Amazon bereitet sich auf die Oster-Angebote-Woche vor, die vom 19. bis 26. März 2018 stattfindet. Beginnend am Montag gibt es ab 6 Uhr die besten Angebote zum Osterfest im 5-Minuten-Takt. Bereits am Wochenende gibt es den ersten Vorgeschmack den wir euch hier präsentieren:
Die deutsche Telekom möchte bis Ende 2018 das analoge TV- und Radiosignal schrittweise abschalten. Die freien Kapazitäten möchte das Telekommunikations-Unternehmen für neue HD und 4K Programme nutzen.
Rund 9 Prozent der Telekom-Kunden nutzen das analoge TV-Programm. Und ganze 2.4 Prozent empfangen ihr Radioprogramm noch über UKW (Ultrakurzwelle). Wieso jemand nicht den Sprung zur digitalen Übertragung wagt soll nicht unbedingt am fehlenden technischen Equipment, sondern eher an der Gewohnheit und Bequemlichkeit der Nutzer liegen – „Never touch a running system“. Der Großteil der Nutzer besitzt aber einen modernen Flachbildfernseher und empfängt seine 30+ Programme bereits digital. Einige, womöglich ältere Mieter, die noch einen alten Röhrenfernseher nutzen wären von der Abschaltung des analogen TV-Signals betroffen. Ältere Fernseher könnten mit einem digital-analog-Wandler weiterhin betrieben werden. Dieser wird einfach zwischen das TV-Gerät und die Multimediadose geschalten. Ähnliches gilt auch für Hörer die ihr Radioprogramm noch mit einem UKW-Radio empfangen.
Informationskampagne geplant
Die analog-Abschaltung wird ähnlich wie der Wechsel zu DVB-T2 HD begleitet. Das Competence Center Wohngemeinschaft der deutschen Telekom möchte eine groß angelegte Informationskampagne starten. Nicht nur Informationsplakate in Hausfluren, auch Einblendungen im laufenden TV-Programm informiert über den bevorstehenden Wechsel. Es wird auch eine Internetseite eingerichtet, über die sich Betroffene umfänglich über die Umstellung informieren können.
„Der Mieter wird nicht alleingelassen“
Die Telekom bietet betroffenen Kunden mit veralteter Technik sogar einen preisgünstigen Digital-Analog-Wandler an. „Der Mieter wird nicht alleingelassen. Wir kümmern uns um jeden Einzelnen, sodass die Abschaltung der analogen Sender möglichst reibungslos funktionieren wird“, sagt Guido Schwarzfeld vom Competence Center Wohngemeinschaft der Telekom. Ist die Hardware installiert, muss der Nutzer am Stichtag lediglich einen neuen Sendersuchlauf starten.
Analoge Programme lohnen sich schon lange nicht mehr für die deutsche Telekom. Auf der Bandbreite die für die analogen Programme reserviert ist, könnte man deutlich mehr digitale HD Signale senden. Auch hochauflösende neue Inhalte in 4K und HDR (HLG) bekämen damit mehr „Platz“. Die Analog-Abschaltung ist eine unabhängige Entscheidung der Telekom. Die Kabelnetzbetreiber selbst werden bis Anfang 2019 komplett auf Digital umstellen.
ViewSonic präsentiert mit dem neuen PX747-4K einen neuen UHD-Heimkino-Projektor. Dank nativer 4K-Ausgabe mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten, HDR-Unterstützung und 3.500 Lumen Helligkeit eignet sich der PX747-4K auch für den Einsatz in hellen Umgebungen. Am Ende überzeugt der Preis von 1.199 EUR (UVP).
Schwierige Lichtverhältnisse sollen für den Viewsonic PS747-4K Beamer kein Problem darstellen. Egal ob im Wohnzimmer bei Tageslicht oder draußen an einem schattigen Plätzchen – mit einer maximalen Helligkeit von 3.500 Lumen sollen Kontraste, Farben und demnach auch Details erhalten bleiben. Auf jeden Fall dürfte der erhöhte Helligkeitswert es dem Nutzer vereinfachen ein gutes Bild aus dem Projektor zu bekommen. Für ein „Public Viewing“ im strahlenden Sonnenschein wird es dann doch nicht reichen.
4K/HDR Videos mit rec.2020
Ein Vorteil ist sicherlich die Verarbeitung von 4K Videos mit High Dynamic Range (HDR10) und Unterstützung für den rec.2020 Farbraum. Da es sich aber auch bei diesem Modell um einen DLP-Projektor mit XPR-Technologie handelt. Der DLP-Chip wird somit nur mit 2716 x 1528 Bildpunkten auflösen die mit Micro-Spiegeln dann auf 3.840 x 2.160 Pixel hochskaliert. Immer noch besser als ein Full-HD Projektor aber halt keine native 4K Wiedergabe. Echte 4K Darstellung gibt es auch weiterhin nur mit Projektoren von Sony.
Anschlüsse des ViewSonic PX747-4K: 2x HDMI, USB, VGA, Audio-in und Audio-out
15.000 Stunden Lampenlebendsdauer
Über dieses Missstand kann man vielleicht hinweg sehen, wenn man sich wieder den Preis von 1.199,- EUR ins Gedächtnis ruft. Über zwei HDMI-Eingänge finden 4K/HDR Inhalte ihren Weg auf den Projektor. Zusätzlich befindet sich ein USB-Anschluss,zwei Klinken-Anschlüsse (Audio-in / Audio-out) und ein VGA-Anschluss am Gerät. Es scheint keine Möglichkeit zu geben Inhalte kabellos auf den Projektor zu übertragen. Die Lampe des PX747-4K soll um die 15.000 Stunden zuverlässig ihren Dienst verrichten. Da verwundern etwas die 2 Jahre Garantie auf die Lampe (maximal 1.000 Betriebsstunden). Auf das Gerät selbst gibt es von Seite des Herstellers ganze 3 Jahre Garantie.
Wir sind bereits über einen ausführlichen Testbericht zum PX747-4K gestolpert. In der Review von Color Management Experte Michael B. Rehders wird das gute Preis/Leistungsverhältnis gelobt, es gibt aber auch negative Punkte. Es fehlt z.B. die Möglichkeit 3D Videos darzustellen, keine Zwischenbildberechnung sowie eine suboptimale Farbeinstellung ab Werk. Man sollte womöglich ein paar Euro mehr investieren um den Projektor professionell kalibrieren zu lassen.
LG hat mit dem UBK90 & UBK80 zwei neue 4K Blu-ray Player für das Jahr 2018 in der Pipeline. Die neuen Geräte sind indes so „frisch“, dass diese noch nicht einmal auf der LG Roadshow ausgestellt werden konnten. Wir haben alle verfügbaren Infos zum UBK90 und UBK80 für euch zusammengefasst.
Update 02-06-2018: Wieso ihr von einer Anschaffung des UBK90 absehen und stattdessen lieben das Vorgänger-Modell UP970 kaufen solltet lest ihr in diesem Artikel!
Originalbeitrag: Uns liegen bereits die vorläufigen Dabenblätter zu den neuen 4K Playern vor. Diese geben bereits eine umfänglichen Einblick, was die neuen Geräte so zu bieten haben. Eines vorweg: LG bewegt sich mit dem UBK90 und UBK80 weiterhin im Budget-Segment. Soll bedeuten, die Geräte werden mit den wichtigsten Features ausgestattet und zu einem günstigen Preis am Markt erhältlich sein. Das Premium-Segment bleibt somit Herstellern wie Oppo oder Panasonic vorbehalten. Wie es sich liest, ist der UBK90 eine überarbeitete Version des UP970, der mit seinem Dolby Vision Update seine ganz eigene Geschichte geschrieben hat. Lt. Datenblatt wird das dynamische HDR-Format bereits ab Werk unterstützt. Es wäre auch sehr schön, wenn alle „Kinderkrankheiten“ beseitigt sind und das Zusammenspiel mit Geräte dritter Hersteller auf Anhieb funktionieren würde.
UBK90 mit Dolby Vision und Twin-HDMI
LGs Vorzeige-Player UBK90 unterstützt 4K UHD Discs, Blu-rays, 3D Blu-rays, DVDs und CDs. Eine Unterstützung für SACDs ist nicht speziell ausgeschrieben. Der Player unterstützt den erweiterten rec.2020 Fabraum und High Dynamic Range Inhalte (HDR10 und Dolby Vision). Niedriger aufgelöste Inhalte können auf 4K Qualität hochskaliert werden. DVDs werden via HDMI-Ausgabe auf 1080p-Niveau angehoben. Das 1080p Upscaling funktioniert aber leider nicht über Streaming-Apps. Wer noch einen alten 4K Fernseher ohne HDR-Unterstützung besitzt, wird sich über die HDR-to-SDR Downconversion freuen. Es sollen noch Funktionen zur Verbesserung der Bildqualität und Bildrauschen-Reduzierung zum Einsatz kommen. Neben Streaming-Diensten (womöglich Netflix und Youtube) werden über den integrierten Mediaplayer eine breite Auswahl verschiedener Dateiformate und Codecs unterstütz, auch 4K/HDR Videos und HEVC (h.265) kodierte Inhalte.
Das Design des UBK90 und UBK80 ist noch nicht final.
Dolby Atmos & DTS:X
Die Audio-Sektion hat soweit auch alles was man benötigt. Unterstützung für die 3D-Soundformate Dolby Atmos und DTS:X, LPCM Bitstream Ausgabe, ein Dolby Digital 2-Kanal Downmixer für Stereo-Fans und ein LPCM-Konverter für DTS HD und Dolby TrueHD Tonspuren. Ein Upmixer auf Dolby Atmos oder DTS:X ist aber leider nicht an Board. Dafür können verlustfreie Audiodateien wie AAC und FLAC über den UBK90 wiedergegeben werden. Für eine Audio-Wiedergabe ohne Signalrauschen stehen zudem wieder zwei HDMI-Ausgänge zur Verfügung (HDMI 2.0 / HDMI 1.4). Zu den weiteren Anschlüssen gesellt sich ein USB 2.0, ein optisch-digtialer Audio-Ausgang sowie ein Ethernet-Port (LAN). WiFi ist ebenfalls integriert.
UBK80: Budget-Version ohne Dolby Vision
Wer sich für einen 4K Blu-ray Player von LG interessiert, hat nicht zwangsweise einen 4K Fernseher mit Dolby Vision-Unterstützung und eine Surround-Sound-Anlage Zuhause stehen. Wer nach einem günstigen 4K Blu-ray Player mit allen wichtigen Basis-Features sucht, der könnte unter Umständen beim UBK80 hängen bleiben. Das Modell bietet im Grunde genommen die gleiche Ausstattung wie der UBK90, ein paar Features sind aber dem Rotstift zum Opfer gefallen. Der UBK80 unterstützt z.B. kein Dolby Vision HDR. Somit muss LG keine Lizenzgebühren für das dynamische HDR-Format entrichten und der Player wird wieder ein paar Euro günstiger. Zum anderen gibt es nur noch einen HDMI-Ausgang (HDMI 2.0a mit HDCP 2.2) für die Ausgabe von 4K/HDR-Signalen sowie die Audio-Ausgabe. Wer die Soundausgabe zu einem AV-Receiver oder Soundbar leiten möchte, der muss auf den optisch-digitalen Audio-Ausgang ausweichen. Zuletzt könnte das integrierte WiFi wegfallen. Die Datenblätter sind hier aber nicht ganz eindeutig. Wir werden hier nochmals investigieren und die Informationen entsprechend anpassen. Bislang gehen wir aber von integriertem WLAN aus.
Preise und Verfügbarkeit UBK90 & UBK80:
Der LG UBK90 kostet 249,- EUR, derUBK80 schlägt mit nur 219,- EUR zu Buche. Die Geräte werden bereits an Händler und Kunden ausgeliefert.
Auf dem Mobile World Congress 2018 (MWC) in Barcelona hat Sony erst kürzlich die beiden neuen High-End-Smartphones mit 4K-Video und HDR vorgestellt: die Sony Xperia XZ2 /XZ2 Compact. Offenbar planen die Japaner aber noch ein drittes Modell, das sogar mit einem 4K-Bildschirm aufwarten dürfte.
In der Gerüchteküche kursiert dieses Smartphone unter der Bezeichnung Sony Xperia XZ2 Pro. Nun verdichten sich die Informationen zu diesem Modell, denn ein User Agent Profile zu der Modellnummer Sony H8176 wurde entdeckt. Genau dieses Smartphone soll laut dem UAProf einen Bildschirm im Format 18:9 und mit stolzen 4.320 x 2.160 Bildpunkten nutzen. Das ist durchaus beeindruckend, denn damit läge dieses mobile Endgerät mit sowohl Auflösung als auch natürlich Pixeldichte vor aktuellen UHD-Fernsehern.
Sony Xperia XZ2 zeichnet 4K-Videos mit HDR auf
Leider wissen wir sonst noch nicht viel über das potentielle Sony Xperia XZ2 Pro mit 4K-Display und HDR. Aus dem User Agent Profile geht noch hervor, dass Android 8.1 (Oreo) als Betriebssystem dient. Zu rechnen ist auch mit dem SoC Qualcomm Snapdragon 845 und wohl 6 GByte RAM. Außerdem stehen dank bisherigen Leaks 128 GByte Speicherplatz und eine Dual-Hauptkamera mit 18 plus 12 Megapixeln im Raum. Spannend wäre es natürlich zu erfahren, wie groß der Bildschirm dieses High-End-Smartphones ausfallen könnte.
Sony bietet bereits zwei andere 4K-Smartphones an
Sony ist kein Neuling im Bereich der 4K-Smartphones. 2015 veröffentlichte das Unternehmen aus Japan bereits das Xperia Z5 Premium mit einem derartigen Bildschirm. In der Praxis hielt sich der Nutzen aber arg in Grenzen, weil die 4K-Auflösung nur in ausgewählten Apps überhaupt nativ angelegt wurde. Es folgte schließlich 2017 das Sony Xperia XZ Premium, welches neben einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln auch HDR für den Bildschirm in die Waagschale geworfen hat.
Sony Xperia XZ Premium
Ein weiteres Smartphone-Flaggschiff mit 4K-Display aus dem Hause Sony ist somit durchaus ein naheliegender Gedanke. Das Unternehmen selbst enthält sich jedoch zum potentiellen Xperia Z2 Pro eines Kommentares. Eventuell könnte die Vorstellung des Smartphones auch noch etwas brauchen. Möglich wäre, dass Sony sich dieses Gerät bis zur IFA 2018 im September aufhebt.
4K-Fernseher und Monitore breiten sich immer mehr in den Wohn- und Arbeitszimmern dieser Welt aus. Doch eine Zielgruppe wird aktuell gerade nicht bedient: Gaming-Enthusiasten. Denn jene erwarten neben 4K und HDR auch 144 Hz sowie Unterstützung für Nvidia G-Sync oder AMD FreeSync. Leider müssen sie darauf nun noch etwas länger warten, als zunächst angenommen.
So waren die ersten Monitore von Acer, AOC und Asus mit den eingangs genannten technischen Merkmalen zunächst für Ende 2017 angekündigt worden. Aufgrund von Problemen bei der Fertigung der AHVA-Panels beim gemeinsamen Zulieferer AU Optronics kam es dann bei allen Herstellern zu Verzögerungen auf das erste Quartal 2018. Doch auch dieser Zeitraum kann nun offenbar nicht eingehalten werden. Demnach verschieben sich die neuen 4K-Monitore mit 144 Hz ein weiteres Mal.
Denn laut mehreren Berichten steht nun eine Veröffentlichung der neuen High-End-Monitore für Gamer erst im dritten Quartal 2018 an. Damit hätten sich die Bildschirme, wie der Acer Predator X27, über den wir letztes Jahr im August berichtet haben, um fast ein komplettes Jahr verzögert. Leider wollten die Hersteller offenbar zu früh zu viel. Tatsächlich sollen zuerst sogar nur die Monitore mit 27 Zoll auf den Markt kommen. Geplante Varianten mit 35 Zoll, wie der Asus PG35VQ und der Acer Predator X35, sollen sogar erst im vierten Quartal 2018 das Licht der Welt erblicken.
Komplexe Herstellung ist wohl für die Verschiebung verantwortlich
Als Ursachen für die zweite Verzögerung gelten abermals die komplexen Umstände der Produktion. Die Monitore bieten nicht nur 4K-Auflösungen, sondern für HDR auch Helligkeiten von ca. 1.000 Nits. Dazu kommen eben noch die 144 Hz sowie Unterstützung für Nvidia G-Sync. Insgesamt ergibt das technisch anspruchsvolle Produkte, die nicht nur ihren Preis haben werden, sondern eben auch schwierig herzustellen sind. Vermutlich rührten Acer, AOC und Asus aufgrund der voraus zu sehenden Verzögerung auch auf der CES 2018 im Januar nicht erneut für ihre Monitore die Werbetrommel.
Acer Predator X27 4K Monitor mit HDR
Das Ergebnis ist, dass Gaming-Enthusiasten, die ein Upgrade auf einen Monitor mit sowohl 4K und HDR als auch 144 Hz und Nvidia G-Sync geplant hatten, sich wohl noch länger gedulden müssen. Entweder man entscheidet sich somit aktuell für QHD (2.560 x 1.440 Pixel) und 144 Hz oder eben 4K mit 60 Hz.
Sony verteilt endlich das lang erwartete Android 7 Nougat Update für 4K Fernseher aus 2015 und 2016. Die Aktualisierung bringt unter anderem Hybrid-Log Gamma HDR (HLG), Google Cast 4K und die Verwaltung von Google Konten mit sich.
Wir möchten euch an diesem Punkt die Vergangenheit zu diesem Update ersparen. Sony hatte, wie so oft, Probleme die Software für alle 4K TV Modelle aus 2015 und 2016 zur Verfügung zu stellen und nach mehreren Verschiebungen ist die neuste Android TV-Version nun endlich verfügbar. Nicht nur mehr Stabilität und Sicherheit, auch neue Features halten mit Android TV 7 Nougat Einzug. Es gibt endlich einen Bild-in-Bild oder Halber-Bildschirm-Modus. Auch der Wechsel zwischen laufenden Tasks und Apps ist nun möglich. Ganz wichtig ist vielen sicherlich das Hybrid-Log Gamma HDR-Format (HLG) welches qualitativ hochwertige Inhalte über TV-Signale ermöglicht. Über Google Cast können nun 4K-Inhalte von Smartphone oder Tablet direkt auf den Sony UHD TV übertragen werden und mit „Samba Interactive TV“ bekommt ihr auf euer Sehverhalten zugeschnittene Inhalte vorgeschlagen.
Mehrere Google-Konten und Hilfe-Center
Ab sofort können sich auch mehrere Nutzer mit ihren Google Konten auf dem Sony Android TV einloggen. So bekommt der Nutzer immer seine personalisierte Oberfläche präsentiert. Wer mit dem Opera-Browser im Internet surft und keine kabellose Tastatur mit dem Sony 4K TV verbunden hat, dem geht die Eingabe mit der Fernbedienung mit der Zeit sicherlich auf die Nerven. Ab sofort kann man auch die neue Sprachsuchefunktionalität nutzen und so wertvolle Zeit sparen.
Das nicht immer alles rund läuft mit dem Bravia UHD TV, dass weiß auch Sony. Die neue Hilfe-Schnittstelle ermöglicht eine einfache Fehlerdiagnose und Fehlerkorrektur.
Eine ausführliche Liste der Verbesserungen und Features des Android TV 7 Nougat Updates (Firmware-Update V5.381) findet ihr am Ende des Beitrages.
Möglichkeit zum Umschalten in den TV-Modus aus dem Hauptmenü mit PROG +/- oder Ziffertasten
Verbesserte Oberfläche und Navigation des „Discover“ Menüs
Verbesserte Bildschirm bei Eingabe des Wi-Fi-Passworts
Verbesserte Benutzerfreundlichkeit bei der Registrierung eines USB-HDD-Aufzeichnungsgeräts
Verbesserte Benutzeroberfläche bei Verwendung eines USB-Sticks oder einer Festplatte als erweiterbarer Speicher
Diese Firmware-Aktualisierung löst auch andere Probleme, wie z. B. Video-on-Demand (VOD) Wiedergabeprobleme, wenn das Video nicht mehr reagiert oder Probleme bei der Lippensynchronität auftreten
Steht uns mit „Matrix“ ein weiteres hochwertiges 4K Remaster eines Science-Fiction-Klassikers ins Haus? Warner Home Video bestätigte die UHD Blu-ray für den US-Markt mit Dolby Vision HDR und Dolby Atmos 3D-Sound. In Deutschland erscheint „Matrix“ auf 4K Blu-ray am 24. Mai 2018.
Das Bildmaterial der UHD Blu-ray wurde auf Basis eines 4K Scans des Kameranegativs erstellt. Warner greift also nicht auf altes, niedrig aufgelöstes Material zurück. Für Fans der Matrix-Filme natürlich eine gute Nachricht. Doch damit nicht genug. Bill Pope, der Kameramann von „Matrix“, hat den Remaster-Vorgang persönlich begleitet. Dazu zählt auch ein HDR-Coloring im HDR10 und Dolby Vision Format. Für die US-Veröffentlichung ist auch eine Nachbearbeitung der Tonspuren mit Dolby Atmos 3D-Sound angeordert worden. Es ist also nicht unwahrscheinlich, dass wir das Science-Fiction/Cyberpunk Spektakel der Wachowski-Brüder ebenfalls im objektbasierten Soundformat erleben dürfen. Warner ist, was die Klangausstattung angeht, oft darauf bedacht dem Käufer die bestmögliche Ausstattung zur Verfügung zu stellen.
Warner kramt weiter in Klassiker-Kiste
Die Rückseite der Matrix 4K Blu-ray (US-Version) ist mit dem Dolby Vision & Dolby Atmos Logo versehen
Warner hat bereits mit einigen 4K Remaster bewiesen, dass das Filmstudio sein Werk versteht. Als positive Beispiele fallen uns z.B. die „Christopher Nolan Collection“ oder „Blade Runner – Final Cut“ ein. Es gibt aber auch Klassiker auf 4K Blu-ray wie „Erbarmungslos“ oder die „Harry Potter“-Filme, die die Gemüter spalten. Wir haben aber das Gefühl, Warner lernt mit der Zeit dazu und so freuen wir uns nicht nur auf „Matrix“ sondern auch auf „2001: Odyssee im Weltraum“, der leider auf den 02. August 2018 verschoben wurde. Aber lieber lässt sich Warner etwas mehr Zeit, liefert dafür aber eine astreines Remaster ab.
Wer es etwas neuer möchte, der darf sich in Kürze auf „Justice League“ aus der Warner-Schmiede freuen. Der Titel wird ebenfalls mit HDR10 und Dolby Vision veröffentlicht und bietet Dolby Atmos Sound in deutscher und englischer Sprache.
Disney veröffentlicht mit „Thor 3 – Tag der Entscheidung“ ihre zweite 4K UHD Blu-ray in Deutschland. Eine Neuausrichtung, weg vom Avengers-Universum hin zu „Guardians of the Galaxy“ tut dem dritten Ausleger sehr gut. Der Titel hat aber auch kleinere Schwächen.
Nach 2011 und 2013 schmeißt der Göttersohn Thor nun zum dritten Mal seinen Hammer in den Ring und bekommt es mit seiner bösen Schwester Hela zu tun. Das fällt allerdings weit weniger düster aus als die zwei vorherigen Teile, was vornehmlich an der Neubesetzung mit Regisseur Taika Waititi liegen dürfte. Und der humorvolle Wandel in Thor: Tag der Entscheidung tut dem Hammer-Helden mehr als gut. Waren es schon die betont slapstickartigen Gags zwischen dem Donnergott und Hulk in den Avengers-Filmen, die für spontane Lacher sorgten, so bekommt man hier eine weitaus größere Portion davon. Außerdem setzt man auf bunte und kräftige Farben, lässt den Nebel und das Düstere der beiden Vorgänger praktisch komplett weg. Schade hingegen, dass man sich seitens Disney Deutschland zum etwas reißerischen Untertitel Tag der Entscheidung veranlasst fühlte, während das Original mit Thor: Ragnarok deutlich besser umschreibt, worum es geht:
Thor (Chris Hemsworth) ist ein Gott, „menschelt“ aber so schön über den gesamten Film hinweg.
„Ragnarök“, die Geschichte vom Untergang der Götter, trifft thematisch wesentlich besser des Pudels Kern. Immerhin prophezeit der Feuerdämon Surtur unserem Titelhelden schon zu Beginn, dass Asgard untergehen wird. Die humorvolle Note, die fast immer den Ton trifft, übertretoibt der dritte Teil allerdings etwas, wenn Thor zum Grandmaster geführt wird. Hier darf man ganz objektiv gesehen, dem Film ein bisschen vorwerfen, dass er zu einer Nummern-Revue verkommt. Das ist zweifelsohne immer noch witzig (zumal Jeff Goldblum in der Rolle des Spiel-Fanatikers und Hobby-DJs schlicht großartig schrill ist), doch ein bisschen fragt man sich schon, was das jetzt alles mit der Geschichte um den Untergang Asgards zu tun hat. Jedenfalls entfernt sich der Film hier ganz bewusst vom Avengers-Universum und orientiert sich klar Richtung Guardians of the Galaxy. Kein Wunder, denn die Mädels und Jungs rund um Peter Quill machen demnächst in Infinity War gemeinsame Sache mit den „Rächern“.
Ein wenig schade ist diese Ablenkung von der realen Bedrohung Asgards deshalb, weil die tolle neue Figur der Hela dadurch abgewertet wird und zu wenig Screentime bekommt. Gerade Cate Blanchett in der Rolle der bösen Schwester hat ein paar wirklich tolle Momente. Schon ihre Vorstellungs-Szene zeigt, wie unbarmherzig sie mit ihren Brüdern umgeht – zerstört sie doch als allererstes mal den „unzerstörbaren“ Hammer. Also durchaus eine ernst zu nehmende Gegnerin – nicht umsonst ist sie ja die Göttin des Todes. Von ihr hätte man gerne noch etwas mehr gesehen. Auch Karl Urban als Opportunist im Dienste des jeweilig Mächtigeren gibt eine gute Figur ab und bereichert den dritten Teil. Ähnliches gilt auch für andere, bisher noch nicht bekannte Charaktere. Denn wenn man sich auf die eher komödiantische Auslegung des Films einlassen kann, dann sind sowohl die Szenen mit Steinwesen Korg (Regisseur Waititi selbst erweckte ihn per Motion-Capturing zum Leben) oder auch Stan Lees Gastauftritt zum Schreien. Gerade der Schöpfer der Comic-Vorlagen hat seinen bisher größten und nachhaltigsten Auftritt mit einschneidenden Konsequenzen für die Hauptfigur.
Marvel-Film ohne Bösewicht. Die Figur der Hela (Cate Blanchett) ist sehr gut umgesetzt, geht aber fast etwas unter
Sehr ungewöhnlich ist übrigens die Filmmusik, die man für Thor III vom Elektronik-Pionier Mark Mothersbaugh (Kopf der 90ies Synthie-Band Devo) hat komponieren lassen. Der legt seinen Score ganz bewusst im Retro-Synthie-Stil an, was nach etwas Umgewöhnung erstaunlich gut zum veränderten Ton des Films passt. Und wenn man sich das Schauspiel mal aus optischer Sicht anschaut, dann gibt es absolut tolle Schauwerte, die sogar vergessen machen, dass das große Schoßhündchen Helas nicht immer glücklich animiert ist. Schon der Kampf zwischen Hulk und Thor ist visuell wirklich beeindruckend und dann gelingen dem Regisseur im furiosen Finale auch noch Bilder, die dem Pathos der bisherigen Avengers-Filme in nichts nachstehen – gut gemacht, Mr. Waititi
Thor: Tag der Entscheidung wurde durchweg digital gefilmt. Für die Hauptaufnahmen nahm man eine Arri-Alexa-65-Kamera, während die Superzeitlupen von einer Phantom Flex4K aufgezeichnet wurden. Die Arri lieferte 6,5K am Ausgang, die Phantom (dem Namen entsprechend) 4K. Beides wurde allerdings für das Digital Intermediate auf 2K heruntergerechnet, weshalb es sich bei dieser UHD nicht um eine native 4K-Scheibe handelt. (Wieso natives 4K nicht alles ist, kannst du HIER nachlesen)
Nicht nur Asgard ist eindrucksvoll animiert. Der hohe CGI-Aufwand rechtfertigt ein 2K Kinomaster
Macht aber nichts, denn sie ist in allen Belangen sichtbar besser als die Blu-ray. Angefangen vor allem beim höheren Dynamikumfang (hier: HDR10), der für einen wesentlich besseren Kontrasteindruck sorgt. Die ganzen etwas zu hellen, leicht milchig-gräulichen Einstellungen der BD sind über die Ultra-HD Geschichte. Schwarz ist wieder schwarz und weiß reißt dennoch nicht aus. Hier gibt’s keine Überkontrastierung, sondern schlicht das in allen Belangen dynamischere Bild. Die Farben leuchten dazu viel kräftiger, was man schon in der Intro-Szene mit Surtur sieht und vor allem sämtlichen Rot-Tönen zugute kommt. Aber auch die grüne Energiewelle, die Hela entfacht, um die Armee der Untoten zu erwecken, wirkt viel beeindruckender. Dazu wirken Close-ups durchweg knackiger, was für ein sehr gutes Upscaling spricht. Schaut man sich eine Bildvergrößerung an, wird klar, warum das so ist: Feinheiten auf der Haut, Poren und Falten werden im Zusammenspiel aus HDR und Skalierung klarer und definierter gezeigt. Das mag man während der schnellen Bildabfolgen nur eingeschränkt sehen, doch im direkten Vergleich wirkt Thor: Tag der Entscheidung durchweg harmonischer. Wenn doch nur jedes 2K-DI so gut wäre, dann gäbe es nicht ständig die Unkenrufe nach „echtem“ 4K.
Der „Schlagaustausch“ zwischen Thor (Chris Hemsworth) und Hulk erinnert unweigerlich an Peter Quill und Rocket (Guardians of the Galaxy)
Tonqualität (80%)
Beim Sound von Thor: Tag der Entscheidung gibt’s auf der UHD für das deutschsprachige Publikum leider „nur“ eine Dolby-Digital-Plus-Spur – immerhin mit 7.1 Kanälen – während die Originalfassung in Dolby Atmos vorliegt. Das Gute vorweg: Auf der 2D-Ebene ist die hiesige Fassung nur einen Hauch weniger dynamisch und arbeitet ansonsten sehr effektvoll. Differenzen hört man am ehesten noch während der Filmmusik, die etwas weniger Feinzeichnung aufweist. Die hohe Räumlichkeit aber gefällt. Ob das der Hall von Stimmen in den großen Göttergebäuden ist oder das Grollen der dunklen Ritter im Wald. Auch die Kampfszenen werden sehr effektvoll wiedergegeben und wenn sich große Steintore öffnen, gibt’s auch mal Druck.
Hela gegen eine Armee berittener Pegasi (Mehrzahl von Pegasus)
Ab und an muss aber Kritik geübt werden. Denn leider bleibt bspw. der Kampf zwischen Thor und Hulk deutlich unter den Möglichkeiten. Die Schläge und Effekte wirken durchweg etwas dumpf und könnten mehr Feinzeichnung vertragen. Hier fehlen bisweilen Informationen, die man optisch durchaus zu sehen meint und der Subwoofer hätte hier kräftiger zupacken dürfen. Deshalb gibt’s hier auch eine kleine Abwertung.
Die englische Atmos-Fassung wird erstmalig direkt zu Beginn aktiv, wenn Thor von oben ein metallenes Entriegelungsgeräusch hört. Der nächste großartige Moment gehört seinem Schirm, der aus den Tiefen von Dr. Stranges Anwesen zu seinem Herrn angerumpelt kommt. Auch die blitzhafte Zerstörung des Hammers und die anschließende Reise nach Asgard wird zum 3D-Sounderlebnis. Beim Straßenfest zu Ehren Hulks explodiert ständig irgendwo Feuerwerk auf den Heights und richtig ab geht’s dann, wenn Thor und Banner aus dem Reich Sarkaars fliehen – verfolgt von der allgegenwärtigen Stimme des Grandmasters und den völlig frei im Raum herumschwirrenden Kampfgleitern.
Bonus (80%)
Das Bonusmaterial von liegt komplett auf der Blu-ray vor. Es enthält die typischen „Pannen vom Dreh“, fünf zusätzliche Szenen sowie die beiden Featurettes „Team Darryl“ und „Marvel Studios: Die ersten 10 Jahre“. In Ersterem tritt Jeff Goldblum als neuer Mitbewohner eines gewöhnlichen Menschen auf, den er als zukünftigen Assistenten auserwählt hat. „Die ersten 10 Jahre“ lässt über fünf Minuten noch mal die bisherigen Teile seit Iron Man Revue passieren und rollt die drei Stufen des MCU auf. Vornehmlich geht es aber auch um die Beziehung der Charaktere zueinander. Großartig sind die 8-Bit-Pre-Vis-Szenen, die im Stile eines Arcadespiels gehalten sind und (angeblich) den Machern als Vorlage für die echten Szenen dienten. Der Audiokommentar von Regisseur Waititi sowie ein fünfteiliges und 34-minütiges Making-of, das näher auf Hela, Korg, Sakaar und die Veränderung in Thors Figur eingeht, runden das reichhaltige Angebot ab.
Hulk, Thor, Valkyrie und Loki. Dem Film merkt man die Anleihen von Guardians of the Galaxy einfach an
Gesamtbewertung Thor 3 – 4K Blu-ray (81%)
Mal abgesehen von einem Moment, in dem Thor: Tag der Entscheidung zu einer bloßen Abfolge von Gags zu verkommen droht, gelingt dem Indie-Filmer Taika Waititi das Kunststück, den mit Abstand witzigsten, positivsten und damit auch unterhaltsamsten Avengers-Film zu produzieren. Auf diese Weise darf Chris Hemsworth noch einige Einsätze als Donnergott erleben und zeigen, dass sich Superhelden weder zu ernst nehmen, noch zynisch durch die Gegend rennen müssen.
Die UHD liefert dazu das deutlich bessere Bild und dazu einen sehr lebhaften DTS-HD MA 7.1 Soundmix. Wer dem englischen mächtig ist, dem empfehlen wir auf jeden Fall den Dolby Atmos 3D-Sound, der viele gezielte Effekte setzt und richtig Spaß macht. Nicht nur für Marvel-Fans ein echter Pflichtkauf!
Amazon bietet den TCL U49P6006 4K Fernseher aktuell für 349 EUR an. Wir fragen uns, was kann ein UHD-TV mit 49 Zoll für so kleines Geld überhaupt leisten? Ein Schnäppchen für UHD-Einsteiger oder doch rausgeschmissenes Geld?
Viele werden sich jetzt denken „wer kauft so einen Schrott?“. Die Antwort darauf wird womöglich lauten „Viele“. Wie aktuelle Marktanalysen zeigen sind die meisten verkauften 4K Fernseher kleiner als 50 Zoll. Wer sich einen Fernseher mit 55 oder 65 Zoll gekauft hat, gehört immer noch zur „Minderheit“ – noch. Der Trend geht klar in Richtung größere Bild-Diagonalen. Der TCL U49P6006 liefert eigentlich eine perfekte Größe für UHD-Einsteiger. Das Gerät wird womöglich etwas größer sein als der Vorgänger-TV des Kunden, aber nicht zu groß, dass sich dieser eine neue Wohnwand, TV-Board oder ähnliches kaufen muss.
349 Euro ist schon unverschämt günstig und bewegt sich sogar unter „Aldi-Preisniveau“, welches der Discounter nur mittels großer Absatz-Mengen erreicht (wie das jüngste Angebot des Medion Life X14903 zeigt). Wir haben uns einmal gefragt, wo liegt der Haken bei diesem Angebot?
Ausstattung kann auf den ersten Blick überzeugen
Wir erinnern nochmals daran, wir befinden uns im Budget-Segment. Der Fernseher soll Nutzern die ersten Einblicke in die Ultra HD Welt geben oder dient als Zweit-TV für Büro, Jugendzimmer oder Hobbyraum. So sehen wir zumindest das Einsatzgebiet. Wir denken nicht, dass sich jemand einen 4K Fernseher für günstige 349 Euro kauft um dann einen 4K Blu-ray Player anzuschließen der ggf. teurer ist als der Fernseher.
TCL verbessert kontinuierlich die hauseigene Benutzeroberfläche und ist bereits bei der Version „Smart TV 3.0“ angelangt
Auf den ersten Blick gibt es bei der Ausstattung des Fernsehers nichts zu meckern. TCL verbaut ein 4K Display (3.840 x 2.160 Pixel) mit HDR-Unterstützung und einer maximalen Helligkeit von 390 nits. Das entspricht dem Niveau eines normalen Full-HD Fernsehers. Kontraste sollen mittels Micro Dimming verbessert werden. Abzüge muss man machen, wenn man „genauer“ hinsieht. Das Panel hat keine native 10bit-Verarbeitung die für HDR optimal wäre. Das Display unterstützt 8bit und erweitert die Farbnuancen mittels FRC (Frame Rate Control). Zumindest werden die wichtigsten HDR-Formate HDR10 und Hybrid-Log Gamma (HLG) unterstützt.
4K HDR Streaming via Netflix & Youtube
Drei HDMI-Eingänge, zwei USB-Eingänge, ein CI-Slot, AV-Anschlüsse sowie ein Lan-Eingang ist so ziemlich alles was man braucht
Egal welche Inhalte dargestellt werden, der U49P6006 skaliert niedrig aufgelöste Videos auf 4K-Niveau hoch. Mit dem Triple-Tuner kann der Fernseher TV-Signale über Antenne, Kabel oder Satellit (auch in 4K) empfangen. Hochauflösende 4K Videos mit HDR erreichen den TV zudem über die Smart-TV-Apps von Netflix und Youtube. Auf Amazon Prime Video muss man leider verzichten. Dafür kann man über den integrierten App-Store der „Smart TV 3.0“-Oberfläche zusätzliche Programme und Streaming-Dienste herunterladen. Auch über den integrierten Mediaplayer (via USB-Datenträger) können 4K/HDR Videos wiedergegeben werden.
Preis/Leistung = Gut
Bei diesem günstigen Preis gibt es eigentlich nicht viel zu bemängeln. Die Ausstattung passt, das Display wird seinen Dienst tun und für 349 EUR (UVP 629 EUR) ist nicht viel Geld verloren. Selbst qualitätsbewusste Nutzer können sich freuen. Auch günstige 4K Fernseher tragen dazu bei, dass der Ultra HD Standard an Relevanz gewinnt.