LG geht auch 2018 wieder mit seiner Roadshow auf Tour: In mehreren deutschen Städten zeigt man Partnern und Presse seine Neuheiten des Jahres 2018. Neben dem Wallpaper-TV W8 wird LG auch neue Gaming-Monitore, OLED-Serien und LCD-TVs mit 4K vorführen.
Wir hatten ja bereits hervorgehoben, dass der W8 den W7 beerben wird und einen besonderen Platz in LGs TV-Line-Up für 2018 einnimmt. Es wird allerdings auch spannend sein, das restliche Angebot an neuen 4K-Fernsehern von LG auf der LG Roadshow im Februar unter die Lupe zu nehmen. LG hat bereits das komplette OLED-Lineup mit B8, C8, E8 und W8 Serie bestätigt.Auch neue Player für UHD Blu-rays wird LG sicherlich in jenem Rahmen präsentieren.
Zuvor ist LG freilich bereits auf der CES 2018 in Las Vegas vom 8. bis zum 12. Januar vertreten. Auch dort sind wir vor Ort und informieren direkt über die Neuheiten des Unternehmens. Auf dieser speziellen Unterseite sammeln wir alle Beiträge zur großen Messe in den USA. Das Reinlesen lohnt sich schon jetzt, denn bereits vorab haben einige Hersteller einen Ausblick auf ihre neuen Produkte gegeben.
Das 2018 OLED TV Lineup von LG unterstützt HFR, einen neuen A9 Prozessor sowie Sprachassistenten
LG Roadshow 2018 soll 60 Jahre Innovationen feiern
Auch das UHD-Line-Up der LG Roadshow werden wir im Februar mit ausführlicher Berichterstattung zu Bild und Ton würdigen. 60 Jahre an Innovationen will LG auf diese Weise feiern. Neben OLED- und LCD-Fernsehern soll es aber auch Produkte für das Smart Home, Gaming-Monitore und andere Unterhaltungselektronik zu sehen geben. Ganz klar im Mittelpunkt stehen aber eben LGs 4K-Geräte des Jahres 2018. Auch Einblicke in das neue LG Digital Signage Display mit 88 Zoll Diagonale dürften beispielsweise spannend sein.
Auch das komplette Super UHD TV Lineup für 2018 wird auf der LG Roadshow ausgestellt
Zusätzlich wird LG im Rahmen der Roadshow 2018 auch ThinQ, seine Technik für künstliche Intelligenz an Fernsehern, weiter erläutern. Auch seine neuen Soundbars, wie die SK10Y, dürfte LG in diesem Rahmen ausgiebig vorführen. Die LG Roadshow gastiert dabei ab Ende Februar bis Ende März in folgenden deutschen Städten:
Köln, DOCK.ONE: 20. – 22. Februar 2018 Hamburg, Hamburg Cruise Center HafenCity: 8. März 2018 Berlin, Alte Försterei (Union Stadion): 12. März 2018 München, Sport Scheck Allwetteranlage: 15. März 2018 Frankfurt, HDB (Haus der Begegnungen): 19. März 2018
Fachhandelspartner von LG können sich bei Interesse unter diesem Link für die LG Roadshow 2018 registrieren. Privatpersonen bleibt der Besuch zwar verwehrt, aber deswegen werden wir ja einen Bericht für unsere Leser liefern.
Die Multimedia-Schaltzentrale Kodi hat sich ursprünglich aus dem XBMC (Xbox Media Center) entwickelt. Über Kodi verwalten viele Anwender ihre komplette Mediensammlung – inklusive Bildern, Videos und Musik. Über Erweiterungen lässt sich Kodi zu einem mehr als mächtigen Werkzeug ausbauen. Nun kehrt Kodi zu seinen Wurzeln zurück: Denn es ist eine Version für die Xbox One erschienen.
Eigentlich ist es ja auch blanke Ironie gewesen: Obwohl Kodi eben auf der ersten Microsoft Xbox seinen Anfang nahm, fehlte lange Zeit eine App für die aktuelle Xbox One. Mittlerweile steht sogar bereits mit der Xbox One X eine leistungsfähigere Version der Konsole zur Verfügung. Anfang des Jahres kündigten die Entwickler allerdings eine UWP-App (Universal Windows Platform) an. Nun hat man das Versprechen wahr gemacht.
Wer Kodi gerne an der Xbox One verwenden möchte, kann die App direkt über den Microsoft Store an der Konsole herunterladen. Künstliche gegenüber der Windows-Version gibt es glücklicherweise nicht. Auch Add-Ons lassen sich demnach einspannen. Allerdings funktioniert leider noch nicht alles reibungslos. Etwa hat Kodi keinen Zugriff auf das optische Laufwerk, im Netzwerk lässt sich nur mit NFS arbeiten und auch andere Bugs und Macken sind noch vorhanden.
Laut dem Team hinter Kodi arbeite man aktuell aber emsig mit Microsoft zusammen, um den Funktionsumfang zu erweitern bzw. auch so manche Querelen mit Add-Ons auszuräumen. Kodi geriet dabei in der Vergangenheit immer wieder ins Visier der Filmindustrie, da es zahlreiche Add-Ons gibt, die sich in einer rechtlichen Grauzone bewegen oder jene gar überschreiten. Allerdings ist Kodi an sich eine völlig legale und vielseitige Anwendung, für deren Missbrauchspotential die Entwickler freilich nichts können.
Die Menü-Oberfläche des Kodi-Players dürfte den meisten Nutzern bereits geläufig sein
Kodi wird aktuell international über den Microsoft Store ausgerollt. Die angebotene App ist noch eine Alpha-Version, welche also Bugs enthält und möglicherweise nicht in allen Bezügen stabil läuft. Die Verteilung verläuft jedoch in Schritten. Wer also eventuell noch im Microsoft Store auf gähnende Leere stößt, sollte einfach etwas abwarten. Mit der Zeit wird Kodi für alle Besitzer einer Xbox One bzw. Xbox One S oder aber Xbox One X zur Verfügung stehen.
LG präsentiert seine neuen 2018 Super UHD TV mit Nano Cell-Technologie auf der CES 2018 in Las Vegas. Die Premium-Serien (SK9500, SK8500, SK8000) der LCD-4K-Fernseher unterstützen Full-Array-Local-Dimming und High Frame Rate (HFR).
LG lässt sein LCD-Segment nicht verkommen und verbessert seine Super UHD TV Lineup für 2018. Während bei den Vorjahres-Modellen ausnahmslos EDGE-LED Backlight zum Einsatz kam, sind die Premium-Varianten SK9500 und SK8500 mit Full Array Local Dimming ausgestattet. Die SK8000 Serie unterstützt weiterhin nur Local Dimming mit EDGE-LED-Backlight. Die neuen Super UHD TVs machen sich zudem die Rechenpower des neuen A7 (alpha) Prozessors zu Nutze, der auch beim B8 OLED TV zum Einsatz kommt. Damit lassen sich Inhalte im 4K Cinema HDR Modus oder in 4K Qualität mit High Frame Rate (HFR) mit bis zu 120fps wiedergeben. Auch die Verarbeitung des objektbasierten 3D-Soundformates Dolby Atmos wird unterstützt.
IPS Nano Cell Display + A7 Prozessor
Das IPS-Display mit Nano Cell-Technologie soll in Kombination mit dem A7 Prozessor eine verbesserte Bilddarstellung gewährleisten. Verbesserte Schwarzwerte (vor allem bei den Modellen mit FALD), ein erweiterter Kontrast und eine akkurate Farbwiedergabe mit natürlichen Farbverläufen werden hier genannt. Das IPS-Display ist auch dafür bekannt, einen sehr weiten Blickwinkel zu haben. Somit ist gewährleistet, dass von jeder Sitzposition aus die bestmögliche Kontrast- und Farbwiedergabe erhalten bleibt.
Vor allem HDR Inhalte dürften vom direkten LED-Backlight mit Local Dimming profitieren. Wie auch die 2018 OLED TVs, unterstützen die Super UHD TVs in diesem Jahr vier HDR-Standards (HDR10, HLG, Dolby Vision und Advanced HDR by Technicolor).
Übersicht Super UHD TVs 2018:
Serie
SK9500
SK8500
SK8000
Größen (Zoll)
55, 65
55, 65
55, 65, 75
Panel
IPS Nano Cell
Dimming
Full Array Dimming Pro
Full Array Dimming
Local Dimming
HDR/HFR
4K Cinema HDR oder 4K HFR
Sound
Dolby Atmos
Smart TV
webOS mit Google Assistant
4K Cinema HDR Modus
Es ist sehr schön zu sehen, dass LG nicht nur seine OLED-Serien weiter vorantreibt, sondern auch Verbesserungen in seinem LCD-Segment vornimmt. Eine Abgrenzung zu den OLED-Fernsehern nimmt LG beim Prozessor vor. Die C8, E8 und W8 OLEDs nutzen nämlich den erweiterten und verbesserten A9 (alpha) Prozessor, der eine 4K+HDR Wiedergabe in Kombination mit HFR ermöglicht. Ansonsten ist die Feature-Ausstattung eigentlich fast identisch. Beide Modelle unterstützen den neuen ThinQ Hub (Smart TV) und verstehen Sprachbefehle mittels Google Assistant. Der 4K Cinema HDR-Modus verarbeitet HDR-Bilder dynamisch Bild für Bild und wenden ein erweitertes Tone-Mapping an. Farbdarstellungen und Farbverläufe sollen damit noch natürlicher und kräftiger wirken können.
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LG Super UHD TVs aus 2018 mit A7 Prozessor, und FALD-Backlight
LG Super UHD TVs aus 2018 mit A7 Prozessor, und FALD-Backlight
Auch Super UHD TVs wie der SK9500 profitieren von der Autokalibrierungs-Software
Auch Super UHD TVs wie der SK9500 profitieren von der Autokalibrierungs-Software
Auch die Rückseite der Super UHD TVs ist ansprechend designed
Preise & Verfügbarkeit:
Preise und Verfügbarkeit der neuen Super UHD TVs behält LG noch für sich. Wir spekulieren aber darauf, dass die Geräte parallel zum Start der OLED-Geräte im März-Juni 2018 in den Handel kommen. Der koreanische TV-Hersteller möchte sich das WM-Geschäft natürlich nicht entgehen lassen.
LG hat erste Details zum 2018 OLED TV Lineup bekanntgegeben. Die C8, E8 und W8 Modelle nutzen einen neuen und erweiterten A9 „alpha“ Prozessor. Alle OLED TVs aus 2018 inkl. der B8 Einstiegs-Serie unterstützen zudem High Frame Rate (HFR) mit 120Hz.
Wie es aussieht geht LG mit vier OLED TV Modellreihen an den Start: B8, C8, E8 und W8. Somit setzt LG die G7 SIGNATURE Serie (G8) aus 2017 nicht fort. Die Geräte sind in den geläufigen Größen von 55, 65 und 77 Zoll erhältlich und sollen im März-Juni 2018 in den Handel kommen. LG setzt bei seinem OLED-Lineup auf bewährtes, so unterscheidet sich das Design nur geringfügig von den Vorjahresmodellen. Es gibt aber neue Features und Verbesserungen bei der Bildwiedergabe, die mit den neuen A9 „alpha“ und A7 Bildprozessoren ermöglicht werden. Die OLED-Displays scheinen aber nicht verbessert worden zu sein, so bieten die 2018 OLED Fernseher ähnliche Werte beim Kontrast, Farbraum und Farbvolumen. Auch die maximale Helligkeit konnte wohl nicht verbessert werden. (HIER geht es direkt zum Preisvergleich)
Viermal HDR + Dolby Atmos
Im Bereich High Dynamic Range (HDR) setzt LG ebenfalls auf bewährtes, so unterstützen die neuen Modelle HDR10, Dolby Vision sowie Hybrid-Log Gamma (HLG). Ein vierter HDR-Standard „Advanced HDR by Technicolor“ wird neu hinzukommen und auch Modellen aus 2017 zur Verfügung gestellt. Von einer Unterstützung des neuen HDR10+ Formats, welches von Samsung, Panasonic, Philips, Amazon Prime Video sowie 20th Century Fox fokussiert wird, ist bisher nichts bekannt. Das objektbasierte 3D Soundformat Dolby Atmos wird wieder unterstützt. Die Sound-Ausstattung der Modelle unterscheidet sich zudem. Der W8 und E8 hat ein integriertes 4.2 Soundsystem mit 60 Watt, während die C8 und B8 Serie auf ein 2.2-Kanal System mit 40 Watt zurückgreift.
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Der Flaggschiff OLED W8 unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht vom Vorgänger
Der W8 ist auch mit dem neuen A9 "alpha" Prozessor ausgestattet
Die E8 OLED Serie nutzt das Picture-On-Glass Design
Der E8 OLED scheint in der Luft zu schweben
Auch von hinten sind die neuen OLED TVs aus 2018 ein Hingucker
B8, C8, E8 und W8 mit High Frame Rate (HFR)
Alle neuen 2018 OLED TVs von LG sind in der Lage High Frame Rate (HFR) Videos mit maximal 120 Vollbildern pro Sekunde in 4K Qualität wiederzugeben. Die Bildwiedergabe verliert in bewegten Szenen weniger Details und soll sich vor allem für Sportübertragungen und Gaming eignen. Letzteres wird aber leider nicht möglich sein, da HFR-Inhalte nicht über die HDMI-Schnittstelle unterstützt werden (maximal 60p), sondern nur via Streaming oder TV-Übertragungen (Satellit/Kabel). Zudem gibt es noch keine Inhalte mit 120fps. Bei Filmen & Serien wird sich HFR wohl nicht durchsetzen. Viele Nutzer können nichts mit dem glatten „Seifenopern“-Look anfangen, wie er bei Peter Jacksons „Der Hobbit“ (48fps) oder „Die irre Heldentour des Billy Lynn“ (60fps) zum Einsatz gekommen ist.
Die C8, E8 und W8 Modelle können mit dem A9 „alpha“ Prozessor kombinierte Videos aus maximaler Auflösung (4K – 3.840 x 2.160), High Dynamic Range (HDR) und High Frame Rate (HFR) darstellen. Die B8 Serie kann aufgrund des schwächeren A7 Prozessors keine 4K+HDR+HFR Videos wiedergeben. Der Nutzer müsste auf ein „Feature“ verzichten, also 4K+HFR, Full-HD+HFR+HDR oder 4K+HDR.
Übersicht LG 2018 OLED TV:
Serie
Design
Größen (Zoll)
Verfügbar
Prozessor
W8
Wallpaper
65, 77
Juni 2018
A9 „alpha“
E8
Picture-on-Glas
55, 65
Juni 2018
A9 „alpha“
C8
Super-Slim
55, 65, 77
März 2018
A9 „alpha“
B8
Super-Slim
55, 65
Juni 2018
A7
A9 „alpha“ Prozessor
Große Aufmerksamkeit lenkt LG auf seinen neuen A9 „alpha“ Prozessor. Womöglich auch, weil sich das OLED-Lineup aus 2018 mit Neuerungen doch zurück hält. Wir sind aber trotzdem gespannt und lassen uns gerne positiv überraschen. Lt. Informationen von LG, soll der A9 „alpha“Prozessor eine nach bessere Bilddarstellung ermöglichen. Reduziertes Bildrauschen („in vier Schritten“), verbesserte Schärfe und Kontrast und eine noch bessere Farbdarstellung (Farbverläufe) sind einige der Verbesserungen die „nur“ mit dem neuen A9 Prozessor möglich sind. Der B8 „Einseiger-OLED“ mit seinem A7 Prozessor müsste somit eigentlich ein „schlechteres“ Bild abliefern. Wir glauben das aber erst, wenn wir es auch wirklich gesehen haben.
Der LG A9 „alpha“ Prozessor kommt in den C8, E8 und W8 Serien zum Einsatz. Der B8 OLED nutzt einen etwas „schwächeren“ A7 Prozessor
Wenn wir unsere Erfahrungen aus dem 2017 OLED-Lineup heranziehen, dann glauben wir, dass der A9 Prozessor (C8, E8, W8) nur einen geringen bis gar keinen Vorteil gegenüber dem A7 Prozessor (B8) haben wird (Bis auf die Darstellung von 4K+HDR+HFR).
LG: „Ein innovatives Hauptelement des A9 (alpha) ist ein vierstufiger Prozess der das Bildrauschen reduziert, was doppelt so viele Schritte sind wie bei konventionellen Techniken. Dieser Algorithmus erlaubt eine noch detailreichere Bilddarstellung ohne störende Artifakte und ermöglich die effektive Wiedergabe glatter Abstufungen.“
„OK Google – schalte in den Cinema Modus“
Die Zeiten in denen man die Fernbedienung in die Hand nehmen musste um den Bildmodus zu wechseln oder das TV-Geräte auszuschalten sind endlich vorbei. LG macht es bei seinen 2018 OLED TVs vor und viele andere Hersteller werden folgen. Die B8, C8, E8 und W8 Serie kann über die Sprachassistenten „Google Assistant“ und „Amazon Alexa“ gesteuert werden.
Mit vordefinierten Befehlen kann der Bildmodus gewechselt, der Sender umgeschalten oder die Lautstärke angepasst werden. Wir glauben, dass viele diese Features aber nicht nutzen werden, obwohl es doch sehr verlockend klingt, eine Pizza vom Sofa aus zu bestellen ohne nach dem Smartphone suchen zu müssen.
Über die ThinQ Plattform mit Google Assistant lassen sich Smart-Home-Geräte steuern und Informationen abfragen
ThinQ Smart & webOS
LG möchte die Nutzererfahrung für seine TV-Geräte weiter verbessern. Ein neues AI-basiertes System mit dem Namen „ThinQ“ soll den Nutzern über Spracheingabe neue Inhalte vorschlagen und wichtige Informationen liefern.
Über die ThinQ Plattform lassen sich auch Smart-Home-Geräte direkt über das TV-Gerät steuern. Ist natürlich sehr bequem, wenn man von der Couch aus die Klimaanlage, Beleuchtung oder Lautsprecher steuern kann. Geräte können via Bluetooth oder WiFi mit den LG OLED Fernseher verbunden werden. Das System basiert übrigens auf „Google Assistant“. Eine Unterstützung von Amazon Alexa soll später folgen und den gleichen Funktionsumfang wie die Plattform des Mitbewerbers bieten.
Die neuen Funktionen werden in der aktualisierten Version des beliebten webOS Betriebssystems von LG eingebettet werden. Welche Neuen Features das neue webOS (womöglich Version 4.0) mit sich bringt, hat LG noch nicht kommuniziert.
HDMI 2.1 und 3D fehlt
Alle neuen 2018 OLED TVs von LG haben keine HDMI 2.1 Anschlüsse. Das liegt zum einen daran, dass die finalen Spezifikationen für die Schnittstelle erst vor kurzem veröffentlicht wurden, zum anderen, dass alle im LG TV benötigten Features (HDR10, Dolby Vision usw.) auch mit HDMI 2.0 problemlos umgesetzt werden können.
OLED-Fans hatten auch sehnsüchtig auf eine Rückkehr der 3D-Wiedergabe gehofft. Auch hier gibt es leider keine guten Nachrichten. Bereits in 2017 wurde lediglich ein neuer 4K TV von Pansasonic mit 3D-Wiedergabe angekündigt. Alle anderen Hersteller hatten sich bereits komplett von der „Dritten Dimension“ verabschiedet. Es würde uns schon sehr wundern, wenn ein Hersteller dieses Feature wieder aufgreifen würde.
Preis & Verfügbarkeit
Alle OLED Fernseher 2018 von LG sind bereits erhältlich. Die unverbindlichen Preisempfehlungen für die neuen Modelle sind bereits unterschritten. Zum Teil kann man sich bereits mehrere hundert Euro sparen. Unser Preisvergleich verrät, welche Geräte sich aktuell lohnen:
LG hat den SIGNATURE W8 OLED TV bereits im Vorfeld der CES 2018 bestätigt. Im Zuge der Einladungen zur LG Roadshow 2018, wurde der Nachfolger des W7 Wallpaper OLED Fernsehers bereits aufgeführt.
Update 07-01-2018: LG hat bereits die Features-Highlights für die 2018 OLED TVs 2017 inkl. dem neune W8 SIGNATURE TV bestätigt. Der Wallpaper TV wird wie im letzten Jahr als 65 und 77 Zoll Version in den Handel kommen, nutzt den neuen A9 „alpha“ Prozessor und ist in der Lage HFR-Inhalte mit bis zu 120Hz wiederzugeben (nur via Streaming & TV-Tuner). Videomaterial mit vier verschiedene HDR-Standards (HDR10, Dolby Vision, HLG und Advanced HDR by Technicolor) werden vom W8 problemlos erkannt und dargestellt. Der koreanischer Hersteller konnte sich aber noch nicht dazu hinreißen lassen, HDR10+ zu unterstützen.
Im Klang-Segment kann der W8 Wallpaper OLED mit einem 4.2 Soundsystem mit 60 Watt Leistung aufwarten. Verbesserungen bei der Bedienung des Fernsehers soll unter anderem die Integration des Google Assistant und Amazon Alexa.
Originalbeitrag: Nähere Details zum W8 OLED TV wurden leider noch nicht kommuniziert. In der Einladung heißt es lediglich „…mit diesem Traumgerät kein Detail mehr verpassen! Der ideale Videobeweis für das Wohnzimmer.“. Berechtigterweise nutzt LG die Fußball WM 2018 als Aufhänger für die Vermarktung ihres OLED-Premium-Segments. Als weiteres Highlight wurde bereits der curved Monitor 38WK950C genannt – die „Fankurve für rasante Spiele“. Wir werden uns bereits auf der CES 2018 mit Informationen zum neuen LG OLED-TV Lineup versorgen. Wie üblich, gibt es dann auf der LG Roadshow im Februar 2018 einen detaillierteren Einblick in das komplette TV- & Audio-Lineup von LG.
W8 OLED TV ist LGs Highlight 2018
Der W7 OLED-TV (Wallpaper) war sicherlich einer der technisch innovativsten TV-Geräte in 2017. Kein Wunder, dass LG das Konzept der ultradünnen „Leinwand-Fernseher“ auch in diesem Jahr fortsetzt. Spekuliert wird noch über die Größe, ob der W8 neben 65 und 77 Zoll vielleicht auch als kleinere 55 Zoll Version, oder gar als 88 Zoll Premium-Modell in den Handel kommt. Eine Fortsetzung der B8, C8, E8 und G8 Serie ist eigentlich so gut wie sicher. Es wird noch auf eine weitere Modellreihe spekuliert. Vielleicht gibt es erste Details zu aufrollbare OLED-Fernseher.
Apple hat mehrer Filme in seinem 4K-Portfolio mit Dolby Vision HDR auf 3.99 EUR gesenkt, darunter auch „Mad Max: Fury Road“, „King Kong“ und „San Andreas“. Es gibt aber noch weitere hochauflösende Blockbuster ab 3.99 EUR.
Vor allem das 4K Angebot in der Kategorie „Film-Highlights für 9,99 EUR“ kann sich sehen lassen. In der Kategorie erwarten einen Highlights wie „Ghost in the Shell“, „Fast and Furious 8“, „Die Mumie“, „Alien: Covenant“ oder „Logan: The Wolverine“ in bester Auflösung mit HDR (teils Dolby Vision). Womöglich versucht Apple einen neuen Preispunkt für 4K Filme zu setzen. Titel die man nicht unbedingt auf Disc besitzen muss, können vielleicht in Zukunft für günstige 9,99 EUR auf iTunes gekauft werden.
Analysten der Citi-Gruppe halten eine Übernahme des Video-on-Demand Anbieters Netflix durch Apple nicht mehr für ganz unwahrscheinlich. Jlm Suva und Asiya Merchant sehen die Chancen für eine Übernahme bei rund 40 Prozent.
Apple hat eine ganz besondere Vorliebe: Keine oder so wenig Steuern wie möglich zahlen. Deswegen ist der größte Teil des Firmenvermögens nicht in, sondern außerhalb der USA gebunkert. Ein neues Steuergesetz in den USA soll es dem Technik-Giganten aber ermöglichen, rund 220 Milliarden $US Steuern zurückzuholen. Das Geld müsste aber auch dann innerhalb der USA investiert werden, damit nicht wieder entsprechend Steuern anfallen. Das Geld könnte ausreichen um eine Übernahme Übernahme von Netflix zu finanzieren.
Apple iTunes ist im VoD-Markt immer noch gut aufgestellt doch der Kampf um Marktanteile wird immer härter. Die größten Konkurrenten sind Netflix sowie Amazon Prime Video. In 2019/2020 soll zudem Disneys hauseigener Streaming-Dienst an den Start gehen. Und im Endeffekt ist es wohl einfacher sich Kunden und Marktanteile zu erkaufen, anstatt diese mühselig mit hochwertigen und originellen Inhalten aufzubauen.
Sony hat seiner PlayStation 4 Pro ein kleines Hardware-Upgrade spendiert. Die neue Revision von Ende 2017 trägt die Modellbezeichnung CUH-7116. Sony selbst enthält sich zu den spezifischen Optimierungen unter der Haube zwar eines Kommentares, erste Besitzer berichten aber von einem leiseren Lüfter.
Dabei ist die letzte Überarbeitung der PS4 Pro noch gar nicht so lange her. Erst im Herbst 2017 schickte Sony bereits die Revisionsnummer CUH-7100 ins Rennen. Auch hier gab es an der Hardware kleinere Anpassungen. Die Japaner wollten dazu jedoch nicht weiter ins Detail gehen. Derartige Revisionen, ohne größere Ankündigungen, sind im Konsolenmarkt üblich. Die Ergebnisse sind allerdings sehr unterschiedlich.
So hatte Sony sowohl bei der PS3 als auch der PS4 im Inneren über die Jahre viele Komponenten angepasst. Beispielsweise veränderte man den Herstellungsprozess des SoCs, so dass eine höhere Energieeffizienz erreicht wurde. Durch die geringere Abwärme konnte Sony folgerichtig auch die Kühllösung anpassen. Hier spielten bei dem Hersteller natürlich auch Kostenabwägungen eine Rolle. Manchmal wurden neuere Revisionen der Konsolen deswegen auch lauter statt leiser.
PS4 Pro (CUH-7116) im Bundle mit „Star Wars: Battlefront II“
Bei der PS4 Pro in der Revision CUH-7116 scheint aber eine Reduzierung der Lautstärke erreicht worden zu sein. Unter anderem soll die neueste Auflage der PS4 Pro im limitierten Bundle mit dem Spiel „Star Wars: Battlefront II“ stecken. Es sollen sich aber auch Exemplare der regulären schwarzen PS4 Pro sowie der weißen Edition als Revision CUH-7116 im Handel befinden. Erkennbar sollte die Revision auch am Aufdruck an der Verpackung sein.
Zu bedenken ist natürlich, dass sie Aussagen der ersten Besitzer mit Vorsicht zu genießen sind. Jene bescheinigen der Revision vor allem beim 4K-Gaming niedrigere Lautstärken, als bei vorherigen Modellen. Allerdings dürfte es wie immer eine erhebliche Serienstreuung geben. Das bedeutet, dass die Lautstärke individueller Konsolen in der Praxis stark voneinander abweichen könnte. Der Austausch der bisherigen PS4 Pro gegen ein Modell aus der Revision dürfte sich somit mit Sicherheit nicht lohnen.
Mehr über die Playstation-Familie erfahren!
Aktuelle Beiträge zur Playstation 4 und Playstation 4 Pro findest du in den verlinkten Unterkategorien. Vielleicht möchtest du auch auf dem neusten Stand bleiben, was die Playstation 5 betrifft?
Google hat seine Drohungen gegen Amazon wahr gemacht und die Youtube-App auf den Fire TV Geräten sowie dem neuen Echo Show zum Jahreswechsel deaktiviert. Für die Nutzer stehen aber bereits zwei Browser zur Verfügung, über die Youtube-Videos problemlos abgerufen werden können.
Wer die Youtube-App auf dem Amazon Fire TV aufruft, wird ab sofort mit einer Statusmeldung vertröstet. Wer auf „YouTube und Millionen anderer Webseites unter Verwendung eines Webbrowsers“ zugreifen möchte, soll doch bitte den neuen Firefox oder Silk Browser installieren. Eine Erklärung wieso die App nicht mehr funktioniert gibt es nicht. Die App verbleibt auch auf dem Gerät, bis diese manuell deinstalliert wird. Für den Nutzer ergeben sich durch den Wechsel zu einem der Browser einige Nachteile in der Bedienung bzw. der Qualität der Inhalte. Wir konnten in ersten Tests mit dem Silk & Firefox Browser leider keine 4K Videos in nativer Auflösung wiedergeben. Die „eingebettete“ Menü-Oberfläche auf Youtube ist noch recht nutzerfreundlich, subjektiv betrachtet ist die Menüführung nicht so flüssig wie auf der App.
Wer die Youtube App auf einem Fire TV-Gerät öffnet, bekommt folgende Meldung
Die Streitigkeiten zwischen Google und Amazon halten nun bereits mehrere Jahre an. Amazon weigert sich die Google Chromecast Streaming-Player über die Shop-Plattform zu verkaufen und stellt auch keine Amazon Prime Video-App für die Player bereit. Google sieht darin eine Wettbewerbsverzerrung und fühlt sich benachteiligt. Die Reaktion von Google ist entsprechend nachvollziehbar.
Unter der Fehde leidet am Ende aber nur der Kunde, der ab sofort nur noch über Browser-Apps auf Youtube-Inhalte zugreifen kann. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Wogen bald wieder glätten und die Unternehmen mit Blick auf den Kunden bald wieder zusammen arbeiten.
Panel-Hersteller LG Display wird auf der CES 2018 einen Prototypen eines 8K OLED Fernsehers mit 88 Zoll Diagonale vorstellen. LG Display möchte damit ganz klare Signale setzen, dass sich die OLED-Technik nicht in puncto Größe und Pixeldichte beschränken lässt.
Bis zur Marktreife eines 8K OLED Fernsehers werden aber sicherlich noch ein paar Monate vergehen, wenn nicht sogar Jahre. Das Bild des 8K-Prototypen mit über 33 Millionen selbstleuchtenden Pixel, dürfte aber dennoch alles dagewesene in den Schatten stellen. Ob das Display mit 7.680 x 4.320 Bildpunkten auch bewegte Bilder darstellen kann, oder ob LG Display sich auf Standbilder beschränkt, werden wir auf dem CES-Messefloor in Erfahrung bringen.
8K OLED TV nicht vor 2019 auf dem Markt
OLED Fernseher mit 8K Auflösung werden in Europa womöglich keine große Rolle spielen. In Japan „dürstet“ der Markt bereits nach der nächsten „Evolutionsstufe der Bildqualität“. Bis 2020 sollen im Land der aufgehenden Sonne erste Sender in den 8K-Regelbetrieb gehen.
Günstigere OLEDs durch neue Produktionsmethoden?
Eine Randnotiz ist für den EU- und US-Markt weitaus interessanter. So soll das 88 Zoll 8K OLED-Panel mittels eines neuen innovativem Prozesses hergestellt worden sein. Mit neuen Produktionsanlagen und Herstellungsmethoden ist es vielleicht möglich, OLED-Panels in anderen Größen und Auflösung noch günstiger und in ausreichender Menge zu produzieren.
Der Verwendungszweck eines hochauflösenden 8K OLED TVs wäre vielseitig
Es gibt bereits Gerüchte, nachdem LG Display den Fokus auf größere OLED-Displays legen möchte. Es wäre also nicht ganz abwegig, dass LG in Zukunft auch 4K OLED Fernseher jenseits der 77 Zoll vorstellen wird. Die ersten kommerziellen 8K OLED TVs werden lt. Firmensprecher nicht vor Ende 2019 / Anfang 2020 auf den Markt kommen.