Amazon versüßt uns das Wochenende mit seinen 99-Cent-Prime-Deals. Leiht euch Filme für je nur 99 Cent und genießt diese innerhalb der nächsten 30 Tage.
Wie so oft starten am Freitag die 99 Cent-Prime-Deals, die exklusiv für Amazon Prime Mitglieder bereitstehen. Eine breite Auswahl an Filmen wie „Black Adam“, „Chase“, „Alienoid“ oder „The Woman King“ lässt euch das schlechte Wetter der letzten Tage vergessen und bereitet euch optimal auf das Wochenende vor. Die Aktion ist auch immer eine gute Möglichkeit, sich Filme zu gönnen, für die man nicht den vollen Preis an der Kinokasse oder am Entertainment-Regal im Elektronikmarkt gezahlt hätte. Zudem wird die Angebotsauswahl meist mit B-Titeln (wenn nicht sogar C-Titeln) ausgeweitet, die den ein oder anderen Geheimtipp beinhalten.
Filme für je nur 99 Cent leihen!
Die 99 Cent-Aktion auf Prime Video mit neuen Filter-Optionen (hier Desktop-PC)
Film-Geheimtipps anhand der Bewertung identifizieren
Habt ihr z.B. schon mal etwas von „Red Stone“ mit Neal McDonough, „Moonage Daydream“ (Audiovisuelles Vermächtnis von David Bowie) oder „Hostile Territory“ gehört? Wir auch nicht. Laut Bewertungen der Zuschauer lohnen sich diese Filmtitel jedoch auf jeden Fall für eine kurzweilige Flucht aus der Realität. Mit der neuen 99-Cent-Aktion hat sich Amazon auch dazu entschieden, neue Filteroptionen für die Prime Video-Oberfläche einzuführen. Wir müssen gestehen, die Auswahl an Filmen ist diesmal doch sehr übersichtlich und doch sind die Filteroptionen für uns nützlich. Denn allein über den Filter „Gesprochene Sprache“, können wir uns alle Filme herauspicken, die eine englische Tonspur besitzen. Hoffentlich werden die Filter in Zukunft noch um die Video-Option „4K UHD“ erweitert. In der aktuellen Auswahl gibt es leider keine Filme mit vierfacher Full-HD-Auflösung.
Der Ablauf der Aktion ist wie gehabt. Bis Sonntag können sich Prime Mitglieder die Filme für je 99 Cent leihen. Diese erscheinen dann in der eigenen Prime Video Mediathek, wobei deren Wiedergabe innerhalb 30 Tage (nach Abschluss des Kaufs) gestartet werden muss. Einmal aufgerufen habt ihr 48 Stunden Zeit und könnt den Film so oft wiedergeben, wie ihr wollt. Optimal, falls euch einmal die Müdigkeit auf dem Sofa übermannt.
Roku hat seine neue Plattform Roku OS 12 offiziell vorgestellt. Zunächst startet das Betriebssystem aber in den USA.
Zahlreiche Features, die Roku daher in das System eingearbeitet hat, zielen primär auf US-Kunden ab. Da sollte man also einmal abwarten, wie man in Europa verfahren wird. Beispielsweise startet man den Bereich „Local News“, in dem dann regionale Nachrichtensender zu finden sein werden. Da soll es dann auch personalisierte Empfehlungen, basierend auf dem Standort und den erkannten Präferenzen geben.
In den Kategorien im Live TV Channel Guide fügt Roku „Premium Subscriptions“ hinzu, was man in erster Linie als Werbung interpretieren kann. Denn dort sollen Nutzer Empfehlungen zu Sendern erhalten, die sie noch nicht abonniert haben, sie aber interessieren könnten. Obendrein wird Roku das Sportangebot stärker personalisieren – etwa auf Basis des Standorts. Ebenfalls fügt man mit CBS Sports, MLB.TV, NBA League Pass und NBC Sports neue Kanäle hinzu.
Unter der Marke Roku erscheinen bald auch Fernsehgeräte.
Die Funktion „Continue Watching“ dient zudem fortan als zentraler Hub, um Inhalte aus unterschiedlichen Apps fortzusetzen. Als Beispiele nennt Roku Prime Video, Freevee, Netflix, Paramount+ und mehr, die dort eingebunden sind. Des Weiteren gibt es noch Updates für Rokus mobile App.
Roku OS 12: Wann kommt es nach Deutschland?
So gibt es in der App einen neu gestalteten Account-Hub, einen überarbeiteten Homescreen für mehr Übersicht und einen Guide-Button für lineares Fernsehen. Zusätzlich hat man die Photo Streams erweitert. Hier können Nutzer nun schneller und einfacher Bilder hochladen, um sie etwa für Bildschirmschoner einzuspannen. Bis zu 1.000 Bilder pro Stream sind hochladbar.
Laut Roku erreicht das neue Roku OS 12 ab sofort kompatible Geräte. Die Verteilung läuft jedoch schrittweise über mehrere Wochen und ist zunächst nur auf die USA bezogen. Zum Start in Deutschland schweigt der Hersteller aktuell leider noch.
In diesem Test haben wir die 4K UHD Blu-ray von Black Panther 2: Wakanda Forever unter die Lupe genommen und auf ihre Bild- und Tonqualität sowie inhaltliche Aspekte geprüft.
Inhalt (65%)
Die Nachricht traf die Filmwelt wie ein Schock: Chadwick Boseman, der durch seine Rolle als Black Panther zu den charismatischsten Figuren des MCU der ersten drei Phasen gehörte, würde die Rolle kein weiteres Mal übernehmen können. Er verstarb im August 2020 an Darmkrebs und konnte die Rolle des T’Challe kein weiteres Mal übernehmen. Der geplante zweite Teil von Black Panther musste also umstrukturiert werden. Weder Regisseur Coogler noch Kevin Feige wussten von Bosemans Erkrankung, reagierten aber mit dem größtmöglichen Respekt. Es stand schnell fest, dass man ihn weder durch einen anderen Schauspieler noch digital ersetzen würde.
Es sollte also nicht verschwiegen werden und entsprechend passte man das Drehbuch an. Black Panther: Wakanda Forever nimmt Bosemans Ableben zum Anlass, zwei unbedingt bestimmende Motive zu verhandeln: Trauer und Wut. Zwei immens starke Emotionen, die vor allem in der Figur von Shuri offenbar werden. Zu Beginn des Films bricht um sie eine Welt zusammen. Ihr Bruder war ihr Freund und Beschützer. Und als sie ihn hätte beschützen/retten können, ja vielleicht müssen, war sie nicht dazu in der Lage. So vermischen sich Trauer, Frustration und Wut, während sie verdrängt all diese Dinge zu verarbeiten. Sie stürzt sich in die Arbeit und weigert sich, die Endgültigkeit von T’Challas Tod anzuerkennen. Als sie ein weiterer Schicksalsschlag einholt, gewinnt die Wut endgültig die Oberhand. Selbst auf die Figur des Black Panther ist Shuri wütend – immerhin konnte auch der Black Panther ihren Bruder nicht retten. Es ist Teil des Prozesses von Shuri, dass sie diese Wut verarbeitet und die Trauer anerkennt; dass sie anerkennt, dass Trauer zum Leben dazugehört.
Parallel verhandelt Wakanda Forever das altbekannte Thema der Ausbeutung von Ressourcen. Die Welt will das Vibranium, mit dem Wakanda zu dem geworden ist, das es ist. Doch die Welt will es natürlich nicht nur zum Einsatz im Guten, sondern um damit (Massenvernichtungs)Waffen herzustellen. Man kann und darf das als Metapher auf die Ausbeutung des afrikanischen Kontinents während der Kolonialzeit verstanden wissen. Gegenüber diesen Ausbeutungsversuchen schottet sich Ramonda, die das Volk der Wakandaner nun anführt, wieder sehr deutlich ab, nachdem T’Challa es geöffnet hatte, um die weltweiten Ungerechtigkeiten mit der Technologie seines Landes zu reduzieren und einen Reformgedanken zu etablieren.
Nun gab und gibt es Stimmen, die dem ersten Black-Panther-Film bereits Isolationismus und eine rechte Ideologie vorwarfen – immerhin würde sich hier ein Staat bewusst isolieren, um die eigene kulturelle Identität zu bewahren. In Wakanda Forever nun wehrt Wakanda den imperialistischen Gedanken der westlichen Welt zwar ab, verhält sich aber gleichzeitig gegenüber Talokan alles andere als im Sinne einer Gleichberechtigung – und das trotz praktisch gleicher Ziele. Die Diversität, die innerhalb Wakandas vor allem für eine Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann sorgt, lebt man nach außen hin offenbar nicht so konsequent, wie man es nach innen tut. Und ein Vertrauen gegenüber Talokan, dass dort ebenfalls sorgsam auf das Vibranium aufgepasst wird, scheint es bei den Wakandanern nicht zu geben.
Doch abseits interpretationsfähiger politischer Hintergründe will Black Panther: Wakanda Forever auch ein Unterhaltungsfilm sein. Das gelingt ihm in einigen Momenten recht gut – witzigerweise in sehr unterschiedlichen Momenten. Denn zum einen ist die vom Horrorkino inspirierte Sequenz rund um das Finden von Vibranium unter der Meeresoberfläche sowie die darauf folgenden Momente an Bord der Enviro+ wirklich packend und gelungen. Zum anderen funktioniert der Film gerade dann, wenn es mal ein bisschen menschelt; wenn die Damen aus Wakanda mal mehr von sich offenbaren dürfen als immer nur heroisch den Stab zu schwingen und martialische Worte in den Raum zu schmeißen. Wenn sich Okoye mit Shuri und dann auch noch mit Riri über ihr Makeup streitet, ist das erstaunlich charmant inszeniert und gespielt. Die kecke Riri ist ohnehin ein Gewinn für den Film, bringt sie doch etwas Leichtigkeit ins Geschehen.
Leichtigkeit, die Angela Bassett völlig abgeht. Die Darstellerin der Ramonda wurde fast ausnahmslos für ihre Darbietung gelobt. Ich finde sie maßlos übertrieben, beinahe hysterisch. Sie mag einen Grund für ihr protektionistisches und ablehnendes Verhalten haben, doch der wirkt im Hintergrund zu schwach, um Ramondas speichelspuckenden Brandreden zu rechtfertigen. Warum sie Okoye dermaßen herzlos und aggressiv gegenübertritt, nachdem diese Shuri vor einer Überzahl an Talokanern nicht retten konnte, lässt sich nur schwer mit dem erklären, was sie in der Rede von sich gibt. Und so hinterlässt Wakanda Forever etwas gemischte Gefühle. Die Ansätze sind gut gelungen, Ideen hat man auch reichlich verarbeitet und die Szenen, in denen Shuri die Welt von Talokan erlebt, sind poetisch und mit kongenialer Musik unterlegt. Hier würde man gerne mehr Zeit verbringen und vielleicht wäre es deshalb interessanter gewesen, die Wakandaner und Talokaner in Eintracht gegen einen gemeinsamen Fein kämpfen zu lassen.
Black Panther: Wakanda Forever wurde komplett digital gefilmt. Zum Einsatz kam die Sony CineAlta Venice, die mit einer IMAX-Zertifizierung ausgestattet ist. Im Kino und bei Disney+ gab es entsprechend diverse Sequenzen im bildgeöffneten Format von 1,90:1. Auf der UHD Blu-ray sind diese IMAX-Szenen nicht enthalten. Auch Dolby Vision fehlt (wie immer) auf der UHD Blu-ray des Films, wohingegen der Stream damit ausgerüstet ist. HDR10 sowie ein im Rahmen von Rec.2020 erweiterter Farbraum müssen der Disk genügen. Gegenüber der Blu-ray muss man zunächst festhalten, dass das Bild zum Teil sehr dunkel wiedergegeben wird. Nicht unerkennbar dunkel und auch nicht keine-Zeichnung-mehr-vorhanden-bis-Black-Crush-dunkel, aber manchmal etwas eternals-artig dunkel (11’47).
Und auch etwas dunkler als im D+-Stream – allerdings kämpft der Stream an vielen Stellen mit grünlich-aufgehelltem Schwarz, was noch weniger schön ist. Die Disk gibt hier wieder, was natürlich zum einen den vielen Szenen, die in der Nacht spielen, geschuldet ist, lässt aber trotz teils sehr bunter Details auch etwas Kontrast vermissen. Des Weiteren fallen die Randunschärfen-Neigung sowie der teils extreme Umgang mit der Schärfentiefe auch hier auf. Mitunter ist schon das Geschmeide um den Hals unscharf, während der Kopf sehr krisp und detailliert heraussticht. Ohnehin sind die gut fokussierten Shots wirklich sehr detailreich und äußerst plastisch – so scharf gar, dass man aber auch wirklich jede Hautunebenheit erkennen kann.
Die Randunschärfen sind natürlich kameraseitig bereits verursacht (genauer objektivverursacht) und kein Problem der 4K-Scheibe. Man sollt es aber wissen, um hier nicht „böse“ überrascht zu werden. Das starke Spiel mit der Schärfentiefe wiederum ist Stilmittel und absichtlich. Auch das wird aber nicht jeder mögen. Dafür gibt’s gegenüber der Blu-ray noch mal sichtbar intensivere Farben, die vor allem die Gesichter authentischer braun und weniger gelblich erscheinen lassen. Dazu gibt’s noch weit dynamischere Kontraste in den hell ausgeleuchteten Szenen.
So ist der Shot bei 31’44 wirklich fantastisch und ein Musterbeispiel für HDR-Dynamik und prächtige Farben. Okoyes Dress und die goldfarbenen Beschläge an ihren Schultern und um den Hals stechen so plastisch und brillant hervor, dass es eine Freude ist. Und weil’s im Finale ausreichend hell ist, geht das in der Dunkelheit der Disk immerhin nicht unter. Zumal die Durchzeichnung in hellen Bereichen sichtbar besser ist. Wer sehen möchte, wie überlegen die 4K-HDR-Scheibe gegenüber der Blu-ray in den hellen Szenen ist, der nimmt sich die Totale bei 58’20. Was über die Blu-ray im Hintergrund der hellgrauen Häuser völlig zu versumpfen droht, wird über die UHD Blu-ray noch differenziert abgebildet. Farben, Auflösung, Kontraste – hier kommt einfach alles viel plastischer und akzentuierter rüber.
Wie bei Disney-Titel üblich, so gibt’s auch für die Blu-ray von Black Panther: Wakanda Forever Dolby Digital Plus fürs Deutsche und DTS HD-Master fürs Englische. Die DD+-Spur tut zunächst ihr Bestes, um ein räumliches Erlebnis und Atmosphäre zu erzeugen. Sowohl im Labor als auch in der Beerdigungssequenz werden sämtliche Lautsprecher mit einbezogen. Die perkussive Musikperformance während der Zeremonie bekommt sehr schön aufgefächertes Instrumentarium und sogar eine Spur an Tiefbassaktivität. Wenn die französische Einheit bei 8’32 ihren Vibranium-Diebstahl angeht, wird tatsächlich so etwas wie Dynamik erzeugt. Nicht großartig, nicht weltbewegend, aber ein wenig prägnanter als bspw. bei Black Widow.
Nach wie vor aber ist das Fehlen von Lautstärke-Spreizung, mithin also das, was man als dynamisch bezeichnen kann, das Problem der Disney-Outputs. Und daran ist (auch hier) nicht die Dolby Digital Plus Kodierung schuld! Der englische DTS-HD-Master-Sound ist ebenso familienfreundlich abgemischt und schlägt die DD+-Version keineswegs. Und beim Auftauchen von Namor gibt’s erstaunlich viel Bass (26’55). Wenn’s dann aber an echte Actionszenen geht, die eine Fülle an Signalen liefern, fehlt es auch Wakanda Forever an Dynamik. Zwar klingt’s immerhin nicht muffig und belegt (was bei Black Widow durchaus der Fall war), doch so richtig fetzig wird’s leider nicht. Dafür ist die Räumlichkeit immer mal wieder richtig toll – beispielsweise bei der Geburt von Namor, wenn die Stimmen aus allen Richtungen auf den Zuschauer einwirken.
Wie praktisch immer bei den Marvel-Filmen gibt es auch für Wakanda Forever eine englische Atmos-Fassung, während die deutsche Tonspur bei Dolby Digital Plus verharrt. Gegenüber der DTS HD-Master-Fassung der Blu-ray kann die Dolby-Atmos-Version sich auf der regulären Ebene praktisch nicht absetzen und klingt dort sehr vergleichbar. Konzentrieren wir uns auf die Heights, hört man das Raunen und Rauschen im Saal direkt zu Beginn sowie die leicht nachhallende des Computers. Es folgen die Gesänge während der Beerdigungszeremonie und die kurz darauf über der Szenerie schwebenden Gleiter die für den ersten „echten“ 3D-Sound sorgen. Auch während des kurzen Fights, der parallel zur Anhörung passiert, gibt’s ein paar (den Zeitlupenszenen angepasste) stark hallende Geräusche von oben.
Die glucksenden und rauschenden Wassergeräusche während der Tauchfahrt danach hätten allerdings noch stärker integriert werden dürfen. Der Gesang der Sirenen nach 16 klingt so wässrig wie es die Szenerie auch optisch hergibt, während die Alarmsirene bei knapp über 18 Minuten sehr deutlich und griffig von oben kommt. Kurz darauf hört man noch mal einen Gleiter über die Kamera rauschen – inkl. folgender Fanfarenmusik (19’54) und bei 40’15 gibt’s Einschaltgeräusche der Deckenbeleuchtung. Kurz darauf die sirrenden Sounds der Vorrichtung von der Decke und zwischendrin hat man immer wieder die Addition des Scores auf die Höhenspeaker. Letzteres aber eben mit diesem leicht schwankenden, wie unter Wasser gespielten Soundeigenart. Während der Actionszene nach rund 45 Minuten gibt’s zahlreiche 3D-Soundeffekte , allerdings fehlt auch hier wieder die solide Bass-Basis. Bei 46’50 gibt’s bspw. einen Bass-Sweep während einer Zeitlupenszene – der allerdings nicht mal ein kleines Kitzeln der Subs bewirkt.
Auf den Heights hört man dann beim Wechsel ins Yucatán atmosphärische Dschungelgeräusche von oben. Das bleibt auch bei den dramatischen Szenen zwischen der 65. und 72. Minute der Fall, die hauptsächlich aus Rauschen und ähnlichen Verzerrungsgeräuschen bestehen. Aufgrund der Wasser-Thematik haben die Geräusche immer ein wenig diesen fluide-verzerrten Charakter, was sich technisch gewöhnungsbedürftig anhört, aber inhaltlich Sinn ergibt. Das gilt auch für die Schlachtrufe im Wasser bei 87’20. Bei 83’55 setzt es dann noch mal einen recht vehemente 3D-Sound und der Gleiter nach 95 Minuten ist ebenfalls gut hörbar oben abgelegt. In der groß angelegten Actionsequenz nach etwas über zwei Stunden hört man dann den Raketenantrieb des Anzugs sehr deutlich von den Heights und auch einige weitere turbinenartige oder perkussive Trommelgeräusche. Die Heights sind in der Summe dauerhaft recht aktiv, lassen es allerdings auch isoliert an Dynamik vermissen. Zudem sind viele 3D-Sounds nicht griffig genug.
Das Bonusmaterial von Wakanda Forever liegt auf der Blu-ray und beginnt mit vier zusätzlichen Szenen und dem Audiokommentar, den Ryan Coogler gemeinsam mit Co-Autor Joe Robert Cole und Kameramann Autumn Durald Arkapaw eingesprochen hat. Dazu gibt’s Pannen vom Dreh und zwei Featurettes. In „Eine Vision von zwei Welten“ geht es hauptsächlich um die Kostüme und das Setdesign des zweiten Teils. „Antritt des Erbes“ beschreibt dann das Thema des Films und konzentriert sich auf Shuri. Mit insgesamt etwa 25 Minuten Laufzeit sind die Extras allerdings ziemlich mager ausgefallen.
Gesamtbewertung Black Panther: Wakanda Forever 4K Blu-ray (72%)
Black Panther: Wakanda Forever kann die Klasse seines Vorgängers nicht halten. Trotz der bewegenden Reminiszenz an Chadwick Bosemans T’Challa tritt die Geschichte mit ihren 163 aufgeblasen wirkenden Minuten zu oft auf der Stelle und wirkt in anderen Momenten überdramatisiert. Zudem erscheinen nicht alle Charakterentscheidungen nachvollziehbar. Viele Bilder und Actionmomente machen allerdings Spaß und in die Welt von Talokan wäre man durchaus gerne noch etwas länger abgetaucht.
Beim Bild der 4K Disk stehen Licht und Schatten nahe beieinander. Zum einen schlägt es die Blu-ray teils deutlich und ist lebhaft, farbkräftig und dynamisch. Zum anderen sind dunklen Szenen mitunter etwas zu düster geraten. Der deutsche Ton schlägt sich für einen Disney-Titel verhältnismäßig gut, auch wenn Dynamik nach wie vor fehlt. Die englische Atmos-Fassung ist sehr aktiv auf den Heights, allerdings auf der regulären Ebene auch nicht dynamischer.
Klipsch schließt mit der neuen Reference Premier Subwoofer Kollektion 2023 endlich den akustischen Kreis der Reference-Serie. Vier Subwoofer-Modelle mit Treiber-Diagonalen zwischen 10 und 16 Zoll warten auf euch!
Vor etwa einem Jahr stellte Klipsch seine Reference Premier II Lautsprecherlinie vor. Diese bestand aus Tower-, Regal- und Wandlautsprechern und Atmos-Moduloptionen. Die Neuheiten schienen fast alles zu haben – alles außer einen passenden Subwoofer. Heute wurde diese Lücke von den Klipsch Audio-Experten mit dem Start ihrer Reference Premier Subwoofer Kollektion geschlossen. Das neue Paket an Subwoofern ist „hyper-effizient“ und bietet das optimale Gleichgewicht zwischen Verstärkerleistung, Treiber-Fähigkeiten und Gehäusevolumen für einen tiefen Bass. Das Line-up soll Heimkino-Enthusiasten den Kopf verdrehen. Ob von der Leistung oder den ausgerufenen Preisen lassen wir einmal offen.
Klipsch Reference Premiere Subwoofer zwischen 10 und 16 Zoll
Der Klipsch RP-1600SW mit dem Reference Premiere II Lautsprecher-Line-up
Jeder der neuen Klipsch Reference Premier Subwoofer verfügt über den ikonischen frontseitigen gesponnenen Kupfer-Cerametallic-Tieftöner von Klipsch in Größen zwischen 10 und 16 Zoll. Diese Treiber wurden als Ultra-Long-Throw-Transducer mit überdimensionalen Surrounds neu gestaltet. Die Leistung kommt von neuen Class-D-Verstärkern, und Klipsch behauptet, dass es sich um ein hocheffizientes System handelt. Das Gehäuse der Subwoofer ist mit einem schlagfesten, schwarzen Vinyl in Ebenholz-Optik überzogen. Abgerundete Ecken verleihen der normalerweise sehr kantigen und gerade geschnittenen Reference-Premiere-Familie einen neuen Design-Ansatz.
Aerofoil-Port lässt die „Luft“ aus dem Subwoofer
Die auffälligste Veränderung an der Außenseite des Subwoofers ist jedoch der Einsatz eines schlitzförmigen Ports am unteren Ende, der die gesamte Breite des Subwoofers einnimmt. Klipsch nennt dies einen Aerofoil und behauptet, dass er Portgeräusche minimiert, um saubere, unverzerrte Tiefenfrequenzen zu erzeugen. Angeblich soll damit das „Pfeifen“ der Ports, welches bei Konkurrenzprodukten noch hörbar sei, reduziert bzw. komplett eliminiert werden. Ob dies wirklich der Fall ist, werden erste Profi-Tests ans Tageslicht bringen.
Anbei haben wir die Aufschlüsselung der neuen Reference Premier Sub-Kollektion, mit Preis, Treiber-Größe, Leistung und dem vom Werk angegebenem Tiefbass-Ausgang:
Klipsch RP-1600SW
Der Klipsch RP-1600SW: Ein mächtiger 16-Zoll-Subwoofer
RP-1600SW, 2.099 €, 16″ Woofer mit 1600 W Spitzenleistung, 14,5 Hz +/- 3 dB
Klipsch RP-1400SW
Klipsch RP-1400SW Subwoofer mit 14 Zoll
RP-1400SW, 1.599 €, 14″ Woofer mit 1000 W Spitzenleistung, 16 Hz +/- 3 dB
Klipsch RP-1200SW
Klipsch RP-1200SW mit 12 Zoll Treiber
RP-1200SW, 1.259 €, 12″ Woofer mit 800 W Spitzenleistung, 16,5 Hz +/- 3 dB
Klipsch RP-1000SW
Der „Kleinste“ Klipsch Subwoofer RP-1000SW mit 10 Zoll Treiber
RP-1000SW, 1.049 € €, 10″ Woofer mit 600 W Spitzenleistung, 19 Hz +/- 3 dB
Highlight-Features der Klipsch Reference Premiere Subwoofer
Spun Copper Front-Firing Cerametallic-Woofer: Die neu entwickelten Cerametallic-Woofer sind außergewöhnlich leicht, extrem steif und bieten bemerkenswerte Niederfrequenzantwort mit minimalem Kegelbruch und Verzerrung für höhere, sauberere Ausgabe mit weniger Verstärkerleistung.
Front-Firing Slot Port mit exklusiver Internal Flare Technology: Eigene interne Geometrie mit neuer Aerofoil-Slot-Port-Design minimiert Portgeräusche für saubere, unverzerrte Niederfrequenzen. Das Front-Firing-Design ermöglicht eine flexiblere Platzierung der Subwoofer.
Das Wireless Subwoofer-Kit angeschlossen an einen Klipsch RP-1600SW
Kabellose Verbindung: Das Klipsch WA-2 Wireless Subwoofer Kit (separat erhältlich) ermöglicht eine hochauflösende drahtlose Konnektivität für eine einfache Platzierung an jedem Ort in Ihrem Raum und optimiert die Ausgabe und die niedrige Frequenzantwort. Verbinden Sie bis zu vier WA-2 Wireless Kits mit kompatiblen Klipsch-Subwoofern in einem einzigen Raum für eine vollständig drahtlose Verbindung.
Flexible Steuerung: Low-Pass-Crossover und Variable Phase-Kontrolle ermöglichen es Ihnen, den Subwoofer auf Ihre Klipsch-Lautsprecher und auf Ihren Raum abzustimmen und so das ideale Bassniveau zu erreichen. Line Level/LFE RCA-Eingänge sorgen für Kompatibilität mit Heimkino-Receivern.
Simultane Eingänge: Sowohl die RCA- als auch die drahtlosen Eingänge geben dem Nutzer die Möglichkeit, einen einzelnen Subwoofer mit unterschiedlichen Soundsystemen zu nutzen. Man kann beispielsweise den drahtlosen Eingang für Ihr Heimkinosystem und den RCA-Eingang für Ihr 2-Kanal-System nutzen, ohne zwischen den Systemen wechseln zu müssen.
Netflix hat seine Untertitel-Funktion an Smart-TVs und Mediaplayern verbessert. Ihr erhaltet deutlich mehr Anpassungsoptionen.
Damit will Netflix natürlich die Barrierefreiheit steigern und Menschen mit Hörschwächen entgegenkommen. Allerdings sind die Untertitel natürlich auch bei denjenigen beliebt, die Inhalte im Originalton konsumieren und als Verständnishilfe eben die Funktion nutzen. Im Web ist es da schon eine Weile möglich gewesen, die Untertitel manuell etwas zu personalisieren. Ab sofort funktioniert das endlich auch an Streaming-Playern und Smart-TVs.
So könnt ihr etwa aus drei Untertitel-Größen wählen: klein, mittel und groß. Ebenfalls dürft ihr die Intensität des Schlagschattens justieren und auch den Kontrast anpassen. Dadurch ist es etwa auch möglich, gelbe Untertitel einzusetzen. Außerdem könnt ihr einfarbige Hintergründe für die Untertitel aktivieren. Dadurch dürft ihr weißen Text auf schwarzem Hintergrund oder auch gerne umgekehrt nutzen.
Wir haben die Sache geprüft und hatten an einer Nvidia Shield TV Pro bereits Zugriff auf die neuen Untertitel-Optionen bei Netflix. Studien haben dabei gezeigt, dass immer mehr Menschen beim Streaming Untertitel zuschalten – auch jüngere Semester. Dies könnte auch damit zusammenhängen, dass moderne Abmischungen die Dialoge oft recht leise integrieren, während Musik und Umgebungsgeräusche dominieren.
Netflix schließt zur Konkurrenz auf
Feiern sollte man Netflix jedoch nur bedingt, für die erweiterten Anpassungsoptionen der Untertitel. Denn die Konkurrenz von Amazon Prime Video oder Disney+ bietet derlei Einstellungsmöglichkeiten in seinen Apps z. B. schon deutlich länger. Begrüßenswert ist dieser (späte) Schritt aber natürlich trotzdem.
Ein weiteres Problem bei der Untertitel-Nutzung ist häufig, dass die Subs bei der Wiedergabe mit HDR zu grell wirken und zu sehr hervorstechen. Dies ist leider auch bei UHD Blu-rays leider häufig der Fall.
Sonos sucht aktuell nach Wegen, um die HDMI-Ports an seinen Soundbars loszuwerden. Man möchte am liebsten ohne das Anschlusskabel auskommen.
Man darf gespannt sein, ob Sonos das gelingen wird: Samsung nutzt ja beispielsweise schon Wege, um bei Kombinationen aus den hauseigenen TVs und Soundbars kabellos Dolby Atmos zu erlauben – allerdings nur verlustbehaftet bei Streaming-Diensten. Hier müsste Sonos wohl höher hinausgreifen, will man die eigenen Qualitätsstandards halten.
Kürzlich hat Sonos jedenfalls die beiden Multiroom-Lautsprecher Era 100 und Era 300 vorgestellt. Diese eigenen sich auch fürs Heimkino. In Kombination mit den Sonos Beam bzw. Sonos Arc können sie als Rear-Lautsprecher herhalten. Aber damit mit dem Ton am Ende alles klappt, wenn Filme und Serien genossen werden, ist eben den Stromkabeln weiterhin eine HDMI-Kabelverbindung mit der Sonos Beam / Arc notwendig. Kann Sonos das vielleicht schon für die nächste Generation ändern?
Die Sonos Arc ist eine Wi-Fi-Soundbar mit eARC
Klar ist, dass Sonos mittlerweile die Optionen schon aufgestockt hat. Denn die Sonos Era 100 und Era 300 bieten neben der Wi-Fi-Einbindung auch Bluetooth. Dies war früher bei Sonos nicht bei allen Lautsprechern der Fall. Stattdessen spottete man gar über Bluetooth-Speaker und propagierte seine Multiroom-Lautsprecher mit Wi-Fi als überlegen.
Sonos kämpft gegen den Kabelsalat an
Freilich kommen aber auch Sonos Lautsprecher nicht völlig ohne Kabel aus: Sie benötigen ja einen Stromanschluss. Was wiederum die Wende hin zu Bluetooth betrifft, hat der CEO Patrick Spence erklärt, dass man vielleicht zu dogmatisch dagegen gewesen sei. Am Ende sei es notwendig gewesen, auf die Kunden zu hören, statt krampfhaft an eigenen Vorstellungen festzuhalten. Und da hätten sich eben viele Nutzer Bluetooth als Alternative gewünscht.
Den Sonos Era 300 gibt es in den Farben Schwarz und Weiß.
Die nächsten Schritte für Sonos? Da dürfen wir gespannt sein, wenn das Unternehmen einen Nachfolger für die Arc aus dem Hut zaubert.
Philips bringt seinen ersten QD-OLED-Monitor für Gaming in den Handel. Der Evnia 34M2C8600 überzeugt mit einem gebogenen 34-Zoll-Display mit 3.440 x 1.440 Pixeln und einer maximalen Bildwiederholungsfrequenz von 175Hz.
Obwohl das Unternehmen in diesem Jahr keinen QD-OLED-Fernseher auf den Markt bringen wird, ist der Monitor jetzt in Großbritannien, Deutschland und anderen europäischen Ländern erhältlich. Das Beste daran? Er ist zu einem niedrigeren Preis erhältlich als ursprünglich angekündigt. Der Evnia 34M2C8600 ist ein gebogener 34-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 3.440 x 1.440 Pixeln und einer maximalen Bildwiederholfrequenz von 175 Hz. Übrigens: für das Gaming-Segment hat Philips die Untermarke „Evnia“ ins Leben gerufen, unter der Peripheriegeräte zukünftig zusammengefasst werden.
Die Vorteile der QD-OLED-Technologie
Der QD-OLED-Monitor nutzt Samsung Displays QD-OLED-Panel-Technologie, die auch in Gaming-Monitoren von Dell Alienware und Samsung Electronics zu finden sind. Mit dem Verkaufsstart des Evnia 34M2C8600 gibt es jetzt vier QD-OLED-Monitore zur Auswahl in Europa.
Das Philips Evnia Line-Up bestehend auf Gaming-Monitoren, Kopfhörern, Mäusen, Mousepads und Keyboards
Dank der QD-OLED-Technologie dieses Monitors kann er High Dynamic Range (HDR)-Bilder in Spielen mit tiefen Schwarztönen, bis zu 1000 Nits Helligkeit (3% Fenster) und einem erweiterten Farbraum liefern. Die QD-OLED-Technologie stellt sicher, dass die HDR-Fähigkeiten des Monitors nicht nur auf dem Papier stehen, sondern auch im Spiel abgerufen werden können. Der Monitor unterstützt HDR10, das gängigste HDR-Format, das in Spielen verfügbar ist. Zudem steht dem Nutzer Adaptive-Sync bei bis zu 175Hz zur Verfügung.
Weitere Features des Evnia 34M2C8600
Das Ambiglow-Features des Philips QD-OLED-Monitor ähnelt dem Ambilight der Philips TV-Geräte
In Bezug auf die Konnektivität verfügt der Philips Evnia 34M2C8600 über einen DisplayPort 1.4, zwei HDMI 2.0-Anschlüsse und einen USB-C-Anschluss. Außerdem verfügt er über eingebaute Lautsprecher und 4-seitigem Ambiglow, das der Ambilight-Funktion ähnelt, die sich in Philips-Fernsehern wiederfindet.
Zuletzt aktualisiert am 22. Oktober 2026 um 18:20 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Philips hat den Evnia 34M2C8600 ursprünglich mit einem Preis von 1.850 Euro angekündigt, aber der endgültige Preis ist deutlich niedriger. Dies macht ihn zu einer erschwinglichen Option für Gamer, die die QD-OLED-Technologie erleben möchten, ohne sich finanziell zu übernehmen. Das Modell wird in den bekannten Online-Shops auch als „Evnia 8000“ gelistet, falls ihr das Modell nicht gleich auf Anhieb findet. Zum Verkaufsstart wird der QD-OLED-Monitor meist für 1.419 Euro angeboten.
Was kommt als Nächstes von Philips?
Das Ambiglow-Feature des 32M2C7600MV wird über einzelne LEDs und einen Leuchtstreifen realisiert.
Neben diesem QD-OLED-Monitor plant Philips auch die Einführung eines 42-Zoll-Monitors auf LG Displays WOLED-Technologie später im Jahr 2023. Der Monitor 42M2N8900 soll eine außergewöhnliche Bildqualität und eine Reihe von Funktionen für Gaming und Unterhaltung bieten. Auch sehr interessant der UWQHD Mini-LED Gaming-Monitor 32M2C7600MV. Die optimale Alternative für diejenigen, die mit der QD-OLED-Technologie nicht ganz warm werden.
Fazit Evnia 34M2C8600 (Envia 8000)
Der Philips Evnia 34M2C8600 ist eine hervorragende Option für Gamer, die die Vorteile der QD-OLED-Technologie erleben möchten. Mit seiner hohen Bildwiederholfrequenz, exzellenter Bildqualität und einer Reihe von Funktionen ist dieser Monitor eine großartige Wahl für Gamer. Der Preis ist für den Funktionsumfang sicherlich okay. Der Monitor liefert Gamern die wichtigsten Features, ist ergonomisch top ausgestattet und das Ambiglow-Feature lernt man sicherlich schnell lieben – vor allem, weil dieses als „Bias-Light“ die Ermüdung der Augen verhindert oder zumindest verzögert.
Und noch ein Katalogtitel, der 2023 als Ultra HD Blu-ray neu aufersteht: „Vanilla Sky“ mit Tom Cruise erscheint im Juni endlich als 4K-Disc.
Ursprünglich ist dieser Film 2001 in den Kinos angelaufen. Im Heimkino wurde der Film einerseits als DVD ausgewertet, ist aber auch auf einer eher durchschnittlichen Blu-ray erschienen. 2021 folgte eine Neue HD-Fassung mit verbesserter Bildqualität, basierend auf einem neuen Master. Dieses dient inzwischen auch als Grundlage für die Ultra HD Blu-ray, welche in de USA bereits von einigen Händlern gelistet wird.
Den Vertrieb übernimmt Paramount, die aktuell viele Katalogtitel auf Disc umsetzen. Wir gehen daher davon aus, dass „Vanilla Sky“ auch in Deutschland auf UHD Blu-ray erscheinen sollte. Offen ist aber, ob auch die sogenannte Extended-Schnittfassung dabei sein wird, die vor allem zum Ende des Films einige Abänderungen beinhaltet.
Vorab-Cover von „Vanilla Sky“ – muss nicht der finalen Version entsprechen.
„Vanilla Sky“ ist ein englischsprachiges Remake des spanischen Films „Open Your Eyes“ von Alejandro Amenábar. In beiden Filmen übernimmt Penélope Cruz eine zentrale Rolle. Für die US-Neuauflage hat Cameron Crowe die Regie übernommen. Der Regisseur des Originals lobte das Remake ausdrücklich als eine Art Bruder des Originals. Auch Crowe betonte, „Vanilla Sky“ wie eine Coverversion eines tollen Songs – man sollte sich Original und Cover gleichermaßen anhören.
„Vanilla Sky“ konnte Kultstatus erlangen
Bei Kritikern erntete „Vanilla Sky“ eher gemischte Resonanz, konnte sich aber kommerziell zu einem Erfolg mausern. Zu den weiteren Hauptdarstellern zählen Tom Cruise, Cameron Diaz, Jason Lee und Kurt Russell. Die Geschichte ist schwer zusammenzufassen, da sie vom Spiel mit dem Surrealen lebt. So mischt der Film dann auch mehrere Genres wie Drama, Science-Fiction und Romantikfilm. Einen erheblichen Raum nimmt auch der Indie-lastige Soundtrack mit Künstlern wie Jeff Buckley, Sigur Ros, Red House Painters und mehr ein.
Vordergründig dreht sich die Story um den Sohn eines Verlagstycoons, David Aames, der als Playboy sorglos durchs Leben geht. Dann verändern sowohl die Liebe seines Lebens als auch eine Tragödie sein Leben dramatisch. Doch was ist Realität und was womöglich nur eine Wahnvorstellung? Das finden Aames und der Zuschauer erst am Ende heraus. Werdet ihr zur 4K-Disc greifen?
Sonos ist der erste Partner, der Unterstützung für Apple Music Dolby Atmos-Tracks auf seinen Lautsprechern bietet, insbesondere auf den Soundbars Sonos Arc und Beam (2. Generation) sowie dem neuen Era 300.
Das neue Era 300 wird nicht das einzige Lautsprecher-Produkt von Sonos sein, das Dolby Atmos-Musik von Amazon Music und bald auch Apple Music unterstützt. Das Soundformat, das ein dreidimensionales Klangerlebnis für Musikstücke bereithält, ist vielen wohl eher aus dem Bereich Film und Streaming bekannt. Doch Dolby Atmos ist in der Musikwelt schon lange keine Randerscheinung mehr. Musikstreaming-Vorreiter Spotify bietet derzeit übrigens keine Musik in Dolby Atmos an.
Sonos: Multidimensionale Musik mit Apple Music Dolby Atmos
Ab dem 28. März wird die Unterstützung für Dolby Atmos von Apple Music auch auf den Sonos Arc und Beam (2. Generation) Soundbars bereitstehen, die mit zusätzlichen Einheiten aus dem Sonos-Portfolio für räumlichen Klang ausgestattet sind.
Der neue Sonos Era 300 Multiroom-Lautsprecher bekommt bereits Ende März sein erstes neues Feature spendiert.
Sonos sagte, dass das „multi-dimensionale immersive Klangerlebnis bei führenden Künstlern, Produzenten und Ingenieuren immer beliebter wird“, was definitiv nicht von der Hand zu weisen ist. Sonos ist mit der Unterstützung von Dolby Atmos Music jedoch etwas spät dran.
Ist Sonos zu zaghaft bei neuen Features?
Lieder im Dolby Atmos Music-Format werden bereits seit längerer Zeit auf Lautsprechern wie Amazon Echo und Apple HomePod unterstützt. Ebenso auf Dolby Atmos-kompatiblen Heimkinosystemen, die z.B. über ein Endgerät mit HDMI (Apple TV 4K) an eine Sonos Arc oder Beam Soundbar angeschlossen werden.
„Es ist eine aufregende Zeit in der Musik, da der räumliche Klang – und die Kreativität der Künstler, die damit einhergeht – weiter wächst“, sagte Giles Martin, Grammy Award-Gewinner, Songwriter und Komponist sowie VP of Sound Experience bei Sonos. „Sonos setzt seine Hörer weiterhin an die Spitze der Klanginnovation und sorgt dafür, dass sie über Apple Music Zugang zu transformierenden Erlebnissen wie räumlichem Klang mit Dolby Atmos haben, damit sie mehr von dem Inhalt fühlen können, den sie lieben.“
Die Unterstützung für Apples Dolby Atmos wird ab dem 28. März über ein kostenloses Software-Update verteilt.
„Scream 5“ (2022) war an den Kinokassen nicht gefloppt und somit war die Bahn frei für „Scream 6“. Der Film kann ab dem 9. März 2023 (Vorpremiere 8. März 2023) in den deutschen Kinos bewundert werden. Die einzige Überlebende vom Original-Cast ist Courtney Cox, die wieder die Rolle der Gale Weathers verkörpert. Aus Teil 5 gesellen sich Melissa Barrera, Jenna Ortega, Jasmin Savoy Brown und Mason Gooding hinzu, die ihre jeweiligen Rollen übernehmen.
Scream 6 erneut mit Jenna Ortega (Wendnesday)
Der sechste Teil der Horror-Slasher-Saga könnte durch den kürzlichen „Bekanntheitsboost“ von Jenna Ortega (Wednesday auf Netflix) profitieren. Zum Heimkino-Release von Paramount Pictures ist leider noch nicht allzu viel bekannt. Es ist auch gut möglich, dass in den nächsten Stunden/Tagen noch weitere Varianten (Steelbooks etc.) zu „Scream 6“ auftauchen. Auch zur Ausstattung des Films können wir bedauerlicherweise noch keine verlässlichen Aussagen treffen. Orientieren wir uns am Vorgänger, dürfen wir uns auf ein gutes 4K Master mit HDR10 und Dolby Vision freuen. Hoffentlich wird die akustische Ausbeute beim sechsten Teil etwas besser. Scream 5 lieferte in der deutschen Synchronisation nämlich nur Dolby Digital 5.1.
Aktuell wird „Scream 6“ nur auf jpc.de gelistet. Die anderen namhaften Online-Shops ziehen sicherlich in den nächsten Stunden nach.