Warner Home Video bestätigt den Video-Release von „A Star is Born“ auf DVD, Blu-ray, 4K Ultra HD und Digital. Der Musikfilm von Bradley Cooper mit Lady Gaga in der Hauptrolle soll am 21. Februar 2019 erscheinen.
Das Regie Debüt von Bradley Cooper (der auch eine Rolle im Film übernommen hat) entpuppt sich als großer Erfolg. In „A Star Is Born“ verhilft er der jungen Sängerin Ally (Lady Gaga) berühmt zu werden, während sich seine eigene Karriere durch sein Alter und Alkoholexzesse in einer Abwärtsspirale befindet. Die Rezensionen sind durchweg positiv und auch an den Kinokassen kann der Musikfilm punkten. Gedreht wurde mit der Arri Alexa Mini Kamera in 2.8K und 3.4K Auflösung. Das Bildmaterial wurde dann in ein 2K-Kinomaster übertragen. Der US-Originalton steht den Kinobetreibern in Dolby Atmos und DTS:X zur Verfügung. Bleibt zu hoffen, dass das Bildmaterial aufgrund des erweiterten Dynamikumfangs (HDR) auf der 4K UHD Blu-ray eine gute Figur macht.
Leider kann „A Star Is Born“ noch nicht bestellt werden. Wir werden aber informieren, sobald die 4K UHD Blu-ray sowie die anderen Video-Versionen in namhaften Online-Shops auftauchen.
Activision Blizzard hat auf der blizzcon 2018 eine Remastered-Version ihres Strategie-Klassikers „Warcraft 3“ vorgestellt. „Warcraft 3: Reforged“ wartet mit neuen Grafiken und hochauflösender 4K Auflösung auf.
Warcraft 3 kam bereits 2002 auf den Markt und hat somit bereits über 15 Jahre auf dem Buckel. Vielen Fans wäre sicherlich ein Nachfolger „Warcarft 4“ lieber gewesen, aber besser als nichts. Das Spiel hat das Strategie-Genre maßgeblich beeinflusst und war das Sprungbrett für Spiele wie Dota 2, welches auf der W3-Mod „Defense of the Ancients (DOTA)“ basiert. „Warcarft 3: Reforged“ beinhaltet alle Original-Inhalte von „Reign of Chaos“ und der Erweiterung „The Frozen Throne“ und kann ab sofort auf playcarft3.com vorbestellt werden. Wer sich früh genug seine Version sichert, wird mit exklusiven Bonus-Inhalten für die anderen Blizzard-Spiele (Overwatch, Diablo, Hearthstone usw.) versorgt. Das Spiel selbst wird erst im Führjahr 2019 zur Verfügung stehen.
Highlights Warcraft 3: Reforged:
Neue Modelling- & Rendering-Technologie
Neue Charaktermodelle und -animationen
Überarbeitete Karten, Gebäude und Kampagnen
Überarbeitetes Nutzer-Interface und Level-Editor
Optimiert für 4K Auflösung (3.840 x 2.160)
Insgesamt erwarten euch 62 Missionen in den Bezirken Kalimdor, Lordaeron, Nordend & Co. Der Umfang des Spiels wird mit 40+ Stunden inkl. 4 Stunden neuer überarbeiteter Videosequenzen beziffert. Der Spieler kann die Armeen der Menschen, Orks, Nachtelfen und Untoten steuern und über 20 legendäre Helden in die Schlacht schicken. Es fühlt sich wie damals an nur besser. Hunderte von Balanceänderungen an Helden, Einheiten und Gebäuden sorgen für ausgeglichene Matches, egal ob offline oder im Mehrspielermodus.
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Während die Spielmechanik noch wie damals funktioniert, wurde die audiovisuelle Präsentation auf den neusten Stand gebracht. Das interessanteste Feature des 4K Remasters könnte jedoch der erweiterte und verbesserte Level oder World Editor sein. Die Mod-Community war schon damals sehr aktiv uns ein Revival des Original DOTA oder neue Tower-Defense-Games sollten für viel zusätzlichen Spielspaß sorgen.
Amazon hat mit seinem noch recht neuen Fire TV Stick 4K die UHD-Unterstützung ausgeweitet. Verfügbar ist der neue Dongle aber erst ab dem 14. November 2018. Schon jetzt gibt es aber gute Nachrichten, denn der Fire TV Stick 4K wird weiterhin App-Installationen per Sideload erlauben.
Jenes ist ein wichtiger Aspekt, da die Fire-Geräte von Amazon keinen offiziellen Zugriff auf den Google Play Store haben. Stattdessen beziehen sie ihre Apps aus Amazons eigenem App Store. Dort ist das Angebot aber natürlich deutlich eingeschränkter. Mittlerweile ist aber bestätigt, dass auch am neuen Fire TV Stick 4K das Sideloading-Verfahren funktioniert. Dadurch lässt sich z. B. auch die Multimedia-Schaltzentrale Kodi mit einem Downloader auf Amazons neuem Stick installieren. Kodi ist ja gerade erst mit Version 18 in die vierte Beta gegangen.
Um per Sideload Apps auf dem Amazon Fire TV Stick 4K zu installieren, muss die Installation aus unbekannten Quellen aktiviert sein. Das kennt man auch von anderen Android-Geräten, die auf diese Weise Apps von Bezugsquellen außerhalb von Google Play nutzen können. Allerdings ist das aktuell nicht die einzige positive Nachricht rund um den Fire TV Stick 4K. So ist auch bestätigt, dass sich externe Festplatten an dem Gerät verwenden lassen.
Der Amazon Fire TV Stick 4K bringt zahlreiche Apps mit
Offiziell kann man mit dem Amazon Fire TV Stick 4K nur einen Ethernet-Adapter verbinden. Doch über ein OTG-Kabel lassen sich USB-Gerätschaften ankoppeln. Dazu zählen neben Tastaturen und kabelgebundenen GamePads auch USB-Laufwerke. Hier ist dann am Fire TV Stick 4K zwar nicht so viel möglich wie am Fire TV Cube, der offiziell externen Speicherplatz unterstützt, aber immerhin mehr als am vorherigen Fire TV Stick.
Amazon Fire TV Stick 4K benötigt kein Rooten mehr
Am letzten Fire TV Stick war für das Procedere ein Rooten des Sticks notwendig. Am Fire TV Stick 4K funktioniert die Verwendung externen Speicherplatzes ohne weitere Sperenzchen, wenn das passende OTG-Kabel zum Einsatz kommt. Wer dann mehrere USB-Geräte anschließen will, kann einen Hub zwischenschalten. Am Fire TV Stick 4K werden die Laufwerke auch korrekt gemounted. Das war leider an Vorgängermodellen nämlich nicht der Fall, was die Verwendbarkeit stark einschränkte.
Ein OTG-Kabel erlaubt am Amazon Fire TV 4K die Verwendung von USB-Hardware
Trotzdem tauchen USB-Laufwerke im Gegensatz zum Fire TV Cube am Fire TV Stick 4K etwa nicht in den Systemeinstellungen auf. Apps können aber auf den externen Speicher zugreifen. Es ist aber eben nicht möglich den internen Speicherplatz des Fire TV Stick 4K über USB-Laufwerke vollwertig zu erweitern. Zudem gibt es keine Möglichkeit USB-Laufwerke sicher nicht mehr zu mounten, was potentiell Probleme bergen kann. Da ist also ein gewisses Risiko dabei, wenn man etwa einen Stick oder eine externe HDD einfach abstöpselt.
Man kann nun nur abwarten, ob Amazon vielleicht noch nachträglich offiziell die Unterstützung von externem Speicherplatz am Fire TV Stick 4K einführt. Immerhin ist aber schon mit einem OTG-Kabel derzeit einiges möglich, was Hoffnungen macht.
Video-Streaming erfreut sich auch in Deutschland einer immer größeren Beliebtheit. Laut einer Studie von ARD und ZDF macht der Konsum von Medien- und Videoinhalten aktuell bereits einen beträchtlichen Teil der Online-Nutzung der Deutschen aus.
Laut einer Onlinestudie von ARD und ZDF sehen sich bereits 60 % der Befragten mindestens einmal die Woche Bewegtbilder im Netz an. Damit sind diverse Dienste gemeint. Beispielsweise fallen darunter kostenlose Portale wie YouTube, Videoinhalte in sozialen Netzwerken wie Facebook, kostenpflichtige Streaming-Angebote wie Amazon Prime Video oder Netflix aber natürlich auch die Mediatheken der TV-Sender.
Aber auch das Fernsehen über Online-Anbieter, sowohl live als auch zeitversetzt, erfreut sich wachsender Beliebtheit. Jeder Vierte der Befragten hat angegeben auf derlei Optionen zurückzugreifen. Spannend ist, dass Facebook dabei als Videoportal überraschend hoch im Kurs steht. Denn denkt man an das soziale Netzwerk, hat man in der Regel doch eher andere Funktionen und Inhalte im Kopf, als das Videoangebot. 21 % der Befragten sehen sich allerdings bei Facebook Videos an.
Video-Streaming in Deutschland erfreut sich wachsender Beliebtheit
Damit rangiert Facebook tatsächlich nur knapp hinter den Mediatheken deutscher TV-Sender. Was die Mediatheken betrifft, sind dabei die Angebote von ARD, ZDF und RTL am beliebtesten. Das ist natürlich keine Überraschung. Auch war es zu erwarten, dass im Bereich Videostreaming Netflix, Amazon Prime und Apple iTunes als Favoriten der Befragten auftauchen.
Video-Streaming steht vor einer großen Zukunft
Die obige Grafik demonstriert auch, dass die Internetnutzung generell zunimmt. Selbiges gilt auch für die Video-Streaming-Plattformen. Viele Anwender haben angegeben mehrmals pro Woche oder sogar täglich auf die Content-Angebote zuzugreifen. Da ist dann auch wenig verwunderlich, dass Videoinhalte aktuell für das Gros des internationalen Internet-Traffics verantwortlich sind.
So werden demnach 58 % des aktuellen Internet-Datenverkehrs durch Video-Streaming verursacht. Gerade in Zeiten von immer mehr UHD-Streams und eine zunehmenden Bandbreite an Plattformen, dürfte das sicherlich noch zunehmen. Ein Ende des Streaming-Booms scheint jedenfalls keineswegs in Sicht zu sein.
Die Südkoreaner von LG werden wohl auf der CES 2019 in Las Vegas einen aufrollbaren OLED-Fernseher präsentieren. Der neuartige TV könnte einem biegsamen Smartphone, ebenfalls mit OLED-Technik, zur Seite stehen.
Update 09-01-2019: LG präsentiert mit dem „Signature OLED TV R“ seinen ersten aufrollbaren OLED Fernseher auf der CES 2019: Mehr Infos
Orignalbeitrag: Im Januar findet die alljährliche Consumer Electronics Show statt. In Las Vegas zeigen internationale Hersteller auf der Messe ihre technischen Neuheiten. Dass LG dabei an flexiblen OLED-TVs mit Ultra-HD-Auflösungen werkelt, ist bereits seit einigen Jahren bekannt. So hatten wir schon 2014 darüber berichtet. Dieses Jahr hatten die Südkoreaner zudem bereits einen Prototypen auf der CES 2018 präsentiert. Für die Massenfertigung war jenes Modell aber leider nicht gedacht.
LG soll nun 2019 offenbar einen neuen Anlauf starten und abermals einen aufrollbaren OLED-Fernseher vorstellen. Das sollen interne Dokumente belegen, welche die Kollegen von Engadget bereits zu Gesicht bekommen haben wollen. Dieses Mal soll es sich aber vermutlich nicht mehr nur um Prototypen handeln, sondern um Geräte, die tatsächlich auch zum Kauf verfügbar sein dürften. Denkbar ist aber, dass es sich dabei um Premium-Fernseher in sehr geringen Stückzahlen handeln könnte.
Preise und Erscheinungsdaten zu aufrollbaren OLED-TVs sind noch offen
Gesichert ist aber natürlich zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht, dass die neuen aufrollbaren OLED-Fernseher von LG auch schon marktreif sind. Eventuell zeigt der Hersteller einfach erneut weiterentwickelte Prototypen. Ob es also schon Pläne für einen Marktstart gibt, ist erst einmal offen. Zu erwarten ist, dass die Preise der entsprechenden Geräte ohnehin exorbitant ausfallen könnten.
Aufrollbare Fernseher würden ein zentrales Problem im Wohnzimmer lösen: Ausgeschaltete TVs sind wie ein schwarzes Loch. Sie sehen alles andere als dekorativ aus und nehmen viel Platz ein, den man bei Nicht-Nutzung besser verwenden könnte. Diesen Gedankengang verfolgt ja auch Samsung etwa mit The Frame. Dabei handelt es sich um Fernseher, die gleichzeitig als eine Art digitaler Bilderrahmen dienen. Aufrollbare OLED-TVs, welche den Platz komplett freigeben, wenn man sie nicht nutzt, gehen natürlich noch einen Schritt weiter. Auf LGs Neuvorstellungen zur CES 2019 darf man somit gespannt sein.
Die Zeiten, in denen Standardauflösung das Höchste der Gefühle gewesen ist, sind glücklicherweise vorbei. Neben HD- und 4K-Inhalten gibt es mittlerweile ja sogar einen neuen Trend: 8K. Auch bei Sky Deutschland will man mit der Zeit gehen, selbst wenn das Abschied bedeutet. So streicht man Ende November 14 SD-Sender aus dem Angebot.
Sky will die große Wende aber schon am 15. November 2018 beginnen. Dann will man alle Kunden kostenlos für den HD-Empfang via Satellit freischalten. Betrifft natürlich nur diejenigen, bei welchen es nicht ohnehin bereits der Fall gewesen ist. Am 29. November folgt dann eben der große Schnitt und man streicht 14 SD-Sender aus seinem Angebot.
Wer wissen möchte, welche Sender in SD bei Sky herausfallen, erhält gleich die komplette Auflistung. Die HD-Pendants bleiben natürlich im Programm, so dass man sich nicht komplett von den Inhalten der Sender verabschieden. Man trennt sich eben nur von dem genannten Programm in der veralteten Standardauflösung. Andere SD-Sender bleiben aber vorerst noch erhalten. Betroffen sind ganz konkret folgende Sender:
Disney Junior
Beate-Uhse.TV
National Geographic
Discovery Channel
13th Street
Fox Serie
TNT Serie
Syfy
NatGeo Wild
Spiegel Geschichte
Sky 1
TNT Film
Disney Cinemagig
Sky Atlantic
Neue Sender by Sky ohne Zusatzkosten in HD
Sowohl Neu- als auch Bestandskunden erhalten im Starterpaket nun außerdem ohne Mehrkosten die Sender E! Entertainment HD, Eurosport 1 HD, History HD, Sky Arts HD, TNT Comedy HD und Universal HD. Wer wiederum das Cinema-Paket gebucht hat, darf nun TNT Film HD und Disney Cinemagic HD ohne zusätzliche Kosten nutzen. Als Konsequenz der Umstellung reduziert man seine bisherigen elf Transponder auf Astra 19,2° Ost auf neun. Was man mit den dadurch frei werdenden Kapazitäten anstellen könnte, ist derzeit offen.
Weniger positive Neuigkeiten: Sky stellt die HD-Sender Sky Select HD, Blue Movie HD und Sky 1+1 HD ein. So verlagert Sky die HD-Inhalte des Erotiksenders lieber in den Erwachsenenbereich von Sky Q. Content von Sky Select bugsiert man stattdessen in den Sky Store. Von den Änderungen nicht betroffen sind die Select-Kanäle 1-9 und das Select-Portal. Sky On Demand und Sky Go sollen wiederum mit ihren Serien-Angeboten Sky 1+1 HD ersetzen. Dabei rät Sky als Ergebnis der Umstellungen seinen Kunden einen neuen Sender-Suchlauf vorzunehmen, da einige Sendeplätze wechseln.
Aktuell sind Fernsehgeräte mit 8K in erster Linie Produkte für Early Adopter. Entsprechend hoch fallen die durchschnittlichen Verkaufspreise aus. Dennoch ist es dem Just One Touch/Video & Audio Center gelungen in rund vier Stunden Geräte im Wert von ca. 285.000 US-Dollar zu verkaufen.
Wie ist dieses Kunststück gelungen? Die Überschrift verrät es bereits: So haben die Veranstalter nur eingeladene Gäste bewirtet. Bei Wein und Käse plauderte man mit den sicherlich gut betuchten Kunden über die neuen Fernsehgeräte und ihre Vorzüge. Auf diese Weise gelang es im entsprechenden Ambiente etwa stolze 18 Samsung QLED mit 8K-Auflösungen und Diagonalen von 85 Zoll abzusetzen. Jeder einzelne TV hatte einen Preis von jeweils 14.999 US-Dollar.
Wir haben die entsprechenden Modelle beispielsweise an dieser Stelle vorgestellt. Es handelt sich konkret um die Samsung Q900. Das angesprochene Modell für 14.999 US-Dollar, der Samsung GQ 85 Q 900 RGLXZG QLED TV, wechselt hierzulande für 14.999 Euro den Besitzer. Beeindruckend ist an den hohen Umsätzen des Shops in Kalifornien auch, dass eben eigentlich für 8K-Fernseher kaum Inhalte zur Verfügung stehen.
Erste Online Shops bieten Samsungs 8K QLED Fernseher (Q900) bereits an
Dazu kommt, dass die ersten Geräte mit neuen Technologien natürlich entsprechend schnell veralten. Deswegen lohnen sich die ersten 8K-TVs vorwiegend dann, wenn man als einer der ersten von der ultrahohen Auflösung zuhause profitieren möchte. Und wenn man in Kauf nehmen kann, dass die Hardware trotz der hohen Preise schnell zum alten Eisen gehört. Verkauft wurden die 8K-TVs dabei im Rahmen des Events „Exclusive Introduction & Sale of the First Samsung 8K TVs” in der Westfield Century City Mall.
Fast 285.000 Umsatz in nur wenigen Stunden
Dabei ging der Händler Just One Touch/Video & Audio Center geschickt vor. Man wandte sich vorab via E-Mail und Telefon an die Kunden, welche üblicherweise als Early Adopter besonders schnell zu neuen Geräten greifen. Jene erhielten dann eine Einladung zur genannten Veranstaltung. Laut dem Händler sei die Annahme der Veranstaltung dann überaus positiv verlaufen.
Samsung 8K QLED Q900
Dabei profitieren Nutzer von 8K-TVs auch von verbesserter Hochskalierung von SD-, HD- und natürlich 4K-Content. Laut Samsung und auch Händlern soll das ein Ausgleich zu der geringen Bandbreite an 8K-Content sein. Eigentlich sollte das Verkaufs-Event dabei nur von 18 bis 20 Uhr gehen, fand aber am Ende bis 22 Uhr statt. Wie sich zeigt, lassen sich also auch High-End-Produkte wie die 8K-Fernseher im entsprechenden Rahmen bereits jetzt wunderbar unter die Leute bringen.
Apple hat neue iPad Pro vorgestellt. Die High-End-Tablets punkten mit massiver Leistung dank des Chips A12X Bionic. Außerdem streichen sie den Homebutton und setzen stattdessen auf Face ID für sicheres Entsperren.
Die neuen Apple iPad Pro kommen mit Diagonalen von wahlweise 11 bzw. 12,9 Zoll daher und lösen mit 2.388 x 1.688 bzw. 2732 x 2048 Pixeln auf. Außerdem bieten die Displays True Tone, Pro Motion und Wide Color. Laut Apple verwenden die neuen iPad Pro ein Liquid Retina Display. Man hat sich für die LC-Displays also am iPhone XR und dessen Qualitäten orientiert.
Dabei rühmt sich das Unternehmen aus Cupertino damit, dass die neuen Tablets trotzdem um 15 % dünner sind als die Vorgängermodelle. Außerdem gibt es statt eines Modells mit 10,5 eben nun 11 Zoll – trotzdem bleibt aber die Größe des Gehäuses identisch. Gestrichen hat Apple nun den Homebutton. Das hat es ermöglicht, den Rahmen um den Bildschirm weiter zu verkleinern. Die Entsperrung kann via Face ID erfolgen – auch im Querformat. Zudem implementiert man am Tablet die gleichen Gesten zur Steuerung, welche auch an den aktuellen iPhone eingebunden sind.
Apple iPad Pro: Nun mit Diagonalen von 11 und 12,9 Zoll
Das SoC Apple A12X Bionic soll dabei laut Apple eine ähnliche Leistung liefern wie etwa eine Xbox One S. Daher bewirbt man die Apple iPad Pro nicht nur als Arbeitsgeräte, sondern auch als Gaming-Plattformen. Der Prozessor bietet acht Kerne sowie eine GPU mit sieben Kernen. Pro Sekunde sind 5 Billionen Operationen ausführbar. Bis zu 1 TByte Speicherplatz bieten die neuen iPad Pro. Ebenfalls neu: Nun setzt Apple tatsächlich auf den Anschluss USB Typ-C. Jener kann auch zur Aufladung externer Geräte genutzt werden.
Apple iPad Pro lässt sich mit dem Pencil bedienen
Das iPad Pro lässt sich auch mit dem Apple Pencil bedienen. Letzterer wird nun magnetisch am Gehäuse befestigt. Stolze 102 Magnete stecken im Inneren. Dabei kann der Stift dadurch quasi überall am Gehäuse sitzen und lädt sich dann auch drahtlos auf. Als weiteres Accessoire bietet Apple eine Smart-Folio-Hülle an. Sie versieht das iPad Pro mit einer Tastatur und kann in zwei Winkeln, passend für den Schreibtisch oder den Schoß, genutzt werden.
Apple iPad Pro mit Smart Folio Hülle
Apple hat außerdem in Zusammenarbeit mit 2K Games eine Präsentation von „NBA 2K19 Mobile“ gezeigt, welche in 60 fps mit der nativen Auflösung der iPad Pro gerendert wurde. Man will also Spiele in Konsolenqualität auf das Tablet hieven. Aber auch Adobe Photoshop, auch mit AR-Elementen, läuft auf den iPad Pro. Die App erscheint offiziell allerdings erst 2019.
Im Handel erscheinen die iPad Pro ab dem 7. November und starten preislich bei 879 Euro für das Modell mit 11 Zoll. Das Modell mit 12,9 Zoll beginnt bei 1.099 Euro. Der Preis des alten iPad Pro mit 10,5 Zoll fällt auf 729 Euro. Optional gibt es auch Versionen mit LTE. Für 4K-Fans ist noch erwähnenswert, dass die Apple iPad Pro mit ihrer Hauptkamera auch Videos in 4K mit bis zu 60 fps aufzeichnen. Es erscheinen Varianten mit 64, 256 und 512 GByte bzw. 1 TByte Speicherplatz.
Freilich kann man die Apple iPad Pro auch an externe Bildschirme mit Auflösungen von bis zu 5K anschließen. Vorbestellbar sind die neuen Tablets bereits direkt über Apple.de.
Apple hat nach langer Wartezeit einen neuen Mac mini vorgestellt. Jener wirft reichlich Leistung in die Waagschale und sollte sich daher auch für die Arbeit mit 4K-Inhalten eignen.
Im direkten Vergleich mit dem Vorgängermodell verspricht Apple die fünffache Leistung, Prozessoren mit mindestens vier und bis zu sechs Kernen sowie mehr RAM und Speicherplatz. Denn laut Apple können nun bis zu 64 GByte DDR4-Arbeitsspeicher mit bis zu 2.666 MHz Takt an Bord sein. Außerdem sind bis zu 2 TByte SSD-Speicherplatz integriert. Das Einstiegsmodell startet mit einem Vierkerner (Intel Core i3), 8 GByte RAM und 128 GByte Speicherplatz. Dafür fällt ein Preis von 899 Euro an.
Wer höher hinaus will, zahlt für die Version mit Sechskerner (Intel Core i5), 8 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz 1.249 Euro. Auch Modelle mit Intel Core i7 sind zu haben für noch mehr Leistung. Die neuen Mac mini bieten als Anschlüsse viermal Thunderbolt 3, einmal HDMI 2.0, zweimal USB 3.0, 3,5-mm-Audio und Ethernet. Laut Apple lassen sich via Thunderbolt 3 beispielsweise parallel zwei Displays mit 4.096 x 2.304 Bildpunkten bei 60 Hz anschließen. Gleichzeitig lässt sich sogar ein dritter Screen mit bis zu 4.096 x 2.160 Bildpunkten bei 60 Hz via HDMI 2.0 ankoppeln.
Apple Mac mini: Das sind die Schnittstellen
Alternativ können zwei Bildschirme mit bis zu 5.120 x 2.880 Pixeln bei 60 Hz via Thunderbolt 3 im Einsatz sein. Über HDMI 2.0 ist auch die Multichannel-Audioausgabe möglich. Als weitere Schnittstellen sind noch Wi-Fi 802.11 ac und Bluetooth 5.0 zu nennen. Für Sicherheit sorgt der integrierte Sicherheits-Chip Apple T2. Letzterer ist auch für HEVC-Video-Transcoding zuständig. Das gehe laut Apple 30 mal schneller vonstatten als bei Vorgängermodellen.
Neuer Apple Mac mini setzt auf macOS Mojave
Apple hebt auch hervor, dass die neuen Mac mini Gehäuse aus 100 % recyceltem Aluminium verwenden. Ab Werk ist direkt die neueste Version des Betriebssystems macOS vorinstalliert: Mojave. Als Zielgruppe visiert Apple mit den neuen Mac mini Kreative und Multimedia-Enthusiasten an. Bestellbar sind die neuen Geräte bereits direkt über Apple.de. Ab dem 7. November soll die Auslieferung beginnen.
https://youtu.be/lyGbKSi3cpE
Bei Maßen von nur 19,7 x 19,7 x 3,6 cm und einem Gewicht von 1,3 kg passen die neuen Apple Mac mini im Grunde an jeden Arbeitsplatz. Dank einer verbesserten Kühllösung sollen die kleinen, potenten PCs dennoch sehr leise arbeiten. Erste Erfahrungen von Nutzern werden sicherlich nicht lange auf sich warten lassen. Schließlich ist der 7. November nicht mehr fern.
Was hat TV-Hersteller Samsung alles in Planung? Wir haben das Internet nach Hinweisen zu Samsungs „TV-Zukunft“ durchsucht und sind auf Begriffe wie Q60R, Q70R, Q80R, Q90R, The Window oder Super Size TV gestoßen!
Dem Internet bleibt so gut wie nichts verborgen. Nicht einmal Technik-Größen wie Samsung schaffen es ihre Neuheiten vor der offiziellen Präsentation dem Internet vorzuenthalten. Neben sogenannten „Leaks“, also das Durchsickern geheimer Informationen, muss auch der Hersteller oft selbst Informationen im Vorfeld offenlegen. Z.B. bei der Registrierung von Marken, Geschmacksmustern und Patenten. Wir haben uns einmal durch Samsung Patent-Höhle gewühlt und ein paar interessante Begriffe zu Tage gefördert.
Q60R, Q70R, Q80R und Q90R
Zuerst sind uns die Markeneinträge Q60R, Q70R, Q80R und Q90R ins Auge gefallen. Die Anträge vom Juli dieses Jahres wurden erst vor kurzem registriert. Das „R“ in der Bezeichnung erinnert uns an die Q900R 8K Fernseher. Wir denken jedoch, dass die zweistelligen Nummern mit dem „Q“ davor eher für das 2019er QLED-Lineup mit 4K Auflösung (3.840 x 2.160) stehen. Das Samsung gleich vier 8K-TV-Serien plant, halten wir eher für unwahrscheinlich. Das Lineup würde somit wieder aus Einsteiger-Modellen Q60R, zwei leicht unterschiedliche Mittelklasse-Geräten Q70R und Q80R sowie Samsung Flaggschiff-TVs der Q90R Serie bestehen. Das sich dahinter bereits erste QD-OLED Fernseher verbergen, denken wir nicht. Eine Gerätegeneration von QLED-TVs (LCD-TVs mit Quantum Dot Material) muss dich Community wohl noch „verkraften“.
„Samsung Q Wide Angle“ & „Ultra Processor“
Nachdem die vermeintlichen 2019er QLEDs bereits mit Namen versorgt sind, müssen nun auch noch die Highlight-Features der neuen TV-Geräte einen Namen bekommen. Zur Auswahl hätten wir unter anderem „Q Wide View“ und „Samsung Q Wide Angle“. Beide Begriffe beschreiben Technologien, die den Blickwinkel der LCD-TV-Panels verbessert. Wie jedes Jahr, versucht Samsung mit ausgeklügelten Pixel-Anordnungen und zusätzlichen Filtern sich den sehr guten Blickwinkeln der OLED-Geräte zu nähern.
Während die neuen Q900R 8K Fernseher auf den „Samsung AI Quantum 8K Processor“ setzen, bekommen die „regulären“ 4K-QLED-TVs mit dem „ULTRA PROCESSOR“ etwas mehr Power. Welche Vorteile der neue Prozessor bringt, darüber können wir bislang nur spekulieren. Womöglich ist der Chipsatz bereits für HDMI 2.1, 4K/120p Darstellungen und den neuen Kopierschutz HDCP 2.3 vorbereitet.
Quantum Processor 8K für Samsungs Q900 8K TV. Der „Ultra Processor“ könnte ein neuer Chipsatz für Samsung 2019 4K QLED TVs sein.
„Color Expert“
Aus der gleichen „Anmeldungs-Reihe“ stammt auch der Begriff „Color Expert“. Vielleicht wird damit nochmals das Autocal-Feature der QLED-Fernseher hervorgehoben. Einen Vorstoß in Richtung „perfekter Bildmodi für Filme & Serien“ wäre uns jedoch lieber. Die voreinstellten Bildmodi auf Samsungs TV-Geräten (Dynamisch, Natürlich, Film usw.) sind viel zu weit von einer natürlichen Bilddarstellung entfernt. Wir drücken die Daumen, dass es in diese Richtung geht!
„Dynamic Black Equalizer“
Eine neue Technologie im Bereich Kontrast und Schwarzwer? Der Begriff „Dynamic“ gibt einen Hinweis auf das neue HDR10+ Format mit dynamischen Metadaten. Vielleicht ersetzt der Begriff auch „Q Contrast Elite“ bzw. „Q Contrast Plus“, die den „überragenden“ Kontrast der QLED-Fernseher beschreiben. Am liebsten wäre uns natürlich eine ganz neue Ansteuerung der Displays, die den Kontrast und Schwarzwert deutlich steigern.
Super Size TV
40 Zoll war gestern! Die Displaydiagonalen in den privaten Haushalten wachsen immer weiter. Im Durchschnitt vergrößert sich die durchschnittliche Diagonale pro Jahr um einen Zoll (2,54 cm). Die TV-Hersteller befeuern diesen Trend indem immer größere Fernseher zu günstigeren Preisen angeboten werden. Samsung möchte dem Trend sogar soweit vorausgreifen, dass zur CES 2019 erste 8K-Fernseher mit über 100 Zoll präsentiert werden sollen. Womöglich fasst Samsung seine TV-Geräte ab einer bestimmten Größen (z.B. >70 Zoll) in einer eigenen Kategorie „Super Size TVs“ zusammen.
„The Window“
Was erwartet man sich von einem Fenster? Es sollte durchsichtig ein und soweit sauber, dass man die Außenwelt oder die Innenwelt (je nachdem auf welcher Seite des Fensters man sich befindet) klar sehen kann. Der neuen Markeneintrag „The Window“ gibt einen Hinweis auf Samsungs durchsichtige OLED-Displays. Diese könnten z.B. in Spiegeln oder in Schaufenstern installiert werden um so die Aufmerksamkeit der Nutzer und Kunden auf sich zu lenken. Ob es sich dabei vielleicht sogar um ein Produkt für private Endkunden handelt, wird uns die Zeit sagen.
Transparentes OLED-Display von Samsung (2015)
Samsung The Space
Eine ganz neue Registrierung lautet auf den Namen „Samsung The Space“. Auch dieser Name wurde unter der Nizza-Klassifizierung 9 eingetragen, unter der auch TV-Geräte und Projektoren fallen. Es könnte sich hierbei um so ziemlich alles handeln, von einem neuen Showcase, über einen Flagship-Store bis hin zu einem neuen Produkt. Vielleicht handelt es sich bei „The Space“ auch um Samsung Micro-LED-TV „The Wall“, der für private Endkunden mit einem neuen Namen versehen wurde? So könnte Samsung besser differenzieren zwischen professionellen Anwendern (The Wall) und privaten Heimkino-Fans (The Space). Wir sind gespannt, was sich hinter diesem Namen verbirgt.
Samsung XR (eXtended Reality)
Nein Samsung macht es nicht Apple gleich uns bringt ein Samsung Galaxy XR Smartphone auf den Markt. Die Bezeichnung Samsung XR ist auf ein neues Virtual Reality (VR) Produkt ausgerichtet. Ob es sich dabei um ein Headset ähnlich der Gear VR-Geräte oder eine komplett autarkes System (mit integriertem Display) handelt bleibt noch offen. Der Markeneintrag ist für LED-Displays, VR-Headsets wie für Software-Lösungen zur Darstellung von Games, Videos und Programmen in 3D-Auflösung registriert.
Mehr Infos zu Samsung TV- & Display-Neuheiten erwarten wir uns bereit im Vorfeld der CES, die vom 08. Januar bis 12. Januar 2019 in Las Vegas stattfindet.