu bringen. Wobei einem natürlich nicht jede Serie oder Film zusagen dürfte. Als Lückenfüller und für einen verregneten Abend, reicht die Auswahl jedoch allemal!

7 VS. Wild entführt 14 Promis in die Wildnis Kanadas!
7 VS. Wild entführt 14 Promis in die Wildnis Kanadas!

Das größte Highlight dürfte der exklusive Start der dritten Staffel „7 vs. Wild“ sein. Das Youtube-Phänomen schickt erneut Prominente in die Wildnis, diesmal nach Kanada. Dort müssen sich bekannte Namen wie Fritz Meinecke, Knossi, Joey Kelly, Trymacs oder Affe auf Bike 14 Tage spannenden Aufgaben stellen. Es werden aber sicherlich nicht alle bis zum Ende schaffen!

Familienbesuch mit unschöner Überraschung: Exmas bringt zwei ehemalige Verlobte unter einem Dach zusammen
Familienbesuch mit unschöner Überraschung: Exmas bringt zwei ehemalige Verlobte unter einem Dach zusammen

Freevee liefert euch mit „Exmas“ erneut einen Original-Film, den es auch nur auf der Plattform zu sehen gibt. Die Komödie vereint zwei Ex-Verlobte unter einem Dach, genauer gesagt, dem Dach der ehemaligen Braut Graham. Diese wollte zu den Weihnachtsagen ihre Familie überraschen, nur um feststellen zu müssen, dass seine Eltern bereits seinen lieb-gewonnene Ex-Verlobten Ali zu Besuch haben.

Sketche, Stand-Up und Situationskomik:  "Jokah und Tutty" soll eure Lachmuskeln beanspruchen
Sketche, Stand-Up und Situationskomik: „Jokah und Tutty“ soll eure Lachmuskeln beanspruchen

Und da Lachen verbindet, liefert Freevee noch ein weiteres Original aus dem Genre Comedy nach. Die Comedy-Show „Jokah & Tutty“ bringt zwei Youtuber unter ein Dach. Laut Regisseur wird es „bissig, eckig, kantig und so richtig lustig“. Dabei fokussiert sich das Duo wohl auf die satirische Interpretation aktueller Ereignisse, kombiniert mit Stand-Up-Sketchen und Situationskomik. Mal sehen, ob Freevee ebenso einen großen Hit landen kann, wie der große Bruder Amazon Prime Video mit „LOL“.

Die komplette Liste aller November-Highlights findet ihr anbei. Bereits zum 1. November stehen ein Großteil aller Filme zum Binge-Watching bereit!

SERIEN im November 2023 auf Amazon Freevee

31. Oktober:

7 VS. Wild | Staffel 3

01. November:

  • Melrose Place | Staffel 1-7

06. November:

  • Erkenne den… | Staffel 1

15. November:

  • Erkenne den… | Freevee Special

19. November:

  • Ein Tag im Leben von… | Staffel 1

30. November:

  • Jokah & Tutty | Staffel 1

FILME im November 2023 auf Amazon Freevee

1. November:

  • 1984
  • Das wundersame Weihnachtsfest des Karl-Bertil Jonsson
  • Explosiv: Blown Away
  • Der Mann ohne Gnade – Death Wish II
  • Zwei hinreißend verdorbene Schurken
  • Vier Hochzeiten und ein Todesfall
  • Hängt ihn höher
  • Das Mädchen Irma La Douce
  • Urteil von Nürnberg
  • Von Löwen und Lämmern
  • Locked In
  • Die Mafiosi-Braut
  • Mondsüchtig
  • Quigley der Australien
  • Panik am roten Fluss
  • Die Affäre der Sunny von B.
  • Das Leben – Ein Sechserpack
  • Manche mögen’s heiß
  • Die barfüßige Gräfin
  • Die Geliebte des französischen Leutnants
  • Gesprengte Ketten
  • King George – Ein Königreich für mehr Verstand
  • Botschafter der Angst
  • Die Frau in Rot
  • Schmeiß‘ die Mama aus dem Zug

2. November:

  • The Unicorn

3. November:

  • Danger Close – Die Schlacht von Long Tan

4. November:

  • The Pool

5. November:

  • Ride

6. November:

  • Verliebt in meine Frau

10. November:

  • It Boy – Liebe auf französisch

11. November:

  • Upside Down

12. November: 

  • The Commando

17. November:

  • EXMAS – Freevee Original
  • Der Wolf und der Löwe
  • Frozen – Eiskalter Abgrund

21. November:

  • Far Cry

23. November

  • Brave Mädchen tun das nicht

24. November:

  • Freaks – Sie sehen aus wie wir
  • Meet Cute

26. November:

  • The Salvation – Spur der Vergeltung

Xbox: Unlizenziertes Zubehör funktioniert bald nicht mehr

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Microsoft blockiert in Kürze die Nutzung unlizenzierter Accessoires an den Xbox-Konsolen. Schon jetzt tauchen bei Gamern Fehlermeldungen auf.

So berichten einige Xbox-Besitzer darüber, dass sie bei Verwendung ihres üblichen Zubehörs von der Fehlermeldung „0x82d60002“ begrüßt werden. Im Text dazu schlüsseln die Redmonder auf, dass nicht offiziell lizenziertes Zubehör verbunden worden sei, das nicht unterstützt werde. Offiziell greift die neue Richtlinie aber wohl erst ab dem 12. November 2023.

Habt ihr offizielle Xbox-Controller gekauft oder Zubehör bekannter Marken wir Razer oder Turtle Beach im Einsatz, dann müsst ihr euch wohl keine Sorgen machen. Anders sieht es aus, falls ihr z. B. günstige Controller importiert habt. Es sollen aber z. B. auch Lenkräder wie das Thrustmaster TMX Pro betroffen sein. Auch Zubehör von Brook Gaming stößt bereits auf Probleme.

Microsoft veröffentlicht den Xbox Wireless Controller in der neuen Variante "Stellar Shift".
Microsoft bietet seine Xbox-Controller in allerlei Farben an.

Wie kommt es nun, dass Microsoft relativ unvermittelt gegen unlizenziertes Xbox-Zubehör vorgeht? Das soll wohl darauf fußen, dass die Redmonder verstärkt Wireless-Controller von Drittanbietern lizenzieren möchten. Bislang arbeiteten fast alle offiziellen Xbox-Controller von Drittanbieter mit einem Kabel. Hier öffnet sich Microsoft jetzt, geht aber dafür gegen Zubehör vor, das als kompatibel zu Xbox-Konsolen vermarktet wird, aber keine offizielle Lizenz erhalten hat.

Besitzer von nicht-lizenziertem Xbox-Zubehör dürften sich wundern

Bei einigen Spielern mit günstigem Drittanbieter-Zubehör ist die Verwunderung wohl jetzt schon groß. Microsoft rät Betroffenen, sich an die jeweiligen Händler bzw. Hersteller zu wenden, um Gewährleistungs- und Garantieansprüche zu diskutieren. Weitere Stellungnahmen der Redmonder fehlen aktuell noch.

Die neuen Einschränkungen sind wohl schon ein Teil des jüngsten Firmware-Updates für die Xbox-Konsolen. Gibt es denn unter unseren Lesern schon betroffene Spieler? Oder läuft bei euch (noch) alles vollkommen glatt?

Disney Plus erhöht Preise zum 1. November: Letzte Chance ein „günstiges“ Abo abzuschließen

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Ab dem 1. November 2023 brechen bei Disney Plus teurere Zeiten an. Neben einem neuen Standard-Abonnement mit Werbung wird das Premium-Abo mit 4K, HDR und Dolby Atmos um 33 Prozent teurer. Jetzt zuschlagen?

Ein Streaminganbieter kündigt eine Preiserhöhung bzw. ein Abo mit Werbung an und überall bekommt man in den Kommentarspalten zu lesen „ich kündige“, „ich bin weg“ oder „das wars“. Einige machen auch genau das und entziehen dem Unternehmen ihr Vertrauen (und Geld), welches sich Unternehmen wie Disney Plus erst vor wenigen Monaten zu günstigen Preisen erkauft hatten. Die bittere Realität ist jedoch, dass es wohl nicht wirklich interessiert, wie oft ein Streamingdienst seine Preise erhöht, wie die jüngsten Quartalszahlen von Netflix belegen. Diese haben dank günstigem Abo mit Werbung und „Anti-Account-Sharing“-Maßnahmen einen Rekordzuwachs zu vermelden, 8+ Millionen neue Abonnenten. Und womöglich wird es bei Disney Plus nicht viel anders laufen:

Hier geht es zu den aktuellen Angeboten auf Disney Plus

Disney Plus: Preiserhöhung naht

Denn ab 1. November 2023 führt Disney Plus neben dem neuen Standard-Abo mit Werbung auch eine neue Preissturktur ein. Zum ehemaligen Preis von 8.99 Euro / 89.90 Euro (Monat / Jahr) erhält man nur noch das „Standard“-Abo mit SD und Full-HD-Auflösung (1080p), 5.1 Surround-Sound und maximal 2 Videostreams gleichzeitig. Das Premium-Abonnement, mit bester 4K-Qualität inkl. HDR, Dolby Vision, Dolby Atmos und vier parallelen Streams, kostet ab diesem Zeitpunkt 11.99 Euro bzw. 119.90 Euro im Jahr. Wer sich noch vor dem 1. November 2023 ein Premium-Abonnement abschließt, der kann sich satte 33 Prozent sparen. Alle Features und Preise findest du in nachfolgender Tabelle:

Preise ab dem 1. November 2023 auf Disney Plus:

Standard mit Werbung

Standard

Premium

Werbung

✓

✗

✗

Exklusive Originals und Katalogtitel

✓

✓

✓

✓

✓

Preis des Abonnements

Monat

Monat

Jahr

Monat

Jar

€5.99

€8.99

€89.90

€11.99

€119.90

Videoqualität

Full HD 1080p (max.)

Full HD 1080p (max.)

4K UHD & HDR (max.)

Parallele Videostreams

2

2

4

Downloads

✗

✓

✓

Audio

5.1 und Stereo

5.1 und Stereo

Dolby Atmos

Disney Plus-Gutscheinkarten im Fachhandel kaufen

Wer erst vor ein paar Tagen oder Wochen sein Abonnement abgeschlossen hat, den wird dieser Umstand erst interessieren, wenn es darum geht seinen Vertrag mit Disney Plus zu verlängern. Alle anderen werden sich ganz schön ärgern, wenn sie z.B. erst die Hälfte ihres Jahresabonnements-Zeitraums erreicht haben. Denn man kann sich kein weiteres Jahr auf Vorrat kaufen, sondern maximal ein Abonnement aktivieren, welches jedoch erst nach Ablauf des aktiven Jahresabonnements berechnet wird. In meinem persönlichen Fall wäre das März 2024, zum neuen Preis von 119.90 Euro. Ein Trick, wie man sich ein weiteres Jahresabo sichern kann ist, sich im Fachhandel eine Disney Plus Gutscheinkarte für 1 Jahr (bzw. 6 Monate oder 3 Monate) zu holen. Diese könnte es noch bei REWE, Penny, Media Markt, Saturn, EDEKA, Rossmann usw. geben.

Hier geht es zu den aktuellen Angeboten auf Disney Plus

Gerne würden wir auch in den Kommentaren erfahren, wie ihr mit der Preiserhöhung umgeht. Verlängert ihr nochmals um ein Jahr, oder habt ihr euer Abo bereits gekündigt? Ich habe nach der initialen Ankündigung mein Abo erst einmal auf Eis gelegt, wobei der Preis nicht der einzige Grund dafür war. Man wird mittlerweile überhäuft mit Entertainment-Angeboten und vielen ist vielleicht gar nicht bewusst, wie viel sie dafür im Jahr ausgeben. So eine Reduktion tut da vielleicht auch mal ganz gut.

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Xbox: Sinkende Verkaufszahlen der Konsolen, aber steigende Umsätze durch Game Pass und Spiele

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Die Xbox Series X mag mehr Rohleistung bieten als die PlayStation 5. Doch bei den Verkaufszahlen hat dies nicht geholfen.

In den vergangenen Wochen und Monaten sah es gut aus für die PlayStation 5: Sony konnte die Absatzzahlen steigern, nachdem man die vorherigen Lieferengpässe endlich hinter sich gelassen hat. Auch Microsoft kann seine Xbox Series X|S liefern, um die Nachfrage zu decken. Im Gegensatz zur PS5 ist die Nachfrage allerdings eingebrochen. So geben die aktuellen Finanzergebnisse von Microsoft genaueren Aufschluss.

Konkrete Stückzahlen verschweigen die Redmonder zwar, aber die Umsätze mit der Xbox-Hardware sind offenbar zuletzt im Jahresvergleich um satte 7 % eingebrochen. Wo die PlayStation 5 also in Sachen Konsolenverkäufen einen Höhenflug erlebt, sieht es bei den Xbox Series X|S genau umgekehrt. Die Ursachen könnten vielfältig sein.

Beispielsweise konnte Microsoft lange nicht mit Exklusivtiteln aufwarten und das im Frühjahr 2023 veröffentlichte „Redfall“ von Arkane floppte sowohl bei Kritikern als auch Gamern. Inzwischen ist für die PS5 das abgefeierte „Marvel’s Spider-Man 2“ erschienen, während „Forza Motorsport“ zwar positiv aufgenommen worden ist, aber im Vergleich mit dem direkten Vorgänger auch viel Kritik einstecken musste.

Umsätze mit Spielen und dem Game Pass steigen

Besser sieht es für Microsoft und Team Xbox aus, wenn man sich die Umsätze mit Spielen und Abonnements betrachtet. Da hat sich dann wieder im letzten Quartal ein Plus von 13 % ergeben. Das dürfte zum einen an der letzten Preiserhöhung des Game Pass liegen. Zum anderen erwies sich „Starfield“ für das Unternehmen endlich als Renner. Der Titel hat sich für sich genommen gut verkauft und dürfte auch einige neue Abonnenten zum Game Pass gezogen haben.

Trotzdem sollte sich Microsoft ein wenig Gedanken machen. Möglicherweise setzt man Hoffnungen in die für 2024 durchgesickerte Revision der Xbox Series X|S, welche auch einen neuen Controller beinhaltet.

Disney+ bereitet Sharing-Sperre durch geänderte Nutzungsbedingungen vor

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Disney+ ändert seine Nutzungsbedingungen in Deutschland. Damit bereitet man explizit das Ende des Konto-Sharings vor.

So erhalten deutsche Abonnenten von Disney+ aktuell vielfach bereits eine E-Mail. Die mag auf den ersten Blick unscheinbar wirken, hat es aber dann doch in sich. So verweist sie auf die neuen Bedingungen, welche einige Passagen rund um das Sharing enthalten. Dabei müsst ihr euch natürlich keinerlei Sorgen machen, wenn ihr Disney+ innerhalb eines Haushalts mit etwa Mitbewohnern oder der Familie nutzt. Unterbinden will der Streaming-Anbieter aber, wie auch Netflix, das Teilen über einen Haushalt hinaus.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Disney+

Für Netflix hat sich das Ende des Sharings bisher ausgezahlt, denn die Umsätze sind tatsächlich gestiegen. Im Ausland erprobt Disney+ bereits ähnliche Maßnahmen und schon bald dürften sie auch hierzulande greifen, wenn man sich die entsprechenden Passagen in den Nutzungsbedingungen zu Gemüte führt. Demnach heißt es in Punkt 1c unter der Headline „Teilen des Disney+ Accounts (Account Sharing)“ inzwischen: „Sofern nicht anderweitig durch Ihre Abo-Optionen erlaubt, dürfen Sie Ihren Disney+ Account nicht mit Personen außerhalb Ihres Haushalts teilen.

Mit dem Sharing dürfte es bei Disney+ bald vorbei sein.
Mit dem Sharing dürfte es bei Disney+ bald vorbei sein.

Unter einem „Haushalt“ versteht man bei Disney+ wiederum „Gesamtheit der Endgeräte, die (1) für die Nutzung Ihres Disney+ Accounts an Ihrem privaten Hauptwohnsitz verwendet werden oder wurden und (2) von Personen verwendet werden, die dort wohnen.“

Disney+ „droht“ bereits mit Konsequenzen

Auch für den Fall, dass ihr dennoch euer Konto teilt, hat Disney+ bereits eine klare Antwort: „Wenn wir ein unzulässiges Account-Sharing feststellen, können wir angemessene technische Maßnahmen ergreifen, um die Nutzung des Disney+ Accounts außerhalb Ihres Haushalts zu unterbinden (sofern nicht durch Ihre Abo-Optionen erlaubt).“

Sicherlich ist an diesem Punkt interessant, dass die Nutzungsbedingungen zweimal darauf verweisen, dass es offenbar auch Abo-Optionen geben soll, die das Sharing eben doch erlauben. Wir rechnen hier fest damit, dass Disney+, ganz ähnlich wie Netflix, kostenpflichtige Zusatzmitgliedschaften anbieten wird. Es wird aber ein Balanceakt, z. B. mit Ferienwohnungen und Zweitwohnsitzen nicht zu scharf umzugehen.

Abseits dessen wird Disney+ ab 1. November 2023 teurer. Das aktuelle Abonnement wird sich bald „Premium“ nennen und bei identischen Konditionen auf 11,99 Euro im Monat angehoben. Für 8,99 Euro im Monat befindet ihr euch nur noch im Standard-Tarif, der auf 1080p-Auflösung abspeckt und weder HDR noch 3D-Sound bietet. Diese technischen Merkmale bietet dann auch der werbefinanzierte Tarif für 5,99 Euro im Monat, entfernt aber zusätzlich noch die Download-Option.

Künstliche Intelligenz im Fernsehen: Das ZDF stellt Grundsätze auf

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Das ZDF hat eigene Grundsätze für die Arbeit mit künstlicher Intelligenz formuliert. Man wägt sowohl Risiken als auch Potenziale darin ab.

Beispielsweise hält man fest, dass generative KI die Arbeit in den Redaktionen zwar unterstützen, aber Menschen nicht ersetzen solle. Zudem behalte man für die journalistische Recherche das Zwei-Quellen-Prinzip bei – und die KI selbst sei keine Quelle für Informationen. Ebenfalls sollen durch künstliche Intelligenz produzierte Inhalte stets von Redakteuren geprüft, abgenommen und am Ende publiziert werden. Es bleiben also stets Menschen in der Verantwortung.

Chancen: Live-Untertitel für Sportveranstaltungen

Eine Ausnahme soll es geben, sobald man die Qualität erhöhen konnte: Live-Untertitel für z. B. Sportveranstaltungen. Zum einen hätten die KI-Tools hier bald das notwendige Qualitätslevel erreicht und zum anderen sei es aus Geschwindigkeitsgründen hier sinnvoll, die künstliche Intelligenz alleine arbeiten zu lassen. Obendrein kann man sich beim ZDF vorstellen, KI für Avatare einzusetzen, die in Echtzeit Inhalte in Gebärdensprache übertragen. So könnte man die Barrierefreiheit erhöhen.

ARD & ZDF wollen ein Streaming-Netzwerk aufbauen.
ARD & ZDF wollen ein Streaming-Netzwerk aufbauen.

Wichtig sei es ebenfalls, mit Unterstützung von generativer KI erstellte Inhalte deutlich für die Zuschauer kenntlich zu machen. Transparenz hält man demnach für unverzichtbar. Künstliche Intelligenz könnte in Zukunft aber auch im kreativen Bereich helfen, z. B. eingereichte Drehbücher anhand bestimmter Fragestellungen oder Qualitätsmerkmale zu prüfen. Das könnte die Selektion erleichtern und das Qualitätsniveau erhöhen.

ZDF sieht das Fernsehen in der Verantwortung

Am Ende sieht man beim ZDF das Fernsehen in der Verantwortung, transparent und fair mit künstlicher Intelligenz umzugehen. Man wolle sehr wohl Potenziale nutzen und die Technik keinesfalls einschränken, aber müsse stets die Verantwortung gegenüber den Zuschauern wahren. Es bleibt abzuwarten, ob auch andere Sender ähnliche, öffentliche KI-Grundsätze formulieren werden.

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Sony PlayStation 5 Slim: Disc-Laufwerke müssen online gekoppelt werden

Die Revision der Sony PlayStation 5 Digital Edition kann auch mit einem optischen Laufwerk nachgerüstet werden. Inzwischen ist aber klar, dass die Sache auch einen Haken hat.

So könnt ihr zwar für die PlayStation 5 Digital Edition in der Neuauflage in der Tat ein Disc-Laufwerk nachkaufen, es muss dann aber einmalig online an die Konsole gekoppelt werden. Das klingt zunächst unproblematisch, eröffnet aber doch einige kritische Fragen. Etwa ist offen, ob es nach der Kopplung möglich ist, dasselbe Laufwerk auch an einer anderen PS5 zu verbinden?

Beispielsweise könnte es ja möglich sein, dass ein Käufer feststellt, dass er das Disc-Laufwerk doch nicht benötigt und es gebraucht verkaufen möchte. Oder dass es temporär an einen Freund verliehen werden soll. Ob und wie oft bzw. in welchen Zeitabständen eine solche Neukopplung möglich wäre, ist vollkommen offen.

Der aktuelle PlayStation-Chef tritt 2024 ab.
Die PlayStation 5 nutzt quasi Hardware-DRM.

Ärger macht sich auch bei denjenigen breit, die eher auf Videospiele-Archivierung wert legen. Denn es sollte auch klar sein, dass Sony an einem Punkt in der Zukunft die Verifizierungsserver abstellen wird. Als Vergleich: Ein 30 Jahre altes SNES kann man noch heute problemlos verwenden. Ob das aber in 30 Jahren noch mit der PlayStation 5 möglich sein wird, ist fraglich.

Sony und Microsoft nutzen ähnliche Taktiken

Zu erwähnen ist, dass auch bei aktuellen Modellen der PlayStation 5 (und auch der Xbox Series X|S) keine Möglichkeit besteht, das Disc-Laufwerk einfach auszutauschen. Die Laufwerke sind fest mit den Boards „verheiratet“. Selbst, wer ein Original-Laufwerk von einer PS5 in eine andere setzen will, muss feststellen, dass das Disc-Laufwerk dann nicht erkannt wird. Besonders nachhaltig ist dies freilich nicht.

Anzunehmen ist, dass Sony mit diesem Weg auch umgehen will, dass einfach Disc-Laufwerke von Drittherstellern zum Einsatz kommen. Auch der Verwendung von Raubkopien möchte man mit diesem Baustein sicherlich vorbeugen.

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Netflix im November 2023: Das sind die neuen Filme, Serien und Co.

Netflix hat bestätigt, welche Filme, Serien und Co. ihr im November 2023 zu sehen bekommt. Wir hoffen, dass euer Geschmack getroffen wird.

Ins Programm nimmt man z. B. auch den ersten Teil der finalen Staffel der Serie „The Crown“. Wer es eher auf neue Filme abgesehen hat, schaut vielleicht in das Werk „Der Killer“ herein, welches vom renommierten Regisseur David Fincher stammt. Die Hauptrolle spielt hier Michael Fassbender („X-Men: Days of Future Past“).

Netflix präsentiert „Scott Pilgrim hebt ab“

Unter den Serien dürfte aber vor allem „Scott Pilgrim hebt ab“ die Herzen von Geeks und Nerds höher schlagen lassen. Die Animationsserie hat nämlich im englischsprachigen Originalton die Besetzung des Kinofilms „Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“ erneut versammelt – in diesem Fall vor dem Mikro. Es vertonen also Michael Cera, Mary Elizabeth Winstead, Chris Evans und mehr erneut die Figuren.

Wo wir bei Animationsserien sind: Für Gaming-Fan wartet die Adaption „Onimusha“. Obendrein hat sich Netflix per Lizenz natürlich ebenfalls allerhand Neuheiten gesichert, die abseits der Eigenproduktionen für Kundenbindung sorgen sollen. Zum Beispiel wäre da das Spin-off zu „Transformers“ zu nennen: „Bumblebee“.

Netflix will seine Kunden halten

Ob ihr mit dem Angebot bzw. den Neuheiten zufrieden seid, können wir natürlich schwer prognostizieren. So droht ja beim Streaming-Anbieter bereits die nächste Preiserhöhung. In Frankreich etwa hat man die Tarife bedauerlicherweise kürzlich angepasst. Gleichzeitig hat man hierzulande das werbefreie Basis-Abo gestrichen. Gerne will man also entweder höhere Gebühren kassieren, oder euch zumindest mit Werbung zudröhnen.

Generell wird Streaming zu einem immer teureren Spaß – Apple TV+ etwa hat just die monatlichen Preise auf satte 9,99 Euro angezogen. Es bleibt wohl nur, wie aktuell einige Kunden das zu tun scheinen, die festen Streaming-Abonnements wieder auszudünnen. Sinnvoller ist es vielleicht, Abos nicht „einfach durchlaufen“ zu lassen, sondern nur noch monatsweise zu buchen und dann die interessanten Inhalte zu konsumieren – bevor wieder eine Pause eingelegt wird.

Serien

  • Alles Licht, das wir nicht sehen: Miniserie 2/11/2023
  • Gadis Kretek 2/11/2023
  • Ferry: Die Serie 3/11/2023
  • Der Schneider: Staffel 3 3/11/2023
  • Selling Sunset: Staffel 7 3/11/2023
  • Daily Dose of Sunshine 3/11/2023
  • At the Moment 10/11/2023
  • Code des Verbrechens 14/11/2023
  • Dubai Bling: Staffel 2 14/11/2023
  • Suburræterna 14/11/2023
  • Filmriss 15/11/2023
  • The Crown: Staffel 6 – Teil 1 16/11/2023
  • Scott Pilgrim hebt ab 17/11/2023
  • Squid Game: The Challenge 22/11/2023
  • Die Lüge 24/11/2023
  • My Demon 24/11/2023
  • Love Like a K-Drama 28/11/2023
  • Comedy Royale 28/11/2023
  • Virgin River: Staffel 5 – Teil 2 30/11/2023
  • Völlig zerstört 30/11/2023
  • The Railway Men – The Untold Story Of Bhopal 1984 – Bald vefügbar
  • Replacing Chef Chico – Bald verfügbar

Filme

  • Diebinnen 1/11/2023
  • Nuovo Olimpo 1/11/2023
  • Locked In 1/11/2023
  • Temporada de huracanes 1/11/2023
  • Nyad 3/11/2023
  • Vacaciones de verano 3/11/2023
  • Die Familie Claus 3 8/11/2023
  • Der Killer 10/11/2023
  • Der Netflix Cup 14/11/2023
  • Best. Christmas. Ever! 16/11/2023
  • In Love and Deep Water 16/11/2023
  • Rustin 17/11/2023
  • The Queenstown Kings 17/11/2023
  • Nouveaux riches 17/11/2023
  • Believer 2 17/11/2023
  • Geschichte eines Verbrechens: Der Star-Friseur 22/11/2023
  • Letzter Aufruf für Istanbul 24/11/2023
  • Doi Boy 24/11/2023
  • Hochzeitsspiele 24/11/2023
  • No voy a pedirle a nadie que me crea 24/11/2023
  • Hard Days 30/11/2023
  • Family Switch 30/11/2023

Netflix Dokumentationen

  • Der Fall Jens Söring – Tödliche Leidenschaft: Miniserie 1/11/2023
  • Geheimnisse des Glaubens 1/11/2023
  • Higuita: El camino del Escorpión 2/11/2023
  • Sly 3/11/2023
  • Robbie Williams 8/11/2023
  • Cyberbunker: Darknet in Deutschland 8/11/2023
  • Escaping Twin Flames 8/11/2023
  • Die Affäre Bettencourt: Skandal um die reichste Frau der Welt 8/11/2023
  • Temple of Film: 100 Years of the Egyptian Theatre 9/11/2023
  • How to Become a Mob Boss 14/11/2023
  • The Dads 17/11/2023
  • Gebrandmarkt: Die wahre Geschichte des Rassismus in Amerika 20/11/2023
  • High on the Hog: Wie die afroamerikanische Küche Amerika veränderte: Staffel 2 22/11/2023
  • Bad Surgeon: Liebe unter dem Messer 29/11/2023
  • American Symphony 29/11/2023

Netflix Comedy Specials

  • The Improv: 60 and Still Standing 7/11/2023
  • Matt Rife: Natural Selection 15/11/2023
  • Verified Stand-Up 28/11/2023

Netflix Kids & Family

  • Unicorn Academy: Kapitel 1 2/11/2023
  • Erin & Aaron 3/11/2023
  • CoComelon: Unser Viertel 17/11/2023
  • Leo 21/11/2023
  • My Little Pony – Mit Huf und Herz: Kapitel 6 23/11/2023
  • Ein lustiges Hundeleben: Staffel 4 27/11/2023
  • Die Gangster Gang: Schurkische Weihnachten 30/11/2023

Netflix Anime

  • Onimusha 2/11/2023
  • Blue Eye Samurai 3/11/2023
  • Akuma Kun 9/11/2023
  • My Daemon 23/11/2023
  • Onmyoji 28/11/2023

Lizenztitel

  • Rumble – Winnie rockt die Monster-Liga 1/11/2023
  • Vertical Limit 1/11/2023
  • Black Sea 2/11/2023
  • Bumblebee 2/11/2023
  • Reminiscence: Die Erinnerung stirbt nie 11/11/2023
  • Laguna Beach: Staffel 3 11/11/2023
  • Studio 666 14/11/2023
  • Plötzlich Familie 16/11/2023
  • Malignant 18/11/2023

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Apple TV+ mit saftiger Preiserhöhung auf 9,99 Euro im Monat

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Apple TV+ ist vor ziemlich genau einem Jahr im Preis erhöht worden. Doch jetzt langt Apple mit seinen neuen Preisen erst so richtig hin.

So hatte das Unternehmen aus Cupertino erst im Oktober 2022 den Preis für den Streaming-Dienst auf 6,99 Euro im Monat angehoben. Das scheint Apple jedoch bei Weitem nicht auszureichen. Kurzerhand und ohne weitere Vorankündigungen hat man heute den Monatspreis auf satte 9,99 Euro im Monat angezogen.

Doch nicht nur Apple TV+ wird teurer. Parallel hat Apple auch sein Kombi-Abonnement Apple One im Preis angepasst. Ein Einzel-Abo steigt von 16,95 Euro auf 19,95 Euro im Monat. Wer den Familien-Tarif nutzt, muss zukünftig statt 22,95 Euro vielmehr 25,95 Euro blechen. Dann gibt es auch noch das Premium-Abonnement, das Fitness+ einschließt. Hier sollt ihr fortan 34,95 Euro statt wie bisher 31,95 Euro im Monat zahlen.

Apple TV+ kann wieder für 2 Monate gratis mitgenommen werden.
Apple TV+ kostet jetzt 9,99 Euro im Monat.

Lediglich Apple Music ist somit bisher noch nicht im Preis erhöht worden. Doch man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, denn was nicht ist, kann ja noch werden.

Apple TV+ liegt traurigerweise im Trend

Auch wenn die Preiserhöhung bei Apple TV+ deftig wirkt, so liegt sie leider voll im Trend. In den vergangenen Monaten hatten auch andere Anbieter wie Amazon Prime Video, Disney+ oder Netflix entweder Verschlechterungen der Konditionen oder direkte Preiserhöhungen bestätigt. Wir vermuten, dass auch noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Denn im Endeffekt haben so gut wie alle Streaming-Anbieter über Jahre viel Geld verbrannt, um zu wachsen.

Inzwischen scheint aber der Punkt erreicht, an dem die Aktionäre und Investoren Geld sehen wollen. Das führt dazu, dass z. B. das Sharing unterbunden wird, Werbung für zusätzliche Einnahmen sorgen soll und die Preise generell nach oben schießen. Was ihr dagegen tun könnt? Wir empfehlen, genau zu prüfen, welche Dienste wirklich regelmäßig genutzt werden. Es kann sich lohnen, Anbieter nur noch monatsweise zu abonnieren und so dem Hopping zu frönen.

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Paramount+: Neues zu 4K und werbefinanziertem Tarif in Deutschland

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Paramount+ hat gute und schlechte Nachrichten: Die 4K-Auflösung soll bald endlich international starten. Allerdings will man auch die Preise erhöhen und Werbung einführen.

Im Endeffekt soll es deswegen international auch einen Premium-Tarif mit 4K-Auflösung, HDR, Dolby Vision und Dolby Atmos geben. Am 16. November 2023 startet dieser neue Tarif bereits in Australien, Brasilien, Kanada und Mexiko. Später will man damit dann auch international loslegen. Ähnlich wie bei Netflix können Premium-Abonnenten vier parallele Streams nutzen. In anderen Tarifen sind es nur zwei.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

Anfang 2024 soll bei Paramount+ obendrein international ein werbefinanzierter Tarif starten. Weitere Details stehen hier jedoch momentan noch aus. Sicherlich erhofft sich Paramount+ hier einen gehörigen Zulauf. So sind ja schon sowohl Disney+ als auch Netflix ganz ähnliche Wege gegangen. Amazon treibt es bei Prime Video sogar so weit, dass Werbung ab 2024 zum Standard wird.

Paramount Plus hat im Oktober wieder neue Inhalte im Programm.
Paramount+ bereitet den breiteren 4K-Start vor.

Im Ausland kostet Paramount+ Premium natürlich mehr als der Standard-Tarif. Auch in Deutschland wird das der Fall sein. Wer also nach 4K-Auflösung, HDR / Dolby Vision und Dolby Atmos strebt, wird wohl den Geldbeutel deutlich mehr öffnen müssen.

Paramount+ liegt mit Werbung und Preiserhöhungen im Trend

Offen ist noch, wie viel der werbefinanzierte Tarif von Paramount+ in Deutschland kosten wird. Auch der Preis für das Premium-Abonnement ist derzeit noch offen. Wir hatten ja schon über die Hinweise auf den neuen Tarif berichtet. Im Endeffekt nehmen wir stark an, dass viele Kunden in Zukunft ihre Streaming-Abonnements angesichts der Flut von Preiserhöhungen eher zusammenstreichen werden. Darauf gibt es ja auch schon Hinweise.

So ist anzunehmen, dass sich vereinzelt aus Frust wieder der Piraterie hingegeben wird oder aber mehr Anbieter-Hopping betrieben wird. Statt Abonnements „durchlaufen“ zu lassen, wird verstärkt nur noch monatsweise der ein oder andere Streaming-Anbieter mitgenommen.

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