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EU Kommission genehmigt Übernahme von Fox durch Disney

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Die EU Kommission hat die Übernahme von Teilen von Fox durch Disney bedingt freigegeben. Nach der EU-Fusionskontrollverordnung hat man den Deal abgesegnet. Voraussetzung ist allerdings, dass Disney einige Zusagen vollständig erfüllt.

Über die gigantische Übernahme haben wir ja bereits des Öfteren berichtet. Im Juli hatten die Aktionäre quasi den Weg frei gemacht. Ausgenommen von dem Abkommen bleiben das Fernsehübertragungsnetz und die Fernsehsender von Fox, Fox News Channel, Fox Business Network, FS1, FS2 und Big Ten Network. Disney übernimmt allerdings von Fox die Film- und Fernsehstudios sowie das Kabelfernseh- und internationales Fernsehgeschäft.

Die EU Kommission hat folglich geprüft, welche Auswirkungen die geplanten Übernahme auf die Märkte haben werde. Hier galt es die Märkte für einerseits die Produktion und den Vertrieb von Kinofilmen und andererseits für den Vertrieb von Inhalten für Heimunterhaltung und die Lizenzierung von Filmen und anderen Fernsehinhalten zu untersuchen. Laut der Kommission gebe es letzten Endes keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken.

Demnach sei durch andere Unternehmen wie Sony, Universal und Warner Bros. immer noch ausreichender Wettbewerb gegeben. Allerdings sieht es anders aus im Markt für das Angebot von Programmen für Fernsehveranstalter. So würde der geplante Zusammenschluss den Wettbewerb zwischen zwei starken Anbietern von Dokumentationssendern in mehreren EWR-Mitgliedstaaten ausschalten. Deswegen musste sich Disney verpflichten seine Beteiligung an allen von ihm kontrollierten Dokumentationssendern im EWR (Europäischer Wirtschaftsraum) zu veräußern.

Disney gibt Kontrolle an Dokumentationssendern ab

Konkret bedeutet das, dass Disney sich von History, H2, Crime & Investigation, Blaze und Lifetime trennen muss. Die genannten Sender befinden sich aktuell noch unter der Kontrolle von A+E Television Networks. Dabei handelt sich um ein Gemeinschaftsunternehmen von Disney und Hearst. Kommt Disney dieser Auflage nach, stimmt die EU Kommission der Fusion von Fox und Disney zu.

Disney übernimmt eventuell Teile von 21st Century Fox
Disney übernimmt Teile von 21st Century Fox

Disney hat bereits zugesagt, die Beteiligungen an den genannten Sendern aufzugeben. Somit ist nun durch die Zustimmung der EU Kommission ein weiterer Meilenstein erreicht, welcher den Abschluss der Übernahme von Fox einen Schritt näher rückt.

4K Neuheiten der Woche: 16 neue UHD Blu-rays (Rambo, Matrix, Cliffhanger…)

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Die Kalenderwoche 45 (05-11. November) verspricht bestes Entertainment in 4K. Insgesamt 16 neue Ultra HD Blu-rays strapazieren die Geldbeutel der Filmfans, darunter die Rambo Trilogie, die letzten zwei Matrix-Filme, 2001: Odyssee im Weltraum uvm.

Diese Woche haben die Film-Klassiker fest in ihrem Griff. „2001: Odyssee im Weltraum“, „Matrix: Reloaded“, „Rambo 1-3“, „The Fog – Nebel des Grauens“, „Cliffhanger“, „Hook“ oder „Superman: Der Film“ holen in der 4K/HDR-Version das Beste aus dem „eingestaubten Filmmaterial“. Es mischen sich aber auch zwei Neuheiten unter die Kultfilme: „Ocean’s 8“ und „The First Purge“. Anbei findet ihr alle Titel inkl. Ausstattung (HDR+Audio) und natürlich ein Link, wo es die Filme zu kaufen gibt 😉 Unser persönlicher Tipp: Die Rambo Trilogie im Steelbook!

Mehr Neuzugänge, Neuheiten und bereits veröffentlichte 4K Blu-rays findet ihr auch in unserer Übersicht!

4K550 & 4K550ST: Neue 4K Projektoren von Optoma bringen bis zu 5.000 Lumen auf die Leinwand!

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Optoma erweitert sein 4K UHD Projektor Angebot um zwei lichtstarke Modelle. Der 4K550 und 4K550ST warten mit einer extrem hohen Helligkeit von bis zu 5.000 Lumen auf und sollen sich für professionelle Anwendungen, aber auch für Gaming & Filme eignen. 

Das ist doch mal eine Ansage. Der neue 4K UHD Projektor 4K550ST schafft ein beeindruckendes 4K-Bild mit 100 Zoll Diagonale (2.54 Meter) aus gerade einmal einem Meter Entfernung. Das Kurzdistanzobjektiv (4K550ST) macht eine praxisnahe Installation mit hohen Bilddiagonalen möglich. Für eine Installation mit weit entfernter Leinwand, empfiehlt sich dann der 4K550 mit 1.6-fachem Zoom. Doch das größte Bild hilft nichts, wenn man nichts darauf erkennen kann. Damit auch in hellen Umgebungen die Inhalte mit kräftigen Farben und hohem Kontrast dargestellt werden können, ermöglichen die Geräte eine Helligkeit von 4500 (4K550ST) bzw 5.000 Lumen (4K550). Das setzt die über 8 Millionen Pixel in Meeting-Räumen und Business-Bereichen perfekt in Szene.

4K Shifting von Texas Instruments

Unterstützt werden native 4K Signalquellen mit High Dynamic Range (HDR10) die mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten an die Leinwand geworfen werden. Leider handelt es sich wie vermutet nicht um eine native 4K-Verarbeitung. Bedeutet: Der Single-DLP-Chip von Texas Instruments arbeitet mit einem sogenannten Shifting-Verfahren, das ein Full-HD-Raster um einen halben Pixel verschiebt und so die vierfache Full-HD-Auflösung auf die Leinwand bringt. Die Bildqualität lässt sich dadurch auf jeden Fall verbessern. Im Gegensatz zu einem nativen 4K Projektor, wie sie von Sony oder JVC angeboten werden, fehlen aber ein paar Details.

Optoma 4K550 (links) und 4K550ST mit Kurzdistzanzobjektiv
Optoma 4K550 (links) und 4K550ST mit Kurzdistzanzobjektiv

3D und native 24p

Um auch die Wiedergabe von Games und Filmen detailreich und mit hoher Farbgenauigkeit darstellen zu können, verfügen die Geräte über ein Colour Management System (CMS), einen ISF-Modus für professionelle Tag- und Nach-Kalibrierungen sowie einen nativen 24p-Modus! 3D-Animationen von PC und Laptop sowie 3D-Filme lassen sich ebenfalls wiedergeben. Dafür sind aktive Shutter-Brillen (nicht im Lieferumfang enthalten) nötig.

Die beiden Geräte unterscheiden sich neben der Helligkeit eigentlich nur in der Installation. Der 4K550 ist mit einem normalen Objektiv mit 1.6-fachem Zoom ausgestattet, während der 4K550ST ein Kurzdistanzobjektiv (100 Zoll mit 1m Entfernung) besitzt. Beide Geräte haben vertikalen Lens-Shift. Eine automatische Trapezkorrektur oder horizontales Lens-Shift scheint es nicht zu geben.

Beide Geräte haben die gleichen Anschlüsse. WiFi ist leider nicht integriert
Beide Geräte haben die gleichen Anschlüsse. WiFi ist leider nicht integriert

Anschlüsse, Termin & Preis

Die Anschlussmöglichkeiten sind wie folgt vom Hersteller angegeben: 1x HDMI, 1x HDMI/MHL, 1x VGA, 1x Mic 3.5mm, 1x Audio 3.5mm, 1x USB-A sowie ein Ethernet-Eingang. Beide Geräte sind ab sofort für 3.599 Euro (4K550) bzw. 4.799 Euro (4K550ST) UVP erhältlich.

Ist der Burn-In-Effekt bei OLED-TVs nur eine Frage der Zeit? (UMFRAGE)

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Der Burn-In oder Einbrennen-Effekt bei OLED-Fernsehern wird seit Jahren heftigst diskutiert. Eine jüngste Umfrage im avforums hat interessante Details zu Tage gebracht. Nimmt die Gefahr eines Burn-In mit der Laufzeit des Fernsehers zu?

Es ist eigentlich logisch, dass ein TV-Modell mit fortschreitender Nutzungszeit auf anfälliger für Schäden an der Technik wird. Oft schleichen sich Bildfehler bei LCD und OLED Fernseher ein. Seien es defekte Pixel, eingebrannte Bilder oder gar der Ausfall einzelner Dimming-Zonen. Das so ein TV-Gerät nicht ewig hält, sollte ebenfalls jedem klar sein. Doch was wäre, wenn Bildfehler auftreten, die nicht auf eine exzessive oder falsche Nutzung zurückzuführen sind, sondern vom Hersteller in Kauf genommen wurden? Bei der Umfrage „Has your OLED TV suffered burn in?“ im avforum zeichnet sich nämlich ein negativer Trend bei TV-Geräten mit OLED-Panel ab.

Aktuell haben (zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels) 246 Mitglieder abgestimmt, ob ihr TV-Gerät ein permanenten Burn-In (Einbrennen) hat. Dabei wurde unterschieden, aus welchem Jahr das Modell stammt:

Anteil OLED-TVs mit Burn-In:

Modelljahr ohne Burn-In mit Burn-In Anteil 
2018 44 1 2.2%
2017 99 3 2.3%
2016 82 17 17.1%

Was sofort auffällt, der Anteil von OLED-TVs mit Burn-In nimmt anscheinend mit dem Alter zu. Beängstigend ist jedoch der Wert bei den 2016er Modellen. Lt. Umfrage haben über 17% der Nutzer einen permanenten Burn-In! Nun stellt sich die Frage, ist die auf die veränderte Panel-Struktur zurückzuführen (2016er Modelle von LG Electronics hatten noch eine Polifilter-Schicht für die 3D-Darstellung) oder verstärkt sich die Gefahr mit jedem Jahr?

Die Panels haben sich in 2017 und 2018 nur minimal verändert. Die Werte sich auch relativ gleich. Uns ist bewusst, dass es sich hierbei nicht um eine repräsentative Umfrage handelt. In einem öffentlichen Forum ist man natürlich nicht vor den Falschaussagen der Nutzer gewappnet. Daher möchten wir nachfolgend die gleiche Umfrage starten um herauszufinden, ob sich die Zahlen in etwa rekonstruieren lassen. Wir haben die Umfrage sogar um die 2015er Modelle erweitert:

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8K aus dem All: NASA zeigt Video einer RED Helium 8K

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Die NASA (National Aeronautics and Space Administration) und die ESA (European Space Agency) haben just ihre ersten 8K-Videoaufnahmen aus dem Weltraum veröffentlicht. Gedreht hat man das Material mit einer RED Helium 8K.

Das neue 8K-Videomaterial stammt von der Raumstation ISS. Dabei sei erwähnt, dass die NASA mit dem Kamerahersteller RED bereits seit Jahren kooperiert. Zuvor hatte man etwa auf der ISS mit mehreren RED Dragon 6K gearbeitet. Auch das sind alles andere als schlechte Kameras. Im April 2018 erfolgt dann allerdings das Upgrade auf die neueren Red Helium 8K.

Zuvor drehte die NASA bereits 4K-Videos. Da die Projekte im Weltraum nicht nur für die NASA aber natürlich auch viel Imagewert haben, hat sich das zeitnahe Update auf 8K wohl angeboten. Mit den neuen Videos will man das 18. Jubiläum zelebrieren, das Menschen kontinuierlich auf der Raumstation leben. Zudem ist es nun 20 Jahre her, dass die ersten Bauteile ins All transportiert worden sind – am 20. November bzw. 4. Dezember 1998 geschah jenes.

Wer möchte, kann sich das erste 8K-Video aus dem Weltraum hier komplett herunterladen. Bei ca. 3 Minuten Spielzeit kommt es allerdings dennoch auf über 3 GByte Dateigröße. Als zweite Option kann das Video auch bei YouTube konsumiert werden. Dort steht es in unterschiedlichen Auflösungen zur Verfügung – unter anderem auch 1080p, 1440p, 2160p und eben 4320p.

8K-Videos sind für die Forschung ein wichtiger Sprung nach vorne

Die Möglichkeit 8K-Videos zu sinkenden Kosten zu drehen, sind für die Forschung und auch die Präsentation der Ergebnisse ein wichtiger Sprung nach vorne. So ist es für staatliche Organisationen wie die NASA auch wichtig, die eigenen Projekte öffentlichkeitswirksam zu präsentieren, um die eigene Existenz zu rechtfertigen. Laut einem Sprecher der NASA bzw. des Projekts der International Space Station (ISS), Dylan Mathis, plane man natürlich bereits die Veröffentlichung weiterer 8K-Videos.

Das erste 8K-Video aus dem Weltraum wird somit also mit Sicherheit nicht das letzte bleiben. Bleibt nur die Frage wie viele Leser sich das 8K-Material überhaupt nativ auf einem entsprechenden Bildschirm ansehen können. 4K-Monitore und -Fernsehgeräte sind mittlerweile verbreitet, die ersten 8K-TVs bilden aber noch eine Nische.

Kodi v18 Leia: Fünfte und letzte Beta startet

Kodi v18 Leia, die neueste Version der beliebten Multimedia-Schaltzentrale, geht in die fünfte Beta. Laut den Entwicklern sei es gleichzeitig auch die letzte Preview-Version. Damit ist das Erscheinen der finalen Version also in greifbare Nähe gerückt.

Es ist noch gar nicht lange her, um genau zu sein nur etwas mehr als eine Woche, da erschien die vierte Beta zu Kodi v18 Leia. Nun ist sie aber bereits da, die fünfte und letzte Beta zum Programm. Der nächste Schritt wird in den Release-Kandidaten liegen, welche dann nur noch um letzte Fehler bereinigt werden wollen. Bereits jetzt laufe Kodi V18 Leia aber laut den Entwicklern überaus stabil. Auch wer die fünfte Beta installiere, sollte aber eben im Kopf behalten, dass es trotzdem eine Preview-Version bleibe.

Das Sichern etwaiger Dateien ist also empfohlen. Ein Changelog mit den Veränderungen gegenüber der vierten Beta ist hier im Wiki zu Kodi v18 Leia zu finden. Man hat sich abermals auf Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen fokussiert. Als Beispiele nennt man Optimierungen der Videowiedergabe unter Android und verbesserter Wechsel der Auflösungen unter macOS. Generell habe man aber den Code weiter aufgeräumt.

Die Zahl der verbliebenen Glitches und Abstürze soll sich nochmals in der fünften Beta von Kodi v18 Leia drastisch reduzieren. An kompatiblen Skins nennen die Entwickler weiterhin Adnoic, Aeon Nox 5, Andromeda, Black Glass Nova, Chroma, Confluence, fTV, Grid, Mimic, Nebula, Omni, Rapier, Sio2 und Xperience1080.

Kodi wird in Zukunft auf Python 3 setzen

Erneut betonen die Entwickler, dass auch der Umstieg auf Python 3 anstehe. Aktuell nutze man noch einen Interpreter für Python 2.7. Intern liege aber schon eine Variante für Python 3.6 vor. Ab Kodi 19 will man auf den neuen Interpreter setzen. Man werde in Zukunft zunächst nur noch Add-Ons zulassen, die sowohl zum alten als auch zum neuen Interpreter kompatibel seien. Das soll für Nutzer wie Entwickler gleichermaßen den schleichenden Umstieg erleichtern. Langfristig will man komplett auf Python 3 umstellen.

Wann die finale Version von Kodi v18 Leia erscheinen wird, ist unterdessen immer noch offen. So hängt die Veröffentlichung natürlich immer noch von den Rückmeldungen zur fünften Beta ab. Wer Interesse hat, findet die entsprechenden Dateien für unterschiedliche Betriebssysteme an dieser Stelle. Viel Spaß beim Antesten!

Peering-Problem zwischen iTunes und Telekom sorgt für schlechte Videostreams und lange Downloads

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Ein Peering-Problem zwischen Apple iTunes und der Deutschen Telekom sorgt dafür, dass Videostreams nur in „VHS-Qualität“ zur Verfügung stehen und Downloads extrem lang dauern. Die Telekom arbeitet an der Beseitigung des Problems. 

Seit dem 29. September 2018 scheint das Problem zu bestehen. Viele Nutzer berichten im Support-Forum der Telekom von ihrem „Kampf“ mit der Apple iTunes Bibliothek. Einige Nutzer haben sich bereits ihre Apple TV-Hardware austauschen lassen, was jedoch keine Verbesserung mit sich brachte. Neben den Streams sind die Downloads von Filmen, Serien und Apps ebenfalls extrem langsam. Ein Nutzer berichtet, dass er mit ausreichender Internetverbindung (100Mbit/s) für einen 3.3 GB Download um die 4 Stunden benötige. Viele Foren-Mitglieder bestätigen die langsamen Downloads und hatten als erstes ihren Telekom-Hausanschluss oder die Apple Hardware als Übeltäter vermutet. Nun scheint es aber so, als wäre das Peering zwischen der Deutschen Telekom und der Apple iTunes Schnittstelle das Problem. Andere Dienste wie Netflix oder Prime Video funktionieren dagegen ohne Probleme.

Langsame Verbindung zwischen Telekom und Apple

Man möchte meinen, dass der Datenverkehr für alle Dienste gleich ist. Seit der Einführung von StreamOn bei der Deutschen Telekom, wissen wir jedoch, dass einige Dienste vom Internetanbieter bevorzugt werden – zumindest verschlingen diese kein mobiles Datenvolumen mehr. Jetzt fragt man sich, ist das Problem mutwillig von der Telekom herbeigeführt, damit Apple z.B. seinen iTunes-Dienste ins StreamOn Angebot aufnehmen lässt (Apple Music ist bereits Teil des Angebots) oder schwächt gar Apple selbst die Schnittstelle zum deutschlandweit größten Internetanbieter?

Die Kollegen stehen mit Apple in Kontakt“

Das Forum füllt sich indes weiter mit Beiträgen. Das letzte offizielle Feedback eines Telekom-Moderators war: „Hallo Zusammen, heute mal eine kurze Zwischenmeldung. Die Kollegen stehen mit Apple in Kontakt um das Verhalten zu analysieren.“. Das war am letzten Sonntag (04. November). Einige Mitglieder raten dazu, weiter Tickets bei der Telekom sowie beim Apple Support zu eröffnen, damit dem Problem die nötige Priorität zugeordnet wird. Ob das hilft, können wir hoffentlich in den nächsten Tagen beobachten.

Habt ihr auch einen Internetanschluss von der Deutschen Telekom und konntet ähnliche Phänomene mit eurer Apple-Hardware und iTunes Zugang beobachten? Dann schreibt uns doch eine Nachricht (im Kommetarfeld unterhalb dieses Beitrages).

3 KAUFEN 2 ZAHLEN auf DVD, Blu-ray und 4K Blu-ray

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Amazon startet in die neue Woche mit einer großen „3 KAUFEN 2 ZAHLEN“-Aktion auf DVD, Blu-ray und 4K Blu-rays. Darunter auch X-MEN 1-3, oder Predator 1-3 (gerade erst erschienen). 

HIER GEHT ES ZUR AKTION!

Die Aktion ist gültig bis zum 11.11.2018 (HELLAU)!!!

„Guardians of the Galaxy“ Gewinnspiel (Powered by Elbenwald)

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Gewinne cooles „Guardians of the Galaxy“ Merchandise sowie die 4K Blu-ray & 3D-Blu-ray Steelbook – mit freundlichen Unterstützung von Elbenwald.de!

Als uns die PR-Abteilung von Elbenwald angeschrieben hat und uns ein Gewinnspiel zu „Guardians of the Galaxy“ vorgeschlagen hat, waren wir natürlich sofort dabei! Wer Elbenwald noch nicht kennt, auf deren Webseite gibt es alles was das Herz von Filmfans und Freizeit-Nerds höher schlagen lässt. Dabei decken die Läden sowie der Online-Shops alle beliebten Franchises ab, von A wie „Assassins Creed“ über H wie „Herr der Ringe“ bis / wie „Zelda“. Es gibt so ziemlich alles was man sich vorstellen kann, T-Shirts, Figuren, Tassen, Bücher, Spiele bis hin zu Taschen – natürlich auch zu >>Guardians of the Galaxy<<!

Platz 1: Groot Teelichthalter + 4K Blu-ray GotG Vol. 2

Der erste Platz darf sich über einen Groot Teelichthalter sowie die 4K Blu-ray GotG Vol. 2 freuen!

Platz 2: Groot Thermobecher + 3D Steelbook GotG Vol. 2

Auch der zweite Platz kann sich Baby Groot in sein Zuhause holen. Als Thermo-Becher und auf dem limitierten 3D Blu-ray Steelbook.

Platz 3: Groot Sportbag

Last but not least: Ein Groot Sportbag!

Das Gewinnspiel!

Teilnehmen könnt ihr ganz einfach indem ihr euch für unseren täglichen oder wöchentlichen Newsletter anmeldet:

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Solltest du bereits unseren Newsletter abonniert haben, tragt doch bitte deine Email-Adresse nachfolgend ein und schon nimmst du am Gewinnspiel teil!

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Das Gewinnspiel endet am 11. November 2018 um Mitternacht. Die Teilnahmebedingungen findest du HIER!

Amazon Fire TV Cube und Fire TV (2017) sind gerootet

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Die Amazon Fire TV Cube und Fire TV (2017) sind nur zwei der vielfältigen Geräte aus dem Hause Amazon. Jetzt lässt sich mit beiden noch etwas mehr anstellen als zuvor. Denn die Bastler von Exploitee haben mit einem Trick Root-Zugriff an beiden Modellen erhalten.

Aktuell passiert so einiges rund um die Fire-TV-Geräte. So hatten wir erst gestern berichtet, dass an dem bald erscheinenden Amazon Fire TV Stick 4K weiterhin Sideload-Installationen möglich und externe USB-Geräte nutzbar sind. Nun gibt es außerdem für den Fire TV Cube sowie den Fire TV des Jahres 2017 eine neue Möglichkeit Root-Rechte zu erhalten. Das Verfahren ist allerdings relativ kompliziert.

So stützt sich das Verfahren im Grunde auf zwei voneinander unabhängige Hacks. Denn es beginnt alles damit, dass über den HDMI-Anschluss bzw. den I2C-Bus der Fire TV Cube bzw. der Fire TV (2017) in den DFU-Modus (Device Firmware Update) versetzt wird. Dafür ist schon beim Anwender ein Arduino-Board mit einem HDMI-Header die Voraussetzung. Bereits daran dürfte es bei vielen Normalverbrauchern dann scheitern.

FireFU Eploit
FireFU Exploit erlaubt am Fire TV Cube und Fire TV (2017) Root-Zugriff

Selbst im DFU-Modus gibt es aber einen Haken. Denn trotzdem kann an sich nur von Amazon selbst bereitgestellter, offizieller Code ausgeführt werden. Will man also nun eigenen Code ausführen, dann muss zusätzlich ein spezielles Skript ran. Im Grunde verursacht man einen Overflow, kann dann im Speicher einige Werte ändern und die Fire TV Cube bzw. Fire TV (2017) entsperren. Das komplette Procedere lässt sich für Interessierte in der verlinkten Quelle nachvollziehen.

Root-Rechte sind nur über Umwege zu erreichen

Letzten Endes ist diese Methode Root-Rechte an den beiden Amazon Fire TV Cube bzw. Fire TV (2017) zu erreichen also zwar per se eine interessante Sache, dürfte in der Praxis aber nur für sehr wenige, technikaffine Anwender durchführbar sein. Zumal die Frage ist, ob sich dieses Verfahren in das Praxis für viele Nutzer überhaupt lohnt.

Wer die notwendige Hardware zur Verfügung hat, kann aber natürlich auf eigenes Risiko einen Versuch wagen. Zu beachten ist, dass der Fire TV Cube leider aktuell nicht in Deutschland zu haben ist. Außerdem wurde der Fire TV (2017) eingestellt. Denn mittlerweile betrachtet Amazon den Fire TV Stick 4K als adäquaten Ersatz.