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Samsungs TV-Zukunft: Q60R, Q70R, Q80R, Q90R, The Window, Super Size TV uvm.

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Was hat TV-Hersteller Samsung alles in Planung? Wir haben das Internet nach Hinweisen zu Samsungs „TV-Zukunft“ durchsucht und sind auf Begriffe wie Q60R, Q70R, Q80R, Q90R, The Window oder Super Size TV gestoßen!

Dem Internet bleibt so gut wie nichts verborgen. Nicht einmal Technik-Größen wie Samsung schaffen es ihre Neuheiten vor der offiziellen Präsentation dem Internet vorzuenthalten. Neben sogenannten „Leaks“, also das Durchsickern geheimer Informationen, muss auch der Hersteller oft selbst Informationen im Vorfeld offenlegen. Z.B. bei der Registrierung von Marken, Geschmacksmustern und Patenten. Wir haben uns einmal durch Samsung Patent-Höhle gewühlt und ein paar interessante Begriffe zu Tage gefördert.

Q60R, Q70R, Q80R und Q90R

Zuerst sind uns die Markeneinträge Q60R, Q70R, Q80R und Q90R ins Auge gefallen. Die Anträge vom Juli dieses Jahres wurden erst vor kurzem registriert. Das „R“ in der Bezeichnung erinnert uns an die Q900R 8K Fernseher. Wir denken jedoch, dass die zweistelligen Nummern mit dem „Q“ davor eher für das 2019er QLED-Lineup mit 4K Auflösung (3.840 x 2.160) stehen. Das Samsung gleich vier 8K-TV-Serien plant, halten wir eher für unwahrscheinlich. Das Lineup würde somit wieder aus Einsteiger-Modellen Q60R, zwei leicht unterschiedliche Mittelklasse-Geräten Q70R und Q80R sowie Samsung Flaggschiff-TVs der Q90R Serie bestehen. Das sich dahinter bereits erste QD-OLED Fernseher verbergen, denken wir nicht. Eine Gerätegeneration von QLED-TVs (LCD-TVs mit Quantum Dot Material) muss dich Community wohl noch „verkraften“.

„Samsung Q Wide Angle“ & „Ultra Processor“

Nachdem die vermeintlichen 2019er QLEDs bereits mit Namen versorgt sind, müssen nun auch noch die Highlight-Features der neuen TV-Geräte einen Namen bekommen. Zur Auswahl hätten wir unter anderem „Q Wide View“ und „Samsung Q Wide Angle“. Beide Begriffe beschreiben Technologien, die den Blickwinkel der LCD-TV-Panels verbessert. Wie jedes Jahr, versucht Samsung mit ausgeklügelten Pixel-Anordnungen und zusätzlichen Filtern sich den sehr guten Blickwinkeln der OLED-Geräte zu nähern.

Während die neuen Q900R 8K Fernseher auf den „Samsung AI Quantum 8K Processor“ setzen, bekommen die „regulären“ 4K-QLED-TVs mit dem „ULTRA PROCESSOR“ etwas mehr Power. Welche Vorteile der neue Prozessor bringt, darüber können wir bislang nur spekulieren. Womöglich ist der Chipsatz bereits für HDMI 2.1, 4K/120p Darstellungen und den neuen Kopierschutz HDCP 2.3 vorbereitet.

Der Quantum Processor 8K mit künstlicher Intelligenz (AI) bildet das Herzstück des Q900 8K TVs
Quantum Processor 8K für Samsungs Q900 8K TV. Der „Ultra Processor“ könnte ein neuer Chipsatz für Samsung 2019 4K QLED TVs sein.

„Color Expert“

Aus der gleichen „Anmeldungs-Reihe“ stammt auch der Begriff „Color Expert“. Vielleicht wird damit nochmals das Autocal-Feature der QLED-Fernseher hervorgehoben. Einen Vorstoß in Richtung „perfekter Bildmodi für Filme & Serien“ wäre uns jedoch lieber. Die voreinstellten Bildmodi auf Samsungs TV-Geräten (Dynamisch, Natürlich, Film usw.) sind viel zu weit von einer natürlichen Bilddarstellung entfernt. Wir drücken die Daumen, dass es in diese Richtung geht!

„Dynamic Black Equalizer“

Eine neue Technologie im Bereich Kontrast und Schwarzwer? Der Begriff „Dynamic“ gibt einen Hinweis auf das neue HDR10+ Format mit dynamischen Metadaten. Vielleicht ersetzt der Begriff auch „Q Contrast Elite“ bzw. „Q Contrast Plus“, die den „überragenden“ Kontrast der QLED-Fernseher beschreiben. Am liebsten wäre uns natürlich eine ganz neue Ansteuerung der Displays, die den Kontrast und Schwarzwert deutlich steigern.

Super Size TV

40 Zoll war gestern! Die Displaydiagonalen in den privaten Haushalten wachsen immer weiter. Im Durchschnitt vergrößert sich die durchschnittliche Diagonale pro Jahr um einen Zoll (2,54 cm). Die TV-Hersteller befeuern diesen Trend indem immer größere Fernseher zu günstigeren Preisen angeboten werden. Samsung möchte dem Trend sogar soweit vorausgreifen, dass zur CES 2019 erste 8K-Fernseher mit über 100 Zoll präsentiert werden sollen. Womöglich fasst Samsung seine TV-Geräte ab einer bestimmten Größen (z.B. >70 Zoll) in einer eigenen Kategorie „Super Size TVs“ zusammen.

„The Window“

Was erwartet man sich von einem Fenster? Es sollte durchsichtig ein und soweit sauber, dass man die Außenwelt oder die Innenwelt (je nachdem auf welcher Seite des Fensters man sich befindet) klar sehen kann. Der neuen Markeneintrag „The Window“ gibt einen Hinweis auf Samsungs durchsichtige OLED-Displays. Diese könnten z.B. in Spiegeln oder in Schaufenstern installiert werden um so die Aufmerksamkeit der Nutzer und Kunden auf sich zu lenken. Ob es sich dabei vielleicht sogar um ein Produkt für private Endkunden handelt, wird uns die Zeit sagen.

Transparentes OLED-Display von Samsung (2015)
Transparentes OLED-Display von Samsung (2015)

Samsung The Space

Eine ganz neue Registrierung lautet auf den Namen „Samsung The Space“. Auch dieser Name wurde unter der Nizza-Klassifizierung 9 eingetragen, unter der auch TV-Geräte und Projektoren fallen. Es könnte sich hierbei um so ziemlich alles handeln, von einem neuen Showcase, über einen Flagship-Store bis hin zu einem neuen Produkt. Vielleicht handelt es sich bei „The Space“ auch um Samsung Micro-LED-TV „The Wall“, der für private Endkunden mit einem neuen Namen versehen wurde? So könnte Samsung besser differenzieren zwischen professionellen Anwendern (The Wall) und privaten Heimkino-Fans (The Space). Wir sind gespannt, was sich hinter diesem Namen verbirgt.

Samsung XR (eXtended Reality)

Nein Samsung macht es nicht Apple gleich uns bringt ein Samsung Galaxy XR Smartphone auf den Markt. Die Bezeichnung Samsung XR ist auf ein neues Virtual Reality (VR) Produkt ausgerichtet. Ob es sich dabei um ein Headset ähnlich der Gear VR-Geräte oder eine komplett autarkes System (mit integriertem Display) handelt bleibt noch offen. Der Markeneintrag ist für LED-Displays, VR-Headsets wie für Software-Lösungen zur Darstellung von Games, Videos und Programmen in 3D-Auflösung registriert.

Mehr Infos zu Samsung TV- & Display-Neuheiten erwarten wir uns bereit im Vorfeld der CES, die vom 08. Januar bis 12. Januar 2019 in Las Vegas stattfindet.

Samsung bestätigt Entwicklung von Quantum Dot OLED

Der Geschäftsführer von Samsung Display bestätigt die Forschung im Bereich der Quantum Dot OLED-Technologie. Die Gerüchte zu Samsungs QD-OLED-Displays scheinen sich jetzt zu manifestieren. 

Das Samsung an unterschiedlichsten Display-Technologien arbeitet dürfte jedem einleuchten. Der koreanische Elektronikhersteller hab noch immer kein „Mittel“ gegen LGs OLED-Displays gefunden. Vor allem im Ultra High End-Segment musste Samsung in den letzten 2 Jahren herbe Verluste hinnehmen. Viele Kunden wandten sich von Samsungs SUHD und QLED-Fernsehern ab und schwenkten zu TV-Geräten mit selbstleuchtenden OLEDs. Der perfekte Schwarzwert und unendliche Kontrast sprach vor allem Heimkino-Enthusiasten an. Samsung versuchte im Gegenzug die die Werbetrommel für Micro-LED und 8K zu rühren, doch die neuen Technologien sind entweder noch gar nicht verfügbar, oder extrem teuer. Mit der Entwicklung von Quantum Dot OLED Displays (QD-OLED) hat Samsung vielleicht endlich die Antwort auf LGs WRGB OLEDs gefunden.

Die Gerüchte begleiten uns fast schon ein ganzes Jahr. Erste konkrete Hinweise brachten koreanische Medien im Juli 2018. Demnach soll Samsung Display bereits damit begonnen haben Fertigungsanlagen für die neuen QD-OLED-Panels zu errichten. Auf Basis eines neuen „Druckverfahrens“ für Displays werden die Quantum Dot Materialen mit einer blauen organischen Leuchtdiode kombiniert. Bereits damals wollten firmennahe Quellen erfahren haben, dass die Produktion bereits im Frühjahr 2019 aufgenommen werden soll. Im September 2018 gab es erste Aussagen von der Samsung-Führungsspitze, die den „nächsten Schritt für selbstleuchtende QLEDs“ voraussagte. Konkrete Zahlen zum Produktionsvolumen, Größen und der Planung gab es Anfang Oktober 2018.

Große QD-OLED Displays für TV-Geräte

Nachdem scheinbar bereits die ganze Welt von Samsung Plänen bescheid wusste, hat sich Lee Dong-hoon, Geschäftsführer von Samsung Displays nun ganz konkret zu den Gerüchten geäußert: „Wir entwickeln Technologien um große Quantum Dot Organic Light Emitting Diodes (QD-OLED) auf den Weg zu bringen“. Die Entwicklung von großen QD-OLED-Displays für Fernseher soll bislang reibungslos verlaufen.

Der Aufbau der Quantum-Dot-OLED Display (QD-OLED)
Der Aufbau der Quantum-Dot-OLED Display (QD-OLED)

Besser als OLED

Samsung verspricht sich viel von der Technologie. Die neuen Displays sollen die Vorteile von OLED und Quantum Dot-Materialien kombinieren. Jeder Pixel ist selbstleuchtend und soll dank effizienten blauen organischen LEDs weit heller als reguläre OLED-Displays sein. LG setzt bei seinen Displays immer noch auf einen weißen Subpixel (White, Red, Green, Blue) um die Helligkeit und Farbdarstellung zu verbessern. Bei Samsungs Lösung würde das blaue Licht ungefiltert emittiert werden. Die grüne und rote Farbe wird mittels Quantum Dot-Farbschichten realisiert. Die Panels setzen somit auf eine echte RGB-Matrix. Ein fast perfekter Blickwinkel, unendlicher Kontrast, perfekter Schwarzwert, hohe Farbtreue & Helligkeit sollen für die QD-OLED-Technik sprechen.

QD-OLEDs in 2019?

Alles noch Zukunftsmusik? Dachten wir auch von 8K und jetzt sind bereits die ersten TV-Modelle im Handel erhältlich. Wir schätzen, dass Samsung nicht mehr lange warten und seine neue Technologie bald Öffentlichkeit präsentieren wird. Sollte es nicht mehr zur CES im Januar 2019 klappen, dann könnte es spätestens zur IFA 2019 soweit sein. Womöglich gibt es sogar ein vom koranischen Hersteller veranstaltetes Event im Laufe des Jahres.

Amazon Fire TV: Sprachsuche ignoriert aktuell Inhalte von Netflix (Update)

Amazon hat an seinen aktuellen Geräten der Reihe Fire TV eine Sprachsuche implementiert. Das an sich ist nichts Besonderes bzw. eher der aktuelle Standard. Allerdings gibt es einen Fehler, der die Nutzer nervt. So findet die Sprachsuche aktuell leider keine Inhalte des Konkurrenzanbieters Netflix.

Update 02-11-2018: Die PR-Abteilung von Amazon Deutschland hat uns darüber informiert, dass es sich beim Netflix-Ausschluss in der Sprachsuche um einen Bug und nicht um eine mutwillige Anpassung gehandelt hat. Der Fehler wurde mittlerweile behoben!

Originalbeitrag: Eigentlich soll die Sprachsuche an den aktuellen Fire TV, beispielsweise dem Amazon Fire TV des Jahres 2017 oder dem kommenden Fire TV Stick 4K, nicht nur Inhalte von Prime Video aufstöbern, sondern auch von Netflix. In der Praxis funktioniert das momentan aber entweder überhaupt nicht oder nur sporadisch. Darüber haben sich offenbar auch bereits zahlreiche Anwender bei Amazon beschwert.

Nun läge durchaus die Vermutung nahe, dass es sich hier seitens Amazon um Absicht handeln könnte. Schließlich wäre das eine mögliche Strategie, um das hauseigene Amazon Prime Video gegenüber Netflix in den Vordergrund zu rücken. Doch auf Nachfrage hat Amazon den Kollegen von Caschys Blog bestätigt, dass es sich vielmehr um einen nicht intendierten Fehler handele. Das Problem sei Amazon durchaus bekannt und man arbeite intern auf Hochdruck an einer Lösung.

Leider weist Amazon aber auch darauf hin, dass man zwar an eine Korrektur des Fehlers werkele, aber leider zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht sagen könne, wann man einen Fix veröffentlichen werde. Mit Glück kann also jederzeit ein Update erfolgen. Mit Pech können aber noch Wochen oder sogar Monate ins Land gehen, bis die Sprachsuche an den Fire TV von Amazon erneut die Inhalte von Netflix aufstöbert.

Amazon will bei seinem bisherigen Such-Modell bleiben

Klar ist aber, dass Amazon seine Sprachsuche demnach nicht künstlich auf die hauseigenen Inhalte von Prime Video beschneiden möchte. Langfristig wird also auch Netflix wieder einbezogen. Bis es wieder soweit ist, hilft dann nur direkt in die App von Netflix zu wechseln, um den gewünschten Content an den Fire TV aufzustöbern.

Wer sich aber bisher gewundert hat, dass die Sprachsuche eben keine Inhalte von Netflix findet: Das Problem ist bekannt und ihr seid nicht allein mit diesem Bug. Aktuell bleibt eben nichts anderes übrig, als auf die versprochene Lösung seitens Amazon zu warten.

Amlogic Multimedia-Chips S905X2 und S905Y2 sind für HDMI 2.1 gerüstet

Der Name Amlogic sagt nicht jedem 4K-Fan etwas. Allerdings stecken die Chips des Unternehmens in etlichen Multimedia-Boxen. Zwei frische SoCs des Herstellers, die S905X2 und S905Y2, sollen bald weitere 4K-Streaming-Player befeuern.

Der Prozessor Amlogic S905X werkelt in vielen asiatischen 4K-Boxen. Somit ist auch damit zu rechnen, dass die neuen SoCs ihren Platz in etlichen Modellen finden werden. Die beiden Amlogic S905Y2 und S905X2 nutzen etwa nun die GPU ARM Mali-G31MP2 mit OpenGL ES 3.1 und 850 MHz Takt. Außerdem unterstützen die Chips auch LPDDR4-RAM. Neu ist ebenfalls im direkten Vergleich mit dem Amlogic S905X bei den beiden neuen Prozessoren die native Unterstützung für USB 3.0 statt 2.0.

Außerdem beherrschen die Amlogic S905Y2 und S905X2 neben HDR10 und HLG jetzt auch Dolby Vision. Selbst für HDMI 2.1 sind die SoCs bereits gerüstet. Wie relevant das in der Praxis sein wird, muss allerdings noch die Zeit zeigen. Beide Chips entstehen im 12-Nanometer-Verfahren, während der ältere Amlogic S905X noch auf den 28-nm-Prozess beschränkt gewesen ist. Durch die Umstellung der Herstellung sollte sich auch die Energieeffizienz trotz mehr Leistung und Features verbessern.

Die Leistung der Amlogic S905Y2 und S905X2 dürfte sich auch durch höhere Taktraten sowie das neue Speicher-Interface für LPDDR3- / LPDDR4-RAM mit bis zu 4 GByte Kapazität und bis zu 3.200 MHz erhöhen. Zudem kann der Hardware-Video-Decoder nun 4K-Videos mit bis zu 75 Hz statt wie bisher 60 Hz verarbeiten.

Amlogic S905Y2 und S905X2 befeuern bald erste 4K-Boxen

Spannend ist, dass der Amlogic S905Y2 offenbar kein Ethernet bietet, während der Amlogic S905X2 für diese Schnittstelle noch gerüstet ist. Was Sprachsteuerungen angeht, so unterstützen beide Prozessoren Achtfach-Mikforon-Arrays. Somit dürften 4K-Streaming-Boxen mit Amazon Alexa oder dem Google Assistant sowie asiatischen Pendants in Kombination mit den Amlogic S905Y2 und S905X2 sicherlich nicht in allzu weiter Ferne sein.

Amlogic: S905X, S905Y2 und S905X2 im Vergleich
Amlogic: S905X, S905Y2 und S905X2 im Vergleich

In den Startlöchern steht im Übrigen auch noch der Amlogic S922X, ein SoC, das den Amlogic S912 beerbt. Hier sind sechs Kerne an Bord, vier ARM Cortex A73+ sowie zwei A53. Als GPU dient hier die noch potentere ARM Mali-G52 MP4. Auch dieser Chip soll neben HDR10 zusätzlich Dolby Vision unterstützen. Weitere Informationen sind aber noch rar gesät. Deswegen fehlen auch noch konkrete Ankündigungen zu neuen 4K-Boxen rund um diesen Prozessor.

Mega Schnäppchen-Dienstag: Amazon und MediaMarkt starten Angebot-Offensive!

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MediaMarkt.de hat einen neuen Entertainment-Prospekt mit Highlight-Angeboten aus TV, Elektronik, Gaming, Küche uvm. gestartet. Amazon lässt das nicht „auf sich sitzen“ und kontert mich unzähligen Tagesangeboten mit Spar-Charakter!

Update: Es hat sich leider ein Fehler eingeschlichten, der Q6 ist nicht Teil des MediaMarkt Prospekts, es handelt sich hierbei um die 7000er Serie, genauer gesagt den NU7179.

Wer sparen möchte, muss sich wohl ein paar Minuten Zeit nehmen. Zu umfassend sind die Angebote des MediaMarkt Prospekts und den „Counter-Angeboten“ von Amazon.de. Zu den Highlights zählt unter anderem die 65 Zoll Version des LG B8 OLED TV für nur 2.199 Euro, oder darf es der  NU7179 mit 65 Zoll für unglaubliche 888 Euro sein? Wer möchte kann sich die Xbox One X 1TB Konsole mit zwei Spielen für 499 Euro besorgen.

Amazon hat z.B. den 65 Zoll 4K OLED TV aus dem Vorjahr (B7) für nur 1749 Euro zu bieten, oder wie wäre es mit dem 4K HDR Player UBP-X500 von Sony für 149 Euro? Den High-End LCD-TV 65PUS8503 von Philips mit Ambilight gibt es aktuell für 1.899 Euro!

Wer sich ein schon lange ein Audio-Upgrade für seinen bestehenden Fernseher/Projektor überlegt, der sollte auch auf jeden Fall bei MediaMarkt.de vorbeischauen. Soundbars von BOSE, SAMSUNG, SONY sowie komplette Surround-Lösungen für kleines Geld (PIONEER AV-Receiver mit 5.1 Lautsprecher) erwarten euch. Wir haben euch die besten Angebote auf unserer Special-Seite aufgelistet. Dieses findet ihr aber auch direkt hier im Anschluss:

HDMI 2.1: Hersteller können mit internen Tests beginnen

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Es geht voran mit dem Thema HDMI 2.1: Seit Jahren ist der Standard in aller Munde, breitet sich aber immer noch nicht in erhältlicher Hardware aus. Nun wird dafür ein neuer Grundstein gelegt, denn eine Lösung von Keysight ebnet den Weg für die internen Tests bei den Herstellern.

So hat Keysight bestätigt, dass beispielsweise Allion Japan Inc. die Lösung von Keysight nutzen wird, um Zertifizierungstests für große Partner durchzuführen. Dadurch lassen sich Geräte also auf Kompatibilität mit dem Standard HDMI 2.1 prüfen. Die Testlösung von Keysight ist auch seitens des HDMI Forums genehmigt worden. Bestandteile sind unter anderem das Infiniium Oszilloskop der M8195A Arbitrary Waveform Generator und der sogennante Vector Network Analyzer.

Zusammengenommen sollen jene Tools eine hohe Reliabilität gewährleisten. Keysight verspricht eine hohe Effizienz sowie reproduzierbare Testergebnisse. Insgesamt sollen die Werkzeuge des Unternehmens es Partnern erleichtern, ihre Geräte auf HDMI 2.1 vorzubereiten. Die benötigten Zeiten für Tests sollen sich reduzieren und dadurch auch die potentiellen Kosten für Partner sinken.

HDMI 2.1 bringt viele Neuerungen mit sich

Über HDMI 2.1 haben wir bereits viele Male berichtet. Zuletzt hat Kollege Dominic etwa hier einmal seine Perspektive auf die Verschiebungen und technischen Funktionen an dieser Stelle erläutert. So wurden die Spezifikationen für HDMI 2.1 bereits im November 2017 finalisiert. Viel getan hat sich seitdem aber leider nicht. Unter anderem bereitet HDMI 2.1 auf 8K / 10K 120 Hz und variable Refresh-Rates für Gaming vor. Die Bandbreite erhöht sich auf 48 Gbps.

Keysight bietet jedenfalls nun für Geschäftskunden eine Rundumlösung an, die Geräte auf die Erfüllung des HDMI-2.1-Standards testen kann. Ob sich HDMI 2.1 dadurch nun letzten Endes tatsächlich schneller ausbreiten wird, muss aber die Zeit zeigen.

LG: Erster 8K OLED TV bereits im Juni 2019?

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Der erste 8K OLED TV soll laut LG Electronics bereits im Juni 2019 in den Handel kommen. Die „Massenproduktion“ des OLED-Panels mit über 33 Millionen Pixeln soll im Mai 2019 anlaufen. 

LG Display möchte die Massenproduktion von 8K OLED Panels bereits im nächsten Jahr starten, wie das Unternehmen auf der Industriemesse COEX in Seoul (Korea) bestätigte. Das Statement von Sang-Beom Han, Geschäftsführer und stellvertretender Vorsitzender von von LG Display, hätte nicht klarer sein können:„Wir planen mit einem Start der Massenproduktion von 8K OLED Panels im Mai nächsten Jahres“. Ein Stellvertreter von LG Electronics fügte hinzu, dass die Endkunden-Version des ersten 8K OLED TVs für Juni 2019 geplant sei. In welcher Größe/n das Modell angeboten wir wurde nicht kommuniziert. Auf der IFA 2018 in Berlin präsentierte LG erstmals einen Prototypen mit 88 Zoll (2.23 Meter) Diagonale.

„8K-Schlacht“ zwischen LG & Samsung?

Die Frage die man sich stellen sollte: Ist die Produktionstechnik von 8K OLED Displays bereits soweit fortgeschritten, dass ein entsprechendes Modell Sinn macht? Oder möchte LG seinem Erz-Rivalen Samsung mit seinen 8K QLED TVs der Q900-Serie einfach nur Paroli bieten? Der Prototyp hatte auf der IFA 2018 nämlich mit „Ausfällen“ zu kämpfen. Am zweiten Pressetag, war das Display des 8K OLEDs für lange Zeit schwarz, wurde sogar gegen ein 4K-Modell ausgetauscht. Erst zu Beginn des ersten Messetages konnten sich Fachbesucher wieder an der vierfachen 4K-Auflösung mit 7.580 x 4.320 Bildpunkten ergötzen.

Wird LG Electronics mit den HDMI 2.1 Chipsätzen seine neuen 8K OLED & UHD-TVs befeuern?
Wird LG Electronics seine ersten 8K OLED TVs bereits mit HDMI 2.1 ausstatten?

Wir hoffen, dass LG sich hier kein allzu sportlichen Ziel gesetzt hat. Es ist nicht ungewöhnlich, dass das realistische und das kommunizierte Timing für Produktneuheiten von koreanischen Unternehmen oft weit auseinander liegen. Dann liegt es an der Belegschaft es irgendwie möglich zu machen. Der Markt für 8K-Fernseher ist noch recht frisch und sollte dieser eine gewisse Gewinn- und Umsatzerwartung erfüllen, möchten natürlich alle Firmen so früh wie möglich ihre Produkte platziert haben. Wir machen uns jedoch Sorgen, dass es zu einem Zeitpunkt passiert, an dem man sich eher auf eine saubere Integration des HDMI 2.1 Standards konzentrieren sollte. Mehr Informationen zu LGs 8K OLED TVs erreichen uns sicherlich im Rahmen der CES 2019 in Las Vegas.

LG 8K OLED TV auf der IFA 2018

Retro vom Feinsten: PlayStation Classic mit 20 Games angekündigt

In Europa ist die erste Sony PlayStation am 29. September 1995 erschienen. Langsam aber sicher nähert sich die Konsole also ihrem 25-jährigem Jubiläum. Wer bei jenem Gedanken nostalgisch wird, kann bald seiner Retro-Sehnsucht nachgehen. Denn am 3. Dezember 2018 erscheint die PlayStation Classic.

Update 29-10-2018: Sony Entertainment hat alle vorinstallierten Spiele kommuniziert. Die komplette Liste findet ihr am Ende dieses Beitrages!

Update 21-09-2018: Die Playstation Classic ist auf Amazon.de immer wieder vergriffen. Wer sich eine der beliebten Retro-Konsolen sichern möchte, kann auch auf den UK-Shop von Amazon ausweichen: https://amzn.to/2OHJWBc (Affiliate Link) Probleme mit der Stromzufuhr sind nicht zu erwarten, da das Gerät via USB versorgt wird. Man sollte jedoch der englischen Sprache mächtig sein.

Originalbeitrag: Als Preis hat Sony bereits 99 Euro ins Spiel gebracht. Damit bewegt man sich in etwa auf dem gleichen Niveau wie etwa auch das Nintendo Classic Mini: Super Nintendo Entertainment System. Sony stieg mit der ersten PlayStation völlig neu in den Markt für Konsolen ein. Überraschenderweise erzielte der Hersteller, auch dank sehr aggressiven Marketings, sofort einen Hit. Die PlayStation wurde die erste Spielekonsole, die über 100 Mio. mal weltweit ausgeliefert wurde.

20 Spiele enthält nun die PlayStation Classic. Vorinstalliert sind unter anderem „Final Fantasy VII“, „Jumping Flash“, „R4 Ridge Racer Type 4“, „Tekken 3“ und „Wild Arms“. Wünschen würden wir uns natürlich auch Games wie „Castlevania: Symphony of the Night“, „Suikoden“ und „Battle Arena Toshinden“. Doch es gibt noch viele weitere Klassiker aus der Ära, die in Frage kommen. Unter anderem sind noch „Destruction Derby“, „Discworld“ und „Chrono Cross“ zu nennen.

Keine Produkte gefunden.

Die PlayStation Classic ist um ca. 45 % kleiner als das Original. Beim Design hat man sich aber an die klassische Konsole angelehnt. Im Lieferumfang sind auch zwei Controller enthalten. Auch ein HDMI-Kabel ist direkt mit von der Partie. Dadurch lässt sich die Retro-Konsole auch an moderne 4K-Fernseher anschließen.

PlayStation Classic
PlayStation Classic: Geschrumpft aber mit mehr Features

PlayStation Classic: Zu einigen Details schweigt Sony noch

Spannend wäre natürlich noch, auf welche Auflösung die PlayStation Classic die Games hochskaliert bzw. wie genau die Emulation funktioniert. Etwa war es bei den NES und SNES Classic Mini nachträglich mit Tricks möglich, weitere Spiele zu installieren. Man darf gespannt sein, ob Sony dem drastischer einen Riegel vorschiebt. Auch wüssten wir natürlich gerne, welche weiteren Spiele vorinstalliert sein werden. Sony hat ja längst nicht alle Titel genannt.

Strom bezieht die Konsole via USB Typ-C, ein Netzteil muss man aber laut Verpackung leider noch separat kaufen oder vom Smartphone zweckentfremden. Man darf auf den potentiellen Erfolg der PlayStation Classic gespannt sein.

Spiele auf der Playstation Classic Konsole:

  • Battle Arena Toshinden
  • Cool Boarders 2
  • Destruction Derby
  • Final Fantasy VII
  • Grand Theft Auto
  • Intelligent Qube
  • Jumping Flash!
  • Metal Gear Solid
  • Mr. Driller
  • Oddworld: Abe’s Oddysee
  • Rayman
  • Resident Evil Director’s Cut
  • Revelations: Persona
  • Ridge Racer Type 4
  • Super Puzzle Fighter II Turbo
  • Syphon Filter
  • Tekken 3
  • Tom Clancy’s Rainbow Six
  • Twisted Metal
  • Wild Arms

Logitech Z607: Günstiges Surround-System mit Bluetooth

Logitech hat mit dem Z607 ein neues 5.1-Lautsprechersystem angekündigt, das mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen soll. So kostet das Set einerseits mit 129 Euro verhältnismäßig wenig, bietet anderseits aber sogar Bluetooth zur Verbindungsaufnahme mit mobilen Endgeräten.

Dank Bluetooth 4.2 ist das Logitech Z607 also kein reines Surround-Set für das Heimkino oder PCs, sondern auch dafür geeignet Musik drahtlos von Smartphones und Tablets wiederzugeben. Logitech listet das System auf seiner Website bereits zur Vorbestellung. Im restlichen Handel soll das Z607 ab dem 23. November zu haben sein.

Das System bietet insgesamt 160 Watt Spitzenleistung bzw. 80 Watt Gesamtleistung. So kommt der Subwoofer auf 25 Watt, während die Satelliten insgesamt 55 Watt liefern. Als weitere Schnittstellen bzw. Anschlüsse bietet das Logitech Z607 neben Bluetooth 4.2 noch einmal USB für externe Laufwerke mit bis zu 32 GByte, einen SD-Kartenleser sowie 3,5-mm und Cinch. Direkt von SD-Karten bzw. USB-Sticks lassen sich die Formate MP3, WMA, WAV, APE und FLAC abspielen.

Logitech Z607 Lifestyle
Die Logitech Z607 schmücken ein Wohnzimmer

Im Lieferumfang ist auch eine kabellose Fernbedienung enthalten. An jener lässt sich die Lautstärke regeln, aber auch die Auswahl unterschiedlicher Quellen ist dort möglich. Alternativ sitzt auch direkt am Subwoofer ein Bedienfeld. Der Sub verfügt im Übrigen auch über eine UKW-Radioantenne.

Logitech Z607 soll mit Flexibilität glänzen

Auch die passenden Verbindungskabel, im Falle der Rears sogar mit 6,2 Metern Länge, legt Logitech dem Z607 natürlich direkt bei. Zwei Jahre eingeschränkte Hardwaregarantie gewährt Logitech auf die Lautsprecher. Dabei misst der Subwoofer 193 x 267 x 297 mm bei einem Gewicht von 3,33 kg. Die Satelliten und auch der Center kommen jeweils auf 110 x 93 x 178 mm bei einem Gewicht von je 420 Gramm.

Logitech Z607
Logitech Z607 sind ab 23. November 2018 zu haben

Logitechs General Manager für den Bereich Audio, Philippe Depallens, erklärt: „Die meisten Menschen verwenden verschiedene Quellen, um Musik zu hören – ihr Smartphone, den PC, die SD-Karte oder sie spielen ihre Songs von ihrem USB-Stick ab. Mit dem Logitech Z607 Lautsprechersystem können unsere Kunden optimalen Sound von fast jeder Audioquelle genießen.“ Auf jeden Fall hat der Hersteller hier ein verhältnismäßig preisgünstiges und dennoch flexibles System vorgestellt, das sicherlich seine Käufer finden wird.

Kodi v18 Leia startet mit der vierten Beta durch

Diese Woche ist die mittlerweile vierte Beta zu Kodi v18 Leia erschienen. Die vielseitige Software ist die Basis vieler Multimedia-Schaltzentralen. Mit der Veröffentlichung der neuen Preview-Version rückt natürlich auch das Erscheinen des finalen Programms immer näher.

Anfang Oktober war die dritte Beta zu Kodi v18 erschienen, so dass der Abstand zur nun herunterladbaren, vierten Beta nicht einmal einen Monat beträgt. Die zweite Beta ging Anfang September an den Start, während die erste Beta im August ins Rennen geschickt wurde. Bei der vierten Beta liegt mittlerweile der Fokus darauf Fehler zu beheben und die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen. Um neue Features geht es zum aktuellen Zeitpunkt also nicht mehr.

Die Entwickler erinnern daran, dass es sich bei Kodi v18 Leia derzeit aber immer noch um eine Beta handele, was nunmal naturgemäß auch dazu führe, dass Fehler enthalten seien. Wer sich also entscheidet die Software anzutesten, dem empfiehlt man eine Sicherung aller relevanten Dateien. Ein Changelog stellt man dabei an dieser Stelle zur Verfügung, denn es wurden schier endlose Kleinigkeiten angepasst.

Hervorgehoben wird, dass man z. B. die Bedienung mit Controllern verbessert habe. Zudem haben die Entwickler einen Bug ausgemerzt, welcher bei Playlisten mit sowohl Audio- als auch Videodateien zu Wiedergabeproblemen führen konnte. Auch potentielle Abstürze beim Beenden des Programms sollen nun der Vergangenheit angehören. Die NFS Library steht nun außerdem bei der Version 3.0. Insgesamt wurde der Code aber stark aufgeräumt.

Kodi v18 Leia setzt in der vierten Beta auf mehr Stabilität

Generell soll die vierte Beta die Stabilität von Kodi v18 gehörig erhöhen. Aktuell könnt ihr folgende Skins in Verbindung mit der Beta verwenden: Adnoic, Aeon Nox 5, Andromeda, Black Glass Nova, Chroma, Confluence, fTV, Grid, Mimic, Nebula, Omni, Rapier, Sio2 und Xperience1080. Eine weitere Neuerung hinter den Kulissen liegt darin, dass man auf Python 3 umstellen will. Aktuelle Kodi-Versionen setzen noch auf Python 2.7. Allerdings will man den Interpreter für Python erst ab Kodi 19 auf die Version 3 umstellen. Das ist also vorerst noch Zukunftsmusik.

Entwicklern will man aber auch von Kodi v18 Test-Builds mit einem Python-3-Interpreter zur Verfügung stellen. Das soll die Umstellung erleichtern. Wann die finale Version von Kodi v18 erscheinen soll, ist unterdessen immer noch offen. Da wollen sich die Entwickler noch nicht auf einen Zeitrahmen festlegen, weil man erst die weiteren Rückmeldungen zur vierten Beta abwarten möchte.