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Sicherheitslücken in LG webOS entdeckt: OLED TVs der A, B, C und G-Serie zwischen 2020 und 2023 betroffen

Die Sicherheitsexperten von Bitdefender Labs haben kritische Schwachstellen in LG webOS entdeckt, die es Hackern ermöglichten, die Kontrolle über das komplette Smart-Home-Netzwerk zu erlangen. LG hat schnell reagiert und einen Push-Patch bereitgestellt, um die Lücken zu schließen. 

  • Kritische Schwachstellen betreffen verschiedene Versionen von LG WebOS (4 bis 7)
  • Über 91.000 Geräte sind potenziell für Hacker erreichbar und entsprechend den Gefahren der Sicherheitslücke ausgesetzt. 
  • Besitzer von betroffenen Geräten wird empfohlen, sofort die jüngsten Updates für die webOS-Plattform auf ihrem Smart TV zu installieren.
Update
Alle TV-Geräte, die mit den unten angegebenen webOS-Versionen laufen, sind von der Sicherheitslücke betroffen. Vielen Dank an unseren Leser ITGuy42 für die ausführliche Erklärung die ihr in den Kommentaren einsehen könnt. Hier ein Auszug daraus: „Betroffen sind damit alle Geräte, die genannte webOS Versionen nutzen, es spielt dabei keine Rolle von welchem Modell wir hier reden. Die betroffenen Dienste und Funktionen sind bzw. waren integraler Bestandteil des Betriebssystems, das auf allen Modellen mit diesen webOS Versionen laufen.„. Betroffen sind also z.B. alle OLED TVs der A, B, C und G-Serie von 2020 bis 2023.

Originalbeitrag: Dieser Fall zeigt, dass man Firmware-Updates nicht nur zur Fehlerbehebung und für die Implementierung von neuen Features machen sollte, sondern auch um die Sicherheit des heimischen Netzwerks zu gewährleisten. Die Bitdefender Labs hatten am 1. November 2023 mehrere gravierende Sicherheitslücken an LG Electronics gemeldet, welche der Hersteller mit Updates am 22. März 2024 geschlossen hat. Erst am heutigen Tag wurde der Bericht über die Schwachstellen öffentlich gemacht, um den Nutzern genug Zeit zu geben, die benötigten Firmware-Updates zu installieren. Doch was, wenn man die manuelle Update-Funktion deaktiviert bzw. schon seit Längerem kein Update mehr zugelassen hat?

Über 90.000 LG webOS Smart TVs sind potenziell von der Sicherheitslücke betroffen.
Über 90.000 LG webOS Smart TVs sind potenziell von der Sicherheitslücke betroffen.

webOS Sicherheitslücke betrifft nur bestimmte TV-Modelle

Die Sicherheitslücken lassen sich  nur über die LAN-Verbindung der LG webOS Smart TVs ausnutzen, doch wie eine Anfrage über die IoT-Suchmaschine Shodan zeigt, sind wohl über 90.000 Geräte potenziell von dieser Schwachstelle gefährdet. Glücklicherweise betrifft es nur eine sehr geringe Anzahl an Modellen in Kombination mit einer bestimmten webOS Versionsnummer, die überhaupt Gefahr laufen, von Dritten kompromittiert zu werden. Dabei handelt es sich um folgende Varianten:

  • LG43UM7000PLA Smart TV mit webOS 4.9.7 – 5.30.40
  • OLED55CXPUA Smart TV mit webOS 5.5.0 – 04.50.51
  • OLED48C1PUB Smart TV mit webOS 6.3.3-442
  • OLED55A23LA Smart TV mit webOS 7.3.1-43

Ihr seht, unter den Modellen befinden sich auch beliebte High-End-Geräte wie die A2 (2022), C1 (2021) oder CX (2020) OLED-Fernseher. Wer z.B. einen CX OLED TV nutzt und bewusst kein Update mehr installiert, weil man sonst Gefahr läuft, dass man das gewohnte Launchbar-Menü verliert und mit einem mit Werbung „verseuchten“ Vollbild-Menü bestraft wird, der läuft genau in diese Sicherheits-Nische. Wenn dann der TV noch in einem öffentlich zugänglichen oder nicht gut gesicherten, lokalen Netzwerk zum Einsatz kommt, ist es für die Hacker ggf. ein Leichtes, das gesamte Heimnetzwerk unter ihre Kontrolle zu bringen.

Hacker könnten sich Zugriff auf das komplette Heimnetzwerk verschaffen

Sind dann z.B. Geräte mit sensiblen Daten oder gar Kameras oder smarte Schließsysteme im IoT-Netzwerk integriert, könnten Hacker darauf zugreifen. Dies ist durch die Ausnutzung mehrerer Schwachstellen hintereinander möglich, mit denen erst ein zusätzliches Konto auf dem Smart TV hinzugefügt wird, gefolgt von der Ausweitung der Zugriffsrechte auf Root-Ebene. Ab diesem Zeitpunkt an kann eigentlich so ziemlich alles an Schadsoftware injiziert werden.

Dieses Szenario zeigt, dass man sich auch aktiv um die Sicherheit der eigenen Daten und des heimischen Netzwerks kümmern muss. Es ist eigentlich selbsterklärend, doch was müssen Besitzer eines potenziell betroffenen Fernsehers tun? Wer einen betroffenen LG webOS Smart TV im Einsatz hat, sollte schnellstmöglich die zur Verfügung gestellten Firmware-Updates installieren, primär diese, die am 22. März 2024 und danach bereitgestellt wurden.

TIDAL Musikstreaming wird „günstiger“: Einheitstarif mit Premium-Sound für alle (Update)

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Musikstreaming-Dienst TIDAL richtet sich neu aus und wird viele Nutzer günstiger. Das Abonnementmodell wird vereinfacht und bietet bereits für 10.99 $US den kompletten Feature-Umfang inkl. 24Bit/192kHz HiRes FLAC, Dolby Atmos und Sony 360 Reality Audio.

  • Tidal konsolidiert seine Abonnementoptionen und führt den neuen Tarif „Tidal Individual“ ein, der hochauflösendes Audio-Streaming in HiRes-Qualität inklusive Dolby Atmos für 10,99 $US bietet.
  • Bestehende HiFi Plus-Abonnenten werden automatisch auf den neuen, günstigeren Tarif umgestellt; das Familienangebot „Tidal Family“ bleibt für 16,99 $US pro Monat erhalten.
  • Die beschriebenen Änderungen und Tarifanpassungen sind für den deutschen Markt noch nicht umgesetzt worden.

Update: Ab sofort gelten die neuen Preise für Neukunden in Deutschland. Der Einheitstarif „TIDAL“ kostet 10.99 Euro im Monat. Für 16.99 Euro im Monat erhält man den FAmilientarif für bis zu sechs Nutzer. Bestandskunden mit dem ehemaligen „TIDAL HiFi Plus“-Tarif wurden mit der Abrechnung zum 10. April 2024 auf den günstigeren „TIDAL“-Tarif umgemünzt.

Originalbeitrag: In einer strategischen Neuausrichtung kündigt der Musikstreaming-Dienst Tidal eine Änderung seines Abonnementmodells an. Ab dem 10. April 2024 wird Tidal seine bisherigen Tarifoptionen zusammenfassen bzw. vereinheitlichen. Das führt dazu, dass die neuen Tarife preislich deutlich attraktiver dastehen und hochauflösendes Audio-Streaming in HiRes-Qualität für alle Nutzer zugänglich gemacht wird. Diese Neuerung ist ein strategischer, wenn auch nötiger Schachzug, um sich in dem hart umkämpften Marktumfeld gegen dominierende Dienste wie Spotify, Apple Music oder Amazon Music behaupten zu können.

Tidal: Bessere Audioqualität für alle

TIDAL erhöht den Preis seines Standardtarifs (HiFi) auf 10.99 Euro im Monat
Erst im vergangenen Jahr hat man den Standardtarif von TIDAL im Preis erhöht. Dieser lohnt sich dank der besseren Audioqualität wieder mehr.

Tidal, bekannt für seine hochwertige Klangqualität und weitreichende Unterstützung für Künstler, setzt bisher auf zwei unterschiedliche Abonnements: das HiFi-Abonnement für 10,99 Euro monatlich, das Streaming in 16-Bit-Audio mit einer Sample-Rate von 44,1 kHz und Zugriff auf über 110 Millionen Songs im FLAC-Format bietet, sowie das HiFi Plus-Abonnement für 19,99 Euro monatlich, das zusätzlich 24-Bit-Audio, 192 kHz, einschließlich HiRes FLAC, Dolby Atmos und Sony 360 Reality Audio. Diese Struktur wird zugunsten des neuen „Tidal Individual“-Abonnements aufgegeben, das sämtliche Vorteile des teureren HiFi Plus-Abonnements zum Preis des günstigeren „HiFi“-Tarifs bietet.

Tidal Musikstreaming wird günstiger!

Das neue Tidal Individual-Abonnement wird in den USA ab dem 10. April zu einem Preis von 10,99 $US angeboten und beinhaltet den Zugang zu der oben beschriebenen Qualitätsstufe (24-Bit, 192 kHz HiRes FLAC…). Die ehemaligen Tidal HiFi und Tidal HiFi Plus-Tarife werden somit in den neuen „Tidal Individual“-Tarif übertragen. Auch das neue Familien-Abo wird günstiger und kostet nur noch 16.99 $US für bis zu 6 Nutzer. Früher wurden für die beste Qualitätsstufe satte 29.99 $US aufgerufen. Eine optionale Einbindung des Musikstreaming-Dienstes für DJ Hardware & Software bleibt bestehen und kann für einen monatlichen Betrag dazugebucht werden. In den USA gab es auch noch den „Tidal Free“-Tarif. Dieser entfällt mit der neuen Preisstruktur komplett und Nutzer müssen auf das neue Tidal Individual-Abo wechseln.

Reaktion von Tidal war unumgänglich

Die Preisanpassung von Tidal ist eine Reaktion auf die wachsende Konkurrenz von Diensten wie Amazon Music Unlimited und Apple Music, die bereits hochauflösendes Audio ohne zusätzliche Kosten anbieten. Diese Neuerung stellt einen signifikanten Schritt für Tidal dar, um seine Marktposition zu stärken und ein breiteres Publikum anzusprechen, indem man herausragende Klangqualität zu einem erschwinglicheren Preis bietet.

Denkt Samsung darüber nach die QD-OLED-Displaytechnologie aufzugeben?

Es gibt Berichte, die nahelegen, dass Samsung die QD-OLED-Displaytechnologie aufgeben könnte. Szenarien, die nur große TV-Displays betreffen, bis hin zur kompletten Aufgabe von QD-OLED schweben im Raum. 

Erst 2019 traf Samsung Display die Entscheidung, 10,85 Milliarden US-Dollar in die Forschung, Entwicklung und Produktion von QD-OLED TV-Displays zu investieren. Schon kurze Zeit später liefern auch bereits die ersten Panels vom Band und kamen in Masse in TV-Geräten und hochwertigen Gaming-Monitoren zum Einsatz. Dabei wurden die Displays nicht nur über die hauseigene Konsumenten-Sparte bei Samsung Electronics eingesetzt, sondern auch bei Drittherstellern wie z.B. Sony, Dell, Asus uvm. Wir sehen QD-OLED (neben Mini-LED) derzeit als eine der vielversprechendsten Displaytechnologien an, wenn es darum geht, auch in den kommenden Jahren große Entwicklungssprünge zu machen. Doch allein von der hohen Qualität der Produkte kann Samsung Display keine schwarzen Zahlen schreiben.

Ein QD-OLED TV mit 77 Zoll. Perfekte Farbbrillanz, hohe Helligkeit und ein extrem reflexionsarmes Display
Ein QD-OLED TV mit 77 Zoll. Perfekte Farbbrillanz, hohe Helligkeit und ein extrem reflexionsarmes Display

Nach einem wunderbaren Auftakt in 2022, sowie einer erfolgreichen zweiten und dritten Generation an TV-Geräten und Gaming-Monitoren, macht sich beim Displayhersteller Samsung weniger die Freude, sondern eher Ernüchterung breit. Herausforderungen, die QD-OLED-Displaytechnologie weiterzuentwickeln, sowie Herausforderungen am Markt, könnten dazu führen, dass Samsung sich vielleicht komplett von QD-OLED abwendet, zumindest im Segment für große TV-Displays.

QD-OLED: Hoher Marktdruck von allen Seiten

Erst vor Kurzem beschloss Samsung Display, etwa 500 Ingenieure, die im Bereich für große Displays gearbeitet haben, in das Business-Unit für kleine bis mittelgroße AMOLED-Displays zu versetzen. Das Unternehmen verteidigte diesen Schritt mit der Aussage, man müsse seine Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt für kleine und mittlere Displays steigern. Das ist natürlich absolut nachvollziehbar, bedeutet jedoch auch, dass ein großer Teil der Ingenieurskunst nicht mehr für die Entwicklung und Produktion großflächiger Panels bereitsteht.

Auch bei Gaming-Monitoren erfreut sich QD-OLED großer beliebtheit, wie hier beim Samsung Odyssey G8 in 34 Zoll
Auch bei Gaming-Monitoren erfreut sich QD-OLED großer beliebtheit, wie hier beim Samsung Odyssey G8 in 34 Zoll

Das ist aber nur ein anschauliches Beispiel, wie verhalten sich Samsung gegenüber seiner eigenen QD-OLED-Displaytechnologie verhält. Man beachte, dass im vergangenen Jahr zwei QD-OLED-Modelle von Sony und Samsung die TV-Bestenlisten angeführt hatten und das, obwohl die ersten Plätze sonst immer von Modellen mit WOLED-Displaytechnologie (von LG Display) belegt wurden. Eigentlich ein Grund zum Feiern. Doch Samsung fehlt wohl das Vertrauen und so hadert man bereits seit 2022, die QD-OLED-Produktionskapazität über die erste Produktionslinie hinaus zu erweitern. Leider haben sich neben Samsung und Sony auch noch keine weiteren TV-Hersteller dazu durchgerungen, auf die vielversprechende Technologie umzusteigen.

Schleichender Wechsel von QD-OLED zu WOLED und dann AMOLED?

Parallel hat Samsung Electronics einen Deal eingefädelt, der dem koreanischen Hersteller Zugriff auf eine hohe Anzahl an WOLED-Panels für die Komplettierung des TV-Line-Ups in 2024 und darüber hinaus ermöglicht. Es wurde sogar darüber berichtet, dass Samsung QD-OLED und WOLED-Panels innerhalb einer Modellreihe mischen möchte, was im ersten Moment keine Überraschung darstellt. Nur bedauerlicherweise scheint es auch so zu sein, dass es keine klare Aufteilung mehr anhand der Displaygrößen gibt und so spielen Kunden vielleicht schon bald Panel-Lotterie, bei Samsungs OLED TVs mit 55, 65 und 77 Zoll.

Zuletzt zeichnet sich im noch sehr erfolgreichen Segment für High-End-Monitore ein neuer Trend ab, die der QD-OLED-Technologie gefährlich werden könnte. So versuchen mehrere Displayhersteller wie BOE, LG Display, TCL CSOT und sogar Samsung Display, ihre 8.6-Gen IT-AMOLED-Produktionslinien zum Laufen zu bringen. Und wenn das einmal erfolgreich umgesetzt ist, könnte es das vorzeitige Aus für QD-OLED bedeuten.

Wir können nur hoffen, dass QD-OLED weiterlebt und sei es in den Händen eines Mitbewerbers wie z.B. TCL CSOT.

Digitaler Filmstart von Dune 2 erfolgt über einen Monat vor der Disc (bereits 16. April 2024)

Dune 2 (Part Two) kann bereits ab dem 16. April 2024 auf Apple TV, Prime Video und Co. in bester Qualität im Heimkino genossen werden. Wer sich die Disc-Variante vorbestellt hat, muss dagegen noch bis zum 29. Mai 2024 ausharren. 

Dune: Part Two wird von vielen Heimkino-Fans schon sehnlichst erwartet. Die Vorfreude auf den Blockbuster wird einem so ein wenig vermiest, wenn man sich für eine der Disc-Varianten (DVD, Blu-ray, 4K UHD Blu-ray) entschieden hat. In diesem Fall kann man nämlich erst zum 29. Mai 2024 das Heimkino zum Beben bringen, während Fans von digitalen Filmsammlungen gut eineinhalb Monate früher Zugriff auf den Titel bekommen. Dune 2 soll nämlich am 16. April 2024 zum digitalen Kauf und somit zum Streamen bereitstehen. Dieses Datum melden zumindest Apple TV und Amazon Prime Video seit heute.

Dune 2 (Part Two) auf Apple TV (4K/HDR10/Dolby Vision/Dolby Atmos) Dune 2 (Part Two) auf Prime Video (4K)

Eine so lange Pause zwischen der digitalen und physischen Zweitverwertung eines AAA-Kinofilms ist eigentlich selten. In den vergangenen Jahren, vor allem zur „kleinen Streaming-Revolution“ während des Coronazeitraums, wurde die digitale Zweitverwertung ganz klar vor die physische Disc gestellt. Zum einen, um Abonnenten für Streamingdienste zu gewinnen, zum anderen um parallel direkte Video-on-Demand-Verkäufe zu generieren. Wer sich für eine digitale Filmsammlung entschieden hat, kommt des Öfteren in den Genuss kleiner Boni wie z.B. dem verfrühten Zugriff auf Filme und Serien. Oft war die audiovisuelle Ausstattung von Filmen auf Apple TV sogar die der Disc-Variante überlegen bzw. breiter aufgestellt. Diejenigen die wissen, auf welcher Plattform und mit welchem Streaming-Player die Filme in bester Qualität dargestellt werden, müssen eigentlich keine großen Nachteile gegenüber der DVD, Blu-ray oder 4K UHD Blu-ray befürchten.

Bleibt zu hoffen, dass es sich bei der doch extremen zeitlichen Verschiebung von Dune: Part Two fürs Heimkino eher um einen Einzelfall handelt. Wir spekulieren ja noch darauf, dass die Veröffentlichung der Disc-Varianten etwas nach vorne gezogen wird. In den USA erscheit der Titel z.B. bereits am 15. Mai 2024.

4K Filme ab 2.50 Euro kaufen! Vorteilspreise in den Filmsammlungen auf Apple TV

Apple TV hat eine umfängliche Vorteilsaktion mit reduzierten Filmsammlungen gestartet. Diese beinhalten auch eine große Anzahl an 4K UHD Filmen, deren Einzelpreis sich innerhalb der Bundles auf bis zu 2.50 Euro reduziert!

Auf Apple TV wurden jetzt mehrere Filmsamlungen, darunter viele 10-Movie-Collections, teils drastisch im Preis gesenkt. Es gibt z.B. die 70s Classics, 80s Classics oder 90s Classics, mit jeweils zehn Filmen für je nur 24.99 Euro. Einzeltitel pro Film somit nur 2.50 Euro! Darunter auch viele 4K UHD Filme wie „Taxi Driver2, „1776“, „Ghostbusters“, „Gandhi“, „Godzilla“, „Schlaflos in Seattle“ uvm. Die Highlight-Filmsammlungen inkl. Inhalt haben wir euch in praktischen Detailbildern zusammengefasst. Wenn ihr diese anklickt, gelangt ihr direkt zum Angebot auf Apple TV bzw. iTunes. Weiter unten findet ihr noch weitere Angebote sowie Details zur Ausstattung (wie viele 4K-Titel + Preis). Und ganz zum Schluss den Hinweis, wie man die Filmbundles auf Apple TV überhaupt einlösen kann.

Highlight-Filmsammlungen zum Vorteilspreis:

70s classics 10 Filme für 24.99 Euro (3x4K)
80s classics 10 Filme für 24.99 Euro (6x4K)
90s classics 10 Filme für 24.99 Euro (6x4K)
Comedy classics 10 Filme für 24.99 Euro (4x4K)
Spider-Man 8-Film-Collection 8 Filme für 19.99 Euro (alle 4K)
DC 11-Film-Collection für 39.99 Euro (alle 4K)

Die besten reduzierten Film-Sammlungen auf Apple TV:

10 Filme (6x4K) für 24.99€ 10 Filme (3x4K) für 24.99€ 10 Filme (6x4K) für 24.99€
10 Filme (4x4K) für 24.99€ 10 Filme (3x4K) für 24.99€ 8 Filme (4K) für 19.99€
4 Filme (4K) für 9.99€ 11 Filme (4K) für 39.99€ 3 Filme (4K) für 7.99€
3 Filme (1x4K) für 7.99€ 3 Filme (4K) für 9.99€ 3 Filme (4K) für 9.99€
2 Filme (1x4K) für 7.99€ 2 Filme (1x4K) für 7.99€ 3 Filme (4K) für 12.99€
5 Filme (4K) für 17.99€ 2 Filme (4K) für 7.99€ 2 Filme (4K) für 7.99€
2 Filme (4K) für 7.99€ 2 Filme (4K) für 7.99€ 2 Filme (4K) für 7.99€
6 Filme (HD) für 14.99€ 5 Filme (HD) für 12.99€ 5 Filme (1x4K) für 12.99€

So findest/kaufst du die Film-Bundles auf dem PC/Mac/Android und iOS:

Film-Bundles werden in iTunes an den Einzel-Titeln angehängt und sind dort auswählbar
Film-Bundles werden in iTunes an den Einzel-Titeln angehängt und sind dort auswählbar

Vielleicht fragen sich einige von euch, wie und wo man die Film-Bundles genau aktivieren oder erwerben kann. Auf einem kompatiblen iPhone, iPad etc. werdet ihr normalerweise direkt zu dem Angebot auf iTunes weitergeleitet. Wenn ihr einen PC oder Mac verwendet, werdet ihr möglicherweise zunächst zur Apple TV-Seite (oder Apple TV Plus) umgeleitet, wo ihr einen Einzeltitel auswählen müsst. Allerdings ist dort das Bundle zum Vorteilspreis nirgendwo zu finden.

Film-Bundles „verstecken“ sich in iTunes

Ihr findet das Vorteilsbundle erst, wenn ihr einen der Einzeltitel anklickt und diesen über die Schaltfläche „in iTunes öffnen“ in dem Programm öffnet. Angehängt am Einzeltitel, in der „Auch in“-Sektion, erscheint dann das Vorteilsbundle. Es ist etwas kompliziert, aber wer iTunes bereits installiert hat, wird sich sicherlich nicht von zwei zusätzlichen Klicks von den großartigen Preisvorteilen abschrecken lassen.

Am einfachsten mit dem Apple iPhone / iPad via Apple TV

Am einfachsten kommt man mit einem iPhone / iPad an die Vorteilsbundles. Einfach auf den entsprechenden Link klicken und ihr werden auf die Aufstellung aller Filmtitel auf der Apple TV App verwiesen. Ganz unten findet ihr dann den Kaufen-Button. Wenn ihr einen der Filmtitel einzel aufgerufen habt, könnt ihr die Filmsammlungen auch in der Sektion „Film-Bundles“ nochmal aufrufen. So könnt ihr euch z.B. ansehen, welche Titel in welcher Qualität vorhanden sind.

Kauf auf Android ist nicht möglich

Es ist übrigens auf Android-Geräten nicht so einfach. Derzeit gibt es keine Möglichkeit, die Film-Bundles über einen Browser oder über die Apple TV-App im Store zu kaufen. Seit 2022 werden in dieser App keine Filme mehr zum Kauf oder zur Leihe angeboten. Über die Apple TV-App können jedoch noch die bereits gekauften Inhalte wiedergegeben werden. Besitzer eines Android-Geräts müssen daher zwangsweise auf ein anderes Gerät ausweichen, wie einen PC, Mac, ein iOS-Gerät, Smart TV oder einen Apple TV 4K Streaming-Player.

BenQ W5800: Neuer Laser-Beamer mit Filmmaker Mode und HDR10+

BenQ hat seinen neuen 4K-Laser-Projektor W5800 vorgestellt. Dieser unterstützt nicht nur HDR10+, sondern auch den Filmmaker Mode.

Laut BenQ deckt der W5800 zudem 100 % des Farbraums DCI-P3 ab. Zu beachten: Der BenQ W5800 löst zwar laut Datenblatt mit 4K auf, also 3.840 x 2.160 Pixeln, voraussichtlich kommt aber Pixel-Shifting zum Einsatz, um diese Auflösung zu erreichen. Angegeben ist zudem eine maximale Helligkeit von 2.600 ANSI-Lumen. Dabei soll der Stromverbrauch des Beamers bei 380 Watt im normalen und 450 Watt im maximalen Modus liegen. Wer zu Abstrichen bei der Bildqualität bereit ist, kann auch den Eco-Modus mit 240 Watt verwenden.

Als Betriebslautstärke nennt BenQ typischerweise 30 dB. Der BenQ W5800 beherrscht die Trapezkorrektur sowie Lens-Shift – vertikal und horizontal. Zudem ist ein motorisiertes Objektiv für 1,6-fachen Zoom an Bord. Der Beamer kann Diagonalen von bis zu 200 Zoll projizieren und soll eine hohe Farbgenauigkeit mit einem Delta-E-Wert unter 1 aufweisen. Die Farbtemperatur kann in 11 Stufen angepasst werden. Als Schnittstellen sind unter anderem HDMI (mit eARC), Ethernet, RS232, Optical sowie USB genannt.

Der BenQ W5800 kostet fast 5.000 Euro.
Der BenQ W5800 kostet fast 5.000 Euro.

Wie es aktuelle Beamer oft so an sich haben, beherrscht der BenQ W5800 obendrein auch die 3D-Darstellung. Der Hersteller nennt auch eine maximale Bildwiederholrate von 240 Hz, die sich jedoch nur bei 1080p erzielen lässt. Im Lieferumfang des Beamers liegt im Übrigen auch eine Fernbedienung bei. Der Preis ist durchaus stolz: 4.999 Euro kostet der 4K-Laser-Projektor.

BenQ W5800: An die Leinwand denken

Bevor ihr euphorisch abwägt, den BenQ W5800 zu bestellen, sind noch ein paar Dinge zu bedenken. So kommen zum genannten Kaufpreis, wenn nicht schon vorhanden, auch noch die Kosten für eine Leinwand hinzu. Obendrein solltet ihr das jeweilige Aufstellungszimmer perfekt abdunkeln können.

Der BenQ W5800 beherrscht HDR10+.
Der BenQ W5800 beherrscht HDR10+.

Auch sollte ihr die HDR-Fähigkeiten nicht die Goldwaage legen. Die HDR-Darstellung an Beamern ist nicht ansatzweise mit jener an guten Fernsehgeräten vergleichbar. Das liegt in der Natur der Sache, da Beamer nicht wie LCD-TVs über separate Dimming-Zonen oder gar wie OLED-TVs über einzeln dimmbare Pixel verfügen. Könnt ihr mit jenen Faktoren leben, könnte der BenQ W5800 aber einen Blick wert sein.

Fire TV: Amazon blockiert Launcher-Apps von Drittanbietern wegen „potenzieller Gefahr“

Amazon sind Launcher-Apps an den Fire TVs ein Dorn im Auge. Jetzt gibt es neue Kritik an dem Umgang des Unternehmens mit entsprechenden Anwendungen.

So hat Amazon über die Jahre seinen Umgang mit solchen Dritt-Launchern immer wieder angepasst. Bei vielen Kunden sind solche Anwendungen beliebt, da sie die Standard-Oberfläche der Fire TVs aushebeln können. So kann auf Wunsch ein aufgeräumteres Interface angezeigt werden – auch ohne aufdringliche Werbung.

Das passt Amazon freilich nicht so ganz, schließlich verdient man mit der Hardware kaum Geld und will vielmehr nachträglich Einnahmen durch Abonnements und Werbung generieren. Da kommen Launcher von unabhängigen Entwicklern, welche dieses Muster teilweise aushebeln, so gar nicht gelegen. Früher verhielt man sich da maximal intransparent und blendete blockierte Launcher-Apps schlichtweg aus. Das konnte zu Verwirrung führen. Zumal sich derart versteckte Apps nicht mehr installieren ließen.

Amazon verweist mittlerweile auf angebliche Datenschutzgefahren.
Amazon verweist mittlerweile auf angebliche Datenschutzgefahren.

Später änderte Amazon seine Strategie und zeige blockierte Apps zumindest weiterhin an. Beim Versuch sie zu starten ploppte dann ein Hinweis darauf auf, dass die App unbenutzbar sei. Immerhin blieb so die Deinstallation möglich. Jetzt hat Amazon die Vorgehensweise abermals angepasst: Beim Versuch Apps von der „schwarzen Liste“ zu starten, behauptet Amazon jetzt, die jeweilige Anwendung sei potenziell gefährlich und gewährleiste möglicherweise den Datenschutz nicht.

Launcher-Apps sind eine Gefahr für Amazon selbst

Gefährlich dürften die Apps aus Amazons Sicht tatsächlich sein, aber wahrscheinlich weniger in Bezug auf die Daten der Nutzer und vielmehr im Hinblick auf die eigenen Werbeeinnahmen. Denn das ist der eigentliche Grund, warum Amazon Launcher von Drittanbietern aussperren will.

Letzten Endes wird es Leser geben, die mit den Schultern zucken und Amazon hier sein gutes Recht verteidigen sehen. Andere dürften es bemängeln, dass App die Freiheit einschränkt, an gekauften Geräten harmlose Software frei zu nutzen.

Amazon Prime Video: Watch Party ersatzlos gestrichen

Amazon hat die Funktion des gemeinsamen Schauens (Watch Party) bei Prime Video ersatzlos entfernt. Eine Begründung für diesen Schritt spart man sich.

Einige Kunden sind nun sichtlich verärgert und machen ihrem Frust in den offiziellen Amazon-Support-Foren Luft. Denn besonders pikant ist, dass der Online-Riese die Watch Party zuvor als Mehrwert in das werbefreie Abonnement von Prime Video verlagert hatte. Einige Nutzer, die speziell auf diese Funktion Wert legten, haben nach eigenen Angaben nur wegen der Watch Party die Mehrkosten von 2,99 Euro im Monat gezahlt. Verständlich, dass bei diesen jetzt der Ärger groß ist.

Amazon selbst hatte vor der Streichung der Watch Party keinerlei Mitteilung herausgegeben oder Betroffene vorab informiert. Eingeführt wurde die Watch Party ursprünglich während der Corona-Pandemie Ende 2020. Gemeinsam mit anderen Abonnenten von Prime Video wurde es dadurch möglich, in einer Session Filme und Serien anzusehen. Zunächst stand dieses Feature allen Prime-Video-Abonnenten zur Verfügung, wurde dann aber im Februar 2024 hinter die zusätzliche Bezahlschranke geschoben, die auch für Dolby Vision und Dolby Atmos überwunden werden muss.

Schon damals wurde Kritik an Amazon laut, denn der Anbieter kommunizierte weder klar, dass Dolby Atmos und Dolby Vision ins werbefreie Abo wandern, noch dass dies auch mit der Watch Party so vorgesehen war. Dieser kundenunfreundlichen Kommunikationsstrategie bleibt man bedauerlicherweise treu.

Amazon macht Kunden das Prime-Abo madig

Letzten Endes würde es uns nicht wundern, wenn man mit der aktuellen Strategie viele, treue Prime-Kunden vergrault. So entspricht schon die Einführung von Werbung als Standard in Prime Video einer deutlichen Verschlechterung der Konditionen – und hat auch eine Klage der Verbraucherzentrale nach sich gezogen. In den letzten Monaten ist zudem auch die Amazon.de VISA Kreditkarte aus dem Abo herausgefallen.

Letzten Endes bleibt zu hoffen, dass generell ein Umdenken bei Amazon stattfindet und wieder mehr Transparenz gegenüber den Kunden geübt wird. Aktuell beobachten wir leider eine Entwicklung zum Schlechteren.

Apple TV ersetzt seine Film-Bundle-Angebote durch neue Deals

Auf Apple TV wurden die Film-Bundle-Angebote der vergangenen Wochen gegen neue Deals ausgetauscht. Freut euch auf hochwertige Film-Collections inkl. Titeln in 4K UHD Qualität zum Schnäppchenpreis. 

In den vergangenen Wochen hat Apple TV mit seiner „Schnäppchen Mannschaft“ die „Bundesliga der digitalen Filmschnäppchen“ ganz schön aufgemischt. Jetzt kommt es sozusagen zu einem Spielerwechsel, damit das Streaming-Game neu und interessant bleibt. Kurzum, neue Film-Angebote, bestehend auf Sammlungen, die zum Teil komplett aus Titeln in 4K UHD Qualität bestehen, oder eben nur zum Teil. Wir haben euch auch interessante HD-Sammlungen aufgelistet, die ja immer das Potenzial besitzen, dass Apple TV diese kostenlos auf eine restaurierte 4K-Variante aufwertet.

Zu den derzeitigen Bundle-Highlights zählen die Rocky und Creed-Filme, die 11-Film Collection mit DC-Comic-Verfilmungen, die Robocop-Trilogie mit dem ersten Teil in 4K UHD, sowie zwei Warner Bros 100 Jahre-Collectionen „Action & Abenteuer“ und „Futuristische Thriller“. Viel Spaß beim sparen!

Reduzierte Film-Bundles auf Apple TV

6 Filme (4K) für 17.99€ 3 Filme für 12.99€ 3 Filme (1x4K) für 9.99€
Blade Trilogie auf Apple TV Plus
11 Filme (4K) für 39.99€ 3 Filme (4K) für 9.99€ 5 Filme (4K) für 14.99€
5 Filme (4K) für 14.99€ 6 Filme (4K) für 17.99€ 4 Filme (HD) für 12.99€
4 Filme (HD) für 9.99€ 3 Filme (HD) für 9.99€ 4 Filme (4K) für 14.99€
4 Filme (HD) für 12.99€ 7 Filme (HD) für 19.99€ 4 Fime (1x4K) für 9.99€

 

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jpc.de reduziert ausgewählte 4K UHD Blu-rays um bis zu 33 Prozent

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JPC.DE hat eine breite Auswahl an 4K UHD Blu-rays im Preis reduziert. Sicherte euch bis zu 33 Prozent Rabatt auf Titel wie „Plane, „Winnetou I“, „Dirty Dancing“ oder „Massive Talent“. Nur solange der Vorrat reicht!

Was sollen wir schon großartig zur Aktion von jpc.de erzählen. Ihr stöbert durch die Auswahl reduzierter 4K UHD Blu-rays und sollte euch einer oder mehrere Titel zusagen, ab in den Warenkorb, danach an die digitale Kasse und Kauf abschließen. Denn auch bei schon länger im Handel erhältlichen Titeln gilt, nur solange der Vorrat reicht. Die Auswahl beinhaltet auch viele Sondereditionen als Mediabook oder Steelbook. Zu den Angebotstiteln gelangst du hier:

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