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KTC G27P6 im Test: Günstiger OLED-Monitor für Gamer mit 27 Zoll und 1440p

Wir haben für euch den KTC G27P6 OLED-Gaming-Monitor mit 27 Zoll und WQHD-Auflösung (1440p) getestet! Wie sich der günstige OLED-Bildschirm schlägt, erfährt ihr in den nachfolgenden Zeilen:

G27P6: Preisbrecher für OLED-Gaming-Monitore

Wir durften mittlerweile drei Gaming-Monitore von KTC testen. Dabei handelte es sich um den M27T20 (27 Zoll), M27P20 Pro (27 Zoll) und den H32S17 (32 Zoll, curved), welche allesamt mit einem LCD-Display ausgestattet sind (mit EDGE-LED oder Mini-LED-Backlight). Da wir uns von diesen Gaming-Bildschirmen schon sehr beeindruckt zeigten – vor allem, wenn man den jeweiligen Preis beachtet – freuen wir uns umso mehr, den ersten „echten“ OLED-Gaming-Monitor von KTC in unserem Testlabor begrüßen zu dürfen.

Der KTC G27P6 27 Zoll OLED-Gaming-Monitor präsentiert sich in einem minimalistisch-futuristischem Design
Der KTC G27P6 27 Zoll OLED-Gaming-Monitor präsentiert sich in einem minimalistisch-futuristischen Design || Bild: Dominic Jahn

„Echt“ deshalb, weil der chinesische Hersteller mit dem KTC G42P5 bereits seit Längerem eine Gaming-Lösung mit OLED-Display im Portfolio hat. Hierbei handelt es sich jedoch um ein Modell mit einem OLED-TV-Display, der nur maximal 138Hz verarbeiten kann. Der KTC OLED G27P6 setzt dagegen auf ein 27 Zoll OLED-Monitor-Panel von LG Display, welches für den Desktop- und Gaming-Einsatz optimiert wurde. Und wie KTC bereits in der Vergangenheit bewiesen hat, muss aktuellste Gaming-Hardware gar nicht teuer sein! Denn im Vergleich zu den Modellen der Mitbewerber, die mit dem gleichen Display ausgestattet sind, schafft es der KTC G27P6, die Preismarke für OLED-Gaming-Monitore weiter nach unten zu drücken (später dazu mehr).

Unboxing, Lieferumfang & Aufbau

Unboxing des KTC G27P6 OLED-Gaming-Monitors
Unboxing des KTC G27P6 OLED-Gaming-Monitors

Wie schon beim H27P20 Pro (Mini-LED) bewegen wir uns beim G27P6 im Premium-Segment für Gaming-Monitore. Das macht uns der Hersteller allein schon mit der Verpackung des Bildschirms klar. Auch die Ausstattung bzw. Lieferumfang lässt keine Wünsche offen und man hat definitiv an nichts gespart. Als wir die Verpackung öffnen, präsentiert sich uns das komplette Zubehör, darunter die Kabel, Netzteil mit Stromstecker sowie der V-förmige Standfuß aus Metall. Zudem „prangert“ ganz oben auf dem Zubehör die Schnellstart-Anleitung sowie das Kalibrierungsprotokoll des OLED-Gaming-Monitors. Entfernen wir den Kunststoff-Einleger, offenbart sich uns das gut verpackte OLED-Display des G27P6.

Dieses wird sofort entnommen und direkt mit dem Standfuß verbunden. Ganz ohne Werkzeug und nur einer Schraube verbinden wir die zwei Hauptkomponenten miteinander. Die Aufhängung des Standfußes wird einfach in die dafür vorgesehene Ausbuchtung des OLED-Monitors eingehängt, was mit einem lauten Klicken quittiert wird. Unterhalb des Aufnahmetellers gibt es einen Hebel, mit dem man die Verbindung wieder lösen kann – z.B. für den Transport des Monitors oder wenn man sich für eine Tischhalterung entscheidet. Dem Lieferumfang liegen auch jegliche Anschlusskabel bei und so kann man den Monitor direkt via HDMI, DisplayPort oder USC-C in Betrieb nehmen.

Lieferumfang und Zubehör des KTC G27P6 lassen eigentlich keine Wünsche offen
Lieferumfang und Zubehör des KTC G27P6 lassen eigentlich keine Wünsche offen || Bild: Dominic Jahn

Aufgebaut präsentiert sich der KTC G27P6 modern und was deutlich hervorsticht, ist das sehr dünne OLED-Panel, was mit einem äußerst schlanken Displayrahmen daherkommt. Das Ganze wirkt vielleicht etwas empfindlich, ist es aber definitiv nicht. Es besteht einfach kein Bedarf für einen ausladenden Aufbau auf der Rückseite, weil keine Hintergrundbeleuchtung im OLED-Monitor verbaut ist. Lediglich für die restlichen technischen Komponenten sowie den Anschlüssen des Gaming-Monitors benötigt KTC etwas Platz auf der Rückseite des Bildschirmes. Die Anschlüsse sind übrigens typisch nach unten angeordnet und lassen sich gut erreichen. Die Rückseite ist jetzt sicherlich kein visuelles Highlight, das Design wirkt aber auf jeden Fall modern und wie aus einem Guss. Und mit dem KTC-Logo gibt es auch noch ein leuchtendes Element am OLED-Gaming-Monitor, dessen Farbe übrigens über das OSD-Menü angepasst werden kann. Auf eine richtige Hintergrundbeleuchtung verzichtet KTC jedoch bei diesem Modell, wohl auch um den attraktiven Preis realisieren zu können.

Frontabbildung des OLED-Gaming-Monitors: Stolz präsentiert sich der KTC G27P6 hier mit maximaler Höhenverstellung nach oben
Frontabbildung des OLED-Gaming-Monitors: Stolz präsentiert sich der KTC G27P6 hier mit maximaler Höhenverstellung nach oben || Bild: Dominic Jahn

Mit Standfuß misst der KTC G27P6 60,4 x 42,8 x 20,6 cm. Wenn der Monitor mit dem höhenverstellbaren Standfuß ganz nach oben gefahren wird, liegt die Höhe bei 53,8 cm. Auf die Waage bringt der OLED-Gaming-Monitor ganze 4.5 kg, mit Standfuß sind es 5.2 kg.

Lieferumfang G27P6 (zusammengefasst):

  • G27P6 Monitor
  • Standfuß (V-Form)
  • HDMI-Kabel
  • DisplayPort-Kabel
  • USB-C-Kabel
  • Netzteil
  • Stromkabel
  • Nutzerhandbuch
  • Schnellstart-Anleitung
  • Garantiekarte

Ausstattung und Features des KTC G27P6 OLED

Ansprechendes Design auch auf der Rückseite des KTC G27P6. Das KTC-Logo leuchtet dank RGB-LED
Ansprechendes Design auch auf der Rückseite des KTC G27P6. Das KTC-Logo leuchtet dank RGB-LED

Der ein oder andere möchte meinen, dass sich der günstige Anschaffungspreis der KTC G27P6 nur damit realisieren lässt, weil dem Gerät bestimmte Features und Funktionen vorenthalten bleiben. Doch ein umfänglicher Vergleich mit den Geräten der Mitbewerber zeigt eindrucksvoll, dass bei diesem OLED-Gaming-Monitor keine Abstriche gemacht wurden. Das OLED-Panel von LG Display ist baugleich mit den Mitbewerbern und löst mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten auf, bei einem Bildverhältnis von 16:9. Hervorzuheben ist auch, dass es sich hierbei um ein echtes 10-Bit-Panel handelt. Die Helligkeit wird vom Hersteller mit typischen 300 cd/m² angegeben und einer Maximalhelligkeit von 1000 cd/m².

Die maximale Bildwiederholungsrate liegt bei 240Hz bei voller Auflösung via DisplayPort 1.4 und USB-C. Ein kleines Manko: über einen der zwei HDMI 2.0-Anschlüsse, sind nur 144Hz bei voller Auflösung möglich. Über HDMI 2.0 kann die HDR-Wiedergabe mit voller Auflösung/Bildwiederholungsrate nur mit 8-Bit Farbtiefe inkl. Dithering erfolgen. Bei PC-Systemen empfiehlt es sich, auf die DisplayPort-Schnittstelle zu setzen, allein schon um die 240Hz nutzen zu können. Der Kontrast ist aufgrund der pixelgenauen Ansteuerung des WOLED-Displays eigentlich „unendlich“. Um eine lebendige Bilddarstellung zu erhalten, sollte man jedoch darauf achten, entsprechend hochwertige Videosignale mit einer hohen Farbtiefe zuzuspielen.

Der KTC G27P6 lässt sich auch hochkant im Pivot-Bildmodus betreiben
Der KTC G27P6 lässt sich auch hochkant im Pivot-Bildmodus betreiben

Selbst bei den Ergonomie-Funktionen hat KTC in keiner Weise gespart. So lässt sich der OLED-Monitor nach seiner initialen Platzierung auf dem Schreibtisch nicht nur neigen (-5° bis +20°) und schwenken (-15° bis +15°), sondern auch stufenlos in der Höhe verstellen (110 mm Höhenunterschied). Ihr könnt das Display zudem um 90 Grad drehen, um den Monitor im Pivot-Modus (Hochkant-Bildmodus) zu nutzen.

Anschlüsse / Konnektivität: nur HDMI 2.0 ist ein kleines Manko

Wir sind schon einmal kurz auf die Anschlüsse eingegangen, haben euch aber bisher nicht den kompletten Umfang genannt. Neben den zwei HDMI 2.0-Anschlüssen und dem DisplayPort 1.4 haben wir noch einen USB-C-Anschluss, mit dem sich der KTC G27P6 dank des DP-Alt-Modus ansteuern und nutzen lässt. Nutzt man den Monitor über die USB-C-Schnittstelle z.B. mit einem Laptop oder Tablet, überträgt man nicht nur die audiovisuellen Signale über die Kabelverbindung, sondern kann das mobile Gerät auch via Power Delivery mit bis zu 65 Watt laden.

Der KTC G27P6 bietet eine breite Auswahl an Anschlüssen inkl. USB-C, DisplayPort 1.4, 2x HDMI 2.0 uvm.
Der KTC G27P6 bietet eine breite Auswahl an Anschlüssen inkl. USB-C, DisplayPort 1.4, 2x HDMI 2.0 uvm.

Abgerundet wird die Konnektivitäts-Ausstattung mit einem integrierten KVM-Switch, der aus einem USB 3.0 Upstream (Typ-B) und zwei USB 3.0 Downstreams (Typ-A) besteht. So könnt ihr den OLED-Monitor über zwei Geräte ansteuern (z.B. Arbeits- und Gaming-PC), wobei ihr in beiden Fällen die gleiche Kombination aus Tastatur, Maus und/oder Controller nutzt. Der automatische Wechsel des KVM-Switches funktioniert nicht in allen Kombinationen problemlos, weshalb wir lieber manuell zwischen den Endgeräten hin- und herschalten, was mit der Quick-Menü-Taste auf der Rückseite des Bildschirms in 3 Sekunden erledigt ist.

Wenn wir etwas monieren müssten, dann ist es wohl, dass keine HDMI 2.1-Schnittstelle verbaut ist, was bei Geräten der Mitbewerber zum Teil umgestezt wurde.

Bildqualität des KTC G27P6

OLED ist und bleibt eine großartige Displaytechnologie, die den meisten Nutzern so viele Vorteile bietet, dass sich eine Anschaffung definitiv lohnt. Aber auch hier muss man immer darauf achten, dass das Nutzungsverhalten zur Technik passt. Wir empfehlen, dass Nutzer mit einem kombinierten Nutzungsverhalten aus Arbeit, Websurfing und Gaming bereits zum KTC G27P6 OLED-Monitor greifen dürfen. Unserer Ansicht nach sollte jedoch ein Großteil der „Tätigkeit“ auf den Bereich Gaming fallen, weil der Bildschirm für reine Desktop-Arbeit in Bezug auf seine Fähigkeiten einfach „überdimensioniert“ wirkt. Wer den Bildschirm auch mal für „langweilige“ Tätigkeiten nutzen möchte, sollte vielleicht darauf achten, die ClearType Textanpassung zu deaktivieren, sollten sich bei der Darstellung störende Farbsäume um Schriften ergeben. Oder ihr nutzt die ClearType-Kalibrierung um zu prüfen, ob sich diese beheben lassen.

Das OLED-Display des KTC Gaming-Monitors wird perfekt ausgeleuchtet, was man mit einer vollflächigen Darstellung von Weiß nicht nur messen, sondern auch subjektiv wahrnehmen kann. Die maximale Helligkeit, die wir bei einer vollflächigen Weißdarstellung mit SDR (Standard Dynamic Range) gemessen haben, lag bei 210 cd/m². Im HDR-Bildmodus konnten wir fast punktgenau 200 cd/m² messen. Im Vergleich zu anderen OLED-Monitoren ist das ein recht respektabler Wert. Diese sollen zum Teil bei unter 150 cd/m² liegen. Schwarz ist absolut Schwarz, da sich die Pixel einfach ausschalten wenn sie nicht gebraucht werden. Ebenfalls gute Werte dürfte der OLED-Gaming-Monitor im Near-Black-Bereich haben, also bei Helligkeitsdarstellungen, die knapp über dem absoluten Schwarz (0 cd/m²) liegen. Unser Messgerät konnte hier keinen korrekten Messwert liefern, obwohl dieses doch recht „fein“ aufgelöst ist. In der Praxis zeigt sich, dass sich sehr niedrige Helligkeitswerte von unter 1 cd/m² im Near-Black-Bereich realisieren lassen.

Wenn man alle Anwendungsbeispiele durchmacht, merkt man schnell, dass Gaming zur Königsdisziplin des KTC G27P6 zählt
Wenn man alle Anwendungsbeispiele durchmacht, merkt man schnell, dass Gaming zur Königsdisziplin des KTC G27P6 zählt

Gehen wir zur Maximalhelligkeit über, erreichen wir bei einer 10% Bilddarstellung fast genau 600 cd/m², bei 5% sind es 850 cd/m². Die versprochenen 1000 cd/m², die der Hersteller in seinen Angaben macht, erreichen wir leider nicht – andere Monitor-Hersteller, die das gleiche 27 Zoll OLED-Panel nutzen übrigens auch nicht. Und selbst, wenn wir die Messfläche auf 1% der Monitorfläche reduzieren, werden es nicht mehr als 880 cd/m². Es ist natürlich etwas Augenwischerei, einen Monitor mit 1.000 cd/m² zu bewerben, wenn dieser Wert nicht erreicht wird und wenn, dann nur in Bildsituationen, die praktisch nie auftreten. Da ist es uns am Ende weitaus wichtiger, dass der OLED-Monitor über die gesamten Messungen hinweg ein erhöhtes Helligkeitsniveau bietet, vergleicht man den Monitor mit Konkurrenzmodellen.

Bei der Farbwiedergabe des KTC G27P6 gibt es auf dem Papier und laut unseren Messungen nichts zu meckern. Die Farbtemperatur liegt im sRGB-Farbmodus sehr nah an dem Wert von 6.500 K und die Farbdarstellung ist nicht nur in den Primärfarben, sondern auch bei allen anderen Zwischenfarben so gut, dass Farbunterschiede mit dem menschlichen Auge nicht auszumachen sind. Noch natürlicher ist der Bildeindruck, wenn ihr die Farbtemperatur auf „Warm“ stellt. Laut unserem Kalibrierungsprotokoll, welches dem Lieferumfang unseres Monitors beliegt, liegt der Delta-E-Wert bei 1.01, was auf dem Papier absolut top ist. Wir haben bei unseren initialen Messungen einen Wert von 1.89 herausgekommen. Alles unter 2.0 ist jedoch optimal. Wem eine hohe Farbtreue wichtig ist, sollte unbedingt im sRGB-Farbmodus bleiben.

Gaming: PC, PlayStation 5 und Xbox Series X

Beim Gaming lässt der KTC G27P6 OLED-Monitor seine Muskeln spielen
Beim Gaming lässt der KTC G27P6 OLED-Monitor seine Muskeln spielen

Wer gerne am PC oder Konsole zockt, der wird mit dem KTC G27P6 seinen neuen Liebling gefunden haben. Mit einem Gaming-PC lasten wir den OLED-Monitor über die DisplayPort 1.4-Schnittstelle komplett aus und freuen uns über 1440p mit 240Hz, HDR und VRR. Letzteres unterstützt das System übrigens Adaptive Sync und somit AMD FreeSync sowie Nvidia G-Sync. Der OLED-Monitor erreicht mit einem Gaming-PC somit die volle Punktzahl, was das Ausschöpfen der visuellen Features anbelangt.

Auf der Xbox Series X wird HDR nur aktiv, wenn man die Bildeinstellung auf 4K (skaliert automatisch auf 1440p) und 60Hz stellt.
Auf der Xbox Series X wird HDR nur aktiv, wenn man die Bildeinstellung auf 4K (skaliert automatisch auf 1440p) und 60Hz stellt.

Leider gibt es bei der Nutzung mit einer der Next-Generation-Gaming-Konsolen PlayStation 5 und Xbox Series X kleine Abstriche, mit denen man Leben muss. Auf der Xbox Series X kann die Bildausgabe via HDMI mit 1440p und 120Hz erfolgen inkl. VRR (Variable Refresh Rate). In dieser Konstellation ist aber keine Darstellung von HDR (High Dynamic Range) möglich. HDR lässt sich nur realisieren, wenn die Bildauflösung auf 4K (2160p) eingestellt wird. Entsprechend werden nur 60Hz ausgegeben und das 4K-Videosignal wird auf 1440p heruntergerechnet, dafür könnt ihr die Vorteile der HDR-Darstellung erfahren. Ein kleiner Workaround sozusagen.

VRR bekommt man wegen fehlendem HDMI-VRR nicht auf der PS5 zum laufen, wenn diese am KTC G27P6 angeschlossen wird
VRR bekommt man wegen fehlendem HDMI-VRR nicht auf der PS5 zum laufen, wenn diese am KTC G27P6 angeschlossen wird

Bei der PlayStation 5 funktioniert die Darstellung mit 1440p und 120Hz ebenfalls ohne Probleme, sogar inkl. HDR (High Dynamic Range). Dafür kann VRR (Variable Refresh Rate) nicht zum Einsatz kommen, da der Monitor nur Adaptive Sync und kein HDMI-VRR unterstützt (welches via HDMI 2.1 zur Verfügung steht). Wir haben auch lange mit den Bildeinstellungen herumgespielt, leider konnten wir VRR nicht aktivieren.

Der Input-Lag des KTC G27P6 ist wie für einen OLED-Monitor gewohnt einfach top
Der Input-Lag des KTC G27P6 ist wie für einen OLED-Monitor gewohnt einfach top

Zuletzt haben wir noch den Input-Lag getestet und wurden, entsprechend unserer Vermutungen, positiv überrascht. Bei einer 144Hz-Wiedergabe (1080p) liegt der Input-Lag bei unter 5ms, bei nativen 1440p mit 120Hz bei ungefähr 8ms. Beides Werte, bei denen Spieler in keiner Weise Nachteile zu befürchten haben. Kombiniert mit den rasanten Schaltzeiten der OLED-Pixel, ergibt sich ein brillanter Bildeindruck beim Gaming, egal ob bei Shootern, Rennspielen, Jump & Run oder Strategiespielen.

Die Mankos der OLED-Bildtechnologie

Wir sagen es ja immer wieder, es gibt eigentlich keine perfekte Bildschirmtechnologie. Und so muss man sich damit abfinden, dass mit den ganzen Vorteilen, die ein OLED-Display mit sich bringt, auch einige Nachteile einhergehen. Das wohl einzige, wirkliche Manko ist in unseren Augen die eingeschränkte Maximalhelligkeit bzw. die schwankende Helligkeitsdarstellung in Abhängigkeit der dargestellten Inhalte. Denn ein OLED-Display besteht im Prinzip aus Millionen, einzelnen Lämpchen, die alle über eine Stromzufuhr versorgt werden wollen. Wenn nur ein geringer Bildbereich hell dargestellt werden muss und der Großteil des Bildes dunkel oder komplett Schwarz (ausgeschaltete OLED-Pixel) bleibt, werden die „bespielten“ Bereiche hell und mit kräftigen Farben im Vergleich zu den dunkleren Segmenten dargestellt – siehe Beispielbild.

Der ABL (Average Brightness Limiter) des KTC G27P6 reduziert die Maximalhelligkeit von Bildbereichen nicht, wenn auf dem Monitor auch große, dunkle Segmente dargestellt werden.
Helle Darstellung des Browsers trotz Anpassung mittels ABL (Average Brightness Limiter), weil die anderen Bildhälfte recht dunkel ist (KTC G27P6)

Wenn wir jedoch einen größeren, hellen Bildbereich haben, sinkt die durchschnittliche Helligkeit des OLED-Panels merklich und sofort, nachdem die Bildsegmente zwischen Hell und Dunkel hin- und herwechseln. Diese Schutzfunktion des Displays nennt man auch Auto Brightness Limiter (ABL). Wir haben das obige und nachfolgende Bild mit den gleichen manuellen Bildeinstellungen der Kamera aufgenommen. Man kann schon auf den Bildern erahnen, wie sich diese Helligkeitsbeschränkung auf die tägliche Arbeit auswirken kann.

Die durchschnittliche Helligkeit des KTC G27P6 sinkt jedoch sofort, sobald größere Flächen, hell dargestellt werden sollen (Beide Bilder wurden mit den gleichen, manuellen Kameraeinstellungen erstellt und nicht nachbearbeitet).
Die durchschnittliche Helligkeit des KTC G27P6 bricht ein, wenn größere Flächen, hell dargestellt werden sollen (KTC G27P6)

Dazu kommt noch, dass die Helligkeit des Displays automatisch gedimmt wird, wenn auf dem Bildschirm über wenige Minuten hinweg keine großen Veränderungen erkannt werden. Diese Funktion hilft dabei, dass statische Bildinhalte keine temporäre oder gar bleibenden Beeinträchtigungen der Bilddarstellung verursachen (Burn-In). Uns ist dieses Feature, welches sich auch ASBL (Auto Static Brightness Limiter) oder TPC (Temporal Peak Luminance Control) nennt, kaum aufgefallen. Dies passiert auch wirklich nur, wenn man konzentriert über längere Zeit in einem Programm arbeitet oder wenn man nach wenigen Minuten wieder an den Arbeitsplatz zurückkehrt. Der Timer wird eigentlich immer zurückgesetzt, sobald sich ein Bildbereich einer bestimmten Größe verändert. Oft reicht dafür bereits ein Scrollen des Browsers oder das Aufrufen eines Untermenüs aus.

Kurzum, der ABL (Auto Brightness Limiter) ist während der ganz normalen Desktop-Arbeit doch merkbar. Der Auto Static Brightness Limiter (ASBL) ist uns praktisch nie negativ aufgefallen. Beim Gaming sieht es in Bezug auf ASBL ähnlich aus, da sich hier eigentlich immer genug bewegt, damit es auch überhaupt nicht zu einer Abdunklung kommt. Auch der ABL fällt ebenfalls nicht so negativ auf, da die Helligkeitsübergänge bei den meisten Spielen sehr fließend sind. Wir haben diese Funktion während unseren Gaming-Sessions nicht negativ wahrgenommen.

Testfazit KTC G27P6 OLED-Gaming-Monitor:

Der KTC OLED G27P6 setzt neue Maßstäbe im Bereich der Gaming-Monitore durch die Integration von hochwertigen OLED-Panels zu einem erschwinglichen Mittelklasse-Preis. Obwohl der Monitor mit seinem 27 Zoll großen OLED-Panel primär auf Gaming ausgelegt ist, überzeugt er durch Eigenschaften, die ebenso für den professionellen Einsatz in der Bildbearbeitung und farbkritischen Prozessen relevant sind. Mit einem beeindruckenden Kontrastverhältnis, dank absolutem Schwarz, hervorragendem HDR ohne Überstrahlungseffekte und einer gestochen scharfen Bewegtbildqualität bei kurzen Reaktionszeiten und einer hohen Bildwiederholrate von 240 Hz, hebt sich der G27P6 von so manchen Konkurrenzgeräten ab.

Trotz kleinerer Schwächen, wie gelegentlich sichtbare Farbsäume auf dem Windows-Desktop, oder fehlende Unterstützung von VRR auf der PS5, setzt der OLED-Gaming-Monitor in der Kombination Preis-Leistung, Bildqualität und Feature-Umfang für uns neue Maßstäbe. Zudem senkt der KTC G27P6 mit einem Straßenpreis von etwas über 700 Euro, mit gelegentlichen Preisreduzierungen bis auf 650 Euro, das noch recht hohe Preisniveau von OLED-Monitoren auf einen neuen Mindestwert, was Mitbewerber ggf. zur Reaktion zwingt.

Klipsch Flexus: Alle Infos zum modularen Soundbar-System

Das modulare Soundbar-System Klipsch Flexus ist in den USA bereits erhältlich. Somit kennen wir nun alle Daten zu den gemeinsam mit Onkyo entwickelten Produkten.

Wir hatten dieses System von Klipsch bereits aufgegriffen, das in Kooperation mit Onkyo vage auf der CES 2024 in Las Vegas vorgestellt worden ist. Onkyo soll hier zum einen die Qualitätskontrolle übernommen und das Design überwacht, aber auch die Verstärker und Elektronik für Klipsch gestaltet haben. Diese Zusammenarbeit verwundert nicht unbedingt, denn beide Firmen gehören zum übergeordneten Konzern Voxx International.

Zentraler Bestandteil sind die beiden Soundbars Klipsch Flexus Core 100 bzw. 200 aus denen ihr wählen könnt. Sie kosten jeweils 349 bzw. 499 US-Dollar. Euer Klangriegel der Wahl kann dann mit den optionalen Flexus Sub 100, einem Subwoofer, und den Flexus Surr, Rear-Lautsprechern, kombiniert werden. Der Sub kostet 299 US-Dollar, während die Surround-Lautsprecher bei 249 US-Dollar stehen.

Das System Klipsch Flexus ist modular aufgebaut.
Das System Klipsch Flexus ist modular aufgebaut.

Die einzelnen Komponenten werden kabellos per 2,4 GHz verbunden oder „Klipsch Transport“, wie der Hersteller es nennt. Die Technologie ist aber nicht direkt in die Soundbars integriert, sondern benötigt einen zusätzlichen Dongle. Glücklicherweise liegt so ein Exemplar jeweils Sub und Rears bei. Wer beide kauft, hat am Ende also sogar einen Dongle in Reserve.

Klipsch Flexus: Das System soll auch in Deutschland starten

Die Klipsch Flexus Core 100 bietet euch dabei einen 2.1-Aufbau mit 100 Watt Leistung an. Überdies ist die Soundbar für Dolby Atmos zertifiziert – verzichtet aber auf Upfiring-Treiber. Zu den Schnittstellen zählen HDMI eARC, Optical, USB-C und USB-A. Der zuletzt genannte Port ist aber nur für den erwähnten Dongle gedacht. Beachtenswert ist, dass sich bis zu drei Subwoofer mit der Soundbar verbinden lassen: zwei kabellos und ein dritter über einen entsprechenden Ausgang. Wi-Fi bietet die Flexus Core 100 nicht, dafür Bluetooth 5.3 zur Verbindung anderer Endgeräte.

Das Flexus-System mit Soundbar, Rears und Subwoofer.
Das Flexus-System mit Soundbar, Rears und Subwoofer.

Eine Stufe höher steht der Klangriegel Flexus Core 200 mit 3.1.2-Sound, also auch zwei Upfiring-Treibern, und 185 Watt Leistung. Abermals liegt die Zertifizierung für Dolby Atmos vor. Erweitern könnt ihr das System eben mit dem Flexus Sub 100 der 80 Watt bzw. 160 Watt für Spitzen mitbringt. Er kann bis auf 26 Hz heruntergehen. Die Flexus Surr werfen dann als Rear-Lautsprecher nochmals 50 Watt in die Waagschale.

Es sind auch noch für einen späteren Zeitpunkt die Flexus Sub 200 und Flexus Surr 200 geplant. Zu diesen Komponenten liegen aber aktuell noch keine Angaben vor. Klipsch will das modulare Flexus-System auch in Deutschland veröffentlichen. Bei einzelnen Händlern tauchen die Lautsprecher schon auf, teilweise aber untere anderen Bezeichnungen.

„Wonka“: Blockbuster mit Timothée Chalamet ab 24. Mai 2024 bei Sky und WOW

Einer der erfolgreichsten Filme des letzten Jahres, „Wonka“ ist ab dem 24. Mai 2024 über Sky im Pay-TV und zeitgleich beim Streaming-Angebot WOW verfügbar!

Dabei klopft sich Sky Deutschland hier auch eifrig selbst auf die Schulter, denn man habe für seine Kunden bald die vier erfolgreichsten Filme des letzten Jahres im Programm. So könnt ihr nämlich beim Pay-TV-Anbieter bereits „Der Super Mario Bros. Film“, „Barbie“ und auch „Oppenheimer“ ansehen. Ende Mai 2024 gesellt sich mit „Wonka“ also sozusagen das letzte Puzzlestück hinzu.

Im Prequel zum Klassiker „Willy Wonka & die Schokoladenfabrik“ bzw. „Charlie und die Schokladenfabrik“ spielt der aus „Dune: Part Two“ bekannte Timothée Chalamet die titelgebende Hauptrolle. An seiner Seite sehen wir unter anderem auch noch Olivia Colman, Hugh Grant und Sally Hawkins. Allein in Deutschland konnte „Wonka“ über 2,5 Mio. Menschen ins Kino locken.

Weltweit spielte „Wonka“ rund 632 Mio. US-Dollar bei einem Budget von 125 Mio. US-Dollar ein. Auch die Kritiken sind größtenteils positiv ausgefallen. Mitbringen solltet ihr allerdings für den Genuss dieses Musicals eine extreme Toleranz gegenüber Autotune, denn der Gesang der Schauspieler ist extrem nachbearbeitet bzw. geradezu verfremdet worden.

„Wonka“: Das Prequel zu „Willy Wonka & die Schokoladenfabrik“ bald bei Sky

Die Geschichte dreht sich um den exzentrischen Willy Wonka, der in einer prächtigen Einkaufspassage einen eigenen Süßigkeitenladen eröffnen will. Schützenhilfe sollen ihm die fantastischen Rezepte seiner verstorbenen Mutter geben. Doch die anderen Schokoladenhersteller fürchten um ihre Existenz und setzen somit alles daran, Wonkas Pläne zu sabotieren.

 

„Wonka“ ist ab 24. Mai 2024 auf Sky und WOW abrufbar und läuft am selben Tag um 20:15 Uhr auch auf Sky Cinema Premiere. Wir wünschen allen Lesern, die sich den Film im Pay-TV bei Sky bzw. via WOW ansehen möchten viel Spaß und gute Unterhaltung!

High Frame Rate (HFR) im Kino nimmt 2024 endlich an Fahrt auf

Filme mit High Frame Rate (HFR) sind immer noch eine Nische. Im Kino zeichnet sich jedoch bereits ein Trend für das neue Bildfeature ab. 

So hatten wir etwa schon darüber berichtet, dass mit „Kung Fu Panda 4“ in diesem Jahr der erste 3D-Animationsfilm mit HFR dank TrueCut Motion vorliegt. Auch „Argylle“ und der neue Monster-Film „Godzilla x Kong: The New Empire“ nutzen HFR. Ein Paradebeispiel für die neue Bildtechnik war sicherlich „Avatar: The Way of Water“ von James Cameron, selbst wenn dieser Titel nicht in diesem Jahr im Kino erschienen ist. Die Abstände zwischen den HFR-Produktionen betrugen davor meist mehrere Jahre. So gab es nach den „Der Hobbit“-Filmen (2012, 2013, 2014) nur noch „Die Irre Heldentour des Billy Lynn“ (2016) und „Gemini Man“ (2019) mit erhöhter Bildrate im Kino.

Dass HFR gerade jetzt voranprescht, hat wohl mehrere Gründe. Einer könnte in der Tat in der proprietären Technik TrueCut Motion von Pixelworks bedingt sein. Durch dieses Grading-Tool ist es nämlich möglich Videos mit hoher Bildrate zu filmen und dadurch bedingte Vorteile wie eine höhere Bewegungsschärfe zu erhalten. Dennoch kann beim Grading der gewünschte Look optimiert werden, sodass die klassische „Film-Optik“ erhalten bleibt – das Beste aus beiden Welten sozusagen.

Dazu kommt, dass Apple die Muskeln spielen lässt. Die Apple Vision Pro ist ein neues Mixed-Reality-Headset für das unter anderem Disney+ exklusive Inhalte liefert. Um die Immersion zu steigern, liegen diese teilweise in 3D mit HFR vor. Bleibt natürlich zu hoffen, dass der Content in jener Form später noch weitere Geräte erreicht.

High Frame Rate (HFR) litt zuvor unter dem „Seifenopern-Effekt“

Zuvor gab es viele Vorurteile von Cineasten gegen HFR, weil die Darstellung oftmals ähnlich wie die Zwischenbildberechnung vieler Fernsehgeräte wahrgenommen worden ist. Man spricht hier auch vom „Seifenopern-Effekt“, da die Ergebnisse ihr Kino-Feeling verlieren und an günstig produzierte TV-Soap-Operas erinnern. Dies ist etwa auch eine verbreitete Kritik an der HFR-Version von „Der Hobbit“-Trilogie gewesen.

Neuere Produktionen wie „Godzilla X Kong: The New Empire“ entziehen sich dieser Kritik eben dank TrueCut Motion. Bleibt zu hoffen, dass wir auch im Heimkino bald mehr davon haben und HFR z. B. breiter bei Streaming-Anbietern wie Amazon Prime Video, Disney+ und Netflix Einzug hält.

Der LG C4 OLED Evo TV schlägt Vorgänger bei der Bild- und Audioqualität – jetzt bestellbar!

Die LG C4 OLED Evo Fernseher der jüngsten TV-Generation schlagen ihre Vorgänger nicht durch technische Neuerungen, sondern durch eine optimierte Bild- und Audioverarbeitung. Der LG C4 OLED TV ist ab sofort in Größen zwischen 42 und 83 Zoll bestellbar!

Update: Der Verkaufsstart der C4 und G4 OLED TV-Neuheiten wird von einer Vorteilsaktion begleitet. Sichert euch bis zu 5 Jahre Garantie, kostenlose Kopfhörer sowie eine kostenlose Lieferung!

Hier geht es zur Vorteilsaktion auf der LG Webseite

Originalbeitrag: So langsam macht sich das 2024 TV-Line-up bei den ersten Online-Händlern breit. Der LG Bestseller-OLED der C-Serie (C4 – 2024) kann ab sofort im offiziellen Webshop von LG bestellt werden. Wer mit dem Kauf eines neuen LG C4 OLED Evo TV liebäugelt, wird natürlich immer dazu verführt, zum Vorjahresmodell (C3) zu greifen, welches mittlerweile doch extrem im Preis reduziert wurde. Es gibt aber anscheinend Vorteile, die die C4 OLED-Fernseher mit sich bringen, welchen der C3 Vorjahresmodelle womöglich nie zuteilwerden.

Vorjahresmodelle locken mit günstigeren Preisen

Den LG C4 OLED Evo TV gibt es in Größen zwischen 42 und 83 Zoll. Hier die Modelle zwischen 55 und 83 Zoll mit Brightness Booster (+30% mehr Helligkeit)
Den LG C4 OLED Evo TV gibt es in Größen zwischen 42 und 83 Zoll. Hier die Modelle zwischen 55 und 83 Zoll mit Brightness Booster (+30% mehr Helligkeit)

So sind mittlerweile die ersten Testberichte des LG C4 4K OLED TV online gegangen (z.B. Whathifi) und während die beiden Fernseher auf dem Datenblatt fast identisch sind, liefern diese wohl eine bessere Bilddarstellung und auch bei der Audiowiedergabe hat sich etwas getan. Nochmals, die technischen Hauptkomponenten wie das OLED-Panel, die Anschlüsse usw. haben sich nicht geändert. LG Electronics hat sich aber wohl auf die audiovisuelle Interpretation von Inhalten konzentriert, welche vom Alpha9 4K AI Prozessor verarbeitet werden.

Bessere Bild- und Audioqualität des LG C4 OLED TV

So wirkt die Bilddarstellung im direkten Vergleich zwischen dem C3 und C4 wohl weitaus schärfer oder detaillierter. LG hat hier womöglich auch auf das Feedback der Community reagiert, welche dem C3 eine etwas „weichere“ Bilddarstellung attestiert hatten, im Vergleich mit einem Sony A80L OLED TV, welcher das gleiche Panel nutzt, dafür die Detail- und Tiefenwirkung besser umsetzt. Ähnlich sieht es auch bei der Klangqualität des LG C4 OLED Evo TV aus. Während man bei den Vorjahresmodellen doch eher einen großen Bogen um den AI-Soundmodus gemacht hat, soll dieser in diesem Jahr Out-Of-The-Box eine viel dynamischeren Klang abliefern – obwohl der C4 die gleiche Audio-Ausstattung besitzt, wie sein Vorgänger.

Die klare und detailliertere Bilddarstellung des LG C4 OLED Evo TV konnten wir auf der LG Roadshow selbst sehr gut erahnen
Die klare und detailliertere Bilddarstellung des LG C4 OLED Evo TV konnten wir auf der LG Roadshow selbst sehr gut erahnen

Diese Angaben basieren jetzt auf subjektiven Beobachtungen in umfänglichen Testberichten. Jedoch berichten mehrere Medien unabhängig von den gleichen Erfahrungen und somit, könnte daran sicherlich etwas dran sein. Und dürften sich potenzielle Käufer definitiv darüber freuen, dass der LG C4 OLED Evo TV endlich in den aktiven Verkauf geht:

Preisvergleich LG C4 OLED TV (C47):

LG C47 OLED TV 42 Zoll48 Zoll55 Zoll65 Zoll77 Zoll83 Zoll
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Nur noch 1 auf Lager
Zuletzt aktualisiert am 16. August 2026 um 02:08 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Preis: € 755,91 Bester Preis
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Nur noch 1 auf Lager
Zuletzt aktualisiert am 16. August 2026 um 02:08 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 10. Juli 2026 um 03:00 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 21:29 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Die wichtigsten Features des LG C4 OLED Evo TV:

Die oben angegebenen Vorteile, die der LG C4 gegenüber dem 2023-Modell C3 mit sich bringt, sind ja aus jüngsten Reviews hervorgegangen. Wichtig ist aber auch, dass der Bestseller-OLED grundsätzlich über eine optimale Ausstattung verfügt, die sich auch isoliert wie die Empfehlung eines Fachmanns liest. Das OLED Evo-Panel liefert bis zu 30% mehr Helligkeit gegenüber regulären OLED-Modellen in den Displaygrößen 55, 65, 77 und 83 Zoll. Die Kleineren 42 und 48 Zöller bleiben auf dem Niveau eines „Standard-OLEDs“.

Vor allem die 77 Zoll OLED-Fernseher werden von LG in diesem Jahr viel günstiger angeboten, auch der LG C4 OLED TV
Vor allem die 77 Zoll OLED-Fernseher werden von LG in diesem Jahr viel günstiger angeboten, auch der LG C4 OLED TV

Das Display verabeitet 4K-Videosignale mit bis zu 144Hz inkl. HDR und VRR. Bei den HDR-Standards wird neben HLG auch HDR10 und Dolby Vision verarbeitet, während bei Variablre Refresh Rate (VRR) die branchenführenden Standards HDMI-VRR, Nvidia G-Sync und AMD FreeSync Verwendung finden. Bei der Audioausstattung ist die Verarbeitung und Weitergabe (via eARC HDMI) von Dolby Atmos 3D Sound zu erwähnen. Und vier vollwertige HDMI 2.1-Anschlüsse für eine optimale Singalverarbeitung gehören bei LGs C-Serie einfach dazu.

webOS 24 Betriebssystem mit Upgrade-Garantie

Der Alpha9 Gen7 4K AI-Prozessor kümmert sich um die optimale Verarbeitung der audiovisuellen Signale und liefert die bereits angesprochenen Vorteile gegenüber den Vorjahresmodellen. Gesteuert wird der TV mit der Magic Remote inkl. Airmouse-Funktion, die uns durch das webOS 24 Betriebssystem führt. Dieses wird dank dem webOS Re:New-Programm auch noch vier Upgrades auf die jeweils nächste Version bekommen. Das erste Update erfolgt ca. zwei Jahre nach dem Kauf.

Insgesamt bietet LG mit dem C4 eine Weiterentwicklung der beliebten und bekannten C-Serie, die jetzt in folgenden Größen und Preisen bestellt werden kann:

  • LG OLED42C47LA – 42 Zoll – 106 cm – 1.699 Euro (UVP) 
  • LG OLED48C47LA – 48 Zoll – 121 cm – 1.798 Euro (UVP)
  • LG OLED55C47LA – 55 Zoll – 139 cm – 2.399 Euro (UVP)
  • LG OLED65C47LA – 65 Zoll – 165 cm – 3.199 Euro (UVP)
  • LG OLED77C47LA – 77 Zoll – 195 cm – 4.599 Euro (UVP)
  • LG OLED83C47LA – 83 Zoll – 210 cm – 7.199 Euro (UVP)
LG C47 OLED TV 42 Zoll48 Zoll55 Zoll65 Zoll77 Zoll83 Zoll
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Preis: € 755,91 Bester Preis
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Mehr Beiträge zum Hersteller „LG“:

Philips OLED759 / OLED769: OLED-Einstieg mit 144 Hz und Titan OS

Philips plant mit den OLED759 und OLED769 zwei Einstiegs-OLED-TVs. Jetzt gibt es Neues zu den technischen Daten.

So sollen beide Fernsehgeräte Titan OS als Betriebssystem einsetzen. Zu den technischen Unterschieden gibt es noch keinerlei Angaben, sodass diese vermutlich überschaubar ausfallen. Dabei soll es den Philips OLED759 mit Diagonalen von 48 bis 77 Zoll geben, während es den OLED769 wohl nur bis maximal 65 Zoll geben wird. Alle Varianten sollen einen einfachen Ständer mit Füßen in „Satin Chrome“ verwenden.

Der Philips OLED759 4K OLED TV mit Ambilight und dem neuen Tizen OS Betriebssystem
Der Philips OLED759 4K OLED TV mit Ambilight und dem neuen Tizen OS Betriebssystem

Die Philips OLED759 und OLED769 werden ein Panel von LG Display einsetzen. Zur nativen Bildwiederholrate gibt es aktuell noch widersprüchliche Angaben. Uns liegen Informationen vor, laut denen die Panels mit 144 Hz arbeiten, andere Quellen gehen jedoch von 120 Hz aus. Da muss man also abwarten. Als technische Basis dient offenbar die P5 AI Perfect Picture Engine. Was den Ton betrifft, so sollen die TVs 2.0-Klang mit 20 Watt in die Waagschale werfen.

Der Philips OLED759 in der Perspektive inkl. Auswahl der verfügbaren Anschlüsse inkl. 4 x HDMI 2.1
Der Philips OLED759 in der Perspektive inkl. Auswahl der verfügbaren Anschlüsse inkl. 4 x HDMI 2.1

Die Stereo-Lautsprecher der Smart-TVs werden Dolby Atmos und DTS:X unterstützen. Auch für das Multiroom-Format DTS Play-Fi sind die kommenden Fernsehgeräte zertifiziert. Dreiseitiges Ambilight soll für ansprechende Hintergrundbeleuchtung sorgen. Gamer dürfen sich wiederum auf VRR-Unterstützung, inklusive AMD FreeSync Premium und Nvidia G-Sync freuen.

Philips OLED759 / OLED769 gehen bald in den Verkauf

Wir hatten schon berichtet, dass die Einstiegsmodelle Philips OLED759 und OLED769 vier Ports für HDMI 2.1 mitbringen sollten. Dem widersprechen aber nun die neuen Berichte, welche den Smart-TVs zwar vier HDMI-Anschlüsse zugestehen – aber nur zwei für HDMI 2.1. Die anderen beiden sollen noch HDMI 2.0 entsprechen. Als weitere Schnittstellen sind USB 3.0 / 2.0, Ethernet, Satellit, Antenne / Kabel, Kopfhörer, Optical und CI+ genannt. Natürlich ist auch Infrarot für die Fernbedienung an Bord.

Zu den weiteren Eckdaten sollen Unterstützung für HDR10, HDR10+ (Adaptive) und Dolby Vision sowie Amazon Alexa und den Google Assistant zählen. Auch den Filmmaker Mode bindet der Hersteller TP Vision, welcher in Europa hinter der Marke Philips steckt, an den OLED759 und OLED769 ein. Im Grunde fehlen jetzt primär noch Angaben zu den Preisen und Erscheinungsdaten.

  • Philips 48OLED759/12
  • Philips 55OLED759/12
  • Philips 65OLED759/12
  • Philips 77OLED759/12
  • Philips 48OLED769/12
  • Philips 55OLED769/12
  • Philips 65OLED769/12

Joyn auf dem Weg zum deutschen Streaming-Champion: Watchtime steigt

Joyn, die Streaming-Plattform, von ProSieben.1, mausert sich offenbar. Zumindest konnte man bei der Watchtime einen neuen Rekord verbuchen.

Joyn ist 2019 aus 7TV hervorgegangen und will unter anderem nicht nur mit Inhalten aus dem linearen Programm der Sender von ProSiebenSat.1 locken, sondern auch mit hauseigenen Originals wie „Jerks“. Das 1. Quartal 2024 sei nun nach Angaben des Managements das bisher erfolgreichste überhaupt für die Streaming-Plattform gewesen.

Hier geht es zum kompletten Angebot von JOYN

Zumindest gilt das, wenn man auf die Watchtime blickt. Dazu soll auch das Reality-Format „Big Brother“ beigetragen haben. Laut dem Geschäftsführer von ProSiebenSat.1, Bert Habets, bleibe es das wichtigste Ziel, die Nutzerbasis und auch die Nutzung von Joyn jährlich durch zweistellige Wachstumsraten zu erhöhen.

Dennoch verrät man zwischen den Zeilen, dass Joyn ein Nischenangebot bleibt, wenn man mit Streaming-Platzhirschen wie Amazon Prime Video, Disney+ oder Netflix vergleicht. Denn ProSiebenSat.1 wagt sich nicht, mit konkreten Angaben zu den Abonnentenzahlen zu prahlen. Man verweist nur diffus auf ein Plus von 36 % bei der Nutzerschaft. Bei kleiner Kundenbasis lassen sich solche nur auf den ersten Blick beeindruckenden Wachstumsraten aber natürlich relativ leicht erreichen.

Joyn steigert Watchtime um 13 %

Die Watchtime konnte Joyn nach eigenen Angaben im 1. Quartal 2024 im direkten Vergleich mit dem Vorjahresquartal um 13 % steigern. Die 25 meistgesehenen VoD-Programme auf der Plattform sollen demnach zusammengenommen eine Watchtime von 37,4 Millionen Stunden erreicht haben. Neben „Big Brother“ haben auch „Wer stiehlt mir die Show?“, „Germany’s Next Topmodel“ und „Forsthaus Rampensau Germany“ das Wachstum befeuert.

Im Ergebnis dürfte Joyn daraus schließen, dass es richtig ist, weiterhin auf kostengünstige, aber abrufstarke Reality-Formate zu setzen. Kann man euch damit zum Streaming-Anbieter locken?

Kodi 21.0 (Omega) ist ab sofort verfügbar – jetzt auch für webOS!

Die mächtige Multimedia-Software Kodi steht ab sofort in der Version 21.0 alias Omega zur Verfügung. Natürlich sind zahlreiche Verbesserungen enthalten.

Kodi kann dabei ganze Multimedia-Sammlungen verwalten und den Zugriff vereinfachen. Neu ist dabei unter Android etwa eine Verbesserung für Dolby Vision: Dateien mit Profilen, die wenig Kompatibilität aufweisen, lassen sich in breiter unterstützte Profile überführen. Obendrein nutzt man unter Apples macOS jetzt eine native Implementierung für die Fenster-Anzeige.

Eine sehr große Neuerung, die Besitzer von Smart-TVs von LG Electronics erfreuen könnte: Kodi gibt es jetzt auch als native Portierung für webOS! Dadurch kann man nochmals deutlich mehr Geräte versorgen. Auch neu ist obendrein ein sogenannter „In-Game Player Viewer“. Der kann auch beim Spielen in einem kleinen Fenster Informationen zur Controller-Konfiguration anzeigen.

Ein Blick auf die Oberfläche von Kodi 21 Omega
Ein Blick auf die Oberfläche von Kodi 21 Omega

Viele, größere Veränderungen haben sich natürlich auch unter der Oberfläche ergeben, von denen ihr im Idealfall gar nichts weiter mitbekommt. Diese Optimierungen dienen z. B. erhöhter Performance und verbesserter Stabilität von Kodi. Dabei verweisen die Entwickler aber darauf, dass die Zeit natürlich nicht stillstehe. Man habe bereis mit der Arbeit an Kodi 22 begonnen.

Kodi bleibt kostenlos

Kodi ist und bleibt dabei als Open-Source-Software auch weiterhin kostenlos. Der Downloadbereich der Software ist hier zu finden. Es gibt Kodi 22 alias Omega für eine bunte Vielfalt von Plattformen wie Apple tvOS, macOS und iOS, Android, Windows, Raspberry Pi, Linux und jetzt eben neuerdings auch LG webOS. Der Quellcode von Kodi ist öffentlich einsehbar.

Dabei sucht man bei Kodi immer nach Zuwachs für die Entwickler-Community, denn nur durch diese kommt das Projekt von größtenteils Freiwilligen nach wie vor voran. Wir wünschen jedenfalls viel Spaß mit der Software! Abseits des Weges über die offizielle Website, sollte Kodi im Übrigen auch bald über Kanäle wie den Google Play Store bald aktualisiert werden.

OXS Thunder Pro+: Dolby Atmos Gaming-Soundbar mit Stereo-Nackenkissen

Die OXS Thunder Pro+ Gaming-Soundbar soll das Audioerlebnis für Gamer revolutionieren, mit einem integrierten Subwoofer, Dolby Atmos, PS5-Support und USB-C-Anschluss. Die Klanglösung für Monitor-Gamer ist derzeit leider nur über offizielle Webseite von OXS vorbestellbar. 

  • Großartige Ausstattung: Die Soundbar integriert zwei 65-mm-Tieftöner, vier passive Radiatoren, vier Vollbereichs-Treiber und zwei Hochtöner, unterstützt von einem 90-Watt-Verstärker, um einen „echten“ 7.1.2-Surround-Sound und Dolby Atmos zu bieten.
  • Vielseitige Anschlussmöglichkeiten: Neben HDMI eARC für Smart TVs und Konsolen bietet die Soundbar auch USB-C, Bluetooth 5.0 und AUX-Anschlüsse für eine flexible Nutzung mit verschiedenen Geräten.
  • Immersive Spielerfahrung: Die Soundbar erreicht eine maximale Lautstärke von 96 dB und bietet spezielle Equalizer-Modi für beliebte Spiele-Genres sowie optional einen drahtlosen Nacken-Lautsprecher für noch überzeugenderen Surround-Sound.
Mehrere Tweeter, Full-Range-Treiber und passive Radiatoren der OXS Thunder Pro Plus liefern 5.1.2 Dolby Atmos-Sound auf dem Schreibtisch
Mehrere Tweeter, Full-Range-Treiber und passive Radiatoren der OXS Thunder Pro Plus liefern 5.1.2 Dolby Atmos-Sound auf dem Schreibtisch

Die OXS Thunder Pro+ ist ein sehr interessantes Beispiel dafür, wie weit die Audio-Technologie für Gaming-Enthusiasten gekommen ist. Mit einer Breite von nur 60,8 cm und einer Höhe von 7,8 cm passt diese Soundbar perfekt unter die meisten Monitore, ohne dabei auf kraftvollen Sound verzichten zu müssen. Die Kombination aus tiefen Bässen, klaren Höhen und einem immersiven 7.1.2-Surround-Sound, ermöglicht durch Dolby Atmos, verspricht ein Gaming-Erlebnis, das man nicht so schnell vergessen dürfte. Die Soundbar selbst hat insgesamt acht Treiber im Einsatz, mit einer kombinierten Leistung von rund 90 Watt, die Frequenzen von 75Hz bis zu 90kHz abdecken. Für den optimalen Surround-Sound, ist im Bundle der OXS Thunder Pro+ auch ein Stereo-Sound-Nackenkissen enthalten, welche die 5.1.2-Soundbar auf das besagte 7.1.2-System erweitertn.

OXS Thunder Pro+ Gaming-Soundbar ist kontaktfreudig!

Alle Anschlüsse der OXS Thunder Pro+ befinden sich auf der Rückseite inkl. 2x HDMI, USB-C, 3.5mm Klinkenstecker uvm.
Alle Anschlüsse der OXS Thunder Pro+ befinden sich auf der Rückseite inkl. 2x HDMI, USB-C, 3.5mm Klinkenstecker uvm.

Neben einem eindrucksvollen Klangprofil bietet die OXS Thunder Pro+ eine Vielzahl von Anschlussmöglichkeiten, die sie zu einer vielseitigen Ergänzung für jedes Gaming-Setup macht. HDMI eARC ermöglicht eine einfache Verbindung mit Smart TVs und Konsolen, während USB-C, Bluetooth 5.0 und AUX auch die Nutzung mit PCs und anderen Geräten erleichtern. Dies stellt sicher, dass unabhängig vom Gerät oder der Plattform ein qualitativ hochwertiger Sound geliefert wird. Bedient werden kann das System entweder über die Fernbedienung des Fernsehers/Projektors via HDMI CEC oder über die im Lieferumfang befindliche Bedienhilfe, mit der man schnell auf die Lautstärken- und Audiomodi-Einstellungen zugreifen kann.

Immersives Gaming-Erlebnis dank Dolby Atmos 3D-Sound

Die OXS Thunder Pro+ Gaming-Soundbar soll neue Maßstäbe im Bereich des Gaming-Audios setzen. Das innovative und moderne Design in Kombination mit der hochwertigen Klangqualität, soll Gamern nicht nur ein besseres Klanggefühl vermitteln, sondern auch Vorteile in kompetitiven Spielen bringen. Eigentlich hat der Hersteller an so ziemlich alles gedacht und so ist es fast mehr als schade, dass es OXS noch nicht geschafft hat, einen Händler für seine Premium-Klanglösung zu finden. Über die offzielle Webseite von OXS kann man die Soundbar einzeln (OXS Thunder Pro) oder im Bundle mit dem Nackenlautsprecher (OXS Thunder Pro+) für 599,99 $US, respektive 699,99 $US bestellen.

Was denkt ihr über die OXS Thunder Pro+? Wäre so eine Kombination aus kompakter Dolby Atmos Soundbar + Stereo-Nackenkissen eine Option, oder greift ihr dann doch lieber zu einer einfachen Lösung bzw. einem Gaming-Headset?

Technische Details OXS Thunder Pro+ Gaming-Soundbar

Lautsprecherkonfiguration: OXS Thunder Pro: 5.1.2
OXS Thunder Pro+: 7.1.2
Lautsprecher: 2x 0.75 Zoll Tweeter
2x 2.5 Zoll Full-Range Treiber
2x 1.5 Zoll Full-Range Treiber
Equalizier-Modi: First Person Shooter, Racing Simulation, Moba, Standard
Größe: Soundbar: 608 x 122 x 78 mm
Nacken-Lautsprecher: 294 x 171 x 112 mm
Klanglevel: 96db
Frequenz: 75Hz – 20kHz
Leistungsaufnahme: 90 Watt (normal), 180 Watt (maximal)
Anschlüsse *HDMI Eingang
*HDMI eARC
*USB-C
*USB-A (für USB-Dongle)
*Aux-In
*3.5mm Stereo-Eingang
*Bluetooth 5.0
Lieferumfang: *OXS Thunder Pro Soundbar
*Umschaltsteuerung
*Abnehmbare Füße zur Verstellung des Winkels
*Adapter
*Bedienungsanleitung
*Fernbedienung (+2 x AAA)
*HDMI-Kabel, USB-A auf USB-C-Kabel
*Optionaler Satelliten-Nackenlautsprecher
(OXS Thunder Pro+)

Aufstellung günstiger 4K UHD Filme auf Apple TV mit Preisen zwischen 3.99 und 7.99 Euro

Wir präsentieren euch die aktuelle Aufstellung reduzierter 4K UHD Filme auf Apple TV (ehemals iTunes). Holt euch günstige Filme fürs Heimkino in eure digitale Filmsammlung – bereits ab 3.99 Euro (Kauf).

Auf Apple TV wurde die Auswahl an reduzierten 4K UHD Filmen im Vergleich zu den vergangenen Wochen etwas eingedampft, dafür ist man auch etwas weniger von der Auswahl überwältigt. Es lohnt sich aber auf jeden Fall einmal über die günstigen Kauffilme ab 3.99 Euro zu stöbern, da diese doch das ein oder andere Highlight bereithalten. So lässt sich günstig eine digitale Filmsammlung aufbauen, die man jederzeit und überall abrufen kann (auf Smart TVs, mit dem Apple TV 4K oder mobilen Endgeräten) Wer in unser Apple TV Schnäppchen-Special reinschaut, kann auch noch mal über die reduzierten Film-Bundles bzw. Film-Collections stöbern. Viel Spaß beim Sparen!

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