Hellboy – Call of Darkness (3) erscheint hierzulande am 23. August 2019 auf DVD, Blu-ray und als 4K Blu-ray. Die UHD-Release soll zudem mit Dolby Atmos 3D-Sound und Dolby Vision HDR ausgestattet sein.
Lionsgate bestätigte bereits die technischen Spezifikationen für den US-Release. So erwartet uns ein natives 4K Master, welches uns einen hohen Detailgrad bescheren sollte. Neben HDR10 soll auch das dynamische Dolby Vision HDR zum Einsatz kommen. An der Audio-Front dürfen mit wir einem Originalton (Englisch) mit Dolby Atmos 3D Sound rechnen. Ob die deutsche Sprachausgabe ebenfalls eine objektbasierte Audio-Kur verpasst bekommt, ist noch nicht offiziell bestätigt.
Bonus-Inhalte liegen komplett auf der 1080p Blu-ray. Eine dreiteilige Dokumentation „Tales of the Wild Hung: Hellboy Reborn“, sowie Deleted Scenes und Previsualizations sorgen für zusätzlichen Hellboy-Spaß.
LG hat auf der aktuell laufenden Spielemesse E3 2019 zwei neue Gaming-Monitore vorgestellt. Die Modelle LG 27GL850 und 38GL950G unterstützen beide HDR10, Nvidia G-Sync und 144 Hz. Auch einige weitere Kniffe sind an Bord.
So warten die beiden Monitore laut LG mit Reaktionszeiten von nur 1 ms (GtG) auf. Außerdem setzt man auf Nano-IPS-Technik, ganz ähnlich wie bei seinen TVs. Es gibt zwischen den beiden Modellen aber auch einige Unterscheide. Etwa nutzt nur der 38GL950G das Format 21:9, ein Curved Design und ist auf 175 Hz übertaktbar.
Letzterer bietet zudem an der Rückseite die Beleuchtung Sphere Lighting 2.0. Sie passt sich farblich jeweils automatisch dem Spielgeschehen an. Im Grunde läuft das also nach haargenau dem gleichen Muster ab, wie bei Philips mit Ambilight. Auch die Auflösungen der beiden Monitore weichen voneinander ab. So löst der 38GL950G auf 38 Zoll Diagonale mit 3.840 x 1.600 Pixeln auf. Der 27GL850 bietet auf 27 Zoll 2.560 x 1.440 Pixel.
Die beiden neuen UltraGear-Monitore von LG
Außerdem ist der kleinere 27GL850 nur mit G-Sync kompatibel, was nicht die volle Unterstützung meint. Da er nur eine Helligkeit von 350 cd/m2 erreicht, kommt er zudem nicht für DisplayHDR der VESA in Frage. Der 38GL950G hingegen bietet volles G-Sync und ist mit einer Helligkeit von 450 cd/m2 auch nach DisplayHDR 400 zertifiziert.
Die LG 27GL850 und 38GL950G erscheinen im dritten Quartal 2019
Die beiden neuen Monitore von LG reihen sich in die Reihe UltraGear ein und sollen ab dem dritten Quartal 2019 im Handel zu haben sein. Leider nennen die Südkoreaner aber für die neuen Gaming-Displays noch keine Preise. Klar ist, dass beide Wide Color Gamut (Abdeckung des DCI-P3-Farbraums von 98 Prozent) bieten.
Technische Daten der LG 27GL850 und 38GL950G
Wer nach einem Gaming-Monitor mit niedrigen Reaktionszeiten sucht und auch HDR, 144 Hz und Nvidia G-Sync nicht missen möchte, kann die beiden neuen Modelle von LG ja eventuell einmal im Auge behalten.
Google bringt mit Stadia einen Dienst für Game-Streaming. Und Microsoft möchte bekanntermaßen mit Project xCloud durchstarten. Nun zieht auch Ubisoft ein As aus dem Ärmel: UPlay+ wird eine hauseigene Gaming-Flatrate für PCs.
In Deutschland soll UPlay+ 14,99 Euro im Monat kosten. Für jene Summe erhält man am PC Zugriff auf über 100 Spiele von Ubisoft. Dabei sind auch kommende Blockbuster wie das erst auf der E3 2019 angekündigte „Watch Dogs Legion“ inbegriffen. Außerdem hat der Publisher erklärt, das Abonnenten von UPlay+ jeweils die Premium-Editionen der Games erhalten – also mit komplettem DLC und kostenlosen Updates.
Offiziell startet Ubisoft UPlay+ am 3. September 2019. Wer sich ab sofort und bis inklusive 15. August 2019 für den Dienst anmeldet, erhält kostenlosen Schnupperzugriff vom 3. bis zum 30. September. Vergleichbar ist das Angebot von Ubisoft also grob mit dem Xbox GamePass. Allerdings hat man auch angekündigt, dass sich UPLay+ auch mit Googles Stadia vernetzen wird. Ihr könnte also die Spieleflatrate von Ubisoft auch mit Stadia koppeln – etwaige Abonnement-Gebühren müsst ihr dann aber zwangsweise für beide Dienste löhnen.
Ubisoft rechnet euch da auch schon ein wenig was vor: So soll sich UPlay+ schnell lohnen, wenn man ohnehin gerne zu Spielen mit Season Pass greift, da immer automatisch beides in UPlay+ enthalten sei. Dadurch soll sich ein Abonnement schnell für euch rentieren – eventuell schon bei einem Spiel. Über UPlay+ lassen sich Spiele direkt auf den PC herunterladen und Offline-Titel können dann auch ohne aktive Internetverbindung gespielt werden.
UPlay+ ist jederzeit kündbar
Laut Ubisoft lässt sich UPplay+ jederzeit kündigen. Wer dann doch wieder neu abonniert, erhält anschließend sogar seine bisherigen Spielfortschritte zurück. Schade ist lediglich ein wenig, dass UPlay+ zunächst dem PC vorbehalten bleibt. Eine Version für die Sony PlayStation 4, Microsoft Xbox One oder die Nintendo Switch ist nach aktuellem Stand der Dinge nicht geplant.
Wer nicht am PC zockt, wird UPlay+ aber immerhin in Verbindung mit Google Stadia verwenden können. Vielleicht ist diese Kombination auch für den ein oder anderen eine interessante Sache.
Denon erweitert sein diesjähriges AV-Receiver Lineup um drei weitere Modelle der S-Serie. Mit dem AVR-S650H, AVR-S750H und AVR-S950H bekommt man drei Ausstattungs-Varianten mit gutem Preis/Leistungsverhältnis präsentiert.
Beginnen wir mit den Gemeinsamkeiten. Alle drei Modelle sind mit der HEOS Multiroom-Technologie ausgestattet. Zudem unterstützen die AV-Receiver die Sprachassistenten Amazon Alexa sowie den Google Assistant. Auch über Apple Siri lassen sich die Schaltzentralen steuern. Der dafür benötigte AirPlay 2 Übertragungsstandard ist ebenfalls ab Werk integriert. Bluetooth erlaubt eine einfache Vernetzung mit externen Geräten wie Smartphones, Tablets oder Laptops. Darüber lassen sich auch beliebte Musikstreaming-Dienste wie Tidal, Deezer oder Spotify über die AV-Receiver wiedergeben lassen. Die Audio-Sektion wird durch einen USB-Anschluss für High-Resolution Audio (FLAC, ALAC, WAV, etc.) und einem Phono-Eingang komplettiert. (Hier geht es direkt zum Preisvergleich)
Auf der Rückseite des AVR-S650H findet man die wichtigsten Anschlüsse
Die interessanteste Neuerung der AVR-S650H, AVR-S750H und AVR-S950H Modelle betrifft die HDMI-Schnittstelle. Die HDMI 2.0 Anschlüsse unterstützen den neuen HDCP 2.3 Kopierschutz und sind in der Lage objektbasierte 3D Audioformate via eARC (enhanced Audio Return Channel) an eine kompatible Soundanlage zurückzuspielen! Dank ALLM (Auto Low Latency Mode) schaltet sich das Modell automatisch in den für Gaming geeigneten Modus, sobald z.B. eine Xbox One am AV-Receiver in Betrieb genommen wird. Die fortschrittliche Videosektion ist zudem in der Lage 4K/60p Inhalte mit HDR10, HLG, Dolby Vision, BT.2020 Farbraum und 4:4:4 Chroma durchzuschleifen.
Wer viele externe Komponenten anschließen möchte, der sollte vielleicht zum Top-Modell AVR-S950 greifen
Die Geräte sind also in puncto Konnektivität gut aufgestellt. Die neuen AV-Receiver von Denon lassen sich auch via WLAN oder Ethernet mit dem Internet bzw. Heimnetzwerk verbinden. Komfort-Funktionen wie die Quick-Select-Tasten an der Vorderseite, eine kostenlose App für die Steuerung der Receiver, Audyssey Multeq Audioeinmessung und Smart TV-Kompatibilität (Steuerung via HDMI CEC) ist bei allen drei Varianten mit an Bord. Aber es gibt natürlich auch Unterschiede.
AVR-S650H: Basis mit 5.2-Kanal-Sound
AVR-S650H 5.2-Kanal-Receiver
Wer sein Home-Entertainment-System mit Surround-Sound erweitern möchte, für den ist der AVR-S650H die richtige Wahl. Der 5.2 AV-Receiver liefert bis zu 135 Watt Leistung pro Kanal und verteilt die AV-Signale über fünf HDMI-Eingänge sowie einen HDMI-Ausgang. Man sollte sich jedoch darüber im Klaren sein, dass sich die Soundanlage mit dem AVR-S650H nicht nachträglich auf 3D-Sound wie Dolby Atmos oder DTS:X „aufrüsten“ lässt. Wir sehen in dem Modell den perfekten Einstieg in das Surround-Sound-Segment. Neuste Standards und vielfältige Konnektivitäts-Features sprechen für das Gerät.
AVR-S750H mit Dolby Atmos & DTS:X
Der AVR-S750H von Denon bietet bereits Unterstützung für Dolby Atmos und DTS:X
Das Step-Up-Modell hört auf die Bezeichnung AVR-S750H und erfreut den Nutzer mit 7.2 Kanal Sound mit maximal 140 Watt Leistung. Durch die Erweiterung der aktiven Kanäle, kann der AVR-S750H auch Dolby Atmos und DTS:X Soundformate wiedergeben (5.1.2 Setup). Auro 3D ist leider nicht mit an Bord. Zusätzlich zu den verlustfreien Audioformaten erweitert die Dolby Atmos Height Virtualization Technology und DTS Virtual:X den Klang von Surround-Formaten um Höhenkanäle. So bekommt man bei fast allen Soundquellen 3D-Klang präsentiert. Komfortabel ist auch der zusätzliche HDMI-Eingang an der Front (6in / 1out). Mit der Funktion „All Zone TV“ lässt sich der Ton vom Fernseher auf allen angeschlossenen Geräten, egal ob digital oder analog, wiedergeben. So kann man den Ton der Serie weiter verfolgen, wenn man sich z.B. in der Küche kurz einen Snack aus dem Kühlschrank holt.
AVR-S950H erweitert mit 4K Upscaling
Beste Ausstattung innerhalb der S-Serie: Denon AVR-S950H
Der AVR-S950H bietet ebenfalls 7.2-Sound mit einer leicht erhöhten Leistung von 145 Watt pro Kanal. Dolby Atmos und DTS:X sind somit in einem 5.1.2 Setup möglich. Die HDMI-Anschlüsse erweitern sich auf 8 Eingänge und 2 Ausgänge. Den zweiten Ausgang kann man als Zone 2 ansteuern, somit seine Lieblingsserie im Hauptraum und auf einem anderen Gerät (z.B. im Hobbyraum) parallel verfolgen. Zusätzlich zum Fullrate-Passthrough von 4K/60p Signalen ermöglicht der AVR-S950H das 4K-Upscaling (max 30p) von niedriger aufgelösten Inhalten. Zuletzt wird es mit dem Modell möglich sein, die Audio-Ausgabe über Bluetooth-Lautsprecher und Kopfhörer laufen zu lassen. Das dafür benötigte Update soll noch in diesem Jahr veröffentlicht werden. Zuletzt findet man auf der Rückseite des AV-Receivers einen zusätzliche Component Video Anschluss (In/Out).
Preis und Verfügbarkeit S-Serie (2019)
Den Anfang macht der AVR-S650H (5.2) mit einem Preis von 479,- Euro (UVP). Der 7.2-Kanal Receiver AVr-S750H schlägt bereits mit 549 Euro (UVP) zu Buche, während das „Topmodell“ der S-Serie 679 Euro (UVP) kostet. Alle Modelle sind bereits erhältlich!
Microsoft hat auf der E3 2019 nicht nur Project Scarlett, den Nachfolger der Xbox One, vorgestellt, sondern auch über mehr als 60 (!) neue Spiele gesprochen – viele davon sind exklusiv für die Xbox One zu haben und zum Launch direkt im Xbox Game Pass enthalten. Außerdem gab es eine deftige Überraschung – auch für Filmfans.
So holte man sich bei Microsoft den bekannten Schauspieler Keanu Reeves („John Wick“) auf die Bühne. Überraschend bestätigte er seine Mitwirkung an CD Projekts „Cyberpunk 2077“. So wird Reeves die Rolle des NPCs Johnny Silverhand übernehmen und offenbar mehr als ein kleines Cameo geben. Silverhand soll zentral für die Handlung sein – und damit auch die Performance von Reeves. Letzterer hatte auf der Bühne sichtlich seinen Spaß und konnte die Herzen der Fans sofort für sich gewinnen.
Damit ist diese Aktion also auch ein Big Win für sowohl Microsoft als auch CD Projekt. „Cyberpunk 2077“ wurde nun für den 16. April 2020 bestätigt und ist bereits vorbestellbar. Ein weiteres RPG, das formidabel aussieht: „The Outer Worlds“ stammt von Obsidian Entertainment, die das wohl bisher beste 3D-„Fallout“, „Fallout: New Vegas“ entwickelt haben.
Wie der Trailer zeigt, schlägt „The Outer Worlds“ in die gleiche Kerbe und ähnelt nicht nur in der Atmosphäre, sondern auch grafisch den bisherigen „Fallout“-Titeln. Gute Neuigkeiten für Inhaber des Xbox Game Pass: Das RPG wird direkt zur Veröffentlichung bei Game Pass enthalten sein.
Microsoft stellt auch neuen Xbox Elite Controller und Game Pass für PC vor
Microsoft hat auf der E3 auch eine neue Version seines Xbox Elite Controllers vorgestellt. Das neue Eingabegerät soll noch ergonomischer sein – unter anderem mit verstellbarem Widerstand für die Thumbsticks. Erscheinen soll der neue Elite Controller im November 2019. Als Preis für die USA sind bereits 179,99 US-Dollar bestätigt. Man visiert also definitiv Enthusiasten an.
Außerdem sprach man noch über den Xbox Game Pass für PC: Die PC-Version der Spiele-Flatrate wird auch in Xbox Game Pass Ultimate enthalten sein. Aktuell können Interessierte sich bereits für die Beta anmelden. Zum Start für die Öffentlichkeit sollen über 100 Titel enthalten sein – unter anderem auch der „Fußball Manager 2019“.
Wenn wir noch einmal zum Abschluss kurz auf die vorgestellten Games zurückkommen: Es empfiehlt sich der Blick auf den offiziellen YouTube-Kanal für die Xbox-Marke. Dort hat Microsoft in Zusammenarbeit mit seinen Partnern unzählige neue Spiele-Videos hochgeladen.
Als weitere Highlights sind etwa noch „Minecraft Dungeons“, ein Dungeon-Crawler im Stile von „Diablo“, die Rückkehr von „Battletoads“ oder das kommende JRPG „Tales of Arise“ zu nennen. Außerdem wird es ein Spiel zur Marke „Blair Witch“ geben, ältere Cineasten erinnern sich sicherlich noch an den Erfolg des ersten Kinofilms.
Es stehen also gute Zeiten für Gamer an, denn da sind doch viele hochkarätige Spiele dabei. Weitere Konferenzen stehen unter anderem noch von Square Enix, Bandai Namco und Nintendo an.
Microsoft hat auf der E3 Pressekonferenz ausführliche Details zur „Xbox 2“ veröffentlicht. „Project Scarlet“ unterstützt 8K Grafik, 120fps, Hardware-Raytracing und schnellen SSD Speicher!
Microsoft gewährt einen Blick in die Gaming-Zukunft. Für das Xbox Team stehen die Spieler und die Spiele im Vordergrund. Man bezieht aber auch die Veränderungen am Markt für die Entwicklung der neuen Xbox Plattform mit ein. Gamer sind es gewohnt mit ihrem Handy immer und überall auf Inhalte zugreifen zu können. Mit Project xCloud möchte man diesen Nutzer auf lange Sicht die Möglichkeit geben, ihre Spiele und Inhalte immer und überall nutzen zu können. Im Fokus des neuen Xbox-Ecosystems steht jedoch die neue Next-Generation-Console mit dem Codenamen „Project Scarlett“.
Hardware der „Xbox 2“
Für den Herzschlag der neuen Xbox-Konsole sorgt ein speziell für dieses Projekt angepasste Prozessor-Lösung des Hardware-Partners AMD. Die aktuellste ZEN 2 / NAVI-Generation wurde auf die Bedürfnisse und Voraussetzungen der Entwickler und Gamer angepasst. So muss sich niemand mit einer vorgefertigten Lösung herumschlagen. Das gewährleistet auch, dass der Prozessor sich mit allen anderen Komponenten „bestens verträgt“. Allein der Prozessor soll eine vierfache Leistungssteigerung im Vergleich mit der Xbox One X mit sich bringen.
Ein angepasster AMD Zen 2 & NAVI Prozessor schlägt im Inneren von Project Scarlett
SSD Festplatte und schneller GDDR6 Speicher
Ladebildschirme gehören zum Alltag eines Konsolen-Gamers einfach dazu. Wir kennen leider keine aktuellen Statistiken, ein Hobby-Gamer verbringt im Monat aber sicherlich mehrere Stunden damit, auf die nächste Szene oder Multiplayer-Partie zu warten. Das soll sich mit Project Scarlett ändern. Um die Ladezeiten drastisch zu verkürzen, oder diese gar nicht mehr aufkommen zu lassen, setzt Microsoft auf eine SSD (Solid State Disc) Festplatte. Das Speichermedium kommt ganz ohne bewegliche Bauteile aus und ist daher unglaublich schnell. Die SSD wird zum Teil auch als virtueller RAM (Random Access Memory) genutzt. Die Festplatte greift dem High-Performance GDDR6 Arbeitsspeicher sozusagen unter die Arme. Daraus resultiert eine Performance-Steigerung vom Faktor 40 gegenüber eine Xbox One Konsole. Bedeutet weniger (kein) Laden, mehr Spielen!
8K, 120fps und VRR
Raytracing in Echtzeit liefert unglaublich realistische Darstellungen
Die Kombination des Custom SoC (System on Chip) mit der SSD wird Spielern eine ganz neue Erfahrung vermitteln. Die gewonnene Power lässt Ladezeiten verschwinden, sorgt für schönere Grafiken und realistischere, lebendigere und größere Welten. Microsoft verspricht 8K Auflösung und Framerates von bis zu 120fps. Die 120fps beziehen sich sicherlich nur auf Inhalte mit einer maximalen Auflösung von 4K (3.840 x 2.160), da die Bandbreite der HDMI 2.1 Schnittstelle kein 8K/120p erlauben würde. 8K Auflösung wird daher auf maximal 60p beschränkt sein. Wir können uns aber nicht vorstellen, dass die Konsole High-End-Games nur annähernd in dieser Qualitätsstufe darstellen kann. Und natürlich ist auch wieder das Variable Refresh Rate (VRR) Features mit an Bord, welches für eine schlieren- und ruckelfreie Bilddarstellung mit geringem Input-Lag sorgt.
Raytracing
Raytracing, die physikalisch korrekte Berechnung von Licht, wird erstmals in einer Konsole in Echtzeit berechnet werden können, dank Hardware-Implementierung. Licht ist das was Spielzenen Leben verleiht. Mit Raytracing können wir uns von unrealistischen Schatten und Lichteffekten verabschieden. Die Technologie trägt einen großen Beitrag zur realistischen Darstellung bei.
Microsoft zeigte eine 4K 60p Ingame-Demo des neuen Halo Infinite auf der Scarlett Plattform
Alle diese Vorteile werden nicht nur dem Spieler, sondern vor allem dem Entwickler zuteil. Spiele können frei gestalten werden, ohne sich Gedanken über Hardware-Restriktionen zu machen. Erinnern wir uns zurück an Single-Player-Kampagnen in Call of Duty, Halo oder Battlefield, die so angepasst werden mussten, damit die Framerate nicht merklich unter 30fps fällt. Ebenso verhält es sich im Multiplayer. Frame-Drops bei Halo 3 waren keine Seltenheit, wenn „viel auf dem Bildschirm los war“. Das soll der Vergangenheit angehören.
Hunderte von Leute in Microsoft First und Third Party Studios arbeiten bereits an Spielen für die Project Scarlett Plattform. Spiele die am Ende Millionen von Gamern begeistern könnten. Microsoft verspricht mit Project Scarlett, einen fließenden Übergang von der aktuellen zur neuen Konsolen Generation. Inhalte, Spiele, Fortschritte, Freunde und Accessoires werden bei einem Wechsel auf die „Xbox 2“ immer noch vorhanden sein. Das impliziert ja womöglich auch eine Rückwärtskompatibilität zur Xbox One bzw. der Xbox 360.
Xbox 2 Preis & Verfügbarkeit:
Wann werden wir Project Scarlett in unseren Wohnzimmern begrüßen dürfen? Im Herbst/Winter 2020, rechtzeitig zur Vorweihnachtszeit. Finale Informationen zur Ausstattung, Umfang und Preis werden somit erst im nächsten Jahr fallen. Auch der Name der neuen Konsole wird sicherlich zur nächstjährigen E3 Pressekonferenz preisgegeben.
Seit dem 1. Mai 2019 ist Ultimate Audio offiziell am Markt präsent. Was ist Ultimate Audio, wer steckt dahinter und was macht es so besonders?
Ultimate Audio ist eine „Marke“ aus Deutschland mit dem Anspruch das bestmögliche Akustikkonzept zu realisieren. Jedes Projekt des Unternehmens basiert auf einer Planung der Gesamtakustik, die den Hörraum als wesentliches Element einbezieht. Die Realisierung erfolgt mit individuell entwickelten und im Hause produzierten, raumakustikoptimierenden Komponenten. Doch wer steckt eigentlich hinter Ultimate Audio und was bietet das Konzept seinen Kunden?
Ultimate Audio ist der Zusammenschluss von drei Musik- und Film-begeisterten Perfektionisten, die nach dem Besonderen suchten. Die Gründer von Ultimate Audio sind Gerd Lommersum von Acoustic Systems Engineering (ASE), Peter Nickel von Smarthome Profi eK und Nils Hitschke von FM Audio. Wir freuen uns, dass „Die Drei“ uns Rede und Antwort standen.
4kfilme:„Was ist die grundlegende Idee von Ultimate Audio“
Herr Nickel„Es gibt gute Produkte am Markt, aber die Betrachtung der Gesamtheit geht leider fast immer verloren. So weiß ein Lautsprecherentwickler z. B. nicht, wo der Kunde seinen Lautsprecher installiert. Mittelmäßige Gesamtlösungen sind die Folge und damit ist nicht jeder zufrieden. Unserer Meinung nach muss das deutlich besser gehen. Das ist unser Ansporn! Dass es besser geht, zeigen wir in unseren Showrooms mehr als eindrucksvoll und nachwirkend. Die Ultimate Audio Produkte kann man nicht einzeln kaufen, sondern immer nur im Gesamtpaket mit einem Raumakustikkonzept und der Dienstleistung der gesamten Realisierung. Planung, Installation und eine endgültige Feineinstellung der Elektronik mit messtechnischer Dokumentation.“
Ein Ultimate Audio Aufbau für ein Heimkino inkl. Raumanpassung
4kfilme: „Das hört sich nach einem ambitionierten Ziel an.“
Herr Hitschke dazu:„Immer das bestmögliche Resultat zu erreichen ist das Ziel von Ultimate Audio. Ein gutes tonales Ergebnis kommt nicht alleine von den Lautsprechern. Der Raum und die dort verbauten Lautsprecher bilden eine Einheit und da muss alles perfekt miteinander harmonieren. Bei Ultimate Audio gilt: 50% des Augenmerks liegen auf den Lautsprecher mit geeigneter Verstärkerelektronik und 50% auf der Raumakustik nebst Realisierung. Langjährige Erfahrung und das Know-How sind hier der Schlüssel zum Erfolg. Daher werden alle Schritte von uns selbst geplant und umgesetzt und nichts dem Zufall oder dem Laien überlassen. Der Spruch, Know-How und Erfahrung kann man nicht im Karton verschicken, trifft es auf den Punkt“.
4kfilme:„Herr Lommersum, sie können mit ihren über 30 Jahren in der Lautsprecherentwicklung gerne als „alter Hase“ bezeichnet werden.Sie arbeiten erfolgreich als selbstständiger Ingenieur für zahlreiche renommierte Marken. Viele kennen sie nicht, dafür haben die meisten sprichwörtlich schon einmal etwas von ihnen gehört. Fast wöchentlich gibt es neue Audio-Produkte und Projekte am Markt. Was hat sie dazu bewogen gerade bei Ultimate Audio mitzuwirken?“
Herr Lommersum:„Eines Tages kontaktierte mich Herr Hitschke mit der Vorstellung eines Lautsprecherkonzeptes, das so auf dem Markt nicht erhältlich ist. Die Idee ging aber weiter. Es sollten nicht nur Lautsprecher entwickelt, sondern ein gesamtheitliches Konzept umgesetzt werden. Kontrolliert abstrahlende, hochpegelfeste Lautsprecher und eine korrigierte, ausgewogene Raumakustik wird zwingend als Einheit betrachtet, um das akustisches Endergebnis nicht dem Zufall zu überlassen. Die Argumentation und die Vorteile fand ich überzeugend und war gespannt wie sich die Ausarbeitung gestalten würde. Schon kurze Zeit später wurde mit der Entwicklung der F1 begonnen. Allein in dessen Entwicklung sind hunderte Stunden geflossen und die Umsetzung gestaltete sich als größere Herausforderung. Mit der F1 wurde ein „Quasi Coax“ System entwickelt. Die gleichmäßige Abstrahlung und die verzerrungsfreie Wiedergabe, auch bei extremen Abhörlautstärken, sind exzellent . Der Aufwand hat sich definitiv gelohnt. Das muss man sich anhören, mit Worten kann man die Dynamik und die Sauberkeit des Höreindrucks kaum beschreiben. Und da sind noch die Kollegen Hitschke und Nickel, die bereit sind für die Umsetzung dieser Idee viel Überzeugungsarbeit zu leisten. Die Herangehensweise hat mich begeistert und so bin ich dabeigeblieben“.
Hier das aktuelle Portfolio: Damit lassen sich klassische Stereo Lösungen realisieren aber auch eine kompletter Heimkino Ausbau
4kflime: „Sind die Ultimate Audio Produkte für jedermann erhältlich?“
Herr Nickel:„Wir müssen hier realistisch bleiben denn Produkte in dieser Preisklasse sind nichts für jedermann. Die Skyline F1, unser aktuelles Topmodell, kostet den Endkunden 9.990,00€ inkl. 19% MwSt. pro Stück. Hinzu kommen noch die Kosten für die raumakustischen Optimierungsmaßnahmen und die Installation. Alles in allem eine richtige Investition und somit schon alleine deswegen ist Ultimate Audio kein Massenprodukt.“
4kfilme:„Also nichts für den Fachhandel?“
Herr Nickel:„Ultimate Audio wollen wir erstmal nicht über den klassischen Fachhandel verkaufen. Dafür gibt es mehrere Gründe, „Sag Niemals Nie“ passt hier auch wieder ganz gut aber derzeit muss ich dies wie folgt beantworten: Wenn wir Ultimate Audio über den Fachhändler vor Ort vermarkten wollten, dann nur, wenn ausgeprägte Vorkenntnisse vorhanden sind und eine spezielle mehrtägige Schulung nebst Prüfung bei uns durchlaufen und bestanden wurde. Das ist schlichtweg organisatorisch derzeit nicht machbar. Des Weiteren müsste der Fachhändler in mind. einem Raum eine reine Ultimate Audio Demo realisieren, mit umfangreichen raumakustischen Optimierungen, was in vielen Mietobjekten so wohl gar nicht erlaubt sein dürfte.“ Herr Nickel weiter: „Zudem muss der Fachhändler später die komplette handwerkliche Realisierung der Projekte beim Endkunden stemmen können. Das ist ein erheblicher Aufwand. Ultimate Audio Produkte werden nicht einzeln verkauft, immer nur mit der kompletten Raumakustik und allen dazu nötigen Ein- und Umbauten. Das ist so nicht für jeden Fachhändler, der sich auf den Verkauf spezialisiert hat möglich. Wenn überhaupt dann geht dies nur über den Custom Installer. Derzeit sehen wir keine Chance die Vermarktung vernünftig über den klassischen Fachhändler zu realisieren. Wie das später mal aussieht wird sich zeigen.“
Ultimat Audio betreut den Kunden vom ersten Kontakt, über die Planung, Ausmessung, Raumanpassung, Installation bis zum Test und Inbetriebnahme.
4kfilme:„Wenn ich mich für ihr Produkt interessiere, wie trete ich am besten mit ihnen in Kontakt?“
Herr Hitschke: Bei Interesse kontaktieren Sie uns über www.ultimateaudio.de oder Sie rufen uns an (08005894715 Freecall) Gerne können Sie auch mit uns ein Hörtermin vereinbaren und einen unserer Showräume besuchen.
Die Marktforscher der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) haben sich den deutschen Markt für Streaming einmal genauer angeschaut. Demnach verzeichneten die Streaming-Anbieter in Deutschland ein enormes Wachstum im ersten Quartal 2019.
Im ersten Quartal 2019 haben demnach in Deutschland 22,7 Mio. Personen kostenpflichtige Streaming-Dienste wie Amazon Prime Video, Netflix oder maxdome genutzt. Im Vergleich mit dem vorherigen Quartal entspricht das einem Zuwachs um stolze 9 % bzw. 1,8 Mio. Personen.
Parallel erklärt die GfK, dass sich der Markt für Subscription-Video-on-Demand (SVOD) im Wesentlichen auf Amazon Prime Video und Netflix fokussiere. Alles andere kann man eher unter „ferner liefen“ abhaken. Zwischen Januar und März 2019 verbrachten rund 22,7 Millionen Personen ab 14 Jahren im Durchschnitt 1,2 Milliarden Stunden auf SVOD-Plattformen.
Dabei sind die meisten Nutzer jung – denn 60 % der SVOD-Nutzer sind zwischen 14 und 39 Jahren alt. Allerdings hat sich innerhalb der letzten neun Monate ein Trend abgezeichnet, den der Anteil der Nutzer ab 50 Jahren habe sich mittlerweile auf 19 % erhöht. Auch das Durchschnittsalter innerhalb der Nutzer von SVOD-Angeboten stieg von 35 auf 37 Jahre.
Nutzerschicht der Streaming-Dienste wird immer heterogener
Laut GfK seien die SVOD-Angebote in Deutschland zu Anfang am stärksten von männlichen Personen aus urbanen Ein- bis Zweipersonenhaushalten genutzt worden. Mittlerweile sei die Geschlechterverteilung aber immer gleichmäßiger und auch Mehrpersonenhaushalte außerhalb der Großstädte nutzen Streaming. Die beliebteste Serie ist dabei im Bereich Streaming „The Big Bang Theory“. Es gibt aber Unterschiede zwischen Frauen und Männern.
Top 3 Serien der Frauen im ersten Quartal 2019
You – Du wirst mich lieben
The Big Bang Theory
Sex Education
Top 3 Serien der Männer im ersten Quartal 2019
The Big Bang Theory
Vikings
Star Trek Discovery
Wer Interesse an weiteren Ergebnissen der Studie hat, kann auf der Website der GfK auch hier ein PDF abrufen. Wie man erkennen kann, erreicht Streaming immer mehr Nutzer aus unterschiedlichen Altersgruppen und sozialen Umfeldern, so dass der Siegeszug der Anbieter kaum aufzuhalten sein dürfte. Auch viele Deutsche dürften Streaming mittlerweile als wertvolle Alternative zum linearen Fernsehen ansehen, so dass die Nutzung sicherlich noch Wachstumspotential hat.
WarnerMedia möchte einen eigenen Streaming-Dienst aufbauen. Die Pläne für die USA scheinen sich zu konkretisieren, denn es tauchen neue Berichte auf, die von einem möglichen Launch im März 2020 ausgehen. Der Preis könnte bei monatlich 16 bis 17 US-Dollar liegen.
Auf den ersten Blick mutet der Preis recht hoch gegriffen an. Allerdings sollen nicht nur Filme und Serien von Warner enthalten sein, sondern auch die in den USA recht kostspieligen Pay-TV-Kanäle HBO („Westworld) und Cinemax („Strike Back“). Das rückt den Preis also schon in ein anderes Licht. Parallel würde das allerdings die Frage eröffnen, was aus HBOs eigenem Streaming-Dienst HBO Go / HBO Now werden würde. Jener kostet aktuell für sich genommen bereits 14,99 US-Dollar und wäre dann nicht mehr wirklich lohnenswert.
WarnerMedia soll zudem eine weitere, günstigere Preisstufe abwägen, auf welcher dann Werbung integriert wäre. Auch eine teurere Premium-Stufe ist noch im Rennen. Sie würde dann Live-Sportübertragungen zur Verfügung stellen. WarnerMedia betritt mit seinen Streaming-Ambitionen allerdings ein hart umkämpftes Feld, denn neben den Platzhirschen Amazon und Netflix drängen etwa auch Apple, Disney und NBC Universal mit neuen Angeboten auf den Markt.
Für Kunden könnte leider bald ein Umdenken anstehen: So will Disney seine Inhalte nach und nach zugunsten der eigenen Plattform Disney+ von anderen Plattformen wie Netflix abziehen. WarnerMedia könnte ähnlich vorgehen, was langfristig das Aus für Serien wie „The Flash“, „Riverdale“ oder „Friends“ bei Konkurrenzplattformen bedeuten könnte. Für die Zuschauer wird es damit unübersichtlich und nur wenige Kunden dürften Lust verspüren allzu viele einzelne Streaming-Anbieter zu abonnieren.
Studios wollen den Streaming-Markt selbst abstecken
Der Ultra HD Blu-ray könnte die zweifelhafte Ehre zuteil werden das letzte neue optische Medium für den Massenmarkt zu bleiben. So haben die meisten großen Vertriebe ihre Heimkino-Abteilungen stark verkleinert und auch im Bereich der Player tut sich nur noch wenig. Viele Filme und Serien erhalten gar keine physische Veröffentlichung mehr und werden nur noch digital vermarktet. Dazu zählen selbst prominente Vertreter wie HBOs Comedy-Serien „Silicon Valley“ oder „Veep“.
So sehen die Studios im Streaming viele Vorteile: Die Gefahr illegaler Kopien sinkt, man behält also mehr Kontrolle über seine Inhalte und kann zusätzlich noch wertvolle Nutzerdaten sammeln uns auswerten. Aus diesem Grund streben nun viele Hollywood-Studios danach eigene Plattformen aufzubauen, statt nur Lizenzen an Amazon, Netflix und Co. zu vergeben. Ob der Plan aufgehen wird?
Die Japaner von Sony zeigen zwar in diesem Jahr auf der E3 2019 keine Präsenz, lassen es sich aber nicht nehmen zum Start der Messe mit Angeboten aufzufallen. Im Rahmen der PlayStation Days of Play senkt man die Preise der PlayStation 4, von PlayStation Plus, der PlayStation VR sowie zahlreicher Spiele.
Die Angebote gelten nicht nur in Sonys eigenem PlayStation Store, sondern auch bei Partnern wie Amazon.de, Media Markt und Saturn. Dabei weichen die Preise und Angebote je nach Händler aber etwas ab. Beispielsweise hat Sony den Preis seines PlayLink-Titels „Wissen ist Macht“ im digitalen Store auf 9,99 Euro gesenkt, bei Amazon.de kostet die physische Ladenversion aber nur 5,99 Euro. Außerdem gibt es das PlayLink Bundle mit den Titeln „Hidden Agenda“, „Wissen ist Macht“, „SingStar Celebration“ und „That’s You!“ für nur 12,99 Euro.
Auch zahlreiche Core-Games wie „God of War“, „Spider-Man“ oder auch „Days Gone“ sind im Preis gefallen. Während die erstgenannten Spiele für jeweils 29,98 bzw. 29,99 Euro den Besitzer wechseln, kostet das noch frecht frische Open-World-Spiel nun 44,99 Euro. Aber auch Titel von Third-Party-Publishern sind im Preis gesunken. Etwa kostet „Anthem“ von EA jetzt nur noch 19,99 Euro.
Außerdem finden Fans von Virtual Reality nun das PlayStation Virtual Reality Mega Pack mit der PS VR plus fünf Spielen, darunter etwa „The Elder Scrolls V: Skyrim VR“ für nur noch 229 Euro vor. Die Sony PlayStation 4 selbst kostet mit 500 GByte Speicherplatz und zwei DualShock 4 nur noch 269,99 Euro. Außerdem gibt es die DualShock-4-Controller einzeln für nur noch 39,99 Euro.
Auch Media Markt und Saturn locken mit PlayStation Deals
Neben Amazon.de locken auch Media Markt und Saturn mit Deals zu den PlayStation Deals of Play. Etwa bietet man „Detroit: Become Human“ für gerade einmal 15,99 Euro an. Auch die PlayStation Classic verramscht man quasi erneut – sie kostet nur noch 29,99 Euro. Zuletzt war der Preis im Februar 2019 auf 39,99 Euro gesunken. Es bietet sich somit auch an bei Media Markt und Saturn zu stöbern.
PlayStation Days of Play mit vielen Deals
Sony selbst hält eine Übersicht der digitalen Deals auf dieser Site im Web bereit. Alternativ könnt ihr natürlich auch direkt an der Konsole im PlayStation Store stöbern. Denn ein weiteres Highlight ist auch die im Preis gesenkte Mitgliedschaft bei PlayStation Plus. Sie kostet derzeit für ein Jahr nur noch 41,99 Euro statt 59,99 Euro.