Besitzer eines Oppo 4K Player (UDP-203 oder UDP-205) können sich über ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk freuen! Das in kürze erscheinende Firmware-Update soll Unterstützung des dynamischen HDR10+ Standards mit sich bringen!
Update 08-12-2018: Das ging aber schnell. Einen Tag nachdem sich die Meldungen über eine HDR10+ Unterstützung der Oppo-Player im Netz verbreitet hatten, bestätigt der Hersteller nun die Gerüchte in einem Facebook-Post. Somit gesellt sich Oppo zum noch sehr exklusiven Kreis von HDR10+ Unterstützern. Das Feature soll mit einer zukünftigen Firmware-Version bereitstehen. Einen genauen Zeitpunkt für das Update nannte Oppo noch nicht!
Originalmeldung: Oppo hat bereits die Entwicklung und Produktion im Player-Segment eingestellt, jedoch nicht den Support der Referenz-Player UDP-203 und UDP-205. Wie versprochen veröffentlicht der Hersteller weitere Firmware-Updates, die neben Fehlerbehebungen auch neue Features mit sich bringen. Um die Oppo 4K Blu-ray Player einen Schritt weiter Richtung „Allesfresser“ zu bringen, soll das nächste große Firmware-Update unter anderem mit Unterstützung des dynamischen HDR10+ Standards aufwarten können. Diese Informationen wurden Forbes-Redakteur John Archer zugespielt. Eine offizielle Bestätigung seitens Oppo steht bislang noch aus. Der Autor hätte den Bericht aber sicherlich nicht verfasst, wenn er seiner Quelle nicht vertrauen würde.
HDR10+: Das „eigene Süppchen“ von Samsung
Für diejenigen die noch nicht wissen was sich hinter HDR10+ verbirgt, dabei handelt es sich um ein dynamischen HDR-Format ähnlich Dolby Vision, dass aktuell von Samsung, Panasonic, Philips, 20th Century Fox und Amazon Prime Video fokussiert wird. Die Entstehungsgeschichte von HDR10+ klingt fast so, als wolle Samsung sein „eigenes Süppchen kochen“ und vor allem nicht die gleiche Technologie (Dolby Vision) wie Erz-Mitbewerber LG Electronics einsetzen. Wie dem auch sei, wer sich einen aktuellen 4K Player von Samsung oder Panasonic ins Haus holt, kann sich sicher sein, dass diese auch das HDR10+ Format unterstüzen werden. Selbst wenn es noch keine einzige 4K Blu-ray in diesem Format auf den deutschen Markt gibt!
Neue Firmware noch nicht verfügbar
Auf der Support-Seite von Oppo steht bislang keine neue Firmware zum Download bereit, weder als Beta, noch als Release-Candidate. Das letzte Update ist vom 04. Juli 2018 (Version UDP20XEU-60-0625). Sobald die neue Firmware als Beta-Version zur Verfügung steht, werden wir das Changelog natürlich nach dem HDR10+ Feature durchsuchen und darüber berichten.
Wer auf der Suche nach einem 4K UHD Blu-ray Player ist, der findet HIER eine aktuelle Übersicht. Dazu passende Filme & Serien findet ihr HIER!
Test/Review zur „Sicario 2“ 4K Blu-ray. Benico Del Toro und Josh Brolin gegen die Mafia. Nicht nur inhaltlich, auch visuell und akustisch heißt es bei „Sicario 2“: ACTION!
Inhalt (90%)
Knapp drei Jahre nach dem grandiosen Vorgänger wechselt zwar der Regisseur, nicht aber die Hauptbesetzung in Sicario 2. Während das Original von Denis Villeneuve inszeniert wurde, nimmt nun der Italiener Stefano Sollima Platz auf dem Stuhl des Direktors. Sollima bewies mit dem Gangster-Film Suburra bereits, dass er Genrefilme inszenieren kann und empfahl sich vor allem als einer der Haupt-Regisseure der Serie Gomorrha. Nun also darf er seinen ersten US-produzierten Film inszenieren und gleichzeitig schauspielerische Schwergewichte wie Benicio Del Toro und Josh Brolin dirigieren. Das Skript zur Fortsetzung lieferte aber erneut Taylor Sheridan. Der Schauspieler/Regisseur/Drehbuchautor integrierte zum schon bekannten Szenario Mexiko/Drogen/Kartellbosse noch ein bisschen aktuelle Terrorismus-Thematik sowie Menschenschmuggel-Motive. Damit könnte er die Story überfrachten. Könnte man befürchten. Doch das Gegenteil ist der Fall. Denn im Gegensatz zum etwas verschachtelten Vorgänger wird hier nicht mit so vielen Figuren jongliert und auch die Operationen sind nicht ganz so vielfältig.
Alejandro Gillick (Benicio Del Toro) und Matt Graver (Josh Brolin) sind auch in „Sicario 2“ ein Team
Dass auch Sollima weiß, wie man den Zuschauer ohne große Umschweife in ein beängstigendes Szenario wirft, ist spätestens nach sechs Minuten klar. In dieser Zeit hat man eine Menschenflucht-Szene an der Grenze sowie den Anschlag auf den Supermarkt gesehen. Ohne große Dialoge, vermittelt nur über wuchtige Bilder, die gerade den Selbstmordanschlag so unbarmherzig schildern, wie solche brutalen Aktionen nun mal sind, bleibt einem auch hier (wie im Intro des Vorgängers) die Spucke weg. Natürlich fehlt Sicario 2 etwas das überraschende Element, das Sicario vor drei Jahren ausmachte. Doch das macht ihn nicht weniger spannend. Sollima führt seine Figuren ebenso sorgfältig ein wie Villeneuve und legt die Fährten für die Story aus. Minutiös verfolgt der Film dem Plan und der Ausführung und lässt schon die erste Dreiviertelstunde zum echten Spannungskino werden. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell Zeit im Film vergehen kann, wenn Story und Inszenierung straff vorwärts kommen, ohne jedoch die Bindung zu den Figuren zu verlieren – und das, obwohl weder Graver noch Alejandro Sympathieträger sind. Wirklich gut geschriebene Charaktere müssen aber nicht zwingend sympathisch sein, um den Zuschauer zu packen – wie eben in Sicario 2. Beeindruckend ist auch hier die Spannung. Manchmal reicht dafür schon der kleine Kniff, die asphaltierte Straße enden und in eine aus Staub und Schmutz werden zu lassen. Und schon findet der Zuschauer sich in einer vernebelten Atmosphäre, in die man das Wort „Bedrohung“ praktisch eingravieren könnte. Die Sequenz, in der der Humvee angegriffen wird, gerät zum ersten echten Höhepunkt – vergleichbar mit der famosen Verkehrsstau-Szene im Vorgänger.
Alejandro versucht Isabel sicher zur Mexikanisch-Amerikanischen Grenze zu bringen
Setting, Story und Action passen also schon mal vorzüglich. Fehlen nur noch die Darsteller. Sicario 2 muss ohne Emily Blunts Kate Macer auskommen, die Alejandro am Ende des ersten Teils quasi in die Wüste geschickt hatte. Josh Brolin wird damit während der ersten 70 Minuten zum Dreh- und Angelpunkt, was er locker schultert. Benicio Del Toro, der geheimnisvolle Söldner aus dem Vorgänger, kommt erst nach etwas über einer Stunde so richtig zur Geltung. Dann aber umso stärker. Der beinharte Killer aus Sicario wird in der taubstummen Kommunikation mit einem einheimischen Bauern zum sensiblen und empathischen Vater, der von seiner ermordeten Tochter spricht. Dass er diese Regungen zeigt, während er mit der Tochter jenes Mannes unterwegs ist, der ihm seine Familie nahm, macht diese Szenen umso kraftvoller. Und um bei der Tochter zu bleiben: Isabela Moner (die schon in Transformers: The Last Knight überzeugte) und die hier Isabel Reyes spielt, macht das hervorragend. Sowohl die arroganten Szenen zu Beginn in der Schule als auch die angstvollen und schockierten nach gut 100 Minuten nimmt man ihr bedenkenlos ab. Zum Schluss noch ein Wort zur Härte, die auch den Vorgänger ausmachte: Sicario 2 steht dem ersten Teil in Nichts nach und liefert blutige Exekutionen ohne jede Gnade – die 18er Freigabe ist absolut berechtigt.
Sicario 2 wurde komplett digital gefilmt. Am Ausgang lagen hernach 3.4K an, die fürs Digital Intermediate allerdings (konträr zum ersten Teil) auf 2K heruntergerechnet und für die UHD dann wieder hochskaliert wurden. Es ist also kein natives 4K-Material, das wir hier sehen. Einen erweiterten Farbraum im Rahmen von Rec.2020 sowie die höhere Bilddynamik liefert die Disk natürlich dennoch. Und zwar – im Gegensatz zur HDR10-only-US-UHD – auch in Dolby Vision. Im laufenden Bild zeigt sich die UHD dann mit einem extrem krispen und scharfen Look. Die Tageslicht-Szenen an der mexikanischen Grenze scheinen jedes Staubkorn zu offenbaren und wirken noch einmal detailreicher als über die schon nicht schlechte Blu-ray. Trotz der Dunkelheit in dem Verhör-Container bleiben zudem die Kontraste hervorragend – zumindest per HDR10.
Die Bildqualität ist gut. Zwischen HDR10 und Dolby Vision konnten wir aber keinen „Gewinner“ ausmachen
Über Dolby Vision wird’s hier bisweilen etwas zu düster und zu überdramatisch im Farbkontrast. Während der harten Schlagschatten-Szenen im Büro von Verteidigungsminister Riley sind Schwarzwerte und Kontrastierung wiederum sehr viel besser als über die Blu-ray. Lediglich die ganz dunklen Szenen erscheinen etwas grauer, da HDR10 sie offenbar etwas anhebt. Hier punktet die Blu-ray mit satterem Schwarz. Auch Dolby Vision kann das besser, leidet aber etwas in der Durchzeichnung. In Sachen HDR10 betrifft der etwas schwächere Schwarzwert leider gut eine Viertelstunde Spielzeit während der Nachtszenen nach etwa 90 Minuten. Diese Momente zeigen per HDR10 zwar mehr Details im Dunklen, aber eben auch weniger ausgeprägten Schwarzwert. Dolby Vision ist hier satter schwarz, aber wie zuvor schon nicht ganz so stark beim Durchzeichnen.
Beim Sound hebt sich Anbieter StudioCanal mal wieder sehr positiv hervor und integriert schon auf der Blu-ray Dolby-Atmos-Fassungen fürs Deutsche und Englische – jeweils in True-HD kodiert. Ohne direkt zur oberen Ebene zu springen, darf man von Beginn an einem immens druckvollen und dynamischen Sound beiwohnen. Bereits die düster-bohrenden Score-Elemente, die noch vor dem ersten Bild über die Lautsprecher ins Heimkino dringen, drücken ordentlich in die Magengegend. Sicario 2 macht hier auch akustisch klar, dass er keine Gefangenen machen will. Das Gleiche gilt für die Explosion im Supermarkt, die zwar nicht bis in den Tiefbass hinunterreicht, aber im Bereich von 200-500Hz richtig Krach und Krawall macht – passend zur Unvermitteltheit dieser Szene. Die Schüsse aus den halbautomatischen Waffen beim Anschlag auf Kartell-Anwalt Diaz sind dann wiederum so heftig, dass einem Angst und Bange wird. Praktisch jede folgende Schießerei oder auch die Explosionen von Geschossen vermittelt eine pure und absolut überzeugende Dynamik mit hoher Direktionalität der Soundeffekte und absoluter Klarheit. Außerdem hat man selten so vehemente Hubschrauber-Sounds gehabt, wie nach gut 105 Minuten, wenn Graver mit seinen Männern die beiden Fahrzeuge der Schmuggler umkreist – Wahnsinn.
Beim Dolby Atmos Ton hält sich die Anzahl der Klangobjekte in Grenzen. Dafür kommt der 3D-Sound richtig gut rüber, z.B. wenn Helikopter im Bild zu sehen sind
Wechseln wir auf die Höhen-Ebene, muss zunächst eins gesagt werden: Sicario 2 liefert nur wenige echte direktionale Sounds von oben. Bis auf zwei/drei Ausnahmen sind es außerdem ausschließlich Helikopter-Geräusche, die von den Heights kommen. Doch das soll keine Kritik sein. Denn wenn der Film schlicht keinen Anlass hat, weitere Höhen-Effekte zu liefern, kann man ihm das nicht ankreiden. Schon direkt zu Beginn gibt Anlass für die Heights einzugreifen. Optisch absolut richtig verortet hört man die Rotoren des Helikopters von oben, während die Kamera sich innerhalb desselben befindet. Sobald man den Heli von außen (und oben) zeigt, bleiben die Lautsprecher korrekterweise still.
Wenn dann über das US-Camp ein nicht sichtbarer Hubschrauber flappt, denkt man wahrlich, er bewege sich innerhalb des Heimkinos – ähnlich wie später noch einmal, während einer spannenden Menschenschmuggel-Szene. Richtig heftig gerät auch die Rotor-Verortung, wenn Graves unter den laufenden Helis entlang läuft, bevor er in einen einsteigt – Der Zuschauer ist hier dermaßen mittendrin, wie es bisher noch nie der Fall war.
Auch die Feuergefechte verlangen den Lautsprechern und dem Subwoofer einiges ab!
Zusammengefasst: Wenn es auch wenige Effekte für die Höhenkanäle gibt, sind diese fast perfekt platziert und geben den jeweiligen Szenen noch mehr Volumen. Zwischen dem deutschen und den englischen Orignalton haben wir keine großen Unterschiede feststellen können. Beide Abmischungen sind großartig. Beim englischen Originalton ist uns aufgefallen, dass bei den spanischen Dialogen kein Untertitel eingeblendet wird. Man muss somit fließend Englisch und Spanisch können oder immer wieder die deutschen Untertitel zuschalten. Das nervt, vor allem, da es immer wieder einige längere Passagen in Spanisch gibt.
Deutsch: Dolby Atmos (90%) 2D Betrachtung
Deutsch: Dolby Atmos (40%) 3D Betrachtung Quantität
Deutsch: Dolby Atmos (90%) 3D Betrachtung Qualität
Englisch: Dolby Atmos (90%) 2D Betrachtung
Englisch: Dolby Atmos (40%) 3D Betrachtung Quantität
Englisch: Dolby Atmos (90%) 3D Betrachtung Qualität
Bonus (40%)
Im Bonusmaterial warten insgesamt drei Featurettes. Im Making-of schauen wir gut eine Viertelstunde zu, wie man einige Szenen dreht, an welchen Drehorten man war und wie sich der italienische Regisseur dem Film näherte. In „Vom Film zum Franchise“ erklären Macher und Darsteller, was es mit der Fortsetzung auf sich hat und in welche Richtung es gehen sollte. „Der Cast & die Figuren“ schließlich kümmert sich dann noch einmal eine Viertelstunde um die Charaktere und ihre Entwicklung während es zweiten Teils.
Gesamtbewertung Sicario 2 4K Blu-ray (88%)
Auch wenn die große Überraschungswirkung des Vorgängers fehlt – Sicario 2 ist ein düsteres und kraftvolles Werk, dessen Bilder noch lange wirken. Von all den Thrillern der letzten Jahre stechen Sicario und dieses Sequel ohne Zweifel heraus – und zwar schauspielerisch, inszenatorisch und aufgrund des Skripts. Die UHD des Films liefert bis auf die leichten Mängel im Schwarz zum Finale hin das durchweg etwas bessere, farblich kräftigere und dynamischere Bild. Auch die Auflösung lässt Sicario 2 plastischer erscheinen – selbst wenn es nur hochgerechnet ist. Dazu liefert der Atmos-Sound eine sensationell gute reguläre Ebene und die bisher heftigsten Hubschrauber-3D-Sounds überhaupt.
Samsung wird den Wunschtraum einiger Leser erfüllen und zur CES 2019 offenbar einen 4K-Bildschirm mit OLED-Technik enthüllen. Allerdings hat die Sache einen Haken. So wird besagtes Display nämlich nicht als Fernseher fungieren, sondern in einem Notebook seinen Dienst verrichten.
Es gibt zwar auf dem Markt bereits einige Laptops mit OLED-Bildschirmen, jene sind aber noch eher die Ausnahme als die Regel. Zumal die wenigen verfügbaren Modelle sich eher an Geschäftskunden richten und zu verhältnismäßig hohen Preisen den Besitzer wechseln. Samsung will dabei aber nicht nur ein eigenes Notebook mit dem 4K-OLED-Screen auf den Markt bringen, sondern die Panels auch an Partner wie Dell, HP und Lenovo liefern.
Im Klartext bedeutet das, das durch Samsungs Initiative dann nicht nur aus dem eigenen Hause, sondern eben auch durch Partner weitere OLED-Notebooks den Markt aufmischen könnten. Vielleicht sorgt das dann am Ende für eine weitere Verbreitung der Technik im Laptop-Markt. Noch hat Samsung das vermeintliche Notebook mit 4K-OLED-Display aber nicht bestätigt.
Angeblich seien Modelle mit 13,3 14 und 15,6 Zoll geplant. Analysten nehmen ohnehin an, dass 2019 deutlich mehr OLED-Notebooks erscheinen könnten. Man rechnet sowohl mit 1080p- als auch 4K-Varianten. OLED-Notebooks mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten gibt es ebenfalls bereits am Markt. 4K-Bildschirme sind in Notebooks aktuell aber noch eher selten. Eine Kombination aus 4K und OLED wäre dabei sicherlich für viele Anwender besonders reizvoll.
Notebook-Markt benötigt neue Impulse
Ohnehin benötigt der Markt für Noteboks aktuell ein bisschen Innovation. Im Grunde sinken die Verkaufszahlen seit mehreren Quartalen, speziell im Office- und Multimedia-Bereich. Lediglich Gaming-Notebooks können noch ein sehr solides Wachstum verzeichnen. Hier wirkt sich auch der anhaltende Smartphone-Boom aus, so dass die Nutzer ihr Notebook einfach seltener austauschen. Denn für viele Aufgaben reicht mittlerweile auch ein Smartphone aus.
Leser sollten noch bedenken, dass Samsung das Gros seiner Notebooks nicht mehr in Europa bzw. Deutschland anbietet. Ob also das Modell mit 4K- und OLED-Technik überhaupt hierzulande erscheinen könnte, ist offen. Vielleicht startet man ja mit einem derartigen High-End-Modell nochmal einen neuen Anlauf.
Ab heute startet Amazon seine „Last-Minute-Angebote“. Täglich hunderte Blitzangebote + Tagesdeals und immer um 08:00 Uhr und 20:00 Uhr ein spezielles Last Minute Blitzangebot!
Wer sich das spezielle Last-Minute-Blitzangebot sichern möchte, sollte rechtzeitig auf der Angebote-Seite auf Amazon.de surfen. Das erste Angebot, ein HP Laptop für 149 Euro (statt 299 Euro) war innerhalb von Sekunden ausverkauft. Das Kontingent ist also wirklich „schlank“! Mehr Glück hat man da bei folgenden Tagesangeboten:
Zudem gibt es immer noch die 3-für-2 Aktion auf Filme (4K Blu-ray, Blu-ray, DVD) und Musik auf Amazon.de und das Highlight-Prospekt von MediaMarkt.de. Beide gültig bis zum 10. Dezember!
Das beliebte Multiplayer-Spiel „Rocket League“ hat für die Xbox One ein umfangreiches Update erhalten. Jenes fügt nun auch erweiterte Unterstützung für die Xbox One X hinzu. Somit kann das Spiel nun auch an der Konsole in 4K und mit HDR genossen werden.
Abseits der 4K-Unterstützung haben die Entwickler an der Konsole von Microsoft auch das Fortschrittssystem überarbeitet und unter den Musik-Playlisten „Rocket League x Monstercat Vol. 5“ hinzugefügt. Zudem gibt es nun entsprechende Flaggen im Spiel. Für unsere Leser dürfte aber wohl das Update für die Xbox One X die spannendste Angelegenheit sein.
Denn „Rocket League“ läuft nun laut den Entwicklern an der Xbox One X in nativem 4K. Voraussetzung ist natürlich, dass auch ein geeigneter TV im Wohn- bzw. Schlafzimmer steht und mit einem kompatiblen HDMI-Kabel verbunden ist. Auch HDR hat man nun eingebunden. Sollte der jeweilige TV HDR unterstützen, müsst ihr nichts weiter tun. Das Feature sollte automatisch in „Rocket League“ aktiviert werden.
Wer noch einen älteren Full-HD-TV nutzt, kann sich zumindest über Supersampling freuen. Das Bild wird also trotzdem in der höheren Auflösung gerendert und dann runterskaliert. Auf diese Weise erhält man quasi eine qualitativ sehr hochwertige Form der Kantenglättung und eine verbesserte Bildqualität. In „Rocket League“ könnt ihr die HDR-Wiedergabe auch noch im Detail konfigurieren, indem ihr den Weißpunkt einstellt und anhand eines Vergleichsbildes mit und ohne HDR die für euch und euren TV optimalen Settings auswählt.
„Rocket League“ ist immer noch ein Dauerbrenner
Das Spiel „Rocket League“ ist immer noch ein mehr als beliebtes Multiplayer-Game. Weitere Optimierungen betreffen die XP-Verteilung und z. B. die Vergabe von Punkten. Auch an den Leaderboards haben die Entwickler nochmals geschraubt. Zudem hat man wie immer auch zahlreiche Fehler behoben und die Stabilität des Titels verbessert. Diese Gameplay-Optimierungen betreffen aber nicht nur die Version für die Xbox One bzw. Xbox One X, sondern auch die Pendants für die PS4, Nintendo Switch und den PC.
„Rocket League“ läuft an der Xbox One X nun in nativem 4K
„Rocket League“ ist auch ein beliebter Cross-Platform-Titel. Wer das Spiel bisher verpasst hat und eine Xbox One X besitzt, bekommt durch die Optimierungen ja eventuell nun einen neuen Anreiz einmal reinzuschnuppern.
Schauspieler Tom Cruise und Regisseur Christopher McQuarrie haben via Twitter aktuell einen ungewöhnlichen Appell an Filmfans rund um den Globus gerichtet: Wer sich ihren Blockbuster „Mission: Impossible – Fallout“ im Heimkino ansehe, solle unbedingt die Zwischenbildberechnung abschalten.
Cruise und McQuarrie sind nicht die ersten Hollywood-Größen, die sich mit einer derartigen Bitte direkt an die Zuschauer wenden. So kämpfen mehrere Regisseure aus Hollywood gegen die Zwischenbildberechnung und den damit verbundenen Seifenopern-Effekt an. Zuletzt hatte sich etwa Christopher Nolan („Dunkirk“) energisch dafür eingesetzt, dass man es den Zuschauern deutlich leichter machen sollte, Bildverschlimmbesserer, wie eben die Frame-Interpolation, an Heimkino-Hardware auszuknipsen.
Das Problem ist nämlich, dass die TV-Hersteller wie Samsung, LG und Sony die Zwischenbildberechnung im Regelfall ab Werk automatisch anknipsen. Das führt dazu, dass die Inhalte ganz anders wirken, als eigentlich gedacht. Cruise spricht im neuen Clip davon, dass auf Film gedrehte Kinofilme plötzlich wirken, wie als Hi-Speed-Video konzipiert. Das sei aber eben nicht das Ergebnis und nicht die Wirkung, die eigentlich vorgesehen sei. Damit ruiniere man sich im Grunde selbst das Filmerlebnis.
I’m taking a quick break from filming to tell you the best way to watch Mission: Impossible Fallout (or any movie you love) at home. pic.twitter.com/oW2eTm1IUA
Viele Anwender wissen auch gar nicht, warum ein Film im Heimkino plötzlich „seltsam“ wirkt, da sie den Effekt gar nicht zuordnen können. Das liege laut Tom Cruise auch daran, dass jeder Hersteller für die Zwischenbildberechnung einen eigenen Marketing-Begriff verwende. Man wünsche sich deswegen einfach, dass Fans des Films „Mission: Impossible – Fallout“ ihn im Heimkino ohne Frame-Interpolation ansehen und ihn so genießen, wie er gedacht sei.
Krieg gegen die Zwischenbildberechnung gleicht dem Kampf gegen Windmühlen
Gegen die Zwischenbildberechnung vorzugehen, mutet allerdings ein wenig wie der Kampf gegen Windmühlen an. So nutzen die TV-Hersteller jenes Feature eben auch für das Marketing und haben bisher kein bzw. wenig Interesse daran auf die Wünsche der Filmemacher einzugehen. Vielleicht haben sich Cruise und McQuarrie deswegen nun einfach direkt an die Zuschauer gewendet.
Vermutlich ist die Aufklärung der Zuschauer ein guter Weg, um die Zwischenbildberechnung in Zukunft sinnvoller einzubinden. Denn auch Cruise nennt in seinem Video durchaus positive Anwendungsszenarien – etwa für Sportereignisse. Egal was man von dem umstrittenen Darsteller hält, das Video und sein Appell sind definitiv ein guter Schritt in die richtige Richtung.
Im Vorfeld der CES 2019 sollen Informationen zu Sonys 8K-Lineup durchgesickert sein. Neben einem 8K Fernseher soll auch ein Laser-Projektor und Camcorder auf der Technik-Messe präsentiert werden.
Über diese Meldung werden viele den Kopf schütteln. Das liegt sicherlich auch daran, dass die neuen Produkte auch gar nicht den europäischen Markt zum Ziel haben. Sollten sich die Gerüchte bestätigen, hat Sony mit seinem 8K-Lineup ganz klar sein Heimatland Japan im Auge. Erst am 01. Dezember dieses Jahres ging im Land der aufgehenden Sonne der weltweit erste 8K Sender der Sendeanstalt NHK auf Sendung und bis zu den Olympischen Spielen 2020 soll sich die vierfache 4K-Auflösung bereits in den Wohnzimmern der Japaner etabliert haben. Und Sony möchte bei der 8K-Entwicklung im eigenen Land natürlich vorne mitspielen. Ein 8K Fernseher ist natürlich immer schön zu präsentieren und wird vermutlich auf der CES 2019 zum guten Ton (oder Bild) gehören. Was Displays angeht, macht Sony aber nicht bei TV-Geräten halt. Auch die Crystal LED Displays (CLEDIS) für professionelle Anwendungen und Installationen, sollen in einer 8K-Version präsentiert werden.
8K Projektor & Camcorder
So ein großes LED-Display lässt sich, z.B. für ein Public Viewing, nicht so schnell auf- und abbauen lassen. In diesem Fall könnte Sonys 8K Laser Projektor zum Einsatz kommen. Ob es sich hierbei um Installationsprojektoren oder Geräte für Kinoleinwände handelt, darüber können wir bislang nur spekulieren. Zuletzt möchte Sony auch bei der Produktion von 8K-Inhalten mitmischen. Eine 8K Kamera bzw. Camcorder und eine vom japanischen Hersteller entwickelte Posprocessing-Plattform soll die Aufnahme und Verarbeitung der Pixelmassen unter Kontrolle bringen.
Sony präsentierte bereits auf der NAB Show ein 8K Micro-LED-Display
Beherrscht 8K die CES 2019?
Viele sehen in 8K nicht viel mehr als einen Marketing-Begriff, wir müssen uns jedoch darauf einstellen, dass sich auf der CES 2019 vieles um dieses Thema drehen wird. Von den technischen Entwicklungen die damit eingehen, sei es Bildprocessing oder Ansteuerung von Displays, können andere Produktgruppen wie 4K Fernseher profitieren. Wir sind für euch wieder auf der weltweit größten Technik- und Entertainmentmesse unterwegs und werden für euch natürlich berichten!
Überrascht uns LG mit einem 5K OLED TV im 21:9 Format mit beweglichen Lautsprechern auf der CES 2019? Das innovative Konzept macht Schluss mit schwarzen Balken bei Filmen und Serien!
Es ist ein Patent von LG Electronis aufgetaucht, dass einen OLED Fernseher im 21:9 Format mit beweglichen Lautsprechern zeigt. Das Patent wurde bereits im Mai 2018 eingereicht und ist seit dem 23. November 2018 registriert. Das heizt natürlich Spekulationen zum neuen OLED-TV-Lineup auf der CES 2019 an. Über die Jahre hinweg haben sich die Seitenverhältnisse bei TV, Filmen & Serien verändert. Mit LGs „OLED Slide“ ist es möglich alte TV-Sendungen oder klassische Spielekonsolen im 4:3 Format darzustellen, während aktuelle Blockbuster-Kinofilme im 21:9-Format präsentiert werden können – ganz ohne schwarze Balken! Als Basis dient ein Display im 21:9-Format. Wir schätzen, dass LG hier auf seine OLED-Technologie zurückgreifen wird. Aufgrund des besonderen Formfaktors, wird sich die Auflösung wohl auf 5K, also 5.120 x 2.160 Bildpunke erweitern, damit 4K Filme in 16:9 (z.B. Dokumentationen) auch in voller Auflösung wiedergegeben werden können.
Die beweglichen Lautsprecher links und rechts verdecken den Teil des Displays, der für die Wiedergabe gerade nicht benötigt wird und begrenzen so perfekt das Bild
Vor dem Display gibt es zwei mechanische, bewegliche Lautsprecher, die je nach Seitenverhältnis der Videoquelle einen Teil des Displays verdecken. Das Bild wird dabei immer auf die volle Höhe des Displays gestreckt. Eigentlich kann dieser Aufbau nur als genial beschrieben werden. Hätte Samsung damals für seinen UE82S9W 5K-TV ein ähnliches Konzept vorgestellt, anstatt auf ein gebogenes Display zu setzen, hätten sich hochauflösende TV-Geräte im 21:9 Formfaktor vielleicht bereits in den Wohnzimmern von Heimkino-Enthusiasten etablieren können.
Schwarze Filmbalken adé!
Im „ART“ oder „Info“-Modus könnten sich die Lautsprecher nebeneinander etwas versetzt auf dem Display präsentieren
Die schwarzen Filmbalken sind vielleicht bald Geschichte. Das Konzept lässt sich nicht nur auf LGs OLED-Displays anwenden, auch LCD-Fernseher würden davon profitieren. LCD-LED-TVs haben immer das Problem, dass die schwarzen Balken (vor allem bei EDGE-LED-Beleuchtung) eher grau aussehen. Die schwarzen Balken können bei Szenenwechseln sogar regelrecht „aufblitzen“ was das Seherlebnis der Film- und Serienfans trüben kann.
5K OLED mit perfektem Seitenverhältnis
Neben der Wiedergabe von Videoinhalten in ihrem nativen Seitenverhältnis, können mit dem Aufbau auch Kunstwerke und Informationen stylisch dargestellt werden. Im obigen Beispiel werden die Lautsprecher nebeneinander, etwas versetzt zum Display in Position gebracht. Mit etwas Erfindergeist werden sich noch weitere Einsatz-Szenarien finden lassen.
5K OLED im 21:9 Modus: Die Lautsprecher fahren über den Rand des Displays hinaus
Der 16:9-Modus: Perfekt für die meisten TV, Film- & Serieninhalte
Wie wäre es eine alte Spielekonsole an dem TV anzuschließen und im 4:3 Modus zu zocken?
Besondere Positionierungen wie hier im „Art“ oder „Info“-Modus wären ebenfalls möglich
Über die Ästhetik der Lautsprecher kann man natürlich streiten, jedoch gibt es noch einen großen Vorteil gegenüber versteckten Lautsprechern bei TV-Geräten. Der Klang kommt direkt aus der Richtung des Bildes. Bei den meisten 4K Fernsehern sind nur schlanke Lautsprecher an der Seite, meist jedoch am unteren Bildschirmrand angebracht. Die Lösung von LG Electronics erlaubt es, Dialog & Effekte direkt aus dem Bild kommen zu lassen. Das sorgt für ein immersives Gefühl wie in einem Kino, bei dem die Lautsprecher ja ebenfalls hinter der Leinwand angebracht sind.
Kommt LGs 5K OLED TV zur CES 2019?
LG Electronics ein ganz heißes Eisen im Feuer zu haben. Der „LG OLED Slide“ könnte der ganz große Star auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas werden. Der Zeitrahmen der Patentanmeldung im Mai, mit der finalen Freigabe im November dieses Jahres, macht eine Präsentation im Januar 2019 auf jeden Fall möglich. Wir halten euch in unserem CES-Special über alle Entwicklungen auf dem Laufenden!
Arlo hat eine neue Sicherheitskamera vorgestellt, welche technisch an vorderster Front spielen soll. Deswegen ermöglicht die Kamera nicht nur Aufnahmen in 4K, sondern sogar mit HDR. Insofern lassen sich potentielle Einbrecher also in bester Bildqualität auf frischer Tat ertappen.
Ob man wirklich etwas davon hat, wenn ein Einbrecher in 4K und HDR beim Ausrauben in die Kamera winkt, das könnte man natürlich hinterfragen. Die verbesserte Bildqualität ist aber sinnvoll, will man das aufgenommene Material eventuell nutzen, um Personen zu identifizieren oder die Tatumstände zu klären. Die neue Kamera Arlo Ultra bietet dabei auch einen Scheinwerfer, Lautsprecher und ein Mikrofon. Sie erlaubt also auch die Kommunikation mit potentiellen Eindringlingen.
Ihre Stromversorgung deckt die Arlo Ultra über einen Akku ab. Spannend wären nun Angaben zur Laufzeit, welche uns Arlo leider aber noch verschweigt. Zusätzlich nutzt diese Kamera ein 180-Grad-Objektiv, um einen möglichst weiten Bereich erfassen zu können. Aufnahmeverzerrungen soll die Software der Cam beheben. Passenderweise ist die Arlo Ultra von Netgear wetterfest, sie kann also auch draußen befestigt werden. Sonst hätte der Akkubetrieb auch deutlich weniger Vorzüge geboten.
Auch eine passende App für Apple iOS und Android bietet man an. Über jene kann man unterwegs in den Kamera-Feed blicken oder bei Benachrichtigungen über Auffälligkeiten Lautsprecher und Mikro aktivieren, um die Lage zu klären.Wer möchte, kann über die App auch in der Kamera eine Sirene aktivieren oder auch abschalten, kam es zu einem Fehlalarm.
Die Arlo Ultra behält auch bei Nacht dank eines LED-Scheinwerfers den Überblick
Arlo Ultra ermöglicht auch lokales Speichern von Aufnahmen
Die neue Arlo Ultra benötigt allerdings einen eigenen Hub, welcher daheim an den Router angebunden wird. Zu Apple Homekit besteht aktuell leider keine Kompatibilität. Jedoch bietet der neue Hub die Option auch microSD-Speicherkarten zu verwenden. Dadurch lassen sich die Aufnahmen der Überwachungskamera nicht nur in der Cloud, sondern nun auch lokal sichern. Das dürfte für viele Kaufinteressenten ein entscheidender Mehrwert sein.
Arlo Ultra: Neue Überwachungskamera mit 4K und HDR
In den Handel kommt die Arlo Ultra leider erst im Verlauf des ersten Quartals 2019. Das genaue Erscheinungsdatum verschweigt der Hersteller aktuell noch. Auch den Preis hält man noch offen. Weitere Informationen folgen sicherlich in den kommenden Wochen und Monaten.
Wer sich mit seinen Geschenken noch Zeit gelassen hat, der kann sich vielleicht in den „Last-Minute-Blitzangeboten“ auf Amazon.de mit Highlight-Schnäppchen eindecken. Ab dem 06. Dezember soll es z.B. besonders hohe Rabatte in den „Extra-Last-Minute-Blitzangeboten“ geben.
Wer dachte nach den Cyber Monday Wochen ist das „Gröbste“ überstanden, der hat wohl nicht mit Amazon.de gerechnet. Vom 6. bis 21. Dezember gibt es täglich neue „Last-Minute-Blitzangebote“ im 5-Minuten-Takt – bereits ab 06:00 Uhr morgens! Wie immer gilt, nur solange der Vorrat reicht! Prime Abonnenten bekommen natürlich wieder einen exklusiven Vorsprung auf die Blitzdeals. Zudem gibt es zweimal täglich „Extra-Last-Minute-Blitzangebote“ um 08:00 und 20:00 Uhr. Diese sollen Rabatte von bis zu 70% liefern und könnten blitzschnell vergriffen sein. Wir werden euch natürlich wieder über die Highlight-Deals auf dem Laufenden halten. Wer kein Angebot verpassen möchte, der sollte unseren Schnäppchen-Newsletter abonnieren:
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Wer selbst stöbern möchte, findet die „Last-Minute-Blitzangebote“ wie gewohnt auf dieser Amazon-Seite!