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LG räumt über 90 Awards auf der CES 2018 ab

LG hat wieder groß auf der diesjährigen CES 2018 abgeräumt. Über 90 Auszeichnungen von Fachmagazinen, Webseiten sowie offiziellen CES Innovation Awards konnte der koreanische Elektronik-Hersteller für sich beanspruchen. Sehr stolz ist man vor allem für die Auszeichnung „CES Best TV Product“ der Webseite Engadget für den LG C8 OLED TV.

Jahrelang konnte LG den Vielleicht für den „Best of Innovations“ Award in der Kategorie „Video Displays“ mit seinen OLED TV Produkten für sich beanspruchen. In diesem Jahr läuft aber Samsung mit seinem 75 Zoll S9 Micro LED TV LG den Rang ab. Die Award-Ausbeute für Nachfolger des letztjährigen Siegers, der W8 Wallpaper TV, kann sich aber trotzdem sehen lassen.

Besondere Aufmerksamkeit möchte LG dennoch in Richtung C8 OLED TV lenken, der sich in der Mitte des 2018 OLED-Lineups wiederfindet. Der „CES Best TV Product“-Award der Webseite Engadget.com feiert LG wie eine offizielle CES-Auszeichnung. Etwas schade – auf dem Showfloor war der C8 gar nicht prominent ausgestellt. Hier fanden wir nur die W8, E8 und G8 Serie wieder. Lt. Informationen von LG wurden aber C8 Modelle genutzt um die Vorteile der OLED-Technologie in Verbindung mit dem neuen A9 Alpha Prozessor zu verdeutlichen. Die Geräte wurden dafür am LG-Stand an der Wand montiert.

Genauere Informationen zum C8 OLED TV liegen leider noch nicht vor. Design, Ausstattung, Preis und Verfügbarkeit werden wir sicherlich auf der LG Roadshow im März 2018 in Erfahrung bringen können.

CES-Award für den 4K Projektor HU80K:

Ein Produkt der koreanischen Herstellers zeichnete die CES Jury aber dennoch mit einem „Best of Innovation Award“  aus. In der Kategorie „Home Audio-Video Components and Accessoires“ gewann LGs erster 4K Projektor HU80K. Der UHD Beamer mit Laser-Lichtquelle konnte vor allem durch seine kompakten Maße und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten punkten.

Weitere Auszeichnungen:

  • LG OLED TV C8:
    • Engadget: Best of CES – Bestes Fernsehprodukt
    • Reviewed.com: CES Editors‘ Choice Awards
  • LG SIGNATURE OLED TV W8 mit ThinQ / α (Alpha) 9 Processor:
    • Consumer Technology Association 2018 CES Innovation Awards: Video Displays
    • Pocket-lint: Best TVs of CES
    • Techlicious CES Top Picks
    • TechRadar: The Best Tech at the Show
    • TWICE: Picks Awards
  • LG InstaView ThinQ Kühlschrank:
    • BGR: Best of CES
    • Consumer Technology Association 2018 CES Innovation Awards: Home Appliance
    • Gadgetmatch: Best of CES
    • Gear Diary: Best of CES
    • Reviewed.com: CES Editors‘ Choice Awards
    • TWICE: Picks Awards
  • LG 4K UHD Projektor:
    • 9 to 5 Toys: Best of CES
    • Consumer Technology Association: 2018 CES Innovation Awards – Best of Innovation
    • TWICE: Top Picks Awards
  • LG 34 Zoll 5K UltraWide Monitor:
    • MacRumors: CES 2018 – Best of CES Unveiled
    • SlashGear: Best of CES
    • The Verge: Auszeichnungen auf der CES

4K OLED Lineup @ CES 2018:

Erste Abbildung des 75 Zoll „The Wall“ Micro-LED-TV aufgetaucht

Auf der Facebook-Seite von Samsung Deutschland, scheint ein erstes Bild der 75 Zoll Version des „The Wall“ Micro-LED-TVs aufgetaucht zu sein. Schafft es die kommerzielle Version vielleicht bereits in der 2. Jahreshälfte 2018 in den deutschen Handel?

Update 18-01-2017: Der 2018 Samsung 75 Zoll S9 Micro-LED-TV konnte sich den offiziellen „Best of Innovations“-Award in der Kategorie „Video Display“ sichern und kann damit das erste mal seit vier Jahren gegen LGs OLED Fernseher behaupten. Es steht also außer Frage, das ein solches Modell existiert. Leider wurde das Gerät nicht auf dem Showfloor von Samsung präsentiert.

Originalmeldung: Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte und so ist es auch beim jüngsten Facebook-Post von Samsung Deutschland. Samsung erinnert nochmals an seine neue Produkt-Strategie, die auf der CES 2018 vorgestellt wurde und präsentiert zudem einige Produkt-Highlights via Bildergalerie. Uns ist aufgefallen, dass es sich bei der Produktabbildung des „The Wall“ Micro-LED-TV nicht um die 146 Zoll Version handeln kann, die im Rahmen des Samsung First-Look-Events enthüllt wurde. Es muss sich demnach um das 75 Zoll Modell handeln, dass Nathan Sheffield, European Product Director bei Samsung, im Gespräch mit uns erwähnt hatte.

The Wall kommt Q2 2018

Die ersten Micro-LED-TVs die unter dem Produktnamen „The Wall“ vertrieben werden, sollen in der 2. Jahreshälfte 2018 in den Handel kommen. Den Auftakt macht aber die 146 Zoll-Version, die doch einen eingeschränkten Nutzerkreis haben dürfte. Worüber sich Käufer keine Gedanken mehr machen müssen ist, wie bekomme ich meinen Micro-LED-Fernseher durch die Haustüre bzw. in den X-ten Stock. Der 4K Fernseher besteht aus Modulen die ca. 15 x 15 cm messen und wie Lego-Steine zusammengesteckt werden können. Im Prinzip könnte man sich damit einen Fernseher in beliebiger Größe und Bildformat zusammenstellen. Wie wäre es mit einem 65 Zoll Fernseher im 21:9 Format oder dann doch lieber den 75 Zöller im klassischen 16:9?

75 Zoll folgt auf 146 Zoll

Das ist aber bislang eher Wunschdenken. Samsung wird für die ersten Micro-LED-TVs ganz klar vorgeben, welches Format und Größe diese haben werden. Wie erwähnt startet Samsung mit einem 146 Zoll Modell, welches vielleicht eher für den kommerziellen Einsatz geeignet ist. Das 75 Zoll Modell auf dem Bild soll später folgen, ist aber weitaus interessanter für private Nutzer. Bis es aber endlich soweit ist, muss der koreanische TV-Hersteller erst Erfahrungswerte sammeln und erstes Feedback der Kunden abwarten. Bis dahin werden aber sicherlich noch ein paar Monate vergehen.

Die komplette Zukunftsvision von Samsung mit Micro-LED-TV, Micro Full-Array FALD, 8K Q Picture uvm. könnt ihr in unserm bereits veröffentlichten Beitrag nachlesen.

Video „The Wall“ @ CES 2018:

Samsung CJ791: QLED-Monitor mit Thunderbolt 3 vorgestellt

Samsung hat auf der CES 2018 seinen neuen Monitor CJ791 vorgestellt: Die Südkoreaner setzten hier auf QLED-Technik und integrieren auch die Schnittstelle Thunderbolt 3. Mit seinem Curved-Design sowie sehr schmalem Rahmen richtet sich der Samsung CJ791 allerdings vorwiegend an professionelle bzw. semi-professionelle Anwender. Doch auch die Gamer hat man nicht vergessen.

Laut dem Hersteller ist der Ständer des Monitors höhenverstellbar und lässt sich zudem neigen. Somit soll für die passende Ergonomie am Arbeitsplatz gesorgt sein. Der CJ791 soll außerdem 125 % des sRGB-Farbraumes abdecken und mit besonders tiefem Schwarz punkten. Man setzt auf ein Curved-Design mit 1.500R und Blickwinkeln von 178°. Der Monitor könnte aber auch etwas für Gamer sein, denn dank eines Gaming-Modus und einer Reaktionszeit von 4 ms sollten auch Spiele ihre Stärken ausspielen können.

Der Samsung CJ791 nutzt eine native Auflösung von 3.440 x 1.440 Bildpunkten im Format 21:9. Dabei handelt es sich laut dem Hersteller um den weltweit ersten Curved-Monitor der Thunderbolt 3 einbindet. Die vorhandenen 34 Zoll Diagonale sind ebenfalls nicht zu verachten. Dank Thunderbolt 3 sollen sich sowohl ein Desktop-PC als auch ein Notebook problemlos an dem Monitor betreiben lassen. Bis zu 40 Gbps sind via Thunderbolt 3 möglich. Laut Samsung habe man deswegen Thunderbolt 3 alternativen USB-Verbindungen vorgezogen.

Samsung CJ791
Samsung CJ791 im Format 21:9

Samsung CJ791: Erscheinungsdatum und Preis sind noch offen

Über Thunderbolt 3 liefert der Monitor zudem bis zu 85 Watt an Strom, so dass externe Geräte aufgeladen werden können. Klar, dass Samsung sich bei diesem Monitor entsprechend selbst auf die Schulter klopft. Der CJ791 vereine QLED-Technik, das Format 21:9, ein Curved-Design und Thunderbolt 3 zu einem neuartigen Gesamtpaket.

Samsung CJ791
Samsung CJ791 ist noch ohne einen Preis für Deutschland

Leider schweigt Samsung aktuell noch zum Preis sowie dem konkreten Erscheinungsdatum des CJ791. Der QLED-Monitor dürfte aber sicherlich bald noch mit allen technischen Daten sowie den weiteren Informationen zum Release in Deutschland vorgestellt werden.

Nintendo erteilt 4K, Virtual Reality und Netflix eine Absage

Nintendo bzw. dessen stellvertretender Leiter, Philippe Lavoué, hat in einem Interview sein aktuelles Desinteresse an sowohl Virtual Reality als auch 4K bekräftigt. Im Bezug auf 4K / Ultra HD erklärt Lavoué, dass es sich immer noch um eine Nische handele, welche für die meisten Kunden einfach irrelevant sei.

Nintendos Rivalen, Microsoft und Sony, sehen das freilich anders. Sony preschte 2016 mit der PlayStation 4 Pro auf den Markt, um Gamern eine Konsole mit mehr Leistung zu bieten. Im letzten Jahr reichte Microsoft wiederum mit der Xbox One X eine noch potentere Plattform mit 4K-Unterstützung nach. Nintendo wiederum legt den Fokus derzeit auf seine im März 2017 erschienene Switch, welche über weniger Leistung verfügt als die regulären PS4 und Xbox One. Stattdessen soll die Konsole mit einer Mischung aus stationärer Konsole und Handheld die Gaming-Community für sich gewinnen.

Was Virtual Reality betrifft, so steht Sony im Konsolensegment aktuell allein auf weiter Flur: PlayStation VR besetzt allein eine Nische, der weder Microsoft noch Nintendo etwas entgegen setzten. Microsoft fokussiert sich stattdessen außerhalb des Konsolenmarktes an Windows-PCs auf seine Mixed-Reality-Initiative. Auch hier begründet Nintendo im Übrigen seine Zurückhaltung damit, dass der Markt für Virtual Reality noch zu sehr eine Nische sei. Aktuelle Techniken seien noch zu unausgereift, um die Mehrheit der Kunden zu überzeugen.

Nintendo Switch Konsole
Nintendo Switch Konsole

Nintendo hält sich 4K-Option zumindest langfristig offen

Was 4K betrifft, schließt Nintendo Engagement zwar für die Gegenwart aus, aber nicht für die Zukunft. Aktuell sehe man keine sinnvolle Option, um sich über 4K von der Konkurrenz abzusetzen. Wenn man Microsoft und Sony nur nacheifere, könne man nur verlieren. Stattdessen wolle man neue Wege einschlagen – wie eben mit dem Hybrid-Konzept der Switch. Aktuell stünden in der Mehrzahl der Wohnzimmer zudem noch 1080p-Fernseher. Bis sich 4K als Standard etabliert habe, werden laut Nintendo noch einige Jahre vergehen. Erst dann sei es für das Unternehmen angebracht, auch auf die ultrahohe Auflösung zu setzen.

Es ist also klar zu erkennen, dass Nintendo sich keineswegs technisch an vorderster Front platzieren will. Stattdessen geht es den Japanern darum die breite Masse mit ausgereiftem Gameplay zu überzeugen. Trotzdem wünschen sich aktuell aber auch einige Besitzer der Nintendo Switch eine breitere App-Unterstützung – etwa für Amazon Prime Video und Netflix.

Netflix
Netflix

In jenem Bezug hat zumindest Netflix geäußert, dass man beim Streaming-Anbieter weiterhin grundsätzlich Interesse an einer App für die Switch habe. In einem mittlerweile gelöschten Tweet bekräftige Netflix, dass man gemeinsam mit Nintendo die Möglichkeiten auslote. Konkrete Pläne für die Veröffentlichung einer App fehlen aktuell aber leider.

Guardians of the Galaxy Vol. 3 – Kinostart in 2020

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Regisseur James Gunn hat den Kinostart von „Guardians of the Galaxy Vol. 3“ via Twitter bestätigt. Einen genauen Termin gibt es noch nicht, Kinostart für GotG Vol. 3 ist aber definitiv in 2020!

„Coming in 2020“. Eine sehr knappe und einfache Antwort auf eine Twitter-Anfrage eines Fans. James Gunn hat sich bereits vor längerer Zeit zu einem Dritten Teil von „Guardians of the Galaxy“ verpflichtet. Wer bis 2020 nicht auf Starlord, Drax, Gamora, Rocket und Baby Groot verzichten kann, darf aufatmen. Die Guardians bekommen nämlich einen Auftritt im neuen „Avengers – Infinity War“, der am 26. April 2018 in den deutschen Kinos startet. Im darauf folgenden Jahr am 25. April 2018 soll dann bereis der vierte Avengers-Film in die Kinos kommen. Womöglich ebenfalls mit einem Gastauftritt der „Guardians of the Galaxy“.

Fans dürfen sich auf jeden Fall auf eine großartige Comic-Verfilmung freuen. Bildsprache und Bildqualität wird bei den GotG-Filmen groß geschrieben. Das ist sicherlich auch der Grund, wieso James Gunn die meisten Szenen für Teil 2 mit der RED WEAPON 8K Kamera abgedreht und sich sehr für eine Veröffentlichung auf 4K UHD Blu-ray eingesetzt hat. Volume 3 wird sicherlich ebenfalls auf UHD Blu-ray veröffentlicht, diesmal vielleicht mit Dolby Vision HDR (oder sogar HDR10+?).

Coming in 2020. https://t.co/2kQbPHC5gP

— James Gunn (@JamesGunn) January 14, 2018

GotG im klassischen Film-Look

Eines steht auf jeden Fall Fest, der klassische Film-Look mit 24p wird auf jeden Fall erhalten bleiben. In der Technik-Welt rückt das Thema High Frame Rate (HFR) immer weiter in den Fokus. Erste TV-Geräte mit HFR wurden bereits auf der CES 2018 vorgestellt. Während Elektronik-Hersteller in HFR wohl ein neues Verkaufsargument sehen, ducken sich Film- & Serien-Produzenten bei diesem Thema lieber weg. Die Mehrheit der Zuschauer stehen auch nicht auf den glattgezogenen „Seifenopern-Look“ und Regisseure wie James Gunn wehren sich zurecht gegen native und interpolierte HFR-Bilder.

Trailer: Avengers – Infinity War:

UBP-X700: Neuer UHD Player von Sony unterstützt Dolby Vision (CES 2018)

Sony bringt mit dem UBP-X700 endlich zusammen was zusammen gehört. Der 4K UHD Blu-ray Player erhält Dolby Vision Unterstützung im Sommer 2018 mit einem Firmware-Update nachgereicht und ist so perfekt geeignet für die Sony UHD & OLED TVs mit Dolby Vision. 

Update 17-01-2018: Sonys neuer 4K UHD Blu-ray Player wird bereits in einigen Online-Shops gelistet. Auslieferung erfolgt in den nächsten Tagen. Aktuelle Angebote findet ihr in unserer Preisübersicht (Am Ende des nächsten Absatzes).

Originalmeldung: Der UBP-X700 verspricht lt. Sony „eine deutlich klarere und kraftvollere Wiedergabe der Farben, Helligkeit und Kontraste als gewöhnliche Abspielgeräte“. Eine gewagte Aussage für ein UHD Blu-ray Player, der sich eher im mittleren Preissegment bewegt. Es gibt auch keine Hinweise und Anhaltspunkte, dass Sony einen neuen Bildprozessor verbaut hätte, der unter Umständen Bildinhalte von Disc oder über Streamingdienste besser interpretieren könnte. Womöglich steckt hinter dieser Aussage simples Marketing. Vielen Nutzern wird es vielleicht auch gar nicht darauf ankommen, dass das Gerät eine etwas besser Rauschreduzierung oder eine bessere Kantenschärfung als Gerät XY aufweist, das lang ersehnte Feature heißt sicherlich „Dolby Vision“.

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Slogan für den UBP-X700 lautet „Play Anything“

Vor allem Fans, die sich am liebsten innerhalb der Sony-Markenlandschaft bewegen, sind bereits ganz gespannt auf das Dolby Vision-Feature des UBP-X700. Zumindest scheint die Aussage „Play anything“ zu stimmen. Neben regulären CDs, Super Audio CDs, Blu-rays, 3D Blu-rays und 4K UHD Blu-rays kann der Player auch 4K Inhalte via Netflix, Amazon Prime Video und Youtube abrufen. Über den integrierten Media-Player können verlustfreie Audioformate wie DSD, FLAC, ALAC, WAV oder AAC, aber auch MP3s wiedergegeben werden. Auch Bilder und Videos in verschiedensten Containern (XVID, WMV, AVCHD, MPEG2 oder MPEG4) können problemlos über den USB-Eingang zugespielt werden. Und sieht das SD-Bild einmal nicht so knackig aus, soll der Player mit einem 4K/60p Upscaling ein paar mehr Details „hervorzaubern“.

Twin HDMI und WiFi

Auch in puncto Anschlüsse und Konnektivtät kann man beim UBP-X700 nicht meckern. Alles was das HiFi-Herz begehrt ist vorhanden. Auf der Rückseite finden wir einen Twin-HDMI Anschluss (für eine separate Ausgabe des Audio-Streams), einen digitalen Audio-Ausgang sowie einen 100Mbit Ethernet-Port. Integriertes WiFi erlaubt es dem Player sich kabellos mit dem Internet oder dem Heimnetzwerk zu verbinden.

Preis, Verfügbarkeit und Vorgänger

Sony legt alle Karten auf den Tisch und so gibt es bereits einen Termin und Preis für den neuen 4K UHD Blu-ray Player. Der UBP-X700 wird bereits im Januar 2018 für 269,- Euro (UVP) in den Handel kommen.

Ob die bereits veröffentlichten UHD Blu-ray Player UBP-X800 und UBP-X1000ES ebenfalls das Dolby Vision-Update erhalten werden ist noch ungewiss. Aus technischer Sicht würde wohl nichts dagegen sprechen. Sony möchte aber sicher lieber den neuen UBP-X700 an den Mann bringen, anstatt bereits verkaufte Geräte mit einem kostenlosen DV-Update zu versorgen.

Sony UBP-X700 auf der CES 2018:

Medion Life X16515: 4K-TV bei Aldi Süd mit 65 Zoll und kostenlosem Lieferservice für 799 Euro

Aldi Süd hat ab dem 25. Januar, also ab nächstem Donnerstag, einen 4K-Fernseher von Medion im Angebot. Der Medion Life X16515 bietet 65 Zoll mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten. Trotzdem liegt der Preis nur bei 799 Euro. In dieser Preisklasse sind aber freilich Abstriche notwendig. So fehlt beispielsweise HDR-Unterstützung komplett.

HDR wird von vielen Anwendern aber noch als deutlich größerer Mehrwert der aktuellen UHD-Fernseher gesehen, als die Erhöhung der Auflösung an sich. Ob sich der Kauf eines 4K-TVs ohne HDR demnach lohnt, muss jeder kritisch für sich selbst abwägen. Immerhin bietet der Medion Life X16515 einen integrierten HD-Triple-Tuner, Wireless Display, Wi-Fi und eine vorinstallierte App für Netflix. Somit ist der Fernseher auch ohne zusätzliche Receiver für DVB-T2 HD gerüstet.

Medion Life X16515
Der Medion Life X16515 gehört zur Einstiegsklasse

Auch ein Slot für ein CI+ Modul bzw. Smart Card ist vorhanden. Medion verspricht außerdem guten Klang durch DTS-Technik und einen integrierten Subwoofer. Drei HDMI-Anschlüsse stehen für den Anschluss externer Zuspielquellen bereit. Die Energieeffizienzklasse A++ soll einen stromsparenden Betrieb garantieren. Auch ein Ethernet-Port ist vorhanden, für diejenigen, die auf Wi-Fi verzichten möchten. Über das bereits erwähnte Wireless Display lassen sich wiederum Inhalte von Smartphone oder Tablet direkt am TV abrufen.

Medion Life X16515: Einstiegs-TV mit 4K, aber ohne HDR

Abseits der beiliegenden Fernbedienung lässt sich der Medion Life X16515 alternativ auch über die mobile App Medion Life Remote steuern. Die Anwendung steht für sowohl Apple iOS als auch Android zur Verfügung. Natürlich ist die App auf beiden Systemen kostenlos. Der Medion Life X16515 mit 4K-Auflösung und 65 Zoll Diagonale ist ab dem 25. Januar bei Aldi Süd zu haben. Wie eingangs erwähnt, beträgt der Preis 799 Euro.

Medion Life X16515
Medion Life X16515 – flach dank LED-Beleuchtung

Wer einen 4K Fernseher mit HDR möchte, muss leider etwas tiefer in die Tasche greifen. Der Grundig 65GUB8780* kostet z.B. 888,- EUR, während der Hisense H655755* bereits mit 999,- EUR zu Buche schlägt. Sinnvoller wäre es sich doch einen 55 Zöller* anzuschaffen, der etwas weniger Bildfläche, dafür eine bessere Bildqualität bietet.

*Angebot auf idealo.de

MediaTeks SoC MT5598 für 4K-TVs bietet HDR und bis zu 120 Hz

MediaTek hat sein neues SoC MT5598 vorgestellt. Der Prozessor unterstützt laut Hersteller sowohl 4K-Inhalte als auch HDR und sogar 120 Hz. Es soll in Ultra-HD-TVs Verwendung finden. Fernseher mit dem Chip sollen auch für Dienste wie Netflix, YouTube, Amazon, VuDu, VQQ, Voole, iQIY und YouKu gerüstet sein.

Typischerweise sind die SoCs von MediaTek im Verhältnis zu Konkurrenzprodukten recht günstig, aber auch weniger potent. So werkeln die Chips von MediaTek beispielsweise im Smartphone-Bereich vor allem in Einstiegsgeräten aus Asien. Für den MT5598 verspricht MediaTek allerdings an TVs KI-Verbesserungen und Unterstützung für eine Sprachsteuerung an Smart TVs. Recht vage erwähnt man zudem ein „Publikums-, Umgebungs- und Inhaltsbewusstsein“.

Damit meint MediaTek laut eigenen Aussagen, dass es „maßgeschneiderte Echtzeitreaktion beim Bild“ gebe. Zum Beispiel dürfen Anwender offenbar per Sprachsteuerung wohl übergangslos die Sender wechseln. Der General Manager der Home Display and Custom IC Business Unit bei MediaTek, Evan Su, erklärt: „Unser neuester SmartTV-Chipsatz erfüllt die modernsten Online-Streaming-Standards und bringt eine gehobene Bildqualität in Wohnungen auf aller Welt.“

Der MediaTek MT5598 integriert zudem eine Remapping-Engine, die es ermöglicht, SDR-Inhalte zu HDR zu konvertieren. Ähnliche Verfahren kennt man bereits von einigen Fernsehern bzw. Herstellern wie etwa Samsung. Außerdem soll die 13. Generation der Picture Quality Engine die Bildqualität verbessern. Dafür steht auch das sogenannte Super Resolution System (SRS) stramm.

MediaTek MT5598 optimiert die Bildqualität nachträglich

Jenes optimiere laut MediaTek selektiv kleinere Bilddetails, ohne dabei Artefakte entstehen zu lassen. Wie gut das tatsächlich in der Praxis funktioniert, muss man natürlich erst einmal abwarten. Denn im Bezug auf Bildverbesserer überbieten sich die Hersteller allesamt mit Superlativen, obwohl in der Praxis meistens dennoch die üblichen Probleme wie Artefakte oder Detailverlust bei Nachschärfung zu beobachten sind.

In jenem Bezug will MediaTek dann mit der 4K Motion Estimation and Motion Compensation (MEMC) auftrumpfen. Dadurch sollen etwa Ecken schärfer wirken. Erste Hersteller dürften das neue SoC MediaTek MT5598 sicherlich bald verwenden. Groß werben dürfte man mit dem Prozessor jedoch weniger.

Justice League als limitiertes 4K Blu-ray Steelbook & Digibook Version

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Der jüngste DC-Epos „Justice League“ erscheint hierzulande auf 4K UHD Blu-ray in verschiedenen Versionen. Neben der regulären schwarzen Case, gibt es noch eine Steelbook-Variante (Saturn & Mediamarkt) sowie ein exklusives Digibook auf Amazon. Justice League erscheint am 29. März 2018. 

Die Erde ist wieder einmal in Gefahr und DC-Comics schickt nicht nur einen sondern gleich fünf Helden um „Steppenwolf“ und seine dunkle Armee zu bekämpfen. Da hätten wir einmal Batman (Ben Affleck), Amazone Diana Prince alias Wonder Woman (Gal Gadot), The Flash (Ezra Miller), Aquaman (Jason Momoa) und Cyborg (Ray Fisher). Unterschiedlicher könnten die Charaktere kaum sein, doch genau dieser Mix soll die Erde vor schlimmeren bewahren – die „Justice League“ ist geboren!

Warner Home Video lässt es sich für seinen Blockbuster-Release natürlich nicht nehmen, neben der regulären DVD & Blu-ray auch eine 4K UHD Blu-ray auf den Markt zu bringen. Diese erscheint im schwarzen Standard Case sowie in einer limitierten Steelbook (EAN 5051890312969) und Digibook-Version (EAN 5051890312372). Das Design der 4K Steelbook könnt ihr bereits aus dem Beitragsbild entnehmen. Diese Version wird exklusiv über Saturn.de und MediaMarkt.de vertrieben. Eine exklusive Digibook-Version konnte sich noch Amazon.de schnappen. Hierzu gibt es aber bislang keine Abbildungen.

Wie so oft sind die limitierten Version von Warner Home Video doch recht teuer. Womöglich handelt es sich noch um vorläufige Listungs-Preise. Mit rund 38 bis 45 EUR ist das Steelbook und Digibook fast zu teuer.

Trailer Justice League:

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The Dark Knight Rises in 4K & Dolby Vision auf iTunes

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„The Dark Knight Rises“ steht ab sofort in 4K Qualität und High Dynamic Range (HDR10 & Dolby Vision) auf iTunes zum Kauf / Leihen bereit. Ab 3.99 EUR könnt ihr den dunklen Ritter via Apple TV 4K in bester Qualität betrachten. 

Seit dem 04. Januar 2018 ist „The Dark Knight Rises“ als 4K Remaster auf UHD Blu-ray und innerhalb der Nolan 4K Collection erhältlich. Leider nutzt die überarbeitete Fassung nur HDR10 und nicht das dynamische Dolby Vision Format. Der Film ist der erste Ableger aus der „Dark Knight“-Trilogie und der bislang dritte Film von Regisseur Christopher Nolan, der in 4K & Dolby Vision über iTunes angeboten wird. Da Apple in den USA bereits alle Filme von Christopher Nolan im neuen Format via iTunes anbietet, liegt die Vermutung nahe, dass auch die anderen Titel in den nächsten Tagen/Wochen in verbesserter Qualität zur Verfügung stehen.

Wer „The Dark Knight Rises“ und andere iTunes Filme im neuen Format genießen möchte, benötigt dafür einen neuen Apple TV 4K sowie einen UHD Fernseher mit HDR10 oder Dolby Vision. Auf dem neuen iPhone 8 und iPhone X können die Titel in HD-Qualität mit HDR angesehen werden. Alle hochauflösenden Filme auf der iTunes-Plattform findet ihr in unserer aktuellen Komplettübersicht.

Warten auf Dolby Vision Update

Wer sich den Film ansehen möchte, sollte aber vielleicht noch etwas warten, bis ein Bugfix für die falsche Dolby Vision Darstellung via Firmware-Update veröffentlicht wurde. Erst vor kurzem wurde bekannt, dass über externe Zuspieler wie dem Apple TV 4K oder UHD Blu-ray Player ein falscher Schwarzwert wiedergegeben wird.