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Test: Titanic auf 4K UHD Blu-ray: Gar nicht mal so gut, wie alle sagen.

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„Titanic“ auf 4K UHD Blu-ray im Test! Die 4K UHD Blu-ray ist seit Kurzem im Handel erhältlich und wir haben uns das Meisterwerk von James Cameron noch mal angesehen. Hat sich das lange Warten auf die 4K-Restauration von „Titanic“ gelohnt? 

Inhalt (80%)

Als James Cameron nach Terminator, Aliens, Abyss, Terminator II und True Lies zum ersten Mal komplett aus der Action-, bzw. SciFi-Ecke herauskam, war die Skepsis nicht nur beim Publikum groß. Auch das produzierende Studio 20th Century Fox traute dem Braten nicht so recht. Dennoch überzeugte Cameron das Studio, sogar Budget für das Filmen am und im Schiffswrack freizugeben. Mehrere Tauchgänge in Kooperation mit russischen, amerikanischen und kanadischen Wissenschaftlern wurden vollzogen, um ausreichend Filmmaterial zu haben. Dass der Regisseur für die Umsetzung der Schiffszenen auf Special Effects setzte und nicht, wie man ihm anbot, eine Replika anfertigen ließ, musste ebenfalls von Fox abgenommen werden.

Denn die Realisierung über Special Effects war rund doppelt so teuer wie die Möglichkeit, mit einem Modell zu arbeiten. Als die Produktionskosten während der Dreharbeiten und der Postproduktionsphase noch einmal exzessiv stiegen, zog 20th Century Fox fast die Reißleine. Sogar Camerons Absetzung als Regisseur stand im Raum. Immerhin hatte man mit bereits extrem teuren 150 Mio. Dollar Produktionskosten gerechnet und musste am Ende 200 Mio. Dollar berappen. Hätte Fox damals für die Auswertung in Nordamerika nicht Paramount mit an Bord geholt – wer weiß, ob Titanic jemals realisiert worden wäre.

Rose sieht den Fernsehbericht mit Interesse

Doch er wurde fertiggestellt. Und er kam ins Kino. Als damals teuerster Film aller Zeiten. Und er wurde zum Erfolg. Zum größten Erfolg der damaligen Zeit. Mit einem initialen Einspielergebnis von 1,8 Mrd. Dollar blieb Titanic für 12 Jahre an der Spitze der Liste der erfolgreichsten Filme aller Zeiten. Es war an Cameron, sich selbst zu entthronen, als er 2009 mit Avatar – Aufbruch nach Pandora erneut für das größte Einspiel aller Zeiten sorgte. Hierzulande ist Titanic nach Das Dschungelbuch bis heute der meistbesuchte Kinofilm aller Zeiten – 19 Mio. Menschen sahen ihn in Deutschland.  Und damit rund sieben! Mio. mehr als Avatar. Und ohne Übertreibung dürfte die Zeit kurz nach dem Jahreswechsel 1998 für ein großes Umsatzplus in der Taschentücher-Branche gesorgt haben. Auch ich befand mich seinerzeit in einem Kino in Wesel, um Cameros Epos zu begutachten.

In einer Zeit, in der man in den Kinos noch zugequalmt wurde und das Internet noch in den Kinderschuhen steckte. Informationen holte man sich noch aus Printmedien (das sind diese Dinger mit bedruckten Blättern drin) und selbst dort wurde eine Art „Hype“ vermittelt, den Cameron mit seinem Film ausgelöst hatte. Und ja, ich darf zugeben: Auch mir hing ein Kloß im Hals, als Jack seiner Herzensdame am Ende den Vortritt auf dem schwimmenden Stück Holz ließ. Davor waren drei Stunden emotionale Achterbahnfahrt vergangen, die in einer für damalige Zeiten unglaublichen Katastrophensequenz mündeten. Trotzdem die Darsteller realistisch betrachtet maximal durchschnittliche Leistungen ablieferten, fieberte man mit Rose und Jack in ihrem Romeo-und-Julia-Szenario mit. Vielleicht schon alleine deshalb, weil Billy Zane so ein absoluter Stinkstiefel ist. Vermutlich hätte man mit jedem mittelmäßigen Akteur mitgefiebert, der sich gegen Zanes Arroganz gestellt hätte. Kate Winslet und Leonardo DiCaprio jedenfalls halfen ihre Rollen, die zuvor mehrere andere Darsteller einnehmen sollten. Vor allem DiCaprio machte sie zum Superstar. Ihm flogen plötzlich alle Frauenherzen zu.

Ihm flogen nach dem Film alle Herzen zu: Leonardo DiCaprio

Aus heutiger Sicht sind die Special Effects leider überhaupt nicht gut gealtert. Viele der Überflugszenen über das Schiff sehen schlechter aus als Cutscenes von Videospielen aus einem ähnlichen Zeitraum und die digitale Titanic sieht vor dem Himmels- und Meereshintergrund ziemlich unnatürlich eingefügt aus. Cameron ist ein digitaler Pionier und wäre es nicht an ihm gewesen, hätten viele Filmemacher nach ihm sicherlich Schwierigkeiten gehabt, auf den VFX-Zug aufzuspringen. Dennoch: Praktische Effekte aus Filmen, die weitaus älter sind, funktionieren auch heute noch.

Und charmanter wäre es sicher gewesen, Cameron hätte für weit weniger Geld das Angebot angenommen, eine Replika bauen zu lassen. Beim nun nochmaligen Schauen des Films wurde ich dann doch immer wieder herausgerissen, weil’s einfach nicht wirklich überzeugend ist. Solange das Geschehen aber im Inneren oder später in der dunkleren Umgebung spielt, ist die Konzentration aufs Geschehen wieder möglich. Und wenn man Titanic an seiner Ausstattung, der musikalischen Untermalung und dem zugespitzten Arm-Reich-Drama misst, dann lässt man sich auch heute noch von der Geschichte gefangennehmen und fiebert bis zur unvermeidlichen Frage mit: Hätte Jack auch noch auf die Holztür gepasst? Oder wäre es doch unmöglich gewesen?

Bildqualität (70%)

Kameramann Russell Carpenter nahm Titanic seinerzeit mit einer Mischung aus mehreren analogen Kameras auf. Zum Einsatz kamen die Arriflex 35 III, die Panavision Panaflex Gold II und die Panavision Panaflex Platinum. Das Ganze wurde auf 35-mm-Filmmaterial aufgezeichnet. Für die 2012er Fassung des Films wurde (angeblich) ein 2K-DI nach einem erfolgten 4K-Scan erstellt. Andere Quellen sprechen von einem kompletten 4K-Workflow. Das Ganze wurde von Reliance Media Works im Lowry-Verfahren vorgenommen. Das Problem, das sich nachher im Bild zeigt, beginnt also bereits hier: Welche Aussage ist korrekt? Basierte die damalige Blu-ray bereits auf einem kompletten 4K-Workflow, wie die offizielle Aussage von Reliance Media berichtet und basiert darauf nun auch die 4K-Disk?

Oder liegt die Wahrheit in der zitierten Aussage von Geoff Burdick von Lightstorm, der behauptet, dass man auf einem 2K-DI aufgebaut hat, das für die 3D-Kinoauswertung genutzt wurde? Die Aussage von Burdick lässt allerdings viel Raum für Spekulationen, da sie missverständlich gelesen werden kann.

Manche Einstellungen sind über die 4K-Disk relativ harmonisch

Unabhängig davon hatte James Cameron fünf Jahre nach der Wiederveröffentlichung in 3D, also 2017, Titanic noch einmal in Dolby Vision remastern lassen und auch in Kinos vorgeführt. Und im letzten Jahr, zum 25. Jubiläum, fügte Cameron auch noch nachträglich HFR (High Frame Rate) hinzu, um den Film erneut in die Kinos zu bringen. Die HFR hat es jetzt nicht auf die UHD Blu-ray geschafft, sehr wohl aber die HDR-Fassung inkl. nativer 4K-Basis – wenn man beim ursprünglichen 4K-Scan von 2012 als Basis sprechen kann. Denn auf diesem basiert nun auch wieder die UHD Blu-ray. Es wurde also kein komplett neuer 4K-Scan durchgeführt, sondern auf das zurückgegriffen, was 2012 bereits gemacht wurde. Allerdings erstellte man davon nun (erneut angeblich) ein neues 4K-DI. Bei den VFX hatte man im Laufe der Jahre beispielsweise auch einige Szenen verändert oder korrigiert (bspw. den Sternenhimmel am Ende des Films, die zunächst nicht korrekt nach Datum und Zeit der Historie abgebildet waren).

Um das Material jetzt für die UHD Blu-ray fit zu machen, hat Camerons Lightstorm mit Peter Jacksons Park Road Post zusammengearbeitet. Das Material wurde Szene für Szene neu gemastert, wobei durchaus „Grain Management“ (also die Bearbeitung der Filmkörnung) stattgefunden haben soll. Da Jacksons Park Road Post eher berüchtigt für die Reduktion von Filmkorn ist, grummelte es vielen Fans der authentischen Bildwiedergabe vorab im Magen. Sie befürchteten ein DNR-Feuerwerk und ein völlig gecleantes Bild. Das Resultat wurde im Übrigen von Cameron und Produzent Landau abgenommen.

Doch die AI, die zum Einsatz kam, hinterlässt eine Menge Probleme

Jetzt war Avatar ein AI-Upscale Desaster beispiellosen Ausmaßes. Für Titanic könnten die Voraussetzungen aufgrund seiner analogen Herkunft besser sein. Zumal dessen 2012er Blu-ray, die auf dem 4K-Remaster beruht, keineswegs totgefiltert war. Auch die Tatsache, dass Disney hier ausnahmsweise mal Dolby Vision als Grading auf einer physischen Disk „zulässt“, spricht für die Scheibe. Um es kurz vorwegzunehmen: Titanic ist keine exzessiv rauschgeminderte Aquarellpampe, schon gar nicht durchgängig. Und damit kann man die größte Befürchtung zumindest etwas zerstreuen. Es kann zudem gesagt werden: Besser sah der Film auf einer physischen Disk noch nie aus. Jeder, der nicht zu hundert Prozent genau hinschaut, kann nun aufatmen, sich die Scheibe bestellen, am Tag der Veröffentlichung genießen und an dieser Stelle nicht weiterlesen.

Wer dennoch weiterlesen möchte, bekommt allerdings auch ein paar mehr Informationen über vorhandene Probleme. Wenden wir uns zunächst der Auflösung/Schärfe zu. Schaut man in Rose‘ gealtertes Gesicht, so werden die Fältchen noch etwas deutlicher und auch das nicht ganz perfekte Make-up lässt sich noch besser erkennen (15’25). Allerdings gibt es auch Momente, in denen die AI zugeschlagen hat. Besonders die Nachschärfung einiger Szenen lässt das erkennen und weckt dezente Erinnerungen an jene aus Avatar. So sieht Bill Paxtons Gesicht bei 20’07 alles andere als natürlich aus und weist im Bart, auf dem Pulli und beim Weiß der Augen unschöne Effekte auf. Hier schlug definitiv eine Nachschärfung nach vorheriger Rauschreduktion zu. Die AI, die hier am Werke war, produziert durch die Schärfeanhebung auch an anderen Stellen unschöne Muster aus der Körnung (89’19 zwischen den beiden Herren am rechten Bildrand auf der Scheibe im Hintergrund). Andere Aufnahmen wie jene vom Schiff bei 8’26 profitieren von einem etwas natürlicheren Look und sehen nicht relevant künstlich geschärft aus.

Dieser Screenshot direkt aus dem 4K-Material zeigt: Die AI hat teils drastisch überschärft

Man darf aber durchaus über diese „neuen“ Details diskutieren – vor allem darüber, ob sie wirklich vorhanden sind oder digital kreiert wurden. Der Saum am Rand des Stuhls bei 45’26 oder auch das Rattan bei 70’19 weisen Details auf, die von der Blu-ray komplett verschwiegen worden, während die Körnung in diesen Momenten feiner herausgearbeitet (aber nicht perfekt encodiert) ist. Dennoch bleibt die Vermutung, dass man es hier nicht mit einem durchweg nativen 4K-Bild, sondern eher mit einem hoch prozessierten Bild zu tun hat. Das kann natürlich daran liegen, dass 4K-Scans im Jahre 2012 noch nicht so hochwertig waren, wie sie es heute sind.

Aber viele Einstellungen hinterlassen einen eher künstlichen, denn einen organischen Schärfelook. Und die Close-ups der Darsteller nach gut drei Stunden, wenn Rose und die Crew von Lovett noch einmal zu Wort kommen, sind einfach diese Spur zu scharf. Das sieht zwar beeindruckend aus, zeigt aber selbst im Bewegtbild Spuren einer künstlichen Nachschärfung. Eine weitere Frage, die sich hier stellen könnte: Ist das Korn, das man hier sieht, das originale Filmkorn oder Resultat einer Rauschminderungs-/Nachschärfungs-/Digitales-Korn-Hinzufügens-Kette? Indiz dafür könnte sein, dass einige Szenen gegenüber der alten Blu-ray durchaus stark rauschgemindert und sehr glatt erscheinen.

Das Color Grading ist hingegen sehr angenehm und warm geworden

Schaut man sich die VFX an, wirken diese auch etwas detaillierter (Leitern an den Schornsteinen bei 29’03), allerdings fallen die visuellen Effekte vor dem Hintergrund auch stärker auf. So sieht die Titanic bei eben jener Laufzeit schon sehr gemalt aus und ihre Konturen wirken arg hart. Und wenn Rose und Jack bei 142’30 vor dem Wasser fliehen, sieht man das Ersetzen ihrer Gesichter auf (offenbar) Stuntperformern nun noch deutlicher. Dennoch hat man auch bei den digitalen Effekten noch mal Hand (oder eine AI) angelegt. Schaut man sich bei 31’21 die Streifen auf dem Ärmel des Captains an, sind diese nun von dunkleren Streifen durchwirkt. Auch die Handknöchel kann man erkennen, wo die Blu-ray keinerlei Struktur offenbarte. Im Hintergrund lässt sich das „Stop“ auf dem Rad besser erkennen. Künstlich sehen diese Szenen dennoch nach wie vor aus. Aber dafür kann die UHD Blu-ray nichts.

Sehr wohl aber für ein harmonischeres Grading. Zunächst einmal ist positiv, dass die HDR-Disk kaum relevant dunkler ist. Dafür liefert sie kräftigere Brauntöne und nimmt die Gelbanteile etwas weg. Davon profitieren auch Gesichter, die nun natürlicher erscheinen. Die UHD-BD zeichnet auf hellen Oberflächen (Jacke bei 70’19) etwas besser durch, ist im Schwarz aber satter und bei Farben durchweg eine Spur kräftiger. Der Output bleibt dennoch ein zweischneidiges Schwert. Während das ganz üble Terminator-2-/Avatar-Gepansche ausbleibt und Titanic über die 4K-Disk in Summe besser aussieht als die Blu-ray von vor zehn Jahren, wurde dennoch recht viel prozessiert. Vor allem einige Nachschärfungen fallen unangenehm auf. In den überschwänglich positiven Kanon bereits vorhandener Reviews kann ich an dieser Stelle nicht einstimmen, sehr wohl würde ich persönlich den Film aber lieber über die neue UHD Blu-ray als über die alte Blu-ray schauen.

Tonqualität (80%)

Die UHD Blu-ray kommt für beiden Tonspuren mit einer neuen Codierung. Das Englische erhält Dolby Atmos, während man über die deutsche Tonspur im Vorfeld mal wieder versammelten Vorabärger ausgeschüttet hat. Denn, wie oben geschrieben, hatte man die DTS-Spur der alten Blu-ray gerne vielerorts gelobt und direkt wieder das Allerschlimmste vermutet, als klar wurde, dass die UHD Blu-ray „nur“ mit einer regulären Dolby-Digital-Fassung kommen wird. Jetzt ist es aber schon bei Prey so gewesen, dass Dolby Digital keineswegs schlecht klingt, wenn’s gut gemacht ist – selbst dann nicht, wenn’s von Disney kommt. Man könnte eher vermuten, dass die ursprünglich von Fox kommenden Titel (wie eben auch Titanic oder Prey), die Dolby Digital fürs Deutsche erhalten, weniger stark von Disney angefasst und dynamikkomprimiert werden als die hauseigenen Titel.

Hören wir uns die DD-Version gegenüber der DTS-Spur der alten Blu-ray an, so geht diese in den relevanten Actionszenen zunächst einmal rund 4-5 dB leiser zu Werke. Und leider auch etwas weniger dynamisch. Der Untergang ab Minute 160 wird zwar immer noch wuchtig und auch mit Nachdruck umgesetzt (vor allem, wenn man die Lautstärke zuvor um eben jene 4-5 dB anhebt), doch ganz so dynamisch und knallig wie beim DTS-Ton ist’s dann nicht. Auch die Schüsse bei 146’50 fallen nicht so knackig, zerreißen die durcheinander sprechenden Stimmen nicht in der gleichen Form wie über die Tonspur der alten Blu-ray. Das gilt aber übrigens im gleichen Maße auch für die englische Dolby Atmos Fassung, die ebenfalls schwächer agiert als ihr „altes“ DTS-HD-Master-Pendant. Um keine Missverständnisse zu erzeugen: Gegenüber den extrem müden Marvel-Blu-rays/UHD Blu-rays klingt die DD-Spur von Titanic besser und auch dynamischer. Aber sie bleibt eben hinter der alten DTS-Fassung zurück. Wer ganz besonders kritischer Hörer ist, der zieht bei der Wertung noch einmal 10 Prozent ab, aber gerade im Verhältnis zu Marvel-Titeln geht das doch noch in Ordnung.

Beim Untergang der Titanic kommt die DD-Spur nicht mit der alten DTS-Fassung mit, geht aber auch nicht komplett mit dem Schiff unter

Knöpfen wir uns die Atmos-Fassung des O-Tons mal auf der Höhen-Ebene vor, so liefert diese direkt schon mal Echolot-Geräusche der Mini-U-Boote sowie ein hörbares Rauschen, wenn sie von oben hereinschweben. Das tut auch der Helikopter bei 14’06 und lässt seine Rotoren glaubwürdig von den Heights flappen. Die Umsetzung gelingt hier äußerst realistisch. Auch die Filmmusik legt sich in einigen Momenten mit nach oben, was sehr homogen und perfekt abgemischt klingt. Schwankungen, die an einen „billigen“ Upmix erinnern würden, sind nicht zu hören. Wenn nach 26’28 das Schiffshorn erklingt, fällt man vor Schreck fast aus dem Sessel. Auf dem Schiff selbst passiert fast nichts mehr. Auch Szenen in den geschlossenen Sälen, wenn Musik gespielt wird, bekommen keine zusätzlichen Höhen-Anteile.

Erst, wenn es nach 99 Minuten in Richtung Action geht und das Innere des Maschinenraums voluminös in Szenen gesetzt wird oder die Schraube im Wasser zu hören ist, geht es wieder auf die Höhenspeaker. Sobald die dramatischen Szenen vom Sinken der Titanic das Geschehen dominieren, gibt’s auch wieder 3D-Sounds. Auch so etwas wie eine Signalrakete nach 115 Minuten zischt mal über die Höhen-Speaker. Einige Szenen im Wasser, das in das Schiff eingedrungen ist und durch das sich Rose und Jack kämpfen müssen, werden ebenfalls sehr effektvoll von oben begleitet.

  • Deutsch: Dolby Digital (80%)
  • Englisch: Dolby Atmos (80%) 2D-Betrachtung
  • Englisch: Dolby Atmos (70%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Englisch: Dolby Atmos (80%) 3D-Betrachtung (Qualität)

Bonus (100%)

Das Bonusmaterial liegt (ausgenommen der drei bereits bekannten und nicht untertitelten Audiokommentare) auf einer zusätzlichen dritten Blu-ray vor. Dort finden sich insgesamt drei Dokumentationen, sechs Hinter-den-Kulissen-Featurettes sowie entfernte Szenen, Trailer und das Musikvideo von Céline Dion. Bereits die drei Dokus liefern Material von rund zweieinhalb Stunden Laufzeit und sind neueren Datums. Mithin sind diese bereits so spannend wie der Film selbst. Vor allem der Tei, in dem Cameron „die letzten Geheimnisse“ verrät. Die Hinter-den-Kulissen-Featurettes sind älteren Datums und deshalb bereits bekannt. Dennoch ein rundum gelungener Bonuspart.

Gesamtbewertung Titanic 4K Blu-ray (76%)

Titanic funktioniert als romantisches Drama bis zum tränenreichen Ende auch heute noch sehr gut. Für Cameron war’s ein Meilenstein in seiner Karriere und für die Kinogeschichte ebenfalls. Diesen Meilenstein gibt es jetzt als 4K-Disk, die bei der Bildqualität mal überzeugend, mal weniger überzeugend agiert. Die grundsätzliche Schärfe wirkt mitunter stark verbessert, was aber deutlich mehr prozessiert als nativ aufgelöst erscheint. Dennoch hat man den Film über weite Strecken noch nie so plastisch gesehen. Wer allerdings kein Freund von Nachschärfungen ist, sollte mit Vorsicht an die UHD Blu-ray gehen.

Zwar ist das hier sehr weit entfernt vom AI-Desaster eines Avatar, aber dennoch sieht man gelegentlich ähnlich verunglückte Einstellungen. Über die drei Stunden Film verteilt bleibt es allerdings homogener und deshalb in Summe und mit zugedrücktem Auge die bisher beste Möglichkeit den Film zu Hause zu schauen. Der Ton hat etwas (aber nicht extrem) unter seinem Wechsel zu Disney gelitten, ist aber immer noch gut anhörbar.

Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 15. Dezember 2023 Review am: 16. Dezember 2023
Erscheinungsjahr Film: 1997 Laufzeit: 194 Minuten
Filmstudio: 20th Century Studios FSK: Ab 12 Jahren
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat:
2.35:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch Dolby Digital
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10 & Dolby Vision Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D
Testgerät Player: Panasonic UB9004

 

Gewinnspiel: 10x HDMI 2.1 Switches für euer Heimkino-Setup!

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In Türchen Nr. 18 unseres Adventskalenders 2023 veranstalten wir eine Verlosung von 10 HDMI 2.1 Switches. Nutzt die Chance, eure Heimkino-Ausstattung mit einem dieser nützlichen Gadgets zu erweitern!

Ein HDMI 2.1-Switch ist ein echtes Multitalent und unverzichtbar in jeder Gadget-Sammlung. Diese Switches sind abwärtskompatibel und können mit HDMI 2.1, 2.0 und 1.4 Geräten verwendet werden. Der hier angebotene 2:1-Switch ermöglicht es, zwei Signalquellen über einen HDMI-Ausgang zu nutzen. Dies ist besonders hilfreich, wenn euer Fernseher, wie beispielsweise neuere Sony-Modelle, nur über zwei HDMI 2.1 Schnittstellen verfügt und ihr eine Soundanlage über eARC sowie zwei HDMI 2.1-Geräte (etwa PlayStation 5, Xbox Series X, PC) anschließen möchtet. Der Switch wandelt einen HDMI-Anschluss in zwei um.

Viele HDMI-Switches werden mit einer kleinen, praktischen Fernbedienung ausgeliefert
Viele HDMI-Switches werden mit einer kleinen, praktischen Fernbedienung ausgeliefert

Erweitert euren TV oder Projektor um zusätzliche HDMI 2.1-Eingänge Diese HDMI-Switches unterstützen 4K@120Hz und 8K@60Hz mit HDR, ALLM, VRR und eARC. Sie sind ideal für Nutzer mit zwei Soundanlagen, wie einer Soundbar und einem umfangreicheren System, da die meisten Fernseher nur einen ARC/eARC-Anschluss haben. Mit dem Switch könnt ihr beide Audiosysteme an den HDMI-Anschluss für den Audio Return Channel anschließen und einfach zwischen ihnen umschalten.

Der Switch besitzt zwei HDMI 2.1 Eingänge. Der Button für den Wechsel der Signalquelle und die Indikator-LEDs befinden sich auf der Oberseite
Der Switch besitzt zwei HDMI 2.1 Eingänge. Der Button für den Wechsel der Signalquelle und die Indikator-LEDs befinden sich auf der Oberseite

HDMI Switch: Ein praktisches Tool, aber keine Wunderlösung Ein HDMI 2.0-Fernseher kann durch den Switch nicht auf HDMI 2.1 aufgerüstet werden, aber ihr könnt zwei Geräte an einem Port anschließen. Der Switch ist zudem sehr kompakt und benötigt oft nicht mal einen eigenen Stromanschluss, da er den nötigen Strom direkt über die HDMI-Kabel beziehen kann.

Der hier verloste Gewinn wird von der 4kfilme.de-Redaktion gestellt! Wer an dem Gewinnspiel teilnimmt, akzeptiert die Teilnahmebedingungen! Wir verlosen an 10 Personen jeweils einen HDMI 2.1-Switch. Ihr könnt bis zum 24. Dezember 2023 – 23:59 Uhr am Gewinnspiel teilnehmen.


Gewinnspiel Nr. 18: 10x HDMI 2.1 Switch

  • Gewonnen hat Peter R. aus Gelsenkirchen. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 2794.
  • Gewonnen hat Timo Z. aus Gelsenkirchen. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 3057.
  • Gewonnen hat Ralf L. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 2265.
  • Gewonnen hat Stefan S. aus Lemwerder. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 558.
  • Gewonnen hat Anja F. aus Rehau. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 1735.
  • Gewonnen hat Christina Sch. aus Erlangen. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 1152.
  • Gewonnen hat Holger W. aus Mülheim. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 1628.
  • Gewonnen hat Timo S. aus Leonberg. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 2972.
  • Gewonnen hat Tanja P. aus Ehingen. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 1518.
  • Gewonnen hat Dominic O. aus Bonstetten. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 664.

Wer sich für diesen Preis anmeldet, nimmt NICHT automatisch an allen davor oder danach veröffentlichten Gewinnspiel-Türchen des Adventskalenders teil. Es muss sich für jeden Gewinn eigens angemeldet werden! Alle aktiven Gewinnspiel-Türchen findest du in unserem Adventskalender-Special!

Netflix: App funktioniert bald nicht mehr auf älteren Smart-TVs von Sony

Netflix wird bald an vielen, älteren TV-Modellen von Sony nicht mehr funktionieren. Betroffen sind Geräte aus den Jahren 2011 bis 2013.

Es geht sogar nicht ausschließlich um Smart-TVs, sondern auch um Blu-ray-Player. Wir nehmen allerdings an, dass nur wenige unserer Leser über zehn Jahre alte Blu-ray-Abspielgeräte aktuell zum Konsum von Streaming-Inhalten verwenden. Dennoch möchten wir auf diesen Umstand hinweisen.

Auch die betroffenen Fernsehgeräte gehören freilich längst „zum alten Eisen“ und arbeiten noch mit 1080p als Auflösung. So oder so: Ab Februar 2024 wird die App für Netflix auf den betroffenen Modellen nicht mehr funktionieren. Es könnten auch noch Smart-TVs und Blu-ray-Player anderer Hersteller betroffen sein. Bislang liegt jedoch nur eine Support-Meldung von Sony vor.

Netflix funktioniert auf älteren Geräten nicht mehr, unter anderem der PlayStation Vita
Netflix funktioniert auf älteren Geräten nicht mehr, unter anderem der PlayStation Vita

Als betroffene Geräte sind etwa TVs von Sony aus den Modellreihen HX, EX und W zu nennen. Zuletzt fielen bei Netflix Mitte Oktober im Übrigen ältere Blu-ray Player von Samsung sowie Smart-TVs von Hitachi, Panasonic und abermals Sony aus dem Raster. Auch die PlayStation Vita sowie PlayStation TV sind inzwischen nicht mehr für Netflix gerüstet.

Für Netflix gibt es inzwischen geeignetere Geräte

Wer den Streaming-Anbieter Netflix beanspruchen will, kann natürlich inzwischen auf zahlreiche andere Optionen zugreifen. Da wären Mediaplayer wie die Amazon Fire TV Stick 4K oder auch die Modelle von Roku. Und wer es auf die mobile Nutzung angelegt hat, dürfte an Smartphone und Tablet fündig werden.

Dennoch gibt es vielleicht noch einige Haushalte, welche ältere Blu-ray-Player und Fernsehgeräte im Gebrauch haben, die von der Anpassung bei Netflix betroffen sind. Daher findet sich unten eine Liste der Smart-TVs und Player, die ab Februar 2024 ohne Netflix auskommen müssen.

Betroffene Smart-TVs und Blu-ray-Player von Sony

HX-Serie

  • KDL-55HX953
  • KDL-65HX953
  • KDL-55HX955
  • KDL-65HX955
  • KDL-55HX753
  • KDL-46HX753
  • KDL-40HX753
  • KDL-32HX753
  • KDL-32HX755
  • KDL-46HX757
  • KDL-40HX757
  • KDL-32HX757
  • KDL-46HX758
  • KDL-40HX758
  • KDL-32HX758
  • KDL-46HX759
  • KDL-40HX759
  • KDL-32HX759
  • KDL-55HX853
  • KDL-46HX853
  • KDL-40HX853
  • KDL-40HX855
  • KDL-55HX855
  • KDL-46HX855
  • KDL-55HX755
  • KDL-46HX755
  • KDL-40HX755
  • KDL-55HX950
  • KDL-65HX950
  • KDL-55HX750
  • KDL-46HX750
  • KDL-40HX750
  • KDL-32HX750
  • KDL-55HX751
  • KDL-46HX751
  • KDL-40HX751
  • KDL-32HX751
  • KDL-46HX756
  • KDL-40HX756
  • KDL-55HX850
  • KDL-46HX850
  • KDL-40HX850
  • KDL-40HX75G
  • KDL-46HX75G
  • KDL-55HX75G

EX-Serie

  • KDL-40EX653
  • KDL-40EX655
  • KDL-46EX653
  • KDL-46EX655
  • KDL-26EX550
  • KDL-22EX550
  • KDL-32EX655
  • KDL-26EX555
  • KDL-22EX555
  • KDL-32EX653
  • KDL-26EX553
  • KDL-22EX553
  • KDL-46EX650
  • KDL-40EX650
  • KDL-32EX650

W-Serie

  • KDL-55W905A
  • KDL-46W905A
  • KDL-40W905A
  • KDL-42W650A
  • KDL-32W650A
  • KDL-32W600A
  • KDL-42W653A
  • KDL-32W653A
  • KDL-32W603A
  • KDL-42W655A
  • KDL-32W655A
  • KDL-32W605A
  • KDL-24W605A
  • KDL-32W651A
  • KDL-32W654A
  • KDL-32W656A
  • KDL-42W651A
  • KDL-42W656A
  • KDL-42W654A
  • KDL-50W685A
  • KDL-50W656A
  • KDL-65W855A
  • KDL-55W802A
  • KDL-47W802A
  • KDL-42W802A
  • KDL-55W805A
  • KDL-47W805A
  • KDL-42W805A
  • KDL-42W807A
  • KDL-47W807A
  • KDL-55W807A
  • KDL-55W808A
  • KDL-47W808A
  • KDL-42W808A
  • KDL-55W809A
  • KDL-47W809A
  • KDL-42W809A
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Weitere TVs

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Blu-ray-Player

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  • BDV-N9100WL

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Wir verlosen den XGODY A45 Full-HD-Beamer für euer Wohnzimmer- oder Heimkino. Jetzt teilnehmen und mit etwas Glück kommt dieses Entertainment-Upgrade zu euch nach Haus.

Der Xgody A45 Projektor bietet eine beeindruckende Palette an Funktionen, die ihn zu einer hervorragenden Wahl für Film- und Gaming-Enthusiasten machen. Mit seiner herausragenden Bildqualität, die durch eine hohe Auflösung und lebendige Farben gekennzeichnet ist, bietet der Xgody A45 ein immersives Seherlebnis, das man normalerweise nur in hochwertigen Kinos findet. Seine leichte und kompakte Bauweise macht ihn zudem zu einem idealen Begleiter für unterwegs oder für diejenigen, die gerne ihr Setup verändern.

Einer der größten Vorteile des Xgody A45 ist seine Benutzerfreundlichkeit. Das Gerät ist so konzipiert, dass es einfach einzurichten und zu bedienen ist, was es auch für Technikneulinge attraktiv macht. Mit einer intuitiven Schnittstelle und einer reibungslosen Navigation ermöglicht der Projektor es, schnell auf verschiedene Inhalte zuzugreifen, sei es beim Streamen von Filmen, beim Spielen von Videospielen oder bei Präsentationen.

XGODY A45 Smart Projektor mit 1080p, Android TV uvm.
XGODY A45 Smart Projektor mit 1080p, Android TV uvm.

Hinzu kommt die Vielseitigkeit des Xgody A45. Er ist kompatibel mit einer Vielzahl von Geräten, darunter Smartphones, Tablets, Laptops und Gaming-Konsolen. Dies macht ihn zu einem universellen Werkzeug für alle Unterhaltungs- und Präsentationsbedürfnisse. Egal ob man zu Hause einen Filmabend plant, ein wichtiges Geschäftsmeeting hat oder mit Freunden ein Spiel spielen möchte, dieser Projektor ist dafür bestens geeignet.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Xgody A45 Projektor ein hervorragendes Gerät für eine breite Palette von Anwendungen ist. Seine Kombination aus hochwertiger Bild- und Tonqualität, Benutzerfreundlichkeit, Vielseitigkeit und Langlebigkeit macht ihn zu einer idealen Wahl für jeden, der nach einem zuverlässigen und leistungsfähigen Projektor sucht.

Der hier verloste Gewinn wird von der 4KFilme-Redaktion gestellt! XGODY ist nicht in dieses Gewinnspiel involviert! Wer an dem Gewinnspiel teilnimmt, akzeptiert die Teilnahmebedingungen! Wir verlosen einen XGODY A45 Full-HD Beamer mit Android. Ihr könnt bis zum 23. Dezember 2023 – 23:59 Uhr am Gewinnspiel teilnehmen.


Gewinnspiel Nr. 17: XGODY A45 Full-HD Beamer mit Android

  • Gewonnen hat Bernd. W. aus Wuppertal. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 5598. 

Wer sich für diesen Preis anmeldet, nimmt NICHT automatisch an allen davor oder danach veröffentlichten Gewinnspiel-Türchen des Adventskalenders teil. Es muss sich für jeden Gewinn eigens angemeldet werden! Alle aktiven Gewinnspiel-Türchen findest du in unserem Adventskalender-Special!

Twitch erlaubt mehr nackte Haut in Streams

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Die Livestreaming-Plattform Twitch wird liberaler. So ist in Zukunft mehr nackte Haut in den Videos erlaubt.

Update:

Das ging schnell: Kurz nach Lockerung der Richtlinien ist offenbar Chaos ausgebrochen und deswegen hat Twitch das Ganze bereits wieder annuliert.

Ursprünglicher Beitrag:

Dies ist auch eine Reaktion darauf, dass bisher unverhältnismäßig viele weibliche Streamer gesperrt worden sind. Im Wesentlichen räumt man bei Twitch ein, dass die bisherigen Regeln über das Zeigen von nackter Haut sexistisch gewesen sind. So gibt man bei der Livestreaming-Plattform zu, dass die bisherigen Regeln zudem zu kompliziert und verwirrend gewesen seien.

Beispielsweise wurden Streamerinnen teilweise für „Oben-Ohne-Videos“ gesperrt, auch wenn dies im Endeffekt nur angedeutet worden ist, ohne explizit etwas zu zeigen. Somit war offenbar oftmals ziemlich diffus, wann Twitch eine Grenze überschritten sieht. Dies räumt auch Twitch ein und hat deswegen seine Richtlinien abgeändert.

Twitch erreicht nun die TVs von Vestels Marken.
Twitch wird etwas lockerer, was nackte Haut betrifft.

Zuvor hieß es etwa, dass auch Inhalte untersagt seien, die „bewusst Brüste, das Gesäß oder die Hüften hervorheben“ – auch bei voller Bekleidung. Das ist natürlich ziemlich vage. Entsprechend wurden viele Sperren, die vor allem Frauen getroffen haben, als wahllos eingestuft.

Twitch wollte dem Phänomen der „Titty Streamer“ vorbeugen

Allerdings kamen die Richtlinien natürlich nicht aus dem Nichts. So wollte man den typischen „Titty Streamerinnen“ vorbeugen. Das sind weibliche Livestreamer, die ihr tiefes Dekolleté als zentrales Element nutzen, um meist männliche Zuschauer für sich zu gewinnen. Damit es jedenfalls in Zukunft klarer wird, was erlaubt ist und was nicht, hat Twitch seine Bestimmungen zusammengefasst und umformuliert.

Ebenfalls sind nun einige Inhalte offen erlaubt, die man zuvor einschränkte – solange die richtigen „Content Classification Labels“ (CCLs) durch die Streamer vergeben werden, de etwa sexuelle Anspielungen kennzeichnen. Beispielsweise sind dann eben jetzt auch Inhalte zugelassen, die z. B. die Brüste, das Gesäß oder die Hüften betonen. Selbst Striptease-Videos sind nun zugelassen, solange es am Ende keine kompletten, nackten Tatsachen zu sehen gibt.

Twitch und Spotify finden endlich ihren Weg auf den Apple TV
Twitch gehört zu Amazon.

Auch dürfen Zeichnungen von enthüllten nackten Brüsten, Gesäßen oder Geschlechtsmerkmalen jetzt bei Twitch gezeigt werden, wenn die korrekten Labels erfolgen. Wichtig zu wissen: Inhalte mit diesen Markierungen werden nicht von Twitch visuell auf der Startseite eingebunden. Twitch-Streamer müssen aber immer noch Konsequenzen fürchten, wenn sie die Labels für ihre Inhalte falsch setzen.

Weiterhin untersagt bleiben natürlich Pornografie, Nacktheit von Kindern und Jugendlichen, sowie erotische Rollenspiele und auch vorgetäuschter Sex in z. B. Videospielen.

Gewinnspiel: 2x Handheld Gaming-Konsolen mit über 3100 Spielen (von Geekbuying.com)

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Wir verlosen zweimal die ANBERNIC RG405V Handheld-Gaming-Konsole gesponsored von Geekbuying.com! Jetzt teilnehmen und vielleicht diesen perfekten Entertainment-Begleiter abräumen! 

Noch nie gehört, denken sich die meisten jetzt, wenn sie etwas von der Anbernic RG405V Handheld-Gaming-Konsole oder den Unterstützer Geekbuying.com hören. Letzerer hat uns in den vergangenen Monaten immer wieder einen Monitor von KTC zum Testen zur Verfügung gestellt (KTC H32S17 / KTC M27T20 / KTC M27P20 Pro) und war so nett, auch unseren Adventskalender zu unterstützen! Das Angebot nahmen wir natürlich gerne an, denn was uns der Onlineshop zur Verfügung gestellt hat, ist doch mal etwas anderes. Eine kompakte Gaming-Konsole, die im Formfaktor an ein berühmtes Mitberwerber-Gerät erinnert, sich jedoch durch sein beleuchtetes Farbdisplay und über 3100 Spiele deutlich davon abhebt. Dürfen wir vorstellen? Die Anbernic RG405V Handheld-Gaming-Konsole!

Anbernic Gaming-Handheld mit 4 Zoll IPS-Touchdisplay

Das 4 Zoll IPS-Touchdisplay des Gaming-Handheld wird von einem schönen Holzchassis umschlossen.
Das 4 Zoll IPS-Touchdisplay des Gaming-Handheld wird von einem schönen Holzchassis umschlossen.

Retro trifft auf aktuelle Hardware. Hinter dem kryptischen Namen Anbernic RG405V versteckt sich ein vollwertiger Gaming-Handheld mit, Steuer-, Funktions- und Schultertasten sowie zwei analogen Thumbsticks. Das 4-Zoll-IPS-Display reagiert auch auf Berührungen und gestaltet so die Navigation durch das Menü intuitiv, wie man es von einem Smartphone her kennt. Ein Klick auf die Taste auf der linken Seite und ihr werdet von einem schön aufgeräumten Menü begrüßt, welches die wichtigsten Spiele und Emulatoren für euch visuell aufbereitet hat.

Über 3.100 Spiele erwarten euch!

Das Gerät hat WLAN, Bluetooth, USB-C, einen Kopfhörer-Ausgang und sogarn einen 6-Achsen-Gyrosensor
Das Gerät hat WLAN, Bluetooth, USB-C, einen Kopfhörer-Ausgang und sogarn einen 6-Achsen-Gyrosensor

Denn das System kann nicht nur Mobile Games wiedergeben (läuft mit Android 12), sondern ist mit seinem T618 Prozessor auch stark genug für Emulationen beliebter Spieltitel. Insgesamt 3172 Spiele gilt es zu entdecken, jedes liefert dem Nutzer zum Teil mehrere Tage Spielspaß! Das Gerät ist für den mobilen Einsatz konzipiert und mit dem integrierten Akku von 5.500 mAh sind bis zu 9 Stunden Gaming kein Problem. Oder ihr ladet das Gerät on-the-fly via USB-C auf. Und haben wir schon das klasse Design in Holzoptik erwähnt? Wir können gar nicht sagen, ob es sich hierbei wirklich um eine perfekte Nachbildung aus Plastik handelt, oder ob hier wirklich mit echtem Holzfurnier gearbeitet wurde. Auf jeden Fall ein Hingucker!

  • Achtung: Teilnahme an diesem Gewinnspiel erst ab 18 Jahren!

Der hier verloste Gewinn wird von Geekbuying.com gestellt! Vielen Dank für die Unterstützung unseres Adventskalenders! Wer an dem Gewinnspiel teilnimmt, akzeptiert die Teilnahmebedingungen! Wir verlosen jeweils eine Handheld Gaming-Konsole (Anbernic RG405V) an zwei Gewinner:innen. Ihr könnt bis zum 22. Dezember 2023 – 23:59 Uhr am Gewinnspiel teilnehmen.


Gewinnspiel Nr. 16: 2x Handheld Gaming-Konsolen mit über 3100 Spielen

  • Gewonnen hat: Claus B. aus Vreden. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 1232.
  • Gewonnen hat: Monique L aus Ratingen. Herzlichen Glückwunsch. Deine Glückszahl war die 5233.

Wer sich für diesen Preis anmeldet, nimmt NICHT automatisch an allen davor oder danach veröffentlichten Gewinnspiel-Türchen des Adventskalenders teil. Es muss sich für jeden Gewinn eigens angemeldet werden! Alle aktiven Gewinnspiel-Türchen findest du in unserem Adventskalender-Special!

Aufschlag Amazon: Prime Video überträgt Wimbledon bis inklusive 2027

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Amazon Prime Video hat sich die Rechte an dem Tennisturnier Wimbledon Championships gesichert. Der Pay-TV-Anbieter Sky Deutschland guckt somit in die Röhre.

Los geht es mit den Übertragungen des weltberühmten Tennisturniers in England bereits ab 2024. Das Abkommen gilt laut Amazon für vier Jahre. Bei Prime Video wird das bekannte Tennis-Grand-Slam-Turnier somit exklusiv bis inklusive 2027 übertragen. Gesichert hat man sich die Rechte an sowohl an allen Runden bei den Herren als auch bei den Damen, einschließlich der Finalspiele.

Los geht es dann mit dem ersten Spiel am 1. Juli 2023. Die Übertragungen laufen dann im nächsten Jahr aus Wimbledon bis 13. und 14. Juli 2024 mit den Damen- und Herreneinzelfinals. Für Prime-Mitglieder entstehen laut Amazon keinerlei Mehrkosten. Allerdings müssen entsprechende Abonnenten ja sowieso ab 2024 als Standard beim Streaming-Angebot mit Werbung vorliebnehmen.

Amazon Prime Video und Freevee haben im Dezember 2023 wieder Neuheiten für euch!
Amazon Prime Video und Freevee haben im Dezember 2023 wieder Neuheiten für euch!

Neben der Übertragung der Partien an sich von mehreren Plätzen will Amazon Tennis-Fans auch noch eine Studio-Show bieten. Diese soll jeden Tag über das Geschehen berichten und Hintergrundinformationen liefern. Das Rechtepaket, das Amazon sich gesichert hat, gilt nicht nur für Deutschland, sondern auch für Österreich.

Amazon Prime Video vs. Sky Deutschland

Wer die Moderation der Shows bzw. die Kommentare des Tennisturniers bei Prime Video übernimmt, ist unterdessen noch unbekannt. Das will Amazon uns innerhalb der nächsten Monate noch genauer verraten. Leidtragender ist jedenfalls Sky Deutschland. Diese haben die Wimbledon Championships in den vergangenen Jahren für ihre Abonnenten übertragen. Offenbar machte Amazon nun aber den Rechteinhabern ein lukrativeres Angebot.

Wer also Sky Deutschland unter anderem wegen Wimbledon abonniert hatte, wird sich umstellen müssen. Das Tennisturnier wird sowohl 2024 als auch in den Folgejahren bis 2027 also nun bei Prime Video zu sehen sein.

Geekom Mini IT13 im Test: Dieser Mini-PC ist ein Effizienz-Champion!

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Wir testen für euch den Geekom Mini IT13 Mini-PC. Das besondere? Das System setzt als erster Mini-PC überhaupt auf den performanten Intel Core i9-13800H Prozessor. Wie sich der Geekom Mini IT13 in der täglichen Nutzung schlägt, verraten wir euch hier!

Update: Die neue Firmware-Version 0.16.98 von Geekom reduziert das Lüftergeräusch merklich. Diese steht ab sofort auf der offiziellen Support-Webseite von Geekom zum Download bereit!

Das Firmware-Update für den Mini IT13 findet ihr, wenn ihr den "Windos-Treiber"-Tab ausklappt
Das Firmware-Update für den Mini IT13 findet ihr, wenn ihr den „Windos-Treiber“-Tab ausklappt
Support-Seite auf Geekom.de

Design, Lieferumfang und Aufbau

Kompakt und schick: Der Geekom Mini IT13
Kompakt und schick: Der Geekom Mini IT13 || Bild: Dominic Jahn

Der Geekom Mini IT13 Mini-PC wird in einer schicken Verpackung geliefert, deren Aufmachung uns bereits auf das kleine Performance-Monster einstimmt. Wir entfernen den Deckel und unser Blick fällt direkt auf den in Schaumstoff eingebetteten Mini IT13. Das System präsentiert sich in einem schicken Blauton, der das komplette Rahmen aus Metall und Kunststoff bedeckt. Dem Nutzer wird direkt visuell vermittelt, dass in diesem Gerät hochwertige Komponenten verbaut wurden. Der Geekom Mini IT13 misst gerade einmal 117 x 112 x 50 mm und präsentiert sich damit auf dem Schreibtisch fast schon unauffällig. Dazu kommt noch ein Netzteil, dass 158 x 30 x 62 mm misst und eine gesamte Kabellänge (DC-Kabel + Kaltgerätestecker) von rund 3 Metern mit sich bringt. Das Netzteil verschwindet in der Regel natürlich gut aufgeräumt unter dem Schreibtisch, wodurch der Schein eines extrem kompakten Mini PCs gewahrt wird. Der Geekom Mini IT13 selbst wiegt übrigens 660 Gramm, zusammen mit dem Netzteil sind es knapp über 1kg. Das unterstreicht nochmals den kompakten Charakter des Systems, welches sich dann doch als gut portabel erweist. Die meisten werden den Mini-PC jedoch nur stationär einsetzen und auf dem Schreibtisch oder mittels im Lieferumfang enthaltener VESA-Halterun (100 x 100 mm) auf der Rückseite eines Monitors oder sogar unter dem Schreibtisch anbringen. Wer des Öfteren zusätzliche Peripherie und Speichermedien mit dem Mini IT13 verbinden möchte, der sollte das Modell klassisch unter dem Monitor positionieren.

Der gesamte Lieferumfang des Geekom Mini IT13 Mini-PCs
Der gesamte Lieferumfang des Geekom Mini IT13 Mini-PCs || Bild: Dominic Jahn

Jetzt haben wir bereits den Großteil des Lieferumfangs vorneweg genommen. Neben dem Mini-PC, dem Netzteil samt Kaltgerätestecker und der VESA-Halterung (inkl. Schrauben), gibt es zudem noch eine Gebrauchsanweisung, ein HDMI-Kabel sowie ein Dankeschön des Herstellers in Postkartenformat. Was vielleicht fehlt, wäre noch ein USB-C-Kabel, um sofort die Verbindung zu kompatiblen Bildschirmen herstellen zu können. In der Regel liegen entsprechende Kabelverbindungen jedoch den Monitoren selbst bei, was bedeutet, dass wir eigentlich nicht wirklich etwas am Lieferumfang des Mini IT13 auszusetzen haben.

Der Aufbau des Geekom Mini IT13 ist selbsterklärend und mehr als einfach. Komponenten auspacken, Stromverbindung herstellen, Monitor/TV via USB-C oder HDMI anschließen, Maus und Keyboard verbinden bzw. USB-Dongle anstecken und ggf. Ethernet-Kabel des Routers mit dem System verbinden – fertig! Danach anschalten und direkt in den Installationsprozess von Windows 11 starten. Das Betriebssystem sorgt dafür, dass alle wichtigen Einstellungen inkl. WLAN-Verbindung und System-Updates vorgenommen werden, bevor man auf die Nutzeroberfläche gelangt. Der komplette Aufbau dürfte in unserem Fall nicht mehr als 10 Minuten in Anspruch genommen haben. Wobei der Großteil auf den Download und die Installation der Windows-Updates zurückgeht.

Geekom Mini IT13 – Die technischen Daten:

Gehen wir vom eher „groben“ Design etwas mehr ins Detail. Genauer gesagt, widmen wir uns einmal umfänglich den technischen Fähigkeiten des Geekom Mini IT13. Denn was für das Auge verborgen bleibt, macht diesen Mini-PC eigentlich aus. Was das Modell für viele so attraktiv macht, ist definitiv der Prozessor, der bislang in noch keinem anderen Mini-PC zum Einsatz gekommen ist. Der Intel Core i9-13990H-Prozessor präsentiert sich nämlich als absolutes Arbeitstier mit seinen insgesamt 14 Prozessorkernen, die sich in 6 Perfomance- und 8 Effizienz-Kerne aufteilen. Mit der Verarbeitung von bis zu 20 Threads gleichzeitig, eine Multicore-Taktung von 4.8 GHz (Performance-Kerne) und einer kurzzeitigen Single-Core-Taktung von bis zu 5.4 GHz, dürfte der Mini-PC den meisten Arbeitsanwendungen gewachsen sein. Dem starken Prozessor stehen insgesamt 32GB DRR4-3200MHz Dual-Channel-RAM zur Seite. Hierbei handelt es sich um zwei Ram-Riegel von LEXAR (LD4AS016G-H3200GNH2G5ST). Der Arbeitsspeicher lässt sich auf bis zu 64GB aufrüsten. Viele sehen in diesem Bauteil eher einen Flaschenhals und verweisen darauf, dass andere Systeme schon des Öfteren auf DDR5 setzen. Wenigstens ist mit 32 GB ausreichend Arbeitsspeicher vorhanden, denn auf diesen greift nicht nur das System mit der CPU zu, sondern auch die integrierte XE-Grafikeinheit, die mit bis zu 1.5 GHz taktet.

Im Inneren des Mini IT13 gibt es zusätzliche Steckplätze für Speichererweiterungen (M.2 SSD / 2.5 Zoll SSD). Hier lässt sich auch der RAM ggf. erweitertn (auf maximal 64GB)
Im Inneren des Mini IT13 gibt es zusätzliche Steckplätze für Speichererweiterungen (M.2 SSD / 2.5 Zoll SSD). Hier lässt sich auch der RAM ggf. erweitertn (auf maximal 64GB) || Bild: Dominic Jahn

Dazu gesellt sich noch eine 2 TB M.2 2280 PCIe Gen 4 x4 SSD (ebenfalls von Lexar), was auch das Maximum an diesem Festplatten-Steckplatz abbildet. Zusätzlich lässt sich der interne Speicher noch um eine M.2 2242 SATA SSD mit bis zu 1TB sowie einer 2.5 Zoll-SATA-Festplatte mit bis zu 2TB aufrüsten. Beide Steckplätze werden dem Nutzer offenbart, sobald man vier Schrauben an der Unterseite (Gummifüße) des Geekom Mini IT13 löst. Zudem ist noch ein Intel WiFi 6e Modul verbaut, welches die Bandbreiten von 2.4 GHz und 5GHZ verdoppelt und so für eine noch schnellere Verbindung sorgt. Geekom verspricht ein bis zu 3x schnelleres Wi-Fi, das auch in Umgebungen mit hoher Gerätebelastung (4x Kapazität) seinen Dienst problemlos fortführt. Zudem soll die Latenz bis zu 75 Prozent geringer ausfallen. Zuletzt hätten wir dann noch Bluetooth 5.2. Nochmals die Spezifikationen des Geekom Mini IT13 zusammengefasst:

Prozessor: Intel i9-13900H
Prozessorkerne: 14 (6 Performance / 8 Effizienz)
Threads-Anzahl: Maximal 20
Maximale Taktung: 5.4 GHz (Single) / 4.8 GHz (Multi)
Arbeitsspeicher: 32GB DDR4-3200MHz Dual Channel (2 x 16GB)
GPU: Intel XE mit 96 EUs / max. 1.5 GHz
Speicher: 2 TB M.2 2280 PCIe 4 x4 SSD (Lexar)
Speichererweiterung: 1 TB M.2 2242 SATA | 2 TB 2.5 Zoll SATA | USB
Wi-Fi: WiFi 6E AX211
Bluetooth: 5.2

Neben der oben beschriebenen Konfiguration gibt es den Mini IT13 von Geekom übrigens noch in zwei weiteren Varianten:

  • Intel i5-13500H 16GB RAM + 512GB SSD
  • Intel i7-13700H 32GB RAM + 1TB SSD

Anschlüsse

Frontanschlüsse des Geekom Mini IT13: USB 3.2 Gen2 + Audio-Buchse (3.5mm)
Frontanschlüsse des Geekom Mini IT13: USB 3.2 Gen2 + Audio-Buchse (3.5mm) || Bild: Dominic Jahn

Kommen wir zu den Anschlüssen. Hier gibt es eigentlich nichts zu bemängeln. Denn der Geekom Mini IT13 stellt die wichtigsten Schnittstellen in ausreichender Anzahl zur Verfügung. An der Front begrüßen uns zwei USB 3.2 Gen2 Buchsen mit bis zu 10 Gbit/s sowie eine kombinierte Audio-Buchse für Line-Out, Mikrofon und Kopfhörer. Seitlich überrascht das Modell mit einem SD-Karten-Leser, während auf der gegenüberliegenden-Seite ein Anschluss für ein Kensington-Schloss integriert wurde.

Anschlüsse auf der Rückseite des Geekom Mini IT13: HDMI 2.0, USB 4 mit Displayport, USB 3.2, 2.5Gbit LAN uvm.
Anschlüsse auf der Rückseite des Geekom Mini IT13: HDMI 2.0, USB 4 mit Displayport, USB 3.2, 2.5Gbit LAN uvm. || Bild: Dominic Jahn

Auf der Rückseite geht es Anschluss-technisch mal so richtig zur Sache. Da hätten wir einmal DC-Eingang für das 150 Watt-Netzteil, zwei HDMI 2.0-Anschlüsse in voller Größe, zwei USB-C 4.0-Ports mit Unterstützung für Thunderbolt und DisplayPort (maximal 8K@30Hz oder 4K@120Hz), einen weiteren USB 3.2 Gen2-Anschluss (10 Gbit/s max.), einen USB 2.0-Port sowie ein 2.5 Gbit LAN/Ethernet-Port. Was vielleicht fehlt, ist ein reiner Display-Port-Ausgang in der neusten Version (1.4) oder ein zweiter LAN-Anschluss. Diese „Wünsche“ würden jedoch nur ganz wenige Nutzungs-Szenarien bedienen und somit attestieren wir dem Mini-PC eine „Vollausstattung“ im Anschluss-Segment, mit dem sich unter anderem vier Monitore gleichzeitig betreiben lassen. Noch einmal zusammengefasst:

  • 3x USB 3.2 Gen 2 (2 vorn / 1 hinten)
  • 2x HDMI 2.0
  • 2x USB-C 4.0 (mit Thunderbolt und DisplayPort)
  • 1x USB 2.0
  • 1x 2.5Gbit LAN/Ethernet
  • 1x SD-Karten-Leser
  • 1x 3.5 Audio-Buchse (Line-In, Mikrofon, Kopfhörer)
  • 1x Kensington-Lock
  • 1x DC-Eingang

Der Lüfter

Wir müssen, bevor wir zum Praxisteil kommen, nochmal über den Lüfter des Geekom Mini IT13 reden. Dieser ist zu laut, Punkt! Dieser Umstand wurde bei vielen anderen Tests bemängelt und war zum Teil sogar ein Ausschlusskriterium für diesen Mini-PC. Und auch wir empfinden das Lüftergeräusch als zu laut, und nicht nur das, das Geräusch veränderte sich auch nicht. Egal, ob Hochlast oder Leerlauf, der Lüfter arbeitete wie verrückt und frei auf dem Schreibtisch stehend würden wir dieses Gerät wohl verbannen. Auch über das Bios-Menü (was uns fast keine Einstellungsmöglichkeiten liefert) lässt sich das Verhalten des Lüfters nicht beeinflussen. Die Einstellung des „Fan-Mode“ mit „Quiet“, „Normal“ oder „Performance“ brachte auch keine Verbesserung.

Das Lüfterkonzept des Geekom Mini IT13 kühlt die CPU/GPU effektiv, ist in den Werkseinstellungen jedoch zu laut!
Das Lüfterkonzept des Geekom Mini IT13 kühlt die CPU/GPU effektiv, ist in den Werkseinstellungen jedoch zu laut!

Doch Rettung naht. Es gibt eine neue Firmware-Version 0.16.98, die wir von Geekom zugesandt bekommen haben. Diese wird auf einen kleineren USB-Stick gepackt (damit man diesen FAT32 formatieren kann), PC neu gestartet und dieser USB-Stick wird über das Bootmenü (F7) ausgewählt. Anweisungen auf dem Bildschirm folgen, fertig. Und was sollen wir sagen, der Lüfter WAR mal ein Problem. Das Gerät läuft einmal hörbar an und verbleibt in einem für die jeweilige Arbeit angemessenen Geräuschpegel. Büroarbeit, Internet, Photoshop etc. war alles gut nutzbar, ohne dass wir uns vom Lüftergeräusch gestört gefühlt hätten. Wir haben den Hersteller nochmals angeschrieben und wollten wissen, ob die Firmware bald allen Nutzern zur Verfügung gestellt wird und wenn nein, wieso nur auf Anfrage? Kurzgefasst: Das Lüfterproblem lässt sich beheben!

Geekom Mini IT13 in der Praxis: Desktop und Arbeit

Wir starten etwas langweilig in den Praxisteil, aber wir denken, dass man dann besser versteht, wofür dieser Mini-PC konzipiert ist und worin deren Stärken liegen. Das Netzteil liefert maximal 115 Watt, wobei die Grenze für die Leistungsaufnahme des Prozessors auf 80 Watt beschränkt ist. Bedeutet, man wird nicht die komplette Stromleistung des Prozessors zuführen können, was auch okay ist, denn so bleibt noch Puffer für z.B. das Laden von externen Geräten via USB-C etc.

Werte der Leistungsaufnahme des Intel i9-13900H
Werte der Leistungsaufnahme des Intel i9-13900H

Die 80 Watt stellen dabei den PL2-Wert dar, also eine Aufnahme der Stromleistung, die nur über einen bestimmten Zeitraum erlaubt ist, im Fall des verbauten Prozessors hält im Bestfall um die 30 Sekunden an. So können z.B. mehrere Performance-Kerne zusammen eine leistungshungrige Aufgabe lösen. Bedeutet jedoch, der Prozessor kann nur kurzzeitig Vollgas geben und senkt dann die Stromaufnahme auf 35 Watt ab (PL1). Nicht wie vom Hersteller vorgegeben 45 Watt, was für das Modell absolut okay wäre. Wieso sich Geekom zu diesem Schritt entschieden hat, wissen wir leider nicht. Vielleicht hat es etwas mit dem thermischen Design des Mini IT13 zu tun.

Mini IT13 Mini-PC mit i9-13900H auf geekom.de

Holt euch 190 Euro Rabatt mit dem Code: 4kfilmeIT13

Super-effizientes Single-Core-Arbeitstier!

So und was heißt denn das alles? Zum einen heißt es, dass wir für diese Infos ganz schön tief graben und uns auch erst einmal wieder mit den Besonderheiten eines solchen Prozessors auseinandersetzen mussten. Noch wichtiger ist jedoch, was diese Konfiguration für den Nutzer bedeutet. Der Geekbench-Benchmark verdeutlicht relativ gut, was der Mini IT13 so kann und wie diese oben zusammengefassten Werte dessen Performance beeinflussen. Für Single-Core-Anwendungen, was einen Großteil der Programme und Games sein dürften, liefert der Mini IT13 einen großartigen Wert und man sieht, dass der Multicore-Score nicht, wie man vermuten würde, weit darüber liegt. Denn, allen 16 Kernen stehen eben nur maximal 80 Watt zur Verfügung und wenn ein einzelner Kern mit 35 Watt „ausgereizt“ liefert der für die meisten Arbeiten viel bessere Ergebnisse.

Geekbench Geekom Mini IT13 Single- bzw. Multicore-Messung
Geekbench Geekom Mini IT13 Single- bzw. Multicore-Messung

Der Mini-PC zeigt sich für die meisten Anwendungsbereiche extremst effizient und wenn man bedenkt, dass die Hardware 95% der Zeit nur 35 Watt verbraucht, dann muss man sich von diesem Gerät einfach nur begeistert zeigen. Und begeistern kann das Gerät wirklich, egal ob langweilige Officeanwendungen, Online-Recherchen mit 40 offenen Tabs im Chrome Browser, oder der gelegentliche Sprung in Adobe Photoshop oder in Videoschnittprogramme wie Premiere Pro, waren gar kein Problem. Nie hatten wir das Gefühl, dass das Gerät an seine Grenzen stößt, sofern man jetzt nicht seine Arbeit mit 100%iger Geschwindigkeit fortführen möchte, während im Hintergrund ein Video enkodiert wird. Das liegt sicherlich auch daran, dass eine extrem flotte M2.SSD verbaut wurde. Und mit 2TB hat man genug schnellen Speicherplatz ab Werk, mit dem sich auch Projekte mit größerem Datenumfang stemmen lassen.

Blitzschnelle M2.SSD

Benchmark M.2 SSD-Festplatte des Geekom Mini IT13
Benchmark M.2 SSD-Festplatte des Geekom Mini IT13

Auch mit mehreren angeschlossenen Displays zeigt sich der Geekom Mini IT13 performant und flott. Und nochmals, die Effizienz dieses Mini-PCs ist wirklich nicht zu toppen, zumindest nicht, wenn man die Leistungsaufnahme in Watt der tatsächlichen Leistung entgegenstellt. Für einen „Workstation-PC“ lässt sich so sicherlich über Jahre hinweg richtig viel Geld an Stromkosten sparen.

Doch was kann der kompakte Mini-PC eigentlich nicht? Für GPU-hungrige Anwendungen wie CAD, Blender etc. ist das System nicht konzipiert. Hier fehlt es einfach an Grafikpower, denn die GPU muss sich die 35 Watt mit der CPU teilen und ist auch sonst nicht so flott, als dass sie Renderings in Echtzeit in Programmen ohne Bildruckler wiedergeben könnte. Irgendwo sind dann doch die Genzen erreicht. Lockern könnte man diese Grenze wiederum mit einer externen Grafikkarte, die man mittels USB-C mit dem Computer verbindet. Jedoch ist dies dann nicht als perfekte Gesamtlösung zu betrachten, sondern eher als Workaround. Denn für solche Anwendungen muss dann doch eher ein klassischer Desktop-PC oder Laptop mit dedizierter Grafikeinheit her.

Mini IT13: Gaming

Und da kommen wir dann auch gleich zum naheliegenden, nächsten Einsatzbereich: Gaming. Ja, man kann am Geekom Mini IT13 zocken, je nach Spiel sogar ganz gut. Wer jedoch die neusten AAA-Titel mit Next-Generation-Grafik zocken möchte, der hat sich die falsche Hardware ausgesucht. Fortnite, Minecraft, Rocket League, League of Legends… so etwas könnt ihr in mittleren oder niedrigen Grafikeinstellungen gut zocken, sogar mit Framerates jenseits der 60 FPS. Es gibt jedoch keine Stellschrauben, mit denen sich das Gerät zum Gamer-PC umwandeln lässt. Wenn irgendwann das Cloud-Gaming richtig gut funktioniert, dann ist auf dem Mini IT13 auch Cyberpunk 2077 oder GTA 6 sicherlich kein Problem, aber bis dahin, wird es sicherlich noch etwas dauern. Und für diesen Anschaffungspreis holt man sich als Gaming-System dann doch eher eine PlayStation 5 oder Xbox Series X.

Testfazit: Geekom Mini IT13:

Im Test: Der Geekom Mini IT13 Mini-PC mit Intel i9-13900H CPU
Im Test: Der Geekom Mini IT13 Mini-PC mit Intel i9-13900H CPU
Mini IT13 Mini-PC mit i9-13900H auf geekom.de

Holt euch 190 Euro Rabatt mit dem Code: 4kfilmeIT13

Wir zeigen uns absolut begeistert vom Mini-PC Geekom Mini IT13. Denn wenn man das Entertainment-Segment „Gaming“ außenvor lässt, präsentiert sich das System als eines der stärksten Mini-PCs am Markt. Vor allem die Effizienz, welches der PC an den Tag legt, ist derzeit wohl ungeschlagen, dank seiner hervorragenden Single-Core-Performance. Bildbearbeitung, Videoschnitt, Office, Browsing, Onlinevideos, Musikwiedergabe… alles kein Problem für den Mini IT13, selbst wenn mehrere Programme parallel laufen. Gaming ist auf dem System möglich, man muss sich hier jedoch auf die etwas „grafikoptimierten“ Titel beschränken. CS2, LOL, Minecraft etc. laufen problemlos, anspruchsvolle Games funktionieren dagegen nur via Cloud-Gaming.

Das Gerät sieht ansprechend aus, hat hochwertige Komponenten verbaut und liefert genug Arbeits- und Festplattenspeicher, um so ziemlich jeden Desktop-Jockey zufriedenzustellen. Auch die Auswahl und Anzahl der Anschlüsse sind perfekt gewählt und so können wir uns den Mini IT13 in so vielen Einsatzszenarien vorstellen. Mit den Preisreduzierungen der letzten Wochen, fällt es Interessierten sicherlich immer schwerer, nicht zum performanten i9-13900H zu greifen. Klar, die Intel i5 und i7-Prozessoren sind günstiger, dafür hat man mit dem größten Modell im Bestfall für viele Jahre ausgesorgt, was das Thema stationärer Arbeits- und Entertainment-PC anbelangt.

Weitere getestete Modelle von Geekom: 

Xbox Series X: Aktuell zum Kampfpreis von 399 Euro bei Amazon, MediaMarkt und Saturn

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Die Xbox Series X kommt kurz vor Weihnachten noch einmal ins Angebot. Derzeit könnt ihr sie für nur 399 Euro ergattern.

Die sich häufenden Deals sind sicherlich kein Zufall: Seit sich die Verfügbarkeit der beiden Current-Gen-Konsolen, also der Xbox Series X|S und der PlayStation 5, verbessert hat, zieht Sonys Plattform immer stärker in den Verkaufszahlen davon. Laut jüngsten Verkaufsdaten etwa konnte Sony zuletzt im November 2023 die Absatzzahlen der PS5 um über 300 % steigern, wenn man mit dem gleichen Zeitraum 2022 vergleicht.

Xbox Series X für nur 399 Euro auf mediamarkt.de Xbox Series X für nur 399 Euro auf saturn.de

Hingegen musste Microsoft für die Xbox Series X|S Einbrüche von ca. 26 % hinnehmen. Somit zeigt sich deutlich, dass Spieler derzeit lieber eine PlayStation 5 kaufen. Doch wer weiß, vielleicht kann die temporäre Preissenkung auf 399 Euro hier etwas bewirken? Ausgegangen sind die Angebote von MediaMarkt und Saturn. Amazon.de ist aber direkt mitgezogen.

Team Xbox hat mit schwächelnden Konsolen-Verkaufszahlen zu kämpfen.
Team Xbox hat mit schwächelnden Konsolen-Verkaufszahlen zu kämpfen.

Dabei hat die Xbox Series X gegenüber der PlayStation 5 durchaus eigene Stärken zu bieten. So bietet sie etwas mehr Leistung, die zumindest in einigen Games auch angezapft wird. Und dann lockt die Spiele-Flatrate Game Pass. Obendrein gibt es durchaus interessante Exklusivtitel wie das Bethesda-Rollenspiel „Starfield“, die Rennspiele der Reihe „Forza Motorsport“ oder natürlich die Marke „Halo für die Konsole.

Xbox Series X: Neue Variante im nächsten Jahr?

Leaks haben dabei gezeigt, dass Microsoft wohl eine neue Variante der Konsole für 2024 plant. Diese soll auch einen überarbeiteten Controller nutzen. Allerdings wird die Leistung identisch bleiben. Wer also nach einer Spielekonsole mit mehr Power giert, wird wohl auf die Sony PlayStation 5 Pro hoffen müssen.

Die Xbox Series X soll angeblich auch als Digital Edition erscheinen.
Die Xbox Series X ist für 399 Euro zu haben.

Bis dahin verweisen wir erst einmal auf die aktuellen Angebote. Für 399 Euro ist die Xbox Series X aus unserer Sicht jedenfalls durchaus ein lohnenswerter Deal. Vielleicht passt sie für den ein oder anderen ja noch als Weihnachtsgeschenk?

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Harman übernimmt die Audio-Spezialisten von Roon

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Harman erweitert sein Audio-Portfolio: Das Tochterunternehmen von Samsung verleibt sich die Multiroom- und Multi-Device-Spezialisten von Roon ein.

Sollte euch Roon nichts sagen: Roon ist eine Software zur Verwaltung von Musikbibliotheken, führt aber im Grunde dabei sogar Streaming und physische Sammlungen zusammen. Inzwischen werden daher auch zahlreiche Audio-Gerätschaften, z. B. AV-Receiver, als „Roon Ready“ beworben. Roon installiert ihr dabei auf einem PC oder NAS und könnt dann all euere Zuspieler bzw. Musikquellen auf diese Weise in einer Zentrale zusammenführen.

Dabei kann Roon aufgrund seiner umfangreichen Datenbank auch für eure Sammlung etwa Albumcover, Informationen zum jeweiligen Künstler und sogar Songtexte und mehr ergänzen. Roon versucht also auch im digitalen Bereich ein wenig die ursprünglichen Vorzüge physischer Musiksammlungen widerzuspiegeln. Dass Harman Roon übernimmt, deutet darauf hin, dass man an diesem Konzept dort Gefallen gefunden hat.

So schreibt Harman sich selbst ebenfalls auf die Fahnen, möglichst viele Geräte bedienen zu wollen – etwa bietet man Lösungen für Fahrzeuge an, optimiert Lautsprecher von Smartphones und Notebooks sowie die Soundbars von Samsung und hat natürlich auch Lautsprecher im Repertoire.

Harman will seine Technologien durch Roon ergänzen

So geht Harman davon aus, dass Roons Multi-Geräte- und Multi-Room-Technologien Harmans Repertoire sinnvoll ergänzen. Zu beachten ist, dass Roon eher nichts für den Gelegenheitsnutzer ist und eher Musik-Enthusiasten anspricht. Harman hat dabei bereits erklärt, dass Roon als eigenes Unternehmen mit dem vorhandenen Team weiter arbeiten soll. Es wird sich formal also erst einmal nichts ändern.

Harman erklärt, man wolle Roons System, das offen für möglichst viele Geräte ist, auch so weiterführen und nicht einschränken. Die Zusammenarbeit mit den mehr als 160 Marken aus dem Audiosegment werde fortgeführt. Der CEO von Roon, Enno Vandermeer, gibt jedoch an, dass Roon nun mehr Ressourcen zur Verfügung habe und dadurch seinen Wachstumskurs ausbauen könne.