„Kong: Skull Island“ gibt es nur für kurze Zeit auf iTunes für 6.99 EUR zum Kauf (4K & Dolby Vision HDR). Das Fantasy-Action-Spektakel konnte in unserem Test vor allem im puncto „Sound/Klang“ überzeugen.
Entgegen der Befürchtung Vieler ist Kong: Skull Island ein durchweg unterhaltsamer Abenteuerstreifen geworden, dessen Effekte furchterregend gut sind, der einen großartigen Soundtrack hat und mit Schauwerten lockt, die sogar noch jene von Jacksons King Kong übertreffen. Dazu gesellt sich ein sehr gutes (allerdings sehr analoges) Bild der UHD und ein Dolby-Atmos-Sound, der vor Dynamik und 3D-Ton-Effekten nur so strotzt.
Wer auf einen guten Preis für LGs Flaggschiff TV, den W7 Wallpaper OLED mit 77 Zoll, gewartet hat sollte nun zuschlagen. Mediamarkt.de bietet das Premium-Modell für nur 8.888 EUR statt UVP 19.999 EUR an!
Selbst für ein 77 Zoll OLED, der nicht mit einem innovativen Soundbar und dem ultraflachen Wallpaper-Design ausgestattet ist, ist der Preis von 8.888 EUR doch sehr gut. Natürlich möchten nun manche denken, wer kauft sich denn so einen Fernseher für dieses Geld? Es gibt aber sicherlich Enthusiasten, die vielleicht zwischen einem hochwertigen 4K Projektions-System, und einen großen OLED Fernseher schwanken. Mit 8.888 EUR wurde der Bestpreis von 14.999 EUR im November nochmals um 6.111 EUR unterboten. Der Preisverlauf bei idealo.de zeigt, dass es bislang noch kein vergleichbares Angebot gab:
Ein großer Teil der HDR-Bibliothek auf Amazon Prime Video ist ab sofort in HDR10+ verfügbar. Der Standard nutzt dynamische Metadaten um noch sattere Kontraste und intensivere Farben zu erzeugen. Das HDR10+ Material ist bislang nur auf Samsung UHD & QLED-TVs aus 2017 verfügbar.
Bisland konnten nur Nutzer in den USA auf die dynamischen HDR10+ Inhalte zugreifen. Lt. Pressemitteilung von Samsung kommen nun auch Nutzer in Deutschland in den Genuss des neuen Standards. Bereits mehrere hundert Stunden Prime Original Material, darunter „The Grand Tour“, „The Marvelous Mrs. Maisel“, „Jean-Claude Van Johnson“, „The Tick“ oder „The Man in the High Castle“ sollen bereits in HDR10+ wiedergegeben werden können.
Der Vorteil von HDR10+ ist nicht von der Hand zu weisen. Zumindest in ersten Vergleichsbilder auf der IFA 2017, konnte man einen deutlichen Gewinn an Kontrast und intensivere Farben beobachten. Die dynamischen Metadaten erlauben es die Helligkeitsstufen für jede Szene, wenn nötig sogar für einzelne Bilder anzupassen. So kann die ursprünglich Intention des Produzenten dargestellt werden, die unter HDR10 durch einen statischen Helligkeitswert oft „verfälscht“ wird.
Kai Hillebrandt, Vice President Consumer Electronics Samsung Electronics GmbH: „Mit den ersten HDR10+-Inhalten auf den aktuellen Samsung Smart TVs können Verbraucher ihre Lieblingsinhalte intensiv erleben und dabei Szene für Szene ein auf Kontrast und Helligkeit abgestimmtes Bild erleben”
Neben Samsung und Amazon Prime Video unterstützt auch 20th Century Fox den HDR10+ Standard (als einziges großes Filmstudio). Auf der Hersteller-Seite, möchten Panasonic und Philips das dynamische HDR-Format weiter vorantreiben. Der Unterschied zu Dolby Vision soll in einem einfacheren Workflow, einer einfacheren Integration sowie dem Wegfall von Lizenzgebühren liegen. Ob die HDR10+ Allianz in den nächsten Monaten und Jahren ein zweites „Ecosystem“ für HDR auf die Beine stellen kann, oder Dolby Vision am Ende doch die Oberhand behält, bleibt abzuwarten. Auf der CES 2018 in Las Vegas erfahren wir sicherlich mehr!
Der Smartphone-Hersteller HTC steckt seit mehreren Jahren in der Krise: Die Umsätze und Verkaufszahlen gehen zurück. 2018 wollen die Taiwaner sich deswegen offenbar auf weniger Geräte konzentrieren. Es sieht aber auch danach aus, dass man bei den Spezifikationen kräftig nachlegen wolle. Denn das kommende Flaggschiff, das HTC U12, soll 2018 mit einem 4K-Display aufwarten.
Zum aktuellen Zeitpunkt handelt es sich freilich noch um Gerüchte. HTC selbst schweigt derzeit noch zum HTC U12. Das Smartphone soll im Frühjahr 2018 auf den Markt kommen. Vermutlich wird die offizielle Vorstellung auf dem Mobile World Congress 2018 Ende Februar erfolgen. Das HTC U12 könnte aufgrund seines ultra-hochauflösenden Bildschirms dann eben auch für die 4K-Fangemeinde ein spannendes Gerät sein. Auch HDR-Unterstützung wäre sehr gut möglich.
Wie wahrscheinlich ist aber realistisch gesehen ein 4K-Smartphone von HTC? Wir glauben, dass an den Berichten sehr gut etwas dran sein könnte. HTC hat selbst bestätigt, dass man sich auf weniger Geräte konzentrieren möchte. Das eingesparte Geld möchte man allerdings in umfassenderes Marketing investieren. Hier wäre ein 4K-Smartphone sicherlich etwas, erst recht, wenn es auch 4K-Videos bei 60 fps aufnehmen könnte, was sich gut gegenüber der Konkurrenz von Huawei, LG, Samsung und Co. positionieren ließe.
Zu den weiteren, technischen Daten des HTC U12 ist aktuell alles offen. Wenig überraschend stehen dank der Gerüchteküche nur noch eine Dual-Kamera sowie der Qualcomm Snapdragon 845 als SoC im Raum. Letzterer dürfte dann eben auch besagte 4K-Videos mit 60 fps ermöglichen. Wie viel Arbeitsspeicher an Bord sein könnte und was die weiteren Hardware- und Software-Features des HTC U12 sein könnten, lässt sich derzeit aber nur spekulieren.
Der Mehrwert von 4K-Smartphones bleibt umstritten
Aktuell gibt es bereits mit den Sony Xperia XZ5 Premium sowie dem Nachfolger Sony Xperia XZ Premium zwei 4K-Smartphones. Beide zeigen aber nur ausgewählte Inhalte wirklich nativ in 4K an. Außerdem zehrt die hohe Auflösung natürlich stärker am Akku, als bei anderen Bildschirmen. Deswegen ist die Sinnhaftigkeit von 4K-Displays im mobilen Segment aufgrund der kleinen Diagonalen eher umstritten.
HTC soll im Übrigen auch abseits des HTC U12 Pläne für 4K haben: Es gibt Gerüchte um einen Nachfolger der HTC Vive. Die neue VR-Brille könnte bereits auf der CES 2018 in Las Vegas zu sehen sein. Sie soll mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten aufwarten. Sicherlich werden auch weitere Verbesserungen an Bord sein. So besteht die Hoffnung auf ein erweitertes FOV (Field-of-View). Speziell für Virtual Reality ergeben höhere Auflösungen viel Sinn, da die Bildschirme sehr nahe an den Augen verweilen. Dadurch sind einzelne Pixel rasch sichtbar und es entsteht ein Fliegengitter-Effekt. 4K könnte hier sichtbare Mehrwerte bringen.
Die James Bond Collection gibt es bereits seit 2012 auf Blu-ray. Mehrere Auflagen wurden nachgereicht, welche dann auch die Filme Skyfall und Spectre ergänzten. Doch eine Variante in 4K auf Ultra HD Blu-ray steht noch aus. Wer darauf nicht warten kann, könnte eventuell bald eine weitere Option erhalten. Zumindest in den USA ist die James Bond Collection nämlich über Apple iTunes in 4K verfügbar.
Für Besitzer eines Apple TV 4K sind da natürlich fabulöse Nachrichten. Dabei handelt es sich um die folgenden Filme, welche wir hier mit den englischen Originaltiteln auflisten, in denen sie auch via Apple iTunes in den USA angeboten werden:
Bond: Dr. No
Bond: From Russia with Love
Bond: Goldfinger
Bond: Thunderball
Bond: You Only Live Twice
Bond: On her Majesty’s Secret Service
Bond: Diamonds are Forever
Bond: Live and Let Die
Bond: The Man with the Golden Gun
Bond: The Spy Who Loved Me
Bond: Moonraker
Bond: For Your Eyes Only
Bond: Octopussy
Bond: A View to a Kill
Bond: The Living Daylights
Bond: License to Kill
Bond: Goldeneye
Bond: Tomorrow Never Dies
Bond: The World is not Enough
Bond: Die Another Day
Bond: Casino Royale
Bond: Quantum of Solace
Bond: Skyfall
Bond: Spectre
Die Preise belaufen sich dabei auf 15 US-Dollar pro einzelnem Film. Wer also großer Fan von Agent 007 ist, muss einigermaßen tief in die Tasche greifen. Bei 24 Bond-Filmen kommt nämlich demnach eine Summe von 360 US-Dollar zustande. Leider gibt es auch keine Leihoption, es bleibt also nur das Kaufen.
Immerhin wäre es möglich, sich seine Lieblingsfilme herauszupicken, da die Bond-Filme eben einzeln erhältlich sind. Die 4K-Remaster bei Apple iTunes könnten zudem ein gutes Omen für eine mögliche Umsetzung auf Ultra HD Blu-ray sein. Zumindest liegen die 4K-Versionen bereits vor. Die Veröffentlichung via Apple iTunes ist dann auch die erste Möglichkeit die James Bond Collection in Ultra HD / 4K zu sichten.
James Bond bei Apple iTunes (US) in 4K
Lediglich der Film „Sag niemals nie“ aus dem Jahr 1983 ist von der Veröffentlichung ausgenommen, da jener quasi außer der Reihe erschienen ist und nicht als offizieller Teil der Bond-Reihe gilt. Zudem gibt es noch einen kleinen Wermutstropfen: Die James Bond Collection steht zwar in 4K zur Verfügung, HDR glänzt jedoch durch Abwesenheit.
Bleibt zu hoffen, dass die Filme der James Bond Collection auch ihren Weg zum deutschen Apple iTunes nehmen. Auch eine Veröffentlichung der Filme auf Ultra HD Blu-ray würde sicher manches Fanherz höher schlagen lassen.
Größere Bilddiagonalen setzen sich in den Wohnzimmern der Welt immer mehr durch. Das liegt zum einen am Preisverfall im TV-Segment. Zum anderen lohnen sich größere Fernseher mittlerweile dank Ultra HD noch deutlich mehr als früher. Nun gibt es Meldungen, laut denen LG dieser Entwicklung Rechnung tragen wolle.
Es heißt, dass LG plane den Fokus seiner Produktion von OLED-Panels im nächsten Jahr vor allem auf Modelle mit 65 bzw. 77 Zoll zu verlagern. Entsprechend sollen 2018 folgerichtig weniger Panels für 55-Zoll-TVs vom Fließband wandern. Im dritten Quartal 2017 standen die 55-Zoll-Varianten noch für 65 % des Outputs an OLED-Panels bei LG Display. 35 % entsprachen wiederum den Varianten mit 65 Zoll.
Im November legte LG aber sozusagen einen Schalter um und fuhr die Produktion der 65-Zoll-Pendants hoch: Mittlerweile stehen sie bei LGs OLED-Panels für TVs bereits für einen Anteil von 50 %. Parallel hat LG Display auch mehr OLED-Panels für Geräte mit 77 Zoll in seiner 8G (E3) Fab produziert. Eine Tendenz hin zu Fernsehern mit größeren Diagonalen ist also bereits zu beobachten.
Größere Diagonalen als Konter zu Samsungs QLED?
LG Display wolle mit dieser Strategie vor allem Samsung und anderen Herstellern Paroli bieten. Gerade Samsung soll ja angeblich auf der CES 2018 ebenfalls versuchen mit großen Bildschirmdiagonalen für seine QLED zu protzen. Allerdings sind diese Meldungen wiederum auch ein Widerspruch zu Berichten von Anfang Dezember. Jene besagten, dass LG kleinere OLED-TVs mit 40, 42 und 49 Zoll plane. Was nun am Ende der Wahrheit betrifft, oder ob LG hier parallel zwei Strategien verfolgt, muss die Zeit zeigen.
Gründe für LGs potentielles Interesse an OLED-TVs mit erhöhten Bilddiagonalen? Es könnte sein, dass die Nachfrage aktueller Geräte mit 65 bzw. 77 Zoll angezogen hat. Auch Kostensenkungen bei der Produktion könnten natürlich ein Faktor sein. Das Interesse an hochwertigen OLED-TVs mit großen Diagonalen könnte jedenfalls am Markt durchaus vorhanden sein.
Viele Nutzer haben sich in diesem Jahr sicherlich gefragt: „Soll ich mir jetzt einen neuen 4K UHD Fernseher kaufen oder lieber auf die ersten TV-Geräte mit HDMI 2.1 warten?“. Wieso man auf erste echte HDMI 2.1 Fernseher wohl noch bis 2019/2020 warten muss, lest ihr in unserem Beitrag.
Den Anstoß für diesen Beitrag gab uns ein Bericht von Vincent Teoh, Chefredakteur auf hdtvtest.co.uk. Was HDMI 2.1 alles kann, solltet ihr in unserem umfassenden Artikel „HDMI 2.1 Spezfikation veröffentlicht“ nachlesen. HDMI 2.1 steht unter anderem für erhöhte Auflösung und Bildwierholungsraten (8K@60p, 4K@120p), Variable Bildwiederholungsraten (VRR), dynamische HDR-Metadaten, enhanced Audio-Return-Channel (ARC), Quick-Media-Switching uvm. Alles Features, die uns in der Medien-Landschaft in den nächsten Jahren begleiten werden. Durch HDMI 2.1 werden keine Quantensprünge in der Bildqualität erwartet. Vor allem, da die Möglichkeiten des geläufigen HDMI 2.0 Standard noch gar nicht ausgenutzt sind. Es kommt also immer noch stark auf die Inhalte an, wie gut diese von aktuellen TV-Geräten interpretiert werden können.
Technologien wie „dynamische HDR-Metadaten“ oder „Variable Bildwiederholungsraten (VRR) können aber durchaus einen Mehrwert bei der Bildqualität bieten, sollten Inhalte sowie TV-Geräte diese Standards auch voll ausnutzen. Und hier wird wohl das Problem liegen. TV-Geräte sowie Signalquellen (Set-Top-Boxen, Streaming-Apps, Konsolen) werden die Vorteile von HDMI 2.1 ausspielen können. Grund hierfür könnte die verspätete Veröffentlichung der finalen HDMI 2.1 Spezifikation sein. Erst im November wurden diese durch die HDMI Licensing veröffentlicht. Entsprechende HDMI 2.1 Chipsätze werden also nicht vor dem ersten Quartal 2018 erwartet.
Überraschungen auf der CES?
Technik- und TV-Hersteller arbeiten aber unter Umständen bereits seit fast einem Jahr, an ihren neuen Modellen, damit diese rechtzeitig zur CES 2018 im Januar in Las Vergas vorgestellt werden können. Die Ingenieure hätten also auf „gut Glück“ alle Komponenten aufeinander abstimmen müssen, nur um kurz vor der CES noch einen HDMI 2.1 Chipsatz zu integrieren. Das wird den Herstellern sicherlich ein zu großes Risiko gewesen sein. Auch die Chip-Hersteller werden keine integrierten Schaltkreise für die neue Schnittstelle konzipieren, testen und bereitstellen, bevor nicht die finalen Spezifikationen veröffentlicht wurden. Sollte sich beim Standard noch auf der Zielgeraden etwas ändern, hätten die Chiphersteller bereits produzierte Chipsätze in die Tonne treten müssen.
Die unterstützte Bandbreite von 48 Gbps unter HDMI 2.1 im Volumen-Vergleich mit Version 2.0 und 1.4.
Wir glauben die neue Schnittestelle wird ein großes Thema auf der diesjährigen CES. Wir werden auch definitiv Prototypen mit der neuen Schnittstelle sehen. Die Chance, dass ein TV-Hersteller einen marktfähigen 2018 Fernseher mit HDMI 2.1 vorstellt ist aber mehr als gering. Es sei denn, Hersteller ermöglichen Hardware-Updates ähnlich der Evolution-Kits von Samsung. Dieses Konzept wäre sehr kundenfreundlich, aus wirtschaftlicher Sicht aber natürlich nicht erstrebenswert.
Neue Features auch mit HDMI 2.0 umsetzbar?
TV-Geräte, AV-Receiver und Set-Top-Boxen aus 2018 könnten jedoch bereits über die HDMI 2.0 Schnittstelle einzelne Vorzüge der Version 2.1 nutzen. Dynamische Meta-Daten werden z.B. bereits bei Dolby Vision eingesetzt, obwohl diese eigentlich erst ab Version 2.1 funktionieren sollten. Auch Panasonic hat bereits einen HDR10+ Stream mit dynamischen Metadaten über einen HDMI 2.0-Anschluss seiner 2017er OLED-TVs vorgeführt. Auch eARC wird bereits von einigen Geräten unterstützt und kann bereits mit der beschränkten Bandbreite von 18 Gbps (2.0) umgesetzt werden.
Start für HDMI 2.1 verschiebt sich auf 2019/2020?
Erste in masse produzierte HDMI 2.1 Chipsätze werden im März/April 2018 erwartet. Zu dieser Zeit werden Designer bereits ihre Arbeit für die 2019er Modelle aufnehmen. Wir denken, die neue Schnittstelle setzt 2018 noch eine Runde aus und wird erst ab 2019/2020 richtig durchstarten.
Auf Apple iTunes werden unzählige Filme für 99 Cent zum Ausleihen angeboten. Darunter befinden sich auch viele 4K Filme mit HDR z.B. „The Revenant“, „Der Marsianer“ oder „Hitman: Agent 47“.
Neben günstigen Leih-Filmen, gibt es nur noch heute die Harry Potter Complete Collectionmit allen 8 Filmen in 4K & Dolby Vision für nur 19,99 EUR zum Kauf (2,50 € pro Film). Für die leichte Unterhaltung für den kleinen Geldbeutel sorgt heute zudem die Komödien „Traumfrauen“, „Honig im Kopf“ und „Lone Ranger“. Wer die ausgewählten Filme in bester 4K/HDR-Qualität ansehen möchte, benötigt dazu den neuen Apple TV 4K. In 1080p mit HDR sind die Filme auf dem neuen iPhone 8, iPhone X und dem iPad Pro abspielbar.
Auf Apple iTunes gibt es die „Harry Potter Complete Collection“ in 4K Auflösung mit HDR10 und Dolby Vision für nur 19,99 EUR! Das Bundle umfasst alle 8 Filme und somit kostet ein Film gerade einmal 2,50 Euro!
Amazon hat diese Woche seinen Silk-Browser auf den Fire TV gehievt. Das bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Denn dadurch ist nicht nur das Surfen im Internet möglich, sondern beispielsweise sogar der Aufruf von Sky Go. Weiterer Vorteil: So lässt sich auch YouTube weiterhin auf den Fire TV nutzen.
Denn die offizielle YouTube-App fällt nach aktuellem Stand der Dinge an den Amazon Fire TV leider ab Januar 2018 weg. Amazon und Google liegen in diesem Punkt im Clinch miteinander. Leider schweigen beide Unternehmen zu den exakten Hintergründen. Leidtragende sind am Ende die Nutzer. Man kann also nur auf eine Einigung hoffen. Allerdings ist der Silk-Browser eine Ausweichmöglichkeit, die auch Amazon selbst so einkalkuliert haben dürfte.
Neben Amazons eigenem Browser Silk steht ab sofort auch noch Mozilla Firefox für die Fire TV zur Verfügung. Silk kennen Amazon-Kunden von den Fire-Tablets des Unternehmens. Für die Benutzung an Fernsehern hat Amazon die Oberfläche und Bedienung des Browsers aber glücklicherweise angepasst. Auch Firefox wurde mit Feinschliff versehen und ist eine zweite Möglichkeit am Fire TV auf YouTube zuzugreifen. Es dürfte kein Zufall sein, dass der Senior-Vizepräsident von Firefox, Mark Mayo, in der Pressemitteilung betont, dass Firefox an Amazons Streaming-Box explizit auch Videos abspielt.
Amazon Fire TV wird immer vielseitiger
Amazon hatte ja erst kürzlich einen neuen Fire TV (hier unser Test) veröffentlicht. Die neue Generation unterstützt nicht nur Ultra HD / 4K, sondern erstmals auch HDR. Letzteres beherrscht das Vorgängermodell leider nicht. Durch die Einführung des Silk-Browsers auf den Fire TV kommt nun noch mehr Flexibilität ins Spiel. Das ersetzt die native YouTube-App zwar nicht vollständig, könnte sich aber als gute Zwischenlösung bis zu einer potentiellen Einigung zwischen Amazon und Google erweisen.
„Der neue Fire TV“ jetzt auch mit HDR (High Dynamic Range) und Dolby Atmos
Amazon selbst erklärt abschließend: „Mit Firefox- und Silk-Web-Browsern steht Ihnen jetzt das ganze World Wide Web auf Fire TV zur Verfügung. Sie können jetzt auf all Ihre Lieblings-Web-Inhalte auf dem großen Bildschirm zugreifen, inklusive Sport, Nachrichten, TV-Serien, Filme, Soziale Netzwerke und Web-Videos. Nutzen Sie die Tasten auf der Fire TV-Fernbedienung um ganz einfach das Web zu durchsuchen, Seiten zu navigieren sowie Web-Videos abzuspielen, zu pausieren und vorzuspulen.“ Wir wünschen allen Nutzern viel Spaß beim Ausprobieren.