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Amazon bietet die Bundesliga live für 5,99 Euro im Monat an

Huch, das ist ein interessanter Kniff: Amazon gibt bekannt, dass man die Bundesliga live für 5,99 Euro im Monat über Amazon Prime Video anbiete. Erst wenn man sich die Details anschaut, versteht man aber, was hinter diesem nur auf den ersten Blick überraschenden Angebot steckt.

So bietet Amazon die Bundesliga im Grunde nicht selbst an, sondern über einen Umweg: Es ist eigentlich der Eurosport Player, der den Zugang zu 40 Live-Übertragungen gewährt. Nun mag sich mancher wundern, da doch Eurosport die Lizenz an DAZN abgetreten hatte. Offenbar bleibt der Eurosport Player aber ausgenommen, so dass die Bundesliga dort ebenfalls gezeigt werden kann.

Wer im Übrigen nicht 5,99 Euro monatlich zahlen möchte, kann auch einen Jahrespass für 49,90 Euro buchen. Der Zugang erfolgt über die Amazon Prime Video Channels. Unter den 40 Live-Übertragungen sind alle Freitagsspiele, fünf Sonntags- und fünf Montagspartien. Zusätzlich können Prime-Mitglieder über den Eurosport Player bei den Prime Video Channels auch noch die Relegationsspiele zur ersten und zweiten Liga sehen. Schon am 3. August ab 20:30 Uhr geht es los mit dem DFL Supercup zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München.

Amazon veröffentlicht schon den Zeitplan für de Live-Spiele im Eurosport Player

Der Eurosport Player ist über die Amazon Prime Video App auf Smart-TVs, mobilen Geräten, Fire TVs, Fire TV Sticks, Fire Tablets, Apple TV, Chromecast, Spielekonsolen oder online unter amazon.de/channels verfügbar. Amazon weist in diesem Zusammenhang auch darauf hin, dass alle Spiele der ersten und zweiten Bundesliga sowie die Relegationsspiele zur ersten und zweiten Liga und die Begegnungen der deutschen Mannschaften in der UEFA Champions League im Audio-Livestream bei Amazon Music zur Verfügung stehen.

Das sind die ersten Live-Spiele im Eurosport Player bei Prime Video Channels:

  • 3. August 2019, 20:30 Uhr: DFL Supercup– Borussia Dortmund gegen FC Bayern München
  • 16. August 2019, 20:30 Uhr: Bundesligastart– FC Bayern München gegen Hertha BSC Berlin
  • 23. August 2019, 20:30 Uhr: Spieltag 2– 1. FC Köln gegen Borussia Dortmund
  • 30. August 2019, 20:30 Uhr: Spieltag 3– Borussia Mönchengladbach gegen RB Leipzig
  • 13. September 2019, 20:30 Uhr: Spieltag 4– Fortuna Düsseldorf gegen VfL Wolfsburg
  • 20. September 2019, 20:30 Uhr: Spieltag 5– FC Schalke 04 gegen 1. FSV Mainz 05
  • 23. September 2019, 20:30 Uhr: Spieltag 5 – VfL Wolfsburg gegen TSG 1899 Hoffenheim
  • 27. September 2019, 20:30 Uhr: Spieltag 6 – 1. FC Union Berlin gegen Eintracht Frankfurt

Amazon Prime Video verabschiedet sich von weiterer Sony-Hardware

Sony hatte bereits bestätigt, dass von älteren TVs des Unternehmens die App für Amazon Prime Video entschwindet. Man nannte sogar bereits die konkreten, betroffenen Modelle. Jetzt hat Sony seine Liste aktualisiert und gibt ebenfalls an, von welchen Blu-ray-Playern die Streaming-App weichen muss.

Über den Wegfall von Amazon Prime Video auf diversen Sony TVs aus den Jahren 2010, 2011, 2012 und 2013 hatten wir bereits berichtet. Noch bis zum 26. September 2019 wird Amazon Prime Video aber an den Geräten nutzbar sein. Danach empfiehlt sich der Kauf anderweitiger Hardware. Deswegen hat Amazon betroffenen Nutzern einen Gutschein über 20 Euro für einen Fire TV angeboten.

Doch nicht nur Bravia-TVs von Sony sind betroffen, sondern auch Blu-ray-Player, Home Entertainment Systeme, AV-Receiver und Netzwerk- bzw. Internet-Streaming-Player. Auch hier geht es ausschließlich um ältere Geräte aus den Jahren 2010 bis 2013. Ab dem 26. September 2019 wird auch auf jenen Produkten die App wegfallen – ab dem 26. Oktober 2019 verschwindet dann auch das Prime-Video-Symbol gänzlich von den Sony-Gerätschaften.

Sony entschuldigt sich bei den betroffenen Kunden und hat seine Liste mit betroffenen Geräten aktualisiert – wir nennen unten alle betroffenen Modelle. Kurze Anmerkung dazu: Aktuell gibt es Gerüchte dazu, dass auch Modelle von Panasonic betroffen sein. Wir haben mit dem Hersteller gesprochen und können Entwarnung geben. Laut Panasonic falle Amazon Prime Video ausschließlich auf älteren TVs in den USA weg. Deutschland und Europa seien aber ausdrücklich nicht betroffen!

Folgende Sony-Produkte müssen in Zukunft ohne Amazon Prime Video auskommen

Blu-ray Player

  • BDP-S370,BDP-S373, BDP-S470, BDP-S570, BDP-S770 (2010)
  • BDP-S780,BDP-S383, BDP-S380, BDP-S580, BDP-S580, BDP-S280, BDP-S485, BDP-S186, BDP-S185 (2011)
  • BDP-S495, BDP-S390, BDP-S790, BDP-S590, BDP-S490 (2012)
  • BDP-S1100, BDP-S3100, BDP-S5100, BDP-S4100 (2013)

Blu-ray Home Entertainment Systeme

  • BDV-E370, BDV-E870,  BDV-F700, BDV-F500, BDV-IZ1000W, BDV-E970W, BDV-E670W (2010)
  • BDV-L800M, BDV-E980W, BDV-E780W, BDV-L600, BDV-E380, BDV-L800, BDV-E880, BDV-E280, BDV-EF200, BDV-E985W, BDV-E980 (2011)
  • BDV-N990W, BDV-N890W, BDV-N590, BDV-N790W, BDV-E490, BDV-E690, BDV-E290, BDV-E190, BDV-EF420, BDV-EF220, BDV-NF620, BDV-NF720 (2012)
  • BDV-E2100, BDV-E3100, BDV-E4100, BDV-E6100, BDV-EF1100, BDV-N7100W, BDV-N7100WL, BDV-N8100W, BDV-N9100W, BDV-N9100WL (2013)

Netzwerk-Medien- und Internet-Streaming-Player

  • SMP-N100 (2010)
  • SMP-N200 (2011)

Mehrkanal-AV-Receiver

  • STR-DA3700ES, STR-DA5700ES (2011)
  • STR-DA2800ES, STR-DA5800ES (2012)

2010 BRAVIA Modelle:

  • BX30* and BX40* Series
  • EX30*, EX4**B, EX40*, EX50*, EX60*, EX70* and EX71* Series
  • NX50*, NX70*, NX71*, NX80* and NX81* Series
  • HX70*, HX80*, HX90*, LX90* and PX30* Series

2011 BRAVIA Modelle:

  • EX32*, EX42*, EX52* and EX72* Series
  • HX72*, HX82*, HX92*, NX72*, and CX52* Series

2012 BRAVIA Modelle:

  • EX55* and EX65* Series
  • HX75*, HX85*, HX95* and X90** Series

2013 BRAVIA Modelle

  • W60*A, W65*A, W68*A, W80*A, W85*A and W90*A Series
  • X85**A, X90**A, and S99*A Series

Youtube und Netflix halten Einzug in Tesla Autos

Geschäftsführer Elon Musk hat via Twitter bekanntgegeben, dass Youtube und Netflix bald in Tesla Autos integriert werden. Ob auch europäische Kunden in den Film- & Seriengenuss während der Autofahrt kommen, ist jedoch fraglich. 

Sobald der Autopilot für Tesla Autos in den USA genehmigt wird, können sich die Passagiere Videos, Filme und Serien auf Youtube und Netflix genießen. Es ist natürlich möglich, sein Tablet, Smartphone oder PC zu nutzen um sich audiovisuell zu versorgen, jedoch bieten die Tesla Fahrzeuge mit ihrem großen Display und dem aus mehreren Lautsprechern bestehenden Soundsystem definitiv die bessere „Ausstattung“.

Es gibt bereits einige Entertainment Features, wie z.B. Spiele, die jedoch nicht während der Fahrt gespielt werden können. Jegliche Apps die vom aktiven Fahren ablenken sind gesperrt – solange bis in den USA der Autopilot genehmigt wurde. In Europa liegt wieder eine andere Rechtslage zugrunde. Ob hier jemals Autos ohne aktive Handlungen des Fahrers auf den Strassen unterwegs sein werden, wagen wir zu bezweifeln.

Ability to stream YouTube & Netflix when car is stopped coming to your Tesla soon! Has an amazingly immersive, cinematic feel due to the comfy seats & surround sound audio.

— Elon Musk (@elonmusk) July 27, 2019

Die Nutzung von Youtube und Netflix wie auch die Spiele werden nur genutzt werden können, wenn das Fahrzeug steht. Längerer Standphase (z.B. Stau oder Rastplatz) lassen sich so mit Entertainment angenehmer gestalten. Wer einen Tesla sein Eigen nennt, der hat damit ein persönliches „Autokino“ in der Garage stehen. Und wäre CarPool Karaoke oder Comedians auf Kaffeefahrt (Comedians in Cars getting Coffee) nicht geradezu prädestiniert für dieses neue Feature?

Günstiger Einstieg: Amazon reduziert Sony 4K Fernseher und UHD Player

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Amazon reduziert die Einsteiger UHD-Fernseher von Sony (XG7005 Serie) sowie den UHD Player UBP-X800 und unterbietet damit die Konkurrenz! Das ideale Kombo-Angebot für Ultra HD-Einsteiger. 

Nur am heutigen Mittwoch (31. Juli 2019) werden die Aktionsgeräte der XG7005 Serie zum Bestpreis angeboten. Unentschlossene Käufer können sich zwischen vier Modellen in 43, 49, 55 und 65 Zoll entscheiden. Der 43 Zöller kostet gerade einmal 509,99 Euro, das größte Modell mit 65 Zoll schlägt lediglich mit 849,99 Euro zu Buche. Die XG7005 Serie ist definitiv für UHD-Erstkäufer und Kunden mit einem etwas schmaleren Geldbeutel konzipiert. Sony stattet seinen 4K-Einstieg erstmals mit Triluminos Display-Technologie aus und liefert mit 4K X-Reality Pro und Motionflow XR eine gute Bildwiedergabe. Die Smart TV Oberfläche (kein Android TV) wurde zudem neu konzipiert und unterstützt erstmals Netflix und Youtube! Zudem verbessert die ClearAudio+ Technologie die Klangwiedergabe und soll den Nutzer vollständig mit Sound umgeben. Für viele wichtig ist auch die Recorder-Funktion des Fernsehers. Mittels externer USB-Festplatte lassen sich unverschlüsselte TV-Signale aufzeichnen.

Passender 4K Player von Sony

Wer zudem einen 4K Blu-ray Player sucht, der für High Resolution Audio-Inhalte vorbereitet ist, der sollte sich das Angebot zum UBP-X800 ansehen. Das Modell unterstützt hochauflösende Audioformate, Bluetooth Audio Streaming (z.B. auf Kopfhörer), 4K HDR Wiedergabe inkl. Dolby Atmos und DTS:X sowie einen HDR to SDR Converter. Der ideale Begleiter für die XG7005 Fernseher. Wer jedoch nur nach einem Player sucht, der ggf. noch Dolby Vision unterstützt, der sollte lieber zum UBP-X700 greifen. Das Modell verzichtet auf einige Komfort-Funktionen, unterstützt keine Hi-Res Audiodateien, bietet dafür jedoch 4K Wiedergabe mit Dolby Vision HDR.

Alles richtig gemacht: Panasonic hievt HDR10+ via Update auf ältere TVs

Der japanische Hersteller Panasonic steht für Qualität und kann auch mit seinen aktuellen OLED-Modellen bei vielen Kunden punkten. Für letztere lieferte man dann auch erst im Juni über ein Update den Netflix Calibrated Modus nach. Nun beweist man ein Herz für ältere Geräte!

So rollt Panasonic ab heute über ein Firmware-Update Unterstützung für HDR10+ an vielen älteren Fernsehern aus, die bis auf das Jahr 2017 zurückgehen. Das ist eine feine Sache, denn viele Hersteller geben leider nicht viel darauf ihre älteren TV-Serien mit neuen Funktionen zu versorgen – lieber  möchte man den Kunden ja neue Geräte andrehen.

Panasonic beweist hier, dass auch Kundenpflege hoch auf der Prioritätenliste steht, was wir nur befürworten können. Dabei sind die Japaner Teil der HDR10+ Allianz, welche es sich zum Ziel gesetzt hat, die Ausbreitung von HDR10+ zu fördern. Im Gegensatz zu Samsung fährt Panasonic aber zweigleisig und unterstützt auch Dolby Vision an seinen Geräten.

Im Gegensatz zu HDR10 ermöglicht HDR10+, genau wie Dolby Vision, dynamisches Tonemapping für einzelne Szenen. Das erlaubt deutlich mehr Flexibilität bei der Darstellung. Panasonic verteilt die neue Firmware laut offizieller Pressemitteilung direkt ab heute. Es ist aber wahrscheinlich, dass man die Aktualisierung in Schritten ausrollt. Der eine wird also früher und der andere erst später in den Genuss kommen.

Diese Modelle von Panasonic erhalten nachträglich HDR10+

Panasonic hat auch schon eine Liste der TVs veröffentlicht, die ab heute mit HDR10+ versehen werden. Man verteilt das Update over-the-air. Wer also im Besitz einer der unten folgenden Fernseher ist, sollte ab sofort nach der neuen Firmware Ausschau halten. Ein Update mit Dolby-Vision-Unterstützung ist übrigens nach aktuellem Stand der Dinge aktuell leider hingegen nicht geplant.

Diese Panasonic-TVs erhalten ab sofort ein Update für HDR10+:

  • TX-43EXW754
  • TX-50EXW784
  • TX-50EXF787
  • TX-50EXN788
  • TX-50EXT786
  • TX-50EXX789
  • TX-58EXW784
  • TX-58EXF787
  • TX-58EXN788
  • TX-58EXT786
  • TX-58EXX789
  • TX-65EXW784
  • TX-65EXF787
  • TX-65EXN788
  • TX-65EXT786
  • TX-65EXX789
  • TX-75EXW784
  • TX-55EZW954
  • TX-65EZW954
  • TX-65EZW1004
  • TX-77EZW1004

TV-Shootout im August lässt OLED-Elite gegen QLED antreten

Im großen HDTVtest Shootout am 18. August 2019 stehen sich der LG C9, Samsungs Q90R, der Sony AG9 und der neue Panasonic GZW2004 gegenüber. Wer geht als großer Gewinner aus dem Blindtest hervor?

Welcher Fernseher ist der beste? Diese Frage wird immer wieder gestellt. Eine Frage auf die es laut unserer Ansicht keine definitive Antwort gibt, da eine Empfehlung nur nach einer Analyse des Nutzerverhaltens gegeben werden kann. Zum Glück gibt es ja die sogenannten TV-Shootouts. In einem Blindtest werden die vielversprechendsten TV-Geräte diverser Hersteller gegenüber gestellt und getestet. Im US-Shootout im Juni 2019 trafen bereits der der C9 OLED, Samsungs Q90R QLED, Sony AG9 OLED und Sony ZF9 LCD-TV aufeinander.

Erster Auftritt für den Panasonic GZW2004

Weitaus interessanter ist dagegen das Shootout von HDTV-Test, welches jetzt am 18. August 2019 in London stattfindet. Im großen HDTVtest Shootout am 18. August 2019 stehen sich der LG C9, Samsung Q90R, der Sony AG9 und der neue Panasonic GZW2004 gegenüber. Wer geht als großer Gewinner aus dem Blindtest hervor? Wir sind schon sehr gespannt, wie sich das Top-Modell von Panasonic schlagen wird. Der GZW2004 unterstützt nicht nur Dolby Vision (Panasonics 2018er OLEDs hatten dieses Feature noch nicht), die OLED-Panels werden zudem von Panasonic nachträglich technisch verändert, bzw. deren Ansteuerung angepasst. Dieses „Feintuning“ soll eine Helligkeitssteigerung von bis zu 30% ermöglichen. Somit hätte das Modell theoretisch einen Vorteil gegenüber die OLED-Konkurrenten C9 von LG und AG9 von Sony.

In einem TV-Shootout stehen sich die besten TV-Geräte gegenüber bzw. nebeneinander. Der Test wird meist von unabhängigen Veranstaltern abgehalten
In einem TV-Shootout stehen sich die besten TV-Geräte gegenüber bzw. nebeneinander. Der Test wird meist von unabhängigen Veranstaltern abgehalten

OLED vs. QLED im Blindtest

Alle Modelle werden in der 65 Zoll Variante in den Testlauf geschickt. Im großen HDTVtest Shootout am 18. August 2019 stehen sich der LG C9, Samsung Q90R, der Sony AG9 und der neue Panasonic GZW2004 gegenüber. Wer geht als großer Gewinner aus dem Blindtest hervor? So soll einer etwaigen Markenpräferenz der Jury entgegengewirkt werden. Beim Wechsel des Bildmaterials werden die Fernseher verdeckt, damit niemand anhand der Nutzerobefläche oder Symbolen das Modell erraten kann. Als Referenz wird zudem ein Professioneller Mastering-Monitor aufgestellt. Nach der professionellen Kalibrierung der 4K Fernseher geht es dann in die Testphase. Die Jury wird sicherlich nach den ersten Testsequenzen sehen, bei welchem Gerät es sich um den Samsung QLED TV mit direktem LED-Backlight handelt. Bei den OLED-Geräten wird es deutlich schwerer werden eine Marke anhand des Bildes zu erkennen, nutzen diese doch alle ein Panel von LG Display.

Samsung Q90R
Der Samsung Q90R QLED TV muss sich gleich gegen drei OLED-Konkurrenten behaupten

Getestet werden wie Kontrast Performance, Farbgenauigkeit, Bewegtbilddarstellung, Videoverarbeitung, HDR Performance, Bildqualität in hellen Räumen und Gaming. Daraus ergeben sich Gewinner in den Kategorien „Bester Heimkino TV“, „Bester Wohnzimmer TV“, „Bester HDR TV“ und „Bester Gaming TV“. Wir sind gespannt, wie sich die TV-Geräte schlagen werden und wie weit die Ergebnisse vom US-Shootout abweichen.

Ausverkauft: Mondpreise für ‚Alita: Battle Angel‘ 4K Steelbook auf ebay

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Die limitierte 4-Disc Steelbook Edition von ‚Alita: Battle Angel‘ hat es den Film-Fans anscheinend angetan. Die 4K Blu-ray mit besonderem Print ist nicht mehr zum regulären Preis zu bekommen. Auf Ebay werden dagegen Mondpreise von bis zu 100 Euro verlangt. 

Wer vor Wochen noch gezögert hat und keine 40-50 Euro für die 4K Steelbook Variante von „Alita: Battle Angel“ auf die virtuelle Ladentheke legen wollte, der dürfte es spätestens jetzt bereuen. Die 4-Disc Variante (4K UHD, 3D-Blu-ray, HD Blu-ray + Bonus Disc) ist online nicht mehr zu bekommen. So wie es aussieht gehen sogar einige Vorbesteller leer aus. Es gibt mehrere Nutzer, die kurz vor der Auslieferung des 4K Steelbooks eine Nachricht erhalten haben, dass der Artikel nicht mehr vorrätig ist und somit nicht ausgeliefert werden kann. Sehr ärgerlich!

Ab zum lokalen Medienhändler!

Es bleibt abzuwarten, ob die Limitierung wirklich so extrem ist wie angenommen, oder ob das Preisniveau wieder sinkt, sobald die Medienhändler ihre Ware auf die Fläche stellen. Einige Filmfans konnten sich nämlich bereits vor dem offiziellen Release am 1. August 2019 bereits eine limitierte Variante im Saturn, MediaMarkt und Co. sichern. Vielleicht hat auch euer Medienhändler des Vertrauens noch ein Exemplar übrig? Ein kurzer „Einkaufsbummel“ könnte sich in diesem Fall lohnen.

Steht hoch im Kurs: Das limitierte Alita: Battle Angel  4K Steelbook
Steht hoch im Kurs: Das limitierte Alita: Battle Angel 4K Steelbook

Man sieht wieder einmal, wie unterschiedlich eine Limitierung eines Artikels auszulegen ist. Den ersten großen Run auf eine 4K Steelbook-Variante gab es bei „Gladiator“. Diese wurde kurz nach Release für gerne einmal 90-120 Euro im Amazon Marketplace angeboten. Universal entschied sich jedoch dafür, eine weitere Charge zu Pressen (was dem Gedanken einer Limitierung eigentlich widerspricht) und so pendelte sich der Preis auf rund 60-70 Euro ein, den wohl nur Sammler zahlen werden.

Der Begriff „Limitiert“ lässt sich dehnen

Andere Steelbook-Varianten, z.B. von Warner Home Video oder Disney liegen dagegen wie Blei in den Regalen der Händler. Es ist schön wenn man den Kunden einen Mehrwert bieten möchte, jedoch sollte man sich auch Gedanken darüber machen, was „Limitiert“ bedeutet. Wenn nach Wochen und Monaten immer noch Steelbooks zu regulären oder bereits reduzierten Preisen angeboten werden, hat die Sonderedition ihren Sinn in unseren Augen verfehlt.

Der Autor dieses Beitrages bestellt ja eher nach dem Motto „Better safe than sorry“. Bedeutet, eine Order für eine limitierte 4K Variante wird getätigt, sobald er Artikel in Online-Shops auftaucht. Gerne sogar bei zwei Online-Händlern parallel. Eine Stornierung ist immer noch möglich, sollte einem die Ausstattung (die meist erst später bekanntgegeben wird) nicht gefällt, oder man auf den Release verzichten möchte. Bei Amazon bekommt man dank Preisgarantie zudem den günstigsten Preis zwischen Bestellung und Auslieferung in Rechnung gestellt. Die Angst vor hohen Pseudo-Preisen hält sich daher in Grenzen. Ihr wollt nicht das nächste begehrte Sammelobjekt verpassen? Nachfolgend findet ihr limitierte Varianten, bei denen sich eine Vorbestellung lohnen könnte:

Alle 4K Ultra HD Blu-rays findest du in unserer Komplettliste! Wir haben auch eine Liste speziell für Steelbook-Varianten erstellt.

The Return of the First Avenger 4K Blu-ray im Test: Der Cap liefert ab

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Inhalt (85%)

Überrascht war man schon, als der erste Captain America mit einem unerwartet hohen weltweiten Gesamteinspiel einen Siegeszug durch die Kinos vollzog. Dabei waren die Gründe dafür augenscheinlich: Ein sympathischer Held, furiose Actionsequenzen und vor allem ein erfrischend selbstironischer Auftritt eines Superhelden, dessen Name eigentlich eine schlimm-patriotische Grundeinstellung hatte befürchten lassen. Und weil das im Vorgänger so gut funktionierte, hat man auch The Return of the First Avenger von beiden Seiten sehr gut beleuchtet, was militärische Aufrüstung und Gefahrenpotenziale bewirken. Rogers ist auch hier erneut derjenige, dessen ausgewogenes Gemüt vollkommen auf der Seite der Gerechtigkeit steht und der dafür auch unbequeme Fragen an die eigene Organisation stellt. Mehr als einmal gerät er mit Fury aneinander, kann dessen proaktiven Militarismus nicht teilen. So liefert ein vornehmlich zur Unterhaltung inszenierter Actionfilm ganz nebenbei überraschend deutliche Kritik am amerikanischen „War on Terror“.

Der Cap und Natasha Romanoff sind ein schlagkräftiges Team
Aber mal Politik- und Gesellschaftskritik beiseite, denn The Return of the First Avenger ist immer noch ein Actionfilm – und was für einer: Schon die Befreiung der Geiseln zu Beginn liefert eine Menge perfekt choreografierter Kampfszenen, die nur ein wenig unter der hastigen Kameraführung leiden. Das legt sich später allerdings etwas – was dann vor allem der grandiosen Aufzugs-Szene zugute kommt. Spätestens beim Zwischenshowdown auf der Stadtautobahn klappen die Münder dann endgültig weit auf und der erste echte Kampf zwischen Cpt. America und Winter Soldier gehört zum Besten, was man die letzten Jahre gesehen hat. Natürlich kann Action so rasant inszeniert sein wie sie will. Wenn sie seelenlos verkörpert wird, ist’s das Zelluloid nicht wert, auf dem sie gefilmt wird. Chris Evans, der in The Fantastic Four noch den arroganten Jungen in Flammen gab, darf auch in The Return of the First Avenger zeigen, dass er sich trotz wahrlich beeindruckender Muskelberge ganz in den Dienst einer Geschichte stellen kann, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
Winter Soldier, der Krieger aus der Kälte

Rogers‘ neuer Sidekick, Falcon, der von Anthony Mackie sympathisch und witzig verkörpert wird, ist darstellerisch eine Bereicherung, auch wenn seine Figur (bzw. Ausrüstung) leider eher albern wirkt. Robert Redford schiebt zwar maximal Dienst nach Vorschrift, ist aber ein charismatischer Antagonist. Abseits der Darsteller werden natürlich weiter die Fäden zwischen den einzelnen Helden geknüpft, Wege für neue Abenteuer bereitet und bisher offene Fragen beantwortet. Auf diese Weise reiht sich The Return of the First Avenger hervorragend ins Marvel-Filmuniversum ein.

Bildqualität (85%)

Gegenüber Captain America: The First Avenger, der hauptsächlich mit Panavision-Genesis-Kameras aufgenommen wurde, wechselte man für die Fortsetzung auf Geräte von ARRI und Red. Trotz deren Auflösung von 2.8K und 5K wurde jedoch dann für das Digital Intermediate auf 2K runterskaliert. Die UHD ist also eine hochskalierte Disk, keine native 4K-Scheibe. Davon ab gelangte (Disney-typisch) „nur“ HDR10 sowie der im Rahmen von Rec.2020 erweiterte Farbraum auf die Scheibe. Im laufenden Bild sorgt die dunklere Abstimmung leider für eine noch deutlichere Schwierigkeit, in den dunklen Szenen alle Details zu erkennen. Wo die BD bisweilen schon etwas düster war, sollte man für die UHD den Raum schon sehr gut abdunkeln können. Davon ab gibt es aber zwei Bereiche, in denen die UHD sichtbar besser ist.

In den dunklen Szenen lässt die UHD ein paar Federn

Und der Erste ist – durchaus beachtenswert – die Auflösung. Denn bei The Return of the First Avenger darf man ohne Zweifel von einer der am besten hochskalierten 2K-DIs überhaupt sprechen. Nimmt man beispielsweise die Totale bei 41’27 braucht man kein zwei Meter breites Bild, um die wesentlich bessere Detailtiefe auf den Gebäudeteilen rechts sowie dem kleinen Hangar wahrzunehmen. Das ist für ein 2K-DI wirklich herausragend gut. Bei der Farbgebung und dem eigentlichen Color-Grading zeigt sich, was Disney sehr oft offenbart: Wenig Unterschied zur Blu-ray. Der erweiterte Farbraum liefert zwar etwas satteres Grün und Rot, doch insgesamt sind die Unterschiede gering. Was man, wie gesagt, von der Helligkeitsabstimmung nicht sagen kann. Glücklicherweise spielen nur wenige Szenen bei echter Dunkelheit und vor allem die Action findet am Tag statt. Während der gut ausgeleuchteten Szenen ist die Bildruhe dann nochmals besser. Insgesamt ein Upgrade gegenüber der Blu-ray.

Tonqualität (85%)

Die UHD von The Return of the First Avenger geht leider den gleichen Schritt wie jene des Vorgängers. Wo die Blu-ray immerhin noch dts-HD-High-Resolution für die Synchro lieferte, erfährt die Ultra-HD ein Downgrade in typischer Disney-Manier. Nun läuft die deutsche Spur mit einem auf 1Mbps festgesetzten Dolby-Digital-Plus-Codec. Und der ist leider nicht ganz so dynamisch wie das dts-HD-HR-Pendant der Blu-ray. Die Schießereien sind zwar nach wie vor effektvoll und auch der Subwoofer liefert nahezu die gleiche Intensität, aber man hört doch, dass der Ton komprimierter ist und weniger Dynamikspreizung bietet. Wobei man hier meilenweit entfernt ist vom flachen Sound eines Black Panther. Grundsätzlich muss man ohnehin etwas lauter einpegeln als bei den dts-HD-Pendants. Danach lässt sich durchaus noch Spaß haben, mit der DD+-Variante.

Klasse Fight-Sequenz mit coolen Atmos-Effekten

Der englische Sound bekommt für die UHD ein kleines Upgrade, wenn’s nach der Anzahl der kodierten Lautsprecher geht. Denn hier gibt’s jetzt Dolby Atmos. Auch dieser muss allerdings zunächst lauter geregelt werden als das dts-HD-MA-Gegenstück von der Blu-ray, um auf dem gleichen Niveau zu liegen. Dann lässt sich das Ganze aber recht sauber und differenziert an. In Sachen Räumlichkeit und Substanz liegt die mit True-HD-Kern ausgestattete Atmos-Fassung gleichauf mit jener der BD. Nimmt man die Höhen-Ebene hinzu, gibt es immer wieder Anlass für diese, ins Geschehen einzugreifen. Die Geräusche in der Produktionshalle des Hel-Carriers bewirken bspw. eine erstaunlich realistische Atmosphäre. Und wenn Furys Wagen auf dem Dach schliddert, kratzt es hübsch aus den Heights. Zwar wird nach der Hälfte des Films klar, dass der Atmos-Sound in Sachen Quantität keine Maßstäbe setzen will, doch er macht grundsätzlich nichts falsch. Alle Geräusche, die visuell in der Höhe verortet sind, hört man auch von dort. Dass das über die gesamte Laufzeit nicht mustergültig viele sind, liegt am Geschehen, nicht an der Vertonung.

  • Deutsch: Dolby Digital Plus 5.1 (85%) 2D-Betrachtung
  • Englisch: Dolby Atmos (90%) 2D-Betrachtung
  • Englisch: Dolby Atmos (70%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Englisch: Dolby Atmos (80%) 3D-Betrachtung (Qualität)

Bonus (40%)

Im Extra-Bereich von The Return of the First Avenger finden wir zunächst einen lebhaften Audiokommentar der beiden Regisseure und der Autoren. Dazu gesellt sich eine (wie immer witzige) Gag Reel sowie zusätzliche & erweiterte Szenen. Kernbereich sind die drei Featurettes: In „Kampfplätze“ gibt’s hautnahe Hintergrundmomente von den Stuntarbeiten und den großen Schauplätzen wie der Autoverfolgung oder dem Kampf zwischen Rogers und Bucky Barnes. „Am Set mit Anthony Mackie“ führt die Figur des Falcon ein – allerdings auf gerade mal zwei Minuten. In „Steve Rogers Notizbuch“ gibt es dann noch 150 Sekunden Einblick in das kurz im Film vorkommende Merkheft, für das sogar länderspezifische Varianten entworfen wurden. Alles in allem hätte man sich aber ein echtes und langes Making-of gewünscht.

Gesamtbewertung The Return of the First Avenger  (85%)

The Return of the First Avenger ist Popcorn-Kino allererster Güte. Ein paar Logiklöcher werden mit atemberaubenden Actionszenen, sympathischen Helden und viel Humor locker gekittet und im Marvel-Universum gehört der zweite Ausflug des amerikanischen Kapitäns zu den gelungensten Filmen. Die UHD ist aus visueller Sicht ein Gewinn. Trotz der noch etwas dunkleren Abstimmung liefert vor allem die Detailtiefe ab. Auch die Bildruhe ist nochmals besser. Der englische Atmos-Sound macht ebenfalls Spaß und ist besser als jener des Vorgängers. Schade, dass der deutsche Ton ein leichtes Downgrade erfuhr.

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 18. Juli 2019 Review am: 27. Juli 2019
Erscheinungsjahr Film: 2014 Laufzeit: 136 Minuten
Filmstudio: Disney FSK: ab 12 Jahre
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat:
2.35:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch Dolby Digital Plus 5.1
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10 Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D Testgerät Player: Panasonic UB9004

The Return of the First Avenger Trailer:

Spears & Munsil 4K HDR Benchmark: Fernseher & Projektoren perfekt einstellen

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Der Spears & Munsil 4K HDR Benchmark versorgt Profis und private Anwender mit bewegten Testbilder und Videosequenzen in Referenzqualität. Auch ohne technische Hilfsmittel lässt dich die Bildqualität teils drastisch verbessern.

Der 4K HDR Benchmark von „Spears & Munsil“ ist eine der beeindruckendsten Sammlungen an Testmaterial, welches wir bislang auf einer 4K Blu-ray zu sehen bekommen haben. Die Video-Experten haben sich große Mühe gegeben, alle Standards und Mastering-Stufen zu berücksichtigen. Test- und Kalibrierbilder sowie Testsequenzen wurden in 8K Auflösung gemastert und entsprechend auf 4K Auflösung (3.840 x 2.160 Bildpunkte) runterskaliert.

Testvideos für SDR, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision

Alle Demoinhalte liegen als HDR und SDR-Version vor. So kann der TV auch für reguläres Fernsehprogramm, DVDs und Blu-rays, die den Standard Dynamikumfang nutzen, kalibriert werden. Für viele jedoch weitaus interessanter ist die Kalibrierung für High Dynamic Range Videos. Alle geläufigen Standards HDR10, HLG (Hybrid-Log Gamma), HDR10+ und Dolby Vision liegen auf der Disc ab. Man kann bei allen Videos unterschiedliche Helligkeitswerte einstellen, wie sie beim Mastering der 4K Blu-rays definiert werden. Ob 600, 1000, 2000, 4000 oder 10.000 nits, mit dem Democontent lassen sich OLED-Fernseher und Projektoren mit eingeschränkter Helligkeitsausbeute, sowie helle QLED TVs von Samsung mit bis zu 3.000 nits Spitzenhelligkeit optimal einstellen. Zudem kann man zwischen dem vollen BT.2020 Farbraum oder dem Kinostandard DCI-P3 wählen.

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Testbilder wie dieses „Chroma Alingment“ bedürfen einer Erklärung

Bewegungsschärfe einstellen

Die Möglichkeiten die sich Profis und Video-Enthusiaten mit der Spears & Munsil 4K HDR Benchmark 4K Blu-ray decken einen großen Bereich einer professionellen Kalibrierung ab. Uns ist natürlich klar, dass für das bestmögliche Ergebnis auch professionelle Geräte zur Kalibrierung wie Colorimeter zum Einsatz kommen müssen. Doch selbst mit Profi-Geräten lassen sich nicht alle Faktoren einer optimalen Kalibrierung abdecken. So bietet der Spears & Munsil UHD HDR Benchmark Videosequenzen, mit denen sich die Bewegungsschärfe optimal einstellen lässt. Wenn viel actionreiche Filme, Sportübertragungen, Fußball und Co. auf dem 4K Fernseher wiedergegeben werden, für den ist dieser Benchmark Gold wert. Mit den Videos erkennt man sofort, wann die Kantenglättung, Schärfung oder Zwischenbildberechnung optimal greift und wann es die Bildverbesserungs-Technologien übertreiben.

Mit den Testbilder lassen sich unter anderem Kontraste optimal einstellen. Details in Bildern und Videos bleiben erhalten
Mit den Testbilder lassen sich unter anderem Kontraste optimal einstellen. Details in Bildern und Videos bleiben erhalten

Online-Anleitung zum UHD HDR Benchmark

Wir können jetzt nicht auf alle Details und Testbilder eingehen, die die 4K Blu-ray bietet. Das würde auch weit zu umfänglich werden. Einer der sich diese Arbeit bereits gemacht hat, ist Florian Friedrich. Auf dessen Webseite bekommt ihr wertvolle Informationen und Tipps, wie ihr das bestmögliche Ergebnis mit der Disc erreicht. Auf der der Webseite ff.de geht er auf die Basis, Bedienung und die wichtigsten Testvideos ein. Da das Menü nur in englischer Sprache vorliegt, ist der deutschsprachige Guide von Florian umso wertvoller. Wer dem Englischen mächtig ist, der kann ich auch die Guides auf spearsandmunsil.com durchlesen und mehr über den korrekten Einsatz der Disc erfahren.

Wenn wir Kritik anbringen müssten, dann diese, dass sich im Lieferumfang in unseren Augen ein umfassendes Booklet befinden müsste um Laien die Bedienung näher zu bringen. Zudem finden wir die Namenswahl und die Aufmachung der Amaray überhaupt nicht ansprechend. Ohne „Aufklärungsarbeit“ werden viele Nutzer diesen „Schatz“ links liegen lassen.

Asus ROG Swift PG35VQ: Gaming-Monitor mit DisplayHDR 1000 und FALD zockt los

Asus bringt einen neuen Gaming-Monitor, den ROG Swift PG35VQ, welcher für Gamer einiges zu bieten haben wird. So handelt es sich hier um ein Modell mit 35 Zoll Diagonale und DisplayHDR 1000.

Monitore mit DisplayHDR 1000 sind aktuell noch rar gesät, da sie mindestens eine Helligkeit von 1.000 nits bieten müssen. Ein weiteres Beispiel wäre etwa der Philips Momentum 436M6VBPAB, welcher im Mai 2018 erschienen ist. Die Zertifizierung DisplayHDR stammt von der VESA und setzt spezifische Anforderungen voraus. Sie soll bei Kunden für mehr Transparenz sorgen.

Der Asus ROG Swift PG35VQ soll aber noch mit weiteren Aspekten punkten. Etwa nutzt der Monitor ein FALD-Backlight mit 512 Zonen, lässt sich mit bis zu 200 Hz betreiben und unterstützt Nvidia G-Sync Ultimate. Außerdem ist eine Reaktionszeit von nur 4 ms angegeben. Dank Quantum Dots soll der Monitor 90 % des DCI-P3-Farbraumes abecken. Über ein VESA-Montage-Kit ließe er sich auch an der Wand befestigen.

Asus Rog Swift PG35VQ unterstützt Nvidia G-Sync Ultimate

Wer es optisch gerne verspielter mag, kann den neuen Gaming-Monitor dank Aura Sync zudem mit weiteren Komponenten mit RGB-Beleuchtung synchronisieren. Einzig die Auflösung des Asus ROG Swift PG35VQ erfüllt die Ansprüche unserer Leser wohl nicht ganz, denn sie steht bei 3.440 x 1.440 Bildpunkten beim breiten Format 21:9. Außerdem muss der Monitor aufgrund seiner High-End-Features Lüfter einsetzen. Die aktive Kühlung verbleibe laut Asus aber dank einer dynamischen Steuerung sehr leise.

Der Asus ROG Swift PG35VQ ist ab sofort im Handel zu haben

Asus hebt zudem hervor, dass der ROG Swift PG35VQ der erste Gaming-Monitor mit integriertem ESS 9118 Digital-Analog-Konverter, einem Single-Chip Audioprozessor, welcher 24-bit/192 Lossless Playback unterstützt, sei. Im Handel ist das gute Stück ab sofort zu haben.

Asus Rog Swift PG35VQ: Neuer Gaming-Monitor für 2.799 Euro

Der Preis fällt mit 2.799 Euro allerdings hoch aus und stellt manchen TV in den Schatten. Deswegen dürften bei diesem Monitor wohl sicherlich nur absolute Gaming-Enthusiasten zuschlagen. Unten findet ihr noch einmal die wichtigsten, technischen Eckdaten.

ASUS ROG Swift PG35VQ – Technische Daten

  • Bildschirmgröße (Diagonale): 35 Zoll, 3440 x 1440 Pixel, Wide Screen (21:9)
  • Panel Hintergrundbeleuchtung: Direct-Type LED / VA
  • Farbsättigung: DCI-P3 90%
  • Wiederholungsrate: 200Hz
  • Helligkeit: 1,000 cd/m² (Spitze/HDR eingeschaltet), 750 cd/m² (typisch/HDR eingeschaltet), 500 cd/m² (typisch/SDR eingeschaltet)
  • Kontrastverhältnis: 2500:1 (typisch/SDR eingeschaltet), 500,000:1 (typisch/ HDR eingeschaltet)
  • Bildschirmfarben: 1.07 Milliarden (10 Bit mit Dithering)
  • Reaktionszeit: 4ms (Grau zu Grau)
  • HDR (High Dynamic Range) Unterstützung: Ja, DisplayHDR 1000 zertifiziert
  • Dynamic Local Dimming: Ja, 512 Zonen
  • Eingang / Ausgang: DisplayPort 1.4, HDMI v2.0
  • Kopfhöreranschluss: 3.5mm
  • Abmessungen: 833 x (449~549) x 306 mm
  • Spezialfeatures: NVIDIA G-SYNC Ultimate, Flicker Free, Low Blue Light (Blaulichtfilter), ASUS Aura Sync, Hi-Fi-Level ESS ES9118 DAC integriert, Umgebungslichtsensor, Smart Fan Control
  • Gewicht: 13.5 kg (Netto), 20.4kg (Brutto)
  • Preis: 2.799 Euro