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Ältere Samsung Smart TVs erhalten noch im diesem Jahr Cloud-Gaming-Update

Samsung gibt die Kooperation mit den neuen Cloud-Gaming-Services Antstream Arcade und Blacknut bekannt und verspricht noch in diesem Jahr ein Game-Streaming-Update für ältere TV-Geräte. 4K-Streaming mit 60fps folgt ebenfalls!

Samsung erweitert sein Game-Streaming-Angebot und lässt Kunden damit schnell vergessen, dass Google Stadia ab dem 18. Januar 2023 nicht mehr auf Samsung 2022 Smart TVs abgerufen werden kann. Das bestehende Angebot aus XBox xCloud, NVIDIA GeForce Now und Utomik wird um die Plattformen Antstream Arcade und Blacknut aufgewertet. Während Blacknut mit bekannten Marken aus dem AAA-Gaming-Segment punktet, hat sich Antstream Arcade – wie der Name schon sagt – komplett dem Arcade-Genre gewidmet. Earthworm Jim, Metal Slug, Mortal Kombat, R-Type, Pac-Man lassen Kindheitserinnerungen wieder aufleben. Ob die beiden Portale auch im deutschsprachigen Raum zur Verfügung stehen werden, ist noch nicht zu 100 Prozent bestätigt. Zumindest Blacknut bietet seine Dienste bereits in Deutschland an.

2021 Smart TVs und Monitore erhalten Gaming Hub!

Bald mit an Bord: Antstream Arcade und Blacknut Game-Streaming
Bald mit an Bord: Antstream Arcade und Blacknut Game-Streaming

Die komplette Gaming-Welt wird aktuellen TV-Geräten und den neuen Modellen aus 2023 zur Verfügung stehen. Und nicht nur das, Samsung hat bekannt gegeben, dass so ziemlich alle Modelle aus 2021 noch bis zum Ende den Samsung Gaming Hub via Update erhalten werden. Nicht zu vergessen, die smarten Monitor-Lösungen von Samsung (2022) können ebenfalls auf das Game-Streaming zugreifen. Alles, was man dazu benötigt, ist ein kompatibler Controller. Da gestalten sich die Mittagspausen im Büro bald vielleicht ganz anders. Zu den Modellen, die die Spielwelt via Update erhalten, zählen der QN700A, QN800A, QN900A, WS1A, LS03A, AU7000, AU8000, AU9000, Q50A, Q60A, Q70A, Q80A, QN85A, QN90A und QN95A. 

4K/60fps Games via NVIDIA GeForce Now

Last but not least kündigt Samsung ein 4K-Upgrade für den Game-Streaming-Service NVIDIA GeForce Now an. „In ein paar Wochen“ können Spiele auf Samsungs Smart TVs (2021/2022) mit 4K Auflösung und bis zu 60fps gezockt werden. Voraussetzung ist ein GeForce Now Premium-Abonnement, um auf die verbesserte Bildqualität mit RTX ON (Raytracting) sowie bevorzugten Zugang zu den Gaming-Servern von NVIDIA Zugang zu erhalten.

Amazon: Entlassung von 10.000 Mitarbeitern soll noch in dieser Woche starten (Update)

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Wie die New York Times berichtet, plant Amazon rund 10.000 Mitarbeiter zu entlassen. Die Freistellungen sollen angeblich noch in dieser Woche starten und fokussieren sich auf die Sparten Amazon-Geräte, Retail und Personalwesen.

Update 17.11.22: Die Entlassungen wurden jetzt von Dave Limp, Senior Vice President of Devices & Services at Amazon, bestätigt. In einer Memo wendet er sich an die Mitarbeiter. Die Zahl von rund 10.000 Mitarbeitern wurde nicht bestätigt. Das Kernteam um Amazon Alexa scheint von den Entlassungen nahezu verschont geblieben zu sein. Die Teams, die die Rand-Features um den Sprachassistenten wie Alexa Ambient, Alexa Health, Alexa Games und Alexa Communications betreuen, mussten sich dagegen von vielen Kollegen verabschieden. Ebenso wurde bei Amazon Luna, den Cloud-Gaming-Service, das Personal geschrumpft. Das Team um den Fire TV scheint ebenfalls nur punktuell von den Entlassungen betroffen gewesen zu sein.

Originalbeitrag: Der Aktienkurs von Amazon erreicht so langsam das Niveau wie vor der Pandemie und das gefällt Jeff Bezos und den Aktionären überhaupt nicht. Womöglich genau aus diesem Grund sollen im Laufe der Woche rund 10.000 Mitarbeiter vor die Tür gesetzt werden. Die NYT beruft sich bei ihrer Berichterstattung auf interne Quellen, die jedoch nicht namentlich genannt werden möchten. Ein Großteil der Mitarbeiter soll demnach in der Geräte-Division (Amazon Echo), der Entwicklung des Sprachassistenten Alexa, im Bereich Einzelhandel und bei Human Ressources wegfallen. Ein Paradebeispiel für Ironie: Da arbeitet man in der Abteilung für Personalverwaltung, überbringt vielleicht unzähligen Mitarbeitern die Nachricht, dass die gefeuert werden, nur um am Schluss ebenfalls ohne Job dazustehen.

3 Prozent der Amazon-Belegschaft muss gehen

Die Kündigungen sollen Team für Team vollzogen werden und nicht alle auf einmal, da die einzelnen Bereiche ihre Arbeiten noch abschließen sollen. Über allem steht jedoch die Zahl von 10.000 Arbeitsplätzen und somit die bislang größte Kündigungswelle in der Geschichte des Unternehmens. Die Zahl repräsentiert rund 3 Prozent der Belegschaft der Amazon-Mitarbeiter und weniger als 1 Prozent der weltweiten Arbeitskraft. International bilden vor allem Paketboten und Kurierfahrer die Mehrheit der Amazon-Belegschaft.

Kein Kommentar von Amazon

Die geplante Kürzung von Amazon während der wichtigen Vorweihnachtszeit – zu diesem Zeitpunkt legt das Unternehmen normalerweise Wert auf Stabilität – zeigt, wie schnell die angeschlagene Weltwirtschaft Druck auf das Unternehmen ausgeübt hat. Anfragen an den Amazon Sprecher Blad Glassner blieben unbeantwortet. Demnach kann man sich ja denken, ob die Gerüchte wahr sind oder nicht.

Jetzt verfügbar! Neue Firmware bringt neue Features für JVC 4K-Laser-Projektoren

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JVC bereitet sich auf ein großes Update für seine 4K-Laser-Heimkinoprojektoren im November 2022 vor. Neu ist eine verbesserte, dynamische Laserlicht-Regelung, ein überarbeitetes „Frame Adapt HDR“ und der Filmmaker Mode.

Update 16.11.22: Die neue Firmware Version 2.00 steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit. Auf der Support-Seite von JVC, kann das Update heruntergeladen und danach via USB installiert werden. Folgende Geräte profitieren in unterschiedlichem Maß von der Software: DLA-NZ9, DLA-NZ8, DLA-NZ7, DLA-NP5, DLA-RS4100, DLA-RS3100, DLA-RS2100, DLA-RS1100, DLA-N118, DLA-N98, DLA-N88, DLA-N80, DLA-N78, DLA-N77, DLA-N70.

Originalbeitrag: Das die JVC 4K-Laser-Projektoren in der Champions League des Heimkinos vertreten sind, davon konnten wir uns bereits bei diversen Vorstellungen überzeugen. Was JVC in unseren Augen etwas von der namhaften Konkurrenz abhebt, ist, dass sich JVC nicht auf seinen Lorbeeren ausruht und immer bemüht ist, die Produkte weiterzuentwickeln. Mit der „neusten Evolutionsstufe“ der JVC Laser-Projektoren, die mittels kostenlosem Update erreicht wird, widmet sich der japanische Elektronikhersteller der dynamischen Laserlicht-Regelung.

Neue dynamische Laserlicht-Regelung

Der DLA-NZ9 8K Laser Projektor: Ein Heimkino-Traum
Der DLA-NZ9 8K Laser Projektor: Ein Heimkino-Traum

Die Lichtleistung des Lasers wurde in der Vergangenheit anhand der durchschnittlichen Leuchtdichte des gesamten Bildschirms ermittelt. Bedeutet, wenn ein Bild nur einen sehr hellen Bildbereich aufweist, der Rest jedoch recht dunkel gehalten ist, reduziert der 4K-Laser-Projektor die Lichtleistung vielleicht drastischer, als er eigentlich müsste. Die neue dynamische Anpassung der Laserlicht-Regelung orientiert sich zukünftig an der Spitzenleuchtdichte und soll so einen noch größeren Dynamikbereich abbilden können. Sehr dunkle Szenen im Wald, Nachthimmel in Höhlen usw. dürften damit kontrast- und detailreicher erscheinen. Dieses überarbeitete Feature betrifft nur die DLA-NZ7, DLA-NZ8 und DLA-NZ9 4K-Laser-Projektoren.

Verbessertes Frame Adapt HDR

Frame Adapt HDR
Die Theorie zu „Frame Adapt HDR“, was auch in der Praxis genau so funktioniert

Ein weiterer Gamechanger im Heimkino nennt sich „Frame Adapt HDR“ und wurde von JVC bereits 2019 auf den Weg gebracht. Man könnte hier von einer nachträglichen Integration eines dynamischen HDR-Standards (ähnlich Dolby Vision oder HDR10+) sprechen. Details in sehr hellen und sehr dunklen Szenen bleiben erhalten, obwohl sich der Projektor lediglich bei den statischen HDR10-Metadaten bedient. Doch auch bei „Frame Adapt HDR“, dreht JVC an den Stellschrauben. Neben dem „Auto“-Modus gibt es zukünftig auch einen „Auto (Wide)“-Modus, mit dem sich hellere Szenen besser betonen lassen. Zusätzlich wird der Frame Adapt HDR-Modus unter HDR10 um zwei Modi ergänzt, in denen Nutzer die Einstellungen auf verschiedene Raum- und Umgebungslichtsituationen anpassen können.

Filmmaker Mode gibt sich die Ehre

Filmmaker Mode UHD Alliance
Die UHD Alliance verriet alle Details zum Filmmaker Mode auf der CES 2020

Und wäre das noch nicht genug, so integriert JVC mit dem jüngsten Update den Filmmaker Mode in seine Top-Modelle. Dieser Bildmodus soll die kreative Vision der Filmemacher bestmöglich transportieren. So deaktiviert der Bildmodus z.B. die Zwischenbildberechnung, Rauschunterdrückung und stellt die Farbtemperatur bestmöglich auf D65 (6500K) ein. Ein nettes Update und vielleicht bald der neue Lieblingsmodus in eurem Heimkino?

Das Firmware-Update auf Version 2.XX ist für die D-ILA Projektoren DLA-NZ9, DLA-NZ8, DLA-NZ7, DLA-NP5, DLA-RS4100, DLA-RS3100, DLA-RS2100, DLA-RS1100 gedacht, deren aktuelle Firmware Ver.1.24 oder früher entspricht. Nach der Aktualisierung der Firmware ist es nicht möglich, zur vorherigen Version zurückzukehren. Man sollte das Firmware-Update daher ggf. nur durchführen, wenn man die neuen Funktionen benötigt.

Einzelne Geräte von überall aus dem Netflix-Kundenkonto ausloggen

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Ab sofort können die Zugriffe und Geräte einzeln im Netflix-Kundenkonto verwaltet werden. So können z.B. „ungewollte“ Zuschauer ausgeloggt werden, um selbst Netflix genießen zu können. 

Kennt ihr das? Ihr teilt euch einen Netflix-Account, übernehmt einen Teil der Kosten oder zahlt diesen vielleicht komplett, nur um dann die Meldung vorgesetzt zu bekommen, dass bereits zu viele Geräte angemeldet sind und man deswegen Brooklyn 99 nicht gucken kann? Dieses Beispiel ist natürlich völlig aus der Luft gegriffen und dem Autor noch nie passiert. Aber angenommen, dieses Szenario würde irgendwann Wirklichkeit werden, dann hätte man ab sofort die Möglichkeit, sich einen „Sitzplatz im digitalen Netflix-Kino“ zu sichern.

Einzelne Geräte aus Netflix-Konto ausloggen

Früher war es nur möglich, alle aktiven und angemeldeten Geräte auszuloggen. Ab sofort sehr ihr im Netflix-Kundenkonto detailliert aufgelistet, welche Geräte Zugriff auf euren Account haben und welches Profil wann und wo als Letztes auf diesem Gerät aktiv war. Und nicht nur das, mit der Schaltfläche „Ausloggen“ könnt ihr die Hardware von eurem Account trennen, zumindest temporär.

Einzelne Geräte können jetzt über das Kundenkonto ausgewählt und ausgeloggt werden.
Einzelne Geräte können jetzt über das Kundenkonto ausgewählt und ausgeloggt werden.

Denn wer eure Netflix-Emailadresse und Passwort kennt, wird sich fix wieder anmelden. In der Regel haben diese vertraulichen Daten nur eure Familie, Bekannte und Freunde. Doch was, wenn man sich einmal auf einem Endgerät anmeldet und dann vergisst sich auszuloggen? Z.B. auf dem TV-Gerät in einem Hotel? Oder der Spielekonsole eines Kumpels? Genau für diesen alljährlichen „Frühjahresputz“ eures Netflix-Kontos eignet sich die neue Funktion.

Sicherheit geht vor

Ihr erkennt z.B. auch, ob sich jemand in euren Account zu untypischen Zeiten oder euch nicht bekannten Orten (man beachte, dass manche vielleicht einen VPN auch für Streaming nutzen) eingeloggt hat. Ist dies der Fall, sollte man diese Geräte vorsichtshalber ausloggen oder einfach mal das Kennwort ändern. Denn in den heutigen Zeiten ist es sicherlich nicht unmöglich, dass jemand an eure Login-Informationen gelangt, vor allem, wenn mehrere Personen diese nutzen.

Sony INZONE M3 Gaming-Monitor für PS5, Xbox und PC ist ab sofort vorbestellbar!

Der neue INZONE M3 Gaming-Monitor von Sony kann ab sofort vorbestellt werden. Das Full-HD-Modell mit HDR, 240Hz und 1ms-Reaktionszeit kostet 699 Euro und wird im Januar 2023 ausgeliefert.

Sony Electronics weitet sein Entertainment-Segment aus und widmet sich mit seiner neuen Marke INZONE vorwiegend den professionellen Gamern. Dabei macht der japanische Elektronikhersteller bislang einen Bogen um die Eingabegeräte für PC (Maus und Tastatur) und fokussiert sich auf Monitore und Headsets. Das Designkonzept der INZONE-Marke ist dabei an das Thema der PlayStation 5 angelehnt. Bedeutet: weiße Oberflächen kombiniert mit dunklen Akzenten. Der neuste Zugang hör auf den Namen INZONE M3 ein 27 Zoll Full-HD-Monitor mit 240Hz, High Dynamic Range (HDR10 & HLG) und 1ms Reaktionszeit (Grau zu Grau).

INZONE M3 mit HDMI-VRR und Nvidia G-Sync

Wem das Design der PS5 gefällt, wird sich vom Sony INZONE M3 begeistert zeigen
Wem das Design der PS5 gefällt, wird sich vom Sony INZONE M3 begeistert zeigen

Zum Einsatz kommt ein IPS-LCD-Panel mit einer EDGE-LED-Hintergrundbeleuchtung. Diese bringt eine maximale Helligkeit von 400 cd/m² auf das Display. Das statische Kontrastverhältnis gibt Sony mit 1.000:1 an. Die Farbraumabdeckung entspricht 99% des sRGB-Farbraums, was weniger ist als DCI-P3, den Kinostandard, welche moderne TV-Geräte meist zu 100 Prozent abdecken. Für den auf Gaming ausgerichteten Monitor, ist dies aber immer noch ausreichen. Unterstützt wird auch Variable Refresh Rate (HDMI VRR, Nvidia G-Sync) und Auto Low Latency Mode (ALLM), zwei Features, welche mittlerweile unter dem HDMI 2.1-Standard zusammengefasst werden. Die zwei vorhandenen HDMI-Schnittstellen dürften jedoch nur 18 Gbit/s an Bandbreite bieten, was unserer Auffassung nach HDMI 2.0 entspricht. Dazu gesellt sich ein DisplayPort-Anschluss in der Version 1.4.

KVM-Switch, FPS-Game-Mode und HDR-Tone-Mapping

Es hat den Anschein, als möchte Sony vor allem PC-Gamer mit dem INZONE M3 abholen.
Es hat den Anschein, als möchte Sony vor allem PC-Gamer mit dem INZONE M3 abholen.

Der INZONE M3 Gaming-Monitor konzentriert zudem auf Features, welche vor allem PC-Gamer zu schätzen wissen dürften. Mit dem KVM-Switch lassen sich z.B. zwei unterschiedliche PC-Systeme mit der gleichen Tastatur-Maus-Kombination steuern, die mit dem Monitor verbunden sind. Das flexible Ausrichten des Displays ist ebenso wichtig. Der INZONE M3 lässt sich in der Höhe verstellen, neigen und schwenken und steht damit ganz weit oben auf der Ergonomie-Skala ab. Eine Kabelführung soll den optimalen Einsatz des INZONE M3 gewährleisten und dem Kabel-Gewusel hinter dem Monitor ein Ende bereiten.

Zurück zum Display: Der FPS Game Picture Mode optimiert Helligkeit und Kontrast der Darstellung, damit ihr keine Vorteile verspielt. Für viele Spiele ist der Black Equalizer unerlässlich, damit Details in dunklen Bildbereichen sichtbar bleiben. Denn was hilft einem eine perfekte Schwarzdarstellung im Spiel, wenn in jeder dunklen Ecke ein Gegner lauern kann? Zuletzt preist Sony noch das Tone-Mapping mit HDR-Automatic des INZONE M3 in Kombination mit der PlayStation 5 an. Dabei handelt es sich unserem Verständnis nach um ALLM und den HGiG-Bildmodus, welcher eine optimale HDR-Darstellung im Spielen ermöglichen soll.

Sony INZONE M3 Preis und Liefertermin

Wir konnten den Sony INZONE M3 noch in keinem namhaften Onlineshop erblicken. Womöglich ändert sich das in den nächsten Tagen. In Deutschland gilt eine unverbindliche Preisempfehlung von 699 Euro und der Lieferzeitraum ist ab Januar 2023 angegeben. Wer sich früher ein Bildschirm-Upgrade, ggf. mit UHD-Auflösung und 144Hz wünscht, der kann sich bereits jetzt den großen Bruder INZONE M9 bestellen:

Preis: € 542,82 Bester Preis
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Nur noch 1 auf Lager
Zuletzt aktualisiert am 21. August 2026 um 13:56 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Über 2 Milliarden Fernseher setzen auf MediaTeks TV-Prozessoren (Samsung, Sony, TCL, uvm.)

Wer sich einen neuen Fernseher kauft, der erhält in der Regel einen Smart TV mit MediaTek-Chip im Inneren. Laut Unternehmen befinden sich derzeit um die 2 Milliarden TV-Geräte mit MediaTek-Chip im Umlauf.

Das würde angeblich einem Anteil 60 Prozent am gesamten Prozessormarkt für smarte TV-Geräte entsprechen. Laut Marktanalyst Avi Greengart wurden die Daten auf dem jährlichen MediaTek Summit in Kalifornien kommuniziert. Über 2 Milliarden Fernseher verwenden einen MediaTek-Chip. Neben „Komplettsystemen“ – sogenannten SoC (System on a Chip) – entwickelt und vertreibt MediaTek auch WiFi- und Bluetooth-Chipsätze, sodass der Smart TV auch dann, wenn er nicht von einem MediaTek-SoC betrieben wird, einen Begleiter-Chipsatz für drahtlose Funktionen verwenden kann.

Ausblick auf den Smart TV-Markt von MediaTek
Ausblick auf den Smart TV-Markt von MediaTek | Bild: Twitter @greengart

Zu den Unternehmen, welche auf einen vollwertigen MediaTek-SoC setzen, zählt unter anderem Samsung, Philips, Sony, TCL, Panasonic und Xiaomi. Bedeutet im Umkehrschluss, die TV-Hersteller starten alle mit den gleichen Voraussetzungen, sollten diese auf den gleichen SoC zurückgreifen. Hauseigene Anpassungen und Bildalgorithmen sowie die Hardware formen dann den letztendlichen Bildeindruck. Und genau hier liegt meist der kleine aber feine Unterschied, selbst wenn zwei Unternehmen mit der gleichen Hardware arbeiten, kann das Endergebnis in Bild und Ton voneinander abweichen.

Streaming-Player mit MediaTek-Prozessor

Und nicht nur TV-Geräte, auch Streaming-Player/Sticks setzten auf die Hardware von MediaTek. Dabei formt der SoC einen Großteil der Hardware und wird meist nur um wenige Komponenten erweitert, z.B. mit diversen Anschlüssen (HDMI, USB, Ethernet, Stromzufuhr). Zu den bekanntesten Unterstützern der Peripheriegeräte mit MediaTek SoC zählt sicherlich Amazon mit seinen Fire TV-Modellen. Andere Hersteller wie Apple und Nvidia setzen dagegen auf hauseigene Prozessoren (Apple TV 4K Gen 3 / Nvidia Shield TV)

MediaTek sagte, dass 4K120-Gaming (auf PS5 und Xbox Series X) und Streaming die TV-Verkäufe während der Pandemie ankurbelten, während „Auslieferungen von 8K Fernsehern nachgelassen haben“. Der Grund? Es gab keine großen Events, die die 8K-Nachfrage angekurbelt haben. Geplante 8K Events wurden zudem zum Teil verschoben oder komplett abgesagt. Große Umsatztreiber sind auch in Zukunft 4K/HDR-Inhalte und Gaming.

MediaTek unterstützte Sony beim Übergang von HD zu 4K

Sony berichtete auf der MediaTek Summit und sprach über die wichtigsten Hauptfeatures der Sony Smart TVs
Sony berichtete auf der MediaTek Summit und sprach über die wichtigsten Hauptfeatures der Sony Smart TVs | Bild: Twitter @greengart

Kazuo Kii, Executive Deputy President der Sony Corporation, sprach auf der Bühne über die langjährige Zusammenarbeit von Sony mit MediaTek. Er betonte, dass MediaTek Sony geholfen hat, das High-End-Segment des TV-Marktes anzusprechen und dass es eine Schlüsselrolle bei Sonys Übergang von HD- zu 4K-Fernsehern gespielt hat. Sonys aktuelle Fernseher verwenden den MediaTek MT5895 (MT9950) SoC, und zukünftige Fernseher sind erstklassige Kandidaten für den neuen MediaTek Pentonic 1000, der letzte Woche angekündigt wurde. Der neue Chip unterstützt bis zu vier HDMI 2.1-Ports, 4K@144Hz, WiFi 6E, VVC uvm. Bereits im ersten Quartal 2023 sollen erste Smart TVs mit Pentonic 1000 auf den Markt kommen. Diese Meldung macht die CES 2023 in Las Vegas umso spannender.

Streaming-Dienst Lionsgate+ zieht sich aus 12 Ländern zurück (auch Deutschland)

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Lionsgate zieht seinen Streaming-Dienst Lionsgate+ (Plus) aus sieben internationalen Märkten zurück, darunter Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, die Beneluxstaaten, Japan und die nordischen Länder. 

Nachdem der Mutterkonzern Lionsgate das zweiten Quartal 2022 mit einem Betriebsverlust mit 1,75 Milliarden US-Dollar für den Streaming-Dienst ausgewiesen hat, fällt nun eine strategische Entscheidung. Man werde die oben aufgezählten Länder verlassen, um das Geschäft zu rationalisieren und zu stabilisieren. Lionsgate hatte erst 2016 den Pay-TV-Sender Starz für 4.4 Milliarden US-Dollar erworben und erst kürzlich in Lionsgate+ umbenannt.

  • Lionsgate+ soll zum Ende des fiskalischen Jahres in den betroffenen Ländern eingestellt werden. Ende März/Anfang April 2023 sollte der Dienst nicht mehr erreichbar sein. 

Zum Ende des 3. Quartals am 30. September 2022 wurden zudem Restrukturierungskosten in Höhe von 218.9 Millionen US-Dollar verrechnet. Diese Summe war hauptsächlich auf Wertminderungen von Inhalten in den betroffenen Gebieten zurückzuführen. Eine „nicht zahlungswirksame Wertminderung“ in Höhe von 1.48 Milliaren US-Dollar, hatte man ebenfalls zu verbuchen (was auch immer das sein möge).

Lionsgate+ hat auf lange Sicht keine Zukunft

Die Abonnentenzahlen entwickelten sich bei Lionsgate eigentlich in allen Bereichen sehr gut. Das Segment Media Networks von Lionsgate, zu dem Lionsgate+, der Inlandsdienst Starz und Starzplay Arabia gehören, beendete das Quartal mit 37,8 Millionen Abonnenten weltweit. Die Zahl der Streaming-Abonnenten stieg im Jahresvergleich um 52 % auf 27,3 Millionen. Die Summe der zahlenden Kunden für Lionsgate+ stieg um 97 % auf 14,8 Millionen. Klingt gut, doch wenn man bedenkt, dass Mitbewerber Disney+ mit Zuwächsen auf 164,2 Millinen Abonnenten immer noch keine schwarzen Zahlen schreibt, dann weiß man, dass das Geschäftsmodell von Lionsgate+ keine Zukunft hat.

Die Serienauswahl auf Lionsgate Plus

Jon Feltheimer, CEO von Lionsgate, sagte: „Der Gegenwind aus Wirtschaft und Branche wirkt sich am stärksten auf Starz aus, wo wir sieben internationale Territorien verlassen. Dies wird es uns ermöglichen, das internationale Geschäft von Starz zu rationalisieren und schneller wieder profitabel zu machen, während wir weiterhin auf den Möglichkeiten aufbauen, die durch eine starke Starz-Originalserienliste und eine fokussierte Inhaltsstrategie im Inland geschaffen wurden.“

Wir hatten euch Lionsgate+ erst vor Kurzem vorgestellt, den mit 4.99 Euro günstigsten Bezahl-Streamingdienst im deutschsprachigen Raum. Für 4.99 Euro erhält man aber nur reguläres HD-Streaming ohne HDR oder 3D-Sound. Wer weiß, ob Abonnenten gewillt wären, für bessere Qualität auch mehr zu zahlen. Preissteigerungen wären unerlässlich und vergleicht man die Auswahl und Ausstattung des Streaming-Dienstes mit anderen Anbietern, dann gibt es womöglich nicht viel Luft nach oben. Und mit einem 30 Tage Probeabo, hat noch nie ein Streamingdienst Gewinne erzielt.

Günstige Blu-ray mit klassischer Musik in Auro 3D (11.1) und Dolby Atmos 3D-Sound (24 bit / 48 kHz)

jpc.de hat einen exklusives Angebot für euch, dass vor allem Fans des 3D-Raumklangs interessieren dürfte. Klassische Musik auf Blu-ray in Auro 3D (11.1) und Dolby Atmos für nur 9.99 Euro!

Das Bundle „Charming Chello“ besteht aus vier Discs, drei CDs und einer Blu-ray. Letztere ist ggf. für für Audiophile mit einem 3D-Sound-Setup von Interesse. Darauf enthalten Friedrich Gulda: Konzert für Cello & Blasorchester; Peter Tschaikowsky: Rokoko-Variationen für Cello & Bläserquintett; Andante cantabile für Cello & Streichtrio aus Streichquartett Nr. 1 (wer kennt es nicht???). Was sich nicht interessant liest, klingt vielleicht dagegen ganz interessant. Denn auf der Blu-ray ist das klassische Werk als PCM-Stereo-Abmischung mit 96 kHz/24bit), dem immersiven Soundformat Auro 3D (11.1-Kanal-Abmischung) und Dolby Atmos 3D Sound (48kHz/24bit). Die letzteren Klangformate erlauben die „Tonwiedergabe in horizontaler und vertikaler Lokalisierung“.

Zu einem Preis von 9.99 Euro (+2.99 Euro Versandkosten) lohnt sich die Anschaffung womöglich, um damit die heimische Soundanlage auszutesten. Wer möchte, darf die gesammelten Werke auch gerne nativ genießen. Einzeln kostet die CD-Blu-ray-Kombo 24.99 Euro via jpc.de. Wer sich vom Angebot hinreißen lässt, der soll uns doch bitte einen Kommentar schreiben, wie gut die Abmischung der klassischen Werke ist.

The Batman Collectors Edition mit Batarang-Display (4K UHD Blu-ray) ist eher enttäuschend

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Mit Freude hatte ich heute erfahren, dass man die „The Batman Collectors Edition“ noch reguläre vorbestellen kann. Nach einer kurzen Recherche werde ich mir das limitierte 4K Blu-ray Steelbook jedoch nicht bestellen. 

Zuletzt aktualisiert am 12. Juli 2026 um 13:02 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Es gibt Collectors Editionen, die machen sich einfach hervorragend in der Vitrine / Filmsammlung, andere wiederum möchte man vielleicht nur besitzen, weil diese sehr gefragt und entsprechend ausverkauft sind. Die „The Batman – Collectors Edition“ im 4K Blu-ray Steelbook mit „Batarang-Display“ hatte ich mir bereits kurz nach dem Start der Vorbesteller-Phase abgeschminkt, weil diese innerhalb kürzester Zeit in allen namhaften Shops vergriffen war. Als mich ein Kollege in einer Facebook-Gruppe darauf aufmerksam gemacht hat, dass es die Edition auf Saturn.de und Mediamarkt.de zum regulären Preis gibt, war ich schon kurz davor auf das Knöpfchen zu drücken.

The Batman 4K Steelbook mit „Batarang-Display“

Ich wollte mir vor meinem Kauf aber erst einmal ansehen, wie dieser Batarang eigentlich aussieht. Mehrere Suchanfragen bei der virtuellen Brille blieben erst einmal erfolglos. Den Batarang fand ich meistens nur als Einzel-Replika und nicht innerhalb der Collectors Edition. Das hat den ganz einfachen Grund, dass der Irrtum bei mir lag und ich von einer Sammleredition mit dieser besagten Replika ausgegangen bin (diese geisterte zum Start Zeitpunkt der Vorbeitellerphase wohl in den Sozialen Medien herum) und nicht von einer normalen Box mit einem sogenannten „Batarang-Display“.

Das Batarang-Display, welches der Ersteller des Unboxing-Videos präsentierte, war sogar schon verkratzt
Das Batarang-Display, welches der Ersteller des Unboxing-Videos präsentierte, war sogar schon verkratzt | Bild: Youtube/Zimmi Movies and More

Am aufschlussreichsten fand ich dann das oben verlinkte Youtube-Video, des Youtube-Kanals „Zimmi – Movies and More“, dass mich letztlich vom Kauf abgebracht hat. 79 Euro (war initial wohl sogar teurer) für eine Pappschachtel mit dünnem Metallschild und dem 4K Blu-ray Steelbook? Da stelle ich mir doch lieber eine der beiden regulären 4K Blu-ray Steelbooks in die Vitrine. Auch bei diesen Editionen muss man etwas tiefer in die Tasche greifen, vereinzelt taucht das reguläre 4K Blu-ray Steelbook nochmals zum regulären Preis auf, wobei man hier auch bereits an der 40-Euro-Marke kratzt. So sind eben die Problemchen eines Sammlers.

Zuletzt aktualisiert am 22. August 2026 um 10:39 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 22. August 2026 um 10:39 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Schwarzer Bildschirm: Probleme der Samsung Neo QLED TV mit Nvidia RTX-Grafikkarten

Viele Nutzer eines Samsung NEO QLED TVs aus 2022 begrüßt ein schwarzer Bildschirm, wenn ein HDMI-Signal von einer Nvidia RTX-Grafikkarte anliegt. So könnt ihr das Problem lösen!

Wir konnten bei unserem Exemplar des Samsung QN95B 4K NEO QLED TV ein untypisches Verhalten feststellen, welches nur dann aufzutreten scheint, wenn eine Signalverarbeitung via HDMI von einer Nvidia RTX-Grafikkarte anliegt. Genauer gesagt, der Bildschirm bleibt Schwarz, wenn wir den Spielmodus aktivieren, um die volle Bandbreite der HDMI 2.1-Schnittstelle für 4K@120Hz/HDR auszunutzen. Mit deaktiviertem Spielmodus funktioniert die Anzeige ohne Probleme mit 4K@60Hz, jedoch ist die Darstellung auf 8-bit und 4:2:0 beschränkt – was uns bereits stutzig macht. Denn eine 10-bit Verarbeitung mit 4:4:4 oder 4:2:2-Chroma müsste auch im deaktivierten Spielmodus möglich sein. Alles etwas komisch, vor allem wenn man bedenkt, dass wir beim Test des Samsung S95B QD-OLED Fernsehers ein solches Fehlverhalten nicht beobachten konnten, als wir unseren Gaming-PC (RTX 3080) mit dem High-End-TV verbunden hatten.

„Schwarzer Bildschirm“ mit Nvidia RTX-Grafikkarten auf Samsung NEO QLED TV

Die farb- und kontrastgebendengebenden LC-Schichten scheinen ganz normal ihre Arbeit zu verrichten. Der Schwarze Bildschirm wird durch das deaktivierte Mini-LED-Backlight des Samsung NEO QLED TV verursacht.
Die Farb- und Kontrast-gebendengebenden LC-Schichten scheinen ganz normal ihre Arbeit zu verrichten. Der Schwarze Bildschirm wird durch das deaktivierte Mini-LED-Backlight des Samsung NEO QLED TV verursacht.

Nach einer kurzen Recherche wird uns klar, dass unser Problem wohl kein Einzelfall ist. Im englischsprachigen Support-Forum von Samsung wurde ähnliches berichtet, jedoch wurde hier seitens Samsung noch nicht reagiert. Auch in anderen Technik-Foren wurde Ähnliches berichtet. Das gleiche Verhalten wurde z.B. bei einem 2021-Modell QN90A beobachtet. Bei unseren „Ermittlungen“ sind übrigens auf etwas sehr Interessantes gestoßen. Denn das TV-Display scheint kurz nach dem Umschalten in den Gaming-Modus (die Game-Bar Spielleiste wird kurz angezeigt) zwar komplett abzudunkeln, jedoch läuft die Audiowiedergabe über die Signalquelle weiterhin.

Samsung Neo QLED TV deaktiviert Mini-LED-Backlight komplett

Durch Zufall haben wir entdeckt, dass das Display überhaupt nicht komplett deaktiviert ist, sondern lediglich das Mini-LED-Backlight. Bestrahlt man das Display mit einem diffusen Licht, kann erkannt werden, dass die LC-Schichten für die Farbdarstellung und Abdunkelung der Pixel aktiv sind. Man erkennt die bewegten Inhalte, Menüs, die App-Schaltflächen usw. Steuern oder gar nutzen lässt sich der Samsung 4K NEO QLED TV in diesem Zustand aber sicherlich nicht. Auch komisch: Wenn wir ins Menü gehen und in unserer Hauptleiste mehrmals nach rechts klicken, sodass die Vorschau der Signalquelle verschwindet, dann aktiviert sich auch wieder das Backlight.

Unser HDMI 2.1-Splitter konnte das Black Screen-Problem temporär lösen
Unser HDMI 2.1-Splitter konnte das Black Screen-Problem temporär lösen. Ein Fix via Firmware-Update wäre uns jedoch lieber

Doch wie lösen wir jetzt das Problem? Dieser Bug scheint auch nur in Verbindung mit einer NVIDIA RTX-Grafikkarte (womöglich nur die 3000-Serien) aufzutreten. Am Gaming-PC inkl. Grafikkarte sowie am Samsung QN95B wurden die jüngsten Firmware-Updates aufgespielt, was keine Abhilfe schaffte. An der Xbox Series X und PlayStation 5 laufen 4K@120Hz-Inhalte inkl. HDR ohne Probleme. Wir haben auch versucht, alle uns logischen Fehlerquellen auszuschließen. Wir haben die HDMI 2.1-Kabel gewechselt und diese an mehreren HDMI-Ports (es sind vier HDMI 2.1-Anschlüsse vorhanden) ausprobiert. Das erweiterte HDMI-Signal ist im Einstellungsmenü aktiviert und auch ein Reset auf Werkseinstellungen hat nichts gebracht. Zudem haben wir darauf geachtet, dass keine zusätzlichen Signalgeber am TV angeschlossen sind.

Problemlösung: HDMI 2.1-Splitter

Als wir den HDMI 2.1-Splitter zwischengeschaltet haben, läuft der Spielmodus des Neo QLED TV QN95B ohne Probleme und liefert uns 4K@120Hz mit 10-bit
Als wir den HDMI 2.1-Splitter zwischengeschaltet haben, läuft der Spielmodus des Neo QLED TV QN95B ohne Probleme und liefert uns 4K@120Hz mit 10-bit

Die Situation ließ sich in unserem Fall mit einem HDMI 2.1-Splitter (nicht Switch) lösen. Dieser wurde mit zwei HDMI 2.1-Kabeln zwischen TV-Gerät und der RTX-Grafikkarte geschaltet und siehe da, auf einmal läuft der Spielmodus mit 4K@120Hz und HDR (10 bit). Wir vermuten, dass es sich hier um ein klassisches Handshake-Problem der beiden Komponenten handelt. Jedoch konnten wir nicht im Detail herausfinden, woran es nun lag. Da sich das Problem wohl nur mit einem HDMI-Splitter lösen ließ, macht die Sache für Betroffene nicht ganz günstig. Unser Exemplar von UTE kostet fast 200 Euro. Günstigere Varianten finden dich bereits auf Amazon.de:

Womöglich kann das Problem ebenfalls mit einem HDMI-Switch behoben werden. Unsere vorrätigen Exemplare brachten jedoch keine Verbesserung, wurden diese zwischengeschaltet. Auf lange Sicht sollte sich Samsung und/oder Nvidia der Thematik annehmen und das Problem in den Griff bekommen. Es dürfte sich hier ja eher um einen Software-seitigen Defekt handeln und nicht um einen nicht korrigierbaren Hardwarefehler. Wir sind gespannt, auf die nächsten Firmware-Updates.