Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland erlebt schon lange einen Relevanzverlust. Um dem entgegenzuwirken, wollen ARD und ZDF nun ein gemeinsames Streaming-Netzwerk aufbauen.
So erreicht man gerade die jüngeren Menschen durch das lineare Fernsehen kaum noch. Dafür haben ARD, ZDF und Co. natürlich ihre Mediatheken. Letztere möchte man enger miteinander verzahnen und zu einem „gemeinsamen Streaming-Netzwerk“ ausbauen. Dann wird es für Anwender möglich sein, künftig in der ARD Mediathek ZDF-Inhalte finden und umgekehrt. Die getrennten Nutzeroberflächen der sendereigenen Mediatheken bleiben jedoch bestehen.
Das ist also eine Art Kompromiss: Unserer Meinung nach wäre es dann direkt besser eine zentrale Mediathek für alle Sender aufzubauen. Das würde sicherlich auch die Kosten senken, da nicht separate Apps und Plattformen einzeln gepflegt und weiter entwickelt werden müssten. In dem Streaming-Netzwerk wird immerhin eine übergreifende Suchfunktion über beide Angebote eingebaut. Darüber hinaus bieten beide Mediatheken künftig ein übergreifendes Personalisierungs- und Empfehlungssystem. Es soll den Nutzerinnen und Nutzern Inhalte aus beiden Mediatheken passend zu ihren Interessen anbieten.
Wer sich dann in der Praxis für eines der Angebote registriert, kann beide Mediatheken direkt voll nutzen. So lassen sich dann etwa Playlists aus beiden Angeboten zusammenstellen bzw. mischen. Auf diesem Weg lassen sich also etwa ARD-Videos in der ZDFmediathek und ZDF-Inhalte bei der ARD abspielen. Es wird Anpassungen an der jeweiligen Benutzeroberfläche und am Design geben. Künftig werde es nur noch ein gemeinsames Nutzerkonto pro Nutzer geben.
Streaming-Netzwerk von ARD & ZDF ist ein langfristiges Projekt
Uns erscheint es da wie gesagt etwas redundant, dennoch beide Apps und Mediatheken separat weiterzuführen, wenn sie ohnehin inhaltlich verzahnt sind. Vermutlich wollte da keiner der beiden Sender die eigene Plattform aufgeben – die Quittung müssen für diese Redundanz am Ende die Gebührenzahler übernehmen. Das gemeinsame Streaming-Netzwerk werde nun in den kommenden Jahren schrittweise aufgebaut.
Laut ARD & ZDF werden später auch weitere öffentlich-rechtliche Angeboten die Möglichkeit erhalten, sich zu beteiligen. Zuletzt hatten beide Mediatheken bereits die Inhalte des Angebotes funk sowie von ARTE in ihre Mediatheken integriert.
Mehrere Nutzer in Großbritannien berichten, dass LGs 2021 OLED Fernseher nach einem Firmware-Update 4K@120Hz-Inhalte mit Dolby Vision HDR unterstützen.
LG Electronics liefert wieder einmal in „Rekordzeit“ ein neues Feature bzw. ein fehlendes Feature aus. Bereits seit einigen Wochen wird in diversen Foren hitzig diskutiert, nachdem 4K@120Hz Signale mit Dolby Vision (Dolby Vision Gaming) derzeit auf keinem TV-Gerät unterstützt werden. Das Gaming-Feature wird derzeit auch nur von Microsoft Xbox Series X zur Verfügung gestellt, könnte in Zukunft aber auch auf PC und der PlayStation 5 aufschlagen. Dolby ist zumindest in alle Richtungen offen, was die Verteilung der hauseigenen Standards anbelangt. Nach einem Update, können LGs 2021 4K/8K OLED Fernseher endlich Gebrauch, von dieser High-End-Kombination aus Auflösung, Bildwiederholungsrate und dynamischen HDR, machen.
Im AVSforum (bereits bestätigt von hdtvtest.co.uk) tauchen erste Screenshots aus dem Bildmodi-Menü auf, auf dem der Support des TVs von Dolby Vision mit 4K Auflösung und 120Hz Bildwiederholungsrate unterstützt wird (grüner Haken). Die Übersicht ist grundsätzlich ganz hilfreich, um die visuellen Fähigkeiten eines TVs zu ermitteln. Die Firmware-Version, welches sich für die Freischaltung des Features verantwortlich zeigt, soll 03.11.23 lauten. Diese wurde wohl als erstes auf TV-Geräte in Großbritannien verteilt, könnte aber auch bereits in anderen europäischen Ländern in Umlauf gelangen.
Bei den unterstützen Videomodi der Xbox Series X auf einem LG 2021 OLED TV wird jetzt 4K@120Hz+Dolby Vision unterstützt
Vielleicht gibt es auch einen Zusammenhang zwischen diesem Update und dem seit Kurzem auftretenden Problemen bei der Wiedergabe von Dolby Vision Inhalten auf LG OLED TVs. Hier scheinen vor allem externe Signalquellen (z.B. Apple TV 4K Gen 2) betroffen zu sein. Die Firmware-Version (Deutschland), die die Probleme verursacht lautet 5.10.04. Wer noch eine frühere Version installiert hat, sollte vielleicht darüber nachdenken, die automatische Update-Funktion der smarten OLED TVs für ein paar Tage / Wochen auszusetzen.
LG hat für seine OLED-TVs aus dem Jahr 2019 eine neue Firmware veröffentlicht. Leider sorgt sie für erhebliche Probleme bei der Wiedergabe von Inhalten mit Dolby Vision.
Konkret handelt es sich hier um die Firmware 5.10.04. Solltet ihr also keine automatische Aktualisierung aktiviert haben, empfiehlt es sich dieses Update eventuell vorerst auszusitzen. Nach dem Aufspielen haben mehrere Nutzer festgestellt, dass die Wiedergabe von Content mit Dolby Vision nicht mehr korrekt funktioniert. Als Zuspieler wurden beispielsweise Apple TV 4K oder auch Nvidia Shield TV verwendet.
Das Problem äußert sich darin, dass das Bild flackert bzw. es HDMI-Verbinungdabbrüche gibt. Betroffen sind definitiv die LG OLED C9 und die B9 aus dem Jahr 2019. Offenbar treten die Probleme in erster Linie dann auf, wenn ein AV-Receiver zwischengeschaltet worden ist. Allerdings lässt sich nicht ausschließen, dass der Fehler auch diejenigen betrifft, die ihren Zuspieler direkt an den OLED-TV angeschlossen haben.
LG ist über die Problematik bereits informiert. Offenbar arbeitet man da intern bereits an einer Lösung. Vermutlich wird also schon bald ein Hotfix-Update folgen, welches die neuen Dolby-Vision-Probleme wieder behebt. Solltet ihr die Firmware 5.10.04 bereits installiert haben und auf die Querelen stoßen, dann empfiehlt es sich temporär die Wiedergabe von Dolby Vision an eurem jeweiligen Zuspieler zu deaktivieren.
LG bereitet seine OLED auf 4K bei 120 Hz mit Dolby Vision vor
Parallel dazu bereitet LG im Übrigen schon seine CX und C1 auf das Gaming mit Dolby Vision und 120 Hz in 4K vor. So wird die Xbox Series X|S dies bald unterstützen. An den 4K-TVs von LG wies die Konsole aber daraufhin, dass nur 4K bei 60 Hz mit Dolby Vision für Spiele möglich sei. Das soll sich durch ein Firmware-Update ändern. Ob es auch für die OLED aus dem Jahr 2019 veröffentlicht wird, müssen wir abwarten.
Ich persönlich hätte nicht gedacht, dass Amazon zum Prime Day mal wieder so richtig gute Angebote macht. Aber wenn man sich die Schnäppchen etwas genauer ansieht, kann man ein oder andere Top-Angebot ausfindig machen. Wie z.B. im Fall des reduzierten Philips 55OLED705.
Philips 4K OLED mit 120Hz für 949 Euro
Die 55 Zoll Variante der OLED705-Serie ist eigentlich die „Einstiegs-Serie“ bei Philips im OLED-Segment. Wenn man sich die Ausstattung ansieht, merkt man jedoch, dass das Gerät nicht viel mit Einstieg zu tun hat. Für 949 Euro bekommen wir ein 4K OLED-Panel mit 55 Zoll (140cm) Diagonale mit Unterstützung für 4K@60Hz und sogar 1080p@120Hz. Damit dürten sich die meisten Games mit bester Performance von Konsole und PC auf dem Gerät spielen lassen. Leider fehlt eine HDMI 2.1 Schnittstelle und somit auch VRR, was aber in dieser Preisklasse echt kein Dealbreaker sein muss. ALLM (Auto Low Latency Mode) ist dafür mit an Bord, ebenso ARC (Audio Return Channel).
Philips OLED705 mit Dolby Vision & Atmos
Ambilight – Man liebt es, oder man hat es noch nicht probiert (ok es gibt ein paar Leute, die mögen es nicht)
Dafür bekommt man alle wichtigen Standards geliefert inkl. HDR10, Dolby Vision, Dolby Atmos und sogar HDR10+. Der P5 Prozessor von Philips liefert vor allem bei linearem TV ein überzeugendes Bild und weiß mit unterschiedlichen Signalquellen umzugehen. Das Alleinstellungsmerkmal Ambilight erweitert zudem das Bild und breitet den Inhalt auf den ganzen Raum aus. Ein Feature, dass viele Nutzer nach erstmaligem Test lieben. Gut ist bei der OLED705 Serie, dass hier bereits mit Android TV gearbeitet wird. Das SAPHI-Betriebssystem im Vorjahresmodell hat uns nicht ganz überzeugt.
Weitere zu erwähnende Features: Google Assistant, kompatibel mit Alexa, DTS Play-Fi, Triple-Tuner, WiFi 5, 2.1 Soundsystem mit 40 Watt.
Dieses und viele weitere interessante Angebote innerhalb des Prime Day findest du in unserem Special! Nachfolgen findest du z.B. die derzeitigen Top-Deals aus dem Bereich TV:
Medion schiebt ab dem 1. Juli 2021 einen 4K-TV zum Discounter Aldi Süd. Der Preis von 599 Euro wirkt für 65 Zoll Diagonale auf den ersten Blick attraktiv.
Allerdings müsst ihr euch natürlich auf die üblichen Abstriche in dieser Preisklasse gefasst machen. So liegt die Helligkeit bei nur 350 cd/m2, was für eine hochwertige HDR-Wiedergabe viel zu niedrig ist. Außerdem verwendet Medion kein FALD (Full Array Local Dimming), sondern lediglich eine Notlösung namens Micro Dimming, die sehr umstritten ist. Auch HDMI 2.1 für Gaming solltet ihr bei so einem TV freilich nicht erwarten.
Neben HDR10 ist aber auch Dolby Vision an Bord. Der Medion Life X16566 bringt auch einen HD-Triple-Tuner mit. Er lässt sich über die App Medion Life Remote fernsteuern. Auch Apps für die beiden Streaming-Anbieter Amazon Prime Video und Netflix sind ab Werk auf dem TV vorinstalliert. Wer eine breite Auswahl von Streaming-Apps wie bei einem TV von Samsung, LG, Philips und Co. erwartet, wird womöglich ebenfalls enttäuscht. Da der Kaufpreis des Medion Life X16566 nicht allzu hoch ist, bleiben auch jeden Fall ein paar Euro für einen Streaming-Player wie z.B. dem Fire TV Stick 4K übrig. Dieser könnte dann an einen der drei HDMI 2.0-Eingänge (einer mit ARC) angeschlossen werden.
Die Schnittstellen des Medion Life X16566.
Wem die integrierten Streaming-Apps und Mediatheken ausreichen, kann diese via WLAN oder Ethernet (LAN) über das Internet abrufen. Ganz schön Oldschool ist übrigens der AV-Chinch-Eingang, den viele neuere TV-Geräte gar nicht mehr besitzen. Man weiß ja nie, wann man eine Xbox (1. Generation), Nintendo Wii, PlayStation 2 oder einen VHS-Rekordern anschließen möchte =)
Letzten Endes muss jeder selbst entscheiden, welche Abstriche er oder sie gemessen am Preis zu machen bereit ist. Der 4K-TV Medion Life X16566 ist ab dem 1. Juli 2021 via Aldi Süd für 599 Euro zu haben. Er kann auch kostenlos geliefert werden. Unten findet ihr noch einmal die ausführlichen, technischen Daten.
Spezifikationen des Medion Life X16566
163,8 cm (65“) LCD-TV mit Ultra HD Auflösung
HD Triple Tuner (DVB-S2, -C, -T2 HD)
Dolby Vision
HDR10 (High Dynamic Range)
Micro Dimming
MEMC – Motion Estimation and Motion Compensation
Integrierter Internetbrowser
Integriertes WLAN
CI+-Schnittstelle
PVR ready
Medion Life Remote App kompatibel
Medienportal
Netflix und Amazon Prime Video
HbbTV
Wireless Display
Integrierter Mediaplayer
AVS (Audio Video Sharing)
EPG (Elektronischer Programmführer)
Verschiedene Bildformate und Sound-Voreinstellungen wählbar
Mehrsprachige Menüführung (OSD)
Automatische Senderprogrammierung (APS)
Kindersicherung
Sleeptimer
Einfache Wandmontage dank VESA-Standard (Lochabstand 400 x 200 mm)
Energieeffizienzklasse F
Statischer Kontrast von 1.300:1 (typ.)
Physikalische Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel
Seitenverhältnis 16:9
Helligkeit 350 cd/m2 (typ.)
Integrierte Stereo-Lautsprecherboxen (2 x 12 W RMS)
DTS HD Unterstützung
Kompatibel mit MPEG2 und MPEG4 (H.264)
DVB-S2/DVB-T2 HD mit HEVC (H.265) Unterstützung
10.000 Programmspeicherplätze
Anschlüsse: 1 x Antenne, 1 x Satellit, 2 x USB, 1 x LAN RJ-45, 4 x HDMI 2.0 mit HDCP 2.2-Entschlüsselung, 1 x VGA (15 Pin D-Sub, YUV), AV In (Cinch), Kopfhöreranschluss (3,5 mm Klinke), Digital Audio Out (SPDIF) (optisch)
Abmessungen (B x H x T) / Gewicht: ca. 146 x 91 x 25 cm / ca. 19,7 kg (mit Füßen) ca. 146 x 84,5 x 7,5 cm / 19,4 kg (ohne Füße)
George Lucas und Steven Spielberg sind praktisch seit ihrer ersten Begegnung 1967 gute Freunde. Und was eine gute Freundschaft ist, so protegiert man sich auch gegenseitig bei entsprechenden Filmprojekten. Nicht umsonst holte sich Lucas bei Spielberg eine Rückversicherung, ob seine Idee zu Star Wars wirklich gut wäre. Andersherum funktionierte das aber auch. Als die beiden Regisseure gemeinsam auf Hawaii im Urlaub verweilten, teilte Spielberg Lucas mit, dass er einen James-Bond-Film machen wolle. Lucas entgegnete daraufhin, dass er etwas besseres wüsste. Also erzählte er ihm von seinem Konzept, eine Serie über einen Abenteurer mit dem Namen Indiana Smith (ja, so hieß er zunächst noch) zu realisieren. Der Rest ist dann weitgehend Geschichte.
Die vier Indy-Filme gehören ebenso zur Filmhistorie wie Star Wars selbst oder andere Klassiker wie Zurück in die Zukunft. Und sie haben Harrison Ford dann endgültig zu dem Star-Status verholfen, den er noch heute genießt. Und so richtig scheinen die „alten“ Herren damit noch nicht durch zu sein. Denn nach dem eher mau besprochenen Kristallschädel von 2008 ist man bereits seit einiger Zeit in der Produktion für eine fünfte Episode.
Jetzt ist Timing gefragt
Angefangen hat aber alles 1981. Und zum 40. Jubiläum schickt Paramount nun eine Kompilation in die Läden, für die man sich noch mal dem Bild und Ton angenommen hat. Mit Jäger des verlorenen Schatzes debütierte Harrison Ford dann in der Rolle des Archäologieprofessors Dr. Jones, der seine Studenten und die Fakultät gerne mal verlässt, um selbst auf Abenteuer- und Entdeckungsreise zu gehen. Und das tat er mit unnachahmlichem, nicht immer ganz korrektem Humor und ganz viel Augenzwinkern. Ein bisschen Macho hier, ein bisschen Softie dort (Angst vor Schlangen) und ganz viel Peitschenkunst – fertig war der Archetyp des cineastischen Abenteuerhelden in der Nach-Errol-Flynn-Ära.
Möglich, dass der zunächst favorisierte Tom Selleck das ähnlich hinbekommen hätte. Aber heute ist es dann doch untrennbar mit Harrison Ford verbunden. Selleck bekam seine Chance dann in Quigley, der Australier, blieb dort aber auch aufgrund des wenig originellen Drehbuchs weit von den Indy-Abenteuern entfernt. Spielberg indes realisierte mit einem respektablen Produktionsbudget einen Film, der bis heute irrsinnig viel Spaß macht und in puncto origineller Einfälle eine ganze Serie von Filmen und Computergames inspirierte. Tomb Raider wäre ohne Spielbergs Abenteuerfilm wohl niemals aufs Tablett gekommen.
Ein bisschen Spaß darf auch mal sein
Das Außergewöhnliche an Jäger des verlorenen Schatzes ist seine ausgewogene Melange aus Action, Humor und Romantik. Die Faustkämpfe wirken aus heutiger Sicht zwar etwas antiquiert, aber selbst wenn man sieht, dass Harrison Ford an seinen Gegnern eher vorbeihaut, denn sie trifft, hat auch das seinen Charme. Und das Design der Höhlen und Geheimkammern ist ebenso klasse wie der Aufwand, den man betrieb, um die größeren Sets in Frankreich oder Tunesion zu realisieren. Wenn direkt zu Beginn eine riesige Granitkugel auf unseren Helden zurollt, dann ist das auch heute noch atemberaubend. Würde man so etwas heute in einem Film realisieren, bekäme er den Vorwurf, dass er videospielartige Elemente integriere. 1981 war Indiana Jones hier aber der Vorreiter. Und alles, was danach kam, konnte nur den Hut vor Spielberg, Lucas und Ford ziehen.
Indiana Jones – Jäger des verlorenen Schatzes wurde 1981 analog auf 35-mm-Film aufgezeichnet. Genutzt wurden Panavision-Panaflex-Kameras. Zwar wurde für die Blu-ray seinerzeit schon ein neues Master angefertigt, doch für die UHD-Blu-rays, die nun im Paket erscheinen, ging man noch mal zurück an die Original-Negative, scannte in 4K und nutzte im Anschluss noch mal eine Postproduktion mit visuellen Effekten, um gewisse technische Unzulänglichkeiten auszubügeln, die über das 4K-Master nun möglicherweise noch stärker ins Auge gefallen wären. Die Bildarbeiten wurden im Prozess von Steven Spielberg selbst abgenommen. Auf die UHD-Blu-ray kam das Ganze dann mit einem erweiterten Farbraum im Rahmen von Rec.2020 sowie mit den dynamischen Kontrastformaten HDR10 und Dolby Vision.
Beginnen wir mit der allerersten Einstellung (des Bergs vor dem Himmel), sieht man direkt mal eine deutlich bessere Zeichnung der Wolkengebilde. Auch das nervige Pumpen am unteren Bildrand ist Geschichte und die Palmwedel wirken nicht mehr ganz so neonartig grün, da deutlich mehr Brauntöne hinzugekommen sind. Was aber relativ sofort auffällt, ist eine dezente Rauschminderung. Die Körnung wirkt insgesamt zwar etwas feiner, produziert aber bisweilen leicht stehende Rauschmuster auf Hintergründen. In Close-ups fällt das weniger deutlich auf, wachsige Gesichter gibt es prinzipiell nicht. Wer allerdings Rauschfilterung grundsätzlich ablehnt, der wird sich möglicherweise ärgern. Zumal es Szenen gibt, die wirklich übel gefiltert sind und dann doch arg aquarellige Oberflächen liefern. Beispielsweise jene Szene, in der man Molina in der Höhle von hinten sieht. Hier ist die Blu-ray tatsächlich detaillierter (4’41). Und wo wir bei dieser Szene sind: Die zitternde Doppelkonturen/Unschärfen rund um diese Szene hat auch die 4K-Scheibe noch. Es scheint hier also durchaus ein produktionsseitiges Problem gegeben zu haben – ebenso wie bei den zitternden Unschärfen auf dem Wasserflugzeug nach 12’32. Deutlich sichtbar ist eine Rauschfilterung auch bei der Sonne und ihrer direkten Umgebung nach 58’36. Hier zeigt die Blu-ray ebenfalls mehr Korn.
Die UHD-BD ist vom Grading her deutlich neutraler abgestimmt als die alte Blu-ray
Bevor wir aber nur rummäkeln: Es gibt viele Einstellungen, die der Blu-ray wirklich überlegen sind. Zahlreiche Close-ups (auch in den dunklen Höhlen) geben die Gesichter sehr detailliert und plastisch wieder. Die Farben sind durchweg natürlicher und erdiger – ohne eine Tendenz zum Grün oder Rot. Vor allem sind neutrale Oberflächen auch wirklich neutral und nicht leicht grün eingefärbt. Der goldene Schädel nach 6’26 glänzt prächtig und profitiert vom HDR der Scheibe. Ebenso wie der fantastisch dynamische Sonnenuntergang bei 12’48, der mit jenem der Blu-ray den Boden aufwischt.
Die bei der Blu-ray bemängelte Schwäche in der Durchzeichnung im Schwarz kann die UHD-BD etwas, aber nicht ganz neutralisieren. Bedeutend besser ist die Durchzeichnung und Kontrastierung in den hellen Szenen. Wenn man sich die Tiefe bei 36’23 anschaut, ist die Mauer im Hintergrund wunderbar kontrastreich zu erkennen, der Himmel hat noch Zeichnung. Bei der alten Blu-ray ist das fast komplett Matsch. Zumal in DIESER Szene die UHD-BD kaum gefiltert wirkt. Die Oberleitungen sind klar zu erkennen, die Körnung ist authentisch. Die Blu-ray filterte die zweite Leitung von unten fast komplett raus. Außerdem: Entwarnung für all jene, denen die Wüstenszenen zu gelb-/orangelastig waren. Die 4K-Scheibe revidiert das und fügt wesentlich mehr Braunschattierungen hinzu, wirkt dadurch bedeutend natürlicher. Im direkten Vergleich sind das Farbgestaltungs-Welten.
Die 4K UHD-Blu-ray kommt fürs Deutsche erstmalig mit einem unkomprimierten True-HD-Ton. Zunächst einmal enthält aber auch die UHD-BD die Kinofassung in 2.0 und sie klingt nach wie vor genauso dünn wie über die alte Blu-ray. Fans werden sie dennoch vorziehen, weil es eben die Original-Kinosynchro ist. Die 5.1-True-HD-Fassung scheint auf dem O-Ton zu basieren, was den reinen Mix (ohne Dialoge) angeht. Denn sie packt deutlich kräftiger zu, wenn man den Tiefen-Bass isoliert betrachtet (mehr zum O-Ton in Atmos und dessen etwas geringerer Pegelfestigkeit weiter unten). Man mag es also erst Mal kaum glauben, aber die neue deutsche Fassung ist wuchtiger und dynamischer als der neue englische Mix.
Und im Verhältnis zur alten DD-5.1-Fassung der alten Blu-ray kommt die gesamte Räumlichkeit viel präziser. Kein Wunder, wenn’s auf dem O-Ton-Mix basiert. Was die Dialoge angeht, könnten sensible Ohren bemängeln, dass die Sprecher (wie bspw. Wolfgang Pampel) teilweise zu tief sprechen – ähnlich der Situation in Teil III. Doch wer dafür nicht so sensibel ist, bekommt einen deutschen True-HD-Sound, der den englischen Ton auf der regulären Ebene sogar übertrifft.
Der deutsche Ton ist wesentlich besser als die alte 5.1-Dolby-Digital-Spur
Die Atmos-Fassung für den O-Ton wurde komplett neu erstellt – und zwar bei Skywalker Sound unter Aufsicht von Sounddesigner Ben Burtt. Auf der regulären Ebene ist die Atmos-Fassung dann aber spürbar weniger Bass-intensiv, wenn man es mit der DTS-HD-Master-Version der Blu-ray vergleicht, die immer mal wieder frühzeitig den Tiefen-Bass kitzelt. Das soll aber nicht heißen, dass die neue Abmischung keine Dynamik kann. Im Gegenteil: Der Score brandet bisweilen sehr dynamisch auf und wenn die entsprechenden Fallen in der Höhle zuschlagen, wird das Kino raumfüllend bedient. Natürlich haben wir’s mit 40 Jahre alten Soundeffekten zu tun, was im Vergleich zu aktuellen Top-Titeln schon mal für weniger Homogenität oder Klanggleichmäßigkeit sorgt. Aber gerade in Anbetracht des Alters ist die englische Atmos-Fassung aller Ehren wert. Die Stimmwiedergabe ist noch genauso gut und auch die leisen Geräusche kommen klar und akzentuiert zum Ohr.
Der englische Ton liefert beispielsweise in dieser Szene satte 3D-Sounds
Nehmen wir die 3D-Sounds hinzu, so hat man sich hier alle Mühe gegeben, den mittlerweile 40 Jahre alten Ton sehr dediziert lebhaft wirken zu lassen. Die Geräusche der Dschungeltiere zu Beginn werden sehr griffig nach oben gelegt und mit leise agierendem Score noch etwas unterstützt. Immer wieder hört man glucksende, gurrende oder anderweitige Vogel-Laute von den Heights und fühlt sich mittendrin, im Dschungel. Peitscht Indy dem Pistolenhelden nach etwas über drei Minuten die Waffe aus der Hand, wird auch das sehr effektvoll über die Höhe platziert. In der Höhle werden die Fallen dann genutzt, um Höhen-Sounds zu setzen und wenn das ganze Set einstürzt, donnert es immer wieder Geröll von oben. Klar, dass auch die große Murmel nach neuneinhalb Minuten über die Köpfe hinweg rumpelt.
Während der Schießerei an der Bar nach 31 Minuten setzt es dann zahlreiche Querschläger sowie loderndes Feuer und auch noch mal Indys Peitsche aus der Höhe. Schießereien und Actionszenen werden dann durchweg mit 3D-Sounds versorgt. Seien es Schüsse, Querschläger oder Explosionen. Nach 63 Minuten setzt es dann auch mal einen ziemlich zackigen Donnerblitz und die zischenden Schlangengeräusche kurz darauf erfüllen ebenfalls den ganzen Raum. Nicht ganz logisch ist die Vertonung der Stimme von Belloq und Marion bei der Schlangengruben-Szene. Hört man Bellogs Stimme zunächst nicht von oben (obwohl er von dort spricht), kommt es dann doch später dazu. Allerdings hört man dann auch Marions Organ aus den Heights, obwohl sie von oben gefilmt ist und nicht von unten.
Das Bonusmaterial der vier Indiana-Jones-Filme liegt auf den Blu-rays des Sets vor, die uns zu Rezensionszwecken leider nicht zur Verfügung standen.
Gesamtbewertung Jäger des verlorenen Schatzes (87%)
Indiana Jones – Jäger des verlorenen Schatzes ist aufgrund oben beschriebener Mankos nicht der ganz große Wurf. Dafür ist teils aber auch das Ausgangsmaterial bereits zu schlecht. Vor allem ersichtlich an den zittrigen Unschärfen, die in der ersten Viertelstunde immer mal wieder auftreten. Außerdem sind ein paar Szenen sichtbar rauschgemindert. Ansonsten schlägt aber ein wesentlich besserer Kontrast zu Buche und vor allem die Farben gelangen wesentlich natürlicher. Der deutsche Ton schlägt den O-Ton mit Atmos-Kodierung sogar in der Dynamik und im Basseinsatz.
Warner hat ausführliche Details zum 4K Blu-ray Release von Wonder Woman 1984 veröffentlicht. Der DC-Blockbuster erscheint demnach mit Dolby Atmos, Dolby Vision und HDR10+ in verschiedenen Varianten.
Update: Die Steelbook & Limitierte Collectors Edition von Wonder Woman 1984 auf 4K Blu-ray ist ab sofort vorbestellbar! Vielen Dank an Lordberti für den Hinweis!
Die Kinos kommen erst wieder langsam in Schwung und so feiert Warner Home Video natürlich einen Digital/Disc-Release wie Wonder Woman 1984 mal so richtig. In den letzten und kommenden Wochen gibt es meist nur Remaster beliebter Filmklassiker und Youngtimer zu kaufen. Mit dem Blockbuster mit Gal Gadot in der Hauptrolle gibt es endlich mal wieder einen richtigen Neuheiten-Release zu feiern. WW1984 erscheint auf DVD, Blu-ray, 3D Blu-ray und 4K Ultra HD Blu-ray und ist natürlich auch digital auf Prime Video, iTunes und Co. vorbestellbar. Die 4K Blu-ray erscheint als reguläres Amaray, Steelbook und in einer noch nicht näher beschriebenen Ultimate Collectors Edition:
Auf jpc.de kann der Film bereits vorbestellt werden. Die Angebote von Amazon sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrags noch nicht live geschaltet. Laut jpc.de erscheint WW1984 am 2. September 2021. Ausgestattet ist die 4K-Variante mit einem nativen 4K Master, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision. An der Audio-Front liefert Warner Home Video mit Dolby Atmos 3D Sound in Deutsch und Englisch wieder „Vollausstattung“.
Als digitale Variante kann WW1984 bereits auf Amazon Prime Video (UHD) für derzeit 17.99 Euro vorbestellt werden. iTunes bietet den Titel wohl aufgrund eines exklusiven Deals zwischen Warner & Sky (WW derzeit im Sky Ticket verfügbar) noch nicht digital an.
Sichert euch einen der beliebtesten 4K Streaming-Player innerhalb des Prime Days 2021. Wer noch nicht überzeugt ist, den überzeugen vielleicht die Highlight-Features des kompakten HDMI-Streaming-Players:
Einer der stärksten Streaming-Media-Sticks mit einem neuen Wi-Fi-Antennen-Design, das für 4K-Ultra-HD-Streaming optimiert wurde.
Starten und steuern Sie all Ihre Lieblingsfilme und Fernsehserien mit Alexa-Sprachfernbedienung. Kontrollieren Sie kompatible Fernseher, Soundbars oder Receiver mit Tasten für An/Aus, Lautstärke und Stummschalten.
Genießen Sie ein brillantes Bild mit Zugang zu 4K Ultra HD, Dolby Vision, HDR und HDR10+. Erleben Sie immersiven Klang mit Dolby Atmos für ausgewählte Prime Video-Titel.
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Erleben Sie Tausende Apps, Alexa Skills und Channels und zudem Millionen Webseiten wie Facebook und Reddit.
Mehr Möglichkeiten mit Alexa – sehen Sie Livebilder von unterstützten Kameras, fragen Sie nach dem Wetterbericht, dimmen Sie Lampen und streamen Sie Musik. Erfahren Sie mehr über andere kompatible Smart Home-Geräte.
Mit einer Mitgliedschaft bei Amazon Prime haben Sie unbegrenzten Zugriff auf Tausende Filme und Serienepisoden und können mit Prime Music werbefrei mehr als zwei Millionen Songs streamen.
Mit beliebten Apps von ARD, ZDF, DAZN und weiteren können Sie Ihre Lieblingssendungen live anschauen. Falls Sie eine Sendung verpasst haben, können Sie sie einfach später on demand ansehen.
Parallel dazu hat Amazon auch den Fire TV Stick sowie die Echo-Geräte im Preis reduziert:
Sky hat die Inhalte verkündet, die ihr ab Juli 2021 im Sky Ticket findet. Unter anderem ist auch die Serie „The Equalizer“ mit von der Partie.
Eventuell interessiert ihr euch ja auch für „Life In a Year“ mit Cara Delevinge („Suicide Squad“) und Jaden Smith („After Earth“). Außerdem könnte „Waiting for the Barbarians“ mit Johnny Depp und Robert Pattinson einen Blick wert sein. Zusätzlich startet die Dokumentation „The Dissident“ über die Ermordung Jamal Khashoggis exklusiv über das Sky Ticket und ist nun erstmals im regulären Angebot eines Streaminganbieters enthalten.
Alle weiteren Neuzugänge aber auch Inhalte, die ihr euch als letzte Chance ansehen könnt, bevor sie herausfallen, findet ihr unten gebündelt als Liste. Wir wünschen viel Spaß beim Streaming!
Die neuen Sky Ticket Highlights im Juli:
Serien, Shows & Dokumentationen:
Mord im Bayou S1 (1.7.)
The Dissident (5.7.)
Extreme Survival mit Hazen Audel S5 (5.7.) – Nat Geo
Djatlow-Pass – Tod im Schnee (5.7.) – Fox
Rita Falks Mordsgeschichten (9.7.)
Alaskas Wildtierretter S2b (10.7.) – Nat Geo
The Equalizer S1 (12.7.)
Paris Police 1900 S1 (14.7.)
Krieg der Welten S2 (14.7.) – Fox
An Unexpected Killer – Die Mörder von nebenan S1 (15.7.)
Disney hat bestätigt, welche Filme und Serien im Juli 2021 neu bei Disney+ starten. Der Streaming-Anbieter hat wieder viele Neuheiten im Programm.
Im Verlauf des Monats werdet ihr über den VIP-Zugang auch wieder Titel kaufen können – etwa den neuesten (oft verschobenen) Marvel-Kinofilm „Black Widow“. Außerdem startet die Serie „Monster bei der Arbeit“, welche Mike und Sulley wieder zusammenbringt und dadurch sicher nicht nur Kinder, sondern auch ältere Semester erfreuen wird. Pixar-Fans sollten sich aber auch den heutigen Tag im Kalender anstreichen: „Luca“ ist ab sofort bei Disney+ verfügbar.
Unten findet ihr die weitere Liste mit den Neustarts bzw. Fortsetzungen bei Disney+. Hoffentlich ist für euren Geschmack etwas dabei. Schließlich sind durch die Untermarke Star mittlerweile ja auch viele Filme und Serien für Erwachsene im Programm. Viel Spaß beim Streaming!
Star Originals & First Run:
2. Juli
Big Sky – Staffel 1, Episode 16
Love, Victor – Staffel 2, Episode 3
Rebel – Staffel 1, Episode 6
Marvels M.O.D.O.K – Staffel 1, Episode 7
7. Juli
Grey’s Anatomy, Staffel 17, Episode 8
Seattle Firefighter – Die jungen Helden, Staffel 4, Episode 8
9. Juli
Love, Victor – Staffel 2, Episode 4
Rebel – Staffel 1, Episode 7
Marvels M.O.D.O.K – Staffel 1, Episode 8
14. Juli
Grey’s Anatomy, Staffel 17, Episode 9
Seattle Firefighter – Die jungen Helden, Staffel 4, Episode 9
16. Juli
Love, Victor – Staffel 2, Episode 5
Rebel – Staffel 1, Episode 8
Marvels M.O.D.O.K – Staffel 1, Episode 9
21. Juli
Grey’s Anatomy, Staffel 17, Episode 10
Seattle Firefighter – Die jungen Helden, Staffel 4, Episode 10
23. Juli
Hip Hop Uncovered – Staffel 1, alle Episoden
Marvels M.O.D.O.K – Staffel 1, Episode 10
Love, Victor – Staffel 2, Episode 6
Rebel – Staffel 1, Episode 9
28. Juli
Grey’s Anatomy, Staffel 17, Episode 11
Seattle Firefighter – Die jungen Helden, Staffel 4, Episode 11
30. Juli
Rebel – Staffel 1, Episode 10
Love, Victor – Staffel 2, Episode 7
Star Katalog-Titel:
2. Juli
Alita: Battle Angel
Chronicle – Wozu bist du fähig?
Crazy Heart
Planet der Affen: Survival
9. Juli
Hot Shots! – Die Mutter aller Filme!
Hot Shots! Der 2. Versuch
Little Big Men (ESPN)
Power Rangers – Der Film
The Day the Series Stopped (ESPN)
What Carter lost (ESPN)
16. Juli
Alien: Covenant
Doc & Darryl (ESPN)
Monuments Men – Ungewöhnliche Helden
Phi Slama Jama (ESPN)
Predator – Upgrade
The Empty Man
23. Juli
Glee on Tour – Der Film
Ich, beide und sie
Last Man Standing – Staffel 1-7
The Dominican Dream (ESPN)
There’s no Place like Home (ESPN)
Why Him?
Year of the Scab (ESPN)
30. Juli
Barbara’s Baby – Omen III
Body of Proof – Staffel 1-3
The Good, the Bad, the Hungry (ESPN)
Tim Richmond: To The Limit (ESPN)
Wilson – Der Weltverbesserer (2017)
Disney+ Originals
2. Juli
Genius: Aretha – Staffel 3, Episode 9 + 10
Die geheime Benedict-Gesellschaft – Staffel 1, Episode 3
High School Musical: Das Musical: Die Serie – Staffel 2, Episode 8