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Samsung: EU-Preise für 2023 NEO QLED TVs mit 4K und 8K Auflösung

Samsung hat die EU-Preise für seine 2023 NEO QLED Fernseher mit 4K und 8K Auflösung kommuniziert. So viel verlangt der TV-Hersteller für seine Premium-Fernseher.

Kurz nachdem die Preise für die neuen 4K QD-OLED Fernseher von Samsung veröffentlicht wurden, gibt es jetzt auch eine Preisaufstellung für die 2023 NEO QLED Fernseher. Die neuen Fernseher könnten für viele unentschlossene Käufer weitaus interessanter, als die Vorjahresmodelle sein. Denn wie der koreanische Hersteller für Unterhaltungselektronik bereits kommuniziert hat, soll es für das komplette Portfolio der NEO QLED Fernseher 2023 eine Verdoppelung der Dimming-Zonen geben. Wir konnten diese Optimierung bereits im direkten Vergleich mit einem Vorjahresmodell auf der CES 2023 bewundern und der Unterschied überzeugt allein subjektiv. Das sogenannte Blooming wurde drastisch reduziert, was immer eine Schwäche der LCD-Displaytechnologie dargestellt hat.

Samsung Neo QLED Fernseher 2023 werden günstiger

Die klasse Farbdarstellung und Helligkeit bleibt dem NEO QLED Fernsehern 2023 erhalten
Die klasse Farbdarstellung und Helligkeit bleibt dem NEO QLED Fernsehern 2023 erhalten

Nun stellt sich die Frage, erhöht Samsung aufgrund dieser Verbesserung die Preise für die Premium-Fernseher, bleiben diese gleich oder werden die NEO QLED Fernseher vielleicht sogar günstiger? Wir haben euch in der nachfolgenden Übersicht deshalb jeweils die Preise der entsprechenden Vorjahresmodelle aufgelistet. Es dürfte viele freudig überraschen, dass die unverbindlichen Preisempfehlungen der beliebten Modellgrößen im Durchschnitt gefallen sind. Zum Teil sogar um 400 Euro. Dagegen zieht der Preis bei den absoluten Top-Modellen der QN900C-Serie (8K NEO QLED) der Preis etwas an. Womöglich, um Umsatzausfälle durch die Verschärfung der EU-Energierichtlinie zu kompensieren?

QN900C 8K NEO QLED TV (One Connect Box): 

  • QN900C (GQ65QN900C) – 65 Zoll – 5.999 Euro (Vorjahr 5.699 Euro)
  • QN900C (GQ75QN900C) – 75 Zoll – 7.999 Euro (Vorjahr 7.699 Euro)
  • QN900C (GQ85QN900C) – 85 Zoll – 10.999 Euro (Vorjahr 10.999 Euro)

QN800C 8K NEO QLED TV (One Connect Box): 

  • QN800C (GQ65QN800C) – 65 Zoll – 3.999 Euro (Vorjahr 4.199 Euro)
  • QN800C (GQ75QN800C) – 75 Zoll – 5.499 Euro (Vorjahr 5.699 Euro)
  • QN800C (GQ85QN800C) – 85 Zoll – 7.999 Euro (Vorjahr 7.999 Euro)

QN700C 8K NEO QLED TV: 

  • QN700C (GQ65QN700C) – 55 Zoll – 2.499 Euro (Vorjahr 2.799 Euro)
  • QN700C (GQ75QN700C) – 65 Zoll – 3.299 Euro (Vorjahr 3.699 Euro)

QN95C 4K NEO QLED TV:

  • QN95C (GQ55QN95C) – 55 Zoll – 2.799 Euro (Vorjahr 2.599 Euro)
  • QN95C (GQ65QN95C) – 65 Zoll – 3.499 Euro (Vorjahr 3.499 Euro)
  • QN95C (GQ75QN95C) – 75 Zoll – 4.999 Euro (Vorjahr 4.699 Euro)
  • QN95C (GQ85QN95C) – 85 Zoll – 6.399 Euro (Vorjahr 6.399 Euro)

QN90C 4K NEO QLED TV:

  • QN90C (GQ43QN90C) – 43 Zoll – 1.299 Euro (Vorjahr 1.499 Euro)
  • QN90C (GQ50QN90C) – 50 Zoll – 1.499 Euro (Vorjahr 1.799 Euro)
  • QN90C (GQ55QN90C) – 55 Zoll – 2.299 Euro (Vorjahr 2.099 Euro)
  • QN90C (GQ65QN90C) – 65 Zoll – 2.999 Euro (Vorjahr 2.799 Euro)
  • QN90C (GQ75QN90C) – 75 Zoll – 4.199 Euro (Vorjahr 3.899 Euro)
  • QN90C (GQ85QN90C) – 85 Zoll – 5.499 Euro (Vorjahr 5.599 Euro)

QN85C 4K NEO QLED TV:

  • QN85C (GQ55QN85C) – 55 Zoll – 1.799 Euro (Vorjahr 1.899 Euro)
  • QN85C (GQ65QN85C) – 65 Zoll – 2.299 Euro (Vorjahr 2.499 Euro)
  • QN85C (GQ75QN85C) – 75 Zoll – 3.399 Euro (Vorjahr 3.399 Euro)
  • QN85C (GQ85QN85C) – 85 Zoll – 4.499 Euro (Vorjahr 4.999 Euro)

Der Termin für die neuen Fernseher wurde noch nicht mitgeteilt. Wir werden in dieser Woche hoffentlich noch näheres dazu erfahren. Es ist auch möglich, dass Samsung versucht einen Großteil der 8K Fernseher noch vor Beginn der Frist Ende März 2023 (EU-Energierichtlinie) auf den Markt zu bringen, damit diese problemlos über das Geschäftsjahr 2023/2024 verkauft werden können. Ähnliches dürfte auch auf ausgewählte 4K-Modelle und die QD-OLED-Fernseher zutreffen.

Mehr Beiträge zum Thema „4K Fernseher“ und „8K Fernseher“:

„The Marvels“: Neuer Kinofilm von Marvel verschiebt sich auf November 2023

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Der Kinofilm „The Marvels“ wird um mehrere Monate verschoben. Er läuft statt im Juli nun erst im November 2023 an.

Gerade erst ist „Ant-Man and the Wasp: Quantumania“ höchst erfolgreich in den internationalen Lichtspielhäusern angelaufen, da gibt es eine Neuigkeit zu „The Marvels“. Eigentlich sollte dieser Kinofilm, der zugleich „Captain Marvel“ aus dem Jahr 2019 wie auch die Serie „Ms. Marvel“ aus dem Jahr 2022 fortsetzt, im Juli 2023 anlaufen. Doch mittlerweile wurde der Start auf den November 2023 verlagert. Eine Begründung haben Marvel Studios bzw. Disney nicht genannt.

„Captain Marvel“ stieß anno dazumal bei Fans auf ein geteiltes Echo und Hauptdarstellerin Brie Larson fiel in den letzten Jahren vorwiegend durch ausgiebige Selbstinszenierungen in sozialen Medien auf, was für Debatten sorgte. Die Serie „Ms. Marvel“ kam da schon besser weg. Der kommende Film „The Marvels“ baut dann eben auf beiden Projekten auf, dürfte also auch voraussetzen, dass die Serie genossen worden ist.

Für „The Marvels“ übernimmt Nia DaCosta die Regie. Woran es nun gehapert hat, was den geplanten Start im Juli 2023 betrifft? Denkbar ist, dass hier auch die potenzielle Übersättigung eine Rolle spielt: Nach „Ant-Man and the Wasp: Quantumania“ läuft bereits im Mai 2023 „Guardiand of the Galaxy Vol. 3“ an. Hier wollte man vielleicht doch die Starts entzerren.

Marvel plant seine Roadmap oftmals leicht um

Denn auf ähnliche Weise kündigte der Marvel-Chef Kevin Feige bereits an, dass man auch einige Marvel-Serien erst später ins Rennen schicken würde. Das Ziel ist es, die Fans nicht auf einen Schlag mit zu viel Content zu bombardieren, damit die jeweiligen Serien ausreichend Zeit im Rampenlicht verbringen. Einwerfen könnte man, dass vielleicht ausgereiftere Drehbücher ebenfalls ein guter Weg wären, um die Fans zu erfreuen.

Higher. Further. Faster. Together.

Check out the brand-new teaser poster for Marvel Studios’ The Marvels, coming to theaters November 10. pic.twitter.com/zSlozSfQrz

— Marvel Studios (@MarvelStudios) February 17, 2023

Letzten Endes dürfte es dazu aber unterschiedliche Meinungen geben. Genügend Geld werfen die Marvel-Projekte weiterhin ab, wie „Ant-Man and the Wasp: Quantumania“ demonstriert.

 

Social Media killed the Movie Star: Gibt es keine echten Filmstars mehr?

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In Hollywood konnten Filmstars früher im Alleingang Filme zum Erfolg führen. Doch diese Zeiten scheinen, auch aufgrund von Social Media, vorbei zu sein.

Die Schauspielerin Ana de Armas („Knives Out“) erklärt im Interview mit Variety allerdings, dass die Industrie sich selbst in diese neue Situation gebracht habe. So würden Filmstudios und auch die Schauspieler selbst über soziale Netzwerke so viel aus ihrem Privatleben und über ihre Projekte offenlegen, dass die schillernde Aura klassischer Filmstars, nicht mehr erreichbar sei. Denn dazu gehörte anno dazumal auch immer etwas Mysteriöses und Unerreichbares.

Auch Jennifer Aniston („The Morning Show“) hatte in der Vergangenheit geäußert, dass es keine Filmstars im klassischen Sinne mehr gebe. Jüngere Generationen würden dies also gar nicht mehr auf die Weise kennenlernen, wie zuvor. Das Konzept des Filmstars, der möglicherweise allein durch seine Präsenz in einem Film den Kinosaal füllen kann, sei Vergangenheit. Neben Social Media hat dazu wohl auch das zunehmende Setzen auf Franchises wie Marvel, Star Wars, DC und Co. beigetragen. Die übergeordneten Marken werden wichtiger, als einzelne Charaktere und Schauspieler.

Disney+ bietet ein geballtes Marvel-Angebot.
Marvel strebt nach dem Erfolg der Marke – nicht des einzelnen Stars.

Aus Sicht der Studios ist das durchaus wünschenswert, fördert es doch eine gewisse Austauschbarkeit: Geht Iron Man bzw. Robert Downey Jr. als Darsteller in der Rolle in Rente, zaubert man eben Ironheart aus dem Hut. Oder man besetzt die Rolle irgendwann sogar neu – etwa bei Netflix „The Witcher“.

Social Media als Fluch und Segen für Hollywood

Zumindest de Armas beurteilt Social Media dabei gespalten. Sie nutzt nach eogenen Angaben nur Instagram und würde selbst jenes Konto am liebsten löschen. Allerdings sei das für sie nicht möglich, da sie dort etwa mit Marken kooperiere und auch andere Verpflichtungen dies verhinderten. Die Schauspielerin aus Filmen wie „Blonde“ stört sich daran, dass man in sozialen Netzwerken im Grunde „immer falsch“ liege. So wird wohl immer irgendjemand getriggert und der nächste Shitstorm ist nur einen Katzensprung entfernt.

Für Schauspieler sei aus de Armas Sicht aber der Druck enorm: Fans und teilweise auch Studios erwarten, dass die Darsteller in sozialen Netzwerken persönliche Details teilen und die Werbetrommel rühren. Man müsse also positives Interesse schüren, gleichzeitig gelte es, eine gewisse Privatsphäre zu behalten – ein komplexer Balanceakt.

 

Leak: Erste Informationen zu Sonys TV Line-up 2023 (A95L, A80L, X95L uvm.)

Ein Youtuber hat umfassende Informationen zu Sonys TV Line-up 2023 geleakt. Die Details zu den neuen LCD, OLED, Mini-LED und QD-OLED-Modellen wurden bereits von einer unabhängigen Quelle bestätigt. 

Eines vorneweg, die Informationen wurden nicht direkt von Sony gestreut und auch noch nicht von Sony kommentiert/bestätigt. Die ersten Reaktionen auf den Leak lassen uns jedoch vermuten, dass die Daten zum größten Teil valide sind. Der Youtuber „电器Home„, was übersetzt „Electronic Home“ bedeutet, hat in seinem jüngsten Youtube-Video umfassende Details zu den neuen Fernsehgeräten mit LCD, Mini-LED, OLED und QD-OLED-Bildschirmtechnologie kommuniziert. Das Video ist mittlerweile nicht mehr aufrufbar, da die Wiedergabeoption auf „Privat“ geändert wurde. Womöglich hat Sony hier seine Finger im Spiel gehabt. Der wichtigste Screenshot aus dem Video wurde jedoch bereits mehrfach in diversen Foren geteilt:

Sony Fernseher-Neuheiten 2023:

Übersicht Sony 4K und 8K Fernseher 2023 mit LCD, Mini-LED, OLED und QD-OLED
Übersicht Sony 4K und 8K Fernseher 2023 mit LCD, Mini-LED, OLED und QD-OLED

Auf dieser Übersicht sind alle Modellreihen aufgelistet, die der Quelle bekannt waren. So besteht das LCD Line-up aus vier Modellreihen X80L, X85L, X90L und X95L, die in Größen von 43 bis zu 98 Zoll erhältlich sein werden. Dazu gesellt sich eine reguläre OLED-Modellreihe A80L, begleitet von den diesjährigen Top-Modellen mit QD-OLED-Bildschirmtechnologie, dem A95L. Abgerundet wird die Modellübersicht von Sony von zwei Mini-LED-Tvs, einmal ein Nachfolgemodell für den X95K, dessen genaue Bezeichnung noch nicht geläufig ist (womöglich X95LK) und dem 8K TV Z9L in 75 und 85 Zoll.

„Elektronik-Guru“ bestätigt Infos aus dem Video

Robert Zohn von Value Electronics bestätigte die Angaben im Video über die Kommentarfunktion auf Youtube
Robert Zohn von Value Electronics bestätigte die Angaben im Video über die Kommentarfunktion auf Youtube

Jetzt könnte man darauf spekulieren, dass es sich hierbei nur um einen Nutzer handelt, der den Vorjahresmodellen den Buchstaben „L“ für 2023 verpasst und ein paar vage Vorhersagen getroffen hat. Doch in der Kommentarspalte des Videos fand sich kurz nach dessen Veröffentlichung ein Kommentar von @valueelectronics9390. Dahinter verbirgt sich der gleichnamige Fachhändler für hochwertige Unterhaltungselektronik in den USA bzw. dessen gut informierter Geschäftsführer Robert Zohn. Dieser lobte das Video und bestätigte, dass die Modellbezeichnungen und Größen so weit stimmen, es jedoch noch weitere Serien geben wird, über die er noch nicht sprechen kann – erst in der nächsten Woche.

Offizielle Infos von Sony in der nächsten Woche

Das deckt sich auch mit unseren Informationen, denn in der Kalenderwoche 08 soll es ein Online-Event von Sony geben, bei dem wir sicherlich nähere Informationen zum 2023 Line-up erhalten werden. Wir spekulieren zudem auf weitere LCD-Serien im Einstiegs-Segement (X70L, X75L etc.) und ggf. noch eine weitere OLED-Modellreihe. Sehr spannend wird es auch, ob Sony die Integration des Pentonic 1000 Chipsatzes über das komplette Line-up hinweg durchzieht.

Sony TV Line-Up 2023 (geleakte Infos):

  • 4K QD-OLED A95L in 65 und 77 Zoll (55 Zoll nicht bestätigt)
  • 4K WRGB OLED A80L in 55, 65 und 77 Zoll
  • 8K Z9L Mini-LED in 75 und 85 Zoll
  • 4K Mini-LED (womöglich X95LK) in 65, 75 und 85 Zoll
  • 4K LCD X95L in 65, 75 und 85 Zoll
  • 4K LCD X90L in 55, 65, 75, 85 und neu 95 Zoll
  • 4K LCD X85L in 43, 50, 55, 65, 75 und 85 Zoll
  • 4K LCD X80L in 55, 65 und 75 Zoll

 

Samsung: Preise und Termin für 2023 OLED Fernseher (S90C & S95C)

Samsung hat Preise und Termine für die neuen 2023 OLED Fernseher (S90C und S95C) kommuniziert. Die QD-OLED-Fernseher mit und ohne One Connect Box sind bereits ab 2.499 Euro (UVP) erhältlich.

Samsung hat die Preise und Termine für die 2023 OLED-Fernseher mit QD-OLED-Bildschirmtechnologie veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um die Preise für den europäischen Markt, somit können sich diese noch um wenige Euros nach oben oder unten bewegen. Die finalen Preise für den deutschen Markt sollten wir in der nächsten Woche im Rahmen eines Presse-Events erfahren. Wir gehen davon aus, dass die nachfolgenden Preis- und Terminangaben für die S90C und S95C Modellreihen gute Richtwerte abgeben:

Preise und Termine Samsung 2023 OLED Fernseher:

S95C 55 ZollS95C 65 ZollS95C 77 ZollS90C 55 ZollS90C 65 Zoll
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Nur noch 3 auf Lager
Versand: € 49,90 Verfügbarkeit: N/A
Versand: € 8,95 Verfügbarkeit: N/A
Versand: € 49,99 Verfügbarkeit: 1
Zuletzt aktualisiert am 22. Oktober 2026 um 18:01 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Versand: € 8,95 Verfügbarkeit: N/A
Versand: € 29,00 Verfügbarkeit: N/A
Versand: n. a. Verfügbarkeit: N/A
Zuletzt aktualisiert am 22. Oktober 2026 um 18:38 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Versand: € 79,99 Verfügbarkeit: N/A
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Nur noch 3 auf Lager
Versand: € 39,95 Verfügbarkeit: N/A
Zuletzt aktualisiert am 22. Oktober 2026 um 18:14 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Tagen
Versand: € 8,95 Verfügbarkeit: N/A
Zuletzt aktualisiert am 22. Oktober 2026 um 17:58 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Versand: € 8,95 Verfügbarkeit: N/A
Zuletzt aktualisiert am 22. Oktober 2026 um 18:38 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
  • S90C (GQ55S90C) – 55 Zoll – 2.499 EUR – März 2023
  • S90C (GQ65S90C) – 65 Zoll – 3.299 EUR – März 2023
  • S90C (GQ77S90C) – 77 Zoll – 3.999 EUR – April 2023
  • S95C (GQ55S95C) – 55 Zoll – 2.899 EUR – Ende April 2023
  • S95C (GQ65S95C) – 65 Zoll – 4.099 EUR – Ende April 2023
  • S95C (GQ77S95C) – 77 Zoll – 6.399 EUR – Ende April 2023

Beide Modellreihen setzen auf die neuste Generation von QD-OLED-Displays (Quantum Dot Displays), die eine höhere Maximalhelligkeit erreichen und zudem energieeffizienter arbeiten. Der Stromverbrauch gegenüber dem Vorgänger soll sich damit um bis zu 25 Prozent reduzieren lassen. Ebenso wurden die Anti-Reflexionsbeschichtung nochmals verbessert und dürfte damit weiterhin Referenzwerte erreichen.

Unterschied zwischen S90C und S95C:

Der preisliche Unterschied von 400 bis 2.500 Euro zwischen der S90C und S95C-Modellreihe, ergibt sich durch die unterschiedliche Ausstattung der OLED Fernseher. Während bei der Bildqualität und den unterstützten Standards keine Abweichungen vorhanden sind, so gibt es doch drei Unterschiede, die primär die Klangqualität und das Design betreffen. So besitzt der S95C eine integrierte Audioanlage mit 4.2.2-Kanal-Sound und 70 Watt, während der S90C „nur“ 60 Watt verteilt auf 2.2.2 Kanäle abliefert.

Samsung S95C: Ein schickeres Design, eine bessere Sound-Ausstattung und endlich eine One Connect Box
Samsung S95C: Ein schickeres Design, eine bessere Sound-Ausstattung und endlich eine One Connect Box

Der S90C (Nachfolger des S95B aus 2022) besitzt ein ähnliches Design wie sein Vorgänger und überzeugt mit einem schlanken Display und dem etwas nach außen tretenden Aufbau auf der Rückseite, in dem neben den Anschlüssen auch die komplette Prozessor-Technik untergebracht ist. Der S95C wurde dagegen etwas ansprechender gestaltet und bietet mit der One Connect Box (externe Anschlussbox) eine einen zusätzlichen Mehrwert. Die One Connect Box kann nämlich wahlweise auf der Standfuß-Rückseite oder mehrere Meter entfernt vom TV aufgestellt werden kann. Dabei wird das OLED-Display nur über eine schlanke Kabelverbindung mit Strom und Signalinformationen versorgt.

Der S90C 4K OLED TV 2023 von Samsung
Der S90C 4K OLED TV 2023 von Samsung

Diese Auslagerung ermöglichte es den Ingenieuren von Samsung, das schicke Infinity One-Design auf die S95C-Serie anzuwenden, was die Tiefe des Fernsehers auf gerade einmal 10 mm reduziert. Dieser visuelle Vorteil dürfte primär bei einer Wandinstallation zu tragen kommen. Kurzum, die zusätzliche Investition liefert euch ein ansprechenderes Design, eine etwas bessere Klangwiedergabe und die Funktionalität der One Connect Box. Ansonsten überzeugen die S90C und S95C 4K OLED Fernseher mit folgenden Features:

Hauptfeatures Samsung S90C & S95C

  • Neues QD-OLED-Panel (2. Generation) mit erhöhter Helligkeit und Energieeffizienz
    • Maximale Helligkeit angeblich 2.000 nits
  • Ultra Viewing Angle Technologie (Blickwinkelstabilität)
  • Verbesserte Anti-Reflexions-Schicht
  • 4K@120Hz sowie 4K@144Hz
  • 0.1ms Reaktionszeit der OLED-Pixel
  • Neural Quantum Prozessor 4K
  • Auto HDR-Mastering (SDR>HDR „Upscaling“)
  • Tizen OS 7.0 Nutzeroberfläche
  • Gaming Hub mit Nvidia GeForce Now, Mirosoft xCloud und Utomik
  • 4.2.2 (70 Watt) bzw. 2.2.2 (60 Watt) Soundsystem
  • Dolby Atmos
  • Q-Symphony (Verknüpft TV-Sound mit Soundbar)
  • OTS+ (Object Tracking Sound Plus)
  • Adaptive Sound 2.0
  • SpaceFit Sound Pro
  • Zigbee und Matter Zertifzierung (IoT)
  • AMD FreeSync Premium Pro für 4K@120Hz+VRR+10-bit (HDR)

Mehr Beiträge zum Thema „QD-OLED“:

Amazon verschärft den Ton und warnt vor Sideloading-Apps auf Fire TV

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Amazon ist die Option zur Installation von Sideloading-Apps auf seinen Fire TV-Geräten ein Dorn im Auge. Private Anwender (sowie Entwickler) werden vor Aktivierung der Option eindringlich vor den Konsequenzen gewarnt.

Amazon verbindet eine gewisse Hassliebe mit der sogenannten Sideloading-Option. Dabei handelt es sich um ein Feature, das primär Entwicklern ermöglichen soll, eigene Applikationen auf den Fire TV-Geräten zu installieren und zu testen. In den Augen von Amazon wird die Funktion jedoch vor allem dafür missbraucht, um Sideloading-Apps, also nicht über den offiziellen App-Store freigegebene Software auf den Streaming-Playern zu installieren. Das widerspricht natürlich dem „Walled Garden“-Gedanken, den Amazon mit seinen Fire TV-Geräten verfolgt und als Konsequenz verschärft Amazon nun den Ton gegenüber denjenigen, die die Funktion „missbrauchen“.

Amazon warnt eindringlich vor „Apps aus unbekannten Quellen“

Eines vorneweg, die grundlegende Funktion des Sideloadings wurde nicht verändert. Die Entwicklerfunktion kann weiterhin von allen Endnutzern aktiviert werden. Jedoch wurde der Prozess zur Freischaltung jetzt mit eindringlichen Warnungen versehen. In einem kürzlich erschienenen Fire TV-Softwareupdate hat Amazon den beschreibenden Text und die Warnungen aktualisiert, wenn die Option „Apps aus unbekannten Quellen erlauben“ aktiviert wird. Bei den neuesten Fire TV-Modellen mit Fire OS 7 lautete die neben der Einstellungsoption angezeigte Beschreibung früher:

„Erlauben Sie bestimmten Anwendungen, andere Anwendungen zu installieren, die nicht aus dem Appstore stammen.“
Der neue Infotext für "Anwendungen von unbekannten Quellen"
Der neue Infotext für „Anwendungen von unbekannten Quellen aktivieren“ in Englisch | Bild: aftvnews.com

Jetzt liest sich wie Beschreibung der Sideloading-Option wie folgt (egal ob Fire OS 5, 6 oder 7):

„Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, können Sie Apps aus unbekannten Quellen auf Ihrem Gerät installieren. Beachten Sie, dass das Installieren oder Verwenden von Apps aus unbekannten Quellen Ihr Gerät und Ihre persönlichen Daten anfälliger für Sicherheitsrisiken oder Schäden machen kann.“

Fire TV: Garantieverlust bei Problemen mit Sideloading-Apps?

Wenn die Option „Apps aus unbekannten Quellen erlauben“ auf älteren Geräten aktiviert wird, erscheint zusätzlich eine Popup-Meldung, die dem Benutzer eine letzte Chance einräumt, die Aktion abzubrechen. So wurde das Wort „Warning“, übersetzt „Warnung“, in Großbuchstaben an den Anfang der Meldung hinzugefügt:

„Warnung: Wenn Sie Anwendungen aus unbekannten Quellen verwenden, sind Ihr Fernseher und Ihre persönlichen Daten weniger sicher und es besteht die Gefahr von unerwartetem Verhalten. Sie stimmen zu, dass Sie allein für Schäden an Ihrem Gerät oder Datenverlust verantwortlich sind, die sich aus der Nutzung dieser Anwendungen ergeben können.“
Die Warnmeldung auf einem Fire TV 4K Max (Englisch) | Bild: aftvnews.com
Die Warnmeldung auf einem Fire TV 4K Max (Englisch) | Bild: aftvnews.com

Amazon schließt in dieser Meldung jegliche Beschädigungen oder negativen Konsequenzen aus, die mit der Installation einer App aus unbekannten Quellen zusammenhängen könnte. Eingefleischte Fire TV-Cracks wird diese Warnung sicherlich nicht davon abhalten, Applikationen wie Kodi, Popcornflix, Mediabox und Co. auf den Fire TV-Geräten zu installieren. Es ist aber etwas beunruhigend, in welche Richtung die Bemühungen von Amazon derzeit laufen. Man kann nur hoffen, dass die Sideloading-Funktion nicht eines Tages an einen entsprechenden Amazon-Account (für Entwickler) gekoppelt wird.

Mit Plex lässt sich bald der Film-Abspann automatisch überspringen

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Plex hat eine neue Funktion angekündigt, und zwar eine Schaltfläche, mit der sich der Abspann von Filmen und Fernsehsendungen überspringen lassen. 

Plex bietet seinen Nutzern bereits seit einiger Zeit eine Schaltflächen-Funktion, um das Intro von Fernsehsendungen zu überspringen. Jetzt liefert das Medienabspielsystem eine ähnliche, zeitsparende Funktion für das Ende von Filmen und Serienepisoden. Selbst wenn der Abspann so etwas wie eine Ehrerbietung für die Filmschaffenden darstellt, findet diese doch bei den wenigsten Zuschauern wirklich Beachtung. Mit der neuen Funktion lässt sich die Litanei von Positionen, Namen, Unternehmen und Catering-Services überspringen und man landet laut Angaben von Plex direkt bei den beliebten Mid-Credit oder End-Credit-Szenen.

Credit Detection erkenn Mid-/End-Credit-Szenen

Die bekanntesten Beispiele für die zusätzlichen Szenen im Abspann bilden sicherlich die Marvel-Blockbuster, die diese Praktik in den vergangenen Jahren fokussiert haben. Mittlerweile dürfte fast jedem klar sein, wer den Film oder Kinovorstellung gleich zu Beginn des Abspanns verlässt, der verpasst definitiv noch einen Lacher oder Teaser. Unterstützt werden soll diese Funktion nicht nur bei den kostenlosen, werbefinanzierten Inhalten von Plex.tv, sondern auch für die lokale Filmbibliothek, sofern man einen aktiven Flex Pass (Abonnement) besitzt.

Plex-Server erkennt langweiligen Abspann

Hinter dieser Funktion versteckt sich ein automatischer Prozess, der die Rechenleistung des Plex-Servers in Anspruch nimm, um zu erkennen, wo die Credits beginnen und wo diese enden und ob diese vielleicht durch die angesprochenen Mid-/End-Credit Szenen unterbrochen werden. Im Bestfall funktioniert das Feature nach einer einmaligen Indexierung der lokalen Film- und Serienbibliothek auf Anhieb. Wie sich die Funktion der Credit Detection aktivieren lässt, könnt ihr in nachfolgendem Hilfeartikel auf support.plex.tv (Englisch) nachlesen:

Marantz AV10 im Test: So gut ist die High-End-Vorstufe wirklich!

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Wir haben für euch die Marantz AV10 Vorstufe aus der neuen Cinema-Serie getestet und geben euch einen ersten Einblick, was das High-End-Modell alles auf dem Kasten hat.

Seit Mitte Februar 2023 wir die neue AV10-Vorstufe von Marantz an Vorbesteller ausgeliefert. Wir haben das Top-Modell in einer der ersten Chargen erhalten und konnten es bereits ausführlich in einem professionellen Heimkino-Setup testen. Unseren ersten Eindruck von der High-End-Vorstufe möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten. Eines vorneweg, die Marantz AV10 ist mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 6.999 Euro sicherlich kein Schnäppchen. Ein weiterer Grund, wieso wir Heimkino-Enthusiaten unseren Test ans Herz legen möchten.

Bereits das Auspacken der Marantz AV10-Vorstufe ist ein Erlebnis. Mit einem Gesamtgewicht von 22.4 kg denkt man im ersten Moment eher an einen Vollverstärker. Ausgepackt bringt das Gerät immer noch satte 16.8 kg auf die Waage. Das Kampfgewicht verdankt die Vorstufe sicherlich den neuen Ringkerntrafos sowie dem 19-Kanal HDAM (Hyper-Dynamik Amplifier).

Die Marantz AV10 Vorstufe in Aktion, eingebaut in einem HiFi-Rack
Die Marantz AV10 Vorstufe in Aktion, eingebaut in einem HiFi-Rack

Nachdem wir das System von der Kunststoff-Verpackung befreit haben, präsentiert sich uns eine schicke Vorstufe, die es Heimkino-typisch nur in einer schwarzen Variante zu kaufen gibt. Beim luxuriösen Industriedesign, wie es Marantz selbst nennt, kam viel Leichtmetall zum Einsatz. Und das lässt sich sogar spüren. Die Haptik offenbart sich als wahrer Handschmeichler, die Frontklappe gleicht einer Panzerung und strahlt mit ihren 8 mm Stärke Wertigkeit aus. Die angrenzende, nach hinten versetze Frontwand, wurde aus Kunststoff gefertigt. Dies dürfte den meisten aber erst nach dreimaligem Hinschauen auffallen, da die Lackierung so gut gelöst wurde, dass man nicht auf die Idee kommt, dass es sich nicht um Aluminium handelt. Die Seitenbeleuchtung und das OLED Display runden die hochwertige Optik dann vollends ab. Beides ist dimmbar und kann zudem vollständig ausgeschaltet werden. Allein für die Verarbeitung und visuelle Präsentation bekommt die Marantz AV10 Vorstufe von uns die volle Punktzahl.

AV10: Dolby Atmos, DTS:X, Auro-3D, MPEG-H uvm.

Kommen wir zu den Spezifikationen. Bei den unterstützten Audioformaten muss die „Hauptüberschrift“ lauten: Dolby Atmos, DTS:X und Auro 3D. Damit aber noch nicht genug, die drei Platzhirsche werden begleitet von DTS-HD Master, Dolby True HD, Dolby Atmos Music, DTS Neural:X, DTS Virtual:X und Dolby Atmos Heights Virtualization. Der beliebte Upmixer Auromatic ist durch Auro 3D-Implementierung selbstverständlich auch dabei. Sony 360 Reality Audio, MPEG-H und auch IMAX Enhanced runden das Angebot ab. 

Anschluss-Terminal des Marantz AV10 inkl. 17.4 Pre-Outs und 10 HDMI 2.1-Anschlüssen
Anschluss-Terminal des Marantz AV10 inkl. 17.4 Pre-Outs und 10 HDMI 2.1-Anschlüssen

Die Auswahl, wie audiovisuelle Inhalte auf die Marantz AV10 Vorstufe gelangen, ist ebenso lang wie die unterstützten Audioformate. Zehn HDMI 2.1-Anschlüsse (7 Eingänge/2 Ausgänge mit je 40 Gbit/s + 1 HDMI 2.0), fünf analoge Eingänge (1x XLR), ein Phono-Eingang, je zwei optische und koaxiale Eingänge, USB uvm. finden sich auf dem Anschluss-Terminal des AV10 wieder. Die Verbindung der bis zu 17 Lautsprecher und 4 Subwoofer erfolgt über vergoldete Cinch- (RCA) oder XLR-Ausgänge. Über die HDMI 2.1.-Anschlüsse können 4K@120Hz und 8K@60Hz Signalquellen mit HLG, HDR10, HDR10+, Dolby Vision, ALLM, VRR und eARC verarbeitet werden. Das System ist damit auch bestens gerüstet für High-End-Gaming via PC, Xbox Series X und PlayStation 5. 

Überarbeitete DACs und HDAM-Board

Ihr merkt vielleicht schon, die Auswahl an unterstützten Formaten und Anschlussmöglichkeiten lässt eigentlich keine Wünsche offen. Wir wollen jedoch wissen, welche Unterschiede machen den AV10 zu einem erstrebenswerten Nachfolger des Marantz 8805A? Unter anderem wurden die DACs (Digital-Analog-Converter) im Vergleich zum „Vorgänger“ weiter verfeinert und liefern nun statt 100dB SN Ratio einen Wert von 105dB. Bei den Messwerten hat Marantz also nichts anbrennen lassen und mit sinnvollen Eingriffen konnten diese Verbesserungen umgesetzt werden. Dazu zählen unter anderem das neu entwickelte HDAM Board SA3, mit insgesamt 95 Blöcken (8805A 75Blöcke SA2) und 4 Layern (Schichten) der Platine. Die Neuentwicklung war nötig, nicht weil das SA2 Bord schlecht wäre – ganz im Gegenteil – aber die Platzverhältnisse haben im Gehäuse, welches schon einige Zentimeter tiefer ist, einfach nicht ausgereicht. Also mussten sich die Audiospezialisten aus Japan etwas einfallen lassen und miniaturisierten die Platine. So wurde z.B. die Transitorendichte von 300 auf 760 angehoben. Sicherlich eine Ingenieursleistung. 

Das Anschluss-Terminal des AV10 im Detail
Das Anschluss-Terminal des AV10 im Detail

Die neue hochentwickelte DAC Platine minimiert das Übersprechen und Kanalinterferenzen auf ein Minimum. Es werden immer zwei Kanäle mit einem DAC betrieben, insgesamt sind das 10 Stück, der Marke ESS, mit einer 32 Bit D/A-Wandlung. Zusätzlich kommt dann noch ein extrem präziser Oszillator mit einem Puffer zum Einsatz, welcher den Takt für die DACs vorgibt. Alles in allem verbessert sich durch die Maßnahmen der THD bei 1kHz mit HDMI Eingang und XLR Ausgang (Ausgangsspannung 4,2V) auf sagenhafte 0,000494% (8805A=0.002353%) – beeindruckend!

HEOS, AirPlay 2, Spotify Connect uvm.

Kommen wir vom technischen „Deep-Dive“ wieder zurück zu Komfort-Funktionen, die den Marantz AV10 technisch einrahmen. So ist z.B. die Wiedergabe von verlustfreien Audioformaten über den USB-Mediaplayer genauso einfach wie die drahtlose Übertragung von Musik und Audioquellen. Wer möchte, kann auf das hauseigene HEOS Multiroom-System zurückgreifen, um die Signale im ganzen Haus an kompatible Endgeräte zu verteilen. Auch via Wifi, Bluetooth, Apple AirPlay 2, Spotify Connet, TuneIn Internetradio, Amazon Music HD, TIDAL, Deezer, iHeart Radio usw. kommen Besitzer auf ihre akustischen Kosten.

Die neue Fernbedienung macht einen wertigen Eindruck, was sich auch beim Tastendruck bemerkbar macht. Sie liegt gut in der Hand, ist beleuchtet und navigiert sicher durch das überarbeitete Systemmenü, welches jetzt in 1080p statt 480p auflöst. Bei den Mobile-Apps bleibt es bei den beiden bekannten: HEOS und AVR Remote Control. 

In puncto Steuerung bzw. Heimautomation ist alles an Bord, was man sich vorstellen kann. Zu den großen Bekannten zählen Control4, Crestron, Panja oder AMX. Das Schöne an Marantz Geräten ist die Tatsache, dass für die OpenSource Community passende Treiber für FHEM, OpenHab oder ioBroker zur Verfügung stehen. Dadurch können alle erdenklichen Werte ausgelesen werden und im Smarthome darauf reagieren. Z.B. Starte den Film und der Marantz erhöht seine Lautstärke auf einen eingestellten Wert. Oder die Vorstufe startet und eine Endstufe, die per Schaltnetzdose verbunden ist, wird aktiviert und fährt gleichzeitig hoch.

Einmessautomatik von Audyssey und Dirac

Die typische Denon und Marantz Einmessautomatik hört auf den Namen Audyssey, welche als XT32 Version an Board ist. Gegen Aufpreis von knapp 200 € kann das Update für Audyssey MultEQ X dazu gebucht werden und ermöglicht eine umfangreichere Einstellmöglichkeit gegenüber der OnBoard Version. Neu wird hinzukommen, dass Dirac Live optional angeboten wird. Die Option kann für knapp 800 € hinzugebucht werden und es ist die erste Vorstufe, die uns bekannt ist, die 2 Einmessautomatiken nutzen kann. 

Mit ioBroker lassen sich Geräte in verschiedenste Szenarien mit der AV10 Vorstufe kombinieren
Mit ioBroker lassen sich Geräte in verschiedenste Szenarien mit der AV10 Vorstufe kombinieren

Eine sinnvolle Einmessmethode ist auch Pflicht, denn bis zu 15.4 Processing (17.4 Preouts) verlangen ein sauberes Matching der Lautsprecher und der bis zu 4 Subwoofer. Neu hinzukommen ist das Feature, auch Körperschallwandler zu aktivieren. Dann reduziert sich logischerweise das Gesamtsystem um einen Subwoofer. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung besteht leider noch nicht die Möglichkeit, ein DBA per Software einzubinden. Uns wurde gesagt, dass dies eventuell per Softwareupdate nachgereicht wird. Apropos Software, da gibt es zum Start aktuell noch kleine Probleme z. B. dass die Körperschallwandler bei der Audyssey Einmessungen nicht richtig arbeiten. Solche Fehler werden sich sicherlich mit dem Feedback aus der Community in den nächsten Wochen und Monaten mit Software-Updates korrigieren lassen. 

Fernbedienung AV10 Marantz
Die Fernbedienung des AV10 liegt gut in der Hand, wirkt wertig und besitzt natürlich eine Hintergrundbeleuchtung

Apropos Update: Ein weitere praxisnahe Lösung bietet die AV10 nach einem geplanten Update an. Damit meinen wir eine Deckeninstallation bestehend aus sechs Lautsprechern, die zwei mittleren Lautsprecher (Top Middle) mittels Phantomschallquellen den Voice of God für Auro bereitzustellen können. Dies ist eine Neuheit und somit lassen sich vorhandene Installationen für Auro 3D weiter nutzen. 

Vorteile der Marantz AV10 gegenüber der 8805A

Die neue neue Marantz AV10 Vorstufe (unten) und der Vorgänger 8805A (oben)
Die neue neue Marantz AV10 Vorstufe (unten) und der Vorgänger 8805A (oben)
  • Schickere Optik und hochwertige Verarbeitung (Optik sicherlich auch Geschmackssache)
  • 15.4 Vorverstärker-Kanäle (8805A 13.2-Kanäle)
  • 17.4 Pre-Outs Cinch (RCA) oder XLR (8805A 15.2 Pre-Outs nur XLR)
  • Mehr HDMI 2.1-Anschlüsse (7 Eingänge + 2 Ausgänge | 8805A nur 1 Eingang + 2 Ausgänge)
  • Neues HDAM-Board (95 Blöcken und 4 Layern der Platine | 8805A 75Blöcke SA2)
  • Verbesserte DACs (Digital-Analog-Converter)
  • Überarbeitetes Systemmenü in 1080p (8805A nur 480p)
  • Dirac Live (optional via Upgrade)

Testfazit Marantz AV10

Die AV10 ist keine Revolution, aber sicherlich eine Evolution der 8805. Daher verbleibt der „Vorgänger“ vorerst im Programm von Marantz, weil es sich hier immer noch um eine großartige Vorstufe handelt. Dennoch liefert die Marantz AV10 dem Heimkino-Enthusiasten in fast allen Belangen ein Upgrade. Bei der Signalverarbeitung und dem Anschluss-Terminal muss man von einer Vollausstattung sprechen. Der technische Aufwand, der betrieben wird, um die oben beschriebenen Traumwerte zu erzielen, ist nicht zu unterschätzen und unterstreicht den Anspruch seitens Marantz im Heimkino das Referenzniveau zu erreichen.

Der Preis ist happig, allerdings bei genauerem Hinsehen gerechtfertigt, denn hier gibt es noch andere Kandidaten in dem Preissegment, bei dem dieser Aufwand nicht betrieben wurde. Als Käufer wird man aufgrund der Zukunftssicherheit und der leistungsstarken Ausstattung sicherlich lange Freude haben und wir können uns gut vorstellen, dass die AV10 für mehrere Jahre das Optimum im Heimkino abbildet. 

Wir freuen uns immer über Fragen in den Kommentaren. Wenn möglich, werden wir diese auch umfänglich beantworten!

Disney+: Das sind die neuen Filme, Serien und Co. im März 2023

Disney hat bestätigt, welche neuen Inhalte im März 2023 bei Disney+ anlaufen. Unter anderem ist darunter Staffel 3 zu „The Mandalorian“.

Wichtig: Leider teilt Disney in seiner Liste in der Regel nicht alle Neuzugänge mit, was immer etwas ärgerlich ist. Daher ist immer möglich, dass einzelne Filme oder Serien aus für uns nicht nachvollziehbaren Gründen unterschlagen werden. Neben „The Mandalorian“ mit Season 3 könnte man sicherlich noch die Animationsserie „Little Demon“ als Höhepunkt ansehen.

In der Serie mit viel bissigem Humor geht es um die Frau Laura, im Originalton gesprochen von Aubrey Plaza, welche vor 13 Jahren von Satan geschwängert wurde und nun mit ihrer Tochter Chrissy, dem Antichrist, versucht ein möglichst normales Leben zu fühlen. Dumm nur zum einen Chrissy allerlei dämonische Kräfte entwickelt und andererseits die Schergen des Höllenfürsten auf der Jagd nach Mutter und Tochter sind.

Ebenfalls findet ihr nun den zuvor bei Netflix beheimateten „Punisher“ bei Disney+ vor. Was man sonst noch so als Highlight ansieht, kann natürlich jeder für sich entscheiden. Spannend wird ohnehin noch werden, ob und wann Disney+ wieder mit einer Preiserhöhung für Schlagzeilen sorgen könnte. Denn in den USA hatte man schon 2022 das Abonnement verteuert.

Disney+ will den Marvel-Content besser verteilen

Bei Disney möchte man auch die Flut mit Marvel-Inhalten etwas eindämmen. So woll man größere Zeitabstände zwischen den einzelnen Serien einhalten, damit die einzelnen Formate eine größere Chance haben, ein Publikum zu gewinnen. Wir sehen die Probleme von Formaten wie „Loki“, „Hawkeye“ oder auch „She-Hulk: Die Anwältin“ eher bei den Drehbüchern, aber das ist eine subjektive Entscheidung.

Unten findet ihr jedenfalls die Liste der bestätigten, neuen Inhalte für Disney+ im März 2023. Vielleicht ist da ja für euch etwas dabei? Viel Spaß beim Streaming wünschen wir jedenfalls im nächsten Monat!

Disney+: Das sind die neuen Inhalte im März 2023

 

1. März

  • Little Demon – Staffel 1 (Star)
  • The Mandalorian – Staffel 3
  • Hitlers Schlachtfeld vor Amerika – Staffel 1 (National Geographic)
  • Hilfe, ich wurde gebissen! – Staffel 1 (National Geographic)
  • What We Do in the Shadows – Staffel 3 (Star)
  • Abbott Elementary – Staffel 2
  • Fleishman Is In Trouble

3. März

  • Finding Michael (Star)
  • Ad Astra – Zu den Sternen (Star)
  • The Punisher: War Zone (Marvel)
  • Frauen – Vom Mut die Welt zu verändern (National Geographic)

8. März

  • NYPD Blue – Staffel 10 (Star)
  • Peppa Wutz – Staffel 1-6 (Star)

15. März

  • Mach den Unterschied mit Robin Roberts – Staffel 2 (Disney)

17. März

  • Bono & The Edge: A Sort of Homecoming, with David Letterman (Disney)
  • The Punisher (Marvel)
  • Boston Strangler

22. März

  • Grown-ish – Staffel 5 (Star)
  • Der Bergdoktor – Staffel 15 (Star)
  • Schmugglern auf der Spur – Staffel 3 (National Geographic)

24. März:

  • Niemandsland – The Aftermath (Star)

30. März

  • RapCaviar präsentiert – Staffel 1 (Star)

31. März

  • Dr. Doogie Kamealoha – Staffel 2 (Disney)
  • Rye Lane

iTunes reduziert 4K Filme zum Wochenstart: Große Unterhaltung zum kleinen Preis

iTunes reduziert zum Wochenstart eine große Auswahl an 4K Filmen und bietet diese bereits ab 3.99 Euro zum Kauf an. Jetzt Filme wie „Pulp Fiction“, „Der Pate“, „Ghotsbusters: Legacy“, „Parasite“ oder „Dune“ günstig kaufen.

So startet man doch gerne in die neue Woche. Apple reduziert eine große Auswahl an 4K Filmen und bietet diese für 3.99, 4.99 bzw. 5.99 Euro zum Kauf an. Darunter viele Klassiker und Youngtimer, aber auch aktuelle Veröffentlichungen. Komischerweise, genau einen Monat vor den Oscars, lässt sich iTunes zu diesen Angeboten hinreißen. Sicherlich Zufall. Letztlich ist er Grund für die Sparaktion egal. Hauptsache, man kann für kleines Geld seine digitale Filmsammlung aufwerten:

iTunes 4K Filme für 3.99 Euro

iTunes 4K Filme für 4.99 Euro

iTunes 4K Filme für 5.99 Euro

Neuzugänge auf iTunes in 4K Auflösung findest du in unserem Special! Die Schnäppchen aktualisieren wir immer hier!