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96. Academy Awards: Das sind die Gewinner des Oscars 2024

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Die 96. Verleihung der Academy Awards hat stattgefunden. Somit wissen wir nun, wer die Oscars als Trophäen abgeräumt hat.

Mittlerweile stehen die Gewinner der 96. Academy Awards fest. Bei den Oscars hat es in diesem Jahr wieder einmal große Abräumer, aber auch große Verlierer gegeben. Beispielsweise ging der Netflix-Film „Maestro“, der die Biografie des legendären Dirigenten Leonard Bernstein aufarbeitet, keinen einzigen Preis mit nach Hause nehmen können. Dabei hatte Bradley Cooper, der bei „Maestro“ nicht nur Regie geführt, sondern auch die Hauptrolle übernommen und produziert hat, eifrig die Werbetrommel gerührt.

Keine Überraschung: Stattdessen durfte Christopher Nolans „Oppenheimer“ gleich sieben Oscars abstauben. Unter anderem erhielten die Darsteller Cillian Murphy und Robert Downey Jr. jeweils einen Oscar, aber auch Regisseur Christopher Nolan ist versorgt worden. Dazu gesellt sich die prestigeträchtige Auszeichnung als bester Film. Da kann dann fast nur noch „Poor Things“ mit Emma Stone mithalten, das ebenfalls mehrere Awards mitnehmen konnte.

Uns freut auch, dass mit „The Boy and the Heron“ nach langer Zeit endlich wieder einmal ein Anime den Preis als bester Animationsfilm mitnehmen konnte. Die soll der (nun wirklich) letzte Film von Hayao Miyazaki (Studio Ghibli) sein. Doch die anderen Gewinner haben wir für euch auch weiter unten in einer Liste zusammengefasst.

Academy Awards: Immer noch im Wandel

Die Academy Awards befinden sich seit einiger Zeit im Wandel. Die Preisverleihung, in welcher sich die Branche selbst feiert, erreicht nicht mehr dieselbe Aufmerksamkeit, wie noch anno dazumal. Obendrein hat es in den letzten Jahren Kontroversen um neue Vorgaben zu Diversität und Inklusion gegeben, die z. B. für unfaire Nachteile bei historisch akkuraten Produktionen sorgen könnten.

Am Ende ist es sicherlich dennoch mal ganz interessant, zu schauen, für welche Filme Hollywood sich selbst feiert. Stimmt ihr den Entscheidungen der Jury zu? Oder hättet ihr da doch in der ein oder anderen Kategorie völlig anders geurteilt?

HEMIX: TV-Markt erlebt eine Wendung hin zu OLED

Der Home Electronics Market Index (HEMIX) zeigt ein Schrumpfen des Marktes im Jahr 2023. Ein paar Segmente haben sich jedoch auch positiv entwickelt.

Allgemein hat der Home-Electronics-Markt 2023 einen Umsatzrückgang um 4,4 Prozent hinnehmen müssen. Dabei sind die Stückzahlen prozentual generell stärker gesunken, aber Preisanstiege haben das zum Teil wieder aufgefangen. Obendrein hat sich in vielen Marktsegmenten ein Trend hin zu Premium-Geräten ergeben. Besonders im TV-Bereich sei das laut den Marktforschern von der gfu zu beobachten gewesen. So verlagert sich das Interesse vieler Kunden von LCD- hin zu OLED-TVs.

Aber auch im Bereich der Spielekonsolen sah es entgegen der negativen Gesamtmarktentwicklung gut aus. Das liegt aber vor allem an der besseren Verfügbarkeit der Sony PlayStation 5. Im Ergebnis verzeichneten Konsolen etwa 2023 einen um 11,7 % gestiegenen Durchschnittspreis – auf 431 Euro. Die abgesetzte Stückzahl erhöhte sich um 41,9 % – auf 2,5 Mio. Einheiten. Der Umsatz stieg in Deutschland um 58,4 % an – auf 1,1 Mrd. Euro.

Insgesamt war 2023 kein gutes Jahr für den Bereich Heimelektronik.
Insgesamt war 2023 kein gutes Jahr für den Bereich Heimelektronik.

Dennoch sank der Umsatz um größeren Marktsegment Consumer Electronics im Jahr 2023 auf 30,3 Mrd. Euro, was einem Minus von 4,9 % im Vergleich mit 2022 entspricht. Bei den Fernsehgeräten steht dem Stückzahlminus von 10,8 Prozent, auf knapp 4,4 Millionen Einheiten, ein Umsatzrückgang um 10,9 Prozent auf drei Milliarden Euro gegenüber.

Für 2024 ist die Branche optimistischer

Der Bereich Home Audio verzeichnete 2023 ein Minus von 9,5 Prozent auf 809 Millionen Euro. Im Segment Audio-/Video-Zubehör stiegen die Umsätze um 1,2 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Allerdings ging die verkaufte Stückzahl bei Kopfhörern um 5,8 Prozent, auf 15,3 Millionen Einheiten, zurück.

Für 2024 rechnet man wieder mit besseren Aussichten.
Für 2024 rechnet man wieder mit besseren Aussichten.

Für das laufende Jahr 2024 rechnet die Branche damit, dass sich der Markt leicht erholen dürfte. So erwartet man ein Umsatzplus gegenüber 2024, das zwischen einem und zwei Prozent liegen könnte.

JMGO Heimkino-Beamer drastisch reduziert inkl. JMGO N1 Ultra 4K mit Triple-Farblaser

Die stylishen Heimkino-Beamer der Marke JMGO sind derzeit in einer Promotion-Aktion drastisch im Preis gesenkt. Darunter auch der JGMO N1 Ultra mit 4K-Auflösung und Triple-Laser. Zusätzlich zum Preisreduzierung gibt es auch noch Rabattcodes!

Die Promotion-Aktion des Webshops Geekmaxi kann sich wirklich sehen lassen. Drei Heimkino-Beamer der Marke JMGO nehmen daran teil und wer schon länger mit dem Gedanken spielt, sich einen kompakten und einfach zu nutzenden Heimkino-Projektor zuzulegen, der kann sich jetzt zum günstigen Preis hochwertige Technik ins Haus holen. Die Rabattaktion auf Geekmaxi.com findet ihr hier. Ihr solltet unseren Beitrag jedoch noch nicht verlassen. Denn wir geben euch nicht nur einen kompakten Überblick, über die Ausstattung der drei Modelle, sondern haben für euch auch die Rabattcodes, mit denen sich zusätzlich zum bereits reduzierten Preis zwischen 40 und 60 Euro je Modell sparen lassen.

Preise und Rabattcodes für die JMGO N1 Beamer:

  • JMGO N1 1080p – UVP 949 Euro – Rabattcode iKdva7Vq – Finaler Preis: 689 Euro
  • JMGO N1 Pro 1080p – UVP 1.249 Euro – Rabattcode FD2GSVP4 – Finaler Preis: 959 Euro
  • JMGO N1 Ultra 4K – UVP 1.949 Euro – Rabattcode rfhVGs9Q – Finaler Preis: 1.649 Euro

JMGO N1 1080p Tri-Laser mit bis zu 1600 ANSI-Lumen

Bereits das Basis-Gerät JMGO N1 1080p kann in vielen Belangen überzeugen
Bereits das Basis-Gerät JMGO N1 1080p kann in vielen Belangen überzeugen
  • JMGO N1 1080p – UVP 949 Euro – Rabattcode iKdva7Vq – Finaler Preis: 689 Euro

Durchforstet man die Ausstattung und Features des JGMO N1 1080p, dann fällt es einem fast schwer zu glauben, dass es sich hierbei nur um das „Basis-Gerät“ handelt. Denn mit seiner vollen Abdeckung des BT.2020-Farbraums, bis zu 1.600 ANSI-Lumen und seiner langlebigen Triple-Laser-Lichtquelle, ist der JMGO N1 1080p für den oben angegebenen Preis ein absolutes Schnäppchen.

Die Highlight-Features des JGMO N1 1080p im Überblick
Die Highlight-Features des JGMO N1 1080p im Überblick

Kompakt und einfach zu bedienen dank ausgeklügeltem Standfuß, mit dem sich Videos nicht nur an Leinwände und andere vertikale Flächen projizieren lassen, sondern auch an die Decke. Android TV 11 ist vielen bereits geläufig und mit der automatischen, vertikalen Trapezkorrektur, ist die Inbetriebnahme und Steuerung durch das Menü ein Leichtes. Der JGMO N1 1080p ist für Projektionen von bis zu 150 Zoll geeignet und liefert auf der gesamten Fläche eine farbenfrohe und kontrastreiche (1600:1) Darstellung. HDR10 ist übrigens auch mit an Bord und unterstützt somit eine optimale Bilddarstellung.

Via Bluetooth, WiFi 6, USB und HDMI finden audiovisuelle Inhalte ihren Weg auf den kompakten Laser-Beamer und mit dem eingebauten Soundsystem für Dolby Digital, Dolby Digital Plus und DTS-HD-Sound, ist der perfekte Allrounder geschaffen!

JMGO N1 Pro 1080p mit 3D und bis zu 240Hz

Der JMGO N1 Pro bietet noch mehr Entertainment-Möglichkeiten
Der JMGO N1 Pro bietet noch mehr Entertainment-Möglichkeiten
  • JMGO N1 Pro 1080p – UVP 1.249 Euro – Rabattcode FD2GSVP4 – Finaler Preis: 959 Euro

Wer denkt, der JGMI N1 ist gut ausgestattet, der sollte sich einmal die Pro-Variante ansehen. Die Basis ist hier ebenfalls ein DLP-System mit 1080p und Triple-Laser-Lichtquelle, diese erzeugt jedoch bis zu 3.200 ANSI-Lumen. Weitaus mehr potenzielle Power für kontrastreiche und farbenfrohe Bilder.

Highlight-Features des JMGO N1 Pro
Highlight-Features des JMGO N1 Pro

Alle Features des N1 treffen auch auf den N1 Pro zu, nur werden diese zum Teil erweitert und um weitere Funktionen komplettiert. So besitzt der JGMO N1 Pro eine noch fortschrittlichere, automatische Bildkalibrierung inkl. automatischer Helligkeitsanpassung, Hindernisvermeidung und intelligentem Augenschutz. Gamer profitieren währenddessen von der 240Hz-Unterstützung via HDMI 2.1, jedoch handelt es sich genau betrachtet „nur“ um einen HDMI 2.0-Port (18 Gbit/s) mit HDMI 2.1-Features. Das interessiert jedoch nur wenig, sofern 1080p@240Hz über die Leinwand sausen.

Und zuletzt wird der Projektor noch um einen 3D-Videomodus erweitert. Da fragt man sich eigentlich schon, was man beim JMGO N1 Pro vermissen sollte. Die Antwort darauf liefert ggf. der JGMO N1 Ultra:

JGMO N1 Ultra: 4K-Laser-Beamer + eARC

Der JMGO N1 Ultra 4K Triple-Laser-Beamer
Der JMGO N1 Ultra 4K Triple-Laser-Beamer
  • JMGO N1 Ultra 4K – UVP 1.949 Euro – Rabattcode rfhVGs9Q – Finaler Preis: 1.649 Euro

Angekommen sind wir beim JMGO N1 Ultra, der bestes Heimkino-Entertainment für Filme, Serien und Gaming verspricht. Mit 4K-Auflösung, bis zu 4.000 ANSI-Lumen und einem zweiten HDMI 2.1-Anschluss (mit eARC) vollendet der JMGO N1 Ultra eigentlich, was bei einem so kompakten und stylishen Beamer-Produkt so alles möglich ist. Es gibt nur einen ganz kleinen Wermutstropfen und dieser betrifft die Bildwiederholungsrate. Diese liegt jetzt nicht mehr bei maximalen 240Hz, sondern „nur“ bei 120Hz (1080p). 4K-Games können dagegen mit bis zu 60Hz wiedergegeben werden. Das liegt übrigens am verbauten Chipsatz, der dafür mit 4K-Auflösung aufwarten kann. Wer also vorwiegend mit Spielekonsolen am JMGO N1 Ultra zockt, der wird keinen Nachteil erfahren.

Highilght-Features des JGMO N1 Ultra 4K
Highilght-Features des JGMO N1 Ultra 4K

Und auch bei diesem Modell unterbietet Geekmaxi.com derzeit den Preis aller anderen Anbieter. Wir hoffen, wir konnten euch mit diesem Beitrag einen Anreiz dafür geben, sich im puncto Heimkino etwas auszuweiten. Denn alle drei Modelle bringen auf jeden Fall etwas mit, was man mit einem Fernseher oder High-End-Projektor nicht bekommt und das ist einen erhöhten Spaßfaktor, durch die flexible Nutzung. Denn egal, ob man einen Blockbuster an die Hauswand des Nachbarn wirft (bitte vorher fragen), oder Mario Kart-Splitscreen an die Zeltwand projiziert – Spaß bleibt garantiert!

TCL X11H Max: TV mit Micro LED kostet über 100.000 Euro

Der TCL X11H Max ist ein neuer TV mit 163 Zoll Diagonale. Doch der Preis von mehr als 100.000 Euro dürfte ihn für die meisten Menschen unerschwinglich machen.

Woraus ergibt sich nun diese exorbitante Summe? Nun, ihr lest es in der Überschrift. Der Fernseher nutzt Micro LED. Dies ist nicht zu verwechseln mit Mini LED. Letzteres meint „nur“ eine Hintergrundbeleuchtung für LCD-Fernseher. Micro LED ist hingegen tatsächlich eine eigenständige Display-Technologie. Samsung setzt diese etwa für The Wall ein.

Der TCL X11H Max ist zunächst nur für den chinesischen Markt angekündigt worden. Dort wird er 799.999 Yuan kosten. Umgerechnet sind das dann in etwa 101.640 Euro. Zumal hierzulande noch höhere Steuern und Abgaben den Preis erhöhen würden. Daher ist auch fraglich, ob TCL diesen Fernseher in Europa bzw. Deutschland veröffentlichen wird. Die Zielgruppe dürfte ziemlich schmal ausfallen.

Der TCL X11H Max wird mit 22-bit Farbtiefe beworben.
Der TCL X11H Max wird mit 22-bit Farbtiefe beworben.

Kurios ist, dass TCL den Micro LED mit 22-bit Farbtief bewirbt. Wie man zu dieser Aussage kommt, wird nicht so richtig deutlich. Auch ist von einem Lautsprechersystem mit 6.2.2- plus 7.1.4-Aufbau die Rede. Beeindruckend ist, dass der X11H Max 10.000 Nits hell werden kann. Das spricht für eine fantastische HDR-Wiedergabe. Aber auch der Stromverbrauch dürfte sich hier ordentlich bemerkbar machen.

TCL X11H Max: Micro-LED-TV für Anspruchsvolle

Am Ende ist der TCL X11H Max eines der wenigen Micro-LED-Modelle für Privatkunden. Der Hersteller bescheinigt seinem Modell eine Lebensdauer von mehr als 100.000 Stunden. Am Ende sollte man einmal abwarten, ob Micro LED jemals in Preisregionen rutschen wird, die für das Gros der Privatkunden erschwinglich sind. Vielleicht erleben wir das stattdessen doch mit anderen Technologien wie QDEL.

So soll Apple angeblich auch Micro LED wieder den Laufpass gegeben haben, da man die erhofften Effizienzsteigerungen bei der Fertigung nicht erreichen konnte. Das ist allerdings aktuell nur ein Gerücht.

„Departed: Unter Feinden“ ist wieder als 4K Blu-ray Steelbook vorbestellbar!

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Ab sofort ist das limitierte 4K UHD Blu-ray Steelbook zu „Departed – Unter Feinden“ wieder vorbestellbar. Media Markt und Saturn haben ihre Kontingente zur Bestellung aufgestockt/freigegeben. 

Innerhalb weniger Stunden war „Departed – Unter Feinden“ (OT: The Departed) im limitierten 4K Blu-ray Steelbook vergriffen (Amazon & JPC). Jetzt habt ihr nochmals die Chance, euch den Blockbuster aus 2006 in bester Qualität in euer Heimkino zu holen. Die 4K Restauration erscheint am 25. April 2025 und soll mit einem 4K Master inkl. erweitertem Farbraum und HDR10 im Bildverhältnis 2.39:1 präsentiert werden. Zur akustischen Ausstattung gibt es leider noch keine Informationen.

Departed – Unter Feinden 4K UHD Blu-ray (Steelbook) auf mediamarkt.de Departed – Unter Feinden 4K UHD Blu-ray (Steelbook) auf saturn.de

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Thomson Streaming Sticks 140G und 145G mit Google TV vorgestellt

Thomson bringt gleich zwei neue Streaming Sticks auf den Markt: die 140G und 145G. Allerdings gibt es zwischen den Modellen offenbar nur einen wichtigen Unterschied.

Die beiden neuen Thomson Steaming Sticks 140G und 145G ergänzen die kürzlich vorgestellte Streaming Box 240G. Auch für die beiden Sticks kommt dabei Google TV als Plattform zum Einsatz. Das verheißt euch nicht nur ab Werk eine sehr breite App-Unterstützung, sondern auch Zugriff auf den Google Assistant und Chromecast built-in.

Bedauerlicherweise unterstützen die beiden Streaming-Player zwar 4K-Auflösung und HDR, verzichten aber auf die dynamischen HDR-Formate HDR10+ und Dolby Vision. Das finden wir im Jahr 2024 eher unverständlich. Immerhin an Bord: Dolby Atmos für den Ton. Obendrein ist auch Bluetooth vorhanden, was auch zur Verbindung der Fernbedienung dient.

Der Thomson Streaming Stick 145G kommt bald auf den Markt.
Der Thomson Streaming Stick 145G kommt bald auf den Markt.

Die Remote ist dann auch der einzige erkennbare Unterschied zwischen den Streaming Sticks 140G und 145G von Thomson. So verfügt die Fernbedienung des 145G über dedizierte Nummerntasten. Diese fehlen beim 140G. Ansonsten lesen sich die Datenblätter zu den beiden Modellen identisch. Beide Geräte sollen laut Thomson noch im März 2024 im Handel verfügbar sein.

Thomson Streaming Sticks 140G und 145G: Sind die konkurrenzfähig?

Als technischer Unterbau dient für die Streaming-Sticks ein Quad-Core, der von 2 GByte RAM und 8 GByte Speicherplatz begleitet wird. Für Google TV dient Android TV 12 als Basis. Als Schnittstellen nennt Thomson explizit Wi-Fi 5 und Bluetooth 5.0. Die Streaming Sticks 140G und 145G messen 34,4 x 12 x 93 mm.

Der Lieferumfang des Thomson Streaming Stick 145G.
Der Lieferumfang des Thomson Streaming Stick 145G.

Amazon.de listet dabei immerhin schon den Thomson Streaming Stick 140G. Das Gerät kostet 59,90 Euro. Der Preis des Streaming Stick 145G ist noch offen. Alternativen gibt es in diesem Preissegment viele – z. B. den Amazon Fire TV Stick 4K oder die Modelle von Roku.

Thomson stellt sein TV-Line-up für 2024 vor (QLED und OLED)

Thomson hat seine Fernsehgeräte für 2024 vorgestellt. Auch QLED- und OLED-Modelle sind mit von der Partie.

Thomson ist als Marke primär im unteren Preissegment beheimatet. Beispielsweise findet man die Geräte des Anbieters oft in Supermarkt- und Discounter-Angeboten. Deswegen ist es auch kein Wunder, dass unter den neuen TV-Modellen im unteren Preissegment besonders viele Neuheiten zu finden sind. So bietet Thomson sogar als „Easy TV“ noch TVs ohne smarte Funktionen an – mit je nach Diagonale 720p oder 1080p als Auflösung.

Aber selbst mit Android TV bzw. Google TV hat Thomson neue TVs im Angebot, die noch derart niedrig, für heutige Verhältnisse, auflösen. Wir nehmen an, da sind andere Modelle für unsere Leser spannender. Denn Thomson hat auch LCD-TVs mit Quantum Dots, also QLED, und sogar eine OLED-Reihe in sein Sortiment aufgenommen. Bedauerlicherweise verschweigt man jedoch noch die Preisempfehlungen und Verfügbarkeitstermine.

Das TV-Line-up von Thomson gibt sich 2024 umfangreich.
Das TV-Line-up von Thomson gibt sich 2024 umfangreich.

Im LCD-Bereich markieren die QLED Pro bei Thomson in diesem Jahr die Spitze. Sie setzen auf Direct-LED-Beleuchtungen, kein Mini LED, und verfügen über vier Ports für HDMI 2.1. Als Bildwiederholrate sind 144 Hz genannt, während die Auflösung bei 4K steht. Auch unterstützen diese Smart-TVs neben Dolby Atmos auch Dolby Vision. Als Plattform der Wahl dient hier Google TV. Das gewährleistet eine breite App-Vielfalt sowie Zusatzfunktionen wie Chromecast built-in und den Google Assistant.

Thomson greift 2024 mit OLED-TVs an

Die neuen OLED-TVs des Herstellers sollen die Flaggschiffe sein. Sie arbeiten ebenfalls mit Google TV und bieten 120 Hz. Bedauerlicherweise macht Thomson zur Art der Panels keine Angaben. Wir nehmen an, es wird sich um WOLED-Panels von LG Display ohne Mikro-Linsen handeln. Spannend könnten am Ende die Preise sein, da Thomson sicherlich versuchen wird, die Konkurrenz zu unterbieten.

Der Thomson Lucid OLED nutzt ein transparentes Panel.
Der Thomson Lucid OLED nutzt ein transparentes Panel.

Last but not least wäre da noch der neue Thomson Lucid OLED, der transparent ist. Er soll sich aber laut dem Hersteller eher an Geschäftskunden richten. Beispielsweise könnten Händler diesen speziellen Screen für Produktpräsentationen nutzen.

Mega-Deal: Nikon übernimmt Hollywoods Kamera-Spezialisten RED

Nikon verleibt sich den US-Kamerahersteller RED ein. Dieser stellt für die größten Hollywood-Produktionen die Kameras zur Verfügung.

Nikon dürfte unseren Lesern vor allem für seine DSLR- aber auch spiegellose Systemkameras ein Begriff sein. Das japanische Unternehmen übernimmt nun RED. RED stammt aus den USA und ist 2005 gegründet worden. Ca. 220 Mitarbeiter arbeiten aktuell bei dem Hersteller. Bekannt ist RED in erster Linie für seine professionellen Kameras, die beispielsweise für Filme wie „Rebel Moon“, „The Killer“ oder auch „Flight“ zum Einsatz gekommen sind.

Aber auch Serien wie „Foundation“ von Apple TV+, „The Sandman“ von Netflix oder „And Just Like That…“ von HBO sind mit den RED-Kameras gefilmt worden. In Zukunft wird das Unternehmen jedenfalls eine hundertprozentige Tochter von Nikon. Welche Summen im Rahmen dieser Transaktion den Besitzer gewechselt haben, haben Nikon und RED nicht eröffnet.

RED sieht sich als führend im Bereich der digitalen Kameras für Kinofilme. Neben der Hardware hat man auch in Sachen Software Kompetenzen – etwa in Form eines proprietären RAW-Kompressionsformats. Das Unternehmen genießt internationales Ansehen bei Kameramännern und -frauen sowie Regisseuren.

Nikon hofft durch die RED-Übernahme auf Synergieeffekte

Nikon erklärt, dass man selbst führende Expertise in der Bildverarbeitung und entsprechender Technologien mitbringe. Das möchte man mit dem Wissen von RED über Kameras für Kinoproduktionen sowie Kompressionstechnologien und Farbwissenschaften vereinen. Als Folge will man neue Produkte für die digitale Kinoproduktion entwickeln. Konkretere Ankündigungen liegen aber noch nicht vor.

Ob sich das Ganze auch im Bereich für Privatkunden positiv auswirken wird? So sind die Kameras von Nikon zwar für ihre Fotoqualitäten bekannt, im Gegensatz zu anderen Herstellern wie Canon, Panasonic oder Sony kann man mit den Videofähigkeiten bislang aber weniger punkten. Möglicherweise kann RED auch da etwas Wissen einstreuen.

Podcast-Folge #02: Lampe Adé: – Das Verbot von Lampen-Projektoren sowie Ersatzlampen in der EU

Klammheimlich haben wir einen Podcast gestartet. Nach der Pilot-Folge trauen wir uns auch endlich breiter mit dem Podcast „Heimkinokonzept“ aufzutreten. In Folge #02 beschäftigen wir uns mit dem Verbot von Ersatzlampen und Lampen-Projektoren durch die EU. Viel Spaß!

Das Projekt steht noch ganz am Anfang und vielleicht merkt man das auch noch an der ein oder anderen Stelle. Aber das Feedback zu Folge #01 war eigentlich durchweg positiv und so haben wir nach kleineren/größeren Optimierungen bereits Folge #02 aufgenommen. Diese findet ihr als Video-Podcast auf Youtube oberhalb dieses Textes sowie auf allen namhaften Podcast-Plattformen wie Spotify, Deezer, Google Podcast, Apple Music und Amazon Music. Feedback könnt ihr auch gerne hier in der Kommentarspalte dalassen oder richtet dieses direkt an podcast@heimkinokonzept.de.

Worum geht es in der Folge?

Wir haben ein populäres Thema der vergangenen Wochen aufgegriffen und wollten etwas tiefer in die Materie einzutauchen. Es gibt sicherlich mehrere Nutzer da draußen, die noch einen Lampen-Projektor im Einsatz haben oder sogar noch darüber nachdenken, sich einen anzuschaffen. Für all diejenigen haben wir die wichtigsten Informationen zum Thema zusammengefasst und wagen uns im gleichen Zug noch an die technischen Unterschiede zwischen Lampen-, LED- und Laser-Projektionssysteme. Und da die Entertainment-Welt so viele schöne Möglichkeiten zum Diskutieren und Abschweifen bietet, ist dieses Mal auch fast eine Stunde an Material zusammengekommen.

Feedback & Hörerumfrage

Wir haben schon viele Ideen für weitere Folgen, sind aber mehr als offen für Vorschläge aus der Community. In unserer zweiten Folge richten wir daher auch ganz direkt das Wort an unserer Zuhörer und möchten wissen, welche Fehler sie beim Bau ihres Heimkinos gemacht haben und/oder was sie auf jeden Fall anders machen würden? Auf Basis des Feedbacks würden wir dann auch eine umfassende Folge gestalten, die für Heimkino-Neulinge sowie eingefleischte Hasen gleichermaßen hilfreich ist. Übrigens, die Pilot-Folge könnt ihr hier einsehen:

Samsung S90D: Angeblich undurchsichtige Vermischung von QD-OLED und WOLED

Samsung wird angeblich für seine Smart-TVs S90D WOLED- und QD-OLED-Panels konfus durcheinander mischen. Das könnte bei Käufern für Kopfschmerzen sorgen.

So gibt es bei Samsung zum einen die Einstiegsmodelle der Reihe S85D. Hier bleibt es noch übersichtlich, denn alle Varianten sollen WOLED-Panels von LG Display verwenden. Bedauerlicherweise kommen diese Smart-TVs aber noch ohne die neue Meta Technology 2.0 aus. Auch die Flaggschiffreihe der Samsung S95D verhält sich verträglich. Alle Fernseher dieser Serie sollen QD-OLED-Panels von Samsung Display einsetzen.

Konfus wird es dann bei den Samsung S90D. Die Modelle mit 43, 48 und 83 Zoll verwenden ausschließlich WOLED-Panels. Doch die Varianten mit 55, 65 und 77 Zoll soll es sowohl mit WOLED-Panels als auch QD-OLED-Panels geben. Noch ist offen, wie für Kunden erkennbar sein wird, was für ein Panel sie erhalten.

Bei Samsungs OLED-TVs könnte es 2024 unübersichtlich werden.
Bei Samsungs OLED-TVs könnte es 2024 unübersichtlich werden.

Offenbar sei aktuell geplant, dass unterschiedlich Händler mit verschiedenen Geräten beliefert werden. Als plattes Beispiel könnte es sein, dass z. B. Amazon.de dann nur S90D mit 55 Zoll mit QD-OLED-Panels verkauft, Media Markt das gleiche Modell aber nur mit einem WOLED-Panel im Angebot hat. Vielleicht wird es auch Modellzusätze geben, um die Variationen voneinander abzuheben.

Samsung hat noch keine Stellungnahme abgegeben

Aktuell sind das allerdings noch Gerücht. Samsung selbst hat noch keine Stellung dazu bezogen, welche Modelle konkret WOLED- bzw. QD-OLED-Panels einsetzen. Im Marketing bewirbt das Unternehmen die neuen Modelle deswegen bisher auch nur allgemein als OLED-Fernseher.

In den vergangenen Jahren gab es da schon öfter Verwirrung darum, welche Samsung-TVs mit welchen Panels arbeiten. Etwa setzte der Hersteller für einige LCD-TVs auch schon sowohl IPS- als auch VA-Panels ein, obwohl sie die gleiche Modellbezeichnung getragen haben. Wir hoffen dennoch, dass sich die Gerüchte nicht in dieser Form bewahrheiten.