Es häufen sich erneut Berichte zu einer Neuauflage der Nintendo Switch. Die neue Version nutze einen OLED-Bildschirm und biete angeblich auch 4K-Funktionalität.
Update: Die neue Nintendo Switch OLED ist bereits bestellbar!
So lässt ein Bericht von Bloomberg alte Gerüchte wieder aufflammen: Demnach werde Nintendo Ende 2021 eine Switch mit einem OLED-Bildschirm ausliefern. Als Zulieferer fungiere Samsung Display. Letztere sollen die Panels für Screens mit 7 Zoll Diagonale an Nintendo liefern. Schon im Juni 2021 solle die Massenproduktion anlaufen, damit erste Modelle der kommenden Switch mit OLED-Screen ab Juli 2021 gefertigt werden können. Man wolle mit 1 Mio. Einheiten im Monat starten.
Die Veröffentlichung der neuen Switch sei dann für den Herbst bzw. Winter 2021 angesetzt. Es werde angeblich auch 4K-Unterstützung an Bord sein, die bisher aber noch sehr vage bleibt. So soll der interne Bildschirm der Konsole weiterhin mit 720p auflösen. Auch werde es keine exklusiven Spiele für die neue Switch geben. Vergleichbar wäre sie damit also eher zu einem Zwischenschritt wie er PS4 Pro oder der Xbox One X bzw. Nintendos eigenen Handheld-Neuauflagen, die wir noch aus der DS-Ära kennen.
Erneute Hinweise auf eine Nintendo Switch Pro mit OLED-Display
Allerdings könnte die neue Nintendo Switch im Docking-Modus dann eben ein 4K-Signal an TVs weiterreichen. Natives 4K dürfte aus dem Rennen sein, denn daran scheitern selbst die PlayStation 5 und Xbox Series X in der Regel weiterhin. Jedoch dürfte hier Upscaling zum Einsatz kommen. Und auch dazu gibt es schon weiter Gerüchte.
DLSS für die Nintendo Switch?
So wird behauptet, dass die nächste Nintendo Switch Nvidia DLSS beherrschen könnte, was für Deep Learning Super Sampling steht. Dadurch werden niedriger aufgelöste Inhalte mit Algorithmen hochgerechnet. Die Ergebnisse sind besser als das typische Upscaling und teilweise durchaus beeindruckend. Allerdings ist die Frage, ob DLSS wirklich mit dem aktuellen Tegra-SoC aus der Nintendo Switch umsetzbar wäre. An der Nvidia Shield TV hat man da zwar auch AI-Upscaling einführen können, aber DLSS ist eben doch etwas anderes.
Aktuell heißt es also abwarten. Nintendo hat offenbar ein Interesse daran, seine Konsole wieder ins Gespräch zu bringen, nachdem aktuell die Sony PlayStation 5 und Microsoft Xbox Series X|S die Schlagzeilen dominieren.
Zuletzt aktualisiert am 5. November 2026 um 02:37 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Samsung hat die US-Preise für das reguläre QLED-TV-Lineup (ohne Mini-LED) sowie für den neuen The Frame 2021 bekannt gegeben. Das günstigste Modell, den 43 Zoll Q60A gibt es bereits ab 549 US-Dollar!
Nach den US-Preisen für die neuen NEO QLED Fernseher mit Mini-LED-Backlight, folgen nun die Preise für das reguläre QLED-Lineup. Ab der Q80A-Serie abwärts setzt Samsung auf ein reguläres LCD-Panel mit Quantum Dot Farbfilter und LED-Backlight. Je nach Modell gibt es dieses als direkte oder EDGE-Beleuchtung. Auch die maximale Bildwiederholungsfrequenz schwankt je nach Modellserie zwischen 100Hz und 50Hz. Die US-Preise sind immer ein hervorragender Gradmesser um einschätzen zu können, wie viel die Modelle letztendlich im deutschen Handel kosten werden. Anbei haben wir euch eine Aufstellung der US-Preise mit einer kurzen Feature-Übersicht der einzelnen Modellreihen angefertigt:
Samsung Q80A:
Samsung Q80A 4K QLED TV
4K LCD Display mit QLED, direktem LED Backlight (FALD), 100Hz Panel (50Hz beim 50 Zoll-Modell), Quantum Prozessor 4K, 2.2.2 60 Watt Audio, HDMI 2.1 mit VRR, ALLM und eARC.
GQ50Q80A – Gibt es in den USA nicht
GQ55Q80A – 1.299 $US
GQ65Q80A – 1.699 $US
GQ75Q80A – 2.599 $US
GQ85Q80A – 3.699 $US
Samsung Q70A:
Samsung Q70A 4K QLED TV
4K LCD Display mit QLED, EDGE-LED Backlight, 100Hz Panel, Quantum Prozessor 4K, 2.0 20 Watt Audio, HDMI 2.1 mit VRR, ALLM und eARC.
GQ55Q70A – 949 $US
GQ65Q70A – 1.299 $US
GQ75Q70A – 1.999 $US
GQ85Q70A – 2.999 $US
Samsung Q60A:
Samsung Q60A 4K QLED TV
4K LCD Display mit QLED, EDGE-LED Backlight, 50Hz Panel, Quantum Prozessor 4K Lite, 2.0 20 Watt Audio, HDMI 2.0 mit ALLM und eARC.
GQ43Q60A – 549 $US
GQ55Q60A – 749 $US
GQ65Q60A – 999 $US
GQ70Q60A – 1.299 $US
GQ75Q60A – 1.499 $US
GQ85Q60A – 2.599 $US
Samsung The Frame 2021:
Samsung The Frame 2021
4K LCD Display mit QLED, EDGE-LED Backlight, 100Hz Panel (32-50 Zoll mit 50Hz), Quantum Prozessor 4K, 4.0 40 Watt Audio, HDMI 2.1 mit VRR, ALLM und eARC.
Welche Filme und Serien stehen nach dem Start des Erwachsenenprogramms „Star“ hoch in der Gunst der Disney+-Abonnenten? Die Plattform Justwatch.com hat es herausgefunden.
Seit gut einer Woche haben Disney+-Abonnenten Zugriff auf die neue „Star“-Kategorie. Darin finden sich alle Inhalte wieder, die nicht so ganz ins familienfreundliche Bild des Walt Disney Konzerns passen (außer es handelt sich natürlich um Marvel oder Star Wars). Zeit um eine erste Bilanz zu ziehen, ob das Zusatzangebot auch angenommen wird. Der Streaming-Guide Justwatch.com der 10 beliebtesten Filme und Serien auf Disney+ herausgegeben und so manche Platzierung dürfte auch euch überraschen!
Top 10 Filme auf Disney+ nach Star-Launch:
Die Top 10 Filme besteht derzeit nur aus Titeln die zum Star-Angebot gehören
Als wir uns durch das „Star“-Angebot gewühlt haben ist uns der Titel „Starship Troopers“ ebenfalls sofort ins Auge gesprungen. Aber hättet ihr gedacht, dass sich der Film gleich den ersten Platz der beliebtesten Filme auf Disney+ schnappt? Hier spielt wohl der Faktor „lange nicht mehr gesehen“ eine entscheidende Rolle. Die gesamte Film-Top-10 besteht nur aus Star-Titeln wie „Independence Day: Wiederkehr“, „Idiocracy“ oder „Der Marsianer – Rettet Mark Watney“. Die Bildqualität scheint dabei wohl keine große Rolle zu spielen, solange der Inhalt stimmt. Lediglich vier der Filme liegen in 4K Qualität mit HDR10/Dolby Vision vor.
Top 10 Serien auf Disney+ nach Star-Launch:
Bei den Serien sieht es ähnlich aus. Nur zwei Marvel-Vertreter konnten sich noch in die Top 10 retten
Bei den Serien setzen sich vor allem die Titel durch, die entweder bereits abgeschlossen sind, oder mit unzähligen Staffeln dem Abonnenten etwas zum bingewatchen bieten. The Walking Dead setzt sich dabei als Highlight-Serie der letzten Jahre an den ersten Platz. Danach folgt die exklusive Serie „WandaVision“. Das zweite Star-Exklusive „Love, Victor“ konnte sich gerade noch so in die Top 10 retten.
Was habt ihr euch auf Star angesehen? Oder seit ihr vielleicht bereits aus eurem Disney+ Abonnement ausgestiegen?
Sony gibt bekannt: Im PlayStation Store wird der Verkauf und Verleih von Filmen und TV-Inhalten eingestellt. Es gibt offenbar mittlerweile zu viele Alternativen.
Kurz und bündig hat Sony dazu im PlayStation Blog einen Post hinterlassen. Offenbar nimmt man nicht an, dass diese Neuigkeit für eine große Welle sorgen wird. Vermutlich haben es die meisten Kunden auch ignoriert: Bisher konntet ihr im PlayStation Store eben auch Filme und Serien kaufen bzw. leihen. Offenbar hat Gamer das aber nicht wirklich interessiert.
Drittanbieter-Apps erlauben weiterhin digitale Käufe
Zumal es an der Konsole auch Apps für etliche andere Portale gibt: Amazon Prime Video, Disney+, Netflix und Co. sind schließlich auch über die PlayStation 4 bzw. PlayStation 5 abrufbar. Da braucht es also nicht noch über den PlayStation Store die Option, Filme und Serien zu erwerben – die dann zudem nicht plattformübergreifend nutzbar sind. Da fährt man im Zweifelsfall noch besser mit einem Kauf / einer Leihe via Amazon, iTunes oder Google Play Filme & Serien.
Laut Sony Interactive Entertainment entwickle man sich mit den Bedürfnissen der Spieler. Man nehme wahr, dass sich PlayStation-Fans abonnement- und werbebasierten Streaming-Angeboten zugewandt hätten. Daher stelle man Verkauf und Verleih von Filmen und TV-Angeboten über den PlayStation Store ab dem 31. August 2021 ein. Im Klartext: Kaum jemand nutzt diese Option noch und es lohnt sich für Sony wirtschaftlich nicht.
Das passiert mit bereits gekauften Inhalten
Solltet ihr zu denjenigen gehören, die bereits im PlayStation Store Filme oder Serien erworben haben: Alles ist gut, denn auch nach dem Inkrafttreten dieser Änderung dürft ihr weiter eure Inhalte für die On-Demand-Wiedergabe auf PS4, PS5 und Mobilgeräten abrufen. Lediglich der Kauf von neuen Inhalten wird eben nicht mehr möglich sein.
Nach der Ankündigung der TCL TS8132 Soundbar auf der CES 2021, gibt es jetzt endlich weitere Details zur neuen 3.1.2-Sound-Kombo des chinesischen Herstellers.
Als TCL die TS8132 Soundbar im Rahmen der Consumer Electronics Show angekündigt hatte, war es eigentlich nicht viel mehr als eine Randnotiz. Wir wussten, TCL hat eine neue 3.1.2-Soundbar geplant, jedoch hielt sich das Unternehmen mit ausführlichen Informationen bislang zurück – bis jetzt. Auf AVcesar.com gibt es erste Details zum neuen TS8132 Bundle. Nachdem TCL mit der Ray-Danz und TS8111 zwei Soundbar-only-Modelle auf den Markt gebracht hat, gibt es jetzt erstmals ein Bundle bestehend aus Soundbar und drahtlosem Subwoofer. Damit erhöht sich die Gesamtleistung des Systems auf 350 Watt (im Vergleich zu den 260 Watt der TS8111) und eine bessere Tonwiedergabe in den tieferen Frequenzen ist ebenso gewiss. (Direkt zum Preisvergleich der TCL Soundbar)
Dolby Atmos und virtueller 5.1.2-Upmix
Die Soundbar besitzt insgesamt fünf Treiber, drei davon sind für den linken, rechten und mittleren Soundkanal, während zwei Reflexions-Treiber die Höhenkanäle wiedergeben. Die TS8132 ist in der Lage Dolby Atmos Audiosignale zu verarbeiten und besitzt sogar eine virtuelle 5.1.2 Upmixing-Funktion für Stereoinhalte. Zwei HDMI 2.0 Anschlüsse (Ein-/Ausgang) sollen 4K@60p Inhalte mit HDR10, HLG und Dolby Vision durchschleifen können. Eine Rückführung des Audiosignals über die HDMI-Verbidung mittels eARC (enhanced Audio Return Channel) soll ebenfalls gegeben sein. Weiter ist Bluetooth 4.2 und Apple AirPlay mit an Bord. Via USB können auch direkt Musikdateien auf der TS8132 wiedergegeben werden. Zu den unterstützten Codecs gehören unter anderem FLAC und MP3.
Der drahtlose Subwoofer der TS8132 Soundbar-Kombo
Und wie es sich für ein Entertainmentprodukt in 2021 gehört, soll sich das Soundsystem auch mittels Sprachsassistenten „Works with Google Assistant“ und „Works with Amazon Alexa“ steuern lassen. Dazu wird jedoch zusätzliche Hardware wie ein Google Home oder Amazon Echo Lautsprecher benötigt.
Preis & Termin TCL TS8132
Die TCL TS8132 Soundbar soll im Juni 2021 in den Handel kommen. Der Preis soll bei um die 350 Euro liegen!
Sky hat bestätigt, welche Inhalte ihr bei Sky Q im März 2021 in 4K mit HDR genießen dürft. Auch Fußball ist reichlich dabei.
Sky plauderte ja erst kürzlich darüber, dass man fortan bei seinen Eigenproduktionen auf 4K und HDR setzen wolle. Es soll also mehr und mehr Content in hochwertiger Bildqualität geben. Außen vor bleibt leider immer noch das veraltete Sky Ticket, das leider sowohl bei Bild und Ton bisher nicht auf der Höhe der Zeit angekommen ist. Auch die Inhalte für das Sky Ticket wurden aber schon für den März 2021 von Sky Deutschland bestätigt.
Was ist denn nun bei Sky Q in 4K mit von der Partie? Nun beispielsweise bietet das Pay-TV-Angebot so den Film „Ruf der Wildnis“ mit Harrison Ford an. Aber auch einige Klassiker wie „Das Fünfte Element“ mit Bruce Willis sowie „I am Legend“ mit Will Smith könnt ihr derart abrufen. Voraussetzung ist eben, dass ihr einen Sky-Q-Receiver besitzt und auch das passende Programmpaket plus UHD-Option dazugebucht habt.
Während Filme wie „Salt“ oder „Ghostbusters“ auf 4K Blu-ray oder bei anderen Streaminganbietern ebenfalls in 4K UHD inkl. High Dynamic Range (HDR) angeboten werden, muss man bei Sky Q auch weiterhin auf den erweiterten Dynamikumfang verzichten. Lediglich die Fußball-Begegnungen werden über Live-TV mittels Hybrid-Log Gamma (HLG) in HDR angeboten. Mittlerweile unterstützt eigentlich so ziemlich jeder 4K/8K TV HLG.
Zu den Fußball-Highlights im März 2021 zählt sicherlich die Begegnung zwischen dem FC Liverpool und FC Chelsea am 3. März (wohl nur in UHD ohne HDR) und bereits kurz darauf am 6. März stehen sich der FC Bayern München und Borussia Dortmund gegenüber – in bester 4K/HDR-Qualität. Der März schließt dann ab mit dem Formel 1-Auftakt um den Großen Preis von Bahrain (27.-28. März). Schafft es Lewis Hamilton seinen achten Weltmeistertitel einzufahren und damit Rekordweltmeister Michael Schuhmacher vom Thron zu stoßen? Anbei findet ihr die weitere Übersicht:
Seit dem 1. März gelten in der EU neue Energieeffizienzklassen. Dadurch ändert sich auch die Kennzeichnung von Smart TVs.
So hat man endlich die verwirrenden Kennzeichnungen A+, A++ und A+++ wieder abgeschafft. Diese wirkten sicherlich auf viele Kunden verwirrend, da man bereits hinter A+ die beste Klasse vermuten sollte. Sie wurden über die Jahre eingeführt, um neueren und effizienteren Geräten gerecht zu werden, führten die Labels jedoch auch ein wenig ad absurdum. Seit dem 1. März 2021 gibt es nun nur noch die Energieeffizienzklassen A bis G.
Für Hersteller gilt jedoch eine Übergangsfrist, sodass ihr immer noch Produkte mit den alten EU-Labels im Handel entdecken werdet. Außerdem ein wichtiger Hinweis: Weil man nur noch die Klassen von A bis G neu geordnet hat, werden viele Geräte, die zuvor vielleicht bei A+ oder gar A++ gelandet wären, möglicherweise nur noch als B oder C eingestuft – obwohl sie natürlich nicht schlechter geworden sind. Man muss sich also an die neuen Einstufungen erst einmal gewöhnen und umdenken.
HDR- und SDR-Verbrauch werden auf den neuen EU-Labels separat ausgewiesen.
Neu ist aber nun ebenfalls, dass die Kennzeichnungen für Fernsehgeräte den Stromverbrauch für den SDR- und HDR-Betrieb separat ausweisen. Das ist durchaus sinnvoll, denn gerade LCD-TVs verbrauchen aufgrund ihrer Hintergrundbeleuchtungen oftmals im HDR-Betrieb wesentlich mehr Strom. Auch OLEDs betrifft dies allerdings. Nun entsteht für die Kunden also mehr Transparenz.
Stromverbrauch: Ein kompliziertes Thema
Dennoch ist zu bedenken, dass die Energieeffizienzklassen der EU nur ein sehr grober Fingerzeig sind. Beispiel: Wer tagsüber seinen Fernseher nutzt und entsprechend die Helligkeit nach oben schraubt, um bei viel Umgebungslicht das Bild wahrzunehmen, wird mit dem gleichen Gerät deutlich mehr Strom verbrauchen, als ein anderer Zuschauer, der vor allem Abends Inhalte konsumiert und die Helligkeit entsprechend reduziert.
Viel hängt also von den Nutzungsgewohnheiten ab. Spielen die Energieeffizienzklassen der EU denn für euch beim TV-Kauf eine Rolle? Oder sind andere Faktoren da deutlich wichtiger?
Sport-Fans erhalten mit dem trendSports-Paket auf HD+ eine neue Option, um sich mit interessanten Events zu versorgen. Das optionale trendSports-Sportpaket steht ab sofort HD+-Kunden für 5.99 Euro im Monat zur Verfügung.
Vier Sender, ein Paket! Ab dem 1. März 2021 können sich HD+ Abonennten zusätzlich das HD+ trendSports-Paket dazubuchen. Für 5.99 Euro im Monat bekommt man vier neue Kanäle in HD-Qualität geliefert: SPORT1+, SPORTDIGITAL FUSSBALL, EDGEsport und WAIDWERK. Das Gesamtpaket verspricht ein exklusives TV-Erlebnis mit über 2.000 Stunden Live-Sport pro Jahr, News, Dokumentationen und Magazinen. Sehr praktisch: Das trendSports-Paket kann monatlich gekündigt werden und Kunden die ein neue HD+ Abonnement abgeschlossen haben, erhalten zwei Monate lang kostenlosen Zugriff auf die neue Sportwelt! Doch was wird für 6 Euro im Monat alles geboten?
Vier Sender, ein Paket: trendSports im Überblick:
SPORT1+: Eishockey, Fußball und vieles mehr – SPORT1+ zeigt die National Hockey League (NHL) sowie die Stars des internationalen Fußballs mit ausgewählten Matches.
Hinzu kommen die amerikanischen PS-Helden der Rennstrecke NASCAR und die Elite des Frauen-Tennis. Die SPORT1 News informieren täglich über die wichtigsten Ereignisse in der Welt des Sports.
SPORTDIGITAL FUSSBALL hat die internationale Welt des Fußballs zu Gast: hochkarätige LIVE-Spiele der Ligen rund um den Globus, rund um die Uhr. Morgens Fußball aus Asien; mittags aus Zentral-Europa; nachmittags und abends Fußball aus West-Europa sowie nachts aus Mittel- und Südamerika. Dazu alle Topthemen rund um die Stars des internationalen Fußballs.
EDGEsport ist eine echte Premiere auf dem deutschen Fernsehmarkt. Der Sender für Fun- und Action-Sportarten aus aller Welt berichtet live von Top-Events im Skateboarden, Snowboarden, Mountain Biken, Break Dancing, BMX, eSports, Kite Surfen, sowie weiteren Wasser- und Motorsportarten. Dazu Magazine und Dokumentationen mit dem Blick hinter die Kulissen.
WAIDWERK – das ist der Sender für alle Jagd-, Angel- und Outdoorfans. Neben aktuellem Know-how wie die richtige Ausrüstung, die besten Reviere und die erfolgreichsten Fangmethoden erwarten die Zuschauer rund um die Uhr packende Jagd- und Angelszenen, seltene Tieraufnahmen und eine atemberaubende Natur. Ergänzt wird das Dokumentationsprogramm um Live-Inhalte.
Der französische Elektronikhersteller Reavon stellt mit dem UBR-X100 und UBR-X200 zwei neue 4K Blu-ray Player vor! Beide Modelle sind ab April 2021 erhältlich und kosten 799 bzw. 1.599 Euro (UVP).
Nach langer Zeit gibt es endlich mal wieder neue 4K Blu-ray Player über die wir berichten können. Nachdem sich die 4K Blu-ray wohl nie so richtig aus ihrem Nischendasein erheben wird, freut es uns umso mehr, dass sich Elektronikhersteller wie Reavon mit dem Medium befassen. Ok, wenn man es genau nimmt, wurden mit der PlayStation 5 und Xbox Series X Konsole erst im Winter 2020 zwei neue 4K Blu-ray Player auf den Markt gebracht. Die integrierten Player können jedoch mit Standalone-Geräten wie sie von Panasonic, Sony oder jetzt Reaven angeboten werden nicht mithalten. Die Wiedergabe von UHD-Discs würden wir eher als nettes „Bonus-Feature“ betiteln.
Kein Oppo-Klon
Der Reavon UBR-X100 und UBR-X200 dürften die Spielekonsolen in puncto audiovisueller Qualität, Einstellungs- und Anschlussmöglichkeiten locker in die Tasche stecken. Auf den ersten Blick gleicht das Design der neuen 4K Blu-ray Player den Referenzgeräten von Oppo (UDP-203), der Hersteller versichert jedoch, dass es sich hierbei nicht um Produktklone der beliebten Oppo-Player handelt. Die Geräte sollen von Grund auf neu entwickelt und durchdacht worden sein. Ob das wirklich stimmt, werden wir wohl erst herausfinden, wenn es erste Abbildungen vom Innenleben des UBR-X100 und UBR-X200 zu sehen gibt.
UBR-X100 & UBR-X200 mit Dolby Vision/Atmos & DTS:X
Menüoberfläche der Reavon 4K Blu-ray Player
Beide Geräte besitzen einen universellen Disc Player, der neben der 4K Blu-ray auch reguläre Blu-rays, 3D Blu-rays, DVDs, SACDs und CDs wiedergeben kann. Unterstützt werden Bildinhalte mit bis zu 3.840 x 2.160 Bildpunkten (4K UHD Auflösung) und 60 Vollbildern pro Sekunde. Die Wiedergabe von True Cinema 24p beherrschen die UBR-X100 und UBR-X200 natürlich im „Schlaf“. Der erweiterte Farbraum rec.2020, Deep Color mit 36 bit und „xvColour“ liefern eine brillante Farbdarstellung, während HDR10 und Dolby Vision HDR für satte Kontraste und weiche Farbabstufungen sorgt. In der Feature-Auflistung konnten wir keine Unterstützung für HLG (Hybrid-Log Gamma) oder HDR10+ erspähen. Die beiden Formate können jedoch vernachlässigt werden.
4K-Upscaling + SDR/HDR-Converter
Die Anschlüsse des Reavon UBR-X100 (oben) und UBR-X200 (unten). Gut zu erkennen die zusätzliche analoge Audio-Sektion des UBR-X200 mit dediziertem, analogen Stereo-Out (unbalanced RCA, balanced XLR)
Wie es sich für einen 4K Blu-ray Player gehört, werden Inhalte, die nicht nativ mit 3.840 x 2.160 auflösen via 4K Upscaling für eine detailreiche Darstellung auf kompatiblen TV-Geräten vorbereitet. Ein SDR/HDR-Conversion-Modus liefert breitere Kontraste sowie eine verbesserte Farbdarstellung für „ältere“ Videos. Für die volle Kontrolle können zudem technische Informationen eingeblendet werden, die Details der Medien- bzw. HDR-Wiedergabe in einem Overlay auf dem Bildschirm präsentieren (Maximale Luminanz bei HDR, Farbraum, Farbtiefe, HDR-Format, Framerate usw.).
Twin-HDMI-Ausgang
Bei den Anschlüssen orientiert sich der UBR-X100 am Branchenstandard. Bedeutet ein Ethernet-Anschluss, zwei HDMI-Ausgänge – einer für Audio/Video und einer für Audio-only – ein USB 3.0 Port sowie optisch digitale Audioausgänge (Koaxial + S/Pdif) befinden sich alle auf der Rückseite des Players. Der UBR-X200 verfügt über einen zusätzlichen RS232C-Anschluss, eine dedizierte, analoge Audio-Sektion für 7.1/5.1 Surround-Sound und analogen Stereo-Sound (unbalanced RCA, balanced XLR). Die beiden Modelle unterscheiden sich auch lediglich in der Audio-Sektion.
Highlight Features der Reavon UBR-X100 und UBR-X200 UHD Blu-ray Player
Der UBR-X200 liefert zusätzliche Anreize für audiophile Nutzer. So kommen z.B. Burr-Brown Audio PCM1690 DACs von Texas Instruments oder ein Ringkerntrafo zum Einsatz. Die detaillierten Angaben der 8-Kanal DACs könnt ihr der offiziellen Artikelbeschreibung entnehmen! Apropos Audio: Beide Modelle unterstützen die etablierten Audioformate von Dolby und DTS inkl. Dolby Atmos, DTS:X und Auro-3D.
Preis & Termin
Beide Modelle sollen laut ersten Listungen Ende April 2021 in den Handel kommen. Preislich sind die Geräte mit 799 Euro für den UBR-X100 und 1.599 Euro für den UBR-X200 sicherlich im High-End-Segment angesiedelt. Ob sich die Investition lohnt, wie z.B. für einen damaligen Oppo UDP-203 oder UDP-205, können nur erste Tests verraten!
Vielen Dank an unseren Leser Carsten für den Hinweis! Du hast etwas Interessantes gefunden, was wir auf jeden Fall mit unseren Lesern teilen sollten? Dann schreib uns eine Nachricht über unser Kontaktformular!
LG hat mit seinem OLED R einen aufrollbaren TV veröffentlicht. Die Verkaufszahlen sollen jedoch hinter den Erwartungen zurückbleiben.
LG hat mit seinem OLED R bzw. RX einen besonderen Fernseher auf den Markt gebracht. Denn bei diesem TV verhält es sich so, dass der Bildschirm aufrollbar ist. Das Gerät wurde zwar schon Anfang 2019 auf der CES in Las Vegas vorgestellt, verschob sich dann jedoch mehrfach. Am Ende kam der TV zudem zu einem erhöhten Preis auf den Markt: In Südkorea wollte man umgerechnet 74.500 Euro für den TV haben.
Das ist eine stolze Summe für das Privileg den ersten aufrollbaren OLED-TV verwenden, der aufgrund seines Designs natürlich ein Hingucker ist, in Sachen Bildqualität aber gar nicht anstrebt neue Maßstäbe zu setzen. Offenbar fand der LG OLED R dann zumindest in Südkorea eben auch nur wenige Abnehmer. Gerade einmal zehn (!) Exemplare des Fernsehers seien dort über die Ladentheke gewandert.
Der LG OLED R alias RX soll sich in Südkorea nur zehnmal verkauft haben.
LG selbst wollte diese Angabe weder dementieren noch bestätigen. Analysten mahnen jedoch die angeblichen Verkaufszahlen in Relation zu betrachten. Demnach dürfte LG zwar womöglich enttäuscht sein, werde aber niemals damit gerechnet haben, seinen aufrollbaren OLED in rauen Mengen absetzen zu können. Es habe sich um ein Prestigeobjekt gehandelt, das zeigen sollte, was technologisch möglich sei. Eine breite Masse könne man damit eben nicht erreichen.
LG OLED R ist mit aktuellen Micro-LED-TVs zu vergleichen
In diesem Bezug kann man LGs OLED R vielleicht ein wenig mit aktuellen Micro-LED-Fernsehgeräten von etwa Samsung vergleichen. Auch jene wechseln zu exorbitanten Preisen den Besitzer und sind erst einmal mehr „Proof-of-Concept“-Modelle. Eine breite Masse wird man jedoch erst später erreichen, wenn die Herstellungskosten und damit die Verkaufspreise sinken.
LGs OLED R hat nur wenige Kunden für sich begeistert.
LG soll derzeit aber auch an einem anderen Konzept für einen ausfahrbaren OLED-TV arbeiten, der wohl günstiger herzustellen wäre. Auch die Anfälligkeit für Beschädigungen wäre geringer, da der TV nicht mehr flexibel sein müsste. Vielleicht ist das also der besser Weg um Kunden anzulocken, die so ein Design suchen?