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Heimkino-Blockbuster ab 3.99 Euro: reduzierte 4K Filme Euro auf iTunes

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Auf Apple iTunes wurde zum Wochenstart eine breite Auswahl bester Heimkino-Unterhaltung im Preis reduziert. Sichert euch ausgewählte 4K Filme ab 3.99 Euro für eure digitale Filmsammlung!

Zum Wochenstart hält iTunes wieder viele neue Film-Angebote für uns bereit! Die größten Änderungen gibt es im günstigsten Preis-Segment, was uns besonders freut. Hier reißen sich Fans gerade um „R.I.P.D. – Rest in Piece Department“, „Kick-Ass 2“, „1917“ oder „Howard The Duck – Ein tierischer Held“. Alle Titel für je nur 3.99 Euro. Und wir sprechen hier vom Kauf, nicht von einer Leihe.

Für 4.99 Euro bekommt ihr Zugang zu Filmklassikern wie „…und sie wissen nicht was sie tun“, „Der Unbeugsame“, „Uhrwerk Orange“, „Blade Runner“ oder „Superman – Der Film“. Und selbst bei den 5.99 Euro-Titeln gibt es Neuzugänge. Hier werden alle bisher erschienen Transformers-Filme in bester Qualität angeboten.

iTunes 4K Filme für 3.99 Euro​

iTunes 4K Filme für 4.99 Euro

iTunes 4K Filme für 5.99 Euro

iTunes 4K Filme für 7.99 Euro

Reduzierte iTunes Film-Bundles:

3 Filme für 9,99 Euro 6 Filme für 24,99 Euro 4 Filme für 19,99 Euro
3 Filme für 9.99 Euro 3 Filme für 12,99 Euro 2 Filme für 7,99 Euro

Exklusiv bei Amazon: Panasonic startet MZ700 OLED-Serie in 4 Größen

Panasonic präsentiert die neueste Ergänzung seiner OLED TV-Reihe: die MZ700 Serie. Diese Serie reiht sich direkt unterhalb der MZ800 ein und teilt viele Gemeinsamkeiten mit dieser, angefangen bei Google TV.

  • Panasonic erweitert seine OLED TV-Reihe um die MZ700 Serie, die unterhalb der MZ800 positioniert ist und Gemeinsamkeiten wie Google TV aufweist.
  • Die MZ700 Serie, die im Herbst 2023 auf den Markt kommt, unterscheidet sich von der MZ800 Serie durch abweichende HDR-Unterstützung und Audiokonfiguration.
  • Alle Modelle der MZ700 Serie sind mit WRGB OLEDs, Ultra HD-Auflösung und 120Hz (nur via App und TV) Bildwiederholrate ausgestattet.
  • Die Serie bietet Google TV, Dolby Atmos und unterstützt einige HDMI 2.1 Funktionen; die Verfügbarkeit erfolgt exklusiv über Amazon in verschiedenen Größen im Verlauf von September bis November.

Die MZ700 Serie von Panasonic, die im Herbst 2023 auf den Markt kommt, präsentiert sich als eine abgewandelte Variante der MZ800 Serie. Die Einführung der MZ700 Serie erfolgte jedoch nicht im Rahmen des Events, den die japanische Marke im Juni in Berlin abhielt. Während dieses Events wurden die Spitzenmodelle MZ2000, MZ1500, MZ980 und MZ800 vorgestellt. Letzteres Modell sticht dabei hervor, da es das einzige OLED-Modell von Panasonic ist, das die hausinterne „My Home Screen“ Nutzeroberfläche gegen Google TV austauscht. Wichtig anzumerken ist hierbei, dass die MZ700-Serie exklusiv über Amazon erhältlich sein wird.

MZ700 4K OLED in 42, 48, 55 und 65 Zoll

Der MZ700 4K OLED TV ist in 42, 48, 55 und 65 Zoll erhältlich
Der MZ700 4K OLED TV ist in 42, 48, 55 und 65 Zoll erhältlich

Im Vergleich zur MZ800 fällt sofort die Änderung des Standfußes auf: Während bei der MZ800 ein zentraler Fuß verwendet wird, besitzt die MZ700 Serie zwei schlanke Standfüße nahe den Seiten. Die verfügbaren Bildschirmgrößen bleiben hingegen unverändert: 42 Zoll, 48 Zoll, 55 Zoll und 65 Zoll. Dies bedeutet, dass Besitzer von schmaleren TV-Möbeln bei der Auswahl einer größeren Variante des MZ700 eventuell auf Schwierigkeiten bei der Aufstellung stoßen könnten.

Panasonic macht Abstriche bei HDR10+ und Bass

Alle Bildschirme sind WRGB OLEDs mit Ultra HD-Auflösung und einer Bildwiederholrate von 120 Hz. Hier müssen wir jedoch betonen, dass diese nicht über die HDMI-Schnittstelle abgerufen werden können. Die maximale Auflösung von 4K@120Hz ist nur via Streaming-Apps und TV möglich. Hier dürfte sich das Angebot jedoch sehr in Grenzen halten. Bedeutet jedoch auch, 30/60Hz-Signale können auch auf 120Hz hochgerechnet werden. Der Prozessor zeigt keine Unterschiede und bleibt der bewährte 4K Color Engine Pro. Hingegen verändert sich die HDR-Unterstützung: Neben HDR10 und HLG unterstützt die MZ700 Serie auch Dolby Vision, jedoch geht die Kompatibilität mit HDR10+ verloren. Das ist schon etwas verwunderlich, da Amazon ja damals als Vorzeige-Partner für den HDR10+ geworben wurde. Der Audiobereich präsentiert sich in einer Stereo-Konfiguration mit 2 Lautsprechern à 12 W für die größeren Modelle und 10 W für die kleineren. Somit fehlt der zusätzliche Woofer, den wir noch in der MZ800-Serie finden. Wie bei anderen Panasonic OLEDs besteht die Option, Audiosignale in sämtlichen Dolby-Formaten abzuspielen, inklusive Dolby Atmos.

MZ700 mit Google TV und „HDMI 2.1“

Bei einer Wandinstallation des Panasonic MZ700, lässt sich dieser fast nicht mehr zum MZ800 unterscheiden
Bei einer Wandinstallation des Panasonic MZ700,
lässt sich dieser fast nicht mehr zum MZ800 unterscheiden

Alle anderen Funktionen der MZ700 4K OLED Fernseher, sind gleichlautend mit der MZ800-Serie. Beginnen wir mit der Smart TV-Funktionalität auf Basis von Google TV, das somit auch den Google Assistant Sprachassistent und Chromecast in eurer Zuhause bringt. Ebenso sind alle Anwendungen verfügbar, die für das Google-Betriebssystem zur Verfügung stehen inkl. beliebter Streamingdienste wie Netflix, Prime Video, Disney+, DAZN uvm. Es gibt 3 HDMI-Eingänge, die einige der mit HDMI 2.1 eingeführten Funktionen unterstützen,  nämlich Auto Low Latency Mode (für alle Ports) und eARC (nur für HDMI 2). Für Videospiel-Enthusiasten gibt es die Möglichkeit, den entsprechenden Videomodus zu aktivieren, der die Verzögerung in der Reaktion auf Befehle minimiert. Wie oben angemerkt, ist man beim MZ700 auf eine maximale Bildwiederholungsfrequenz von 50/60Hz angewiesen. 4K@120Hz Videosignale können somit nicht verarbeitet werden (von PC, Xbox Series X, PS5). Wenigstens liefert der OLED im Filmmaker Modus eine optimierte Bilddarstellung für Filme und Serien gleichermaßen.

Die MZ700 Serie wird exklusiv über Amazon vertrieben und wird zu folgenden Zeitpunkten erhältlich sein:

  • MZ700E 4K OLED in 55 und 65 Zoll: September
  • MZ700E 4K OLED in 48 Zoll: Oktober
  • MZ700E 4K OLED in 42 Zoll: November

Die Preise für die Modelle wurden ebenfalls bereits von Panasonic kommuniziert:

  • TX-42MZ700E – ???
  • TX-48MZ700E – 1.699 EUR (UVP)
  • TX-55MZ700E – 1.899 EUR (UVP)
  • TX-65MZ700E – 2.599 EUR (UVP)

Philips OLED708 und 718: Neue Smart-TVs veröffentlicht

Philips hat seine neuen OLED-TVs 708 und 718 ohne Vorankündigungen veröffentlicht. Die frischen Smart-TVs sind bereits bestellbar.

Aktuell bleiben aber auch noch viele Fragen offen, etwa wie sich die OLED718 und 708 genau unterscheiden sollen. Im direkten Vergleich mit den OLED808 sollen die neuen Modelle jedenfalls kein Ambilight der nächsten Generation nutzen. Das heißt, die LEDs werden in Gruppen und nicht einzeln angesteuert. Auch sind ab Werk nur Lautsprecher ohne dedizierten Subwoofer verbaut.

Auch der drehbare Standfuß fällt der Schere zum Opfer. Die Spitzenhelligkeiten der Philips OLED718 und 708 sollen ebenfalls niedriger liegen als bei den OLED808. Als Betriebssystem wird wie gehabt Android TV mit dem Launcher Google TV herhalten. Geplant sind Diagonalen von 48, 55 und 65 Zoll. Die beiden neuen Modellreihen nutzen evo-Panels, ausgenommen das Modell mit 48 Zoll, und arbeiten mit 120 Hz.

Die Philips OLED718 und 708 sind noch nicht offiziell.
Die Philips OLED718 und 708 sind nicht vorab offiziell angekündigt worden, aber doch schon im Handel.

Die neuen Philips OLED718 und 708 beherrschen, wie es typisch für die Marke ist, neben HDR10 auch HDR10+ Adaptive und Dolby Vision. Auch für den Filmmaker Mode und IMAX Enhanced ist man gewappnet. DTS Play-Fi für die Multiroom-Einbindung darf ebenfalls nicht fehlen. Genau so ist die Mimi-Sound-Personalisierung an Bord. Als SoC soll der MediaTek Pentonic 1000 dienen.

Philips OLED718 und 708: mit HDMI 2.1 und eARC

Die neuen Philips OLED718 und 708 sind bereits im Handel erhältlich und nutzen HDMI 2.1 mit eARC sowie vollen 48 Gbps. Sie sind auch zum Spielen mit 4K und bis zu 120 Hz, VRR sowie ALLM geeignet. AMD FreeSync Premium und Nvidia G-Sync unterstützt man da ebenfalls. Freilich stehen auch der Google Assistant und Amazon Alexa zur Verfügung. Für Alexa benötigt ihr aber noch einen separaten Smart Speaker.

Amazon listet die neuen Philips OLED708 bereits.
Amazon listet die neuen Philips OLED708 bereits.

Preislich sieht es dann folgendermaßen aus:

  • PHILIPS OLED TV Ambilight 4K 48OLED708/12 – 1.279 Euro
  • PHILIPS OLED TV Ambilight 4K 55OLED708/12 – 1.455 Euro
  • PHILIPS OLED TV Ambilight 4K 65OLED708/12  1.929 Euro
  • PHILIPS OLED TV Ambilight 4K 48OLED718/12 – 1.447 Euro

Die anderen Modelle sind aktuell noch nicht im Handel gelistet, sollten aber bald folgen.

3 UHD 4K Blu-rays für nur 50 Euro! Wählt aus über 200 Filmen!

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XXL-Entertainment-Aktion zum Wochenstart! Wählt aus über 200 UHD 4K Blu-rays drei Favoriten aus und zahlt an der Kasse nur 50 Euro! Nur 16.67 Euro je UHD-Film! 

Pulp Fiction 4K Blu-ray innerhalb der Aktion: Klickt dann auf weitere Artikel! 

Update: Die Aktion läuft jetzt schon ein paar Tage und wer noch nicht weiß, was er sich holen soll, hier sind die aktuellen Top 10, die am meisten über die digitale Ladentheke gewandert sind:

  1. Pulp Fiction
  2. Interstellar 
  3. The Untouchables
  4. The Lost Boys
  5. Pacific Rim
  6. Der Pate I
  7. Poltergeist
  8. Mission: Impossible 6: Fallout
  9. The Green Mile
  10. Star Trek VII – Der erste Kontakt

Originalbeitrag: Endlich gibt es mal eine große Entertainment-Aktion auf amazon.de. Wir haben die Vorteilsangebote schon etwas vermisst. Mit über 200 Filmen in 4K Ultra HD-Qualität, bekommen wir auch eine extrem breite Auswahl geliefert, die zum Stöbern einlädt. Die Aktion eignet sich perfekt, um Lücken in der heimischen Filmsammlung zu schließen, oder sich erstmalig mit 4K Ultra HD Blu-rays einzudecken. Nachdem mit der PlayStation 5 und Xbox Series X auch immer mehr Wiedergabegeräte für das physische Format in die Wohnzimmer einziehen, sollte man sich dann doch einmal mit dem neuen Format befassen.

Satt gespart: 3-für-50-Euro Aktion auf amazon.de

Klick auf den Banner und gelange direkt zur "3 UHD 4K Blu-rays für 50 Euro"-Aktion
Klick auf den Banner und gelange direkt zur „3 UHD 4K Blu-rays für 50 Euro“-Aktion

In der Aktion könnt ihr euch Film-Highlights aus den letzten Jahrzehnten sichern. Darunter „Interstellar“ von Christopher Nolan, Tom Cruises „Mission: Impossible – Fallout“, der Science-Fiction-Klassiker „2001: Odyssee im Weltraum“ oder Quentin Tarantinos Meisterwerk „Pulp Fiction“.

Etwas frischer kommt vielleicht „The Suicide Squad“, „Smile – Siehst du es auch“, „Tenet“, „Joker“ oder „Sonic the Hedgehog 2“ daher. Und in unserer kürzlich gestarteten Umfrage, welche Filme man empfehlen sollte um jemand vom 4K UHD Blu-ray-Format zu überzeugen, wurde der Action-Thriller „Gemini Man“ mit Will Smith vielfach genannt. Beim Scrollen durch die Auswahl wird vielen sicherlich klar, dass sie die Aktion nicht nur einmal in Anspruch nehmen werden.

Drei 4K UHD Blu-rays für 50 Euro

Pulp Fiction 4K Blu-ray innerhalb der Aktion: Klickt dann auf weitere Artikel! 

Wer drei 4K UHD Blu-rays aus der Aktion in seinen Warenkorb legt, der bekommt an der Kasse einen automatischen Rabatt angerechnet, der den Gesamtpreis auf 50 Euro drückt – ergo 16.67 Euro je Film. Die Aktion läuft noch bis zum 20. August 2023, jedoch sollte man sich nicht allzu lange gedulden. Denn Aktionstitel können auch wieder verschwinden, denn auch hier gilt: Nur solange der Vorrat reicht!

Und wem das noch nicht genug ist, der kann sich auch bei den reduzierten Box-Sets auf amazon.de umsehen. Hier werden auch mehrere Titel in 4K UHD Qualität angeboten!

Mehr aktuelle Angebote und Schnäppchen:

Hi-Res Streaming in FLAC-Format: TIDAL hält sein Versprechen aus April

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TIDAL hält sein Versprechen aus April 2023 und schaltet Hi-Res Audiostreaming im FLAC-Format für alle Nutzer frei. Voraussetzung ist ein aktives HiFi-Plus Abonnement.

TIDAL hat jüngst eine Neuerung in seinem Musikstreaming-Angebot bekannt gegeben. Mit der Einführung des Hi-Res-Streamings im FLAC-Format wird ein Versprechen eingelöst, das CEO Jesse Dorogusker im vergangenen April gegeben hatte. Damit setzt Tidal einen neuen Standard in der Audioqualität und bietet seinen HiFi Plus Abonnenten ein verbessertes Musikerlebnis. Vor alle audiophile Nutzer, dürften sich auf die neue Funktion stürzen, wenn sie diese nicht schon in der offenen Beta ausgetestet haben. Wer über ein aktives HiFi-Plus Abonnement sowie kompatiblen Wiedergabegeräten verfügt, darf sich jetzt über einen Qualitäts-Boost freuen.

Neue Qualitätseinstellungen auf TIDAL

Mit der Einführung des FLAC-Formats hat Tidal auch die Benennung Audioqualität überarbeitet. Diese können in den Einstellungen der Musikstreaming-App ausgewählt werden. Aber Vorsicht: durch den Wechsel auf eine höhere Qualitätsstufe („High“ oder „Max“) könnte der Datenverbrauch bei der mobilen Nutzung steigen. In einem lokalen Netzwerk (WLAN) hat man dagegen nichts zu befürchten:

  • Max: verlustfreie Titel mit einer Abtastrate von bis zu 192 kHz / 24-Bit im Hi-Res FLAC und MQA Format.
  • High: verlustfreie Titel im 44.1 kHz / 16-Bit FLAC-Format.
  • Low: komprimierte Titel im AAC-Format mit bis zu 320 kbps.

Der bisherige Begriff „Master“ wurde durch „Max“ ersetzt, um das höchste verfügbare Qualitätsniveau zu kennzeichnen.

Mangelhafte Kennzeichnung bei TIDAL

TIDAL lässt sich 30 Tage kostenlos testen, egal ob im HiFi oder HiFi-Plus Abo!
TIDAL lässt sich 30 Tage kostenlos testen, egal ob im HiFi oder HiFi-Plus Abo!

Einige Nutzer haben bereits darauf hingewiesen, dass es derzeit nicht möglich ist, das bevorzugte Format auszuwählen. Wenn ein Titel in Max-Qualität verfügbar ist, kennzeichnet Tidal diesen einfach als Max. Es ist also nicht ersichtlich, ob es sich um ein FLAC oder MQA Streaming handelt, es sei denn, man verwendet spezielle Hardware- oder Softwarelösungen. Generell wird jedoch FLAC als Standardauswahl für Max genutzt.

Bislang kein FLAC auf Sonos oder Tidal Connect

Es ist wichtig zu beachten, dass FLAC Hi-Res Titel derzeit nur für iOS, Android, Web und Desktop verfügbar sind. Das bedeutet, dass die FLAC-Wiedergabe bei der Verwendung von Tidal Connect auf Sonos-Geräten noch nicht aktiviert ist. Tidal hat jedoch bestätigt, dass dieser Mangel nur vorübergehend ist und im Laufe des Jahres behoben wird.

Mit der neuesten Aktualisierung stärkt Tidal seine Position als Vorreiter in der Branche des Musikstreamings. Durch die Erweiterung um das FLAC-Format und die Neustrukturierung der Qualitätsstufen unterstreicht Tidal sein Engagement für erstklassige Audioerlebnisse für seine Nutzer.

Nur noch 7% nutzen SD: ARD plant komplette Umstellung auf HDTV bis 2025

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Die ARD setzt die Einstellung seiner TV-Programme in SD-Qualität fort und möchte bis Anfang 2025 nur noch in HDTV übertragen. Und das, obwohl nur noch 7% der Zuschauer die Programme in SD nutzen.

Die Entscheidung der ARD: Von SD zu HDTV

Ab 2025 wird es für Fernsehzuschauer in Deutschland eine wichtige Veränderung geben. Wobei viele davon gar nichts mitbekommen werden. Die ARD hat beschlossen, ihre TV-Programme nur noch in HDTV-Auflösung auszustrahlen. Diese Entscheidung folgt auf eine jahrelange Debatte über die Notwendigkeit und Wirtschaftlichkeit der parallelen Ausstrahlung in SD und HDTV. Die SD-Qualität bei den Öffentlich-Rechtlichen beträgt 720 x 576 Bildpunkte, während der HDTV-Stream mit 1.280 x 720 Bildpunkten und bis zu 50Hz daherkommt. Stellt sich noch die Frage, ob man in 2025 auch direkt zu 1080p (1.920 x 1.080 Bildpunkte) wechselt, wie es bereits bei der HD-Variante der digitalen Antennen-Verteilung der Fall ist.

Hintergrund: Warum diese Änderung?

Nur um die Relation besser einschätzen zu können: Die ARD möchte 2025 von SD (Grün) zu HD-Qualität (Blau) wechseln. In wenigen Fällen dann auch zu Full-HD (Dunkelrot). Im Streaming ist 4K UHD (Hellrot) bereits seit Jahren Teil des Angebotes
Nur um die Relation besser einschätzen zu können: Die ARD möchte 2025 von SD (Grün) zu HD-Qualität (Blau) wechseln. In wenigen Fällen dann auch zu Full-HD (Dunkelrot). Im Streaming ist 4K UHD (Hellrot) bereits seit Jahren Teil des Angebotes

Die „Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten“ (KEF) hat bereits seit Jahren eine Einstellung der SD-Ausstrahlungen via Satellit gefordert. Obwohl die Finanzierung für diese Übertragungen nicht mehr vorhanden war, hat die ARD die parallele Ausstrahlung bis über das Jahr 2020 hinaus verlängert. Es ist jedoch nicht verwunderlich, dass diese Änderung kommt. Berichte zeigen, dass nur 7% der TV-Haushalte in Deutschland das SD-Angebot nutzen. Dies deutet darauf hin, dass ein Großteil der Bevölkerung bereits den Übergang zu HDTV vollzogen hat oder bereit ist, ihn zu vollziehen. Dazu kommt, dass ein Großteil der verbleibenden 7 Prozent wohl eher keine Notwendigkeit darin sehen, auf eine bessere Bildqualität zu wechseln, obwohl das mit wenigen Handgriffen passiert wäre (never touch a running system).

ZDF: Ein anderer Weg?

Das ZDF lässt sich von den Zahlen der KEF nicht beeindrucken (nur 7% nutzen SD) und plant weiter einen SD-Stream via Satellit und Kabel
Das ZDF lässt sich von den Zahlen der KEF nicht beeindrucken (nur 7% nutzen SD) und plant weiterhin mit einem SD-Stream)

Während die ARD ihren Kurs klar definiert hat, scheint das ZDF noch keine festen Pläne für die Zukunft der SD-Ausstrahlung zu haben. Sie haben einen weiteren Finanzbedarf bis 2028 bei der KEF angefordert. Es ist wichtig zu bemerken, dass das ZDF für seine Übertragungen nur einen zusätzlichen Satellitentransponder benötigt, während die ARD drei eigene Satelliten-Transponder und zusätzliche Kapazität auf einem SES-Transponder verwendet.

Was bedeutet dies für Kabel- und Satellitennutzer?

Die Einstellung der SD-Übertragung betrifft in erster Linie diejenigen, die ihre TV-Programme über Satellit empfangen. Es ist auch von Bedeutung für Kabelnutzer, deren Versorger den Satellitenempfang für die Programmspeisung nutzen. Glücklicherweise sind ARD und ZDF über Antenne (DVB-T2) bereits ausschließlich in HDTV verfügbar. Sollte der Nutzer über ein sehr altes Empfangsgerät verfügen (Fernseher oder TV-Receiver), der nicht in der Lage ist, HD-Signale zu empfangen, ist ein Hardware-Upgrade erforderlich.

Und die Privatsender?

Es ist interessant zu beobachten, dass bei den Privatsendern bisher keine Diskussion über die SD-Abschaltung stattgefunden hat. Große Sendergruppen wie RTL und ProSiebenSat.1 haben ihre Verträge mit den Satellitenbetreibern sogar verlängert, um ihre Programme weiterhin in SD anzubieten. Das liegt womöglich auch daran, dass die Privatsender in den vergangenen Jahren durch das Streaming immer mehr unter Druck geraten. So liegt es nahe, eine kostengünstige SD-Variante im freien TV anzubieten, während man im eigenen Streamingportal eine bessere Qualität anbietet und entsprechend einen Anreiz, ein Abo für dieses abzuschließen.

Mehr Beiträge zum Thema „ARD“ und „ZDF“:

„Baldur’s Gate 3“ vs. „Starfield“: Welches Spiel wird das RPG des Jahres?

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Aktuell ist ein enormer Hype um das Spiel „Baldur’s Gate 3“ entstanden. Dabei ist die Konsolenversion noch nicht einmal verfügbar. Das führt zur Frage: Welches Spiel wird das RPG des Jahres 2023?

„Baldur’s Gate 3“ hat drei Jahre im Early-Access verbracht, in dem der erste Akt spielbar gewesen ist. Seitdem hat das Team der belgischen Larian Studios, bekannt unter anderem für „Divinity: Original Sin II“ viel verbessert und optimiert. Kurz nach Erscheinen konnte das PC-Rollenspiel dann bei Steam fast 815.000 Spieler gleichzeitig versammeln. Damit es es nach dieser Metrik 2023 das zweiterfolgreichste Game bei Steam – nach „Hogwarts Legacy“.

Das ist für ein CRPG extrem beeindruckend. Offenbar konnte man sowohl die alten Fans der ersten beiden Spiele begeistern als auch neue Kunden gewinnen. Und auch die bisherigen Tests sind absolut euphorisch. Dabei muss „Baldur’s Gate 3“ für Konsolen überhaupt erst noch erscheinen. Die PS5-Version folgt am 6. September 2023, die Xbox-Version zu einem noch nicht konkretisierten, späteren Termin. Und auch ein Port für Apples macOS steht noch an.

Es sieht danach aus, als hätte es Larian allen recht machen können: Überall vernimmt man nur Begeisterung. Schon jetzt sprechen viele Gamer von einem neuen Rollenspiel-Klassiker und einem Game, das für kommende RPG nun die Messlatte sein muss. Doch für ein anderes Studio mit ähnlicher Zielgruppe wird es jetzt schwierig: für Bethesda.

Kann „Starfield“ sich mit „Baldur’s Gate 3“ messen?

So erscheint am 6. September Bethesdas „Starfield“ für PC und die Xbox Series X|S. Das Open-World-Rollenspiel nutzt zwar ein Science-Fiction-Setting, dürfte aber einen nahezu identischen Adressatenkreis wie das Fantasy-RPG „Baldur’s Gate 3“ ansprechen. Doch werden Gamer nun nach dem Motto „Es kann nur einen geben“ ihre Zeit nur in eines der beiden Spiele investieren, oder doppelt zuschlagen? Das muss und „Starfield“ bei Release zeigen. Es könnte ein enger Kampf um den Rollenspiel-Thron im Jahr 2023 werden.

Schließlich ist es sehr ungewöhnlich, dass zwei so lange in der Entwicklung befindliche RPGs so zeitnah zueinander auf den Markt kommen. „Baldur’s Gate 3“ hat zweifelsohne massiv vorgelegt. Hat „Starfield“ da überhaupt noch eine Chance? Was meint ihr? Oder gibt es hier eigentlich ohnehin keinen „Battle“ und man sollte sich einfach über zwei (hoffentlich) tolle Rollenspiele freuen?

VFX-Helden bei Marvel: Unbezahlte Überstunden & Qualitätseinbußen

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Die Visual Effects (VFX) Crews bei Marvel Studios haben sich dazu entschieden, sich gewerkschaftlich zu organisieren und der International Alliance of Theatrical Stage Employees (IATSE) anzuschließen. Diese Entscheidung markiert einen historischen Meilenstein für die VFX-Industrie.

  • Historischer Schritt für VFX-Industrie: Marvel Studios‘ VFX-Crews schließen sich der Gewerkschaft IATSE an. Ein bedeutender Meilenstein für Anerkennung und Rechte der VFX-Professionals.
  • Herausforderungen und Veränderungen: Lange Arbeitszeiten, unbezahlte Überstunden, gestiegene Nachfrage. Vereinigung signalisiert Wunsch nach faireren Bedingungen und angemessener Bezahlung.
  • Teil einer größeren Bewegung: VFX-Crews‘ Gewerkschaftsbildung bei Marvel ist Teil einer branchenweiten Solidaritätswelle. Hoffnung auf positive Veränderungen und verbesserte VFX-Qualität.

Historische Vereinigung in der VFX-Branche

Ein Großteil der über 50-köpfigen Crew von Marvel hat ihre Zustimmung zur Gewerkschaftsbildung gegeben, indem sie Autorisierungskarten unterzeichnet haben. Diese Entwicklung ist wegweisend, da die VFX-Professionals bisher kaum gewerkschaftlich organisiert waren. Im Gegensatz zu Positionen wie Produktionsdesignern, Kameraleuten, Tonmeistern und anderen, die traditionell von IATSE vertreten wurden, blieben die VFX-Teams bisher außen vor.

VFX als integraler Bestandteil der Filmproduktion

Nie war CGI wichtiger als jetzt. Leider hat die Qualität in den vergangenen Jahren stark nachgelassen. Bestes Beispiel: Die Serie "She Hulk" auf Disney+
Nie war CGI wichtiger als jetzt. Leider hat die Qualität in den vergangenen Jahren stark nachgelassen. Bestes Beispiel: Die Serie „She Hulk“ auf Disney+ || Bild: Disney / Marvel

Die Mitarbeiter im Bereich VFX spielen eine zentrale Rolle in der heutigen Filmindustrie. Sie verwandeln Visionen in beeindruckende Realität und verleihen Filmen und Serien visuelle Brillanz. Trotzdem wurden VFX-Teams oft mit schwierigen Arbeitsbedingungen konfrontiert. Lange Arbeitszeiten, unbezahlte Überstunden und Ungleichheit bei der Bezahlung sind leider keine Seltenheit. Und das, obwohl die Relevanz für Spezialeffekte (VFX) und deren Teilbereich CGI (Computer Generated Imagery) extrem gewachsen ist.

Ein Schritt im Rahmen einer breiteren Bewegung

Die Entscheidung der VFX-Künstler, sich zu organisieren, erfolgt inmitten einer breiteren Welle von Gewerkschaftsaktivitäten in dieser Sommersaison. Schriftsteller und Schauspieler setzen sich bei historischen Doppelstreiks für ihre Rechte ein. Diese Solidaritätsbekundungen sollen alte Barrieren in der Unterhaltungsindustrie aufbrechen und verdeutlichen, dass die Arbeitnehmer zusammenstehen, um ihre Rechte zu verteidigen.

Matthew D. Loeb, der internationale Präsident von IATSE, betonte die Bedeutung dieses Schrittes: „Wir erleben eine beispiellose Welle der Solidarität, die alte Grenzen in der Branche durchbricht und zeigt, dass wir alle gemeinsam kämpfen. Das passiert nicht im luftleeren Raum. Unterhaltungsarbeiter setzen sich überall für die Rechte ihrer Kollegen ein. Ich beglückwünsche diese Arbeiter zu diesem wichtigen Schritt und zur Nutzung ihrer gemeinsamen Stimme.“

Mitarbeiter und Fans haben schlechte CGI-Effekte satt

Die Entscheidung der VFX-Teams bei Marvel kommt zu einer Zeit, in der sowohl Lob als auch Kritik die Branche begleiten. Während die visuellen Effekte von Projekten wie „Ant-Man and the Wasp: Quantumania“, „Thor: Love and Thunder“, „She-Hulk: Attorney at Law“ und „Secret Invasion“ Aufmerksamkeit erregen, haben Künstler gleichzeitig auf schlechte Arbeitsbedingungen bei Marvel-Projekten hingewiesen.

Auch die Serie "Secret Invasion" auf Disney Plus steht in der Kritik der Mitarbeiter und Zuschauer
Auch die Serie „Secret Invasion“ auf Disney Plus steht in der Kritik der Mitarbeiter und Zuschauer || Bild: Disney / Marvel

Arbeiter beklagen in verschiedenen Medienberichten die fordernden Postproduktionszeitpläne des Studios. Die Bedenken reichen von übermäßiger Überstundenarbeit bis hin zu chronischem Personalmangel und der Unfähigkeit, aufgrund ständig wechselnder Fristen qualitativ hochwertige Arbeit abzuliefern. Kurzum: Mehr Arbeit, weniger Zeit, weniger Arbeitskräfte.

Arbeit im VFX-Sektor: Wie am Laufband oder Mc Donalds

Mark Patch, ein VFX-Organisator der Gewerkschaft IATSE, hat über die Notwendigkeit der Gewerkschaftsbildung gesprochen und betont, dass diese Arbeiter lediglich „darum bitten, denselben Deal wie die Menschen zu bekommen, die neben uns arbeiten, und Zugang zu Gesundheitsversorgung und einer Pensionskasse sowie den grundlegenden Arbeitsschutz zu erhalten – wir sind der Meinung, dass dies eine der vernünftigsten Forderungen ist, die je gestellt wurden.“

Ein Teil des Problems, dem die Branche in den vergangenen Jahren gegenüberstand, ist der Anstieg der Nachfrage nach VFX-Arbeiten. Die Phase 4 von Marvel Studios enthielt mehr Stunden Filmmaterial und TV-Programmierung als die vorherigen drei Phasen zusammen, was bedeutet, dass mehr Arbeit anfällt, als die VFX-Branche ohne den Einsatz ungesunder Arbeitspraktiken wie unbezahlte Überstunden und übermäßige Arbeitsbelastung bewältigen kann.

In einem Beitrag auf IGN äußert sich auch Gabrielle Levesque, eine andere VFX-Künstlerin, die für Disney gearbeitet hat: „Es fühlt sich definitiv mehr wie ein Fließband an als früher, wo jedem Projekt seine eigene Überlegung und Zeit gewidmet wurden… Es wird wirklich zu so etwas wie dem McDonald’s der Inhalte.“

Die Zukunft der VFX-Industrie

Die Entscheidung der VFX-Profis bei Marvel, sich zu organisieren, ist ein Wendepunkt für die Branche. Sie signalisiert, dass diejenigen, die hinter den Kulissen arbeiten, ihre Stimme erheben und für ihre Rechte eintreten können. Die Hoffnung ist, dass dieser Schritt zu faireren Arbeitsbedingungen, angemessener Bezahlung und einer nachhaltigen Zukunft für die VFX-Abteilung führen wird.

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BenQ LH650: Full-HD-Laser-Beamer mit USB-C und beeindruckendem Eco-Modus

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Mit Stolz präsentiert BenQ seinen neuen Full-HD Laser-Beamer LH650 mit DLP-Technik. Der Projektor soll primär in modernen Business-Umgebungen eingesetzt werden. Mit seinen 4.000 Ansi-Lumen sicherlich kein Problem.

Ihr sucht einen lichtstarken Projektor mit langlebiger, heller Lichtquelle, mit hohem Energiesparpotenzial und kompakten Maßen? Dann ist der BenQ LH650 vielleicht genau das richtige Modell für euch. Das System dürfte sich in so ziemlich jedem Konferenzraum ohne Probleme installieren lassen, egal ob auf dem Schreibtisch oder an der Decke platziert. BenQ verspricht maximale Flexibilität, Leistung und Energieeffizienz. Der LG650 ist ab sofort für 1.399 Euro UVP im Handel erhältlich!

BenQ LH650: Maximale Performance und Flexibilität

Der BenQ LH650 beeindruckt mit einer langlebigen Laserlichtquelle, die nicht nur für ein gestochen scharfes Bild sorgt, sondern auch den Energieverbrauch auf ein Minimum reduziert. Mit starken 4000 ANSI Lumen und dem fortschrittlichen SmartEco-Modus bietet der Full HD Beamer (1920 x 1080p Pixel) eine beeindruckende Helligkeit, kann dabei jedoch bis zu 70% Energie sparen (verglichen mit dem ursprünglichen Eco-Modus). Das bedeutet, dass Ihre Präsentationen lebendig und überzeugend wirken, ohne die Umwelt zu belasten. Zudem schont es auch den Geldbeutel, wenn der Projektor oft im Einsatz ist und weniger Strom verbraucht.

Auf der Oberseite des LH650 finden sich die Funktionstasten sowie der manuelle Zoom und Fokus wieder
Auf der Oberseite des LH650 finden sich die Funktionstasten sowie der manuelle Zoom und Fokus wieder

Die wahre Innovation des LH650 liegt jedoch im USB-C Port, der die komfortable Verbindung von Laptops, MacBooks, Smartphones oder Tablets ermöglicht. Mit nur einem Kabel können Audio- und Videodaten übertragen werden – eine Funktion, die das Präsentieren im Meetingraum auf ein neues Level hebt. Alternativ kann mittels optionalem WiFi Dongle Präsentationen, Bilder und Videos drahtlos an den BenQ LH650 übertragen werden. Hierbei lassen sich Inhalte per AirPlay oder Miracast direkt auf die Leinwand projizieren.

Kristallklare Darstellung und einfache Handhabung

Der LH650 wurde für kleine bis mittelgroße, Tageslicht-helle Besprechungsräume konzipiert und überzeugt mit einfacher Handhabung. Doch alle Features und Versprechen nutzen nichts, wenn die Bildqualität des Projektors nicht überzeugt. Auch hier lässt sich BenQ nicht die Butter vom Brot nehmen und liefert eine hohe Farbsättigung mit einer Farbraumabdeckung von bis zu 92 Prozent (REC.709). Optimierte Darstellungsmodi bieten dem Nutzer eine maximale, visuelle Wirkung, egal welche Videosignale anliegen. Der integrierte 10 Watt Lautsprecher sorgt zudem für klaren Sound und rundet das Präsentations-Paket ab.

Nachhaltigkeit und Effizienz

Der BenQ LH650 setzt nicht nur in Sachen Leistung neue Maßstäbe, sondern auch in puncto Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Dank der Laserlichtquelle verbraucht der Projektor etwa 23 % weniger Strom im Vergleich zu herkömmlichen Quecksilberlampen. Der fortschrittliche SmartEco-Modus reduziert den Energieverbrauch um bis zu 70 % und sorgt so für ein umweltbewusstes Präsentieren. Mit einer Lebensdauer von 20.000 Stunden für die Laser-Lichtquelle entfällt der regelmäßige Lampenwechsel, was die Betriebskosten minimiert. Die IPX5 Zertifizierung schützt den LH650 vor Staub und trägt zur Langlebigkeit des Geräts bei.

Einfache Integration und Vielseitigkeit

Der BenQ LH650 hat alle wichtigen Anschlüsse auf der Rückseite, inkl. HDMI 2.0, USB-C sowie ein USB-Anschluss für einen optionalen WiFi-Dongle
Der BenQ LH650 hat alle wichtigen Anschlüsse auf der Rückseite, inkl. HDMI 2.0, USB-C sowie ein USB-Anschluss für einen optionalen WiFi-Dongle

Der LH650 ist kompatibel mit führenden Projektor-Steuerungssystemen wie Crestron, AMX und PJ-Link. Dies ermöglicht eine nahtlose Integration in bestehende Unternehmensnetzwerke. Dank der zentralen Update-Möglichkeit können alle BenQ Projektoren gleichzeitig über das Netzwerk aktualisiert werden. Unabhängig von seinem Standort ermöglichen 2D Keystone und Corner Fit perfekt ausgerichtete Präsentationen. Der LH650 bietet eine Vielzahl von Anschlussmöglichkeiten, darunter 2x HDMI 2.0, USB-A, USB-C, RS232 und Audio-out. Unabhängig von seiner Leistung, begeistert das Gerät zudem mit einer 3-jährigen Garantie.

Fazit: Der BenQ LH650 – Der Weg zur überzeugenden Präsentation

Der BenQ LH650 denkt den Konferenzraum-Beamer weiter. Mit innovativen Funktionen wie dem USB-C Port, einfacher Handhabung und detaillierter Bildqualität setzt der LH650 Maßstäbe in der Welt der Präsentationstechnologie. Egal, ob in kleinen Besprechungsräumen oder größeren Konferenzsälen – der LH650 ist dafür dar, eure Botschaft bestmöglich zu vermitteln.

Hauptfeatures BenQ LH650:

  • Der BenQ LH650 ist ein bahnbrechender DLP®-Projektor für Konferenzräume, der mit Laserlichtquelle, hoher Helligkeit und SmartEco-Modus beeindruckt.
  • Dank des USB-C Anschlusses können Laptops, MacBooks, Smartphones und Tablets mühelos angeschlossen werden, während der optionale WiFi Dongle kabelloses Präsentieren ermöglicht.
  • Der Projektor liefert gestochen scharfe Bilder mit lebendigen Farben und bietet verschiedene Modi für optimale Darstellung von Inhalten.
  • Energieeffizienz und Nachhaltigkeit werden durch die Laserlichtquelle und den SmartEco-Modus gewährleistet, was Kosten minimiert und die Umwelt schont.
  • Der LH650 ist vielseitig integrierbar, bietet einfache Handhabung, zentrales Updaten und eine 3-Jahres-Garantie, was ihn zur optimalen Wahl für überzeugende Business-Präsentationen macht.

Sonos Arc: Fix für jahrelange Probleme mit Dolby Atmos steht immer noch aus

Die Sonos Arc hat in spezifischen Gerätekonstellationen Probleme mit Dolby Atmos. Ein echter Fix steht nach Jahren weiterhin aus.

Allerdings treten die Fehler nur bei ganz bestimmen Gerätekonstellationen auf – so ungewöhnlich sind sie aber nicht. Etwa soll es bei der Kombination aus einer Sonos Arc und der Xbox Series X bei Verwendung von Dolby Atmos zu lauten Störgeräuschen kommen. Als Workarounds schlägt Sonos selbst nassforsch vor, entweder Atmos zu deaktivieren oder CEC auszuknipsen.

Hauptfeature Dolby Atmos macht Probleme auf der Sonos ARC

Es ist aber schon paradox, wenn man für die störungsfreie Verwendung einer Soundbar Dolby Atmos deaktivieren muss – obwohl der Klangriegel genau damit ja beworben wird. Neben der Xbox Series X soll auch der Apple TV 4K in Kombination mit der Sonos Arc und aktiviertem Dolby Atmos zu diesem Problem neigen.

Die Sonos Arc kostet in Deutschland 899 Euro und krankt immer noch an Problemen.
Die Sonos Arc kostet in Deutschland 899 Euro und krankt immer noch an Problemen.

Sonos selbst hat das nicht bestätigt, aber in der Community vermute die Betroffenen, das Problem könnte sich daraus ergeben, dass sowohl die Xbox Series X als auch der Apple TV 4K einen Dolby-MAT-2.0-Encoder verwenden. Dass es aber drei Jahre nach Veröffentlichung der Sonos Arc immer noch derartige Probleme gibt, ist sehr bedauerlich.

Sonos prüft das Problem und spielt es herunter

Sonos gibt an, dass man sich des Problems mit der Arc in Kombination mit bestimmter Hardware bewusst sei, schiebt das ganze aber auf allgemeine Kompatibilitätsprobleme, die nicht nur mit der Arc auftreten sollen. Man untersuche das Ganze und fahnde auch gemeinsam mit seinen Partnern nach Lösungen. Da es hier aber um Hardware-Kombinationen gehe und keinen isolierten Fehler der Sonos Arc, würden diese Tests noch Zeit beanspruchen.

Sonos stellt auch in den Raum, man könne das Problem nicht verlässlich replizieren – viele Kunden können aber genau das. Dass man nach drei Jahren Verfügbarkeit der Sonos Arc noch keinen Fix gefunden hat, ist eher traurig. Somit sollten Besitzer einer Xbox Series X oder eines Apple TV 4K vielleicht genauer abwägen, ob sie sich eine Sonos Arc ins Haus holen wollen.

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