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Nubert startet Abverkauft von B-Ware: Lautsprecher mit kleinen Schönheitsfehlern

Ganz nach dem Motto „Die inneren Werte Zählen“, startet Audiospezialist Nubert am Montag, dem 13. Februar 2023 seinen großen Abverkauft von B-Waren-Artikel. Lautsprecher und Elektronik mit kleinen Schönheitsfehlern zum Vorzugspreis!

Wer nicht unbedingt Wert auf eine perfekte Ästhetik legt, sondern eher auf ein gutes Klangerlebnis, der ist bei der B-Waren-Aktion von Nubert genau richtig. Denn selbst wenn die B-Ware deutliche Schönheitsfehler aufweist, wird die gewohnte Klang-Qualität garantiert, ebenso der Feature-Umfang. Der Grund, wieso sich Nubert zu dieser Aktion entschieden hat, ist nachvollziehbar: Platz schaffen im Lager.

B-Ware zum Vorteilspreis mit voller Garantie

Mit der Zeit sammeln sich doch ganz schön viele Artikel an, die aus irgendwelchen Gründen mit visuellen Mängeln im Lager von Nubert verbleiben. Und da es viel zu schade wäre, die Geräte zu verschrotten, haben jetzt Käufer die Möglichkeit im Rahmen des Abverkaufs richtig viele Schnäppchen zu machen. . Die HiFi- und Heimkinogeräte mit Charakter sind zwar stellenweise auch mehrfach mit Kratzern und Rissen im Lack sowie Dellen am Gehäuse versehen, wurden jedoch vom Nubert Service geprüft und funktionieren tadellos.

Nubert: Einzelstücke teils drastisch reduziert

Wer schon länger bestimmte Lautsprecher oder technische Komponenten von Nubert im Auge hat, kann sich auch jetzt bereits auf den jeweiligen Produktseiten Beispielabbildungen von baugleichen Komponenten ansehen. Hier findet ihr auch Informationen über mögliche Einschränkungen. Was bleibt, ist die volle Garantie sowie die einwandfreie Funktionalität. Da es sich bei der B-Waren-Aktion meist um Einzelstücke handelt, sollte man auch nicht zu lange zögern.

Wenn ihr das Produkt eurer Begierde dann geliefert bekommt, könnt ihr euch immer noch überlegen, wie ihr die visuellen Macken bestmöglich kaschiert. Entweder werden die Komponenten einfach außerhalb des Blickfeldes aufgestellt, oder man kaschiert Kratzer und Dellen einfach mit ein paar Hello Kitty-Stickern. Oder man gibt sich einfach damit zufrieden, dass nichts im Leben perfekt ist und konzentriert sich darauf, was zählt: den Klang.

MLA-OLED Fernseher sind mit neuer ‚Vanta-Black‘ Anti-Reflexionsschicht ausgestattet

Die Premium-OLED-Fernseher mit MLA-Display (Microlens-Array) sind mit einer neuen „Vanta Black“ Anti-Reflexionsbeschichtung ausgestattet. Diese behebt eines der größten Mankos der WRGB-OLEDs vom Hersteller LG Display.

OLED Fernseher liefern seit Jahren eine großartige Bildqualität ab und führen berechtigterweise verschiedenste Toplisten an. Was aber gerne verschwiegen wird, oder bei den Testszenarien vielleicht einfach nicht allzu sehr auffällt ist, dass die OLED-Displays extrem spiegeln. Diesem Problem hat sich der Hersteller der WRGB-OLED-Panels endlich angenommen. Die neuen Premium-OLED-Fernseher mit MLA-Display (Microlens-Array) besitzen eine zusätzliche Anti-Reflexionsbeschichtung mit dem Namen „Vantra Black“. Produziert werden die Panels von LG Display, kommen jedoch nicht nur bei Modellen von LG (G3 Gallery OLED) zum Einsatz. 2023 wird unter anderem Philips (OLED908) und Panasonic (MZW2004) TV-Modelle mit spiegelungsarmen OLED-Displays auf den Markt bringen (weitere Hersteller können noch hinzustoßen).

Spiegelungen lassen sich bis zu 70% reduzieren

Das kurze Video von flatpanelshd vermittelt schon relativ gut, wie effektiv die Anti-Reflexionsbeschichtung arbeitet. Laut offizieller Aussage von LG Electronics, soll Vanta Black Spiegelungen und Reflexionen um bis zu 25 Prozent reduzieren. Philips (TP Vision) geht noch einen Schritt weiter und vermeldet, eine Reduzierung der Gesamtreflexionen um 30 Prozent und sogenannte Spiegelreflexionen sollen sogar um bis zu 70 Prozent zurückgehen, verglichen mit einem regulären WRGB-OLED. Spiegelreflexionen lassen Oberflächen, wie der Name bereits vermuten lässt, wie einen Spiegel aussehen. Bedeutet, Objekte können detailliert auf der Oberfläche wahrgenommen werden und stören dadurch ggf. noch zusätzlich das Sehvergnügen.

Damit sollte LG Electronics, Philips und Co. zu den neuen Samsung QD-OLED-Fernsehern aufschließen können, zumindest was das Thema Reflexionen und Spiegelungen betrifft. Die OLED-Premiere von Samsung Electronics lieferte bereits ab Werk eine großartige Entspiegelung, welche womöglich zu den besten am Markt gehört (über sämtliche Displaytechnologien hinweg, ausgenommen Micro-LED). Samsung hat aber bereits angekündigt, die Anti-Reflexions-Eigenschaften der QD-OLED-Fernseher 2023 mit der S90C und S95C-Serie weiter verbessern zu wollen. Davon dürften dann auch QD-OLED-TVs von Drittherstellern profitieren.

Netflix Zusatzmitgliedschaften: So könnt ihr zukünftig euer Konto teilen

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Netflix erklärt im Support-Bereich bereits die kostenpflichtigen „Zusatzmitgliedschaften“. Sie werden bald der einzige Weg zum Teilen des Kontos sein.

Wir hatten heute erst darüber berichtet, dass das Teilen eines Netflix-Accounts über den eigenen Haushalt hinaus in Europa anläuft – und in Spanien beispielsweise satte 5,99 Euro zusätzlich pro Monat und pro weiterem User kostet. Mittlerweile sind mehr Details bekannt. So funktioniert das Sharing über sogenannte „Zusatzmitgliedschaften“. Dabei kann der Account-Inhaber andere Nutzer einladen, für die er dann zur Kasse gebeten wird.

Das funktioniert im Übrigen nur mit Anwendern, die im selben Land leben. Wer also in Deutschland lebt, kann nicht jemanden aus Österreich hinzufügen. Allenfalls könnte hier ein VPN helfen, diese Beschränkung bei der Aktivierung zu umgehen – ist aber natürlich ein Verstoß gegen die AGB und daher nicht zu empfehlen. Zusatzmitglieder erhalten dabei eigene Konten und eigene Passwörter. Sie können auch nicht sehen, wer das Hauptkonto noch mitbenutzt und somit auch nicht in fremde Profile reinschauen.

Netflix mit anderen zu teilen, wird bald komplizierter.
Netflix mit anderen zu teilen, wird bald komplizierter.

Extra-Mitglieder haben auch einige Nachteile gegenüber dem Haupt-Inhaber des Kontos. Etwa können sie Netflix nur auf einem Gerät parallel nutzen und Inhalt auch nur auf ein einziges Gerät herunterladen. Ebenfalls können Extra-Mitglieder nur ein einziges Profil verwenden. Hier sind Altersfreigaben möglich, aber keine dedizierten Kinder-Profile.

Netflix: Nur beschränkt Extra-Mitglieder hinzufügen

Auch könnt ihr zum Teilen im Standard-Tarif maximal ein Extra-Mitglied ins Boot holen. Im Premium-Abonnement sind es maximal zwei weitere, haushaltsfremde Nutzer. Wichtig: Wenn ihr Netflix über eine Drittanbieter-Rechnung begleicht, zum Beispiel in Kombination mit Sky, könnt ihr gar keine zusätzlichen Mitglieder hinzufügen. Dabei könnt pro Abrechnungszeitraum zweimal ein Mitglied auswechseln. Danach verliert das ausgeschiedene Extra-Mitglied sofort den Zugriff.

Aktualisierte Übersicht der Netflix-Preise und Features (Stand: Oktober 2022)

Spannend wird nun sein, wie viel Aufpreis Netflix in Deutschland für Extra-Mitglieder kassiert. Wir halten euch auf dem Laufenden.

WOW Streaming bis zu 50 Prozent günstiger in den Valentinstags-Angeboten!

Wow Streaming hält für euch mehrere Valentinstags-Deals bereit, bei denen ihr bis zu 50 Prozent gegenüber dem regulären Preis sparen könnt. Erlebt z.B. die Erfolgsserie „The Last of Us“ für nur 7.49 Euro pro Monat mit ‚WOW Filme & Serien“. 

WOW Streaming liefert euch zum Valentinstag einige Vorteilsangebote. Egal, ob ihr eher einen „Me Day“ mit hochwertigen Filmen und Serien veranstaltet, oder ob ihr einen romantischen „We Day“ mit euren Liebsten geplant habt – WOW lässt euch nicht zu viel zahlen! Diese Vorteilsangebote könnt ihr euch jetzt sichern:

Alle oben aufgezählten Abonnement sind nach dem Ablauf der Vertragslaufzeit jederzeit kündbar. Diese Option sollte man auch ggf. in Anspruch nehmen, da sich nach der Laufzeit von 6 bzw. 12 Monaten der Preis erhöht. So richtig lohnen sich übrigens nur das „Film & Serien“-Abo bzw. das Komplettpaket. WOW Serien ist ebenfalls reduziert, kostet aber mehr, als Filme und Serien zusammen, also nicht darauf reinfallen. Zum Live-Sport-Angebot soll zudem noch ein besserer Deal in den nächsten Tagen folgen.

Mehr Beiträge zu den Themen „Wow“ und „Sky“:

US-Verkaufsstart des Samsung Premium-OLEDs mit unverschämt günstigen Preisen

Samsung prescht mit den 2023 OLED Fernseher nach vorn und startet in den USA mit unverschämt guten Preisen. Der Premium-OLED gibt es schon ab 1.449.99 $US im offiziellen Samsung-Shop. 

Update: Leider hat Samsung die Angebote zum S95C (2023) und S95B (2022) in eine Artikelbeschreibung zusammengefasst (über die Zollgrößen-Auswahl). Die Aktionspreise beziehen sich somit leider auf die Vorjahresmodelle und nicht auf den Verkaufsstart der S95C-Serie! Lediglich die 77 Zoll-Variante des S95C ist online vorbestellbar. Entschuldigt die Verwirrung.

S95C 55 ZollS95C 65 ZollS95C 77 ZollS90C 55 ZollS90C 65 Zoll
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Zuletzt aktualisiert am 22. Oktober 2026 um 18:01 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 22. Oktober 2026 um 18:38 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Originalbeitrag: Wir hatten schon einmal über den geleakten Preis des S95C 4K OLED Fernsehers mit 77 Zoll (195 cm) berichtet. Die Preisempfehlung von 4.499 $US wurde jetzt im US-Shop von Samsung bestätigt. Zuätzlich wurden die Preise für die kleineren Varianten kommuniziert. Der 55 Zöller (139 cm) kostet demnach 2.199 $US und der 65 Zoll (165 cm) OLED 2.999 $US. Die kleineren Varianten werden jedoch mit riesigen Rabatten in die neue TV-Saison geschickt. Der nahende Super Bowl 2023 könnte ebenfalls etwas damit zu tun haben. Auf die 55 Zoll-Variante gibt es bereits ab Verkaufsstart 750 $US Rabatt, für den Fernseher mit 65 Zoll einen Preisnachlass von 1.200 $US. Damit landen die Geräte bei 1.449.99 $US und 1.799 $US (vor Steuer).

  • Samsung S95C 55 Zoll – 2.199 $US UVP (Aktionspreis 1.449 $US)
  • Samsung S95C 65 Zoll – 2.999 $US UVP (Aktionspreis 1.799 $US)
  • Samsung S95C 77 Zoll – 4.499 $US UVP (kein Aktionspreis)

Samsung Premium OLED-TVs greifen an!

Die Angebote gelten nur für kurze Zeit und lange sollte der koreanische TV-Hersteller die Preise auch nicht kommunizieren. Denn neben dem Premium-OLED S95C wartet noch die „Einstiegs-Serie“ S90C auf ihren großen Auftritt. Diese ist mit dem Vorjahres-Panel ausgestattet und besitzt zudem keine One Connect Box und eine einfachere Audio-Ausstattung. Diese ist ebenfalls in 55, 65 und 77 Zoll erhältlich und werden preislich logischerweise unter der S95C-Serie liegen. Bislang haben sich die S90C-Modelle noch in keinem Webshop blicken lassen. Hierzulande gehen wir eher von einem Verkaufsstart im März 2023 aus.

Preis S95C 4K OLED TV Samsung
Die Preisempfehlung des 77 Zoll S95C 4K OLED TV von Samsung liegt bei 4.499 US-Dollar.

Samsung wird sein TV-Line-up zusätzlich zur Ausstellung auf der CES 2023 noch im Rahmen eines Live-Events im Februar in Deutschland präsentieren. Zu diesem Zeitpunkt dürfen auch nähere Informationen zu Verfügbarkeit und der Preisstruktur der neuen Fernseher bereitstehen.

Mehr Beiträge zum Hersteller „Samsung“:

 

Disney+ verliert erstmals Abonnenten und entlässt Mitarbeiter („Toy Story 5“ und „Die Eiskönigin 3“ angekündigt)

The Walt Disney Company hat die Ergebnisse für das erste Quartal 2023 vorgestellt. Gleichzeitig hat man zahlreiche Sequels angekündigt.

So hat Bob Iger, der CEO des Konzerns, bestätigt, dass aktuell sowohl an einem „Toy Story 5“ als auch „Die Eiskönigin 3“ gearbeitet werde. Auch „Zoomania“ werde eine Fortsetzung erhalten. Überraschend ist diese Strategie sicherlich nicht: Disney baut derzeit primär erfolgreiche Marken aus, wie auch die regelrechte Offensive mit neuen Inhalten zu den Franchises „Star Wars“ und „Marvel“ zeigt. Ob dabei stets ein gewisses Qualitätslevel gehalten werden kann, darüber lässt sich streiten.

Disney+ verliert erstmals Abonnenten!

The Walt Disney Company konnte dabei zuletzt die Umsätze um 8 % steigern – auf 23,5 Mrd. US-Dollar. Den Nettogewinn erhöhte man um 11 %. An der Börse wurde dennoch mit gemischten Gefühlen reagiert, denn Disney hat weiterhin einen weiten Weg vor sich, um beispielsweise das hauseigene Streaming-Angebot Disney+ profitabel zu machen. Das verbrennt derzeit noch viel Geld.

"Star Wars: Ahsoka" startet 2023 bei Disney+.
„Star Wars: Ahsoka“ startet 2023 bei Disney+.

Disney+ musste dabei gar einen Nettoverlust bei den Abonnenten hinnehmen – 2,4 Mio. Kunden büßte man ein. Das lag aber wohl vor allem an auslaufenden Kombi-Abonnements mit Hotstar in einigen Regionen. Um sich für die Zukunft sicher aufzustellen, will man dabei die Schere ansetzen: Rund 7.000 Stellen, was ca. 3 % der Belegschaft entspricht, will man streichen.

Disney: Führen alte statt neue Wege in die Zukunft?

Eine Kehrtwende wird Disney wohl auch bei der Lizenzierung von Inhalten hinlegen: Man will hier wieder auf Partner zugehen, statt den eigenen Content bei Disney+ zu verriegeln. So könnte man wieder mehr Einnahmen aus dem Free- und Pay-TV, von Streaming-Partnern und über VoD-Angebote erhalten. All das nähme man also wohl doch wieder gerne mit, bis Disney+ finanziell tragfähiger geworden ist. Und bis dahin dürfte es noch mindestens bis 2024 dauern.

Netflix verlangt in Europa bis zu 5,99 Euro pro Nutzer im Monat fürs Sharing

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Netflix hat erste Preise für das Account-Sharing in Europa genannt. Pro Monat und pro zusätzlichem Nutzer fallen beispielsweise in Spanien satte 5,99 Euro an.

In Portugal kommen die Abonnenten, die haushaltsfremde Mitbenutzer ergänzen wollen, etwas günstiger weg: Sie sollen 3,99 Euro pro Monat und zusätzlichem User zahlen. Auch in Kanada und Neuseeland hat man im Übrigen den Obolus eingeführt. Dort ergeben sich Preise von umgerechnet jeweils 5,54 bzw. 4,73 Euro, was jeweils 7,99 CAD / NZD entspricht.

Für Deutschland legt das nahe, dass Netflix auch hierzulande pro haushaltsfremdem Mitbenutzer zwischen 4 und 5 Euro verlangen dürfte – oder sogar etwas mehr. Brisant ist daran, dass es somit günstiger sein könnte, das werbefinanzierte Basis-Abo im Alleingang abzuschließen. Denn das kostet monatlich 4,99 Euro – weniger als der spanische Aufpreis pro User.

Aktualisierte Übersicht der Netflix-Preise und Features (Stand: Oktober 2022)

Netflix hatte bestätigt, dass man den Aufpreis für haushaltsfremde Mitbenutzer weltweit noch vor April 2023 einführen wird. Um die Umsetzung zu kontrollieren, sollen wohl die Geräte-IDs, Kontoaktivitäten und IP-Adressen ausgewertet werden. Auffälligen Konten wird man dann die zusätzlichen Kosten nahelegen und andernfalls womöglich den Vertrag kündigen.

Netflix will Trittbrettfahrer zu zahlenden Kunden machen

Netflix geht derzeit davon aus, dass rund 100 Mio. Nutzer als Trittbrettfahrer bei anderen Kunden mitschauen, ohne selbst zu zahlen. Bisher tolerierte der Streaming-Anbieter dies stillschweigend, obwohl es gegen die AGB verstößt. Doch nun möchte man die Hand aufhalten. Dabei ist man sich bewusst, dass es auch einige Kündigungen hageln wird. Unterm Strich rechnet man jedoch mit Mehreinnahmen.

Wir nehmen an, dass auch die Konkurrenz von Amazon Prime Video, Disney+, Paramount+ und Co. genau hinsehen wird. Sollte Netflix Plan aufgehen, werden sicherlich auch die anderen Anbieter bald mit ähnlichen Maßnahmen liebäugeln.

„Black Panther: Wakanda Forever“ trumpft bei Disney+ auf

„Black Panther: Wakanda Forever“ hat bei Disney+ Rekorde aufgestellt. Er startete dort als bisher erfolgreichste Streaming-Premiere eines Marvel-Films.

Zu diesem Ergebnis kommt das Unternehmen jedenfalls, wenn es die Anzahl der via Disney+ gestreamten Stunden innerhalb der ersten fünf Tage nach dem Debüt des Films auswertet. Konkretere Zahlen nennt Disney dabei aber nicht. Wir vermuten, dass man die mit Absicht unter Verschluss hält, um sich keinen Vergleichen mit etwa Netflix zu stellen, die regelmäßig mit solchen Angaben prahlen.

Gestartet ist „Black Panther: Wakanda Forever“ am 1. Februar 2023 bei Disney+. Der Film liegt bei Disney+ in 4K mit Dolby Vision und Dolby Atmos sowie im erweiterten Bildformat dank IMAX Enhanced vor. Sicherlich haben da ja auch einige Leser in die Fortsetzung von „Black Panther“ hereingeschaut. Im zweiten Teil scheidet leider T’Challa aus, da dessen Darsteller, Chadwick Boseman im Jahr 2020 viel zu jung verstorben ist.

In der Fortsetzung muss sich daher Shuri (Letitia Wright) zur neuen Heldin aufschwingen. Außerdem gibt es eine Macht am Horizont durch Tenoch Huerta Mejía als Namor, Herrscher einer verborgenen Unterwassernation. Somit führt eine weitere, zentrale Figur aus dem Marvel-Universum in den Filmen eingeführt.

„Black Panther: Wakanda Forever“: Bald mit noch mehr Material

Wie Disney angekündigt hat, wird es für Fans des Films zudem bald Nachschlag geben: Am 8. Februar 2023, also heute, hagelt es im Streaming-Angebot von Disney+ zum Film auch noch zusätzliches Behind-The-Scenes-Material und Interviews zur Entstehung des Films i, Beitrag „Marvel Studios: Gemeinsam unbesiegbar – The Making of Black Panther: Wakanda Forever“. Allerdings gewinnt man derzeit ein wenig den Eindruck, dass der große „Marvel-Boom“ so langsam abebbt. Vielleicht liegt das daran, dass Disney das Publikum einfach mit zu vielen Inhalten überflutet – auch bei Disney+.

So sind auch viele eher halbgare Produktionen herausgekommen – wie „Hawkeye“, eine Serie, in welcher der titelgebende Charakter eher eine Nebenrolle spielt. Auch „She-Hulk“ wurde kontrovers aufgenommen und trotz positiver Kritiken haben auch „Moon Knight“ und „Ms. Marvel“ weniger bleibenden Eindruck hinterlassen, so scheint es, als von Disney erhofft. Viele Hoffnungen dürften auf den weiteren Filmen ruhen: Als Nächstes starte noch im Februar 2023 „Ant-Man and the Wasp: Quantumania“, gefolgt von „Guardians of the Galaxy Vol. 3“ im Mai. Und für Juli 2023 ist dann „The Marvels“ angesetzt.

Philips fasst zwei neue 4K Mini-LED-Fernsehmodelle unter der Marke ‚XTRA‘ zusammen

Philips fasst seine neuen 4K Mini-LED-Fernseher unter dem Begriff „XTRA“ zusammen. Nach einem „Testlauf“ in 2022 gibt es in diesem Jahr sogar zwei Modellreihen (PML9008 und PML9308)  in Größen zwischen 55 bis 75 Zoll. 

Die 4K LCD-Fernseher mit Mini-LED-Backlicht komplementieren das TV-Line-up 2023 von Philips sehr gut. Die neuen Serien PML9008 und PML9308 reihen sich in puncto Bildqualität genau zwischen den Premium-OLEDs und den „The One“ Bestseller-Fernsehern ein und bieten den Kunden eine weitere Kaufoption mit hochwertiger Ausstattung. Denn wie die Vorjahresmodelle, setzen die XTRA Mini-LED-TVs auf ein 120Hz-Panel mit „Wide Color Gamut“-Display (WCG), das 98% des DCI-P3-Farbraums abdecken soll. Die maximale Lichtleistung wird mit 1.000 nits angegeben. Wir würden vermuten, dass Philips die Anzahl der Dimming-Zonen der Vorjahresmodelle nicht reduziert hat, was bedeutet, dass diese bei mindestens 100 liegen dürften.

XTRA Mini-LED-TV: P5 AI Prozessor + HDMI 2.1

Erweitert wird das System mit dem neuen P5 AI-Prozessor der 7. Generation, mit verbesserter Ambiente Intelligence (Helligkeit, Gamma und Farbtemperatur) und dem Super-Resolution-Feature. Vorangetrieben vom neuen MediaTek Pentonic 1000 Prozessor, lassen sich 4K-Inhalte mit bis zu 120Hz, VRR und HDR wiedergeben. AMD FreeSync Premium und Nvidia G-Sync ist ebenfalls mit an Bord. Wie auch bei allen anderen 2023 TVs setzt Philips auf vollwertige 48 Gbit/s HDMI 2.1-Schnittstellen (jeweils 2 Stück + 2x HDMI 2.0).

Es gibt bislang nur eine Abbildung des XTRA PML9008 Mini-LED-TV von Philips
Es gibt bislang nur eine Abbildung des XTRA PML9008 Mini-LED-TV von Philips

Unterschied zwischen PML9008 und PML9308

Was uns zu den Unterschieden zwischen dem PML9008 und PML9308 bringt. Der PML9308 ist nämlich mit einem 2.1 Soundsystem von Bowers & Wilkins ausgestattet, das 64 Watt (RMS) in den Raum entlässt. Die nach vorn gerichteten Lautsprecher befinden sich unterhalb des Bildschirmes und werden vom dunklen Kvadrat-Akustikstoff verdeckt. Der PML9008 besitzt dagegen „nur“ ein 40 Watt 2.0-System ohne aktiven Subwoofer, mit anthrazitgrauen Offset-Sticks als Standfüße.

3-seitiges Ambilight + Google TV OS

Wieder gemeinsam setzen die XTRA Mini-LED-TVs auf das klassische Ambilight mit 3 Seiten und Google TV OS liefert ein visuelles Upgrade bei der Bedienung der Nutzeroberfläche. Wir sind gespannt, ob hier auch die neue Akku-Fernbedienung (USB-C) mitgeliefert wird. Erhältlich ist der PML9308 in 55 (139 cm) und 65 Zoll (165 cm), während der PML9008 zusätzlich in 75 Zoll (190 cm) erhältlich sein wird. Lieferzeitpunkt wird wohl ebenfalls der Sommer 2023 sein.

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Spezifikationen Philips PML9008 & PML9308:

  • Größe: 55, 65, 75-Zoll
  • Modellnummern:
    • 55PML9008/12
    • 65PML9008/12
    • 75PML9008/12
    • 55PML9308/12
    • 65PML9308/12
  • Panel: Mini-LED WCG-Panel 1.024 Dimming-Zonen
  • P5 Generation 7 mit AI
    • Ambient Intelligence Version 2
    • Verbesserte Super Resolution
  • MediaTek Pentonic 1000 Prozessor
  • HDMI 2.1 mit 48 Gbit/s (4:4:4 mit 12-bit)
  • HDCP 2.3
  • VRR (HDMI-VRR, AMD FreeSync Premium, Nvidia G-Sync)
  • eARC (enhanced Audio Return Channel)
  • ARC (an allen HDMI-Anschlüssen)
  • ALLM
  • Dolby Vision Gaming mit 4K@60Hz
  • HDR: HLG, Dolby Vision, HDR10+, HDR10+ Adaptive
  • IMAX Enhanced
  • 3-seitiges Ambilight (Standard)
  • Google TV Betriebssystem
  • Bowers & Wilkins 2.1-Soundsystem mit 64 Watt (PML9308)
  • 2.0 Soundsystem mit 40 Watt (PML9008)
  • DTS Play-Fi
  • Dolby Atmos
  • ggf. neue Fernbedienung mit Akku (USB-C)
  • Google Assistant
  • Works with Alexa

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Xbox Wireless Controller jetzt auch als „Stellar Shift Special Edition“

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Microsoft hat seinen Xbox Wireless Controller in einer neuen Farbvariante neu aufgelegt: als Stellar Shift Special Edition.

Technisch ist der Controller zum Standardmodell identisch geblieben. Allerdings gibt es dann doch einen besonderen Kniff: Nach Verbindung mit der Xbox-Konsole kann ein neuer, dynamischer Hintergrund Verwendung finden, der an das Design des Controllers mit seinen speziellen Farbverläufen erinnert.

Finden könnt ihr diese Option in den Einstellungen unter dem Punkt „Allgemein“ und dann in der „Personalisierung“ bzw. dem Unterbereich „Mein Hintergrund“. Solange der Controller in der neuen Stellar Shift Special Edition mit der Konsole verbunden ist, begleitet euch auf Wunsch der neue dynamische Hintergrund. Diese neue Designvariante ordnet sich laut Microsoft bei der Shift-Special-Edition-Serie ein, zu der auch die Ableger Aqua Shift und Luna Shift zählen.

Erwartet hier aber nicht die Funktionalität eines Xbox Elite Wireless Controller Series 2 oder auch der PlayStation-Variante, des DualSense Edge. Wie schon erwähnt: Bis auf das farbliche Design und den zusätzlichen dynamischen Hintergrund ist alles beim Alten geblieben.

Xbox Wireless Controller Stellar Shift Special Edition kostet 64,99 Euro

Leider gilt das aber nicht für den Preis: Der Xbox Wireless Controller in der neuen Stellar Shift Special Edition kostet nämlich 64,99 Euro. Andere Farbvarianten bekommt ihr im Handel schon für ca. 50 Euro. Da sollte man sich also genau überlegen, wie angetan man von der neuen Farbgebung wirklich ist.

Ist eben alles eine Frage der persönlichen Vorlieben, behaupten wir einfach mal. Uns würde da der Xbox Wireless Controller in der Standardausführung reichen. Denn mal ehrlich: Wie oft guckt man beim Spielen schon direkt aufs Eingabegerät oder dekoriert sich mit so einem Gebrauchsgegenstand das Zimmer?