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Bang & Olufsen Beovision Harmony: Luxus-OLED jetzt auch mit 83 Zoll

Der Hersteller Bang & Olufsen erweitert seine TV-Reihe der Beovision Harmony. Es stößt ein neuer 4K-OLED mit 83 Zoll Diagonale hinzu.

Die Beovision Harmony umfasst eine Reihe an 4K- und 8K-TVs, die mit einem besonderen Schmetterlings-Mechanismus für die Lautsprecher punkten sollen. Dieser „Schrank“ aus Holz und Aluminium kann sich ein- und ausfahren. So kann man das System auch nutzen, um nur Musik abzuspielen. Dann bleibt der OLED-TV verborgen hinter den besagten Frontpartien, die auch Lautsprecher integrieren. Will man dann Fernsehen, erhebt sich der TV quasi aus der Mitte und die Frontpanele falten sich zur Seite.

83 Zoll Premium-OLED für 25.000 Euro

Jetzt stößt eine neue Variante dazu: ein Beovision Harmony mit 4K-Auflösung und 83 Zoll Diagonale. Der Preis liegt bei satten 25.000 Euro. Damit visiert man also diejenigen an, welche extremen Wert auf das Design legen. Denn in Sachen Bildqualität ist da gegenüber deutlich günstigeren OLED-Modellen identischer Größe von beispielsweise LG kein Mehrwert zu erwarten. Es gibt die Beovision Harmony auch mit 65 und 77 Zoll, dann ebenfalls mit 4K-Auflösung, sowie mit 88 Zoll – dann sogar mit 8K.

Wer den Sound aufpolieren will, dem empfiehlt Bang & Olufsen das Nachkaufen von passenden Beolab-Lautsprechern. Zudem sind die Beovision Harmony auch kompatibel zum Multiroom-System des Unternehmens. Technisch basieren die OLED-TVs im Übrigen auf LGs Evo-Panels, wie sie auch für die G-Serie von TVs zum Einsatz kommen. Als Betriebssystem dient auch hier webOS mit allen entsprechenden Apps.

Beovision Harmony bietet HDMI 2.1

Auch HDMI 2.1 findet über vier Anschlüsse Unterstützung. Für 300 Euro verkauft Bang & Olufsen auch noch die Beoremote One, die euch dann erlauben soll nicht nur den TV, sondern auch andere Geräte des Anbieters mit nur einer Fernbedienung zu steuern. Im Handel soll die neue Variante des Beovision Harmony mit nunmehr 83 Zoll Diagonale noch ab Mai verfügbar sein. Auf der Website ist sie auch schon aufgeführt.

OLED-Fernseher sprengten in Deutschland 2021 die Grenze von 1 Mrd. Umsatz

OLED-TVs werden für immer mehr Kunden attraktiv. In Deutschland sind 2021 mit OLED-Fernsehern daher erstmals mehr als 1 Mrd. Euro umgesetzt worden.

Auch wenn uns dazu keine konkreten Zahlen vorliegen: Da LG international in den OLED-Verkaufszahlen dominiert, nehmen wir an, dass das auch in Deutschland der Fall gewesen ist. Doch dank Samsungs QD-OLED-Technik kommt ja nun endlich wieder Bewegung in den Markt. Zumal auch Sony mit seinem Bravia XR A95K ein entsprechendes QD-OLED-Modell veröffentlicht hat.

Doch zurück zum Jahr 2021 und dem Absatz der OLED-TVs: Laut Daten der Marktforscher von der gfu haben sich 2021 in Deutschland rund 623.000 OLED-TVs in Kundenhände begeben. Das entspricht einem Umsatz von ca. 1,01 Mrd. Euro. 2020 waren es noch 817 Mio. Euro. Somit konnte beim Umsatz ein Wachstum von 24 % erzielt werden – bei der verkauften Stückzahl sind es gar 38 %.

Die OLED-Verkaufszahlen sind 2021 in Deutschland stark angestiegen.
Die OLED-Verkaufszahlen sind 2021 in Deutschland stark angestiegen.

Laut gfu habe sich in Deutschland in den vergangenen Jahren immer mehr ein Trend hin zu größeren Bilddiagonalen und Premium-Geräten abgezeichnet. Die Pandemie habe diese Bewegung noch verstärkt. Davon hätten OLED-TVs ganz besonders profitiert. In der Regel rangieren sie bei den TV-Herstellern technisch oberhalb der LCD-Modelle.

OLED-Trend dürfte anhalten

So rechnet die gfu dann auch damit, dass der Absatz und die Beliebtheit von OLED-Fernsehern auch in den nächsten Jahren weiter zunehmen werden. Sicherlich dürften auch die QD-OLED-Modelle dem Markt einen Push versetzen. Auch wenn LCD-TVs sich da ebenfalls weiterentwickelt haben, etwa durch verbesserte Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen, kommen sie in der Darstellung von Kontrast- und Schwarzwerten nicht an OLEDs heran.

Samsungs OLED TV S95B erhältlich in 55 und 65 Zoll
Samsungs OLED TV S95B erhältlich in 55 und 65 Zoll

Auch beim Gaming haben OLED-TVs Vorzüge: Im Gaming-Modus müssen LCD-Modelle die Ansteuerung ihrer Hintergrundbeleuchtung stark vereinfachen, um die Reaktionsgeschwindigkeit zu erhöhen. Die Optimierung des Bildes wird zurückgefahren und es kommt zu spürbaren Einbrüchen in der Darstellungsqualität. Dies ist bei OLED-TVs, die aufgrund der selbstleuchtenden Pixel keine Beleuchtung benötigen, weniger der Fall.

Dafür werden OLEDs nicht so hell wie ihre LCD-Pendants und kranken unter der Gefahr des Einbrennens, wenn statische Inhalte über sehr lange Dauern angezeigt werden.

LG Display: OLED-Technologie mit „Micro-Linsen“ soll Helligkeit auf 1.200 nits steigern

LG Display arbeitet angeblich an einer neuen OLED-Technologie mit „Micro-Linsen“. Diese soll die maximale Helligkeit auf 1.200 nits steigern, bei verringerter Stromaufnahme!

LG lässt sich von Mitbewerber Samsung nicht die Butter vom Brot nehmen. In diesem Jahr steht in den Medien die neue QD-OLED-Technologie im Fokus und der Vergleich mit den marktbeherrschenden WRGB-OLED-Fernsehern von LG Electronics werden sich beide Unternehmen gefallen lassen müssen. Mit Marketing-Angaben wie 1.500 nits maximaler Helligkeit, machte Samsung in den letzten Wochen bereits von sich Hören. Doch LG Display hat laut einem Bericht von thelec.kr bereits eine Antwort auf QD-OLED. Neue OLED-Displays mit „Micro-Linsen“ bündeln angeblich den Lichtstrahl, um eine maximale Helligkeit von bis zu 1.200 nits (in welcher Darstellungsgröße ist noch offen) zu erreichen. Zudem soll sich die Stromaufnahme des OLED-Displays bei gleiche Helligkeit im Vergleich zu regulären OLED-Displays verringern.

OLED.Ex verbessert mit Micro-Linsen?

Bereits ab dem zweiten Quartal dieses Jahres plant LG Display, die OLED.Ex-Technologie, mit einer erhöhten Leuchtdichte von 30 Prozent im Vergleich zum Vorgänger, auf einen Großteil der OLED-Modelle ab 55 Zoll anzuwenden. Wenn ein OLED.Ex-Panel mit den angesprochenen Micro-Linsen ausgestattet würde, könnte sich die Spitzenhelligkeit um satte 50% erhöhen. Wunschdenken? Laut Informationen der Quelle überhaupt nicht. Die neuen OLED-Displays mit Helligkeitssteigerung sollen sogar noch 2022 zum Einsatz kommen.

Samsung bezieht erstmals OLED-Panels von LG Display, wohl aber keine neuen OLED.EX-Modelle || Bild: LG Display
Die OLED.Ex-Displays sind noch nicht einmal im Umlauf, da hat LG bereits was besseres in der Hinterhand || Bild: LG Display

50% mehr Helligkeit (von 800 auf 1.200 nits)

Die maximale Helligkeit der regulären WRGB OLEDs von LG Display beträgt derzeit 800 Nits. Mit Optimierungen der Ansteuerung und einem Heatsink (OLED Evo) lässt sich dieser Wert auf rund 1.000 nits erhöhen. Der gleiche Wert, der auch den neuen OLED.Ex-Panels mit Deuterium-Material zugeschrieben wird. Durch das Hinzufügen einer Micro-Linse soll sich die maximale Leuchtdichte auf 1200 Nits erhöhen.

Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, wären dies nicht unbedingt gute Nachrichten für das aktuelle OLED-Line-Up von LG Electronics. Eine offizielle Kommunikation der „verbesserten OLED-Display“ bedeutet noch nicht, dass auch in diesem Jahr noch Produkte mit der neuen Technik in den Handel kommen. Die Information könnte jedoch unentschlossene TV-Käufer dazu bewegen, die Ankündigungen im Frühjahr 2023 auf der CES (Consumer Electronics Show) in Las Vegas abzuwarten, was den Verkaufszahlen im diesjährigen Winter schaden könnte.

Was denkt ihr? Geht LG noch in diesem Jahr einen Schritt weiter, oder geduldet sich der koreanische TV-Hersteller und sorgt auf der CES in Las Vegas für Aufsehen?

Kostenlose PC-Games auf Prime Gaming (Mai 2022) mit Amazon Prime

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Auf Prime Gaming stehen ab sofort fünf PC-Spiele zum Download und Spielen bereit! Prime-Kunden können die Games kostenlos bis Ende Mai 2022 zocken!

Vielen Prime-Abonnenten ist es vielleicht gar nicht bewusst, aber man erhält monatlich kostenlose PC-Spiele und In-Game-Goodies auf der Prime Gaming-Plattform geschenkt. Die Spiele sind in der Regel in der Laufzeit auf den jeweiligen Monat begrenzt, für viele Games reichen diese 30 Tage jedoch in der Regel aus, um diese ausgiebig zu spielen oder gar abzuschließen. Im Monat Mai gibt es wieder fünf Vollpreisspiele, die mehrere Genres abdecken!

The Curse of Monkey Island (Teil 3)

Hinter dir, ein dreiköpfiger Affe!
Hinter dir, ein dreiköpfiger Affe!

Der dritte Teil der klassischen Adventure-Spielreihe konnte die Gaming-Landschaft (und auch mich) damals sehr begeistern. Selbst wenn der Vater der Monkey Island-Spiele, Ron Gilbert (der vor Kurzem ankündigte, einen eigenen nach seinen Vorstellungen dritten Teil veröffentlichen zu wollen), nicht an dem Spiel beteiligt war, liefert „The Curse of Monkey Island“ alles, was ein Monkey Island-Spiel ausmacht. Kniffelige Rätsel, Wortwitz, Slapstick-Einlagen, alles verpackt in einer hübschen Zeichentrick-Grafik inkl. Vertonung. Sicherlich das erste Spiel, was ich mir aus der Mai-Auswahl installieren werde.

Shattered – The Tale of the Forgotten King

Shattered - Tale of the Forgotten King

Nach einer langen Entwicklungs-Reise, wurde das Independent-Projekt Shattered – The Tale of the Forgotten King von Square Enix (Final Fantasy) endlich im Juni 2019 veröffentlicht. Der Spieltitel kombiniert 2D-Levels (Plattformer), die in 3D-Bosskämpfen münden. Schaurig, dunkel und fordernd, so könnte man Shattered beschreiben. Auf jeden Fall eine Installation wert, vor allem, wenn man den Titel gratis abgreifen kann!

Cat Quest

Cat Quest

Katzen, eine offene Spielewelt und Echtzeit-Kämpfe im Diablo-Stil? Schnurrrrr! Cat Quest ist ein Open World RPG, das in der pfotastischen Welt der Katzen angesiedelt ist!
Setz zum Sprung in das große Abenteuer an, in dem du dem bösartigen Drakoth und deiner gekatznappten Schwester nachschnurrst! Erkunde Felingards riesige überirdische Karte, riskiere dein Leben, wenn du durch Dungeons kletterst, um epische Beute zu machen und leihe einem vierbeinigen Ensemble in vielen Nebenaufträgen eine helfende Pfote.

Out of Line

Out of Line

Ein einzigartiges Adventure-Spiel, randvoll mit wunderschönen Rätseln, komplett handgezeichnet in einem unverwechselbaren 2D-Stil. Mit Out of Line erlebt ihr die Abenteuer von San, während er versucht, der Fabrik zu entkommen, die einst seine Heimat war. Taucht ein in seine rätselhafte Welt und eine mehrere Kapitel umspannende Geschichte?

Mail Moe + Xpress Deliveries

Mail Mole + 'Xpress Deliveries

Mail Mole ist ein farbenfrohes 3D-Jump’n’Run mit einem ungewöhnlichen Helden, der eine wirklich wichtige Lieferung zuzustellen hat: Molty, der Briefträger-Maulwurf, muss sich kniffligen Jump’n’Run-Herausforderungen stellen, um die entferntesten Briefkästen Karottenlands zu erreichen.

In-Game-Goodies für Lost Ark, Call of Duty, Guild Wars 2 uvm.

Doch damit nicht genug. Neben den komplett kostenlosen PC-Spielen erhalten Gamer mit Prime Gaming auch Zugriff auf kostenlose Spieleinhalte. So kann man sich derzeit ein „Safari-Schock“-Bundle für „Call of Duty: Vanguard“, oder das „Flexen-Emote“ für „Red Dead Online“ sichern. Oder ein Relikt-Beziehungspaket für „Lost Ark“, 50% beim Kauf von „Guild Wars 2: Path of Fire“, uvm. Wenn man gerne am PC zockt und eh ein Prime Abonnement abgeschlossen hat, sollte man sich diese Vorteile sowie die Gratis-Games nicht entgehen lassen. Hier geht es zur Übersichts-Seite von Prime Gaming!

Paramount+ hat bereits 40 Millionen Abonnenten (Deutschlandstart 2. Jahreshälfte 2022)

Der frische Streamingdienst Paramount+ konnte nach seinem Start im März 2021 bereits 40 Millionen Abonnenten für sich begeistern. Der Service startet noch im zweiten Halbjahr 2022 in Deutschland.

Erfreuliche Zahlen für Paramount Global. Nach der Umbenennung der Premium-Service „CBS All Access“ in „Paramount+“, wurde der Streamingdienst im März 2021 erneut gelauncht. In den USA, Kanada, Lateinamerika, den skandinavischen Ländern und Australien kann das Angebot bereits seit rund einem Jahr genutzt werden. Diesem Ruf sind laut den neuen Quartalszahlen bei Paramount Global um die 40 Millionen Abonnenten gefolgt. Diese freuen sich über teils exklusive Inhalte wie z.B. die Live-Action-Serie „Halo“, die Fortsetzung der Erfolgsserie „Dexter“ und familienfreundliche Unterhaltung mit „Spongebob Schwammkopf“.

Kann Paramount+ auch in Europa Abonnenten „sammeln“?

Die Abonnentenzahlen sind sicherlich als positiv zu bewerten. Denn der Streamingmarkt ist derzeit hart umkämpft und es zeichnet sich so langsam eine Sättigung ab. Selbst Platzhirsch Netflix musste kürzlich einen Rückgang der Abonnentenzahlen hinnehmen, was einen Wertverlust von fast 50 Prozent in den letzten Tagen nach sich zog. Parallel bieten immer mehr Streaming-Portale ihre Dienste in den Schlüsselmärkten an, so dass auch langjährige Streamer dazu verlockt werden, zwischen den Portfolios zu wechseln.

Einen weiteren Abonnenten-Schub erwartet sich Paramount Global vom erweiterten Europastart ab dem 22. Juni 2022. Ab diesem Datum steht der Service in Großbritannien und Irland zur Verfügung, ohne Werbeeinblendungen. Ein vergünstigtes, mit Werbung mitfinanziertes Abomodell, wird dort nicht angeboten. Die monatlichen Kosten belaufen sich auf 6.99 Britische Pfund, für das Jahresabonnement werden 69,90 Pfund fällig. Paramount+ räumt seinen Nutzern, anders wie die Mitbewerber, einen kostenlosen Probezeitraum von einer Woche ein.

Deutschlandstart im 2. Halbjahr 2022

Im zweiten Halbjahr 2022 soll Paramount+ dann auch in Deutschland, Österreich, Frankreich und Italien starten. Leider stehen für diese Länder noch keine Preise fest. Zudem soll auch die werbefinanzierte Variante nicht in Deutschland und Co. angeboten werden. Umgerechnet könnte das monatliche Abonnement um die 8.50 Euro kosten, das Jahresabonnement dementsprechend 85 Euro. So könnte man sich auch mit dem aufsteigenden Stern Disney+ messen, die derzeit 8.99 Euro im Monat und 89 Euro im Jahr für ihren Streamingdienst inkl. 4K, HDR, Dolby Vision und Dolby Atmos verlangen.

Sonos Ray: Name neuer Soundbar bekannt, Beitritt zur Matter-Allianz

Sonos wird im Juni 2022 eine neue Soundbar veröffentlichen. Nun ist der Name bekannt: Der Klangriegel wird voraussichtlich als „Sonos Ray“ auf den Markt kommen.

Zudm ist Sonos auch der Matter-Allianz bzw. genauer genommen der Connectivity Standards Alliance beigetreten. Matter ist ein Standard zur Vernetzung von Smart-Home-Produkten. Hinter Matter stehen unter anderem auch Amazon, Apple, Google und Samsung. Ziel ist es, die Vernetzung im Smart Home herstellerübergreifend zu vereinfachen.

Sonos ist zwar nun Mitglied Connectivity Standards Alliance, hat sich aber noch nicht zur konkreten Adoption von Matter geäußert. Laut Sprechern des Unternehmens wolle man so auf dem Laufenden bleiben. Später werde man evaluieren, ob und wann sich die Adoption in der Praxis wirklich lohne. Letzten Endes hält man sich da also all Möglichkeiten offen, könnte man sagen.

Die Sonos Fury wird in den USA wahrscheinlich 249 US-Dollar kosten.
Die Sonos Ray wird in den USA wahrscheinlich 249 US-Dollar kosten.

Sonos arbeitet zudem an einem eigenen Sprachassistenten. Wir rechnen damit, dass jener am 25. Mai 2022 vorgestellt. Für jenes Datum hat der Hersteller bereits ein Event angesetzt. Da dürfte dann eben auch die neue Einstiegs-Soundbar Ray, über die wir bereits berichtet haben, offiziell ihr Debüt geben.

Sonos Ray: Auch als Erweiterung der Beam und Arc gedacht

Die Sonos Ray wird dabei die günstigste Soundbar von Sonos. Dafür verzichtet sie aber auch auf Dolby Atmos auf einen HDMI-Port sowie Mikrofone für die Sprachsteuerung. Sie wird sich aber immer noch in Multiroom-Verbünde integrieren lassen. Dank der angewinkelten Treiber soll sie sich auch gut vertikal an der Wand befestigen lassen, um als Rear-Lautsprecher mit Upfiring-Funktion für die Sonos Arc und die Sonos Beam zu dienen.

Sonos Voice Control wurde schon in der App gesichtet.
Sonos Voice Control wurde schon in der App gesichtet.

Alles Weitere zu den neuen Produkten von Sonos erfahren wir dann ja schon am 25. Mai 2022. Habt ihr Interesse an dem Sprachassistenten oder der Ray-Soundbar?

Nur heute: Unzählige 4K Blu-rays im Preis reduziert (Star Wars, Dune…)

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Am 4. Mai (May the forth be with you) reduziert Amazon bzw. Disney den Großteil der Star Wars Filme auf 4K UHD Blu-ray & Blu-ray! Auch „Dune“ und „The Suicide Squad“ werden zu Top-Preisen angeboten!

Bereits ab unter 900 Euro: LG 4K OLED Fernseher supergünstig mit Rabattgutschein

Amazon reduziert ausgewählte 4K OLED Fernseher aus dem Produktjahr 2021 mit seiner Rabattgutschein-Aktion! Sichert euch einen OLED Fernseher ab supergünstigen 874,65 Euro!

Die Rabattgutscheine müssen auf der Artikeldetailseite aktiviert werden. Den abgezogenen Rabatt sieht man erst an der Kasse. Folgende Preise ergeben sich nach aktiviertem Rabatt:

Es handelt sich bei den TV-Geräten um Modelle aus dem Jahr 2021, was der Attraktivität der Aktion aber definitiv nicht schadet! Denn bei den meisten Modellen (55 Zoll B1 sowie 65 Zoll und 77 Zoll der C1-Serie) unterbietet Amazon die Mitbewerber laut Preisvergleich und zieht bei den anderen Preisen zumindest gleich. Lediglich beim OLED55C17LB kommt man laut Preisvergleich bei einem anderen Anbieter günstiger weg.

LG 4K OLED Fernseher, perfekt für Gaming

Alle 4K OLED Fernseher bringen eine großartige Bildqualität mit sich, egal ob für Filme, Serien, lineares Fernsehen oder Games. Wer an PC oder den neuen Spielekonsolen Xbox Series X und PlayStation 5 zockt, wird sich über den 4K@120Hz-Support inkl. VRR und HDR (Dolby Vision Gaming) freuen. Bei der B1-Serie stehen dafür zwei HDMI 2.1-Anschlüsse bereit, bei den C1-Modellen sind es sogar vier! Auch selten, der TV unterstützt auch Nvidia G-Sync, was vor allem für PC-Gamer interessant sein könnte.

Alles in allem eine klasse Aktion und der Preisvorteil, der sich gegenüber den diesjährigen Nachfolger-Modellen ergibt, ist eigentlich zu gut, als dass jemand zum neuen Modell greift. Vor allem, da der Unterschied in der Ausstattung wirklich marginal ist und die Optimierung am Bildprozessor, den meisten wirklich nur in einem direkten Vergleichs-Szenario auffallen dürften.

Wir wissen leider nicht, wie lange die Rabattaktion von Amazon gültig ist, ob diese vorzeitig beendet wird oder auf eine bestimmte Menge begrenzt ist. Womöglich wäre es somit ganz gut, wenn man sich mit dem Kauf nicht allzu viel Zeit lässt, sollte ein echtes Interesse bestehen.

PlayStation Plus und Xbox Games with Gold: Gratis-Spiele für Mai 2022 stehen bereit

PlayStation Plus und Xbox Games with Gold haben auch im Mai 2022 wieder kostenlose Spiele für euch. Mit dabei ist bei Sony „FIFA 22“.

Somit hat PlayStation Plus also im Mai 2022 einen Triple-A-Titel im Gepäck, der noch gar nicht so lange auf dem Markt ist. Es handelt sich dabei sowohl um die PS4- als auch PS5-Fassungen von Electronic Arts „FIFA 22“. Dazu gesellen sich aber noch zwei weitere Titel. Das sind „Tribes of Midgard“ für die PS4 und PS5 sowie „Curse of the Dead Gods“ für die PS4. Letzteres ist dank Abwärtskompatibilität aber natürlich auch an der PlayStation 5 spielbar.

Alle drei Spiele stehen für Abonnenten von PlayStation Plus bereits seit gestern zur Verfügung. Selbst wenn ihr die Titel vorerst noch nicht zocken könnt oder wollt, solltet ihr sie zu eurer Sammlung hinzufügen. Denn dann könnt ihr sie auf Wunsch auch zu einem späteren Zeitpunkt noch herunterladen und spielen. Voraussetzung ist lediglich, dass ihr ein aktives Abonnement von PlayStation Plus betreibt.

Ende Juni 2022 wird PlayStation Plus im Übrigen reformiert und wird sich in drei unterschiedliche Tarife aufteilen: Essential, Extra und Premium. Als Bestandskunden landet ihr im Essential-Tarif, könnt aber natürlich ein Upgrade vornehmen. Zudem hört PlayStation Now auf separat zu existieren. Dessen Funktionen gehen in PlayStation Plus auf. Weiterer Hinweis: Am 11. Mai verlässt das JRPG „Persona 5“ die PlayStation Plus Collection. Fügt ihr das Spiel vor Ablauf der Frist eurer Sammlung hinzu, könnt ihr es aber auch nach jenem Datum weiter nutzen.

Xbox Games with Gold im Mai 2022 ohne Überraschungen

Microsoft investiert mehr Ressourcen in seinen Xbox Game Pass. Daher überrascht es dann auch nicht, dass die Spiele im Mai 2022 bei den Xbox Games with Gold erneut wenig beeindrucken. So erhaltet ihr für die Xbox One „Yoku’s Island Express“ sowie das Adventure-Spiel „The Inner World – The Last Wind Monk“. Für die Xbox 360 winken „Hydro Thunder Hurricane“ und auch noch „Viva Piñata Party Animals“.

Alle vier Spiele könnt ihr über die Abwärtskompatibilität auch an den Xbox Series X|S spielen. Wir wünschen wie immer: viel Spaß beim Zocken!

Apple Music ab sofort für Mediaplayer von Roku

Für die Mediaplayer von Roku bzw. ihre Besitzer gibt es gute Nachrichten. So steht ab sofort die App für Apple Music für die Geräte zur Verfügung.

Roku ist in den USA schon lange einer der dominierenden Anbieter im Bereich der Mediaplayer. Auch in Europa bzw. Deutschland ist man seit 2021 aktiv. Allerlei Apps sind da natürlich direkt an Bord gewesen bzw. verfügbar. So gibt es freilich bereits von Streaming-Angeboten wie Amazon Prime Video, Apple TV+, Disney+ und Netflix die entsprechenden Apps für die Produkte von Roku. Jetzt stößt eben auch Apple Music hinzu.

Es ist zwar sicherlich eher eine Nische, seinen Streaming-Player auch als reinen Musik-Zuspieler zu verwenden, aber  sicher gibt es Anwender, die so verfahren oder die Option zumindest schätzen. Schließlich bieten auch andere Musikstreaming-Dienste wie Deezer und Spotify ihre Apps auch für Mediaplayer und Smart TVs an. Da muss es also eine Zielgruppe geben. Abonnenten von Apple Music könnten den Dienst ihrer Wahl nun jedenfalls auf allen Roku-Mediaplayern und auch Roku-TVs sowie Roku-Audio-Geräten wie der Roku Streambar Pro verwenden.

Roku Streambar: Wem ein gutes Bild allein nicht genügt
Roku Streambar: Wem ein gutes Bild allein nicht genügt

Die App für Apple Music sollte bereits zum Download für die Geräte zur Verfügung stehen. Rein auf Musik seid ihr dann auch wieder nicht beschränkt. Apple Music bietet auch diverse Musikvideos feil, die teilweise sogar in 4K zur Verfügung stehen und auf kompatiblen Fernsehgeräten abspielbar sind. Zudem gibt es auch die Möglichkeit sich quasi Karaoke hinzugeben und sich Songtexte anzeigen zu lassen. Da bietet sich das Mitsingen an.

Apple Music zählt zu den erfolgreichsten Musikstreaming-Anbietern

Spotify ist aktuell der Marktführer im Bereich Musikstreaming. Doch auch Apple Music erreicht einen wachsenden Kreis von Abonnenten. Da stellt man eben sicher, dass man auf möglichst vielen Geräten vertreten ist. Und dazu zählen inzwischen auch die Podukte von Roku.