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Amazon gibt erste Hauptdarstellerin für exklusive Herr der Ringe Serie bekannt

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Die exklusive Amazon Serie basierend auf der „Herr der Ringe“-Lizenz soll der nächste ganz große Wurf des Online-Riesen werden. Jetzt gibt Amazon mit Markella Kavenagh die erste Hauptdarstellerin der Serie bekannt. 

Markella wer? Wer die Schauspielerin kennt, der hat zufällig die australische TV-Verfilmung von „Picnic at Hanging Rock“ gesehen. Ansonsten trat die Schauspielerin noch nicht groß in Aktion. Es ist auch nicht verkehrt, neue Gesichter für die Herr der Ringe Serie zu casten. Das bedeutet natürlich nicht, dass nicht der ein oder anderen Hollywood-Star sich noch zum Schauspieler-Pool dazugesellen wird. Markella Kavenagh wurde für die Rolle von „Tyra“ gecastet. Der Name taucht in den Geschichten von Tolkien bislang nicht auf. Es könnte sich um einen Platzhalter-Namen oder um einen neuen Charakter handeln.

Insgesamt weiß man bislang nur wenig über Amazons Mega-Projekt. Die Serie wird irgendwann vor den Geschehnissen von „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ stattfinden. Regisseur J.A. Bayona (Jurassic World: Fallen Kingdom) arbeitet eng mit Berater Bryan Cogman (Game of Thrones) zusammen. Das Drehbuch wird unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen geschrieben, damit auf keinen Fall Informationen vor dem offiziellen Serien-Start nach außen gelangen (viel Glück dabei).

Karte Mittelerde Herr der Ringe Amazon Serie
Der offizielle Twitter-Kanal @LOTRonPrime veröffentlichte diese Karte von Mittelerde. Spielt die Serie außerhalb des bekannten Landes?

Wer immer mit den neusten News zur Amazon Lord of the Rings Serie versorgt werden möchte, der sollte den offiziellen Twitter-Kanal abonnieren.

Vodafone wird die Horizon Box von Unitymedia einstampfen

Vodafone hat im Mai 2018 mit der offiziellen Übernahme von Unitymedia begonnen. Im Grunde war schon damals absehbar, dass Vodafone nicht mehrere Plattformen nebeneinander herlaufen lassen würde. Nun ist aber bestätigt, dass die Horizon Box von Unitymedia auf lange Sicht keine Zukunft hat.

Unitymedia hatte die eigene Horizon-Plattform Ende 2013 eingeführt. Der Launch verlief zunächst eher holprig, doch dank mehrerer Updates und Verbesserungen, auch in den letzten Monaten hatte es größere Aktualisierungen gegeben, erfreute sich Horizon durchaus großer Beliebtheit. So vereinte man über die Set-Top-Box lineares Fernsehen, On-Demand-Inhalte, Apps und sogar Spiele.

Vodafone hat aber nun bestätigt, dass man Horizon nicht mehr weiter entwickeln möchte und die Boxen einstellen wird. Erst einmal soll sich zwar für Bestandskunden nichts ändern und sie können den Service weiterhin nutzen, aber für die Zukunft ist eine Ablösung geplant. So hat der Vodafone-Sprecher Alexander Leinhos in einem Interview erklärt: Zukünftig werden wir Horizon mit der nächsten TV-Generation ablösen, was ein Vodafone-Produkt sein wird.

Gehört zum alten Eisen: die Unitymedia Horizon Box

Gemeint sein dürfte damit logischerweise Vodafones eigenes GigaTV, das für Vodafone-Kunden sowie einen breiteren Adressatenkreis zur Verfügung steht. So gibt es GigaTV als App für mobile Endgeräte mit Apple iOS bzw. Android und auch über eine entsprechende Box von Vodafone, die sogar Ultra HD unterstützt. GigaTV gewährt Zugriff auf das Fernsehprogramm, zu Streaming-Diensten, Mediatheken, Video-On-Demand-Plattformen und sogar zum Google Play Store.

GigaTV statt Horizon

Für Mitte Oktober ist beispielsweise das nächste Große Update geplant. Letzteres soll GigaTV um eine runderneuerte Benutzeroberfläche aufmotzen und auch neue Funktionen mit sich bringen. Es ist also klar, wo der Fokus von Vodafone liegt – und das ist eben nicht mehr Horizon.

Unitymedia hatte vor der Übernahme durch Vodafone noch einen Nachfolger für seine aktuelle Horizon-Plattformen geplant. Wie bereits erwähnt, wurde jenes Projekt aber zugunsten von GigaTV eingestellt. Abgeschlossen sein soll die Übernahme Anfang August 2019 – zumindest formal. Dann wird Vodafone intern aber noch viel in der Organisation integrieren.

Netflix kümmert sich um die Kids: 7 neue Serien für Vorschulkinder geplant

Netflix will als Streaming-Anbieter ein möglichst breites Publikum ansprechen. Da sind nicht nur Erwachsene inbegriffen, sondern auch Kinder und Jugendliche. Für Vorschulkinder im Alter von 2 bis 6 Jahren hat Netflix deswegen nun gleich sieben neue Serien vorgestellt.

In der offiziellen Pressemitteilung bestätigt Netflix zudem, dass die Serien nicht nur für Kinder geeignet sein sollen. Ziel ist es also offenbar, dass die ganze Familie, inklusive der Eltern, mit dranbleiben kann. Auch wenn Netflix sich wiederum pädagogisch verantwortlich gibt, sollte jedem klar sein, dass das eigentliche Ziel ein anderes ist.

So will Netflix seine Marke natürlich gerne bei Zuschauern im jungen Altern bereits im Kopf verankern. Vereinfacht gesprochen: Kinder, die beim Streaming-Anbieter reinschauen, dürften auch als Erwachsene der ein oder anderen Binge-Watching-Session beim geschätzten Netflix zugetan sein. Schon jetzt hat Netflix da für Kinder viele Inhalte im Angebot.

Dazu zählen derzeit etwa „Chip und Toffel“, „True und das Regenbogenreich“ oder auch „Die Supermonster“. Eltern können bei Netflix auch spezielle Vorgaben anlegen, damit Kinder nur für sie geeignete Inhalte sehen. Ähnlich geht natürlich auch Amazon bei Prime Video vor. Kinder sind also durchaus eine sehr relevante Zielgruppe für beide Unternehmen.

7 neue Serien für Kinder im Vorschulalter

Unter den sieben angekündigten Serien ist auch ein neues Format zu „Drachenzähmen leicht gemacht“. Alle neuen Inhalte für Vorschulkinder sollen jeweils 2019 / 2020 starten. Unten findet ihr die Liste mit allen heute durch Netflix vorgestellten Serien. Bild- und Videomaterial bleibt leider derzeit noch aus.

  • DreamWorks Dragons Rescue Riders (2019)
  • Hello Ninja (2019)
  • StarBeam (2020)
  • DreamWorks Go, Dog. Go! (2020)
  • What-To-Doodles (2020)
  • Izzy Bee’s Koala World (2020)
  • Emily’s Wonder Lab (2020)

Alle genannten Titel werden natürlich auch als Eigenproduktionen ebenfalls ihren Weg zu Netflix Deutschland finden und entsprechend auch synchronisiert. Vielleicht findet der ein oder andere Leser ja hier neue Inhalte für seine Familie.

OLED754: Philips erster OLED-Fernseher ohne Android TV

Erste ausführliche Informationen zum neuen Philips OLED754 Ultra HD Fernseher mit SAPHI Betriebssystem. Erstmals verzichtet Philips bein einem OLED auf die Android TV Oberfläche. 

Das Betriebssystem Android TV wird sehr gerne heiß diskutiert. Einige kommen mit der Nutzeroberfläche sehr gut zurecht, bei anderen scheint Android nie genau das zu machen was man von ihm verlangt. Für all diese, die sich nicht mit Googles Plattform anfreunden möchten, hat Philips gute Nachrichten parat. Mit dem OLED754 erscheint der erste 4K OLED Fernseher mit Ambilight ohne Android TV. Philips setzt auf sein hauseigenes System „SAPHI“, dass durch eine schlanke, schnelle und einfaches Nutzeroberfläche glänzen soll.

OLED754 mit SAPHI

SAPHI basiert wie Android auf einem Linux-Kernel. Philips möchte seinen Kunden mit dem OLED754 einen 4K OLED Fernseher bieten, der sich auf die wichtigsten Aufgaben und Features beschränkt. Ein aufgeräumtes Android TV wenn man so möchte. Unnötige und selten genutzte Features, überflüssige Prozesse die im Hintergrund laufen und aufwendige Animationen werden über Bord geworfen um dem Nutzer die bestmögliche Erfahrung bieten zu können.

Das Design des OLED754 mit den verchromten Stanfüßen gleicht dem OLED804 (mit Android TV)
Das Design des OLED754 mit den verchromten Stanfüßen gleicht dem OLED804 (mit Android TV)

Wer Sorge hat, dass beim OLED754 wichtige Features auf der Strecke bleiben der kann beruhigt werden. Das Modell hat ein OLED-Display mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten sowie 3-seitiges Ambilight. Der P5 Prozessor der 2. Generation liefert die Basis für alle Verarbeitungen von Bildsignalen und ist auch mit der neuen Perfect Natural Reality Technologie (SDR zu HDR Upscaling) ausgestattet. 4K/60p Signale mit REC.2020 Farbraum und erweitertem Dynamikumfang (HDR10, HLG, HDR10+ und Dolby Vision) können über einen der vier HDMI 2.0b Anschlüsse auf den OLED754 gelangen. Zudem unterstützt das Gerät ALLM (Auto Low Latency Mode), der alle in der Wiedergabekette befindlichen Geräte in den Gaming Modus schaltet, wenn eine Konsole (z.B. Xbox One X) dies verlangt.

Die SAPHI Oberfläche auf einem Philips OLED754
Das SAPHI Betriebssystem sieht sehr aufgeräumt aus und erinnert etwas an Samsungs TIZEN OS Oberfläche

Und selbst bei den Apps und Streaming-Diensten gibt es auf den ersten Blick kein Manko. Netflix, Youtube und Amazon Prime Video sind mit an Bord und werden auch mit HDR (inkl. Dolby Vision) dargestellt. Out of the Box gibt es Sound aus zwei Down-Firing Lautsprechern mit je 8 Watt Leistung sowie einen zusätzlichen Subwoofer mit 24 Watt Leistung. Insgesamt somit 40 Watt, was für einen OLED nicht schlecht ist. SAPHI versteht sich sogar mit Amazon Alexa in der „built in“ Variante. Wer das Haar in der Suppe sucht, der findet dieses vielleicht beim Single Tuner (DVB-S2/C/T2 HD). Ein Twin-Tuner wäre schick gewesen, lässt sich jedoch mit einer externen Set-Top-Box nachrüsten.

OLED754 Preise und Verfügbarkeit

Die Informationen von toengel.net sind wieder einmal weit vor der offiziellen Bekanntgabe online gestellt worden. In „alter Tradition“ werden wir zur IFA 2019 mehr über die „Herbst OLEDs“ von Philips erfahren, inkl. dem OLED754. Im Regelfall bekommen wir Anfang September auch Preis und Verfügbarkeit kommuniziert.

Warten auf die Apocalypse: „Apocalypse Now: Final Cut“ verschiebt sich erneut

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Wir haben gute und schlechte Nachrichten die „Apocalypse Now: Final Cut“ 4K Blu-ray betreffend. Die schlechte zuerst: Der Release verschiebt sich erneut um drei Wochen auf den 19. September 2019. Und die gute?

Der Grund für die Verschiebung ist jedoch ein erfreulicher. Studiocanal möchte sich ausreichend Zeit nehmen, um den Filmklassiker in bester Bild- und Audioqualität präsentieren zu können. Gut Ding will eben Weile haben. Der Final Cut war bereits in ausgewählten Kinos zu sehen und hat Presse und Filmfans begeistert. Das Meisterwerk von Francis Ford Coppola hat auch 40 Jahre nach seinem Kinodebüt nichts von seiner Dramatik und Message verloren. Gelobt wurde unter anderem die großartige Digitalisierung und Nachbearbeitung des analogen Filmmaterials. Vor allem der Dolby Atmos Soundmix verleiht dem Film noch mehr Tiefe.

Dolby Atmos & Dolby Vision

Die Qualität im Kino schwankt natürlich immer sehr von der eingesetzten Projektionstechnik und Audio-Ausstattung des Kinosaals ab. Im Heimkino können diese Faktoren zumindest im Rahmen des eigenen Budgets beeinflusst werden. Um den Zuschauer die bestmögliche Darstellung von „Apocalypse Now: Final Cut“ zu liefern, nimmt man sich noch ein paar Wochen mehr Zeit. Die Ausstattung des 4K Remasters stimmt uns schon einmal positiv. Das limitierte 4K Blu-ray Steelbook beinhaltet neben dem neuen Final Cut auch die Kinofassung und den Redux-Cut – alle mit Dolby Atmos 3D Sound in deutscher und englischer Sprachausgabe.

Das analoge Filmmaterial wurde einem hochauflösenden Scan unterzogen. Nachdem die Bildfehler der Negative ausgemerzt waren, machte man sich an die visuelle Überarbeitung. Der Film liefert einen noch breiteren Farbraum (REC.2020) und wurde einem umfassenden HDR-Workflow unterzogen. Der erweiterte Dynamikumfang liegt im HDR10 und Dolby Vision Format vor. Und wäre das nicht schon genug, liefert die limitierte Edition über 10 Stunden Bonusmaterial inkl. der Dokumentation „Hearts of Darkness“.

Wo bestellen?

Wer sich die limitierte Steelbook-Variante sichern möchte, der sollte sich sputen. Die Version ist seit Wochen auf Amazon.de ausverkauft. Auf MediaMarkt.de und Co. gibt es anscheinend noch Kontingente. Diesen Film sowie viele weitere 4K Blu-rays findest du auch in unserer Komplettliste.

Amazon reduziert Denon AVR-X4400H 9.2 Kanal AV-Receiver auf 1.111 Euro!

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Wer schon länger mit dem Gedanken spielt, seiner Sound-Anlage ein Upgrade zu spendieren, für den hat Amazon womöglich das passende Angebot parat. Den Denon AVR-X4400H 9.2 AV-Receiver mit HEOS, Dolby Atmos und DTS:X gibt es für 1.111 Euro!

Zugegeben, der AVR-X4400H hat bereits zwei Jahre auf dem Buckel. Das Modell kam im Juli 2017 in den Handel. Die Ausstattung und Features kann sich jedoch immer noch mit aktuellen Modellen messen. Das aktive 9.2-Kanal Segment hat eine maximale Leistung von 200 Watt je Kanal. Damit lässt sich Dolby Atmos und DTS:X 3D-Sound in einer 7.1.2 oder 5.1.4 Konfiguration abbilden und das ohne zusätzliche Endstufe. Mit einem Stereo-Verstärker lässt sich das Setup sogar auf 7.1.4 erweitern! Das dürfte vor allem dem kanalbasierten Format Auro 3D zugute kommen, welches ebenfalls vom AVR-X4400H unterstützt wird. Ein Upmixer für Dolby Surround und DTS Inhalte (DTS Virtual:X) ist ebenfalls mit an Bord.

Die Video Sektion unterstützt 4K/60p Signale mit HDR10, HLG und Dolby Vision in voller 4:4:4 Farbabtastung und REC.2020 Farbraum. Acht HDMI-Eingänge sowie drei Ausgänge ermöglichen die Darstellung neuster Video- und Audiosignale auch wenn diese HDCP 2.2 kopiergeschützt sind. Mittels eARC (enhanced Audio Return Channel), lassen sich 3D-Soundformate vom Fernseher über ein HDMI-Kabel zurück auf den AVR-X4400H führen, um dort verarbeitet zu werden. Zu den weiteren Komfort-Funktionen gehört unter anderem HEOS Multiroom Streaming, Apple AirPlay 2 (wurde via Firmware-Update nachgereicht), Bluetooth, WLAN, Spotify Connect, Amazon Alexa, Internet Radio uvm. Verlustfreie Audiodateien (DSD (2.8/5.6MHz), FLAC, ALAC und WAV) werden ebenfalls unterstützt. Für eine optimale Einstellung der Lautsprecher sorgt das Audiyssey MultEQ XT32 Einmessverfahren mit Dynamic Volume und Dynamic Equalizer. Das Einmessmikrofon ist im Lieferumfang enthalten.

„Alt“ muss somit nicht unbedingt schlechter sein. Die Features und Ausstattung des AVR-X4400H sprechen für sich. Mehr Informationen zum AV-Receiver findet ihr auf der offiziellen Produktseite.

LETZTE CHANCE: Drei 4K Blu-rays zum Preis von 50 Euro

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Drei 4K Ultra HD Blu-rays kaufen und nur 50 Euro zahlen! MediaMarkt.de bietet Filmfans eine attraktive Aktion, die noch bis zum 29. Juli 2019 (8 Uhr) gültig ist. Wählt aus über 100 Titeln eure Favoriten und zahlt nur 16.66 Euro je Film!

Hier geht es zur Aktion

Leider sind in der Aktion nicht die allerneusten Blockbuster zu finden, es reicht aber aus um Lücken in der Filmsammlung zu schließen. Ehemalige Top-Releases wie „The Revenant“, „Deadpool“, „Blade Runner“ oder „Lucy“ sollten nämlich in keiner Collection fehlen. Insgesamt könnt ihr aus über 100 Titeln wählen.

Marvel gibt Filme & Serien zu Phase 4 der Infinity Saga bekannt

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MARVEL bestätigt das Filme & Serien-Lineup bis 2021 auf der Comic-Con in San Diego. Neben Kino-Blockbustern wie „Black Widow“ oder „Blade“ bekommen wir auch Serien wie „Wandavision“ und „Hawkeye“ auf Disney+ zu sehen. 

Besser hätte Phase Drei der Infinity Saga nicht enden können. Avengers: Endgame hat definitiv geliefert, was sich das Publikum gewünscht hat und konnte sich erst kürzlich zum erfolgreichsten Kinofilm aller Zeiten küren. Jetzt ist es jedoch Zeit nach vorne zu sehen. Phase Vier soll die Infinity Saga abschließen. Der Kampf der Helden gegen Thanos geht in die Zielgrade. Auf der Comic-Con in San Diego hat Marvel den Film- & Serienplan bis 2021 und darüber hinaus vorgestellt.

Phase Vier der Infinity Saga: Bestätigte Filme & Serien
Phase Vier der Infinity Saga: Bestätigte Filme & Serien

Marvel Kinofilme bis Ende 2021

  • Black Widow: Wir werden viel mehr über die Natasha Romanoff, alias „Black Widow“ gespielt von Scarlett Johansson erfahren. Sie wird begleitet von David Harbour als Alexei oder auch besser bekannt als „The Red Guardian“. Florence Pugh als Yelena, O-T Fagbenle als Mason und Rachel Weisz als Melina komplettieren den Cast. Regie führt Cate Shortland. Kinostart ist für den 1. Mai 2020 geplant
  • The Eternals: The Eternals ist eine vielfältige Truppe bestehend aus Richard Madden als Ikaris, Kumail Nanjiani als Kingo, Lauren Ridloff als Makkari, Brian Tyree Henry als Phastos, Salma Hayek als Ajak, Lia McHugh als Sprite, Don Lee als Gilgamesh und Angelina Jolie als Thena. Gleich ein ganzer Haufen Superhelten, mit verschiedenen ethnischen Wurzeln, Geschlechtern und mit Makkari wird erstmals eine gehörlose Superheldin zu sehen sein. Wir werden sehen, welche dieser Helden in ein eigenes Franchise überführt wird. Kinostart ist der 6. November 2019.
  • Sang-Chi and the Legend of the Ten Rings: Mit Sang-Chi erhält ein weiterer klassischer Marvel-Charakter einen Film spendiert. Simu Liu (The Expanse) übernimmt die Hauptrolle, Awkwafina übernimmt eine noch nicht genannte Rolle und Tony Leung wird den „echten“ Mandarin spielen. Kinostart ist der 12. Februar 2021.
  • Doctor Strange in the Multiverse of Madness: Darauf haben wir schon gewartet. Ein weiterer Doctor Strange Film, in der Hauptrolle kein anderer als Benedict Cumberbatch. An dessen Seite erstmals Scarlet Witch gespielt von Elizabeth Olsen. Die Geschehnisse des Films sind direkt verknüpft mit der exklusiven Disney+ Serie „WandaVision“ die im Frühling 2021 starten soll. Kinostart ist 1. Mai 2021.
  • Thor: Love and Thunder: Bei der Entwicklung des Charakters Thor, gespielt von Chris Hemsworth, gegen die Geschmäcker auseinander. Einige begrüßen die leicht „trottelige“ Art mit der sich die Gottheit durch das Marvel Universum bewegt, andere finden dies viel zu überzogen. Der Erfolg bleibt jedoch nicht aus und so kommt mit „Thor: Love and Thunder der bereits vierte Film in die Kinos. Diesmal schwingt jedoch nicht Chris, sondern Natalie Portman, als weibliche Thor den Hammer! Der Starttermin steht bereits fest: 5. November 2021.
  • Blade: Zur Überraschung vieler wird das BLADE-Franchise fortgesetzt. In der Hauptrolle ist jedoch nicht mehr Wesley Snipes, sondern Mahershala Ali zu sehen. Einen Starttermin für „BLADE“ gibt es leider noch nicht. Womöglich erscheint der Film im Frühjahr 2022.
Darüber hinaus soll noch Guardians of the Galaxy Vol. 3, The Fantastic Four und Blade in 2022 erscheinen
Darüber hinaus soll noch Guardians of the Galaxy Vol. 3, The Fantastic Four und Blade in 2022 erscheinen
  • The Falcon and the Winter Soldier: Der erste Avenger (Sebastian Stan) verbündet sich in dieser exklusiven Disney+ Serie mit The Falcon, gespielt von Anthony Mackie. Sehr cool ist die Beteiligung des deutschen Schauspielers Daniel Brühl, der als Bösewicht, Baron Zemo, zurückkehren wird. Die Serie startet im Herbst 2020 auf Disney+
  • WandaVision: Wer alle Punkte verbinden möchte, der sollte sich auf jeden Fall den Kinofilm „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ nicht entgehen lassen. Denn der Film und die Serie sind eng miteinander verstrickt. Die Original Serie mit Elizabeth Olsen und Paul Bettany in der Hauptrolle (Wanda Maximoff/Scarlett Witch und Vision) startet im Frühling 2021 auf Disney+
  • Loki: Die Gerüchte um eine Serie über Loki haben sich bestätigt. Tom Hiddleston verkörpert natürlich den Gott des Unheils. Die Serie startet ebenfalls im Frühling 2021 auf Disney+
  • What If…?: Die animierte Serie aus dem Marvel Cinema Universe wird fortgeführt. Die Original-Schauspieler werden den animierten Charakteren ihre Stimmen verleihen. Die Serie befasst sich mit alternativen Realitäten innerhalb des Marvel Universums. Im Sommer 2021 ist es soweit und „What If…?“ startet auf Disney+.
  • Hawkeye: Was wären die Avengers ohne Hawkeye? Hm, diese Frage lassen wir einfach mal so stehen. Schauspieler Jeremy Renner bekommt in der Serien-Adaption die Chance, den kontrovers diskutierten Superhelden ein neues Gesicht zu geben. Start im Herbst 2021 auf Disney+

Was ist überhaupt dieses Disney+? Ein neuer Streaming Service der bereits 2019 in den USA an den Start gehen soll. Mehr Infos findet du HIER!

Bang & Olufsen Soundbar und 88 Zoll 8K OLED in Arbeit

In einem Interview mit Bang & Olufsen, gab der dänische Hersteller Informationen zu seinen neusten Entwicklungen bekannt. Neben einem Soundbar versucht sich B&O auch an einem 88 Zoll 8K OLED. 

Update I: Bang & Olufsen hat die Beosound Stage Soundbar offiziell vorgestellt.

Originalbeitrag: Das Interview mit Steve Devonshire, einem B&O Veteranen mit fast 40 Jahren Erfahrung auf den Gebieten Audio & Video, erschien auf dem Youtube Kanal „OurSecretLab“. Das Video war auch gespickt mit Szenen vom VIP Pre-Lauch-Event, auf dem das 30-jährige Jubiläum der BeoShop Group gefeiert wurde. Devonshire spricht im Video nicht nur über die Marke, sondern auch über vergangene und zukünftige Entwicklungen. Unter anderem arbeite man an einem Soundbar womöglich sogar an mehreren kompakten Audio-Lösungen. Die Szene wurde nachträglich aus dem Video geschnitten und das Interview erneut hochgeladen.

Nutzer in einschlägigen Technik-Foren waren jedoch schneller und konnten den Ausschnitt rekonstruieren und erneut hochladen. Jedoch sind auch diese kurzen Clips aufgrund von Rechtsansprüchen von Youtube und Co. verschwunden. Die Information bleibt jedoch erhalten, Bang & Olufsen arbeitet an einer Soundbar-Lösung für TV-Geräte von Drittanbietern. Vorneweg natürlich mit LG Electronics, die dem Unternehmen Zugriff auf deren OLED-Panels und webOS Oberfläche gewähren. So sollen sich z.B. zukünftig die neuen C9 OLED TVs mit der BeoRemote Fernbedienung steuern lassen.

Bang & Olufsen 8K OLED

Die Kooperation schlägt jedoch noch weitere Kreise. Bang & Olufsen bekommt anscheinend vorrangig Zugriff auf LGs neue 88 Zoll 8K OLED Panels. Es ist somit nur eine Frage der Zeit, bis ein zukunftssicherer 8K OLED mit ausgefallenem Design und hochwertiger Audio-Ausstattung von Bang & Olufsen angekündigt wird. Wir stellen uns schon einmal auf etwas Ausgefallenes ein, wie z.B. den kürzlich angekündigten BeoVision Harmony OLED, der auf der Display-Technik des 77 Zoll C9 OLED basiert und ausgklappbare Sound-Elemente besitzt.

Über Verfügbarkeit und Preis der neuen Modelle lässt sich zu diesem Zeitpunkt nur spekulieren. Wir können jedoch mit Sicherheit sagen, dass die neuen Geräte weit über den Marktpreisen vergleichbarer Mitbewerber-Geräte liegen werden.

„Avengers: Endgame“ bricht zehn Jahre alten Rekord von „Avatar“

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„Avengers: Endgame“ brachte die Titanic in kürzester Zeit zum sinken und jetzt hat sich der Marvel-Blockbuster auch die Pole-Position in den All-Time-Kinocharts gesichert und stößt James Camerons „Avatar“ vom Thron. 

Es hat 10 Jahre gedauert, bis der Rekord von Avatar eingestellt wurde. Der Fantasy-Epos, auf dessen Fortsetzung bereits sehnsüchtig gewartet wird, konnte an den Kinokassen unglaubliche 2,789 Milliarden US-Dollar einspielen. Dieser Rekord wurde am Wochenende vom 19-21 Juli 2019 eingestellt. Der Marvel-Blockbuster „Avengers: Endgame“ hat es geschafft, sich mit einem Einspielergebnis von 2,790 Milliarden US-Dollar auf Platz 1 der All-Time-Kinocharts zu hangeln. Bereits Wochen zuvor hatte der Film den Rekord von Titanic mit 2,187 Milliarden US-Dollar eingestellt.

James Cameron gratulierte in einem Tweet, nachdem "Avengers: Endgame" in kürzester Zeit das Titanic-Einspielergebnis von rund 2.2 Milliarden US-Dollar überschritten hat
James Cameron gratulierte in einem Tweet, nachdem „Avengers: Endgame“ in kürzester Zeit das Titanic-Einspielergebnis von rund 2.2 Milliarden US-Dollar überschritten hat

Die Zahlen von Boxofficemojo.com sollten korrekt sein, jedoch wird in der Auflistung nicht die Inflation mit eingerechnet. Das bedeutet, dass „Avatar“ 2009 unter dem Strich besser performt hat als „Avengers: Endgame“. Der „neue Champion“ hat jedoch noch ein paar Wochen Zeit das Ergebnis um ein paar Millionen Euro aufzustocken.

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