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Teufel reduziert Audio-Highlights und liefert versandkostenfrei!

Teufel hat nicht nur unzählige Audio-Highlights wie das „Ultima 40 Surround 5.1-Set“ oder die „Kombo 11“ im Preis gesenkt, sondern bietet diese mit einem Code zudem versandkostenfrei an!

Hier geht es zur Aktion!

Teufel hat wieder unzählige Produkte rabattiert. Von Lautsprecher-Systemen, über mobilen Bluetooth-Boxen bis hin zu Soundbars und Kopfhörern (Over-Ear & In-Ear). Bis Freitag den 22. Oktober 2021 schenkt euch Teufel zudem die Versandkosten! Ihr müsst lediglich folgenden Code kopieren und im Warenkorb angeben:

U6N-R47-PQ4

Unter anderem folgende Artikel hat Teufel im Rahmen seiner Aktion im Preis reduziert:

  • Ultima 40 Surround 5.1-Set für 799,99€ statt 999,99€
  • Ultima 40 Aktiv-Stereo-Lautsprecher für 799,99€ statt 899,99€
  • Kombo 11 Micro-Stereoanlage für 249,99€ statt 299,99€
  • Cinebar Duet 2.1 Set Soundbar + Subwoofer für 499,99€ statt 599.99€
  • Theater 500 Hi-Fi-Stereo-Lautsprecher für 699,99€ statt 899,99€
  • Real Blue NC Noise Cancelling Kopfhörer für 179,99 € statt 229,99 €
  • Airy Sports In-Ear-Kopfhörer für 99,99€ statt 119,99€
  • Rockster Go kompakter Bluetooth Lautsprecher für 149,99€
  • Rockster Cross Bluetooth Stereo-Lautsprecher für 299,99€ statt 349,99 €
  • Teufel One S kompakter Streaming Lautsprecher für 219,99€ statt 249,99€
  • Rockster AIR XL-Bluetooth-Box mit Hochleistungsakku für 549,99€ statt 599,99€
  • Boomster (2020) Bluetooth Radio für 329,99 € statt 349,99€
  • uvm.

Ich persönlich kann die „Ultima 40 Aktiv Stereo-Lautsprecher“ sehr empfehlen. Diese nutze ich für gelegentliches Gaming, TV-Übertragungen (weniger Filme und Serien) und vor allem für die Wiedergabe von Schallplatten (Vinyl).

TEST: Sony VPL-VW290ES 4K-HDR-Projektor bietet High-End pur

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Wir haben den Sony VPL-VW290ES 4K Heimkino-Projektor für euch getestet und geben einen Einblick was Sonys „Kleinster“ so leistet. Eins vorneweg: Der VPL-VW290ES bietet bereits High-End pur!

Das Sony VPL-VW290ES in Weiß, welcher uns Mitte August erreicht hat, gehört zu den derzeit günstigsten, Lampen-basierten Projektoren mit nativer 4K Auflösung. Lediglich JVCs DLA-N5 wird nach mehreren Reduzierungen auf einem ähnlichen Preisniveau gehandelt. Für einen Laien sind die Sony 4K Projektoren der letzten fünf Jahre fast nicht auseinanderzuhalten. Kein Wunder, setzt Sony doch auf sein altes, jedoch bewährtes Design des Chassis.

Bereits ein Blick auf das Gerät reicht und man denkt sich „High End“. Und wer das 14 kg schwere Gerät dann einmal in die Hände nimmt, merkt, da muss gut was drin verbaut sein. Die Stringenz beim Design hat natürlich seine Vorteile. Zum einen weiß Sony ganz genau, wie sich die Komponenten im bekannten Chassis verhalten und zum anderen finden sich Heimkino-Enthusiasten, die vielleicht schon einmal einen Sony-Projektor im Einsatz hatten, gleich zurecht. Als Farbauswahl stehen weiß und schwarz für dunkle Heimkinoräume zur Verfügung, um Streulicht zu vermeiden.

VPL-VW290ES mit nativem 4K-Chip

Der VPL-VW290ES ist ein nativer 4K Projektor. Von der Signalquelle bis hin zur Projektion wird das 4K-Signal in seiner Auflösung nicht verändert, umgerechnet oder per Shifting auf UHD-Qualität angehoben. Die Reality Creation erlaubt es niedrig aufgelöste Inhalte von DVD, Blu-ray und Co. auf 4K-Niveau zu heben (dazu später mehr). Die maximale Leuchtkraft soll laut Herstellerangaben 1.500 Lumen betragen. Die Laufzeit der 225W Quecksilberhochdrucklampe wird mit 6000 Stunden im niedrigen Lampenmodus (Eco) angegeben.

Für die meisten Heimkino-Besitzer kommt nur die schwarze Variante des Sony VPL-VW290ES in Frage
Für die meisten Heimkino-Besitzer kommt nur die schwarze Variante des Sony VPL-VW290ES in Frage

Installation und Inbetriebnahme

Der VPL-VW570ES misst 496 x 205 x 464 mm und wiegt rund 14 kg. Wer den Projektor z.B. an der Decke installieren möchte, sollte sich vielleicht einen Freund:in zur Hilfe holen. Ansonsten kommt man mit dem Gerät auch relativ gut allein zurecht. Bevor man den Projektor startet, sollte man nicht vergessen die Objektivklappe von der Linse zu nehmen. Sonst bekommt man nur ein schwarzes Bild präsentiert (der Klassiker). Eine mechanische Klappe, die das Objektiv gegen Staub schützt, wäre vielleicht eine gute Erweiterung für zukünftige Modelle.

Die Ausrichtung an die Leinwand wird mit dem elektrischen Objektiv vorgenommen. Der Fokus, Zoom (ca. 2.06x) sowie ein vertikaler und horizontaler Lens-Shift (Vertikal: +85 % -80 % Horizontal: +/- 31 %) erleichtert eine versetzte Installation des 4K Projektors zur Leinwand. Eine Lens Memory Funktion steht bei Sonys VPL-VW290ES nicht auf dem Programm, somit ist er prädestiniert für Besitzer von 16:9 Leinwänden mit fester Breite. Für Freunde von Cinemascope Leinwänden empfiehlt sich daher der Griff zum 590ES oder höher, die eine Lens Memory Funktion (Picture Position Memory) integriert haben – sofern finanziell machbar.

Optik und Schärfe:

Wer sich für die genauen Messungen des Sony VPL-VW290Es interessiert, für den haben wir das Kalibrierungs-Protokoll online gestellt:

Der VPL-VW290ES ist mit einem 4K SXRD-Panel (4.096 x 2.160Pixel) ausgestattet. Die SXRD-Panel-Technologie verspricht einen sehr hohen Detailgrad ohne unscharfe Kanten oder sichtbare Pixel. Bei der Umsetzung eines scharfen Bildes kommt es natürlich auch auf die Qualität der Optik an. Sony setzt beim VW290ES eine Kunststoffoptik ein, welche im Test zum Rand hin etwas unschärfer geworden ist.

Der SXRD-Chipsatz liefert native 4K Auflösung, satte, tiefe Schwarztöne und klare Bewegungsabläufe
Der SXRD-Chipsatz liefert native 4K Auflösung, satte, tiefe Schwarztöne und klare Bewegungsabläufe

Die native Schärfe bei der Zuspielung von Full-HD und niedriger aufgelösten Inhalten ist gut, allerdings nicht besser als vergleichbare Full-HD Projektoren. Nun hat das Gerät einige Hilfsmittel an Board, um das Bild zu optimieren – erwähnenswert ist hier die Sony bekannte Reality Creation. Aktiviert man diese, zeigt der X1 Bildprozessor des Projektors, was er kann. Das Bild wird auf Pixel-Basis analysiert und auf 4K UHD Auflösung hochgerechnet. Die Plastizität und die Schärfe sind atemberaubend.

Das funktioniert dermaßen gut, dass man bei einer Full-HD-Zuspielung denken könnte, es liegt ein natives 4K Bildsignal vor. Noch besser sehen da nur native 4K Inhalte aus. Durch den neuen X1 Prozessor der aus den Bravia Fernsehern für Projektoren adaptiert wurden ist, holt der Projektor jetzt noch mehr Details und eine sogar leicht verbesserte Zwischenbildberechnung raus. Egal, ob Live-Fernsehen, 4K Blu-rays oder Videostreams in 4K Auflösung, der Detailgrad ist (abhängig vom Ausgangsmaterial) meist mehr als zufriedenstellend. Referenz 4K Blu-rays wie „Tenet“ oder „Planet Erde 2“ reizen den Projektor voll aus und liefern dem Nutzer sofort das Gefühl etwas für sein Geld zu bekommen.

Helligkeit und Kontrast

Auf dem Papier liefert Sonys 4K Projektort 1.500 Lumen im hohen Lampenmodus. Wer den VPL-VW290ES professionell kalibrieren lässt, der bringt um die 1.300 Lumen auf die Leinwand. Dafür bekommt der Zuschauer ein homogenes und kontrastreiches Bild präsentiert. Man muss keine Sorge haben, dass die 1.300 Lumen nicht ausreichen. Wer den Sony VPL-VW570ES im niedrigen Lampenmodus durchlaufen lässt, muss mit einem Tausch der 225W Quecksilberhochdrucklampe nach rund 6.000 Betriebsstunden rechnen. Das sind aber immerhin rund 3.000 Filme oder 250 Tage Dauerbetrieb. Im hohen Lampenmodus verringert sich die Zeit entsprechend. Sony macht hierzu jedoch leider keine Angabe.

Der gemessene Kontrast belief sich bei unserem Testmodell bei minimalem Zoom auf 14500:1 und bei maximalem Zoom bis zu 8500:1. Dabei erreichte der Projektor einen hervorragenden ANSI Wert von 392:1. Die Farbechtheit ist bei SDR Material hervorragend, wobei man hier erwähnen muss, dass der 100 Prozent Rotpunkt etwas übersatturiert ist. Man muss sich hier leider entscheiden ob die Zwischenschritte richtig saturiert sind und der 100 Prozent Wert (Rot) etwas drüber erscheint oder der 100 Prozent Wert passt und dafür die Zwischenschritte etwas untersaturiert sind. Wir empfehlen die erste Variante.

SDR:

Das Bild ist angenehm natürlich und von Werk aus sehr gut kalibriert. Es braucht nur ein paar kleine Änderung, um die Farbabweichung der Leinwand zu korrigieren. Schon bekommt man ein perfekt kalibriertes REC709 Bild, welches auch bei Blu-Rays zum Einsatz kommt. Wer das letzte aus dem Gerät hohlen möchte, der sollte jedoch über eine professionelle Kalibrierung nachdenken. Bereits geprüfte und angepasste Geräte werden von vielen Fachhändlern angeboten.

HDR:

Hier zeigt der Sony was er kann, schöne Farbe, toller Kontrast und hervorragender ANSI Kontrast. Der Beamer erkennt automatisch, ob ein HDR Inhalt anliegt oder nicht und schaltet dann die Einstellung Dynamic HDR Enhancer frei. Wir empfehlen auch die HDR-Einstellungen auf „Automatisch“ zu belassen. Sonst könnte das Bild ggf. etwas zu dunkel rüberkommen.

Der Dynamic HDR Enhancer optimiert HDR-Inhalte Bild für Bild und liefert noch bessere Kontraste und mehr Bilddetails
Der Dynamic HDR Enhancer optimiert HDR-Inhalte Bild für Bild und liefert noch bessere Kontraste und mehr Bilddetails

Man kann die HDR-Einstellung auch manuell beeinflussen, das funktioniert auch bei der „Sehr Hoch“ ohne nennenswerte Artefakte. Das Bild bekommt dadurch etwas mehr „Punch“ im Bild. Außerdem ist diese Regelung sehr benutzerfreundlich, weil man keine weiteren Vorkenntnisse haben muss, um das HDR-Bild zu optimieren.

Im erweiterten Farbraum (DCI-P3) trifft er die Farben Rot und Blau sehr gut, nur eine leichte Grünschwäche hier messbar. Den kompletten DCI-P3 Farbraum deckt das Gerät leider nicht ab. Der Wert dürfte sich hierbei um die 90% bewegen.

Neu beim 290er sind die Speicherbänke, die ab sofort für HDR zur Verfügung stehen. Sobald ein HDR Signal anliegt, stehen jetzt eigene HDR Speicherpunkte zur Verfügung, die komplett unabhängig zum SDR Signal sind.

Zwischenbildberechnung:

Das MotionFlow-Feature ist ideal für Action-Filme oder Sportübertragungen. Hier gibt es verschiedene Einstellmöglichkeiten zwischen Aus, True Cinema, schwach glätten, stark  glätten, und Impuls. Wir haben True Cinema, schwach und stark getestet. Bei Impuls fängt das Bild manchmal an zu flackern. Zusätzlich ist die Fläche nicht ganz weiß, sondern zeigt zu den Rändern hin einen Farbverlauf.

Bei der Einstellung True Cinema, soll das Feeling wie im Kino rüberkommen. Es ist nicht zu flüssig und hat den typischen 24 Bilder pro Sekunde Look. Wir hatten die meiste Zeit die Einstellung auf schwach, was einer superflüssigen Darstellung entspricht, ohne übertrieben zu wirken. Der gefürchtete Soap-Look stellte sich nicht ein. Wer eher auf den digitalen, schnellen Look steht, kann dies jedoch mit Veränderungen der Einstellungen erreichen.

Gaming & Input Lag

Am Anschluss-Panel des VPL-VW290ES hat sich nichts verändert
Am Anschluss-Panel des VPL-VW290ES hat sich nichts verändert

Eine Runde Zocken? Ja, auch dafür eignet sich der VPL-VW290ES. Dank der zwei HDMI-2.0-Anschlüsse mit vollen 18 Gbps ist auch 4K-Gaming über Playstation, Xbox und PC mit bis zu 60Hz möglich. Eine Zuspielung von 120Hz-Bildsignalen mit 1080p wird ebenfalls unterstützt. Auf so einer großen Leinwand kommen Rollenspiele, Shooter oder Rennspiele sehr gut zur Geltung. Wer leidenschaftlich gerne Fifa zockt, für den gibt es womöglich nichts Besseres, als auf so einem Gerät gegen seine Kumpels zu spielen. Der Input-Lag beträgt bei Full-HD-Übertragungen um die 21ms, bei UHD-Zuspielung 27ms. Damit befindet sich das Gerät absolut im spielbaren Bereich!

Fazit Sony VPL-VW290ES:

Sony macht den Einstieg in die Welt der nativen 4K Projektoren noch besser! Der VPL-VW290ES übertrifft den Vorgänger VPL-VW270ES in mehreren Belangen. Der japanische Elektronikhersteller wusste einfach, welche Stellschrauben zu drehen sind. Die Integration des X1-Bildprozessors, der den Dynamic HDR Enhancer einführt, verbessert HDR-Inhalte deutlich und minimiert die Schwächen eines Projektionssystems, für welches die HDR-Standards eigentlich gar nicht ausgelegt sind.

Die Detaildarstellung, egal ob durch Zuspielung nativer 4K-Quellen oder durch die Reality Creation ist ein weiterer Pluspunkt. Das Gesamtpaket stimmt einfach und man bekommt mit dem VPL-VW290ES einen nativen 4K-HDR-Heimkino-Projektor, von dem sich nicht nur Film- und Serienfans, sondern auch Gamer begeistert zeigen werden!

Neuer Kinotrailer zu „The Batman“ mit Robert Pattinson online | Kinostart: 3. März 2022

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Über ein Jahr nach dem ersten „THE BATMAN“ DC Fandome-Trailer präsentiert Warner Bros. einen noch tieferen Einblick in den neuen Batman-Film. Der Blockbuster von Regisseur Matt Reeves mit Robert Pattinson in der Hauptrolle (ja der Typ von Twilight), soll am 3. März 2022 in den deutschen Kinos starten.

Philips TAW8506: Drahtloser Subwoofer mit DTS Play-Fi vorgestellt

Philips kündigt mit dem TAW8506 seinen ersten DTS Play-Fi-zertifizierten, drahtlosen Subwoofer für seine Top-Modelle mit OLED und Mini-LED-Technologie an. 

Mit dem Subwoofer ist es Nutzern erstmals möglich, ein echtes, drahtloses 5.1-Heimkinosystem innerhalb des Philips-Kosmos zu realisieren. Philips hat bereits mehrere drahtlose Lautsprecher (W6205 & W6505) mit DTS Play-Fi angekündigt, die das Audioerlebnis der Philips TV-Geräte komplementieren. Das System schwächelt jedoch meist bei der Klangdarstellung in den niedrigen Frequenzgängen. Es fehlt an Bass! Mit dem TAW8506 möchte Philips diese Lücke schließen und präsentiert stolz seinen ersten Subwoofer für das kabellose Heimkinosystem. (Hier geht es zum Preisvergleich des TAW8506)

Der drahtlose Subwoofer TAW8506 lässt sich eigentlich überall platzieren, wo eine Steckdose in der Nähe ist
Der drahtlose Subwoofer TAW8506 lässt sich eigentlich überall platzieren, wo eine Steckdose in der Nähe ist

5.1 DTS Play-Fi Heimkino mit dem TAW8506 Subwoofer

Den Philips 2021 OLED- und Mini-LED-Fernsehern ist es nun möglich, aus einer Soundbar und Surround-Lautsprechern ein 5.1 DTS Play-Fi Heimkino-System zu konfigurieren. Der TAW8506 liefert Nutzern endlich eine Option, die Basswiedergabe zu verbessern, was nicht nur Musikstücken, sondern vor allem Filmen und Serien zugutekommt. Man könnte den TAW8506 Subwoofer auch einzeln einem kompatiblen Philips TV an die Seite stellen. Also komplett auf eine Soundbar oder weitere Satelliten-Lautsprecher verzichten. Das wäre vorwiegend bei TV-Geräten mit integriertem Bowers & Wilkins-Soundsystem zu empfehlen.  Es dürfte kein Geheimnis sein, dass die Basswiedergabe bei den meisten TV-Geräten schwach ausgelegt ist. Mit einer Klangleistung von 150 W (RMS) und 300 Watt in der Spitze, sollte der TAW8506 mit seiner 8-Zoll- Membran (ca. 20 cm) genug „Wumms“ für dn Heimkinoabend mit sich bringen. Der drahtlose Subwoofer lässt sich mit folgenden High-End-Modellen von Philips verbinden:

DTS Play-Fi, drahtloses Audio-Streaming-Protokoll und Multiroom

Bei Partys sorgt der TAW8506 für mehr Disco-Feeling. Ein guter Bass gehört einfach zur Musik dazu!
Bei Partys sorgt der TAW8506 für mehr Disco-Feeling. Ein guter Bass gehört einfach zur Musik dazu!

Die Top-Modelle aus Philips OLED und Mini-LED-Lineup unterstützen die Übertragung von Audiosignalen via DTS Play-Fi mit „True Surround“. Bedeutet: 5.1 Mehrkanal-Sound kann ohne Probleme drahtlos an kompatible Lautsprecher weitergeleitet werden. Das Heimkinosystem lässt sich dabei bequem am Fernseher konfigurieren, z.B. die Platzierung der jeweiligen Lautsprecher. Dabei wird der Multiroom-Aspekt natürlich nicht vergessen. Kompatible Lautsprecher können auch in anderen Räumen via DTS Play-Fi mit Musik & Co. bespielt werden. Das ganze funktioniert über das lokale Wi-Fi-Netzwerk.

Neben Surround-Sound lassen sich auch Hi-Res-Audiodateien mit bis zu 192 kHz und 24 bit über das System übertragen. Dazu benötigt der Nutzer lediglich eigene Musikstücke oder einen Streaming-Service, der eine entsprechende Qualitätsstufe für seine Musikstreams zur Verfügung stellt. Die Synchronisation auf alle Lautsprecher innerhalb des Multiroom-Setups soll dabei perfekt innerhalb einer Tausendstelsekunde ablaufen.

Preis und Verfügbarkeit TAW8506 Subwoofer

Preis: € 299,00 Bester Preis
Versand: € 5,99 Verfügbarkeit: 1
Zuletzt aktualisiert am 31. Oktober 2026 um 02:13 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Der drahtlose Subwoofer TAW8506 von Philips ist ab sofort für 399 Euro (UVP) erhältlich. Das System wurde eigentlich bereits unter der Hand im September 2021 vorgestellt, jedoch erst jetzt zur Marktreife gebracht.

Technische Spezifikationen des TAW8506 Subwoofer

Modelltyp: Drahtloser Subwoofer
Klangleistung: 150 Watt (RMS)
Maximale Klangleistung: 300 Watt
Lautsprecher: 20 cm Treiber
Frequenzbereich: 40 Hz – 150 Hz
DTS Play-Fi: Ja
Größe 240 x 390 x 400 mm
Gewicht: 8,4 kg

 

Amazon: Günstige 4K OLED und NanoCell Fernseher ab 549 Euro

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Amazon reduziert ausgewählte 4K Fernseher von LG mit OLED und NanoCell-Technologie drastisch im Preis. Die Modelle aus 2021 gibt es bereits ab 549 Euro!

Statt halbherziger Verkaufsaktion hat Amazon kurzerhand beliebte TV-Modelle von LG Electronics drastisch reduziert. Die Preise sind entweder auf Niveau der Mitbewerber oder unterbieten diese sogar. Folgende TV-Geräte sind bereits jetzt zu Vorweihnachts-Preisen erhältlich:

Günstig: LG 4K OLED A1-Serie

Die A1 Einstiegs-Serie setzt auf die beliebte OLED-Technologie und ist in 48, 55, 65 und 77 Zoll erhältlich. Die A1 4K OLED Fernseher lösen mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten auf und besitzen ein 60Hz-Panel welches via HDMI 2.0 angesteuert werden kann. Dolby Vision, Dolby Atmos, Apple AirPlay 2 uvm. sind nur einige der Komfort-Features, die die Nutzererfahrung mit einem A1 OLED umranden. Die intuitive webOS 6.0 Nutzeroberfläche begleitet den Zuschauer dabei durch die Menüs. Bei Amazon gibt es derzeit die 48 und 77 Zoll-Variante zum Bestpreis (teils 100 Euro günstiger als die Mitbewerber), während die 55 und 65 Zoll Modelle den aktuellen Marktpreis abbilden:

 

Günstig: LG NANO809PA 4K NanoCell TV:

Wer etwas mehr Bilddiagonale für sein Geld benötigt, sowie etwas mehr Leuchtkraft bei großflächigen, hellen Darstellungen, der sollte die NANO80-Serie etwas genauer unter die Lupe nehmen. Amazon unterbietet hier auch die Mitbewerber beim 50 und 55 Zoll-Modell, das 65 Zoll-Gerät schrammt dabei nur knapp am Bestpreis vorbei. Das IPS-Display mit NanoCell-Material und Local Dimming (Edge LED) bietet eine gute Basis-Ausstattung für eine angemessene Bildqualität. WebOS 6.0, HDR10, HLG, AirPlay 2 und viele weitere Technologien machen das Gerät interessant. Leider ist diese Einstiegs-Serie nicht mit Dolby Vision und Dolby Atmos ausgestattet. Wer darauf wert legt, sollte dann doch für ein paar Euro mehr versuchen, sich den A1 OLED zu sichern!

Monitor-Deals von LG:

Wer dagegen eher auf der Suche nach einem neuen Monitor mit HD, QHD oder 4K-Auflösung ist, egal ob für Büro, Home-Office oder Gaming, der darf sich nachfolgende Angebote durchsehen:

Sony öffnet Registrierung für Direktkauf-Option einer PS5 (USA)

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Sony hat in den USA einen Registrierungsprozess gestartet, über den eine Direktkauf-Option für die PlayStation 5 und Zubehör „verlost“ werden. Eine der letzten Chancen auf eine PS5 zu Weihnachten?

Sony Interactive Entertainment hat auf der US-Webseite playstation.com eine „Register-to-Buy“-Option für seine Nutzer freigeschaltet. Bedeutet, wer sich noch keine PlayStation 5 sichern konnte, bekommt so eine Chance eine der begehrten PS5-Konsolen noch vor dem Weihnachtsfest ausgeliefert zu bekommen. Auf playstation.com schreibt Sony, dass das Unternehmen mit einer begrenzten Anzahl an PS5-Konsolen rechnet, die man jetzt direkt über die Firmenwebseite verkaufen möchte. Der Prozess ist jedoch Besitzern einer PSN-ID (PlayStation Network ID) vorbehalten, um so Scalpern und Bots vorzubeugen.

Lostopf für PS5-Konsolen und Zubehör

Kostenloses Anspielen wird auf der PS5 möglich.
Die PS5 wird wohl zu den begehrtesten Elektronik-Geschenken 2021 zählen

Die Registrierung könnte man auch als „Los“ betrachten. Mit der Abgabe seiner Informationen kommt man in den Lostopf und wenn man ausgewählt wird, bekommt man für einen bestimmten Zeitraum die Möglichkeit, eine PS5 sowie Zubehör zu bestellen. Wer sich frisch eine PSN ID anlegt, um an eine der Konsolen zu kommen, wird jedoch so gut wie keine Chance haben. Laut FAQ wählt Sony die „Gewinner“ anhand „früherer Interessen und PlayStation-Aktivitäten“ aus.

PS5 Konsolen für echte PlayStation-Fans

Sony kommuniziert die Preise des Zubehörs für die PS5
Auch ein Großteil des Zubehörs wird über die playstation.com-Webseite bestellt werden könne, z.B. der Dualsense PS5 Controller, die Fernbedienung oder das PULSE 3D Headset

So könnte Sony Interactive Entertainment z.B. diejenigen aussortieren, deren PSN ID sich bereits auf einer PlayStation 5 angemeldet hat bzw. sich immer wieder anmeldet. Dieser Nutzer hat ja dann anscheinend bereits eine PS5. Es wird sicherlich auch geprüft, wann die ID angelegt wurde, ob diese regulär genutzt wird und welche Spiele und digitalen Käufe über diese getätigt wurden. Das ist jetzt Spekulation, jedoch wäre dies eine gute Möglichkeit diejenigen Gamer zu identifizieren, die von der PS5 am meisten profitieren und nicht nur einen Weiterverkauf anstreben. Jeder Nutzer darf übrigens so viele oder so wenig Produkte kaufen wie er möchte, sofern er folgende Vorgaben nicht überschreitet:

  • 1 PS5 Konsole oder 1 PS5 Digital Edition
  • 2 DualSense Wireless Controller (im Bundle, Cosmic Rot oder Midnight Schwarz)
  • 3 DualSense Wireless Controller (Weiß)
  • 1 PS5 Media Fernbedienung
  • 1 PULSE 3D Wireless Headset

Die Registrierung startet im November 2021. Wer Glück hatte, wird via Email über das Datum und den Zeitraum informiert, an dem der Nutzer seine PS5 + Zubehör kaufen kann. Wann genau die PSN IDs aus dem „Lostopf“ gezogen werden, hat Sony jedoch nicht kommuniziert. Ob und in welchem Umfang diese Aktion auch über die deutsche PlayStation-Webseite geschaltet wird, steht noch nicht fest. Wir würden so eine Verteilung jedoch sehr begrüßen, steigert es doch die Chancen erheblich, eine PS5-Konsole an wirklich interessierte Käufer bis Weihnachten auszuliefern.

‚Halloween Kills‘ und ‚Cry Macho‘ jetzt auf 4K UHD Blu-ray vorbestellbar

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Die Neuzugänge „Halloween Kills“ und das neue Werk von Clint Eastwood „Cry Macho“ können ab sofort als 4K UHD Blu-ray vorbestellt werden!

Update: Halloween Kills erscheint jetzt am 24. Februar 2021

Zwei Filme wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Hollywood Kills ist die Fortsetzung des beliebten Horror-Franchises rund um den Serienmörder Michael Myers, während Cry Macho die Geschichte eines gebrochenen Mannes erzählt, der seine besten Jahre bereits hinter sich hat – von und mit Clint Eastwood.

Über die Ausstattung der Filme ist leider noch nicht allzu viel bekannt. Details werden wir in unserer 4K Blu-ray Komplettliste nachtragen, sobald diese offiziell bestätigt sind.

EA: Namensrechte für Fifa 23-26 kosten angeblich 1 Milliarde US-Dollar

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Die FIFA bekommt den Hals nicht voll. Für die Namensrechte der beliebten Sportspiel-Reihe „Fifa“ von EA Sports verlangt der Verband angeblich 1 Milliarde US-Dollar für 4 Jahre. 

Seit 1993 begleitet uns Fifa (erstes Spiel „Fifa International Soccer) und definiert damit eines der beliebtesten und erfolgreichsten Spiele-Serien der Welt. Laut einem Bericht der New York Times könnte sich das aber bald ändern. Für die Fifa-Namensrechte verlangt der Verband laut Insider-Informationen rund 1 Milliarde $US für eine Laufzeit von 4 Jahren. EA Sports bezahlt derzeit um die 150 Millionen $US pro Jahr für die Lizenzierung. Heruntergebrochen auf die verkauften Stückzahlen (angenommen 35 Millionen abgesetzte Spielen für PC und Konsolen) entspricht das bereits 4,25 Dollar pro Spiel. Angeblich will die Fifa den Betrag nicht nur auf 250 Mio. $US anheben, sondern sogar auf 300 Mio. $US verdoppeln, also 8,50 $US je Spiel.

Namensrechte nicht mal exklusiv

Das allein wäre für Electronics Arts vielleicht noch kalkulierbar, wenn auch nicht gerechtfertigt. Doch mit dem neuen Vertrag erhöhen sich nicht nur die Lizenzgebühren, die Fifa möchte sich auch die Möglichkeit vorbehalten, die Rechte an weitere Firmen aus der Spielebranche zu veräußern. Bedeutet: EA hätte die Rechte nicht einmal exklusiv. Als Beispiel in der Vereinbarung nannte die FIFA z.B. die Integration in populäre Spieltitel wie Fortnite von Epic Games.

Aus „FIFA“ wird „EA Sports FC“?

Doch was ändert sich für die Fans, sollte EA wirklich keine weitere Vereinbarung mit der Fifa treffen? Womöglich nicht allzu viel. EA hat verträge mit über 300 Partnern und könnte so auch weiterhin die Bundesliga oder die UEFA Championsleague abbilden. Features wie Weltmeisterschaften in Fifa würden dann wegfallen, laut EA sind dies jedoch Wettbewerbe, die von den Fifa-Spielern seltenst genutzt werden. Electronic Arts hat sich bereits die Namensrechte an „EA Sports FC“ gesichert. Vielleicht der neue Name der beliebten Fußball-Simulation.

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Acer: Predator 4K-Projektoren für Gamer mit 240Hz, VRR und bis zu 4.000 Lumen

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Die Acer Predator 4K-Projektoren GD711 und GM712 sind für Gamer optimiert und bieten 240Hz, VRR und bis zu 4.000 Lumen Lichtleistung. Zocken auf bis zu 300 Zoll (7,62 Meter) Diagonale!

Acer erinnert die Spielergemeinde daran, dass PC und Konsole nicht zwangsläufig an einen Monitor oder Fernseher angeschlossen werden muss. Für das ganz große Gaming-Erlebnis hat Acer zwei neue 4K-Projektoren der Predator-Serie vorgestellt, die Spieler mit Features wie einer 240Hz Bildwiederholungsrate, VRR (Variable Refresh Rate) und bis zu 4.000 Lumen Lichthelligkeit überzeugen sollen. Dazu gesellen sich HLG und HDR10 für eine Hochkontrastdarstellung. Die maximale Bilddiagonale wird mit 300 Zoll (7.62 Meter) angeben.

Acer setzt auf DLP-Technologie mit Pixel-Shifting

Es verwundert nicht, dass die 4K-Projektoren keine native Verarbeitung des hochauflösenden Eingangssignals bewerkstelligen. Das via HDMI 2.0b übertragene Bildsignal in HD, Full-HD, 1440p oder 4K wird vom Bildprozessor unverändert aufgenommen, der DLP-Chip besitzt jedoch nur eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten und erreicht die 3.840 x 2.160 Bildpunkte auf der Leinwand mittels Pixel-Shifting. Nichts Ungewöhnliches in dieser Preisklasse und sicherlich kein Nachteil. Die Systeme liefern definitiv eine detailreichere Darstellung im direkten Vergleich mit Full-HD-Projektoen.

Bis zu 4.000 Lumen und 30.000 Betriebsstunden

Die Predator GD711 und GM712 sind zu 100 Prozent auf Gamer ausgerichtet, die vorwiegend vor der hohen Bildwiederholungsrate und der großzügigen Helligkeit profitieren. Die LED-Lichtquelle des GD711 erreicht die angepriesenen 4.000 Lumen und soll 30.000 Stunden ihren Dienst verrichten. Der GM712 ist mit einer normalen Lampe ausgestattet, die „nur“ 3.500 Lumen auf die Leinwand bringt und bei der nicht einmal die Hälfte der Lebensdauer der LED-Variante erreicht wird. Der GD711 wird auch mit einer definierten Farbabdeckung des rec.709 Farbraums von 95 Prozent und einem dynamischen Kontrastwert (dank DynamicBlack-Technology) von 2.000.000:1 beworben.

Der HFR-Modus (High Frame Rate) mit 240Hz ist derzeit nur über einen Gaming-PC mit entsprechender Grafikpower in Full-HD-Auflösung möglich. Die 120Hz (ebenfalls in 1080p) können dagegen über PC, Xbox Series X/S und der PlayStation 5 erreicht werden, alle mit VRR (Variable Refresh Rate). VRR reduziert Bildfehler wie Tearing, Bildstottern und reduziert den Input-Lag zusätzlich.

Drahtlose Bildübertragung und antibakterielle Fernbedienung

Als Betriebssystem setzt Acer eher auf eine nieschige Android Lösung mit Namen Aptoide TV. Darüber lassen sich Streaming Apps wie Netflix, Youtube usw. installieren, der Support ist aber nicht so gut wie auf der Android TV oder Google TV-Plattform. Wer die Projektoren auch für Filme und Serien nutzen möchte, ist mit einem Streaming-Stick besser beraten. Vom Betriebssystem unberührt sind weitere Komfort-Features, wie die kabellose Übertragung (mit optionalem Wireless Dongle) von Bildsignalen via Miracast, integrierte 10-Watt-Lautsprecher sowie eine antibakterielle Fernbedienung, die mit einem „Silber-Ionen-Wirkstoff“ die Ansammlung von Mikroben verhindert (wieso hat das nicht jede Fernbedienung?).

Unterschied Predator GD711 und GM712:

Die Ausstattung des Predator GD711 und GM712 unterscheidet sich in einigen Punkten. Wie schon angesprochen nutzt der GD711 eine LED-Lichtquelle, während der GM712 eine normale Lampe nutzt. Der GM712 hat einen schwächeren Kontrast von nur 10.000:1 (dynamisch) und auch eine etwas schlechtere Farbabdeckung. AC-Power-On und HDMI-Power-On entfallen genauso wie die automatische und 2D-Trapezkorrektur. Anscheinend besitzt das Gerät auch nicht die Colorsafe II-Technologie, die eine konsistente, brillante und natürliche Farbdarstellung über den Lebenszeitraum des DLP-Chips garantiert. Bei einem Preisunterschied von nur 100 Euro (UVP) sehen wir derzeit also keinen Grund, wieso man nicht zur LED-gestützten Variante GD711 greifen sollte.

Preis und Termin Acer Predator GD711 und GM712:

Wer sich ein Gaming-Fest zu Weihnachten mit den Acer Predator 4K Projektoren wünscht, der wird leider enttäuscht. Die beiden Modelle werden erst im ersten Quartal 2022 auf den Markt kommen. Die LED-Variante GD711 kostet 1.499 Euro (UVP), während der GM712 mit 1.399 Euro (UVP) zu Buche schlägt. Wie angemerkt fehlen beim Lampen-Modelle mehrere Features und die Leistung ist etwas schlechter, sodass man sich auf jeden Fall die 100 Euro bis Anfang 2022 zusammensparen sollte!

TCL Thunderbird Smart Glasses Pioneer Edition mit MicroLED-Display vorgestellt

TCL hat ein recht interessantes Produkt vorgestellt: die Thunderbird Smart Glasses Pioneer Edition mit MicroLED-Technik. Es handelt sich hier um eine AR-Brille mit modernsten Komponenten.

TCLs Thunderbird Smart Glasses Pioneer Edition stehen für eine Augmented-Reality-Brille, die genau genommen von Thunderbird stammt. Letztere gingen aus einem Inkubator der Chinesen hervor. Die AR-Brille nutzt MicroLED-Technik als Basis und soll dank allerlei Algorithmen und zusätzlicher Technologien eine ganz neue Erfahrung und Interaktion mit realer und digitaler Welt erlauben.

Drei Jahre lang sei das Produkt in der Entwicklung gewesen. Eine Herausforderung war wohl, die richtige Transparenz bei gleichzeitig hoher Bildqualität zu erreichen. Zumal man dennoch ein leichtes Gewicht und kompakte Maße gewährleisten wollte. Die erste Version der Smart Glasses beherrsche nun das Einblenden von Informationen, das Teilen von Fotos, die Übersetzung und die Verknüpfung mit anderen Diensten. Auch die Navigation solle möglich werden.

Das Produktvideo erinnert an Google Glass, was aber ja letzten Endes doch nie zu einem finalen Produkt für Privatkunden wurde. Da sollte man also erst einmal abwarten, ob wirklich in der Praxis diese Funktionsqualität gewährleistet wird. Über die Brille sollen sich z. B. auch Smart-Home-Komponenten steuern lassen – etwa ein Smart Lock, eine Klimaanlage oder die Beleuchtung.

TCL Thunderbird Smart Glasses Pioneer Edition: Was werden sie kosten?

Offen ist, was für einen Preis man am Ende für die TCL Thunderbird Smart Glasses Pioneer Edition ausrufen möchte. Die AR-Brille soll auch Fotos aufnehmen und die Bilder dann via Cloud mit z. B. mobilen Endgeräten direkt synchronisieren. Zudem können mehrere Bildschirminhalte parallel dargestellt werden.

Unsere Leser erahnen es: Das alles klingt für eine derart kompakte AR-Brille recht futuristisch, insbesondere mit MicroLED-Technik. So gibt Thunderbird dann auch an, dass man hoffe, das Wearable innerhalb von 3 bis 5 Jahren voranzubringen.